- vor 26 Minuten
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SpaßTranskript
00:00Vielen Dank.
00:39Vielen Dank.
01:00Dann kennen wir auch viel.
01:01Das ist aber nett.
01:14Das müssen wir aber noch üben.
01:24Guten Morgen.
01:31Frühstück ist fertig.
01:34Ich habe gerade von dir geträumt.
01:36Ich hoffe, was Schönes.
01:40Hey, was soll das?
01:42Ich will ein Kind von dir.
01:45Wir haben doch schon zwei.
01:46Ja, zwei ganz wunderbare, aber ich habe noch keins von der Frau, die ich liebe.
01:51Und wie stellst du dir das vor?
01:54Rein praktisch.
01:56Das wirst du gleich sehen.
01:59Du weißt genau, was ich meine.
02:02Lass uns einfach die Zeit nutzen, bevor unsere zwei Kurzhaltsgiraffen wieder durchs Haus toben.
02:18Guten Morgen, Herr Schnelle.
02:19Guten Morgen, Dr. Firmann.
02:21Gibt es Ihnen gut?
02:21Danke.
02:22Schönen Tag noch.
02:23Gleichfalls.
02:26Acht Uhr, Morgenrunde mit den Reviertierpflegern.
02:29Neun Uhr, Marketingkonferenz mit der Agentur Tanner zum neuen Internetauftritt.
02:33Zwölf Uhr, Projektor Meisner von der Uni zur Fortschreibung der Forschungsprojekte.
02:3714 Uhr, der Rundgang mit dem Herrn Hoffmann, den hatten Sie doch...
02:40Gut, gut.
02:41Aber zuerst machen Sie mir bitte eine Verbindung mit dem Zoo in Kapstadt.
02:45Die Nummer steht im Brief.
02:46Danke.
02:58Sag mal, ist das wirklich dein Ernst mit dem Kind?
03:02Ja, klar.
03:04Fällt schon spannend, was wir beide so zaubern können.
03:07Na ja, das muss weiter dran arbeiten.
03:14Fähig dich.
03:17Ja.
03:18Ja.
03:40Wir wollten Ihnen ganz herzlich willkommen sagen.
03:44Das ist Frau Liebig, sie wohnt zwei Häuser weiter, Frau Schurig aus der 17 und ich bin
03:49die Krügersche von schräg gegenüber.
03:51Das ist aber nett.
03:53Ich bin nur im Moment leider überhaupt nicht vorbereitet für so einen Besuch.
03:56Das macht nichts.
03:58Wir bleiben ja nur kurz.
04:04Kommen Sie ruhig rein.
04:11Ich würde gerne vom Flughafen abholen müssen, würde ich das gerne sofort wiederholen.
04:16Und zwar, wir haben Besuch.
04:20Morgen.
04:21Morgen.
04:22Okay.
04:25Will.
04:26Der Idi acts.
04:27changed Saskin.
04:47auf dem�chied Dynamik
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04:49schräg Chi
04:51anταν
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04:52zu
04:53Tarek ist ein kräftiger Bursche geworden.
04:56Tja, als ehemaliges Flaschenkind und für sein Alter.
05:00Und nun soll er nach Südafrika.
05:02Mein Kollege aus Kapstadt will für seinen Tigernachwuchs unbedingt einen Stammhalter aus der erfolgreichsten Tigerzucht der Welt.
05:10Und auf unsere Tigerteiger ist leider kein Platz mehr für ein drittes männliches Tier.
05:14Und auf ewig im Einzelkäfig.
05:17Das geht wirklich nicht.
05:24Sie haben Post.
05:39Hallo Papa, wie geht's euch?
05:42Hier scheint die Sonne, wie immer.
05:43Und es ist fürchterlich heiß.
05:45Tschüss.
05:48Ich hab Heimweh.
05:56Und vielen Dank nochmal für den Kuchen.
05:58Gerne geschehen.
05:59Wiedersehen.
06:00Wiedersehen.
06:01Wiedersehen.
06:10Ist weg.
06:13Ist jedenfalls einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
06:15Da hat sich doch der Umzug ins neue Haus schon mal gelohnt.
06:30Na, komm her, Kurti.
06:32Komm her.
06:33Lass mich mal dein Ohr ansehen.
06:35Dann kriegst du noch ein Ei, okay?
06:37Da.
06:38Ja.
06:40Ja, genau.
06:43Ja.
06:45Ja.
06:56Wahrscheinlich ist er bei seiner Flucht in einem Draht hängen geblieben, aber der riss es nicht tief.
07:00Der heilt von alleine.
07:22Achtung, Achtung, Achtung.
07:42Entschuldigen Sie.
07:43Haben Sie zufällig ein Mädchen gesehen, elf Jahre, etwa so groß, blond?
07:47Rebecca McDonaldschin.
07:48Meine Tochter.
07:49Nee.
07:49Tut uns leid.
07:51Nein.
07:52Danke.
07:52Bitte schön.
07:53Tschüss.
08:15Wie er das wohl immer wieder schafft, hier auszubüchsen?
08:18Keine Ahnung. Dabei haben wir gerade erst die Einzäunung aufgestockt.
