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  • vor 5 Stunden

Kategorie

🎈
Spaß
Transkript
00:00Vielen Dank.
00:39Vielen Dank.
01:00Oh, Viola!
01:01Oh, Viola!
01:05Oh, Viola!
01:16Oh, Viola!
01:45Danke.
02:36Oh, Viola!
03:06Oh, Viola!
03:08Oh, Viola!
03:28Oh, Viola!
03:32Oh, Viola!
03:35Oh, Viola!
03:40Oh, Viola!
03:58Oh, Viola!
04:01Oh, Viola!
04:14Oh, Viola!
04:22Oh, Viola!
05:06Oh, Viola!
05:36Oh, Viola!
05:39Oh, Viola!
05:48Oh, Viola!
06:02Oh, Viola!
06:12Oh, Viola!
06:19Oh, Viola!
06:22Oh, Viola!
06:31Oh, Viola!
07:02Oh, Viola!
07:20Oh, Viola!
07:22Oh, Viola!
07:27Oh, Viola!
07:28Kopenhalle der Welt.
07:32Ein Regenwald unterm Dach.
07:35Eine gläserne Kuppel über eine Fläche so groß wie drei Fußballfelder.
07:40Ein begehbarer Dschungel mit Flüssen, Brücken, Wasserfällen und mit Tieren aus drei Kontinenten.
07:47Toll. Und wo soll der hin, Ihr Dschungel? Wir haben doch gar keinen Platz mehr.
07:53Auf dem Gelände hinter dem Zoo schon.
07:55Und das machen Sie so einfach.
07:56Tja, deshalb brauche ich eine starke Lobby, einen euphorischen Aufsichtsrat und viel, sehr, sehr viel Geld.
08:08Dr. Fehrmann, die Herren wollen zu Ihnen.
08:12Ja, bitte?
08:14Fettwebelheiz, der Feldjägerbataillon 351. Wir brauchen Ihre Hilfe.
08:19Suchen Sie einen Fahnenflüchtigen?
08:20Nur jemanden, der weiß, wie man einen Wolf fängt.
08:26Hier am südlichen Rand der Dübner Heide liegt ein ehemaliger Truppenübungsplatz.
08:31Da gibt es stillgelegte Bunkeranlagen, die wir regelmäßig kontrollieren.
08:35Heute Morgen haben wir da ein Tier entdeckt.
08:37Zuerst dachten wir, es wäre ein großer Hund.
08:40Und Sie glauben, das war ein Wolf?
08:41Das Tier hat sich bei Annäherung sehr offensiv verhalten.
08:45Sie sind einfach so auf einen Wolf zugegangen?
08:48Wir saßen noch im Wagen.
08:51Aha.
08:52Und er ist nicht vor Ihnen ausgerissen?
08:54Wölfe sind an sich sehr scheuere Tiere.
08:56Wenn es überhaupt einer war.
08:57Wir sind uns ziemlich sicher, das Tier ist in den Wald geflüchtet.
09:00Ein Wolf? In der Nähe von Leipzig?
09:04Er könnte aus der Lausitz zugewandert sein.
09:06Wir haben Rücksprache mit unserem Standortkommando gehalten
09:08und erfahren des Wölfe unter Naturschutz stehen.
09:11Sonst hätten wir einen Förster oder Jäger alarmiert.
09:13Dass der ihn abschießt?
09:15Wieso lassen wir das Tier nicht laufen?
09:17Es besteht doch kein Zwang, es einzufangen.
09:19Das Tier ist verletzt. Es hat geblutet.
09:21Er hatte Probleme beim Laufen.
09:23Sie fahren dahin.
09:26Und nehmen Sie einen von unseren Tierpfleger mit.
09:29Ich würde am liebsten meinen Vater mitnehmen, er ist Experte.
09:32Einverstanden.
09:47Wer weiß, ob wir den Wolf überhaupt finden.
09:50Reicht das denn?
09:51Ja, packen Sie sein.
09:54Ja, packen Sie sein.
10:26Nein, nein, nein. Das finde ich richtig gut.
10:30Warte mal.
10:32Fast drei Stunden.
10:33Du siehst ja total geschafft aus.
10:35Susanne will dich sprechen, aber zieh dir erst was anderes an.
10:38Du erkältest dich sonst.
10:39Moment, ja, er kommt dann gleich.
10:42Der Rennerei übertreibt das langsam ein bisschen.
10:44Du wolltest doch, dass ich mich bewege.
10:46Von wegen Bäuchlein.
10:48Im Sommer melde ich mich zum Leipzig-Marathon an.
10:50Wölfe sind genau das Richtige für ihn.
10:59Hi, Susanne.
11:00Lola.
11:01Ja, ich dachte, ich sehe mir mal den Zoo an.
11:03Das ist ja wirklich toll hier.
11:06Nicht ganz die Everglades.
11:09Aber immerhin.
