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KurzfilmeTranskript
00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:58Untertitelung des ZDF, 2020
01:10Untertitelung des ZDF, 2020
01:38Untertitelung des ZDF, 2020
02:17Untertitelung des ZDF, 2020
02:17Untertitelung des ZDF, 2020
02:33Untertitelung des ZDF, 2020
02:47Warum hast du da mit dir geschlafen?
02:50An die Läppe, die ich mir gerade aufgewacht.
02:53Hat sie den schöneren Körper, den größeren Busen, die längeren Beine? Ist es das?
02:59Nein.
03:01Was dann, Herrgott, nochmal?
03:04Was ist denn so Besonderes an ihr, dass du mir dafür so wehtun musst?
03:11Ich weiß nicht, was ich dir sagen soll.
03:16Es tut mir leid, was da passiert ist.
03:19Wie das alles passiert ist.
03:22Es tut mir einfach sehr, sehr leid.
03:26Und du meinst, damit ist die Sache erledigt?
03:30Nein.
03:31Ich verstehe dich nicht, Florian.
03:34Hast du gedacht, du könntest zwei Frauen lieben?
03:38Wir werden über alles reden, ja.
03:40Aber lass mir bitte jetzt noch ein bisschen Zeit.
03:43Ja, bitte.
03:50Florian.
03:52Nimmst du mich nachher mit in die Firma?
03:53Ich möchte zu meiner Mutter.
04:11Sehen wir uns heute Abend?
04:13Mein Freund wird langsam misstrauisch.
04:15Ja, bis jetzt hat er noch keinen Grund, misstrauisch zu sein.
04:18Leider.
04:20Lass uns doch nach München fahren.
04:21Ich kenne ein sehr gemütliches und sehr diskretes Hotel.
04:28Herr Adam, den Wirbfehler können wir korrigieren.
04:30Und Sie werden hinterher garantiert nichts sehen.
04:33Und dein Freund wird nichts mehr öffnen?
04:37Ich warte kurz.
04:40Nathalie.
04:41Guten Tag, Herr Adam.
04:43Kann ich dich kurz sprechen?
04:45Ja, wir hätten ja eigentlich soweit alles.
04:46Frau Seiler.
04:48Herr Altwurfer.
04:54Du, äh, ich sag ein wichtiges Geschäftsessen ab, um bei dir zu sein.
04:58Und du bist wie vom Erdboden verschluckt.
04:59Keine Nachricht, nichts.
05:00Ich konnte doch nicht wissen, dass du früher kommst.
05:03Wo warst denn du?
05:04Im Kino.
05:05Mhm.
05:06Und was sollte die Nummer mit Lenas Zimmer?
05:07Seit wann schlafen wir in getrennten Betten?
05:09Ich wollte dich nicht wecken.
05:12Ist was, Nathalie?
05:14Nichts.
05:16Na ja, seit Lena weg ist es nicht dauernd allein zu Hause.
05:18Mein Gott, da fällt mir die Decke auf den Kopf.
05:21Gut, ich weiß, dass ich im Moment viel unterwegs bin,
05:24aber so kurz vor den großen Messen.
05:26Ich sag doch gar nichts.
05:27Du musst nur auch mich verstehen.
05:30Heute Abend gibt es nur uns beide.
05:43Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, Frau Umme.
05:48Ist schon gut.
05:49Ich dachte, Sie sind noch krankgeschrieben.
05:50Wie?
05:51Äh, ja, ja.
05:53Aber ich muss was tun, sonst macht mich die Warterei verrückt,
05:55bis das Ding abgenommen wird.
05:56Und wie sieht's aus?
05:57Der Arzt sagt gut.
05:59Wenn alles glattläuft, kann ich mir die Krücken bald übers Bett hängen.
06:02Ich spende dir den Nagel dazu,
06:03falls ich ihn nicht für meinen eigenen Sarg brauche.
06:05Wissen Sie nicht, Herr Umme.
06:06Sie haben schon mehr als genug für mich getan.
06:09Danke.
06:23Seid ihr heute Abend zu Hause?
06:25Cronan und ich gehen aus.
06:28Warum?
06:29Naja, vielleicht bleiben ja Florian und Cornelia zum Essen.
06:32Wie läuft es denn überhaupt zwischen den beiden?
06:34Jetzt, wo der Ehealltag sie in ihren Klauen hat?
06:37Gut.
06:39Das hoffe ich wenigstens.
06:49Erich?
06:54Erich?
06:58Erich?
06:59Du bist so veransinnig, du kannst doch nicht.
07:02Heute Abend?
07:06Es geht nicht.
07:07Nathalie, du bist so gut mit mir schlafen, oder?
07:09Dann lass es uns endlich tun.
07:15Nicht heute Abend, okay?
07:18Du, lange bin ich nicht mehr hier. Ich muss nach Breganz.
07:20Mit dir, ohne dich.
07:24Ich kann nicht. Nicht heute.
07:26Scheide.
07:31Es tut mir leid.
07:46Ich weiß doch selber, dass ich Mist gebaut habe.
