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KurzfilmeTranskript
00:29Untertitelung. BR 2018
00:58Untertitelung. BR 2018
01:09Schatz, mach aber nicht so lange. Nein. Und langsam.
01:21Ähm...
01:34Was ist? Du bist ja ganz käsig.
01:37Nein, nein. Schon gut.
01:39Die Frau Pfisterer kommt jetzt doch direkt nach Augsburg. Du musst sie also nicht in München abholen.
01:44Prima.
01:48Ja, kann der Herr Tetzlaff denn das?
01:50Ja gut, wie du meinst, Lena. Aber es darf auf keinen Fall was schief gehen. Diese Frau entscheidet praktisch über
01:54unser Schicksal.
01:56Ja. Gut, bis nachher.
02:00Puh. Originell, diese Installation. Auf unserem Mist ist die gewachsen.
02:06Ja. Lena und die Assistenten haben uns gestern Nacht noch eingerichtet. Hier das Abendkleid, das fehlt natürlich noch.
02:12Witzig, doch.
02:13Sag mal, stimmt das, dass die Frau Pfisterer jetzt doch einen Direktflug nach Augsburg gekriegt hat?
02:17Sieht so aus, aber leider kann ich sie nie abholen.
02:20Was? Spinnst du?
02:22Ich muss in die Klinik. Tut mir leid. Ich habe eine Scheißnacht gehabt. Wieder.
02:29Ja gut, aber kannst du nicht wenigstens vorher oder nachher?
02:32Die wollen mich bei der Gelegenheit auch gleich auf Metastasen checken und das kann dauern.
02:38Aber vielleicht ist es ganz gut so, wenn du sie abholst.
02:42Ja, aber ich kenne die Frau doch gar nicht.
02:44Na klar kennst du sie. Auf dem großen M&A-Stand vor drei Jahren in Düsseldorf.
02:48Sie war da mit Direktor König.
02:51Was?
02:53Manuela Pfisterer. Die Chefeinkäuferin von Merkenthaler und Andee.
02:58Man munkelt sogar was von Vorstand. Die reinste Karrieremaschine.
03:03Ja, aber die ist ja noch viel zu jung.
03:04Für den Vorstand vielleicht, aber für ihren aktuellen Job ist sie fast schon zu alt.
03:09Heutzutage sind Einkäufer von Mode fast genauso alt wie ihre Kunden.
03:13Jedenfalls ist sie kein Kind von Traurigkeit, wenn du verstehst, was ich meine.
03:18Und da ich verheiratet bin, bist du viel besser geeignet, sie gezielt anzubaggern.
03:24Anbaggern? Also sag mal.
03:27Hast du nicht gerade richtig bemerkt, dass die Zukunft der Firma von ihrem Besuch abhängt?
03:32Ja, schon, aber ich...
03:33Na also, dann streng dich an.
03:37Und Roland, drück mir die Daumen.
03:41Ja, ja, wann kommst du denn wieder?
03:42Ja, so schnell ich kann.
03:43Du schaffst das schon.
03:45Und Lena ist ja auch noch da.
03:53Ja, weil...
03:54Da kommt sie schon. Danke, Emma.
03:57Na, ist das Abendzeit endlich fertig?
04:00Gruze hat die ganze Nacht durchgearbeitet.
04:02Und ich bin auch erst um halb zwei ins Bett gekommen.
04:04Wie geht's denn Felix?
04:05Beschissen.
04:06Aber Gott sei Dank habe ich einen Termin für ihn in der Klinik bekommen.
04:09Dank Silke.
04:10Und auf die Weise kriege ich ihn auch dazu, endlich die Nachsorgeuntersuchung zu machen.
04:14Gut.
04:17Schon gehört?
04:18Manuela Pfister kommt in Augsburg an.
04:21Und Roland wird sie in Empfang nehmen.
04:23Roland?
04:24Findest du das gut?
04:25Sehr gut sogar.
04:26Komm jetzt, wir müssen los.
04:27Mach's gut.
04:30Ich will's eigentlich gar nicht wissen.
04:34Aber...
04:35Nathalie ist ja so stur.
04:37Noch ein Wort und du kannst alleine in die Klinik fahren.
04:41Toi, toi, toi für die Präsentation.
04:43Danke.
04:58Na?
05:00Dann sagen Sie schon.
05:01Und ich bin eine ehrliche Antwort.
05:04Perfekt.
05:05Ich bin Sie sicher.
05:06Was meinen Sie, Frau Czerny?
05:07Er sieht doch richtig edel aus.
05:10Ja?
05:11Stimmt.
05:11Na ja, ich hoffe bloß, dass diese Klamotten für Frau Pfister nicht zu konventionell sind.
05:16Aber das hat doch nichts mit Klamotten zu tun, ob ich auf einen Typ abfahre oder nicht.
05:20Ach so?
05:21Um wem geht's jetzt eigentlich?
05:23Um die Frau Star-Einkäuferin.
05:25Weißt du?
05:26Komm.
05:30Das war Felix' Idee.
