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Kurzfilme
Transkript
00:00:07Mama, der Schaffner.
00:00:12Aber warte mal ein Gehboot.
00:00:14Hier ist doch die Mama.
00:00:16Jemand zugestiegen?
00:00:19Danke.
00:00:21Jemand zugestiegen?
00:00:26Die Fahrkarten bitte.
00:00:54Mein, zwei Erwachsene, zwei Kinder.
00:00:58Kommen von Breslau.
00:00:59Schon lange auf den Beinen, was?
00:01:01Oh ja.
00:01:03In 50 Minuten sind wir in Mainz.
00:01:05Gute Reise.
00:01:07Fahrkarten bitte.
00:01:18Gute Reise.
00:01:37Mama, ein Tunnel!
00:01:39Oh, ein Tunnel!
00:01:49Oh, ein Tunnel!
00:02:21In den Jahrzehnten nach dem Weltkrieg wurde die allgemeine Arbeitslosigkeit und die
00:02:25Bedrückung der unteren Schichten immer größer.
00:02:27Ein Vorfall, der sich in der Stadt Mainz zutrug, zeigt besser als alle Friedensverträge,
00:02:32Geschichtsbücher und Statistiken den barbarischen Zustand, in welchen die Unfähigkeit, ihre
00:02:37Wirtschaft anders als durch Gewalt und Ausbeutung in Gang zu halten, die großen europäischen
00:02:42Länder geworfen hatte.
00:02:47Hier von Otto aus Mainz.
00:02:54Lies vor.
00:03:10Lieber Wilhelm, dieser Brief ist der letzte, den du von mir aus Deutschland erhältst.
00:03:15In zehn Tagen fährt das Schiff ab nach Amerika.
00:03:18Ach.
00:03:18Ich habe in Brocklin eine Erbschaft gemacht und meine Frau und ich hoffen, es geht uns
00:03:25drüben besser als hier.
00:03:26Was machst du, wenn du noch immer keine Arbeit hast?
00:03:30Ich komme nach Mainz.
00:03:34Ich habe hier immer noch die Stellung als Wächter, das ist ein Vertrauensposten, der nicht
00:03:39schlecht bezahlt wird mit Werkswohnung.
00:03:41Und ich soll dem Chef einen zuverlässigen Nachfolger für mich bringen.
00:03:45Wenn du willst, komm aber sehr schnell.
00:03:47Das Schiff geht am 16.
00:03:49März von Hamburg ab.
00:03:51Es grüßt dich dein alter Kumpel Otto.
00:03:52Grüße bitte auch deine Frieda und auch von meiner Hulda.
00:03:56Wilhelm.
00:03:57Ich muss sofort los.
00:03:58Aber Wilhelm, in deinem Zustand kannst du doch nicht mit dem Zug.
00:04:02Siehst du, mir geht es schon viel besser.
00:04:07Und die Kinder, nehme ich gleich mit, damit Otto sich die Sache nicht noch anders überlegt.
00:04:12Wilhelm, das kommt alles so plötzlich.
00:04:14Du gehst zum Bahnhof und kaufst Haarkarten für morgen früh und schicke gleich ein Telegramm
00:04:18an Otto, damit nichts schief geht.
00:04:19Schreib, er bringt beide Kinder mit.
00:04:23Ich weiß nicht besser, wir würden zusammenfahren.
00:04:25Nein.
00:04:26Du verkaufst die alten Sachen hier.
00:04:28Nur das Nötigste einpacken.
00:04:30Wir fangen ganz neu an.
00:04:32Wie lange wirst du brauchen, bis du den Haushalt aufgelöst hast?
00:04:35Zwei Tage vielleicht.
00:04:36Das wäre gut.
00:04:37In zwei Tagen kommst du nach.
00:04:39Aber verkauf, was du kannst, dass du nicht so viel zu schleppen hast.
00:04:42Ach, Wilhelm.
00:04:51Papa, hier ist aber viel weit.
00:04:58Guck mal, da unten eine Kirche mit einem ganz kleinen Turm drauf.
00:05:04Das ist jetzt ja so langsam.
00:05:09Papa, ist das der nächste Bahnhof?
00:05:12Ich weiß auch nicht.
00:05:19Ist hier noch frei?
00:05:21Hier, bitte.
00:05:22Danke.
00:05:25Danke.
00:05:29Vielen Dank.
00:05:32Danke.
00:05:51Auch nach Berlin?
00:05:53Wie heißt ihr denn?
00:05:59Ich heiße Lisbeth und meine Schwester heißt Martha.
00:06:02Und wo fahrt ihr hin?
00:06:04Papa kriegt jetzt eine Arbeit.
00:06:06Dann haben wir viel Geld.
00:06:09Da kann ich sonntags immer Pudding essen.
00:06:14Ich auch.
00:06:15Und wohin fährst du?
00:06:17Ich bin auch arbeitslos.
00:06:19Ich will mir in Berlin eine Stelle suchen, weißt du?
