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  • vor 18 Stunden

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Kurzfilme
Transkript
00:00Und sobald die Zeremonie beendet ist, trage ich dich mitten ins Meer.
00:05Ja, aber ich hab doch noch mein Hochzeitskleid an.
00:07Ja, das ziehe ich dir dann aus.
00:09Nein, das wollten wir für unsere Töchter aufgeben.
00:10Nein, nein, nein, nein, die kriegen ihre eigenen. Das ist unsere Traumhochzeit.
00:14Wenn Amelie wüsste, was du getan hast, das würde sie nicht überleben.
00:18Der wahre Grund ist, dass du mich nicht liebst.
00:21Jedenfalls nicht so, wie man einen Menschen lieben sollte, mit dem man ein neues Leben beginnen will.
00:27Wir beide gehen jetzt zur Polizei und du legst ein Geständnis ab.
00:31Das bist du deinem Sohn schuldig.
00:33Warum gehst du nicht einfach zu deiner Isabel und wirst glücklich und lässt mich in Ruhe?
00:36Weil du mehr für mich bist als nur eine nette Kollegin.
00:40Du bist eine Freundin und es gab eine Zeit, da hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn daraus noch viel mehr
00:45geworden wäre.
00:50Mein Vater war Clemens von Ahrensberg.
00:53Gott sei Dank muss er nicht mehr miterleben, was aus dir geworden ist.
00:58Er würde sich deiner genauso schämen, wie ich.
01:08Raphael fliegt zu seiner Clanfreundin nach Rio.
01:11Wir müssen uns beeilen.
01:12Mir schweben da gerade ein paar ganz andere Gedanken vor.
01:18Zum Flughafen.
01:21Gerne.
01:26Fritz.
01:27Oh mein Gott, tu mir das nicht an.
01:43Oh mein Gott, tu mir das nicht an.
02:05Fritz, sag was.
02:08Lass mich mal.
02:10Was ist passiert?
02:11Ich weiß nicht, er lag einfach hier, er bewegt sich nicht.
02:15Um Gottes willen, bitte rufen Sie sofort einen Arzt.
02:30Fritz, ich bin's, ich bin's, David, dein Enkel.
02:36Fritz, kannst du mich hören?
02:41Fritz, der Notarzt muss jeden Augenblick hier sein.
02:44Mein geliebter Fritz.
02:46Ich liebe dich.
02:48Oh Fritz.
03:05Das ist nicht der Weg zum Flughafen.
03:07Was soll das?
03:10Hey, ich rede mit Ihnen.
03:12Sie halten jetzt sofort den Wagen an, oder?
03:15Oder was?
03:20Kindersicherung.
03:22Hat hier jemand Angst?
03:23Sagen Sie mir lieber, was das soll.
03:25So ähnlich ging es Vanessa, bevor Sie im Wald ausgesetzt haben.
03:28Fühlt sich nicht schön an, was?
03:30Vanessa also.
03:32Und wird das jetzt so eine Art Rachefeldzug, oder was?
03:35Das muss nicht sein.
03:37Sie können mir doch einfach geben, was ihr gehört.
03:39Das Geld in der Box.
03:41Vergessen Sie es.
03:43Sagen Sie mir einen Grund, warum ich Ihnen auch nur einen Cent geben soll.
03:45Wir sind hier im Wald.
03:47Alleine.
03:48Und wenn Sie mir das Geld nicht geben,
03:50dann komme ich nach hinten und hole es mir.
03:52Ist das Grund genug?
03:56Du hast gehört, was der Arzt gesagt hat.
03:59Leichte Kost, Ruhe und vor allem.
04:01Keine Aufregung.
04:03Ich verspreche dir, ganz ruhig im Bett liegen zu bleiben.
04:08Schön.
04:09Ich bringe den Doktor raus und bin ich gleich wieder da.
04:12Vielen Dank, dass Sie so schnell gekommen sind.
04:15Tschüss.
04:26David, mein Zusammenbruch,
04:31der ist nicht von alleine gekommen.
04:36Wieso?
04:37Was ist passiert?
04:39Ich weiß,
04:41wer auf dich geschossen hat.
04:45Und du weißt es auch.
04:48Fritz, bitte.
04:50Der Arzt hat gesagt, du sollst dich nicht aufregen.
04:51Es war mein eigener Sohn.
04:58Ich habe ihn sogar zur Rede gestellt.
05:01Was hast du?
05:06Aber er konnte es nicht bereuen, was er getan hat.
05:11Im Gegenteil.
05:12Wo ist mein Vater jetzt?
05:14Ich weiß es nicht.
05:17Da stand dein Koffer.
05:20Fritz,
05:22bitte sprich nicht weiter, okay?
05:24Du hast Sorge,
05:26dass Amelie
05:28uns hören könnte, ne?
05:30Ja.
05:33Ja.
05:35Das würde Ediths Herz brechen.
