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  • vor 6 Wochen
Nachdem sich in einem afrikanischen Land das Militär an die Macht geputscht hat, wollen die zerstrittenen Parteien in London eine Konferenz über die Zukunft des Landes abhalten. Dabei wollen die Militärs Colonel Ojuka, den Vorsitzender einer Exilpartei, in sein Heimatland entführen, um ihn dort auszuschalten. Das CI 5 übernimmt den Fall, doch Cowleys Pläne werden immer wieder durchkreuzt. Irgendjemand scheint jeden seiner Schritte zu verraten. (Text: Premiere)

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Transkript
00:00Die Sendung wurde vom NDR live untertitelt
00:30Es ist eine hervorragende Schule, also führe dich entsprechend auf, damit ich stolz auf dich sein kann, weil Mr. Harper große Stücke auf dich hält
00:36Ja, Vater, ich werde mich bemühen
00:37Recht zu, mein Junge, dann geh rüber nach 4B in Mr. Seabonds Klasse
00:40Auf Wiedersehen, Felix, ich komme dich bald wieder besuchen, das verspreche ich dir
00:43Auf Wiedersehen, Vater
00:44Ich werde dann später noch im Speisesaal zu den Kindern sprechen
00:49Sehr gut
00:49Ihre Schule gefällt mir
01:00Es gibt nichts Wichtigeres auf der Welt als Bildung
01:02Und ich bin überzeugt, dass Sie meinen Jungen richtig erzielen
01:04Ich verspreche Ihnen, wir tun unser Bestes
01:06Nett, dass Sie uns heute extra aufgesucht haben
01:08Bei Ihrer exponierten Stellung hatte ich nicht damit gerechnet
01:11Ja, ich war auch nicht ganz einfach, aber wie Sie sehen, hat mir Ihre Regierung einen sicheren Geleitschutz mitgegeben
01:15So, dann wollen wir aber auch
01:16Auf Wiedersehen, Mr. Harper
01:18Hat mich gefreut, Sie kennst du
01:19Gleichfalls komme
01:20Auf Wiedersehen, Madame
01:21Auf Wiedersehen
01:21Knapp ihn dir
01:45Es besteht kein Grund, mir deswegen Vorwürfe zu machen, Carly
02:01Ich habe nur die Anweisungen des Innenministeriums befolgt
02:04Warum hat man Sie überhaupt damit beauftragt, Major, beziehungsweise den militärischen Sicherheitsdienst?
02:09Colonel Uyuka ist sehr geschickt, seine Gesprächspartner zu überreden
02:12Das werden Sie bald selbst feststellen
02:13Das bedeutet also, dass man Sie aus der Verantwortung entlässt und mir den schwarzen Peter zuschiebt
02:17Wenn Sie es so betrachten wollen
02:19Was mich ärgert ist, dass es überhaupt dazu kommen konnte
02:21Uyuka ist wohl kaum Gast des Verteidigungsministeriums
02:24Ganz sicher nicht
02:24Ich finde auch, dass Ihre Abteilung von Anfang an dafür zuständig gewesen wäre
02:29Da kommt Ihre Hilfstruppe
02:32Sofern ich mich nicht irre
02:34Ich verschwinde, damit Sie den beiden weise Ratschläge geben können
02:39Außerdem muss ich meinen Vorgesetzten auch noch Bericht erstatten
02:42Grüßen Sie bitte den Colonel und seine Gattin
02:47Hat er tatsächlich zwei von den Gangstern selbst erschossen?
02:50Offensichtlich
02:50Der Colonel ist es schließlich gewohnt, gefährlich zu leben
02:53Wer ist die Frau? Seine Geliebte?
02:55Nein, seine Frau
02:56Er hat vier
02:57Sie hat er erst kürzlich geheiratet
02:59Aber sie ist seine Lieblingsfrau, darum hat er sie mit ins Exil genommen
03:02Und sie heißt Madame Uyuka, laut Pass
03:04Die anderen drei wohl auch
03:05Ich melde mich bei Ihnen, Major
03:07Bitte tun Sie das, Carly
03:08Was hat denn der militärische Abwehrschnüffler hier zu suchen?
03:15Wir befinden uns doch nicht auf dem Kriegspfad
03:17Wir sind immer auf dem Kriegspfad
03:19Oder haltet ihr das hier für eine friedliche Zusammenkunft?
03:22Ich habe schon Schlimm auserlebt
03:23Tja, dann macht es euch beiden ja wohl auch nichts aus, die Stelle des Opfers einzunehmen
03:27Als Leibwacher von Colonel Uyuka
03:29Wenn ihr mir bitte folgen würdet, ich mache euch bekannt
03:32Äh, ist dieser Uyuka ein Freund unseres Landes?
03:35Politisch gesehen schon
03:36Aber in den diplomatischen Beziehungen ist er mehr als ein Dorn im Auge
03:39Ah, ich verstehe
03:40Und wir sollen die Augenklappe spielen
03:41Der CI5 soll für die Sicherheit des Colonel sorgen
03:44Falls Sie das mit ihrer äußerst witzigen Bemerkung ausdrücken wollten, Doyle
03:48Genauso habe ich es gemeint, Sir
03:49Und was macht er hier bei uns, außer dass er seine Kinder in die Schule schickt?
03:52Er versucht in seinem Land wieder an die Macht zu kommen
03:53Und so lange lebt er hier im Exil
03:55Ende der Woche soll in London eine Konferenz der zerstrittenen Parteien stattfinden
03:58Und bis dahin sollte er sich nicht in der Öffentlichkeit zeigen
04:01Er hat sich nicht daran gehalten, das Ergebnis seht ihr
04:03Wenn er Ärger hat, warum haben wir uns nicht von Anfang an um ihn gekümmert?
04:05Er wurde in seinem Land durch einen Militärputsch entmachtet
04:07Und die neuen Herren sind ihm nicht gerade freundlich gesinnt
04:09Daher hat er sich hier an unseren militärischen Sicherheitsdienst gewandt
04:12Welche politischen Ziele verfolgt Uyuka?
04:14Er baut auf alle, hat man mir erzählt
04:16Ah, Doktor, wie geht's den beiden?
04:19Ganz gut
04:20Ich habe der Dame ein Beruhigungsmittel verabreicht
04:22Ihr Puls ging etwas unregelmäßig
04:24Das ist verständlich, wenn einem die Kugeln um die Ohren fliegen
04:26Und wie geht's dem Colonel?
04:27Er ist unverletzt, ein harter Bursche
04:29Ich habe das Gefühl, das Ganze hat ihm Spaß gemacht
04:31Wollen wir nur hoffen, dass Major Denby das nicht erfährt
04:33Er ist unterwegs, seiner Frau mitzuteilen, dass sie Witwe geworden ist
04:36Dürfen wir rein?
04:37Aber ja, natürlich
04:38Colonel
04:41Madame
04:42Ich bin George Cowley vom CIF-5
04:45Ich weiß nicht, was Sie von mir wollen, Mr. Cowley
04:47Ich bin vom Innenministerium beauftragt
04:49Für Ihre persönliche Sicherheit in unserem Land zu sorgen, Colonel
04:52Und selbstverständlich auch für Madame Ojukas wohl ergehen
04:55Zu diesem Zweck habe ich zwei Männer ausgewählt
04:58Die den Leibwächter ersetzen sollen, der vorhin erschossen wurde
05:00Das war ein ausgezeichneter Mann
05:01Er hat sich tapfe geschlagen
05:03Sind die beiden auch so mutig?
