- vor 6 Tagen
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KurzfilmeTranskript
00:00Ich bin gleich wieder da.
00:01Ja.
00:06Hallo, mein Kleiner.
00:08David hat hohes Fieber. Er muss dringend zum Arzt.
00:11Ja, dann geh doch.
00:12Nehmen wir an, du bist Privatpatient.
00:14Nein, Florian.
00:16Du gehst.
00:17Aus Verbot ist Lina.
00:18Sie ist zurzeit mein Gast.
00:20Und das bleibt sie, bis ich David halt zurückbekomme.
00:23Du willst sie doch sicher gesund und da wiedersehen, oder?
00:26Also keine Polizei sei ein kluger Junge, ja?
00:30Jetzt gibt's eine Medizin.
00:36Danke, danke, du super Mami, du.
00:38Bitte, bitte, du super Spießer, du.
00:40Wer ist denn hier, der Spießer?
00:42Hä? Du.
00:43Das geht so weit.
00:44Ich kündige.
00:46Bitte schön.
00:47Lass uns sofort hier raus.
00:50Haben Sie meine Mutter die Brücke runtergestoßen?
00:53Wer war noch auf der Brücke?
00:54Heinrich.
00:55Sie wollen sagen, mein Vater.
00:56Die beiden haben angefangen, sich zu streiten.
00:58Sie hat sie zur Teufelsbrücke gelockt, wo es damals passiert ist.
01:01Und ich will sie jetzt damit konfrontieren, was sie rausgefunden hat.
01:05Wahrheit?
01:06Was ist schon Wahrheit?
01:08Edith, was ist damals passiert?
01:11Lassen Sie mich los!
01:13So many souls around you, but it never feels like home.
01:32Home is where there's no mistaking.
01:35And I'm a million miles from you, but if we stay strong, I know we'll make it through.
01:55Nein!
01:56Nicht wieder!
01:57Nein!
01:57Lisa hat sich damals auch an mir festgekrallt.
02:14Ich hab mich losgerissen.
02:15Sie ist gestolpert und dann ist sie gestürzt.
02:19Ich hab das nicht gewollt, Hannah.
02:20Was müssen Sie mir glauben?
02:25Dann sind Sie einfach weggegangen.
02:31Sie haben meine Mutter da einfach liegen gelassen.
02:36Sie war tot.
02:38Lisa war tot.
02:40Ich bin nach Hause gerannt und hab darauf gewartet, dass die Polizei kommt, um mich zu verhaften.
02:43Aber es kam keiner.
02:51Weil alle dachten, dass es ein Unfall war.
02:53Es war ein Unfall.
02:56Es war ein schrecklicher, tragischer Unfall.
03:06Florian!
03:07Florian, was war los?
03:09Oscar, er hat Lina entführt.
03:11Was?
03:11Dieser Bastard.
03:12Wir müssen die Polizei rufen, gibt es ja nie.
03:14Oh, oh, oh.
03:16Er hat gesagt, wenn ich das mache, dann tut er eh was ab.
03:18Ja, wo, wo, wo sind die? Wo sind die? Wo ist er?
03:20In dem Wohnwagen.
03:21Ich bin ihm gefolgt, als ich ihm David zurückgegeben hab.
03:23Wir müssen David und Lina da rausholen, Florian, sofort.
03:25Hallo, solche Aktionen überlässt man besser den Profis, okay?
03:28Tolle Idee.
03:29Die rücken dann mit dem SIK an.
03:30Oscar wird total nervös. Was ist, wenn er durchdreht?
03:32Hast du eine bessere Idee?
03:33Hallo, ich kann David nicht Oscar überlassen, Caro.
03:35Auf keinen Fall.
03:36Wir machen das selbst.
03:37Das ist nicht dein Ernst.
03:39Doch, wir beide sind viel unauffälliger.
03:40Sag mal, spinnt ihr?
03:41Oscar ist gefährlich.
03:42Er macht das nicht zum ersten Mal.
03:43Er hat nichts mehr zu verlieren.
03:44Das ist nicht seine erste Entführung.
03:45Mit dem wären wir schon fertig.
03:47Außerdem haben wir den Überraschungseffekt auf unserer Seite.
03:50Los, komm.
03:51Nein, nein, ihr wollt da jetzt nicht hin.
03:53Du willst nichts unternehmen, Caro, okay?
03:55Nein, ich lasse es nicht zu, dass mein Halbbruder, meine beste Freundin, ich rufe die Polizei.
03:58Caro, wenn du in einer Stunde nichts von uns gehört hast,
04:01dann kannst du die Polizei rufen, okay?
04:03Bitte.
04:05Eine Stunde und keine Minute länger.
04:08Und was sagt ich der Polizei?
04:09Wo sie euch findet?
04:10Mein Vater hat die ganze Zeit gedacht, dass meine Mutter Selbstmord begangen hat,
04:17weil er eine Affäre mit ihnen hat.
04:19Was hätte es genutzt, wenn ich mir erklärt hätte, was passiert ist?
