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Kurzfilme
Transkript
00:00Das sind 200.000 Euro für Haralds Operation.
00:07Weißt du, was das hier ist?
00:11200.000 Euro.
00:12Das ist das Geld für Vaters Operation.
00:15Ihr habt das Geld bereits.
00:17Deine Schwester war so nett, uns unter die Arme zu greifen.
00:21Nora?
00:21Richard wollte unbedingt helfen. Er hat mir das Geld förmlich aufgedrängt.
00:25Aber das ist doch großartig. Dann kann Harald endlich operiert werden.
00:31Sag mal, Simon, ist irgendwas?
00:33Ich glaube, er fragt dich gerade, woher du plötzlich 200.000 Euro hast.
00:39Ich habe sie geliehen.
00:41Von Henning Reichenbach, nicht?
00:44Die Frage ist nur, was musstest du dafür tun?
00:46Sebastian, bitte.
00:49Wie bitte?
00:51Was?
00:51Du hast dich doch Henning an den Hals geworfen für das Geld.
00:55Ist dir auch egal. Du willst doch kein Geld von dir annehmen, oder Simon?
01:13Du hast dich doch gemalt.
01:18Ich bin deutsch.
01:19Du hast dich doch Una.
01:20Ich bin deutsch.
01:21Du hast dich auch noch das Geld.
01:26Ich bin deutsch.
01:27Du hast dich denn gehört.
01:33This could be the first day of my life
01:43Tut mir leid. Ich verstehe nicht, worum es hier geht.
01:47Simon, frag sie doch mal, was sie tun musste, um so viel Geld von Henning Reichenbach zu bekommen.
01:51Sebastian, das reicht. Komm.
01:53Nein. Wenn Sebastian mir etwas sagen will, dann soll er es mir auch sagen.
01:58Ich glaube, das erklärt dir mein Bruder besser.
02:22Ihnen ist hoffentlich niemand gefolgt.
02:24Ja, das hoffe ich auch.
02:26Frau, Sie sollten die Sache nicht auf die leichte Schulter nehmen.
02:29Das tue ich nicht. Sie sagten, Sie haben was im Gutshaus gefunden.
02:32Ja, diesen Schlüssel.
02:35Einen Schlüssel?
02:36Ich habe ihn bei den Sachen Ihrer Frau gefunden.
02:40Wie kommen Sie darauf, dass dieser Schlüssel etwas mit mir zu tun hat?
02:43Ihr Name stand auf dem Briefumschlag.
02:45Ich kann mich weder an diesen Schlüssel erinnern, noch daran, ihn jemals bei Victoria versteckt zu haben.
02:49Weil Sie ihn versteckt haben, bevor Sie Ihr Gedächtnis verloren haben.
02:53Dieser Schlüssel ist die einzige Spur, die wir haben.
02:56Vielleicht passt er zu einem Schließfach oder einem Koffer.
03:00Finden Sie den Beweis.
03:02Wenn ich nur wüsste, was das beim Beweis sein soll.
03:05Helena kennt den Beweis.
03:07Sie sucht danach genau wie wir.
03:09Sie hat Angst, dass Sie Ihr Gedächtnis wiederbekommen.
03:11Das macht Sie also gefährlich.
03:13Warum glauben Sie, wurden Sie beinahe von einem Taxi erfasst?
03:18Und jetzt?
03:20Finden Sie, wozu dieser Schlüssel passt.
03:34Er hat den Köder geschluckt.
03:36Am Ende wird er genau das tun, was ich von ihm verlange.
03:40Helenas Tage sind gezählt.
03:53Machst du dir auch immer noch Gedanken um Hagen?
03:56Ja.
03:58Eine merkwürdige Vision von Victoria gestern.
04:01Oh ja, mir ist doch ein Tor über den Rücken gelaufen.
04:04Für einen Moment, dachte ich, in der nächsten Sekunde erinnert er sich an alles.
04:08Erst an Victorias Tod,
04:11dann an seinen fatalen Rache fährt, so gegen Annabelle und schließt sie an alles Weitere.
04:15Ja, das habe ich zuerst auch gedacht, aber gestern bei unserem Essen im Lanzino,
04:19da macht er ja überhaupt nicht den Eindruck.
04:21Naja, er schien etwas aufgewühlt.
04:25Ich liebe, der ist fast vor ein Auto gelaufen.
04:27Gott sei Dank ist nichts passiert.
04:31Trotz allem sollten wir vielleicht nach Hause mit Elsa und Sophie Nowak reden.
04:36Meinst du, falls wir uns irren und sein Gedächtnis doch zurückkehrt?
04:39Wenn wir keine Chance haben, ihm zu erklären,
04:43dass wir alles nur seinetwegen getan haben und eine blutige Rache zu verhindern.
04:47Es wird alles gut gehen.
04:49Du wirst es schon sehen.
04:51Hoffentlich.
05:00Simon.
05:02Was ist los?
05:04Was hat es zu bedeuten?
05:06Sag du es mir.