00:06:24Ich kann im Haus sehr gut zur Hand gehen, wissen Sie?
00:06:29Naja.
00:06:31Ich werde mich schon durchschlagen.
00:06:39Haben mich gefeuert, meine Herrschaften.
00:06:43Vorige Woche.
00:06:45Die Marie und mich.
00:06:49Wer weiß, wer der Nächste ist?
00:06:52Tja.
00:06:53Haben kein Geld mehr.
00:06:56Der Herr will jetzt sogar den Wald hinterm Galgenberg verkaufen.
00:06:58Hätten Sie das gedacht?
00:07:01Und was meinen Sie, wie großzügig die früher waren?
00:07:03Haufen Personal und andauernd hatten die Gäste.
00:07:13Naja.
00:07:15Ich werde mir was einfallen lassen müssen, dass ich wieder auf die Beine komme.
00:07:19Wissen Sie, es geht mir nicht so gut.
00:07:21Rippenfellentzündungen.
00:07:22Dieses elende Wetter immer.
00:07:24Aber nun wird es ja wieder aufwärts gehen.
00:07:28Ein schöner Arbeitsplatz in Mainz.
00:07:30Wächter in einer großen Fabrik.
00:07:33Ein Vertrauensposten, auf den Sie nicht jeden hinsetzen.
00:07:40Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sich ein wenig um die beiden kümmern könnten.
00:07:43Komm!
00:08:01In Berlin wurde seine Verfassung so übel, dass er nahezu bewusstlos in ein Krankenhaus geschafft werden musste.
00:08:08Dort starb er fünf Stunden später.
00:08:15Die Hausangestellte, eine gewisse Clara Leitner, hatte, diesen Umstand nicht voraussehend,
00:08:20die Kinder nicht weggegeben, sondern sie mit zu sich in ein billiges Absteigequartier genommen.
00:08:25Sie hatte für sie und den Gestorbenen allerhand Auslagen gehabt.
00:08:28Auch dauerten sie die hilflosen Würmer.
00:08:30Und so fuhr sie, ein wenig kopflos, denn es wäre zweifellos besser gewesen,
00:08:35die zurückgebliebene Frau Hausmann zu benachrichtigen und herkommen zu lassen,
00:08:39noch am selben Abend mit den Kindern zurück nach Breslau.
00:08:52Sie wird mir ja sehr fehlen, aber ich kann sie wirklich nicht mitnehmen.
00:08:55Mutti, Mutti, Mutti, Mutti, Mutti!
00:08:58Soll ich in Berlin level gehst, dass sie nicht mitnehmen sind?
00:09:11Das rowante der Frau ist noch nicht mitnehmen.
00:09:13Lieber beispielsweise auf die Tatjope und Wimmer.
00:09:13Jetzt sage mir, was ich hier persönlich hinbekommen?
00:09:13Soll ich nicht?
00:09:14Soll ich das jetzt eine Nachfrage?
00:09:17Ich bin die Nachfrage.
00:09:18Und sie bin der Tatjope.
00:09:19Sind die Tatjope?
00:09:26Was ist das?
00:10:08Guten Morgen, Mama.
00:10:17Ihr zieht euch erst mal an.
00:10:19Gleich gibt's Frühstück.
00:10:36Ich will noch ein paar Trauersachen.
00:10:41Dann ist ja auch sowas nicht.
00:10:46Und Sie vielleicht so lange bei den Kindern.
00:10:51Ist schon gut.
00:10:54Vielen Dank, Esma.
00:11:02Frieda, das ist ja furchtbar.
00:11:04Mein Gott, und das gerade jetzt.
00:11:06Die vier Stühle und den Tisch, die würde ich dir geben.
00:11:08Sehr preiswert.
00:11:10Die Möbel sind sehr gut erhalten.
00:11:12Sowas kriegst du heute nicht mehr, das glaub mir.
00:11:13Liebe Frau Hausmann, ich kann das noch gar nicht fassen.
00:11:16Wenn Sie noch jemanden finden würden, der mir das Himmelbett abkaufen kann.
00:11:20Die Mädchen haben darin geschlafen, als sie noch klein waren.
00:11:22Mein Vater hat es selbst gebaut.
00:11:24Wir brauchen bald einen Käufer.
00:11:26Ach, Frieda, die Nähmaschine brauchst du ja nur nötiger.
00:11:30Wieso?
00:11:30Ich denke, wir sind uns einig.
00:11:32Ich bringe sie dir nachher hoch.
00:11:33Ich danke euch für euren Trost.
00:11:36Warum müssen immer die so gestraft werden, die schon so viel auf dem Kreuz haben?
00:11:41Es gibt ja keine Gerechtigkeit auf dieser Welt.
00:11:44Da, ein Stückchen Kuchen für die Kinder.
00:11:47Eine kleine Freude.
00:11:49Ich danke wirklich sehr.
00:11:51Das ist sehr freundlich von Ihnen.
00:11:58Aber was will sie denn jetzt machen?
00:12:01Furchtbar, diese Zeiten.
