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KurzfilmeTranskript
00:00Christa hat da wieder so eine Sache. Sie glaubt, dass...
00:03Sie glaubt, dass du nicht mein leiblicher Vater bist.
00:06Schon wieder? Ich meine, das hat man doch schon mal.
00:08Ja, das hängt mit ihrer Therapie zusammen.
00:10Sie hat Vergangenheitsforschung betrieben und...
00:13Um es kurz zu machen...
00:16Sie denkt, es sei möglich, dass ich einen Halbbruder habe.
00:21Halbbruder?
00:24Ich habe ihn gerade getroffen. Er heißt Ben.
00:30Dann ist er der Sohn Ihrer damaligen Sommeraffäre.
00:34Ja. Aber er ist nicht mein Halbbruder.
00:37Genauso wenig wie dieser Peter Petersen mein Vater ist.
00:40Das spüre ich einfach.
00:42Hast du dir von dem Vaterschaftstest erzählt?
00:44Ja, und auch, dass wir uns einig waren, ihn nicht zu eröffnen.
00:47Ja, was will sie denn dann noch?
00:48Dass wir noch einen Vaterschaftstest machen?
00:50Vielleicht.
00:52Ich glaube, das wird nicht nötig sein.
00:54Was wird nicht nötig sein?
00:57Einen neuen Test zu machen.
01:00Warum?
01:05Weil ich das Ergebnis bereits kenne.
01:17Hey, what you looking for?
01:22No one has the answer.
01:25They just want more.
01:30Hey, who's gonna make it right?
01:36This could be the first day of my life.
01:46Was meinst du damit, du kennst das Ergebnis?
01:49Ja.
01:51Als ihr damals den Test gemacht habt.
01:53Wer wollte das Ergebnis nicht wissen?
01:56Naja, ich schon.
01:58Was willst du damit sagen?
02:01Dass ich ihn gefunden und aufgehoben habe.
02:03Moment.
02:05Heißt das, dass es den Test noch gibt?
02:08Ja, ich dachte, falls ihr es eines Tages doch wissen wollt, ob...
02:14Ja, ihr habt den Test hier.
02:17Könnt euch jetzt entscheiden, ob ihr ihn lesen wollt.
02:21Wenn nicht, dann werde ich ihn jetzt vernichten und das Ergebnis bleibt bei mir.
02:31Also, wenn du willst, dann.
02:37Zack, ja.
03:00Könnte keine Übereinstimmung der DNA festgestellt werden.
03:05Dass seine Vaterschaft praktisch ausgeschlossen ist.
03:10Tobias ist nicht mein Vater.
03:25Er war noch so vital.
03:30Wir wollten zusammen Urlaub machen.
03:33Du und Werner Grabenberg?
03:37Erst kurz vor seinem Tod haben wir gemerkt, dass zwischen uns mehr ist als nur...
03:45...das nach 40 Jahren.
03:49Eva.
03:51Das tut mir so leid.
03:53Er war ein großartiger Mann.
03:57Auch wenn ich anfangs meine Schwierigkeiten hatte.
04:00Er war ein dickköpfiger, sturer Mann.
04:05Aber er hatte das Herz auf dem rechten Fleck.
04:08Ja.
04:10Wenn er wüsste, was alles passiert ist nach seinem Tod.
04:15Der Zusammenbruch der Familie.
04:19Er hätte es nie so weit kommen lassen.
04:24Dass meine kleine Familie auseinanderbricht, dafür habe ich selbst gesagt.
04:30Schade, dass du unseren gestrigen Abend so abrupt abgebrochen hast.
04:33Mir tut es auch leid.
04:35Über die Geschäfte.
04:37Tut es dir wirklich leid?
04:39Natürlich.
04:40Ich hätte mir nichts Schöneres vorstellen können, als den Abend mit dir zu verbringen.
04:50Oh, verzehnt ich...
04:51Was kann ich für Sie zum Freiheiten?
04:52Ich wollte Ihnen nur die Post...
04:54Schon gut, jetzt sind Sie da.
04:55Geben Sie mir die Maffe.
04:56Danke.
05:01Ein gutes Gespür für das richtige Timing hat deine Sekretärin ja.
05:04Sie hat doch nichts gesehen.
05:06Da wäre ich mir nicht so sicher.
05:07Und wenn schon?
05:10Wo waren wir stehen geblieben?
05:13Ich glaube, das ist keine so gute Idee.
05:16Nicht, wenn deine Angestellten hier ein- und ausgehen.
05:19Das machst du heute Abend?
05:21Ich weiß nicht, da muss ich jetzt nachschauen.
05:24Du wirst mich nicht schon wieder versetzen?
05:28Natürlich nicht.
05:30Abendessen?
05:31Bei mir?
05:32Mhm.
05:35Es ist möglich, dass Tobias nicht Julias Vater ist.
05:41Und es könnte sein, dass sie einen Halbbruder hat.
05:44Er ist Ben und ich habe ihn nach Falkenthal eingeladen.