05:08Ich verstehe es nicht.
05:11Ich habe das Geld besorgt für die Operation.
05:14Das hat Nora auch.
05:15Sie hat das Geld von Richard bekommen.
05:17Und fürher hast du es?
05:22Ich habe dich gesehen.
05:24Dich und Henning.
05:26Er hat dir das Geld gegeben.
05:27Sag mir die Wahrheit.
05:30Ich habe ihm das Hotel angeboten.
05:32Wunderbar.
05:33Dann betreibt er das Hotel jetzt also gemeinsam.
05:35Herzlichen Glückwunsch.
05:36Nein, ich habe ihm das Hotel als Sicherheit für das Geld angeboten,
05:39aber er wollte es nicht.
05:40Und was wollte er dann?
05:42Nichts.
05:43Was hätte ich ihm als Gegenleistung geben können?
05:52Das ist jetzt nicht dein Ernst.
05:54Was war es?
05:55Ein Kuss?
05:56Eine Nacht?
05:57Eine Zukunft?
06:01Das ist lächerlich.
06:03Was hat er verlangt?
06:08Verstehen Sie mich bitte nicht falsch.
06:10Ich wollte mich nicht aufdringen.
06:11Wir sind ja froh, dass Sie sich die Mühe gemacht haben.
06:14Wenn ich gewusst hätte, dass Luisa das Geld so schnell besorgen würde,
06:16dann hätte ich ihr natürlich den Vortritt gelassen.
06:19Offensichtlich bekommt sie immer, was sie will.
06:21Meine Schwester ist wirklich sehr fleißig und sparsam.
06:24Die würde sich für jeden Cent krumm legen.
06:26Das trifft es wohl auf den Punkt.
06:28Sebastian, hast du vergessen, wo wir sind?
06:30Nein, das habe ich nicht.
06:31Aber ich habe auch nicht vergessen, wem wir das zu verdanken haben, dass wir hier sind.
06:38Und?
06:39Sie ist gegangen.
06:41Das war das Beste, was sie tun konnte.
06:42Simon, ich habe gerade schon zu deiner Mutter gesagt,
06:44dass ich natürlich verstehen kann, wenn ihr das Geld lieber von jemandem aus der Familie nehmen wollt.
06:47Nein, wir nehmen dein großzügiges Angebot natürlich gerne an.
06:51Ich denke, Vater will das auch so.
06:52Vielen Dank.
06:53Ich freue mich, wenn ich helfen kann.
07:11Wie kann er nur?
07:13Wie kann Simon nur glauben, Henning würde mich zu einer Affäre erpressen?
07:18Und wie kann er glauben, ich würde mich darauf einlassen?
07:23Ich kann verstehen, wenn er Schwierigkeiten hat, weil ich es war, die sein Vater angefahren hat.
07:28Deshalb habe ich Simon meinen Verlobungsring zurückgegeben.
07:31Ich wollte ihn nicht noch mehr unter Druck setzen.
07:35Auch wenn ich so sehr gehofft habe, unsere Liebe sei stark genug, das auszuhalten.
07:41Es war mir wichtig, das Geld zu besorgen.
07:44Nicht als Wiedergutmachung.
07:46Nicht als Tilgung meiner Schuld.
07:49Sondern für Harald.
07:52Dafür war ich sogar bereit, das Hotel aufzugeben.
07:56Aber meine Liebe.
07:58Unser Glück.
08:02Wie kannst du nur glauben, Simon, dass ich bereit wäre, unsere Liebe zu verkaufen?
08:19Und so werden mir die Beckers und ganz besonders Simon auf ewig dankbar sein.
08:24Wunderbar.
08:25Und wenn sich Harald Becker dann wieder bewegen kann, dank deiner Hilfe,
08:28wird er auf dich zeigen und zu etwas murmeln wie
08:32die da, die hat mich überfahren.
08:34Ach, Unsinn.
08:35Der Mann stand unter Schock, der wird sich an gar nichts erinnern können.
08:38Und niemand wird glauben, dass die Frau, die ihm das Leben gerettet hat,
08:41ihm so etwas antun konnte.
08:42Ich werde dich daran erinnern, wenn du im Gefängnis landest.
08:45Aber das werde ich doch gar nicht.
08:47Schließlich gibt es ja dank deiner Hilfe ein Radarfoto mit Luise am Steuer.
08:51Ah, gut, dass du das erwähnst.
08:53Dafür wirst du mir nämlich einen kleinen Gefallen tun.
08:56Was willst du?
08:57Ich will, dass du deinen Vater heute Abend ganz schick zum Essen ausführst.
09:02Das kommt mir irgendwie bekannt vor.
09:04Als kleines Dankeschön dafür, dass er die Operation bezahlt hat.
09:08Und was hast du davon?
09:09Ach, ich werde zufällig im selben Restaurant zu Abend essen.
09:12Bitte, nicht schon wieder.
09:14Oh, doch.