05:05Ich will doch hoffen, dass sowas nicht wieder vorkommt
05:07Aller Wahrscheinlichkeit nach ist dieser Anschlag auf Sie keine spontane Aktion gewesen
05:11Ihre Gegner haben darauf gesetzt, dass Sie irgendwann Ihren Sohn hier besuchen
05:14Eine solche Chance werden Sie nicht wieder erhalten
05:16Sie handeln nach den Worten des Propheten, Mr. Cowley
05:18Das verstehe ich nicht
05:19Mohammed sagt, vertraue auf Gott, aber binde zuerst ein Kamel an
05:24Sie hätten mir den Besuch hier wahrscheinlich untersagt
05:26Darauf können Sie sich verlassen
05:27Dann folgen Sie dem Rat des Propheten
05:29Naja
05:31So lernt man jeden Tag was dazu
05:34Sie haben sich sehr wirkungsvoll und gekonnt verteidigt, Colonel
05:39Naja, Schießen ist ein Hobby von mir
05:41Ein Glück für Sie
05:42Obwohl die Polizei sicher nicht begeistert ist, dass die Besucher unseres Landes bewaffnet herumlaufen
05:47Dürfte ich Ihre Pistole mal sehen?
05:50Bitte
05:51Eine Remington 45
06:00Ein bildschönes Gerät, Colonel
06:02Bodhi, sorgen Sie dafür, dass sie für Colonel Oyuka gut aufbewahrt wird
06:07Er wäre mit Recht verärgert, wenn Sie verloren gehen
06:09Ja, Sir
06:10Mr. Cowley
06:11Ja, Sir
06:12Diese Pistole gehört mir
06:13Natürlich, aber es ist nicht üblich beim CI-5 unsere Besucher zu bewaffnen, damit sie sich selbst beschützen
06:18Das ist Aufgabe meiner Mitarbeiter
06:21Und ich kann Ihnen versichern, Sie verstehen Ihr Handwerk, Sie brauchen keine Waffe
06:24Der Colonel zieht ab sofort in eine unserer nicht registrierten Wohnungen
06:27Sorgt für seine Sicherheit, bis ihr weitere Anweisungen erhaltet, verstanden?
06:30Ja, Sir
06:30Ich melde mich, sobald ich nähere Einzelheiten über die Konferenz erfahre
06:34Guten Tag, Madame
06:35Guten Tag, Mr. Cowley
06:37Ein ganz schön eigenwilliger Mann, dieser Mr. Cowley
06:44Ist der immer so?
06:46Oh ja, Colonel
06:47Und er besitzt einen entwaffnenden Schaum
06:50Haben Sie eine Ahnung, wer hinter dem Anschlag auf Sie stecken könnte, Colonel?
06:54Meine Feinde, Mr. Doyle
06:55Eigentlich mögen Sie mich, aber Sie werden dafür bezahlt, gegen mich zu sein
06:58Sie meinen Berufskiller?
07:00Oh nein, das glaube ich nicht
07:01Um mich nur umzulegen, hätten Sie es tun können, ohne Ihr eigenes Leben zu riskieren
07:05Wer dann?
07:05Jedenfalls keine Killer
07:07Haben Sie jemanden erkannt?
07:08In der islamischen Welt werden Killer durch den Genuss von Rauschgift zu ihrer Tat motiviert
07:13Weil sie ja selbst gar kein Motiv haben
07:15Und Rauschgift ist in Ihrem Land verboten
07:17Mord ebenfalls, Madame Oyuka
07:18Und Ihr Leibwächter wurde hier kaltblütig abgeknallt
07:20Und seine Mörder?
07:22Wurden umgehend dafür bestraft
07:24So wie Sie es verdient haben
07:25Unsere Auffassung von Gerechtigkeit ist etwas anders
07:28Musik
07:45Musik
07:47Musik
07:50Musik
07:53Musik
07:55Oh, vielen Dank.
08:07Gut, bitte sehr.
08:11Major?
08:13Tja, auf das Erlebnis eben hätte ich gerne verzichtet.
08:17Waren Sie bei seiner Frau?
08:19Bei seiner Witwe, ja.
08:20Wie hat sie es aufgenommen?
08:21Es war schrecklich.
08:22Man denkt immer, dass jemand mit sowas rechnet, wenn der Mann im Außendienst beschäftigt ist.
08:27Ich glaube, jeder Mensch hält sich für unsterblich, besonders in unserem Job, bis es dann irgendwann passiert.
08:33Und unser Colonel Oyuka macht da keine Ausnahme, soweit ich ihn bisher kennengelernt habe.
08:37Ganz recht.
08:38Er vertraut seinem Schicksal.
08:41Ich habe mir seinen Staat Bethan auf der Karte angesehen.
08:44Zweimal so groß wie Großbritannien und doch nur ein Fleck am Rande der Welt.
08:47Er besteht nur aus Wüste und Steppe.
08:49Bevölkert ist er so gut wie gar nicht.
08:51Und es gibt kaum Straßen, geschweige denn eine Eisenbahn.
08:54Ja, aber als Ausgangspunkt für militärische Operationen bestens geeignet.
08:58Und damit puckert die jetzige Junta.
09:00Oyuka hingegen will nur, dass sein Land von den Machtblöcken in Ruhe gelassen wird.
09:03Mit ihm als Regierungschef.
09:04Sollen sich die zerstrittenen politischen Parteien darüber den Kopf zerbrechen.
09:08Ihre Aufgabe ist es, ihn unversehrt an den Konferenztisch zu bringen.
09:12Hat Oyuka seinen kleinen Ausflug heute mit irgendjemandem abgesprochen?
09:15Ja, allerdings. Wie kommen Sie darauf?
09:19Und mit wem?
09:20Mit dem Chef einer obskuren Handelsgesellschaft.
09:23Die versucht, den Bethanen Fuß zu fassen. Ich könnte mich um ihn kümmern.
09:26Ja, bitte tun Sie das, Major.
09:31Sie mögen doch sicher einen Kaffee.
09:32Oh ja, vielen Dank.
09:35Wo ist denn Ihr Partner?
09:36Er bewacht das Haus von außen. Wir lösen uns gegenseitig ab.
09:39Und wo ist der Colonel?
09:42Ach, der List.
09:44Er ist der Auffassung, solange man nicht zur Tat schreitet, sollte man Informationen sammeln.
09:49Tut man keins von beiden, sollte man schlafen.
09:51Er ist nicht der Typ, der seine Zeit vergeudet.
09:53Ja, das glaube ich ihm gern.
09:55Sind Sie schon lange mit ihm zusammen?
09:56Noch nicht lange. Ich wurde ihm zugeführt.
09:58Ihm zugeführt? Wie soll ich das verstehen?
10:00Man hat mich erwählt, seine Frau zu werden.
10:02Man hat mich nicht gefragt.
10:04Ihnen mag das merkwürdig erscheinen.
10:05Aber in unserem Land ist das altüberlieferte Sitte.
10:09Nun bin ich seine Frau, Mr. Doyle.
10:234, 5?
10:243, 7. Was ist? Alles ruhig bei Euch da drin?
10:27Ja, der Colonel liegt im Bett und sammelt Informationen.
10:29Ich würde gern mit ihm tauschen.
10:30Ich war heute Abend mit der kleinen...
10:31Der liegt im Bett und liest sonst nichts.
10:34Du schamloses Sexmonster.