05:32Er meinte, ich soll sie anbaggern.
05:33Jetzt mach dich halt nicht verrückt.
05:34Wenn der Dame unsere Kollektion nicht gefällt, dann kannst du so viel baggern, wie du willst.
05:38Das bringt dann auch nichts.
05:39Ja, stimmt.
05:42Sag mal, kannst du nicht mitkommen, sie abholen?
05:47Ja, können tue ich schon, aber ich weiß nicht.
05:50So ein Riesenempfang sieht ja aus, als hätten wir es nötig.
05:53Wir haben es nötig, Lena.
05:55Stell dir mal vor, ohne Boutiquen sind wir doch nur noch die Hälfte wert.
05:59Und wenn sich das rumspricht, dann stürzt der Kurs noch weiter ab.
06:02Nee, dass wir es nötig haben, das weiß ich auch.
06:04Aber es darf halt nicht danach aussehen.
06:08Im Übrigen brauchen wir ein eigenes Vertriebssystem.
06:11Unabhängig davon, was heute aus der Präsentation wird.
06:14Klein, aber fein.
06:15Und nur in Großstädten.
06:16Ach, apropos Großstädte.
06:18St. Petersburg hat nachbestellt.
06:19Also offenbar läuft dort Birgits Kollektion wie geschmiert.
06:22Ja, kein Wunder.
06:23Bei den Preisen, die wir Ihnen bieten?
06:24Du, egal.
06:26Die gängigen Größen sind jedenfalls alle weg.
06:28Ich bin morgen sowieso in Wasserburg.
06:30Da frage ich mal, wegen eventueller Nachbestellungen.
06:33Ja?
06:35Ja, stellen Sie durch.
06:36Herr Professor Richling, was gibt's denn?
06:39Ja, ich kann Herrn Mayerbeer nicht daran hindern,
06:42wenn er der Auffassung ist, dass das für seine Tochter das Beste ist, dann...
06:46Herr Professor, hat Frau Mayerbeer auf Ihre Therapie reagiert, ja oder nein?
06:51Na also, dann...
06:54Nein, Herr Professor, Herr Professor, es tut mir leid, ich bin doch nur Ihr Ex-Mann.
06:58Ihr Vater ist der nächste Verwandte und da liegt die Entscheidung ganz allein bei ihm.
07:03Ja, aber ich will Sie vorher unbedingt noch mal sehen.
07:06Gut.
07:07Danke.
07:09Wiederhört.
07:14Dann macht August das wahr?
07:16Mit Amerika?
07:18Ja, Kalifornien.
07:20Gibst du mir mal die Arme, bitte?
07:23Mein Gott, ich weiß gar nicht, wie wir das operative Geschäft ohne August abwickeln wollen.
07:28Eins nach dem anderen.
07:30Jetzt müssen wir erst mal unsere Kollektion an den Mann bringen.
07:32Beziehungsweise an die Frau und das wird nicht so einfach sein.
07:35Felix hat Frau Pfister wohl nur mit Mühe überreden können, überhaupt zu kommen.
07:39Felix, ja.
07:41Und wenn ich richtig recherchiert habe, dann gab es bei M&A in den letzten zehn Jahren genau zwei neue
07:45Labels.
07:47Also besonders risikofreudig ist der Vorstand offensichtlich nicht.
07:51Was machen wir, wenn Felix einen Rückfall hat?
07:56Also ich muss sagen, ich bewundere ihn.
07:58Wie der seine positive Lebenseinstellung wiedergefunden hat.
08:02Trotz seiner Krankheit.
08:04Ja, Energie, halt, das muss man ihm lassen.
08:06Wie er sich jetzt wieder in die Arbeit stürzt, das ist schon erstaunlich.
08:11Naja.
08:13Also du meinst, ich kann so gehen.
08:15Klar.
08:17Warum lässt du dich nicht von deinem Tetzlau fahren?
08:20Weißt du, dann kannst du mit ihr hinten sitzen, das ist doch irgendwie intimer.
08:24Chauffeur.
08:25Warum denn nicht?
08:26Der Mann macht sich.
08:28Er ist erst eine Woche bei mir und ich weiß nicht, wie ich vorher ohne ihn ausgekommen bin.
08:31Also ich habe Leute in der Kantine, dass er allen auf den Keks geht.
08:35Na, weil er meine Zeit und meine Interessen verteidigt wie ein Löwe.
08:38Endlich komme ich mal zu was.
08:39Wenn ich ihn nicht bremsen würde, dann würde er bei mir zu Hause noch das Geschirr spülen.
08:43Einkaufen tut er schon.
08:44Und die Klamotten in die Reinigung bringen.
08:47Warum heiratest du ihn nicht?
08:49Ja, dann müsste ich ja wieder alles selber machen.
08:52Aber ich denke drüber nach.
08:54Ah, ich wette, das ist er.
08:56Wir haben schon fünf Minuten überzogen hier.
09:00Hallo Herr Tetzlau.
