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Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:00:00Musik
00:00:39Ich habe Lieder gern.
00:00:42Ein Lied schwebt wie ein Hauch, ein anderes fliegt, als wäre es ein Pfeil.
00:00:53Ich habe Lieder gern.
00:00:56Und ich bin glücklich, wenn ich singe, ob auch manch anderer besser singt.
00:01:07Die Burgen und Schlösser ringsumher, sie sind mir wohlbekannt.
00:01:19Ich habe Lieder gern.
00:01:23Und wenn die Stimme mir nicht bricht, will ich, was ich begab, euch singen ein ums andere Mal.
00:01:32Die Liebe ist das Paradies.
00:01:36Und wer nicht an sie glauben will, wird sich verirren in der Welt.
00:01:41Die Liebe ist das Paradies, hat Türen, tausend an der Zahl, geheime Gänge in das Märchenland.
00:01:51Die Liebe ist ein Schild, schmeckt süß wie Honig und ist Lebensquell.
00:01:56Ich trinke nur zu gern daraus.
00:02:00Die Liebe wächst wie Blumenpracht im Mai.
00:02:03Und wenn mit Ehrfurcht und mit Treue sie vereint, führt Liebe in das Paradies.
00:02:11Die Liebe ist das Paradies.
00:02:14Glaubt dem, der sie euch hier besiegt.
00:02:17Weil er das alte Märchen kennt.
00:02:20Weil, was zu facile, mein, lichter zieht, hat fest, hab ihr was?
00:02:29Zeht auch, hab ihr sowas gereicht.
00:02:35Den hängst du nicht.
00:02:37Werf doch, werf, liebe Schwester.
00:02:39Ihr nehmt mir nicht den Atem, aber ich nehm euch diesen Ring.
00:02:44Ihr könnt werfen, wie ihr wollt.
00:02:47Und den, den habe ich auch.
00:02:49Hoppla, da staunt ihr.
00:02:51Ich bin geschmeidig wie ein Jiger und so flink wie ein Luchs dazu.
00:02:54Und geschwätzig gern Papachei.
00:02:57Das war nicht schlecht, Lenka.
00:02:59Aber so schaffst du es nicht, Lenka.
00:03:01Vielleicht auch.
00:03:04Hoppla.
00:03:05Jetzt werde ich dich tanzen lassen, wir Lenka uns.
00:03:07Hopp, Lenka.
00:03:08Der Überwunscher kann gehen.
00:03:09Aufgewacht, ihr Mädchen.
00:03:11Der Kampff schon feiert, der ist ja stürzt gewiss.
00:03:17Ich glaube nicht, dass ich müde werde.
00:03:23Tummelt euch, ihr Mädchen.
00:03:26Beweis nicht, Brüderchen.
00:03:28Nicht schön, wahrhaft.
00:03:29Ihr werdet es nicht erleben, dass Prinz Wellen verzagt.
00:03:36Der schweinig wie ein Jiger.
00:03:39Und flink ist da wie ein Luchsi.
00:03:40Und da ist wie ein Frosch.
00:03:42Zur Hilfe, helft mir.
00:03:47Rettet mich vom naschen Toten.
00:03:51Er wird doch nicht ertrinken wollen.
00:03:56Haltet mich, wir retten ihn.
00:04:00Noch nicht ertrinken.
00:04:08Ich bin kein Prinz.
00:04:12Du Tante, die Channis.
00:04:13Du hast uns in das Licht geführt und nicht nur das.
00:04:19Wie unfall da.
00:04:21Und das sind bitte schön Königskinder.
00:04:23Deine Kinder, wenn's beliebt.
00:04:25Meine Kinder, natürlich, das will ich hoffen.
00:04:27Und ich bin ein vernünftiger Mensch.
00:04:32Aber die Königin, Gott hab sie selig.
00:04:35Die war schon ein bisschen überdreht.
00:04:38Und wer hat dem Kinderfräulein die Maikäfer ins Bett gepackt, hm?
00:04:42Und du hast mich dazu angestiftet, hm?
00:04:46Hätte ich's nur öfter gemacht.
00:04:49Käm wenigstens der Prinz zu Verstand.
00:04:53Aber weit gefehlt.
00:04:54Er hat nicht mehr als eine Narretei im Kopf.
00:04:58Ich muss mich allein mit dem Regieren abracken.
00:05:01Regieren wir oder muss ich weiter, Wiener?
00:05:03Aber ja.
00:05:04Wir werden regieren, während wir auf Vogelfang sind.
00:05:07Ich halte mich streng an das ärztliche Gebot.
00:05:10Du weißt, dass die frische Waldluft meine ermüdeten Sinne belebt.
00:05:13Und mir die Grillen vertreibt.
00:05:15Aber mein Rheuma vertreibt sie nicht.
00:05:17Hab doch ein Einsehen.
00:05:19Warum musst du mich mitschleppen?
00:05:21Ich fange sowieso keinen Piepmatz.
00:05:23Bist wie ein kleiner Junge.
00:05:24Ja, wäre ich das nur, Katze, wierig, wäre ich das nur.
00:05:28Dafür schaust du nur wie eine verirrte Nudel aus der Wassersuppe heraus.
00:05:33Ich werde dir mal einen Witz erzählen, den kennst du bestimmt noch nicht.
00:05:36Liefen einstmals drei Jäger durch den Wald und plötzlich standen sie.
00:05:39Das waren keine Jäger, sondern Soldaten.
00:05:41Richtig, drei Soldaten.
00:05:41Aber nicht drei, sondern ihre zwei.
00:05:43Also liefen zwei Soldaten durch den Wald.
00:05:44Und überdies liefen sie nicht durch den Wald.
00:05:45Sie saßen im Wirtshaus.
00:05:48Alles bringst du durcheinander.
00:05:49Du bist streng mit mir.
00:05:51Muss ich auch.
00:05:52Weißt du noch, wie du mir beigebracht hast, ein kleines Entchen nachzumachen?
