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Thunderbirds ist eine britische Marionetten-Science-Fiction-Serie der Animationsfirma von Gerry und Sylvia Anderson. Die Serie wurde von 1964 bis 1966 produziert. Thunderbirds war die vierte Serie, die von Gerry Andersons Firma „AP-Films“ (Staffel 1) & „Century 21 Productions“ (Staffel 2) im Verfahren Supermarionation hergestellt wurde. Sie war die kommerziell erfolgreichste und erlebte insgesamt zwei Staffeln mit 32 Episoden. Die Erstausstrahlung erfolgte im September 1965. Die Stimmen der Figuren kamen zum Teil von den Andersons selbst. Die Musik zur Serie schrieb der englische Komponist Barry Gray, der auch schon die anderen Serien von Anderson vertont hatte.
Inhalt
In der Serie geht es um eine international operierende Rettungsgruppe International Rescue, deren Hauptquartier sich in einem Versteck auf einer Insel im Südpazifik befindet. Geleitet wird diese Organisation von dem ehemaligen Astronauten Jeff Tracy. Ihm zur Seite stehen seine fünf Söhne, denen jeweils ein spezielles Raumschiff bzw. Fahrzeug für unterschiedliche Rettungsmissionen zur Verfügung steht. Die Söhne sind alle nach ehemaligen US-amerikanischen Astronauten aus dem Mercury-Programm benannt:
Scott (fliegt Thunderbird 1, benannt nach Scott Carpenter), Virgil (Thunderbird 2, Virgil Grissom), Alan (Thunderbird 3, Alan Shepard), Gordon (Aquanaut von Thunderbird 4, Gordon Cooper) und John (Astronaut der Raumstation Thunderbird 5, John Glenn).
Zusätzlich bekommen die Tracys Unterstützung von dem Genie Brains, der für die vielen Erfindungen zuständig ist, sowie von dem Diener der Familie, Kyrano, und dessen Tochter TinTin.
Bei Gefahren großen Ausmaßes, bei denen die örtlichen Hilfstruppen nicht ausreichen, kommt die Rettungsgruppe zum Einsatz. Dank ihrer technisch fortschrittlichen Einsatzfahrzeuge gelingt ihnen jeder Einsatz. Oft sind die Unglücksfälle, bei denen International Rescue eingreifen muss, von dem genialen Bösewicht The Hood verursacht worden, dessen tatsächlicher Name jedoch niemals bekannt wird. Bei dessen Bekämpfung erhalten die Tracys auch Unterstützung durch die englische Agentin Lady Penelope Creighton-Ward, die an ihre Einsatzorte mit einem stark um technische Spielereien erweiterten Rolls-Royce mit der Bezeichnung FAB 1 gelangt.
Thunderbirds ist eine britische Marionetten-Science-Fiction-Serie der Animationsfirma von Gerry und Sylvia Anderson. Die Serie wurde von 1964 bis 1966 produziert. Thunderbirds war die vierte Serie, die von Gerry Andersons Firma „AP-Films“ (Staffel 1) & „Century 21 Productions“ (Staffel 2) im Verfahren Supermarionation hergestellt wurde. Sie war die kommerziell erfolgreichste und erlebte insgesamt zwei Staffeln mit 32 Episoden. Die Erstausstrahlung erfolgte im September 1965. Die Stimmen der Figuren kamen zum Teil von den Andersons selbst. Die Musik zur Serie schrieb der englische Komponist Barry Gray, der auch schon die anderen Serien von Anderson vertont hatte.
Inhalt
In der Serie geht es um eine international operierende Rettungsgruppe International Rescue, deren Hauptquartier sich in einem Versteck auf einer Insel im Südpazifik befindet. Geleitet wird diese Organisation von dem ehemaligen Astronauten Jeff Tracy. Ihm zur Seite stehen seine fünf Söhne, denen jeweils ein spezielles Raumschiff bzw. Fahrzeug für unterschiedliche Rettungsmissionen zur Verfügung steht. Die Söhne sind alle nach ehemaligen US-amerikanischen Astronauten aus dem Mercury-Programm benannt:
Scott (fliegt Thunderbird 1, benannt nach Scott Carpenter), Virgil (Thunderbird 2, Virgil Grissom), Alan (Thunderbird 3, Alan Shepard), Gordon (Aquanaut von Thunderbird 4, Gordon Cooper) und John (Astronaut der Raumstation Thunderbird 5, John Glenn).
Zusätzlich bekommen die Tracys Unterstützung von dem Genie Brains, der für die vielen Erfindungen zuständig ist, sowie von dem Diener der Familie, Kyrano, und dessen Tochter TinTin.
Bei Gefahren großen Ausmaßes, bei denen die örtlichen Hilfstruppen nicht ausreichen, kommt die Rettungsgruppe zum Einsatz. Dank ihrer technisch fortschrittlichen Einsatzfahrzeuge gelingt ihnen jeder Einsatz. Oft sind die Unglücksfälle, bei denen International Rescue eingreifen muss, von dem genialen Bösewicht The Hood verursacht worden, dessen tatsächlicher Name jedoch niemals bekannt wird. Bei dessen Bekämpfung erhalten die Tracys auch Unterstützung durch die englische Agentin Lady Penelope Creighton-Ward, die an ihre Einsatzorte mit einem stark um technische Spielereien erweiterten Rolls-Royce mit der Bezeichnung FAB 1 gelangt.