09:01Ja, ich wollte Sie nur daran erinnern, dass Dr. Holzknecht auf Sie wartet.
09:04Und hier ist noch eine gewisse Frau Materna, die behauptet auch einen Termin zu haben.
09:08Angela, kann ich Sie mal sprechen?
09:10Bitte.
09:10Habe ich es nicht gesagt?
09:13Hallo Lena.
09:14Du, ich habe gestern Nacht noch die Modelle genäht.
09:16Und zwar aus unserer ersten Kollektion, die wir für Little gemacht haben.
09:19Weißt du, es ist Little noch gar nicht gab.
09:21Und wieso?
09:22Die gefallen mir eigentlich besser als die neuen Sachen.
09:24Weißt du, die haben mehr Pepp.
09:25Und ich glaube auch, dass die besser ankommen bei so einer Präsentation.
09:28Also ich muss jetzt zu Holzknecht, aber das dauert nicht so lange.
09:31Du kannst ja schon mal die Puppen umziehen.
09:32In der Villa?
09:33Ja.
09:34Du, aber ich sehe dich heute noch, oder?
09:35Ich muss dich nämlich dringend sprechen.
09:37Das musst du mit Herrn Tetzlar klären.
09:39Er entscheidet über jede Minute meines Lebens.
09:42Muss das sein?
09:43Ja.
09:44Es tut mir wirklich leid, aber heute ist jede Sekunde verplant.
09:47Bis dann.
09:48Ciao.
09:48Bis dann.
09:50Lena meinte, ich soll einen Termin mit Ihnen ausmachen.
09:52Und zwar heute noch.
09:55Darf man fragen, worum es geht?
09:56Nein.
09:58Tja, dann tut es mir leid.
09:59Es sei denn die Präsentation mit Ihnen in die Hose oder ist früher fertig.
10:02Was reden Sie da?
10:03Warum sollte die bitte floppen?
10:04Ich meine, es ist das Beste, was es momentan in der Szene gibt.
10:07Und wenn diese Einkaufszicke keine Tomaten auf den Augen hat, dann sieht sie das auch.
10:11Aha.
10:11Ja, und Sie nähen für Frau Czerny.
10:14So quasi in Heimarbeit.
10:15Heimarbeit ist gut.
10:16Haben Sie vielleicht schon mal was von der Boutique Little gehört?
10:18Ach, Sie sind?
10:19Ja, die Geschäftsführerin, Designerin, Chefin, wie Sie wollen.
10:22Jetzt machen Sie mir endlich einen Termin.
10:24Okay, sorry, konnte ich ja nicht wissen.
10:26Ähm, warum warten Sie nicht einfach?
10:28Ich werde Frau Stammel bitten, mich sofort anzurufen, wenn Frau Czerny bei Herrn Dr. Holzknecht rauskommt.
10:32Wo kann ich Sie denn erreichen?
10:33Drüben in der Villa.
10:35Okay.
10:36Aber fassen Sie sich kurz.
10:37Ich werde es versuchen.
10:38Danke auch.
10:51ACF-Büro Czerny-Tetzlar vom Apparat.
10:55Nein, Frau Althoffer ist nicht zu erreichen.
10:57Kann ich was ausrechnen?
11:01Sie ist in der Klinik mit Ihrem Mann und kann nicht gestört werden.
11:05Auch nicht von Ihnen, Herr Wieland.
11:25Woran denkst du?
11:28Ich denke, wie traurig das ist, so ein Menschenleben.
11:32Man kann machen, was man will. Am Ende fällt immer der Vorhang.
11:35Felix.
11:38Wäre schon schade. Ausgerechnet jetzt, wo ich endlich begriffen habe, wie es läuft.
11:44Und du, ich will doch unser Baby noch sehen.
11:49Aber natürlich.
11:53Entschuldigt.
11:55Die Visite hat heute länger gedauert.
11:58Hast du eine Ahnung, wann ich hier wieder rauskomme?
11:59Du weißt doch, wie sehr mich Krankenhäuser deprimieren.
12:02Vielleicht kann ich dich ja schnell durchschleusen.
12:04Ich werde sehen, was ich tun kann.
12:05Hast du noch Schmerzen?
12:06Nicht so schlimm wie letzte Nacht.
12:08Ja, dann lass uns mal keine Zeit verlieren.
12:38Ich werde sehen, wie ich hier wieder rauskomme.
12:41Hallo, Nathalie.
12:44Uwe.
12:47Ich dachte, ich leistet ein bisschen Gesellschaft.
12:49Ich weiß auch, wie beschissen das ist, zu warten.
12:51Woher weißt du, dass ich hier bin?
12:54Hab dir Schokolade mitgebracht.
12:57Musst du denn nicht bei der Präsentation dabei sein?
12:59Nee, nee.
13:00Die haben die Idee von der digitalen Präsentation wieder verworfen.
13:03Ist auch besser so.
13:04Mich macht sowas nur nervös.
13:05Und er kann sich profilieren.
13:08Ja, Schokolade hilft auch immer.
