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KurzfilmeTranskript
00:00Wie gesagt, ich bin mir ziemlich sicher, dass Frau Grafenberg sehr aufgeregt aus dem Bootshaus kam und im Schilf verschwand,
00:07als Daniel, also Herr Grafenberg und ich, dort aufgetaucht sind.
00:11Wo? Also wo genau?
00:17Nein, das kann ich nicht so genau sagen aus dem Kopf.
00:24Herr Schwarz, halten Sie mich nicht zum Narren.
00:30Ihr Sohn konnte ja kaum gehen und ich hatte Mühe, ihn zu halten.
00:35Und Weihnachten sind wir ins Wasser gefallen.
00:37Herr Schwarz, kommen Sie bitte zur Sache.
00:40Und dann habe ich gesehen, wie Frau Grafenberg hier aus dem Bootshaus kam.
00:44Sie war sehr aufgeregt.
00:46Dieses Theater schaue ich mir nicht länger an.
00:48Frau Grafenberg, halt!
00:50Frau Grafenberg, bitte bleiben Sie stehen!
01:00Ich werde es kippen, so nicht.
01:04Was?
01:21Hey, what you looking for?
01:25No one has the answer, they just want more.
01:32Hey, who's gonna make it right?
01:40This could be the first day of my life.
01:48Ich brauche sofort Verstärkung, Jörg, Schwarz ist gefloht.
01:51War das alles, was Sie gegen mich in der Hand hatten?
01:54Abführen.
01:55Ja, bin ich ja mal gespannt, welche weitere Beweise Sie gegen mich finden.
01:57Frau Ravenberg?
01:58Sie können mich hier nicht ohne Grund festhalten.
02:01Lassen Sie mich gefälligst los!
02:06So lange kann doch keiner unter Wasser bleiben.
02:12Kommissarin Rehtmann ist gerade mit Jörg und Mutter im Bootshaus.
02:16Er hat sie in der Tatnacht gesehen.
02:18Jörg lügt.
02:20Warum sollte er denn ausgerechnet Mutter beschuldigen?
02:22Um mir eins auszuwischen?
02:24Jörg ist nicht gerade bekannt dafür, ein wahrheitsliebender Mensch zu sein.
02:27Patricia, du solltest dich langsam damit anfreunden.
02:31Tut mir leid.
02:35Gravenberg.
02:36Elias Frank, mein Name.
02:38Vom Falkenthaler Boden.
02:39Ich habe ein paar Fragen an Sie.
02:41Es geht um die Verhaftung von Annabelle Gravenberg.
02:44Ich möchte eigentlich nicht, äh...
02:45Stimmt es, dass Frau Gravenberg wegen dringenden Tatverdachts festgenommen wurde
02:48und dass sie verdächtigt wird, Marie Vermont niedergeschlagen zu haben?
02:52Ja, das stimmt.
02:54Ich habe von einem Informanten gehört, dass Sie Anzeige erstattet haben.
02:58Das ist wahr, aber ich möchte eigentlich keine Stellung dazu nehmen.
03:02Was hat Sie dazu bewogen, Ihre eigene Mutter...
03:04Hören Sie, ich möchte keine weiteren Fragen beantworten.
03:06Auf Wiederhören.
03:08Sag mal, spinnst du?
03:10Du kannst doch nicht einfach der Presse mitteilen, dass unsere Mutter möglicherweise...
03:13Sie weiß es schon längst.
03:15Noch gibt es keine Beweise.
03:17Noch mal eine Frage der Zeit.
03:19Weißt du, was das für uns alle bedeutet?
03:21Für die Familie? Für die Manufaktur?
03:24Glaub mir, ich bin wirklich nicht froh darüber, dass unsere Mutter diese Tat begangen hat.
03:28Das kannst du mir glauben.
03:29Aber sie muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
03:32Daniel, du verrennst dich da in irgendwas!
03:34Und du ziehst uns alle mit rein!
03:52Wann sprichst du mit Charlie?
03:54Möglichst bald.
03:55Ich weiß ja noch gar nicht, wie das wird mit dem Umzug und mit Charlie und so.
03:59Charlie liebt dich. Natürlich wird sie mit dir gehen.
04:02Ich weiß nicht, ich...
04:04Ich glaube, das hängt von Marie ab.
04:14Hallo?
04:15Hey, Charlie, wir haben gerade über dich.
04:20Das gibt's nicht.
04:22Annabelle Gravenberg?
04:25Ja.
04:28Wo bist du?
04:30Okay, ich komme.
04:45Ich bin mit Tim verabredet.
04:47Ich dachte, du wüsstest es längst.
04:49Ich glaub dir kein Wort.
04:51Tut mir leid, aber Verdrängung hilft dir jetzt auch nicht weiter.
04:53Ja, ich muss noch einiges...
04:55Er war bei mir.
04:57Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
04:58Und willkommen im echten Leben.
05:36Hey!
05:37Schön, dass du vorbeischaffst.
