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Kategorie

🎈
Spaß
Transkript
00:00Musik
00:41Musik
01:00Scheiße, lass mich das machen, musst du denn zu?
01:01Nee, ich mach das schon.
01:03Geh du lieber zu den Kindern und hilf ihnen mit den Fahrrädern.
01:05Das hat genügend Zeit.
01:06Lass los.
01:16Kannst du mal gucken, wer es ist?
01:24Sag nicht die Klinik.
01:40Kommen wir gleich Rebecca abholen?
01:43Übrigens, der letzte Abend war trotz allem wunderschön.
01:48Ich muss immer an unseren Kuss denken, Viola.
01:52War wohl nicht geplant, dass ich das lese, hm?
01:56Da bin ich mir nicht so sicher.
02:00Oh Gott, ist diese Frau krank.
02:03Lass uns das bitte klären, wenn die Kinder weg sind.
02:06Bitte.
02:14Auf der Vögerschlag, denk mal.
02:16Ich denke, das wird heute nichts mehr mit eurer Rat, du.
02:19Rebecca, deine Mama wird dich jeden Moment abholen.
02:22Davon weiß ich gar nichts.
02:24Na, danke.
02:27Mama!
02:29Hi!
02:30My Darling!
02:33Hallo!
02:34Du hast mir schon was vor.
02:36Eine Radtour.
02:37Wieso?
02:38Ach, ich wollte noch in die Stadt, aber...
02:40Das geht auch ein andermal.
02:42Ich hab's dir anders versprochen.
02:44Hast du denn Morgenzeit?
02:46Wir sind nämlich eingeladen von meiner alten Schulfreundin.
02:49Ihre Tochter ist im gleichen Alter wie du
02:51und veranstaltet eine Gartenparty.
02:53Klar, wieso nicht?
02:54Na, ich wollte vorher nur noch was Schickes für uns kaufen.
02:57Und morgen wird's vielleicht ein bisschen eng.
02:59Mhm.
03:01Okay.
03:02Ich komm gleich wieder.
03:06Meine Mama möchte mit mir in die Stadt.
03:08Ist es okay, wenn wir...
03:09Na ja, ja, schon klar.
03:11Radfahren können wir ja immer.
03:16Was sollte die SMS?
03:18Du hast doch selbst gesagt, dass du mich anmelden musst, bevor ich Rebecca abhole.
03:22Warte mal.
03:22Du weißt genau, was ich meine.
03:23Was sollte diese Anspielung mit dem Kuss?
03:25Ach so.
03:27Na ja.
03:29Ich fand den Abend eben schön.
03:33Irgendwie wie früher.
03:35Wir küssen uns.
03:36Und wir streiten uns.
03:38Egal, was du versuchst.
03:39Ich liebe Susanne.
03:41Was nicht den Hauch einer Chance.
03:46Du hast Thomas eigentlich die Tour versprochen.
03:54Jonas macht dir nichts draus.
03:56Rebecca kann nichts dafür.
04:06Es war der Abend, als ich in der Wohnung geholfen habe.
04:09Das Bett aufbauen.
04:10Ja.
04:12Als ich gehen wollte, da hing sie mir plötzlich am Hals und hat mich geküsst.
04:15Und sie wollte mit mir schlafen.
04:18Ich dachte, da war nichts.
04:19Das war ja auch nichts.
04:23Ich verstehe diese Frau nicht.
04:25Die ist so unberechenbar.
04:28Weißt du, ich glaube, sie wollte auch nur mit mir ins Bett, um mich erpressbar zu machen, wegen Rebecca.
04:34Und du hast so dich geopfert.
04:36Sie hat mich geküsst, nicht ich sie.
04:38Warum hast du mir das nicht gleich gesagt?
04:43Christoph.
04:44Sag mir die Wahrheit.
04:45Die schlimmste Wahrheit ist mir lieber, als das Gefühl, belogen zu werden.
04:48Susanne.
04:50Ich liebe dich.
04:51Du bist die einzige Frau, mit der ich zusammen sein will.
04:54Und genau das habe ich ihr unmissverständlich klar gemacht.
04:56Aber ich habe Angst vor den Möglichkeiten, die sie hat.
05:00Dass sie mir Rebecca wegnimmt.
05:03Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
05:08Dass sie Rebecca sieht, das kann ich nicht verhindern.
05:12Aber wenn sie weiter ihre Spielchen mit uns treibt,
05:16dann werde ich auch meine Krallen ausfallen.
05:43Das sieht ja schon ganz gut aus.
05:45Ich denke, wir können die Antibiotika absetzen.
05:48Ja.
05:48Sonst wird sie irgendwann resistent und dann reicht schon ein kleiner Infekt, oder?
05:52Ja, genau.
05:53Rechnen müssen wir wohl trotzdem damit.
05:56Rani ist jetzt 53.
05:57Das ist dein schönstes Alter.
06:03Und wenn sie sich nicht schon vorher zu Tode erschrickt.
06:06Das macht ja einen tollen Eindruck.
06:09Als hätten wir hier eine Mäuseplage.
06:10Ich kümmere mich gleich drum.
06:12Stellen Sie sich vor, jemand aus dem Aufsichtsrat sieht das.
06:16Es gibt doch mehr Gerede als über einen Wurf gesunder Berglöwen.
06:19Sie nehmen es den Herrschaften wohl immer noch übel,
06:21dass sie ihn in die Truppenhalle nicht genehmigt haben.
06:24Da ist das letzte Wort noch nicht gesprungen.
