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  • vor 2 Tagen

Kategorie

🎈
Spaß
Transkript
00:00Musik
00:48Guten Morgen, mein Schatz.
00:50Guten Morgen.
00:51Ich muss sofort los.
00:52Ich bin gleich fertig.
00:54Bist du wirklich mit?
00:55Es ist doch nur eine Routineuntersuchung.
00:57Für mich ist es keine Routine.
00:58Für mich ist unser Kind das Größte auf der ganzen Welt.
01:01Ich weiß genau, was du willst.
01:02Was denn?
01:04Du willst wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird?
01:07Ja, und ich würde es nie erfahren, wenn ich es nicht selber sehe.
01:09Richtig.
01:12Wenn du jetzt wirklich mitmissst, musst du dich aber beeilen.
01:15Ich komme ja schon.
01:17Es ist völlig normal entwickelt.
01:21Möchten Sie wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird?
01:23Nein, wir lassen uns überraschen.
01:25Moment mal, ich habe da was gesehen.
01:27Das sieht aus wie...
01:28Sagt ja nichts.
01:29Ihr erstes gemeinsames Kind?
01:31Mhm.
01:32Ja.
01:33Also Frau Mertens, es ist alles in bester Ordnung.
01:36Sie sind bei bester Gesundheit.
01:38Das Kind entwickelt sich prächtig.
01:40Und so wie ich das sehe, werden Sie bis sechs Wochen vor der Geburt arbeiten können.
01:44Machen Sie sich nicht verrückt.
01:50Bis sechs Wochen vor der Geburt? Das meint ihr doch nicht ernst.
01:54Du hast das doch gehört.
01:55Ja, aber was sie sagt, was möglich ist und wie wir das regeln, ist ja immer noch ein Unterschied.
02:00Gut, ich kündige morgen.
02:02Das ist doch Quatsch, jetzt übertreib nicht. Du bist selber Ärztin, ich muss dir das Risiko doch nicht erklären.
02:07Das einzige Risiko, das wirklich ernst zu nehmen ist, ist, dass du einen Herzinfarkt kriegst, lange bevor das Kind überhaupt
02:13da ist.
02:14Nimm mich ernst, sonst verrate ich jedem, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird.
02:20Ich verspreche dir hoch und heilig, wenn es auch nur ein klitzekleines Anzeichen gibt, dass mir der Job zu anstrengend
02:26ist,
02:26dann gehe ich sofort nach Hause, lege mich auf die Couch und lasse mich von morgens bis abends von dir
02:30verwöhnen.
02:31Apropos verwöhnen, mach mal die Augen zu.
02:37Das wird dir nicht schmecken.
02:39Da kann ich nicht Nein sagen.
02:41Aber jetzt umdrehen.
02:43Na gut.
02:58Danke.
03:11Guten Morgen.
03:13Guten Morgen, Herr Schröder.
03:14Guten Morgen.
03:17Ja, ist ja gut.
03:20Na, alles in Ordnung?
03:22Ja, an sich schon, aber Frau Doktor, Sie müssten sich mal bei Rani den Fuß angucken.
03:27Ist gut, ich komme.
03:49Sehr gut.
03:55Na, Rani?
03:58Brav warst du.
04:00Sehr brav warst du.
04:02Pssst, ruhig, mein Kleiner.
04:04Hast es gleich geschafft.
04:08In ein paar Tagen ist das Verhalt.
04:11Braver Junge.
04:12Okay.
04:13Ist dir meine Flaschenaufzucht?
04:15Sonst würde ich mich nicht so nah ranwagen.
04:21Wundversorgung beendet?
04:22Ja.
04:22Was hatte er denn?
04:23Es war nur eine kleine Schürfwunde.
04:25Es hat schlimmer aus, als es ist.
04:26Wir können den Hengst jetzt zur ersten Begattung zu den Stuten lassen.
04:29Damit warten wir lieber noch.
04:30Die Damen zeigen sich ziemlich desinteressiert.
04:33Es ist ja auch noch nicht lange her, dass der Leithengst gestorben ist.
04:38Und wenn wir Pech haben, nehmen die Stuten den Neuen gar nicht an.
04:44Ach, da bin ich zuversichtlich.
04:46Er ist robust und gesund.
04:48Gut, dann versuchen wir es morgen und lassen Ihnen noch ein bisschen Zeit, sich zu beschnuppern.
04:53Apropos Zeit.
04:55Wie sieht es eigentlich mit Ihrer Zeit aus?
04:57Ich würde mich gerne mal mit Ihnen in Ruhe unterhalten.
05:00Worüber?
05:01Das möchte ich nicht so gerne zwischen Tür und Angel besprechen.
05:04Hm. Wie sieht es für Sie morgen Abend aus?
05:07Gerne.
05:21Lass mich doch auch was machen. Ich bin doch kein Pflegefall.
05:24Aber du hast eine schwere Operation hinter dir.
05:26Also setz dich bitte wieder hin und warme, bis ich fertig bin.
05:32Ja, bitte?