04:22Ihre Mutter hätte es nicht wieder lebendig gemacht.
04:24Ich habe gedacht, es ist das Beste, wenn ich erst mal weggehe.
04:35Damit ich nicht dauernd daran erinnert werde, was passiert ist.
04:40Warum sind Sie dann wiedergekommen?
04:41Ja, warum wohl?
04:42Ja.
04:42Warum wohl?
04:51Oskar Kastelhoff.
04:54Warum haben Sie so ein Risiko auf sich genommen?
04:56Ich weiß, er ist es nicht wert, aber ich liebe ihn trotzdem.
05:02Und ich habe gehofft, mit ihm und meinen beiden Söhnen hier doch nochmal glücklich zu werden.
05:06Nein, ich brauche die Pässe bis spätestens morgen früh.
05:12Sie halten sich an unsere Vereinbarung, also morgen sind die Pässe fertig.
05:16Ich ruf's den Herrn nochmal an wegen des Treffpunktes.
05:18Ja, ich bringe ihr Geld mit.
05:22In bar.
05:22In bar.
05:48Anna, ich mag sie.
06:03Aber ich wollte nicht mein Leben lang durch sie an Luise erinnert werden.
06:08Deshalb boykottieren Sie das Glück Ihres Sohnes?
06:12Ja, das habe ich getan.
06:14Und es tut mir verdammt leid.
06:18Was mit dem Brief, den mein Vater Ihnen zuletzt geschrieben hat?
06:27Was er geschrieben hat, dass er mir meine Mutter getötet hat?
06:31Das dürfen Sie nicht so wirklich nehmen.
06:34Heinrich fühlte sich in seinem Herzen wie ein Mensch, der einen Mord begangen hat.
06:42Und Sie haben diesen Brief benutzt.
06:46Dieser Brief schien mir wie ein rettender Ausflug.
06:48Sie haben gesagt, dass mein Vater, meine Mutter...
06:53Ich weiß, dass ich nicht das Recht habe, Sie oder Ihre Großmutter um Verzeihung zu bitten.
06:57Nein, das sagen Sie nicht.
06:59Anna!
07:04Was ist hier los?
07:05Es tut mir leid, Anna.
07:12Frau Sommer, Herr Wallenberg!
07:32Das könnt ihr doch nicht machen!
07:35Das ist Dreiheitsberaubung.
07:36Ich zeige dich an, geht die Sommer!
07:39Was ist denn daran so witzig?
07:41Ausgerechnet du.
07:42Wieso ausgerechnet ich?
07:44Wer hat mir denn immer Zeit, wie schlimm diese Spieße sind, die ihr Leben nicht organisieren können?
07:48Und ständig mit der Polizei drohen.
07:49Und hier steht der Freigeist Mira Brinkmann.
07:53Und wartet auf die Obrigkeit, bis sie sich hier rettet.
07:55Na und?
07:57Du bist hier die Spießerin.
07:58Oh, na das kommt ja aus der richtigen Ecke.
08:01Wer hat denn immer gebügelte Oberhemden getragen, während die anderen lässig in T-Shirts rumgelaufen sind?
08:06Ah, und wer hat meine gebügelten Hemden gegen knutschbunte T-Shirts ausgetauscht?
08:09Meine freakige Mutter!
08:11Mit dir rede ich gar nicht mehr!
08:12Mit dir rede ich gar nicht mehr!
08:42Oskar, ich bin's, Florian.
08:56Ich bin allein.
08:59Du musst noch mal mit dir reden, wegen David.
09:02Gegen den Medikamenten.
09:04Damit der Schieber nicht weiter steigt, Oskar.
09:12Lina!
09:22Lina!
09:26Gibt's dir gut?
09:28Endlich!
09:29Ich sagte schon, ich muss die ganze Nacht hierbleiben.
09:31Wo ist David?
09:32Wie geht's ihm?
09:33Viel besser.
09:34Die Medikamente haben sofort angeschlagen.
09:35Aber Oskar hat vorhin total hektisch die Sachen gepackt und ist mit ihm abgehauen.
09:39Ja, und wohin?
09:41Hast du irgendwas mitbekommen?
09:44Oskar war furchtbar nervös.
09:45Er ist ein paar Mal nach draußen gegangen, um zu telefonieren.
09:48Es ging um gefälschte Pässe, die bis morgen früh fertig sein sollen.
09:52Dann müssen wir das, was im Land fliehen will.
09:53Aber erst morgen.
09:54Ja, und zwar mit David.
09:55Wir müssen irgendwas unternehmen, kommt schon.
09:57Seid ihr total bescheuert, oder was?
09:58Schon mal was von polizeilicher Fahndung gehört?
10:01Da werden Bahnhöfe und Flughäfen kontrolliert.
10:03Ja, und was ist, wenn David was passiert?
10:06Was ist, wenn Oskar die Nerven verliert?
10:08Los!
10:12Wenn ich geahnt hätte, was hier in der Zwischenzeit passiert, dann wäre ich nie nach Marseille geflogen.
