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  • vor 2 Monaten

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Kurzfilme
Transkript
00:00Wenn Sie den Fischerkrug zerstören, zerstöre ich Ihre Beziehung.
00:06Da steht was drauf.
00:09Das ist Alex-Handschrift.
00:10Du wirst ja im Fischerkrug einen Stern erkochen, der nur noch die Hoffnung nicht aufgibt.
00:15Alex muss irgendwas unternommen haben, dass Oskar uns den Fischerkrug wiedergibt.
00:19Ich dachte die ganze Zeit, ihr arbeitet mit ihm zusammen.
00:22Fragen kannst du sie nicht mehr.
00:24Doch.
00:24Kehr, ihr liebt dich. Und das seit Jahren.
00:27Wenn unsere Eifersuchtsstrategie Erfolg haben soll, dann musst du sie aus der Reserve locken.
00:33Bist du krank? Du hast seit 30 Jahren kein Bier mehr getrunken.
00:37Oh, hallo Johann, entschuldige die Verspätung.
00:41Viel Milch ohne Zucker.
00:43Der Mutter hat gesagt, sie hätte Drogen genommen.
00:45Scheinbar wird Dana verdächtig, Drogen zu besitzen.
00:47Die Polizei hat Drogen in den Sachen gefunden.
00:49Deshalb glaubt das Jugendamt jetzt, dass David bei dir nicht mehr gut aufgehoben ist.
00:52David, komm zu mir, Dana.
00:54Nein.
00:54Ich hab Maya erklärt, dass sie und ich, dass sie das nicht mehr kannten.
01:00Wenn sie sich erinnert, was es zwischen Hannah und mir war, dann würde alles über ihr zusammenbrechen.
01:04Und genau davor waren Mitglieder ihr selbst.
01:13Erinnerst du dich wieder?
01:14Erinnerst du dich, dass sie nicht mehr gut aufgehoben sind.
01:26Erinnerst du dich, dass sie nicht mehr gut aufgehoben sind.
01:30Und ich bin ein Millionen Kilometer von dir.
01:36Aber wenn wir stark bleiben,
01:39ich weiß, wir werden es durchführen.
01:51Maya.
01:52Gibt es da was, woran du dich erinnerst?
02:04Hey.
02:08Es ist neu.
02:13Mir war nur ein bisschen schwindelig.
02:16Aber es geht schon wieder.
02:17Was wolltest du überhaupt in meinem Büro?
02:24Ich habe irgendetwas gesucht, was mir hilft, mich zu erinnern.
02:28Ein Foto oder eine Urlaubserinnerung.
02:33Etwas in der Art.
02:33Und, hast du irgendwas gefunden, was dir auf die Sprünge hilft?
02:43Nein.
02:45Nur das hier.
02:46Aber ich weiß nicht, was es ist.
02:52Das, das ist...
02:53Eine Urlaubserinnerung.
02:57Nein, das ist nur so eine Fantasiegeschichte.
03:00Sieg mir hin.
03:01Bitte halt mich fest.
03:10Ganz, ganz fest.
03:18Gib mir meinen Sohn.
03:21Keine Sorge, mein Schatz.
03:23Mami, gib dich nicht her.
03:24Na endlich, das muss Stefan sein.
03:26Es ist wirklich rührend, aber machen Sie sich keine Hoffnung.
03:29David kommt zu mir und damit basta.
03:31Hallo, Herr Kastelhoff.
03:38Stefan.
03:40Bitte sag mir, dass ich David behalten kann.
03:43Es tut mir leid, Dana.
03:44Ich habe alles versucht.
03:46Das Einzige, was ich erreichen konnte, ist, dass der Kleine nicht von einem Mitarbeiter des Jugendamts oder von der Polizei abgeholt wird.
03:51Und das nur, wenn er sofort zu seinem Vater kommt.
03:53Das Jugendamt befürchtet, eine Gefährdung des Kleines nicht ausschließen zu können und gibt uns deshalb nicht die Zeit, die wir brauchen, um einen Gegenbeweis zu liefern.
04:02Ich habe auch keine Ahnung.
04:05Wir werden die Sache sofort in Angriff nehmen, aber erst mal.
04:07Werner.
04:17Werner.
04:21Werner.
04:21Werner, sei vernünftig.
04:23Werner.
04:24Nein.
04:25Werner.
04:25Werner.
04:25Werner.
04:26Sei vernünftig.