11:10Ich habe jetzt leider keine Zeit.
11:12Ah, ja.
11:13Ich hätte gerne meine Autoschlüssel zurück.
11:15Ah, ja.
11:18Klar.
11:19Du, ich wollte dir eigentlich auch nur sagen, ihr seid nicht bald los.
11:23Fliegst du nach Amerika zurück?
11:25Äh.
11:27Nein, nein, nein, nein.
11:28Ich habe mit einem Makler telefoniert.
11:31Ich sehe mir nachher noch eine Wohnung an.
11:34Das klingt dir so, als würdest du länger bleiben.
11:36Ach, mal sehen.
11:39Ach, Susanne.
11:41Ich wollte dir eigentlich noch sagen, wie großzügig es von dir war, dass du mich nicht gleich vor die Tür
11:45gesetzt hast.
11:46Ich gehe euch sicher ganz schön auf die Nerven.
11:50Oh Gott.
11:52Ich glaube, der steckt noch im Auto.
11:54Aber ich wollte dir sowieso die Kinder abholen.
11:59Dann tu das um Himmels Willen.
12:01Aber frag mich das nächste Mal, wenn du meinen Wagen nimmst.
12:04Also irgendwie musste ich die Kinder ja zur Schule bringen.
12:08Sei doch froh, dass ich dir das abgenommen habe.
12:10Dass das ein für alle Mal klar ist.
12:13Ich weiß nicht, was du im Schilde führst oder was du vorhast.
12:16Aber ich werde nicht zulassen, dass du dich in unser Familienleben einmischt.
12:19Wie bitte?
12:20Rebecca ist deine Tochter.
12:22Aber Christoph, Jonas und ich, wir sind jetzt ihre Familie.
12:25Und ich erwarte von dir, dass du das respektierst.
12:27Ist das klar?
12:37Danke.
12:39Na los, schon feierabend?
12:40Nein, ich fahre mit meinem Vater in die Dübenerheide.
12:42Aber vorher möchte ich noch was loswerden.
12:45Komm.
12:49Viola war bei mir.
12:51Im Zoo?
12:52Mhm.
12:53Was wollte sie?
12:54Mir sagen, dass sie sich eine Wohnung nimmt und in Leipzig bleibt.
12:58Das ist doch nicht ihr Ernst, oder?
12:59Jedenfalls dürfen wir nicht zulassen, dass sie einen Keil zwischen Rebecca und uns treibt.
13:04Da bin ich ganz deiner Meinung.
13:05Aber wir können ja schlecht die Polizei rufen und sie abschieben lassen.
13:08Wir müssen ihr Grenzen setzen und das musst du machen.
13:12Ich verspreche es dir.
13:14Keine Kompromisse.
13:16Aber zumindest verlässt sie schon mal unser Haus.
13:17Das ist doch schon mal ein Schritt nach vorne.
13:19Ja, schon mal was.
13:21Das stimmt.
13:29Bernd ist noch ziemlich ruhig.
13:32Na bitte.
13:33Lassen Sie die beiden doch mal zusammen auf die Anlage.
13:35Also finden Sie das nicht nur ein bisschen zu früh?
13:38Paviane sind unberechenbar.
13:40Dann würde er jetzt schon ein aggressives Verhalten zeigen.
13:44Versuchen Sie es.
13:45Und wenn er doch aggressiv wird, müssen wir die beiden eben wieder trennen.
13:50Und die anderen Gruppen?
13:52Wir wollen es ja nicht übertreiben.
13:54Damit warten wir bis morgen.
13:56Jetzt war ich gerade so froh, dass Klaus sich seit der Scheidung einigermaßen vernünftig
13:59benimmt und jetzt kommt diese...
14:01Sie bringt einfach alles durcheinander.
14:04Was sagt Christoph dazu?
14:06Ich glaube, der ärgert sich mehr als ich.
14:08Wenn er könnte, würde er sie auf den Mond schießen.
14:14Bei all dem müssen wir ja auch Rücksicht auf Rebecca nehmen.
14:18Sie hängt natürlich an ihrer Mutter.
14:20Hat sie auch lange nicht gesehen.
14:22Das steht ja auch noch durch.
14:25Vielleicht wird's nicht.
14:27Das ist schon leicht im Leben.
14:38Ich habe immer damit gerechnet, dass irgendwann in der Gegend der erste Wolf auftaucht.
14:42Von Litauen bis zu den Pyrenäen.
14:45Also die alten Wolfswechsel.
14:47Quer durch Deutschland.
14:48Vielleicht ist es ja doch nur ein großer Hund.
15:02Hallo.
15:03Hallo.
15:04Folgen Sie uns bitte.
15:05Ah, die Frau Tierärztin vom Zoo.
15:08Gut, dass Sie kommen.
15:09Mein Name ist Hofstedt.
15:11Mir gehört hier der angrenzende Forst.
15:12Guten Tag.