05:39Na?
05:39Soll ich dich eine Runde spazieren fahren, hä?
05:43Was ist denn los?
05:48Komm, sag schon.
05:58Meine Mutter wurde verhaftet.
06:02Was?
06:03Daniel hat sie angezeigt.
06:05Er glaubt, dass sie...
06:08...Marie umbringen wollte.
06:14Und...
06:16Wollte sie?
06:17Ich bin auch nicht die Tochter einer Mörderin.
06:20Meine Mutter ist keine Heilige, wirklich nicht.
06:22Sie intrigiert und manipuliert.
06:24Und ihre Methoden sind alles andere als sauber.
06:27Aber...
06:28Sie...
06:29Sie würde doch niemals jemanden umbringen.
06:49Ich verstehe beim besten wenig, warum sie mich jetzt noch festhalten.
06:53Ich kann sie 24 Stunden als Tatverdächtige festhalten, und genau das werde ich auch tun.
06:58Was glauben Sie, wird bis dahin geschehen?
07:01Dass Jörg Schwarz wieder auftaucht?
07:02Ja.
07:03Daran arbeiten wir.
07:06Wenn Sie glauben, dass Sie Ihr dilettantisches Vorgehen bei der Ortsbegehung vertuschen können, indem Sie mich hier grundlos festhalten, dann
07:15haben Sie sich geirrt.
07:16Frau Grafenberg, die Flucht von Jörg Schwarz ist durchaus bedauerlich, aber es ist...
07:21Das ist wohl kaum der richtige Ausdruck.
07:24Jörg Schwarz hatte nie vor, gegen mich auszusagen.
07:28Weil es gar nichts auszusagen gibt.
07:30Ja, das wäre ja nicht das erste Mal, dass es bestimmte Verabredungen zwischen Jörg Schwarz und ihm gibt.
07:34Ja, wir hatten früher einmal geschäftlich miteinander zu tun.
07:38Ja, darüber habe ich ja noch ein Protokoll.
07:39Aber das ist lange her.
07:41Mich in diesem Fall zu beschuldigen, das ist wirklich völlig aus der Luft gegriffen.
07:46Lassen Sie mich endlich gehen.
07:48Nein, ich lasse Sie nicht gehen und das ist mein letztes Wort abführen, bitte.
07:53Das wird ein Nachspiel haben.
08:25Oh, für mich? Dankeschön.
08:29Aber weißt du, Andreas, ich gehe, glaube ich, lieber joggen. Kannst ja mitkommen.
08:34Ach, das würde ich sehr gerne machen, aber ich habe heute schon eine Verabredung und da möchte ich gerne noch
08:38nach Silke sehen.
08:39Ach, wie geht es ihr eigentlich?
08:40Sie hat eine Vorladung bekommen, um gegen Jörg auszusagen.
08:43Hm, sowas ist ja immer unangenehm.
08:45Ich muss sie dazu überreden, der Typ soll endlich seine gerechte Strafe bekommen.
08:49Ja, damit diese Geschichte auch mal ein Ende hat.
08:52Seit sie schwanger ist, hat sie Angst vor ihm.
08:54Braucht sie doch jetzt nicht mehr. Der Typ ist hinter Schloss und Rieger.
08:57Und ich hoffe, da bleibt er auch die nächsten Jahre.
08:59Sag's dir. Nur Ärger mit dem Ex.
09:03Gibt es was Neues von Dietmar?
09:07Tja, das scheint zu stimmen mit dieser Privatinsolvenz. Das heißt, äh...
09:12Das heißt, ich kann jetzt für ihn zahlen.
09:21Das heißt, ich kann jetzt für ihn zahlen.
09:36Thief in Hit.
09:37Oh, mein Gott.
09:48Das heißt, ich bin monkey Tamamen.
09:49Ich bin ich dran, was du zu dir willig.
09:49Ich bin locker.
09:51Ich kann nicht nur, ich bin Jaguar.
09:53Ich bin locker.
09:55Ich bin locker.
09:56Und ich bin locker.
09:57Oh, mein Gott.
09:59Ich bin locker.
10:03Nein, Kommissarin Redmann, bis jetzt fehlt immer noch jede Spur.
10:07Natürlich suchen wir weiter.
10:10Ja, die Taucher sind auch unterwegs.
10:32Es gibt nichts Neues.
10:35Also hat sie es wieder mal geschafft.
10:37Jörg Schwarz war der einzige Zeuge.
10:38Ach, um ehrlich zu sein, bezweifle ich, dass Jörg Schwarz überhaupt irgendetwas wusste. Danke.
10:43Wie meinen Sie das denn jetzt?
10:46Na, offenbar hat er ihre Mutter nur beschuldigt, um diese Tatortbegehung zu erwirken.
10:50Und um diese dann zur Flucht zu nutzen.
10:52Sie meinen, er wusste rein gar nichts? Er hat rein zufällig meine Mutter beschuldigt?