07:48Sie mussten mir nicht unter die Nase reiben.
07:50Sag mir einfach, was ich machen soll,
07:52damit ich einmal in meinem verdammten Leben das Richtige tue.
07:56Ja, natürlich, das weiß ich. So würdest du das Problem lösen.
07:58Aber ich, du kennst mich doch besser, als ich mich selbst.
08:01Warte mal kurz.
08:02Ach, Frau Stange.
08:03Warum ist Roland auch schon da?
08:06Ja, aber will nicht gestört werden.
08:08Ich jetzt auch nicht, ja?
08:10Weil doch, ich bin's wieder.
08:11Ich weiß einfach nicht mehr, was richtig und was falsch ist.
08:13Mir schwirrt nur noch der Schild.
08:15Warte noch mal.
08:20Das ist die letzte Aktualisierung der Website.
08:23Lena, ich meine, Frau Czerny wollte mit dem Updaten noch ein bisschen warten.
08:26Ihre neuesten Entwürfe haben Sie aber, oder?
08:28Auf Czerny, ja.
08:31Ja, dann aktualisieren Sie die Website damit.
08:38Ich weiß aber nicht, ob...
08:39Das wissen Sie nicht.
08:40Na ja, Frau Czerny...
08:42Das hat schon alles seine Wichtigkeit.
08:44Die Stoffe wurden in unserem Haus entwickelt und werden unter unserem Label vertrieben.
08:51Na los, machen Sie.
09:04Möchtest du auch einen Kaffee?
09:07Lieber Tee.
09:09Seit wann denn das?
09:11Mir ist einfach danach.
09:14Sag mal, was ist los mit euch beiden?
09:18Ich meine vor allem mit dir.
09:20Was soll denn los sein?
09:21Ja, ich habe euch aus dem Auto aussteigen sehen.
09:24So sind Willem und ich am Ende unserer Ehe rumgegangen und nicht am Anfang.
09:29Wir kürzen das Ganze nur ab.
09:31Das ist alles.
09:33Und damit trägt man keine Scherze.
09:36Was ist los?
09:38Er liebt nicht nur mich.
09:41Ich verstehe nicht.
09:43Wen denn noch?
09:46Meine Schwester.
09:48Lena.
09:50Ja, zumindest schlafen Sie miteinander.
09:53Florian und Lena.
09:54Ja, Mutter.
09:55Mein Mann bedrückt mich mit meiner eigenen Schwester, Walla.
09:59Wegen ihr ist unsere Ehe am Ende noch, bevor sie richtig angefangen hat.
10:02Ach, nur aber mal langsam.
10:03So schnell ist eine Ehe nicht am Ende.
10:05Ja, er ist fremdgegangen, na und?
10:08Oder hat er dir gesagt, dass er dich verlassen wird?
10:10Er hat gar nichts gesagt.
10:11Ja, und du?
10:12Was hast du vor?
10:13Willst du ihn verlassen?
10:14Verdammt noch mal, Mutter.
10:15Ich weiß es nicht.
10:17Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll.
10:19Aber ich hasse ihn so dafür.
10:24Wenn ich...
10:26Wenn ich diesen...
10:27Diesen Scheißkerl nur nicht so lieben würde.
10:33Warte zu.
10:35Es gibt nur zwei Möglichkeiten.
10:37Entweder du verzeihst ihn und versuchst, eure Ehe zu retten.
10:40Oder du verlässt ihn.
10:42Und zwar so schnell als möglich.
10:44Ja, sonst wirst du verbittert.
10:49Ich glaube, mein Kind, ich weiß, wovon ich rede.
10:55Nun, komm.
11:10Ich würde ihn auf der Schriftstelle bis morgen.
11:13Nein, Manni.
11:13Ich interessiere mich nicht, welches Problem ihr habt.
11:16Ihr kommt, um zu lösen, um zu lösen, das Problem zu lösen.
11:19Wenn ich das lösen muss, dann ich das Problem, um zu lösen.
11:21Ich gebe dir, Paco.
11:23Schwierigkeiten?
11:24Nicht mehr lange.
11:27Du, ich kaffee.
11:29Ich habe mit deinen Stoffen gerechnet, Lena.
11:33Da, wo die herkommen, gibt es noch viel mehr.
11:35So ausgebrannt bin ich noch nicht.
11:36Ich wollte einfach nicht mit den Altofers streiten.
11:39Aber ich brauche deine Stoffe jetzt, und zwar exklusiv.
11:41Zusammen mit den Schnitten von Boreti sind wir damit am Markt unschlagbar.
11:44Hast du mich nur deswegen in die Designabteilung geholt?
11:46Wegen den Stoffen?
11:48Ich habe dich engagiert, weil ich an dein Talent glaube.
11:51Du wirst große Mode machen, davon bin ich überzeugt.
11:54Aber das ist Zukunftsmusik.
11:56Jetzt zählt die Gegenwart.
11:59Deine Stoffe sind zu wertvoll, um sie einfach aufzugeben.
