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  • vor 6 Wochen

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Kurzfilme
Transkript
00:00Du wirst einen Jungen bald wieder haben.
00:06Du musst dich auf jeden Fall an alle Vorgaben des Gerichtes halten.
00:09Und versuch bitte nicht, ihn wieder mit nach Hause zu nehmen.
00:11Claro, bitte. Du bist meine letzte Hoffnung.
00:13Ich will doch nur mein Kind.
00:15Für ein paar Minuten.
00:16Ein Arme nehmen.
00:17Die sind gar kein Liebespaar.
00:19Was?
00:20Die spielen nur, um sie aus der Reserve zu locken.
00:24Und im Grunde hält mich ja nichts hier.
00:25Nee, stimmt.
00:26Jetzt stimmt.
00:27Also sag mal.
00:28Also, du, für dich ist das, du hast keine Probleme, wenn ich einfach weggehe.
00:34Aber nein, warum denn?
00:40Erinnerst du dich wieder?
00:42Die Gefahr, dass die Erinnerungen wie eine Lawine über sie, über sie rüberrollen, die ist sehr groß.
00:48Moment mal.
00:49Das heißt, du erinnerst dich?
00:52Machst du mir hier die ganze Zeit was vor?
00:55Ich liebe dich nicht mehr, Maria.
00:58Maja?
01:01Maja, was machen Sie denn hier?
01:04Wie kommen Sie dazu, zu glauben, dass Sie mir Maja einen Mann wegnennen können?
01:08So many souls around you, but it never feels like home.
01:18Home is where there's no mistaking.
01:22And I'm a million miles from you.
01:27But if we stay strong, I know we'll make it through.
01:43Maja, ich weiß nicht, was in den letzten Tagen zwischen Ihnen vorgefallen ist, aber ich schwöre Ihnen, ich habe keine Beziehung mehr zu Ihrem Mann.
01:50Hören Sie doch auf, sich rauszureden.
01:53Mein Leben, unsere Ehe war perfekt.
01:55Maximilian hat mich geliebt, bis Sie aufgetaucht sind.
01:59Ich habe Maximilian kennengelernt auf Laugamera, da waren Sie schon lange getrennt.
02:02Sie haben bei einem anderen Mann in Marseille zusammengewohnt.
02:04Sie haben sich an ihn rangemacht, obwohl er verheiratet war.
02:08Ich habe ihn geliebt, ja.
02:09Aber er hat sich für Sie entschieden.
02:11Ja.
02:12Und das konnten Sie nämlich nicht ertragen.
02:14Ich habe das akzeptiert.
02:16Ich kann Ihnen nur sagen, ich habe nicht mehr wirklich Kontakt mit Maximilian.
02:18Und egal, was da vorher war, das ist vorbei.
02:21Wollen Sie mir damit sagen, dass Sie mir das alles nur einbilden und dass meine Eheprobleme nichts mit Ihnen zu tun haben?
02:32Maximilian?
02:35Kein Kontakt mehr, also.
02:38Wahrscheinlich sucht er Sie.
02:39Warum rückt er dann ausgerechnet Sie an?
02:43Sie lügen doch.
02:44Wie alle anderen.
02:46Aber damit ist der Schluss, das lasse ich mir nicht mehr gefallen!
02:48Ich dachte, nur Mütter hätten diesen Baby-Kaufrausch.
03:02Ich leide doch, dass mein Sohn alles hat, was er braucht.
03:04Außerdem muss ich noch herausfinden, was er wirklich mag.
03:07Aber dafür muss er noch ein bisschen wachsen, glaubst du nicht?
03:10Ja, ich weiß, es hat mir bloß so gut gefallen.
03:13Allerdings, zum Wachsen muss er erst mal richtig essen.
03:18Tut er das denn nicht?
03:18Ja, ich denke, ich habe die Temperatur für den Beinen noch nicht so richtig im Griff.
03:22Hast du mal daran gedacht, dass ihm vielleicht die Mutter fehlt?
03:25Er ist doch noch so klein.
03:26Eben, der ist noch so klein, er merkt das gar nicht.
03:28Oskar, Kinder in diesem Alter merken schon sehr viel.
03:30Ist doch ganz klar, dass diese Situation in Ängst tickt.
03:33Er kennt dich doch überhaupt nicht.
03:34Ich, sag mal, hat euch jemand Meier gesehen?
03:38Zufällig.
03:40Bis eben war sie noch in Ihrem Zimmer.
03:41Ja, ist sie nicht.
03:42Ich habe sie im ganzen Haus schon gesucht.
03:43Vielleicht ist sie im Garten.
03:48Oder meinst du, sie ist wieder zu?
03:52Anna.
03:55Was wird aber Maximilian langsam zur Gewohnheit ständig sein?
03:58Frau suchen zu müssen.
03:59Das ist überhaupt nicht lustig, Oskar.
04:01Maya und er haben sich gerade getrennt.
04:02Er ist doch noch ein Baby.
04:19Er versteht nicht, wenn ich plötzlich weg bin.
04:22Caro, er braucht mich.
04:23Dana, ich verstehe dich doch.
04:26Aber was ist, wenn nicht Oskar erwischt?
04:29Für die Polizei.
04:30Bist du vollgepumpt mit Drogen auf der Straße gefunden worden?
04:33Du hast eine richterlich einstweilig verfügte Kontaktsperre.
04:35Es ist mir egal, was die Behörden verfügen.
04:38Ich will einfach zu meinem Kind.
04:41Aber genau diese Behörden können dir doch damit wegnehmen,
04:43wenn du gegen die Auflagen verstößt.