05:35Ach, Sie werden abgeholt.
05:36Ja, das ist mein Mann.
05:37Ja, warum gerade?
05:38Ich arbeite für den Sozialdienst der Klinik.
05:40Ich habe die Unterlagen für Ihre Anschlussbehandlung.
05:43Das geben Sie dann dort bitte ab.
05:44Äh, äh, können Sie das morgen dem Fahrer mitgeben?
05:46Ich habe so Angst, dass ich irgendwas vergesse.
05:48Fahrer? Wieso denn Fahrer? Ich bring dich doch.
05:50Bad Elster, weißt du, wo das liegt? Sind über 200 Kilometer.
05:54Natürlich mache ich das. Geben Sie mal her.
05:56Ich kümmere mich schon um alles.
05:57Gute Erholung.
05:58Danke.
06:01Ach, weißt du, Scheiße, du bist so lieb.
06:04Aber laufen kann ich wirklich noch allein.
06:07Morgen.
06:14Ah, guten Morgen, Dr. Lenz.
06:15Schön, dass ich Sie treffe.
06:16Was ist passiert?
06:18Nichts Tragisches. Dr. Sternberg ist erkrankt.
06:19Er sollte morgen nach Hof fahren.
06:20Der Ärzte, um das Sie wissen.
06:22Ich möchte, dass Sie ihn vertreten.
06:23Ich? Wie lange denn?
06:24Ja, zwei Tage.
06:25Na gut.
06:26Gut, dann holen Sie sich gleich die Unterlagen bei meiner Sekretärin ab.
06:29Vielen Dank.
06:30Hallo, ihr zwei.
06:31Christoph.
06:32Wieder an die Freiheit entlassen?
06:34Naja, Freiheit.
06:35Mein Schwiegervater ist eine Stunde früher gekommen,
06:38um seiner armen, gebrechlichen Frau aus dem Bett zu helfen.
06:41Christoph, sag ihr bitte, dass sie zufrieden sein kann,
06:43dass sie einen Mann hat, der sich um sie kümmert.
06:44Morgen geht es erst mal zur Reha nach Bad Elster.
06:47Ist doch wunderbar, die haben einen super Namen.
06:49Ich dachte, das könnte man hier ambulant machen.
06:51Du, das ist eine tolle Umgebung.
06:53Das ist gar nicht wie Krankenhaus.
06:54Das ist, als ob du zur Kur fährst.
06:56Ich bring Charlotte hin.
06:57Am liebsten würde ich gleich mit da bleiben
06:58und mir ein Hotelzimmer mieten.
07:00Na bloß nicht.
07:01Dann bemutterst du mich die ganze Zeit dabei.
07:03Musst du mal wieder zu Kräften kommen.
07:04Du, ich kann nicht mitnehmen.
07:05Ich muss morgen einen Krankenkollegen
07:07bei einer Ärztetagung in den Hof vertreten.
07:08Das ist um die Ecke.
07:09Ja, na, das passt doch wunderbar.
07:12Na, lass das mal den jungen Mann machen.
07:14Du holst mich dann ab, ja?
07:16Bis morgen.
07:17Bis morgen, Christoph.
07:18Tschüss.
07:22Frau Dr. Mertens, können Sie mal kurz schauen?
07:26Die Tierpflegerin hat mich darauf aufmerksam gemacht.
07:28Der Serval bewegt sich so komisch.
07:30Aha.
07:32Vielleicht hat er sich das Bein verletzt oder die Hüfte.
07:35Ich sehe mir das mal an.
07:37Könnten Sie ihn mal festhalten?
07:39Ja.
07:39Na?
07:40Okay.
07:42Darf ich mal sehen?
07:48Hier scheint es ihm weh zu tun.
07:51Ich kann aber nichts tasten.
07:54Es könnte eine Prellung sein oder eine Knochenmarkentzündung.
07:58Ich muss ihn röntgen.
07:59Wir nehmen ihn mit in die Praxis.
08:06Ja, sehr gut.
08:31Ich muss ihn röntgen.
08:50Hallo, Frau Dr. Mertens.
08:52Hallo.
08:52Konnen, helfen Sie doch bitte, Annette.
08:54Hallo.
08:59Annette?
09:00Eigentlich könnten Sie ihm das Blut abnehmen.
09:02Nein, wer weiß, wie lange ich das noch kann.
09:03Ja, gern.
09:06Ah, ich sehe schon.
09:07Das ist eindeutig eine Fraktur.
09:09Der Knochen ist gebrochen.
09:11Und da kann er doch laufen?
09:12Das ist ein Grünholzbruch.
09:14Das ist wie bei einem frischen grünen Ast.
09:16Der Knochen knickt, ohne tatsächlich zu brechen.
09:18Das kommt in erster Linie über Jungtieren vor.
09:21Der Vorderlauf ist ohne Befund.
09:23Der linke Hinterlauf auch.
09:25Der rechte auch.
09:26Ach, komisch.
09:27Und was wird jetzt mit ihm?