10:17Ich musste einfach die Wahrheit wissen.
10:21So, hast du keine Angst gehabt, sag mal?
10:25Ich hatte nur Angst, dass deine Mutter alles leugnet.
10:27Dass du gar nicht anders kennst, als ich auf ihre Seite zu stellen.
10:34Und jetzt?
10:36Jetzt, wo du die ganze Wahrheit kennst, ich meine.
10:40Ändert das irgendwas zwischen uns?
10:48Ich liebe dich.
10:51Und ich will nicht, dass irgendwas zwischen uns steht.
10:54Und schon gar nicht vor unserer Hochzeit.
10:57Wie geht's denn ihr damit jetzt?
11:02Ich weiß nicht, wie...
11:03wie ihr erreicht habt.
11:06Als ob man erst von den Schultern erbt.
11:09Das ist keine schöne Wahrheit, aber jetzt habe ich die Chance, mich damit zu arrangieren.
11:14Trotzdem, wenn ich mir überlege, dass du etwas abschürzen können...
11:17Deine Mutter hätte mich fallen lassen können.
11:19Hat's mir nicht getan.
11:20Von jetzt an, lass ich dich einfach nicht mehr erleiden.
11:30Nie mehr.
11:30Ihr Kaffee, Frau Kestellhofer.
11:49Sie trinken doch um diese Uhrzeit immer Kaffee, oder möchten Sie lieber Tee?
11:52Nehmen Sie sich bitte für heute frei, Susanne.
11:56Es ist doch noch so früh und außerdem muss ich...
11:58Haben Sie mich nicht verstanden?
12:00Ich möchte heute niemanden mehr sehen.
12:02Wie Sie wünschen.
12:03Ich möchte dich doch...
12:27Wo bist du?
12:29Und ich habe immer gedacht, das passiert nur anderen Müttern.
12:41Was denn?
12:42Dieses Abgeschmackte.
12:44Ich habe es doch nur gut gemeint.
12:47Aber ich habe es gut gemeint.
12:49Ich wollte, dass du eine besondere Kindheit hast.
12:52Dass du das siehst von der Welt.
12:54Dass du eine coole Mutter hast, um die dich alle an deinen Kindern beneiden.
12:58Ja, die haben mich wirklich beneidet.
13:01Das ist dir gelungen.
13:03Aber weder du noch die anderen haben sich jemals gefragt, ob mir wirklich etwas fehlt.
13:08Was denn?
13:10Eine stinknormale Normalität.
13:13Wie alle anderen auch.
13:14Zu Weihnachten Weihnachtsbaum, zu Ostern Ostereier.
13:18Und nicht Straußeneier zum Neujahrsfest der Ingo Kahlo.
13:21Aber was ist denn an Ostereiern besser als an Straußeneiern?
13:25Gar nichts, überhaupt nichts, wenn man ein Ingo Kahlo ist.
13:28Aber ich bin keiner.
13:30Und du schon gar nicht, Frau Mira Brinkmann.
13:34Ach, in meiner Kindheit war alles so spießig und miefig.
13:39Lass das, was sollen die Nachbarn denken.
13:41So sprichst du mir nicht mit Erwachsenen.
13:43So gehst du mir nicht auf die Straße.
13:45Das oberste Gesetz war immer schön angepasst sein.
13:49Bloß nicht auffallen.
13:50Ich habe das gehasst.
13:53Ich wollte Freiheit.
13:55Ich wollte was anderes.
13:56Ich habe mir so gewünscht, dass wenn ich einmal Kinder habe, dass ich alles anders mache und besser.
14:03Ja, besser.
14:04Das ist dir gelungen.
14:06Bei uns war tatsächlich immer alles anders.
14:08Ich habe mir so gewünscht, dass du glücklich wirst und dass du stolz auf mich bist.
14:17Ich finde, dass du mich nur für eine alte Gurke, die dir deine Kindheit versaut hat.
14:29Nicht weinen, Mama.
14:30Was machst du denn für Sachen?
14:38Und warum hast du das zugelassen?
14:41Sie war nicht aufzuhalten.
14:43Edith Kastellhoff hätte dich fallen lassen können, wie damals deine Mama.
14:47Daran habe ich keine Sekunde gedacht.
14:48Ich wollte einfach die Wahrheit wissen.
14:50Ich hätte dich echt begleiten sollen.
14:52Kommt doch keiner an, dass das passiert.
14:54Entschuldige, wir reden über deine Mutter.
14:55Ja, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich meine kleine Beine verloren hätte...
15:00Ja, ist schon okay.
15:03Am besten, ich rede mal mit dir.
15:07Mach das.
15:10Sie hat so viel Leid über deine Familie gebracht.
15:13Ich hoffe, ich kann das eines Tages wieder gut machen.
15:16Du kannst doch nichts dafür.
15:19Lasst euch euer Glück von keinem kaputt machen.
15:25Ja, ich denke, ich bringe das Gespräch mal direkt hinter mich.
15:31Bis später.
15:32Bis später.
15:33Ciao.
15:34Ciao.