04:45Dana, verstehst du das nicht?
04:45Es ist doch kein Spiel.
04:47Glaubst du, das weiß ich nicht.
04:51Caro, bitte, deswegen müssen wir ganz besonders vorsichtig sein, ja?
04:55Ich weiß, dass ich ein enormes Risiko eingehe.
04:58Aber du, was hast du schon zu verlieren?
05:01Ich will einfach nicht verantwortlich gemacht werden, wenn was schief geht.
05:05Stell dir vor, du verlierst das Sorgerecht endgültig.
05:08Hallo, Maximilien.
05:15Wie geht's Ihnen?
05:16Ja.
05:17Und Ihrer Frau?
05:18Nicht so besonders.
05:20Was ist los?
05:20Ist die Erinnerung...
05:21Ja, die Erinnerung ist wieder da.
05:23Das ist das Problem.
05:23Sie ist ein bisschen verwirrt, glaube ich.
05:25So fast habe ich befürchtet.
05:26Sie braucht jetzt sehr viel zu werden.
05:28Ja, ja, ich weiß.
05:29Haben Sie sie vielleicht gesehen?
05:33Also, hier war sie nicht.
05:35Sie ist verschwunden.
05:36Ich dachte, sie ist vielleicht bei Hannah.
05:39Also, Hannah, die zieht sich um.
05:41Und ja, dann wollte sie doch mit Gitti die Abendkarte besprechen.
05:44Ich frage Gitti mal.
05:44Ja, gut, danke.
05:45Wissen Sie eigentlich, wie das ist?
05:57Wenn man alles verliert?
06:00Wir sehen, wie wir das tun.
06:01Maya, bitte machen Sie jetzt keine Domeiten.
06:04Das bringt niemanden irgendetwas.
06:08Denken Sie an Finn.
06:11Finn braucht sie.
06:15Was machen Sie eigentlich?
06:41Anna, was ist passiert?
06:48Fokus auf.
06:50Ich bin es ruhig.
06:51Es wird alles gut hier.
06:52Es wird alles gut.
06:55Axelia.
06:59Bitte hilf mir.
07:05Die Creme hatte eine absolut verjüngende Wirkung.
07:07Berghaus sah aus wie ein 15-jähriger, rotgesichtiger Jüngling.
07:12Also, dich möchte man wirklich nicht zum Feind haben.
07:14Berghaus hat angefangen.
07:15Dieser Mann darf auf keinen Fall Bürgermeister werden.
07:18Ah, dann war das also ein rein sozialer Akt an der Gemeinde.
07:21Ganz genau.
07:23Cool.
07:24Berghaus hat es auch nicht anders verdient.
07:25Ich gehe nach Klausen.
07:32Oh, guten Tag.
07:39Tatsächlich, das tut mir sehr leid.
07:43Natürlich, ich komme sofort.
07:44Deine Mutter.
07:49Berghaus hat einen Riesenfass aufgemacht.
07:51Reicht schon Körperverletzungsattentat.
07:54Tja, das Interview kann ich jedenfalls nicht mehr nachholen.
07:57Sie stinkt sauer.
07:58Ich soll sofort kommen.
08:00Ja, die beruhigt sich ja wieder.
08:01Das fühlte sich jetzt aber gerade ganz anders an.
08:06Verdammt.
08:07Was soll ich denn jetzt machen?
08:09Ganz einfach.
08:10Du gehst zurück, entschuldigst dich und sagst, dass du dich in der Aufregung bei der Creme-Lose vergriffen hast.
08:15Das kauft sie mir doch nie ab.
08:18Gudrun ist meine Tante.
08:19Da kann sich doch jeder eins und eins zusammenrechnen.
08:20Ja, aber beweisen können sie dir nichts.
08:23Und ich bin schon tausendmal mit der Unschuldsnummer durchgekommen.
08:27Aber ich bin eine ganz schlechte Lügnerin.
08:29Süße, man kann alles lernen.
08:31Frau Clausen, können Sie mir bitte erklären, was Sie sich dabei gedacht haben,
08:36für einen Doktor Berghaus die falsche Creme zu nehmen?
08:39Spinner.
08:58Na, schmeckt's denn?
08:59Ich dachte, der Brei wäre für David.
09:01Caro nervt mich nicht.
09:03Ist er ja auch.
09:03Ich prüfe nur die Temperatur.
09:05Na dann.
09:07David ist nicht richtig.
09:10Wahrscheinlich daran, dass ich die Temperatur noch optimieren muss.
09:13Vielleicht solltest du einfach einen anderen Brei kaufen.
09:15Wieso?
09:16Ich hab extra die teure Babynahrung aus dem Bioregal genommen.
09:18Du, das liegt an dem Passinaken.
09:21Die kann David überhaupt nicht ausstehen.
09:22Die sind da überall drin.
09:23Ja.
09:24Ich hatte doch noch irgendwo.
09:32Du kommst klar?
09:33Ja, ja, alles bestens.
09:37Ohne Passinaden.
09:38So, mein Junior.
09:41Jetzt machen wir uns einen richtig schönen Männerabend.
09:46Warm machen.
09:49Oskar, vielleicht solltest du doch nochmal die Mutter ranlassen.
09:51Caro, tu mir bitte einen Gefallen.
09:52Misch dich nicht in Sachen ein, die dich nichts angehen, ja?
09:54Ja.
09:54Ja.
09:55Ja.
09:55Ja.
09:56Ja.
09:56Ja.
09:57Ja.
09:57Ja.
09:57Ja.
09:58Ja.
09:58Ja.
09:58Ja.
09:58Ja.
09:59Ja.