09:15Ich kann Richard nicht mehr vorspielen, dass ich mich nach einer trauten Familie mit dir als Mutter sehne.
09:19Doch, das kannst du.
09:20Genauso wie du Simon das Märchen von der wohltätigen Nora vorspielst.
09:24Weil er zu mir gehört und nicht zu Luisa.
09:27Siehst du, und Richard gehört zu mir und nicht zu Helena.
09:30So einfach ist es.
09:30Aber Richard wird mir die Nummer nicht nochmal abkaufen.
09:34Du hast dich im Moment bei Simon ganz nach vorne gespielt.
09:37Herzlichen Glückwunsch.
09:38Und wenn du willst, dass es auch so bleibt, dann wirst du gefälligst tun, was ich dir sage.
09:42Sonst?
09:44Sonst zeige ich da am liebsten mal das echte Radarfoto.
09:5219 Uhr.
09:53Im Land Szenen.
09:5420 Uhr.
10:25Ja?
10:26Ich bin's.
10:27Haben Sie etwas herausgefunden?
10:28Ja, ich war beim Schlüsseldienst. Ich weiß jetzt, wozu der Schlüssel gehört.
10:32Zu einem Schließfach?
10:33Einen Koffer.
10:35Aha. Und wissen Sie auch zu welchem?
10:37Und können Sie sich an etwas erinnern?
10:39Nein, aber haben Sie bei Victorias Sachen auf dem Dachboden einen Koffer gesehen?
10:43Nein, nein, da war kein Koffer.
10:45Aber vielleicht haben Sie ja den Koffer und den Schlüssel nicht am gleichen Ort aufbewahrt.
10:59Hallo? Alles in Ordnung? Sind Sie noch da?
11:02Ja, ich werde zuerst zu Hause suchen.
11:04Ja, tun Sie das. Ich werde auch weiter nach Hinweisen suchen.
11:08Wir bleiben in Kontakt.
11:10In Ordnung.
11:11Ach und Hagen? Seien Sie vorsichtig.
11:13Ich habe heute den ganzen Tag Helena noch nicht gesehen.
11:16Ja, das werde ich tun.
11:24Ja, ja. Man weiß ja nie, wenn man Helena begegnet, dann sollte man besser eine Waffe bei sich haben.
11:47Danke.
11:57Es tut mir leid, dass du und Luise...
12:01Schon gut.
12:04Aber ich glaube, es ist besser so. Ich meine, dass sie mal ein bisschen Abstand voneinander nehmt.
12:10Ja. Vielleicht. Sie hat es abgestritten.
12:16Was? Dass sie Geld von Henning Reichenbach bekommen hat?
12:19Nein, dass sie was miteinander haben.
12:21Na klar haben sie was miteinander. Ich meine, du hast es doch gesehen.
12:25Sie waren sich so nah.
12:27Was brauchst du denn sonst noch für Beweise?
12:29Sie hat gesagt, dass es lächerlich sei, ihr eine Affäre mit Henning vorzuwerfen.
12:33Das wundert mich nicht. Luise versucht auch die ganze Zeit schon alles zu vertuschen.
12:38Sie hat Fahrerflucht begangen.
12:40Hätte unseren Vater einfach auf der Straße sterben lassen.
12:42Und als sie gemerkt hat, dass sie damit auffliegen wird, ist sie mit Henning zur Polizei gegangen
12:46und hat gesagt, sie kann sich an nichts mehr erinnern.
12:49Und dann hat sie uns allen noch den Floh ins Ohr gesetzt, dass jemand anderer mit dem Wagen gefahren sein
12:53könnte.
12:55Henning hat doch extra das Radarfoto angefordert.
12:58Weil es sowieso rausgekommen wäre.
13:00Also, Flucht nach vorne.
13:01Henning hat dafür gesorgt, dass Luise vor Gericht nur eine Bewährungsstrafe bekommt,
13:05hat ihr das Geld gegeben, damit sie sich vor uns als große Retterin aufspielen kann.
13:10Sie hat echt übertrieben.
13:11Sie hätte sogar behauptet, dass Papa aufgewacht wäre und die verziehen hätte.
13:16Tut mir leid, aber das ist echt krank.
13:20Glaub mir.
13:23Es ist besser so.
13:25Ja.
13:26Du hast recht.
13:28Es ist besser so.
13:33Es ist besser so.
13:42Du hast geholt.
13:48Du hast recht.
13:50Du hast recht.
14:17Was mache ich hier eigentlich?
14:21Du bist nur ein Bild.
14:25Ich kann mich nicht an dich erinnern, nicht mal daran, dich geliebt zu haben.
14:29Warum kann ich nicht einfach mein Leben leben mit der Frau, die ich liebe, hm?
14:36Sag mir, warum, Viktoria?
14:39Warum werde ich bedroht? Warum will deine Mutter mich umbringen?
14:42Weil es nur wegen meiner Vergangenheit, an die ich mich...
14:46an die ich mich nicht mal erinnern kann?
14:49Verdammt, ich brauche Antworten.
