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KurzfilmeTranskript
00:00Scheinen ja beide nicht so ein richtiges Händchen für Männer zu haben.
00:04Ich hab die vermisst. Ich tja auch.
00:07Ich habe hier zwei Lieferungen für Edith Castellhoff.
00:12Jeden Moment können eure neuen Pässe hier eintreffen.
00:15In wenigen Stunden könnt ihr schon unterwegs sein in ein neues Leben ohne Oskar.
00:19Das tut gut.
00:20Jetzt muss die Tante nur noch dafür sorgen, dass Mama auch die Pässe erhält.
00:25Ich bin hier, um dich zu informieren.
00:28Ich muss sagen, dass ich mich auf unbestimmte Zeit zurückziehen werde.
00:31Nach La Gomera.
00:32Du bist Geschäftsführer von Castell Cuisine.
00:33Du kannst dich doch nicht von hier auf jetzt einfach deiner Verantwortung entziehen.
00:36Ich kann und ich werde.
00:37Ich muss ganz dringend zu Maximilian.
00:39Ja, da kommen Sie leider zu spät.
00:40Der ist gerade auf dem Weg zum Flughafen.
00:42Er wird die Stadt für längere Zeit verlassen.
00:44Mann, Mann, Mann.
00:46Ich bin nicht ein Idiot.
00:50Das war doch...
00:51Das ist doch...
00:58Das war doch...
01:03Das war doch...
01:04Das war doch...
01:07Das war doch...
01:08So many souls around you
01:11But it never feels like home
01:14Home is where there's no mistaking
01:18And I'm a million miles from you
01:24But if we stay strong
01:28I know we'll make it through
01:33Come.
01:48Come.
02:16Du blickst so angespannt. Geht's dir nicht gut?
02:20Das ist wegen Maximilian.
02:24Er hat entschlossen, sich auf unbestimmte Zeit vom Unternehmen zurückzuziehen.
02:28Ach.
02:29Ach. Und welche Konsequenzen hat das für Castelcrisi?
02:33Immerhin ist er ja der Geschäftsführer.
02:35Ach, darum geht es doch im Moment gar nicht. Es geht vielmehr darum, dass er sich von mir abwendet.
02:41Und er möchte auch nie wieder in dieses Haus zurückkommen.
02:45Meine Beziehung zu Florian ist auch ziemlich angespannt.
02:50Du darfst es nicht so spazieren, Edith.
02:52Irgendwann gehen die Kinder eben eigene Wege.
02:54Nein, das hier ist etwas anderes.
02:58Trübsal blasen hilft allerdings auch nicht weiter. Du musst da vorne blicken.
03:00Die Führung deines Unternehmens muss neu organisiert werden.
03:05Ich wüsste einen geeigneten Kandidaten, der dich dabei unterstützen könnte.
03:08Ach, tatsächlich.
03:10Warum weiß ich bloß, an wen du da denkst?
03:12Ach, Edith.
03:15Jetzt da wir heiraten, will ich einfach nicht, dass du den ganzen Tag im Castelcrisi in Arbeit bist und mich hier alleine bist.
03:20Wenn wir uns die Arbeit teilen, hätten wir auch mehr Zeit füreinander.
03:25Du vertraust mir doch, oder?
03:27Ja, ja, natürlich.
03:28Ja.
03:28Aber lass uns bitte später darüber sprechen. Ich muss das Ganze erst mal verdauen.
03:33Aber so eine sichere und gute Titelposition würde auch meine Chancen im Sorgerechtsprozess erheblich erhöhen.
03:39Du weißt doch, wie wichtig mir Junior ist.
03:40Ich werde darüber nachdenken.
03:44Aber jetzt entschuldige mich bitte.
03:46Ich habe Caroline zwar die Organisation der Hochzeit übertragen,
03:50aber ich denke mal, es ist das Beste, wenn ich selber nach dem Rechten sehe.
03:53Nach dieser Geschichte mit dem Bürgermeister entdeckt.
03:55Ja, das kann ich doch übernehmen.
03:57Nein, nein, lass mal. Ich bin dankbar für jede Ablenkung.
04:00Hier ist es.
04:04Ich kann es kaum erwarten, dass du endlich meine Frau wirst.
04:06Ich bin auch so froh, dass du da bist. Was würde ich denn ohne dich tun?
04:16Bis später.
04:18Bleib nicht zu lange.
04:20Ich warte auf dich.
04:21Ja, ich ziehe meine Kandidatur zurück.
04:32Nein, ich fühle mich dem Bürgermeisteramt durchaus gewachsen.
04:34Aber im Verlauf des Wahlkampfs musste ich leider feststellen,
04:38dass meine Familie unter Anschuldigung...
04:41Entschuldigung!
04:42Sie haben über meine Familie Dinge geschrieben,
04:44die nicht nur diffamierend,
04:45sondern für meinen Mann sogar geschäftsschädigend waren.
04:48Ja, es ist offiziell.
04:50Auf Wiederhören.
04:51Du willst echt aufgeben?
04:56Es fällt mir nicht leicht, Lina.
04:58Aber es ist besser so.
04:59Aber irgendjemand muss doch was gegen Berghaus unternehmen.
05:02Du siehst doch, wohin das führt.
05:04Karl wird der Schwarzarbeit bezichtigt
05:06und du, du hast deinen Ausbildungsplatz verloren.