10:36Hm?
10:39In einer halben Stunde lässt sich Dich ab einverstanden.
10:42Ist gut. Ende.
10:48Ich bin ein Sexmonster?
10:49Hm. Alle Deine Freundinnen haben sich bei mir ausgeweint.
10:53Danke.
10:53Hallo?
10:58Ja?
10:59Es ist schiefgegangen.
11:00Ich weiß.
11:01Unsere Leute haben versagt.
11:02Dann müssen Sie es eben weiter versuchen.
11:04So lange, bis es klappt.
11:05Darauf können Sie sich verlassen.
11:06Ich hoffe, Sie lassen sich schnellstens was einfallen.
11:08Ja, die Sache läuft schon.
11:09Gut.
11:11Dann warte ich auf Ihre Erfolgsmeldung.
11:12Erfolgs-Meldung.
11:12Musik
11:414, 5
11:43Hier, 4, 5
11:46Alles klar, ich komm rauf
11:48Ja?
12:05Hier ist ein kleines Sexmonster
12:07Hier ist ein kleines Sexmonster
12:14Hier ist ein kleines Sexmonster
12:21Hier ist ein kleines Sexmonster
12:23Hier ist ein kleines Sexmonster
12:25Ich gebe dir einen aus nächste Woche
12:45Ich würde sagen, mindestens drei
12:47Sie scheinen nicht sehr beliebt zu sein, Körnel
12:51Die Luft in Ihrer Umgebung ist ziemlich bleihaltig
12:55Das ist also das Nervenzentrum des CI5
13:17Sie hätten mir die Augen verbinden sollen
13:19Nicht nötig, Körnel
13:20Unseren Chef kennen Sie ja schon
13:21George Cowley
13:22Ihre Widersacher scheinen ziemlich fanatisch zu sein
13:25Sie geben nicht auf, Körnel Oyuka
13:27Und Sie behaupten immer noch nicht zu wissen, wer dahinter steckt?
13:31Habt ihr die Toten dem Körnel gezeigt?
13:33Ja, Sir
13:33Wir haben auch die Waffen und den Wagen geprüft
13:35Nichts
13:36Die Männer sind mir völlig unbekannt
13:37Aber ich bewundere Ihre Leute
13:39Mit welchem mutigem Einsatz
13:40Sie meine Feinde ins Jenseits befördert haben
13:41Sie haben sie gut ausgebildet, Mr. Cowley
13:43Die beiden haben nur ihre Pflicht erfüllt und sich verteidigt
13:46Es wäre mir eine große Hilfe, wenn Sie mir einen Hinweis geben könnten
13:49Wer diese Anschläge gegen Sie ausheckt
13:51Die Junta in Bethan, die mich vorübergehend abgesetzt hat
13:54Verfügt nicht über die Verbindung, mich in diesem Land derart zu verfolgen
13:57Die scheiden schon mal aus
13:59Es sei denn, Sie haben in der Zwischenzeit einflussreiche Freunde gefunden
14:01Verbündete, auch hier bei uns
14:03Ich hab mich über Bethan bestens informiert, Körnel
14:07Ihre Heimat grenzt an ein Land, zu dem weder Sie noch meine Regierung
14:10Freundschaftliche Beziehungen pflegen
14:11Und was wollen Sie daraus folgern, Mr. Cowley?
14:15Vielleicht hat sich eine Ihrer Exilparteien mit diesem Land verbündet
14:17Um an die Macht zu gelangen
14:18Denn zufällig werden in Bethan Erdgüllvorkommen vermutet
14:21Auf der Basis pokern Sie doch auch
14:23Gut gesagt
14:24Sie haben erkannt, wie Politik gemacht wird
14:27Wissen Sie ganz sicher von einer solchen Allianz?
14:30Nein, keineswegs
14:31Aber selbst wenn es so wäre, ich verstehe zumindest so viel von Politik
14:35Dass ich Ihnen meine Karten vor der Konferenz morgen bestimmt nicht zeigen würde
14:38Sie sind ein lustiger Vogel
14:41Ich mag Ihre Art
14:43Tja, verraten Sie mir wenigstens, was Sie mit mir vorhaben
14:46Ich führe nur Anweisungen aus
14:48Und werde Sie unversehrt im Konferenzsaal abliefern
14:51Man hat mich heute Morgen informiert, dass die Konferenz in Gateways in Buckinghamshire stattfindet
14:56Offenbar befürchtet unser Außenministerium, dass es zu Zusammenstößen kommen könnte, wenn man das Treffen hier in London abhalten würde
15:02Nach unseren Erfahrungen wäre auch eine kleine Schießerei nichts Außergewöhnliches
15:05Ganz recht Doyle
15:06Aber behalten Sie lieber Ihre Kommentare für sich
15:09Nach dem Anschlag in der vergangenen Nacht ist das Ihnen von uns zugewiesene Versteck leider unbrauchbar geworden
15:14Madame Oyuka kann unter Polizeischutz in der Wohnung bleiben, aber Sie, Colonel, dürfen keinesfalls dorthin zurückkehren
15:19Was wollen Sie denn mit mir machen? Mich in den Tower stecken?
15:22Na, kein übler Gedanke
15:23Nein, Colonel, der ist für die Gefangenen Ihrer Majestät vorbehalten, nicht für Ihre Gäste
15:27Meine beiden Mitarbeiter werden Sie heute noch nach Gateways bringen
15:30So lange an Ihrer Seite bleiben, bis die Konferenz vorüber ist
15:33Danach werden Sie uns doch sicherlich bald verlassen
15:35Ja, das denke ich auch
15:37Ein schwacher Mann muss sich starke Partner suchen, um sein Ziel zu erreichen
15:40Das haben Sie vorhin doch gemeint
15:42Auf dem Gebiet kennen Sie sich besser aus als ich
15:45Ich bin kein Politiker
15:46Geht ins Waffendepot und sucht euch an Ausrüstung aus, was ihr braucht
15:50Aber beeilt euch, ich bleib so lange hier beim Körner
15:52Okay
15:53Das Risiko soll minimal bleiben, darum darf niemand was davon erfahren, ist das klar?
15:59Ja, so
15:59Möchten Sie was trinken? Vielleicht einen Whisky?
16:04Oh, Entschuldigung, natürlich nicht
16:06Das Risiko soll minimal bleiben, wie stellt er sich das vor bei so einem Auftrag?
16:10Auf aller Vertrauen, ganz einfach
16:11Aber mit Oyuka auf dem Rücksitz vertraue ich lieber auf mich selbst und meinen Partner
16:15Der Ansicht bin ich auch
16:16Wir haben auch immer den falschen Dienstplan
16:20Das kann man sagen
16:21Madame Oyuka, ich hoffe, ich störe Sie nicht
16:30Nein, aber wo ist mein Mann? Warum ist er nicht bei Ihnen?
16:33Aus Sicherheitsgründen geht das leider nicht, deshalb suche ich Sie auch auf
16:36Kommen Sie bitte rein
16:37Danke
16:38Ich habe heute Morgen lange mit Körner Oyuka gesprochen
16:42Nach dem Mordanschlag vergangene Nacht kann ich ihm leider nicht erlauben, in diese Wohnung zurückzukehren
16:47Aber weshalb denn nicht? Er steht doch hier unter Polizeischutz
16:50Ja, das schon, aber seine Gegner wussten offensichtlich über seinen Aufenthaltsort Bescheid
16:55Und eine zweite Chance möchte ich diesen Leuten keinesfalls geben
16:57Ja, selbstverständlich
16:59Und was haben Sie mit ihm gemacht?