05:48Julia hat das nicht so besonders gut aufgenommen.
05:53Du wolltest niemanden verletzen.
05:55Du wolltest nur die Wahrheit daraus finden.
05:58Trotzdem, ich hätte Julia von Ben erzählen müssen.
06:01Bevor ich mit ihm rede und ihn nach Falkenthal einlade.
06:06Jeder hatte ein Recht darauf, seine echten Verwandten kennenzulernen.
06:10Und schließlich war es Bens Wunsch, Julia kennenzulernen.
06:16Ich hoffe so sehr, dass sie mir das nicht übel nimmt.
06:18Ach, Julia freut sich vor allem, dass du da bist, so kurz vor ihrer Hochzeit.
06:25Und ich dachte schon, ich bin zu spät und muss nachträglich gratulieren.
06:30Ich bin so froh, dass die beiden sich gefunden haben.
06:33Ja.
06:34Ich auch.
06:38Manchmal dauert es Jahre, Jahrzehnte, bis man merkt, dass man zusammengehört.
06:50Ich bin glücklich, dass Julia und Daniel nicht so lange gewartet haben.
07:03Ich bin glücklich, dass Julia und Daniel nicht so lange gewartet haben.
07:21Jetzt ist es raus.
07:25Tobias ist also nicht mein Vater, sondern ein Mann namens Peter Petersen, dem ich nie in meinem Leben begegnet bin.
07:35Sein Sohn Ben ist also nur mein Halbbruder.
07:40Peter Petersen ist tot.
07:43Ich kann ihn nichts mehr fragen.
07:45Aber will ich überhaupt was über ihn wissen?
07:50Tobias wirkte so enttäuscht.
07:54Wie werden wir uns in Zukunft begegnen?
07:59Und du hattest diesen Vaterschaftstest die ganze Zeit bei dir?
08:02Ja, ich dachte, dass die beiden es sich noch mehr überlegen würden.
08:06Früher oder später wäre es ja sowieso rausgekommen.
08:11Ich hatte nur ein schlechtes Gewissen.
08:13Weil ich was wusste, was die beiden nicht wussten.
08:15Und du musstest sie die ganze Zeit anhören.
08:17Sie wären Vater und Tochter.
08:19Na ja, für mich ist es ja auch egal.
08:21Ich mag Julia so oder so.
08:22Ist meine Halbschwester so oder nicht.
08:25Ich wollte es einfach mal loswerden.
08:27Ich finde, du hast vollkommen richtig gehandelt.
08:30Du hast ja auch erst was gesagt, als die beiden es wissen wollten.
08:35Ich mache mir nur Sorgen, mein Vater.
08:40Tobias.
08:43Ich wollte sowieso gerade gehen.
08:50Ich begreife es einfach nicht.
08:52Du hattest diesen Vaterschaftstest die ganze Zeit bei dir und sagst kein Wort.
08:55Was hätte ich denn sagen sollen?
08:57Ihr wolltet sowieso nichts davon wissen.
08:58Ja, wir wollten das Testergebnis nicht wissen.
09:00Richtig.
09:01Aber wir wollten auch nicht, dass es ein anderer weiß.
09:03Es tut mir leid.
09:05Ich konnte einfach nicht anders.
09:06Es ist nun mal passiert.
09:08Nun mal passiert.
09:09Man holt nicht einfach ein so wichtiges Dokument aus dem Müll.
09:11Liest es und bewahrt es auf.
09:13Wenn es einem nichts angeht.
09:15Es tut mir leid, dass das Ergebnis anders ausgefallen ist, als wir uns alle gewünscht haben.
09:22Du hattest kein Recht, dich einzumischen.
09:24Es ging nur mich und Julia etwas an.
09:27Na klar, nur dich und Julia.
09:31Aber vielleicht akzeptierst du das Ergebnis einfach mal und vergiss nicht, dass du Lilia und mich noch hast.
09:36Einen echten Sohn.
09:37Eine echte Tochter.
09:57Oh, Frau von Weiden, kann ich irgendetwas für Sie tun?
10:01Ja, da bin ich mir sicher.
10:06Frau Hertel, wissen Sie, was die größte Tugend einer Sekretärin ist?
10:13Ich bin gespannt.
10:15Verschwiegenheit.
10:17Ich hoffe, Sie besitzen diese Tugend.
10:20Oh, ich denke schon.
10:23Falls Sie überhaupt an einer weiteren Zusammenarbeit mit Falkenthal Porzellan interessiert sind.
10:30Doch, ich bin interessiert.
10:33Ich sehe schon, wir verstehen uns richtig.
10:39Ach, übrigens, wenn Sie anklopfen, dann sollten Sie auch warten, bis man Sie hereinbittet.
11:01Also ist Ben wirklich dein Halbbruder?
11:04Sieht ganz danach aus, ja.
11:08Wie hat Tobias darauf reagiert?
11:11Ich glaube, er war sehr enttäuscht, dass er nicht mein Vater ist.
