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KurzfilmeTranskript
00:00Max braucht mich aber.
00:02Zumindest vorläufig.
00:05Er will sich demnächst nochmal untersuchen lassen, weil es Anzeichen dafür gibt,
00:08dass sein Tumor doch nicht lebensbedrohlich ist.
00:11Oh, na das ist ja wunderbar, wirklich.
00:15Ich meine, das ist wirklich wunderbar, Nina.
00:19Aber schau mal, das ist doch ein Grund mehr, den Auftrag anzunehmen.
00:23Oder hast du Angst vor der Doppelbelastung?
00:26Darum geht's doch überhaupt nicht, Birgit.
00:28Worum geht's denn dann?
00:33Es geht um Ben.
00:36Wie, es geht um Ben.
00:40Es ging immer um Ben.
00:49Nina.
00:52Ich kann nicht mit Ben zusammenarbeiten, weil ich ihn liebe.
00:57Ich hab ihn immer geliebt.
01:00Und ich werde ihn immer lieben.
01:08Hey, what you looking for?
01:13No one has the answer.
01:16They just want more.
01:20Hey, who's gonna make it right?
01:26This could be the first day of my life.
01:35Nina.
01:40Ich kann einfach nichts dagegen machen.
01:44Du hast nie aufgehört, Ben zu lieben.
01:47Und das ja mit Max.
01:54Ich hab ständig an Ben gedacht.
01:58Ich bin vermisst.
02:00Aber ich wollte es halt nicht wahrhaben.
02:10Max weiß natürlich nichts.
02:12Nein, natürlich nicht.
02:15Und er soll es auch nicht erfahren.
02:18Ich will ihn wirklich nicht verletzen, verstehst du?
02:20Ich finde, er hat es schon schwer genug.
02:26Trotzdem, Nina.
02:29Wie soll denn das weitergehen?
02:33Du bist mit Max verheiratet.
02:36Bin es auch glücklich verheiratet.
02:40Wie willst du denn damit klarkommen?
02:44Ich werde ihm einfach aus dem Weg gehen.
02:50Ich kann nicht mit ihm zusammenarbeiten, ihn jeden Tag zu sehen.
02:55Das würde ich nicht schaffen.
03:23Ich bin jetzt dran.
03:40Untertitelung. BR 2018
04:00Ja?
04:01Annabelle hier. Wo bist du?
04:03Was?
04:04Welchen Teil meiner Frage hast du nicht verstanden?
04:08Ich bin in der Manufaktur.
04:09Wie schön. Dann komm in mein Büro. Wir haben etwas zu besprechen.
04:46Und was wollen wir machen?
04:47Schaufen, Stabini? Shoppen?
04:49Ach, momentan gefällt mir das ganz gut, mit dir hier so lang zu spazieren.
04:53Was du das mal zu mir sagen würdest.
04:55Die Zeiten ändern sich eben.
04:56Offensichtlich.
04:57Und wie sie sich ändern. Max war bei mir.
05:00Ach, endlich. Das wurde aber auch Zeit.
05:02Ja.
05:02Du bist schon fast eine Woche aus dem Gefängnis raus.
05:05Na ja, Hauptsache, er hat sich überhaupt die Zeit genommen. Und er will uns helfen.
05:09Helfen?
05:09Ja. Er weiß, dass der Vaterschaftstest ansteht und er glaubt mir jetzt auch, dass Annabelle den vorherigen Test gefälscht hat.
05:18Er hätte dir schon früher glauben sollen.
05:20Und wie will er jetzt helfen?
05:21Indem er uns bei allem unterstützt, was wir machen.
05:24Er will auch, dass die Wahrheit auf den Tisch kommt.
05:27Ist ihm eigentlich klar, was das bedeutet?
05:30Weiß er, dass er dann gegen Annabelle Stellung beziehen muss, wenn wir beweisen können, dass sie den ersten Test gefälscht
05:34hat?
05:35Ich hoffe, wir schaffen das.
05:38Hast du eigentlich nochmal mit deinen Anwälten gesprochen?
05:40Weigert sich Richard immer noch, den Test zu machen.
05:42Ihm wurde mitgeteilt, dass er gar keine andere Wahl hat. Der Termin ist morgen früh.
05:46Und wenn das Ergebnis erst feststeht, wird Annabelle erklären müssen, wie es zu dem falschen Ergebnis kommen konnte.
05:52Glaubst du wirklich, sie schaut so einfach zu, wie wir ihr Kartenhaus zum Einsturz bringen?
05:56Wohl kaum. Ich möchte wissen, was sie im Schilde führt.
06:08Haben Sie wegen des Vaterschaftstests alles in die Wege geleitet?
06:13Hervorragend.
06:14Ihr Scheck ist unterwegs.
06:16Danke, Frau Weber.
06:19Ja?
06:23Nasenbluten.
06:25Ich dachte, das gehört zu deinem grandiosen Plan, Nina an dich zu binden.
06:29Falsch gedacht. Das habe ich nicht unter Kontrolle.
06:32Sieht trotzdem sehr wirkungsvoll aus.
06:36Was ist mit Victoria?
06:38Konntest du etwas herausfinden?
06:41Nein.
06:43Was nein? Hast du es überhaupt versucht?