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KurzfilmeTranskript
00:005, 4, 3, 2, 1
00:13Thunderbirds los!
00:431, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1,
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00:56Vier, Gordon Tracy.
00:58Astronaut von Dr. 3, Alan Tracy.
01:03Ingenieur, Brains.
01:06Agentin in London, Lady Penelope.
01:32Achtung! Solar Control Center an alle Mitarbeiter.
01:3719 Minuten bis zum Abschuss. Abschussbereich Räumen.
01:41Wiederhole, Abschussbereich Räumen.
01:49Meine lieben Zuschauer, die Spannung im Flachbord 42 hier in Cape Kennedy steigt ins Unermessliche.
01:55Während der Countdown für den gewagtesten Raketenabschuss aller Zeiten läuft.
02:09Abschussrampe frei in 15 Sekunden.
02:12Schubkontrollen anfangen bei Abschuss minus 15 Minuten.
02:28Schubkontrollen minus 10 Sekunden.
02:33Alarmstufe gelb.
02:38Schubkontrollen minus 5, 4, 3, 2, 1 und Zündung.
02:49Schubkontrollen minus 5, 4, 3, 2, 1 und Zündung.
02:56Schubkontrollen minus 5, 4, 3, 2, 1 und Zündung ab.
03:0917 Millionen von Schubkontrollen und er steigt weiter.
03:13Schubkontrollen grün.
03:14Diese neue Abschusstechnik wurde erst möglich, liebe Zuschauer,
03:18durch einen ganz neuen revolutionären Treibstoff,
03:20dessen Herstellungsverfahren streng geheim gehalten wird.
03:24Nur noch etwa 8 Minuten bis zum Abschuss.
03:5020 Millionen von Schubkontrollen und gleichbleibend.
03:55Rückzug der Brücke grün.
04:12Treibstoff aus Wasser.
04:14Ha, es ist ja kaum zu glauben, Bohrender.
04:17Wenn jemand Sie so reden hört, freut mich, dass es nicht der Fall ist.
04:22Dann könnte man denken, Sie hätten überhaupt nichts mit dieser neuen Erfindung zu tun.
04:26Ja, lieber Professor, Sie hätten es bestimmt auch ohne mich geschafft.
04:30Sir Jeremy, vergessen Sie bitte nicht,
04:32dass ich an dem Projekt 10 Jahre lang erfolglos gearbeitet hatte,
04:35bevor Sie sich entschlossen, mir zur Seite zu stehen.
04:45Eine Minute und 10 Sekunden bis zum Start.
04:5460 Sekunden bis zum Start.
04:56Fertig zur Entfernung von Treibstoffleitern.
04:59Es verbleiben nur noch wenige Sekunden, liebe Zuschauer,
05:02bis wir den Start von Sunprobe miterleben.
05:05So genannt, weil sie bei voller Ausschöpfung
05:07ihrer ungeheuren Energiequelle in der Lage wäre,
05:10zur Sonne zu fliegen.
05:11Heute wird hier in Cape Kennedy in der Tat Geschichte geschrieben.
05:15Ich wünsche uns viel Glück.
05:16Ja, der Augenblick der Wahrheit.
05:19Es ist soweit.
05:21Achtung bitte, Sunprobe.
05:2313 Sekunden.
05:25Beginne jetzt letzten Countdown.
05:2910, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1.
05:43Voller Schub.
05:45Abheben.
05:57Start A-OK.
05:59Sieht gut aus.
06:01Es sieht einfach toll aus.
06:03Es war von Anfang an bekannt,
06:04dass die kritischste Phase des Projekts der Start sein würde.
06:07Aber es war ein fantastischer Start.
06:09Ein Bilderbuch-Start.
06:12Dieser Erfolg könnte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen.
06:15Genau zwei Tage vor der äußerst wichtigen
06:16internationalen Forschungskonferenz,
06:18die in diesem Jahr in Paris stattfindet.
06:27Paris liegt jetzt genau 20 Kilometer vor uns, Milady.
06:31Wohin wünschen Sie, gefahren zu werden, wenn wir dort sind?
06:34Zum Café Etalon, Parker.
06:36Um Mitternacht treffe ich mich dort mit Sir Jeremy Hodge.
06:39Er scheint irgendwelche Schwierigkeiten zu haben.
06:42Sir Jeremy Hodge?
06:44Ist das nicht der Forscher,
06:45der uns bei dem Aufbau unserer Organisation so behilflich war?
06:48Ja, Parker.
06:49Er hat Brains geholfen,
06:50gewisse Bauteile für die Thunderbirds zu beschaffen.
06:52Sie wurden unter Geheimhaltung in Europa hergestellt.
06:55Das heißt, er ist dann einer von uns, Milady.
06:58Ja, Parker.
06:59Er ist dann einer von uns.
07:18Ach, Paris im Frühling.
07:20Was könnte noch romantischer sein?
07:22Ich muss schon sagen, es ist nett von Ihnen so weit zu reisen,
07:24um einen alten Freund zu treffen.
07:25Ich bin immer da, wenn mich ein Freund ruft, Sir Jeremy.
07:28Darauf wollen wir trinken.
07:29Was hätten Sie gern?
07:31In Paris trinke ich immer Pastis.
07:34Bitte schön.
07:34Einen Pastis für Madame und einen Whisky-Soda für mich.