10:56Er hat die Flucht ja offenbar geplant.
10:59Und da kam es ihm sicher ganz recht, ihre Mutter auch noch eins auszuwischen.
11:03Also das glaube ich alles nicht.
11:07Die werden natürlich alles tun, um diesen Jörg Schwarz zu finden.
11:12Wozu, wenn er sowieso nichts weiß?
11:15Nach Ablauf dieser 24 Stunden muss ich ihre Mutter aus der Untersuchungshaft entlassen.
11:21Sie schafft es immer wieder, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
11:23Leider.
11:27Aber auch wenn sie wieder auf freiem Fuß ist, steht sie unter dringendem Tatverdacht.
11:31Sie darf Falkenthal nicht verlassen und wir bleiben an dem Fall dran.
11:38Was wäre, wenn Marie sich erinnern würde?
11:42Das wäre ein handfester Beweis.
11:47Das wäre ein handfester Beweis.
12:28Oh, ich kann ja wohl nicht wahrsehen.
12:32Auch das noch, meine Frau.
12:34Lass mich das regeln.
12:36Hallo, Birgit.
12:37Na, das ist ja eine Überraschung.
12:39Ja?
12:41Kann man wohl sagen.
12:42So richtig bedürftig sieht es allerdings nicht aus.
12:45Wenn ich euch mal vorstellen darf, Frau Kowalski, meine Frau...
12:48Ex-Frau.
12:50Frau Kowalski ist jedenfalls...
12:51Erklär mir jetzt bitte nicht, wer Frau Kowalski ist, ja?
12:54Ich sehe doch, was hier abgeht.
12:56Das glaube ich kaum.
12:57Pass mal auf.
12:59Ich gehe den ganzen Tag arbeiten, um für dich Unterhalt zu bezahlen.
13:02Und du machst dir einen schönen Tag mit diesem Blondchen.
13:05Birgit, das ist nicht so, wie es aussieht.
13:07Nein, natürlich nicht.
13:08Nein, wenn ich es dir mal erklären dürfe.
13:10Spare dir die Mühe, ja?
13:10Ich bin nämlich nicht blond.
13:13Ich wünsche ihm viel Spaß mit meinem Ex.
13:18Den können sie haben.
13:20Birgit, jetzt warte doch mal.
13:24Mist.
13:25Ist ja ausgerechnet jetzt vorbeikommen.
13:32Nein, jetzt nicht.
13:34Nein.
13:36Nein.
13:36Nein.
13:36Nein.
13:37Nein.
13:38Nein.
13:38Nein.
13:38Nein.
13:39Nein.
13:44Jörg ist einfach abgehauen.
13:47Er ist in den See gesprungen.
13:49Seitdem fehlt jede Spur von ihm.
13:52Wie kann sowas passieren?
13:53Da waren überall Polizisten.
13:55Die Kommissarin meinte, dass er seine Flucht geplant haben muss.
13:59Was wird jetzt aus Annabelle?
14:03Da es keine Zeugen gibt, wird sie wieder freigelassen.
14:06Entschuldigt mich, ich gehe nach oben.
14:31Du darfst sie jetzt nicht aufgeben.
14:34Eva, was soll ich denn noch tun?
14:37Du musst Geduld haben.
14:39Und Vertrauen.
14:40Vertrauen?
14:42Meine eigene Mutter wollte Marie umbringen.
14:45Nein.
14:48Nein.
15:02Guten Tag.
15:03Frau Mertens, darf ich einen Augenblick reinkommen, bitte?
15:06Sind Sie wegen der Aussage gegen Jörg Schwarz hier?
15:09Können wir uns einen Augenblick setzen?
15:11Ja, natürlich, bitte.
15:13Also, wenn Sie nicht wegen der Aussage...
15:15Frau Mertens, ich muss Ihnen sagen, dass Jörg Schwarz geflohen ist.
15:21Oh nein.
15:23Frau Mertens, ist jetzt alles in Ordnung?
15:26Was heißt das, er ist geflohen?
15:28Wir versuchen natürlich, ihn zu fassen.
15:30Wie konnte denn das passieren? Er saß doch im Gefängnis.
15:33Wo ist er denn jetzt? Wo ist er denn jetzt?
15:36Das wissen wir nicht. Wir haben aber das ganze Gelände abgeriegelt.
15:39Er kann nicht entkommen.
15:40Ja, und wenn doch?
15:41Frau Mertens, jetzt beruhigen Sie sich bitte.
15:44Jörg Schwarz ist unberechenbar.
15:48Jetzt fängt das alles wieder von vorne an.
15:57Ist alles in Ordnung?
15:58Ja, sicher.
16:03Warum sagst du?
16:06Ach, es ist einfach Jörg.
16:10Dass der es nur wieder geschafft hat.
16:13Frag mich, wann das endlich aufhört.
16:16Ist noch gar nicht, was mit ihm los ist. Vielleicht ist er ertrunken.