06:27Essen Sie eigentlich lieber italienisch oder französisch?
06:33Kommen Sie.
06:34Kommen Sie.
06:52Das ist aber jemand anders zuständig, oder?
07:03Basta hat irgendwas.
07:05Ich finde, er sieht richtig krank aus.
07:07Der muckert schon die ganzen letzten Tage rum.
07:09Liegt nur noch bei Rani im Stroh.
07:12Ich bringe ihn mal zu Frau Dr. Mertens.
07:14Die soll ihn sich mal ansehen.
07:17Ich will mit Dr. Wohllebe vom Bankhaus Leipzig über einen Kredit reden.
07:21Für die Truppenhalle.
07:24Das dachte ich mir schon, dass Sie nicht so schnell aufgeben.
07:26Deshalb habe ich ihn zum Essen eingeladen.
07:29Und ich hätte Sie sehr gerne dabei.
07:32Wozu?
07:33Ich meine, in welcher Rolle?
07:34Ich habe ja mit dem Projekt gar nichts zu tun.
07:36Aber Sie waren doch ganz begeistert.
07:38Ja, schon, natürlich, von der Idee.
07:41Aber was soll ich denn dem Mann von der Bank erzählen?
07:44Außerdem, Sie wollen da ein 30-Millionen-Projekt stemmen.
07:49Aber meinen Antrag für ein mobiles EKG haben Sie noch immer nicht bewilligt.
07:53Mach ich ja.
07:55Aber geben Sie Ihrem Herzen einen Stoß.
07:58Sie sind eine sehr attraktive Frau.
08:01Sie können so unerhört überzeugend sein.
08:05Ich bestelle also einen Tisch für drei.
08:08Okay.
08:11Übrigens, sollte heute nicht die Wildpferdstute aus Duisburg kommen?
08:15Ja, Conny wartet schon an der Karazinestation.
08:23Fanny, hier lang.
08:25Na, komm schon.
08:26Ja, so ist gut.
08:28Fanny, komm.
09:00Ja, so ist gut noch ein Stück.
09:03Ja, wunderbar so bleiben.
09:06Mit der Stute wäre die Herde fast komplett.
09:08Noch der Hengst aus Bremen
09:09und wir können die halbe Mongolei mit Pschewalski-Pferden beglücken.
09:13Hoffentlich hat sie die Reise gut überstanden.
09:16Ach was, von Duisburg bis Leipzig.
09:18Was ein richtiges Wildpferd ist, steht das durch.
09:22Conny?
09:23Das kann doch nicht wahr sein.
09:26Was ist?
09:28Das ist kein Wildpferd.
09:29Das ist ein...
09:32Wir hatten keinen Lama bestellt,
09:34sondern eine Pschewalski-Stute.
09:36Ja, was weiß ich, wo die ist.
09:38Wir haben sie jedenfalls nicht.
09:41Gut.
09:43Überprüfen Sie das.
09:45Und bringen Sie das schnellstmöglich in Ordnung.
09:49Danke.
09:50Ja?
09:51Was noch?
09:55Horst.
09:56Du stell dich nicht so an.
09:58Bleib doch mal stehen.
10:00Kriegst auch einen wunderbaren Stall.
10:02Sehr schön.
10:03Ganz geil.
10:04Ruhig, mein Lieber.
10:05Du benimmst dich doch mal.
10:07Bleib durch.
10:08Herr Dr. Bermann, festhalten.
10:10Halt, Horst.
10:13Horst.
10:16Horst.
10:17Ja, so ist brav.
10:19Bleib stehen.
10:20Bleib stehen.
10:21So ist es.
10:22Hier, schau mal.
10:24Das hast du gut gemacht, Horst.
10:27Sehr Dank, Dr. Fährmann.
10:29Was war denn das für eine Vorstellung?
10:31Eine Sekunde nicht aufgepasst und schon ist es entwischt.
10:34Ja, ich mach das schon.
10:37So, brav, Horst.
10:39Jetzt gehen wir mal, ne?
10:40Ich komm, Horst.
10:41Ja, so ist es brav.
10:44Brav.
10:45Braves Lange.
10:46Komm.
10:47Ja.
10:49Die Spedition ist schuld.
10:52Die Pschewalski-Stute ist unterwegs nach Norwegen.
10:54Das kann also noch ein paar Tage dauern, bis wir unseren Gast wieder los sind.
11:00Er heißt übrigens Horst.
11:02Hallo, Horst.
11:04Am besten halten Sie ihn so lange fest, bis ich ihn untersucht habe.
11:07Ich?
11:08Bei Ihnen ist er Lammfraum.
11:10Er scheint Sie zu mögen.
11:13Na, komm.
11:18Gesund ist er jedenfalls.
11:20Aber er schwächelt ein bisschen.
11:21Was heißt das?
11:22Seine Muskulatur ist nicht besonders stark ausgeprägt.
11:25Übrigens.
11:27Ich könnte noch ganz gut ein Physiotherapiegerät für die Muskel- und Nervenstimulation bei Großsäugern gebrauchen.
11:33Wenn ich schon meinen Feierabend für Sie opfere.
11:36Ja, ja.
11:36Hab schon verstanden.
11:38Aber das war's dann hoffentlich.
11:42Annette, das ist von Lama Horst.
11:43Das muss ins Labor.
11:45Ist das Basta aus dem Elefantenhaus?
11:48Er liegt seit Tagen nur noch im Stroh und fängt keine Mäuse mehr.