14:57Was ist denn hier passiert?
14:59Ich...
15:01Ich habe Koffer gesucht.
15:02Ja, das sehe ich.
15:05Na ja, wir...
15:06Wir brauchen noch gutes Gepäck, hm?
15:08Wir haben ziemlich viele Klamotten.
15:09Und meinst du, ich möchte in Rom ohne mein bestes Hemd dastehen?
15:11Also, mich würde das nicht stören.
15:15Mich schon.
15:17Dafür ist wirklich noch genug Zeit, hm?
15:24Ich kann es kaum abwarten.
15:26Ich kann es auch kaum erwarten.
15:28Wir lassen alles hinter uns und fangen ganz neu an.
15:31Ja.
15:34Ja.
15:54Schön, dich zu sehen.
15:55Wie war es im Krankenhaus?
15:57Gibt es etwas Neues von deinem Vater?
16:01Entschuldige, habe ich etwas Falsches gesagt?
16:03Du weißt doch bestens über alles Bescheid.
16:05Ich weiß, dass dein Vater operiert werden muss und...
16:08Ja, richtig.
16:08Es ist eine sehr teure und aufwendige Operation,
16:11die von einem Schweizer Spezialisten für Gehirn- und Rückenmarkchirurgie
16:14durchgeführt wird.
16:15Und offenbar ist dies unsere einzige vage Option,
16:18eine dauerhafte Lähmung meines Vaters abzuwenden.
16:20Aber zum Glück ist es uns dank einer noblen und uneigennützigen Spende möglich,
16:25diese Operation durchzuführen.
16:28Hör zu, Luisa.
16:29Es ist wirklich wichtig, etwas für deinen Vater zu tun.
16:31Sie fühlt sich verantwortlich.
16:33Ich glaube, du hast mir nicht richtig zugehört.
16:34Ich sprach von einer uneigennützigen Spende.
16:37Du kannst dein dreckiges Geld behalten.
16:39Meine Familie nimmt weder von dir noch von Luisa irgendetwas an.
16:53So.
16:56Sophie, ich habe wirklich noch einiges zu tun.
16:58Moment, Moment, Moment. Setz dich.
17:12Jetzt darfst du gucken.
17:17Was ist das?
17:19Das, mein Lieber, ist die Beute einer erfolgreichen Immobilienjagd.
17:24Sechstes Piano.
17:26Das heißt Etage auf Italienisch.
17:29110 Quadratmeter, 1500 kalt, mit Blick auf das Forum Romanum.
17:37Das Forum Romanum.
17:39Ja, wenn man sich im Badezimmer auf die Zehenspitzen stellt
17:42und zwischen zwei Häusern durchguckt, dann sieht man einen Streifen.
17:46Aber es ist das Forum.
17:48Und wenn man ganz genau hinsieht, dann kann man sogar eine Ecke vom Kolosseum entdecken.
17:52Du meinst das wirklich ernst?
17:54Ja, natürlich meine ich das ernst.
17:56Wir können auch heute den Mietvertrag unterschreiben, wenn du möchtest.
18:00Oder gefällt dir die Wohnung nicht?
18:03Ich meine, die Wohnung ist ein Schnäppchen, aber wir können natürlich auch noch weiter suchen.
18:06Nein, nein, nein, schon gut, schon gut.
18:09Es ist so schön, um wahr zu sein.
18:10Und weißt du was?
18:12Um die Ecke ist ein kleines Kino.
18:17Wir gehen abends aus und gucken uns alte italienische Filme an, die wir nicht verstehen,
18:23setzen uns in ein kleines Café am Campo di Fiori,
18:27essen Bruschetta und schauen dem bunten Treiben zu
18:30und reden die ganze Nacht.
18:31Und dann, wenn wir uns endlich auf den Heimweg machen,
18:38dann gehen wir noch schnell an der kleinen Bäckerei vorbei
18:41und kaufen uns frische Paninis zum Frühstück.
18:46Wäre doch schön, oder?
18:48Ja.
18:50Ja, das wär's.
18:52Und dann,
18:55wenn wir uns in der Morgendämmerung endlich ins Bett legen,
19:01dann, Amorigno,
19:03will ich dich küssen.
19:04Und zwar,
19:06hier
19:07und
19:09hier.
19:18Das hat man davon.
19:19Ich verstehe überhaupt nie, was in ihn gefahren ist.
19:21Was ist denn überhaupt passiert?
19:23Ich habe mich nach seinem Vater erkundigt.
19:25Das war alles?
19:27Und ich wollte herausfinden, ob du ihm das Geld schon gegeben hast.
19:32Ohne die Überraschung zu verraten,
19:34falls du noch nicht dazu gekommen bist.
19:37Die einzige, die heute überrascht worden ist,
19:40war ich.
19:41Und wenn ich Simon richtig verstanden habe,
19:44dann hat Ihnen jemand anderes das Geld gegeben?
19:46Nora.
19:47Sie hat es von Richard von Weiden bekommen.
