Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 2 Tagen

Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:00Frau Grafenberg, was verschafft mir die Ehre?
00:04Können wir hineingehen, oder soll das ganze Haus an unserem Gespräch teilnehmen?
00:11Bitte?
00:18Nehmen Sie Platz. Kann ich Ihnen etwas anbieten?
00:21Kaffee, Tee, ein Cognac?
00:24Nein, danke.
00:26Bitte.
00:29Wenn es Ihnen nichts ausmacht, möchte ich gleich zur Sache kommen.
00:32Ich höre.
00:35Sie erinnern sich sicher noch an meinen letzten Auftrag für Sie?
00:40Die Trennung von Julia und ihrem Sohn.
00:44Sind die beiden wieder zusammen?
00:46Machen Sie keine Witze.
00:48Daniel ist nicht in der Schweiz, sondern zurück in Falkenthal.
00:52Und das allein ist schon Grund genug zur Beunruhigung.
00:55Und was hat das mit unserem Deal von damals zu tun?
01:00Nun, Sie sollten dafür sorgen, dass Julia Schilling endgültig aus Falkenthal verschwindet.
01:05Ich sollte die beiden auseinanderbringen.
01:07Wo Julia bleibt, war Ihnen damals egal.
01:10Ja, sie hat es geschafft, sich wieder an meinen Sohn ranzumachen.
01:15Sie hat ihn tatsächlich nochmal rumgekriegt.
01:18Das hat sie sich getraut.
01:20Ja, dieses Flittchen darf keine einzige Chance mehr bekommen, meinen Sohn auch nur anzusehen.
01:25Und Sie meinen, ich könnte Ihnen dabei helfen?
01:29Sorgen Sie dafür, dass Julia Schilling aus Falkenthal verschwindet.
01:35Für immer.
01:37Sie verstehen, wie ich das meine.
01:49Sie verstehen, wie ich das meine.
02:19Sie wollen, dass sich Julia aus dem Weg räumen.
02:21Ich bin nicht an Ihren Methoden interessiert, mich interessieren nur Ergebnisse.
02:26Julia Schilling muss weg.
02:28Sie haben mich bereits ausbezahlt.
02:31Tja, und das, obwohl Sie Ihren Auftrag nicht erledigt haben.
02:35Julia Schilling macht inzwischen Karriere in der Manufaktur.
02:39Und sie ist dabei, meinen Sohn wieder zu verführen.
02:42Ich habe Ihnen keine lebenslange Garantie gegeben.
02:45Ich denke, dass Sie mir trotzdem helfen werden.
02:48So? Und warum?
02:56Sie würden doch gerne mit meinem Sohn tauschen.
03:00Sie waren doch hinter Julia Schilling her, wie der Teufel hinter der Seele.
03:06Selbst wenn dem so wäre, warum sollte man Interesse bis heute angehalten haben?
03:11Weil ich Sie durchschaue.
03:13Männer, wie Sie geben, nicht auf.
03:15Aber ich warne Sie, wenn Sie meinem Sohn auch nur einen Haar grünen.
03:19Was für Julia Schilling nicht gibt.
03:30Du bist ja immer noch da.
03:33Und du bist schon wieder da?
03:35Ja.
03:36Musst du nicht in der Manufaktur sein?
03:37Ich habe blau gemacht.
03:40Na, herzlichen Glückwunsch.
03:42Du benimmst dich wie ein kleines Mädchen.
03:45Nur weil du meine Entscheidung nicht akzeptieren kannst, lässt du alles stehen und liegen und schmolzt.
03:50Ich habe momentan eben andere Sorgen als dieses Praktikum.
03:56Schade.
03:56Ich hatte gehofft, dass du endlich eine Ausbildung anfängst.
03:59Du.
04:00Ich komme klar.
04:02Es wäre besser, du machst mir mal Sorgen um dich.
04:04Es geht mir sehr gut.
04:05Ich habe zwar eine ganze Menge zu tun.
04:07Sag mal, merkst du nicht, was abgeht?
04:09Du wolltest dir mit Daniel zusammen eine Zukunft aufbauen.
04:12Und er hätte dich mal wieder im Stich gelassen.
04:13Er hatte seine Gründe.
04:14Das hat nichts mit mir oder mit uns zu tun.
04:18Hat er dir denn erzählt, dass ich ihm gestern Nacht im Bootshaus begegnet bin?
04:22Nein.
04:22Aber er muss mich auch nicht über jeden seiner Schritte informieren.
04:25Er wollte aber ganz offensichtlich dort übernachten und nicht zu dir nach Hause.
04:29Du weißt wirklich nicht, wovon du redest.
04:31Natürlich ist er nach Hause gekommen.
04:32Er hat mir sogar das Frühstück ins Bett gebracht.
04:34Wir haben uns gestritten.
04:36Und ich habe ihm mal gesagt, was ich von ihm halte.
04:38Du musst endlich akzeptieren, dass wir beide zusammen sind.