07:37Oui, Monsieur.
07:48Also bitte, Sie haben mich nicht ohne Grund hierher kommen lassen.
07:52Warum die ganze Geheimnistuerei?
07:54Warum dieses Rendezvous um Mitternacht?
07:56Das ist ein heikles Thema.
07:58Hat Sie jemand herkommen sehen?
08:00Nein, keiner.
08:01Abgesehen von Parker.
08:02Kein Mensch weiß, dass ich in Paris bin.
08:04Gut, was ich Ihnen erzähle, ist nur für Ihre Ohren bestimmt.
08:07Sie kennen doch meinen alten Freund Professor Bohrenda.
08:09Sie meinen Ihren Kollegen bei International Research Laboratories?
08:12Vor zwei Tagen nach der internationalen Konferenz hier in Paris
08:15brachte ich ihn zum Zug nach Anderbad.
08:18Aber als der Zug Anderbad erreichte, war der Professor nicht mehr da.
08:21Vorsichtig.
08:30Na dann, à votre santé.
08:37Ach, meine Güte.
08:39Ich bitte um Entschuldigung, Milady.
08:41Aber in Ihrem Trink war irgendetwas.
08:47Oh bitte, es tut mir so leid, Madame.
08:49Das konnte ich nicht ahnen.
08:51Der Erdort hat mich um Feuer gebeten.
08:53Und er muss etwas in ihr Glas getan haben,
08:55während ich im Feuer gegeben habe.
08:57Oh je, wie unangenehm.
08:59Der Pastis sah wirklich so köstlich aus.
09:02Irgendwas von ihm zu sehen?
09:04Nicht die Spur, Penelope.
09:05Ich befürchte, er ist uns entwischt, Milady.
09:10Es sieht aus, als hätte er eine Kleinigkeit liegen lassen.
09:21Dieses Wappen habe ich noch niemals gesehen.
09:23Kennen Sie es, Sir Jeremy?
09:28Ich kenne es auch nicht.
09:29Wir können aber beim Heraldic-Archiv vorbeischauen
09:31und es heraussuchen.
09:32Ja, morgen früh.
09:34Sir Jeremy,
09:35vielleicht hätten Sie jetzt die Güte,
09:37mich zu meinem Hotel zu begleiten.
09:38Sie müssen mir sagen, worum es hier eigentlich geht.
09:51Zuerst einmal,
09:52Sie sind sich sicher,
09:53dass Professor Burrender mit dem Zug gefahren ist?
09:55Vollkommen sicher.
09:56Ich habe ihn selbst in den Zug gesetzt,
09:58aber der Zugschaffner schwört,
09:59dass ich im Irrtum bin,
10:00dass so ein Mann nicht mitgefahren ist.
10:02Können Sie sich einen Grund vorstellen,
10:04warum der Professor auf diese Weise verschwunden ist?
10:06Einen sehr guten Grund sogar.
10:08Seit einem Jahr führen wir beide Experimente durch
10:10mit Meerwasser.
10:12Wir beide haben eine Methode
10:13zur Gewinnung von Treibstoff aus Meerwasser
10:15für vollkommen mit.
10:16Wasser zu Treibstoff zu verarbeiten,
10:18ist ein heikles Verfahren,
10:19das nur in der Anlage,
10:20die der Professor und ich entwickelt haben,
10:22durchgeführt werden kann.
10:23In den falschen Händen könnte dieses Verfahren
10:24zu einer Verseuchung der Weltmeere führen.
10:26Und die Konsequenzen für die Menschheit
10:28könnten ja unvorstellbar schrecklich sein.
10:30Jetzt verstehe ich all Ihre Vorsichtsmaßnahmen.
10:33Das glaube ich nicht mal.
10:34Jedenfalls nicht ganz.
10:36Erinnern Sie sich an den Start der Sunprobe vorige Woche?
10:38Wird etwa die Rakete mit dem neuen Treibstoff angetrieben?
10:41Sie haben es also erraten.
10:43Abgesehen von der Gefahr, die ich schon erwähnt habe,
10:45besteht die Möglichkeit, dass dieser Erfindung
10:47das Gleichgewicht der Weltmächte umwirft
10:48und dadurch ein Weltkrieg entsteht.
10:50International Rescue ist tief in Ihrer Schuld,
10:52Sir Jeremy.
10:53Wir stehen Ihnen zu Diensten.
10:56Was können wir also für Sie tun?
10:57Ich möchte nur, dass Sie mir helfen,
10:58den Professor zu finden.
10:59Machen wir.
11:00Wir müssen wohl schnell handeln.
11:02Wahrscheinlich werden diese Leute
11:03vor nichts zurückschrecken.
11:09Ich werde Informationen über Professor Borender brauchen,
11:12auch von der letzten Konferenz in Paris.
11:14Sir Jeremy und ich werden morgen mit dem Nachtzug
11:16nach Underbad fahren.
11:18Brauchen Sie Hilfe?
11:19In Underbad vielleicht.
11:21Vorher nicht.
11:21Im Zug wollen wir vorerst nur einige Ermittlungen anstellen,
11:24ohne viel Aufhebens zu machen.
11:26Wer es glaubt, wird selig.
11:28Okay, Penny.
11:29Ich werde Virgil mit Thunderbird 2
11:30und der Ausrüstung, die Sie brauchen, werden losschicken.
11:33Er trifft Sie dann in Underbad.