05:39So wie mir.
05:44Wir
05:46wollten uns immer alles sagen.
05:50Aber in diesem Fall
05:53ist es besser,
05:56wenn man schweigt.
06:01Brauchst du noch irgendwas, Großvater?
06:02Bleib noch ein bisschen bei mir.
06:07Ja.
06:14Es sind 50.000,
06:16alles was in der Box war.
06:17Ja, ja, ja.
06:19Die Kontrolle ist besser.
06:26Vielen Dank.
06:27Raus!
06:30Wir haben noch das Geld.
06:31Was soll denn das jetzt?
06:32Hey!
06:33Ach nee.
06:34So.
06:36Für den Fluch haben geht es da lang.
06:37Wenn Sie sich beeilen,
06:38kriegen Sie den Flieger noch.
06:39Sie können mich doch hier
06:40nicht so stehen lassen.
06:41Oh doch, das kann ich.
06:43Natürlich kann ich das.
06:44Haben Sie mit Vanessa ja auch gemacht.
06:49Hey!
06:50Was können Sie mit mir nicht machen?
06:52Hey!
06:53Halt!
06:53Stehen bleiben!
06:55Was können Sie nicht mit mir machen?
06:56Hey!
06:57Hey!
06:57Hey!
06:58Hey!
06:59Hey!
07:18Sebastian, ich bin's, Matthias.
07:22Ja, ich habe mich entschieden.
07:24Endgültig.
07:26In ein paar Tagen werde ich auf Mallorca sein.
07:29Nein, alleine.
07:33Ja, jetzt gibt es kein Zurück mehr.
07:35Richtig.
07:36Du, ähm, ich melde mich dann nochmal, ja?
07:38Gut, bis dann.
07:40Ja.
07:41Alles gut.
07:42Auf Wiedersehen, Frau Wagenrach.
07:43Kommen Sie bitte nach Hause.
07:47Das war jetzt unsere letzte Kundin.
07:53Ja.
07:55Weißt du, wenn du zum Schluss nochmal fönst, so wie vorhin, dann nimmst du um am besten
08:01den Handfön.
08:02Damit kannst du noch eine Menge korrigieren.
08:04Mhm.
08:06Selbst wenn ich eine neue Leerstelle finde, ich finde auch nie wieder so ein Friseur, der
08:09mir so viel beibringt wie sie.
08:11Vorhin, in der Mittagspause war Frau Flamm hier.
08:14Sie hat ein paar Läden in Düsseldorf und auch in Köln und so wie es aussieht, übernimmt
08:17sie auch mein Geschäft.
08:18Das freut mich für Sie.
08:20Oh, das klingt aber nicht gerade sehr begeistert.
08:23Naja.
08:24Was heißt ja, naja?
08:25Ich habe ihr ans Herz gelegt, dich als Lehrling zu übernehmen.
08:28Das wäre toll.
08:29Ich habe schon einen Haufen Bewerbung abgeschickt, aber bisher nichts.
08:33Na, das liegt nicht an dir.
08:35Du hast wirklich Talent.
08:37Aber du hast diese Lehrstelle erst vor kurzem angetreten, da findet sich schon schnell
08:40nichts Neues.
08:41Ja, trotzdem.
08:42Und du hättest es gerne aus eigener Kraft geschafft, eine Lehrstelle zu finden.
08:46Ist das doof?
08:48Naja, eher ehrgeizig.
08:50Aber um ein Bewerbungsgespräch kommst du auch bei Frau Flamm nicht dumm herum.
08:54Sie ist sehr anspruchsvoll.
09:00Ich werde sie vermissen.
09:17Ja, bitte.
09:21Wollte nur kurz sagen, ich gehe jetzt.
09:23Schönen Feierabend.
09:24Wünsche ich dir auch.
09:26Oder ist sonst noch was?
09:27Nein, nichts.
09:29Na gut.
09:31Doch, Peter.
09:34Hast du heute Abend schon was vor?
09:36Ich meine, gehst du einfach nur in Feierabend?
09:40Naja, also erstmal nach Hause.
09:43Und dann bin ich noch verabredet mit Isabel.
09:46Das ist gut.
09:49Wie meinst du das jetzt?
09:51Na ja, seit ihr euch trefft, bist du so locker, so cool, so entspannt, so voller Lebensfreude.
09:59Könnte es sein, dass ich immer schon so war und es dir erst auffällt, seitdem ich mit Isabel zusammen bin?
10:04Nein, nein, wirklich nicht.
10:06Ich finde, du blühst richtig auf.
10:08Besonders kurz vor Feierabend wie jetzt.
10:11Na gut, dann, vielen Dank für das nette Kompliment.
10:16Tschüss.
10:31Und wie wird das Wetter am Wochenende?
10:33Wird es regnen, stürmen oder schneien?
10:35Oder scheint die Sonne?
10:36Gucken Sie doch einfach aus dem Fenster.