09:59Ja.
10:00Ja.
10:00Ja.
10:00Ja.
10:00Ja.
10:01Ja.
10:01Ja.
10:01Ja.
10:02Ja.
10:02Ja.
10:02Ja.
10:03Ja.
10:04Ja.
10:04Ja.
10:05Ja.
10:06Ja.
10:06Ja.
10:08So, Frau Clausen, jetzt erklären Sie mir doch bitte mal, was Sie sich dabei gedacht
10:13haben.
10:17Frau Castellhoff, es tut mir wahnsinnig leid.
10:19Ich weiß, so etwas darf in einem Premium-Wellniss-Institut nicht passieren.
10:24Aber ich war so aufgeregt, weil alle so hektisch waren und dann muss ich wohl nach der
10:28falschen Gräme gegriffen haben.
10:31Florian, würdest du uns bitte alleine lassen?
10:34Aber es ist doch jetzt alles geklärt.
10:36Das entscheide immer noch ich.
10:38Mutter Lina hat eindeutig gesagt, dass...
10:40Florian, das hier ist ein geschäftliches Gespräch unter vier Augen zwischen Frau Clausen und mir.
10:45Oder arbeitest du auch im Wellnessbereich?
10:54Frau Clausen, ich will ganz ehrlich zu Ihnen sein.
11:00Sie waren bisher eine sehr gewissenhafte Auszubildende.
11:03Ich glaube einfach nicht an ein Missgeschick.
11:06Und ganz zufälligerweise handelte es sich bei dem betroffenen Opfer auch noch um unseren Bürgermeister.
11:12Den Konkurrenten ihrer Tante.
11:14Ich weiß, wie das alles aussieht.
11:17Aber ich habe mit Politik nichts am Hut.
11:20Das, was meine Tante macht, das geht mich nichts an.
11:22Ich wünschte, das hätten Sie vorher schon so gesehen.
11:28Vorher sollte ich dann wissen, dass der Bürgermeister eine so schwere Kamülenallergie hat.
11:33Weil er es Ihnen gesagt hat.
11:36Kann sein.
11:38Habe ich wohl nicht so richtig hingehört.
11:42Lena, diese ganze Lügerei bringt uns doch nicht weiter.
11:45Der Bürgermeister benutzt noch für miesere Tricks.
11:50Er schadet meiner Tante, wo er nur kann.
11:52Jetzt hat das eben mal ihn erwischt.
11:54Das ist doch nur gerecht.
11:56Aha, Sie geben also zu, dass Sie vorsätzlich gehandelt haben.
11:59Die Allergie ist nicht so schlimm.
12:02Die klingt schnell wieder ab.
12:04Aber das, was Berghaus meiner Tante antut...
12:07Dann finden Sie es wahrscheinlich auch gar nicht so schlimm,
12:11dass unser Umsatz einbricht, weil es sich herumspricht,
12:14dass bei uns nur unzurechnungsfähige Kosmetikerinnen arbeiten.
12:17Nein.
12:18Ich meine...
12:20Ich bin nicht unzurechnungsfähig.
12:22Aber extrem unprofessionell.
12:24Frau Klausen, es ist ziemlich eindeutig,
12:30dass Sie mich belogen haben.
12:32Sie haben mit Absicht eine Creme benutzt,
12:34gegen die der Bürgermeister allergisch ist.
12:37Wissen Sie, wie man so etwas nennt?
12:41Vorsätzliche Körperverletzung.
12:44Aber Frau Kastellhoff...
12:46Ich hoffe, Sie wissen, was das heißt.
12:47Du wirst sehen, sobald Gitti kapiert,
12:58dass du bald weg bist, knickt sie ein.
13:00Tja, hoffentlich.
13:01Ich halte das Spiel nicht mehr lange durch.
13:04Tja, jetzt fängt das neue Leben an.
13:06Ja, du wirst es genießen.
13:08Hingehen, wohin du möchtest.
13:10Zeit haben, so viel du willst.
13:12Na, ihr zwei, was machen eure Reisepläne?
13:14Tja, es geht fantastisch voran.
13:16Hm, Johann hat sogar schon einen Nachmittag.
13:18Das ist ja toll.
13:20Ja, deine Idee mit diesem Online-Portal,
13:23die war goldrichtig.
13:24Danke dir.
13:25Ja, gern geschehen.
13:26Ich habe noch andere gute Ideen für euch.
13:28Ach, tatsächlich?
13:29Ja, ja.
13:31Wartet mal, hier habe ich aus dem Internet
13:33ein Theaterfestival in Portugal.
13:41Habe ich aus dem Internet.
13:42Ein Workshop extra für euch.
13:44Theaterfestival für den Cotilloni, was?
13:47Die Teilnehmer arbeiten ihr eigenes Theaterstück
13:49und führen es auf.
13:51Hm?
13:52Ja, das ist...
13:53Ja, doch, das ist genau das,
13:55was wir uns für die Reise vorstellen.
13:56Ja, das ist nett von dir.
13:58Wir werden so viel Spaß haben, ne?
14:00Dann geht's ja sicherlich bald los, ne?
14:02Ja, jetzt, wo Johann keine Wohnung mehr hat,
14:04da ist es nur noch eine Frage von Tagen.
14:06Ja, ich freue mich so für euch.
14:08Ja, wir freuen uns auch.
14:11Ja.
14:12Gitti, was soll denn das?
14:15Was denn?
14:16Ich fahre weg.
14:18Für Monate.
14:20Vielleicht für immer.
14:21Ja, ich weiß.
14:24Ist dir das völlig gleichgültig?