09:29Wir behalten ihn vorläufig hier.
09:31Würden Sie ihn rüber in den Käfig setzen?
09:33Ja.
09:34Danke.
09:50Kann ich dir irgendwas helfen?
09:51Oh, nein, nein, nein.
09:52Lass mal.
09:53Du weißt, das macht man besser alleine.
09:55Ist mir übrigens ganz lieb,
09:56dass Christoph mich fahren kann.
09:57Fühl mich doch noch ziemlich mies.
09:59Aber sag ja, Papa, nichts davon.
10:02Christoph fährt dich.
10:03Ja.
10:04Hat er dir das nicht erzählt?
10:05Er hat in Hof einen Ärztekongress.
10:09Nein, hat er nicht.
10:11Aber ich kann ihm das auch gar nicht übel nehmen.
10:14Ich habe auf der ganzen Fahrt hierher pausenlos geredet.
10:16Er kam gar nicht zu Wort.
10:22Sag, schaust du hin und wieder mal nach, Papa?
10:24Ich habe das Gefühl, er kommt alleine gar nicht zurecht.
10:27Mach dir keine Sorgen.
10:28Wenn irgendwas nicht in Ordnung ist,
10:29dann hole ich ihn zu uns nach Hause.
10:32Aber sag ihm ja nicht, dass wir drüber gesprochen haben.
10:36Ich weiß doch, wie Männer reagieren,
10:37wenn sie sich bevormundet fühlen.
10:39Nein, nein.
10:40Das bleibt unter uns.
10:42Das Schlimme bei Charlotte ist,
10:44dass sie ständig denkt, ich sehe sie bevormunden.
10:46So ein Unfug.
10:49Sie mutet sich einfach zu viel zu.
10:52Scheint aber einer Familie zu liegen.
10:54Susanne kommt da ganz nah ihrer Mutter.
10:57Ich versuche sie die ganze Zeit davon zu überzeugen,
10:59dass sie nicht mehr arbeitet.
10:59Christoph, die wichtigen Fragen im Leben entscheiden sowieso unsere Frauen.
11:03Und vielleicht ist das auch ganz gut so.
11:06Wie lange braucht ihr denn noch?
11:28Man wird es sehr froh, dass du sie fährst.
11:30Wie lange bleibst du eigentlich im Hof?
11:31Du bist nur eine Nacht, dann hast du mich schon wieder.
11:34Mach dir deine Party?
11:49Das war ganz schön schräg.
11:50Next to my...
11:52Rebecca?
11:53Oh, my love boy.
11:56Rebecca, Schatz?
12:01Hallo.
12:03Hallo, Papa.
12:04Warst du schon mit Murphy draußen?
12:05Äh, nein.
12:06Wollen wir zusammengehen?
12:08Damit sein muss.
12:09Ja, natürlich muss es sein.
12:19Wichtiger Ohrbaum, was?
12:20Wir gehen mit Murphy.
12:21Gassi, kommst du mit?
12:22Papa, jetzt komm.
12:23Ja, wir kommen, ja.
12:34Murphy, komm.
12:42Und, wie geht's Oma?
12:44Ganz gut.
12:45Sie geht morgen in die Reha.
12:47Hallo.
12:49Seit wann nennst du Charlotte Oma?
12:51Ich hab sie neulich im Krankenhaus so genannt.
12:53Aus Versehen.
12:54Aber da hat sie sich tierisch drüber gefreut.
12:55Das kann ich mir vorstellen.
12:58Was essen wir eigentlich heute Abend?
13:00Hab ich mir noch keine Gedanken gemacht.
13:02Wie wär's denn mit Thailandisch?
13:05Kochst du?
13:05Nein, aber ich lade euch ein.
13:08Ich kenne da einen Geheimtipp.
13:09Das Lokal scheint ja wirklich ein Geheimtipp zu sein.
13:12Mhm.
13:13Ja, so geheim, dass es kaum einer kennt.
13:16Aber was, denn schmeckt's etwa nicht?
13:18Doch, doch, es ist großartig.
13:20Hat dir dein Vater schon erzählt, dass er morgen auf einen Ärzte-Kongress fährt?
13:24Nein, aber es trifft sich gut.
13:26Wieso?
13:27Wie trifft sich gut?
13:28Weil ich morgen meinen ersten Auftritt hab.
13:31Ein Auftritt?
13:33Vom Chor.
13:34Du bist im Chor?
13:36Ja, seit vier Wochen erst.
13:38Aber der Musiklehrer sagt, ich hab ne ganz gute Stimme.
13:40Dann kann ich morgen Abend bei dem Auftritt schon dabei sein.
13:42Moment mal, definier mal abends.
13:44Von 20 bis 21 Uhr.
13:46Bei uns in der Schule.
13:48Dann wie kommst du denn nach Hause?
13:50Du weißt, wir haben eine...
13:51Eine Regel.
13:51Dass ich nach 20 Uhr weder allein unterwegs noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren darf.
13:57Deswegen ist es ja auch ganz gut, dass du morgen beim Ärzte-Kongress bist.