19:49Ich verstehe.
19:52Sie hat sich mal wieder erfolgreich in den Vordergrund gespielt.
19:54Nein.
19:55Es geht hier wirklich nur um Harald.
19:57Und Simon hätte das Geld von mir auch dann nicht angenommen,
19:59wenn Nora nicht da gewesen wäre.
20:02Wieso das denn nicht?
20:03Immerhin geht es hier um seinen Vater.
20:06Weil es von dir kommt.
20:09Weil er denkt,
20:10du hättest mir das Geld nicht ohne Gegenleistung gegeben.
20:13Ich habe dir doch schon erklärt,
20:14dass ich mit einem Hotel nichts anfangen kann.
20:18Er denkt,
20:20du hättest etwas anderes dafür bekommen.
20:22Und was?
20:24Mich.
20:29Ich hoffe, du hast nichts dagegen,
20:31wenn ich heute Abend mit Nora allein essen gehe.
20:32Ach, nicht doch.
20:33Sie ist deine Tochter.
20:35Sie hat so lange auf dich verzichten müssen.
20:37Da kann ich es gut verstehen,
20:38wenn sie mal ein paar Stunden mit ihrem Vater allein verbringen möchte.
20:44Danke.
20:45Was wirst du heute Abend unternehmen?
20:47Ich werde zu Hause bleiben.
20:49Vielleicht werde ich nochmal mit Sophie telefonieren.
20:51Ist was mit Hagen?
20:52Nein, nein.
20:53Ich hatte ihr heute eine Exposé einer unserer Immobilien in Rom mitgegeben
20:56und ich wollte fragen,
20:57ob sie sich schon entschieden haben.
21:00Auch wenn ich die beiden vermissen werde,
21:01weil ich bin froh, wenn Hagen rum ist.
21:03Eilt weg von Falkenthal und allem,
21:05was ihn an sein früheres Leben erinnert.
21:39Ich glaube, ich weiß jetzt,
21:42wo Sie damals den Beweis gegen Helena versteckt haben.
21:46Hagen, hören Sie mir überhaupt zu?
21:49Ja, es ist nur...
21:50Was?
21:53Ich werde in ein paar Tagen weg sein für immer.
21:55Wenn Helena es wirklich auf mich abgesehen hat,
21:57ist es das Beste, ich verschwinde.
21:58Puh, mein Gott, wie naiv Sie sind.
22:02Die Welt ist ein Dorf und Helena hat einen langen Abend.
22:04Glauben Sie wirklich, sie lässt sie einfach so gehen?
22:08Was soll sie dagegen machen?
22:09Wenn es nicht so ernst wäre, wäre es ein Witz.
22:12Je weiter Sie sich entfernen,
22:14umso mehr wird Helena sie kontrollieren.
22:16Was glauben Sie denn,
22:18woher Ihre Freundin das Exposé hat,
22:20das sie Ihnen heute gezeigt hat?
22:22Und schauen Sie doch mal genau hin.
22:23Wem gehört denn die Wohnung?
22:39Oh Gott.
22:41Die einzige Möglichkeit,
22:43Helena loszuwerden, ist, dass Sie den Beweis finden.
22:47Ich hatte heute eine Möglichkeit,
22:48in Ihren Terminkalender zu schauen.
22:51An dem Tag, als Sie Ihr Gedächtnis verloren haben,
22:54hatten Sie eine Verabredung mit ihr.
22:57Sind Sie sicher?
22:59Ich hab's doch schwarz auf weiß gesehen.
23:01Wahrscheinlich hatten Sie an diesem Tag schon den Beweis
23:03und Sie wollten Sie damit konfrontieren.
23:06Dazu bin ich dann wohl nicht mehr gekommen.
23:08Sie haben Sie schon damals unterschätzt.
23:10Aber Sie waren klug genug, den Beweis zu verstecken.
23:13Ja, aber wo?
23:15Vielleicht in der Nähe Ihres Treffpunkts.
23:18Wo waren wir verabredet?
23:20Auf dem Friedhof.
23:22Am Grab Ihrer Frau Viktoria.
23:24Suchen Sie dort.
23:25Ich bin mir sicher,
23:26Sie haben den Koffer irgendwo am Grab versteckt.
23:28Aber warten Sie, bis der Friedhof schließt.
23:30Und sehen Sie zu, dass Sie niemand beobachtet.
23:33Ich muss jetzt Schluss machen.
23:59Das hätte so schön werden können mit uns beiden.
24:05Warte, Eva, lass doch.
24:06Was mach ich?
24:06Ach, danke.
24:08Wo soll die denn hin?
24:10Rüber ins Gutshaus.
24:12Sag mal, wie geht es ihm?
24:15Na ja, nicht so gut, aber er wird es überstehen.
24:18Ja, das denke ich auch.
24:19Vor allem jetzt, wo er operiert werden kann.
24:21Wer?
24:22Wer?
24:23Na wer?
24:23Dein Vater?
24:24Wer denn sonst?