08:21Und so hoch springt kein Nasen mehr.
08:24Ich denke, er gräbt sich durch.
08:27Der Sockel geht ein Meter tief in den Boden.
08:29Wir haben alle schon reihum Wache gestanden.
08:32Aber kaum dreht man sich um, ist er weg.
08:35Und die anderen?
08:36Die sind nicht so pfiffig. Sind halt Mädchen.
08:38Na, na, na, na, na.
08:40Annett, der junge Mann muss erzogen werden.
08:42Und? War Kotti mal wieder unterwegs?
08:45Das sechste Mal in vier Tagen.
08:47Das ist unser Ausreißerkönig.
08:48Wenn das unser Direktor hört, wird er sich freuen.
08:52Übrigens, da will Sie sprechen.
08:54Dringend.
08:55Herr Dr. Fehrmann, ist immer alles dringend.
08:57Ich kann Sie mitnehmen.
08:57Ja?
08:59Ja.
09:00Okay.
09:01Und?
09:19Ich freue mich sehr überprüfen, wenn du die Kinder angestellt hab.
09:22Es wärs gut.
09:23Danke, Conny.
09:24Keine Orte.
09:27Guten Morgen, Dr. Fehrmann. Sie wollten mich sprechen.
09:29Tag, Dr. Mertens. Ich brauche einen Attest über Tariks Gesundheitszustand.
09:33Wozu das denn?
09:34Vor einem Monat ist das neue Tigerzuchtbuch raus und der Kapstädter Zoo hat sich gemeldet.
09:39Die haben schon mehrere weibliche Tiere und ihnen fehlt ein Stammhalter.
09:44Tarik ist doch erst knapp ein Jahr alt. Was wollen Sie denn mit ihm? Für die Zucht ist er doch
09:48noch viel zu jung.
09:49Bald nicht mehr. Noch ein, zwei Monate. Und er hat ja noch eine weite Reise vor sich.
09:55Er hatte noch nie Kontakt zu seinen Artgenossen. Erwachsene Tigerinnen akzeptieren ihn bestimmt nicht. Die beißen ihn höchstens weg.
10:04Aus Amsterdam ist schon ein Weibchen unterwegs, in seinem Alter. Vielleicht wird es ja die ganz große Liebe.
10:11Wenn man ihnen lang genug Zeit lässt und nichts überstürzt, schon möglich. Ich habe trotzdem meine Bedenken.
10:17Die lassen wir mal weg. Ich stehe im Wort. Und was in Kapstadt passiert, überlassen wir den Kollegen. Die verstehen
10:24auch was vom Fach.
10:26Gut. Gut, ich sehe ihn mir mal genauer an. Ich mache die nötigen Untersuchungen und schicke die Ergebnisse in den
10:33Amtstierarzt.
10:33Danke.
10:38Ich bräuchte noch eine Stuhl- und eine Urinprobe.
10:43Ich kümmere mich daran.
10:45Sagen Sie, wird er nicht langsam zu groß für den direkten Kontakt?
10:49Glauben Sie mir, den kenne ich in- und auswendig. Ich weiß schon, wann ich nicht mehr reingehen darf. Und
10:55du brauchst Bewegung, sonst setzt du fett an.
10:58Da sehe ich keine Gefahr. Gab es in der letzten Zeit irgendwelche Auffälligkeiten?
11:03Nein, der ist putzmunter.
11:05Keine Milben, kein Schnupfen?
11:07Nein.
11:08Danke.
11:11Also, wenn Tarek nach Südafrika kommt, das wird für Ramona ziemlich hart. Die beiden sind ja wie Pech und Schwebe.
11:19Bei uns ist nun mal Tareks Vater Ivan der Chef. Und eine kleine eigene Familie wünscht sich doch jeder kleine
11:25Tiger.
11:26Nicht nur Tiger.
11:45Ich bin jetzt.
11:47Ich bin jetzt. Sieh zurück. Sieh zurück.
12:07Hol'n Sie eine Kompresse.
12:10Ja.
12:14Und einen Krankenwagen.
12:26Und da hinten an der Mauer?
12:28Da ist nochmal ein Extrazaun.
12:30Kriegen Sie es raus, wie er es macht.
12:32Es kann doch nicht sein, dass wir uns von einem Nasenbären eine Nase rumführen lassen.
12:37Entschuldigung.
12:40Ja, Fehrmann?
12:43Was? Ich komme sofort.
13:05Was ist passiert?
13:07Tarek hat Frau Meinungs angegriffen.
13:10Ist sie schwer verletzt?
13:12Sie hat eine tiefe Fleischmünde, die sehr stark blutet.
13:15Sie waren dabei?
13:16Einen Moment davor haben sie noch ganz friedlich miteinander gespielt.
13:20Was? Die Meinheit war im Käfig. Was hat sie denn da drin zu suchen? Und sie haben nichts dazu gesagt?
13:25Doch, hat sie.
13:26Ja, und?
13:27Ich habe die Gefahr wohl unterschätzt.
13:32Ich möchte Sie und Herrn Beidner in meinem Büro sprechen.
13:39Eine Tierpflegerin ist vom Tiger angefallen worden.