13:13Na komm, so schlimm wird's schon nicht werden.
13:15Man kann ja so viel machen heute.
13:18Er hat vom Sterben geredet.
13:19Zum ersten Mal.
13:22Ach, Uwe.
13:25Und ich muss immer so tun,
13:26als ob ich keine Angst hätte.
13:29Frau Jeroe,
13:31mir musst du nichts vormachen.
13:35Es geht schon.
13:38Wenn ich...
13:39Wenn ich an Birgit denke,
13:41und wie arm sie dran ist.
13:53So, da bin ich wieder.
13:56Komm, mein Kind.
14:19Heute Nacht bleib ich bei Orts.
14:22Und morgen früh,
14:24da holt uns der Hubschrauber ab
14:27und fliegt uns nach Frankfurt.
14:30Und von da aus...
14:32Jetzt warte einen Moment.
14:34Oh.
14:35Und da aus fliegen wir erster Klasse
14:39nach San Francisco.
14:42Wir machen es genau wie damals.
14:45Erinnerst du dich?
14:48Du warst vielleicht 16 oder 17.
14:53Da waren wir zusammen in New York.
14:59Und da waren wir zusammen in New York.
15:26und da waren wir zusammen in New York.
15:27Hau rein, Herr Bär!
15:32Das kann ich nicht annehmen.
15:33Das ist viel zu viel.
15:35Sie sind die einzige Frau
15:36in diesem Laden,
15:37die ein Herz hat.
15:38Noch.
15:40Lassen Sie es sich nicht nehmen
15:41vom Betrieb
15:42und der Routine.
15:44Danke.
15:46Danke.
16:05Musik
16:26Naja, ich persönlich könnte drauf verzichten, aber Ihre Chefin ist der Meinung, dass es besser aussieht.
16:32Gut. Aber holen Sie mich wirklich eine gute halbe Stunde vorher ab. Wir dürfen auf keinen Fall zu spät kommen,
16:37Herr Zetzlar.
16:39Ja, gut. Bis dann. Wiederhören.
16:44Na, wie läuft's in der Boutique?
16:46Sehr gut, danke. Vor allem jetzt, wo wir nicht mehr von einem WLANs Restbeständen leben müssen, sondern bestellen können, was
16:51wir wollen.
16:52Sind Sie nahe dabei bei der Präsentation?
16:53Ich kann leider nicht. Ich werde immer ein bisschen nervös, wenn ich nicht selber im Laden bin.
16:57Sondern aus jetzt, wo die Erstklässler eingeschult werden, da machen wir nämlich immer eine Menge Umsatz.
17:00Ja. Ja, Frau Stangel? Ja, die ist da. Gut, ich sag's ja. Wiederhören.
17:09Frau Stangel, meinst du, Sie können jetzt rüberkommen?
17:11Okay, danke. Dann viel Glück später bei der Präsentation.
17:16Wird schon klappen.
17:32Naja, ich würde jedenfalls davon abraten, denn erstens kommen wir dabei nicht auf unsere Kosten.
17:37Und...
17:38Ja, danke, Frau Stangel.
17:40Und zweitens, es kann wohl kaum in unserem Interesse sein, eine Kollektion weiter zu produzieren, die wir nur in Russland
17:45loshören.
17:46Es freut mich, dass Sie da einer Meinung sind.
17:48Aber es wäre doch trotzdem schade, wenn wir den Markt verlieren würden, oder?
17:51Naja, wir können Ihnen die neue Kollektion anbieten und Ihnen vielleicht dem Preis etwas entgegenkommen.
17:55Wer weiß, vielleicht beißen Sie an.
17:57Naja.
17:58Ähm, ich hätte da noch was. Leider was Unerfreuliches.
18:01Ja?
18:02Die Buchführung der Boutique von Angela Materna.
18:06Es fehlen 3000 Euro in der Kasse.
18:09Also, ich bin sicher, dass es dafür eine ganz einfache Erklärung gibt, aber ich dachte mir, es ist besser, du
18:14schaust dir das mal an.
18:16Da, die letzten drei Monate, da sind jeweils rund 1000 Euro entnommen worden.
18:25Aber ansonsten Kompliment.
18:27Wenn Althofer so gut laufen würde wie Littl, dann wären wir aus dem Schneider.
18:31Sehen wir uns nachher bei der Präsentation?
18:34Nein, ich glaube nicht.
18:36Wenn alles klappt, werde ich die Frau Pfisterer sowieso sehen, wenn wir die Konditionen verhandeln.
18:41Okay.
18:45Hallo.
18:48Ach, Frau Materna, guten Tag.
18:50Guten Tag.
18:51Lena.
18:52So, Frau Stammberg, jetzt können wir.
18:54Warte doch mal.
18:55Dein komischer Assistent meint, du hättest ein paar Minuten für mich Zeit.
18:59Ich wollte es schon seit Wochen sagen.
19:00Aber...
19:01Hat das rein zufällig etwas mit deiner Buchführung zu tun?
19:04Ja.