17:00Meine Mitarbeiter bringen ihn bereits in die Nähe des Konferenzortes nach Buckinghamshire
17:04Er wird zwar ein bisschen zu früh dort auftauchen, aber das ist auf jeden Fall besser als gar nicht zu erscheinen
17:09Ja, da haben Sie recht
17:10Machen Sie sich keine Sorgen, Madame Oyuka
17:12Die beiden Burschen, die ihn beschützen, verstehen Ihr Handwerk
17:14Tja, wenn Sie mich jetzt entschuldigen, ich habe noch einen wichtigen Termin
17:18Ihr Mann wird sich bei Ihnen melden, sobald ich die Sicherheitsvorkehrungen entlaube
17:21Danke, dass Sie vorbeigekommen sind, Mr. Cowley, das war sehr nett
17:25Keine Ursache
17:25Aber Sie brauchen sich wirklich keine Sorgen zu machen
17:28Erst in guten Händen
17:29Er erwartet Sie, Mr. Cowley, gehen Sie nur gleich rein
17:45Danke
17:45Ich bin George Cowley vom CI-5
17:50Freut mich, Sie kennenzulernen, Mr. Avery
17:54Ganz meinerseits
17:54Nehmen Sie Platz, Mr. Cowley
17:57Oh, danke
17:58Nun, was kann ich für Sie tun?
18:02Ich mache einen Bericht über Colonel Oyuka für unser Außenministerium
18:05Sie wissen ja sicher, wie heikel dieser Fall für uns ist
18:09Oh ja
18:11Der Löwe aus Bethan, der überall versucht, Kontakte zu knüpfen
18:17Ein eigenwilliger Mann, habe ich gehört
18:19Das kann man wahrlich behaupten
18:20Man hat mir erzählt, dass er kurz bevor er das Internat seines Sohnes besucht hat, mit Ihnen telefoniert habe
18:27Ja, das stimmt
18:28Wir verhandeln mit Oyuka schon länger wegen der Erdölvorkommen in seiner Heimat
18:32Wir müssen uns politisch nach allen Seiten offen halten
18:35Und dieses Gespräch haben sicher mehrere Leute mit angehört
18:38Ganz recht
18:39Wissen Sie nicht, in welcher Gefahr der Colonel sich befindet?
18:43Die zerstrittenen politischen Parteien von Bethan bekämpfen sich auf Leben und Tod
18:46Und wie Sie sicher gehört haben, ist sein Leibwächter dabei umgekommen
18:49Ich kümmere mich nur um die Interessen meines Konzerns
18:51Dass ein Leibwächter in Ausübung seiner Pflicht ums Leben kommt, ist sein Risiko
18:55Ich weiß nicht, was Sie von mir wollen
19:01Erwarten Sie etwa, dass ich den Anschlag auf den Colonel hätte voraussehen sollen und Sie umgehend hätte benachrichtigen müssen?
19:06Sie sollen nur keine Informationen an den jeweiligen Gegner weitergeben
19:09Hinterher ist man immer klüger
19:11Ich verstehe sowieso nicht, wie die britische Regierung dazu kommt, für einen solchen Mann den CI-5 einzuschalten
19:17Haben Sie keine wichtigeren Aufgaben zu erledigen?
19:20Ich verdiene mein Geld mit Erdöl
19:21Mir ist es völlig egal, welches Regime mir die Bohrrechte erteilt
19:25Das glaube ich Ihnen, Sie gehen über Leichen
19:27Danke für die Aufklärung, Mr. Avery
19:30Sie haben wohl noch nie in Ihrem Leben Gewissensbisse oder Skrupel gehabt
19:34Aber falls es Sie überkommt, rufen Sie mich an
19:37Mr. Cowley
19:40Ich verstehe durchaus Ihr Engagement
19:43Aber haben Sie auch bedacht, ob es sich lohnt, für einen solchen Mann sein Leben zu riskieren?
19:49Wir sind für jeden da, auch für Sie
19:51Uns folgt schon seit einiger Zeit ein Mercedes
20:01Alpha, ruf Zentrale
20:08Ich brauche eine Auskunft über einen gewissen John Avery
20:12Seine Herkunft, Lebenslauf und mit welchen Leuten er verkehrt
20:15Sobald Sie irgendwas wissen, geben Sie mir sofort Bescheid
20:17Ende
20:18Ja, Sir
20:18Werden wir verfolgt?
20:20Ja, sieht ganz so aus
20:21Ich weiß zwar nicht, wer das ist, aber die scheinen scharf auf Sie zu sein
20:25Gib mir meine Pistole
20:27Haben Sie vielleicht sonst noch einen Wunsch?
20:29Wir sollen Sie beschützen, Colonel, und das werden wir auch tun
20:31Und ich wollte euch helfen
20:32Sollen wir mal testen, wie hartnäckig die sind?
20:36Ja, halten Sie sich fest, Colonel
20:38Soll ich dir mal was sagen?
20:47Die sind sehr hartnäckig
20:48Es geht los
20:57Runter, Kerne
20:59Yes!
21:29Keine Bewegung!
21:46Ausgezeichnet.
21:49Saubere Arbeit, Freunde.
21:51Wenn ihr wollt, nehme ich euch beide mit als Leibwächter nach Bethan.
21:53Meinen Dank, Herr Colonel. Sind Sie verletzt?
21:55Aber nein.
21:56Was ist mit dem Wagen?
21:57Der ist reif für den Schrottplatz.
21:59Nehmen wir den an.
22:00Kleines Souvenir.
22:01Danke.
22:02Verschwinden wir, bevor uns wieder jemand verrät.
22:04Wo sollen wir denn hin?
22:05Wir suchen uns ein hübsches, verschwiegenes Hotel.
22:07Ich rufe Kaulian über den Sahaka.
22:09Okay.
22:10Anscheinend habe ich überall auf der Welt Feinde.
22:15Einen Schadenfreiheitsrabatt bist du für eine Weile los.
22:23Geben Sie das bitte durch.
22:24Zuford.
22:25Hier ist die Akte über Avery, die Sie angefordert haben, Sir.
22:30Sie ist sehr umfangreich.
22:31Gut recherchiert, Möffi.
22:32Ein merkwürdiger Mensch.
22:33Wie der es geschafft hat, zum Chef einer solchen Firma aufzusteigen.
22:35Das frage ich mich auch.
22:36Als ich heute bei ihm war, wirkte er ziemlich unsicher, als ob er was zu verbergen hätte.
22:40Als unbescholtener Bürger weiß man doch kaum was von der Existenz des CI5.
22:43Meinen Sie, der spielt ein doppeltes Spiel?
22:46Ich bin mir nicht sicher.
22:47Aber wenn jemand verrät, wo Yuka sich aufhält, ist das mehr als unbedachtes Geplauder.
22:51Haben Sie einen von den beiden Männern schon mal gesehen, Colonel?
22:54Nur als Leichen, Mr. Bodhi.
22:55Tut mir leid.
22:56Sie sind mir noch nie im Leben begegnet.
22:57Hier gibt es auch keine Anhaltspunkte.
22:59Scheint ein Leihwagen zu sein.
23:01Zur Zeit ist es ein gestohlener Wagen.
23:03Ich würde das eher als requiriert bezeichnen.
23:05Aber eins scheint mir sicher zu sein.
23:07Die wollen Sie lebend.