05:08Sind das nicht alles Gründe, dem Typen erst recht was auf die Mütze zu geben?
05:11Er darf einfach nicht nochmal Bürgermeister werden.
05:13Dass ich nicht mehr kandidiere, heißt noch lange nicht,
05:16dass ich Berghaus gewähren lasse.
05:18Was hast du denn vor?
05:19Tja, was habe ich vor?
05:26So ein Typ wie Berghaus hat definitiv Dreck am Stecken.
05:30Wenn wir es schaffen, irgendwas über ihn auszugraben,
05:33dann können wir ihn damit vielleicht fertig machen.
05:37Ah, aber wie willst du das machen?
05:39Wenn unser feiner Herr Bürgermeister etwas zu verbergen hat,
05:42dann wird er dafür sorgen, dass es verborgen bleibt.
05:45Ja, das hätte er vielleicht gerne.
05:49Aber vor dem World Wide Web
05:54kann sich auch ein Berghaus nicht verstecken.
05:58Das findet ihn und alles, was er vor uns verstecken will.
06:03Na, da bin ich aber gespannt.
06:05Gido Berghaus.
06:11Wo hat deine weiße Westie den hässlichsten Fleck?
06:22Ich hatte solche Angst, dass ich nicht rechtzeitig komme.
06:25Ich habe unser Lied im Radio gehört.
06:31Ich auch?
06:33Unser Tanz.
06:36Auf dem Blütenfest.
06:39Du hast mir klargeworden, dass...
06:40dass der größte Fehler meines Lebens wäre,
06:43wenn ich jetzt ihr aufgebe.
06:46Und ich wusste, dass ich einfach auf mein Herz hören muss.
06:48Ich habe mich doch gewusst,
07:18dass ihr noch was zu besprechen habt.
07:21Ja, das hätten wir.
07:22Und wie habt ihr das hingekriegt,
07:24so auf dem letzten Drücker?
07:26Schicksal.
07:27Ja.
07:29Na egal, Hauptsache, ihr seid wieder zusammen.
07:32Und eigentlich konnte ja gar nichts schief gehen.
07:34So wie du immer gesagt hast, Oma.
07:36Und immer sagen werde,
07:38die Liebe findet ihren Weg.
07:46Sehen verblüffend echt aus.
07:49Ja.
07:49Sind auf jeden Fall ihr Geld wert.
07:51Danke, Edith.
07:56Ich werde dir nie vergessen,
07:57was du für mich und meine Familie getan hast.
07:59Wann soll es denn losgehen?
08:02Morgen Nachmittag.
08:04Dann müssen wir unbedingt einen Plan machen,
08:06wo und wann ich dich mit David treffe.
08:08Oskar ist so in die Hochzeitsvorbereitungen involviert.
08:11Er wird gar nicht bemerken, dass ich weg bin.
08:13Wir brauchen keinen Plan.
08:15Oskar hat mir angeboten,
08:16dass ich David morgen für zwei Stunden sehen kann.
08:18Allein.
08:19Wann hat er dir das denn angeboten?
08:21Vorhin, er hat mich um ein Treffen gebeten.
08:23Und er möchte,
08:24dass ich David regelmäßig sehen kann.
08:26Das klingt so gar nicht nach Oskar.
08:29Ich weiß, ich habe mich auch gewundert.
08:32Wahrscheinlich denkt er,
08:32wenn er kooperativ ist,
08:33dann steht er besser im Sorgerechtsverfahren da.
08:36Ja, schon möglich.
08:37Trotzdem.
08:38Oder das enge Zusammenleben mit David
08:39hat tatsächlich etwas in Oskar bewirkt.
08:44Es ist auf jeden Fall das Beste,
08:45wenn David in Du,
08:46wenn er erst mal untertaucht.
08:48Ja.
08:50Vor allen Dingen für David.
08:53Und für dich natürlich.
08:56Du bist Oskar endlich wieder für dich allein.
08:58Ihr könnt heiraten
08:59und er ist nur für dich da.
09:01Ich hoffe, du hast recht.
09:04Ich glaube, er wird seinen Sohn sehr vermissen.
09:08Und Jonas, ist er bereit?
09:10Er weiß noch nichts davon.
09:13Ich hoffe, dass er mitkommt.
09:15Caro, hey.
09:24Hey.
09:25Na?
09:25Na?
09:25Hat das mit der Terminverschiebung geklappt?
09:27Ja, du hast Glück.
09:28Die Sekretärin hat ihr okay gegeben.
09:30Sie hat sogar gesagt,
09:30dass der Nachmittagstermin
09:31noch besser in seinen Terminplan passt.
09:33Klasse.
09:34Das ist nämlich wirklich wichtig für mich.
09:35Ja.
09:36Aber Berghaus ist trotzdem super, Heike.
09:37Und nach der Sache mit Lena
09:38dürfen wir uns wirklich
09:39keinen Fauxpas mehr leisten.
09:40Sonst rennt er sofort zu Edith.
09:42Ja, das will ich auch gar nicht riskieren.
09:43Schlimm genug, dass Lena ihren Job verloren hat.
09:45Aber weißt du, wie morgen
09:46Dana und ich dürfen David sehen.
09:48Was?
09:49Nein, wirklich?
09:49Ja.
