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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:00Ich weiß, du hast gesagt, ich soll mich von dir und Marie fernhalten, aber...
00:03Warum hältst du mich denn nicht daran?
00:05Weil ich mir Sorgen mache.
00:07Um wen? Um Frederik?
00:10Um uns alle.
00:12Frederik hat Maries und mein Kind auf dem Gewissen. Was erwartest du von uns?
00:18Ein für alle Mal, Julian. Halte dich von Marie und mir fern.
00:22Das kann ich nicht. Dafür seid ihr mir beide viel zu wichtig.
00:28Wir.
00:30Dir geht es doch um jemand völlig anderen.
00:32Wie bitte?
00:33Du bist so eine miese Heuchlerin.
00:35Dir geht es einzig und allein um Frederik.
00:38Marie, ich und das Baby sind dir völlig egal.
00:52Hey, what you looking for?
00:57No one has the answer.
01:00They just want more.
01:04Hey, who's gonna make it right?
01:11This could be the first day of my life.
01:22Wenn du das ernsthaft von mir glaubst, Daniel, dass du, Marie und euer Kind mir völlig gleichgültig seid, dann hast
01:29du mich nie wirklich gekannt.
01:43Hey, und, konntest du ein bisschen schlafen?
01:46Nicht wirklich. Ich hab immer noch tierische Kopfschmerzen.
01:51Du denkst an Marie, hm?
01:53Sie war so fertig.
01:56Ich hab echt Angst um sie.
01:59Glaubst du, sie könnte wieder...
02:02Zusammenrechnen?
02:06Ich weiß es nicht.
02:09Auf jeden Fall hab ich sie lange nicht mehr so erlebt.
02:12Naja, das letzte Mal, als Daniel sie wegen Julia verlassen hat.
02:17Und jetzt?
02:20Keine Ahnung.
02:22Ich kann nur hoffen, dass Daniel sie dieses Mal nicht hängen lässt.
02:25Das glaub ich nicht.
02:26Daniel liebt sie doch.
02:28Und die beiden wollen doch heiraten, oder?
02:33Dankeschön.
02:35Wofür?
02:36Dass du für mich da bist?
02:38Für das alles hier?
02:41Ich wusste nicht, wie ich momentan ohne dich klarkommen würde.
03:20Da bist du ja endlich.
03:22Oh, was ist los? Bin ich zu spät?
03:23Nein, wie immer zu früh.
03:25Aber ist der mit dir?
03:28Die Verlobte von Daniel Gravenberg.
03:31Sie hatte eine Fehlgeburt.
03:35Oh nein.
03:37Ja, es war ein Unfall.
03:38Sie ist von der Treppe gestürzt.
03:40Oh Gott, wie passiert denn sowas?
03:42Keine Ahnung.
03:44Da denkt man, es ist alles in Ordnung.
03:46Wunderbar alles.
03:47Silke?
03:50Ich finde es ganz furchtbar, was da passiert ist.
03:52Du darfst dir jetzt nicht solche Sorgen machen.
03:55Es ist noch nicht so lange her, da bin ich auch gestürzt, weil Jörg mich bedroht hat.
04:01Ich hatte Glück, es ist nichts passiert.
04:04Aber vielleicht...
04:05Ich meine, das geht ja manchmal schneller, als man denkt.
04:09Silke, hör mal zu.
04:10Wenn dem Baby bei dem Sturz nichts passiert ist, dann besteht jetzt auch keine Gefahr mehr.
04:14Jörg lässt dich doch jetzt in Ruhe, oder?
04:17Ja.
04:18Vor mir einen Tee trinken gehen.
04:21Verstehst du, ich habe mich so an den Kleinen gewöhnt.
04:24Und es wäre für mich ganz fürchterlich, wenn er jetzt so plötzlich weg wäre.
04:31Silke, dass mit Maries Kind ist, tut uns allen sehr leid.
04:34Aber du solltest es dir nicht so zu Herzen nehmen.
04:37Dir geht es gut und dem Kind auch.
04:39Ich finde, Andreas hat recht.
04:41Schau mal, wenn du dich so aufregst, dein Kind spürt das und das willst du nicht, oder?
04:45Nein.
04:46Ist ja gut, ich bin...
04:47Ich bin ganz ruhig.
04:50Darf ich heute Nachmittag bei euch bleiben?
04:58Danke.
05:09Maries Unfall hat uns alle verändert.
05:13Besonders Daniel.
05:15Ich erkenne ihn kaum noch wieder.
05:20In seinem Schmerz verletzte er die Menschen, die ihn lieben.
05:25Wenn ich ihm doch nur wenigstens einen Teil seiner Last abnehmen könnte.
05:36Geht es dir ein bisschen besser?
05:42Ich habe mit Marie gesprochen.
05:44Es geht ihr nicht sehr gut, aber sie macht dich nicht verantwortlich für den Sturz.
05:51Frederik?
05:55Maria hat viel geweint, aber sie war sehr offen zu mir.
05:59Sie gibt dir keine Schuld an der Fehlgeburt.