11:35Wer weiß, wozu es gut ist.
11:37Vielen Dank, Chef.
11:38Herein.
11:43Wünschen Sie vielleicht noch irgendetwas heute Abend, Milady?
11:46Haben Sie die Fahrkarten für den Nachtzug nach Underbad reserviert?
11:49Ja, Milady.
11:50Ich habe nebeneinander liegende Schlafwagenabteile
11:52für Sie und Sir Jeremy gebucht.
11:54Gut, Parker.
11:55Dann gute Nacht, Milady.
11:57Ach, Parker.
11:59Bitte, Milady?
12:00Sie haben heute Abend sehr gut geschossen, Parker.
12:04Vielen Dank.
12:05Gute Nacht, Milady.
12:17Also, Tenten, es ist wieder eine Rettungsaktion im Gange.
12:21Ich bin sicher, die Jungs bedauern,
12:22dass sie nicht zu Penelope nach Paris fliegen dürfen.
12:25Und ich kann sie nicht verdenken.
12:27Für die Sehenswürdigkeiten ist später genug Zeit.
12:29Im Moment werden sie in Underbad gebraucht.
12:31Die müssen feststellen, was gespielt wird.
13:00Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
13:25Dann wollen wir mal wieder.
13:26Ja.
13:27Viel Glück, Jungs.
13:28Und immer in Verbindung bleiben.
13:30Und immer in Verbindung bleiben.
14:00Und immer in Verbindung bleiben.
14:09Jetzt ist es noch nichts.
14:09Und immer in Verbindung bleiben.
14:17Danke.
14:22봉 Emergency
14:23Eisenhower.
14:34Musik
15:05Ah ja, ein höchst interessantes Wappenbild.
15:10Ja, ich glaube schon, dass Sie ihr ganz richtig sind.
15:13Wenn Sie sich in unsere Kellerräume begeben, werden Sie alles finden, was Sie suchen.
15:18Fabelhaft. Und wo geht es denn im Keller?
15:20Bitte diese Treppe hinunter, Monsieur.
15:51Ja, ich glaube schon.
16:03Wo fangen wir an?
16:05Versuchen wir es mal dort drüben.
16:27Na so was? Es sieht aus, als wäre kürzlich jemand hier gewesen.
16:31Etwas gefunden?
16:33Von diesem Buch sind die Spinnweben abgewischt worden.
16:36Was kann das bedeuten, Penelope? Haben wir eine Spur gefunden?
16:44Sehen Sie, diese Wappen sind sich erstaunlich ähnlich.
16:50Stimmt. Blättern Sie die Seite um. Da müsste doch stehen, was wir wissen wollen.
16:55Sir Jeremy, es sieht so aus, als ob uns jemand erwartet hätte.
17:01Na, was soll das? Nicht besonders freundlich sowas.
17:05Still. Hören Sie das?
17:12Verdammt. Das ist Gas.
17:14Und nirgendwo ein Fenster. Ein ganz raffinierter Trick, um uns loszuwerden, Sir Jeremy.
17:20Hm. Nun, das werden wir gleich sehen.
17:27Hey, Sie da draußen. Hören Sie mich. Machen Sie die Tür auf.
17:30Haben Sie verstanden, öffnen Sie sofort die Tür.
17:32Ich wusste doch, das war kein Wappenkundler.
17:34Natürlich. Das muss der Mann aus dem Café gewesen sein, der versucht hat, mich zu vergiften.
17:38Er muss bemerkt haben, dass er die Streichhölzer liegen gelassen hat.
17:41Verfluchter strömt immer mehr Gas herein.
17:44Machen Sie sich keine Sorge, Sir Jeremy.
17:47Parker wird uns in Nullkommanichts hier herausholen.
17:50Machen Sie sofort die Tür auf. Wir sind Engländer.
17:53Parker, bitte melden. Parker, bitte melden.
17:57Können Sie mich hören?
17:58Laut und deutlich.
17:59Halten Sie Ausschau nach einem Mann, der das Gebäude verlässt.
18:02Wahrscheinlich trägt er eine grüne Jacke.
18:07Ich sehe ihn, Milady.
18:10Er läuft gerade vom Gebäude weg.
18:13Nehme Verfolgung auf, jetzt.
18:16Nein, nein, Parker.
18:18Es ist besser, wenn Sie uns erst mal aus diesem Keller herausholen.
18:22Es hat keinen Zweck.
18:24Wir sitzen fest in der Falle.
18:43Na, Gott sei Dank.
18:45Alles in Ordnung, PD, Lupe?
18:46Ja, alles bestens.
18:48Man kann sich immer auf Parker verlassen.
18:50Tut mir leid, dass es so lange dauerte, Milady.
18:53Jetzt müssen wir aber nach Underbad fahren.
18:56Kommen Sie, Sir Jeremy.
18:57Sie und ich werden eine Bahnfahrt unternehmen.
19:18Ich habe es Ihnen schon gesagt.
19:20Und ich sage es Ihnen noch einmal, Monsieur.
19:22Ich hatte in diesem Zug keinen Professor Borinder.
19:25Junger Mann, ich sage Ihnen, dass er doch hier war.
19:26Ich habe ihn selbst zum Zug gebracht.
19:28Hören Sie, vielleicht irren Sie sich.
19:30Bestimmt nicht, ich irre mich nie.
19:32Entschuldigen Sie bitte, ich muss weitermachen.