16:19Nein, ich halte es für wahrscheinlich, was die Kommissarin Daniel erzählt hat.
16:24Jörg hat seine Flucht geplant.
16:28Hast du Angst?
16:32Ich an Jörgs Stelle.
16:34Ich will zusehen, dass ich so schnell wie möglich von hier verschwinde.
16:37Und zwar so weit weg wie möglich.
16:40Trotzdem, ich möchte, dass du vorsichtig bist.
16:44Ich pass schon gut auf mich auf.
16:46Keine Sorge.
16:50Ich muss noch mal in die Firma ein paar Unterlagen holen. Kann ich dich allein lassen?
16:54Ich glaube nicht, dass sich Jörg hier in die Villa traut.
16:57Ich wollte nur von dir hören, dass du nicht vorerst einen ausgedehnten Spaziergang am See zu machen.
17:01Nein, den verschiebe ich.
17:07Bis gleich.
17:08Bis später.
17:27Andreas, warum gehst du denn nicht ans Telefon?
17:30Akkuvalier, was ist denn los?
17:31Oh Mann, Jörg ist...
17:34Komm, jetzt komm, komm, komm. Beruhig dich mal, bitte.
17:37Setz dich hin.
17:42Jetzt erzählst du mir ganz in Ruhe, was passiert ist.
17:45Jörg ist geflohen.
17:46Was?
17:47Ja.
17:48Kommissarin Riedmann war da und hat mir alles erzählt.
17:51Er ist bei einer Tatortbegehung geflohen und von ihm fehlt jede Spur.
17:56Ja, aber der will doch nicht so blöd sein und hier aufkreuzen.
17:58Er weiß ganz genau, dass ich jetzt hier wohne.
18:01Trotzdem, bei ihm weiß man wirklich nie.
18:04Ich will, ich will, dass er endlich verschwindet und uns in Ruhe lässt.
18:09Hör zu, willst du, dass ich meine Verabredung heute absage und hier bleibe?
18:13Nein.
18:14Ich hab mir viel zu lange alles von Jörg gefallen lassen.
18:17Du gehst zu deiner Verabredung und ich komm noch mit runter.
18:21Ich will noch in den Buchladen.
18:24In den Buchladen?
18:25Ja, ein Buch kaufen über Selbstverteidigung.
18:29Daniel hat sich so große Hoffnungen gemacht, dass Jörg gegen Annabelle aussagen wird.
18:34Und Jörg hat die Situation nur für sich ausgenutzt.
18:40Hoffentlich kann Annabelles Schuld bewiesen werden.
18:42Hoffentlich bekommt sie bald ihre gerechte Strafe.
18:45Daniel wird es nicht aushalten, wenn seine Mutter ihren Kopf aus der Schlinge ziehen würde.
18:49Nach allem, was sie angerichtet hat.
18:53Sie hat sein Leben zerstört.
18:55Sie hat ihn hintergangen.
18:57Sie hat ihn betrogen.
18:58Sie hat ihn verraten.
19:00Seine eigene Mutter.
19:04Für das, was sie getan hat, gibt es keine Worte.
19:10Hoffentlich wird sich Marie erinnern können.
19:14Hoffentlich wird sich Marie erinnern können.
19:44Hoffentlich wird sich Marie erinnern können.
19:51Sie hat ihn verraten.
20:19Hallo.
20:22Wie geht's dir heute?
20:24Schon viel besser.
20:26Schön.
20:29Ich bin sehr glücklich, dass du aufgewacht bist.
20:33Wir sind alle sehr glücklich.
20:38Ich habe gehört, Charlotte war schon hier.
20:44Sie hat mir gesagt, dass sie von dir gleich erkannt wurde.
20:48Ja, klar, natürlich.
20:51Und mich hast du auch gleich erkannt.
20:54Ja.
20:58Dann kannst du dich an alles erinnern?
21:05Das weiß ich nicht.
21:08Wir haben uns alle sehr große Sorgen um dich gemacht.
21:13Marie?
21:16Du weißt doch, weswegen du hier bist.
21:27Ich weiß es nicht.
21:29Ganz ruhig.
21:30Marie?
21:32Ganz ruhig.
21:37Was ist passiert?
21:45Scheiße.
21:46Ganz ruhig.
21:49Marie?
21:53Was ist passiert?
21:54Ich habe Sie nur gefragt, ob Sie sich erinnern können?
21:59Frau Vermond ist schwer traumatisiert und darf sich auf keinen Fall aufregen.
22:03Es tut mir leid.
22:05Frau Vermond, können Sie mich hören?
22:09Glücklicherweise haben Sie ja rechtzeitig den Notknopf gedrückt.
22:12Herr Stade.
22:13Nein, Marie.
22:14Du musst dich jetzt beruhigen.
22:17Besser, Sie gehen jetzt.
22:21Frau Vermonds Erinnerungen dürfen auf keinen Fall durch äußeren Druck hervorgeholt werden.