11:15Aber ihr wusstet doch um die Möglichkeit, dass noch jemand anderes als Vater in Betracht kommt.
11:19Ja, aber wir wollten nicht daran rütteln und das war auch gut so.
11:25Was ist mit deinem wirklichen Vater?
11:27Was soll mit ihm sein?
11:28Ich meine, interessiert dich, wer er war?
11:31Oder vielleicht, was du von ihm hast?
11:35Ich weiß es nicht, ich weiß es wirklich nicht.
11:37Mein Kopf fährt Achterbahn.
11:38Ich möchte einfach nicht, dass es einen Riss zwischen Tobias und mir gibt.
11:43Julia, die Suche nach dir in Südafrika war für Tobias ein großes Abenteuer.
11:48So schnell bringt euch nichts auseinander.
11:52Vielleicht möchte ich irgendwann was über meinen wirklichen Vater wissen.
11:56Aber bis dahin muss ich mir sicher sein, dass zwischen Tobias und mir alles in Ordnung ist.
12:06Dankeschön.
12:07Bitteschön.
12:13Hi Axel, grüß dich. Schön, dass du zurückrufst.
12:17Ja, ich weiß, dass das eine Profikamera ist.
12:20Ja, ich weiß auch, dass es was das Ding kostet.
12:22Wir hatten in der Agentur ein paar Mal mit dem Modell zu tun.
12:25Wie lange wird denn die Reparatur dauern?
12:30Was, so lange?
12:32Ach Mist.
12:33Was ist mit einer Ersatzkamera?
12:38Hör mal, ich melde mich wieder, okay?
12:40Bis später.
12:45Bist du Fotograf?
12:49Neugierig bist du wohl gar nicht, hm?
12:50Ich hatte nur einfach keine Chance wegzuhören.
12:53Ach, so nennt man das heute.
12:54Früher ist das, glaube ich, belauschen, ne?
12:58Bist du's nun?
12:59Was?
13:00Fotograf.
13:01Nein.
13:03Ich schätze Kneipen, in denen der Gast seine Privatsphäre hatte.
13:06Ah.
13:07Und deshalb telefonierst du in der Öffentlichkeit?
13:09Nein, das war ein Notfall.
13:10Mir gehen Menschen, die öffentliche Orte zu Telefonzellen machen, ansonsten ziemlich auf die Nerven.
13:14Der Vertrag geht in zweifache Ausführung an meinen Vater.
13:18Nein, heute noch.
13:19Morgen ist zu spät.
13:20Das nächste Mal wenden Sie sich bitte gleich an unseren Anwalt.
13:23Hagen Ritter.
13:23Ja.
13:24Wiederhören.
13:30Das ist eigentlich nicht meine Art.
13:33Nicht Ihre Art?
13:35Telefonierend in Bars zu laufen.
13:36Ich kann Menschen nicht besonders leiden, die sich ständig in aller Öffentlichkeit ausbreiten.
13:40Na, da haben Sie sich ja zwei gefunden, was?
13:43Machen Sie mir einen Kaffee, okay?
13:45Alles sicher.
13:46Hören Sie, das war nicht böse gemeint.
13:48Und ich habe nur kurz bevor Sie reinkamen, fast das Gleiche gesagt.
13:51Ich kann Menschen auch nicht leiden, die überall telefonieren müssen.
13:53Dann haben wir ja schon was gemeinsam.
13:55Viktoria von Weiden.
13:58Freut mich, Sie kennenzulernen.
13:59Ben Petersen.
14:00Auch ein Falkenthaler?
14:01Nee, Hamburger.
14:02Und auf Durchreise.
14:03Da haben wir ja schon wieder was gemeinsam.
14:04Hamburger?
14:05Nee, die Durchreise.
14:07Falkenthal ist nicht wirklich meine Heimat.
14:10So, Kaffee für die Damen.
14:12Danke.
14:13Ich fürchte nur, für heute haben sich unsere Gemeinsamkeiten erschöpft.
14:16Ich muss los, kann ich zahlen?
14:18Geht's zurück nach Hamburg?
14:19Noch nichts, aber bald.
14:21Dann grüßen Sie mir Hamburg.
14:23Mach ich.
14:23Vielleicht sieht man sich ja mal wieder.
14:25Wer weiß.
14:36Magst du auch einen Tee?
14:37Mhm, gerne.
14:39Ich habe jetzt fast alle Schulsachen zusammen.
14:41Paula freut sich schon so.
14:43Hoffentlich klappt alles.
14:44Vor allem so, dass Richard nichts davon merkt.
14:46Ach, mach dir mal keine Sorgen.
14:48Auf diese Frau Brandewinger kann man sich wirklich verlassen.
14:51Die Anmeldung ist absolut schulintern.
14:54Und wenn alles gut läuft, kann Paula nach den Ferien in die zweite Klasse.
14:58Es wird wirklich Zeit, dass sie mal wieder mit Gleichaltrigen zusammenkommt.
15:00Ja, stimmt.