00:05:57Das hab ich gut drauf.
00:05:59Das ist mir vielleicht ein Entchen.
00:06:01Das ist ein Ente, ich kurz vor der Pfanne.
00:06:03Ach ja.
00:06:06Dir listet man heute nicht das kleinste Lachen ab.
00:06:08Wie käme ich auch dazu?
00:06:09Bin schon lange pensioniert.
00:06:12Ja, du bist gut dran.
00:06:14Dafür stänkerst du ständig mit mir rum.
00:06:19So, hast du doch nichts vergessen?
00:06:22Nicht, dass ich es wüsste, Majestät.
00:06:23Sind die Vögelchen alle beringt?
00:06:24Sie es gehört, Majestät.
00:06:25Die Ringe auch nicht zu eng?
00:06:27Ordnungsgemäß, Majestät.
00:06:27Treff ich.
00:06:29Seht ihr das an?
00:06:38Nicht möglich.
00:06:40Die Kinderchen kommen, um sich zu verabschieden.
00:06:43Womit haben wir diese Ehre verdient?
00:06:45Das ist in guten Familien so brauchbar.
00:06:48Was du nicht sagst, ich danke für die Belehrung.
00:06:51Und steigt man auch mit Kleidern in den Fischteich?
00:06:53Ach, aber der Väterchen.
00:06:55Weißt du, wir haben uns erzählt, wie einzigartig unser Väterchen ist und wie wir dich so loben
00:06:59und preisen und dabei gehen und gehen und nicht auf den Weg achten.
00:07:02Da war es schon geschehen.
00:07:03Wir gehen für dich ins Wasser.
00:07:06Dann wäre ich auch noch schuld daran?
00:07:08Eigentlich ja.
00:07:09Wären wir verheiratet, wäre es nicht passiert.
00:07:11Verheiratet?
00:07:12Mhm.
00:07:14Da müsste mir erst mal jemand verraten, wo ich Freier herkriegen soll.
00:07:16Für solche Zappel lesen.
00:07:18Das wäre vergebliches Bemühen.
00:07:20Habe ich soeben recht gehört, Willen?
00:07:22Du kennst das Wort Bemühen?
00:07:24Du, der den lieben langen Tag nur herumlömmelt?
00:07:27Ich lümle nicht herum, Vater.
00:07:30Ich erwarte nur eine Aufgabe, die würdig ist, eines Thronfolgers.
00:07:37Abgemacht.
00:07:39Dein Wunsch geht in Erfüllung.
00:07:41Du Thronfolger.
00:07:43Ich bin im Gebirge diese Nacht.
00:07:46In meiner Abwesenheit
00:07:48magst du König sein über deine Schwester.
00:07:50Aber Pamela nicht schreit.
00:07:51Ruhig, Männchen, macht keinen Aufruhr.
00:07:53Warum soll er es nicht schaffen?
00:07:55Er ist doch fast schon erwachsen.
00:07:57Ich vertraue dir die Prinzessin an, Bengel.
00:07:59Enttäusche mich nicht.
00:08:01Wie er sich verneigt, der Thronfolger.
00:08:03Na, warte, das wirst du mir büßen, Lenker.
00:08:04Erst wirst du mich noch fern.
00:08:06Den schaffe ich schnell.
00:08:07Wieder mit kleinen Füßen.
00:08:10Schlag keinen Hakenlenker an!
00:08:13In den Namen!
00:08:30Eine Horde Narren.
00:08:34Verzeih, Katze Friedrich.
00:08:35Du bist natürlich mein Obernar.
00:08:41Wohlan denn.
00:08:42Und ab sofort bin ich euer König.
00:08:45Wie schön für uns.
00:08:46Da musst du für uns Freier suchen.
00:08:51Warum denn erst suchen?
00:08:53Ich hab sie schon.
00:08:56Das ist nur ein Scherz von dir.
00:08:58Na, wenn ihr nicht wollt.
00:08:59Warte!
00:09:01Wer ist es?
00:09:03Kommt mit und seht es selbst.
00:09:06Beeilt euch!
00:09:09Ich hoffe, dass es Edelleute sind.
00:09:11Ritter von Rheinstim geblüht.
00:09:13Sie haben sich in der Nähe gelagert
00:09:14und werfen ständig verliebte Blicke zum Kost.
00:09:16Von stattlicher Gestalt?
00:09:18Ja, versteht sich.
00:09:19Wie Tannenbäume gewachsen.
00:09:23Aber wenn sie eingebildet sind,
00:09:24dass ihr euch ja nicht erniedrigt.
00:09:26Eingebildet?
00:09:27Sie warten mit offenen Armen auf euch.
00:09:29Oh!
00:09:39Das ist ja...
00:09:40Na, was hab ich gesagt?
00:09:41Mit offenen Armen haren sie euer...
00:09:43Ich reiße die Ohren an!
00:09:45Hör mir die Augen!
00:09:45Wir werden uns verhören zu ihm vergehen!
00:09:54Wo ist er hin?
00:09:55Der Ruhstatt drüben lang!
00:09:56Auf Lenker!
00:09:57Und hier schlag er einen Bogen!
00:10:23Ich bin der Affili und der König,
00:10:25du darfst mich nicht festhalten!
00:10:26Warte, ich hab den verdienten Lund!
00:10:27Was ist denn?
00:10:28Da hängst du nicht normal mit uns!
00:10:30Die drei Mädchen ist das Schreckste!
00:10:31Oh Mann, wie los!
00:10:32Ich hab deine Schuhe!
00:10:33Schnell weg!
00:10:39Oke!
00:10:46Dann war's!
00:10:49Schnell weg!
00:10:58Schnell weg!
00:11:01Schnell weg!
00:11:03Schnell weg!
00:11:17Nichts schlimmer als drei Jungfrauen. Sie müssen unter die Haube.
00:11:26Wenn ich nur wüsste, woher Freier nehmen.