19:05Ach, hat der Dr. Holz mit dir...
19:07Ja, das hat er.
19:07Und ich finde es ziemlich peinlich für dich und für mich.
19:10Was hast du gemacht mit dem Geld?
19:12Wolfgang.
19:14Wolfgang hat sich an deiner Kasse vergriffen?
19:15Nein.
19:16Es geht um die Raten.
19:19Er muss jeden Monat 950 Euro an die Bank zahlen für das Equipment, was ihm geklaut worden ist.
19:24Na ja, und mit seinen Klavierstunden und mit den paar Auftritten, die er mit seiner Band hat, schafft er das
19:28einfach nicht.
19:29Dann soll er seine Bank fragen.
19:31Das kann ja wohl nicht angehen, dass Little Wolfgangs Rechnungen bezahlt.
19:35Ich habe für ihn gebürgt und mit unterschrieben.
19:39Mann, ich weiß ja selber, dass es blöd gewesen ist.
19:42Aber was sollte ich denn machen?
19:43Er hat mir einfach so leid getan.
19:49Lena, ehrlich, ich werde alles zurückbezahlen von der ersten Gewinnbeteiligung.
19:52Du hast doch selber gesagt, am Ende des Jahres bekommt jeder eine Gewinnbeteiligung.
19:56Wenn du Gewinn machst, nur dann.
19:59Sei doch bitte nicht sauer auf mich.
20:00Du weißt genau, ich ertrag das nicht.
20:01Ich bin nicht sauer.
20:03Ich.
20:13Lena, was ist? Kommst du jetzt mit?
20:15Nein, ich bleib hier.
20:16Ein bisschen vorbereiten.
20:18War noch was, Herr Tetra?
20:19Nichts, was Sie nicht auf morgen erlegen könnten.
20:22Sie fahren.
20:23Ja, den Rückweg übernehmen Sie.
20:25Los, einsteigen.
20:49Jetzt freu dich doch.
20:51Nur eine Infektion.
20:53Mit Antibiotika ist es in spätestens drei Tagen wieder in Ordnung.
20:56Was nützt mir das, wenn die anderen Ergebnisse positiv sind?
20:59Auch das muss nicht das Ende der Welt sein.
21:00Von meiner Welt schon.
21:02Wann weißt du's?
21:03Ich sag dir sofort Bescheid.
21:04Vielleicht machst du einen Spaziergang mit Nathalie?
21:07Gib mir deine Handynummer.
21:08Nein, ich warte.
21:11Danke.
21:13Bis nachher.
21:18Keine Sorge.
21:19Nur eine Entzündung.
21:21Gott sei Dank.
21:23Und was machen Sie hier?
21:28Na ja, ich dachte...
21:31Uwe war so nett und hat Händchen gehalten.
21:34Stimmt.
21:35Aber jetzt geh ich lieber.
21:36Du rufst mich aber an, sobald ihr Bescheid habt, ja?
21:39Klar.
21:40Ich hoffe, das stört Sie nicht, dass ich mich so engagiere, aber Nathalie, also auch wenn
21:45sie jetzt mit Ihnen verheiratet ist...
21:46Jetzt brechen Sie sich mal keinen Abhör, lieber.
21:48Ja klar ist das in Ordnung.
21:49Was soll ich schon dagegen haben?
21:50Also dann drücke ich Ihnen die Daumen.
21:55Tschüss.
22:07Es macht dir echt nichts aus?
22:09Nein.
22:11Ehrlich?
22:14Als er wieder in der Firma aufgetaucht ist und du es warst, die ihn praktisch dazu
22:19überredet hat, ja, da war ich kurz betroffen.
22:23Aber nur ganz kurz, weil ich mache mir nichts mehr vor, Nathalie.
22:29Was du mir gegeben hast, das ist mehr, als man von einem anderen Menschen hier erwarten
22:33kann.
22:34Deine, ja, unerschütterliche Liebe und jetzt dann noch ein Kind.
22:39Also ehrlich, Nathalie, wenn du mit Uwe schlafen willst...
22:42Felix, was redest du da?
22:43Es ist mein voller Ernst, Nathalie.
22:46Du bist doch eine...
22:48Aber...
22:49Still.
22:51Kein Wort mehr.
22:52An dem ganzen Geschwafel hat nur ein Satz gestimmt.
22:55Ja, ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich.
22:58So, und jetzt habe ich Hunger.
23:01Wollen wir in der Cafeteria drüben was essen gehen?
23:04Wie du willst, Liebling.
23:05Dann komm.
23:09Aber du zahlst.
23:11In der Hässling heute früh habe ich mein Geldbeutel liegen lassen.
23:13Wie sie wirklich, Frau Altruf.
23:24Hier kommt das Flugzeug.
23:25Also, bis etwa in einer halben Stunde, will ich sagen, ja?
23:28Gut.
23:30So.
23:31Sie warten hier und sobald ich mit Frau Pfister rauskomme, fahren Sie vor.
23:35Alles klar.