14:26Reisende soll man nicht aufhalten.
14:27Aber Gitti, ich bin kein Reisender
14:30und ich will, dass du mich auffällst.
14:31Warum?
14:34Weil ich dich liebe, verdammt nochmal.
14:37Ja, ich...
14:38Gitti, diese dämliche Reise,
14:40die ist mir so egal.
14:41Ich liebe dich
14:41und ich möchte,
14:42dass wir bis zum Ende unserer Tage zusammen sind.
14:44Dann...
14:45bleibst du eben hier.
14:48Es zwingt dich ja keiner wegzugehen.
14:50Ja.
14:52Das...
14:52Das ist alles, was du jetzt sagst.
14:55Es ist dein Leben.
14:56Du kannst damit machen, was du willst.
14:58Ich bin gefeuert.
15:18Was?
15:19Ich hätte nie auf dich hören sollen.
15:23Du, ich geh nochmal rein.
15:24Das klären wir.
15:24Nein, es ist zu spät.
15:26Es hat mich sowas von in die Mangel genommen.
15:28Weiß sie, dass es Absicht war?
15:32Ja, natürlich.
15:33Sie ist doch nicht blöd.
15:34Hast du das einfach zugegeben?
15:36Was hätte ich denn sonst machen sollen?
15:39Immer leugnen.
15:40Ich hab dir gesagt,
15:41du sollst bei der Story bleiben.
15:42Ich war...
15:42Hör endlich auf!
15:43Ich hab die Nache voll von deinen Tipps.
15:46Hätte ich gleich gestanden,
15:47wär's wahrscheinlich nur bei einer Abmahnung geblieben.
15:50Aber so...
15:51Das ist unfair.
15:54Du bist eine super Kosmetikerin.
15:58Meine Lehrstelle ist futsch.
16:01Mein Traum, als Maskenbildnerin zu arbeiten,
16:03kann ich mir jetzt in die Haare schmieren.
16:05Du machst einfach woanders weiter.
16:07Ja, und wo?
16:09Keiner will einen Azubi,
16:10der von Edith Castell auf Persön nicht gefeuert wurde.
16:13Ich hab's.
16:18Lina,
16:19du gehst einfach direkt auf die Maskenbildner Schule.
16:21Du Idiot.
16:23Die nehmen einen doch nur,
16:24wenn du eine fertige Ausbildung hast.
16:37Ich finde übrigens,
16:40du solltest David sehen.
16:43Danke.
16:46Ja.
16:48Warum hast du deine Meinung geändert?
16:50Ist dir irgendwas passiert?
16:51Nein, nicht wirklich, aber...
16:53Oskar ist als Vater wirklich untragbar.
16:56Caro?
16:57Es ist nichts Schlimmes.
16:59Aber...
17:01David ist nicht mehr richtig.
17:03Ich glaube einfach, er vermisst dich.
17:06Wir müssen uns überlegen,
17:07wann ich mich am besten in die Welle schleichen kann.
17:09Dana?
17:10Jonas darf nichts davon wissen,
17:13wegen der behärtlichen Auflagen, okay?
17:15Ich dachte, du bist zu Hause.
17:20Caro.
17:20Hi.
17:21Hi.
17:25Ähm,
17:26musst du nicht arbeiten?
17:27Doch, gleich.
17:29Ich hab Caro gebeten,
17:30herzukommen,
17:31um mir zu erzählen,
17:32wie es David geht.
17:33Und?
17:35Wie geht's ihm?
17:35Na ja,
17:37abgesehen davon,
17:38dass Oskar zehn verschiedene Varianten
17:40von Passinakenbrei gekauft hat,
17:41gut.
17:49Ja,
17:49ich,
17:50ich ruf dich an, ja.
17:52Du hältst mich auf dem Laufenden, ja?
17:53Okay, mach ich.
17:54Und danke, Caro.
17:56Gerne.
17:58Ciao, Jonas.
17:58Ciao.
17:59Ciao.
17:59Ciao.
17:59Ciao.
17:59Ciao.
17:59Ciao.
17:59Ciao.
17:59Ciao.
17:59Ciao.
17:59Ciao.
18:00Ciao.
18:00Ciao.
18:00Ciao.
18:00Ciao.
18:01Ciao.
18:01Ciao.
18:02Ciao.
18:02Ciao.
18:03Ciao.
18:03Ciao.
18:05Ich kann das alles überhaupt nicht glauben,
18:09was du da erzählst.
18:11Ich bin wirklich froh,
18:12dass nichts passiert ist.
18:14Meinst du denn,
18:15Maya hätte Hanna wirklich etwas angetan?
18:19Wer weiß.
18:21Es war sehr anstrengend für sie in letzter Zeit.
18:24Sie steht völlig neben sich.
18:26Vielleicht solltest du deine Entschuldigung.
18:28Hör auf.
18:29Bitte.
18:31Das mit Maya und mir ist endgültig vorbei.
18:34Und sie hat recht,
18:35sie braucht Hilfe.
18:36Aber nicht von mir.
18:43Diesen Ring kenne ich ja noch gar nicht.
18:48Das ist ein Verlobungsgeschenk von Oskar.
18:53Jetzt doch, ja?
18:56Ich habe mich für ihn entschieden,
18:57so wie du dich dafür entschieden hast,
18:58deine Ehe aufzubringen.
18:59Weil ich im Gegensatz zu dir
19:00begriffen habe,
19:01dass meine Ehe keine Zukunft mehr hat.
19:02Maximilian,
19:05ich liebe Oskar nun mal.
19:07Und was das Geschäftliche angeht,
19:10ich habe mich abgesichert.