00:11:38Du hast gut leuchten, Abendstern. Dich bedrückt ja auch kein Kummer.
00:11:59Wellenkuh.
00:12:18Ich komme wohl unpassend.
00:12:23Du bist...
00:12:25Der Abendstern, wer sonst?
00:12:40Ich werde deinen Schwestern Freier senden, wenn du mir einen Wunsch erfüllst.
00:12:45Und was wäre das für einen Wunsch?
00:12:50Ich möchte einen Kuss haben.
00:12:56Wie oft habe ich das schon aus himmlischer Höhe mit angesehen?
00:13:00Und habe noch nie einen Kuss bekommen.
00:13:11Allerdings, ein Küsschen für drei Freier, das wäre nicht der angemessene Preis.
00:13:21Findest du gefallen?
00:13:24Ja.
00:13:25Ja?
00:13:26Sehr.
00:13:29Pech, aber du hast ja nur drei Schwestern, oder?
00:13:32Das schon, aber...
00:13:55Ach wie schade.
00:13:56Es war nur ein Traum.
00:14:06Ich will schlafen.
00:14:08Vielleicht wiederholt er sich.
00:14:23Wer mag denn das sein?
00:14:25Mein Name ist Windfang.
00:14:27Gib mir deine Schwester Helinka zur Frau.
00:14:35Du sollst sie haben.
00:14:38Aber...
00:14:39Vielleicht bist du zufällig auch nur ein Traum.
00:14:43Bitte puste nicht so heftig.
00:14:45Ich hole mir sonst noch einen Schnupf.
00:14:51Also dann...
00:14:52Gehen wir.
00:15:05Psst!
00:15:06Psst!
00:15:35Psst!
00:15:37Psst!
00:15:48Psst!
00:15:54Auf Wiedersehen, Schwager.
00:16:04Wer war das?
00:16:06Wer schon? Ein Bräutiger.
00:16:08Oh, was für ein schöner Jüngling.
00:16:11Wer so viel Wind macht, ist sowieso nicht mein Fall.
00:16:14Dir hängen die Trauben zu hoch, Schwesterchen.
00:16:16Was? Hört euch das an!
00:16:18Schirr dich raus!
00:16:23Ein Traum war das nicht.
00:16:26Nimm Gütig's zur Kenntnis, jetzt bin ich dran.
00:16:29Wie das Fräulein befehlt.
00:16:40Na, von mir aus ganz weiter gehen.
00:16:43Ich warte ja schon auf dich.
00:16:45Wer ist das wieder?
00:16:46Ich.
00:16:48Dich?
00:16:49Dich?
00:16:49Das kann jeder von sich sagen.
00:16:55Ich bin der Mondmann.
00:16:58Gib mir deine Schwester zur Frau.
00:17:02Du musst mir schon verraten.
00:17:03Welche?
00:17:04Elenka.
00:17:05Die ist noch frei.
00:17:09Komm.
00:17:26Wäre er dein Fall?
00:17:41Vielen Dank, Schwager.
00:17:43Und auf Wiedersehen.
00:17:51Und ich werde eine alte Jungfrau.
00:17:59Sieh doch.
00:18:06Ich bin der Sonnenmann.
00:18:09Und möchte zur Frau...
00:18:11Mein Schwesterchen Lenka.
00:18:13Hi.
00:18:14Hier.
00:18:23Auf Wiedersehen.
00:18:26Auf Wiedersehen.
00:18:45Wie es so kommt.
00:18:46Drei Schwäger auf einen Streich.
00:18:54Wie war das?
00:18:58Was erzählst du da für ein Unfug?
00:19:00Nein, es ist wahr.
00:19:01Alle drei sind weg.
00:19:03Mit ihren Freiern.
00:19:07Was für Freier denn?
00:19:09Und wie prächtig sie gekleidet waren.
00:19:11Prinzen auf den ersten Blick.
00:19:12Haben sie sogleich nach der Mitgift gefragt?
00:19:15Nein, mit keinem Wort.
00:19:17Dann waren es auch niemals Prinzen.
00:19:20Der Teufel weiß, wem du die armen Prinzessinnen ausgeliefert hast.
00:19:24Vielleicht irgendwelchen Gauklern oder Marktschreiern.
00:19:27Oder was Gott verhüten möge, Schauspielern.
00:19:29Willst du mir jetzt sagen, wo sie sind?
00:19:32Das...
00:19:33Das müsste eigentlich der Abendstern wissen.
00:19:39Redest du ihm Fieberwahn?
00:19:40Was denn für ein Abendstern?
00:19:43Natürlich, der am Himmel.
00:19:45Widmetst du dich neuerdings der Astrologie?
00:19:47Nein, das würde ich niemals begreifen.
00:19:49Alles begann damit, dass er zu mir kam.
00:19:51Ja, wer denn?
00:19:52Ich spreche von dem reizenden Stern.
00:19:55Hältst du mich für einen Dummkopf, der Possen für wahre Münze nimmt?
00:19:58Das fiel mir nie ein, Väterchen, aber...
00:20:00Das Mädchen Abendstern war wirklich bei mir.
00:20:03Jetzt aber Schluss!
00:20:05Wenn ich noch die Hoffnung hegen könnte,
00:20:07dass du deine Sinne beisammen hast,
00:20:09dann würde ich zu dir sagen, geh!
00:20:10Und wage dich nicht zurück ohne deine Schwestern!
00:20:14Aber mich hat das Schicksal mit deinem Sohn gestraft, der...
00:20:19Verschwinde!
00:20:22Ja, ich verschwinde!
00:20:42Wellen, komm zurück!
00:20:44Hörst du?
00:20:45Komm zurück!
00:20:52Er zeigt mir seinen Rücken.
00:20:54Der Dickkopf.
00:20:57Wer hätte das von dem Bänkel gedacht?
00:20:59Courage hat er.
00:21:01Nur keinen Verstand.