15:02Ich gehe dir bestimmt noch den Nerven langsam mit diesem Thema.
15:05Nein, nein.
15:06Du aber weißt, es gibt noch was ganz anderes.
15:09Was?
15:09Stell dir mal vor, ich habe Viktoria von Weiden mit Friedrich Grafenberg zusammen gesehen.
15:17Du meinst...
15:18Ja, ich meine, die beiden haben was miteinander.
15:21Ja.
15:22Das ist Viktoria ähnlich.
15:24Du schnappst dich immer die Männer, die ja gerade irgendwie nützlich sind.
15:26Du, das ist aber gar nicht das Schlimmste.
15:28Anschließend hat sie mir gedroht, mich zu kündigen, falls ich mit irgendjemand darüber rede.
15:33Ach, nimm das nicht so ernst, Birgit.
15:35Letztlich interessiert sich Viktoria nur für sich selber, nicht für ihre Angestellten.
15:39Meinst du, da kommt nichts mehr nach?
15:40Nein, mach dir keine Sorgen, ganz sicher.
15:44Ich sagte, ich wäre so froh, wenn die hier endlich abhauen würde.
15:47Ja, das wäre ich allerdings auch.
15:56Du verkaufst Babysachen?
15:59Telefonvertrieb für die Firma Babyglück.
16:02Babyglück, toll.
16:05Ich habe doch schon als Sekretärin so viel telefoniert und jetzt mache ich es eben von zu Hause aus.
16:09Nicht schlecht.
16:11Andreas hat mir gar nichts davon erzählt.
16:13Naja, der weiß noch gar nichts davon.
16:16Wieso denn nicht?
16:20Weißt du, ich wollte erst mal schauen, wie es läuft.
16:22Ja, aber es scheint doch gut zu laufen.
16:24Oh ja, zum Glück.
16:25Ich werde es ihm ja auch bald erzählen.
16:27Er wird sich bestimmt freuen, ist doch eine tolle Sache.
16:29Telefonieren von zu Hause aus.
16:30Anschließend bist du nicht krank, sondern schwanger.
16:33Ja, aber er macht sich halt manchmal zu viel Sorgen.
16:36Ja.
16:38Es ist völlig in Ordnung.
16:39Telefonieren von zu Hause aus ist klasse.
16:41Babyglück.
16:43Ja.
16:47Jan, du hier.
16:49Ja, ich habe was zu essen mitgebracht.
16:52Ich auch.
16:53Das ist ja süß.
16:55Zwei Männer, ein Gedanke.
16:57Naja, schließlich siehst du hier gelangweilt rum den ganzen Tag.
17:01Naja, dann schlage ich vor, wir essen gemeinsam, oder?
17:04Hm.
17:05Klingt super.
17:06Sehr gute Idee.
17:33Ich wollte mit dir reden.
17:37Können wir das nicht verschieben?
17:39Ich bin im Moment nicht zur Entstimmung.
17:51Was ist denn los?
17:55Julia und ich haben vorhin das Ergebnis des Vaterschaftstests erfahren.
17:59Ich dachte, der ist vernichtet.
18:02Na, das dachte ich auch.
18:05Aber Nico hat ihn aus der Mülltonne gefischt und aufgehoben.
18:10Und?
18:12Was ist das Ergebnis?
18:17Ich bin nicht Julias Vater.
18:27Tobias, das tut mir so leid.
18:31Es fühlt dir rechtlich spät ein.
18:35Ich weiß, dass ich dich sehr verletzt habe.
18:42Ehrlich zu sein, gerade als du reinkommst, habe ich mir gewünscht, dass du nicht aufgetaucht wärst.
18:51Dann hätte alles so bleiben können, wie es war.
18:55Ich verstehe dich.
19:01Aber bei dieser Sache, da geht es doch nicht nur um Julia und dich, sondern auch um Ben.
19:06Er wollte wissen, ob er noch mehr Familie hat.
19:11Deshalb schläfst du auf Verdacht diesen Jungen an?
19:17Tobias, bitte hör mir zu.
19:21Dieses Testergebnis, das wird nicht zwischen dir und Julia stehen.
19:28Du, du bist und du bleibst auch Julias Vater.
19:33Du meinst der gefühlte Vater.
19:38Tobias, wovor hast du Angst?
19:40Dass Julia nichts mehr von dir wissen will?
19:43Sie wird jetzt sicherlich bald ihren richtigen Vater kennenlernen wollen.
19:49Er ist tot.
19:52Weißt du das, Julia?
19:54Ja.
19:59Christa, lass mich jetzt bitte allein.
20:04Ja.
20:06Natürlich.
20:23Das tut so gut.
20:24Klar, wenn sich gleich zwei Männer um dein Wohlergehen bemühen.
20:30Bleib jetzt nicht gerannt, ja?
20:35Andreas Mertens?
20:36Ja, da sind Sie richtig.
20:39Sondertarif?
20:41Was denn für ein Sondertarif?
20:43Eine Frau?