24:25Ach so, ich dachte, du sprichst von Simon.
24:28Simon?
24:28Worüber soll er hinwegkommen?
24:30Über die Trennung von Luisa.
24:33Sag bloß nicht, er ist immer noch kein Schritt auf sie zugegangen.
24:36Obwohl Luisa sich solche Mühe gegeben hat, das Geld für euren Vater aufzutreiben.
24:39Wenn Luisa sich ein bisschen weniger Mühe gegeben hätte, dann wäre er vielleicht
24:43ein Schritt auf sie zugegangen.
24:45Sebastian Becker hast du getrunken?
24:47Nein.
24:48Und warum faselst du dann dann so einen Blödsinn?
24:50Das ist kein Blödsinn.
24:51Luisa hat Simon mit Henning betrogen.
24:53Aber was glaubst du, warum er ihr sonst das Geld gegeben hätte?
24:56Weil Henning ein guter Mensch ist.
24:58Weil er Luisa mag und weil er helfen will.
25:02Genau.
25:03Und Luisa mag Henning.
25:04Nur, wie sehr, wussten wir alle nicht.
25:06Ach so, red doch keinen Unsinn.
25:08Luisa liebt Simon.
25:11Klar.
25:12Und deshalb steigt sie auch während ihrer Verlobungsfeier in Hennings Wagen.
25:15Hat sich eigentlich schon mal einer gefragt, warum?
25:18Was meinst du denn damit?
25:20Warum Henning vor Gericht für sie gelogen hat.
25:23Warum er ihr das Geld für Vaters Operation gegeben hat.
25:25Und vor allem, warum sich die beiden so innig umarmt haben
25:28und überlegen, gemeinsam ein Hotel aufzumachen.
25:31Ach so, das glaub ich einfach nicht.
25:33Ist aber die Wahrheit.
25:35Simon wollte es auch nicht glauben.
25:36Bis er es dann mit eigenen Augen gesehen hat.
25:40Also, wollen wir?
25:41Ja.
25:54Mit den zarten Händen hättest du auch Ärztin werden können.
25:58Warte.
25:59Wieso?
26:00Die Sache ist doch eindeutig.
26:01Ja, und?
26:02Was siehst du da?
26:04Zwei Turteltauben.
26:05Na, dann sieh doch mal genauer hin.
26:07Damit mir übel wird?
26:08Nein.
26:09Damit du dir ein richtiges Urteil bilden kannst.
26:11Hm?
26:13Ich versteh nicht, wie Simon darauf kommt, dass ich mit dir eine Affäre habe.
26:18Wäre das denn so ab wie ich?
26:20Ach, Henning, bitte.
26:22Das Thema haben wir doch durch.
26:24Ich liebe Simon.
26:26Und er liebt mich.
26:27Na, beziehungsweise dachte ich das bis heute.
26:32Entschuldige, du hast ja recht.
26:34Vielleicht hat er uns zusammen gesehen, als wir über den Verkauf des Hotels und das Geld
26:38gesprochen haben und dann die falschen Schlüsse gezogen.
26:41Nur weil ich erst sicher gehen wollte, ob ich das Geld auch wirklich zusammen bekomme,
26:45um ihn dann zu überraschen.
26:48Ich hab mir sowas gedacht.
26:49Deshalb hab ich mir auch nicht gesagt, dass ich das Geld von dir geliehen hab.
26:53Und als er davon erfuhr, hat sich deine Ahnung bestätigt.
26:56Ach, dieser argwöhnische...
26:58Idiot?
26:59Nein.
27:02Aber wie kann er sowas von mir denken?
27:04Ich weiß es nicht.
27:06Du bist der treueste und loyalste Mensch, den ich kenne.
27:11Zu meinem Bedauern.
27:15Vielen Dank, dass du mir das Geld geliehen hast.
27:20Ich denke mal, da ist eine Entschuldigung völlig.
27:37Danke.
27:39Dann bringen sie mir auch die Weinkarte.
27:43Schön, dass du so kurzfristig Zeit hattest.
27:45Und mit meiner Tochter essen zu gehen? Immer.
27:50Na?
27:51Alles in Ordnung?
27:53Mhm.
27:54Ach, ich sollte übrigens liebe Grüße von den Bäckers ausrichten.
27:56Die haben sich wirklich sehr über das Geld gefreut.
27:58Danke.
27:59Und ich hab mich über dich gefreut.
28:01Wirklich?
28:01Ja.
28:02Du zeigst Verantwortung.
28:04Du kümmerst dich um andere Leute.
28:05Das macht mich sehr stolz.
28:07Es war gut, dass du dich an mich gewandt hast und ich helfen konnte.
28:11Du hast es schon wieder getan.
28:14Was denn?
28:15Was hat Nora wieder getan?
28:18Entschuldige, Richard, aber ich wusste nicht, dass Nora schon wieder ein Familientreffen
28:21arrangieren wollte, als sie sich mit mir zum Essen verabredet hat.
