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KurzfilmeTranskript
00:00Geh mit mir zusammen nach L.A.
00:02Los Angeles?
00:04Aber wir können nicht weglaufen vor der Tatsache, dass mein Vater...
00:07Ich will doch nicht weglaufen. Ich will mit dir einen Neuanfang machen.
00:10Ich hab doch die Augen auf. Wieso ist alles schwarz?
00:13So schrecklich deine Erblindung auch ist, sie hat doch was Gutes.
00:18Dann bist du ein anderer Mensch geworden.
00:23Raphael wünscht sich, hier bei uns zu Hause zu sein.
00:25Und ich kann mir vorstellen, wenn wir ihm diesen Wunsch erfüllen, dann wird er sogar schneller gesund.
00:29Du willst also zwischen deinen Schichten im Krankenhaus, auch noch auf dem Schloss, die private Krankenschwester von Raphael spielen?
00:35Linda. Er hält dich vor seiner Familie geheim.
00:38Er hat mich gerade aufs Schloss engagiert.
00:42Hm.
00:43Als Krankenschwester.
00:44David will dich nicht, er hat das oft genug zu verstehen gegeben.
00:48Wenn ich eine Chance bei David habe, dann jetzt.
00:50Er ist nicht mehr mit Lena zusammen und wenn das Kind erstmal da ist, dann...
00:53Dann wird er einen Vaterschaftstest machen und herausfinden, dass er nicht der Vater ist.
00:57Ja und?
00:58Ich werde dafür sorgen, dass jeder Test, den David in die Wege leitet, ihn als Vater ausweist.
01:02Selbst wenn es so war, wie du es schilderst, es ist nicht die ganze Wahrheit über diese Nacht.
01:07Lena, hör auf, ja? Ich weiß nicht, was du hören willst!
01:10Das Geständnis von meinem Vater.
01:13Ich glaube, er hat nicht die Wahrheit gesagt damit.
01:17Du glaubst nicht mehr an seine Schuld?
01:34Ich glaube, er hat nicht die Wahrheit gesagt damit.
02:04Es ist einfach unvorstellbar, dass mein Vater betrunken Auto fährt.
02:08Oder eine Frau anfährt und sie einfach liegen lässt.
02:10Lena.
02:11Ich hab ihn nach allen Einzelheiten ausgefragt.
02:13Und an einem bestimmten Punkt, da blockiert er immer.
02:16Ich glaube, dass er irgendjemand anderen decken will.
02:19David, wir müssen die Wahrheit rausfinden.
02:20Ich kann ja verstehen, dass du deinen Vater entlasten willst.
02:23Das ist unsere einzige Chance.
02:25Und du glaubst nicht, dass du dich da in irgendwas verrennst?
02:28Nein, das tue ich nicht.
02:30Ich kenne meinen Vater.
02:32Und ich werde beweisen, dass ich recht habe.
02:39Komm her zu mir, Liebling.
02:45Willkommen zu Hause, Raphael.
02:48Schön, wieder bei dir zu sein.
02:51Bringst du mich auf mein Zimmer?
02:53Selbstverständlich.
02:54Wenn du Hilfe brauchst, ich bin immer für dich da.
02:57Danke, Mutter.
02:58Das ist aber die falsche Richtung.
03:01Nein.
03:02David war so lieb, dir seine Räumlichkeiten zu überlassen.
03:05Warum das denn?
03:09So bleibt dir vorerst die Treppe erspart.
03:27Conny, ich kenne meinen Vater.
03:28Er ist Polizist.
03:29Er würde niemals betrunken Auto fahren.
03:31Er stiehlt keine Autos.
03:33Und er lässt eine Frau nicht einfach so auf der Straße liegen.
03:35Ach, Lena.
03:36Ich habe ihm auf den Kopf zugesagt, dass es nicht die Wahrheit ist.
03:39Er konnte mir nicht in die Augen schauen.
03:40Er ist einfach weggegangen.
03:41Das stimmt doch irgendwas nicht.
03:43Na ja, dafür, dass er dir nicht in die Augen schauen kann, gibt es viele Gründe.
03:47Er sagt, ich rede mir das alles nur ein.
03:48Mann, ist das zu fassen?
03:50Wenn dein Vater unschuldig wäre, hätte deine Liebe zu David noch eine Chance.
03:55Siehst du vielleicht, was du sehen willst?
03:57Soll das heißen, dass du mir auch nicht glaubst?
04:00Wieso macht sich eigentlich hier jeder alles so leicht?
04:03Okay, ist gut.
04:05Nehmen wir an, du hättest recht.
04:08Was können wir tun?
04:11Was hast du vor?
04:13Erstmal machen wir einen Plan.
04:19Okay, die Indizien.
04:23Erstens, mein Vater sagt nicht die Wahrheit.
04:29Sicher?
04:30Sicher.
04:34Zweitens, es gibt keine Zeugen.