06:01Nicht mal ansatzweise.
06:04Also hör auch du endlich auf, dich schuldig zu fühlen.
06:20Ich hätte nicht zulassen dürfen, dass Julia dich belästigt.
06:24Es tut mir leid, Marie.
06:25Du musst mich nicht vor Julia beschützen.
06:27Sie hat mir geholfen.
06:30Sie wollte mich trösten.
06:32Das hat sie auch.
06:35Ausgerechnet Julia.
06:38Ihr Mitgefühl war echt.
06:40Das habe ich gespürt.
06:43Es hat gut getan, mit ihr zu reden.
06:47Jetzt weiß ich wieder, warum wir damals Freundinnen geworden sind.
06:52Damals.
06:53Als ich Julia kennengelernt habe.
06:58Wenn mir da jemand gesagt hätte, was alles auf uns zukommen wird.
07:02Das ist alles passiert.
07:06Es wird sich auch wieder ändern.
07:09Das stehen wir zusammen durch.
07:12Das verspreche ich dir.
07:15Ich würde alles dafür geben,
07:17wenn ich die letzten Wochen ungeschehen machen könnte.
07:21Ich weiß.
07:23Ich weiß.
07:32Musik
08:03Willst du nicht nach Hause gehen, ein bisschen hinlegen, entspannen?
08:11Ach nee, da komme ich nur wieder ins Grübeln.
08:14Verstehe.
08:17Nerve ich dich? Oder fühlst du dich kontrolliert oder so?
08:21Ach, nein, überhaupt nicht.
08:25Sag mal, was haltet ihr eigentlich davon, wenn wir heute Abend zusammen was kochen?
08:31Wir könnten deine neue Wohnung feiern.
08:36Oh, äh, keine gute Idee.
08:40Ja, ich weiß, so ein Umzug, der ist immer anstrengend und wochenlang herrscht das Chaos vor, man findet nichts wieder.
08:47Also, das ist nicht das Problem.
08:54Äh, wir können nichts feiern, weil es nichts zu feiern gibt.
08:59Aha.
09:01Also, Moment, ich dachte, du, äh...
09:04Ich habe eben keine neue Wohnung.
09:10Also, als mir der Makler die Wohnung gezeigt hat, da bin ich rückwärts wieder rausgegangen.
09:15Es tut mir sehr leid, dass ich euch angelogen habe.
09:19Mir war die ganze Sache so peinlich.
09:21Aber das ist doch nicht so schlimm.
09:23Natürlich ist das schlimm.
09:25Ich kann doch nicht die ganze Zeit Tim und Kolja auf dem Schoß sitzen.
09:28Ich meine, die wollen auch mal ihre eigenen vier Wände haben.
09:30Und wo wohnst du jetzt?
09:34Ja, bei Tim und Kolja.
09:40Und außerdem...
09:43...hab ich manchmal in der Manufaktur übernachtet.
09:47Was, das warst du mit dem Schlafsack hier und nicht Tim?
09:49Ja, aber bitte sei nicht böse auf ihn.
09:51Guck mal, er wollte mir doch nur helfen.
09:54Es muss ja...
09:56...sehr gemütlich gewesen sein hier.
09:59So, ganz alleine.
10:02Außerdem war es ziemlich unheimlich.
10:04Dieser Jörg Schwarz ist nachts hier rumgeschlichen.
10:07Was?
10:08Keine Ahnung, was der hier sucht.
10:11Mensch, Birgit, das musst du melden.
10:15Verdammt, was will denn der hier noch?
10:17Ich hab's gewusst.
10:19Ich hab's gewusst, der Spion hielt mir hinterher.
10:21Ach, ist doch Unsinn.
10:23Nein, ich weiß es genau.
10:25Ich kenn ihn, er hat was vor.
10:28Ja, aber was?
10:29Ich würde vorschlagen, wir fragen ihn einfach mal.
10:40Ist der Ander nicht da?
10:42Nein, er macht einen Spaziergang zu Werners Grab.
10:45Das ist schon okay.
10:47Das war meine Idee.
10:49Ich kann ganz gut eine Weile allein sein.
10:51Ich muss nachdenken.
10:53Worüber musst du denn nachdenken?
10:57Zum Beispiel über mein Gespräch mit Julia.
11:00Du hast mit ihr geredet? Wann?
11:02Vorhin.
11:04Du hast dich wirklich
11:05auf ein Gespräch mit dieser Frau eingelassen?
11:08Ja, hab ich.
11:10Und es hat gut getan.
11:12Weil ich gespürt hab, dass sie aufrichtig bedauert,
11:15was mir angeblich passiert ist.
11:18Das tut jeder andere in diesem Haus auch.
11:20Vor allem du, nicht wahr?
11:22Was ist denn mit dir los?
11:25Ich hab geweint, Annabelle.
11:28Aber das ist doch ganz natürlich.
11:30Du hattest eine Fehlgeburt.
11:32Da ist es...
11:33Nein!
11:34Mich um ein Kind, das es nie gab.
11:37Ich hab um mich geweint.