19:11Mach dir keine Sorgen.
19:12So wunderbar.
19:14Hauptsache abgesichert.
19:15Wie geht's dir?
19:19Sie schläft.
19:23Wie konnte es überhaupt
19:24zu einem solchen Aussetzer kommen, Richard?
19:26Ja, wer sich gegen eine Trennung
19:28mit dem Verlust der Erinnerung wehrt
19:30und dann doch sehen muss,
19:32dass es keinen anderen Weg gibt,
19:34da kann es
19:34zu Übersprungshandlungen kommen.
19:36Meinst du denn wirklich,
19:42Maja hätte Hanna etwas angetan?
19:46Also auf jeden Fall ist deine Schmiedertochter
19:47am Ende ihrer Kräfte.
19:49Und jetzt?
19:51Wie geht's jetzt weiter?
19:53Ich habe Ihnen immer wieder gesagt,
19:55wir warten.
19:56Sie wird sich erholen.
19:58Ich habe mich geirrt.
20:00Ich hätte Ihnen gleich raten sollen,
20:01sie therapeutisch behandeln zu lassen.
20:03Ich kann Ihnen jetzt nur noch
20:04bei der richtigen Auswahl des Sanatoriums
20:05hilflich sein.
20:09Kann ich ihr zuhören?
20:20Richard.
20:22Du hast schon so viel
20:23für diese Familie getan.
20:25Ich weiß gar nicht,
20:26was wir ohne dich machen.
20:27Ich habe nur meinen Job gemacht, Edith.
20:29Und bei deiner Schwiegertochter
20:30habe ich keinen guten Job gemacht.
20:33Pass gut auf dich auf, ja?
20:35Ich verstehe das nicht.
20:59Jetzt offenbart sich Johann endlich dir
21:02und du lässt ihn so brutal abblitzen.
21:05Er hat mit dem Blödsinn angefangen.
21:08Genau genommen war ich das.
21:09Und es war wirklich eine blöde Idee.
21:12Ja, blöd oder nicht,
21:13er hat mitgemacht.
21:14Also kann er sich nicht beschweren,
21:15wenn ich nur auch an dem Spiel teilnehme.
21:18Kitty, für Johann ist das kein Spiel.
21:21Eigentlich könntet ihr doch froh sein,
21:23dass ihr euch liebt.
21:25Naja,
21:26vielleicht haben wir den richtigen Zeitpunkt verpasst.
21:28Ach, so ein Blödsinn.
21:30Weißt du, was ich glaube?
21:32Na?
21:33Du hast Angst.
21:34Ach, was?
21:35Quatsch, ich habe keine Angst.
21:3930 Jahre ist es her,
21:40dass dein Mann gestorben ist, oder?
21:44Mhm.
21:45Wir haben uns sehr geliebt.
21:47Wir waren so glücklich.
21:50Und auf einmal war er weg.
21:51Und du bist allein zurückgeblieben.
21:57Da das erste Mal.
22:00Und wer hat dich dann noch verlassen?
22:04Meine Schwiegertochter Luise.
22:07Da war er noch so klein, vier Jahre.
22:11Ja, und dann, vor kurzem?
22:15Mein Sohn Heinrich.
22:17Ja, siehst du?
22:18Das ist es.
22:19Du hast Angst, alle zu verlieren,
22:21die du liebst.
22:23Hab ja nur noch, Hannah.
22:26Und Johann.
22:29Naja.
22:31Ich weiß nicht,
22:32ob ich das verkraften könnte,
22:34wenn der Dussel auch noch vor mir geht.
22:37Und dann verzichtest du
22:38auf die Liebe deines Lebens?
22:40Kitty,
22:42ist es nicht besser,
22:43vielleicht nur eine kurze Zeit Glück zu haben,
22:46als gar nicht?
22:46Oh, Richard.
22:57Na ja?
23:00Wie geht's dir, meine Große?
23:02Keine Ahnung.
23:04Ich konnte noch gar nicht richtig drüber nachdenken.
23:07Dann solltest du dich jetzt langsam mal Feierabend machen.
23:10Komm her.
23:12Setz dich.
23:13Oh.
23:29Erzähl.
23:36Als Maya so vor mir stand,
23:37ich hatte echt Angst.
23:42Die Augen, die waren so,
23:43so
23:43in sich gekehrt.
23:48Ich dachte,
23:49jetzt kehrt mal ein bisschen mehr Ruhe
23:50in meinem Leben ein.
23:52Es kann alles nur noch besser werden.
23:55Oder schlimmer.
24:00Und Maya?
24:00Das wird schon.
24:06Ich hoffe, sie kommt irgendwie drüber weg.
24:11Was wird jetzt mit Maximilian und dir?
24:18Ich weiß es nicht.
24:20Ich glaube, es ist vorbei.
24:26Bist du da sicher?
24:28Also, ich habe das Gefühl,
24:30da ist noch ganz, ganz, ganz viel zwischen euch.
24:37Es ist so viel passiert.
24:40Und ich
24:40muss mich auch um den Fischergrub kümmern,
24:43habe so viel zu tun.
24:44Eigentlich müsste ich jetzt auch noch ein Brat.
24:45Mal reden, ja.
24:55Dritter?
24:56Das ist ja super.
24:57Ich wäre fast Zweiter geworden.
24:59Das nächste Mal wirst du Erster.
25:00Pass mal auf.
25:01Mal gucken.
25:02Nächste Woche fange ich mit dem Springtraining an.
25:04Das ist ja prima.
25:06Aber bist schön vorsichtig, ja?
25:07Und vergiss den Helm nicht.