23:35Und dann nehmen Sie mir Ihr Gepäck aus der Hand und verschauen Sie es im Kofferraum.
23:39Und dann...
23:39Herr Althofer, ich mache sowas nicht zum ersten Mal.
23:42Ja, gut.
23:43Also, auf in den Kampf.
23:50Ja, gut.
23:53Ja, gut.
23:57Ja, gut.
24:11Musik
24:12Musik
24:29Ich hätte sie auch gerne selber abgeholt, aber so kurz vor Saisonstart und vor der Messe, da hat sie kaum
24:34eine Minute.
24:35Das ist doch selbstverständlich. Ich hätte eben so gut ein Taxi nehmen können, aber ich lasse mich natürlich auch gerne
24:40verröhnen.
24:47Wann geht denn die Rückflug? Um 18 Uhr. Ja, das dürfte kein Problem sein. Allerdings habe ich schon gehofft, dass
24:54ich sie noch zum Abendessen ausführen kann. Das ist sehr nett von Ihnen. Ich fliege übermorgen nach Hongkong, da wird
25:00das alles etwas knapp. Wie geht es Ihrem Bruder?
25:05Er ist untröstlich, dass er sie nicht selber abholen konnte, aber er hat einen wichtigen Termin in der Klinik. Sie
25:10wissen, dass ich eigentlich nur ihm zuliebe hergekommen bin?
25:13Und eigentlich hatte ich mir auch vorgenommen, ihm gleich hier auf der Fahrt klarzumachen, dass wenig Hoffnung besteht, die Entscheidung
25:19unseres Vorstands rückgängig zu machen.
25:20Ja, aber Sie haben doch unsere neue Kollektion noch gar nicht gesehen.
25:23In unserer Branche ist jeder immer nur so gut wie seine letzte Kollektion. Und die war ein Flopper, Althofer.
25:29Ja, das stimmt. Allerdings nur hierzulande. In Frankreich liegt sie anständig, in Italien auch. Und in Russland, da ist sie
25:36ein Hit. Wir sind ausverkauft.
25:38In Russland?
25:39St. Petersburg und Moskau.
25:41Das ist allerdings interessant. Wir sind nämlich dabei, unseren Betrieb auch in den Osten zu erweitern. Kann ich die Zahlen
25:49haben?
25:49Selbstverständlich.
26:13Ja? Danke, Herr Kunze.
26:22Ja?
26:44Danke, Herr Kunze.
26:55Ich habe einen Champagner-Kalk gestellt. Danke.
26:58Ja, das war eine alte Unternehmer-Villa, die mein Großvater gebaut hat. Mein Bruder und ich sind hier aufgewachsen.
27:03Hier, mitten auf dem Gelände?
27:05Ja, wenn Sie so wollen. Und jetzt dient das Haus als Hauptverwaltung. Das ist Frau Czerny.
27:10Grüß Gott, Frau Pisterreich. Freu mich.
27:12Tag, Frau Czerny.
27:13Aha. Das sind also die Modelle Ihrer neuen Kollektion.
27:18Ja. Mit dieser Strategie versuchen wir, den Markt besser abzudecken.
27:22Und zwar bei ganz klar definierten Zieldruppen.
27:29Tja, schade, dass das nicht schon letzte Saison auf dem Markt war. Dafür steigen wir jetzt umso zielgerichteter ein.
27:37Hier zum Beispiel, das ist das neueste Kind aus der ACF-Familie. Die Kinderkollektion.
27:45Kann ich Ihnen Kaffee anbieten?
27:46Ja, gerne. Schwarz.
27:48Lena?
27:48Ja.
27:49Setzen Sie sich doch.
27:51Und hier sind noch Fotos von anderen Teilen aus der Kollektion.
27:57Die Fotos hat wie immer Chris Gellert geschossen.
27:59Die finden Sie dann auf unserer Website und im Katalog.
28:03Katalog?
28:03Ja. Damit wir auch Leute erreichen, die nicht übers Internet bestellen wollen oder können.
28:18Und wenn wir uns einig werden heute, dann könnten wir da ja auch zusammengehen und das Merkenthaler und Andee-Konzept
28:26mitverkaufen.
28:29Interessante Kombination. Die Stoffe für sich genommen sind ja eher, entschuldigen Sie, etwas konventionell.
28:35Aber dieser Materialmix?
28:39Ja, und da wir die Stoffe selber herstellen, ist unsere Palette an Möglichkeiten praktisch unbegrenzt.
28:48Amts, Herr Fabian?
28:50Ich bin's. Na, wie sieht's aus?
28:53Die Präsentation läuft noch. Aber ich hab gehört, wie sie gesagt hat, dass es schade sei, dass es die Kollektion
28:57nicht schon letzte Saison gegeben hat.
28:59Und du? Weißt du schon?
29:01Nein. Aber es kann nicht mal lange dauern und dann komm ich gleich. Tschüss.
29:12Und?
29:14Die Präsentation läuft noch.
29:16Ehrlich gesagt ist mir das fast egal. Du bist mir wichtiger.