20:49Silke Mertens hier?
20:51Ja, genau.
20:52Der Business Plus Tarif.
20:54Sehr gut.
20:55Per Post schicken Sie den.
20:57Wunderbar.
20:58Ich danke Ihnen.
20:59Wiederhören.
21:01Sag mal, wozu brauchen wir einen Business Plus Tarif?
21:05Ja, weil ich doch so viel telefoniere.
21:08So viel, dass wir einen Sondertarif brauchen?
21:11Ja, weißt du, dann wird's günstiger.
21:14Ja, ich werde dann mal noch ein paar Besorgungen fürs Cozy machen.
21:24Sag mal, was ist denn hier los?
21:30Also, ich...
21:33Ich mache Telefonvertrieb für die Firma Babyglück.
21:38Du verkaufst Babysachen?
21:40Ja, von zu Hause aus, am Telefon.
21:44Ach, deswegen die Kataloge.
21:46Ja, schön, dass du's mir jetzt schon sagst.
21:49Es tut mir leid.
21:51Du, das Einzige, was ich verlange, ist, dass du zu mir ehrlich bist.
21:56Ich wollte erst mal schauen, wie's läuft, weißt du, und es dir dann sagen.
22:00Und wie läuft's?
22:01Sehr gut.
22:03Erstaunlich gut sogar.
22:05Naja, kein Wunder, dass man hier nicht mehr durchkommt.
22:07Wir sollten uns wirklich Gedanken machen über den zweiten Anschluss.
22:11Du und, wenn du Hilfe brauchst, Kisten schleppen, Kataloge verteilen.
22:15Babynahrung testen.
22:16Ja, das wird bestimmt Jan gerne übernehmen.
22:20Oh, Entschuldige.
22:23Silke Mertens hier von Babyglück, hallo?
22:27Tobias war sehr enttäuscht.
22:31Er muss erst mal damit fertig werden, dass er nicht dein Vater ist.
22:36Wie geht's dir damit?
22:40Ich hätte es natürlich schön gefunden, wenn er mein leiblicher Vater wäre.
22:45Aber jetzt, da das nicht so ist, endet das irgendwie auch nichts.
22:52Zumindest nicht an meinem Verhältnis zu ihm.
22:56Aber an unserem?
22:58Nein.
23:00Nein, ich...
23:03Ich hatte nur gerade das Gefühl,
23:06ich hätte einen Vater.
23:08Eine richtige Familie.
23:11Und jetzt soll das alles nicht mehr wahr sein.
23:15Julia...
23:18Während meiner Therapie, da...
23:19da hab ich viel darüber nachgedacht,
23:22wie viele Menschen ich durch meine Spielsucht verletzt und enttäuscht habe.
23:28Aber am meisten hab ich dich verletzt.
23:31Ich hab dich um die Möglichkeit gebracht,
23:33deinen wirklichen Vater kennenzulernen.
23:37Ich weiß jetzt,
23:39dass man sich seiner Vergangenheit stellen muss.
23:44Wie war er?
23:46Mein Vater.
23:54Er war Fischer und Lebenskünstler.
23:58Witzig,
24:00charmant,
24:01trockener Humor
24:02und treu.
24:04Ja, das auch.
24:07Aber wenn jemand etwas über ihn weiß, dann ist es Ben.
24:13Willst du ihn nicht noch einmal treffen?
24:16Schließlich ist er noch in Falkenthal.
24:17Ich denk drüber nach, okay?
24:21Kann ich ihm sagen,
24:22dass du seine Halbschwester bist?
24:25Wenn, dann mach ich das selbst.
24:51Hallo, Christa.
24:53Ben,
24:54wie geht's dir?
24:58Oh, ich bin froh,
25:00endlich mal im schönen Falkenthal Urlaub machen zu können.
25:03Ich weiß, dass du wegen Julia hier bist.
25:06Na, die Sache scheint dir nun geklärt.
25:09Wahrscheinlich ist sie gar nicht meine Halbschwester
25:10und reden will sie sowieso nicht mit mir.
25:13Das heißt,
25:14du willst wieder abreisen?
25:15Ich wüsste nicht,
25:16was ich hier noch sollte.
25:18Tut mir leid,
25:19dass du extra hergekommen bist.
25:20Nein, das ist ja kein Problem.
25:22Es war ja meine Entscheidung.
25:23Ich war einfach ein bisschen zu neugierig
25:25auf meine potenzielle Halbschwester.
25:28Sagst du mir Bescheid,
25:29wenn du abreist?
25:30Ja, klar.
25:31Aber noch bin ich ja nicht weg.
25:33Falkenthal ist übrigens
25:34eine ganz hübsche Gegend.
25:36Also, wenn du nichts weiter vorhast?
25:37Irgendwelche besonderen Tipps?
25:39Ja, der See ist zu empfehlen.
25:41Und die Landschaft?
25:42Sonst noch was?
25:42Gotische Kirchen,
25:43berühmte Gemäldesammlung?