06:47Natürlich, aber...
06:51Aber was?
06:53Nun, red doch schon.
06:55Ich habe noch mehr zu tun.
06:59Du konntest also nicht herausfinden, was sie gegen mich plant.
07:02Nein, noch nicht.
07:06Ja, warum nicht?
07:08Traut sie dir nicht?
07:10Ahnt sie, dass du für mich spionierst?
07:12Ich glaube, sie will mich nicht mit ihren Problemen belasten.
07:16Ja, natürlich.
07:16Wie konnte ich das vergessen?
07:17Du bist ja todkrank.
07:20Sonst noch was?
07:24Du weißt, was passiert, wenn du dich nicht an unsere Abmachung hältst.
07:28Annabelle.
07:29Wenn Nina und Richard erfahren, dass du kerngesund bist, dann werden sie nicht gerade begeistert sein?
07:36Für dich steht auch einiges auf dem Spiel.
07:37Du wusstest die ganze Zeit, dass Victoria Richards Tochter ist.
07:41Wenn er das erfährt.
07:43Darum habe ich mich längst gekümmert.
07:45Jetzt bist du dran.
07:47Ich erwarte Ergebnisse.
07:48Und zwar schnell.
07:59Nina, ich muss weitermachen.
08:01Seidst du klar?
08:02Ja, klar.
08:04Und ich möchte, dass du weißt, dass ich immer für dich da bin, wenn du irgendwas brauchst.
08:12Ich weiß, Birgit.
08:15Tschüss.
08:15Tschüss.
08:19Was habe ich da eben gesagt, dass ich Ben liebe?
08:21Ja, natürlich liebe ich ihn.
08:24Es vergeht doch nicht ein Tag, an dem ich in Gedanken nicht bei ihm bin.
08:31Ben ist die Liebe meines Lebens.
08:35Aber er ist verheiratet.
08:40Und ich werde von meiner Familie gebraucht.
08:43Nina.
08:45Max.
08:46Was machst du denn hier?
08:47Das Gleiche könnte ich dich fragen.
08:50Ich hätte ein Jobangebot.
08:51Ein Job?
08:52Als Fotografin?
08:53Und was genau?
08:56Egal, ich habe eher abgelehnt.
08:59Und du, was machst du hier?
09:00Hat Ben dir das Angebot gemacht?
09:03Ja.
09:04Und warum machst du es nicht?
09:08Müssen wir das jetzt hier ausdiskutieren.
09:09Lass uns nach Hause gehen.
09:38Mein Vater ist stinkreich.
09:40Er besitzt an die 100 Phantastilliarden und regt sich wegen läppischer 30.000 Euro auf.
09:46Woher soll ich denn wissen, dass Götterspeise Poolfilter kaputt macht?
09:50Das kann ich doch nicht wissen.
09:51Jetzt hat er mir auch noch gesagt, wo ich meine Schuld abarbeiten soll.
09:54In einer Porzellanmanufaktur.
09:56Ist das überhaupt erlaubt?
09:58Gibt es dagegen keine Gesetze?
10:01Naja.
10:02Auf jeden Fall muss ich wohl jetzt erstmal einen sauren Provinzapfel beißen.
10:07Wenn es einen Ort gibt, an dem ihr nicht aufwachen wollt, dann ist das definitiv Falkenthal.
10:13Zum Glück gibt es ein paar Landeier, die darauf stehen, sich zum Horst zu machen.
10:17Das war Lizzie van Weiden, live aus der Provinz.
10:21Fortsetzung folgt.
10:29Der Typ vom Gesundheitsamt hat doch eine Macke.
10:32Ach, das ist halb so wild.
10:34Was heißt denn, halb so wild?
10:36Ein neues Waschbecken, neue Fliesen, ein neuer Fettfilter.
10:38Das zahlt sich doch nicht nur vom Trinkgeld.
10:40Ich war noch nicht fertig.
10:45Also, einen günstigeren Handwerker habe ich nicht gefunden.
10:48Stefan sieht jetzt im Baumarkt nach.
10:49Vielleicht können wir ja auch was selber machen.
10:50Oh ja, da freue ich mich aber.
10:53Was soll das denn heißen?
10:54Es soll heißen, dass Stefan zwei linke Hände hat.
10:56Oder ist dir das noch nicht aufgefallen?
10:57Du bist so ein Blödmann.
11:00Sag mal, Olli, ist noch was zu retten?
11:02Ja klar.
11:03Ich habe schon schlimmere Bescheide gelesen.
11:05Und ich kenne ein paar günstige Handwerker.
11:07Ach Mensch, siehst du?
11:08Hätten wir ihn mal gleich gefragt.
11:09Oh ja, super.
11:10Ein paar schwule Handwerker haben hier gerade noch gefehlt.
11:13Wer sagt denn, dass die auch schwul sind?
11:16Und seit wann hast ausgerechnet du ein Problem damit?
11:19Du, ich habe ein Problem damit, wenn man sich überall reinmischt.
11:23Silke, versuch doch nur zu helfen.
11:24Und was machst du hier?
11:25Spischst du hier den Paartherapeuten, oder was?
11:28Wie bitte?