00:12:17Hier, von Frau Wolf.
00:12:20Esst.
00:12:21Danke.
00:12:24Hier.
00:12:25Oh, Spreuselkuchen.
00:12:41Jetzt ist alles geschafft.
00:12:43So wie er es wollte.
00:12:45Jetzt könnte ich kommen, Willem, nach Mainz.
00:12:51Sie müssen sich mit dem Schlag abfinden, Frau Hausmann.
00:12:57Ja, ich weiß.
00:13:04Sie können nicht nach Mainz.
00:13:07Da ist der Arbeitsplatz, nachdem er drei Jahre lang besucht hat.
00:13:14Bei meiner Herrschaft hieß es immer, im Schweiße deines Angesichts sollst du kein Brot essen.
00:13:20Gut.
00:13:23Okay.
00:13:27squeezeden.
00:13:31Okay.
00:13:49Nein.
00:14:19Untertitelung. BR 2018
00:14:20. . .
00:14:51. . .
00:14:54. . .
00:14:56. . . .
00:15:00. . . .
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00:15:03. . . .
00:15:05. . . . .
00:15:09. . . . .
00:15:12. . . . .
00:15:14. . . .
00:15:20Das war's für heute.
00:15:49Das war's für heute.
00:16:34Das war's für heute.
00:16:56Das war's für heute.
00:17:18Das war's für heute.
00:17:47Das war's für heute.
00:18:16Das war's für heute.
00:18:51Das war's für heute.
00:19:23Wir konnten nicht einmal in Berlin aussteigen, wo er beerdigt wird.
00:19:27Das war's für heute.
00:19:29Das war's für heute.
00:19:55Das war's für heute.
00:20:10Das war's für heute.
00:20:14Das war's für heute.
00:20:27Mach's für heute.
00:20:27Mach's doch mal vor, Frida.
00:20:28Ja.
00:20:30Mach's mal.
00:20:37Das war's für heute.
00:20:41Ja.
00:20:59Das war's für heute.
00:21:17Okay.
00:21:40Das war's für heute.
00:21:47Das war's für heute.
00:21:53Das war's für heute.
00:21:54Das war's für heute.
00:22:08Das war's für heute.
00:22:12Das war's für heute.
00:22:14Das war's für heute.
00:22:46Das war's für heute.
00:22:48Das war's für heute.
00:22:50Das war's für heute.
00:23:08Das war's für heute.
00:23:38Das war's für heute.
00:23:44Das war's für heute.
00:24:18Willst du dir jetzt das Rauchen angewöhnen?
00:24:20Alle Wächter rauchen.
00:24:29Weiter.
00:24:36Mama, ich hab Hunger.
00:24:45Erstmal schön.
00:24:46Danke.
00:24:58Oh Gott, ist das alles furchtbar.
00:25:00Oh Gott!
00:25:31So Frieda, Willem, jetzt sind wir da.
00:25:53So Frieda, Willem.
00:26:32Tag, Franz. Tag, Gustav.
00:26:34Tag, Otto.
00:26:35Ja, euer Neuer, der Willem. Eben unter Vertrag genommen.
00:26:41Wollte mal reinlassen?
00:26:43Da ist viel zu begießen und nur ein paar Tropfen Schnaps.
00:26:48Na denn, Prost, altes Haus.
00:26:52Dass alles gut geht.
00:26:55Trotzdem, Otto, ich hätte es nicht gemacht an deiner Stelle.
00:26:58Meins bleibt meins.
00:27:00Trotzdem, Prost.
00:27:04Na denn, Prost, Neuer.
00:27:14Otto, altes Haus.
00:27:16Trink nicht so viel, damit du nicht nachts über Bord gehst.
00:27:42Ja, dann mal weg mit dem Auto.
00:27:45So, da bitte sehr, Willem.
00:27:58Nochmal, mach's gut, Franz.
00:28:01Und auch dir.
00:28:02Alles gut, Herr Gustav.
00:28:04Grüß mir die Meter.
00:28:06Na, dann raus mit dem Auto.
00:28:10Das werde ich dir nie vergessen.
00:28:12Ah, schon gut, mein Lieber.
00:28:14Wird schon schief gehen.
00:28:19Guten Abend, ihr Herrschaften.
00:28:23Na, ihr beiden?
00:28:25Und da, bitte sehr.
00:28:28Alles muss eine Ordnung haben.
00:28:30Ist ja schön, dass Sie gleich Ottos Werkswohnung übernommen haben.
00:28:34Bei sowas lässt man ja manches zurück.
00:28:36Und wer kann's heute nicht brauchen?
00:28:38Hab ich recht?
00:28:39Otto und Hulda sind schon übern großen Teich.
00:28:43Ach, Amerika.
00:28:44Und das ist also die junge Frau.
00:28:47Und schon zwei so hübsche Mädchen.
00:28:48Alle Achtung.
00:28:54Ach, ich hatte noch nicht das Vergnügen gestatten.