15:37Die Wahrheit muss schrecklich für ihn sein.
15:43Habe ich denn wirklich alles falsch gemacht?
15:47Bobby.
15:48Mama, ich hasse Bobby.
15:49Ja, und ich hasse den Namen Robert.
15:53Den hat sich dein Vater ausgedacht.
15:55Weil es schon sein Vater so hieß.
15:56Und der Großvater auch.
16:03Gab es denn nichts, was gut war an meiner Erziehung?
16:07Doch, durch dich habe ich gelernt zu rebellieren.
16:15Wie?
16:17Na ja, wenn die anderen Kinder rebelliert haben gegen Klavierspielen und gebügelte Hemden,
16:23habe ich gegen Bob-Mahle-Mützen und anti-autoritäre Erziehung rebelliert.
16:27Und ich habe das gefunden, was du mir passt.
16:32Das heißt, meine Erziehung hat dazu beigetragen, dass du zu dem geworden bist, was du bist,
16:39mit dieser Wohnung und mit dem Lahn.
16:41Genau, genau.
16:42Durch die Rebellion gegen dich habe ich meinen Platz im Leben gefunden.
16:48Ich kann das sein, was ich immer sein wollte.
16:51Ein Spießer.
16:52Weißt du, was ich dir eigentlich nie eingestehen wollte, ist, dass du ein richtig toller Mann geworden bist.
17:10Ich meine nicht so einer, wie ich es mir eigentlich vorgestellt hatte,
17:12aber auf deine Weise bist du echt cool.
17:19Findest du wirklich?
17:22Das hätte ich jetzt nicht gedacht.
17:27Also das ist immer das, was ich mir eigentlich gewünscht habe.
17:31Dass du die Art, wie ich lebe, akzeptierst.
17:34Das ging mir doch auch so.
17:36Tatsächlich?
17:36Ja.
17:39Weißt du, vielleicht sind wir beide ja auch auf unserer Art einfach einfach cool.
17:42Hoffentlich findet die Polizei Oskar, bevor er sich aus dem Staub machen kann.
17:53Oskar darf auf gar keinen Fall entkommen.
17:55Wenigstens wissen wir jetzt, dass er von morgen früh nichts unternehmen kann.
17:57Bist du das Neues von David?
17:58Ja, Oskar hat sich bei Florian gemeldet.
18:00Er wollte, dass er mit David zum Arzt geht.
18:02Was, ist er krank?
18:03Ja, er hatte Fieber, aber es geht ihm viel besser.
18:05Wirklich?
18:06Ja, mach dir bitte keine Sorgen, Lana.
18:08Ich war bei ihm.
18:09Es ist alles in Ordnung.
18:10Und wo ist David jetzt?
18:11Wieso wisst ihr eigentlich alle mehr über mein Kind als ich?
18:14Lana, lass Florian doch erklären.
18:17Oskar hat Lina entführt.
18:18Was?
18:19Ja, um mich dazu zu bringen, mit David zum Arzt zu gehen,
18:21aber ihn danach auch wieder zu Oskar zurückzubringen.
18:23Ich bin ihm gefolgt, aber als Jonas und ich bei seinem Versteck angekommen sind,
18:26war er schon wieder mit David weg.
18:27Allerdings muss er noch an der Nähe sein.
18:29Lina hat nämlich mit angehört, dass seine gefälschten Papiere erst morgen früh fertig werden.
18:32Und wir können nur hoffen, dass die Polizei ihn bis dahin findet.
18:35Das müssen Sie.
18:36Wenn Oskar es schafft, mit David das Land zu verlassen,
18:38dann sehen wir David vielleicht nie wieder.
18:41Habt ihr was getan?
18:45Ich bin okay.
18:47Und was David angeht, Oskar kümmert sich wirklich gut um ihn.
18:50Abgesehen davon tut die Polizei, was sie kann.
18:52Im Moment durchsuchen sie das Versteck nach Spuren.
18:55Wir gucken jetzt erstmal, dass wir das Motorrad wieder zuschauen bringen, okay?
18:58Jetzt?
18:58Ja, wann denn sonst?
19:00Ich meine, die suchen das bestimmt schon und...
19:03Ja, gut zu dir.
19:04Tschüss.
19:06Tschüss.
19:11Wenigstens wissen wir, dass David noch in der Nähe ist.
19:14Lina, mach dir keine Sorgen.
19:15Oskar kann uns David nicht wegnehmen.
19:18Oskar hat schon ganz andere Sachen geschafft.
19:20Er wird es aber nicht schaffen, okay?
19:38Ja, werde ich ausrichten.
19:40Da wird sie Mira aber freuen, hä?
19:44Gut, mach ich.
19:45Ja, bis dann.
19:46Ja, wiedersehen.
19:50Lieben Gruß von deinem Chef.
19:52Das Motorrad ist wieder da.
19:54Ach, schön.
19:55Haben Sie den Dieb endlich geschnappt?
19:56Nein, es war kein wirklicher Dieb.