25:08Ist klar.
25:09Sagen die Lehrer auch immer.
25:11Da bin ich ja beruhigt.
25:13Geht das Mama besser?
25:15Sie hat den Unfall ganz gut verkraftet,
25:18aber sie ist natürlich immer noch etwas erschöpft.
25:21Ist wirklich alles okay?
25:23Ich finde, die letzten Wochen waren für Mama sehr anstrengend.
25:27Deshalb fährt sie jetzt auch erst mal in Urlaub.
25:29Wohin denn?
25:31In die Berge wahrscheinlich.
25:32Aber es erzählt sie dann alles nochmal selber, ja?
25:35Kommt ihr her?
25:36Na, ich komme die nächsten Tage mal alleine,
25:37aber Mama wird dich anrufen.
25:39Okay?
25:40Klar.
25:41Wenn sie so schlapp ist.
25:42Wie lange fährt sie denn dann weg?
25:44Je nachdem, wie schnell es ihr besser geht.
25:47Okay.
25:48Dann kann ich bis dahin ja vielleicht schon richtig springen.
25:50Und es euch zeigen.
25:52Prima.
25:53Aber jetzt geht's erst mal ins Bett, Große, ja?
25:55Ich hab dich lieb, Papa.
25:57Ich hab dich auch lieb, Finn.
25:58Tschüss.
25:59Darf ich?
26:26Das ist eine sehr vernünftige Entscheidung von dir,
26:32diese Therapie in Lausanne zu machen.
26:34Hab ich denn eine Wahl?
26:36Aber so kann's auf keinen Fall weitergehen.
26:39Richard meint auch,
26:40die Klinik hat einen hervorragenden Ruf.
26:42Na, das hoffe ich doch bei den Unsummen,
26:44die die Behandlung kostet.
26:46Mach dir darüber keine Gedanken.
26:47Immerhin sind wir noch eine Familie.
26:49Nein, Edith, es ist vorbei.
26:53Und es wäre gut, wenn du das langsam auch mal akzeptieren würdest.
26:57Eigentlich wollte ich dir immer nur helfen.
27:00Ja, und wohin hat mich das gebracht?
27:02Ich hätte schon längst akzeptiert,
27:05dass es mit Maximilian und mir vorbei ist,
27:07aber du hast mir immer und immer wieder falsche Hoffnungen gemacht.
27:09Wirst du jetzt damit behaupten,
27:12ich sei schuld an deiner Situation?
27:15Ich hätte dir einfach nicht erlauben dürfen,
27:17Finn und mich für deine Interessen zu instrumentalisieren.
27:24Aber damit ist jetzt Schluss.
27:26Ich weiß nicht, wie es für mich weitergehen wird,
27:28aber eins weiß ich,
27:30du wirst in meinem zukünftigen Leben
27:31keine große Rolle mehr spielen, Edith.
27:33Dann bleibt mir wohl nichts anderes,
27:39als dir alles Gute zu wünschen.
27:43Das wünsche ich dir auch.
27:59Ja, ich dachte, ich muss wieder alles alleine machen.
28:02Gitti und ich, wir mussten noch etwas klären.
28:05Es ging um Herrn Wallenberg.
28:08Ja, ich bin gestern wohl ein bisschen
28:10übers Ziel hinausgeschossen und möchte
28:12gerne darüber mit Johann noch mal reden.
28:16Die beiden Königskinder kommen endlich zusammen.
28:19Ja, das könnte schwierig werden,
28:22weil ein Königskind ist verschwunden.
28:25Ja, wohin denn?
28:27Ich weiß es nicht.
28:28Herr Wallenberg hat mir nur heute Morgen angekündigt,
28:30dass er eine Weile im Laden ausfällt.
28:31Aber warum?
28:33Er muss doch irgendwas gesagt haben.
28:35Ich weiß es nicht.
28:35Vielleicht können Sie sich einen Reim
28:37auf sein Verhalten machen, Frau Sommer.
28:39Dann ist er vielleicht abgereist.
28:44Das kann er doch nicht machen.
28:47Jetzt, wo ich extra hierher gekommen bin,
28:49um ihm zu sagen, dass er...
28:51Ich habe ihn...
28:52Ich habe ihn aus der Stadt vertreten.
28:54Ich wäre natürlich wahnsinnig gerne noch mal vorbeigekommen,
29:04aber ich glaube, du hättest nicht viel von mir gehabt.
29:08Papa hat schon erzählt,
29:09dass du ganz schön schlapp bist im Moment.
29:11Ja, das stimmt.
29:13Deshalb werde ich auch ein paar Wochen wegbleiben.
29:16Kann ich dich in der Schweiz besuchen kommen, Mama?
29:18Ja, auf jeden Fall.
29:20Vielleicht nicht gleich morgen,
29:21aber wenn ich mich einigermaßen eingelebt habe...
29:24Und wenn du dann wieder fit bist,
29:26lasst du euch dann scheiden?
29:28Ob wir uns dann scheiden lassen?
29:32Ja, mein Schatz.
29:33Dann lassen wir uns scheiden.
29:35Aber wir bleiben trotzdem Freunde.
29:38Du wirst dann halt einfach nur wieder
29:39zwischen Papa und Mama
29:40ein bisschen hin und her pendeln müssen.
29:42Wie bei Lukas.
29:44Seine Eltern lassen sich auch gerade scheiden.
29:47Ja.
29:48Das kommt wohl öfter vor.
29:50Und was ist mit den Schulferien?
29:52Mit den Ferien?