04:41Und zusehen, wie du dich zerstörst?
04:44Sag mal, glaubst du, ich habe Lust, dich nochmal aufzupäppeln?
04:46Daniel hatte damals nichts damit zu tun.
04:48Das weißt du ganz genau.
04:50Ja, aber er hat dir den Rest gegeben.
04:52Und das weißt du genau.
04:56Jedenfalls bin ich jetzt gesund und ich werde mit ihm glücklich.
04:59So.
04:59Sag mal, merkst du noch was?
05:02Er macht dir was vor.
05:05Kümmer dich endlich um deinen eigenen Kram.
05:07Mach dieses Praktikum zu Ende.
05:08Fang eine Ausbildung an oder mach Abitur.
05:10Irgendwas.
05:11Boah, jetzt schreib mir nicht vor, was ich zu machen habe, um von deinen Problemen abzulenken.
05:31Hallo Silke.
05:35Kann ich was für dich tun?
05:36Ja, denn ich wollte zu dir.
05:39Zu mir?
05:40Ich möchte mich bei dir entschuldigen, weil ich dich am Telefon so abgewürgt habe
05:45und weil unser Essen neulich so kurz verlief.
05:49Allerdings.
05:50Ich habe im Moment viel um die Ohren.
05:52Darf ich mich mit einem schönen Abend zu zweit revanchieren?
05:58Ja, gerne.
05:59Heute Abend?
06:00Im Nanzino?
06:03Heute Abend schon.
06:05Wir können das auch verschieben.
06:08Das ist im Moment bestimmt viel zu tun.
06:10Jetzt, wo Daniel wieder hier ist.
06:12Ja, ein wenig.
06:15Weißt du eigentlich, warum er jetzt zurückgekommen ist?
06:18Hat Frederik ihn geholt?
06:20Nein, mit Frederik hat es, glaube ich, nichts zu tun.
06:24Ich glaube, er wollte von Anfang an hier nicht weg.
06:27Du glaubst also, dass er seiner Freundin zuliebe mitgegangen ist
06:31und es dann doch nicht ausgehalten hat.
06:33Wenn du mich fragst...
06:37Daniel und Marie sind nicht besonders glücklich.
06:46Du bist ja erstaunlich gut informiert.
06:48Aber ich glaube, wir sollten hier nicht darüber reden.
06:51Lass uns heute Abend in Nanzino weitersprechen, okay?
06:55Ja, gerne.
07:09Nico, ich bin Silke.
07:11Ich habe eben mit Jörg gesprochen.
07:13Ja, wir sehen uns heute Abend im Nanzino.
07:16Kommst du auch?
07:17Ich...
07:17Ja, ich gebe dir dann den Schlüssel.
07:22Schön.
07:24Bis nachher.
07:26Tschüss.
07:33Was ist los?
07:35Was los ist?
07:37Das fragst ausgerechnet du.
07:38Komm, setz dich und beruhige dich erst mal.
07:40Ich will mich nicht beruhigen.
07:44Ist dir eigentlich im Klaren, was du da tust?
07:46Du setzt deine Beziehung zu Marie aufs Spiel.
07:49Mutter, hör auf, dich einzumischen.
07:51Du betrügst Marie, indem du mit Julia schläfst.
07:56Wie kommst du darauf?
07:58Wenn du nicht willst, dass man davon erfährt,
08:00dann solltest du besser aufpassen
08:02und nicht mit ihr darüber in der Manufaktur reden.
08:04Das ist sowieso nicht der geeignete Ort dafür.
08:08Ich verstehe.
08:09Du hast uns also belauscht.
08:11Belauscht.
08:11Ich war zufällig in der Nähe.
08:14Natürlich.
08:16Tja.
08:18Jetzt weißt du es also.
08:20Und?
08:22Hast du auch schon mal eine Sekunde darüber nachgedacht,
08:24was du Marie damit antust?
08:27Du brichst ihr das Herz.
08:29Marie liebt dich.
08:30Marie weiß nichts davon.
08:31Das soll auch so bleiben.
08:32Du bist wegen Julia nicht in die Schweiz gegangen.
08:35Du hast dein Versprechen Marie gegenüber gebrochen.
08:38Was willst du jetzt tun?
08:40Willst du wieder mit Julia zusammen sein?
08:42Es geht doch nicht darum,
08:43wieder mit Julia zusammen zu kommen.
08:45und hör auf,
08:46dauernd voreilige Schlüsse zu ziehen.
08:48Wenn du es wirklich noch mit Marie ernst meinst,
08:51dann setz Julia vor die Tür.
08:54Ich soll Julia kündigen.
08:55Was für ein Schwachsinn.
08:58Und außerdem kann ich diese Entscheidung nicht selber treffen.
09:00Dann geh zu Frederik und sag,
09:01dass Julia gehen muss.
09:03Wenn du das nicht tust,
09:04dann weiß ich, wie du zu Marie stehst.
09:06Nämlich gar nicht.