10:38So wie es heute ist, wird es auch die nächsten Tage.
10:42Und nun ein Hinweis.
10:44Die Kriminalpolizei Köln bittet um ihre Mithilfe.
10:47In einem Waldstück in der Nähe des Kölner Flughafens fand die Polizei eine Leiche.
10:52Bei dem Toten handelt es sich um einen Mann zwischen 45 und 55 Jahren mit schweren Kopfverletzungen.
10:59Die Untersuchungen, ob er Opfer eines Verbrechens wurde, dauern noch an.
11:04Und jetzt zur Verkehrslage mit allem Staus ab vier Kilometer Länge.
11:14Ich bin sehr glücklich, dass es nichts Ernstes ist, Fritz.
11:19Ja, bitte.
11:21Danke.
11:24Was ist das?
11:26Kräutertee.
11:27Jede Stunde eine Tasse.
11:30Na dann.
11:37Sehr schön.
11:40Fritz.
11:41Ja?
11:46Was hast du in Raffaels Zimmer gemacht?
11:48Ich, ich musste einfach nochmal mit ihm reden.
11:51Ja, ja, das habe ich mir gedacht.
11:53Fritz, wir haben uns doch gesagt, dass wir uns von Raphael unser Glück nicht zerstören lassen.
11:59Du hast ja recht.
12:02Ich musste doch aber wissen, warum.
12:05Mir fällt es doch auch schwer.
12:07Aber sieh mal, ich habe die Hoffnung nie aufgegeben, dass wir irgendwann alle noch einmal zueinander finden.
12:12Man kann Raphael wohl nicht zu seinem Glück zwingen.
12:18Dabei ist es so albern.
12:20Seit Wochen ist er wütend, weil du sein leiblicher Vater bist.
12:24Er kann doch nicht sein Leben lang die Augen vor der Wahrheit verschließen.
12:31Ja, ja.
12:32Ich weiß, du musst dich schonen.
12:34Der alte Fritz wird schon wieder.
12:41Gib mir noch eine Tasse Tee.
12:45Wie schön.
12:46Du hast deinen Humor wieder gefunden.
12:49So.
12:51Danke, mein Schatz.
12:52Danke.
12:59Ich liebe dich auch.
13:06Ach, Amelie.
13:27Da bist du ja endlich.
13:28Was ist passiert?
13:30Alles unter Kontrolle.
13:31Ja, und warum bist du nicht an dein Handy gegangen?
13:32Wo warst du?
13:34Ich hatte Wichtigeres zu tun.
13:36Ich musste erst das Taxi waschen, volltanken und meinem Kumpel bringen, bevor seine Schicht anfängt.
13:40Dann lief alles gut?
13:44Was hast du mit Raphael?
13:46Der ist im Flieger nach Rio.
13:48Ja, und wo ist das Geld?
13:50Hier.
13:51Genau, wo es hingehört.
13:5325.000 davon gehören mir.
13:56Hier sind zehn.
13:59Abgemacht werde, dass ich die Hälfte bekomme.
14:02Tony, Gott sagt nicht, dass Raphael nur 20.000 dabei hatte.
14:05Doch.
14:06Den Rest hat er vielleicht schon ausgegeben oder irgendwo versteckt.
14:09Was weiß ich.
14:11Tony, ich warne dich.
14:13Wenn ich mitbekomme, dass du mich übers Ohr gehauen hast, dann...
14:15Sei lieber froh, dass ich den Job angenommen habe.
14:19Jetzt, ich nehme die zehn.
14:21Nein.
14:23Du sollst gar nicht zünden.
14:32Hey.
14:34Hallo.
14:35Hallo.
14:35Ah, sortierst du schon aus, was du mit nach meinen Orkern hättest?
14:40Amelie hat mir eine Gesangslehrerin empfohlen.
14:42Ich hatte gerade meine erste Stunde.
14:44Und?
14:44Sie hat dir gefallen?
14:46Ähm, wir haben zuerst ausgeatmet.
14:5020 Minuten.
14:51Und dann?
14:52Eingeatmet.
14:53Oh, wow.
14:55Scheint ja eine sehr gründliche Lehrerin zu sein.
14:57Ja, aber das Beste kommt ja noch.
14:59Dann durfte ich endlich singen.
15:01Und die Töne, die saßen einfach.
15:03Meine Stimme saß noch nie so gut.
15:06Ach, das klingt ja fantastisch.
15:08Hast du es Amelie schon erzählt?
15:10Nein, Fritz hatte einen Schwächeanfall.
15:12Gottes Willen, was ist denn passiert?
15:14Es ist nicht so schlimm.
15:15Im ersten Moment sind wir erschrocken, aber es geht ihm wieder ganz gut.
15:18Ach, das tut mir leid für die beiden.
15:20Ruf sie doch mal an.
15:21Hm?
15:24Bist du eigentlich schon gepackt?