22:24Wenn Sie sich nicht daran halten, muss ich Ihnen leider ein Besuchsverbot erteilen.
22:41Hallo.
22:44Du lächelst ja wieder.
22:46Ja, ich habe auch heute Ausnahmsweise mal Grund dazu.
22:50Hast du dich mit dem ausgesprochen?
22:53Nein, das wird auch nicht passieren.
23:01Hey.
23:05Dein Arbeitsvertrag.
23:06Das ist ja toll.
23:09Gratuliere dir.
23:11Danke.
23:12Ach und Papa, ich habe mir was überlegt, worüber ich gerne mit dir reden wollte.
23:16Ja, worüber?
23:17Na ja, ich verdiene jetzt mein eigenes Geld und dann würde ich gerne meinen Beitrag leisten.
23:22Wie meinst du denn das?
23:23Na ja, ich würde dir gerne was dazu geben.
23:25So eine Art Miete für die laufenden Kosten, das Essen.
23:28Also so weit kommst du noch.
23:29Du bist meine Tochter.
23:31Ja, klar bin ich deine Tochter, aber ich bin kein Baby mehr.
23:33Trotzdem.
23:35Keine Miederräder.
23:37Oder möchtest du vielleicht, dass ich mir irgendwo eine Wohnung suche und dann da Miete zahle?
23:40Nein, natürlich nicht.
23:41Na also.
23:43Lilly, ich will keine Almosen von dir, nur weil ich gerade keinen Job habe.
23:46Das eine hat doch mit dem anderen überhaupt nichts zu tun.
23:49Du hast die Wahl.
23:49Entweder ich ziehe aus oder ich zahle meinen Beitrag.
23:52Ha?
23:53Okay, ich ergebe mich.
23:54Jetzt erzähl mal.
23:56Was hat dir denn Daniel Gravenberg zu dem Vertrag gesagt?
23:59Gar nichts hat er gesagt.
24:00Er lag einfach auf meinem Tisch.
24:02Ich schätze, Daniel hat zur Zeit Wichtigeres um die Ohren, seit seiner Mutter verhaftet wurde.
24:19Ich weiß einfach nicht, was ich, was ich denken soll.
24:22Ich kann mir nicht vorstellen, dass Annabelle Marie niedergeschlagen hat.
24:28Daniel hat jetzt seine eigene Mutter angezeigt.
24:30Ja.
24:32Ja, die, die Polizei wird den Täter sicher bald finden.
24:36Ja, das hat Daniel auch gesagt.
24:38Spätestens sobald Marie ihre Erinnerungen wieder erlangt hat.
24:43Wie geht's ihr eigentlich?
24:45Ja, soweit ganz gut.
24:46Aber sie braucht noch ziemlich viel Ruhe.
24:50Ich werde doch gleich nochmal in die Villa gehen und hören, ob es was Neues gibt und mit Professor Lamke
24:54telefonieren und so.
24:58Also, bei mir gibt's auch ein paar Neuigkeiten.
25:02Und zwar habe ich jetzt die schriftliche Bewilligung der Manufaktur für mein Stipendium.
25:06Und zwar für die, für die Design-Uni in Hamburg.
25:10Nee.
25:11Guck mal, ja, das ist so cool.
25:13Das hast du dir doch immer gewünscht.
25:15Ja, ja, schon, nur jetzt, jetzt ist es so, dass ich...
25:18Ja, aber du kannst jetzt endlich Design studieren.
25:20Ja, aber das würde bedeuten, dass ich nach Hamburg muss.
25:23Aber hey, Hamburg ist eine coole Stadt, die wird dir auf jeden Fall gefallen.
25:26Ja, aber hier gefällt's mir auch.
25:32Aber du wolltest doch immer woanders studieren.
25:36Ja, ja, ich weiß, aber da lag das alles noch in weiter Ferne und jetzt kommt das alles irgendwie so
25:40plötzlich.
25:43Okay, das kann ich verstehen.
25:46Das sind halt neue Leute und das ist halt eine andere Stadt.
25:51Aber wenn du erstmal da bist, dann kannst du dir darüber gar keine Gedanken mehr machen.
25:56Und, und du bleibst, bleibst auf jeden Fall hier?
26:02Ja, erstmal schon, solange es Marina nicht besser geht.
26:06Und, außerdem gefällt's mir hier.
26:09Ja, mir auch.
26:13Lass uns später weiterreden, okay?
26:19Bis nachher.
26:20Bis nachher.
26:44Tja, ich dachte, ich seh nicht richtig.
26:46Steigt ja mit dieser Blondine da ins Auto.
26:48So, so ein aufgemolzter Sportwagen.
26:51Und was denn für ein?
26:52Weiß ich doch nicht.
26:53Irgend so eine Angeberkiste, mit der man billige Blondinen aufreißen kann.
26:58Ja, vielleicht war's ja ihr Sportwagen.
27:00Ja, mir soll's recht sein.