13:42Was?
13:43So ist es noch nie vorgekommen. Zumindest nicht bei uns im Zoo.
13:47Und du? Bist du in Ordnung?
13:48Ja, ja, mir geht's gut. Ich war ja nicht im Gehege.
13:51Oh Gott, ich darf mir doch nicht vorstellen, wenn dir sowas passieren würde.
13:55Ich passe schon auf.
13:58Wo ist denn unsere Prinzessin?
14:01Sie war nicht im Flieger.
14:04Was? Hat sie den Flug verpasst?
14:06Ich habe ihre Mutter sofort angerufen. Sie sind noch in New York.
14:09Und was machen Sie da?
14:10Shoppen.
14:12Es ist so typisch wie Ola. Du, die hält sich an keiner Absprache und macht, was sie will.
14:16Hat sie denn nicht Bescheid gesagt?
14:20Ich bin stinksauer.
14:22Und wann kommt Rebecca nun?
14:23Ja, angeblich morgen. Ich würde am liebsten gleich hoher fliegen und sie holen.
14:26Ich hätte sie nie alleine weglassen dürfen.
14:29Ja, wenigstens ist ja nichts passiert.
14:33Morgen ist sie ja wieder da.
14:35Ja, vielleicht.
14:36Wer weiß, was sich wie Ola noch alles einfallen lässt.
14:40Ich fahr mal in die Klinik.
14:42Ich muss ja nicht den freien Tag verschenken.
14:45Pass auf dich auf.
14:47Mach ich.
14:56Stellen Sie sich vor, die Meinert wäre mit dem Tiger alleine gewesen.
15:00So ein Leichtsinn!
15:03So eine Attacke ohne jede Vorwarnung.
15:05Damit konnte wirklich niemand rechnen.
15:08Wenn Tarek erwachsen wäre, dann wäre es klar, da kennt er keine Verwandten.
15:13Aber er ist noch nicht geschlechtsreif, auch wenn er so aussieht.
15:15Der erste Schub, Testosteron reicht doch schon.
15:18Und dann ist es auch völlig egal, ob einer den Tiger mit der Flasche großgezogen hat.
15:23Wer ihm zu nahe kommt, wird angegriffen.
15:26Das muss ich Ihnen doch wohl nicht erklären.
15:28Aber nicht aus heiterem Himmel.
15:30Sonst hätte sich Tarek schon vorher aggressiv verhalten.
15:33Zumindest im Spiel.
15:34Und das hätte Frau Meiner doch gemerkt.
15:37Spontane Aggressionen können auch ganz andere Ursachen haben.
15:40Schmerzen zum Beispiel.
15:42Sie haben Tarek doch gerade erst untersucht.
15:44Ich habe ihn nicht untersucht.
15:46Ich habe gerade mal einen ersten Blick aus der Ferne auf ihn geworfen.
15:49Und gefragt, ob er Schnupfen oder Milben hat oder ob es sonst irgendwelche Auffälligkeiten gegeben hat.
15:53Das war's.
15:56Sobald er sich beruhigt hat, werde ich ihn mir genauer ansehen.
15:59Tun Sie das.
16:00Aber für mich war es eindeutig die Schuld der Pflegerin.
16:03Eine grobe Fahrlässigkeit.
16:05Herr Weidner, Sie sind dafür verantwortlich, dass kein Tierpfleger mehr einen Raubtierkäfig betritt.
16:11Auch nicht bei Jungtieren.
16:14Und was Ihre Bedenken betrifft, Frau Dr. Mertens,
16:17dass Tarek noch zu jung sei und sich nicht durchsetzen kann,
16:20das können wir wohl abhaken.
16:22Ich gehe jedenfalls davon aus,
16:25dass der Tiger trotz des Vorfalls pünktlich nach Kapstadt geht.
16:30Guten Tag.
16:32Guten Tag.
16:44Der Direktor war ja auf 180.
16:47Leider auch zu Recht.
16:48Ich dachte, Sie sind sich sicher, dass Tarek aufgrund von Schmerzen so aggressiv war.
16:53Die Wahrscheinlichkeit ist groß, ja.
16:56Trotzdem muss ich ihm zustimmen.
16:58Sowas darf einfach nicht passieren.
17:01Man darf den richtigen Zeitpunkt eben nicht verpassen.
17:04Auch wenn es weh tut.
17:06Irgendwann ist die Kuschelphase vorbei.
17:09Und?
17:09Wird das Konsequenzen haben für Ramona?
17:11Nein.
17:13Es war ein Arbeitsunfall.
17:15Aber wenn die Berufsgenossenschaft feststellt, dass es grobe Fahrlässigkeit war,
17:20dann könnte es durchaus passieren,
17:21dass Sie die Kosten für den Krankenhausaufenthalt nicht übernehmen.
17:24Tja, und wer bezahlt das dann? Ramona?
17:27Nein.
17:28Dr. Fehrmann.
17:30Also, der Zoo.
17:32Deshalb war er ja auch so sauer.
17:35Auf Sie wäre er auch sauer, wenn er wüsste,
17:37dass Sie mit dem Junglöwen immer noch Fußball spielen.