15:14Also, mein Jagdaufseher hier hat heute Morgen hier einen Wolf beobachtet.
15:21Nur beobachtet, oder?
15:24Musst du mich doch wehren.
15:25Der hat mich fast angegriffen.
15:27Sehen Sie, das hier ist ein herrliches Stück Natur.
15:29Hier kommen Ausflügler her.
15:30Ringsum wird Landwirtschaft betrieben.
15:32Da kann nicht so ein Raubtier einfach frei herumlaufen.
15:35Naja, Sie werden schon dafür sorgen, dass es hier wieder verschwindet.
15:38Tod oder lebendig.
15:39Damit das gleich einmal klar ist.
15:40Wir sind nicht hier, um ein Tier abzuknallen.
15:42Ich bin Tierärztin.
15:44Ich bin hier, um dem Wolf zu helfen.
15:46Sagen Sie, wollen Sie, dass diese Bestie hier heimisch wird?
15:51Und unser Wild reißt und Menschen bedroht?
15:54Das ist keine Bestie.
15:55Das ist ein unter strengstem Naturschutz stehendes Geschöpf Gottes.
15:59Das sollten Sie als Revierinhaber doch eigentlich wissen.
16:01Und wenn Ihr Jagdvorsteher den Wolf angeschossen haben sollte, dann...
16:05Dann kriegen Sie eine Anzeige.
16:06Komm.
16:07Wir kommen.
16:22Wie weit ist es noch?
16:25Gleich da vorne, vielleicht 100 Meter.
16:27Jedenfalls habe ich ihn da vorne gesehen.
16:30Dann lassen wir die Wagen lieber stehen.
16:31Papa?
16:33Immer einen Schritt voraus.
16:35Und Sie wollen da wirklich allein rein?
16:37Ach, wir haben ein bisschen Erfahrung im Umgang mit Tieren.
16:54So, Rebecca-Mäuschen, zieh es doch gleich mal an.
16:58Ich bin gespannt, ob es denn passt.
17:01Und du, mein Engel, kannst ja schon mal die Batterie einbauen.
17:03Und dann probieren wir es nachher zusammen aus.
17:18Hey, keine Überstunden.
17:20Das habe ich ja noch nie erlebt.
17:23Wo sind die Kinder?
17:24Auf ihren Zimmern.
17:25Wieso?
17:33Sieh mal da.
17:39Frisches Blut.
17:42Und hier ist die vierte.
17:44Hund oder Wolf?
17:47Definitiv Wolf.
17:49Na, dann Obacht.
18:23Und hier ist die vierte.
18:41Hast du deine Wohnung gefunden?
18:43Ach, hat Susanne dir schon erzählt?
18:47Ja, etwas sehr Schönes.
18:51Ganz in der Nähe.
18:52Und wieso reicht kein Hotel?
18:53Damit Rebecca sich wohlfühlt, wenn sie mich besuchen kommt.
18:57Oder auch mal übernachten kann.
18:59Aber wohnen tut sie hier.
19:00Bei uns.
19:01Aber ich habe auch das gleiche Recht, wie du, sie zu sehen.
19:04Und ich bin so unendlich glücklich, dass ich sie wieder habe.
19:08Das lasse ich mir nicht mehr nehmen.
19:10Von niemandem.
19:12Was denn eigentlich mit deinem Fitnesstrainer?
19:14Mike ist Tennislehrer.
19:17Und außerdem haben wir uns scheiden lassen.
19:18Scheiden lassen?
19:19Ah, ihr wollt verheiratet?
19:21Ja.
19:22Er wollte es so.
19:24War eine Schnappsidee von ihm bei einem Las Vegas-Trip.
19:28Ich bereue es jedenfalls nicht.
19:31Wovon willst du leben?
19:34Mein Tennislehrer war früher Profi.
19:37Immerhin war unter den Top 20 der Welt.
19:39Und er unterrichtet in seinem eigenen Club in Kibeskane.
19:41Also um Geld muss ich mir keine Sorgen mehr machen.
19:46Wie lange willst du in Leipzig bleiben?
19:48Für immer?
19:50Finde ich damit ab.
19:52Ich gehöre jetzt dazu.
19:54Wir sind alle eine große Familie.
19:59Da ist er.
20:07Eine Schusswunde.
20:09Er hat ziemlich viel Blut verloren.
20:13Den zeige ich an.
20:15Scheint ein größeres Gefäß getroffen zu sein.
20:17Da kann ich nicht viel machen.
20:19Zumindest nicht hier.
20:21Dann müssen wir ihn in deine Praxis bringen.
20:24Ob er das übersteht?
20:26Na, hier geht er ein.
20:31Das ist kein Wolf.
20:32Natürlich ist das ein Wolf.
20:34Was denn sonst?
20:35Das ist eine Wölfin.
20:37Sie muss Junge haben.
20:38Ihre Zitzen sind prall.
20:39Das heißt, sie säugt noch.