11:29Hör zu, wenn du mir helfen möchtest, die Kuh vom Eis zu bringen,
11:31dann bist du herzlich willkommen.
11:32Aber bitte, misch dich nicht in mein Privatleben ein.
11:35Danke.
11:37Oh Mann, oh Mann, hast du eine Laune.
11:38Ich gehe jetzt einkaufen und hole Lukas von seiner Tagesmutter ab.
11:44Sorry, dass ich mich eingemischt habe.
11:46War nicht meine Absicht.
11:47Du, ich weiß ja nicht mal, was du dir überhaupt erwartet hast.
11:49Aber glaub mir, zurzeit kann ich niemanden in meinem Leben gebrauchen.
11:54Und ich kann gut auf jemanden verzichten, der sich selbst nicht leiden kann.
11:59Ich gebe dir die Adressen, dann kannst du dich selber um alles kümmern.
12:04Danke.
12:19Was für eine Situation vorhin.
12:22Ich denke über Ben nach und plötzlich steht Max hinter mir.
12:28Wenn er wüsste, wie es in mir aussieht.
12:35Es war so merkwürdig, dass er mich förmlich aufgefordert hat, den Job anzunehmen.
12:42Nein, Max weiß nichts von meinen Gefühlen.
12:44Und das muss auch so bleiben.
12:46Alles muss so bleiben, wie es ist.
12:47Und ich muss mir auch Ben wieder aus dem Kopf schlagen.
13:03Bergmann.
13:05Nina, ich bin es.
13:07Hallo.
13:08Ja, störe ich dich gerade?
13:09Was? Nein, nein, nein.
13:11Ich habe nur mit meinem Anruf gerechnet.
13:14Ich wollte auch nur sagen,
13:15dass ich es sehr schade finde, dass du den Job nicht machst.
13:18Oh, danke. Es tut mir leid, es geht wirklich nicht.
13:20Ja, ja, ich weiß. Ich weiß.
13:23Dazu, ich möchte nicht, dass unsere Freundschaft darunter leidet.
13:25Elsa und ich bemögen dich wirklich sehr gerne.
13:27Egal, ob du ihn machst oder nicht.
13:29Das ist nett von euch.
13:32Ich hätte wirklich sehr gerne wieder mit dir zusammengearbeitet.
13:42Nina?
13:43Bist du noch da?
13:44Ja, ja.
13:47Geht's dir gut?
13:48Ja.
13:52Hör zu, wir sind Freunde.
13:53Wenn irgendwas ist...
13:54Ist alles okay.
13:57Klingt aber so, als würde dich irgendetwas beschäftigen.
14:00Du, mir geht's gut.
14:01Hör zu, ich muss jetzt Schluss machen, ja?
14:02Grüße Elsa von mir. Bis dann.
14:18Züke.
14:31Züke.
14:34Komm her, ich lehne dir das ab.
14:37Danke dir.
14:39Stefan wieder zurück?
14:41Ja, der passt auf den Laden auf.
14:42Ich gucke mir ein paar Handwerker an.
14:44Der Olli hat mir Adresse gegeben.
14:47Na dann, viel Erfolg.
14:50Willst du mir was sagen?
14:53Ja, eigentlich schon, aber das macht ja keinen Sinn im Moment.
14:57Ja, vielleicht versuchst du's trotzdem?
15:00Na ja, weißt du, wir verstehen uns ja seit längerer Zeit nicht mehr so gut.
15:08Ja, das ist mir auch schon aufgefallen.
15:10Weißt du, warum ich mich so umständlich ausdrücke?
15:12Ist einfach, wir...
15:15Ich möchte nicht, dass du denkst, du musst die ganze Schuld alleine tragen.
15:19Ja, das klingt gut, aber...
15:21Es ist so schwierig mit dir im Moment umzugehen, weil du so schlecht drauf bist.
15:27Auch vorher mit Olli, weißt du?
15:30Der hat wirklich nur nett sein wollen zu dir.
15:34Du, ich will nicht, dass er sich überall einmischt.
15:36Aber er mag dich.
15:38Ja, schön für ihn.
15:39Ich mag ihn auch.
15:41Ja, schön für dich.
15:43Ja, genau das ist es.
15:44Siehst du, man will nett sein zu dir und du haust um dich.
15:48Was heißt denn hier, ich hau um mich.
15:50Ich will, dass meine Privatsachen auch meine Privatsachen bleiben.
15:54Ja, weißt du, was das Problem mit den Privatsachen ist?
15:58Irgendwann, wenn du niemanden an dich ranlässt, dann bist du ganz allein und...
16:02Naja, okay, aber ich mein, das ist natürlich auch letzten Endes deine Privatsache.
16:29Bist sehr still, geht's dir gut?
16:33Ich mache mir Gedanken um Nina.
16:36Ich frage mich...
16:39Manchmal hätte ich einfach Lust, mit ihr wegzugehen.
16:42Irgendwohin.
16:44Nina macht sich große Sorgen um dich.
16:46Ich weiß.
16:49Vielleicht würde ihr eine Lustveränderung gut tun.
16:53Ein bisschen Abwechslung tut es vielleicht auch.
16:57Hast du gehört, dass sie ein Jobangebot bekommen hat von der Manufaktur?
17:00Ja.