23:09Es wäre doch eine Kleinigkeit gewesen, Sie auf dem Rücksitz zu erwischen.
23:12Keiner kann seinem vorbestimmten Schicksal entgehen, Mr. Doyle.
23:16Ich bin noch am Leben, weil Allah es so will.
23:19Ob Cowley auch der Ansicht ist?
23:21Keine Ahnung.
23:22Aber dann brauchen wir uns ja keine Sorgen mehr zu machen.
23:35Cowley?
23:38Was?
23:39Wie lange kann das her sein?
23:42Ah, ich verstehe.
23:43Haben Sie den Mann noch?
23:44Gut, halten Sie ihn fest.
23:45Ja, unbedingt festhalten.
23:46Er darf mit niemandem sprechen.
23:47Außerdem müssen Sie absolutes Stillschweigen bewahren, bis ich Ihnen andere Anweisungen gebe.
23:51Ja, ja, Inspektor.
23:52Ich übernehme die Verantwortung.
23:56Rufen Sie Murphy an.
23:57Er soll sofort herkommen.
23:58Er hat Bereitschaftsdienst.
23:59Alarmstufe eins.
24:00Abendstufe eins.
24:01Kommen Sie.
24:02Kommen Sie.
24:03Guten Tag, was kann ich für Sie tun?
24:17Sofort, Gnädigste.
24:18Wir brauchen drei Einzelzimmer, die unbedingt nebeneinander liegen müssen.
24:32Augenblick.
24:33Ich sehe mal nach.
24:34Bleiben Sie länger?
24:35Nein, das glaube ich kaum.
24:36Wahrscheinlich nur eine Nacht.
24:37Das hängt nicht von uns ab, sondern von unserem Boss, wissen Sie. Wir sind Vertreter für tropische Fische.
24:44Und dieser junge Mann da drüben ist Mr. Guppy, ein ziemlich wichtiger Kunde unserer Firma aus Übersee.
24:49Sie haben Glück, ich kann Ihren Wunsch erfüllen. Zimmer 6, 7 und 8 liegen genau nebeneinander.
24:54Nummer 7 ist eigentlich ein Kinderzimmer, aber das Bett hat normale Größe.
24:58Leider sind die Zimmer ohne Bad. Sie müssten sich mit einer Dusche zufriedengeben.
25:02Ach, was soll's. Duschen macht auch Spaß. Und unser Mr. Guppy fühlt sich überall wohl.
25:16Haben Sie die Kugeln bereits untersucht?
25:17Ja, genau das Kaliber, das der CI5 benutzt. Also, natürlich ist wahrscheinlich einer Ihrer Leute die beiden erschossen.
25:22Und die Einschüsse im Wagen stammen aus derselben Waffe?
25:24Ah, die meisten nicht, nur eine. Beide Seiten müssen sich eine heftige Schießerei geliefert haben, bevor es die zwei erwischt hat.
25:30Aber die beiden haben anscheinend niemanden getroffen.
25:33Wir haben jedenfalls nichts entdeckt. Obwohl einer von Ihren Leuten natürlich verwundet sein könnte.
25:38Aber ich möchte zu gern wissen, was die in dem Wald zu suchen hatten.
25:40Darüber darf ich nicht sprechen. Im Moment jedenfalls nicht.
25:44Gab es sonst irgendwelche Spuren oder Hinweise, wer sie sind?
25:48Nur Zigaretten und ein bisschen Geld, das bringt uns nicht weiter.
25:51Wir haben auch Fingerabdrücke genommen und den Computer damit gefüttert, aber die Herrschaften waren ihm leider unbekannt.
25:56Oh, ähm, einer von Ihnen trug das.
26:01Was ist das?
26:02Ein Armband aus Elefantenhaar. Es soll ein langes Leben verheißen.
26:06Hat ihm aber kein Glück gebracht.
26:08Kugelsicher ist es nun mal leider nicht, aber noch etwas ist merkwürdig.
26:11Äh, was Doktor?
26:12Ihre Hautpigmentierung. Ich würde sagen, die beiden haben längere Zeit in der Nähe vom Äquator gelebt, statt hier bei uns im Nebel.
26:19Wo zum Beispiel.
26:21In Afrika. Dieser Fall wird von Sekunde zu Sekunde verzwickter.
26:25Jetzt gibt es zwei Leichen, ein durchsiebtes Auto und der Mann, der sie gefunden hat, steht im Darrest.
26:30Der verklagt mich wegen Freiheitsberaubung. Was soll denn nun werden?
26:32Der hat die beiden gefunden?
26:33Ja, er ist Reisevertreter. Er war auf dem Weg nach Oxford.
26:36Jetzt habe ich obendrein noch eine Ladung in Safter vor der Tür stehen. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde hätte mir gerade noch gefehlt.
26:42Mit Freiheitsberaubung ist nicht zu spaßen.
26:44Ist das seine Akte?
26:46Ja.
26:47Na schön, ich rede mal mit ihm.
26:49Wo steht sein Wagen?
26:50Direkt vor der Tür.
26:55Na endlich, verdammt nochmal.
26:57Ich komme mir schon vor wie einer von den Posträubern.
27:00Vor einer Stunde hätte ich bereits in Oxford sein müssen.
27:02Ja, Sir, ich verstehe Ihre Aufregung.
27:04Mr. Redford, nicht wahr?
27:06Soweit ich mich erinnere, hieß ich so, bevor ich hier eingesperrt wurde.
27:08Tut mir leid, Mr. Redford, aber Sie müssen ein bisschen Geduld haben. Sie werden noch über Nacht bleiben.
27:12Augenblick mal, ich habe mich wohl verhört. Was haben Sie da eben gesagt?
27:15Ich habe eine Panne, finde zwei Leichen und komme her um das zu melden und zum Dank werde ich auch noch eingesperrt.
27:19Wo leben wir hier eigentlich? In Russland?
27:21Ich gebe Ihnen den guten Rat. Lassen Sie mich sofort hier raus.
27:23Tut mir leid, Sir, aber dazu bin ich nicht befugt.
27:25Jeder Bürger hat das Recht auf Freiheit. Ich habe Waren abzuliefern.
27:28Und es gibt eine Menge Leute, die schon auf mich warten.
27:30Das mag sein. Auf Ihre Entsafter, hm?
27:34Ihr Fahrzeug ist aber nicht als Lieferwagen zugelassen. Ich nehme an, dass es Ihr Wagen ist.
27:39Natürlich ist es mein Wagen.
27:42Dann sind Sie auch haftbar für die Zulassung.
27:45Tja, da haben Sie recht.
27:47Haben Sie denn noch einen Gewerbeschein für Spielautomaten?
27:50Am einfachsten wäre es natürlich, Ihre Einkünfte anhand der Steuererklärung zu überprüfen.
27:55Sie haben doch einen Steuerberater.
28:03Sie haben nicht zufällig eine Zigarette bei sich.
28:07Und gegen einen Tee hätte ich auch nichts anzünden.
28:09Kauli?
28:10Wir haben den Wagen von 3-7 sichergestellt.
28:12Die hinteren Kurtflügel und die Reifen weisen Einschüsse auf. Und bei einer der Leichen lag eine Waffe.
28:24Keine Spur von Doyle und Bodie?
28:26Nein, Sir, gar nichts. Bis auf die Munition von 4-5, die er am Tatort hinterlassen hat.
28:30Dann hat man Sie entweder entführt oder Sie sind mit Oyuka entwischt.