09:29Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
09:32Marie ist total blind vor Liebe
09:34und es fängt genauso an wie damals.
09:37Lässt sie sich denn gar nicht helfen?
09:41In diesem Raumschiff sitzt Marie, ja?
09:43Und das hier ist ein schwarzes Loch.
09:45Und was passiert?
09:48Ohne gegenzusteuern,
09:49fliegt Marie auf das schwarze Loch zu und hoch.
09:52Aber das kann doch nicht ewig so weitergehen.
09:54Daniel weiß doch,
09:55was mit Marie damals passiert ist, oder?
09:57Ja klar weiß er das.
09:58Deswegen verstehe ich ja auch nicht,
09:59warum er wieder mit ihr zusammen ist.
10:01Man muss eigentlich wissen,
10:02was es für sie bedeutet.
10:05Vielleicht liebt er sie.
10:07Die beiden machen sich was vor.
10:09Dass sie beiden nicht zusammen weggefahren sind,
10:11ist der Anfang vom Ende.
10:13Und meinst du?
10:14Glaubst du nicht,
10:15dass es eine Chance gibt,
10:16dass die beiden sich wieder zusammenraufen?
10:19Die beiden sitzen längst in der Falle.
10:23Es ist nur noch eine Frage der Zeit,
10:24bis Marie einen Rückfall hat.
10:30Das war alles so,
10:31das war alles total beschissen.
10:34Und ich habe keinen Bock,
10:35dass das nochmal passiert.
10:38Ich würde dir so gerne helfen können.
10:41Es hilft mir schon,
10:42dass du mir zuhörst.
10:44Hey, ist doch klar.
10:47Komm, wir gehen rein und wärmen uns auf.
10:49Aber ich schicke Tim noch eine SMS.
10:51Tja, Gott.
11:04Ja.
11:09Nachdem du jetzt wieder da bist,
11:11muss ich dir wohl auch meine Entwürfe zeigen.
11:13Julia.
11:17So weit bist du schon gekommen.
11:19Wie du selbst bemerkt hast,
11:21ich war an den letzten beiden Tagen sehr beschäftigt.
11:25Entschuldige,
11:26ich wollte dich vorhin nicht anfahren.
11:30Vorhin waren wir beide nicht sehr freundlich.
11:32Ich wollte dich nicht verletzen.
11:34Hast du aber.
11:35Du bist ohne ein Wort aus dem Bootshaus verschwunden.
11:39Ich hoffe, vorher hattest du deinen Spaß.
11:41Hätte ich dich vielleicht wecken sollen,
11:42um dir noch einen Abschiedskuss zu geben?
11:44Du hättest gar nicht erst weggehen sollen,
11:45wenn du sowieso nach kürzester Zeit wieder auftauchst.
11:47Du weißt ganz genau,
11:48weshalb ich zurückgekommen bin.
11:49Und das passt dir nicht,
11:51weil es deine Pläne durchkreuzt.
11:52Ich habe überhaupt keine anderen Pläne,
11:54als meine Arbeit hier gut zu machen.
11:55Und endlich einen Schlussstrich
11:57unter das ewige Hin und Her zwischen uns zu ziehen.
12:02Dann ist ja alles klar.
12:05Viel Spaß noch bei Ihrer Arbeit, Frau Schöning.
12:21Jetzt erzähl mir mal genau,
12:23warum du glaubst,
12:24dass Daniel mit dieser Marie nicht glücklich ist.
12:27Das ist nur so ein Gefühl.
12:29Wäre er sonst aus der Schweiz zurückgekommen,
12:30wenn er sie wirklich lieben würde?
12:35Ob Julia immer noch an Daniel hängt?
12:39Ich weiß es nicht.
12:41Auf jeden Fall war sie ziemlich geschockt,
12:42als er wieder aufgetaucht ist.
12:44Wie geschockt?
12:47Warum willst du das eigentlich alles wissen?
12:51Du weißt ganz genau,
12:52dass ich auch meine Erfahrungen mit Julia gemacht habe.
12:54Und ich will nicht,
12:55dass es Daniel genauso geht.
12:57Und ich dachte,
12:58wir machen uns einen schönen Abend zu zweit.
13:01wie du willst.
13:02Dann erzähl mir etwas Interessantes von dir.
13:11Die Idee mit dem Kaktus.
13:14Die fand ich schön.
13:16Und mit der Blüte ganz süß.
13:24Was ist?
13:25Willst du noch was bestellen?
13:27Äh, nein.
13:28Ich dachte nur,
13:30der Kellner hätte uns vergessen.
13:32Ach.
13:33Ah, da ist er ja.
13:35Ähm,
13:36aber ich müsste trotzdem noch mal kurz
13:38verschwinden.
13:40Ja, das fällt dir aber früher an.
13:47Da bist du ja.
13:48Jetzt gib mir schnell den Schlüssel.
13:49Ich weiß nicht,
13:50ob das so eine gute Idee ist.
13:51Was?
13:52Du willst kneifen,
13:52ich bin extra hergekommen.