17:01Sie hat sowas erwähnt.
17:02Vielleicht solltest du sie ein bisschen bestärken, den Job anzunehmen.
17:05Das würde sie auf andere Gedanken bringen.
17:07Ja.
17:08Davon gehe ich aus.
17:11Ich rede mit dir.
17:13Gute Nacht, Vater.
17:15Gute Nacht, mein Junge.
17:17Gute Nacht.
17:19Kommst du nicht ins Bett?
17:22Ich kann noch nicht schlafen.
17:24Machst du dir Gedanken wegen des Vaterschaftstests, Mom?
17:28Ja.
17:30Hoffentlich laufen uns Victoria und Helena nicht über den Weg.
17:33Hast du Angst vor einer Begegnung?
17:35Ach, natürlich nicht.
17:37Was bezwecken die beiden mit diesem Theater?
17:40Ich meine, das Testergebnis steht doch jetzt schon fest.
17:44Wahrscheinlich wollen sie dich verunsichern.
17:46Und ein bisschen gelingt es ihnen ja auch.
17:49Victoria ist nicht meine Tochter.
17:53Sie gehört für mich nur noch der Vergangenheit an.
17:59Was ist, wenn der Test etwas anderes ergibt?
18:06Tests geben nicht Gefühle wieder.
18:08Und für Victoria empfinde ich nur noch...
18:14Enttäuschung.
18:34Bist du wirklich so unglücklich, Nina?
18:40Hast du noch nicht begriffen,
18:42wie sehr ich dich liebe?
19:05Du denkst immer noch an Ben.
19:08Dabei.
19:11Wie kannst du ihn nicht haben?
19:15Du gehörst hierher.
19:21Irgendwann wirst du schon begreifen,
19:25dass hier dein Platz ist.
19:30Ich bin dein Mann.
19:44Deines Tages
19:47wirst du mich wieder lieben.
20:15Das Ergebnis des Vaterschaftstests
20:17steht in ein paar Stunden fest.
20:19Ja, danke.
20:41Hallo, Richard.
20:51Hallo.
20:55Es ist schön, dich zu sehen.
21:01Es tut mir leid,
21:02dass unsere erste Begegnung
21:03nach einem Jahr hier stattfinden muss.
21:08Ja, mir auch.
21:14Ich weiß, du würdest mich lieber
21:15im Gefängnis sehen.
21:16Aber das Ergebnis des Tests
21:18ist leider unumgänglich.
21:23Hallo, Victoria.
21:25Hallo.
21:29Alles in Ordnung?
21:31Ja.
21:33Ich warte dann draußen auf dich.
21:38Ich hoffe,
21:39dass dieses Zusammentreffen
21:40eine absolute Ausnahme war.
21:42Wir werden sehen.
21:45Was erwartest du dir
21:46von diesem Test?
21:48Sicher.
21:49Er wird beweisen,
21:50dass ihr die gleichen Gene habt.
21:52Immerhin.
21:53Aber macht dich das
21:54zu seiner Tochter?
21:55Nein.
21:56Und das weißt du auch.
21:58Verichert.
21:58Bist du gestorben?
22:00Egal, wie lebendig
22:01du vor ihm stehst.
22:03Warten wir es ab.
22:04Vielleicht bist du ja
22:05schon bald für ihn gestorben.
22:17Tut mir leid.
22:18Frühstück gibt es heute nicht.
22:19Wir haben ein technisches Problem.
22:21Richtig.
22:21Von Ulistan habe ich die Nummer.
22:23Aber nächste Woche wieder.
22:25Also es geht um den Einbau
22:27des Fettfilters
22:28und des Waschbeckens.
22:34Verstehe.
22:37Ah, also nächste Woche schon.
22:39Der ist ja großartig.
22:41Danke.
22:42Ja, wiederhören.
22:45Der Installateur?
22:47Ja.
22:48Also er baut uns die Sachen ein.
22:50Zu einem sehr fairen Preis sogar.
22:52Mensch.
22:53Ohne Olli wären wir
22:54wirklich aufgeschmissen.
22:55Du, wir sind auch mit Olli
22:56aufgeschmissen.
22:57Wir müssen die Küche
22:57für eine Woche schließen.
22:59Ja, ich weiß.
23:00Ja.
23:00Das sind enorme Umsatzeinbußen.
23:02Unsere Kunden sind doch gewohnt,
23:03dass es ihr was zu essen gibt.
23:04Ich habe auch schon eine Idee.
23:06Oh, jetzt kommt's.
23:08Ja, das Kosi hat doch
23:09früher auch keine Küche gehabt.
23:10Dass du die Sachen oben zubereitet,
23:11bei uns in der Küche.
23:14Flammkuchen,
23:15eine Suppe,
23:15Kleinigkeiten eben.
23:17Das könntest du jetzt auch wieder machen.
23:19Und wir sparen nebenbei
23:20noch die Tagesmutter für Lukas.
23:22Ja, das finde ich
23:23Das ist eine tolle Idee.
23:25Nur glaube ich nicht,
23:26dass Stefan so begeistert ist,
23:27wenn ich von morgens bis abends
23:29eure Küche in Beschlag nehme.
23:30Das regle ich.
23:31Und du kümmerst dich ums Essen.