11:52Außerdem trinkt er die ganze Zeit.
11:53Und er ist ganz dünn geworden.
11:56Das klingt nach einer Diabetes.
12:00Das wäre auch kein Wunder bei einem Kater in deinem Alter, hm?
12:02Komm mal her.
12:04Bringen Sie mir eine Schale Wasser.
12:07Na, komm her.
12:10Ja, das ist typisch.
12:13Die Hinterbeine sind schwach.
12:14Die können ihn kaum halten.
12:20Gut, dann gebe ich ihm jetzt Insulin.
12:22Moment, Annette.
12:23Wir wissen ja gar nicht, wie viel.
12:25Eine Überdosis geht auf die Nieren.
12:27Und die sind bei älteren Katzen besonders empfindlich.
12:29Ja, aber gibt es da nicht diese Teststreifen für den Urin?
12:33Die sind viel zu ungenau.
12:34Wir bräuchten einen Mittelwert.
12:35Aber dafür müssten wir alle paar Stunden den Blutzucker messen.
12:38Und das über mehrere Tage.
12:40Und wenn wir ihn hier behalten?
12:41Nein, Basta ist ein Stromer.
12:44Ich glaube, ich habe deine bessere Idee.
12:47Sehe ich dich heute noch?
12:48Ich fahre noch nach Bad Dün.
12:51Da hat er den Landwirt einen Wolf gesehen haben.
12:52Dann hat er Angst um seine Schafe.
12:54Ja, dann wird es wieder spät.
12:56Kannst du ja mitkommen.
12:56Oh, ich mit dir allein im Wald.
12:58Und dein Wolf ruhig, kann doch ganz romantisch sein.
13:02So, und nun verschwinde.
13:03Ich bin ein Wunder.
13:05Ja?
13:06Eksen für Sie.
13:06Ich bräuchte hier eine Unbeschrift.
13:12Art und Style.
13:14Was hast du denn da wieder bestellt?
13:17Ein Sonderangebot.
13:37Ich bin ein Sonderangebot.
13:42Ich bin ein Sonderangebot.
13:44Ich bin ein Sonderangebot.
13:47und ich bin ein Sonderangebot.
13:59Torngart?
14:01Ah, Susanne.
14:03Du, ich habe jetzt eigentlich gar keine Zeit, weil...
14:06Was?
14:08Ein Kater mit Diabetes?
14:10Ja, na gut, dann bring ihn vorbei.
14:13Tschüss.
14:27Ach, unser Mäusefänger ist also in Frührente gegangen.
14:31Das ist Leyla.
14:33Sie kann das bestimmt genauso gut wie Basta.
14:34Sie war vorher mit ihrer Schwester im Giraffenhaus.
14:38Na dann, zeig mal, was du kannst.
14:56Rani scheint sie ja nicht so zu mögen.
14:58Ach, die werden sich schon aneinander gewöhnen.
15:01Ein oder zwei Tage und dann sind das die besten Freunde.
15:04Aber mit Basta genauso.
15:08Tschüss.
15:28Eigentlich habe ich alles als Spaß angesehen, aber die wollen wirklich die Servietten mit meinen Blumenmotiven bedrucken.
15:37Das ist ja toll.
15:38Ja?
15:39Was meinen Sie dir?
15:41Ich bin begeistert.
15:43Das hier sind alles nur Muster.
15:45Ich soll denen sagen, ob die Farben richtig sind und so.
15:48Außerdem soll ich noch extra was entwerfen für Tischdekoration und sowas.
15:53Dann bist du ja wirklich beschäftigt.
15:56Ja.
15:57Ja.
15:57Hast du schon einen Vertrag?
15:58Ja.
15:59Aber davon werde ich nicht reich.
16:00Pro Serviette ein tausendstel Cent oder so.
16:02Mir macht es einfach nur Spaß.
16:04Darf ich die haben?
16:05Natürlich darfst du.
16:07Papa ist bestimmt stolz auf dich.
16:09Ach.
16:10Vater, der nimmt doch sowas nicht ernst.
16:13Vorhin, als das Paket kam, hat er gedacht, Art und Style, sein Versandhaus.
16:19Dabei ist seine Frau bald berühmt.
16:21Mhm.
16:23Miss Platzdeckchen.
16:26Und?
16:27Wie geht es bei dir zu Hause?
16:29Den beiden Männern geht es wunderbar.
16:32Und Rebecca wird langsam zu einer Human Lady.
16:35Ah.
16:35Ja, dann freu dich schon mal.
16:37Da kommt was auf dich zu.
16:39Naja.
16:39Sie hat ja auch noch ihre Mutter.
16:43Christophs Geschiedene bleibt also wirklich in Leipzig.
16:46Ja.
16:47Sie verwöhnt Rebecca nach Strich und Faden und bringt unsere Familiendieben ganz schön durcheinander.
16:52Und Christoph?
16:53Was meint der dazu?
16:55Der ist auch nicht gerade begeistert.
16:59Weißt du, ich glaube, in so einem Fall hilft nur ein Gespräch unter Frauen.
17:03Das ist genau das, was ich vorhabe.
17:07Ja, das ist ja großartig.
17:09Bringst du uns ein Geschenk, hm?
17:11Ich glaube, wir haben noch eine Menge Erziehungsarbeit zu leisten.
17:25Das tut mir wirklich leid.
17:27Aber ich konnte ja nicht wissen, dass du deine SMS liest.
17:31Als ob das nicht egal wäre.