19:34Vielleicht bin ich es am Ende, der sich irrt.
19:37Vielleicht will ich mir alles nur ein.
19:39Unsinn.
19:39Ganz eindeutig verheimlicht uns der junge Mann etwas.
19:43Nun, warten wir es ab.
19:44Es ist Zeit für Cocktails.
19:46Und nichts wird mich diesmal davon abhalten,
19:47mir einen schönen Pastis zu genehmigen.
19:55Ich habe Ihnen nichts gesagt, Dr. Gottfeld.
19:57Absolut nichts.
19:58Weiß ich, ob das wahr ist?
20:00Es ist aber die Wahrheit.
20:01Die neugierigen Narren, es wird Ihnen noch leid tun,
20:03dass Sie in diesen Zug eingestiegen sind.
20:05Zweimal sind Sie mir in Paris davongekommen.
20:07Aber ich stelle Ihnen jetzt eine Falle,
20:10aus der sich nicht einmal die bezaubernde und geschickte Lady Penelope befreien kann.
20:26Okay, Vater, das mache ich.
20:28Und wenn du Underbat erreichst?
20:30Lande auf der Anhöhe 6F-0.
20:33Von dort aus müsstest du Penelope's Zug genau im Blickfeld haben,
20:35wenn er aus dem Underbat-Tunnel herauskommt.
20:37Ich muss schon sagen, ein ganz schön langer Tunnel ist das.
20:41Den möchte ich nicht gern zu Fuß durchwandern müssen.
20:43Habt ihr inzwischen etwas von Penelope gehört?
20:45Nein, sie hat es sich wohl bequem gemacht und genießt die Fahrt.
20:58Wenn ich wieder in meinem Abteil bin, möchte ich noch mal mit dem Schaffner reden.
21:01Wie Sie meinen, Sir Jeremy.
21:03Aber nun wollen wir die ganze Angelegenheit kurz vergessen
21:06und unseren Kaffee genießen.
21:10Na nun.
21:13Was ist das?
21:16Vorsicht!
21:17Sie haben es mit äußerst gefährlichen Menschen zu tun.
21:19Sie haben es mit äußerst gefährlichen Menschen zu tun.
21:26Sie haben es mit äußerst gefährlichen Menschen zu tun.
21:56Ach, Parker, wie kommen Sie voran?
21:59Ah, sehr gut, Milady.
22:01Ich halte den Zeitplan ganz genau ein.
22:03Ich habe sogar von der höchsten Stelle dieser Straße Ihren Zug gesehen.
22:06Das war vor zehn Minuten.
22:07Wir haben uns mit dem Schaffner von damals unterhalten.
22:10Er ist zu verängstigt, um uns etwas zu sagen und er ist seit dem Abendessen verschwunden.
22:14Jedenfalls werde ich mich jetzt zur Ruhe begeben, Parker.
22:17Sehr wohl, Milady.
22:19Ich hoffe, Sie haben dort alles, was Sie brauchen.
22:21Ich muss leider zugeben, dass ich meine gewohnte Tasse Kakao vermisse.
22:25Das habe ich auch vorausgesehen, Milady.
22:27Deshalb habe ich auch eine Thermosflasche mit Ihrer Lieblings-Kakao-Sorte in Ihre Hutschachtel gelegt.
22:32Ich danke Ihnen, Parker. Gute Nacht.
22:34Gute Nacht, Milady.
22:46Ich muss Sie warnen.
22:51Ich muss den Zug anhalten.
23:02Ich muss den Zug anhalten.
23:59Ich muss den Zug anhalten.
24:27Ich muss den Zug anhalten.
24:32Ich muss den Zug anhalten.
25:02Uns beschäftigt eine wichtige Rettungsaktion.
25:05Klar, Vater, das verstehe ich doch.
25:06Vielleicht kann ich euch zur Seite stehen.
25:36So ist die Lage, Scott.
25:37Mitarbeiter von International Rescue bewegen sich von drei Seiten auf die Stadt Underbad zu.
25:42Virgil wird auf einer Anhöhe landen, das heißt hier.
25:44Er wird sich mit Parker treffen, der aus dieser Richtung der Schnellstraße Q44 angefahren kommt.
25:49Dann wird Benelopes Zug in Underbad eintreffen, nachdem er aus dem Tunnel hier rauskommt.
25:52Und wann schätzt Virgil, dass er dort eintrifft?
25:55Ich erwarte jeden Augenblick seinen Funkspruch, damit er mir das genau sagt.
25:59Es ist alles auf die Minute geplant.
26:01Aber es ist wirklich schade, dass das während meiner Urlaubsreise passiert ist.
26:04Keine Sorge, mein Junge.
26:05Gordon braucht der Abwechslung nach den vielen Unterwasser einsetzen.
26:12Bitte sprechen, Virgil.
26:14Wie sieht's aus?
26:15Läuft alles wie geschmiert, Vater.
26:17Wir werden eine Stunde nach Sonnenaufgang in Underbad sein.
26:19Du erreichst uns dann auf der Anhöhe 6F-0.
26:22Parker hat mir erzählt, dass Penelope schlafen gegangen ist.
26:24Und dass er nicht vor dem Zug in Underbad sein wird.
26:27Er sagt, dass er kurz nach uns eintreffen wird und dann Penelope vom Bahnhof abholen will.
26:31Gut.