13:54Ach,
13:54ich weiß.
13:55Aber das ist,
13:58das ist kriminell.
14:00Das hättest du dir vorher überlegen sollen.
14:02Jetzt gib mir den Schlüssel,
14:03sonst schaffe ich das nicht mehr
14:04mit dem Nachmachen.
14:06Okay.
14:07Ich hole den Schlüssel.
14:27Ja,
14:27da bist du ja.
14:30Und,
14:31schmeckt's?
14:31Ja, danke,
14:32sehr gut.
14:33Was ist denn los mit dir?
14:36Hattest du etwa Angst,
14:37ich werde ja nicht mehr da sein?
14:45Liefer-Service.
14:46Oh.
14:48Vielen Dank.
14:50Du hast noch keine Pause gemacht.
14:52Ich glaube,
14:52du kannst etwas Stärkung vertragen.
14:54Magst du Sushi?
14:54Ich liebe Sushi.
14:56Und,
14:57wie läuft's?
15:00Was ist los?
15:03Weißt du,
15:04ich hab immer davon geträumt,
15:05mal so einen Job zu machen.
15:07Aber?
15:08Aber,
15:09vielleicht bin ich gar nicht
15:10die herausragende
15:11Designerin,
15:12die alle in mir sieht.
15:14Du hast den wichtigsten
15:15Designpreis der Branche bekommen.
15:18Aber was,
15:19wenn die Wildrosenserie
15:19nur eine Eintagsfliege war?
15:21Nur Anfängerglück.
15:22Aber du kannst gar keine
15:23anderen Designs entwerfen.
15:25Zumindest nicht
15:26in der gleichen Qualität,
15:27ja.
15:29Also,
15:30ich hab ja mal gelesen,
15:31dass Selbstzweifel
15:32zum Job gehören
15:33und dass gute Künstler
15:34ihre Arbeiten kritisch betrachten müssen.
15:37Wenn ich mir das hier so anschaue,
15:39dann glaube ich nicht,
15:40dass es sich um Anfängerglück handelt.
15:42Danke.
15:43Du bist einfach durcheinander.
15:46Aber das kann deine Kreativität
15:47ja anregen.
15:49Ich bewundere sehr,
15:51was du hier leistest.
15:53Immerhin sauge ich
15:54für deine Unterhaltung.
15:55So oft du nach mir siehst.
15:56Immer wieder gerne.
16:00Du hast mich fast
16:01von vor Hungern gedeckt.
16:02Ist doch das Mindeste.
16:09Mit Frederik
16:09ist alles so leicht.
16:11Ich kann einfach sagen,
16:12was ich denke
16:13und was ich fühle.
16:15Immer wenn ich mit Daniel rede,
16:16kommt mir das Leben
16:17viel komplizierter
16:17und schwerer vor.
16:20Vielleicht gehören wir
16:21doch nicht zueinander.
16:23Wenn er mir nicht mal
16:24sagen kann,
16:24warum er nach Falkenthal
16:25zurückgekommen ist.
16:27Was macht das noch
16:28für einen Sinn?
16:29Ich bin ja auch.
16:43Ich bin ja auch.
16:59Marie?
17:00Ja?
17:02Können wir bitte reden?
17:04Natürlich können wir reden.
17:09Wir sind nicht in die Schweiz gefahren, weil...
17:11Ich weiß.
17:13Mach dir keine Gedanken. Das holen wir einfach nach.
17:18Ja, sicher, das können wir, aber darum geht es nicht.
17:21Verstehst du, ich konnte nicht...
17:22Das weiß ich doch alles.
17:25Die Manufaktur brauchte ich. Hier vor Ort.
17:29Ja, das auch, aber...
17:32Daniel, du musst dich wirklich für nichts rechtfertigen.
17:35Ich führe auch ein Unternehmen. Ich weiß, was das für Pflichten mit sich bringt.
17:45Marie, ich mache mir große Sorgen.
17:48Um mich? Das ist wirklich nicht nötig.
17:53Guck mal, ich kann meine Geschäfte genauso gut von hier erledigen.
17:56Es läuft alles wie im Schnürchen.
18:00Ich habe allerdings wirklich sehr viel zu tun gerade.
18:05Ja.
18:17Na gut, das hat es schon, dass die Mädels uns heute Abend versetzt haben.
18:20So?
18:20Ja klar, Menz, die wären mit ins Kino gekommen, um sich so einen Actionstreifen anzugucken.
18:24Lele, bestimmt nicht.
18:25Aber Charlie vielleicht.
18:26Das sagst du nur, weil du was mit ihr hast.
18:29Außerdem so ein Männerabend.
18:30Hat auch mal was, oder?
18:31Ja, schon.
18:33Ich mache mir immer noch Gedanken um Charlie.
18:35Heute Nacht ist sie einfach abgehauen und ich habe sie bis jetzt immer noch nicht gesehen.
18:39Ich glaube, bei ihr läuft es im Moment einfach nicht so gut, aber...