17:39Naja, sonst spielt ja keiner mit ihm,
17:42seit ihn seine Mutter verstoßen hat.
17:44Schreiben Sie eine Dienstanweisung für alle Reviertierpfleger
17:47und sorgen Sie dafür, dass die sich auch daran halten.
17:50Das mache ich heute noch.
17:55Kommen Sie mit nochmal zu Tariq?
17:56Ja.
18:01Für den Fall, dass ich morgen nach New York müsste,
18:03wäre da bei Ihnen noch ein Platz frei.
18:04Wenn es geht, in der letzten Maschine.
18:06Dr. Lenz, bitte in den OP. Ein Notfall.
18:08Dr. Lenz, bitte in den OP.
18:09Ja, ein Platz.
18:10Nein, nein, noch nicht buchen. Ich wollte mich nur mal informieren.
18:13Danke.
18:24Haben Sie denn irgendwas gemerkt?
18:26Man muss sich doch schon vorher irgendwie sonderbar verhalten haben.
18:29Nö.
18:31Nicht, dass ich wüsste.
18:33Ja, so wie immer.
18:36Zahnschmerzen hat er jedenfalls nicht.
18:39Aber gesunden Appetit.
18:43Ich fahre ins Krankenhaus.
18:44Ich muss wissen, wie es ihr geht.
18:46Dann bestellen Sie ja liebe Grüße von mir.
18:47Ja, das mache ich. Und Sie behalten Tariq im Auge.
19:00Frau Wittig, könnten Sie die Telefonnummer von Frau Meinert herausfinden, der Tierpflegerin?
19:08Ich möchte die Familie anrufen.
19:10Ja, sehr gerne.
19:12Und einen Blumenstrauß ins Krankenhaus.
19:16Meinen Sie, das geht in Ordnung.
19:18Ich komme hier so schlecht weg.
19:20Ich glaube, sie wird sich freuen.
19:22Und wenn Sie dann noch eine Karte mit Genesungswünschen schreiben würden, das wäre wirklich sehr schön.
19:27Das tue ich, auf jeden Fall.
19:29Und wenn das erledigt ist, diktiere ich Ihnen das Schreiben für die Versicherung.
19:32Damit die das als Arbeitsunfall anerkennen und sie nicht noch finanzielle Einbußen hat.
19:36Ja.
19:37Ja, ich denke, das war's. Danke.
19:43Sagen Sie Ramona, dass wir hier alle an Sie denken?
19:45Das mache ich.
19:48Schrecklich, ausgerechnet Sie.
19:50Das ist doch so eine liebe Kollegin.
19:52Und mit dem Tariq hat sie sich solche Mühe gegeben.
19:55Und jetzt?
19:57Ich meine, wäre sie nicht gewesen, der wäre doch schon als Baby.
20:04Wir hoffen alle, dass sie wieder gesund wird.
20:08Ja.
20:19Ihre Tierpflegerin hat unwahrscheinliches Glück gehabt. Fast wie ein Sechser im Lotto.
20:25Und ein paar Zentimeter weiter und die Hauptschlagader wäre durchtrennt worden.
20:28Pff.
20:30Wie sind Ihre Aufsichten?
20:32Wir haben die Wunde genäht, die Schulter ist wieder fixiert, aber eine gerissene Sehne müssen wir operieren.
20:38Dann entscheidet sich, ob sie den Arm wieder benutzen kann.
20:41Kann ich zu ihr?
20:43Natürlich. Jede Abwechslung hilft. Ihre Familie war auch schon bei ihr.
20:47Danke.
20:53Korni und ich, wir fragen uns immer noch, was in Tariq gefahren ist.
20:56Das war ganz allein meine Schuld.
20:58Irgendeine falsche Bewegung. Für Tariq war es wahrscheinlich nur ein Teil vom Spiel.
21:03Hat er vorher schon mal ähnlich reagiert?
21:05Nein, für ihn war ich immer noch der Kumpel, kein Konkurrent.
21:10Sie sagten, Tariq war putzmunter.
21:13Gab es wirklich keine Anzeichen, dass er sich nicht wohlfühlt?
21:16Na ja, er hatte ab und zu mal Probleme mit dem Stuhlgang.
21:20In welcher Form?
21:21In ziemlich fester.
21:24Schön, dass Sie noch lachen können.
21:26Ich habe das Fleisch mit etwas Milchzucker eingerieben.
21:29Dann flutschte das wieder.
21:31Tja, das ist ein gutes Abführmittel.
21:33Aber dass Stuhlprobleme zu Aggressionen führen?
21:37Ich habe einfach nicht aufgepasst.
21:40Eine andere Erklärung gibt's nicht.
21:42Sie müssen auch nicht versuchen, mich da irgendwie zu verteidigen.
21:45Sie haben mich da rausgeholt. Und das reicht.
21:50Dann wollen wir mal hoffen, dass alles wieder gut wird, hm?
22:02Was wird das denn?
22:04Ich dachte, wir machen eine kleine Radtour.
22:07Ich dachte, wir wollen zu Susanne.
22:08Ja, wollen wir ja auch.
22:10Bei dem Rad?