15:27Und nimmst du die Möbel mit oder kauft ihr euch was Neues?
15:30Weder noch.
15:32Sucht ihr euch was Möbliertes?
15:35Lena, ich...
15:36Ich werde überhaupt nicht nach Mallorca ziehen.
15:38Nein, ich bleibe hier.
15:40Bei euch.
15:43Wirklich?
15:44Ja.
15:47Ich freue mich, Mama.
15:50Ich freue mich auch.
15:56Schau mal, das bin ich als kleiner Nackedei.
15:59Oh mein Gott.
16:00Sexy, hm?
16:02Der Hut.
16:17Weißt du, Schwesterchen, eigentlich dachte ich immer, dass Schwangere in den ersten Monaten
16:21immer gut gelaunt sind, wegen der Glückshormone, die der Körper so produziert.
16:25Was soll ich denn mit Hormonen, wenn mir Raphael 30.000 Euro geklaut hat?
16:30Vorausgesetzt, dein Automechaniker spricht die Wahrheit.
16:33Ja, ich denke, ich kann ihm vertrauen.
16:35Hast du eigentlich überhaupt keine Angst, dass Raphael wieder zurückkommt?
16:37Ich meine, er wird doch nicht ein Leben lang in Brasilien bleiben.
16:40Doch, natürlich habe ich Angst.
16:42Aber trotzdem bist du zurückgekommen.
16:44Ich bekomme Davids Kind.
16:46Und er ist auch der Einzige, der mich vor Raphael beschützen kann.
16:49Was machst du eigentlich, wenn David nach der Geburt doch noch auf den DNA-Test besteht?
16:53Ich weiß es nicht.
16:54Ich fälsche einen oder ich rede es ihm aus.
16:56Ich finde jedenfalls, wir haben es weit gebracht.
16:58Du findest also, du hast es weit gebracht, weil du mir jeden Morgen den Tee servieren darfst.
17:02Na, herzlichen Glückwunsch.
17:03Nein, das nicht.
17:05Aber immerhin wohnen wir in einem Schloss.
17:06Und außerdem sind die Gräfin und ihr Mann sehr nett zu mir.
17:09Ich verdiene genügend Geld, habe Freizeit.
17:12Das ist also dein Traum vom Leben, ja?
17:15Weißt du, wenn du nicht ganz so negativ wärst, dann könnte es dir ja eigentlich ganz gut gehen.
17:18Und wenn du mal ganz ehrlich bist, dann musst du doch zugeben,
17:21dass Lena und David eigentlich ein ganz süßes Paar sind.
17:24Bitte was?
17:25Ja, also wenn ich mir das so vorstelle, wie das aussieht, wenn die beiden heiraten, die pure Romantik.
17:33Ja, eine Hochzeit wie im Film mit Kerzen, Blumen, Kinder, die Rosenblätter streuen.
17:40Nein, nein, nein.
17:41Wenn ich neben David zum Traualtar laufe, das musst du dir vorstellen.
17:46Ich ganz in Weiß.
17:48Du in Weiß, wie die Unschuld.
17:49David kommt mit schnellen Schritten auf mich zu, weil er es kaum erwarten kann,
17:53den Rest seines Lebens mit mir zu verbringen.
17:55Er steckt mir den Ring an den Finger, kann seine Augen kaum von mir nehmen
17:59und wir versinken in einem langen, zärtlichen Kuss.
18:05Und ich bin es, die ihn für seine Musik inspiriert.
18:08Und erst durch mich wird er merken, wie es sich wirklich anfühlt, glücklich zu sein.
18:14Und dass er dich so überhaupt nicht liebt, das stört dich nicht.
18:17Ich, Isabelle, ich habe sowas noch nie erlebt.
18:22Ich will mit David von Ahrensberg leben.
18:25Und ich will mit ihm glücklich sein.
18:33Naja.
18:33Ich will mit ihm glücklich sein.
19:09Halt!
19:09Nicht bewegen!
19:10Was passiert?
19:12Ich habe den Boden gewischt mit einer speziellen Politur.
19:14Den darf man jetzt eine halbe Stunde nicht betreten.
19:16Das ist nicht dein Ernst.
19:18Das nächste Mal kannst du die Politur ja auftragen, wenn ich schlafe.
19:21Oh Mann, du willst ja auch einen sauren Boden haben.
19:24Ja, aber nicht, wenn das bedeutet, dass ich ihn nicht mehr benutzen kann.
19:27Wieso bist du nur so sauer?
19:28Jetzt bin ich sauer.
19:31Wegen deinem Vater habe ich recht.
19:32Weil er dir verschwiegen hat, dass er eine Therapie macht, oder?
19:35Ich dachte, er ist zufrieden.
19:36Dann war es so einer der wenigen Menschen, die wirklich ausgeglichen sind.
19:40Ja, aber vielleicht hat er das gesagt, damit du das denkst.