18:42Lilly wird sie schon aufbauen. Die hat ein Händchen für sowas.
18:45Dass sie jetzt mit jedem Problem immer gleich zu Lilly rennt.
18:47Dabei hat Lilly sie die letzten Wochen nur angezickt.
18:50Das ist doch nicht logisch.
18:50Wir reden hier von Frauen.
18:52Frauen sind nicht logisch.
18:54Ja, aber sie könnte mit ihren Problemen genauso gut zu mir kommen.
18:57Sag mal, Koya, bist du eifersüchtig auf Lilly?
19:00Du, es gibt Sachen, die können Frauen besser mit sich besprechen.
19:04Da kommen wir als Mann niemals dran.
19:05Nicht mal, wenn du die große Liebe bist.
19:07Ich wäre gern für sie da.
19:09Seid ihr denn schon so weit?
19:11Wie meinst du das?
19:12Was ist denn das zwischen euch?
19:13Ihr seid ein paar Mal im Bett gelandet, aber seid ihr ein Paar?
19:17Ich weiß es nicht.
19:19Ich weiß nur, dass ich mit Charlie keine oberflächliche Beziehung haben will.
19:23Gib ihr einfach ein bisschen Zeit.
19:25Ihr kennt euch noch kaum und sowas muss wachsen.
19:29Du bist ja richtig sensibel.
19:31Jetzt wird mal nicht beleidigend.
19:42Das erste war wunderbar.
19:44Findest du nicht?
19:45Doch, doch, doch, finde ich.
19:46War großartig.
19:49Hast du eigentlich schon mit Julia geredet?
19:52Warum sollte ich?
19:55Ich glaube, sie hat viel zu tun.
19:57Aber du ziehst wieder viel mit Daniel zusammen.
20:00Ja, sie werden ganz normal weiterarbeiten.
20:05Was heißt das genau?
20:09Warum willst du das denn alles wissen?
20:12Als Sicherheitschef muss ich über viele Vorgänge in der Firma Bescheid wissen.
20:19Eigentlich darf ich es dir ja gar nicht sagen, aber die Grafenberg hat mich kürzlich über Daniel und Julia so
20:26ausgequetscht.
20:27Ach ja?
20:29Was wollte sie denn genau wissen?
20:31Ich weiß es nicht.
20:33Aber irgendwie kam sie mir so seltsam vor.
20:35Ist dir in letzter Zeit etwas aufgefallen?
20:38Zu mir ist sie genauso unmöglich wie immer.
20:42Aber du würdest mir doch Bescheid sagen, wenn dir etwas auffällt, oder?
20:47Ich habe dir doch schon mal gesagt, ich spioniere ihr nicht hinterher.
20:52Musst du ja auch gar nicht.
20:55Aber lassen wir jetzt die Arbeit.
21:00Wollen wir nicht bald gehen?
21:02Ich habe noch eine Flasche Champagner zu Hause.
21:05Also, ähm, ach, ich würde gern meinen Wein noch austrinken.
21:10Der ist so köstlich.
21:15Dein Wunsch sei mir Befehl.
21:22Äh, ich muss mich nochmal entschuldigen.
21:32Bist du ja endlich.
21:33Er wollte schon mit mir nach Hause gehen.
21:36Hat alles geklappt?
21:37Klar.
21:38Hier das Schlüssel und das Duplikat.
21:40Okay.
21:41Na dann viel Glück noch.
21:43Falls man das in dem Fall sagen kann.
21:48Okay.
21:59Ja, mir ist alles in Ordnung mit dir.
22:02Ja, die Luft.
22:05Die Luft ist schrecklich hier.
22:10Wir können ja gleich gehen.
22:12Oh ja.
22:21Da bin ich wieder.
22:24Sag mal.
22:25Möchtest du nicht endlich Feierabend machen?
22:27Es ist wirklich spät.
22:29Ein bisschen noch.
22:32Könnte ich dich vielleicht mit einer Einladung zum Essen hier rauslucken?
22:35Ich hatte doch schon Sushi.
22:38Außerdem möchte ich die Zeichnung hier noch fertig bekommen.
22:40Und ich glaube auch nicht, dass ich heute Abend eine besonders unterhaltsame Begleitung wäre.
22:45Okay.
22:46Dann sage ich dir als deinem Chef, ich möchte, dass du bald Feierabend machst.
22:50Wir stehen wirklich nicht unter Termindruck.
22:52In Ordnung, Chef.
22:55Okay.
22:56Und morgen schläfst du dich aus.
22:58Ich möchte nicht, dass du hier so früh aufkreuzst.
23:01In Ordnung, Chef.
23:05Ich möchte doch auch hier sein.
23:11Das war's.
23:35Das war's.
24:11Ich dachte schon, du trinkst den Wein nie leer.
24:15Ja.
24:17Hat ganz schön lange gedauert.
24:23Danke.
24:35Hey, nicht so stürmisch.
24:39Der Champagner wird schon längst kalt sein.