11:39Weil ich den Menschen, die mich lieben,
11:43so großes Leid zufüge,
11:44dass ich es kaum mehr aushalte.
11:46Aber das ist doch Unsinn.
11:48Du tust doch Julia Schilling damit nicht weh.
11:50Hast du auch verstanden, was ich gerade gesagt hab?
11:52Du hast ein schlechtes Gewissen wegen Julia Schilling.
11:56Du bist nicht mehr schwanger
11:58und du bist auch nicht verheiratet.
12:01Julia wird nicht zögern,
12:02sich wieder an Daniel heranzumachen.
12:05Als ob es darauf noch ankäme.
12:10Wissen Sie, wo Andreas ist?
12:11Meine Mittagspause ist gleich vorbei.
12:13Hab keine Ahnung.
12:15Eben war er noch hier.
12:17Da hilft nur eins.
12:18Selbstbedienung.
12:18Das ist die sicherste Methode,
12:20Andreas in Sekundenschnelle wieder auftauchen zu lassen.
12:23Möchten Sie auch was?
12:24Ähm, danke.
12:25Ich nehme eins mit Schinken.
12:29Tim,
12:31ist es wirklich für dich in Ordnung,
12:33dass ich in deinem Zimmer schlafe in der WG?
12:35Ich meine, bitte sei ehrlich.
12:36Ja klar, sonst hätte ich es Ihnen doch nicht angeboten.
12:41Das ist ja schließlich eure Wohnung.
12:44Ja, aber ich schlafe mit Lilly ein,
12:46wache mit Lilly auf.
12:47Der Kühlschrank der Bäckers ist auch ständig voll.
12:49Also, wo ist das Problem?
12:52Mit dem Zukunft den Schwiegervater unter einem Dach wohnen vielleicht.
12:56Da haben Sie recht.
12:56Also das mit dem Heiraten überlegen Lilly und ich uns nochmal.
13:01Tim, es wird nicht lange dauern.
13:03Ich verspreche es.
13:04Notfalls suche ich mir eine Pension.
13:07Frau Hertel,
13:09suchen Sie sich was Vernünftiges
13:11und lassen Sie sich alle Zeit der Welt.
13:12So lange kann nichts noch bei den Bäckers aushalten.
13:18Ich muss mal kurz verschwinden.
13:20Könntest du für mich bitte einspringen?
13:22Klar, mache ich gerne.
13:25Und wenn ich wiederkomme,
13:26dann ist die Kaffeemaschine Picobello.
13:29Zu Befehl, Meister.
13:31Und wenn du mich nochmal verarscht,
13:32so wie letztes Mal mit dem Schlafsack,
13:34dann gibt's was auf die Mütze.
13:36Verstanden?
13:37Ja.
13:44Tim.
13:46Ich fürchte, ich muss dir da was erklären.
13:55Ich fahre gleich wieder in die Werkstatt
13:56und räume die Regale an.
13:58Noch ein paar Tage
13:59und Bäckerbikes kann aufmachen.
14:02Wir brauchen ein bisschen mehr Geld
14:03für die Einrichtung.
14:04Ach was.
14:05Schlicht und funktional,
14:06das ist genau richtig.
14:08Nur kein Schnickschnall.
14:09Das ist eh nichts für Biker.
14:12Alles okay mit dir, Papa?
14:15Na ja, warum fragst du?
14:17Nervt das mit dem Job
14:18bei den Grafenbergs, hm?
14:20Na, welchen Job meinst du?
14:23Na, was beklage ich mich?
14:24Ich kriege ja mein Geld.
14:26Ich würde mir gern was dafür tun.
14:28Aber seit der alte Grafenberg tot ist,
14:30wozu braucht die Familie
14:31dann noch einen Chauffeur?
14:32Aber Frederik hat dir doch zugesichert,
14:34dass du für die Manufaktur fahren kannst.
14:36Eine mündliche Zusicherung,
14:37dass ich nicht entlassen werde,
14:38ist nicht gerade besonders viel.
14:41Du bist nicht allein.
14:44Mich nervt was anderes.
14:46Das ist Tim, habe ich recht?
14:49Na ja.
14:53Jetzt mal ehrlich, Papa.
14:55Wir hatten jahrelang Sommergäste
14:56und das fandst du auch klasse.
14:59Und mit Christa und Juli
15:00hattest du auch kein Problem.
15:02Ja, aber die standen nicht früh morgens
15:03halbnackt vor dem Kühlschrank
15:05und haben ihn geplündert.
15:06Ich hasse es,
15:07den Kaffee ohne Milch zu trinken.
15:10Ja, hast du Tim das auch gesagt?
15:12Ja, ich wollte nicht unhöflich sein.
15:14Na dann.
15:15Okay, ich sag's ihm.
15:16Beim nächsten Mal.
15:18Entspann dich, Papa.
15:19Wir beide werden halt schon miteinander klarkommen.
15:22Und ich glaube,
15:23Tim fühlt sich ganz wohl hier.
15:25Am Ende findet er es hier so gemütlich
15:27und bequem,
15:28dass er gar nicht mehr weg will.