27:02Dann kann sie ihn ja aushalten.
27:04Also du meinst wirklich, dass die beiden zusammen waren?
27:06Ich meine, vielleicht kennen die sich nur einfach.
27:08Nein, glaub mir.
27:10Die ist genau sein Typ.
27:1120 Jahre jünger und dieser Typ von jedem Mann eben.
27:15Also bestimmt nicht von jedem Mann.
27:17Das war nicht ihr Auto.
27:19Das gehört ihm, sag ich dir.
27:24Also, du meinst, er ist gar nicht so pleite, wie es ihn anscheinend hat?
27:27Weiß ich doch nicht.
27:28Jedenfalls platzt mir der Kragen, wenn ich mir vorstelle,
27:30dass ich ihn aushalten darf von meinem kleinen Sekretärengehalt,
27:33während er mit dieser Blondine und seinem Sportwagen durch die Gegend heizt.
27:39Also, falls es wirklich seine Freundin war, dann hast du natürlich vollkommen recht.
27:43Ja, glaub mir.
27:44Diese Frau ist geradezu prädestiniert dafür,
27:47die Freundin eines verheirateten, eines noch verheirateten Mannes zu sein.
27:52Kann ich dir was anbieten?
27:54Nee, danke.
27:56Ach Gott.
27:57Muss rüber, Kollege.
27:59Komm zum Abendessen.
28:00Entschuldigung.
28:01Tschüss.
28:08Geht es dir jetzt besser?
28:11Danke, Professor Lampkin.
28:13Ich werde meine Schwester morgen besuchen kommen, ja?
28:16Gut. Tschüss.
28:21Maria hatte einen Panikanfall und hat keine Luft mehr bekommen.
28:26Und, wie geht es ihr jetzt?
28:29Sie hatte Riesenglück.
28:31Sie hat sich wieder erholt.
28:34Ich habe so eine Angst, dass sie wieder ins Kummer fällt.
28:37Charlotte, deine Schwester wird ganz bestimmt wieder gesund.
28:41Das ist doch ein gutes Zeichen, dass sie wieder aufgewacht ist.
28:46Daniel, was ist passiert? Ich habe gerade mit dem Professor telefoniert.
28:50Hör zu, ich habe mit Marie über diesen Abend gesprochen.
28:54Du hast was?
28:56Beruhige dich.
28:57Ich musste einfach wissen, ob sie sich erinnern konnte.
28:59Nein, du wusstest überhaupt nichts.
29:02Charlotte, hör mir zu.
29:04Es ist uns allen sehr, sehr wichtig herauszufinden, wer ihr das angetan hat.
29:08Ja.
29:09Weil du es kaum abwarten kannst, Annabelle im Knast zu sehen.
29:12Mann, deine eigene Mutter!
29:13Ich wünschte, sie wäre unschuldig, glaub mir.
29:16Sie hat mir das Schlangengift gegeben, damit Maria aus dem Kummer aufwacht.
29:19Charlotte, jetzt verstehe doch endlich.
29:21Dieses Schlangengift hat überhaupt nichts gebracht.
29:23Das ist doch gut so, als hätte nämlich tödlich sein können.
29:27Meine Mutter wollte dich zum Handlanger machen.
29:31Das ist leider die Wahrheit.
29:34Du lügst.
29:36Es geht dir nur um dich und um deine Rache an deiner Mutter.
29:40Aber lass Marie da raus.
29:43Ich hoffe, dass sie so schnell wie möglich gesund wird,
29:45damit ich sie ganz im Feld weg von ihr bringen kann.
29:56Ich kann sie sogar verstehen.
30:13Oh Mensch, Kolja, ich stecke mir irgendwie unten in Hamburg.
30:16Ich bin so stolz auf dich.
30:18Ich freue mich ja auch.
30:20Aber?
30:21Ich weiß nicht, was ich machen soll.
30:23Was soll denn das heißen?
30:23Du weißt nicht, was du machen sollst?
30:25Naja, das würde bedeuten, dass ich zum Studium nach Hamburg muss.
30:28Na ja, das wolltest du doch immer.
30:30Ja, aber hier sind meine Freunde.
30:31Charlotte und so weiter.
30:33Kolja.
30:34Ja, Freunde findest du da auch.
30:36Und Charlotte und du, ich schaff das schon.
30:40Ja, aber ich weiß einfach nicht, ob es das Richtige für mich ist, wegzugehen.
30:42Ich bin gern in Falkenthal.
30:44Ja, Kolja, das verstehe ich ja.
30:46Aber du musst an deine Zukunft denken.
30:48Du musst dein Leben jetzt in die Hand nehmen.
30:53Ja.
30:57Dietmar, was machst du denn hier?
31:00Hallo, ihr beiden.
31:14Frau Grafenberg.
31:17Wenn Sie mir Vorwürfe machen wollen, bitte.
31:23Alles, was ich mir vorzuwerfen habe, ist, dass ich eine Mutter bin, die für das Wohl ihrer Kinder alles tun
31:32würde.