09:49Ich dachte, das Gericht braucht Jahre,
09:51bis es was entscheidet.
09:52Oscar hat es Dana angeboten.
09:54Okay, das ist aber ein bisschen komisch,
09:56ja?
09:56Mich hat er gestern total dumm angemacht,
09:58nur weil ich David auf dem Arm hatte.
10:00Und jetzt gibt er ihn Dana freiwillig?
10:02Na ja, offensichtlich hat er seine Meinung geändert.
10:04Aber ich will auf jeden Fall dabei sein.
10:05Ja, ist wahrscheinlich auch besser so,
10:07bevor Dana nochmal den Kopf verliert.
10:10Wie?
10:11Na ja, die Idee, sich David zu schnappen
10:14und mit ihm abzuhauen,
10:15war wahrscheinlich nicht so klug.
10:16Gut, dass es nicht geklappt hat.
10:21Oh, sie hat dir nichts von gestern erzählt.
10:25Nein.
10:26Was ist passiert?
10:28Na ja, Dana hat mich ja um eine Möglichkeit gebeten,
10:31David zu sehen.
10:31Aha.
10:34Das hat sie dir also auch nicht gesagt.
10:36Nein?
10:37Und dann?
10:39Ja.
10:40Caro, sag schon.
10:42Dann hat Dana angefangen,
10:44Davids Sachen zusammenzupacken
10:45und wollte mit ihm abhauen.
10:47Oscar kam aber frühzeitig zurück
10:48und deshalb musste sie sich verstecken.
10:50Ich fass es nicht.
10:51Was ist denn, wenn Oscar sie erwischt hätte?
10:53Dann wäre sie das Sorgerecht losgewiesen
10:54und zwar für immer.
10:55Jonas, ich glaube,
10:56jede Mutter in ihrer Situation
10:57hätte so gehandelt.
10:58Oh mein Gott, sie will immer noch flüchten.
11:00Es ist nichts passiert.
11:01Nein, es ist nichts passiert.
11:02Aber es hätte was passieren können.
11:03Und abgesehen davon...
11:05Oh, ist doch auch egal.
11:07Der Wald steht still und schweigt
11:16und aus den Fiesen steigt.
11:32Herr Knoll.
11:34Ich hoffe, Sie haben gute Nachrichten für mich.
11:35Ihre Ex-Frau hat gebucht.
11:37Morgen Nachmittag nach Costa Rica.
11:39Prima.
11:40Dann läuft ja alles so weiter wie besprochen.
11:41Dana muss bereits eingecheckt haben,
11:45wenn die Polizei zugreift.
11:46Herr Kastellow,
11:46Sie haben es hier nicht mit einem Anfänger zu tun.
11:49Natürlich darf kein Zweifel bestehen,
11:50dass Ihre Ex-Frau mit dem Kind
11:51das Land verlassen will.
11:53Und Sie dürfen meinen Sohn
11:54keinen Augenblick aus den Augen lassen.
11:56Geht in Ordnung, Herr Kastellow.
11:58Gut.
11:59Dann bis morgen.
11:59So, Junior.
12:09Morgen sind für deine Mutter
12:10ein für alle mal los.
12:12Dann gibt's nur noch dich und mich.
12:16Oh nein, Junior.
12:18Ey, pssst.
12:20Pssst, pssst, pssst.
12:24Der Rinderbraten kommt heute sehr gut an.
12:27Tisch vier möchte das auch.
12:28Zweimal.
12:29Ist Maximilian gegangen?
12:32Ah, den hab ich grad auf Eis gelegt.
12:34Ah.
12:35Da drin ließ sie sich aushalten.
12:37Hier vorne wird mir immer zu heiß.
12:41Hast du dir eine Küchenhilfe zugelegt?
12:43Ja.
12:44Der stellt sich gar nicht mal dumm an.
12:47Nein, bis auf die kleinen Aussätze.
12:48Oh.
12:50So, was liegt als nächstes an?
12:52Äh, du könntest das Gemüsemesser
12:54noch mal schleifen.
12:57Sag mal, geht die?
12:58Ist heute Abend eigentlich noch viel zu tun?
13:01Eine Reisegruppe ist gekommen
13:03und die sehen sehr, sehr hungrig aus.
13:04Was gibt's denn da zu schmunzeln?
13:09Äh, packt eure Sachen und macht euch vom Acker.
13:13Und die Reisegruppe?
13:14Die hab ich erfunden, um euch ein bisschen zu erschrecken.
13:17Das hat funktioniert.
13:18Oma!
13:18Gut.
13:21Du, Kitty, da vorne ist überhaupt keiner zum Bedienen
13:24und ich hätte gern ein Bier.
13:25Bist du so lieb und zapfst dir selber eins?
13:27Und auch für Tisch 4-2, weil, äh,
13:30ich muss den Herd übernehmen.
13:32Unser frisch verliebtes Paar
13:33möchte einen Abend für sich selbst haben.
13:36Die haben sich ja so lange nicht gesehen.
13:38Dann will ich dem Glück mal nicht im Wege sein.
13:40Ich übernehme das Kommando.
13:41Oh, danke.
13:44Sag mal, habt ihr was an den Ohren?
13:46Raus mit euch!
13:49Danke, Oma.
13:51Du bist die Beste.
13:56Ein schönes Paar.