24:42Ja, aber weißt du was?
24:44Du hattest schon recht.
24:45Mir geht's tatsächlich heute nicht so gut.
24:48Das heißt, du willst nach Hause?
24:49Kein Champagner mehr?
24:51Ich hab solche Kopfschmerzen.
24:54Aber du kannst dich auf meiner Couch ausruhen
24:55und ich könnte dich massieren.
24:58Ein andermal.
24:59Wir verschieben das.
25:11So schreckhaft haben Sie etwas zu verbergen?
25:14Guten Abend, Frau Grafenberg.
25:17So spät noch in der Firma?
25:19Ja, ich hatte noch zu tun.
25:20Ist Daniel auch so lange geblieben?
25:22Ich hab ihn nicht mehr gesehen.
25:24So, so.
25:25Sie haben ihn nicht mehr gesehen.
25:28Wie gesagt,
25:29ich hatte bis eben noch zu tun.
25:33Lange halte ich's neben dieser Frau aber nicht aus.
25:36Mit Annabelle Grafenberg in einem Fahrstuhl,
25:38da kriegt man ja Atemnot.
25:41Ihr Hass auf mich wird von Tag zu Tag größer.
25:45Frau Schilling,
25:46Sie bilden sich doch hoffentlich mit ein,
25:48dass Daniels Rückkehr etwas mit Ihnen zu tun hat.
26:17Ich habe ihn nicht mehr gesehen.
26:20Ich habe ihn nicht mehr gesehen.
26:50heute. Ja, mal sehen. Gefällt es dir nicht mehr bei uns? Doch, es macht mir riesen Spaß. Vor allem
26:59das Arbeitsgebiet macht so toll. Warum gehst du da nicht hin? Sag mal, das ist unglaublich, wie es
27:07immer wieder schafft, von euren eigenen Problemen abzulenken. Was soll das? Es geht hier um dich,
27:15dass du dein Leben auf die Reihe kriegst und endlich eine Ausbildung anfängst, ja?
27:18Oh, jetzt tu nicht so, als ob du alles auf die Reihe bekommst. Wisst ihr, an was mich
27:25das hier alles erinnert? Vor drei Jahren. Wir drei beim Frühstück. Ich hatte meinen ersten
27:32Ferientag, wir wollten zusammen verreisen und auf einmal erzählt ihr mir irgendwie nur noch
27:37was von der Arbeit. Es reicht! Und am nächsten Tag wart ihr getrennt und ich konnte dich in der
27:42Klinik besuchen. Charlotte, jetzt halt deinen Mund! Sag mal, wie lange wollt ihr diese Schmieren-Komödie
27:48eigentlich noch abziehen, ne? Dann siehst du nicht, was du hier antust!
27:51Charlotte, bitte lass uns das Ganze. Oh, komm, ich will sie überhaupt nicht hören!
28:05Das tut mir leid. Das muss es nicht. Sie weiß im Moment einfach nicht so richtig, was
28:12nicht so richtig, wenn du siehst. Ich will sie.
28:14Ja.
28:15Ja.
28:16Ja.
28:23Ja.
28:30Ja.
28:31Ja.
28:36Ja.
29:03Hallo, Silke.
29:05Und, wie geht's dir heute?
29:07Wieso?
29:09Fing gestern Abend. Deine Kopfschmeiz. Du hast zu viel getrunken.
29:13Ach so. Ja, mir geht's schon viel besser.
29:18Es war ein sehr schöner Abend. Trotzdem.
29:21Das stimmt, ja.
29:24Der Champagner steht immer noch kalt.
29:28Wirklich?
29:39Entschuldigst du mich einen Moment?
29:46Was gibt's?
29:47Ich hatte gestern gehofft, wir sehen uns abends noch.
29:51Ich hab dir doch gesagt, dass sie verabredet war.
29:53Und? Hat es sich gelohnt?
29:55Wie man's nimmt.
29:58Sehen wir uns heute?
30:00Okay, heute Abend. Ich muss dir was erzählen.
30:03Was denn?
30:04Über deine Mutter. Aber nicht am Telefon.
30:07Na toll. Und jetzt soll ich bis heute Abend warten?
30:10Ja, ich hab zu tun.
30:12Ach komm schon.
30:13In einer halben Stunde bei dir, okay?
30:15Ich bin gerade erst in die Manufaktur gekommen.
30:18Nur kurz.
30:19Dann kannst du ja weiterarbeiten.
30:21Du kannst dir deine Zeit doch frei einteilen.
30:24Nur damit du dich nicht langweilst, hm?
30:27Du wirst es schon nicht bereuen.
30:33Okay. Heute.
30:36Nach halben Stunde. Bei mir.
30:44Also dann hoffe ich, dass wir uns wiedersehen.
30:47Außerhalb der Firma.
30:48Mache ich.
30:49Ja. Gerne.
30:53Ich bin mal für eine Stunde außer Haus.
31:11Hallo, Nico.