00:28:57Hase, der Portier.
00:29:05Wie bei meiner Herrschaft.
00:29:08Ihr früheres Leben, sie kann es nicht vergessen.
00:29:11Geschunden hat sie sich für die Herrschaft.
00:29:13Herr Hase,
00:29:15wollen Sie nicht auf ein Gläschen heraufkommen?
00:29:17Als Einstand sozusagen?
00:29:19Das sag ich nicht nein.
00:29:27Na, kommt.
00:29:28Na, kommt.
00:29:52Na, kommt.
00:30:04Na, kommt.
00:30:05Na, kommt.
00:30:06Na, kommt.
00:30:16Na, kommt.
00:30:19Na, kommt.
00:30:28Na, kommt.
00:30:39Zigarre.
00:30:43Man darf doch.
00:31:12Na, kennen Sie den?
00:31:15Ist nichts für Damenohren.
00:31:19Da kommt einer hinlang und so.
00:31:33Mama.
00:31:48Nichts für ungut.
00:31:50Ich muss wieder runter.
00:31:53Die Arbeit macht sich nicht von selbst.
00:32:01Auf Wiedersehen, Herr Pottier.
00:32:04Habe die Ehre.
00:32:08Ja.
00:32:34Durch eine Verkettung von Verhängnis und Glück wieder in das Leben, das heißt die Produktion zurückgebracht,
00:32:39führten die beiden Frauen als Herr und Frau Hausmann zusammen mit den Kindern ihr neues Leben in der umsichtigsten und
00:32:46ordentlichsten Weise.
00:32:47In wenigen Tagen wurde die Frau zum Mann, wie der Mann im Laufe der Jahrtausende zum Manne wurde durch den
00:32:54Produktionsprozess.
00:33:01Was denn für mich?
00:33:04Aber du gibst mir doch jede Woche meinen Lohn.
00:33:07Was soll ich denn damit?
00:33:09Als Mann.
00:33:29Ich muss morgen um fünf raus.
00:33:32Frühschicht.
00:33:33Frühschicht.
00:33:35Frühschicht.
00:33:47Frühschicht.
00:33:48Frühschicht.
00:33:51Frühschicht.
00:33:52Frühschicht.
00:33:54Frühschicht.
00:33:55Frühschicht.
00:33:55Frühschicht.
00:33:56Frühschicht.
00:33:58Frühschicht.
00:33:59Frühschicht.
00:33:59Frühschicht.
00:34:00Frühschicht.
00:34:01Frühschicht.
00:34:02Frühschicht.
00:34:02Frühschicht.
00:34:02Frühschicht.
00:34:03War nichts los heute Nacht. Alles ruhig.
00:34:11Vor dem Jahr ist hier noch rund um die Uhr gearbeitet worden.
00:34:15Dann gab es die ersten Entlassungen und nur ist die ganze Nachtschicht weg.
00:34:21Wir haben gut verdient.
00:34:23Naja, es sind eben schlimme Zeiten heute.
00:34:25Na, Süße? Du siehst ja noch so müde aus.
00:34:29Warst wohl gar nicht erst im Bett heute Nacht, was?
00:34:30Ich weiß, gestern haben wieder fünf Frauen den blauen Brief gekriegt.
00:34:36Nachtwille. Schönen Tag für dich.
00:34:38Danke, Franz. Schlaf gut.
00:34:46Morgen.
00:34:48Morgen.
00:34:50Morgen.
00:34:54Morgen.
00:35:01Morgen.
00:35:19Esi!
00:35:23Wird ja wohl Zeit. Sie sehen ganz schön müde aus.
00:35:27Wohl die ganze Nacht nicht im Bett gewesen, was?
00:35:33Lass mal das nicht normal vorkommen.
00:35:37Ja.
00:35:37Oh.
00:35:42Ich war's.
00:36:04Erst mal machen, es ist ein Rest.
00:36:06Da, bist du ja noch nicht, äh.
00:36:06Lager!
00:36:11Lager!
00:36:26Lager 2
00:36:46Lager 2
00:37:06Lager 2
00:37:13Lassen Sie mich damit in Frieden?
00:37:17Lager 2
00:37:18Lager 2
00:37:24Lager 3
00:37:30Lager 3
00:37:33Lager 3
00:37:35Lager 3
00:37:36Lager 3
00:37:36Lager 3
00:37:36Lager 3
00:37:45Lager 3
00:37:46Lager 3
00:37:47Lager 3
00:37:47Lager 3
00:37:47Lager 4
00:37:47Lager 4
00:37:47Lager 4
00:37:49Lager 4
00:37:49Lager 4
00:38:05Lager 4
00:38:06Kinderchen, die man doch manchen Mann unterschätzt.
00:38:11Na, mach's gut, Lennon. Und lass es dir schmecken.
00:38:28Wisst ihr, was das ist? Das ist das Ende der Demokratie.
00:38:31Was ich sage. Bei Hindenburg haben wir noch mit Marschallstaubel hier.