19:42Um dich nicht zu beunruhigen.
19:44Vielleicht hat er aber auch gedacht, dass ich ihn auslache oder ihn nicht ernst nehme.
19:48Aber ich konnte doch auch immer mit allem zu ihm kommen.
19:50Ach, er will wahrscheinlich, also er möchte, er will auf jeden Fall derjenige sein, zu
19:56dem du auch nach wie vor kommen kannst.
19:58Ja, aber er hätte doch mal eine Andeutung machen können.
20:00Jetzt kommt es mir vor, als hätte er mir die ganzen letzten Jahre was vorgespielt.
20:04Die gute Laune, das Selbstbewusstsein, alles nur Show.
20:07Hey, das war keine Show.
20:09Dein Paps möchte auch weiterhin, dass du dich anlehnst.
20:12Und wenn wir eine Tochter haben, dann möchte ich auch ihr Held sein.
20:16Aber das bleibt ja doch, auch mit Therapie.
20:18Ja, und das ist ihm klar geworden, als du ihm hinterhergerannt bist und ihn nochmal richtig
20:22fest in den Arm genommen hast.
20:25Meinst du?
20:26Das meine ich nicht nur, das weiß ich.
20:31Komm mal her.
20:48Herr Schubert, sollten Sie nicht im Bett bleiben.
20:51Wenn Sie etwas brauchen, müssen Sie es nur sagen, ich bringe es Ihnen.
20:54Danke.
20:55Sie sind ja nun schon einige Tage hier auf dem Schloss.
20:58Aber Sie wissen immer noch nicht, dass ich mich nicht gern bedienen lasse.
21:03Aber wenn Sie krank sind, dann müssen Sie sich...
21:05Noch weniger.
21:06Dann fühle ich mich jetzt richtig krank.
21:09Ich sehe schon, Sie sind auf dem Weg zur Besserung.
21:12Aber trotzdem, wenn Sie etwas brauchen, ich bringe es Ihnen wirklich gerne.
21:16Fühlen Sie sich denn wohl hier auf dem Schloss?
21:18Ja, ich habe ja schon früher hier gearbeitet.
21:21Aber irgendwie habe ich immer gedacht, irgendwas fehlt hier.
21:26Luca hat hier erst richtig Leben reingebracht.
21:28Ja, er hat sich sehr schnell an das Schloss gewöhnt.
21:31Er sollte seine Freunde mitbringen.
21:33Ich befürchte, dann wird es zu lebendig hier.
21:36Ach was.
21:37Kinder lachen.
21:38Macht selbst so ein altes Gemäuer wieder jung.
21:43Na, das habe ich mir doch gedacht, dass es dich nicht lange im Bett hält.
21:47Soll ich Ihnen einen Tee bringen?
21:49Nein, danke.
21:50Janka, im Moment nicht.
21:56Fritz?
21:57Ja?
21:58Was ist wirklich bei Raphael passiert?
22:02Er hat dich doch wieder gekränkt, nicht wahr?
22:06Raphael?
22:07Er war gar nicht da.
22:11Fritz.
22:13Was hat dich so aufgeregt, dass du einen Schwächeanfall erlitten hast?
22:19Tja, es...
22:21Es muss wohl die Aufregung der letzten Tage gewesen sein.
22:26Weißt du?
22:27Du solltest dich daran gewöhnen, dass du keinen Jungspund geheiratet hast, sondern einen Mann, der dich über alles auf dieser
22:37Welt liebt.
22:48Was hältst du denn davon, wenn wir was zu essen bestellen?
22:52Ja, warum nicht?
22:53Das ist eine gute Idee.
22:54Worauf hast du denn Lust?
22:56Ach, das kann ich dir gar nicht so genau sagen jetzt.
22:59Ich merke schon, du hast keinen Appetit, ne?
23:01Nicht wirklich.
23:08Ich weiß, du bist in Gedanken bei deiner Arbeit und du überlegst, wie man Mörder und Diebe fangen kann.
23:15Ganz so sieht meine Arbeit nicht aus.
23:17Nein?
23:18Ich höre keine Telefonate, aber du beschattet irgendwelche Dealer.
23:21Und ich beschütze auch keine Promis oder sowas.
23:24Was machst du denn dann?
23:25Oder darfst du darüber nicht sprechen?
23:28Also die meiste Zeit fülle ich irgendwelche Formulare aus oder ich besorge neue Formulare, weil die alten aus sind.
23:35Oder ich besuche eine Fortbildung.
23:38Wie füllt man neue Formulare aus?
23:40Du nimmst mich auf den Arm.
23:41Noch ein bisschen.
23:43Nein, sag mal.
23:44Bist du stolz auf deine Arbeit?
23:46Ja, schon.
23:47Ich habe schon das Gefühl, dass ich was Wichtiges tue.
23:50Wirst du irgendwann Kommissar?
23:52Nein, bestimmt nicht.