29:55Naja, also ehrlich gesagt,
29:57ich denke schon,
29:58dass wir den einen oder anderen Ausflug
30:00mal zusammen machen werden,
30:01aber die großen Ferien oder Urlaubsreisen,
30:04die werden wir dann doch eher getrennt verbringen.
30:09Aber das heißt,
30:10dass du dann zweimal in Urlaub fährst.
30:12Das ist doch toll, oder?
30:14Also dann hast du doch doppelten Spaß.
30:16Erst mit Papa und dann mit mir
30:17oder auch andersrum.
30:20Kann ich Lukas in den Ferien mal mitbringen?
30:22Selbstverständlich.
30:24Du, ich glaube, ich muss jetzt los.
30:27Dann wünsche ich dir eine gute Reise und so.
30:29Ja, danke.
30:30Ich melde mich dann,
30:31sobald ich da angekommen bin, ja?
30:32Aber nicht jeden Tag anrufen.
30:34Das ist voll peinlich.
30:36Weil dann alle denken,
30:37ich bin ein Muttersöhnchen.
30:38Naja, wenn dann alle denken,
30:39dass du ein Muttersöhnchen bist,
30:40dann rufe ich natürlich nicht jeden Tag an.
30:43Außer wir hören, du bist nicht brav.
30:44Dann rufen wir jeden Tag dreimal an.
30:47Bloß nicht.
30:48Ich bin total artig.
30:49Okay.
30:50Also, auf bald dann, mein Großer, ja?
30:54Ciao.
30:55Ich muss jetzt zu Englisch.
31:00Weg ist er.
31:02Gott ist ja schnell groß geworden.
31:05Das hast du gut gemacht.
31:08Möchtest du dich noch von den anderen verabschieden?
31:11Äh, nein.
31:12Lass mal.
31:13Ich will jetzt keine große Aufregung mehr.
31:16Ich will nur noch los.
31:17Das ist gut.
31:28Sag mal, Edith.
31:30Wie hat Finn eigentlich die Trennung seiner Eltern aufgenommen?
31:34Danke, Susanne.
31:38Gut, nehme ich an.
31:41Maximilian hat mich gebeten,
31:42diese Angelegenheit ihm zu überlassen.
31:43Es tut mir ehrlich leid, Edith,
31:46dass dein Sohn dich dabei so außen vor lässt.
31:49Finde ich sie in deinem Enkel.
31:53Und, David, wie geht es ihm heute?
31:55Oh, ganz gut.
31:58Ich habe bloß keine Ahnung,
31:59warum die Breitproduzenten überall Pastinaken reinmischen müssen.
32:02Es hat mich Stunden gekostet,
32:03rauszufinden, dass David die gar nicht mag.
32:04Was hat die Stunden gekostet?
32:09Dann hoffe ich mal,
32:10dass sich die Mühe am Schluss gelohnt hat.
32:12Ich finde es toll,
32:13was du für ein guter Vater bist.
32:14Ich bin auch ein guter, zukünftiger Ehemann.
32:17Ich habe gleich einen Termin beim Standesamt
32:19wegen des Aufgebots.
32:20Ich würde dich sehr gerne begleiten,
32:22aber ich habe gleich eine Telco
32:23mit unseren Geschäftsführern aus Südeuropa.
32:25Na, dann sage ich mal herzlichen Glückwunsch, Papa.
32:28Vielleicht kann ich ja bei den Hochzeitsvorbereitungen helfen,
32:31oder?
32:31Danke, Caro.
32:32Das übernimmt alles der Hochzeitsplaner.
32:34Ein, zwei Stunden,
32:34dann haben wir alles durchgesprochen.
32:36Weißt du eigentlich schon,
32:37welche Blumen du möchtest?
32:38Entschuldige mich bitte,
32:39ich bin gleich wieder da.
32:41Orchideen.
32:42Orchideen?
32:44Orchideen.
32:46Na, dann eben Orchideen.
32:48Und hast du was gehört wegen der Einladung?
32:50Ja, die Druckerei wollte uns Muster schicken.
32:52Wir müssten jeden Moment kommen.
32:55Wer kommt heute?
32:57Die Muster für unsere Hochzeitseinladung.
33:00Keine Sorge, Florian.
33:01Du kriegst auch eine.
33:02Danke, ich verzichte.
33:05Mutter, wieso heiratest du ihn jetzt doch?
33:07Weil ich Oskar liebe.
33:10Das ist ja schon krank genug.
33:11Aber heiraten?
33:13Flori, bitte nicht in diesem Ton, ja?
33:16Nein, das ist doch Wahnsinn.
33:17Florian, ich kann nicht übrigens hören.
33:19Und wenn du so weitermachst...
33:20Sag einfach später nicht,
33:22ich hätte dich nicht gewarnt.
33:23Sag mal, kann es sein,
33:24dass deine schlechte Laune
33:25nichts mit unserer Hochzeit zu tun hat,
33:27sondern mit der Entlassung von Lina Clausen?
33:29Ich hätte nie gedacht,
33:30dass du so erbarmungslos sein kannst.
33:32Sie wollte nach dieser Ausbildung
33:33direkt auf die Maskenbildner Schule.
33:35Du hast dir alles versaut.
33:37Das hat sie mit ihrem Verhalten wohl selber getan.
33:40Eine Abmahnung hätte es auch getan.
33:43Und das gerade bei einer Lina,
33:44die sich so reinhängt.
33:46Du bist wirklich aus Stein.
33:47Du bist wirklich aus.
34:17Und du passt auf Finn auf, bis ich aus dem Sanatorium zurück bin, ja?
34:28Ja. Mach dir keine Sorgen.
34:33Du bist jetzt erst mal wieder ganz gesund.