14:00Sonst wär ich die Einzige, die dort mit nem Aufpasser antanzt.
14:04Eigentlich logisch.
14:05Wie kommst du überhaupt auf Chor?
14:07Stehst du sonst auf Hip-Hop?
14:10Ah, es gibt da also einen interessanten Chorknaben.
14:13Nicht nur ein Papa.
14:15Mhm.
14:16Könnte dein Vater vielleicht nicht morgen Abend?
14:18Hm.
14:19Du könntest ihn ja fragen, wenn du Charlotte abholst.
14:22Damit er dann ausführlich berichten kann, wer Paul ist.
14:24Das stimmt doch gar nicht.
14:25Ich will einfach nur, dass du sicher nach Hause kommst.
14:27Hm.
14:29Hat meine kleine Prinzessin vielleicht noch Lust auf ne Runde?
14:32Steht schon.
14:36Ja.
14:38Wow, guck mal hier.
14:40Toll, oder?
14:44Komm, wird sie dazu in den Katzen?
14:45Oh, hui.
14:48So, geht's.
14:53Was ist mit dir?
14:54Ich soll mich das schon nennen.
14:57Stimmt.
14:57Komm, Schatz.
15:02Komm, gib mir die an.
15:03Guck dir das an.
15:05Toll, oder?
15:07Jetzt wieder hin.
15:08Komm, wir kommen.
15:17Und?
15:18Können Sie was feststellen?
15:22Ein erhöhter Parathormonspiegel.
15:25Das könnte eine Osteopenie sein.
15:28Was bedeutet das?
15:30Das ist eine Schilddrüsenerkrankung, die zu einem Mineralmangel in den Knochen führt.
15:35Ich muss mir die Röntgenaufnahmen und den Zerval nochmal ansehen.
15:44Denk ab und zu an mich.
15:45Tag und Nacht.
15:47Zur Halbzeit komme ich dich besuchen.
15:48Ja, aber in einem gebügelten Hemd.
15:51Und vor allem is regelmäßig.
15:54Du hast doch bestimmt Susanne auf mich eingesetzt.
15:56Die passt schon auf.
15:56Viel Spaß mit Rebecca.
15:59War vorsichtig.
16:00Du hast wertvolle Fracht an Bord.
16:02Ja.
16:03Ja.
16:35Der Knochen scheint früher schon mal angebrochen gewesen zu sein.
16:40Hier spüre ich was.
16:43Und hier auch.
16:44Vielleicht zweimal?
16:45Ja.
16:46Die Tiere fangen dann instinktiv an hellen Bodengrund und Sand zu fressen.
16:49Wieso das denn?
16:50Um den Kaltzumangel zu beseitigen.
16:53Ja, genau.
16:54Ein leichter Bruch.
16:54Halt dann ganz von alleine.
16:56Na, komm mal her.
16:58Ich würde mir gerne nochmal die Sklera ansehen.
17:00Na?
17:03So, ist ja fein.
17:04Sehr gut.
17:05Ah ja.
17:06Eine leicht rote Farbschattierung.
17:09Ich kann erstmal Entwarnung geben.
17:11Das ist, wenn dann, nur eine leichte Form der Osteopädie.
17:14Auf jeden Fall müssen wir die Ernährung umstellen.
17:16Und er bekommt ein Calcium-Präparat.
17:18Mach ich sofort.
17:23Kommen Sie mit mir doch bitte noch mit.
17:24Ich möchte mir gerne noch den Serval-Käfig ansehen.
17:30Also, Conny, hier drin sollten wir auf jeden Fall etwas ändern.
17:33Das Breite da oben, das mag er sicher gerne im Ausschau zu halten, aber ich denke, das sollte weg.
17:38Vielleicht sind die Gefahr einfach zu groß.
17:41Ja, und hier die Baumstämme, die könnten auch raus.
17:43Ich rede mit der Revierpflegerin.
17:45Ja, sagen Sie ja, sie soll sich was einfallen lassen, damit er sich nicht langweilt.
17:49Irgendwas zum Spielen, vielleicht ein paar Bälle oder ein paar Decken.
17:52Ja, das kriegen wir hin.
17:54Sehen wir uns dann bei den Zebras?
17:56Okay, aber ziehen Sie was anderes an.
17:58Sie wissen, die reagieren panisch auf Raubtiergeruch.
18:00Okay.
18:14Entschuldigen Sie.
18:16Dann wollen wir doch mal sehen, was passiert.
18:19Meinen Sie, wir sollten es wirklich heute schon wagen?
18:22Große Liebe auf den ersten Blick wird es wahrscheinlich nicht.
18:26Wäre ja auch kein Wunder.
18:28Sein Vorgänger war fast zehn Jahre bei den Stuten.
18:30Er war ihr Beschützer.
18:32Da hätte jeder Neue einen schweren Stand.
18:34Sie haben sicher recht.
18:37Bleibt es bei unserer Verabredung?
18:38Ich habe meine ganze Familie auf Reisen geschickt, nur damit ich Zeit für Sie habe.