17:34Für mich ist das so oder so ein Zeichen dafür, dass du unsere Familie nicht akzeptierst.
17:38Geschweige denn unsere Beziehung.
17:40Gut, Rebecca ist deine Tochter.
17:43Du kannst sie sehen, so oft du willst.
17:44Aber?
17:46Ich möchte, dass du Christoph in Ruhe lässt.
17:50War das alles oder gibt es noch mehr Regeln, an die ich mich zu halten hätte?
17:55Es wäre schön, wenn du dich in Zukunft mit uns abstimmen würdest, wenn du mit Rebecca was unternehmen möchtest.
18:00Damit auch wir uns darauf einstellen können.
18:04Hat sich Christoph beschwert?
18:07Übrigens, Rebecca ist unsere Tochter, nicht deine.
18:13Christoph und ich, wir sind uns einig.
18:15Ach ja?
18:16Und warum redet er da nicht selbst mit mir?
18:19Kannst du dir das nicht denken?
18:24Okay.
18:26Mach alles falsch.
18:28Am besten wärst du, wenn ich genug aufblöse.
18:31Viola, bitte setz dich.
18:33Rebecca ist meine Tochter.
18:36Ja, Rebecca ist deine Tochter, natürlich.
18:40Bitte setz dich.
18:44Deshalb ist es ja wichtig, dass wir ein paar Regeln aufstellen.
18:47Und dazu gehört, dass du akzeptierst, dass wir eine Familie sind.
18:51Rebecca, Christoph, Jonas und ich.
18:53Da wachsen die Kinder auf und da werden die Entscheidungen getroffen.
18:57Jedenfalls die wichtigen.
18:59Und was darf ich?
19:02Alles, was Rebecca glücklich macht.
19:05Als zusätzliche Stütze.
19:07Aber nur mit uns, nicht gegen uns.
19:10Das heißt auch, dass Rebecca keine Sonderrechte hat,
19:12sondern genauso behandelt wird wie Jonas.
19:16Naja, da pass ich schon auf.
19:20Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt,
19:22aber im Moment sind die beiden wie Geschwister.
19:23Und ich möchte, dass das so bleibt, weil es wichtig ist.
19:29Ja, da hätte ich auch schon eine super Idee.
19:35Was soll mit zur Party?
19:37Du sollst nicht, du bist herzlich eingeladen.
19:40Oh ja, das ist doch super.
19:43Was ist denn so schlimm daran?
19:46Da sind nur Mädchen.
19:48Das stimmt doch nicht, Rebecca, oder?
19:50Außerdem, vielleicht sind die auch ganz nette dabei.
19:53Ja, komm mit, bitte.
19:55Willst du etwa tanzen?
19:58Also, ich würde mir an deiner Stelle
19:59so eine Chance nicht entgehen lassen.
20:01Außerdem wäre es mir ganz lieb,
20:03wenn jemand auf Rebecca aufpasst.
20:05Die hat doch ihre Mutter.
20:06Die fährt uns nur hin und bringt uns wieder zurück.
20:09Und zwischendurch
20:09quascht sie mit ihrer Freundin.
20:11Du kannst natürlich auch mit Christoph die Garage aufräumen.
20:14Das wolltest du doch, oder?
20:15Ja, genau.
20:18Also gut, ich komme mit.
20:20Danke.
20:23Äh, ich muss rauskommen.
20:24Äh, ich auch.
20:32Und du meinst wirklich,
20:33Viola meint das ehrlich und hält sich in Zukunft zurück?
20:36Es ist ein Versuch.
20:37Wenn sie fair zu uns sein soll,
20:39müssen wir fair zu ihr sein.
20:41Und sowas bespricht man natürlich am besten ohne mich.
20:44Ich lass dich doch nicht mehr zu ihr.
20:46Alleine.
20:49Aber ihr würdet euch ja doch nur fetzen.
20:52Oder?
20:53Sicherheit.
21:24Wie spät ist denn?
21:26Gleich zehn.
21:28Tut mir leid, Charlotte.
21:29Ich wollte wirklich früher kommen.
21:32Aber ich habe es mit ein paar ausgemacht,
21:34die Ignoranten zu tun.
21:37Stell dir vor,
21:38ausgerechnet der Naturfreunde verrannt.
21:41Stell dir doch eine Website ins Internet,
21:43nur um Panik zu machen.
21:45Und natürlich der Fachverband Jagd.
21:49Äh, möchtest du überhaupt noch was essen?
21:52Oh ja.
21:55Ich habe heute Mittag nur kurz so eine Tankstelle angehalten
21:58und mir irgendeine kalte Schnitzel reingewürgt.
22:01Die haben eine Arbeitsgruppe Wolf gegründet
22:04und verbreiten Märchen.
22:05Das zieht dir einfach die Schuhe aus.
22:12Hast du wirklich schön gemacht, Charlotte.
22:15Dank dir.
22:16Ganz lieb.
22:23Fällt dir denn gar nichts auf?
22:26Neue Frisur?
22:28Neue Haarfarbe?
22:30Neue Bluse?
22:31Auf dem Tisch.
22:34Ach, der hat Wein.
22:38Charlotte, den wollten wir uns doch für eine besondere Gelegenheit aufheben.
22:44Hatte ich was verpasst.
22:45Ist heute ein besonderer Tag?
22:47Heute ist Dienstag wie jede Woche
22:49und es ist auch nichts Besonderes,
22:51und es ist nur...
22:53Naja.
22:56Ich bin froh, dass du wieder da bist.