31:34Dann frage ich mich, warum sie ihren Kindern das antut.
31:41Mutter, du bist wieder da?
31:44Ja, ich bin wieder da.
31:46Sie mussten mich freilassen.
31:49Weil ich unschuldig bin.
31:51Daniel will unbedingt einen Schuldigen finden, aber er irrt sich.
32:02Patrizia, ich, dass du entlassen worden bist, heißt nicht, dass du unschuldig bist.
32:16Wer sich von uns beiden daneben benommen hat, steht wohl völlig außer Frage.
32:19Du siehst rot, weil ich mit einer Frau unterwegs bin.
32:23Den ganzen peinlichen Auftritt hättest du uns ersparen können, wenn du mir nur mal zugehört hättest.
32:28Dietmar, was hätte ich denn gehört?
32:31Birgit, es ist nicht so, wie es aussieht.
32:33Ich habe nichts mit Frau Kowalski.
32:35Sie ist die Personalschefin einer großen Firma, an der ich mich beworben habe.
32:39Was für eine Firma?
32:41Eine Firma, die sich um einsame Männerherzen kümmert?
32:44Nein, eine, die Landwirtschaftsmaschinen herstellt und Mitarbeiter sucht.
32:49Solche wie dich?
32:50Ja, ich habe mich beworben.
32:53Auf dem Parkplatz, im Sportwagen, bei der Blondine, ein ganz normales Bewerbungsgespräch.
33:00Wir waren auf dem Weg zu einer Zweigfirma und haben nur Rast gemacht.
33:05Aber da du ja Frau Kowalski unbedingt beleidigen musstest, kann ich den Job an den Nagel hängen.
33:14Dafür muss ich leider meine Forderung auf Unterhalt bei dir aufrechterhalten.
33:21Es tut mir leid, Kolja, dass du das alles mit ansehen musstest.
33:36Warum hast du mir denn nichts gesagt?
33:39Ich wollte dir das ersparen.
33:40Das darf doch nicht wahr sein.
33:42Erst trifft er sich mit seiner Freundin und dann platzt er hier rein und tischt dir diese Lügengeschichten auf.
33:47Kolja?
33:50Wenn es jetzt wirklich seine Personalschefin war?
33:54Papa mit Blondine und Sportwagen auf dem Parkplatz.
34:10Grafenberg?
34:11Redmann hier.
34:12Ah, sie rufen wegen meiner Mutter an.
34:14Ich weiß es schon, sie ist hier.
34:16Gibt es Neuigkeiten von Jörg Schwarz?
34:18Nein, wir arbeiten dran.
34:20Also ist die letzte Hoffnung, dass Marie sich an die Tatnacht erinnert und aussagen kann.
34:24Wir wissen nicht, wann das sein wird.
34:27Ich verstehe.
34:29Ich wollte sowieso gerade zu ihr.
34:30Vielleicht...
34:31Solange wir nicht die Zusage von Professor Lampkin haben, ist Marie Vermont nicht vernehmungsfähig.
34:36Bis dahin werden wir nichts unternehmen und auch sie muss sich jetzt dazu auffordern, dass sie nicht im Alleingang...
34:40Ich habe nicht vor, sie zu vernehmen. Ich will sie nur besuchen.
34:41Aber halten Sie sich bitte an die Anweisung von Professor Lampkin und unternehmen Sie nichts im Alleingang.
34:47Das werde ich.
34:48Auf Wiederhören.
35:00Charlotte?
35:02Schön, dich zu sehen.
35:03Ich wusste gar nicht, dass du hier bist.
35:06Ja, sie mussten mich freilassen, weil ich nichts getan habe.
35:11Hast du schon mit Daniel gesprochen?
35:14Du glaubst doch nicht, dass ich es war, die deiner Schwester das angetan hat.
35:19Nein.
35:21Schließlich habe ich dir als einzige geholfen, Marie aus dem Koma zu holen.
35:26Ich bin ja so froh, dass sie...
35:29dass sie aufgewacht ist, wie da mein Bewusstsein ist.
35:34Daniel hat gesagt, dass das Schlangengift damit überhaupt nichts zu tun hat.
35:38Aber sie ist aufgewacht.
35:40Hast du schon mit ihr gesprochen?
35:42Hat sie dich...
35:44wiedererkannt?
35:48Konnte sie sich...
35:50an alles erinnern?
35:53Du meinst dann die Tatnacht?
35:55Ja, zum Beispiel?
35:59Sprich doch selbst mit ihr, wenn du was wissen willst.
36:01Das würde ich ja liebend gerne tun,
36:03aber solange ich unter Tatverdacht stehe,
36:06habe ich Besuchsverbot.
36:09Bitte grüß sie ganz lieb von mir,
36:11wenn du sie siehst.
36:21Danke.
36:24Eva.
36:25Wir haben uns ein bisschen gewundert, wo sie sind.