23:34Ist doch sowieso nur für eine Woche.
23:37Ja.
23:39Okay.
23:48Max von Weiden hier.
23:49Ich muss Fred sprechen.
23:50Dr. Schneider ist nicht da.
23:51Kann ich ihm etwas ausrichten?
23:52Ich muss ihn persönlich sprechen.
23:54Dr. Schneider ist auf einem
23:55Ärzte Kongress in Zürich.
23:56Vielleicht rufen Sie ihn
23:57auf seinem Handy nach.
23:58Das ist abgeschaltet.
24:01Wann ist er denn wieder da?
24:02In zwei Tagen.
24:04In zwei Tagen?
24:05Ich muss ihn aber sofort sprechen.
24:07Ich kann nur einen Termin
24:08für Sie machen, Herr von Weiden.
24:11Gut, dann geben Sie mir
24:12den Erstbesten, der möglich ist.
24:14Moment.
24:15Es ist wichtig.
24:15Haben Sie das nicht verstanden?
24:16Es ist ein Notfall.
24:18Gut.
24:19Ich trage Sie ein, Herr von Weiden.
24:24Zwei Tage.
25:01Hallo.
25:02Kann ich Ihnen helfen?
25:04Ich habe einen Termin
25:05bei der Geschäftsführerin.
25:06Ach, der Geschäftsführerin.
25:07Ja, Frau Landmann.
25:09Dann sind Sie Lissi von Weiden.
25:11Oh, Sie wissen Bescheid?
25:12Ja, Ihr Vater hat mich informiert.
25:14Entschuldigung, ich habe mich
25:15noch nicht vorgestellt.
25:16Ich bin Frau Landmann.
25:18Ich habe einen Termin
25:19bei der Geschäftsführerin,
25:20nicht bei der Putzfrau.
25:22Ich bin die Geschäftsführerin
25:23im Kettering.
25:25Und laut Anordnung
25:26Ihres Vaters
25:27ab sofort Ihre Chefin.
25:28Es freut mich,
25:29Sie kennenzulernen.
25:30Na, dann kommen Sie mal mit.
25:31Tschüss.
25:36Nina.
25:39Ja, du wolltest
25:40dich wohl vorbeischummeln.
25:41Gott.
25:42Hallo.
25:42Du hast viel Angst,
25:43dass wir dich doch noch überreden,
25:45den Job anzunehmen, hm?
25:47Was machst du hier?
25:47Setz dich doch.
25:49Ich habe nur meine Tasche
25:49hier gestern vergessen.
25:51Ach, schade.
25:51Und ich habe schon gedacht,
25:52du hast es dir vielleicht
25:53doch anders überlegt.
25:54Nein, tut mir leid.
25:55Ich kann Max mit seinem Buch
25:56jetzt nicht hängen lassen.
25:58Okay, ich muss weiter arbeiten.
26:00Bis dann.
26:01Bis dann.
26:01Bis dann.
26:03Ja, wegen der Tasche.
26:04Hast du sie irgendwo gesehen?
26:06Ich gucke einfach mal.
26:08Danke.
26:08Bis gleich.
26:13Ich werde Elsa nicht wehtun.
26:16Niemals.
26:18Ich hatte meine Chance mit Ben.
26:21Und ich habe sie nicht genutzt.
26:37Du musst mir nichts vorspielen.
26:39Ich weiß, dass dich das Treffen
26:41mit Viktoria sehr mitgenommen hat.
26:44Ich bin davon ausgegangen,
26:45dass man uns zu unterschiedlichen Zeiten
26:47ins Institut bestellt.
26:49Du hast Richard getroffen?
26:51Wie hat er reagiert?
26:53Er hat praktisch nicht mit mir geredet.
26:56Er hat sich einfach umgedreht
26:57und ist gegangen.
26:58Du hast genau das richtige Zeichen gesetzt.
27:00Ich hoffe, sie hat jetzt endlich verstanden,
27:02dass du kein Interesse mehr an mir hast.
27:05Ich verstehe nur nicht,
27:06was sie sich davon verspricht.
27:10Viktoria ist verzweifelt.
27:12Sie hat sich ins Abseits gestellt.
27:14Sie versucht jetzt alles,
27:16um wieder in eine bessere Position zu kommen.
27:18Aber glaubt sie denn wirklich,
27:19dass ich meine Meinung zu ihr ändere,
27:20wenn sie so ein Theater veranstaltet?
27:23Was habe ich denn erwartet?
27:25Dass er sich freut, mich zu sehen?
27:27Dass er mich umarmt?
27:29Ich glaube nicht,
27:30dass die Begegnung ihn so kalt gelassen hat,
27:32wie er vorgibt.
27:33Meinst du?
27:34Er ist einfach gegangen.
27:36Das klingt für mich nicht besonders souverän.
27:38Aber er wirkte so...
27:41so ablehnend.
27:42Er versteht nicht,
27:43dass wir ihn zu einem zweiten Test zwingen.
27:45Deshalb ist er verärgert.
27:47Und er hat Annabelle neben sich,
27:49die alles daran setzt,
27:50ihn gegen dich aufzubringen.
27:52Am besten,
27:53wir vergessen diese unschöne Begegnung.