23:54Das ist viel zu stressig.
23:56Außerdem, ich komme gut mit meinen Kollegen klar.
24:04Ja, deine Kollegen, die sind dir auch sehr wichtig.
24:22Ja, meine Kollegen sind mir sehr wichtig.
24:24Also wichtiger, als ich dachte.
24:26Ey, jetzt übertreibst du aber.
24:28Isabel, es tut mir leid.
24:29Ich habe noch etwas zu erledigen.
24:34Du hattest keine Zeit bis morgen.
24:35Nein, das hätte ich schon längst tun sollen.
24:40Es tut mir leid.
24:44Hier, schütze.
25:05Also ausstehende Miete für Werkstatt und für Wohnungen.
25:107.375 mal 4 Monate plus 7.635,43 die Ersatzteile.
25:27Und dann noch Zinsen und Zinsen.
25:31Das habe ich doch schon bezahlt.
25:33Ach, wo ist denn der Beleg?
25:37Was ist das denn?
25:46Sehr geehrter Herr Weiß,
25:48falls Sie den geforderten Betrag nicht umgehend überweisen,
25:52sind wir gezwungen, die Rechtsabteilung einzuschalten.
26:16Du brauchst nichts zu sagen, ich weiß Bescheid.
26:19Ich weiß, warum du mich geküsst hast, weil ein Kuss sagt mehr als tausend Worte.
26:25Und tausend Worte können nicht sagen, was ein Kuss sagen kann, weil ein Kuss...
26:34Mist.
26:45Ohne Klopfen.
26:49Was machst du denn noch hier?
26:52Äh, ich habe was vergessen, das wollte ich holen.
26:57In meinem Büro.
26:59Nein, nein, in meinem Büro natürlich.
27:01Zu dir wollte ich nur, um nochmal Hallo zu sagen.
27:06Hallo zu sagen.
27:08Sonst nichts.
27:09Na ja, und, und, und, und auf jeden Fall nochmal einen schönen Abend zu wünschen.
27:15Wie nett von dir.
27:20Ist noch was?
27:22Ja, Gabi.
27:27Arbeite nicht mehr so lange.
27:30Nein, mach ich nicht.
27:52Ich bin so froh, dass es für uns besser geht.
27:54Ja, ich auch.
27:59Lass mich dich küssen.
28:00Okay.
28:07David.
28:09David, ich muss dir was zeigen.
28:13Ist das wichtig?
28:15Es ist ein Wunder.
28:17Und ich dachte, du bist bestimmt enttäuscht, wenn ich es dir nicht gleich zeige.
28:21Soll ich euch alleine lassen?
28:22Das wäre sehr rücksichtsvoll von Ihnen, Lena.
28:24Nein, nein, nein, du bleibst natürlich.
28:28Also?
28:31Es hat sich bewegt.
28:34Tja.
28:36Das ist ja schön.
28:37Für dich.
28:38Ich habe es ganz deutlich gespürt.
28:41Fühl mal, vielleicht kannst du es...
28:42Hey, Vanessa.
28:43Lass das.
28:44Ein Baby spürt man sowieso erst ab dem sechsten Monat.
28:46Haben Sie das im Internet gelesen?
28:47Auch.
28:48Und bei Jasmin selber gefühlt, als wenn er nicht unterwegs war.
28:52Vielleicht ist sie ihn einfach nur auf den Magen geschlagen, dass selbst ihr Verlobter
28:55sie nicht mehr leiden kann.
28:58Ist doch wahr.
29:00Nein.
29:01Ich bin eher erleichtert, dass Raphael nicht mehr da ist.
29:06Und manchmal, wenn ich...
29:08Wenn ich alleine bin, dann...
29:10Dann habe ich Angst, dass er plötzlich hinter mir stehen könnte.
29:12Vor allem nachts da wird.
29:14Was macht dich denn eigentlich so sicher, dass mein Vater nicht mehr zurückkommt?
29:17Weißt du etwa, wo er ist?
29:19Woher soll ich das denn wissen?
29:21Er spricht ja nicht mit mir.
29:25Ich mach mir einen Tee.
29:26Willst du auch einen?
29:27Nee, ich komm mit.
29:48Hast du wieder was vergessen in meinem Büro?
29:56Und jetzt?
30:00Gabi, ich kann an nichts anderes mehr denken.
30:02Tag und Nacht, ich...
30:05Ich sehne mich nach dir.
30:08Seit dem Tag, als wir uns das erste Mal begegnet sind,
30:12bist du die Frau, die ich am meisten begehre.
30:16Ich liebe dich.
30:31Und jetzt?
30:54Also gerade hat Vanessa wirklich übertrieben.
30:57Ich versuche mich zu beherrschen,
30:58aber diese Frau bringt mich jedes Mal auf die Palme.
31:01Und du bist eine Meisterin darin, ruhig zu bleiben.
31:03Ah, klar.