31:12Ich bin Silke.
31:14Ja.
31:16Ja, er trifft sich mit ihr.
31:19In seiner Wohnung.
31:24Ich kann es immer noch nicht glauben.
31:28Ja, ja, ja, ja.
31:29Ich gehe ja schon.
31:30Ich bin schon unterwegs.
31:33Bis gleich.
31:35Tschüss.
31:46Was machst du, Charlotte?
31:49Wir gehen.
31:51Wohin?
31:53Weg von hier.
31:53Ich habe unsere Sachen gepackt.
31:55Nein, ich werde nicht weggehen.
31:58Aber wir gehen in die Schweiz.
31:59Da wolltest du doch hin.
32:00Ich habe es mir anders überlegt.
32:01Ich bleibe hier.
32:02Aber wenn wir in die Schweiz gehen,
32:03dann mache ich meine Schule zu Ende.
32:05Ich mache alles, was du willst.
32:07Aber mein Platz ist hier.
32:11Merkst du nicht, dass du dich selbst zerstörst?
32:13Deine liebt dich doch überhaupt nicht.
32:14Natürlich liebt er mich.
32:17Und ich bin dir egal?
32:19Nein.
32:20Charlotte.
32:22Ich freue mich, wenn du hier bleibst.
32:24Und wenn du anfängst, eine Ausbildung zu machen.
32:27Ich soll dir dabei zusehen, wie du dich zerstörst.
32:30Schritt für Schritt.
32:32Es geht mir gut.
32:34Ich bin gesund.
32:36Marie.
32:37Wir können in der Schweiz nochmal von vorne anfangen.
32:40Wir können ein neues Leben beginnen.
32:41Das tue ich doch.
32:42Mit Daniel.
32:45Bitte, Marie.
32:46Lass uns gehen.
32:47Bitte.
32:58Ich kann nicht, Charlotte.
33:05Ich bin dieses Männigwürdig.
33:12Wo gehst du denn jetzt hin?
33:14Keine Ahnung.
33:15Ich halte hier keine Minute länger mehr aus.
33:23Charlie hat sich seit unserem letzten Streit nicht mehr bei mir gemeldet.
33:27Gib ihr etwas Zeit.
33:30Wie geht's ihr?
33:31Nicht so gut.
33:32Aber das hat nichts mit dir zu tun.
33:34Sie macht sich große Sorgen um Marie.
33:38Warum spricht sie nicht mit mir darüber?
33:41Sie ist daran gewöhnt, die Dinge mit sich selbst auszumachen.
33:44Mit dir redet sie doch auch.
33:46Ja, wahrscheinlich ist es einfacher für sie, mit einer Freundin darüber zu reden und
33:50nicht mit einem Freund.
33:51Vertraut sie mir nicht?
33:53Doch, bestimmt.
33:55Aber ihr habt euch eben auf einer anderen Ebene kennengelernt.
33:58Eben nicht als Freundinnen.
34:00Eine richtige Beziehung haben wir auch nicht.
34:04Komm, lass sie einfach ein bisschen in Ruhe.
34:06Zeig ihr, dass du Verständnis hast.
34:07Dann wird sie schon wieder auf dich zukommen.
34:09Sie mag dich.
34:10Meinst du wirklich?
34:11Hey, das sieht doch jeder.
34:12Ja.
34:16Tim.
34:17Ja?
34:18Süße.
34:20Hat die Koya schon von unserem Männerabend erzählt?
34:22Von eurem Actionfilm?
34:24Ja.
34:25Da wäre ich sowieso nicht mitgekommen.
34:26Ist Charlie mittlerweile da?
34:28Nee.
34:29Jetzt hat auch niemand was von ihr gehört.
34:31Ruf sie doch mal an.
34:32Dir sagt sie vielleicht was.
34:33Das habe ich schon probiert, aber es geht nur die Mailbox ran.
34:37Na, so schlimm wird es schon nicht sein.
34:39Hoffentlich hast du recht.
34:52Andreas, ich muss mal kurz weg.
34:55Hast du Ärger mit Jörg?
34:57Nein, ich muss zum Zahnarzt.
35:00Ich habe Zahnschmerzen seit letzter Nacht.
35:03Oh.
35:04Ja, dann hoffe ich für dich, dass es nicht so schlimm wird.
35:06Ja, das hoffe ich auch.
35:07Okay.
35:08Bis später.
35:09Bis später.
35:18Du willst weg?
35:19Ja, eine Verabredung.
35:21Was macht denn dieser Koffer hier?
35:23Was weiß ich.
35:23Ich habe ihn da nicht hingestellt.
35:25Ist das nicht Maries Koffer?
35:27Schon möglich.
35:28Will sie etwa abreisen?
35:30Keine Ahnung.
35:30Ich habe sie auch schon länger nicht mehr gesehen.
35:32Und das alles wegen dieser Julia Schilling.
35:34Dieses Missstück.
35:35Wieso?
35:36Was ist jetzt wieder passiert?