18:42Worum geht es denn eigentlich?
18:44Ich möchte Sie für eine neue Aufgabe begeistern.
18:48Und die wäre?
18:49So, Kuratorin.
18:51Ihnen unterstünde unsere wissenschaftliche Abteilung.
18:54Sie würden unsere internationalen Zoobücher führen.
18:58Ach ja, und die Auswahl der Tiere für unsere künftige Tropenhalle würde ich Ihnen auch gerne übertragen.
19:04Sie wissen schon, dass ich schwanger bin.
19:06Aber nur bis das Kind da ist.
19:09Sie haben ja noch Zeit zum Nachdenken.
19:11Ich habe den Tisch für 18 Uhr bestellt, drüben in der Bar.
19:14Und jetzt ist es erst drei Uhr.
19:18Ah, dann kann ich Rebecca noch zu meinem Vater bringen.
19:21Bis später.
19:22Bis später.
19:36Bis später.
19:36Bis später.
19:37Bis später.
19:39Bis später.
19:42Bis später.
19:43Bis später.
19:45Bis später.
19:45Bis später.
19:47Bis später.
19:48Bis später.
19:49Bis später.
19:50Bis später.
19:51Bis später.
19:52Bis später.
19:52Bis später.
19:54Bis später.
19:54Ich fahr zum ersten Mal zur Kur. Hoffentlich langweil ich mich da nicht zu Tode.
19:59Ja, bestimmt nicht. Du hast am Tag zwei bis drei Anwendungen und dann nimmst du dir einen schönen Kurschatten.
20:05Oh, um Himmelswillen, einen Kurschatten. Da kann ich mir auch was Netteres vorstellen.
20:10Oh, da gibt es bestimmt ein paar knackige Masseure und Ärzte.
20:14Ärzte? Du bist doch selber Arzt. Ich hoffe doch, dass Ärzte treue Menschen sind.
20:18Die treuesten überhaupt, besonders Ärzte, die Väter werden.
20:21Ich würde ja zu gern wissen, ob ich einen Enkel oder eine Enkelin kriege.
20:25Susanne will sich ja überraschen lassen.
20:28Ich weiß, was es wird.
20:33Ein Junge?
20:35Kommt ganz nach dir.
20:38Findest du?
20:53Vergiss es nicht.
20:54Oh, viel Erfolg, mein Schatz.
20:56Danke.
20:57Dann sag Opa einen schönen Gruß.
20:58Tschüss.
21:14Herzlich?
21:15Von wie aus können wir?
21:18Susanne hat es aber heilig.
21:20Die muss doch in den Zoo.
21:21Aber ich soll dir einen schönen Gruß von ihr ausrichten.
21:23Also, du siehst gut aus.
21:25Danke.
21:25Du aber auch.
21:29Komm.
21:54Ich verstehe nicht, wie sie so plötzlich auf die Idee kommen, mich zu Kuratorin zu machen.
21:58Und ich meine, sie geben eigene Kompetenzen ab.
22:01Genau darum geht's.
22:02Ich will mich auf mein Kerngeschäft konzentrieren.
22:05Meine Dauerfähige mit dem Oberbürgermeister ist noch längst nicht ausgestanden.
22:10Aber die Zoologie ist ihr Fachgebiet, ihre ganze Leidenschaft.
22:15Sie haben mir noch keine Antwort gegeben.
22:18Wie stehen Sie zu meiner Aufwärte?
22:21Im Augenblick sieht es so aus, dass ich mir nach der Geburt eine längere Auszeit nehmen möchte.
22:25Ich möchte nicht sofort nach dem Mutterschutz wieder voll arbeiten.
22:28Wie lange soll diese Auszeit dauern?
22:32Mindestens ein Jahr.
22:33Ein Jahr?
22:34Das ist ausgeschlossen.
22:36Da muss ich mir einen neuen Tierarzt suchen.
22:39Das ist mir schon klar.
22:41Aber damit werde ich wohl leben müssen.
22:43Meine Familie geht vor.
22:47Susanne, ich kenne Sie.
22:50Der Zoo ist Ihr Leben.
22:52Hat Ihnen das Ihr Mann eingeredet?
22:56Herr Dr. Fehrmann, wenn Sie mich wirklich kennen würden, dann wüssten Sie, dass ich mir nichts einreden lasse.
23:01Schon gar nicht von einem Mann.
23:03Und Sie?
23:04Hat sich Lena wieder gemeldet?
23:07Nein.
23:09Das Finanzministerium hat uns einen neuen Controller geschickt.
23:12So einen Jung-Dynamiker.
23:16Aber Sie wollen sich nicht zurückziehen, weil Sie sich einsam und alleine fühlen, oder?
23:21Nein, das ist eine praktische Entscheidung.
23:24Ich fühle mich auch nicht verlassen.
23:26Auch wenn Sie mir gerade mitteilen, dass ich mir einen neuen Tierarzt suchen muss.