28:33Was ist mit den beiden Toten?
28:35Habt ihr Sie identifiziert?
28:36Keinerlei Anhaltspunkte. Einer der beiden trug ein afrikanisches Armband.
28:39Außerdem haben Sie entweder im Solarium gewohnt oder Sie sind noch nicht allzu lange hier im Land.
28:43Lass Sie nichts sagen. Nehmen Sie Fingerabdrücke und machen Sie Fotos für unser Archiv.
28:47Und sorgen Sie unter allen Umständen dafür, dass der Inspektor mit niemandem darüber redet.
28:51Absolute Geheimhaltung, bis wir Oyuka gefunden haben.
29:02Mr. Guppy mit seinen tropischen Fischen. Wie bist du darauf gekommen?
29:06Mir ist nichts anderes eingefallen.
29:08Wir hatten früher ein Aquarium zu Hause mit Guppis und Goldfischen.
29:12Bis eines Tages eine Katze vorbeikam und sie fraß.
29:15Du hättest dir ein paar Piranhas anschaffen sollen zum Aufpassen.
29:18So wie wir jetzt.
29:20Leider nicht so ganz. Der Junge ist kein Goldfisch.
29:23Wir haben es hier mehr mit einem ausgewachsenen Barracuda zu tun.
29:31Wer sagt's denn? Scheint zu funktionieren.
29:353-7 ruft Alpha.
29:403-7 ruft Alpha.
29:42Hier Alpha, wo zum Teufel steckt ihr?
29:44Funktioniert.
29:45Ist Oyuka was passiert?
29:46Nein Sir, alles in Ordnung.
29:47Wir sind hier im Beach Hotel in der Nähe von Slav.
29:49Man hat uns auf der Fahrt nach Gateways verfolgt.
29:51Die Burschen wussten genau Bescheid.
29:53Jetzt sind wir auf Tauchstation.
29:54Irgendwo ist eine undichte Stelle.
29:56Genau wie beim ersten Mal.
29:57Ah, sieht ganz so aus.
29:58Und ich glaube, ich weiß auch schon, wer dahinter steckt.
30:00Wer haltet Oyuka unter Verschluss, bis sich alles geklärt hat?
30:02Niemand weiß, wo wir sind.
30:03Eigentlich kann nichts schief gehen.
30:04Gut.
30:05Dann passt mal auf.
30:06John Avery, Chef einer Erdölfirma, ist brennend daran interessiert, in Afrika Bohrrechte zu kriegen.
30:11Er setzt alles auf eine Karte.
30:13Er hat ein Haus in Bayern.
30:14Ein Ding im Stier gemietet, von dem man noch Gateways überblicken kann.
30:16Es heißt Beachcroft.
30:17Es liegt 10 Meilen von der Straße nach Oxford entfernt.
30:19Fahren Sie dorthin und beobachten Sie es.
30:21Wir dürfen es nicht aus den Augen lassen, bis die Konferenz vorbei ist.
30:24Verstanden?
30:25Ja, aber ich sehe da keinen Zusammenhang, Sir.
30:27Das brauchen Sie auch nicht.
30:28Die beiden Männer, die euch heute Nachmittag verfolgt haben, sind weiße Afrikaner.
30:32Die den Auftrag haben, Oyuka zu entführen.
30:34Falls die hier einen Kontaktmann haben.
30:35Ist Avery derjenige welcher?
30:37Er verspricht sich Vorteile davon.
30:39Doyle soll sich derweil um den Colonel kümmern.
30:41Alles klar?
30:43Du musst deinen Goldfisch eine Weile alleine füttern.
30:45Ich muss jemanden beobachten.
30:47Wen?
30:48John Avery.
30:49Was?
30:50Dabei hat er Geld genug.
30:51Was will er noch mehr?
30:52Er kriegt den Hals nicht voll.
30:54Cowley vermutet, dass er Ölbohrrechte in Afrika erwerben will.
30:56Und der Weg dorthin ist ihm völlig egal.
30:58Er hat ein Landhaus zwischen hier und Gateways gemietet.
31:02Ich sehe da keinen Zusammenhang.
31:03Dazu musst du wissen, dass die beiden Typen von heute Nachmittag
31:06zwei importierte weiße Afrikaner sind.
31:08Wer auch immer hinter Oyuka her ist.
31:10Sie benutzen Avery als Sprungbrett.
31:13Alles schön und gut, aber woher wussten die beiden, wo Oyuka hin will?
31:16Man hat ja das Gefühl, Cowley selbst setzt uns auf die Abschussliste.
31:19Ja, aber verputzt sie nicht alle auf einmal.
31:21Bestimmt nicht.
31:22Der alte Pokert manchmal ganz gewaltig.
31:24Tja, ich bin auf Beobachtungsposten.
31:27Lass den Löwen nicht aus dem Aquarium.
31:29Darauf kannst du dich verlassen.
31:31Zweimal reicht.
31:32Sie blöffen.
31:44Ich will sehen.
31:48Asse und Könige Mr. Doyle.
31:51Oh nein.
31:52Obendrein noch Schwarze.
31:54Und das viermal hintereinander.
31:56Noch eins?
31:57Ja, was soll's.
31:58Viel habe ich ohnehin nicht mehr zu verlieren.
32:00Da sitzen wir im gleichen Boot.
32:04Was glauben Sie, warum die so scharf auf Sie sind?
32:07Weil ich für mein Volk ein Symbol bin.
32:10Solange ich lebe, kriegt die Junta in Betan kein Bein auf den Boden.
32:16Die wissen, dass ich irgendwann zurückkehre, um sie in die Hölle zu jagen.
32:19Unter Ihrer Herrschaft ging es aber auch nicht gerade zimperlich zu.
32:25Es gab Polizeiübergriffe, Massenverhaftungen.
32:29Da werden Sie sich schon ein paar Feinde geschaffen haben.
32:34Sie haben nicht Unrecht.
32:37Aber nennen Sie mir einen Politiker, der auf dem Weg zur Macht makellos dasteht.
32:40Mein Volk fürchtet mich.
32:43Aber Sie wissen, dass ich einer von den Ihren bin.
32:46Darum nennen Sie mich liebevoll den Löwen.
32:49Wenn ich durch mein Land reise, höre ich sie in Sprechchören jubeln.
32:53Oh Juka! Oh Juka!
32:56Aber für die Junta jubelt niemand.
32:59So dumm sind die Leute nicht.
33:01Und das ist der Grund, warum ich für die jetzige Regierung gefährlich bin.
33:06Und das ist der Grund, warum ich nicht gefährlich bin.
33:36Hallo?
33:39Harkim, wo steckst du? Was ist passiert?
33:42Oh, du bist in Sicherheit. Und bleibst du dort?
33:46Ja, bis morgen. Dann bringt man mich an den Konferenzort.
33:50Ich habe es satt, andauernd auf der Flucht zu sein.
33:54Wenn alles vorbei ist, kommst du sofort her.
33:57Ich habe solche Sehnsucht nach dir.
33:59Oh ja, du willst mir auch, Harkim.
34:02Schön, dass du wenigstens angerufen hast.
34:04Auf Wiedersehen.
34:05Sieht so aus, als müssten wir uns unseren Verbündeten mal vorknöpfen.
34:06Sieht so aus, als müssten wir uns unseren Verbündeten mal vorknöpfen.
34:08Wenn alles vorbei ist, kommst du sofort her.
34:11Ich habe solche Sehnsucht nach dir.