00:38:33Das nimmt kein gutes Ende.
00:39:01So eilig heute, Herr Hausmann?
00:39:03Frau und Kinder sollten Sie ruhig mal warten lassen.
00:39:07Wie wär's mit einem Gläschen? Was haben Sie denn da Schönes?
00:39:09Kommen Sie doch mal wieder rauf auf ein Stündchen zu uns heute Abend.
00:39:12Meine Frau würde sich auch freuen.
00:39:25Komischer Mensch, der Mann.
00:39:30Guten Tag, meine Lieben.
00:39:32Papa, hast du uns was mitgebracht?
00:39:35Hast du uns was mitgebracht?
00:39:37Aber Wilhelm...
00:39:40Erst das große Paket. Das Paket.
00:39:43Also gut, erst das große Paket.
00:39:57Na, was haben wir denn da?
00:40:13Wilhelm...
00:40:16Ich hab's von einem Kollegen billig gekauft.
00:40:21Aber können wir uns das denn leisten, Wilhelm?
00:40:24Oh, Frieda.
00:40:26Ich verdiene doch nicht schlecht.
00:40:28Alle sind mit meiner Arbeit zufrieden.
00:40:31Da gibt es manchmal Trinkgeld.
00:40:32Das hab ich mir immer zurückgelegt.
00:40:36Ein Radio braucht der Mensch.
00:40:38Das muss man einfach haben.
00:40:58Darf ich bitten?
00:41:01Nein.
00:41:37Das muss man einfach haben.
00:41:41Was muss denn das schon wieder sein?
00:41:58Lohn...
00:42:02Clara...
00:42:03So.
00:42:17Wirtschaftsgeld...
00:42:24Wirtschaftsgeld...
00:42:28Na?
00:42:34Alle Achtung, schönes Stück.
00:42:38Spielchen?
00:42:39él Halt.
00:42:40Hm?
00:42:45Wirklich, schönes Stück.
00:42:50Musik.
00:43:04Hey, das ist gut.
00:43:04Laptop.
00:43:05Läu.
00:43:06Läu.
00:43:07Läu.
00:43:07Läu.
00:43:07Läu.
00:43:08Läu.
00:43:09Läu.
00:43:09Zum Wohl, nach Hause.
00:43:12Übrigens, ich heiße Herr Herrmann, wenn es sich nichts ausmacht.
00:43:16Ich meine, mit Otto und Hulda war ich auch bei Du, vielleicht.
00:43:19Gut trinken wir Brüderschaft.
00:43:21Mit Hulda habe ich damals auch.
00:43:25Noch ein Glas, Frieda.
00:43:37Prost, Herrmann, meine Frau heißt...
00:43:38Ich weiß, ich weiß. Prost, Frieda, Prost, Wilhelm.
00:43:45Er gibt Schafszeug.
00:43:49Ja.
00:43:50Ja.
00:43:55Schöne Musik.
00:43:58Sehr schöne Musik.
00:44:12Mischpausen.
00:44:14Ja.
00:44:1618?
00:44:17Ja.
00:44:1720?
00:44:18Weg.
00:44:192?
00:44:20Passe.
00:44:23Grün scheißen die Gänse.
00:44:27Bei meinem früheren Chef gab es auch oft Musik, Hausmusik.
00:44:33Manchmal durfte das Personal dabei sein.
00:44:36Ich war nicht so dafür, liebte mehr was Flottes.
00:44:42Aber die gnädige Frau saß am Klavier, ganz verträumt.
00:44:45Die hatte davon Ahnung.
00:44:49Die haben sie alle sehr bewundert.
00:44:56Oh, fette Beute.
00:45:00War überhaupt ein sehr feines Haus.
00:45:03Obwohl die Juden sind.
00:45:05Sehr nobel.
00:45:07Bei denen verkehrten die ersten Leute der Stadt.
00:45:11Die haben das größte Aniquitätengeschäft hier.
00:45:14Ich war Chauffeur beim Chef.
00:45:16Sehr feines Auto.
00:45:18Auto Mercedes.
00:45:19Immer das Neueste.
00:45:21Das Warenposten haben mein Geschmack.
00:45:25Friss oder stirb.
00:45:28Na also.
00:45:34Aber die Zeiten.
00:45:35Nichts geht mehr.
00:45:45Nichts geht mehr.
00:45:4896 Schneider.
00:45:52Wer kauft Holz von Antiquitäten?
00:45:55Ja.
00:45:59Du hast die Küchenpersonale entlassen.
00:46:05Und dann die Privatlehrerin.
00:46:11Kindermädchen.
00:46:12Und so weiter.
00:46:13Und so weiter.
00:46:14Und so weiter.
00:46:14Du gibst mir rein.
00:46:163, 4, 4, Schneider, 5.
00:46:21Jetzt fährt er den Wagen selbst.
00:46:25Den schönen Wagen.
00:46:28Schande so was.
00:46:31Hausmusik.
00:46:32Das wird auch bald vorbei sein.