15:29Ach, glaube ich nicht.
15:31Das ist wie im Hotel wohnen.
15:32Am Anfang findet man es toll
15:34und dann wird man wieder nach Hause.
15:39Bis später.
15:42Ja, super.
15:52Becker?
15:54Hallo, Eva.
15:55Was gibt's denn?
15:59Ja, natürlich.
16:00Ich komm sofort rüber.
16:06Verdammt nochmal.
16:06Wir sind doch nicht so weit gekommen,
16:08dass du jetzt vor Selbstmitleid
16:10und schlechtem Gewissen zerfließt.
16:11Wie weit sind wir denn gekommen?
16:13Wir sind in der Netz aus Lügen verstrickt,
16:15das sich auflösen wird,
16:17wenn wir diese letzte Krise überwunden haben.
16:20Das hast du mir schon so oft versprochen.
16:22Und nach jeder letzten Krise
16:24kam noch ein neuer Berg von Lügen.
16:27Du musst Daniel jetzt beistehen,
16:29damit er über diesen Verlust hinwegkommt.
16:32Das wird euch noch enger aneinander binden
16:34als alles andere.
16:37Hast du dir deinen Sohn mal angeschaut?
16:40Die Trauer um unser angebliches Kind
16:43ist so groß, dass es ihm das Herz bricht.
16:45Meinst du denn,
16:46es macht mir Spaß,
16:47meinen eigenen Sohn so leidend zu sehen?
16:49Aber was tun wir ihm denn da an?
16:52Ich wünschte auch,
16:53wir hätten die Sache anders lösen können.
16:55Aber wer konnte denn ahnen,
16:57dass du überhaupt nicht schwanger werden kannst?
17:00Es ist nun mal, wie es ist.
17:03Wir müssen Daniel helfen,
17:04damit fertig zu werden.
17:06Wie denn?
17:08Soll ich ihm sagen,
17:10er muss gar nicht traurig sein,
17:11es gab nie ein Kind?
17:14Er hat so oder so ein Kind verloren.
17:17Nicht mal die Wahrheit wird ihm noch helfen.
17:20Annabelle,
17:20ich bin die Lügen leid.
17:34Sag mal,
17:36hast du das völlig durchgeknallt?
17:38Wenn du dich aus Silkes Leben raushältst,
17:40dann halte ich mich aus deinem raus.
17:42So einfach ist es.
17:42Verschwinde dich,
17:43ruf die Polizei.
17:44Ja bitte, nur zu.
17:46Ich bin sicher,
17:47die sind sehr gespannt darauf zu erfahren,
17:48warum du dich nachts in der Manufaktur herumtreibst.
17:55Ja?
17:57Du bist gesehen worden,
17:58du Pfuscher.
17:59Was wolltest du dort?
18:01Vielleicht hatte ich Sehnsucht nach Silke.
18:04Ich verspreche dir eins.
18:06Wenn du dich Silke und dem Baby noch einmal näherst.
18:08Du bist richtig engagiert bei der Sache.
18:11Hast du das Ufer gewechselt?
18:12Stehst du es doch auf Frauen?
18:14Wann ist denn die Hochzeit?
18:15Das verstehst du Spießer nicht, oder?
18:17Dass ein Schwuler sich um ein Kind kümmern möchte.
18:20Um meines wirst du dich jedenfalls nicht kümmern.
18:22Deines?
18:22Auf einmal?
18:24Ich dachte,
18:24du bist an dem Kind nicht interessiert.
18:25Ich werde sie jedenfalls keine Schwuchtel überlassen.
18:27Hm.
18:30Letzte Warnung.
18:32Du lässt das Mädchen in Ruhe.
18:36Ich zitere vor Angst.
19:12Ihre Nerven möchte ich haben.
19:14Sie scheinen sich ja hier ganz wie zu Hause zu fühlen.
19:17Ich weiß, dass Sie im Moment Schlimmes durchmachen, Frau Grafenberg.
19:20Aber es wird bestimmt nicht besser, wenn Sie mich beleidigen.
19:23Wissen Sie wirklich, wie es sich anfühlt,
19:25wenn man sich auf sein erstes Enkelkind gefreut hat?
19:28Nein, das weiß ich nicht.
19:30Aber ich kann mir vorstellen,
19:31wie furchtbar das Moment alles für Sie sein muss.
19:33Verschonen Sie mich mit Ihrem falschen Mitgefühl.
19:35Ihre Heuchelei ist wirklich abstoßend.
19:38Ich weiß nicht, warum Sie mir das unterstellen.
19:40Aber ich kann Ihnen versichern, Sie irren sich.
19:43Hören Sie doch wenigstens jetzt damit auf.
19:45Sie haben Daniel das Herz gebrochen.
19:47Und jetzt hat auch noch Frederik.
19:51Daniel ist ein ungeborenes Kind genommen.
19:55Ich weiß nicht, wie Sie es geschafft haben,
19:57dass Marie Ihnen vertraut.
19:58Aber ich durchschaue sie.