19:59Florian Kastelhoff ist dem Oskar Kastelhoff hinterhergefahren,
20:02weil der David Kastelhoff entführt hat.
20:04Also, Gitti, muss ich das jetzt wirklich verstehen?
20:06Nein, Hauptsache Mira versteht es.
20:08Aber ist das nicht wundervoll?
20:09Deine Idee war so toll.
20:11Jetzt haben sich Mira und Robert wieder versöhnt.
20:14Tja, mit Dickköpfen, Gitti, da...
20:16da kenne ich mich ja aus.
20:18Habe ich überhört.
20:20Die Idee war klasse, sonst wäre nämlich Mira im Streit weggefahren.
20:24Ja, sowas geht aber auch gar nicht.
20:25Wenn man was auf dem Herzen hat, dann muss man das auch aussprechen.
20:29Das stimmt.
20:32Und darum weißt du, es war so toll von dir,
20:35dass du heute bei allem dabei warst, was passiert ist.
20:38Muss ja mal gesagt werden, ne?
20:40Und dass du mir heute Abend hilfst, da...
20:42Das macht ein richtig gutes Gefühl.
20:47Hast du mir nichts zu sagen?
20:49Du, Gitti, mir geht's genauso.
20:52Dann wäre also alles gesagt, oder?
20:55Ja, also ich überlege, ob ich morgen nicht das Gästezimmer wieder fertig mache.
21:02Vielleicht kommt jemand vorbei oder Alexandra zieht wieder ein.
21:06Ja, das Gästezimmer, das wird ja jetzt frei, wenn Mira wegfährt.
21:10Ja.
21:11Himmel, Herrgott, nun mal, nun frag doch!
21:14Ich weiß jetzt nicht, was du meinst, Gitti.
21:16Na, lass mich mal überlegen.
21:20Wir haben uns doch beide gern und sind zusammen, nicht?
21:22Ja.
21:24Der Fischerkrug hat ein Zimmer frei und du hast keine Wohnung.
21:27Stimmt auch, oder?
21:28Ach, du meinst...
21:30Ja, ich meine, dass ich weiß, dass du keine Bleibe hast.
21:32Oh.
21:34Ja, und irgendjemand hat gesagt,
21:36dass wenn man was auf dem Herzen hat,
21:38dann soll man das sagen.
21:40Ach, Gitti, ich hätte dich schon längst gefragt,
21:42aber du hast so viele andere Sorgen gehabt.
21:44Och, das ist aber ganz lieb und rücksichtsvoll von dir.
21:49Dankeschön.
21:50Aber jetzt sind alle Probleme vorbei
21:53und meine ganze Sorge gehört dir.
21:58Oh, frag schon, Dussel!
22:00Ach, Gitti.
22:01Na gut.
22:06Also, Gitti,
22:07darf ich bei dir einziehen?
22:11Ach, du darfst!
22:13Natürlich!
22:25Mama!
22:31Heute ist mir fast das Gleiche passiert wie dir damals.
22:36Nur hat Edith Castell auf diesmal das Schlimmste verändert.
22:40Ich.
22:40Ich.
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22:41Ich.
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22:50Ich.
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23:03Ich.
23:04Ich.
23:05Ich.
23:06Ich.
23:07Ich.
23:08Ich.
23:09Ich.
23:10Sie ist schuld an deinem Tod, auch wenn es ein Unfall war.
23:18Wie soll ich denn jetzt damit umgehen?
23:20Sie wird meine Schwiegermutter.
23:28Wie soll ich ihr verzeihen, Mama?
23:30Ich glaube, ich kann ihr nicht verzeihen.
23:34Für Maximilian ist es auch nicht leicht.
23:37Es ist deine Mutter, die Verantwortung trägt dafür.
23:40Mama, ich vermisse dich so.
23:50Ich vermisse euch.
24:08Es war ein Unfall.
24:11Ich hoffe, Hannah hat dir das gesagt.
24:15Ja, das hat sie.
24:24Maximilian, ich weiß, dass ich einen schrecklichen Fehler gemacht habe.
24:29Aber ich habe doch jetzt genug darunter gelitten.
24:31Diese ständige Angst, entdeckt zu werden.
24:35Ich kann nicht mehr.
24:39Was erwartest du denn von mir?
24:42Mit Leid?
24:42Nein, aber vielleicht könntest du mir verzeihen.
24:50Du verlangst ganz schön viel.
24:51Ich weiß, ich hätte nicht so lange schweigen dürfen.
24:58Nein, das hättest du nicht.
25:01Wenn ich zugegeben hätte, dass ich auf der Brücke war, was hätte das geändert?
25:04Nichts.
25:05Du irrst dich.
25:07Das hätte alles geändert.
25:08Die Wahrheit hätte alles geändert.
25:10Dieser Unfall, deine panikartige Flucht, all das hast du vielleicht nicht gewollt.
25:13Und ich könnte dir das verzeihen.
25:15Aber diese Lügen?
25:17Deine Intrigen gegen Hannah?
25:18Mama, du hast mir fast die Liebe meines Lebens genommen.