25:46Nein, Falkenthal ist eher Natur,
25:48nicht Kultur.
25:48Ah, ah ja.
25:51Mhm.
25:54Ja, tut mir leid, Ben,
25:56aber ich habe noch was zu erledigen.
26:00Ich bleibe noch ein bisschen hier.
26:01Ja.
26:03Seilst du für mich mit?
26:04Ja, klar.
26:09Schade, dass das nicht geklappt hat
26:10mit Bruder und Schwester.
26:12Ich hätte sie gerne näher kennengelernt.
26:14Grüßt du Julia von mir?
26:16Mach ich.
26:18Mach's gut.
26:19Tschüss.
26:31Petersen?
26:35Wer?
26:36Wer?
26:37Welche Bank?
26:41Moment, Moment.
26:42Wen wollen Sie denn sprechen?
26:55Ben Petersen?
26:56Ben Petersen?
27:11Doch, doch, doch, das ist das Handy.
27:13Handy von Ben Petersen.
27:15Er ist ja im Moment nur leider nicht zu erreichen.
27:17Kann ich ihm was ausrichten?
27:20Aha.
27:21Das Werbeetat einer großen Autofirma,
27:23er soll sie zurückrufen.
27:25Alles klar, ich richte das aus.
27:29Handys vertauscht.
27:31Geht Sie das was an?
27:32Ich wollte nur helfen.
27:35Das macht dann 9,50 Euro.
27:41Dankeschön.
27:45Stimmt so?
28:02Ein Vater wie dich habe ich mir immer gewünscht.
28:17Ich möchte, dass du weiterhin mein Vater bleibst, Tobias.
28:23Auch wenn der Tisch was ganz anderes sagt?
28:25Vaterschaft ist doch keine Sache der Gene.
28:28Vaterschaft ist eine Sache des Herzens,
28:30der Gefühle, der Verantwortung.
28:33Bitte, bleib mein Vater
28:36und begleite mich bei meiner Hochzeit zum Altar.
28:43Nichts lieberst du.
28:44Ich möchte, dass das auch Lilly und Nico wissen.
28:51Die ganze Familie.
28:53Ich versuche sie zu erreichen.
28:55Wir könnten ja zusammen eine Kleinigkeit essen.
28:58Ich helfe dir.
29:08Na, falsches Handy eingesteckt.
29:10Na, wieder bei Gesprächen gelauscht?
29:12Ich konnte einfach nicht weghören.
29:15Okay, da muss ich ja nicht viel erklären.
29:16Sie hat mein Handy, ich hab ihrs.
29:18Wie kann ich diese Viktoria von beiden am besten erreichen?
29:21Wie wär's dann mit anrufen?
29:23Oder hast du deine eigene Nummer vergessen?
29:24Zuerst war besetzt, dann ging niemand ran.
29:27Vielleicht nutze ich ja mal die Gelegenheit,
29:29um nach Lust und Laune zu telefonieren.
29:31Hoffnung, mach ich nicht.
29:35Ich hab versucht, Sie anzurufen.
29:37Haben Sie mir eine falsche Nummer gegeben?
29:38Nein, das tut mir leid.
29:39Das ist ein Missverständnis.
29:40Ich kann das so, ich kann das erklären.
29:41Geschenkt.
29:42Das Einzige, was mich im Moment interessiert,
29:43ist meine Kamera.
29:44Die muss zur Reparatur.
29:46Und zwar bei einem Spezialisten,
29:46der sich mit Profikameras auskennt.
29:48Ich hab Ihnen doch schon gesagt,
29:48dass ich mich darum kümmere.
29:49Wann?
29:51Sie lassen die Kamera hier,
29:53ich rufe einen Kurier
29:53und sie geht sofort zur Reparatur.
29:55Wie lange dauert das?
29:56Das kann ich Ihnen nicht sagen,
29:57aber ich verspreche Ihnen,
29:58dass ich Druck machen werde.
30:00Tun Sie mir einen Gefallen
30:01und machen Sie es nicht noch schlimmer,
30:02als es sowieso schon ist.
30:03Bringen Sie mir die Kamera heil zurück.
30:06Ihretwegen hab ich wahrscheinlich
30:06einen wichtigen Auftrag verhören.
30:07Es tut mir leid.
30:08Ja, bis dann.
30:09Meine Nummer haben Sie ja.
30:11Woher wussten Sie eigentlich,
30:12dass Sie mich hier finden?
30:14Eine Frage der Logik.
30:16Ich hab einfach überlegt,
30:18Wo treibt sich ein Mann rum,
30:20der einen schrottreifen Bus
30:20durch die Lande schiebt.
30:22Und?
30:23Es gab nur eine Antwort.
30:25In der Kneipe.
30:37Ah, warten Sie, ich helfe Ihnen.
30:39Danke.
30:41Ich habe mir wirklich alle Hände voll zu tun.
30:43Ja, kann man wohl sagen.
30:45Da sammelt sich einiges an in den Jahrzehnten.