27:55Es gibt Wichtigeres als Viktoria.
27:58Ich dachte wirklich,
27:59ich hätte mit ihr abgeschlossen.
28:03Sie wirkte verändert.
28:06Viktoria hat mehrmals gedroht,
28:07mich umzubringen.
28:08Sie wollte Hagen töten.
28:10Ich werde es nicht zulassen,
28:12dass sie sich wieder in unser Leben drängt.
28:15Du hast recht.
28:17Sie ist kein Teil unserer Familie mehr.
28:19Wird es auch nie wieder sein.
28:21Auch wenn Richard versucht,
28:22dich zu vergessen,
28:22auf eins ist er nicht vorbereitet.
28:24Das positive Testergebnis.
28:26Und was ist,
28:27wenn Annabelle den Test wiederfällt?
28:29Dann machen wir noch einen.
28:30Richard muss die Wahrheit erfahren.
28:32Du bist seine Tochter.
28:33Und das...
28:35wird für ihn alles verändern.
28:45Was soll das denn?
28:47Was heißt denn hier,
28:48was soll das denn?
28:49Hat die Zwicka nicht mit dir gesprochen?
28:52Worüber?
28:53Die Küche im Kose muss renoviert werden.
28:55Ja, ich weiß.
28:56Ja, ich weiß, dass du das weißt.
28:57Ich kann unten nicht kochen.
28:59Ja.
28:59Und deshalb benutzt du jetzt unsere Küche.
29:01Ja.
29:02Schließlich lebt mein Sohn davon.
29:05Und?
29:07Wie lange soll das gehen?
29:09Maximal eine Woche.
29:11Eine Woche?
29:12Ja, eine Woche.
29:13Und du bist jeden Tag hier.
29:15Sag mal, was regst du dich auf?
29:16Du bist doch sowieso den ganzen Tag auf der Arbeit.
29:18Bist nicht hier.
29:19Ja.
29:20Aber wenn ich nach Haus komme,
29:21möchte ich meine Ruhe haben.
29:22Ja, weißt du,
29:22ich möchte auch so viel
29:23und bekomm's nicht.
29:24Das ist das Leben.
29:25Gewöhn dich dran.
29:26Wo ist Silke?
29:28Sie ist im Kose
29:29und macht den Tresen.
29:32Gehst du runter?
29:33Ja, in die Sohn.
29:36Nimm das mit.
29:38Bitte.
29:42Danke.
29:52Du steckst mich ins Catering.
29:54Das kannst du doch nicht machen.
29:56Ganz normale Arbeit
29:56mit ganz normalen Menschen.
29:58Das wird dir gut tun.
29:59Ganz normale Arbeit?
30:00Ich muss hier Kaffee kochen
30:02und Leute bedienen.
30:03Ja, komm.
30:04Dass du nicht mehr auf dem Internat bist,
30:05hast du ja wohl selbst zu verantworten.
30:07Du hast keine Ahnung
30:08von englischen Schulen.
30:09Das ist 19. Jahrhundert.
30:10Dann muss man ab und zu
30:11mal was Verrücktes machen,
30:12sonst geht man ein.
30:13Ja, und das hier ist
30:13das 21. Jahrhundert.
30:15Da muss man die Verantwortung
30:16für sein Handeln tragen.
30:18Ich hab doch gesagt,
30:19es tut mir leid.
30:20Ja, davon lässt sich der Schaden,
30:22den du angerichtet hast,
30:23leider auch nicht bezahlen.
30:26Weißt du,
30:26wie lange ich für 30.000 schuften muss?
30:28Na, dann fang am besten mal an.
30:30Außerdem sind es ja nur 28.500.
30:32Und damit das klar ist, Lissi,
30:33du wirst nicht nach einem halben Tag
30:35wieder aufhören.
30:38Ich krieg die Krise.
30:45Freibad Falkenthal?
30:48Schon gut,
30:50hier ist das Catering.
30:51Die drei Espressos stehen hier.
30:55Schon gut.
30:57Ich bin unterwegs.
30:58Tagungsraum zweiter Stock.
31:07Hallo, ich hätte gerne...
31:08Jetzt nicht.
31:10Du, äh, Elsa...
31:11Elsa konnte die Tasche gar nicht sehen.
31:13Ich hab sie ja gleich eingeschlossen,
31:15als ich sie gefunden hab.
31:16Danke.
31:17Ja, ich hab gern gemacht.
31:19Lena?
31:20Hm.
31:20Du siehst müde aus.
31:23Ach, geht schon.
31:24Ist nicht so schlimm.
31:27Ist es wegen Ben?
31:29Und Elsa,
31:30ich hab sie gerade getroffen.
31:31Hm.
31:32Tut sich ja weh, oder?
31:37Die beiden sind glücklich.
31:39Und glaub mir,
31:40ich gönne es ihnen wirklich.
31:42Aber du wärst gerne
31:43ein Elsa-Steller.
31:47Ich hab versucht,
31:48meine Gefühle zu ignorieren,
31:50aber es klappt einfach nicht.
31:53Du liebst ihn eben.
31:56Nina, was willst du denn jetzt machen?
31:59Ich werde ihm aus dem Weg gehen,
32:00ganz einfach.