29:20Und wenn's überstanden ist, dann ziehen wir in Wilhelms Haus, ja?
29:26Aber...
29:26Bitte, Nathalie.
29:29Das geht nicht.
29:30Was?
29:32Ich wollte dir das schon lange sagen. Aber bitte versprich mir, dass du dich nicht aufregst.
29:37Jetzt sag schon.
29:39Wilhelm hat das Haus Lena geschenkt. Das heißt Florian.
29:43Lena hat da nicht dran gedreht. Er hat sie ihr praktisch aufgedrängt.
29:51Und jetzt hat Lena gesagt, wir könnten ihre Wohnung haben. Die hat doch auch ein ganz süßes Kinderzimmer.
29:56Felix.
29:58Schon gut. Es ist nun mal wieder typisch, Vater.
30:07Das ist eine der schöneren Seiten meines Berufs, dass ich manchmal auch gute Nachrichten überbringen darf.
30:13Negativ?
30:14Ja. Keine Metastasen.
30:16Gratuliere, Felix.
30:26Das Kunststück wird jetzt sein, wie ich das dem Vorstand überzeugend beibringen kann.
30:31Es ist branchen in Tarn ja kein Geheimnis, dass die Herren eher vorsichtig agieren, wenn es um Neuerungen der Produktpalette
30:37geht.
30:37Na ja.
30:38Vielleicht sollten Sie mitkommen nach Köln und den Herren die Show selber vorführen.
30:43Na klar, wenn Sie glauben, das hilft, dann bin ich natürlich dabei.
30:48Danke.
30:49Sehr, sehr.
30:50Danke.
30:52Champagner.
30:53Da kommen wir genau im richtigen Augenblick.
30:55Na, alles klar?
30:56Top fit und zu jeder Schandtat bereit.
30:59Und ich vermute, unsere Kollektion hat Ihnen gefallen?
31:03Ja, leider. Weil da wird eine Menge Überzeugungsarbeit zu leisten sein.
31:07Ah ja.
31:10Ja, also. Auf Sie, Frau Pfisterer. Und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Zum Wohl.
31:17Zum Wohl.
31:18Zum Wohl.
31:27Fabian, ich wollte Ihnen nur sagen, dass die Herrschaften gerade Champagner schlürfen.
31:39In der Villa trinken Sie Champagner. Frau Fabian meint, es ist geschafft.
31:42Ja, dann wollen wir doch auch mal so eine Flasche köpfen. Falls wir so was Feines überhaupt hier haben.
31:47Na und auf.
32:03Sag mal, hörst du mir überhaupt zu?
32:08Was soll ich machen?
32:09Na, das, was jeder andere auch tun würde. Such dir einen Job. Geh zum Bau. Oder in der Druckerei vom
32:15Stadtanzeiger. Suchen Sie Leute für die Nachtschicht. Ist mir auch egal. Nur von mir gibt's kein Geld mehr.
32:21Ja. Was ist eigentlich mit dir los?
32:24Ich hab einfach keine Lust mehr, für dich meinen Kopf hinhalten zu müssen. Ich hab genug Stress, ja?
32:29Und wenn die Kollektion bei dieser Frau Pfisterer nicht ankommt, dann...
32:37Entschuldigen Sie den Überfall, aber...
32:39Ich wollte die Schöpferin der Kids-Kollektion persönlich kennen.
32:42Frau Pfisterer, Frau Materner.
32:44Hallo. Dann hat Ihnen meine Kollektion gefallen, ja?
32:46Ja.
32:46Sehr gut.
32:49So, ein süßer Laden.
32:50Dankeschön.
32:51Ja, und das Beste ist, dass Frau Materner es geschafft hat, innerhalb kürzester Zeit aus den roten Zahlen in die
32:57Gewinnzone zu kommen.
32:58Ach, Kompliment.
33:00Danke.
33:01Ach, äh, darf ich Ihnen vorstellen?
33:05Das ist Herr Keilwert. Er ist zuständig für das Musikprogramm von Little.
33:09Klavierunterricht.
33:10Ja, das kommt beim Kundin sehr gut an.
33:12Gute Idee. Vielleicht sollten wir das in unsere Filialen übernehmen.
33:16Ja, warum nicht? Wir müssen jetzt leider los, sonst kriegen Sie Ihren Flieger nicht mehr. In diesem Sinne...
33:20Wir sehen uns bestimmt bald wieder.
33:22Ja.
33:24Ach, und wenn es Ihnen bei Althofer nicht mehr gefallen sollte, rufen Sie mich an.
33:28Bitte.
33:29Nichts, nichts. Auf Wiedersehen.
33:31Auf Wiedersehen.
33:33Ja.
33:43Das war's.
34:09Ist das nicht komisch?
34:12Der Junge findet das ganz normal.
34:15Gott sei Dank ist das bei Kindern so.
34:17Ich geh schon.
34:27Na Gott sei Dank.
34:28Ich hatte schon Angst, du schaffst es nicht mehr.
34:30Komm rein.
34:30Ist sie hier?