20:00Wenn du dann im Wut loswerden willst, Annabelle,
20:03dann mach das mit Miesen.
20:05Julia hat nichts damit zu tun.
20:07Wie schaffst du es eigentlich,
20:08diese Treppe noch hoch und runter zu gehen?
20:12Warum hast du das getan?
20:13Du wusstest doch, dass Marie schwanger war.
20:16Das ist nicht fair, Frau Grafenberg.
20:17Es war ein Unfall, den niemand gewollt hat.
20:19Und wenn du nur einen Funken Anstand im Leibe hättest,
20:23dann wärst du schon längst ausgezogen.
20:25Und würdest Daniel und Marie deinen Anblick ersparen.
20:33Vielleicht hat sie recht.
20:35Vielleicht sollte ich ausziehen.
20:38Überleg es dir gut,
20:40ob du das wirklich willst
20:42oder ob du es nur tust, weil sie es gesagt hat.
20:52Schön, dass du so schnell kommen konntest, Tobias.
20:56Ist doch selbstverständlich, Eva.
20:58Ich wollte hier nicht weg.
20:59Ich kann doch Marie und Daniel jetzt nicht allein lassen.
21:03Wie geht es den beiden?
21:04Ach, Marie
21:05verlässt kaum noch das Zimmer und Daniel,
21:08sie leiden beide entsetzlich.
21:11Aber ich habe Angst,
21:13dass er das alles nicht verkraftet.
21:15Und ich kann nichts für ihn tun.
21:18Du bist doch für ihn da, Eva.
21:20Ich habe mich auch auf dieses Kind gefreut.
21:24Eine neue Grafenberg-Generation.
21:27Es hat vieles leichter gemacht
21:29nach dem Tod von Werner.
21:33Auch Werner hat sich sehr auf seinen Urenkel gefreut.
21:37Ich weiß nicht, was los ist, Tobias.
21:41Warum passiert ein Unglück nach dem anderen?
21:44Warum werden wir vom Schicksal so bestraft?
21:47Ich...
21:47Ach, ja, ich rede unsehend.
21:49Ist gut.
21:51Entschuldige.
21:52Du musst mich entschuldigen, Eva.
21:54Ich verstehe dich sehr gut.
21:56Ich koche jetzt einen Tee.
22:04Der Tee hilft gegen Traurigkeit.
22:07Steht zumindest auf der Packung.
22:09Dankeschön.
22:11Wie kommt es eigentlich, dass ihr hier seid?
22:12Ich dachte, ihr werdet bei deinem Vater zu Hause.
22:15Keuja hat uns erzählt, dass deine Schwester das Baby verloren hat.
22:18Und da dachten wir, vielleicht brauchst du Gesellschaft.
22:22Oder möchtest du lieber alleine sein?
22:24Nein, nein, nein.
22:24Auf gar keinen Fall.
22:25Wenn ich alleine bin, dann fange ich wieder an zu grübeln.
22:27Und das ist fatal.
22:29Mann, ey, das ist alles so krass.
22:32Ja, keine Ahnung, wie es weitergeht mit Dani und Marie.
22:37Viele Beziehungen gehen daran kaputt, wenn Eltern ein Kind verlieren.
22:40Das habe ich mal irgendwo gelesen.
22:41Lilly, das ist nicht das, was Charlie jetzt gerade hören möchte, oder?
22:46Andere Beziehungen wiederum werden viel fester dadurch, dass sie sich gegenseitig Halt geben.
22:55So viele Kinder sind ungewollt.
22:59Aber dieses wurde vor dem ersten Moment angeliebt.
23:03Jetzt ist es nur nicht mehr da, weil so ein Idiot wie Frederik dazwischen gefunkt hat.
23:10Wie kann ein Mensch so was machen, hm?
23:13Charlie, das war ein Unfall.
23:16Ich weiß genau, wie sehr Frederik darunter leidet.
23:19Und Julia auch.
23:21Als ich mit ihr gesprochen habe, war sie ziemlich fertig.
23:24Soll ich jetzt auch noch Mitleid mit denen haben?
23:28Weißt du, wie egal mir es gerade ist, wie es den beiden geht?
23:30Hier geht es um Marie.
23:33Da hast du natürlich völlig recht.
23:37Deiner Schwester geht es dabei am schlimmsten.
23:39Und das ist auch überhaupt nicht zu vergleichen.
23:40Aber Julia tut mir auch leid.
23:43Sie ist immerhin meine Schwester.
23:45Julia ist deine Schwester?
23:52Halbschwester.
23:54Was?
23:58Ist das nicht einfach nur feil?
24:02Sieht es nicht so aus, als würde ich mich vor den Konsequenzen drücken?
24:10Du musst tun, was für dich richtig ist, Frederik.
24:17Vielleicht ist es für Marie leichter,
24:19mit allem fertig zu werden,
24:20wenn sie mich eine Zeit lang nicht sieht.
24:23Auch für Daniel.
24:28Ich werde mein Hotelzimmer nehmen.
24:30Ach, so ein Quatsch.