26:33Ich glaube kaum, dass noch viel passieren kann, bis der Zug in Underbad einläuft.
26:52Untertitelung des ZDF für funk, 2017
27:20Untertitelung des ZDF für funk, 2017
27:21Untertitelung des ZDF für funk, 2017
28:02Was ist denn los?
28:04Jemand hat an meiner Tür gelauscht
28:06Kommen Sie ganz leise mit, wir wollen die anderen Fahrgäste nicht wetten
28:17Kommen Sie ganz leise mit, wir wollen die anderen Fahrgäste nicht wetten
28:20Kommen Sie ganz leise mit, wir wollen die anderen Fahrgäste nicht wetten
29:01Ah, guten Abend, Madame
29:03Kann ich Ihnen behilflich sein?
29:06Oh, ähm, ja
29:08Wir suchen den Schaffner von unserem Abteil
29:10Wir haben ihn seit dem Abendessen nicht gesehen
29:13Ähm, ich bin ja neuer Schaffner, mit Verlaub, Madame
29:15Es wird mir eine Ehre sein, Sie während des zweiten Teils der Fahrt betreuen zu dürfen
29:20Sehr schön
29:21Aber was wollten Sie mit meinem Koffer?
29:23Ich wollte nur wissen, welche von den Fahrgästen im Schlafwagen in Anderbad aussteigen
29:28Um Sie rechtzeitig zu wecken
29:30Alfred ist so unzuverlässig, ja, vergesse mir eine Fahrtenliste zu hinterlassen
29:34Also, Madame und Monsieur
29:36Wenn Sie jetzt keine Fragen mehr haben
29:39Dann erlauben Sie mir Ihnen, eine gute Nacht zu wünschen
29:44Wo habe ich nur diese Stimme schon mal gehört?
29:47Moment
29:48Ich glaube, Parker wird Ihnen das sagen können
29:53Lassen Sie den Monitor auf Teleruf geschaltet
29:55Sir Jeremy hat vor, den neuen Schaffner in ein Gespräch zu verwickeln
29:59Ich möchte, dass Sie mir sagen, ob das derselbe Mann ist, der in Paris aus dem Archiv gekommen ist
30:03Sehr wohl, Milady
30:09Guten Abend, Sie haben mich gerufen?
30:11Ja, ganz recht
30:12Ich, ähm, ich möchte für morgen mein Frühstück bestellen
30:15Ich möchte, ähm, Orangensaft
30:19Haferbrei mit viel Zucker
30:21Zwei Spiegeleier mit Bacon
30:22Und, ähm, starken Kaffee mit Sahne
30:24Haben Sie alles?
30:27Selbstverständlich, Monsieur
30:29Nun?
30:30Das ist der Milady
30:56Hey, Vater hatte recht
30:57Wir können von hier aus die Bahn prima sehen
30:59Da ist das Ende des Underbatt-Tunnels
31:01Und da kommt der Zug mit Penelope und Sir Jeremy raus
31:08Sieh mal da
31:09Parker ist angekommen
31:24Wir sind kurz vor Underbatt
31:26Wir werden gleich in den Tunnel einfahren
31:37Der Engelope Fahrzeuge
31:39Drei
31:58Ja, stimmt genau, Parker. Der Zug müsste bald da sein. Fahren Sie runter zum Bahnhof.
32:28Irgendwas stimmt nicht.
32:39Es muss ein Stromausfall sein.
32:42Sie haben recht, Lady Penelope. Es ist tatsächlich ein Stromausfall.
32:49Kommen Sie jetzt bitte mit. Aber schnell!
32:56Okay, wann geht es endlich los?
32:57Los nicht hektisch werden, Alan. Wir können erst etwas unternehmen, wenn Lady Penelope da ist.
33:01Parker bringt sie her, sobald der Zug angekommen ist.
33:04Das könnte Parker sein.
33:06Der Zug mit Lady Penelope hat verspätet...
33:09Wieso denn das?
33:11Es hat im Underbar-Tunnel einen Stromausfall gegeben.
33:14Das gefällt mir ganz und gar nicht.
33:16Okay, Parker. Finden Sie heraus, wo sich der Zug befindet und melden Sie es uns.
33:23Bitte sprechen, Virgil.
33:25Vater, der Zug mit Lady Penelope ist mitten im Underbar-Tunnel stehen geblieben.
33:29Verstanden, Virgil. Haltet euch mit dem Mono-Break bereit.
33:33Ja, Vater.
33:33Aber Lady Penelope hätte sich bestimmt gemeldet, wenn es Schwierigkeiten gegeben hätte.
33:37Tintin, der Underbar-Tunnel führt direkt unter einem Gebirgszug durch.
33:40Soweit können Radiowellen gar nicht reichen.
33:57Vater, der Zug ist in Underbar eingelaufen und Parker hat uns bestätigt, dass Lady Penelope und Sir Jeremy nicht mehr
34:03im Zug waren.
34:03Sie waren nicht im Zug?
34:05Habt ihr erfahren, wo genau die Panne passiert ist?
34:07Ja, 17 Meilen vor Underbar.
34:09Gut, dann fahrt los und sucht sie.
34:41Untertitelung des ZDF für funk, 2017
34:50Also, Sie haben uns hierher geschafft. Was haben Sie nun mit uns vor?
34:54Zuerst einmal willkommen in meinem kleinen unterirdischen Hauptquartier.