04:37Keine Zeugen?
04:39Es ist alles.
04:41Keine Wahrheit, keine Zeugen.
04:42Ich habe keine Beweise.
04:45Wer könnte mir denn helfen?
04:47Die Polizei?
04:50Die Polizei.
04:53Ich könnte mit Gabi sprechen.
04:56Die Polizei hat ja damals alles recherchiert.
05:01Am besten sofort.
05:05Ich komme mit.
05:06Nein, nein, nein.
05:07Ich will erst mal alleine mit dir reden.
05:09Danke, Conny.
05:19Ich bin David sehr dankbar dafür,
05:21dass er dir seine Räume zur Verfügung stellt.
05:27Ich meine, es ist natürlich besser,
05:29wenn wir nicht zusammenwohnen.
05:31Wenn du einem was vorgefallen ist,
05:32sehe ich das genauso.
05:34Vorgefallen?
05:34Das ist gut.
05:35Du meinst wohl nach allem,
05:36was du mir angetan hast.
05:40Wenn du mir, meine Liebe.
05:42Was hast du denn erwartet,
05:43wie ich reagiere,
05:44wenn du dich ausgerechnet
05:45von meinem Sohn schwängern lässt?
05:46Lass mich sofort los.
05:48Ich habe aus Liebe zu dir so überreagiert.
05:52Aber im Krankenhaus
05:53hatte ich viel Zeit nachzudenken.
05:55Und?
05:56Und wenn du nicht mehr sehen kannst,
05:59dann bindet sich dein Blick langsam nach innen.
06:01Gab es da drin was zu sehen?
06:04Scham.
06:05Wenn was ich getan habe,
06:07bereue ich zutiefst.
06:09Und Verachtung für Menschen,
06:11die einen betrügen.
06:14Wo bist du?
06:17Sag was, Vanessa.
06:19Nein.
06:20Ich bin absolut sprachlos
06:22über deine Beichte.
06:24Ich jedenfalls
06:26möchte nicht so weiterleben.
06:29Von den Nächsten gefürchtet
06:30oder sogar gehasst zu werden.
06:34Ach.
06:36Auf einmal.
06:38Auf einmal merkst du,
06:39dass du uns alle brauchst.
06:41jetzt, wo du auf Hilfe angewiesen bist.
06:43Ich erwarte ein Kind
06:45von David, deinem Sohn.
06:46Jetzt erzähl mir doch nicht,
06:47dass dir das urplötzlich nichts mehr ausmacht.
06:49Ich an deiner Stelle
06:50wäre nicht so stolz darauf.
06:52Es ist tatsächlich kein schönes Gefühl,
06:54ausgerechnet von dir
06:55zum Großvater gemacht zu werden.
06:57Aber ich denke,
06:59mit der Zeit
06:59werde ich dir verzeihen.
07:02Du schießt auf deinen eigenen Sohn,
07:05setzt mich im Wald aus,
07:06schwanger.
07:06Und denkst,
07:07ich würde dir jetzt
07:08deine Reue glauben?
07:10Je gleichgültiger
07:11du mir wirst,
07:12umso leichter
07:13wird es mir fallen,
07:14dir zu vergeben.
07:16Du hast von mir
07:17nichts mehr zu befürchten
07:19und nichts zu erwarten.
07:22Wir beide
07:23haben eine Verabredung.
07:25Für Mutter
07:26ist und bleibt
07:27die Welt in Ordnung.
07:30Kann ich sonst noch
07:31was für dich tun?
07:32Nein, danke.
07:34Ich wäre jetzt lieber allein.
07:37Gern.
07:51Geht's mal wieder um, Frank?
07:53Dreimal darfst du raten.
07:55Also wirklich,
07:56langsam habe ich genug
07:56von eurem ständigen Gejammer.
07:58Als ihr euer Kind bekommen habt,
08:00da hat dein Vater
08:01voll und ganz hinter euch gestanden.
08:03Und im Übrigen
08:03kannst du ihm auch dankbar sein,
08:05dass du weiter zur Schule gehst
08:06und Jasmin ihre Ausbildung machen kann.
08:09Pia,
08:10vielleicht verlangst du von mich
08:11ja zu viel,
08:12wenn er ausgerechnet
08:13jetzt dankbar sein soll.
08:15Ich verlange nur
08:16ein bisschen Zusammenhalt
08:17und Solidarität.
08:19Übrigens auch von dir, Linda.
08:21Ja,
08:22wenn dich mal wieder
08:23ein Mann verlassen hat
08:24und du eine Schulter
08:24zum Ausheulen brauchtest,
08:26zu wem bist du denn dann gekommen?
08:27Zu uns,
08:27das ist ja auch völlig normal.
08:28Wir sind deine Familie
08:29und dazu gehört eben auch Frank.
08:32Ja, ist ja gut.
08:33Und Familie
08:34bedeutet zusammenzuhalten,
08:36auch wenn die Sonne
08:36gerade mal nicht scheint.