35:39Julia hat Daniel vor seiner Abreise verführt.
35:43Sie hat was?
35:44Ja, du hast schon richtig verstanden.
35:45Die beiden haben nochmal miteinander...
35:47Du weißt schon was.
35:49Das ist wirklich ein starkes Stück.
35:51Weiß Marie davon?
35:53Noch nicht.
35:55Aber wer weiß, vielleicht hat sie es ja schon mitbekommen.
35:58Arme Marie.
35:59Da ist doch kein Grund, einfach abzureisen.
36:01Ach nein?
36:02Was soll sie sich denn noch alles gefallen lassen?
36:04Du weißt doch, wie es ihr geht.
36:05Daran ist nur Julia schuld, nicht Daniel.
36:08Und ich dachte immer, dazu gehören zwei.
36:09Ach, lass doch deine geschmacklosen Witze.
36:12Julia ist hinter Daniel her und gibt nicht auf.
36:15Du vergisst, dass es mal eine Zeit gab, in der Daniel Julia heiraten und mit dir weggehen wollte.
36:19Ach, du begreifst mal wieder überhaupt nicht, worum es geht.
36:21Doch.
36:23Deine schönen Pläne mit Daniel und Marie gehen den Bach runter, wenn Marie weggeht.
36:26Ich will doch nur das Beste für Daniel.
36:28Und Marie ist eine ganz andere Liga als dieses...
36:32Naja.
36:34Und was ist, wenn sie nochmal...
36:36Du weißt schon was?
36:37Ich meine Daniel und Julia?
36:39Das wird nicht passieren.
36:41Dafür werde ich schon sorgen.
36:43Ich muss los.
36:44Meine Verabredung.
36:50Ähm, Marie?
36:53Marie?
37:12Jörg!
37:13Was dachtest du denn, wer hier wohnt?
37:17Ich wollte dich mal besuchen.
37:20Ich hätte nicht geglaubt, dass du meiner Einladung zum Champagner trinken so schnell folgst.
37:26Lassen wir die Spielchen. Wo ist sie?
37:28Wo ist wer?
37:29Patricia natürlich.
37:31Du und deine Eifersucht.
37:33Es wird langsam unerträglich.
37:35Sie muss hier sein.
37:46Eine Kopie.
37:49Ich wüsste wirklich gern, wie du das angestellt hast.
37:54Mein Telefonat hast du vorhin mitgehört.
37:57Aber wie bist du an den Schlüssel gekommen?
38:02Gestern Abend im Lanzino.
38:05Deshalb warst du so komisch.
38:06Da hast du meinen Schlüssel genommen.
38:09Und du musst einen Komplizen gehabt haben, den dir nachgemacht hat.
38:14Ich glaub dir einfach nicht.
38:17Wenn du dir so sicher bist.
38:19Bitte.
38:27Dir ist einfach nicht zu helfen, Silke.
38:30Ich glaub kaum, dass das mit uns noch einen Sinn hat, wenn du mir nicht vertraust.
38:36Wenn du wie eine Diebin am helllichten Tage bei mir einbrichst.
38:48Ich würd dir so gern glauben.
38:50Nein, Silke.
38:51Es hat keinen Sinn mehr.
38:54Und geh jetzt.
38:56Bitte.
39:03Silke?
39:04Ja?
39:06Das war ganz schön clever.
39:08Aber du hast mich wirklich sehr enttäuscht.
39:10So mein Vertrauen zu missbrauchen.
39:14Es tut mir leid.
39:58Aber du hast mich wirklich sehr, ich lass mich.
39:59Ich bin nicht so, ich bin nicht so, ich weiß nicht.
39:59Ich weiß nicht, ich bin nicht so, ich bin nicht so, ich bin nicht so, ich bin nicht so, ich
40:08bin so.
40:08Ah, Mist!
40:15Sorry.
40:30Fredrik, hier ist Julia.
40:32Hallo, Julia. Schön von dir zu hören. Hast du ausgeschlafen?
40:36Ja schon, aber ich komme trotzdem ein bisschen zu spät. Ich bin jetzt gleich auf der Landstraße und...
40:41Ist was passiert?
40:42Nein, nichts Schlimmes. Ich habe bloß einen Platten und muss mein Fahrrad schieben.
40:47Kommst du klar oder soll ich dich abholen?
40:50Nein, danke. Ich bin sicher, du hast genug Arbeit vor dir liegen. Ist ja nicht mehr weit.
40:55Na gut. Dann schieb mal nicht zu schnell, hm?
40:59Danke für den guten Rat.
41:02Ich helfe immer gerne. Bis nachher.
41:05Zum Glück verstehen Fredrik und ich uns so gut.
41:09Ansonsten wäre die Arbeit in der Manufaktur wohl unerträglich.
41:12Mit Daniel und seiner Mutter.
41:29Nein, das kein Zufall ist.
41:33Oder Schicksal.
41:34Oder Schicksal.
41:40Vielen Dank.
41:42offenses
Kommentare