23:00Initiator ist dieser Kerl,
23:02der die Jagd neben dem Puppenübungsplatz hat.
23:04Außerdem sitzt er im Aufsichtsraum vom Zoo.
23:07Ja, ich lern's rausgeekelt.
23:15Ach, Basta.
23:17Was machst du denn hier?
23:19Äh, na, bist du noch sauer,
23:21dass ich mich über dein Mäuschen nicht gefreut habe, hm?
23:25Na, komm.
23:28Na, komm mal her.
23:31Wir beide haben doch noch was miteinander vor.
23:34Na, komm.
23:35Na, komm.
24:02Wo kommt denn die Katze hier?
24:04Die Katze ist ein Kater
24:06und eigentlich solltest du ihn auch kennen.
24:07Er ist Basta.
24:08Aus dem Dickhäuterhaus?
24:10Genau.
24:12Er hat Diabetes.
24:13Susanne hat mich gebeten,
24:15mehrmals am Tag seinen Blutzuckerspiegel zu messen.
24:17Hm?
24:18Damit sie weiß,
24:20wie viel Insulin das Katerchen kriegen muss, ne?
24:23Na, hoffentlich ist er kein Ersatz für mich.
24:26Weil ich so ein Stiesel bin.
24:29Hm.
24:31Er war sehr aufmerksam zu mir.
24:33Mir sogar ein Geschenk gemacht.
24:35Ein Mäuschen.
24:37So.
24:38Kannst du mir mal helfen?
24:40So.
24:46Übrigens sehr hübsch.
24:48Was?
24:49Deine Servietten.
24:51So.
24:52Ja, hast du etwa gedacht,
24:53ich hätte das nicht bemerkt?
24:55Na, hast dir jedenfalls nichts anmerken lassen.
25:08Sie halten Horst fest und ich gebe ihm eine Spritze.
25:11Der wird uns was husten, spucken und treten.
25:15Ja, irgendwie müssen wir sehr wohl machen.
25:16Also ich kenne nur einen, von dem er sich das gefallen lässt.
25:24Wir treffen uns nach Dienstschluss mit Wohllebe zu deutscher Hausmannskost.
25:28Ist ihm doch auch recht, oder?
25:30Wunderbar.
25:31Ich habe auch genug Zeit.
25:33Die Kinder gehen zu einer Party.
25:35Und was meinen Sie mit Eisen- und Selenmangel?
25:38Es würde erklären, warum Horst so schwach auf der Brust ist.
25:42Das könnten auch Anzeichen einer beginnenden Muskelatropie sein.
25:46Hm, Muskelschwund.
25:48Das kommt von einseitiger Kost und Bewegungsmangel.
25:51Sie meinen, die Kollegen hätten ihn gar nicht auf die Reise schicken sollen?
25:55Das kann auch eine ganz natürliche, subjektive Ausprägung bei ihm sein.
25:59Die Spritze tut ihm in jedem Fall gut.
26:01Wenn ich natürlich jetzt schon dieses wunderbare Physiotherapiegerät zur Muskelstimulation hätte,
26:09dann könnte ich den Bewegungsmangel ein bisschen ausgleichen.
26:12Aber so...
26:14Steht er nur rum und baut ab.
26:16Das wollten Sie doch sicher sagen.
26:18Es sei denn, es hält ihn jemand auf Trab.
26:21Und was sehen Sie mich dabei so an?
26:30Bild dir ja nichts ein.
26:32Das ist eine Ausnahme.
26:34Und auch nur, weil du noch nach Norwegen musst.
26:38Ich habe schließlich noch was anderes zu tun.
26:42Rani hat seit gestern nichts mehr gefressen.
26:45Steht nur da und rührt sich nicht vom Fleck.
26:47Hat sie getrunken?
26:49Kaum was.
26:50Vielleicht ist ja doch wieder was mit dem Knie.
26:52Dann ist es tut dir weh.
26:54Dann würde sie das Bein entlasten.
26:57Haben Sie mit ihr Ihre Übungen gemacht?
26:59Rüssel heben, Bein heben und so?
27:01Die hat überhaupt keine Lust.
27:02Aber sie war auch nicht aggressiv?
27:04Nö, die ist einfach bloß müde.
27:06Dabei ist sie sonst so munter.
27:10Lassen Sie sie mal das Bein anheben.
27:12Rani, komm.
27:15Rani, auf.
27:16Ja, so ist es schön.
27:18Von außen ist nichts zu sehen.
27:22Und die Temperatur scheint auch okay.
27:24Wollen Sie Blut abnehmen?
27:25Ja, genau.
27:26Das machen wir am besten gleich.
27:36Gut erwärmt?
27:38Ist halb Blut genommen.
27:41Na, würde mich sehr freuen, wenn wir Ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch klären könnten.
27:49Suchen Sie nächste Woche einen Termin raus und halten Sie ihn frei.
27:52Mit freundlichen Grüßen etc. pp.
27:56Sonst noch was?
27:57Die Post.
27:58Lese ich später.
28:00Den Tisch haben Sie reserviert?
28:02In einer Stunde.
28:03Sie müssen sich dann eventuell beeilen.
28:05Ich tue mein Bestes.
28:08Immer noch nicht müde, Horst.
28:10Ach ja, und hängen Sie mir doch schon mal bitte meinen Anzug aus.
28:14Das habe ich schon gemacht.
28:15Danke.
28:15So, Horst.
28:17Und wir drehen jetzt um und dann marschierst du in dein Gehege.