08:38Papa hat uns doch verlassen
08:39und uns nach Strich und Faden belogen.
08:41Noch ist er nicht verurteilt.
08:49Was willst du denn hier?
08:56Gabi,
08:57nur zwei Minuten,
08:59bitte.
09:01Aber wirklich nur zwei Minuten.
09:02Ich muss gleich zum Dienst
09:04und ich warte nur noch
09:05auf den Babysitter.
09:24und ich warte nur auf den Babysitter.
09:27Gabi,
09:28ich weiß,
09:29ich habe mit dieser Tat
09:31nicht nur mein Leben verpfuscht.
09:33Ich habe jedes Recht verwirkt.
09:36Aber trotzdem möchte ich
09:37mit dir über Benjamin sprechen.
09:40Da gibt es nicht mehr zu reden.
09:43Ich möchte einfach nur,
09:44dass du dich aus unserem Leben raushältst.
09:46Aber er ist doch auch mein Sohn.
09:48Ich will ihn nicht im Stich lassen.
09:51Hast du das nicht schon längst getan?
09:53Ich liebe ihn genauso wie du.
10:11Bitte denk in Ruhe darüber nach.
10:25Lena glaubt,
10:26dass ihr Vater nicht schuld ist
10:27am Tod von Davids Mutter.
10:28Oh je.
10:29Kann sie das denn beweisen?
10:31Das versucht sie gerade.
10:33Und ich helfe ihr dabei.
10:34Conny und Lena
10:35gegen den Rest der Welt.
10:36Ich weiß,
10:37dass das ziemlich aussichtslos wirkt.
10:39Aber ich kann sie nicht
10:40einfach hängen lassen.
10:41Dein bester Freund David
10:42auf jeden Fall
10:42hilft dir nicht dabei.
10:43Das ist ja wieder typisch.
10:45Jetzt ist David
10:45auf einmal wieder an allem schuld.
10:47Ich möchte nicht wissen,
10:48was du an seiner Stelle tun würdest.
10:50Mich auch allein lassen?
10:51Habe ich dich jemals
10:52allein gelassen?
10:53Ich meine,
10:53wenn es darum ginge,
10:54unser gemeinsames Glück zu retten.
10:56Wir streiten andauernd.
10:58Was gibt es da zu retten?
11:00Für meine beste Freundin
11:01ist Karle Weltuntergang.
11:03Aber ich finde es super,
11:03dass das wenigstens
11:04einer von uns beiden Lust nicht findet.
11:06Tue ich nicht.
11:07Im Gegens...
11:08Conny!
11:12Oh Mann.
11:26Guten Tag.
11:31Sie wünschen?
11:32Ich möchte zu Raphael von Ahrensberg.
11:34Seine Mutter hat mich engagiert.
11:39Ich bin die Krankenschwester,
11:40die sich um den Grafen kümmern soll.
11:42Davon weiß ich ja gar nichts.
11:45Ich müsste Sie ganz kurz anmelden.
11:47Wie ist denn Ihr Name?
11:48Linda Behrendt.
11:50Ach, Schwester Linda, sicher.
11:53Interessantes Parfum übrigens.
11:54Wenn Sie kurz warten...
11:56Ja, mache ich.
12:24Alles in Ordnung mit Ihnen?
12:27Treppensteigen ist gut für die Gesundheit.
12:29Herr von Ahrensberg wohnt zurzeit im Erdgeschoss.
12:31Wenn Sie mir bitte folgen.
12:32Nichts lieber als das.
12:37Ja, bitte.
12:41So, hier ist Frau Behrendt.
12:43Herr von Ahrensberg?
12:45Schwester Linda.
12:45Freut mich.
12:47Danke, Isabel.
12:48Sie können dann gehen.
12:55Na, wie habe ich das eingefädelt?
13:01Sehr gut.
13:03Deine Mutter ist extra zu mir nach Hause gekommen,
13:05um mich zu fragen,
13:05ob ich dich auch auf dem Schloss betreue,
13:07weil der Patient so viel Vertrauen zu mir hat.
13:10Ja, das habe ich.
13:11Aber du weißt auch,
13:12dass wir hier auf dem Schloss
13:12ganz besonders vorsichtig sein müssen.
13:15Natürlich.
13:16Särtlichkeiten nur,
13:17wenn wir beide allein sind.
13:18Ich möchte nicht,
13:19dass irgendjemand etwas von unserem Verhältnis mitbekommt,
13:21meiner Mutter zuliebe.
13:24Ich weiß, ich weiß.
13:28Linda, bitte.
13:30Ich belaste Mutter schon genug mit meiner Erblindung.
13:32Sie muss jetzt nicht auch noch wissen,
13:34dass meine Verlobung gescheitert ist
13:35und Vanessa das Kind von meinem Sohn bekommt.
13:38Keine Sorge, von mir erfährt keiner was.