00:21:06Lass mir mein Pferd satteln.
00:21:07Bitte, wenn du meinst.
00:21:09Aber denke daran, dass dein Gaul schon lahmt.
00:21:13Gut, dann verzichte ich darauf.
00:21:15Glaub mir, er kommt sowieso bald zurück wie ein begossener Pudel.
00:21:33Ach, sei's drum.
00:21:38Vertreib mir lieber die Grillen, erzähl mir einen guten Witz.
00:21:41Einen guten Witz?
00:21:42Du bist ein weiser König.
00:21:46Wo ist da der Witz?
00:21:48Hm.
00:21:48Hm.
00:21:49Hm.
00:22:24Huuu!
00:22:27Huuu!
00:22:29Abendsternchen, siehst du mich?
00:22:31Komm doch bitte herabgestiegen.
00:22:33Wenn du mir sagst, wo meine Schwäger sind,
00:22:36gebe ich dir Küsse über und über.
00:22:46Da bin ich wohl zu weit gegangen?
00:22:48Viel zu weit.
00:22:50Was erlaubst du dir, Bürschchen?
00:22:53Der Abendstern gehört mir.
00:22:58Man beliebt offenbar, das Fräuleins Verlobter zu sein.
00:23:01Noch bin ich's nicht. Aber es ist mein Wille.
00:23:05Aha. Und hast du schon einmal die Frage gestellt,
00:23:08wie der Abendstern darüber denkt?
00:23:11Sonst könnte es durchaus geschehen,
00:23:13dass sie so auf deine Werbung antwortet.
00:23:15Hä?
00:23:16Hm.
00:23:19Unverschämter Balk.
00:23:21Jetzt ist es genug.
00:23:24Du scheinst nicht zu wissen, wen du vor dir hast.
00:23:26Ein Prinzen von königlichem Geblüt.
00:23:28Oh.
00:23:30Dann muss ich untertänigst den Hut ziehen.
00:23:33Mach, dass du fortkommst, du Hans Wurst!
00:23:37Und wag es nicht mehr noch mal zu den Weg zu treten.
00:23:55Und darauf gab es eine Feier wie noch niemals zuvor.
00:23:59Die Ritter wurden sämtlich von Lachen geschüttelt,
00:24:01bis ihre feisten Wänste bebten.
00:24:03Worauf selbst König Arthus anhob und sprach.
00:24:07Ha, ha, ha, ha. Ich bin so fröhlich,
00:24:09dass ich schon nicht mehr fröhlicher sein könnte.
00:24:11So fröhlich bin ich.
00:24:13Da sagte Herr Merlin...
00:24:14Ach, die Nacht verspricht sehr kalt zu werden.
00:24:18Obwohl ich eine abgehärtete Natur bin,
00:24:21möchte ich heute Nacht nicht unter freiem Himmel schlafen.
00:24:23Und er ist so ein Weichling, der nur an sein Pflaumfederbett gewöhnt ist.
00:24:27Aber recht geschieht ihm.
00:24:29Wenn er trotzt, soll er sich nur seinen Schnupfen holen.
00:24:31Was heißt Schnupfen? Ihm droht größere Ärgergefahr.
00:24:36Was meinst du?
00:24:38Überall lauern Räuber.
00:24:39Die sind so zahlreich wie die Bäume im Wald.
00:24:42Die verdammten Räuber.
00:24:44Hör bloß auf damit.
00:24:45Ja, und wen sie nicht sofort in Stücke hacken,
00:24:48den verkaufen sie in die Sklaverei.
00:24:50Das sind doch Gruselmärchen.
00:24:51Wie viele Wölfe es dieses Jahr gibt.
00:24:53Dazu noch Schlangen und Skorpione.
00:24:56Halt den Mund!
00:24:56Die sind giftig.
00:24:57Die Leute sollen mit Fackeln durch den Wald reiten.
00:24:59Wir müssen ihn noch vor den Räubern und Skorpionen finden.
00:25:02Bitte, Belieben, nicht zu eilen.
00:25:12Wer bist du?
00:25:14Dein Schwiegersohn.
00:25:16Ich gleichfalls.
00:25:18Und auch ich.
00:25:23Der Sonnenmann.
00:25:25Der Mondmann.
00:25:26Der Windfang.
00:25:27Ist mir eine Ehre.
00:25:29Und wo sind meine Töchter?
00:25:34Hier sind wir.
00:25:37Wirklich.
00:25:38Lieber Papa.
00:25:42Ich freue mich, Kinder.
00:25:43Wenn auch gedämpft.
00:25:45In der Wahrheit die Ehre zu geben, hatte ich mir eure Hochzeiten ein wenig anders vorgestellt.
00:25:52Die werten Herren Schwiegersöhne müssen von weit her sein, weil sie unsere Sitten nicht kennen.
00:25:58Ja, ich möchte sogar sagen, die Grundregeln des Anstands.
00:26:02Bei uns weiß jeder, dass er, um zu heiraten, vorher bei dem Vater des Mädchens um ihre Hand anhalten muss.
00:26:08Und das muss er umso ehrerbietiger tun, wenn der Vater der Erwählten ein König ist.
00:26:17Wer sind Sie dagegen, meine Herren?
00:26:21Ich bin der König der Briesen und Stürmer.
00:26:26Mein Atem kost, brennt und frostet.
00:26:41Ich bin der König des Mondes.
00:26:43Mein Auge durchdringt alle Geheimnisse der Nacht.
00:26:54Der König der Sonne. Meine Hände verteilen Leben und Tod.
00:27:16Das hat das Söhnchen trefflich eingefädelt.
00:27:19Ich bin der Kai.
00:27:36Sie erleben einige sohn dabei,000 Seemset然,
00:27:38von, von, von 1575 "- sempre hinter sich".
00:28:13Hey!
00:28:32Warum gelust du so, Kerl?
00:28:34Was ist?
00:28:35Er hat seine Zunge verschluckt.