28:21Komm.
28:22Der Mann, der mit den Tieren spricht.
28:24Und Sie verstehen ihn sogar.
28:26Herr Dr. Fehrmann.
28:27Tag, Herr Dr. Wohllebe.
28:29Ich habe gedacht, ehe wir uns treffen, schaue ich mir die Örtlichkeit mal an,
28:31damit ich weiß, wovon wir sprechen.
28:34Gehen Sie immer mit Ihren Tieren spazieren?
28:36Nun ja, nicht gerade regelmäßig.
28:39Wie man sich einen Zoodirektor vorstellt.
28:42Wo soll das neue Truppenhaus denn hin?
28:44Kommen Sie, ich zeige es Ihnen.
28:45Komm, Horst.
28:51Na, willst du raus?
28:53Aber für mich bitte keine Maus mehr, ja?
28:56Einverstanden?
28:59Charlotte?
29:00Ja?
29:02Eben kam eine E-Mail vom sächsischen Umweltminister,
29:08ob ich interessiert bin, einen gemeinnützigen Verein zu gründen.
29:12Das ist doch wunderbar.
29:14Gratuliere.
29:14Und, bist du?
29:15Ich habe schon geantwortet.
29:16Ich hätte schon einen.
29:17Dich und mich.
29:23Wow.
29:27Toll, seht ihr aus.
29:28Du könntest mir ja glatt zu einer Promi-Parten-Tachter über die Hills fliegen.
29:31Wir müssen um acht zu Hause sein.
29:33Um neun?
29:33Na, keine Sorge, mein Engel.
29:35Ich lief euch schon pünktlich ab.
29:36Na, Rebecca hat mir erzählt, du hast schon die Musik ausgesucht.
29:40Die hören wir uns jetzt im Auto an.
29:41Dann sind wir gleich in der richtigen Stimmung.
29:52Und los geht's.
30:10Was ist denn los, Annette?
30:12Haben Sie nicht auch Angst um Rani?
30:14Sie ist doch schon so alt.
30:17Ich gebe ihr morgen einen Vitamin-Cocktail und dann geht's ihr bestimmt wieder besser.
30:21Ja, aber vielleicht ist auch einfach Ihre Zeit gekommen.
30:24Vielleicht ist es ganz einfach auch nur eine Infektion.
30:27Ja, Sie haben ja recht.
30:29Ich sollte endlich mal aufhören, mir immer gleich das Schlimmste auszumalen.
30:34Das wäre nicht schlecht.
30:35Aber bleiben Sie ruhig so mitfühlend, wie Sie sind.
30:37Auch wenn es modern ist, cool zu sein.
30:57Tanzen kann man dazu aber nicht.
30:59Kann man schon.
31:00Jonas traut sich noch nicht, weil er zu feige ist.
31:03Stimmt, Carlos.
31:03Wohl.
31:06Ist noch was anderes da?
31:10Ähm, also, die kenne ich alle nicht.
31:18Jungekka, schnall dich bitte an.
31:21Hier, ne mal die hier.
31:23Du sollst nicht anschnallen.
31:24Mama!
31:26Mama!
31:28Mama!
31:46Oh, Rebekka! Rebekka! Hörst du mich? Hey! Oh Gott! Rebekka!
32:08Jonas! Jonas, komm raus! Komm!
32:17Oh, schick! Alles für den Zug. Viel Spaß. Ich denke, der wird sich in Grenzen halten.
32:41Ja?
32:43Susanne? Hier ist die Urlaub. Es ist nur Schreckliches passiert.
32:54Jula, es ist jetzt ganz wichtig, ruhig zu bleiben. Ich bin sofort bei euch.
33:09Dr. Lenz, bitte zur Notaufnahme. Dr. Lenz, bitte zur Notaufnahme.
33:21Oh, Patientin ist zwölf. Schädelverletzungen, wahrscheinlich Rippenbrüche und innere Blutungen.
33:27Oh Gott, Rebekka! Sie kennen das Mädchen?
33:29Das ist meine Tochter. Wer ist das passiert?
33:33Autounfall. Es waren noch andere Personen beteiligt. Eine Frau und ein Junge, aber nur leicht verletzt.
33:38Kreislaufparameter?
33:39Labil. 100 zu 50.
33:40Was haben Sie hier gegeben?
33:41500 Milliliter Ringer und 500 PS laufen noch.
33:43In den Schockraum. Zuerst Ultraschall, Bauchraum. Dann Räumkensschädel, zwei Ebenen und Thorax.
33:50Schädel, Klaumenschein, okay. Verdacht auf Fraktur von Rippe 3 und 4. Auf jeden Fall CT.
33:57Wir haben hier ein stumpfes Bauchtrauma. Massive Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum. Sieht gefährlich aus.
34:05Sofort den OP vorbereiten.
34:07Soll ich im OP anrufen?
34:08Ich mach das selber.
34:10Aber Herr Kollege, meinen Sie nicht, es wäre besser, wenn jemand andere das übernimmt?
34:14Sie können mir bitte assistieren.
34:24Los geht's!
34:29Und Sie gehen von 30 Millionen aus?
34:32Wobei ich natürlich an ein Kostensplitting denke.
34:35Eigenmittel, öffentliche Hand und private Investoren.
34:39Und Sie meinen wirklich, dass sich so ein Tropenhaus rechnet?
34:42Sie müssen die Eintrittspreise doch auch erschwinglich halten.
34:44Aus den Tickets decken wir die Summe natürlich nicht.