12:02Gib mir ein paar Tage Zeit, bis das Ganze durcheinander sich gelegt hat.
12:05Ich werde dann mit dem Altofers reden.
12:06Ich dachte, du hast mittlerweile einen guten Draht zu deinem Vater.
12:10Ein paar Tage.
12:15Einverstanden.
12:16Zwei.
12:21Boreti hat seine letzte Bestellung storniert.
12:24So viel zum Thema die Liebe und Unschuldige Frau Czerny.
12:30Warum willst du denn wissen, dass sie was damit zu tun hat?
12:33Das kann doch tausend Gründe haben.
12:35Ich bitte dich.
12:36Die Czerny verlässt Altofers.
12:38Sie geht zu Boreti.
12:39Und Boreti storniert seine letzten Aufträge.
12:41Also eins und eins wirst du wohl auch zusammenzählen können.
12:44Das ist nicht Lenas Stil.
12:461,7 Millionen.
12:48Die Hälfte davon war bereits vorgefertigt.
12:52Ja, damit vernichtet Boreti den Gewinn der letzten zwei Monate.
12:56Ich rede mit ihr.
12:58Nein, nein, wir sollten das gleich über Straubing erklären lassen.
13:00Unsinn.
13:00Es muss dafür irgendeine plausible Erklärung geben.
13:09Also, jetzt können Sie sich zu!
13:10Nein, ich bin ein paar Jahre.
13:10Ich bin ein paar Jahre.
13:11Nein, ich bin ein paar Jahre.
13:19Ich bin ein paar Jahre.
13:30Ach, ach.
13:42Toi, toi, toi. Wird schon.
13:45Ist es soweit?
13:46Ja, ich fange im Krankenhaus an.
13:48Ja, und vielleicht drücke ich auch wieder die Schulbank und mache meinen Doktor.
13:51Arme Patienten.
13:52Hör nicht auf den, der freut sich genauso wie ich.
13:55Nur zugeben werde ich es nicht.
13:57Naja, von Herrn Althoff habe ich mich schon verabschiedet.
13:59Und wir sehen uns ja bestimmt wieder.
14:01So groß ist Augsburg nicht.
14:03Das Angebot mit der Reha steht noch.
14:05Danke. Der Doc sagt, das dauert nicht mehr lange.
14:08Tschüss.
14:09Ciao.
14:15Das Taxi wartet schon, Frau Oma.
14:17Danke.
14:20Irgendwas stimmt nicht zwischen den beiden.
14:22Welchen beiden?
14:23Dem Oma und seiner Frau.
14:25Wie kommst du da drauf?
14:26Ist nur so ein Gefühl.
14:29Ich kann in die Klinik Baderstrasse betreuen.
14:42Ich kann in die Klinik Baderstrasse betreuen.
14:49Ich kann in die Klinik Baderstrasse betreuen.
15:01Czarny.
15:02Lena?
15:04Störe ich?
15:06Äh, nee, nee, überhaupt nicht.
15:08Ähm, warum rufst du an?
15:12Boretti hat seine letzten Aufträge storniert.
15:15Hast du was damit zu tun?
15:16Sag mal, spinnst du natürlich nicht?
15:18Ja, tut mir leid, ich...
15:22Weißt du denn, warum er es gemacht hat?
15:24Nein, aber ich rede mit ihm.
15:28Danke.
15:30Ja?
15:31Hat Cornelia...
15:32Also hat Cornelia dir, beziehungsweise uns verziehen?
15:36Sie versucht's, ja.
15:38Und wie geht's dir so?
15:40Ich vermiss dich.
15:41Jetzt schon.
15:43Sehr.
15:44Florian, bitte.
15:45Ich kann dich doch nicht belügen.
15:46Ich dachte, wir hätten das alles besprochen.
15:49Nein, du hast entschieden, besprochen haben wir überhaupt nichts.
15:52Das mit uns hat sowieso keinen Sinn mehr.
15:54Cornelia ist die Richtige für dich, glaub mir.
15:58Florian?
16:00Ja.
16:02Ich melde mich bei dir, sobald ich mehr weiß.
16:05Ja.
16:08Wo ist dieses verdammte Hotel?
16:19Ist das dein Ernst?
16:21Du willst wirklich zurück?
16:24Irgendjemand muss sich doch kümmern, bevor es noch ein Chaos gibt.
16:35Danke, das war's dann.
16:36Danke.
16:37Ja, wir...
16:38Wir melden uns dann, ne?
16:46Entschuldigen Sie bitte, dass ich hier so einfach...
16:49Ach, Moment.
16:50Sie...
16:50Sind Sie nicht Herr Althofer?
16:53Ja.
16:53Von den Textilwerken?
16:55Das freut mich aber, Sie kennenzulernen.
16:58Maurer, mein Name.
16:59Sagen Sie, was der junge Mann da vorgesprochen hat, das war doch der Kent aus dem König Lier.
17:05Aha.
17:05Werden Sie das Stück inszenieren?
17:07Ähm, ja, ja, ja.
17:08Allerdings in einer modifizierten Fassung.
17:10Ganz jung, besetzt.