22:11Ja, also bei dem Verkehr sind wir damit schneller.
22:14Und ein bisschen Bewegung kann uns auch nicht schaden.
22:16Und deswegen bewegen wir uns jetzt in aller Ruhe zu unserem Auto.
22:18Und damit du nicht denkst, ich bin ein Faultier, bringen wir die Fahrräder vorher zurück in die Garage.
22:22Ach, na schön.
22:23Dann fahre ich eben alleine.
22:26Damit ich so einen Fahranfänger an den Bordstein knallt, kommt überhaupt nicht in Frage.
22:29Man kann heute in der Stadt sowieso nicht mehr Fahrrad fahren.
22:31Das ist viel zu gefährlich.
22:33Dann laufen wir eben.
22:35Früher bist du schließlich auch gejoggt.
22:37Zur Begrüßung meines Enkelsohens, etwas Stil und Etikette sind da schon angebracht.
22:43Darauf legt Jonas ganz bestimmt gesteigerten Wert.
22:46Selbstverständlich nicht.
22:48Prägungen erfolgen immer unterschwellig.
22:50Durch unbewusste Nachahmung.
22:52Hier spricht ihr Hauszoologe.
22:55Hä?
22:56Vergiss es.
22:59Am besten fand ich, wie du mit dem Kanu gekannt bist.
23:03Ja, aber das mit dem Wildschwein musst du der Mama nicht unbedingt erzählen.
23:06Mama findet Wildschweine toll.
23:08Aber bestimmt nicht, dass sie in unser Zelt kriechen wollten.
23:11Das war aber echt cool.
23:15Mann, schade, dass unser Urlaub schon vorbei ist.
23:19Ja, aber ich hab ja bald wieder Ferien.
23:22Da unternimmst du sicher was mit deinem neuen Papa?
23:25Christoph ist toll und ich freu mich auch schon auf zu Hause.
23:28Auf Mama, auf Rebecca, auf Oma und Opa.
23:30Aber du bist und bleibst mein einziger Papa.
23:36Los, auspacken.
23:42Nächstes Jahr können wir ja mal Segeln fahren.
23:44Willst du dich auf dem Meer?
23:45Klar.
23:47Mama!
23:50Mama!
23:50Hallo.
23:52Du glaubst gar nicht, wie froh ich bin, dass du wieder da bist.
23:55Und? Wie war es?
23:56Toll.
23:57Wir haben Adler gesehen und Hirsche und Wildschweine.
24:00Wildschweine?
24:01Ja, die sind in unser Zelt gekrochen.
24:03Aber Papa, man, die sollst du lieber nicht erzählen.
24:05Na, dann erzählst du lieber Oma und Opa, die warten schon auf dich.
24:09Tschüss.
24:14Hallo, Jonas.
24:15Hier, Christoph.
24:19Na dann.
24:20Ja.
24:21Kommst du mit rein?
24:23Lass mal, ich stürme.
24:24Na, Frau, mir zeig nicht zu.
24:25Da waren wir angeln und haben Fisch über ein Lagerfeuergefühl.
24:28Papa hat mir gezeigt, wie man Feuer macht.
24:29Ohne Feuerzeug oder Streichhölzer.
24:32Und ich hab mir einen Splitter eingezogen.
24:34Gucken Sie mal, Herr Doktor.
24:36Boah, das muss ein Mordsbalken gewesen sein.
24:38Ist aber gut verheilt.
24:39Papa hat ihn rausgezogen und desinfiziert.
24:41Hat total gebrannt.
24:42Aber Jonas hat noch nicht mal mit der Wimper gezogen.
24:44Wo ist eigentlich Rebecca?
24:47Die ist noch in Amerika bei ihrer Mama.
24:52Ich wollte dir so viel erzählen.
24:53Könntest du doch immer noch.
24:55Falls Rebecca morgen nicht wieder da ist,
24:57dann würde ich nach Amerika fliegen und sie holen.
25:00Charlotte und Georg würden Jonas zu sich nehmen.
25:02An deiner Stelle würde ich Rebecca da auch nicht mehr alleine hinlassen.
25:04Ich kann auch immer alleine bleiben.
25:06Ich bin tatsächlich kein Zeugling mehr.
25:07Und was ist mit dem neuen Fernlenkboot?
25:10Das wollten wir noch ausprobieren.
25:12Georg, das hast du doch auch für dich gekauft.
25:15Du besuchst uns einfach später zusammen mit Rebecca.
25:18Wir zwei können ja noch einen Tag dranhängen.
25:20Oder wir gehen mal zusammen in die Firma, Juniorchef.
25:22Wir haben eine tolle neue Software für 3D-Animationen.
25:25Natürlich, nur wenn's dem Mama erlaubt.
25:27Oh ja, bitte.
25:29Wenn du möchtest.
25:31Aber das ist ein Speedboot.
25:32Das ist ein toller Flitzer.
25:34Was ist eigentlich, wenn Rebecca gar nicht mehr wiederkommt
25:37und vor immer bei ihrer Mutter bleibt?
25:40Natürlich kommt sie wieder.
25:41Das ist doch gar keine Frage.
25:42Die sind ja schließlich ihre Familie.