00:46:36Einen Moment.
00:46:38Ich hab da unten noch ein gutes Likörchen.
00:46:40Das wird doch unser Frieder schmecken.
00:46:41Ist doch nicht nötig, Hermann.
00:46:42Andermal.
00:46:43Ich muss sowieso gleich zum Dienst.
00:46:50Ich hab da.
00:47:05Bei den Blut habe ich schon eingekopfen.
00:47:18So.
00:47:24Na, dann.
00:47:27Prost.
00:47:40Geben, hören, sagen.
00:47:4218.
00:47:4320.
00:47:4420.
00:47:45Was?
00:47:49Null ob er hand.
00:47:51Hosen runter, Willem.
00:47:58Tja.
00:47:59Tja.
00:47:59Tja.
00:48:04Tja.
00:48:06Tja.
00:48:07Tja.
00:48:09Tja.
00:48:11Tja.
00:48:12Tja.
00:48:12Tja.
00:48:12Tja.
00:48:13Tja.
00:48:14Tja.
00:48:15Tja.
00:48:16Tja.
00:48:16Tja.
00:48:22Ich muss.
00:48:24Trink dein Glas in der Ruhe aus.
00:48:27Nachtfeuer.
00:48:29Wiedersehen. Nichts für Ungut.
00:48:32Du hast 27 Pfennig verloren, Rem.
00:48:46Keine besonderen Vorkommnisse.
00:48:51Das ist das Beste, was uns passieren kann in diesen Zeiten.
00:48:54Weil sie machen dich verantwortlich für alles.
00:49:03Wünsch dir eine ruhige Nacht, Willem.
00:49:05Nacht, Gustav.
00:49:06Glockenblick.
00:49:06Ich sehe die Nacht, die Lä altre.
00:49:10Biss den Läubi.
00:49:11Biss den Läubi.
00:49:21Ich habe ihn jetzt auf der Mitte.
00:49:22Es war ein, um das Führung zu machen.
00:49:22Er hat nicht neue Sachen, um das ein.
00:49:23Biss den Läubi.
00:49:34Und das ist das Führung des anderen Sitzpächer.
00:49:35Und das ist alles sehr, was in der Gäufe ist.
00:49:36Fabrik stellte nicht unerhebliche Anforderungen. Die nächtlichen Rundgänge durch die Fabrikhöfe,
00:49:41Maschinen, Hallen und Lagerräume verlangten Zuverlässigkeit und Mut. Eigenschaften,
00:49:47die seit jeher männliche genannt werden. Dass die Hausmann diesen Anforderungen gerecht wurde,
00:49:52beweist, dass Mut, Körperkraft, Besonnenheit schlechthin von jedem, Mann oder Weib,
00:49:57geliefert werden können, der auf den betreffenden Erwerb angewiesen ist.
00:50:34Untertitelung im Auftrag des ZDFs
00:50:53Bitte kommen Sie schnell.
00:50:54Ein Dieb.
00:50:56Ich halte Ihnen fest.
00:50:57Ich bin der Wächter.
00:50:59Seifenfabrik Brinkmann und Söhne.
00:51:01Koblenzer Straße 12.
00:51:03Bitte kommen Sie schnell.
00:51:17Herr Hausmann, das sind Sie.
00:51:22Ah, guten Tag.
00:51:28Im Auftrag der Direktion der Firma Seifen- und Waschbettelfabrik Brinkmann und Söhne,
00:51:33die hiermit Ihren vollzüglichen Dank für tapferes Verhalten bei Dingfestmachung eines Diebes
00:51:40aufspricht, freue ich mich Ihnen, Herr Wilhelm Hausmann, angestellt als Wertwächter, eine
00:51:47finanzielle Anerkennung aushändigen zu können.
00:52:01Ihre Unterschrift, bitte.
00:52:04Ja.
00:52:12Ich danke Ihnen.
00:52:19Guten Tag.
00:52:28Ich hatte Glück gehabt, dass der sich nicht gewehrt hat.
00:52:32Ein Brocken.
00:52:34Verstehst du?
00:52:36So.
00:52:38Was hat er denn geklaut?
00:52:39Holz.
00:52:45Wird ein armer Schlucker gewesen sein.
00:52:49Brennholz ist teuer, war aber gut, was du gemacht hast.
00:52:54Wenn du so einen nicht entdeckst, dann sagen die von der Direktion,
00:52:58glatt, du steckst mit dem Dieb unter einer Decke.
00:53:02Morgen trinken wir einen Schluck drauf.
00:53:03Mach's gut.
00:53:13Morgen, Herr Hase.
00:53:23Guten Morgen, Herr Hausmann.
00:53:25Nicht wahr?
00:53:26Unser Portier ist ein aufmerksamer Mensch.
00:53:27Schon hat er die Brötchen gebracht.
00:53:29Wünsche einen guten Tag.
00:53:35Moin.
00:53:47Was wollte der Hase hier?
00:53:50Er hat mich gezwungen.
00:53:52Das hätte ich dir nicht so getraut.