34:59Von hier aus ist es mir möglich, den gesamten Verkehr im Underbar-Tunnel zu kontrollieren.
35:03Mein Assistent braucht lediglich den Strom abzuschalten.
35:06Und dem Transcontinental-Rocket wird sozusagen der Wind aus den Segeln genommen.
35:11Ein nützlicher kleiner Trick, aber gefährlich, wenn man ihn zu häufig anwendet.
35:17Vermutlich haben Sie auch Professor Bohren das so entführt.
35:19Genau so war es.
35:21Als ich merkte, dass Sie mich in Verdacht hatten, musste ich der großen Versuchung widerstehen, Sie beide aus dem Zug
35:26zu werfen.
35:27Genau wie ich mich dieses blöden Schaffners Alfred entledigt habe.
35:31Aber ich bin überzeugt, dass Sie beide mir hier weitaus nützlicher sein werden.
35:43Professor Bohrender, Gott sei Dank, Sie leben.
35:45Sir Jeremy, wie haben Sie es geschafft, mich zu finden?
35:50Bohrender, wer ist dieser Gangster?
35:52Ich bitte Sie tausendmal um Entschuldigung, Sir Jeremy, aber ich bin Dr. Godwell.
35:56Tja, Sie haben zweifellos nie etwas von mir gehört, aber ich weiß sehr viel von Ihnen und von der faszinierenden
36:02Erfindung, die Sie gemacht haben, zusammen mit Professor Bohrender.
36:06Er ist letzte Woche auf der Forschungskonferenz in Paris gewesen und er ist über unsere Experimente bestens informiert.
36:14Über die Umwandlung von Meerwasser in Treibstoff.
36:17Eine brillante Leistung, Kompliment, meine Herren.
36:21Das ist eine Entdeckung, die ich mir zunutze machen will.
36:23Sie werden uns niemals dazu bringen, Ihnen die Formel zu verraten. Niemals.
36:28Bei Ihnen habe ich es bis jetzt nicht geschafft, Professor.
36:32Aber da ich nun die bezaubernde Lady Penelope in meiner Gewalt habe, glaube ich, dass ich Sie und Sir Jeremy
36:38zum Reden bringen kann.
36:58Wie weit müssen wir in den Tunnel hinein?
37:0017 Meilen, also bitte mach schon.
37:02Und wann soll der Express kommen?
37:04Bleib ganz ruhig, Virgil.
37:06Wir sind hier mutterseelenallein.
37:07Wenn ich nur wüsste, was mit Penelope und Sir Jeremy passiert ist.
37:11Wir finden Sie noch.
37:12Sie können nicht weit sein.
37:19Nun, meine Herren, Sie merken schon, dass dieses Spiel ernst gemeint ist.
37:23Vielleicht wollen Sie mir doch die Einzelheiten verraten von Ihrer Umwandlungsformel.
37:28Niemals.
37:29Selbst wenn wir Sie Ihnen verraten würden, was fangen Sie damit an?
37:32Ich könnte eine Menge damit anfangen.
37:35Sie würde mich zum reichsten Mann der ganzen Welt machen.
37:38Also bitte, lieber Roach, lass die Leiter runter.
37:54Sie teuflisches Ungeheuer!
37:56Wieso denn?
37:57Wir können uns doch gemütlich unterhalten, bis der Underbad Express vorbeigefahren ist.
38:02Wenn ich mich nicht irre, wird er ungefähr neun Minuten in den Tunnel hineinfahren.
38:16Hey, da ist noch einer.
38:21Ja, anscheinend gibt es jede Menge Sache Luftschächte.
38:24Meinst du, wir sollten in die hier auch reingucken?
38:26Fahren wir weiter.
38:30Hören Sie, Godwell.
38:31Selbst wenn wir Ihnen die Umwandlungsformel verraten würden, würde sie Ihnen ohne unsere
38:34Vorrichtungen in Paris nichts nützen.
38:36Darüber werde ich mir später Gedanken machen.
38:39Unsere Experimente befinden sich immer noch im Frühstadium.
38:42Sie haben es doch gehört, als Sie auf der Konferenz waren.
38:44Ein kleiner Fehler könnte die Weltmeere verseuchen.
38:48Und die ganze Menschheit müsste dann mit den verheerenden Folgen fertig werden.
38:51Godwell, Sie verlangen von uns das Unmögliche.
38:53Genug. Wie lange noch, bis der Express in den Tunnel fährt?
38:57Aber was meint er damit?
38:59Die Weltmeere verseuchen.
39:01Beantworte meine Frage.
39:02In sechs Minuten, Doktor.
39:09Hallo, Vater. Immer noch kein Zeichen von Virgil und Gordon. Oder sonst jemand.
39:13Schon gut, Ellen. Hab Geduld.
39:15Wie wär das, Vater? Ich werde auf mein Hoferbike steigen und mich im Tunnel umsehen.
39:18Nein, Ellen. Du bist gebraucht, wo du bist.
39:21Wir dürfen kein weiteres Leben aufs Spiel setzen.
39:23Vater, lass mich mit Thunderbird 1 hinfliegen. Ich könnte in ein paar Stunden da sein.
39:27Ja, Scott. Aber der Express wird leider in ein paar Minuten da sein.
39:37Der Underbird Express nähert sich dem Tunnel.
39:45Der Underbird Express ist jetzt im Tunnel.