13:58Schon eine Ahnung, was wir mit diesem
13:59geschenkten Abend anstehen?
14:05Also ich hätte ja schon eine Idee.
14:08Na ja?
14:11Komm.
14:24Also wir gehen jetzt baden, ja?
14:27Ich muss doch wissen, ob du schwimmen kannst.
14:30Sonst komm ich nicht für dich in Frage?
14:33Ich glaub, ich würd gar nicht erst drüber nachdenken.
14:35Ich muss doch wissen, ob du mich retten könnt.
14:39Was mit dir?
14:41Bist du wasserscheu?
14:43Keine Chance.
14:44Ich komme.
14:55Siehst du, natürlich kann ich dich retten.
14:58Und ich trage dich sogar auf Hände.
15:04Es wird aber bestimmt nicht immer leicht.
15:06Leicht nicht, aber dafür umso schöner.
15:09Okay.
15:12Okay.
15:15Und mach.
15:18Ich bin so�n Ass range.
15:23Also ich bin so önergolt,
15:23und das type in Downloadshmyn.
15:25Ich bin so großartig.
15:26Aber alles ist vielleicht euer.
15:27nä purchasn, wenn dich also mög Ой.
15:28Oh ja.
15:29Hey, Leute, da gucken dich,
15:30wirklich mit mir.
15:31Wir sind so gar nicht.
15:31Ich bin so großartig.
15:32Wir sind so großartig.
15:32Wir sind so großartig.
15:34Und so großartig.
15:34Ich bin so großartigkeit.
15:35Und so großartig.
15:36Untertitelung des ZDF, 2020
16:06Untertitelung des ZDF, 2020
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17:06Untertitelung des ZDF, 2020
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18:00Untertitelung des ZDF, 2020
18:01Untertitelung des ZDF, 2020
18:02Untertitelung des ZDF, 2020
18:03Untertitelung des ZDF, 2020
18:04Untertitelung des ZDF, 2020
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18:06Untertitelung des ZDF, 2020
18:07Untertitelung des ZDF, 2020
18:08Es ist nicht dieselbe Reihenfolge.
18:11Keine Spur.
18:12Ja, aber ist das schlimm? Ich meine, der Titel ist wirklich grausig.
18:16Ja, für uns. Aber jemand, der über sowas eine Doktorarbeit geschrieben hat, der muss doch wissen, wovon die Rede ist.
18:24Oh, du meinst.
18:27Berghaus hat null Ahnung, wovon er die Rede ist.
18:34Gute Nacht.
18:35Gute Nacht.
18:38Komm schon, du kannst Dana bestimmt noch mal umstimmen.
18:42Dana hat mehr als einmal bewiesen, dass meine Meinung nichts zählt.
18:46Wir sind kein gutes Paar.
18:47Jonas, sowas darfst du gar nicht denken.
18:50Dana liebt dich.
18:51Ach ja?
18:52Dann würde sie sich mir gegenüber aber ganz anders verhalten.
18:58Glaubst du denn, die Sache hat was mit uns zu tun?
19:02Ach, Quatsch.
19:04Die Nacht mit dir war fantastisch, aber...
19:06Wir wissen doch beide letzten Endes, dass es zu bedeuten hatte, oder?
19:11Es hat also nichts zu bedeuten, wenn du mit einer anderen Frau schläfst.
19:14Okay.
19:26Okay.
19:28Ja, ich hab dich betrogen, Dana.
19:31Aber was ist mit deinem Abgang in die Schweiz?
19:34War das kein Betrug?
19:36Ich musste mein Kind schützen.
19:38Dein Kind.
19:38Richtig.
19:41Sobald es um wichtige Entscheidungen geht, ist David dein Kind.
19:44Ich komm lediglich ins Spiel, wenn du einen Mann an deiner Seite brauchst, oder wie?
19:47Aber sicher keinen Mann, der sich sofort mit einer anderen tröstet, sobald es Probleme gibt.
19:52Komm, Dana, das ist jetzt nicht fair.
19:54Fertig im Mund.
19:54Weißt du was?
19:56Caro war für mich da, als du ohne ein einziges Wort einfach abgerauscht bist.
20:00Kannst du dir vorstellen, dass ich mir verdammt nochmal Sorgen um David gemacht habe?
20:03Du hast mir ins Gesicht gesagt, es ist Auslös zwischen uns.
20:06Hätte ich rumsitzen sollen und warten, bis Oskar einen Weg findet, mit David wegzunehmen?
20:10Wer hat endlich erwachsen, Jonas?
20:12Ach ja, der kleine Jonas.
20:14Wahrscheinlich bin ich auch noch schuld daran, dass du den Vaterschaftstest gefälscht und mich angelogen hast.
20:18Nein, das hab ich...
20:19Aber weißt du was, Dana?
20:20Das ist mir vollkommen egal.
20:21Diese Lückenbüßer-Scheiße, die ist jetzt endgültig vorbei.
20:23Okay.
20:33Dann muss Caro ja einiges schiefgegangen sein, wenn ihr so lange über die Hochzeitsplanung geredet habt.
20:48Ach, ich musste mich in Maximilians Büro noch in die aktuellen Vorgänge einlesen.
20:53Und auch sonst, es gibt einfach eine Menge zu tun.
20:56Dann hoffe ich mal, dass du alles geschafft hast, was du dir vorgenommen hattest.