31:04Am liebsten würde ich ihr...
31:06Ich weiß.
31:08Ich habe mir auch schon überlegt,
31:09ob ich eine Wohnung in der Stadt mieten soll,
31:10bis die Vaterschaft geklärt ist.
31:16Also vor fünf Minuten hätte ich gesagt sofort.
31:19Und jetzt?
31:21Willst du das wirklich?
31:26Wenn das wirklich mein Kind sein sollte.
31:32Das ist schon okay.
31:34Wie?
31:36Du würdest wirklich akzeptieren,
31:38dass Vanessa hier auf dem Schloss bleibt,
31:39obwohl sie uns immer tyrannisieren wird?
31:41Ich habe nicht vor, mich tyrannisieren zu lassen.
31:47Also, es war mir so tun, als sei nichts gewesen.
31:49Wir konzentrieren uns einfach auf die Sachen,
31:51die uns wirklich wichtig sind.
31:53Vanessa ignoriere ich noch nicht mal.
31:58Wir sind heute Nacht
31:59ein paar schöne Textzeilen eingefallen
32:00für unseren neuen Song.
32:01Hm?
32:02Ja, ich wollte dich eigentlich wecken,
32:03aber du hast so festgeschleift.
32:04Habe ich gar nicht.
32:05Ich habe nur so getan.
32:07Du auch?
32:08Ja, aber ich wollte dich nicht wecken.
32:11Aber am liebsten hätte ich mich gleich
32:12ans Klavier gesetzt.
32:23Okay.
32:24Wer zuerst am Flügel ist?
32:29Ja, bitte.
32:37Herein!
32:40Darf ich?
32:41Natürlich!
32:45Mama hat gesagt,
32:46du könntest nicht mehr aufstehen.
32:47Weil ich mich nicht so wohl fühle.
32:49Was hast du denn?
32:51Oh, ich hatte so einen kleinen Schwächeanfall.
32:53Aber bald bin ich wieder gesund
32:54und dann kann ich auch wieder aufstehen.
32:57Und was machst du so,
32:58wenn du die ganze Zeit im Bett liegst?
32:59Naja, schlafen, ausruhen, essen
33:04und dann denke ich nach
33:05und dann werde ich wieder müde
33:07und dann schlafe ich wieder ein.
33:08Also, du langweilig den ganzen Tag.
33:10So kann man es auch nennen,
33:11aber manchmal hat man keine andere Wahl.
33:14Doch.
33:15Ach ja?
33:16Was machst du denn,
33:17wenn du ein paar Tage im Bett liegen musst?
33:19Hörst du Märchen
33:20oder liest dir jemand was aus dem Kinderbuch vor?
33:22Kinderbücher, die sind doch viel zu langweilig.
33:25Oder liest du noch welche?
33:27Comics sind viel besser.
33:28Soll ich dir welche vorlesen?
33:30Ja, das ist ja eine tolle Idee.
33:33Du musst aber auch immer auf die Bilder gucken.
33:36Nämlich die sind manchmal genauso wichtig wie die Worte.
33:39Gut.
33:39Manchmal sogar noch wichtiger.
33:41Also dann, schieß los.
33:43Der hier, der ist richtig spannend.
33:46Und dann habe ich hier noch einen
33:48mit so einem supergrünen Superhelden.
33:51Oder magst du keine Superhelden?
33:54Doch, sehr.
33:55Gut.
34:03Also, pass auf.
34:16Das ist nicht schlecht,
34:17aber das ist kein Volltreffer.
34:18Ja, stimmt.
34:20Aber jetzt pass auf.
34:20Mir ist nämlich heute Nacht
34:21eine Variation eingefallen.
34:24Also, halt dich fest.
34:25Mhm.
34:36Das ist super.
34:37Ja, das ist super.
34:51Abonniert.
35:10Vanessa? Kann ich Sie was fragen? Ganz direkt?
35:15Wenn es sein muss.
35:17Warum haben Sie sich vor und zu uns gesetzt? Ausgerechnet, als ich mit David alleine war.
35:21Das habe ich doch gesagt. Das Baby hat sich bewegt und ich dachte, es würde ihn interessieren.
35:26Kann es sein, dass Sie es nicht ertragen können, dass wir glücklich sind?
35:32Was für eine Karriere. Von einer Gesellschafterin zu Möchtegern, Popstar und plötzlich Küchenpsychologin.
35:39Wie kommen Sie denn noch so an Quatsch?
35:41Alles, was Sie machen, das hat doch nur ein Ziel.
35:44Wirklich? Was soll das denn sein?
35:46Sie wollen mich provozieren und David unter Druck setzen. Aber das wird Ihnen nicht gelingen.
35:51Lena, wissen Sie, es gibt Männer, die brauchen ein bisschen mehr Zeit, bis sie sich auf ihr Baby freuen.