13:40Danke.
13:42Und jetzt komm mal wieder her.
13:50Raphael, damit eins klar ist.
13:52Ich verstehe ja,
13:53dass wir die Situation
13:54nicht noch komplizierter machen müssen,
13:55als sie sowieso schon ist.
13:57Aber ich werde nicht ewig
13:58deine Krankenschwester spielen.
14:01Ich möchte gerne irgendwann
14:02ganz offiziell die Frau an deiner Seite sein.
14:06Wer weiß, ob du überhaupt Lust hast,
14:07den Rest deines Lebens
14:08mit einem Blinden zu verbringen.
14:12Kommt drauf an,
14:13wie gut er sich benimmt.
14:17Ich habe dir übrigens was mitgebracht.
14:19Da bin ich aber gespannt.
14:22Tada!
14:24Ein Blindenstock,
14:26damit du selbstständiger wirst.
14:28Linda, muss das wirklich sein?
14:30Na ja,
14:31bis du dein Gehör so trainiert hast,
14:32dass du dich wie eine Fledermaus orientieren kannst,
14:34könnte der Stock ganz hilfreich sein.
14:36Na schön.
14:38Wenn du meinst.
14:40Aber du bleibst dann immer an meiner Seite, ja?
14:43Natürlich.
15:00Bitte schön.
15:01Dankeschön.
15:08Sie können sich vorstellen,
15:09das Ganze ist für mich auch nicht ganz einfach.
15:12Mit der Aussage meines Vaters stimmt was nicht.
15:15Deswegen brauche ich Ihre Hilfe.
15:17Die Polizei hat den Fall doch damals untersucht.
15:19Es muss doch Anhaltspunkte geben.
15:21Peter Evers ist mit dem Fall besser vertraut.
15:23Sie sollten sich an ihn wenden.
15:24Gut.
15:27Lena, ich...
15:29Wir alle.
15:31Also meine Familie.
15:34Wir können das einfach nicht verstehen.
15:38David und ich haben sogar die Hochzeit abgesagt.
15:40Das tut mir wirklich sehr leid.
15:42Solange ich feststehe,
15:44ob mein Vater für den Tod von Davids Mutter verantwortlich ist.
15:49Lena, ich kann verstehen,
15:51dass Sie alles daran setzen wollen,
15:52Ihren Vater zu entlasten, aber...
15:53Ich kenne meinen Vater.
15:55Und Sie kennen ihn auch.
15:57Lena, Frank hat gestanden.
16:02Ich habe auch überhaupt keine Ahnung,
16:04wie ich das Benjamin jemals erklären soll.
16:06Benjamin gehört zur Familie.
16:09Genauso wie Sie.
16:10Wir müssen jetzt einfach zusammenhalten.
16:13Und außerdem ist mein Vater noch nicht verurteilt.
16:17Danke.
16:20Peter Evers wird bestimmt gleich hier sein.
16:27Jetzt komm doch wieder raus, bitte.
16:30Außerdem musst du dich beeilen,
16:31wenn du pünktlich zur Arbeit kommen willst.
16:33Ich bring dich auch hin, ja?
16:36Hey, ich habe dich doch lieb.
16:38Und eben, das habe ich nicht so gemeint.
16:40Es tut mir leid.
16:40Das will ich dir auch geraten haben.
16:46Hast du meine Tasche gesehen?
16:50Aber dein Schlüssel.
16:57Ist dir eigentlich egal,
16:59dass die Hochzeit deines besten Freundes gerade geplatzt ist?
17:01Natürlich nicht.
17:03Was würdest du tun?
17:04Ich würde es als Tatsache hinnehmen
17:06und mir von meinem Vater meine Beziehung
17:07nicht kaputt machen lassen.
17:08Was heißt?
17:09Dass ich dich trotzdem heiraten würde.
17:11Egal, was zwischen unseren Eltern passiert ist.
17:13Und David sieht das genauso.
17:14Nur Lena kommt damit nicht klar.
17:16Können wir jetzt los?
17:18Ja.
17:22Ist das deins?
17:23Warte, das ist Lena.
17:24Das hat hier liegen lassen.
17:26Oh.
17:27Warte mal.
17:29Whisper.
17:30Hear me wherever you are.
17:32Hear my calling like angels singing above.
17:35Das hat Lena für David geschrieben.
17:38Solltest du wahrscheinlich eigentlich nicht lesen.
17:40Warte, warte.
17:40David sollte das vertonen.
17:42Tom, überleg mal,
17:43in was für einer Situation die beiden gerade sind.
17:46Trotzdem.
17:47Hey, das könnte vielleicht
17:49der neue Titelsong für meinen nächsten Film werden.
17:51Hallo?
17:52Die beiden haben gerade ihre Hochzeit abgesagt.
17:55Und damit es noch mehr weh tut,
17:57machen sie jetzt einen Song drüber?