30:48Ich hab doch ein Umzugsunternehmen beauftragt.
30:50Die können die Kisten doch auch packen.
30:51Ein paar Sachen möchte ich lieber selber einpacken.
30:55Ähm, Eva, ich hätte eine kleine Bitte.
31:00Ich bekomme heute Abend Besuch.
31:01Könnten Sie ein kleines Dinner
31:03für zwei Personen zubereiten?
31:05Champagner und der ganze Schnickschnack?
31:07Aber natürlich.
31:09Sie sind dein Schatz.
31:13Ach, äh, Sie können das Dinner hier stehen lassen.
31:15Ich hol's dann selbst in mein Zimmer.
31:21Wir erwarten Gäste.
31:23Hm.
31:24Einen Gast.
31:26Und ich kann mir schon denken, wen.
31:29Viktoria van Weiden.
31:31Ja, ich hab schon von ihr gehört.
31:33Hm.
31:33Sie wickelt ihn um den Finger.
31:36Eva, ich werde mich nicht
31:37in Frederiks Privatangelegenheiten einmischen.
31:39Er wird schon wissen, was er tut.
31:53Er wird nur noch Birgit.
31:55Na, und Nico.
31:57Birgit hat gerade angerufen.
31:59Sie kommt später.
32:01Ja, Nico konnte ich bisher nicht erreichen.
32:02Ach, na toll.
32:03Und ich platz vor Neugierde.
32:05Ja.
32:06Was gibt's denn so Wichtiges?
32:08Ach, hallo.
32:09Ich will gar nicht stören.
32:10Ähm, Paula hat ja irgendwo ein Buch vergessen.
32:12Das hab ich ja schon oben ins Zimmer gebracht.
32:14Ähm, darf ich dir Julia vorstellen?
32:17Julia, das ist Nina.
32:18Birgit's Nichte.
32:19Es wird ja höchste Zeit, dass wir uns mal kennenlernen.
32:21Allerdings.
32:22Sogar Paula hat mir schon von dir erzählt.
32:24Setz dich doch einen Moment zu uns.
32:26Ja.
32:27Führst du ja auch zur Familie.
32:31Danke.
32:32Danke.
32:40Also, wir wollten euch gern etwas mitteilen.
32:43Jetzt sag schon.
32:50Julia und ich haben nun doch noch das Ergebnis unseres Vaterschaftstests erfahren.
32:57Wie das denn?
33:00Die Details könnte dein Bruder Nico erzählen.
33:03Wie auch ihr Mann.
33:05Das Ergebnis ist jedenfalls, dass Julia und ich nicht Vater und Tochter sind.
33:12Ihr seid nicht?
33:15Nein.
33:19Genetisch gesehen.
33:21Aber Tobias ist und bleibt mein Vater.
33:25Und Julia meine Tochter.
33:28Es ist mir egal, was so ein blöder Test sagt.
33:32Du bist meine große Schwester.
33:35Danke, Lilly.
33:38Ihr seid eine ganz wunderbare Familie.
33:41Also.
33:43Auf die Familie.
33:44Auf die Familie.
33:51Auf die Familie.
33:52Es tut mir leid, aber ich muss noch mal los.
33:54Das abendlich für ein paar Fotos ausnutzen.
33:57Na klar.
33:58Ich werde ein Auge auf Paula haben.
33:59Danke dir.
34:00Tschüss.
34:15Axel, ja, ich bin's nochmal.
34:16Grüß dich.
34:17Du hör mal, schick einen Kurier zu mir ins Hotel.
34:19Der holt die Kamera ab und dann repariert die bitte so schnell wie möglich, ja?
34:26Okay, du meldest dich, wenn du fertig bist.
34:29Super, danke.
34:30Ciao.
34:42Ja?
34:45Frau von Weiden, grüße Sie, endlich.
34:47Ich versuche, Sie schon seit Stunden zu erreichen.
34:51Ah, verstehe.
34:52Sie hatten das ausgestellt.
34:53Mhm.
34:57Ja, trotzdem sollten wir so allmählich mal einen Plan machen, wie ich wieder an mein Handy komme
35:00und Sie an Ihres, oder?
35:04Ich bin gerade unterwegs.
35:06Schwimmen.
35:08Hier am See.
35:11Ich könnte in einer Stunde wieder im Cozy One sein, wo wir uns heute Mittag getroffen haben.
35:18Gut.
35:19Gut, dann treffen wir uns dort zu gegen Sieben.
35:22Bis nachher.
35:35Bis nachher.
35:52Das ist die höchste Zeit, dass ich hier wegkomme.
35:55Du bist weg von hier.
35:58Ja, irgendwann mal.
36:01Hey, dein Vater wird sich schon wieder einkriegen.
36:04Er war einfach nur geschockt, dass du die ganze Zeit davon wusstest, weil du den Test noch hattest.
36:09Ja, wahrscheinlich.
36:10Hey.
36:14Sieh mal, wer da kommt.
36:15Und?
36:16Hey.