35:56Aber wenn Sie es dann an Ihr Herz geschlossen haben, dann sind Sie die besseren Väter.
36:00Ich hatte gedacht, wir können offen reden, Sie und ich. Aber das geht wohl nicht. Schade.
36:05Ehrlich gesagt, wüsste ich auch nicht, wozu das gut sein sollte.
36:10Vanessa, wir müssen hier gemeinsam leben.
36:12Es wäre einfacher, wenn wir uns nicht gegenseitig verletzen würden, bis der Test beweist, wer der Vater ist.
36:19Aber ich glaube eher, bevor unser Kind auf die Welt kommt, sind Sie längst abgemeldet.
36:25Genau wie all die anderen Frauen, die David geliebt haben.
36:28Und mit denen er einfach Schluss gemacht hat. Von einem auf den anderen Tag.
36:32Einfach so, weil sie ihn gelangweilt haben.
36:35Nur ich. Ich bin noch da.
36:39David und ich haben genug zusammen durchgemacht.
36:42Keine Intrigen.
36:43Keine falschen Sexbildchen.
36:45Und auch keine Schwangere, die um Aufmerksamkeit bettelt, wird uns auseinanderkriegen.
36:49Aber sein Kind wird dafür sorgen.
36:52Haben Sie immer noch nicht verstanden, warum Sie hier rumsitzen und Ihren Bauch präsentieren dürfen?
36:57Leidisch.
36:59Es ist keine Liebe.
37:01Es ist auch keine Sympathie.
37:04Es ist kein Verantwortungsgefühl und keine Menschenliebe.
37:09Es ist einfach nur Mitleid.
37:10We Sundkopf.
37:34Untertitelung. BR 2018
38:00Hier war das doch. Hier ist er gefallen. Es muss doch irgendwelche Spuren geben.
38:12Na, was da drüben?
38:26Das kann doch nicht sein.
38:35Ich habe Sebastian zugesagt. Heute war mein letzter Tag in meinem roten Salon.
38:45Ich denke, dass es die richtige Entscheidung war.
38:49Und du hast deine nicht geändert, nehme ich an.
38:56Ich wollte mich nochmal bei dir entschuldigen.
38:58Aber wofür denn?
38:59Na ja, dass ich behauptet habe, du würdest mich nicht lieben.
39:05Vielleicht war deine Behauptung ja gar nicht so verkehrt.
39:08Ich meine, natürlich liebe ich dich, aber wohl nicht genug, um mein altes Leben für dich aufzugeben.
39:19Das habe ich mir schon gedacht.
39:21Da ist noch etwas, was ich dir gern sagen würde.
39:26Dich und alles, was du für mich getan hast, werde ich nie vergessen.
39:31Du hast mir nach der Trennung von Frank so viel Mut gemacht.
39:34Du hast mir gezeigt, wie schön das Leben sein kann.
39:39Das hast du mir gezeigt.
39:42Du hast mich darin bestärkt, mich selbstständig zu machen.
39:46Nicht nur durch Zuhören und Worte, sondern du warst einfach immer da.
39:54Pia, vor ein paar Stunden haben wir noch über eine Fernbeziehung geredet, aber alles, was du jetzt sagst, klingt wie...
39:59Ein Abschied. Ja.
40:05Verstehe. Du versuchst, realistisch zu bleiben.
40:12Ja. Du hast ja noch ein paar Sachen im Salon, übrigens.
40:17Hier ist der Schlüssel.
40:22Ja. Ich muss jetzt los.
40:25Der Flug geht in ein paar Stunden und ich habe noch nicht gepackt.
40:29Matthias, versprich mir eins.
40:32Wir bleiben doch in Verbindung, nicht?
40:38Na klar. Und wenn dir die Decke auf den Kopf fällt, dann weißt du ja, wo du mich findest.
40:44Ja.
40:48Tja, was...
40:50Wie sollen wir das jetzt sagen?
40:51Lieb wohl, bis bald oder...
40:54Einfach nur tschüss.
40:59Du hast mir immer das Gefühl gegeben, liebenswert zu sein. Dafür danke ich dir.
41:11Komm, wann immer du willst.
41:14Ja, versprochen.
41:14Du hast mir nicht.
41:26Ich warst mich.
41:29Ich warst mich.
41:36Wie solltet mich.
41:43Was solltet mich.
41:44Ich warst mich.
41:44Und dann.
41:52Weißt du was? Wenn wir erstmal verheiratet sind, dann will ich ein Kind von dir haben.
41:57Toni, jetzt sag mir bitte, was passiert ist.
41:59Ich hab Mist gebaut. Es kann sein, dass Raphael tot ist und es ist meine Schuld.
42:03Halt mich bitte nicht zum Narren.
42:05Wenn ich noch einmal erfahre, dass du Lena irgendwelchen Unsinn erzählst, dann schmeiß ich dich raus.
42:11Ich bin schwanger.
42:12Und Lena wird meine Frau.
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