00:28:39Ich brauche ein Nachtlager.
00:28:41Ja, such dir.
00:28:42Aber woanders.
00:28:46Mal sehen, was der Wirt dazu sagt.
00:28:53Das euch der Donner erschlägt.
00:28:55Willkommen, Herr von Herzen erfreute.
00:28:57Du hast wahrhaftig Glück, dass dich dein Weg schnurstracks zum besten Gasthaus im ganzen Land hingeführt hat.
00:29:04Haltet dem Herrn die Zügel, du Mameluke.
00:29:06Geruhe abzusteigen und tritt getrost bei mir ein.
00:29:09Folge mir, ich geleite dich in die Schenke, edler Herr.
00:29:12Und du führst das Pferdchen in den Stall los.
00:29:14Vorsicht, hier ist dein kleines Stüffchen.
00:29:20Ich trinke auf dein Wohl, Freund.
00:29:24Nur zu, Herr.
00:29:25Träppchen für Träppchen.
00:29:27Nimm herein und setz dich, Brüderchen.
00:29:29Die Jugend ist uns doch alle Zeit der willkommenste Gesellschafter.
00:29:34Ich bin der Ritter Chesmier.
00:29:36Aus einem armen, aber ruhmreichen Geschlecht.
00:29:39Auf meinem Wappen steht geschrieben, Ehre oder Tod.
00:29:43Mein Wappen ist nur meine Ehrlichkeit.
00:29:46Ich bin der Bürger Dobromiel und betreibe einen Tuchladen.
00:29:49Darin ich den Reichen verkaufe, was ich den Armen schenke.
00:29:53Nimm einen kräftigen Willkommenschluck.
00:29:55Was mich betrifft, ich bin des Königssohn.
00:30:01Prinz Wellen.
00:30:03Respekt, Majestät.
00:30:04Aber, aber, lassen wir doch die Majestät.
00:30:07Ich bin jetzt nur ein einfacher Wanderer, wenn ich auch genügend Geld in Beute trage.
00:30:13Dafür habe ich Sorgen noch viel mehr.
00:30:17Wenn wir dir irgendwie helfen können?
00:30:21Möglich wäre es schon.
00:30:23Gebt mir, wenn ihr könnt, einen guten Rat, wo ich meine Schwäger treffe.
00:30:26Den Sonnenmann, den Mondmann und den Windfang.
00:30:31Ich würde mich dafür erkenntlich zeigen.
00:30:34Mit diesen Herren kann ich zwar nicht dienen, aber mit einem guten Rat.
00:30:38So du auf Reisen bist, brüste dich mit deinem Beutel nimmermehr.
00:30:43Goldene Wörterchen, ja, ja.
00:30:45Prinz, halte dich an diese Herren.
00:30:47Kein Schutzenglischen kann dich besser behüten.
00:30:50Ich bin mir voll bewusst, dass ich unter Freunden weile.
00:30:53Auf Schandwirt, stell den besten Wein auf den Tisch.
00:30:56Ihr seid meine Gäste allesamt.
00:31:24Wenn du so um die Einsteig sind, sch speedest du dich.
00:31:26Ich bin mit der Tails.
00:31:28Wenn du so um die Musik in den Tisch.
00:31:29Ich bin glücklich, ob du sie mit einig.
00:31:30Ich bin glücklich.
00:31:30Nichts mit demnachだから.
00:31:33Fasten wird dir so um die Musik.
00:31:33Aja, ja, ja, ja.
00:31:35Ja, ja, ja.
00:31:37Ja, ja, ja.
00:31:43Ha, ha, ha, ha!
00:31:56Ha, ha, ha!
00:32:39Ich hoffe, dass die Herren mit meinem Küchlein und mit meinem Kellerchen zufrieden sind.
00:32:44Gewiss doch, gewiss.
00:32:45Es gab keinen Grund zur Klage.
00:32:47Es hat uns an nichts gefehlt.
00:32:49Dann darf ich glücklich hoffen, dass ihr mein Nützhäuschen wiederum beehren werdet.
00:32:55Der Gast ist mein Herr und ich bin sein niedrigstes Dienerchen.
00:33:00Gute Reise, erlaubte Herren, und glück auf den Weglein.
00:33:05Haltet ein, Freunde. Bitte wartet auf mich. Ich reite mit euch.
00:33:15Ja, sehe ich recht. Das ist mein Pferd. Und mein Dolch.
00:33:20Die Finger weg, ehe es zu spät ist.
00:33:23Und du hast meinen Beutel. Dazu noch meine Taschen.
00:33:27Wer ist dieser Kerl? Kennst du ihn?
00:33:29Nie gesehen.
00:33:29Wir haben doch die ganze Nacht miteinander gezecht. Seid ihr denn völlig von Sinn?
00:33:33Nun denn mit Gott, Schenkwör.
00:33:35Mit Gott, Herr Dauwomir.
00:33:36Warte, guter Mann. Nicht so hastig.
00:33:39Hier geblieben, Ritter Chest. Mehr reitet mir nicht mit meinem Pferd vom Hof.
00:33:42Aus dem Weg. Belästige uns nicht.
00:33:45Halunken. Schwindler seid ihr und Diebe.
00:33:48Banditen.
00:33:48Frei für den Strick.
00:33:50Gottchen, Gottchen. So ein Unglückchen. Gleich vor ihr Morgen.
00:33:53Komm mir nicht zu nah, du Lump. Was haben sie gezahlt, dass du mich verleugnest?
00:33:56Prinz Wellen. Ach, vergib einem armen alten Männlein.
00:34:00Das Köpfchen gehorcht nicht mehr. Es macht plötzlich zwack.
00:34:03Das Gedächtnis rutscht durch und statt seiner bleibt nur ein schwarzes Löchlein.
00:34:07Aber jetzt bessert es sich. Das schwarze Loch füllt sich für kurze Zeit auf.