20:42Dann können die höchstens sechs Wochen alt sein.
20:45Und müssen hier ganz in der Nähe sein.
20:48Eine Wölfin lässt ihre Welten nicht lange allein.
20:51Ich mach mich mal auf die Suche.
20:53Ist gut.
20:53Ich mach mich mal auf die Suche.
21:22Da sitzt sie.
21:45Komm her, mein Kleiner.
21:49So.
21:52Lassen Sie uns zurückgehen.
22:05Das ist echt total toll.
22:07Danke, Mama.
22:08Kann ich den Morgen in der Schule anziehen?
22:10Ja, na klar.
22:12Und du, Jonas?
22:14Wie gefällt dir dein Geschenk?
22:18Toll, danke.
22:19Und dazu gehört noch das.
22:25Bist du Erster?
22:26Hier ist gerade Bescherung.
22:29Viola hat eingekauft.
22:32Das müssen wir unbedingt stoppen.
22:35Die Kinder denken ja, sonst ist es normal.
22:38Ja, das mit der Wohnung hat geklappt.
22:40Sie zieht heute schon aus.
22:42Das ist ja wunderbar.
22:44Ich hoffe, du hast noch ein paar deutliche Worte mit dir gesprochen.
22:47Ja, natürlich.
22:48Sie besteht natürlich auf dem vollen Umgangsrecht mit Rebecca.
22:51Wenigstens musst du dir keine Gedanken mehr machen, dass sie Rebecca mit nach Amerika nimmt.
22:55Ich dich auch.
22:59Der ist ja süß.
23:01Das hätte ich mir mal bei deiner Mutter erlauben sollen.
23:05Eine verflossene Einquartier.
23:07Du hattest eine verflossene?
23:09Eine?
23:11So.
23:12Sind das alle?
23:13Drei Stück.
23:15Und Kinder, macht euch mal fertig.
23:16Wir wollten ins Kino gehen.
23:17Susanne kann übrigens nicht.
23:19Die muss einen Wolken einfangen.
23:20Dann kann Mama hier mitkommen.
23:22Ach, geht nur.
23:24Ich muss noch meine Sachen packen.
23:28Mäuschen.
23:30Ich zieh aus.
23:32Und falle euch nicht länger zur Last.
23:34Aber das machst du doch gar nicht.
23:35Naja.
23:37Dem einen oder anderen schon.
23:40Susanne hat ja auch recht.
23:41Hier ist kein Hotel.
23:43Viola, tu jetzt bitte nicht so, als ob wir dich rausschmeißen.
23:46Das ist nicht fair.
23:46Lass uns nicht streiten.
23:48Nicht vor den Kindern.
23:50So.
23:51Und jetzt geht ihr ins Kino.
23:53Und habt Spaß.
23:54Und wenn ihr wiederkommt, dann...
23:59bin ich weg.
24:12Das Kalpell?
24:18Wenn wir hier fertig sind, hängen Sie sich bitte ins Telefon.
24:22rufen Sie die Tierärzte in der Umgebung an.
24:24Sagen Sie denen, dass wir eine Hündin suchen, die kürzlich geworfen hat.
24:28Die Welpen brauchen eine Amme.
24:30Die haben schon seit Stunden nichts gekriegt, Tupfer.
24:34Ja, oder ich frage einfach mal bei den Kollegen nach.
24:37Da haben doch auch die meisten ein Haustier.
24:40Oder kennen Sie sich nicht mehr.
24:41Oder kennen jemanden.
24:44Aber ich kann den Kleinen doch auch die Flasche geben, oder?
24:47Nein, Annett, diesmal nicht.
24:49Wir müssen die Kleinen so schnell wie möglich wieder aussetzen.
24:52Noch bevor sie ihre Scheu vor den Menschen verlieren.
24:56Prinzette.
24:59Geht das nicht nur zusammen mit der Mutter?
25:01Ja?
25:02Glauben Sie denn, dass sie das überlebt?
25:05Hm.
25:06Hm.
25:06Ist schwer zu sagen.
25:08Sie hat sehr viel Blut verloren.
25:16Ist ja ekelhaft.
25:17Ja, das ist ein wenig gelhaft.
25:32Vielen Dank.
25:48Am besten falle ich in der Schöpfung geblickt, dass die ganzen Typen daraus kommen.
25:51Ich dachte, ich frage, du bist alle!
25:54Mama ist doch da!
26:05Heilen wir uns?
26:07Ja.
26:13Ich dachte, du bist schon weg.
26:16Und, wie war es im Kino?
26:18Bleib doch da!
26:20Ach, Mäuschen.
26:21Es war so schön mit dir.
26:24Ich würde sehr gerne, aber dein Papa und Susanne, die...
26:28Die waren die ganze Zeit schon so komisch.
26:30Schon seit du da bist.
26:33Tja.
26:36Susanne ist nun mal nicht deine Mama.