36:17Hallo Charlotte.
36:18Und wir bitte.
36:19Ja.
36:28Ich bin nicht zufällig hier.
36:31Das habe ich mir fast gedacht.
36:34Ich wollte mich bei dir entschuldigen.
36:36Ich habe vorhin einfach ein bisschen überreagiert.
36:41Ja, schon gut.
36:43Noch was.
36:48Ich bin froh, dass du mein Sohn bist.
36:53Mit dir ist Vater auch zufrieden.
36:56Groß am Ganzen.
36:58Ja, dann wird es höchste Zeit, dass Vater und Sohn mal wieder ein Bier zusammen trinken.
37:04Großvater.
37:04Groß zu mir.
37:07Ganz schön.
37:20Ja, Herr Bergmann?
37:22Hallo, Herr Albrecht.
37:24Ja, natürlich denke ich an die Fotos.
37:26Ich bin gerade dabei.
37:29Ja, das geht leider nicht.
37:30Ich kann Ihnen die nicht mailen.
37:31Es gibt ein kleines technisches Problem.
37:34Ich verspreche Ihnen, Sie haben morgen früh die Fotos auf dem Tisch.
37:38Dann müssen Sie nur noch eingescannt werden.
37:40Ja.
37:43Okay, alles klar.
37:44Wiederhören.
37:59Oh, Mist.
38:03Mann.
38:13Das ist schön, dass du das mit Tobias geklärt hast.
38:16Er ist einfach dein Vater.
38:18Schließlich habe ich bei ihm um deine Hand angehalten.
38:20Und er wird mich auch als deine Braut zum Altar führen.
38:25Warum wolltest du denn, dass wir uns hier treffen?
38:28Ja, weil Frederic heute Abend Besuch hat.
38:31Oh.
38:31Und ich dachte, es ist besser, wenn wir ihm nicht über den Weg laufen.
38:34Viktoria van Weiden?
38:36Ja.
38:38Ich denke, er will sich mit ihr ablenken.
38:42Sicher.
38:43Und das ist auch sein gutes Recht.
38:44Natürlich.
38:46Ich will ja nur, dass er wieder glücklich wird.
38:48Das wird er bestimmt auch, Julia.
38:50Er braucht nur etwas Zeit.
38:52Wer weiß, vielleicht sitzt er schon beim Champagner mit ihr zusammen.
38:55Und es geht ihm gut.
38:57Sicher.
38:57Ja.
39:00So.
39:01Bitte.
39:02Ich verspreche Ihnen, ich werde die Gliese eigenhändig einpacken.
39:05Wundervoll haben Sie das gemacht.
39:08Danke.
39:10Ja, dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Abend.
39:12Ja, Sie müsste eigentlich in den Moment kommen.
39:14Oh, dann werde ich mich mal zurückziehen.
39:35Waren wir nicht woanders verabredet?
39:37Ich wollte Ihnen ein bisschen entgegenkommen.
39:41Und Ihnen Ihr Handy zurückbringen.
39:43Danke.
39:45Ihr Handy befindet sich in meiner linken Hosentasche.
39:49Einmal habe ich da mit telefoniert.
39:51Lies sich nicht vermeiden.
39:52Kein Problem.
39:58Haben Sie was dagegen, wenn ich Ihnen ein bisschen Gesellschaft leiste?
40:02Der See ist groß genug für zwei, ja?
40:26Sorry, aber den Badeanzug habe ich in der Eile vergessen.
40:30Aha.
40:47Hier ist die Mailbox von Viktoria von Weiden.
40:50Bitte hinterlassen Sie Ihre Nachricht nach dem Signal.
41:21Ich bin ein bisschen dran.
41:27Sie scheinen ja ein begehrter Mann zu sein.
41:30Wie kommen Sie denn darauf?
41:32Ich habe vorhin einen Anruf für Sie entgegen genommen.
41:34Die Werbeagentur Tropolis wartet dringend auf Ihren Rückruf.
41:38Danke für die Nachricht.
41:39Es klang, als hätten Sie Erfolg.
41:41Manchmal.
41:42Dann haben wir ja schon wieder was gemeinsam.
41:45Die Lust am Erfolg.
41:47Was halten Sie davon, wenn wir herausfinden, ob wir noch mehr Gemeinsamkeiten haben?
41:58Er will morgen abreisen.
42:00Vielleicht ist es die letzte Möglichkeit, ihm zu sagen, dass du seine Halbschwester bist.
42:04Es hätte alles so perfekt sein können, wenn mir dieser Idiot nicht die Kamera zerstört hätte.
42:08Dann sind wir doch sowas wie Bruder und Schwester.
42:11Vielleicht kriegt er das Geld ja von Viktoria von Weiden.
42:13Was hat die denn damit zu tun?
42:15Ich habe die beiden beim Baden im See gesehen.
42:17Ich möchte Sie bitten, nicht mit Fredericks Gefühlen zu spielen.
42:20Und es sagen ausgerechnet Sie.
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