00:34:11Hier auf dieser Schwelle habe ich dich am Abend voll Ehrerbietung begrüßt.
00:34:16Gemeinsam sind wir dann... Das schwarze Löchlein hat mich wieder.
00:34:20Gemeinsam sind wir dann in die Schenke, wo ich alles auffahren ließ, dass es der Tisch nicht tragen konnte.
00:34:24Genau so war es. Und was ist da nicht alles gegessen und getrunken worden?
00:34:29Und du hast im Haus genächtigt.
00:34:31In einem Fass. In welchen?
00:34:33Das Quartier möchte ich lieber vergessen.
00:34:34Selbst ein schlechtes Nachtlager ist ein Nachtlager.
00:34:38Hier hast du ein kleines Zettelchen, wo aufgeschrieben ist, was du bezahlen musst.
00:34:47Los, bezahl!
00:34:50Womit? Ihr habt mir den letzten Groschen genommen.
00:34:55Du gehst zu weit.
00:34:57Womit wohl bezahlen?
00:34:58Willst du mich splitternackt ausziehen?
00:35:00Nein. Das Hemdchen will ich dir lassen.
00:35:02Und du?
00:35:04Ich schlage keinen alten Mann.
00:35:07Bleibt ruhig, Knechte. Ganz ruhig.
00:35:10Mit Freuden wird der Herr bezahlen.
00:35:24Das und das.
00:35:27Das macht die gute Rechnung der gute Freundschaft.
00:35:32Da, nimm das Kleingeld zurück.
00:35:35Ich bin ja nicht so.
00:35:39Nein, nein, nein, nein. Was soll's?
00:35:41Unüberlegte Jugend.
00:35:44Damit du siehst, ich trage das Herzchen auf dem rechten Fleck,
00:35:48will ich dir sogar ein Kleidungsstück anvertrauen.
00:35:52Freilich gibt's ohne Arbeit nirgends einen Kuchen.
00:36:12Ich bin ja nicht so.
00:36:27Ich bin ja nicht so.
00:36:36Ich bin ja nicht so.
00:37:08Ich bin ja nicht so.
00:37:10Da.
00:37:17Aha.
00:37:18Wohl der versprochene Kuchen vom Herrn.
00:37:20Der wird dir gerade was schicken
00:37:21Der würde dich hier schuften lassen, bis du die Seele ausgeblasen hast
00:37:30Dann ist es von euch?
00:37:32Wirf dir das um und geh
00:37:56Ich bedanke mich, meine lieben Freunde
00:38:02Ist nach Hause, hau ab
00:38:07Kennt ihr vielleicht zufällig einen Mondmann, einen Windfang und einen Sonnenmann?
00:38:15Hätte ja sein können
00:38:18Was sind denn das für welche?
00:38:21Na ja, ganze Kerle
00:39:05Bürschchen, du bist mir vom lieben Gott geschickt
00:39:07Hilf einem armen alten Invaliden hinauf auf diesen teuflischen Stein
00:39:12Das mach ich gern
00:39:14Herr Kapitän
00:39:16Gott wird dir's vergelten
00:39:17Ich bin ein bisschen schwach auf den Füßen
00:39:19Und auch sonst, der Krieg
00:39:21Der macht die Gesundheit der Menschen zu schaden
00:39:40Zappalo, der verdammte Sack
00:39:41Er drückt mich fast zu Boden
00:39:45Wenn du ihn dir umhängst
00:39:46Du bist jung und spürst ihn kaum
00:39:48Ja, ja
00:39:54Was hast du denn da drin?
00:39:56Man möchte meinen, einen Amboss
00:39:57Ein paar Almosen, Bursche
00:40:00Almosen nur
00:40:01Die Leute müssen sehr spendabel sein
00:40:14Du hast heile Füße
00:40:16Du kannst glücklich sein
00:40:23Nimm dich zusammen
00:40:24So kommen wir niemals hinauf
00:40:26Weißt du was?
00:40:27Ich steige dir auf den Buckel
00:40:29Und gleich wird es für uns beide leichter sein
00:40:31Du nimmst meine Krücke
00:40:33Und ich trage den Sack
00:40:34Dann hast du eine Last weniger
00:41:13Ja, so ist es gut
00:41:14Du schwitzt, aber dafür vollbringst du eine gute Tat
00:41:18Und stellst deine Muskeln
00:41:20Das heißt, sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen
00:41:22Glück dich tiefer, ich sitze schlecht
00:41:36So, zu Hause angekommen
00:41:47Söhnchen, hat dich der Spaziergang entkräftet?
00:41:50Sieh mich an
00:41:51Ich springe nur wie ein junges Füllen
00:41:52Ich möchte dich überhaupt nicht mehr sehen
00:41:56Na gib schon her
00:42:00Pfui
00:42:01Pfui, bloß Wasser drin
00:42:15Was für ein köstlich duftender Käse
00:42:18Davon läuft einem armen Bettler das Wasser im Munde zusammen
00:42:21Bedien dich meinetwegen
00:42:24Sei bedankt tausend und abertausend Dank dafür, mein Söhnchen
00:42:29Er schnuppert nach Käse
00:42:32Er schnuppert nach Käse
00:42:33Backofen und Zwiebeln
00:42:35Ja, deine Nase lügt nicht
00:42:38Ja, komm nur her
00:42:41Das sind Kameradenbürschchen
00:42:45Kommt, nur kommt, ihr seid herzlich eingeladen
00:42:48Jetzt siehst du uns alle beisammen
00:42:51Drei ehelende arme Teufel
00:42:52Vom Schicksal hart angeschlagen
00:42:54Ernährt von der Barmherzigkeit
00:42:57Kommt, Brüder, nehmt nur, nehmt
00:42:59Der junge Herr hat ein goldenes Herz
00:43:01Er teilt alles mit uns
00:43:02Und gibt es uns gerne
00:43:03Wenn's uns nur schmeckt
00:43:29Das Brot ist nicht durchgebacken
00:43:33So ein Fraß
00:43:34Und der Käse
00:43:36Der ist nicht abgeladen
00:43:38Wir verschaffen uns einen anderen Geschmack
00:43:45Mir flattern die Nase, Frau Wolle
00:43:49Bratwürste, Leberwürste, Blutwürste
00:43:51Daran wollen wir uns den Wanz vollschlagen, bis wir nicht mehr können
00:43:54Ach, der Mensch schafft viel mehr, als er glaubt
00:43:59Oh, meine Nasenflügel beben
00:44:00Wie die Flanken eines Peers
00:44:01Das ist fleißig, warst du
00:44:03Wie ein Bänchen
00:44:05Wie ein reißender Wolf
00:44:11Glück auf den Weg, mein Kerlchen
00:44:14Und verzeih mir den Aufenthalt
00:44:16Verlier kein Wort darüber
00:44:24Was erlaubst du dir, grüner Junge?