26:38Die hat ja ihren Jonas.
26:41Und vielleicht ist sie auch nur neidisch, weil wir uns so gut verstehen.
26:47Ich komme dich ganz oft besuchen.
26:50Oder du kommst zu mir.
26:52Wenn wir zwei zusammenhalten, dann kann uns nichts passieren.
26:58Und dann wirリieckigen.
27:05Komm okay.
27:29– Und, Wolf gefangen? – Nicht nur einen.
27:32– Wow. – Und, ist sie schon weg?
27:35– Nein, bei Rebekka Oben. Großes Abschiedsdrama.
27:39– Und wir sind die Bösen. – Davon kannst du ausgehen.
27:43– So, ich gehe dann. – Gibst du mir dann bitte noch den Schlüssel?
27:48– Äh, ja. – Danke.
27:57– Und den Autoschlüssel? – Ach, klar.
28:06– Ob du mir wohl ein Taxi rufen könnt? – Ich fahre schnell.
28:09– Nein, nein, nein. Das kann ich wirklich nicht von dir verlangen.
28:13– Doch, doch, Christoph macht das schon. – Danke.
28:16– Sag mal, was ist denn eigentlich mit dem Blinker passiert?
28:20– Blinker? Was für ein Blinker? – Hm, schon gut.
28:26– Na dann. Bye-bye. – Wie ist es? – Ach, ganz oben.
28:39– Komm mal her. – So. Was ist denn?
28:59– Ich hätte nie gedacht, dass du eben wieder so nett zu mir sein würdest.
29:10Du hast dich verändert.
29:12Alles, was ich damals an dir vermisst habe, ist plötzlich da.
29:15– Ja. – Susanne hat eben Glück.
29:23– Vielen Dank. – Ja, tschau. – Komm.
29:46– Rebecca! Warum sprichst du denn nicht mit mir? – Du bist schuld, dass Mama nicht mehr da ist.
29:52– Das ist doch nicht wahr. – Gib's doch zu!
29:54– Du kannst Mama bloß nicht leiden! – Wir kennen uns doch gar nicht richtig.
29:58– Da ist es völlig normal, dass man ein bisschen zurückhaltend ist.
30:04– Außerdem, nachdem deine Mama jetzt in Leipzig bleibt, braucht sie ja sowieso eine Wohnung.
30:09– Sie hat sich eingeschlossen. – Rebecca, die Wohnung von der Mama, die ist gar nicht weit weg.
30:16– Du kannst jederzeit hin. Du kannst sogar zu Fuß dahin laufen.
30:21– Es wäre nur schön, wenn du uns vorher Bescheid sagst, wenn du zu ihr gehst.
30:30– Kann ich auch bei ihr schlafen? – Ja, sicher.
30:33– Wenn sie eingerichtet ist und ein Bett hat, ist das doch gar kein Problem.
30:38– Okay.
30:41Murphy?
31:10– Ein ganzer Abend ohne Viola.
31:15– Nachdem wir den ungewollten Familienzuwachs jetzt losgeworden sind, könnten wir uns ja um den Gewollten kümmern.
31:20– Das verstehe ich jetzt nicht. – Du verstehst genau, was ich meine.
31:24– Aber es klingt irgendwie sehr verlockend.
31:31Sehr verlockend.
31:41– Das ist Freya. Die Hündin von einem unserer Gärtner.
31:46Sie hat die Welpen gleich angenommen, als wären sie ihre eigenen. War überhaupt kein Problem.
31:51Außer, dass die drei so hungrig waren, dass sie natürlich das Tal geschubst und gedrängelt haben.
31:57– Drei ist ja ein relativ kleiner Wurf. Da haben sie alle genug Platz und jeder kriegt was ab.
32:01– Was macht unsere Patientin?
32:04– Tja, die ist leider noch sehr schwach.
32:07– Ich glaube, sie hat nicht einmal gemerkt, dass die Kleinen in der Nähe sind.
32:13– Fieber scheint sie keins zu haben. Die Augen sind klar.
32:16– Gefressen hat sie aber auch nichts.
32:18– Das dauert noch. Sie hat ja noch Schmerzen, bis der Blutverlust ausgeglichen ist.
32:23Aber stellen sie ihr ruhig immer wieder frisches Futter rein. Am besten frische Leber.
32:27– Die ewige Optimistin.
32:29– Wir Frauen sind zäh. Besonders Mütter. So schnell geben wir nicht auf.
32:35Übrigens, der Gentest hat ergeben, dass die Welpen tatsächlich Wölfe sind, keine Wolfshunde.
32:41– Mhm. Was machen eigentlich unsere Pavianer?
32:44– Das möchte ich auch gerne wissen. Conny bringt gerade Jeannie mit Bernd zusammen.
32:48– Kann ich Sie begleiten?
32:49– Ja, gerne. Bis später.
32:52– Mhm.