17:12Wissen Sie, in der alten, romantisierenden Übersetzung, da lockt man ja keinen Hund mehr hinterm Herd, hervor geschweige, den Publikum
17:20ins Theater.
17:21Nein, wir brauchen Metaphern, die auch das heutige, moderne Publikum nachvollziehen kann.
17:28Ach, äh, Sie haben unser Rundschreiben erhalten.
17:31Nein.
17:33Wir suchen Sponsoren, ich dachte, deswegen sind Sie hier.
17:36Nein, nein, ich wollte nur alte Erinnerungen.
17:41Wissen Sie, ich habe auch mal...
17:43Verstehe.
17:45Aber dieses Rundschreiben, das würde mich interessieren.
17:49Ja, wollen Sie mich begleiten?
17:51Vielleicht einen Kaffee?
17:53Haben Sie übrigens meinen Hamlet in der letzten Spielzeit gesehen?
17:56Nein, ich glaube nicht.
17:58Hätte Ihnen, glaube ich, bestimmt gefallen.
17:59Sehr progressiv, sehr modern und vor allem natürlich sehr, sehr mutig.
18:04Ich weiß ja, Frau von Dietrichsen, dass Sie im Moment sehr viel zu tun haben, aber könnten Sie nicht trotzdem
18:10noch Frau Czarnys Aufgaben mit überlegen?
18:13Als Leiterin der gesamten Kreativabteilung sozusagen.
18:17So wie früher.
18:17Sehr gerne, Herr Althoffer.
18:20Ich habe allerdings bisher nur einen kurzen Blick auf Ihre Kollektion werfen können.
18:25Und?
18:26Im Großen und Ganzen sehr interessant.
18:29Ich müsste mich da erst einarbeiten und vielleicht an der einen oder anderen Stelle ein paar Korrekturen machen.
18:36Ja, dann arbeiten Sie die Korrekturen so schnell wie möglich aus und wir sprechen Sie dann gemeinsam mit meinem Bruder
18:41durch.
18:44Rechtlich gibt es da keine Probleme.
18:46Ich hätte das lieber mit Frau Czarny persönlich besprochen.
18:50Ich möchte nicht, dass Sie hinterher behauptet, ich hätte Ihre Entwürfe verfälscht.
18:55Darüber müssen Sie sich keine Sorgen machen.
19:00Ach ja, Frau von Dietrichsen, bevor ich es vergesse.
19:02Wir haben die bisherigen Entwürfe von Frau Czarny im Internet präsentiert.
19:06Sprechen Sie doch mal bitte mit Frau Cortez über die Resonanz.
19:09Daraus lässt sich sicherlich ableiten, welche Vorlieben die Kundschaft hat und was wir noch verbessern könnten.
19:14Mache ich, Herr Althoffer.
19:16Danke.
19:17Was ich noch sagen wollte.
19:19Ich freue mich, dass Sie die Leitung der Firma übernommen haben.
19:26Danke.
19:34Und?
19:36Wie war es?
19:41Ab sofort soll ich die Leitung der Kreativabteilung wieder alleine übernehmen.
19:47Das ist doch wunderbar. Das hast du dir doch immer gewünscht.
19:51Ja.
19:52Aber ich kriege das Gefühl nicht los, dass ich nur so eine Art Lückenbüßer bin.
19:57Von meiner eigenen Kollektion hat er kein Wort gesagt.
20:00Die sind alle durch den Weggang von Lena Czarny ein bisschen durcheinander.
20:03Macht ja nichts draus.
20:05Du hast doch jetzt deinen Erik.
20:08Ach, Marion. Was soll ich davon halten?
20:11Wie? Habt ihr euch gestritten?
20:12Nein, das nicht.
20:14Aha.
20:16Ehe ist für mich eine amüsante Erfahrung. Weiter nichts.
20:20Ilona.
20:22Glaube ich dir nicht.
20:25Ich glaube es dir selbst nicht. Aber wieder vernünftig, oder?
20:28Ach, genieße es, solange es dauert.
20:31Es tut so gut.
20:36Ich verspreche dir, ich werde nicht leiden.
20:40Nein.
20:41Das gibt es doch nicht, Marion. Schau dir das an.
20:47Nein.
21:04Ja.
21:06Da hat es gar nichts verhindert, Simon.
21:08Hallo.
21:09Hallo.
21:13Emma!
21:18Grüß dich.
21:19Hallo.
21:20Was machst du denn hier?
21:21Ihr habt doch gesagt, dass ich euch besuchen komme.
21:24Ich komme zu Hause, sagt der Wille.
21:26Erzähl, wie war es denn bis jetzt?
21:28Ja, jetzt lass mich doch erst mal ankommen.
21:30Grüß dich, Pau.
21:30Hallo.
21:31Hat sich ja gar nichts verändert hier.
21:33Oh, das täuscht.
21:34Was haltet ihr von einem Begrüßungscafé in der Kantine?
21:36Ja.
21:37Also, ich muss erst mal in die Weberei.