24:31Du kommst natürlich mit zu mir.
24:36Du musst da nicht alleine durch.
24:41Danke.
24:45Danke für alles.
24:56Und, was hat er gesagt?
24:58Ja, nicht vielen.
24:59Das Übliche.
25:00Müll.
25:02Also hast du auch keine Ahnung,
25:03warum der nachts hier rumschleicht?
25:05Nee, aber ich weiß,
25:06dass er bestimmt nicht mehr hier auftauchen wird.
25:08Aber wenn er doch was Fieses plant.
25:10Du weißt doch, er will das Kind nicht.
25:12Jörg wollte dir Angst machen,
25:14und das ist ihm auch gelungen.
25:15Und das Einzige, was du dagegen unternehmen kannst,
25:16ist keine Angst mehr zu haben.
25:18Ich finde, Andreas hat recht.
25:20Wir zwei passen schon auf euch auf.
25:21Auf dich und dein Baby.
25:24Aber es macht mich verrückt,
25:25dass ich nicht weiß, was er wollte.
25:29Wir müssen eben mit der Geschäftsleitung reden.
25:32Und dann kümmert sich der Sicherheitsdienst darum, hm?
25:36Aber
25:37Dein Grafenberg ist doch gar nicht im Haus.
25:40Aber Patricia,
25:41mit dir werde ich sprechen.
25:42Bist du damit einverstanden?
25:44Patricia,
25:45die unternimmt doch nichts gegen ihn.
25:47Die haben doch was miteinander.
25:49Es gibt aber zurzeit keine andere Möglichkeit, Zilke.
25:54Okay.
26:03Daniel,
26:04ich werde für eine Weile aus der Wille ausziehen.
26:08Ich möchte nicht,
26:09dass du denkst, dass ich davonlaufe.
26:11Aber vielleicht ist es für Marie besser,
26:13mich nicht jeden Tag zu sehen.
26:15Und für dich auch.
26:17Ja, ich denke auch.
26:52Sind Sie sicher, dass es Jörg Schwarz war,
26:54der sich hier nachts rumgetrieben hat?
26:56Ja, da besteht kein Zweifel.
26:58Und
26:59wer behauptet das?
27:01Ich behaupte das.
27:03Ich habe ihn zufällig gesehen,
27:04ich habe noch Überstunden gemacht.
27:06Komisch, dass sonst niemand den Einbruch bemerkt hat.
27:09Na ja, vielleicht hat er ja einen Schlüssel gehabt.
27:13Was hast du dir verheinerst?
27:14Ich habe gedacht,
27:16mich mit dieser Abtreibungspille zu verpressen.
27:18Was genau soll ich über deine Mutter herausfinden?
27:20Jemand hat hochgiftige Farben für die Firma bestellt.
27:23Und ich soll das beweisen?
27:25Wenn das beweisbar ist.
27:26Und wie soll ich das machen?
27:27Ich habe eine Firma rausverbracht.
27:29Ohne deine Unterstützung schaffe ich es nicht.
27:32Patricia,
27:34was werden Sie jetzt gegen Jörg Schwarz unternehmen?
27:37Dafür sorgen, dass er hier nicht mehr auftaucht.
27:42War es das?
27:44Ja.
27:46Dürfte ich dann bitte weiterarbeiten?
27:49Sicher.
28:16Frederik ist weg.
28:19Ausgezogen.
28:21Wir müssen ihn jetzt nicht mehr sehen.
28:24Und Julia auch nicht.
28:27Wenn es dir hilft.
28:30Ich dachte, es hilft dir.
28:36Als mein Großvater gestorben ist,
28:38da konnte ich von ihm Abschied nehmen.
28:43Ich habe an die Momente gedacht,
28:44die wir zusammen hatten.
28:49Aber unser Kind kannte ich ja noch gar nicht.
28:56Hätte er es gerne kennengelernt.
29:00Wie soll ich mich jetzt von ihm verabschieden?
29:04Wie soll ich das machen?
29:08Ich weiß nicht, Daniel.
29:12Ich bin müde und würde mich gern was hinlegen.
29:15Ist das okay für dich?
29:15Ja.
29:18Ja.
29:57Niko ist in der Werkstatt. Papa bei Eva. Wir haben eine stundfreie Bude.
30:02Oh, den Schinken lieber nicht nehmen. Das ist nämlich Papas Lieblingsschinken. Und wenn er Frühstück ist...
30:08Ja.
30:10Ey, nicht beleidigt sein.
30:12Lilly.
30:15Machst du mir eins mit?
30:16Sicher.
30:18Was ist los?
30:22Nichts.
30:23Tim, was ist los?
30:28Wärst du jetzt lieber in der WG? Bist du genervt, dass wir hier schlafen?
30:32Ach, das ist es nicht.
30:34Was dann?
30:37Warum hast du nichts davon erzählt?
30:40Wovon habe ich nichts erzählt?
30:41Oh, Lilly, bitte.
30:43Dass Julia deine Schwester ist.
30:48Meine Halbschwester. Und so sicher ist das Ganze auch nicht.