33:00– Wo ist denn unsere Neue?
33:02– Wahrscheinlich führt Conny die beiden draußen auf der Anlage zusammen.
33:06– Frau Dr. Mertens, Jeannie ist gebissen worden.
33:09– Von Bernd?
33:10– Ja, das ging also furchtbar schnell. Wir waren gerade bei der Fütterung und Jeannie muss wohl zu schnell am
33:14Futter gewesen sein.
33:15– Ist sie schwer verletzt?
33:20– Das sieht schlimmer aus, als es ist. Es ist keine tiefe Fleischwunde. Das muss ich nicht einmal nähen.
33:26– Ich hoffe, sie lässt die Salbe drauf.
33:32– Mischen Sie ja noch Antibiotika und das Futter. Ich denke, das halt dann von alleine.
33:38– Aber ein Schreck war's schon. Hier zur Beruhigung. Wie geht's ihr?
33:42– Es hätte schlimmer kommen können. Sie braucht jetzt erstmal Ruhe.
33:46Dann können wir überlegen, wie wir weiterverfahren, ob sie überhaupt noch zurück auf die Anlage kann.
33:51– Dann hat sich der Empfang an der Paviananlage wohl erledigt.
33:54– Das denke ich schon, ja. Außer Sie wollen Ihre Präsentation mit einer wild gewordenen Horde Atem machen.
34:01– Bestimmt nicht.
34:07– So. Ja, war's tapfer, hm?
34:23– Es bleibt uns gar nichts weiter übrig, als es nochmal zu versuchen.
34:28– Es gibt nun mal eine Rangordnung. Unter dem Harem steht ein Pascha vor. Sie muss sich wohl oder übel
34:34unterordnen.
34:35– Und das aus Ihrem Mund?
34:37– Gott sei Dank bin ich kein Pavian. Und das mit dem Harem bleibt mir hoffentlich auch erspart. Obwohl, man
34:44weiß ja nie.
34:44– Hört sich ja sehr nach einschlägiger Erfahrung an. Wohnt denn eure Untermieterin noch bei euch?
34:52– Sie ist ausgezogen. Ich habe sie aber nicht gewissen.
34:56– Ich war gerade auf der Quarantänestation und wollte nach den Wölfen sehen. Wo sind denn die Welpen?
35:01– Wieso? Waren Sie nicht da? – Nein.
35:05– Annette müsste es wissen. – Annette, die habe ich auch nicht gesehen.
35:11– Meine Damen und Herren, wie Sie wissen, haben wir bei unseren Sitzungen immer eine Überraschung für Sie. Diesmal eine
35:19kleine Sensation.
35:21Drei Wolfsjunge aus der Dübener Heide. Sie sind vorübergehend unsere Gäste und werden so lange von einer Hündin gesäugt.
35:30– Aber, Dr. Fehrmann, Dr. Mertens hat doch extra gesagt, dass die Welpen nicht an Menschen gewöhnt werden sollen.
35:36– Die zehn Minuten gehen schon mal. Ich reiche die Tiere ja nicht rum und lasse sie knuddeln.
35:40– Herr Dr. Hofstedt vom Naturfreundeverband. – Ich freue mich, Sie kennenzulernen.
35:44– Ganz meinerseits. Ach Gott, Sie sind ja wirklich putzig.
35:47– Das sind Wolfswelpen. Unsere Zootierärztin hat sie gestern mitgebracht.
35:51– Der Oberbürgermeister. – Ach, Entschuldigung. Also ich kann machen, was ich will.
35:55– Immer wenn ich in Ihren Zug komme, haben wir aus irgendeinem Grund schönes Wetter.
36:00– Darum kümmert sich meine Sekretärin, Frau Wittig. – Dr. Fehrmann.
36:02– Bitte, Frank. – So geht das nicht. Das sind keine Schauobjekte.
36:07– Annett, wir bringen die Welpen sofort von hier weg.
36:09– Das sind Tiere, die in die freie Wildbahn gehören und nicht auf eine Party.
36:12– Die Vorstellung ist zu Ende.
36:15– Was machen Sie denn hier? Wollen Sie die Kleinen auch noch knallen?
36:19– Also das ist doch... Das verbitte ich mir, ja?
36:24– Frau Dr. Mertens, Sie riskieren gerade eine Abmahnung.
36:29– Sie warten gefälligst, bis das hier vorbei ist. – Ich halte das für unverantwortlich.
36:32– Bitte. Es geht hier um mehr als nur um ein paar Wölfe. Es geht um ein Millionenprojekt.
36:39– Na, noch so eine Wolfsbeschützerin.
36:42– Entschuldigen Sie mich bitte.
36:46– Ihre Tierärztin und der ältere Knabe da hinten, die haben mich gestern bedroht.
36:50– Jetzt seien Sie doch mal ruhig. Frau Wittig wird Sie in den Tagungsraum führen.
36:55– Ich denke, wir sollten mit der Sitzung beginnen.