23:32Aber wenn Sie keinen guten finden, ein Jahr geht schnell vorüber.
23:45Sie nehmen mir das doch hoffentlich nicht übel.
23:47Nein, ich verstehe Sie ja.
23:49Nehmen Sie es als Kompliment.
23:51Sie sind wirklich schwer zu ersetzen.
23:54Schönen Abend noch.
23:55Ihnen auch.
24:11Nein, bitte nicht schon wieder.
24:14Nicht schon wieder.
24:16Lassen Sie mich mal.
24:17Da muss ein Mann ran.
24:29Das haben wir gleich.
24:45Vielen Dank.
24:58Bildviseur.
24:59Vielen Dank.
25:01Vielen Dank, dass Sie sich extra diese Mühe gemacht haben.
25:03Keine Ursache.
25:05Ich habe Ihnen durch meine Ich-Krieg-das-schon-hin-Aktion schon genügend Zeit gestohlen.
25:12Sieht aus, als würde da was brennen.
25:15Ich hoffe, ich nicht.
25:22Ich rufe die Feuerwehr.
25:28Und, hast du mich gehört?
25:29Na klar.
25:31Du hast ja die lauteste von allen.
25:33Tschüss, Paul.
25:34Tschüss.
25:34Bis morgen.
25:38Der hat dich geküsst.
25:40Auf den Mund.
25:41Ja, und?
25:42Ich glaube, ich muss mal mit deinem Vater sprechen.
25:44Auf Wiedersehen.
25:46Auf Wiederschauen.
25:47An deiner Stelle wäre ich mal ein bisschen ruhig.
25:49Sonst rede ich mal mit deiner Frau.
26:03Was ist denn hier los?
26:11Was ist denn passiert?
26:12Es hat gebrannt.
26:13Es hat das Bügeleis nicht ausgemacht.
26:14Ach, ich Idiot.
26:16Du hast Glück gehabt, dass wir rechtzeitig da waren.
26:19Vorsicht.
26:28Papa.
26:28Papa, komm mit mir zu uns.
26:30Wie soll ich das denn deiner Mutter sagen?
26:31Komm, das hat jetzt keinen Sinn.
26:32Komm jetzt.
26:38Wenn Christoph wieder da ist, dann helfen wir alle zusammen und bringen den Schaden in Ordnung.
26:43Mama wird gar nichts merken.
26:45Und wie erkläre ich ihr, dass ausgerechnet das Bügelzimmer renoviert ist?
26:49Da fällt uns schon was ein.
26:51Das Haus hätte abbrennen können.
26:53Charlotte hat schon recht.
26:54Man kann mich wirklich nicht alleine lassen.
26:57Papa, das hätte mir genauso passieren können.
26:59Nein, nein.
27:00In der Beziehung bist du wie Charlotte.
27:01Ihr habt immer alles im Griff.
27:03Und dann falle ich dir auch noch zur Last.
27:05Unsinn.
27:06Ich freue mich, dass du hier bist.
27:07Komm, setz dich.
27:09Beruhig dich mal.
27:12Ach, das ist Christoph.
27:18Rebecca?
27:19Ist das Telefon schon wieder bei dir?
27:21Ja?
27:22Gibt es Papa?
27:24Nein, nein, uns ist nichts passiert.
27:26Als wir ankamen, war die Feuerwehr schon da.
27:29Georg wohnt jetzt bei Jonas im Zimmer.
27:31Aber Charlotte darf es nicht wissen, damit sie sich nicht aufregt.
27:34Warte.
27:38Na, hat die Rebecca schon alles erzählt?
27:40Na toll, kaum bin ich nicht da, passiert was.
27:45Wie geht's dir?
27:46Ach, mir geht's gut.
27:47Stell dir vor, Dr. Fehrmann hat mir angeboten, Zugkuratorin zu werden und die Tiere für die Tropenhalle auszusuchen.
27:53Lass mich raten.
27:55Du hast Ja gesagt.
27:56Nein, ich hab abgelehnt.
27:58Was?
28:00Das glaube ich jetzt nicht.
28:01Ich hab ihm gesagt, dass ich nach der Geburt mindestens ein Jahr zu Hause bleiben möchte.
28:05Ach, du glaubst gar nicht, was du mir für eine Freude damit machst.
28:08Ich kann dich jetzt umarmen.
28:09Ich freue mich, wenn du wieder zu Hause bist.
28:12Ich vermiss dich.
28:13Ich vermiss dich auch.
28:15Schlaf gut.
28:16Träum von mir.
28:17Bis morgen.
28:40Ich weiß auch nicht, was mit dem Zebra los ist.
28:43Er will einfach nicht mal zu den anderen.
28:45Vielleicht hätten wir ihn nicht gleich mit der gesamten Herde zusammenbringen sollen.
28:49Na ja, die Stuten haben ihn schon ganz schön gepiesackt, gebissen und drum gehetzt.
28:53Für so einen Junggesellen ist das wie ein Schock.
28:56Und nun?
28:57Ich würde sagen, wir warten erst mal ab.