21:39Du willst doch sicherlich auch in die Näherei, oder?
21:42Ich, ja, klar.
21:44Ja, ich muss sowieso in die Designabteilung,
21:46mich um die Czerny-Kollektion kümmern.
21:48Na ja, gut. Aber dann später.
21:50Bestimmt.
21:51Versprochen.
21:53Bis dann.
21:55Du und Lina, ihr arbeitet zusammen?
21:57Frau Czerny ist nicht mehr bei uns.
21:59Die ist jetzt in Mailand bei Boretti.
22:00Was?
22:16Schau, Amico.
22:17Komm, Eva.
22:19Paul.
22:20Was machst du denn hier?
22:22Na, du hast einen Notruf gesandt.
22:23Ich einen Rückwärtsgang rein.
22:25Hier bin ich.
22:26Hm?
22:27Ja, aber das war doch kein Notruf.
22:30Ja, wie?
22:32Ja, ich habe alles im Griff.
22:36Und die Kollegen?
22:37Ja, es läuft schon.
22:39Ich habe sogar geschafft,
22:40die alte Kiste im Nutzungseffekt um 50 Prozent zu steigern.
22:43Toll.
23:07Oh, hat das Ablagesystem geändert?
23:13Nur vereinfacht.
23:14Hoffe ich.
23:15Ja, das hast du.
23:16Da hätte ich auch früher drauf kommen können.
23:21Na ja, ansonsten ist alles wie früher.
23:24Lena ist nicht mehr hier.
23:26Du vermisst sie, ne?
23:28Sie war meine beste Freundin.
23:30Ach, wenn sie es war, ist sie es noch.
23:32Ein paar Kilometer machen da nichts aus.
23:35Ich bin stolz auf dich, Nathalie.
23:37Wie du das alles übernommen und weitergeführt hast,
23:39doch, das ist einfach toll.
23:41Echt?
23:42Ja.
23:43Echt.
23:46Wiedersehen.
23:48Tschüss.
23:52Ich habe genau gesehen, wie Nathalie dich angeschaut hat.
23:55Und du sie.
23:57Sie passt auch viel besser zu dir.
23:59Ja, du vergisst doch, Nathalie,
24:00die ist doch nun wirklich keine Konkurrenz für dich.
24:03Ilona, ne?
24:06Eine Frau ist so gestern erotisch, wenn sie
24:10eine gewisse Reife hat.
24:12Ich muss verrückt sein.
24:18Frau, für die Tristen haben Sie schon...
24:20Oh, Entschuldigung.
24:23Althoffel.
24:24Ich wollte nur fragen, wann wir über die neue Kollektion sprechen können.
24:28Äh, ich war gerade dabei.
24:29Ich meine...
24:30Na, dann hat sie auch Zeit bis morgen.
24:32Schönen Abend noch.
24:39Ausgerechnet.
24:41Mir sah aber nicht gerade so aus, als ob er was dagegen hätte.
24:44Das nicht, aber...
24:45Was machst du?
24:47Ich zieh mich aus.
24:50Du spinns.
24:51Ich weiß.
24:53Wenn jemand kommt...
24:56Lass es doch zu dir rübergehen, oder?
24:58Bist du faszinierend?
25:00Ja.
25:02Nein.
25:04Okay.
25:06Okay.
25:22Herr Unger.
25:24Na, wie denn?
25:26Was machen Sie denn hier?
25:27Das wurde ich heute schon ein paar Mal gefragt.
25:29Ja.
25:29Ja.
25:30Und?
25:31Och, ich wollte nur mal vorbeischauen.
25:33Nach dem rechten Seen.
25:35Das Mittelmeer schon umrundet?
25:38Ja, bis jetzt nur Italien.
25:40Wenn Sie morgen noch da sind, vielleicht reicht es ja für einen gemeinsamen Kaffee.
25:43Aber Sie zahlen.
25:45Herr Unger, Emma und ich, ich wollte fragen, ob wir vielleicht ein, zwei Tage mit dem Wohnmobil
25:51hier auf dem Gelände übernachten können.
25:53Der Wagen muss durchgecheckt werden.
25:55Wir haben ja unsere Wohnung gekündigt und hier hätten wir alles, was wir brauchen.
25:59Ich sage gerne vor Ort um Bescheid.
26:01Tschüss.
26:02Danke. Tschüss.
26:05Was macht denn der Diener hier? Will er seinen Job wieder?
26:09Ich würde es ihm nicht raten.
26:39Schön, dass du schon da bist.
26:40Ich habe uns was gekocht.
26:42Du hast doch Hunger.
26:44Ja.
26:58Ihre Tochter ist nicht da.
26:59Die ist mit Roland ausgegangen.
27:01Ist der Althocher im Haus?
27:02Nein, der ist ausgezogen zu seiner alten Jugendliebe.
27:07Und ich dachte immer, die alten Opfer hätten keinen Sinn für Humor.
27:11Kann ja.
27:13Bitte.
27:14Danke.
27:16Dann leben Birgit und Roland jetzt ganz allein hier in der Villa.