25:21Ich bin noch nicht fertig.
25:23Das Allerschlimmste ist, dass du Hannah eiskalt ins Gesicht gelogen hast.
25:27Ihr Vater hätte ihre Mutter ermordet.
25:30Ja, das war feige von mir.
25:35Und jetzt soll ich dir mal ebenso verzeihen?
25:48Macht's gut, ihr beiden.
25:57Ich wusste, dass wir dich hier finden würden.
26:00Und? Alles in Ordnung?
26:03Ja.
26:04Ja.
26:06Ich kenne jetzt die Wahrheit.
26:07Edith hat alles gestanden.
26:09Hier.
26:10Wenn ihr wollt, könnt ihr euch das anhören.
26:12Du weißt, deine Aufnahme ist juristisch nicht statthaft.
26:15Ich weiß.
26:16Wenn du willst, kannst du sie danach auch löschen.
26:19Wie, du willst sie gar nicht mehr zur Rechenschaft ziehen?
26:22Das war ein tragischer Unfall.
26:26Und wie wirst du jetzt damit umgehen?
26:32Ich würde versuchen, ihr zu verzeihen.
26:36Sie wird meine Schwiegermutter.
26:46Wir haben uns zu sehen.
26:50Das ist nur die Mailbox.
26:52Ich verstehe das nicht.
26:53Sie hatte mir versprochen, hier die Stellung zu halten.
26:56Das passt gar nicht zu ihr.
26:57Nein.
26:58So unzuverlässig war sie noch nie.
27:00Vielleicht ist sie bei Florian.
27:01Hast du seine Nummer?
27:03Nein.
27:05Lina, wo warst du denn?
27:07Lina, du hast mir versprochen, auf das Telefon aufzupassen, falls die Polizei anruft wegen David.
27:12Und was machst du?
27:13Du verschwindest einfach.
27:14Lina kann nichts dafür.
27:16Sie wurde entführt.
27:18Entführt?
27:19Was?
27:21Von wem denn?
27:22Oskar Kastelhoff hatte sie als Geisel genommen.
27:25Oh mein Gott.
27:27Aber warum?
27:29Damit ich für ihn mit David zum Arzt gehe und Oskar nicht verpfeife.
27:32Lina, entschuldige bitte, entschuldigung.
27:38Geht's dir gut?
27:39Ja, ich bin okay.
27:41Zum Glück hat Florian mich befreit, zusammen mit Jonas.
27:44Der ist jetzt bald einer, um sie zu beruhigen.
27:47Und ist Oskar Kastelhoff gefasst worden?
27:50Nein.
27:50Als sie mit Jonas ankam, war Oskar mit David wieder weg.
27:53Hoffentlich finden sie ihn endlich, damit er nicht noch mehr Unheil anrichten kann.
27:58Setz dich erst mal, ja?
28:02Können wir irgendwas für dich tun, Lina?
28:07Nein, danke.
28:09Ich will heute einfach nur meine Ruhe.
28:13Ja.
28:14Wir lassen euch zwei erst mal allein.
28:27Hey, hier kann Ihnen nichts mehr passieren.
28:28Ob Oskar nochmal wiederkommt?
28:33Du hast es selbst gesagt.
28:35Oskar hat alles, was er wollte.
28:37Du musst keine Angst mehr haben.
28:39Es ist vorbei.
28:40Komm her.
28:5025 Jahre trage ich diese Schuld jetzt mit mir rum.
28:53Weißt du, was das heißt?
28:54Und das Schlimmste war, dass ich nie mit irgendjemandem darüber sprechen konnte.
28:59Ich habe das alles nur ertragen wegen euch.
29:03Wegen Florian und dir.
29:04Oh, bitte komm herauf, ja?
29:06Was du getan hast, hat nichts mit Florian und mir zu tun.
29:11Und was willst du jetzt tun?
29:12Dich von mir abwenden, weil ich diesen Fehler gemacht habe?
29:14Ich hatte dich gewarnt.
29:19Als ich dich nach den näheren Umständen von Luises Tod gefragt habe.
29:22Da wollte ich die Wahrheit.
29:24Und du lügst mir direkt ins Gesicht.
29:28Wie soll ich dir da noch vertrauen?
29:30Geschäftlich wie privat.
29:31Wie sollen wir umgehen in Zukunft miteinander?
29:33Was wirst du denn damit sagen, Maximilian?
29:35Du bist mein ältester Sohn.
29:37Wir haben gemeinsam ein Unternehmen aufgebaut.
29:38Ja, das ist mir nicht entgangen.
29:42Aber ich denke, ich werde mein Leben in Zukunft ohne dich gestalten.
29:46Was?
29:48Als erstes werde ich ihr ausziehen.
29:50Und Castel Cuisine überlasse ich dir.
29:51Du kannst mich auszahlen.
29:54Maximilian, das ist doch nicht dein Ernst.
29:56Mein voller Ernst.
30:02Ich bin deine Mutter.
30:06Ich habe keine Mutter mehr.