36:28Ich war ein bisschen draußen.
36:29Im Garten.
36:30Ist irgendwas passiert?
36:33Ihr wisst es noch nicht?
36:37Frau Grafenberg ist wieder da.
36:40Was?
36:41Annabelle.
36:42Die Polizei hat nichts gegen sie in der Hand.
36:46Und wie ist sie?
36:47Ich meine, in welcher Verfassung ist sie?
36:49Sie?
36:50Besteht darauf, dass sie unschuldig ist.
36:53Hat Daniel sie schon gesehen?
36:55Ja, aber er redet nicht mit ihr.
36:59Er hatte so gehofft,
37:00dass sich jetzt alles aufklärt.
37:04Solange Jörg unerfindbar ist,
37:07kann man nur hoffen,
37:07dass Marie sich an alles erinnert.
37:32Hallo.
37:33Hallo.
37:34Hey.
37:44Marie, es tut mir leid, ich wollte nicht, dass es dir wieder schlechter geht.
37:50Daniel, ich muss dir keine Sorgen.
37:58Ich bin okay.
38:06Ich weiß, wie schwer dir das alles fällt.
38:09Ja, aber...
38:12Aber du möchtest, dass ich mich erinnere.
38:20Es ist sehr wichtig für mich.
38:24Aber natürlich nur, wenn du dich dazu in der Lage fühlst.
38:32Ich weiß noch viel.
38:37Und ich...
38:39Ich kann mich daran erinnern...
38:46Dass wir beide sehr gestritten haben.
38:52Sitze ich nicht unter Druck, bitte.
38:54Das allerwichtigste ist, dass du...
38:56Dass du wieder gesund wirst.
38:58Warte, warte.
39:00Warte, ich möchte mich doch auch daran erinnern, was passiert ist.
39:09Gib mir einen Moment Zeit, ja?
39:11Ja.
39:15Selbst wenn du Marie nicht niedergeschlagen hast...
39:17Du glaubst...
39:17Was ich glaube oder nicht, spielt hier überhaupt keine Rolle.
39:19Doch, das tut es. Ich bin so froh.
39:22Mutter, du verstehst es nicht.
39:23Ich bin nicht auf deiner Seite.
39:27Du hast uns allen so viel angetan.
39:29Ich verstehe überhaupt nicht, warum du zurückgekommen bist.
39:31Hier ist mein Zuhause.
39:33Und ich bleibe.
39:34Aber niemand will, dass du hier bist!
39:39Ich hoffe, dass Marie...
39:42sich bald daran erinnert, was in dieser Nacht passiert ist.
39:45Das hoffe ich auch.
39:47Sie wird meine Unschuld bezeugen.
39:52Und nach unserem Streit, was ist dann passiert?
39:56Du warst plötzlich verschwunden.
40:01Und dann...
40:03Dann hab ich nach dir gesucht.
40:06Weil ich mit dir reden wollte.
40:09Du hast die Villa verlassen.
40:12Ja.
40:14Und dann?
40:15Was ist dann passiert?
40:21Dann...
40:23Dann...
40:25...
40:25Marie, lass gut sein, wenn du dich nicht erinnerst.
40:26Nein.
40:27Nein, nein, nein.
40:27Ich...
40:31Ich möchte mich erinnern, aber du musst mir helfen.
40:34Komm.
40:36Also nochmal von vorne her.
40:39Also du warst plötzlich verschwunden.
40:43Und ich war völlig fertig.
40:45Und dann...
40:46... habe ich nach dir gesucht.
40:49Lass gut sein, Marie.
40:50Und dann...
40:50Nein, warte.
40:53Dann...
40:54... war ich im Garten.
40:56Nein.
40:59Ich war...
41:01... am See.
41:03Nein, hör auf.
41:03Nein, nein, nein, nein, nein.
41:04Hör auf, Marie.
41:05Am Bootshaus.
41:07Am Bootshaus.
41:09Am Bootshaus.
41:10Marie, das ist gut wieder.
41:11Am Bootshaus.
41:12Am Bootshaus.
41:14Marie.
41:14Ja, Daniel, sag's mir.
41:15War ich im Bootshaus.
41:17Ist schon gut, Marie.
41:19Ist gut.
41:24Marie, was ist mit dir?
41:27Marie.
41:30Marie!
41:30Marie!
41:33Es tut mir so leid, dass ich...
41:36...dass ich je damals geglaubt habe und nicht dir.
41:38Ich hätte es wissen müssen.
41:39Du weißt es jetzt.
41:40Es gab einen Autounfall an der Atlantikküste.
41:44Mein Gott, Kati, ist sie verletzt?
41:46Sie ist...
41:47...tot.
41:49Jörg?
41:50Du glaubst, dass du mich los bist, hast du dich geschnitten.
41:52Jörg, was?
41:53Ich bin noch nicht fertig mit dir, Julia.
41:54Ich bin ganz in deiner Nähe.
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