17:58Ja, gerade deswegen.
17:59Musik als Therapie.
18:01Das lässt die beiden ihre Geschichten besser verarbeiten.
18:05Tom Lorenz,
18:06deine Welt sich möchte ich haben.
18:10Du hast Besuch.
18:18Hallo, Lena.
18:19Hallo.
18:23Es geht um die Nacht,
18:24in der Julia von Ahrensberg gestorben ist.
18:27Sie müssen mir alles über die Tatnacht erzählen.
18:29Ich darf mit Ihnen leider darüber nicht reden.
18:32Die Geschichte, die mein Vater erzählt,
18:34die stimmt nicht.
18:34Da bin ich mir absolut sicher.
18:36Ja, ich weiß,
18:37das klingt ein bisschen seltsam.
18:39Frank,
18:42also Ihr Vater hat gestanden.
18:43Ich fürchte,
18:44ich kann Ihnen da nicht weiterhelfen.
18:46Das müssen Sie verstehen.
18:48Hören Sie zu.
18:49Mein Vater behauptet,
18:51dass er betrunken in ein Auto gestiegen ist.
18:53Er wollte ein paar Runden drehen,
18:55einfach so.
18:55Das ist doch komisch, oder?
18:57Ja.
18:57Und dann sagt er,
18:58dass der Schlüssel gesteckt hat.
19:00Da frage ich mich doch,
19:01warum lässt Julia von Ahrensberg
19:03ihren Schlüssel stecken?
19:05Das ist doch Unsinn, oder?
19:08Moment mal,
19:09da stimmt doch was nicht.
19:10Der Schlüssel wurde doch
19:11bei den persönlichen Utensilien
19:13des Opfers gefunden.
19:17Das heißt,
19:17das Auto wurde kurz geschlossen.
19:41Ja?
19:46Stech?
19:47Natürlich nicht. Außerdem sind das ja deine Räume.
19:52Das ist schon okay.
19:54Danke, dass ich hier wohnen darf.
19:57Das erspart mir sehr wahrscheinlich einen Stoß von der Treppe.
20:00Das ist doch selbstverständlich, Warte.
20:03David, setz dich doch.
20:05Es ist irritierend für mich, wenn ich nicht weiß, wo du stehst und was du machst.
20:08Okay.
20:11Ich bin hier. Gleich neben dir. Tut mir leid.
20:15Du hast mir noch gar nicht gesagt, wie es dir seit der Trennung von Lena geht.
20:22Sie glaubt nicht mehr daran, dass ihr Vater Mutters Tod verursacht hat.
20:28Ja, das ist ja auch nicht einfach, der eigene Vater.
20:33Aber wir wissen ja weiter, wie es kommen kann.
20:37Sie will es also nicht wahrhaben?
20:39Nein. Sie denkt, es war jemand anders.
20:44Ja, da ist natürlich der Wunsch, Vater des Gedankens.
20:49Die Ärmste.
20:53Sie hat keinen einzigen stichhaltigen Beweis, aber sie glaubt, er war es nicht.
20:57Sie denkt, sie kennt ihn gut genug, um sich da ganz sicher zu sein.
21:00Das sagt sie.
21:02Ja.
21:06Wer kennt schon den anderen?
21:08Es ist schwer genug, sich selbst zu kennen.
21:13Ich hätte auch nie gedacht, dass ich einmal in der Lage sein würde, auf meinen eigenen Sohn zu schießen.
21:20David?
21:22Ja.
21:24Es tut mir von ganzem Herzen leid, was passiert ist.
21:30Ich bin froh, dass wir einen Weg gefunden haben.
21:34Ich habe in letzter Zeit viel nachgedacht.
21:38Und es ist mir bis heute nicht klar, wie es so weit kommen konnte, wie ich mich so vergessen konnte.
21:44Naja.
21:46Du warst eifersüchtig.
21:50Ich mache mir die schwersten Vorwürfe.
21:54Das mit Vanessa, das war ein kurzes Abenteuer, nicht mehr.
21:58Als ich sie kennengelernt habe, da wusste ich überhaupt nicht, dass sie deine Freundin ist.
22:02Aber sie wusste es.
22:03Und es hat sie nicht daran gehindert, mit ihr ins Bett zu gehen.
22:08Aber es ist überflüssig, weiter darüber nachzudenken.
22:16Brauchst du noch irgendwas?
22:18Nein.
22:20Es bedeutet mir sehr viel, dass du überhaupt wieder mit mir sprichst und mir zuhörst.
22:26Ich hoffe, wir können alles, was geschehen ist, irgendwann hinter uns lassen.
22:31Schön, dass du das auch so siehst.
22:33Gut.
22:35Dann lasse ich dich jetzt allein.
22:37Ja, danke.
23:10Warum hast du mir nicht die ganze Wahrheit über die Nacht erzählt?
23:13Ich habe dir die Wahrheit gesagt.