36:58– Darf ich bitten?
36:59– Ach, dann unterstützen Sie diesen Unsinn wohl auch noch.
37:02– Soll die Wolfsbrut da etwa wieder ausgewildert werden?
37:05– Nicht ausgewildert. Ausgesetzt. Da, wo Sie hergekommen sind. Zusammen mit Ihrer Mutter.
37:11– Glauben Sie wirklich, wer so viel Tierliebe hat, da draußen irgendjemand Verständnis?
37:14– Die Leute werden auf die Barrikaden gehen, die Landwirte zuerst. Das verspreche ich Ihnen.
37:18– Sie halten sich doch bitte zurück, ja? Sonst gehe ich nämlich damit zu der Polizei.
37:22– Und die können ganz genau feststellen, aus wessen Waffe auf die Wölfin geschossen wurde.
37:27– Dann werden wir ja sehen, ob derjenige seine Jagdlizenz behalten kann.
37:34– Vielen Dank, Frau Kollegin.
37:37– Ich schätze Ihre Kompetenz, Herr Professor Baumgart, und Ihre Tierliebe.
37:44Und ich würde mir von ganzem Herzen wünschen, Sie brächten sie ein bei der Rettung der Wale
37:48oder der Galapagos-Schildkröte oder der Manati-Seekuh.
37:53– Aber mischen Sie sich, bitte, nie wieder in unsere Angelegenheiten.
37:58– Guten Tag.
38:11– Woher hast du denn bloß dieses Talent?
38:15– Weißt du, ich habe doch schon in der Schule gerne gezeichnet. Und dann habe ich ein Weilchen auch noch
38:20als Kunsterzieherin gearbeitet.
38:24– Aber die Bilder sind wirklich wunderbar.
38:26– Naja, das ist so mein Zeitvertreib.
38:30– Positiv.
38:32– Aber wenn es dir gefällt, such dir ruhig ein Bild aus.
38:36– Nein, das kann ich nicht annehmen. Wenn, dann bezahle ich dir das.
38:41– Kommt doch überhaupt nicht in Frage.
38:44– Das könnte mein Mann sein.
38:48– Schön. Dann lerne ich ihn auch mal kennen.
38:56– Georg?
38:56– Georg, wir haben Besuch.
39:00– Wo sind meine Laufschuhe?
39:01– Eine alte Schulfreundin.
39:03– Eva, ich habe dir vielleicht schon von ihr erzählt. Sie ist nach Leipzig gezogen.
39:06– Mein Trainingsansatz ist auch nicht da. Hast du den etwa in die Wäsche geschmissen?
39:09– Georg, du wirst doch jetzt nicht laufen wollen.
39:11– Aber ja. Sonst… Sonst platzt der Mond. Tag.
39:17– Tag.
39:25– Ich wollte noch mal Nachtschini sehen. Sie ist nicht drin.
39:29– Wir haben sie rausgelassen.
39:32– Ich sehe sie gar nicht.
39:34– Sie sitzt da drüben. Bei unserem Alten.
39:39– Bei Gorgo? Gar nicht bei Bernd?
39:43– Sie wird sich wohl gedacht haben, bevor ich mich noch mal beißen lasse, suche ich mir lieber mal einen
39:48richtigen Kerl.
39:49Der Macht und Einfluss hat und nicht so ein Loser wie Bernd.
39:52– Weiber.
40:08– Hey, warte doch.
40:10– Was willst du?
40:12– Mit dir sprechen.
40:14– Falls es dabei um Naturschutz, Wölfe oder Fehrmann geht, nein danke.
40:19– Es geht um Naturschutz, Wölfe, Fehrmann und um dich.
40:22– Ich lasse mich nicht abhängen und wenn ich mir die Lunge aus dem Leib renne.
40:30– Du bist ja schlimmer als diese Terrier, die einen ständig in die Wade beißen wollen.
40:39– Ich finde, du könntest wirklich mehr tun als zu Hause rumzusitzen.
40:42– Ich sitze nicht rum.
40:44– Oder sinnlos in der Gegend rumzurennen.
40:46– Ich laufe.
40:47– Papa, Fehrmann ist doch auch dafür, die Wölfe wieder auszusetzen.
40:52– Da muss ich aber was verpasst haben.
40:54– Wir müssen einfach nur ein Bewusstsein dafür schaffen, dass auch Wölfe ein Recht auf ihren Lebensraum haben.
40:59Das wäre doch eine Aufgabe für dich.
41:02– Soll ich Vorträge halten?
41:03– Zum Beispiel.
41:05Du könntest die Leute darüber aufklären, dass man keine Angst vor Wölfen zu haben braucht.
41:10– Schäfern erklären, wie sie ihre Herde am besten schützen können.
41:14– In der Lausitz gibt es einen Verein, der das macht.
41:17– Warum nicht auch hier?