34:13Oh ja, du willst mir auch, Harkim.
34:16Schön, dass du wenigstens angerufen hast.
34:21Auf Wiedersehen.
34:27Sieht so aus, als müssten wir uns unseren Verbündeten mal vorknöpfen.
34:38Sie machen mir doch wohl keinen Vorwurf, Mr. Farod.
34:45Ich kann nichts dafür, dass unsere gemeinsamen Freunde versagt haben.
34:48Ich bin nur ein Mittler zwischen Ihnen und diesen Herren.
34:50Nichts weiter.
34:52Ja, das stimmt.
34:53Aber ich finde, Sie sollten auch Ihre eigenen Interessen nicht ganz außer Betracht lassen.
34:58Sollten wir im Fall Oyuka nicht zu einem positiven Abschluss kommen,
35:01wird das für Sie böse Folgen haben.
35:04Das wäre Ihr Untergang, Mr. Avery.
35:08Sie sagen, Madame Oyuka weiß, wo er sich aufhält?
35:14Ja, er hat heute Abend mit ihr telefoniert.
35:18Manchmal habe ich das Gefühl, Madame Oyuka würde das Vorhaben am liebsten selbst ausführen.
35:22Vielleicht möchte sie damit ihren persönlichen Hass besänftigen.
35:25Aber wir, die Herrscher von Bethan, wollen Oyuka der Gerechtigkeit zuführen.
35:30Dann müssen wir wohl härter durchgreifen.
35:32Der Ansicht bin ich auch.
35:36Ja, ich höre.
35:38Ja.
35:41Mhm.
35:42Okay.
35:43Wir kommen sofort.
35:46Und sorgt vor allem dafür, dass das Boot morgen früh da ist.
35:48Gut.
35:52Er ist Ihnen entwischt.
35:53Und dafür bezahlt man Geld.
35:55Ruf Davis und hol den Wagen.
35:56Die haben nur noch eine Chance.
35:57Während der letzten zehn Jahre haben sich drei große Gesellschaften für Kapitalanlagen in Afrika interessiert.
36:03Und zwar zur Erschließung von Verkehrswegen sowie zur Entdeckung von Bodenschätzen und deren Ausbeutung.
36:08Und das fast ausnahmslos im Gebiet von Bethan.
36:10Folglich ist Avery nicht der Erste, der in diesem Land seine Schäfin ins Trockene bringt.
36:14Das bestimmt nicht, aber er versucht es durch eine gefährliche Hintertür.
36:17Wenn die Junta sich gegen ihn wendet, ist Avery am Ende.
36:20Glauben Sie, dass er mit Oyuka pokert? Um seines Vorteils willen?
36:23Ja, das glaube ich.
36:24Trotzdem verstehe ich nicht, wie Avery sich auf sowas einlassen konnte.
36:28Seine Firma rangiert seit Jahren nicht in den roten Zahlen.
36:31Und wie hat er es geschafft, unsere geheimen Vorhaben vorauszusehen?
36:35Vielleicht hat Oyuka ihm alles selbst verraten, unbedacht.
36:38Ja, die Möglichkeit besteht.
36:41Aber vielleicht befindet sich die Schwachstelle in allernächster Umgebung des Löwen.
36:48Seine Frau.
36:49Kommen Sie, Murphy.
36:52Es wird höchste Zeit, dass wir Madame Oyuka mal auf den Zahn flühen.
37:00Eine pünktliche Dame, das mag ich nicht.
37:02Was Sie mögen oder nicht mögen, interessiert mich nicht im Geringsten.
37:05Ich möchte nur endlich einen Erfolg sehen.
37:08Sie brauchen uns nur in sein Versteck zu führen. Den Rest erledigen wir.
37:20Und Sie haben sie einfach so davon spazieren lassen, Sergeant?
37:22Ja, Sir. Ich habe den Auftrag, das Haus zu bewachen und nicht die Dame festzuhalten.
37:25Sie steht nicht unter Arrest.
37:26Hat sie irgendwelche Andeutungen gemacht, wo sie hingeht?
37:28Nein, Sir. Aber vielleicht hat es etwas mit dem Besuch von Mr. Avery zu tun.
37:32Avery war hier? Sind Sie sicher?
37:34Absolut sicher. Ich habe seinen Ausweis kontrolliert, als er ins Haus wollte.
37:38Was wollte er bei Madame Oyuka?
37:40Das entzieht sich meiner Kenntnis, Sir.
37:42Mein Auftrag lautet, nicht durchs Schlüsselloch zu spionieren.
37:45Nein, Sergeant. Auf den Gedanken kämen Sie erst gar nicht.
37:48Wenn Avery hier war, ist sie die Verräterin.
37:50Wir müssen schleunigst zu deuten.
37:51Alfa ruft Zentrale.
37:56Ja, Sir.
37:57Hat 450 gemeldet.
37:58Noch nicht, Sir.
37:59Wenn er anruft, sagen Sie, dass wir zu ihm unterwegs sind.
38:01Er soll sich nicht vor die Tür wagen, bis wir dort sind.
38:03Egal, was Oyuka auch verlangt.
38:05Oder seine Frau.
38:21Ja?
38:22Mr. Doyle.
38:23Ich möchte zu meinem Mann. Hier ist Katunda.
38:24Katunda.
38:25Bleiben Sie.
38:26Niemand sollte unseren Aufenthaltsort wissen, Colonel.
38:28Ja.
38:29Okay.
38:30Die Waffe weg!
38:31Ich hab' gesagt, runter damit!
38:32Auf den Boden!
38:33Ich hab' gesagt, runter damit!
38:34Auf den Boden!
38:35Ja.
38:36Bleiben Sie!
38:37Bleiben Sie!
38:42Niemand sollte unseren Aufenthaltsort wissen, Colonel.
38:48Ja.
38:49Okay.
38:51Die Waffe weg!
38:53Ich hab' gesagt, runter damit!
38:57Auf den Boden!
39:05Ja!
39:06Ja!
39:07Ja!
39:08Ja!
39:09Ja!
39:10Ja!
39:11Ja!
39:13Ja!
39:14Wir müssten langsam auf Sprechfunk weiter ran sein.
39:16Ich versuch' mal, Bodhi zu erreichen.
39:19Alpha an 3-7.
39:203-7, bitte melden.
39:23Ihr 3-7.
39:24Einsam unvergessen hinterm Busch.
39:26Einsamkeit tut Ihnen ganz gut.
39:27Da kommen Sie nicht auf dumme Gedanken.
39:29Ich bin in vollstem Einsatz.
39:30Wo stecken Sie?
39:31Etwa zehn Meilen vom Hotel entfernt.
39:33Ich beabsichtige, Colonel Oyuka höchstpersönlich in den Konferenzsaal zu geleiten.
39:37Hat sich bei Ihnen was getan?
39:38Bis jetzt nur ein einziger Besucher.
39:40Er ist noch im Haus.
39:41Aber eins wird Sie freuen.
39:42Er ist ein Schwarzer.
39:43Sehr gut.
39:44Das Puzzle passt zusammen.
39:45Avery und die Frau des Colonels haben sich getroffen.
39:48Also halten Sie möglichst die Augen offen.
39:50Wenn einer von beiden auftaucht, geben Sie mir sofort Bescheid.
39:53Ende.
39:54Tja, dann wollen wir mal doll aus dem Schlaf weg.
39:57Alpha an 4-5.
39:58Bitte melden 4-5.