34:31Ja, im Esszimmer.
34:33Sie spielt mit Florian.
34:34Hat sie wieder nach mir gefragt?
34:36Ja.
34:40Hallo.
34:41Da, Holstein.
34:46Hey, Schotzi.
34:50Hallo, Birgit.
34:52Und?
34:54Wie war die Präsentation?
34:56Kaum zu glauben, aber die war
34:58erstaunlich gut.
34:59Das hängt jetzt alles nur noch von deren Vorstand ab.
35:03Ich würde gern mit ihr reden.
35:05Kannst du den Kleinen so lang nehmen, bitte?
35:06Na klar.
35:08Komm, du gehst jetzt mit der Omi Kuchen.
35:31Ich weiß nicht, ob du mich verstehst, aber ich finde, dass du was wissen musst.
35:40Lena.
35:42Ja.
35:46Ja.
35:47Alles ist gut, Birgit.
35:50Deine Kollektion ist verkauft.
35:53Und stell dir vor, die neue Kollektion, die wird bei Merkenthaler und Andee laufen.
35:57Und wenn sich das rumspricht an der Börse, dann wird auch unser Kurs wieder anziehen.
36:05Es war nicht alles deine Schuld.
36:08Wir waren's auch.
36:11Verstehst du?
36:12Wir alle.
36:16Lena.
36:17Ja.
36:50Ich glaube, ich habe es mir anders überlegt.
36:53Sie meinen...
36:54Ich nehme Ihr Angebot an.
36:56Sie laden mich zum Essen ein und zeigen mir die Stadt.
36:59Ja gut, aber...
37:01Ach, heute kann ich eh nichts mehr erreichen.
37:03Na dann, Herr Tetzlar, fahren Sie uns zum Hotel Ritter und ab da übernehme ich dann.
37:07Hotel Ritter?
37:08Sehr gut.
37:40Sobald wir die Bestätigung vom Vorstand haben, machen wir eine Pressekonferenz.
37:47Herr Rübe, kommen Sie.
37:50Tag, ich bin auf dem Rückweg von Zürich und wollte kurz vorbeischauen.
37:54Heute war doch der Termin, oder?
37:55In der Tat, und raten Sie mal, was passiert ist.
37:57Ach, das ist nicht allzu schwer. Sie haben es geschafft, ne?
38:01Zu 90 Prozent. Morgen wissen wir es genau.
38:03Ihre Millionen sind also gut aufgehoben.
38:06Dann grauen wir ich.
38:09Bitte sehr.
38:10Danke.
38:20Falls Sie wegen Lena gekommen sind, die ist nicht mehr in der Firma.
38:24Ach ja, und wo ist sie?
38:26Bei Birgit Meierbeer.
38:28Ja, dann will ich nicht weiter stören.
38:31Jetzt seien Sie doch nicht so förmlich.
38:33Wir wollten alle noch zu dem neuen Thailänder essen gehen.
38:36Wir warten nur noch auf meinen Bruder.
38:37Nein, danke.
38:39Ich...
38:40Abends.
38:41Wo ist denn Roland?
38:42Der ist mit der Frau Pfisterer in der Bar vom Hotel Ritter.
38:45Bingo.
38:48Na, Marion?
38:49Ist das nicht herrlich?
38:50Jetzt haben wir es doch wieder mal geschafft.
38:53Sag mal, was machst du für ein Gesicht?
38:55Ach, Ewald.
38:57Ist ja schon gut.
38:58Was ist denn?
39:01Ach, es ist...
39:02Werner.
39:03Dr. Bartke, was ist mit ihm?
39:06Es ist weg.
39:08Wie weg?
39:09Weg, verschwunden.
39:10Und mit ihm das ganze Geld für das Haus in Italien.
39:14Das Geld, das ich dir aus dem Fonds ausbezahlt habe.
39:16Alles weg.
39:19Marion, warte mal.
39:25Alles weg.
39:29Die Zirn und der Zirn und der Zirn und der Zirn und der Zirn.
40:00So, mein Schatz, jetzt sind wir da.
40:11Oh, trocken.
40:16Ach, die Diener, der Kack.
40:28Komm, mein Schatz.
40:30Das ist eine gute Schöne, oder?
40:32Das ist eine gute Schöne.
40:33Ich weiß nicht mehr.
40:35Ich bin nicht mehr so.
40:42Auf geht's.
40:44Ja.
40:45Ja.
40:48Ja.
40:50Ich bin nicht mehr so.
40:51Ich bin nicht mehr so.
40:52Ich bin nicht mehr so.
40:53Ich bin nicht mehr so.
40:55Ich bin nicht mehr so.
40:57Ich bin nicht mehr so.
40:58Ich bin nicht mehr so.
41:02Ich bin nicht mehr so.
41:33Ich bin nicht mehr so.
41:43Spannende Musik
42:11Tja, Wilhelm, auf dich und einen auf mich.
42:34Tja, Wilhelm, auf dich.
43:05Tja, Wilhelm, auf dich.
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