00:53:55Hör mich doch erst an.
00:53:57Ich getrug ihn unter meinem Rücken, du bist schreckend.
00:53:59Nein.
00:54:00Es war ganz so anders.
00:54:01Du machst mich zum Gespött des Hauses.
00:54:04Nein.
00:54:05Nein.
00:54:07Er weiß es.
00:54:11Was weiß er?
00:54:12Was?
00:54:16Dass du eine Frau bist.
00:54:25Er hat dich gesehen.
00:54:27In der Küche.
00:54:30Als du dich gewaschen hast.
00:54:36Und da hat er mich gezwungen.
00:54:39Sonst gebe ich der Polizei mal einen Tipp.
00:54:43Hat er gesagt.
00:54:46Das Schwein.
00:54:48Weiß es noch jemand?
00:54:50Er sagt nein.
00:54:52Was sollte ich denn machen?
00:54:55Der Arbeitsplatz.
00:54:57Um Gottes Willen, wenn das einer erfährt, nicht auszudenken.
00:55:00Ich dachte, wir müssen Herrmann jetzt auf unsere Seite ziehen.
00:55:02Verstehst du?
00:55:03Er ist kein schlechter Kerl.
00:55:06Mach dir nichts vor.
00:55:07Der hat uns in der Hand.
00:55:10Wenn wir alle drei vernünftig sind,
00:55:15kann uns gar nichts passieren.
00:55:19Vermeondant von der Küche.
00:55:21Oh.
00:55:28Hm.
00:55:30Hm.
00:55:34Das war's.
00:56:20Was willst du haben?
00:56:25Was heißt denn hier haben?
00:56:27Damit das klar ist, niemand außer uns dreien erfährt davon.
00:56:31Selbstverständlich.
00:56:43Prost.
00:56:51Ich bin kein Unmensch.
00:56:54Wir werden uns schon einigen.
00:57:02Nicht wahr, mein Schatz?
00:57:05Habe die Ehre, mein Herr.
00:57:19Besonders schwierig wurde die Lage, als die Nachbarn auf die Besuche des Hase in der hausmannschen Wohnung aufmerksam wurden
00:57:25und auch der Umstand, dass die Frau Hausmann öfter Speisereste und Flaschenbier in die Portiersloge brachte, in der Nachbarschaft diskutiert
00:57:33wurde.
00:57:35Guten Appetit, Herrmann.
00:57:37Danke.
00:57:41Haben Sie das gesehen?
00:57:42Der hat ihm da was zu essen hingestellt.
00:57:45Und Bia, Bia hat's ihm auch hingestellt.
00:57:47Lass die sich nicht schämen.
00:57:49Der Hauswirt kümmert sich doch um nichts.
00:57:52Den interessiert nur, ob die Miete stimmt.
00:57:54Wie oft habe ich ihm schon gesagt...
00:57:55Habe ich völlig recht.
00:57:56Dem geht's nur um die Miete.
00:57:57Aber mir hat er doch gesagt, er will die Rechnung bezahlen.
00:58:00Ach, das macht er doch nie.
00:58:07Die drei waren gezwungen, nach außen hin einen Bruch ihrer Freundschaft vorzutäuschen.
00:58:12Jedoch dauerte die Ausbeutung der zwei Frauen durch den Portier natürlich nicht nur fort,
00:58:16sondern nahm sogar immer größere Ausmasse an.
00:58:21Bia?
00:58:31Haben die doof aus der Wäsche geguckt?
00:58:34Ist wohl aus, was?
00:58:36Sagt der Grundlern.
00:58:38Und ich soll mir doch gestohlen bleiben.
00:58:41Sagt die Bötschern zur Grundlern.
00:58:44Der Becher geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
00:58:46Und du?
00:58:47Und ich?
00:58:48Was heißt denn hier Becher, das möchte ich mal geklärt haben.
00:58:52Das mit dem Essen hinstellen geht nur aber nicht mehr.
00:58:55Kann er nicht herkommen zum Essen heimlich.
00:58:58Dein Essen in allen Ehren, Klärchen, ist Gott wieder.
00:59:03Da hätte ich eine sichere Bank.
00:59:05Mit der Miete fällt nicht auf.
00:59:09Keinem.
00:59:14Ihr werdet schon wissen, was euch die Wohnung jetzt wert ist.
00:59:31Das ist ein bisschenonniform.
00:59:33Das ist ein bisschen nemmhnischer.
00:59:34Weil ich mich für den Hinweis hinstellen.
00:59:34Und das ist ein bisschen nemmischer.
00:59:35Das ist ein bisschen nemmischer.
00:59:38Und dann auch nachdem,
00:59:38dann können wir uns übernehmen.
00:59:46Und das sind die Möglichkeit.
01:00:15Untertitelung des ZDF, 2020
01:00:20ZDF, 2020
01:00:55ZDF, 2020
01:01:22ZDF, 2020
01:01:451, 2, 1
01:02:141, 2, 1
01:03:04Wo fallen Sie denn hin?