41:19– Ziemlich viel für einen alten Herrn.
41:21– Du bist doch fit wie ein Turnschuh.
41:24– Mit der Tropenhalle hätten wir eine neue Attraktion.
41:29Einen Publikumsmagneten.
41:31Und wir machen einen Riesenschritt hin zu dem, was ich den Zoo der Zukunft nenne.
41:40– Gefragt sind Mut, Fantasie und die Kraft zu etwas Außergewöhnlichem.
41:47Ich danke Ihnen.
41:51– Sagen Sie mal, von welcher Summe reden wir hier eigentlich?
41:57– Ich kann Ihnen noch keine genauen Zahlen nennen.
42:00Aber wir bewegen uns sicher im achtstelligen Bereich.
42:07– Sie sind doch wohl ein Träumer.
42:08– Für ein Vorhaben dieser Größenordnung sind das mit Sicherheit keine ungewöhnlichen Summen.
42:14Wir haben ja genug Vergleiche mit unseren Vorläuferprojekten.
42:18Der Menschenaffenanlage, dem Tigerfreigehege oder dem neuen Elefantenhaus.
42:23– Wie wollen Sie denn die Summe zusammenkriegen?
42:25– Ein Drittel kommt vom Land. Ein Drittel gibt die Stadt. Und für ein Drittel kommt der Zoo selber auf.
42:33Durch Einnahmen, Spenden und Sponsoring.
42:36– Es tut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen, Dr. Fehrmann. Aber wir haben im kommenden Haushaltsjahr Einsparungen zu
42:43erbringen, die auch den Zoo betreffen.
42:45– Ja? Die Stadt wird den Zuschuss zu ihrem Etat kürzen. An zusätzliche Gelder ist da überhaupt nicht zu denken.
42:53– Aber die Stadt ist der größte Geldgeber. War sie immer.
42:57– Wissen Sie, wenn ich mein Unternehmen so führen würde, wie Sie Ihren Zoo, da wäre ich sicher schon pleite.
43:04Legen Sie uns doch bitte machbare Projekte vor. Keine Luftschlösser.
43:13– Hast du ihm einen neuen Floh ins Ohr gesetzt? – Du hast doch selbst gesagt, Papa braucht eine Aufgabe.
43:20– Ja. – Und ich finde, die Wölfe wären genau das Richtige.
43:24– Aber übertreib doch immer. Ruhestand heißt für ihn nichts tun, ein bisschen durch den Park joggen.
43:32Heißt als nächstes lauf ich Marathon. Bestimmt ist ja der Beste für so ein Wolfsprojekt.
43:39– Aber er wird sich natürlich mit Haut und Haaren da reinstürzen.
43:44– Verstehe, da bleibt für dich nichts mehr, hm?
43:47– Naja. Zum Glück habe ich ja dich. Und manchmal auch die Kinder.
43:54Wenn's mir gar zu langweilig wird, male ich eben meine Blümchen. Heute wollte mir sogar jemand ein Bild abkaufen.
44:00– Ja? Und?
44:02– Eine alte Schulfreundin. Sie hat nächste Woche Geburtstag. Ich schenke's ihr natürlich.
44:06– Ach, Mama, du bist so lieb. – Ich bin ein garstiges Weib, das eifersüchtig auf ihren Mann ist ja
44:13schon immer was wahr.
44:14Und er der tollste Kerl von der Welt ist, den ich vergöttere und dem ich regelmäßig einen Tritt in den
44:21allerwertesten geben könnte.
44:23– Weißt du was? Wenn er dich weiter links liegen lässt, werd ich das für dich tun, okay?
44:48– So einfach gebe ich nicht auf, Frau Wittig.
44:55– So einfach gebe ich nicht auf, Frau Wittig.
45:07– Hallo? Keine Zuhause?
45:13– Jonas? Wo sind denn die anderen?
45:21– Christoph hat angerufen. Kommt später.
45:25Also Becca ist bei ihrer Mutter.
45:29– Dann machen wir beide uns eben einen schönen, gemütlichen Abend.
45:33Hm? So wie früher.
45:36– Früher war's schöner.
45:39– Wieso denn?
45:41– Weiß nicht.
45:43– Na so.
45:44– Das wird schon wieder.
45:53– Ja.
46:11– Sie hat sich wirklich wieder gut erholt.
46:15– Also, zurück in die Freiheit.
46:37– Ab mit dir.
46:39– Komm her.
46:40– Ja.
46:41– Ist ja gut. Du darfst ja gleich zu deinen Kleinen.
46:45– Los! Hey!
46:54– Der Sender an der Wölfin ist ein. Hast du Empfang?
47:02– Ja, funktioniert.
47:16– Viel Glück!
47:18– Mal sehen, wie lange der Papa auf sich warten lässt.
47:24– Ach, meinst.
47:27– Ach, meinst.
47:55Untertitelung. BR 2018
48:01Untertitelung. BR 2018
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