30:07Ich finde es schön, dass ihr euch wieder vertragen habt.
30:27Ich bin vor allem froh, dass du endlich die Wahl über Edith rausgefunden hast.
30:30Oh ja.
30:31Deswegen hätten wir uns beinahe zerstritten.
30:33Weil du Edith Castelhoffs Lügen geglaubt hast.
30:35Ich muss doch wenigstens die Möglichkeit in Betracht ziehen.
30:39Na ja, Hanna.
30:41Ich war ja nur traurig, dass du den Glauben an deinen Vater verloren hast.
30:45Jedenfalls kurzzeitig.
30:46Ja, aber jetzt ist die Wahrheit endlich raus.
30:48Nach 25 Jahren.
30:50Jetzt kann ich die Vergangenheit endlich hinter mir lassen.
30:52Vergangenheit.
30:54Dabei fühle ich mich gerade so wie früher.
30:57Die drei Mädchen vom Fischerkrug.
30:59Ja, ist fast ein bisschen so, als wären wir drei wieder hier zusammen.
31:03Sag mal, Gitti, wo sind denn die Handtücher?
31:04Ach, Moment.
31:06Johann, du siehst ja fast so aus, als ob du hier gebadet hättest.
31:09In der Tat.
31:10Ja, das wird er in Zukunft auch noch öfter tun.
31:12Er wohnt nämlich ab jetzt hier.
31:14Das heißt, wenn es dir recht ist.
31:16Ja, mehr als recht.
31:17Ich freue mich.
31:18Nur den Spaß, ihn hier im Bademantel rumhopsen zu sehen,
31:22den werdet ihr nicht mehr haben.
31:23Ich zeige ihm nämlich jetzt, wo die Handtücher sind.
31:26Ja, komm, ich mach hier vorne zu.
31:29Damit die Mädchen nicht durcheinander kommen.
31:40Ja, vielen Dank.
31:41Auf Wiederhören.
31:45Nichts.
31:46Keine Spur.
31:46Die Polizei hat in Oskars Versteck keine brauchbaren Hinweise gefunden.
31:53Morgen früh bekommt ihr die gefälschten Papiere.
31:55Wenn die Polizei ein Mr. Han nicht findet, dann...
31:58Sie kriegen ihn, Dana.
32:00Und du bekommst David zurück.
32:04Und wenn nicht?
32:08Hör mal, es tut mir leid, dass mir Oskar entwischt ist.
32:13Ich hatte wirklich gehofft, dass ich derjenige wäre,
32:15der dir David wiederbringt.
32:16Lass gut sein, Jonas.
32:21Vielleicht rufen sie heute noch an.
32:35Oh, Entschuldigung, Maximilien, was machst du denn noch hier?
32:38Ich packe meine Sachen.
32:41Das sehe ich, aber wieso?
32:43Ich verlasse die Firma.
32:47Nein.
32:48Glaub mir, es ist besser so.
32:50Nein, das ist nicht besser so.
32:52Du bist ein super Chef.
32:53Was soll ich ohne dich hier machen?
32:55Danke.
32:57Und du hast Oskar als Restaurantleiter bei weitem übertroffen.
33:00Ich habe mir Mühe gegeben.
33:03Du wirst es noch weit bringen, Caro.
33:06Du hast Talent und Ehrgeiz und einen echt feinen Humor.
33:10Hör aus, sonst werde ich noch rot.
33:12Was ist eigentlich mit dem Resort?
33:14Machst du das jetzt trotzdem ohne Castel Cuisine?
33:16Habe ich vorher.
33:20Also, wenn du da mal eine gute Restaurantleiterin brauchst.
33:23Werde ich an dich denken, versprochen.
33:25Cool.
33:25Was ist?
33:29Hast du das auch gehört?
33:31Ähm, nein.
33:35Bist du die Letzte hier?
33:37Ja, ich habe die Tageseinnahmen eben noch im Safe deponiert.
33:40Und die Putzfirma kommt eigentlich erst um fünf.
33:43Dann machst du jetzt auch mal Feierabend, ja?
33:44Ist spät genug.
33:45Ja, gute Nacht.
33:46Gute Nacht.
33:48Ach, sag mal, gibt es eigentlich Neuigkeiten von Oskar?
33:52Nicht, dass ich wüsste.
33:53Aber wenn er sich wirklich die falschen Pässe besorgt hat,
33:56so wie Florian gesagt hat,
33:58dann können wir nur hoffen,
33:59dass die Polizei ihn am Flughafen abfängt.
34:03Ihn und David.
34:05Ich hoffe, sie schnappen ihn,
34:07bevor er mit dem Kleinen abbauen kann.
34:11Naja.
34:13Alles wird gut.
34:15Ja.
34:16Gute Nacht.
34:17Gute Nacht.
34:23Jungen, lass schon leise sein, ja?
34:39Gute Nacht.
35:10Bist du Junior?
35:13Dabei die Sache mit dem Fischergucktoch zu war ist gut.
35:16Es ist genug Geld für unsere Pässe und den Start in ein neues Leben.