28:59Wenn der Traummann nicht zu greifen ist, dann guckt man sich eben den schön, den man kriegen kann.
29:04Ich wusste gar nicht, dass Sie das so nüchtern sehen können.
29:07Ich hab nichts von mir gesprochen.
29:09In der Natur geht's eben zweckmäßig zu, sonst wären einige Arten schon ausgestorben.
29:14Na nein, das wird schon noch was.
29:15Dann bleibt er erst mal, wo er ist.
29:17Und am Ende siegen hoffentlich die Instinkte.
29:20Und die Neugier.
29:21Na dann, bis bald.
29:27Hat sich Ihr Vater denn von dem Schock erholt?
29:29Er ist bereits unterwegs.
29:32Er hat sich das ganze Chaos bei Tageslicht angesehen und organisiert jetzt Handwerker.
29:36Aber er hat ja auch noch seine Familie.
29:39Und mein Angebot?
29:41Wollen Sie es sich nicht doch nochmal überlegen?
29:44Es ist wirklich sehr verlockend, aber im Moment muss ich einfach andere Prioritäten setzen.
29:51Ich verstehe.
29:56Georg?
29:57Ich wollte dir nur sagen, dass ich gut angekommen bin.
30:01Ja, ja, alles bestens.
30:03Ach du, ist wunderschön hier.
30:08Ja, die Fahrt war gar nicht so anstrengend, wie ich dachte.
30:11Und bei dir, wie geht's bei dir?
30:13Alles bestens.
30:17Nein, nein, wirklich, du musst dir keine Sorgen machen.
30:19Ich komme schon zurecht.
30:22Erhol dich gut.
30:23Vermiss dich jetzt schon.
30:25Ja, ich dich auch.
30:27Ja.
30:35Die tägliche Calcium-Spritze wird ihm sicher helfen.
30:38Die kann ich ihm dann ja auch in Zukunft geben.
30:41Das reicht schon, wenn er mich nicht leiden kann.
30:43Ist ja gut.
30:46Frau Dr. Mertens, Sie müssen unbedingt nochmal zu dem Zebra-Hengst kommen.
30:51Irgendwas stimmt mit ihm nicht.
30:52Wieso? Was hat er denn mal? Ist ja gut.
30:54Er kann sich kaum noch auf den Beinen halten.
30:57Ja, dann hat er wohl doch mehr abgekriegt.
30:59Ich komme sofort, danke.
31:01Willst du das allein kommen?
31:13Und?
31:14Jetzt scheint es wieder zu gehen.
31:15Aber eben ist es ja noch so rumgestäubert, als wäre es ihm schwindlig.
31:20Wie sah das Rumstolpern denn aus?
31:22Na ja, so wie betrunken.
31:23Und dann ist er nach vorn abgekippt.
31:26Das könnte eine Stressreaktion sein.
31:28Der Fluchttier schlägt die Aufregung auf die Herzmuskulatur.
31:31Wenn die zu sehr beansprucht wird, kann es zu bleibenden Schäden führen.
31:34Ich muss ihn unbedingt untersuchen.
31:36Was regt ihm doch noch mehr auf?
31:37Ich gebe ihm ein Beruhigungsmittel.
31:41Jetzt kann ich die Herzgeräusche nicht untersuchen.
31:58Kommen Sie mit mir mittels?
32:07Hey, keine Panik.
32:10Ganz ruhig.
32:11Ganz ruhig.
32:13Alles gut.
32:14Ganz ruhig.
32:15Was ist hier los?
32:17Frau Dr. Mertens untersucht das Zebra.
32:20Ja, ist ja gut.
32:22Lass dich mal abhören.
32:24Ist ja gut.
32:26Ja.
32:29Hey.
32:31Hey, ganz ruhig.
32:33Ganz ruhig.
32:33Ist ja gut.
32:35Ganz ruhig.
32:42Das hört sich gar nicht gut an.
32:47Alles gut.
32:49Ich tu dir nicht weh.
32:50Vorsicht.
32:51Ich tu dir nicht weh.
33:01Sie müssen hier raus.
33:07Ganz ruhig.
33:09Ganz ruhig.
33:10Sie freut sich dich.
33:13Komm, Sie.
33:14Ganz ruhig.
33:16Ja, so ist gut.
33:17Komm, Sie.
33:18Jetzt.
33:19Ganz langsam.
33:36Ich hole mal schnell eine Decke.
33:39Fehrmann.
33:40Zu Leipzig.
33:41Wir brauchen einen Notarzt.
33:43Dringend.
33:44Zum Zebragehege.
33:47Ja, danke.
33:49Es war meine Schuld.
33:50Er muss den Serval gerochen haben.
33:53Sie sind gleich hier.
33:56Das waren Herzgeräusche.
33:59Er braucht Hexachlorophyll.
34:01Zehn Milligramm.
34:03Intramuskulär.
34:04Ich mach das, Frau Dr. Mertens.
34:06Ruhig atmen.
34:07Ich kümmere mich um den Krankenwagen.
34:09Lachen Sie das.