25:47Übrigens, unsere Nachbarinnen haben einen wunderbaren Kuchen gebracht.
25:51Wer will?
25:51Ich mach das.
25:53Ich helf dir.
25:55Junge Mann, du kommst mit und hilf den Tisch decken.
26:02Christoph geht das ziemlich an den Nieren mit Rebecca.
26:04Dir doch sicher auch.
26:08Christoph hat mir von dem Unfall mit dem Tiger erzählt.
26:11Wie geht's denn der von meiner?
26:14Der Arzt meint, dass der Arm möglicherweise gelähmt bleibt.
26:17Das hieß ja, dass sie nicht mehr zurück in ihren Beruf können.
26:20Tja, das war ne gute Kollegin.
26:23Susanne, ich geh dann mal.
26:26Willst du keinen Kuchen mehr?
26:27Ich muss mal raus aus den Klamotten.
26:29Okay.
26:30Also Großer, bis morgen, rufst du mich an? Ich hol dich an.
26:33Ja, okay, aber nicht so spät.
26:35Was denkst du denn?
26:36Tschüss.
26:37Tschüss.
26:39Hey, Junge Mann, wohin?
26:41Ich guck, wo Maffi ist.
26:43Ja, aber Oma und Opa sind extra wegen dir gekommen.
26:45Komm, lass spielen die, Junge.
26:46Na, hau ab.
26:57Willst du wirklich nach Amerika?
26:59Ja, was soll ich denn machen?
27:01Soll ich etwa rumsitzen und abwarten?
27:04Ja, aber wie soll denn das aussehen?
27:07Du schnappst die Rebecca und schleppst sie zum Flugzeug, oder wie?
27:11Charlotte, ich weiß das auch noch nicht.
27:12Aber wenn ich erst mal anfange, mit meiner Ex-Frau zu diskutieren, dann...
27:14Christoph, bitte.
27:17Überleg dir bloß in Ruhe, was du damit anrichten könntest.
27:21Schlussendlich ist es doch Rebeccas Entscheidung, bei wem sie leben will.
27:30Am meisten ärgere ich mich über mich selbst.
27:32Ich hätte sie ja verhindern können.
27:35Aber ich habe mich darauf verlassen, dass Frau Maynard weiß, was sie tut.
27:38So, Leute, die ihren Beruf ernst nehmen, entwickeln nun mal eine besondere Liebe zu ihren Tieren.
27:43Erst recht, wenn sie sie selbst aufgezogen haben.
27:46Da fällt es dann ungeheuer schwer, sich von ihnen zu trennen.
27:49Und manchmal verpasst man eben den richtigen Zeitpunkt.
27:53Ich weiß nicht, ob sie sich tröstet, aber ich kenne solche Fälle.
27:58Aus eigener Erfahrung.
28:01Weißt du, woher die stammt?
28:02Ja, vom Waschbären.
28:05Das habe ich deiner Mutter erzählt, damit sie dich nicht aufregt.
28:09Kirby war ein kleiner, anhänglicher Puma.
28:17Du musst dir keine Vorwürfe machen.
28:19Die Verantwortung liegt bei dem, der sich in Gefahr begibt, nicht bei dir.
28:25Danke, Christoph.
28:40Du befürchtest, dass Jonas recht hat, hm?
28:43Dass Rebecca wirklich nicht mehr kommt.
28:45Heute Morgen wünsche ich mir noch ein Kind von dir.
28:48Und jetzt habe ich Angst, dass ich eins verliere.
28:50Ist es deiner ehemaligen Frau wirklich zuzutrauen?
28:54Dass sie Rebecca einfach da behängt?
28:56Wenn Viola was durchsetzen will, dann zieht die alle Register.
29:00Und wer weiß, vielleicht gefällt sie Rebecca bei ihr besser als bei mir.
29:03Ich bin ja nur Vater auf Probe.
29:06Aber sie hat doch gesagt, sie hat Heimweh.
29:09Kinder.
29:11Heute so, morgen so.
29:15Aber nicht unsere Rebecca.
29:38Hallo, Papa.
29:39Wir waren halt auf dem Empire State Building.
29:41Aber gehen kann man nicht da.
29:43Bloß eine Million Touristen.
29:44Oh, und der ist für Jonas.
29:46Tschüss, bis morgen.
29:49Bis morgen.
29:51Was heißt bis morgen?
29:52Ja, heute.
29:53Die Nachricht ist von letzter Nacht.
29:54Bloß sechs Stunden Zeitverschiebung.
29:56Und dann hole ich sie endlich ab.
29:58Und wenn ich meine Ex-Frau noch einmal zwischen die Finger kriege, dann...
30:03Hm.
30:06Das interessiert mich, deine Ex-Frau.
30:09Hm.
30:09Hm.
30:09So.
30:35Na, irgendetwas Besonderes?
30:39Nichts Besonderes.
30:40Er tut, als könnte er kein Wässerchen trüben.
30:44Frau Maynard meint, er hätte ab und zu Stuhlprobleme.
30:48So weit, wie ich das gesehen habe, waren seine Häufchen in Ordnung.