21:00Zieh mal.
21:00Ein Geschenk von unserem japanischen Geschäftsführer aus Tokio.
21:06Schade, dass Susanne es schon ausgepackt hat, sonst hättest du das Papier sehen können.
21:10Das war wirklich was ganz Besonderes.
21:12Beeindruckend.
21:13Ich hoffe, dass wir nicht nur Vasen zur Hochzeitgeschenk bekommen.
21:16Aber noch mehr hoffe ich, dass du in Zukunft nicht auch noch Maximilians Arbeit übernimmst.
21:20Dann sehen wir uns gar nicht mehr.
21:22Siehst du, darüber habe ich den ganzen Nachmittag auch nachgedacht.
21:26Was hältst du davon, wenn ich dir den Geschäftsführerposten zur Hochzeit schenke?
21:36Das wäre ein wunderbares Geschenk.
21:39Es wird mir sehr gefallen.
21:40Was ist?
22:01Was ist?
22:08Ich muss mir ein Geschenk für dich überlegen.
22:12Ein Geschenk, das einen Vergleich mit deinem Stand hält.
22:16Ich möchte dir nichts nachstehen.
22:18Ach so, ja.
22:20Natürlich.
22:20Ich möchte dich überlegen.
22:50Guten Morgen.
22:59Der Beste meines Lebens.
23:04Ich glaube, da kommen jetzt noch einige.
23:09Das klingt gut.
23:18Ja?
23:19Ja?
23:20Ist offen.
23:25Hat doch geklappt, oder?
23:26Ja.
23:26Ja.
23:26Das klingt gut.
23:32Frühstück.
23:52Wow.
23:56Der Morgen wird ja immer besser.
23:58Ich glaube, meine Oma hat dich ins Herz geschlossen.
24:18Ich glaube auch.
24:28Ich glaube auch.
24:58Zeig du es mir.
25:02Als ich gestern in die Bar gekommen bin, da wollte ich dich in meine Pläne einweihen.
25:08Und dich bitten, mit uns unterzutauchen.
25:12Tatsächlich.
25:12Das mit dir und Caro...
25:19Das hat mich echt verletzt.
25:23Ja, das verstehe ich, Dana.
25:24Aber jedes Mal, wenn es ernst wird, bevormundest du mich.
25:30Nennst du das Vertrauensbasis?
25:32Was?
25:33Tue ich das?
25:41Ich liebe dich, Jonas.
25:44Das habe ich dir oft genug gesagt.
25:45Das fühlt sich aber nicht so an, Dana.
25:49Als sei denn, du verstehst unter Liebe, wenn man ohne ein einziges Wort verschwindet.
25:53Ich kann mit David nicht hierbleiben.
25:56Egal, was das Gericht entscheidet.
25:58Oskar wird mir das Leben immer zur Hölle machen.
26:00Siehst du?
26:01Du triffst schon wieder eine Entscheidung.
26:03Vollkommen alleine.
26:06Ja.
26:07Ja, du hast recht.
26:08Ich treffe sie allein.
26:11Aber ich habe auch dir einen gefälschten Pass besorgt.
26:16Das wollte ich dir gestern Abend auch sagen.
26:19Ich fasse es einfach nicht, dass du flüchten willst.
26:22Jonas, hör zu.
26:23Ich habe drei Plätze für einen Flug nach Costa Rica gebucht.
26:28Du hast also die Wahl.
26:30Und wie stellst du dir das vor?
26:32Ich soll von jetzt auf gleich so eine schwerwiegende Entscheidung treffen?
26:38Ich bin Davids Mutter.
26:40Ich muss es für ihn und für mich entscheiden.
26:43Und damit ist alles gesagt.
26:46Ich komme darin nicht vor, Dana.
26:51Das musst du selbst wissen.
26:52Oh mein Gott.
26:54Bitte bleib hier.
26:55Es ist doch Quatsch zu flüchten.
27:04Vielleicht ist es besser so.
27:07Für uns alle.
27:14Ja.
27:16Vielleicht.
27:22Wenn ich mir vorstelle, dass wir die letzten Monate es schon hätten haben können.
27:34Ja.
27:39Glaubst du, das war so bestimmt?
27:44Vielleicht mussten wir ja durch diese Schicksalsprüfung unser Glück erst verdienen.
27:48Also, dass Alex und ich uns beide in dich verliebt haben, das war mehr als ergriffen.
27:54Das war die Hölle.
27:57Du vermisst sie sehr aus.
28:01Schon.
28:03Was denn jetzt mit deiner Mutter?
28:05Gehst du zur Hochzeit?
28:06Mhm.
28:06Da hingehen und so tun, als wäre alles in Ordnung, als wäre nichts passiert.
28:13Feiern, dass sie den größten Fehler ihres Lebens begeht?
28:15No way.
28:18Dann können wir den letzten Tag im Bett bleiben.
28:23Das ist eine gute Idee.
28:25Eine sehr gute Idee.
28:29Ich muss am Herd.
28:30Ich auch irgendwie.
28:34Ich meine es ernst.
28:37Na dann, stellen wir uns den Herausforderungen des Lebens.
28:41Gemeinsam schaffen wir das.
28:43Was hast du heute noch vor?
28:45Ich muss schon nochmal zu meiner Mutter.