23:14Ich weiß nicht, was du meinst.
23:15Aber deine Geschichte stimmt nicht.
23:17Der Schlüssel hat nicht gesteckt.
23:19Er wurde in den persönlichen Sachen von Julia von Ahrensberg gefunden.
23:22Der Schlüssel steckte.
23:24Ich habe ihn weggeworfen, als ich den Wagen abgestellt habe.
23:27Muss ich wohl um einen Zweitschlüssel handeln.
23:28Die Polizei kann unterscheiden, ob der Wagen mit einem Schlüssel gestartet oder kurzgeschlossen wurde.
23:34Was willst du damit sagen?
23:35Dass Julias Wagen definitiv kurzgeschlossen wurde.
23:40Wenn der Schlüssel steckt?
23:42Aber es stimmt nicht.
23:44Und es gibt noch mehr Dinge, die nicht stimmen.
23:46Wie kommt Toni dazu, mir ein Armband zu schenken, das genauso aussieht wie das von Julia von Ahrensberg?
23:51Ich habe es bei ihm deponiert.
23:53Das willst du mir doch nicht wirklich sagen.
23:54Dass du das Armband genommen hast, während die Frau da lag.
23:57Und es Toni zur Aufbewahrung gegeben hat.
23:59Wolltest du es Gabi oder Mama zum Geburtstag schenken?
24:02Mein Papa, das ist absurd.
24:04Lena, hör auf damit.
24:05Es fällt mir selber schwer, darüber zu reden.
24:07Und mir fällt es schwer, so etwas von dir zu hören.
24:10Ich will endlich die Wahrheit wissen.
24:14Bitte, Papa.
24:35Hey.
24:37Tom.
24:38Das ist klasse, oder?
24:39Du wusstest das.
24:41Warum meinst du, will ich dich zur Arbeit begleiten?
24:44Angeber.
24:45Ich freue mich so ein bisschen.
24:48Ich habe dafür ganz schön die Hosen voll.
24:51Quatsch.
24:52Alle werden Jonas und Marie lieben, das weiß ich.
24:55Die Premiere ist übermorgen.
24:57Glaubst du, die beiden werden auftreten?
24:59Hallo, die haben mir fest zugesagt.
25:00Da waren sie noch ein paar.
25:02Die werden mich doch nicht hängen lassen.
25:05Wenn ich an Lenas Stelle wäre, könnte ich keinen Ton hervorbringen.
25:08Ich würde auf jeden Fall verstehen, wenn die beiden nicht zusammen auf einer Bühne stehen und Love of My Life
25:13singen könnten.
25:13Conny, David ist mein bester Freund.
25:15Tom.
25:16Er und Lena wollten morgen heiraten.
25:19Ja, und heute Abend sollte der Junggesellenabschied sein.
25:21Mensch, ich kapiere das nicht.
25:23Conny, egal was passiert ist, die beiden gehören doch einfach zusammen.
25:27Ja.
25:28Ich wüsste, wie wir, also wie du vielleicht helfen könntest.
25:34Wie denn?
25:35Na ja, Lena glaubt nicht, dass ihr Vater Davids Mutter angefahren und einfach liegen gelassen hat.
25:41Sie glaubt, dass er vielleicht jemanden deckt.
25:43Und David sagt, sie verrennt sich in was.
25:45Das hört sich auch ziemlich danach an.
25:47Ich meine, wie soll ich denn helfen?
25:49Du könntest David vielleicht überzeugen, dass er Lena unterstützt?
25:55Warte mal.
26:04Hey David, ich bin's, Tom.
26:07Du sag mal, lass doch einen Moment Zeit.
26:08Ich würde kurz mal mit dir reden wollen.
26:23Es wird nie wieder jemanden geben, der mir so viel bedeutet wie du.
26:27Morgen wären wir vor den Altar getreten und hätten uns das Ja-Wort gegeben.
26:43Hallo?
26:44David hier.
26:47Ich liebe dich, Lena.
26:49Ich liebe dich auch.
26:51Trittst du mit mir zusammen bei Toms Filmpremiere auf?
26:54Ja, wir haben doch zugesagt.
26:56Ach, nur deshalb.
26:59David.
26:59Lena, du hattest recht.
27:02Wir sollten um jeden Preis versuchen, die Wahrheit rauszufinden.
27:05Ist das dein Ernst?
27:06Ja.
27:07Gut, dann treffen wir uns später im Tango.
27:11Dann können wir alles Weitere bereden.
27:13Nichts lieber als das.
27:15Dann bis heute Abend.
27:17Ich freue mich auf dich.
27:39Ich wusste gar nicht, dass du so gut kochen kannst.
27:43Du weißt so vieles nicht.
27:49Lena war hier.
27:52Sie glaubt unsere Geschichte nicht.
27:57Haben Sie was?
27:58Allerdings.
28:02Hast du ihr was erzählt?