30:53Aber er leckt sich öfters mal den Bauch.
30:55Vielleicht, dass da was klemmt.
30:58Aber wahrscheinlich putzt er sich bloß.
31:00Ich weiß nicht.
31:10Musik
31:34Bevor du dich langweilst, kannst du mir auch helfen. Ich glaube, auf dem Speicher ist noch ein Bilderrahmen. 40 mal
31:3960.
31:40Wer sagt denn, dass ich mich langweile?
31:52Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass die Kinder immer seltener kommen. Sie werden nun mal größer und sie gehen
31:57dann ihre eigenen Wege.
31:58Wir sind eben nur die Großeltern.
32:01Hey, hey, du wirst doch wohl jetzt kein alter Mann werden wollen.
32:04Das ist ein Naturgesetz, dafür kann ich nichts.
32:07Nun, natürlich kannst du was dagegen tun. Ruhestand heißt doch nicht Stillstand.
32:12Du musst doch nicht stillstehen. Mal deine Bilder. Ich mache das, wozu ich Lust habe. Das ist der Vorzug vom
32:19Pensionärstar sein. Keine Vorschriften mehr.
32:26Räuchlein kriegst du auch langsam, hm?
32:29Ich bin fit wie ein Turnschuh.
32:35Das ist sehr liebenswürdig von Ihnen. Vielen Dank. Auf Wiederhören.
32:43Ach, der Herr Kollege von der Bauabteilung. Sind wir fündig geworden?
32:47Ja, wir wissen jetzt, wie er rauskommt. Da bin ich aber gespannt.
32:49Das ist nämlich so, dass unter dem Gehege eine Rohrleitung verläuft. Die ist Teil der Entwässerung für die Wiesen und
32:56die Vogelteiche. Da haben sich im Laufe der Zeit jede Menge Hohlräume gebildet.
33:00Das ist der ideale Fluchtweg. Und welcher Tropf hat die Rohre ausgerechnet unter dem Gehege verlegt?
33:05Nee, nee, das Gehege wurde draufgebaut. Die Rohre waren schon da.
33:08Das Zurgelände liegt ja sozusagen mitten im Sumpf. Oder besser gesagt im alten Auenland, hier zwischen Pate und Pleiße. Das
33:14war früher mal eine Fischereigegend.
33:16Ohne Drainage wäre hier gar kein Bauen möglich gewesen.
33:19Tja, und was nun? Das Gehege umsetzen?
33:21Nee, wir verlegen einen neuen Strang außen um das Gehege rum und die alten Rohre machen wir dicht.
33:26Tja, worauf warten Sie noch? Schönen Tag noch.
33:30Ebenfalls.
34:00Die Ankunft des Fluges ZY-01-001 aus New York verzögert sich voraussichtlich um zwei Stunden.
34:10Jetzt haben wir so lange gewartet, jetzt halten wir die zwei Stunden auch noch aus.
34:14Sitz!
34:36Was soll das denn?
34:37Von wegen Fidfin Turnschuh.
34:39Ich würde gerne mal sehen, ob du noch deine Runden im Park drehen kannst, so wie früher, als du noch
34:44kein alter Mann werden wolltest.
34:51Ich habe Tarek beobachtet. Er legt sich regelmäßig den Bauch. Es sieht aus, als ob ihn irgendwas stören würde.
34:58Was meinen Sie damit?
35:00Naja, das ist immer dieselbe Stelle. Wenn er sich hinlegt, tut er das ganz vorsichtig und vor allem immer nur
35:05auf eine Körperseite.
35:08Wollen Sie jetzt unbedingt feststellen, dass der Tiger krank ist?
35:11Vielleicht hat er ja wirklich was mit dem Darm.
35:14Ich will einfach nur seinen Bauch untersuchen.
35:16Und was denken Sie, was Sie da finden werden?
35:19Vielleicht nichts. Vielleicht aber auch einen Abszess.
35:22Tarek darf nichts fehlen. Der Tiger soll so schnell wie möglich nach Kapstadt. Ich stehe bei denen im Wort.
35:29Und jetzt kommen Sie mit in Ihren Vermutungen.
35:31Sie wollen doch bestimmt kein krankes Tier auf die lange Reise schicken.
35:35Aber Sie wissen doch genauso gut wie ich, was für eine Belastung so eine Narkose ist.
35:40Conny, wie schwer ist Tarek?
35:42150 Kilo wird er schon haben.
35:47Also gut.
35:49Annette, holen Sie das Blasrohr und ziehen Sie drei Spritzen mit 20 Milligramm Ketamin auf.
35:55Das ist eine Minimaldosis. Das dauert wirklich nicht sehr lange.
36:23Was, wie lange braucht ihr noch?
36:25Wir haben doch gerade erst angefangen.
36:26Ich meine, Sie kriegen eine Meise bei dem Lärm.
36:28Ja, dann müssen Sie jetzt durch.
36:35Chef, guck mal, da ist was.
36:45Hier spüre ich was.
36:50Das ist eine Hernie.
36:52Ein Bruch, ein Bindegewebsriss in der Bauchdecke.
36:56Ja, dann war es das, was ihm weh getan hat.