28:49Jetzt, wo ich hier bleibe, werde ich natürlich den Posten bei Castel Cuisine wieder übernehmen.
28:55Könntest du dir doch ein bisschen Urlaub nehmen.
28:56Das machen wir später mal gemeinsam.
29:04Wo ich schon mal da bin, kann ich doch auch gleich mal darauf achten, dass Oskar unser Familienunternehmen nicht völlig ruiniert.
29:13Das war das erste Mal, oder?
29:14Dass Jonas auf dem Sofa übernachtet hat?
29:17Die beiden hatten Streit.
29:19Aber wir halten uns da raus.
29:22Naja.
29:22Dieser Sorgerechtsstreit und die Drogensache, die machen ihn natürlich zu schaffen.
29:28Aber Sie kriegen das doch wieder hin, oder?
29:30Ja.
29:31Ganz bestimmt.
29:37Ach nein.
29:39Gudrun, das musst du mal anhören.
29:41Ein Jammer, dass Gudrun Lenz, die einzige ernstzunehmende Gegenkandidatin, das Handtuch geworfen hat.
29:47Na, pass auf. Frisch, intelligent und unbequem hat sie die lokale Politikszene aufgemischt.
29:53Na, über dich steht doch was drin.
29:55Was wo?
29:56Ja, hier. Ein Leserbrief. Von den Senioren.
30:00Ich bin mir sicher, dass es sich bei Karl Lenz zweifellos um einen ehrenhaften Mitbürger und Steuerzahler handelt,
30:06der sich zu keinem Zeitpunkt etwas hat zu schulden.
30:10Kommen lassen.
30:11Das ist ja auch so.
30:12Dankeschön.
30:13Hallo, Robert.
30:15Stefan.
30:16Machst du mir bitte ein Espresso?
30:18Gerne.
30:18Danke.
30:19Hallo.
30:20Hallo, Herr Faber.
30:21Morgen, Herr Faber.
30:22Morgen.
30:23Ja, gute Neuigkeiten.
30:24Ja, jetzt, wo Gudrun die Kandidatur aufgegeben hat, ist sie plötzlich die verlorene Hoffnung der ganzen Stadt.
30:30Ja, und mein Mann ein ehrenhafter Mitbürger.
30:33Ich weiß schon, warum ich nicht kandidieren wollte.
30:35Diese Jubelpresse hätte ruhig eher kommen können.
30:37Hier.
30:38Jetzt, wo klar ist, dass Gudrun Lenz ausgeschieden ist, merkt die Stadt, was sie am dringendsten braucht.
30:44Eine echte Alternative zu Bürgermeister Berghaus.
30:47Also, was wir brauchen, ist jemanden, der gewissenhaft ist.
30:50Und niemanden, der beim Zitieren seiner Doktorarbeit schlagt.
30:54Das, Sie wissen von seiner Doktorarbeit?
30:56Ja.
30:56Es scheint einige Leute zu geben, die sich fragen, wie ein Mann wie er eine Promotion erreichen konnte.
31:01Ach, interessant.
31:03Wer denn noch?
31:04Mein Vater kennt Berghaus Doktorvater.
31:06Und er hat behauptet, dass Berghaus offensichtlich der dümmste und faulste Student war, der je bei ihm studiert hat.
31:12Aber er hat seiner Doktorarbeit auch mit Auszeichnung bestanden.
31:15Ja, aber das ist ja das Komische.
31:16Die Doktorarbeit war brillant und er musste sie auch dementsprechend bewerten.
31:21Scheinbar scheint hinter all diesem arroganten Politikergehabe ein ziemlich kluger Kopf zu stecken.
31:26Fragt sich nur, wem der Kopf gehört.
31:29Mhm, ganz genau.
31:31Vielleicht sollten wir der ganzen Sache mal auf den Grund gehen.
31:34Was meinen Sie, Frau Lenz?
31:35Ja.
31:36Ich glaube, das sollten wir, Herr Faber.
31:38Mhm.
31:55Alex!
31:56Du hast es wieder aufgehängt.
32:01Mhm.
32:07Ich dachte, es gehört da einfach hin.
32:14Magst du dich setzen?
32:16Gern.
32:16Was machst du denn überhaupt hier?
32:21Du hast doch gesagt, du wolltest nicht so schnell wieder zurück.
32:23Ich bin geschäftlich hier.
32:25Ich habe gehört, der Fischerkugel läuft richtig gut.
32:27Ach, es ist viel zu tun.
32:29Die Gäste haben das Restaurant gut angenommen.
32:31Wahrscheinlich untertreibt es immer wieder maßlos.
32:34Aber es freut mich, dass es sich anscheinend auszahlt, dass du dich so auf die Arbeit hier konzentriert hast.
32:38Ja, seit Berlin ist ganz schön viel passiert.
32:44Ich habe...
32:44Ja, wir sind hier.
32:48Ich wollte mich nur ganz kurz...
32:49...
32:55So, hier ist er. Unser Junior.
33:08Hallo, mein Schatz.
33:14Dana, was machst du denn hier?
33:17Oskar hat mir erlaubt...
33:18Hatte ich dir das nicht erzählt?
33:20Ich habe Dana erlaubt, David für ein paar Stunden zu sehen.
33:22Ach, nein, das hast du nicht erzählt, aber das klingt sehr vernünftig.