28:06Nein, nur was wir besprochen haben.
28:12Sie ist sich sicher, dass das Auto von Julia von Ahrensberg aufgeknackt wurde.
28:23Aber wie kann sie das wissen?
28:25Keine Ahnung.
28:28Sie sagt immer wieder, sie glaubt mir die Geschichte nicht und ich soll ihr die Wahrheit sagen.
28:35Kannst du dir vorstellen, wie schwer es mir fällt, meine Tochter die ganze Zeit anzulügen.
28:39Ich halte das nicht mehr aus.
28:41Ich weiß, wie schwer es für dich ist.
28:44Aber du wolltest ein Geständnis ablenken und die Schuld auf sich nehmen.
28:49Ich bin gefahren.
28:51Ich habe Julia von Ahrensberg auf dem Gewissen.
28:53Und ich bin daran schuld, dass David und Lena nicht heiraten können.
29:01Frank, schau mich mal an.
29:05Bitte, Frank.
29:11Ich habe dich in diese Situation gebracht.
29:14Ich war betrunken und ich habe den Wagen geknackt.
29:18Ich bin genauso schuld daran wie du.
29:22Aber das darfst du niemals jemandem erzählen, Frank.
29:26Niemals, hörst du?
29:37Frank.
29:40Ich, äh...
29:42Ich habe den Wagen nicht geknackt, weil ich betrunken war und eine Spritztour machen wollte.
29:49Ich wollte ihn stellen.
29:53Ich habe damals für eine Autoschieberbande gearbeitet.
29:57Schon länger.
29:59Genau wie du vermutet hast.
30:01Ich weiß, Frank.
30:07Die Leute erpressen mich.
30:10Wenn ich vor Gericht aussage, dass ich den Wagen für irgendwelche Auftraggeber geknackt habe, dann...
30:16Was dann?
30:18Die sind in der Lage, Luca was anzutun.
30:19Was sind das für Leute?
30:21Ich kenne nur zwei von ihnen.
30:23Aber dahinter ist ein richtiger Ring.
30:26Das ist eine große Bande.
30:28Die lassen sich nicht so einfach verraten, Frank.
30:31Nicht ungestraft.
30:35Bitte frag.
30:37Denk an Luca.
30:40Okay.
30:54Hey, schau mal, wer da kommt.
30:55Hat das deinen Anruf bewirkt?
30:57Ich glaube schon.
30:58Super, gute Regiearbeit.
31:01Hey, hallo.
31:02Also für meinen besten Freund würde ich noch viel mehr geben.
31:06Also.
31:08Hier habe ich alle Informationen drin gesammelt, die den Tod meiner Mutter betreffen.
31:14Darf ich?
31:14Klar, klar.
31:22Einige davon kenne ich ja schon.
31:25Die Zeitung hat damals viel davon berichtet.
31:30Deine Mutter war eine wunderschöne Frau.
31:33Ja.
31:35Ja, das war sie.
31:37Und sie hat dafür gesorgt, dass ich eine unbeschwerte und glückliche Kindheit hatte.
31:42Es tut mir leid.
31:46Was hast du rausgekriegt?
31:50Mein Vater behauptet, dass der Schlüssel im Wagen deiner Mutter gesteckt hat.
31:54Die Polizei sagt, dass das Auto kurz geschlossen wurde.
31:58Und das bedeutet?
32:00Nur eins von beiden kann stimmen.
32:02Mein Vater bleibt bei seiner Version, obwohl ich ihm gesagt habe, dass ich ihm nicht glaube.
32:07Ohne, dass er irgendwas erklärt?
32:08Ja.
32:11Mein Vater ist seitdem bei Toni untergekommen.
32:14Und Toni hat mir das Armband geschenkt.
32:17Und Toni weiß, wie man ein Auto kurz schließt.
32:20Du meinst, dein Vater deckt Toni.
32:30Was gibt's zu essen?
32:34Frank hat Suppe gemacht.
32:35Nur Suppe?
32:36Die ist richtig lecker.
32:38Und jetzt geh erst mal deine Hände waschen, ja?
32:40Ja.
32:42Ja.
32:47Die ist richtig lecker.
32:58Ich bin salads zahna.
33:06Und zwar ich bin
33:41Untertitelung des ZDF, 2020
33:50Danke, Janka.
33:54Ach, so schnell trifft man sich wieder.
33:56Schwester Linda, ich habe schon gehört, dass die Gräfin Sie für meinen Verlobten engagiert hat.
34:01Ja, auf Raphaels ausdrücklichen Wunsch.
34:05Als die Frau an seiner Seite sind Sie viel zu gewöhnlich.
34:08Das wird doch Raphael bald so sehen.
34:11Sehen kann er im Moment gar nichts.
34:15Zum Glück.
34:17Uns müsste Raphael auch mit ansehen, wie David und ich unser Kind großziehen.
34:33Ja, bitte.
34:37Pia.