34:36Wehr dich.
34:47Viel Glück.
34:50Dir auch.
35:10So. Ich möchte ja, dass du gestärkt in deinen Wahlkampf gehst.
35:14Na, da kann sich Dr. Berghaus aber warm anziehen.
35:17Ganz sicher, mein Schatz.
35:19Morgen.
35:21Lina.
35:21Morgen, Lina.
35:23Fängst du heute später an?
35:25Ich fange überhaupt nicht mehr an.
35:27Ich wurde fristlos gekündigt.
35:29Wegen vorsätzliche Körperverletzung.
35:33Die Kamelencreme.
35:35Das ist alles nur wegen meines Wahlkampfes.
35:37Nee. Meine eigene Blödheit.
35:39Lina, wir finden einen neuen Ausbildungsplatz für dich. Versprochen.
35:46Hier ganz bestimmt nicht.
35:48Nach der Geschichte habe ich im Umkreis von 100 Kilometern keine Chance mehr.
35:53Aber Zeit habe ich jetzt.
35:55Kannst du vielleicht noch einen tüchtigen Wahlkampfhelfer gebrauchen?
35:58Allerdings.
35:59Das kann ich.
35:59Oh mein Gott.
36:03Was denn? Steht schon was über Lina in der Zeitung?
36:07Nein.
36:08Aber über dich.
36:21Moin.
36:22Ich habe hier zwei Lieferungen für Edith Castellhoff.
36:24Er hat ein Muster, nehme ich gerne gegen.
36:28Die eine Sendung ist aber persönlich.
36:30Persönlich?
36:31Ich bin Oskar Castellhoff, der zukünftige von Edith Castellhoff.
36:34Sind das persönlich genug?
36:38Können Sie dann hier bitte unter Freien?
36:39Also.
36:51Wir sehen.
36:52Wir sehen.
36:54Persönlich.
37:10Sehr geehrte Frau Christoph, wir besprochen erlauben uns den zweiten Teil der Rechnung zur Faktorien und Zahlung auf das Unbekannte Konto.
37:16Sollten Sie Fragen haben, erreichen Sie uns in der frühen Rufen.
37:19Ich begrüße QJ.
37:20Das ist ein Miststück.
37:47Wissen Sie was, Susanne? Ich helfe Ihnen einfach mit dem Rest. Sie haben doch bestimmt eben noch genug zu tun.
37:55In Ordnung.
37:56Gut.
38:04Dana!
38:05Psst!
38:06Komm raus!
38:06Also, Oskar ist wegen Hochzeitsvorbereitung unterwegs und Edith hat eine Telefonkonferenz in ihrem Büro.
38:18Du hast also eine Stunde Zeit.
38:20Okay.
38:21Danke.
38:25Was ist mit dem Babyfone?
38:27Das habe ich ausgeschaltet. Edith muss denken, David schläft.
38:29Du hast dir wirklich an alles gedacht.
38:30Na ja, steht ja rein, ich ist auf dem Spiel.
38:42Ja, genau. Es geht um die drei Reisepässe.
38:46Familie Brunner, Klaus, Sabine, das Kind, Viktor.
38:49Wir brauchen noch mal Ihre Kontonummer, die ist uns irgendwie abhandengekommen.
38:56Nein, nein, wir sind sehr zufrieden.
38:59Gute Arbeit.
39:00Genauso wie damals mit dem Vaterschaftstest von David.
39:04Ist auch sehr gut gelungen.
39:10Er war ganz einfach zu machen.
39:11Wer hätte das gedacht?
39:12Kontonummer, äh, ja.
39:17Ja, ich höre.
39:19Ich höre.
39:22Ja.
39:25Ja.
39:28Ja.
39:32Vielen Dank.
39:35Wir kommen natürlich wieder auf Sie zu.
39:38Ihnen auch noch einen schönen Tag.
39:42Oskar.
39:51Bist du denn zurück vom Stammelsamt?
39:57Oskar?
40:11Hey.
40:12Kann ich kurz mit dir reden?
40:24Bitte, es ist wichtig.
40:27Ja, ich...
40:29Ich habe ganz schön viel zu tun, also kurz, ja.
40:32Was da gestern passiert ist, das...
40:39Es war furchtbar.
40:43Tut mir leid.
40:45Tja.
40:51Maya ist auf dem Wege in die Schweiz.
40:52Wir haben ein sehr gutes Sanatorium für sie gefunden.
41:00Sie hat in der Situation schon längst in psychologische Betreuung gehört.
41:03Und wir haben uns ausgesprochen.
41:10Und im Guten getrennt.
41:13Endgültig.
41:13Weißt du, was das bedeutet?
41:22Ich bin frei.
41:27Und ich liebe dich.
41:32Gib uns mal eine Chance.
41:33Es ist zu spät.
41:45Jeden Moment können eure neuen Pässe hier eintreffen.
41:48In wenigen Stunden könnt ihr schon unterwegs sein.
41:50In ein neues Leben ohne Oskar.
41:51Aber wir werden David ja jetzt für immer bei uns sagen.
41:53Ist doch wunderbar.
41:54Ja.
41:55Stefan hat ausdrücklich gesagt,
41:57dass wir ohne Anwalt keinen Kontakt zu Oskar aufnehmen sollen.
41:59Ja, aber er hat mir so eine Art Friedensangebot gemacht.
42:02In 100 Jahren wären die beiden nicht zusammengekommen.
42:04Es war zu ihrem Besten.
42:05Wir können schon seit 30 Jahren zusammen sein.
42:08Aber was mache ich?
42:09Ich jag ihn weg.
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