33:27Ja, eine Vaterschaft macht auch unglaublich vernünftig.
33:32Ich muss los, ich habe noch viel zu tun. Bis später, Jünger.
33:34Pass gut auf Mama auf.
33:37Bis dann und danke nochmal.
33:44Oh Gott.
33:48Es wird Oskar das Herz brechen, wenn David nicht mehr da ist.
33:50Darauf kann ich leider keine Rücksicht nehmen.
33:53Unser Flug geht heute Nachmittag.
33:56Übrigens wird Jonas nicht mitkommen.
33:59Wir haben uns getrennt.
34:01Oh, das tut mir sehr leid.
34:05Er wird doch hoffentlich niemanden von den gefälschten Pässen erzählen.
34:08Nein, er weiß nicht, woher ich die Pässe habe.
34:11Ich habe noch ein paar Unterlagen für dich zusammengestellt.
34:14Wertpapiere, Bargeld.
34:15Vielen Dank, Edith.
34:16Komm.
34:17Komm.
34:17Es wurde ja auch mal Zeit mit euch beiden.
34:23Danke.
34:23Ja, jetzt wird uns nichts mehr trennen.
34:25Dagegen sind meine Nachrichten ja eher unspektakulär.
34:28Ich arbeite an der Tourismuskampagne über die Gegend.
34:30Also vor allem darüber, was sie so besonders macht.
34:32Schreibst du auch über den Fischerkrug?
34:34Ja.
34:34Aber Castell Cousine erwähne ich auch.
34:36Das ist ja schon erstaunlich, in was von der kurzen Zeit es sich so etabliert hat.
34:40Ja, das stimmt.
34:41Das klingt gut.
34:42Schöne Aufgabe, die du hast.
34:43Ja.
34:45Vor allem mal was Neues.
34:49Ja, ich lasse mich mal alleine.
34:51Aber natürlich nicht zu lange.
34:55Wir sehen uns noch.
34:56Du bist ja sicher noch eine Weile hier, ne?
34:57Ja.
34:58Tschüss.
34:59Tschüss.
34:59Tschüss.
35:05Ist es komisch für dich, uns so zu sehen?
35:07Ach nee, ist doch so lang her.
35:10Ich freue mich für euch.
35:11Alexandra?
35:17Das ist ja eine Überraschung.
35:19Hallo, Gitti.
35:20Ich verstehe es, wenn du dich wunderst.
35:23Naja, du hast dir einiges angestellt hier.
35:25Aber es ist anständig von dir, dass du Hanna den Fischerkrug zurückgeholt hast.
35:30Du, du ahnst nicht, wer angerufen hat.
35:34Leopold Egger.
35:36Nee.
35:37Mhm.
35:37Das ist ein Gastrojournalist.
35:39Der war ganz beeindruckt von meiner Küche.
35:40Und?
35:41Der hat mir ein Geheimnis verraten.
35:44Ähm, heute Abend, das wisst ihr offiziell natürlich nicht, kommt ein Kollege von ihm.
35:50Und der ist befugt, bei einer Kommission Restaurants vorzuschlagen.
35:54Und wenn wir den überzeugen, dann kommen drei Kritiker.
35:58Und die entscheiden dann, ob du einen Stern kriegst.
36:02Oh, ist das nicht ein Wahnsinn?
36:04Ich kann es gar nicht glauben.
36:10Also das lasse ich mir nicht bieten.
36:11Ich komme hier nicht zweimal am Tag rausgetanzt.
36:13Na ja, also...
36:13Ich habe als Bürgermeister wirklich noch anderes zu tun.
36:16Guten Morgen, Guido.
36:18Oscar.
36:19Was ist denn hier los?
36:20Diese junge Dame hier behauptet, dass mein Termin bei Herrn Lenz auf den Nachmittag verschoben wurde.
36:25Und ich habe meinen Golf-Termin immer am Morgen.
36:27Willst du mal sehen?
36:28Natürlich in Absprache mit der Sekretärin von Herrn Berghaus.
36:31Ja?
36:32Der Termin wurde auf 15 Uhr verschoben.
36:33Oh, was für eine dumme Schnapfel.
36:35Ja, was machen wir denn jetzt?
36:38Ich weiß aus sicherer Quelle, dass Herr Lenz heute wahrscheinlich gar nicht mehr hier auftauchen wird.
36:42Wie bitte?
36:43Ich weiß auch nicht, ob er zurückkommt.
36:45Ich will es mal als so eine Art Urlaub bezeichnen.
36:47Aber warte bitte hier, wir haben ja noch andere Goldführe.
36:52Herr Lenz!
36:53Ich dachte, Sie sind im Urlaub.
36:55Herr Berghaus, das höre ich gerade zum ersten Mal.
36:57Ja, dann können wir ja loslegen, was?
36:59Selbstverständlich.
37:00So, dann sprechen Sie mal den 15 Uhr Termin wieder.
37:03Ist schon geschehen.
37:04Hier sollte jemand wirklich mal Zug in die Organisation bringen.
37:07Nein, nein, ich hatte wirklich einen wichtigen Termin, aber...
37:13Entschuldigen Sie mich bitte kurz hier.
37:16Äh, hallo?
37:18Das glaub ich jetzt nicht.
37:20Komm schon, Lanna, komm schon, geh ran.