28:26Du hast deinem Vater auch nichts gesagt?
28:29Es tut mir leid.
28:30Ich wollte...
28:32Ja, mir auch.
28:33Ich lasse euch natürlich in Ruhe und setze mich woanders hin.
28:44Nora, ich kann ja verstehen, dass du dich nach einer intakten Familie sehnst.
28:48Aber du kannst nicht erzwingen, was nicht da ist.
28:51Ich weiß.
28:53Das Ganze war eine dumme Idee.
28:55Es tut mir leid.
28:55Es kommt nicht wieder vor.
28:56Versprochen.
28:57Okay.
29:00Danke.
29:00Okay.
29:01Die Weinkarte.
29:18Oh, das ist genau denselben Dickschild wie deine Mutter.
29:21Und ich weiß, wie wichtig dir das Treffen hier ist.
29:26Das ist es.
29:31Also gut.
29:32Wenn wir alle schon mal da sind, dann können wir deine Mutter auch an unseren Tisch bitten.
29:36Aber ich schwöre dir, das ist das allerletzte Mal.
29:38Okay?
29:39Okay.
29:40Gut.
29:55Und Sie werden die Behandlung hier in Falkenthal durchführen?
29:59Mhm.
30:00Klären Sie das mit dem Krankenhaus oder sollen wir...
30:03Mhm.
30:04Verstehe.
30:05Das ist der Spezialist aus der Schweiz, der die Operation durchführen wird.
30:09Gut.
30:10Dann hören wir von ihm.
30:14Er wird ihn operieren.
30:17Er hat die Krankenakte gelesen und ist ziemlich zuversichtlich, dass die Operation sehr gut verlaufen wird.
30:21Hast du gehört?
30:22Er wird wieder gesund.
30:23Ja.
30:25So.
30:27Ich bin sehr müde.
30:28Ich werde mal schlafen gehen.
30:30Also.
30:31Schlaf gut.
30:32Ruhe dich aus.
30:32Nacht.
30:37Warte, Simon.
30:38Hast du kurz Zeit?
30:39Ich bin wirklich müde.
30:42Es geht um Luisa.
30:44Sebastian, bitte.
30:44Ich weiß, was du von ihr hältst.
30:45Und ich bin im Moment wirklich nicht in der Stimmung, mir deine Tiraden anzuhören.
30:48Ich habe mich geirrt.
30:50Was meinst du denn damit?
30:51Zwischen Henning und Luisa, da läuft nichts.
30:55Lass gut sein.
30:56Ich habe die beiden zusammen gesehen.
30:57Du hast nur das gesehen, was du sehen wolltest.
30:59Genauso wie ich.
31:00Es tut mir leid.
31:01Ich war so wütend wegen Vater und habe ich einfach einen Schuldigen gesucht.
31:06Und Luisa war schuldig.
31:07Das heißt, das ist sie immer noch.
31:09Aber...
31:09Was redest du denn da?
31:10Ich habe mich getäuscht.
31:13Zumindest was die Sache zwischen Henning und Luisa angeht.
31:15Und das Geld, das Hotel und...
31:16Du hast doch selber gesagt, das...
31:17Das Hotel.
31:18Da ging es wirklich nur um das Geld für Vaters Operation.
31:21Und die Umarmung war nur eine Umarmung...
31:24Eine freundschaftliche Geste.
31:25Das ist alles.
31:27Nur eine Umarmung?
31:28Ich habe sie vorher gehört, wie sie sich unterhalten haben.
31:31Es war eindeutig.
31:33Das Ganze ist dein einziges großes Missverständnis.
31:36Und ich habe ihr nicht vertraut.
31:39Tut mir leid.
31:45Das Ganze ist halt neben dir die Bes Fujitsuung zurück.
31:58F販he, Gä bribe.
32:02Gefällt.
32:04In der exclusionste Zeit?
32:33Untertitelung des ZDF, 2020
32:46Wer? Die Polizei? Was ist denn?
32:54Ja, das ist das Grab unserer Tochter, Viktoria van Weiden.
33:02Was meinen Sie denn damit, Störung der Totenrohr, mein Gott?
33:08Verstehe. Die Schäden feststellen ja. Ja, natürlich. Ich komme sofort. Ja, danke.
33:26Ich bin mir sicher, er wird einsehen, dass er dir Unrecht getan hat.
33:35Es gibt Dinge, die lassen sich nicht mehr kleben. Unsinn, alles lässt sich reparieren, wenn man nur will.
33:43Ich dachte, wenn ich die Verlobung löse, dann...
33:45Löst du damit auch eure Probleme?
33:48Ich wollte es ihm leichter machen.
33:50Ich weiß. Aber Simon muss im Augenblick so viel durchmachen, da benimmt er sich so, so, naja, wie es Simon
33:58sonst nie tun würde. Er ist völlig verwirrt.
34:00Ich bin auch verwirrt. Aber ich habe nie aufgehört, Simon zu vertrauen.