01:03:05Bitte, ich muss Sie sprechen. Sie müssen mich anhören.
01:03:07Kommt Sie erst mal rein.
01:03:15Sie dürfen nicht. Ich bitte Sie, ich flehe Sie an.
01:03:19Sie dürfen es nicht melden. Bitte, bitte nicht der Direktion melden.
01:03:23Beruhigen Sie sich. Sie dürfen sich nicht aufregen.
01:03:27Bitte nicht melden. Ich habe zwei Kinder und eine Frau, die ich ernähren muss.
01:03:30Sie sind verletzt. Sie müssen sich jetzt schon...
01:03:36Kommen Sie zu sich.
01:03:38Bitte nicht der Direktion.
01:03:57Glauben Sie daran.
01:03:59Alles wird sich zum Guten wenden.
01:04:01Sie dürfen die Hoffnung nicht aufgeben.
01:04:11Nicht ohne Mitleid gestand die Oberen der Verzweifelten, die zweimal in Ohnmacht fiel,
01:04:16aber auf der Fortführung der Aussprache bestand, dass die Papiere bereits an die Fabrik gegangen seien.
01:04:22Sie verschwieg ihr, wie die unglaubliche Geschichte lauffeuerartig durch die Stadt sich verbreitet hatte.
01:04:28Das Krankenhaus verließ die Hausmann in Männerkleidern.
01:04:51Na Gott sei Dank.
01:04:56Bloß gut, dass du wieder da bist.
01:05:03Ach Gott, mein Gott.
01:05:06Tut das weh, Papa?
01:05:11In der Direktion wissen Sie es schon.
01:05:19Mutti!
01:05:20Mutti!
01:05:29Was ist da draußen?
01:05:32Es ist nichts weiter.
01:05:34Räck dich nicht auf, du brauchst jetzt Ruhe.
01:05:37Habe ich immer gewusst, dass mit dem Mann was nicht stimmt.
01:05:40Das ist ein ungeheuerlicher Skandal.
01:05:43Ein falscher Mann in unserem Haus.
01:05:45Und die andere Frau Hausmann ist genauso schlimm.
01:05:48Schämen sollten sie sich, die armen Kinder.
01:05:51Ich habe schon zwei Jahre keine Arbeit.
01:05:53Und da kommt so ein Weibstück.
01:05:55Und da kommt so ein Weibstück.
01:05:57Ich habe noch nicht, moderne Mann.
01:06:17Sp
01:06:29Abends holte die Polizei die Unglückliche ins Polizeigewahrsam, um dem Ärgernis ein Ende zu machen.
01:06:35Sie stieg immer noch in Männerkleidern in das Auto. Sie hatte keine anderen mehr.
01:06:40Um ihren Arbeitsplatz kämpfte sie noch vom Polizeigewahrsam aus, natürlich ohne Erfolg.
01:06:44Er wurde an einen der Ungezählten vergeben, die auf Lücken warten und zwischen den Beinen jenes Organ tragen, das auf
01:06:51ihrem Geburtsschein angezeigt ist.
01:07:00Mainz am Abend, das Abendplatz des Mainzs.
01:07:13Mainz am Abend, das Abendplatz des Mainzs.
01:07:36Einz am Abend, das Abendblatt des Mainzes, einz am Abend, das Abendblatt des Mainzes.
01:07:47Haufen Sie los! Einz am Abend!
01:07:51Haufen Sie ein Los zur Süddeutschen Klasse, oder wie? Mieten Sie Ihr Glück! Und schon morgen können auch Sie ein
01:07:59Millionär sein.
01:08:00Kommen Sie ran! Haufen Sie die Lose!
01:08:58Untertitelung des ZDF, 2020
01:09:02Die Hausmann, die sich nicht vorwerfen musste, irgendetwas unversucht gelassen zu haben, soll noch einige Zeit als Kellnerin in einem
01:09:10Vorstadtlokal zwischen Fotos, die sie in Hemdsärmeln, Karten spielend und Bier trinkend, als Wächter zeigten und zum Teil erst nach
01:09:19der Entlarvung gestellt worden waren, den Kegelspielern als Monstrum gegolten haben.
01:09:25Dann verschwand sie wohl endgültig wieder in der Millionenarmee derer, die eines bescheidenen Broterwerbs wegen gezwungen sind, sich ganz oder
01:09:34stückweise oder gegenseitig zum Kauf anzubieten.
01:09:37Jahrhunderte alte Gewohnheiten, die schon beinahe wie ewige ausgesehen haben, innerhalb weniger Tage aufzugeben und wie man sieht, sogar ihr
01:09:46Geschlecht zu wechseln, übrigens größtenteils ohne Erfolg, kurz, die verloren sind.
01:09:53Und zwar, wenn man der herrschenden Meinung glauben will, endgültig.
01:10:26Endgültig
01:10:56Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:11:26Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:11:56Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:12:10Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:12:11Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:12:38Musik
01:12:58Musik
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