30:52Danke, dann bin ich jetzt ja voll informiert.
30:55Sorry, Tim.
30:57Aber das war alles ein bisschen kompliziert, was mit Christa und Papa war und es damals gelaufen ist.
31:05Das heißt, es ist nur eine Vermutung, dass Sie Vater und Tochter sind?
31:08Na ja, mehr als eine Vermutung ist es schon.
31:11Sie haben aber keinen Vaterschaftstest gemacht und deswegen wollten Sie es nicht gleich rum erzählen.
31:16Ich denke, ich gehöre zur Familie.
31:21Ja, stimmt.
31:23Ich weiß auch nicht, warum ich es dir nicht gesagt habe.
31:26Tut mir leid.
31:31Okay.
31:32Ist schon krass.
31:34Und vor allem, warum hat Lilly mir nichts erzählt?
31:37Tja, die Zeiten, in denen ihr keine Geheimnisse voreinander hattet, sind wohl endgültig vorbei.
31:42Früher konnte sie nie etwas für sich behalten und ist immer gleich mit allem rausgeplatzt.
31:46Und jetzt?
31:47Ist schon komisch, wie sich jemand verändern kann.
31:51Hat sich unsere Freundschaft auch verändert?
31:53Zwischen Lilly und mir?
31:58Hoffentlich nicht.
32:01Was sollte das denn ändern, hm?
32:04Ja, immerhin ist Julia die Freundin von dem an, wegen dem meine Schwester ihr Kind verloren hat.
32:09Aber damit hat Lilly doch nichts zu tun.
32:12Indirekt schon.
32:14Lilly tut Julia leid und mir tut Marie leid.
32:18Zwischen Marie und Julia liegen Welten.
32:23Das wird eure Freundschaft schon aushalten.
32:25Ganz bestimmt.
32:45Ich habe es vorhin erst von Charlotte erfahren.
32:48Daniel, ich kann das alles gar nicht glauben.
32:52Das tut mir so leid.
32:55Nein, für mich nicht bitte.
32:56Ich muss nur noch fahren.
32:57Ach, Entschuldigung natürlich.
32:58Möchtest du Wasser?
32:59Nein, nichts, danke.
33:04Sag mir, wenn ich irgendwas für dich tun kann, für euch tun kann.
33:08Das tust du doch schon.
33:09Du bist hier.
33:11Du bewahrst mich gerade davor, durchzudrehen.
33:13Wie geht es Marie?
33:16Sie ist oben.
33:17Sie hat sich total zurückgezogen.
33:20Ich verstehe.
33:21Sie will alleine damit fertig werden.
33:23Und der Rest der Familie?
33:24Ist denn niemand hier, der sich um dich kümmert?
33:28Patrizia hält die Stellung in der Firma.
33:31Meine Mutter ist in der Stadt.
33:33Ich treffe sie nachher im Lanzino.
33:35Und Frederik und Julia?
33:38Die sind ausgezogen.
33:44Ich dachte, es würde helfen.
33:47Jetzt war ich ganz froh darüber.
33:49Aber im Moment ersticke ich an der Stille in diesem Haus.
33:53Willst du nicht mit ins Cosi kommen?
33:55Trinken kannst du da auch und bist nicht so allein.
33:59Nee, danke.
34:00Ich warte noch auf den Rückruf von Dr. Lonnemann.
34:04Marys Arzt.
34:06Ich möchte unser Kind dem Familiengrad beisetzen.
34:10Und der muss es für die Beerdigung freigeben.
34:15Ich denke, dadurch wird alles besser.
34:18Wenn wir unser Kind beerdigen können,
34:19dann habe ich einen Ort, wo ich trauern kann.
34:23Und was sagt Marie dazu?
34:25Ich habe es ihr noch gar nicht erzählt.
34:28Wir müssen unser Kind doch verabschieden.
34:32Als wären wir damit nie fertig.
34:35Wahrscheinlich hast du recht.
34:40Ich fühle mich so leer.
34:43Als hätte ich alles verloren.
34:46Mein ganzes Leben.
34:54Ich kann mir genau vorstellen, wie Patricia sich um ihr kümmert.
34:58Ganz egal, was zwischen den beiden läuft.
35:00Ich kann mir nicht vorstellen,
35:02dass sie den Einbruch eines ehemaligen Mitarbeiters einfach so hinnimmt.
35:05Na, hoffen wir es.
35:07Es wird Zeit, dass du mal endlich auf andere Gedanken kommst.
35:09Gehst du da mit ins Cozy?
35:12Ich glaube nicht, dass es so eine gute Idee ist.
35:14Da drin, da rumpelst. Das ist ganz anders als sonst.
35:17Na ja, vielleicht macht dein Kleiner ja Turnübungen.
35:21Sehr witzig.
35:22Herr Zu, den ganzen Tag hast du Angst gehabt wegen der Fehlgeburt von Marie.
35:27Dein Kleiner will dir bestimmt nur sagen, dass es ihm gut geht.
35:32Also gut, ich komm mit ins Cozy.