00:44:28Ich erlaube mir kein grüner Junge zu sein
00:44:42Das muss man wahrhaftig ein Wunder nennen
00:44:45Leg das zurück und zieh ab
00:44:49Wenn schon zurücklegen, dann auch mit gehörigen Zinsen
00:45:04Ich war ausverdient
00:45:07Verkriech dich, du heutiger Hund
00:45:20Und einen warmherzigen Tritt
00:45:31Kräusch von mir dort unten im Tal
00:45:47Du wirst mir nicht entkommen, du Mistkerl
00:46:09Du hier, Abendster?
00:46:11Hast dich tapfer gehalten, Wellen
00:46:17Wo bin ich?
00:46:18Das ist der Garten meines Himmelsschlosses
00:46:24Wie komme ich hierher?
00:46:27Wieso habe ich meine Kleider wieder und den Dolch?
00:46:29Das sind schon viel zu viele Fragen
00:46:31Und jetzt möchte ich etwas wissen
00:46:36Wirst du mir wieder einen Kuss schenken?
00:46:38Von Herzen gern
00:46:40Auseinander
00:46:47Schon wieder musst du mir in die Quere kommen
00:46:52Weißt du überhaupt, wer ich bin?
00:46:54Geh nicht hin
00:46:58Ich glaube, es wird höchste Zeit, dass du dich endlich vorstellst
00:47:01Ich bin der Zauberer Makomor
00:47:03Der König aller Unwetter
00:47:06Und ich komme, um meine Auserwählte mit mir zu nehmen
00:47:10Ich will nicht
00:47:15Versuch sie dir zu holen
00:47:19Aus dem Wege
00:47:33Na?
00:47:35Na?
00:47:49Erledigt
00:48:04Ihm ist der Schreck in die Glieder gefahren
00:48:06Als ich ihm die Augen geöffnet habe
00:48:09Gut gemacht?
00:48:12Ja, das war sehr gut
00:48:15Du bist großartig
00:48:17Ach
00:48:40Da wird mein Vater staunen, was ich für eine Brautheim führe
00:48:47Aber ich habe mein Wort gegeben, dass ich
00:48:50Dass du was?
00:48:52Dass ich nicht nach Hause komme, ohne die Schwestern und Schwäger mitzubringen
00:48:56Die bringst du doch nach Hause
00:48:58In meine Gesellschaft
00:49:01Wenn du mit jeder Aufgabe so leichtfertig wirst
00:49:03Dir wird es auch nicht schwer fallen
00:49:05Es gehört gar nicht viel dazu
00:49:08Aber entferne dich keinen Schritt von mir
00:49:10Versprichst du das?
00:49:13Glaubst du, ich kann es bei dir so lange aushalten?
00:49:15Nein
00:49:17Versprichst du es?
00:49:20Ich verspreche es
00:49:27Tag
00:49:28Tag
00:49:28Tag
00:49:28Tag
00:49:30Tag
00:49:30Tag
00:49:32Tag
00:49:33Tag
00:49:41Vielen Dank.
00:50:24Vielen Dank.
00:50:51Vielen Dank.
00:51:18Vielen Dank.
00:51:36Vielen Dank.
00:51:37Vielen Dank.
00:51:58Vielen Dank.
00:52:00Vielen Dank.
00:52:36Vielen Dank.
00:52:39Vielen Dank.
00:53:13Nein.
00:53:14Vielen Dank.
00:53:46Vielen Dank.
00:53:48Vielen Dank.
00:54:37Vielen Dank.
00:55:07Vielen Dank.
00:56:15Auf keinen
00:56:22Und
00:56:46Ich bin es, der Atemstern.
00:56:51Bälle, eile mir zu Hilfe.
00:57:47Ich bin es, der Atemstern.
00:58:13Ich bin es, der Atemstern.
00:58:47Ich bin es, der Atemstern.
00:59:05Nicht einen Schritt zur Seite.
00:59:16Nicht einen Schritt zur Seite.
00:59:38Niemals verweilen.
00:59:41Selbst wenn die Kräfte schwinden.
00:59:56Niemals verweilen.
01:00:00Selbst wenn die Kräfte schwinden.
01:00:04Selbst wenn die Kräfte schwinden.
01:00:10Niemals verweilen.
01:00:29Niemals verweilen.
01:00:32Niemals verweilen.
01:01:01Niemals verweilen.
01:01:25Niemals verweilen.
01:01:30Niemals verweilen.
01:01:52Das war's für heute.
01:02:09Vielen Dank.
01:02:51Vielen Dank.
01:03:04Es wäre mir leicht, dich zu zerquetschen wie ein Insekt.
01:03:08Aber du hast mir aus dem Kerker geholfen. Ich will dich verschonen.
01:03:12Darum pack dich!
01:03:14Ich gehe. Aber nur mit dem Abendstern.
01:03:19Meinetwegen.
01:03:20Du magst sie mitnehmen.
01:03:23Freilich unter einer Bedingung.
01:03:28Tritt ein!