32:00Nein, ich meine,
32:02was willst du mit Max machen?
32:03Was ist, wenn der Arzt sagt,
32:05der Tumor hat sich nicht verändert?
32:06Willst du dein Leben lang
32:07bei ihm bleiben und pflegen,
32:08unglücklich sein?
32:09Ich bin immerhin noch
32:10mit ihm verheiratet, Birgit.
32:12Ja, aber du liebst ihn nicht.
32:15Nina,
32:17Max ist sehr gut aufgehoben
32:19bei seiner Familie.
32:20Hast du mal darüber nachgedacht,
32:22ob er dich vielleicht
32:23gar nicht so sehr braucht,
32:24wie du der einmüldest?
32:35Na, endlich,
32:37Nachschub.
32:37Ist das alles,
32:38was dir dazu einfällt?
32:40Oh Gott,
32:41ich hab's vergessen,
32:42dir zu sagen.
32:42Entschuldige.
32:43Es wäre schön gewesen,
32:44wenn du mich gefragt hättest.
32:46Ja, irgendwo muss doch
32:47Andreas kochen.
32:48Wir können ja auch einfach
32:49ein paar Wochen
32:50nichts zu essen anbieten.
32:51Ja, toll,
32:52dann können wir
32:52das Cosi zumachen.
32:54Aber wir hätten das
32:55wenigstens diskutieren können.
32:58Wir müssen dafür sorgen,
32:59dass das Cosi
33:00nicht vom Amt geschlossen wird.
33:01Wir waren uns doch einig,
33:02dass wir das nur
33:03zusammen schaffen.
33:04Du, Andreas und ich
33:05gemeinsam.
33:06Ja, schon,
33:07aber das heißt doch nicht,
33:09dass...
33:09Das heißt,
33:10dass ihr euren albernen Streit
33:11mal kurz vergessen müsst.
33:13Ihr beide.
33:16Kann ich mich
33:16auf dich verlassen?
33:20Natürlich.
33:31Oh, ich mache
33:33jetzt mal eine Pause.
33:34Nichts Pause.
33:35Die Brötchen für die Belegschaft
33:36müssen fertig gemacht werden.
33:37Es ist bald Mittag.
33:42Und wo finde ich die Brötchen?
33:44Die findest du nicht,
33:45die machst du.
33:47Käsewurst, Butter
33:47ist im Kühlschrank,
33:48das Brot ist da drüben
33:49und die Messer sind
33:50in der Schublade.
33:50Ich gehe inzwischen
33:51Tomaten und Gurken holen.
33:52und die Brot ist da drüben.
34:19Ich gehe inzwischen.
34:22Geschnitten. Kann ich dir irgendwie helfen?
34:25Die Sandwiches für die Belegschaften
34:27müssen geschmiert werden. Ich glaube, ich schaffe das nicht.
34:28Wärst du so lieb? Ja, klar.
34:30Kein Problem. Ich bin Experte
34:32in Sandwiches machen.
34:39Was machst du denn hier am Catering?
34:40Ich helfe aus. Lisi hat sich in den Finger
34:42geschnitten. Aha.
34:45Zeig mal her.
34:46Ich glaube, es geht schon wieder.
34:49Danke, dass du helfen
34:50wolltest. Aber ich glaube, Lisi
34:52ist inzwischen ganz schnell verheilt.
35:02Und ich denke, du wolltest Brötchen schmieren.
35:05Und damit du
35:06Zeit zum Üben hast,
35:08ohne Schnittverletzungen auszukommen,
35:11wirst du alle Brötchen allein schmieren.
35:13Super.
35:14Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen.
35:16Das dachte ich auch. Dann bist du ein paar Stunden
35:18beschäftigt.
35:28Wem bist du denn begegnet?
35:29Ja, das sagst du nie.
35:32Der Schönheitskönigin von Falkenthal.
35:33Ja, so in etwa.
35:34Du ahnst nicht, wer bei uns im Catering arbeitet.
35:36Eva?
35:37Nein.
35:38Na, jetzt sag schon.
35:39Die Tochter von Richard van Weiden.
35:41Das ist nicht wahr.
35:45Es gibt doch eine Gerechtigkeit auf dieser Welt.
35:47Ich dachte, sie geht in England aufs Internat.
35:50Ha!
35:50Das hat sich wohl was mit England.
35:52Davon kann sie jetzt träumen, wenn sie uns die Sandwiches zubereitet.
35:54Ja, wenn sie nicht gerade versucht,
35:55irgendwie andere für sich arbeiten zu lassen.
35:57Hat sie das versucht?
36:09So.
36:12Mann, geht das nicht ein bisschen schneller?
36:14Jetzt, wir sind hier kein Fastfoodladen, okay?
36:16Ja, aber auch kein Viersteine-Gourmet-Tempel.
36:19Also hau die Gurkenscheiben drauf und gut ist.
36:20Sag mal, was ist denn jetzt?
36:21Bist du auf einmal Koch geworden?
36:23Ich wusste kein Koch sein, um ein paar belegte Brötchen zu machen.
36:26Nö, ist klar.
36:26Mein Bruder kann ja alles.
36:28Naja, schneller als du bin ich allemal.
36:37Die sind nicht gleichmäßig.