34:06Warum kann er mir nicht vertrauen? Wenn man sich liebt, dann muss man das auch können.
34:11Da hast du recht.
34:13Oh, das ging ja schneller, als ich gedacht habe. Ich besorge mal einen anderen Kleber.
34:28Ich würde dir gerne einen Tee anbieten, aber die Kanna ist kaputt.
34:31Ja, das sehe ich.
34:35Hast du sie kaputt gemacht?
34:38Ja.
34:41Ich war durcheinander.
34:46Luisa, es tut mir leid.
34:48Ich habe mich wie ein Vollidiot benommen.
34:54Ich...
34:55Ich habe an dir gezweifelt.
34:58Und ich habe an unsere Liebe gezweifelt.
35:03Ich habe dir nicht vertraut.
35:06Das ist unverzeihlich.
35:09Ich weiß, du wolltest nur helfen.
35:12Aber ich...
35:13wollte es einfach nicht sehen.
35:18Ich habe Worte...
35:21und...
35:23Absichten...
35:24und diese Umarmung einfach falsch interpretiert.
35:26Und dir nicht die Chance gegeben, sie wieder richtig zu stellen.
35:33Ich habe versagt.
35:36Als dein Freund und...
35:38als dein Mann.
35:40Ich habe mich nicht.
35:41Ich habe mich auf...
35:46und ich habe mich aufいう koen.
35:52Ich habe mich auf, dass du dir leid.
35:53Du hast es...
35:59Ich habe mich auf demâmen.
36:02Ich habe mich auf.
36:04Du hast es immer mehr zur Verfügung.
36:26Wo ist denn jetzt die Polizei?
36:33Oh Gott, Hagen!
36:42Danke, Richard. Ich weiß deine Geste zu schätzen.
36:45Danke, aber ich habe es nicht für dich, sondern für unsere Tochter getan.
36:47Das meine ich auch damit. Du bist ein guter Vater.
36:51Ja, jetzt fuhre ich die Chance, aber einer für Nora zu sein.
36:56Du musst wirklich aufhören, solche Treffen zu arrangieren.
36:59Weißt du, es ist auch nicht leicht für mich, aber dein Vater und ich, wir stecken in einer Krise.
37:07Ja, das kann man wohl sagen.
37:10Deshalb sollten wir auf solche gemeinsamen Abende verzichten, solange diese Spannungen zwischen uns herrschen.
37:17Entschuldigt.
37:22Papa, bitte nicht heute Abend.
37:24Das könnte wichtig sein.
37:25Du bist den ganzen Tag für deine Firma da. Diesen Abend hast du mir versprochen.
37:29Und wenn es hier wirklich mein letzter gemeinsamer Abend mit euch zusammen sein soll, dann lasst ihn uns wenigstens ungestört
37:35genießen.
37:39Also gut.
37:50Richard, du musst mich unbedingt zurückrufen.
37:53Ich bin auf dem Friedhof.
37:55Hagen ist an Vickys Grab und ich habe keine Ahnung, was er hier tut.
38:26Ich bin auf dem Friedhof.
38:30Es ist nicht unverzeihlich.
38:37Es ist dumm und idiotisch, aber nicht unverzeihlich.
38:45Heißt das?
38:50Versprich mir, dass wir uns immer sagen, was wir vom anderen denken.
38:53Dass wir immer ehrlich miteinander sein werden.
38:57Ich verspreche es.
39:00Egal was passiert.
39:03Wir müssen uns vertrauen.
39:06Ja.
39:07Du hast recht.
39:28Bitte setz dich.
39:38Du hast mir diesen Ring hier zurückgegeben.
39:41Und mir die Freiheit, mich für oder gegen unsere Liebe zu entscheiden.
39:49Du wusstest, dass ich Zweifel habe, wie viel unsere Liebe aushalten kann.
39:53Und wie stark ihr bandest.
39:57Jetzt weiß ich es.
40:00Ich bin mir sicher, dass unsere Liebe alles aushalten kann, wenn wir uns nur vertrauen.
40:06Ich war es, der schwach war.
40:08Und ich verspreche dir, in Zukunft stark zu sein.
40:12Für dich.
40:14Für uns.
40:16Und für unsere Liebe.
40:20Luisa Maywald.
40:22Ich bitte dich auf Knien um eine neue Chance.
40:28Willst du mich immer noch heiraten?
40:32Ja.
40:35Sei ganz im Herzen.
40:36Ich verstehe.
41:17Was ist das?
41:40Was tust du denn hier?
41:45Hagen!
41:55Ich hoffe, Sie haben gute Neuigkeiten für mich.
41:57Ja, Ihr Plan hatte Erfolg.
42:00Sehr gut.
42:02Was wollen Sie damit sagen?
42:04Dass Hagen Helena angegriffen hat?
42:07Alles deutet darauf hin.
42:09Oh mein Gott.
42:11Was soll das denn? Was machen Sie denn hier?
42:13Ziehen Sie sich an.
42:15Was?
42:16Anziehen und mitkommen.
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