34:48Jedenfalls nicht auf absehbare Zeit und nicht nur mit unserem Leipziger Publikum.
34:53Die Tropenhalle soll weltweit Besucher anlocken.
34:56Stellen Sie sich vor, was das für die Stadt bedeutet.
34:59Touristen, Hotelbuchungen.
35:01Menschen, die Geld ausgeben für alles Mögliche.
35:04Ja, haben Sie denn eine Vorstellung von den Größenordnungen?
35:06Ich mein, gibt's da Zahlen oder Kalkulationen?
35:10Nein, noch nicht.
35:12Also dann gebe ich Ihnen einen guten Rat.
35:15Investieren Sie ein paar Tausende.
35:16Und beauftragen Sie eine Consulting-Firma mit einer Machbarkeitsstudie.
35:20Die sollen Ihnen ganz präzise ausrechnen, was bei Ihrem Projekt herauskommt.
35:24Damit überzeugen Sie jeden.
35:26Sogar mich.
35:28Haben die Herren schon gewählt?
35:29Ich denke, wir warten noch auf Ihre Tierärztin.
35:32Ja, ich denke, die hat noch zu tun.
35:36Ach, noch was, wenn Sie das nächste Mal irgendwo auftreten oder mit jemandem verhandeln.
35:40Bringen Sie dieses nette Lama mit.
35:42Und das ist der absolute Clou.
35:44Horst.
35:44Mhm.
35:50Die Leberkapsel ist gewissen.
35:52Absaugen.
35:53Ich versuche zu koagulieren.
35:55Wenn Sie meinen, dass das reicht.
35:57Probieren.
35:59Noch mal absaugen.
36:02Auf die Konserve?
36:03Ja.
36:05Für Trinkleber?
36:10Das wird so nichts.
36:13Klimmer.
36:14Was macht denn der Blutdruck?
36:15Der sagt langsam ab.
36:17Mist.
36:18Halt durch.
36:20Halt durch.
36:36Wie geht's, Rebecca?
36:38Du hast sie fast rumgebracht. Das ist dir hoffentlich klar.
36:41Wo ist Jonas?
36:43Er wird noch untersucht.
36:45Susanne ist bei ihm.
36:47Ich hab sie angerufen.
36:56Tschüss dann.
36:57Danke.
37:00Alles okay.
37:02Alles gut.
37:03Wie geht's, Rebecca?
37:04Ich hab sie operiert.
37:06Sie hat den Leberkapselriss, innere Blutung.
37:10Sie liegt jetzt auf der Intensivstation.
37:12Kann sie daran sterben?
37:15Christoph passt schon auf sie auf.
37:18Wäre Viola in ihrem Florida geblieben, dann wäre das nie passiert.
37:22Jonas sagt, es war nicht ihre Schuld.
37:25Ein LKW kam aus der...
37:26Dann hätte sie eben aufpassen müssen.
37:33Es ist gut, dass du da bist.
37:35Es ist gut, dass du da bist.
37:50Bitte geh jetzt.
37:52Du kannst dir nichts tun.
38:03Wenn sie mich brauchen.
38:06Danke.
38:29Meine Eltern haben gerade Jonas aufgeholt.
38:31Wenn du willst, sie fahren dich bestimmt nach Hause.
38:37Ich hoffe, ihr könnt mir irgendwann verzeihen.
38:41Ich hoffe, ihr könnt mir irgendwann verzeihen.
38:41Du kannst auch nichts dafür.
38:47Ich bring immer nur Unglück.
38:50Christoph hasst mich.
38:53Zu Recht.
38:54Er ist einfach nur genauso verzweifelt wie du.
38:59Es sollte so ein schöner Tag werden.
39:03Komm her.
39:34Wie geht's, Jonas?
39:37Nein, nein, nein. Lass ihn schlafen.
39:39Man muss heute nicht zur Schule gehen.
39:45Ja, bis später.
39:52Weil ich noch dachte...
39:59Wovor ich noch...
40:07Ei, ich bin nie montón.
40:08Grüß mich.
40:10Weryn находится Daniel.
40:10Tief mich.
40:14Da hat er liegt zu....
40:21Lege sein...
40:21Nie csak an.
40:23Danke.
40:25Wie geht's denn, Jonas?
40:27Ja, ist in Ordnung.
40:29Sie hat erst mal die Nacht überstanden.
40:32Ihr Zustand ist stabil.
40:34Wir können jetzt nur abwarten.
40:36Musst du nicht in den Zoo?
40:39Ich bleib bei euch.
40:42Ich ruf dich an, wenn irgendwas ist.
40:59Guten Morgen.
41:01Ach, gut, dass Sie kommen, Frau Doktor Mertens.
41:05Ich muss gleich wieder zurück in die Klinik.
41:07Ich wollte nur Vitamine spritzen.
41:09Rani reagiert völlig apathisch.
41:11Sie hat seit gestern nichts mehr gefressen.
41:13Sie geht nicht mal mehr auf die Freianlage,
41:16obwohl das Tor offen ist.
41:19Ich glaube, es geht mit ihr zu Ende.
41:23Wir haben alles versucht.
41:25Ich gebe ihr ein Kreislaufmittel.
41:29Con in der Praxis ist ein Sauerstoffgerät.
41:31Damit können wir ihr ein bisschen Erleichterung verschaffen.
41:35Mehr kann ich nicht für Sie tun.
41:38Basta!
41:41Mietz, Mietz, Mietz, Mietz, Mietz, Mietz, Mietz, Mietz, Mietz.