35:22Oh, das war ein Piep-Biep.
35:25Damit Papa deine Medizin nicht vergisst.
35:26Komm mal, Kleiner.
35:37Ich mach dir mal schnell ein Fläschchen warm.
35:39Nicht weinen, hörst du?
35:40Ich mach dir mal schnell ein Fläschchen.
35:54Magst du noch was teilen?
36:06Nein, danke.
36:24Dana, ich geh jetzt nach Hause.
36:45Vielleicht hat die Polizei bei uns daheim angerufen.
36:49Ja, vielleicht hast du recht.
36:52Du solltest dich hinlegen und ein bisschen schlafen.
36:54Ich kann jetzt kein Auge zutun.
36:56Du musst dich ausruhen, Dana.
36:58Du willst doch fit sein, wenn sie dir David morgen wiederbringen, oder?
37:04Jonas.
37:06Wird's dir was ausmachen, wenn...
37:13Ich soll hierbleiben.
37:16Aber nur, wenn du dich jetzt hinlegst.
37:18Ich bleib wach, falls die Polizei anruft, okay?
37:22Danke.
37:24Klar.
37:26Ich bin echt froh, dass du hier bist und mir mit den Hochzeitsvorbereitungen hilfst.
37:30Klar, ich kann doch gar nicht anders.
37:32Erinnerst du dich noch?
37:34Ich bin echt froh, dass du hier bist und mir mit den Hochzeitsvorbereitungen hilfst.
37:38Ich bin echt froh, dass du hier bist und mir mit den Hochzeitsvorbereitungen hilfst.
37:54Klar, ich kann doch gar nicht anders.
37:56Erinnerst du dich noch?
37:58Als wir noch ganz klein waren, da haben wir uns immer versprochen, wenn eine von uns irgendwann heiratet, dann ist die andere für die Hochzeit zuständig.
38:04Und ich...
38:06Ich freue mich echt für euch.
38:08Für Maximilian und dich.
38:10Ich weiß es zu schätzen, Alex.
38:12Ich weiß, es ist noch vor langer Zeit da.
38:14Ach komm, vergiss es.
38:16Nein, jetzt blicken wir nach vorn.
38:18Du bist eine wundervolle Braut wie ich.
38:20Und Robert und ich, wir kümmern uns darum, dass das Fest für alle, für dich, für euch und für alle anderen ein unvergessliches Erlebnis wird.
38:26Das wird es bestimmt.
38:28Mit so einer Expertin an meiner Seite, da kann ja jetzt gar nichts mehr schief gehen.
38:31Naja, ich habe einen Ruf als Organisatorin zu verlieren.
38:38Willst du wirklich zurück nach Berlin?
38:44Ich...
38:45Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, dann...
38:49Alex, hast du nicht eben gesagt, wir sollen nach vorne gucken?
38:56Würdest du denn...
38:58Also ich meine...
39:00Willst du denn, dass ich wieder zurückkomme?
39:04Du bist jederzeit herzlich willkommen im Fischerkrug.
39:08Unser...
39:09Fischerkrug.
39:12Ich habe mich so vermisst.
39:15möchte ich wirklich nicht equival was.
39:19Und es hat mich so...
39:21Kann mir nicht, weil ich nicht.
39:23Ich bin ein nochmal advisors, das mache eingewörter.
39:26Ich komme für die Zeit.
39:28Öffne mich!
39:41Ich versuche mich.
39:42Maximilian Kastelhoff hier.
39:59Ich bin im Castel Cuisine und es sieht so aus, als wäre der mit Haftbefehl gesuchter Oskar Kastelhoff auch hier.
40:04Ja, schicken Sie einen Streifenwagen.
40:07Ich versuche, ihn so lange aufzuhalten.
40:09Ja, natürlich.
40:12Ich versuche, ihn so lange aufzuhalten.
40:42Ich versuche, ihn so ausmarschieren lassen.
40:46Sei vernünftig, Oskar. Der Kleine ist krank.
40:50Er braucht medizinische Versorgung und vor allen Dingen seine Mutter.
40:55Oskar, ich warne dich.
40:58Ich habe nichts mehr zu verlieren.
41:01Das macht alles keinen Sinn.
41:03Die Polizei ist gleich hier.
41:04Meinen Sie Ernst?
41:08Wieder weg.
41:08Ich steche zu.
41:10Vergiss es.
41:12Ich werde dir David nicht überlassen.
41:13Du kannst jetzt nicht einfach wegfahren.
41:21Nein, nicht vor Anas Hochzeit.
41:24Ja eben, ich rechne fest mit einem Tanz mit dir.
41:26Du wolltest doch immer eine Führungsposition.
41:28Die gibst du mir jetzt.
41:29Es tut mir leid, aber die Zeiten, in denen ich für Geld, den ich jedem Sohn gespielt habe, sind endgültig vorbei.
41:37Du warst mal der Einzige, der das Gute in mir gesehen hat.
41:39Egal, was ich angestellt habe.
41:40Weißt du, Alexandra, ich finde, jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient.
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