35:34Na wunderbar.
35:52Melde dich, wenn da irgendwas ist, okay?
36:04Ich hätte mich niemals auf Marie einlassen sollen, um dich zu vergessen.
36:10Wir können nicht einfach so wieder zusammen sein.
36:12Wir müssen das erst mit Marie klären.
36:14Ich liebe dich.
36:18Bitte bleib bei mir.
36:19Ich werde dich immer lieben.
36:23Ganz egal, was ist.
36:26Ganz egal, was ist.
36:30Es ist dein Kind.
36:32Bist du schwanger von mir?
36:33Deswegen musst du auch eine Entscheidung treffen.
36:35Wir müssen eben einen Weg finden, wie wir das alles zusammen schaffen können.
36:39Wie? Alles zusammen?
36:40Wie wird es sein, Daniel?
36:43Bitte bleib bei mir.
36:44Ich glaube, dass wir beide trotzdem zusammen sein können.
36:47Ist es etwa fair, dass du mich damit konfrontierst, dass eine andere Frau ein Kind von dir bekommt?
37:01Die Mutter hat mir erzählt, dass Frederic ausgezogen ist.
37:05Ja
37:07Und?
37:09Fühlst du dich jetzt besser?
37:10Ja
37:15Daniel, du machst es damit doch keinem leichter
37:19Weder dir, noch Marie, noch irgendjemandem hier in der Familie
37:26Frederik hat mein Kind auf dem Gewissen
37:29Und er hat meine Familie zerstört
37:31Das stimmt nicht
37:34Und das weißt du
37:43Wusstest du eigentlich, dass Lilly Julias Halbschwester ist?
37:46Nein, das wusste ich nicht
37:51Charlotte, ich gebe Frederik nicht die Schuld für das, was passiert ist
37:54Und Julia schon gar nicht
37:56Sag das Lilly, bitte, ja?
37:59Das mache ich
38:04Und du und Daniel?
38:08Was meinst du?
38:10Ich weiß, ich bin manchmal etwas taktlos, aber ich stelle mir einfach die Frage, wie es mit euch weitergeht
38:17Wir müssen ja jetzt zusammen durch
38:23Ihr schafft das bestimmt
38:44Daniel, hast du dir das auch gut überlegt?
38:47Marie war doch erst im vierten Monat schwanger
38:50Das Kind
38:51Das Kind
38:51Euer Kind
38:53Es war doch noch gar nicht
38:54Noch gar nicht was
38:56Es war noch gar nicht auf der Welt
38:57Es konnte noch gar nicht leben, oder wie?
39:00Hatte deswegen keinen würdigen Abschied verdient
39:03Wenn ich dir nur irgendwie helfen könnte
39:05Das kannst du aber nicht
39:08Niemand kann das
39:14Dr. Lonnemann, gut, dass Sie zurückrufen
39:19Übliche Vorgehensweise
39:21Ich verstehe nicht
39:24Es ist mir egal, was normalerweise üblich ist
39:28Ich will mein Kind beerdigen können
39:29Ja, bitte
39:35Sie haben was?
39:37Ist alles in Ordnung
39:48Sie haben es schon weggebracht
39:52Es wird keine Beerdigung geben
39:58Das tut mir so leid
40:02Das tut mir furchtbar leid
40:11Andreas, das wird nicht besser
40:13Das ist krampftotal
40:14Wie ist krampft?
40:15Bist du sicher?
40:16Ich weiß es auch nicht
40:17Auf jeden Fall
40:17Lass uns doch bitte ins...
40:19Ja, dann kann ich ins Krankenhaus kommen
40:28Für so ein schwulener Satzpapier würde ich auch Krämpfe kriegen
40:31Und ich kriege Krämpfe bei einem Idioten wie dir
40:35Kann ich noch ein Bier haben?
40:37Sorry, Bier ist alle
40:39Ja, jedenfalls für dich
40:52Daniel
40:54Wenn wir gewusst hätten, dass du hier bist
40:56Dann wären wir...
40:58Werd ihr was?
41:00Dann werd ihr räumütig zu Hause gebringt?
41:03Um das Elend nicht zu sehen
41:05Komm, wir gehen
41:06Wir müssen uns nicht provozieren lassen
41:08Lass uns miteinander reden
41:09Wenn du dich beruhigt hast
41:10Wenn ich mich beruhigt habe
41:16Dann macht euch noch einen schönen Abend
41:17Kinnigstes
41:18Gute Essen
41:19Vorzüglichen Wein
41:21Daniel
41:21Du hast zu viel getrunken
41:24Ich werde jetzt nach Hause gehen, lieber Onkel
41:27Und um mein Kind trauern
41:29Dass du auf dem Gewissen hast
41:31Komm, es reicht jetzt
41:44Ich habe noch was vergessen
41:50Amunder
41:51Am Communist
41:51Das war roum
41:52Amateur
41:52Amateur
41:53Die
41:53Das war
41:54Verhung
41:54seeing
41:54dass
41:54die
41:54Für
41:54haben
41:54Und
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