36:38Wenn sich ein Gast beschwert, bekommt er eine Gratisscheibe.
36:43Sag mal, wo bleibst du denn mit dem Essen?
36:45Die Gäste warten.
36:46Ich zeig Andreas nur schnell, wie man Sandwiches macht.
36:50Oh, Vorsicht!
36:50Die eine Gurkenscheibe ist zwei Millimeter dicker als die andere.
36:54Du musst gerade was reden.
36:55Dann schauen wir mal deine Gurkenscheiben an.
36:57Wir können ja die Gäste fragen, was ihnen besser schmeckt.
37:00Deine Sandwiches oder meine.
37:03Sag mal, was ist denn da jetzt witzig?
37:05Ich versuche hier meinen Job zu machen
37:06und dieser Mensch hat nichts Besseres zu tun, als mich nur zu nerven.
37:09Schade, dass ihr euch nicht sehen könnt.
37:11Es ist zu süß, wie ihr euch um Gurkenscheiben streitet.
37:14Sagt mir Bescheid, wenn ihr wieder normal seid.
37:16Ich gehe mal wieder runterarbeiten.
37:37Aufgeregt?
37:40Erwarte nicht zu viel.
37:41Ich will, dass die Wahrheit auf den Tisch kommt
37:43und dass Richard sich endlich meine Version der Geschichte anhört.
37:46Er wird erkennen, dass wir die ganze Zeit recht hatten.
37:49Du bist seine Tochter.
37:50Ja.
37:52Aber wir haben immer noch nicht bewiesen, dass Annabelle den Test gefälscht hat.
37:55Nein.
37:56Aber darum kümmern wir uns danach.
37:58Jetzt schaffen wir erstmal Fakten.
38:00Und dann klären wir, wie sie zustande gekommen sind.
38:02Annabelle wird alles leugnen.
38:05Vielleicht können wir Hagen mit dem Testergebnis überzeugen, uns zu helfen.
38:09Er weiß doch, dass Annabelle den ersten Vaterschaftstest gefälscht hat.
38:13Wir müssen Beweise finden.
38:14Wir haben aber keine.
38:16Außerdem, Hagen will nichts mehr von mir wissen.
38:18Das Problem lösen wir auch noch.
38:20Jetzt konzentrieren wir uns erstmal auf Punkt 1.
38:30Schaffen wir es denn überhaupt noch pünktlich?
38:33Ja, ja.
38:34Wie ist es mit Leih gelaufen?
38:36Mit wem?
38:37Leih aus Manchester.
38:38Den 9.30 Uhr Termin.
38:39Ach, ich habe den Termin verschoben.
38:42Weißt du was?
38:43Mir haben noch Unterlagen gefehlt.
38:45Weißt du, Annabelle, das war ein wichtiger Termin.
38:48Der einzig wichtige Termin heute ist der, den wir jetzt haben.
38:52Ich weiß es nicht, was wir für einen Aufwand betreiben.
38:54Es ist doch blöd, in die Arbeit liegen zu lassen, nur wegen diesem Theater.
38:57Ich bin deine Frau und ich möchte bei diesem Termin an deiner Seite sein.
39:02Bei diesem Termin.
39:03Wir wissen doch genau, wie das Ergebnis ausfallen wird.
39:05Ich bin nicht Victorias Vater.
39:07Der Termin ist völlig überflüssig.
39:13Du bist seine Tochter.
39:16Du bist es immer gewesen.
39:18Der Vater schaffst es, war gefälscht.
39:23Und wir müssen deshalb unsere Termine verschieben.
39:25Also wirklich, Annabelle, ich kann das alleine machen.
39:27Ich habe meinen Termin abgesagt und jetzt komme ich auch mit.
39:42Halt, stopp!
39:43Es reicht!
39:45Es gibt Wichtigeres als eure alberne Streiterei.
39:47Nein, es gibt Wichtigeres.
39:50Na.
40:11Das ist Bistigeres.
40:13Ja.
40:23Und ich kann gut auf jemanden verzichten, der sich selbst nicht leiden kann.
40:27Irgendwann, wenn du niemanden an dich ranlässt, dann bist du ganz allein.
40:59Darf ich Sie zu mir bitten?
41:04Mein Name ist Bönisch, ich bin der Leiter dieses Instituts.
41:08Und soeben habe ich aus unserem Labor die Ergebnisse des von Ihnen beantragten Tests bekommen.
41:15Das Testergebnis ist eindeutig.
41:21Ja, natürlich. Nun macht sie schon.
41:23Viktoria van Weyden ist mit 99,999%iger Sicherheit Ihre Tochter.
41:44Ich brauche dich.
41:45Max, ich bin doch für dich da.
41:47Ich brauche dich nicht als Krankenschwester, sondern als meine Frau.
41:50Ich werde dafür sorgen, dass seine Tochter wieder dorthin kommt, wo sie hingehört. Ins Gefängnis.
41:56Du willst auszuzahlen?
41:57Aus unserem Schlafzimmer, ja.
42:00Ich werde wieder im Gästezimmer schlafen.
42:02Ich brauche noch ein paar Handschuhe von Viktoria.
42:05Was hast du vor?
42:06Du musst nur das wissen, was nötig ist.
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