01:03:46Es verlangt dich nach ihr.
01:03:49Hier hast du sie.
01:03:59Ich bin voll Großmut. Such dir eine aus.
01:04:04Was?
01:04:05Ich möchte nur eine.
01:04:07Die wirkliche.
01:04:08Sie befindet sich hier?
01:04:11Wenn du sie herausfindest und die Stunde ist noch nicht um.
01:04:15Seid ihr beide frei.
01:04:16Wenn aber nicht...
01:04:19...dann stirbst du.
01:04:21Und was erwartet sie?
01:04:25Ich mache sie zu meiner Frau.
01:04:27Geh, solange noch Zeit ist!
01:04:38Ich bleibe.
01:04:39Wie du willst.
01:04:42Dann erweise sich nunmehr, ob du das Leben willst...
01:04:45...oder den Tod.
01:04:46Geh, solange noch Zeit.
01:05:16Je
01:05:17...
01:05:44Gott,
01:06:14Untertitelung des ZDF, 2020
01:06:32Danke, Schwager!
01:06:38Diese ist es.
01:06:53Verzeih mir, verzeih mir!
01:07:00Mein Glückwunsch!
01:07:06Warum seht ihr mich so an?
01:07:08Ihr seid beide frei!
01:07:23Ich wünsche euch glückliche Reise.
01:07:47Ich wünsche euch die Reise.
01:08:22Ich wünsche euch die Reise.
01:08:53Ich wünsche euch die Reise.
01:09:24ARD Text im Auftrag von Funk
01:09:45Ich danke dir, Schwager.
01:10:21Du darfst gehen, aber allein.
01:10:26Geh Wellen.
01:10:28Wir gehen gemeinsam.
01:10:32Gut, du willst dich schlagen.
01:10:48Für einen Anfänger war das gar nicht so schlecht.
01:11:05Nicht so hart, ich schone deine Kräfte.
01:11:07Ja.
01:11:11Ja.
01:11:14Ja.
01:11:16Ja.
01:11:17Ja.
01:11:23Ja.
01:11:28Ja.
01:11:30Ja.
01:11:37Ja.
01:11:38Ja.
01:11:40Ja.
01:11:42Ja.
01:11:44Ja.
01:12:01Ja.
01:12:02Ja.
01:12:03Ja.
01:12:05Ja.
01:12:11Ah!
01:12:19Ahh!
01:12:23Ah!
01:12:27Ja, ja.
01:12:44Wehre dich!
01:13:00Wenn's dich freut, kühlt dein Blut ab, Menschlein.
01:13:03Mit mir ist schwer fertig werden.
01:13:07Und jetzt zum letzten Mal.
01:13:10Du bekommst freies Geleit, ich den Abendstern.
01:13:14Geliebter, bitte gehe.
01:13:16Nein.
01:13:17Wellen, ich bitte dich darum.
01:13:19Nein.
01:13:21Wahrhaftig ergreifend.
01:13:23Wenn ich ein Mensch wäre, ich würde Verrührung heulen wie ein Kind.
01:13:28Du.
01:13:44Kämpfen wir weiter.
01:13:49Nein.
01:13:51Ja!
01:13:52Ja!
01:13:56Ja!
01:14:01Ja!
01:14:09Ouh!
01:14:22Danke, Schwager.
01:14:57Danke, Schwager.
01:15:46Danke, Schwager.
01:15:51Was mit dir?
01:16:04Der verlorene Sohn ist zurückgekehrt.
01:16:07Jetzt fehlen nur noch die Töchter.
01:16:10Allerdings, sie zu suchen war der Prinz aufgebrochen in die Welt.
01:16:15Was kannst du über sie vermelden?
01:16:17Es geht ihnen gut, weil sie...
01:16:19...weil sie ganze Kerle zu Männern haben.
01:16:28Verlenku?
01:16:30Lenka!
01:16:35Ihr Schwesterchen!
01:16:37Verlenku!
01:16:38Verlenku!
01:16:41Na, hab ich meine Rolle nicht gut gespielt?
01:16:44Katze viel, krass.
01:16:45Ach, du Possenreißer.
01:16:46Wir hätten schon lange unsere Berufe tauschen sollen.
01:16:50Meine Schwesterchen!
01:16:51Wo bist du so lange gewesen?
01:16:52Das musst du uns alles erzählen.
01:16:53Endlich ist die Familie vollständig versammelt.
01:16:56Und das ist gut so.
01:16:59Nicht vollständig.
01:17:01Ach, streite lieber nicht.
01:17:03Wenn ich sage vollständig, dann ist es auch so.
01:17:08Da...
01:17:08Der Abendstern, mein Abendsternchen.
01:17:13Glaubst du, ich verdiene eine solche Brot?
01:17:16Tja, nachdem, was deine Schwäger erzählt haben.
01:17:20Was?
01:17:21Also gut, wenn du es wissen willst.
01:17:25Zum Beispiel, wie wir dich belehrten,
01:17:27dass bei Gott nicht alles Gold ist, was glänzt.
01:17:30Und dass eine grobe Schale nicht selten einen guten Kern beherbergen mag.
01:17:34Uns hast du unter Beweis gestellt,
01:17:36dass du ein mitfühlendes Herz hast.
01:17:38Einen mutigen Sinn
01:17:39und eine kräftige Hand.
01:17:49Kurz und gut, du bist dein Schwager, wie er sein soll.
01:17:55Danke, Schwäger.
01:17:56Danke, Brüderchen.
01:17:58Was?
01:17:59Meine drei Schwäger?
01:18:00Sie sind deine Brüder?
01:18:02Meine Brüder, ja.
01:18:05Da habe ich aber
01:18:06eine entzückende Schwägerin.
01:18:18Das war ja beinah so, wie im Märchen.
01:18:22Das war ja beinah so, wie im Märchen zu.
01:18:29Das war ja beinah so, wie im Märchen.
01:19:09Untertitelung des ZDF, 2020
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