41:46Basta!
41:49Sag mal, hast du Basta gesehen?
41:51Ich bin vielleicht oben bei Jonas.
41:53Da war ich schon gucken.
41:55Er könnte auch auf Mäusefang sein, Charlotte.
41:58Och, bloß nicht.
42:00Oh, danke, das ist lieb hier, deine Zeit noch.
42:04Ach, schön.
42:10Arnie, komm her.
42:11Arnie, komm her.
42:12Komm her.
42:13Hier.
42:14Hier, so ist schön.
42:15Ja, halt ruhig.
42:17Ja.
42:20Der Herzschlag ist sehr schwach.
42:23Aber immer noch regelmäßig.
42:26Na?
42:28Wenn wir dich nur irgendwie dazu kriegen könnten, dass du rausgehst und dich bewegst.
42:33Wenn sie nicht bald etwas frisst, dann legt sie sich hin und dann kommt sie nie wieder hoch.
42:37Ach, vielleicht will sie ja wirklich nicht mehr.
42:39Und nun?
42:41Wollen wir sie leiten lassen?
42:44Ich muss mit Dr. Fehrmann sprechen.
42:46Das kann ich allein nicht entscheiden.
42:48Wie spät ist es eigentlich?
42:51Gleich sieben Uhr.
42:54Er ist früh aufsteher.
42:55Wahrscheinlich ist er schon unterwegs.
42:59Ich gehe dann.
43:05Arnie kann Laila nicht leiden.
43:07Mit dem alten Baster war sie noch ein Herz und eine Seele.
43:16Morgen, Herr Direktor.
43:17Guten Morgen.
43:25Wo waren Sie denn gestern Abend?
43:27Ich habe Sie vermisst, Frau Dr. Mertens.
43:30Entschuldigen Sie bitte, aber die Tochter meines Lebensgefährten hatte einen Autounfall.
43:34Schlimm?
43:37Sie liegt auf der Intensivstation.
43:39Das tut mir leid.
43:41Nehmen Sie sich doch ein paar Tage Urlaub.
43:43Das hilft jetzt keinem was.
43:46Außerdem haben wir ein ziemlich großes Problem mit Rani.
43:50Was ist mit dir?
43:51Wo willst du hin?
43:53Hey, komm zurück!
43:55Basta!
43:57Hey!
44:00Ist schon okay.
44:02Er gehört zum Zoo.
44:03Ah ja.
44:03Na?
44:04Du willst bestimmt deine alte Freundin besuchen.
44:07Und was ist nun mit Rani?
44:11Wissen Sie was?
44:13Vielleicht habe ich jetzt die richtige Medizin.
44:16Habe es dir?
44:18Hey, komm!
44:30Papa?
44:37Hey, Schatz!
44:44Wie lange lebt Basta eigentlich schon bei den Elefanten?
44:47Seit ungefähr zehn Jahren.
44:50Er war ein ganz kleiner Kater.
44:52Ob er nun ausgesetzt wurde oder sich verirrt hat, keiner weiß es.
44:56Eigentlich wollten wir ihn auch gleich wieder raussetzen.
44:58Conny!
45:03Aber ihr Vater meinte, der macht sich bestimmt noch nützlich.
45:07Tut er ihr auch?
45:10Sie hat ihn vermisst.
45:12Das war also ihre Krankheit.
45:15Tja, so was nennt man wahre Liebe.
45:23Hey!
45:25Sei es deine Freundin, schau mal.
45:39Sieh mich mal an.
45:44Ist in Ordnung.
45:46Tut dir noch irgendwas weh?
45:48Wenn ich Luft hole.
45:49Das ist normal.
45:50Da müssen noch ein paar Teile zusammenwachsen.
45:52Aber das geht schnell.
45:53Jonas lässt dich ganz lieb grüßen.
45:55Er ist okay.
45:56Er hat mir was für dich mitgegeben.
46:02Ein Stehaufmännchen.
46:04Er meint das wohl symbolisch.
46:06Das ist lieb.
46:10Wann kommt Mama?
46:12Mama?
46:12Ich muss mich bei ihr entschuldigen.
46:16Wofür denn?
46:20Dass ich mich nicht angeschnallt hab.
46:23Mama hat mit mir geschimpft und
46:26ich hab nicht auf sie gehört.
46:29Warum ist das ja alles passiert?
46:31Es ist meine Schuld.
46:35Sie wartet draußen.
46:45Rebecca werde ich sehen.
46:47Und wird sie...
46:49Ja, sie wird wieder gesund.
46:51Oh, Gott sei Dank.
46:56Wenn Rebecca aus dem Krankenhaus ist,
46:58dann geh ich zurück nach Amerika.
47:00Ich glaub, es ist besser so.
47:03Aber bitte sagt ihr doch nichts.
47:05Ich möchte, dass sie das von mir erfährt.
47:08Danke.
47:13Danke.
47:14Danke.
47:14Danke.
47:14Danke.
47:15Danke.
47:15Danke.
47:16Danke.
47:21Danke.
47:24Danke.
47:25geht um das fehlgeleitete Lama. Ich wollte nur fragen, besteht denn eventuell die Möglichkeit,
47:35dass wir es behalten? Ach, wissen Sie, Pschewalski-Pferde sind ja auch ganz schön. Aber es gibt nur
47:47einen Horst. Das ist sehr liebenswürdig. Danke.
48:30Untertitelung des ZDF für funk, 2017

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