37:23Ja?
37:24Lanna, pass auf, du darfst unter gar keinen Umständen fahren, Oskar weiß Bescheid.
37:27Woher soll er das wissen?
37:29Jonas, ich weiß, dass du meine Entscheidung für falsch hältst, aber diese Entscheidung ist...
37:33Lanna, hör zu.
37:34Oskar geht davon aus, dass ich heute Nachmittag nicht mehr hier bin.
37:38Ich muss jetzt los.
37:40Lanna?
37:40Hallo?
37:42Hallo?
37:43Alles.
37:45Komm.
37:48Du kannst mich auch mal was anderes machen lassen, als immer nur Bestellungen ausfahren.
37:53Johann hat das auch gemacht.
37:56Einräumen, ordnen, auszeichnen und verkaufen natürlich.
38:00Mama, du bist nicht Herr Wallenberg.
38:03Er wird ja wiederkommen.
38:04Hoffentlich.
38:06Bestimmt.
38:07Solange wir ja Gitti schon lieben, wird er sich bestimmt nicht vergraulen lassen.
38:12Liebe allein reicht nicht immer, damit zwei Menschen zusammenkommen.
38:16Du bist immer so unromantisch.
38:18Bei Hannah und Maximilian hat's ja auch noch geklappt.
38:22Wann?
38:23Gestern.
38:24Sag mal, warum klappt das bei dir eigentlich nicht?
38:29So sehen immer die falschen aus, hm?
38:30Mama, diesmal hängst du dich da nicht mit rein, ja?
38:33Das ist meine Sache.
38:35Mir wird schon anders, wenn ich an deine letzte gut gemeinte Unterstützung denke.
38:39Also diese graue Maus, die war ja wirklich nichts für dich.
38:41Also es ist ja wohl immer noch meine Entscheidung, mit wem ich...
38:45Hallo.
38:48Alexandra.
38:48Alexandra.
38:51Was also joggen?
39:03Hm?
39:05Warum tupst du dich nicht woanders aus?
39:08Das ist eine gute Frage eigentlich.
39:12Oder wollte deine Mutter den Kopf abreißen, weil sie jetzt weiß, dass wir zusammen sind?
39:17Die weiß noch gar nichts von ihrem Glück.
39:18Aber ich denke mal, die wird heilfroh sein, dass ich meine Arbeit bei Castel Cuisine wieder aufnehme,
39:23dass ich keine Satz suchen muss.
39:25Das bin ich auch.
39:26Wo ist denn eigentlich Johann?
39:40Herr Wallenberg ist weg.
39:43Sie ist sozusagen durch private Turbulenzen in die Flucht geschlagen.
39:47Er kommt aber wieder.
39:49Ja.
39:50Die Auslieferung.
39:50Ich bin schon weg, Bobby.
39:57Bobby?
39:58Hm?
39:59Das ist meine Mutter.
40:01Das ist deine Mutter?
40:01Ja.
40:02Ja, ein sehr interessanter Mensch, aber als Mutter etwas problematisch.
40:08Hier, hab ich für dich aufbewahrt.
40:12Du hast es nicht vergessen.
40:13Danke.
40:14Du, ich war übrigens bei Hannah und Maximilian war auch da.
40:16Die beiden sind ja wieder ein Paar.
40:17Das ist echt schön, oder?
40:19Ich hab davon gehört, ja.
40:21Großartig.
40:23Ja.
40:23Guten Tag.
40:30Guten Tag.
40:30Was kann ich für Sie tun?
40:31Haben Sie vielleicht zufällig noch diese gerüsteten Kakaobohnen?
40:34Gerüsteten Kakaobohnen?
40:41Dana, das Taxi ist da.
40:43Du musst los.
40:43Danke für alles, was du für uns getan hast.
40:59Jetzt aber los, wenn Oskar kommt.
41:01Ja.
41:11Zum Flughafen.
41:13Dana, warte.
41:17Bleib hier.
41:18Du darfst nicht losfahren.
41:19Lass mich.
41:20Ich hab dich entschieden.
41:22Dana, das ist eine Falle.
41:24Bitte glaub mir, du darfst nicht fahren.
41:26Dana, warte.
41:27Bleib hier.
41:28Dana!
41:34Ich glaub, ab jetzt hab ich einfach nur noch Glück.
41:36So sieht es auch.
41:40Sie wollen meinen Auftrag verlängern?
41:41Was denn sonst?
41:42Wir sind noch lange nicht am Ziel.
41:44Wir sollten diesen Frank Bock ausfindig machen.
41:48Er kann uns ganz sicher was über Berghaus erzählen.
41:51Mhm.
41:52Der Kritiker kriegt also Würstchen in Geflügel.
41:56Mhm.
41:56Ihr müsst wissen, was er tut.
41:57Mhm.
41:58Mhm.
41:58Mhm.
41:58Mhm.
41:59Mhm.
41:59Mhm.
41:59Mhm.
41:59Mhm.
41:59Mhm.
41:59Mhm.
41:59Mhm.
41:59Mhm.
42:00Mhm.
42:00Mhm.
42:00Mhm.
42:00Mhm.
42:00Mhm.
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42:01Mhm.
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42:02Mhm.
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42:04Ja.
42:04Mhm.
42:05Mhm.
42:05Mhm.
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