39:54Hören Sie, Godwell, Sie müssen den Zug anhalten.
39:57Schalten Sie um Gottes Willen den Strom ab.
40:00Selbstverständlich, Sir Jeremy.
40:01Sie brauchen mir einzig und allein die Formel zu sagen.
40:04Und ich werde unverzüglich den Strom abschalten.
40:16Mach den Motor aus.
40:19Hörst du was?
40:24Das muss der Express sein.
40:26Durch das Echo klingt er ganz nah.
40:28Wie weit sind wir gekommen?
40:30Über 16 Meilen.
40:31Sie müssen irgendwo in der Nähe sein.
40:34Wie weit weg mag das wohl sein?
40:39Ich möchte wissen, wie weit entfernt das Dröhnen von uns ist.
40:43Komm, sehen wir mal nach, was es da hinter der Kurve gibt.
40:52Der Zug ist jetzt vier Minuten von uns entfernt.
41:06Ich werde das Licht lieber ausschalten.
41:09Ich möchte doch nicht, dass uns jemand vom Zug aus bemerkt.
41:12Sie werden vielleicht einen Flüchtchenblick von Lady Penelope erhaschen.
41:15Aber es wird verständlicherweise zu spät sein, um anzuhalten.
41:19Zum letzten Mal, Godwell, bitte ich Sie, Vernunft anzunehmen.
41:22Unsere Umwandlungsformel wird Ihnen überhaupt nichts nützen.
41:25Lassen Sie Lady Penelope runter und wir führen Ihnen alles in unserem Labor an Paris vor.
41:29Nur noch zwei Minuten.
41:49Dr. Godwell, wir flehen Sie an. Verschonen Sie die Frau.
41:54Es ist zu spät. Mein Plan ist fehlgeschlagen.
41:58Ich muss leider Lady Penelope ihrem Schicksal überlassen.
42:21Schalten Sie den Zug an. Halten Sie den Zug an.
42:37Und damit können wir den Zug nicht mehr anhalten.
42:50Bohränder, stehen Sie auf, Bohränder. Stehen Sie auf und kommen Sie hier rüber mit dem Rücken zu mir. Aber schrill!
43:03Hören Sie, ich gebe Ihnen zehn Sekunden, um Ihre Waffe wegzuwerfen und mit erhobenen Händen rauszukommen.
43:14Fünf Sekunden. Werfen Sie Ihre Waffe weg oder der Professor wird vor den Express geworfen.
43:21Vier.
43:24Drei.
43:27Zwei.
43:34Da kommt er.
43:36Da kommt er.
44:03Immer noch nichts, Vater.
44:05Außer dem Express vor 20 Minuten ist niemand aus dem Tunnel gekommen.
44:08Ob etwas schiefgegangen ist?
44:10Was kann denn schiefgegangen sein?
44:12Gib ihm fünf Minuten, Al.
44:13Moment mal.
44:14Dann musst du...
44:22Ich bin wohl etwas voreilig gewesen, Vater.
44:25Sie sind alle topfit.
44:26Es sieht aus, als sei wieder eine Rettungsaktion erfolgreich abgeschlossen.
45:10Das ist ein Ding.
45:12Mein allererster Abend hier in Paris.
45:15Und was kriege ich zu hören?
45:16Wiener Schmalzer.
45:18Das ist kein Grund zu schimpfen, Alan.
45:20Trinken Sie Ihre Cola aus.
45:21Kapier ich nicht.
45:22Kaum sind wir in Paris, was passiert?
45:24Die anderen Jungs rasen Richtung Fouli-Bergère.
45:26Das ist unfair.
45:27Alan, Sie sind noch zu jung.
45:29Bitte nicht schmollen.
45:30Parker wird gleich hier sein und uns zum besten Nachtclub der Stadt fahren.
45:33Na, Wahnsinn.
45:35Ich tanze so gern mit Parker.
45:36Er kann eine selten schöne Rumba, wie man mir sagt.
45:40Ah, Parker ist da.
45:45Mein Schatz, Sie sehen hinreißend aus.
45:50Tintin!
45:54Wie kommst du hierher?
45:55Ihr Vater hat gedacht, sie hätte einen Urlaub verdient.
45:58Et voilà!
45:59Also, meine Damen, wir müssen los, sonst verpassen wir die Show.
46:02Aber Lady Penelope, Sie haben Ihren Pastis nicht mal angerührt.
46:05Ach, ja, es ist so, als ich das letzte Mal einen Drink in diesem Café nehmen wollte,
46:11hob ich mein Glas gerade hoch und bing, war ich mittendrin in einem neuen Abenteuer.
46:16Dann Prost, mal sehen, was diesmal passiert.
46:21Donnerwetter nochmal.
46:27Hey, Tintin, guck dir das an.
46:29Oh, ist das nicht wunderschön?
46:32Bei Jupiter Penelope, das ist eine Wucht, toll.
46:46Oh, ist das nicht wunderschön.
46:49Oh, sehen Sie.
46:51Unwahrscheinlich.
47:28Oh, ist das nicht wunderschön?
47:31Oh, ich war Maria.
47:35Oh, ich war mir immer wieder.
47:40Oh, ich war一下.
47:42Oh, ich war wirklich nicht.
47:50Vonascool.
47:51Oh, ich war пять.
47:52Und mir war Frege.
47:54Oh, ich war loves papier.
48:25Untertitelung des ZDF, 2020
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