27:20Nein, mit mir zu sein.
27:22Meine Wohnung in München wurde dem Wohl der Firma geopfert.
27:25Ja, ich wäre bereit, Birgit und Roland bei mir aufzunehmen.
27:30Dann hätten Sie die Villa ganz zu Ihrer Verfügung.
27:33Zu einsam?
27:34Ah, Unsinn.
27:37Ich leite eine Brauerei und bin engagiert in Amerika.
27:39Ich habe gar keine Zeit, einsam zu sein.
27:43Also, wenn Sie meine Tochter sehen,
27:46dann sagen Sie ihr bitte, ich hätte einiges mit ihr zu besprechen.
27:50Ich erwarte Sie morgen im Büro.
27:53Also, irgendwann muss ja mal Schluss sein mit diesen zweiten Flitterwochen.
27:57Warum ist es denn so schwer zuzugeben, dass man manchmal einsam ist?
28:00Ich bin es auch.
28:02Und nicht nur manchmal.
28:06Sind wir verheiratet?
28:09Nicht, dass ich wüsste.
28:12Da muss ich ja Gott sei Dank nicht antworten.
28:15Ich danke für den Cognac
28:17und wünsche noch einen schönen guten Abend.
28:19Ich bringe Sie.
28:30Nein, nein.
28:30Lass, ich mache das schon.
28:41Was soll das hier, Cornelia?
28:44Noch einen Kaffee?
28:46Nein, danke.
28:54Gut.
28:57Es ist passiert, es ist vorbei und das war's.
29:01Anverstanden?
29:04Soll das heißen,
29:05du vergibst mir einfach so?
29:08Ja.
29:13Warum?
29:20Warum denn?
29:22Weil ich keine andere Wahl habe.
29:25Ich will dich nicht verlieren,
29:26aber ich will auch keinen Ehekrieg.
29:28Also lass uns das Ganze vergessen.
29:31Und welche Wahl habe ich?
29:40Rotwein und Pizza.
29:43Jetzt fehlt nur noch das Bett,
29:44die wir essen.
29:47Wir können die Pizza auch kalt essen.
29:49Ich will nicht.
29:50Was ist los, Nathalie?
29:51Ich habe meine Tage.
29:53Hast du es öfter?
29:54Entschuldigung,
29:55das war doch nur ein Scherz.
29:57Was ist los, Nathalie?
29:59Wie oft soll ich dir noch sagen,
30:00dass...
30:00Du, wir kennen uns lang genug.
30:02Solche Spiechen können wir uns wirklich sparen.
30:04Ich...
30:05Ich bin im Moment einfach durcheinander.
30:08Was uns betrifft?
30:11Ja.
30:24Seit wann?
30:27Weiß ich nicht.
30:28Ist es wichtig?
30:29Seit einer Woche, zwei Wochen.
30:32Ein anderer Mann?
30:37Kenne ich ihn?
30:38Felix.
30:40Hast du mit ihm geschlafen?
30:42Nein.
30:43Und selbst wenn?
30:44Wie oft hast du mich denn betrogen?
30:46Zu oft, ich weiß.
30:57Dann tue es.
30:59Geh mit ihm ins Bett.
31:03Aber...
31:04Zerstör deswegen nicht das,
31:05was zwischen uns ist.
31:07Das ist nicht wert.
31:10Keine dieser Nächte
31:12ist das wert.
31:16Und?
31:17Wie hat Jan reagiert?
31:20Was ich hier will, hat er gefragt.
31:22Ja.
31:23Aber er hat dich doch angerufen
31:24und um Hilfe gebeten.
31:27Davon will er jetzt aber nichts mehr wissen.
31:30Ja, und jetzt?
31:34Ich check den Wagen durch
31:35und dann fahren wir.
31:37Du willst wieder gehen?
31:39Du nicht?
31:42Ich weiß nicht.
31:45Ich schon.
31:58Morgen, Urs.
31:59Morgen.
32:00Und?
32:01Wie lange noch?
32:02Ein paar Tage.
32:03Dann habe ich sie geschafft.
32:04Halt dich ran!
32:05Unsere Betriebsmannschaft braucht einen neuen Mittelstürmer.
32:08Der Krüger trifft doch nichts.
32:09Ich glaube nicht,
32:10ich glaube nicht, dass ich da die richtige Wahl bin.
32:13Leo!
32:15Erschreck mich, wenn du auf den Hof fährst.
32:16Emma und Paul sind da.
32:28Wie spät?
32:30Die Dietrichsen will mit mir Änderungen an Lenas Kollektion sprechen.
32:33Was für Änderungen?
32:34Ich dachte, du könntest mir das sagen.
32:37Ich wusste gar nicht, dass Lena uns ihre Kollektion überlassen hat.
32:40Roland muss sich mit ihr geeinigt haben.
32:42Hey!
32:43Pardon?
32:44Selbst wenn sie sich mit deinem Bruder geeinigt hat,
32:46finde ich es nicht okay von der Dietrichsen,
32:47dass sie sich jetzt einfach so auf Lenas Kollektion setzt.