36:57Und deshalb hat Ramona angegriffen.
36:59Das muss nicht sein, aber es stimmt.
37:01Es ist möglich, dass die Schmerzen ihn aggressiv gemacht haben.
37:04Ein Bruch ist deshalb so schlimm, weil er sich ausdehnen kann.
37:08Und ab einem bestimmten Punkt wird es gefährlich, der treten und die inneren Organe nach außen.
37:13Ich muss Tarek sofort operieren.
37:16Ich hole die Jungs und dann tragen wir ihn rüber in die Praxis.
37:19Solange er noch schläft.
37:21Aber er hat nur die kleinste Dosis gekriegt.
37:23Deshalb müssen wir uns beeilen.
37:2520 Milligramm verträgt er bestimmt noch.
37:28Aber wir müssen auf den Kreislauf achten und sehen, dass es zu keinem Atemstillstand kommt.
37:33Da unten das Hauptkabel für die Elektroversorgung ist beschädigt.
37:37Wir sollten lieber den Strom abschalten.
37:39Was? Für den ganzen Zoo?
37:40Nein, nur für das Hauptgebäude und einen Teil vom Wirtschaftshof.
37:44Und warum haben Sie das nicht vorher gewusst?
37:47Eigentlich lässt man sich für sowas ein bisschen mehr Zeit.
37:51Gut, wenn keine Anlagen betroffen sind, auf denen Tiere stehen, schalten Sie ab.
37:56Gut.
38:00Eigentlich war es ja fast Glück im Ungliff.
38:03Das kann man so sagen.
38:05Sonst hätte ich den Bruch nicht so schnell entdeckt.
38:10Tupfer?
38:16Was ist jetzt? Der Strom ist weg.
38:19Kein Problem.
38:23Die Leitung ist tot.
38:40Fährmann?
38:41Fährmann, was ist denn los? Wir haben einen Stromausfall in der Tierarztpraxis und ich operiere.
38:45Wieso operieren Sie?
38:46Ich denke, Sie sind bei den Tigern.
38:48Tarek liegt bei mir auf dem OP-Tisch mit geöffnetem Bauchraum.
38:50Wir haben Bauarbeiten auf dem Gelände.
38:53Warum haben Sie mich denn nicht informiert?
38:54Das frage ich Sie.
38:56Wenn nicht sofort was passiert, dann können Sie Tarek aus dem Zuchtbuch streichen.
39:06Sofort den Strom anschalten.
39:08Das geht nicht.
39:09Wir sind gerade an der Isolierung.
39:10Noch zehn Minuten.
39:11Dann schalten Sie das Notstromaggregat an.
39:13Da muss doch erst einer hin, bis der da ist, sind wir hier fertig.
39:21Verdammt!
39:27Haben wir eine Taschenlampe?
39:40Ich glaube, er wacht auf.
39:41Wollen Sie ihm nicht doch lieber noch eine Spritze geben?
39:45Nein, das wird zu viel.
39:46Das verkraftet er nicht.
39:48Er kriegt eine Inhalationsnarkose.
39:49Legen Sie ihm einen Tubus.
39:52Annett, lassen Sie das.
39:54Wir müssen fertig werden.
39:55Nadel und Faden.
40:02Oh Gott, er ist vor.
40:10Nicht gleich ist es geschafft.
40:16Verdammt!
40:17Verdammt!
40:17Wir müssen raus!
40:31Verdammt!
40:31Wir müssen raus!
40:31So, wir sind fertig!
40:32Strom wieder einschalten!
40:44Quatschen!
41:01Ich bin nervös,
41:03womit der von
41:03damit ich ihn am besten locken könnte.
41:06Also, Ramona nimmt immer Milch.
41:10Ist da was drin?
41:12Ja.
41:14Okay.
41:15Sie wollen doch nicht essen, sondern...
41:31Tarek.
41:33Hey.
41:36Tarek.
41:39Schau mal, was ich für dich habe.
41:43Hey.
41:49Ja, so ist gut.
41:51So ist gut.
41:55So ist gut.
42:18Das war ein guter Tipp mit der Milch. Danke, Annette.
42:21Danke.
42:27Danke.
42:37Danke.
42:41Danke.
42:43Danke.
42:44Danke.
42:53Danke.
42:58Danke.
42:59Hallo, Susanne.
43:00Hallo.
43:03Hallo.
43:17Danke.
43:32Danke.
43:33Danke.
44:01Danke.
44:07Danke.
44:27Danke.
44:28Danke.
44:29Danke.
44:30Danke.
44:34Danke.
44:41Danke.
44:48Danke.
44:51Danke.
44:53Danke.
45:02Danke.
45:07Danke.
45:08Danke.
45:13Danke.
45:17Danke.
45:21Danke.
45:22Danke.
45:28Danke.
45:32Danke.
45:32Danke.
45:43Danke.
45:52Danke.
45:53Danke.
46:07Danke.
46:09Danke.
46:13Danke.
46:15Bist denn du?
46:20Haben Sie für heute einen Tag der offenen Tür für Waschbären angeordnet?
46:23Also ich wasche meine Hände in Unschuld.
47:05Untertitelung des ZDF, 2020
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