40:03Steglein!
40:04Verschwinden Sie!
40:05Steglein!
40:06Verschwinden Sie!
40:08Warum Katunda?
40:11Wie viel haben diese Schweine dir bezahlt?
40:33Schweine dir bezahlt. Gar nichts, Hakim. Aber diese Leute haben mir versprochen, dass ich
40:38endlich meine Freiheit wiedererhalte. Sie werden dich nach Bethan zurückbringen und
40:42öffentlich hinrichten. Ich verstehe ja, dass diese Leute mich hassen. Aber du... Du hast
40:47so viele Leute ins Gefängnis gebracht und verbannt, nur um mich zu kriegen. Ich habe
40:51so lange auf diesen Augenblick gewartet. Und nun habe ich Helfer gefunden. Sie werden
40:57dafür sorgen, dass du für deine Schandtaten büßt. Ich habe nur eure Dorfstreitigkeiten
41:01beendet. Du hast mit mir geschlafen. Du bist mir freiwillig gefolgt. Und jetzt lieferst
41:07du mich ans Messer wegen eurer Dorfquereel?
41:18Katunda. Du willst wohl zur Heldin der Nation aufsteigen.
41:31Interessant. Sie gehören also zum CR5. Ihr habt ja einen ziemlichen Ruf. Falls wir eine
41:53Weile zusammenbleiben, werde ich sicher bald merken, was an euch so Besonderes ist.
41:56Ihr seid tapfere Kameraden. Eine Frau als Geisel nehmen. Schämt euch. Ihr habt bloß eine große
42:02Klappe.
42:19Alpha an 3,7. 3,7. Wir sind zu spät gekommen, Bodi. Die Kerle haben Uyuka und Doll mitgenommen.
42:24Hat uns das Mädchen vom Hotel erzählt. Ist Doll verletzt? Nein, sie haben ihn so überwältigt. Aber was haben die vor?
42:393,7 an Alpha. Gerade sind zwei Wagen vorgefahren. Die Lady ist an Bord, aber Avery fehlt.
42:44Wir sind schon unterwegs, 3,7. Ich vermute, Avery wird zu Ihnen stoßen, bevor die Bande verschwindet. Also bleiben Sie dran.
42:50Aber unternehmen Sie nichts, bis wir da sind. Und wenn die sich aus dem Staub machen, die haben Doll.
42:54Spielen Sie gefälligst wegen Doll nicht den Helden, Bodi. Verstanden?
43:12Hüten Sie sich mir noch mal eins versetzen zu wollen.
43:14War mir ein Vergnügen.
43:16Ja?
43:16Ja.
43:24Diesmal hat es mir Vergnügen bereitet.
43:28Du wirst dich schon wieder erholen. Aber lass dir für die nächste Runde was Besseres einfallen.
43:32Tja, Colonel. Sieht so aus, als würden Sie Ihre Konferenz nun doch noch verpassen. Dank Ihrer hübschen jungen Frau.
43:45Noch sind wir weit von Bethan entfernt, Faru. Und außer diesen Schakalen habt ihr keine Freunde hier.
43:49Woher wollen Sie das wissen?
43:51Eine mit uns verbündete Erdölfirma hat uns netterweise ein Schiff zur Verfügung gestellt.
43:55Und der hochverehrte Chef, Mr. Avery, wird uns persönlich dorthin geleiten.
44:14Und du?
44:15Was willst du machen, Faru?
44:17Wirst du dich wieder sklavisch an die Fersen deines Meisters heften?
44:19Oder wirst du dich in einer Ecke verkriechen wie eine Ratte? Denn das bist du ja.
44:22Oh nein. Ich werde Sie begleiten können. Um sicher zu sein, dass Sie auch lebend in Bethan ankommen. Und zwar unversehrt.
44:31Aber es wird nicht lange dauern. Denn wir werden das Volk zusammentrommeln.
44:35Und ich werde den Vorsitz des Gerichts führen, das Sie zum Tode verurteilt.
44:40Dann ist es ein für alle Mal vorbei mit dem Uyuka, der seinem Land nur Verderben und Unglück gebracht hat.
44:47Na dann, gleich ist es soweit. Avery ist auf dem Weg hierher.
44:52Avery ist eingetroffen. Sie wollen Uyuka mit einem Hubschrauber wegschaffen. Ich muss was tun.
45:20Sie warten, Bodi. Das ist ein Befehl.
45:26Haben Sie verstanden, Bodi? Das ist ein Befehl.
45:32Dieser widerspenstige Typ.
45:34Parker, Sie kommen mit uns. Haben Sie mit Ihren Freunden abgerechnet?
45:52Ich habe Sie bezahlt. Sie werden schweigen.
45:53Gut.
45:57Ihr könnt ihn schon rausbringen. Ich bin gleich so.
45:59Avery!
46:01Sie sind genau wie die Abschaum. Sie denken nur an Ihren eigenen Vorteil.
46:05Das war jetzt dein Vorgeschmack von dem, was dich erwartet. Bringt ihn raus!
46:12Das wär's dann. Gehen wir.
46:17Madame?
46:19Und was soll mit dem anderen werden?
46:20Was für ein anderer?
46:22Er hatte einen Leibwichter vom CI5. Wir haben ihn eingesperrt.
46:24Ihr habt ihn hergebracht?
46:26Ja.
46:27Dann leg ihn um. Er muss verschwinden.
46:30Wird sofort erledigt.
46:41Bringt ihn schon raus, ihr Schweine. Wird's bald.
46:44Wir reisen ab.
46:53Tja, nun heißt es für dich Abschied nehmen, du großer Held.
46:56Ja!
46:57Ja!
46:57Ja!
46:58Ja!
46:58Ja!
46:59Ja!
46:59Ja!
46:59Ja!
46:59Ja!
46:59Ja!
47:00Ja!
47:01Ja!
47:02Ja!
47:03Ja!
47:04Ja!
47:05Ja!
47:06Ja!
47:07Ja!
47:08Ja!
47:09Ja!
47:10Ja!
47:11Ja!
47:12Ja!
47:13Ja!
47:14Ja!
47:14Anscheinend habe ich doch die bessere Ausbildung.
47:28Keine Bewegung!
47:43Los, aufstehen!
47:51Ausgezeichnet!
47:53Sie müssen achten meine Befehle, Bodhi. Sie sollten unbedingt auf uns warten.
48:02Die wären auf und davon geflogen. Dann hätten Sie unseren Freund auf dem Gewissen.
48:05Colonel Uyuka und mein Gewissen haben nichts mit Ihrer Befehlsverleihung zu tun.
48:07Ich habe nicht Uyuka gemeint, Sir, sondern Doyle.
48:11Gratuliere, mein Lieber. Jetzt können Sie mich persönlich zur Konferenz geleiten.
48:14Darum bin ich hier.
48:16Darum bin ich hier, Körner.
48:17Worauf warten wir dann noch?
48:19Meine Herren, gute Arbeit.
48:21Gute Arbeit.
48:23Das werde ich Ihnen nie vergessen.
48:25Ach, meine Geigenstunden kann ich für die nächsten vier Wochen vergessen.
48:35Ah, freuen sich die Nachbarn. Das ist schon eine super Frau, was?
48:39Würde mich interessieren, wie die anderen drei aussehen.
48:40Ich habe das Gefühl, Uyuka geht im Moment genau wie mir.
48:43Wieso?
48:43Er wird in Zukunft besser aufpassen, wen er umarmt.

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