32:52Ich rede mit ihm, okay?
33:00Sehen wir uns heute Abend?
33:03Ich muss los, sonst komme ich zu spät.
33:06Und die Dietrichsen hat wieder einen Grund, um sich aufzuregen.
33:08Ach, die regt im Moment nicht so leicht auf.
33:10Die genießt ihren neuen Lover.
33:13Frau von Dietrichsen hat einen Freund?
33:15Hm, die sind Kostümbildner aus Paris.
33:18Der junge Mann steht anscheinend auf die etwas reiferen Damen.
33:36Was gibt's doch nicht! Wo ist denn dieser verdammte Autoschlüssel?
33:47Danke.
33:49Was ist jetzt?
33:51Du hast seit gestern Abend gar nichts mehr gesagt.
33:56Komm, jetzt.
34:00Wie soll ich es dir sagen?
34:03Lena, sie...
34:03Es war nicht nur ein Seitensprung.
34:06Sie ist einfach mehr für mich.
34:09Das weiß ich doch.
34:11Aber ich weiß auch, dass du mich liebst.
34:13Und ich bin hier, während Lena in Italien ist.
34:17Florian, es gibt so vieles, was uns verbindet.
34:19Und in Zukunft gibt es wahrscheinlich noch viel mehr.
34:22Aber wir müssen es beide wollen.
34:24Meine Kraft allein reicht nicht.
34:26Du vertraust mir noch.
34:28Ich verstehe das nicht.
34:29Nach allem, was passiert ist,
34:31gibst du die Hoffnung einfach nicht auf, weißt?
34:34Nein.
34:36Du?
34:36Ich?
34:39Nein.
34:41Nein, aber trotzdem.
34:42Aber wenn du sie nicht aufgibst,
34:44warum sollte ich sie aufgeben?
34:46Weil ich dich betrogen habe.
34:48Herrgott, noch mal!
34:49Aber ich habe dir doch verziehen.
34:51Schuss.
34:53Florian.
34:55Ich liebe dich.
35:09Ich liebe dich.
35:21Leo.
35:23Warum weißt du mir eigentlich den ganzen Morgen aus?
35:27Wie geht's dir denn?
35:29Gut.
35:30Und Paul?
35:31Frag ihn.
35:33Ihr seid doch Freunde.
35:36Paul und ich, als das anfing,
35:38war doch zwischen uns schon längst alles aus.
35:41Wie lange bleibt ihr denn?
35:42Ist noch offen.
35:44Vielleicht gehe ich auch gar nicht mehr.
35:46Ach.
35:48Habt ihr Krach?
35:49Nee.
35:50Aber weißt du,
35:51nix mehr tun.
35:52Nur noch herumreisen.
35:53Am Meer sitzen.
35:54Die Sonne genießen.
35:55Ja.
35:56Das klingt so toll,
35:57bis man es erlebt.
35:59Und Paul?
36:01Der wird gehen wollen.
36:03Ja.
36:05Und dann?
36:06Ich weiß nicht.
36:10Emma, tut mir echt leid,
36:11dass ich dir den ganzen Morgen
36:12aus dem Weg gegangen bin.
36:13Ach, lass mal.
36:15Schon okay.
36:16Tschüss.
36:26Hast du wirklich geglaubt,
36:27du kannst mit mir und der Dietrichsen
36:29gleichzeitig rummachen?
36:30Ohne, dass es rauskommt?
36:32Ich verstehe überhaupt nicht,
36:33dass du dich so draufregst.
36:34Mehr früh bist du wieder.
36:36Nathalie, du bist doch viel...
36:37Statt es mir nicht an!
36:38Du bist doch viel erotischer.
36:40Du...
36:40Was machst du allen?
36:41Hast du es geglaubt?
36:42Die von Dietrichsen wäre eine Konkurrenz für dich?
36:44Oh, hi.
36:45Elona, hi.
36:53Tja, das war's dann wohl.
36:57Ja.
36:59Das war's.
37:01Arschloch!
37:09Ist das mit Schraubinger abgeklärt?
37:12Wozu denn?
37:13Ich meine, die Rechtslage ist doch völlig eindeutig.
37:15Die Kollektion wurde hier mit unserem Naurau entwickelt.
37:18Punkt.
37:18Nein!
37:18Die Rechtslage ist nicht eindeutig.
37:21Sie hat den Vertrag nicht unterschrieben.
37:24Entschuldigung, gibt's irgendein Problem?
37:26Hallo.
37:27Hallo.
37:28Du kannst doch nicht allen Ernstes die Dietrichsen in Lenas Kollektion rumfuschen lassen,
37:32ohne das vorher wasserdicht abgeklärt zu haben.
37:35Wieso, was ist denn los?
37:36Also, Roland, der Chef, hat sich Lenas Kollektion einverleiht.
37:42Ach, ja, aber doch mit ihrem Einverständnis.
37:44Ich hab ihr 50.000 geboten, sie hat abgelehnt, was soll ich machen?
37:48Moment mal, 50.000? Das ist ja wohl ein Scherz.