34:41Bist du allein?
34:43Nein, Toni hat gerade Luca unter die Dusche gesteckt.
34:47Ich will dich gar nicht lange aufhalten.
34:48Komm, setz dich doch.
34:51Das tust du nicht.
35:00Also gut, ich mache es kurz.
35:05Du hast jetzt eine schwere Zeit vor dir.
35:08Wir haben zwei erwachsene Kinder und einen Enkel.
35:11Und es ist mir wichtig, dass du weißt, dass hier ist ein Notfall und...
35:17...und ich bin für dich da.
35:25Es ist lieb von dir.
35:29Wir haben einen langen gemeinsamen Weg hinter uns, Frank.
35:32Und ich tue das in erster Linie für die Familie.
35:36Nicht nur für dich.
35:39Ich tue das in erster Linie für die Familie.
36:21Macht und Geld, das ist alles, was du willst.
36:26Wirst du bekommen, aber nur durch mich.
36:30Vorher wirst du leider alles verlieren.
36:34Die wenigen Menschen, die dir wohlgesonnen sind.
36:37Dein Ansehen, dein Stolz und dein Größenwahn.
36:44Alle werden dich verstoßen.
36:46Auch David.
36:49Und dann werde ich dich ganz, ganz langsam wieder aufrichten.
36:53Wie eine hübsche Marionette.
36:56Und die Fäden ziehen, wie es mir passt.
37:24Und die Fäden ziehen, wie es mir passt.
37:38Ein Kakao für meinen großen König.
37:44Luca?
37:48Luca?
37:50Luca!
37:51Luca!
37:56Wo kommst du denn her?
37:58Luca fand es eine gute Idee, rüberzukommen und Gute Nacht zu sagen.
38:02Das darfst du nie wieder machen, Luca.
38:04Ich war nur eben drüben bei Lena.
38:07Und Opa Frank und Opa Pia sind auch mitgekommen.
38:10Trotzdem, da musst du dich immer vorher fragen. Immer!
38:12Komm, Luca, ich bring dich ins Bett.
38:17So, tadaa!
38:19Arme und Beine unter die Decke.
38:22Und der Kopf darf rausgucken.
38:28Schlaf gut, Süße.
38:33Willst du zu Frank?
38:36Nein, der ist ein paar Runden um den Block.
38:40Ich wollte mit dir reden.
38:44Mit mir?
38:45Ich weiß jetzt, dass mein Vater gelogen hat.
38:48Um dich zu schützen.
38:49Das ist doch lächerlich!
38:50Nur du kannst dein Auto kurz schließen.
38:52Das kann jeder Depp!
38:53Das ist Unsinn.
38:54Warum sagst du sowas?
38:55Du weißt ganz genau, dass es nicht stimmt.
38:58Du hattest das Armband von Davids Mutter.
39:00Und sag jetzt nicht, dass mein Vater es dir zur Aufbewahrung gegeben hat.
39:07Toni, ich will die Wahrheit wissen.
39:10Damit könntest du dich auch selbst tragen.
39:13Du hast doch keine Ahnung, Lena.
39:20Aller Anfang ist schwer.
39:22Du wirst dich bald besser im Haus bewegen können
39:24und jeden Tag ein bisschen selbstständiger werden.
39:27Aber zu selbstständig macht dir auch keinen Spaß.
39:33Ich muss leider los.
39:34Was? Jetzt?
39:36Wir verraten uns, wenn ich so spät noch bei dir bleibe.
39:39Komm schon.
39:41Wir dürfen uns nur nicht erwischen lassen.
39:44Was schlägst du vor?
39:46Du schließt die Tür ab.
39:48Und dann musst du mich zum Bett führen.
39:51Du hast ja richtig ernste Absicht.
39:53Los, schließ die Tür ab.
40:08Ich habe das Licht ausgemacht.
40:12Ich sehe jetzt genauso wenig wie du.
40:15Warte.
40:22Ich habe den Wagen vom Parkplatz geklaut.
40:30Und, äh...
40:31Frank hat mich erwischt, als ich dann auf den Hof gefahren bin.
40:36Leider ist ich tierisch aufgeregt
40:37und hat darauf bestanden, dass ich ihn zurückbringe.
40:40Und dann?
40:43Ich hatte was getrunken.
40:45Dann musste er hinfahren.
40:46Dann seid ihr zurückgefahren.
40:51Und dann auf dem Parkplatz
40:54ist uns diese Frau vor den Wagen gelaufen.
40:56Warum sagt ihr beide das nicht?
40:58Warum nimmt mein Vater die ganze Schuld auf sich
41:00und hält dich da raus?
41:01Toni, du musst zur Polizei gehen.
41:03Du kannst meinen Vater entlasten.
41:06Das kann ich nicht.
41:07Warum nicht?
41:10Weil es nicht geht.
41:14Okay, dann mache ich das.
41:17Das wirst du nicht tun.
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