34:11Um mich.
34:12Ich.
34:13Ich.
34:17Ich.
34:34Ich.
34:34Sie schmerzen.
34:36Ich zieh ihn im Bauch.
34:37Verdacht auf stumpfes Bauchtrauma.
34:40Mir wird schlecht.
34:42Ganz ruhig.
34:43Atmen Sie.
34:43Wir bringen Sie sofort in die Klinik.
34:44Den Gündnotverdienst informieren.
34:46Sie sollen den OP vorbereiten.
34:48Sie müssen mein Baby retten.
34:49Bitte.
34:50Ganz ruhig.
34:53Warum habe ich Sie nur gerufen und gesagt, es ist eilig?
34:55Sie waren nicht schuld, Conny.
34:57Es war ein Unfall.
34:58Lassen Sie uns nur hoffen, dass es nichts Schlimmes ist.
35:24Dr. Mertens.
35:27Ruhig weiteratmen.
35:35Ruhig atmen.
35:39Susanne, hören Sie mich.
35:44Ruhig atmen.
35:46Ruhig.
35:59Ruhig.
36:00Ruhig.
36:15Untertitelung. BR 2018
36:49Baumgart? Baumgart?
37:03Baumgart? Baumgart?
37:05So, wir machen auf.
37:14Saugen. Haken.
37:22Massive Blutung, rauf zum Anstopfen.
37:28Blutung steht. Jetzt müsste es eigentlich besser werden.
37:36Da ist noch ein riesen Hämatom. Die Gebärmutter fühlt sich mit Blut.
37:41Ach, verdammt. Da sind Gefäße verletzt. Wir müssen das Kind holen, sonst verblutet sie uns.
37:49Skypill.
38:06Danke, Herr Fehlmann. Wo ist meine Tochter?
38:08Noch im OP.
38:09Und was sagen die Ärzte?
38:11Innere Verletzungen. Mehr weiß ich nicht.
38:13Lebensgefährlich.
38:16Was ist mit dem Baby?
38:17Ich weiß es nicht.
38:26Erst meine Frau, jetzt meine Tochter.
38:38Haben Sie meine Tochter operiert?
38:39Wie geht es ihr?
38:40Ihr Zustand ist stabil. Aber leider war die Schwangerschaft nicht zu retten. Tut mir sehr leid.
38:47Musik
38:53Susanne.
39:03Aber doch bitte kurz herr Professor.
39:15was ist mit dem baby
39:27ich habe nicht erreicht ist noch eine tagung
39:32kümmer dich bitte um rebecca
39:36mache ich
40:05hier sind sie und wie geht es ihr die op verlief gut sie ist außer lebensgefahr und das baby
40:21es konnte nicht gerettet werden
40:33hallo
40:37wo seid ihr da
40:40georg
40:41was ist los
40:43susanne hat sie mir schon erzählt aber das kriegen wir doch gemeinsam wieder hin bis charlotte wieder da ist
40:53susanne
40:53sie hat einen unfrei
40:55im zu
41:00wo ist sie
41:03bei dir
41:06christoph
41:23die
41:41schatz
41:43kohle es tut mir so leid
41:46mein handy der akku
41:47Akku und solche Vorwürfe.
41:51Was ist passiert?
41:54Wann war denn Zidroß?
41:56Und wann?
41:57Christoph, das ist so schrecklich.
42:01Was ist denn passiert?
42:03Unser Baby.
42:05Ich habe unser Baby verloren.
42:09Nein.
42:13Sag, dass es nicht wahr ist.
42:29Sag, dass es nicht wahr ist.
43:14Sag, dass sie nicht wahr ist.
43:46Untertitelung. BR 2018
43:53Frau Dr. Mertens hatte recht. Es war das Herz. Die Spritze hat jedenfalls gewirkt.
44:00Also lassen wir es auf einen zweiten Versuch ankommen.
44:05Lassen wir ihn doch entscheiden, wenn er sich traut.
44:26Musik
44:39Christoph ist gestern gleich wieder gefahren.
44:43Er hat mich ganz allein gelassen.
44:55Susanne, er ist verzweifelt. Er hat sich so auf das Kind gefreut.
45:01Ich weiß. Bitte, du darfst dich jetzt nicht aufregen.
45:22Schwester, ich suche Dr. Lenz.
45:24Kommen Sie doch gleich mit.
45:32Herr Christoph, hallo Georg. Wie geht's dir?
45:36Ich fühle mich elend.
45:40Hast du schon mit Charlotte gesprochen?
45:42Nein, ich glaube, es ist erst mal besser, wenn sie nichts davon erfährt.
45:46So wie ich sie kenne, würde sie wahrscheinlich ihre Kuh sofort abbrechen.
45:48Es wäre ein Junge geworden.
45:51Christoph, Susanne braucht dich.
45:56Ich weiß.
45:59Ich gehe zu ihr. Danke.
46:00Ich gehe zu ihr.
46:48UNTERTITELUNG
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47:51Untertitelung des ZDF, 2020
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