37:51Ja, wie auch immer.
37:52Ohne diese Kollektion stehen wir da, wo wir angefangen haben.
37:54Felix, ist das genauso?
37:55Also, du weißt, dass ich hinter Lenas stehe.
37:58Ich hätte ihr auch Firmenanteile gegeben, kein Problem.
38:01Aber in dem Punkt hat Roland leider, leider recht.
38:05Da mach ich nicht mit.
38:06Wir werden selbstverständlich mit Lenas reden und ihr ein faires Angebot unterbreiten,
38:10aber wir können ihr nicht die Kollektion überlassen.
38:13Das bricht uns das Genick.
38:20Danke, Mario.
38:22Es geht schon wieder.
38:25Ja.
38:35Frau von Dietrichsen, kann ich kurz reinkommen?
38:44Ich, ich wusste bis heute Morgen nicht, dass Eric und sie...
38:48Ich möchte nicht darüber sprechen.
38:50Wir sind beide auf ihn reingefallen.
38:57Sie haben die besseren Karten.
38:58Nur zu.
39:00Er ist ein wunderbarer Liebhaber.
39:02Ey, der Typ ist für mich gestorben.
39:04Ich hab ihm gesagt, dass er ein Arschloch ist.
39:06Dann müsste ich ihm ja fast dankbar sein.
39:11Er hat mich als Versuchskaninchen benutzt.
39:15In ihren Augen müsste ich wohl eher sagen, als alten Hasen.
39:20Warum tun Sie sich denn noch mehr weh?
39:23Der ist es doch gar nicht wert.
39:26Wie alt sind Sie, Frau Seiler?
39:28Sehen Sie?
39:30Man muss nur diese Frage hören und schon kommt man sich für irgendwas zu alt vor.
39:35Keine Sorge.
39:37Für sie ist das Problem noch ziemlich weit weg.
39:40Naja, aber nicht so weit, dass ich es nicht verstehen könnte.
39:44Ich...
39:44Naja, ich wollte Ihnen einfach nur sagen, dass nichts war zwischen mir und Eric.
39:48Er hat sie nicht betrogen.
39:50Jedenfalls nicht mit mir.
39:51Sonst müsste ich darauf ankommen.
39:57Frau Seiler.
40:00Trotzdem danke.
40:02Danke.
40:20Hallo.
40:21Hallo.
40:22Wie war dein Tag?
40:24Anstrengend.
40:25Und deiner?
40:26In der Beratungsstelle?
40:27Naja.
40:29Der mausert sich langsam.
40:30Immerhin hatte ich heute schon zweieinhalb Kunden.
40:33Ist eigentlich schön, dass die Erde keine Scheibe ist.
40:38Naja, ich meine, wenn man weggeht, würde man irgendwann zu einem Endpunkt kommen.
40:44Und?
40:46Weil die Erde aber rund ist, kommt man immer wieder zum Anfangspunkt zurück.
40:51Und theoretisch, ja.
40:52Ja, kann man dazu...
40:52Man kann wieder und wieder losgehen.
40:55Und am Ende...
40:56Ist dann wieder zu Hause?
40:57Ja.
40:58Und irgendwann will man dann nicht mehr gehen.
41:04Du willst bleiben?
41:06Ja.
41:07Und du?
41:11Nein.
41:40Ich gehe nicht mehr weg, Paul.
41:56Und...
41:58Tut mir leid um den verpatzten Abend.
42:03Und, weißt du, ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass das Theater ausverkauft ist.
42:08Es kommt davon, wenn man sein Leben ohne eine Frau Stange in die Hand nehmen will.
42:13Ach, Wille. Dafür war das Essen herrlich.
42:44Ich glaube, wir sind doch in einem Theater.
42:47Du hast recht.
42:49Aber in welchem Stück?
42:51Romeo und Julia.
42:53Die Liebe, die nicht zueinander findet.
42:56Ich möchte aber, dass sie zueinander finden.
43:04Oh, Julia, lass des Gesanges Kunst die Seligkeit verkünden, die wir beide in dieser teuren Nähe im Anderen finden.
43:51Ich versuch, dich seit gestern zu erreichen. Wo warst du?
43:54Unterwegs.
43:55Für wie blöd hältst du mich eigentlich?
43:56Ich bring meine gesamte Kollektion mit und du stornierst alle Aufträge für Althofer?
44:13Das sind meine neuesten Entwürfe.
44:15Althofer präsentiert sie im Web aus seiner eigenen Kollektion.
44:19Wenn ihr eine falsch spielt, dann Althofer.
44:23Fertig.
44:26Oder lass mich die Sache übernehmen.
44:28Ich werde Mittel und Wege finden, um an eine Kollektion zu kommen.
44:31Nein, das ist mein Problem.
44:34Ich fahre nach Augsburg.
44:36Sie wollen Krieg?
44:37Sie können ihn haben.
44:39Ja.
44:41Ja.
44:41Ja.
44:42Ja.
44:47Bis zum nächsten Mal.
45:13Bis zum nächsten Mal.
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