04:27Oh, mein Gott.
04:40Oh, mein Gott.
04:42Don't.
04:43Don't.
04:57Lass mich das machen.
05:02Oblich erwartest du dir nicht zu viel von einem Gespräch mit Alexandra?
05:07Ich will einfach wissen, ob sie damit zu tun hatte, dass Oskar uns in Fischergrub wieder gibt.
05:11Aber wenn sie es dir bisher nicht gesagt hat, wird sie es jetzt auch nicht wollen.
05:14Werde ich es eben dazu bringen.
05:19Die Rufnummer ist nicht vergeben.
05:22Sind ihre Nummer geändert? Wer macht denn sowas?
05:26Keine Ahnung.
05:27Jemand, den nicht gefunden werden will?
05:29Ja.
05:30Und jetzt?
05:32Gute Frage.
05:34Ah, Internetrecherche.
05:37Wo willst du hin?
05:39Laptop holen. Alexandra suchen.
05:41Und wer bedient die Gäste?
05:42Du.
05:43Ja, und wer kocht?
05:44Du.
05:46Das nennt man Arbeitsteilung.
05:48Erstens ist kaum was los und zweitens haben wir das meiste schon vorbereitet.
05:53Und drittens?
05:53Habe ich keine Lust zuzugucken, wie sich Johann mit seiner Clownskrawatte vor mir lächerlich macht.
06:01Da fing die Königin so an zu jammern und zu weinen, dass das Männchen Mitleid mit ihr bekam.
06:18Drei Tage werde ich dir Zeit lassen, sagte es.
06:23Wenn du bis dahin meinen Namen weißt, dann kannst du dein Kind behalten.
06:27So ein Schwachsinn.
06:30Vertrag ist Vertrag.
06:31Also, mein Kleiner, jetzt werde ich dir mal erzählen, wie das Leben wirklich funktioniert.
06:40Was ist denn hier los?
06:42David ist gerade eingeschlafen.
06:44Wieso schläft er denn nicht bei seiner Mutter?
06:47Weil mein Sohn zu mir gehört.
06:51Und das hat Dana einfach so zugelassen?
06:54Dana ist bei ihm ein Golfer.
06:56Und warum hat sie David nicht mitgenommen?
06:59Ach so, das weiß ich ja noch gar nicht.
07:00Dana scheint wohl Drogenprobleme zu haben.
07:04Was?
07:05Sie ist sogar so weit gegangen, ihre Drogen in Davids Teddy zu verstecken.
07:09Dana!
07:09Jedenfalls hielt das Jugendamt es für das Beste, wenn David vorerst bei seinem Vater bleibt.
07:14Und wir beide verstehen uns prächtig.
07:19Oskar?
07:21Ja?
07:22Schau mich mal bitte an.
07:24Ja?
07:26Was hast du gemacht?
07:27Wieso stehe ich bei dir nicht immer unter Generalverdacht, wenn irgendwo irgendwas passiert?
07:33Weil dieser Verdacht sich in der letzten Zeit einfach viel zu oft bestätigt hat.
07:38Vielleicht war das mal so.
07:39Ja, aber ich dachte, du hättest mitbekommen, dass das inzwischen anders ist.
07:43Ich weiß jetzt, was ich will.
07:47Ich will meinem Sohn ein guter und liebevoller Vater sein.
07:51Und dir ein treusorgender und liebender Mann.
07:55Endlich habe ich meine eigene Familie.
08:00Und darüber bin ich sehr glücklich.
08:01Warum?
08:12Oma Gitti hat recht.
08:14Das ist die entscheidende Frage.
08:17Warum will ich Alex noch einmal treffen?
08:20Weil ich die Bestätigung brauche, dass es richtig war, unsere Freundschaft zu beenden?
08:25Nein.
08:26Es ging gar nicht anders.
08:28Oder weil ich hoffe, dass sich alles als ein einzig großer Irrtum erweist.
08:33Dass ich plötzlich der alten Alex gegenüberstehe, mit der ich seit ich denken kann, alles geteilt habe.
08:39Nein.
08:41Dazu ist zu viel passiert.
08:44Und Alex glaubt auch nicht an eine Versöhnung.
08:47Sonst hätte sie ihre Brücken nicht so konsequent abgebrochen.
08:50Warum also?
08:56Ich muss wissen, wer Alex wirklich ist.
08:59Die Frau, die mich belogen und untergangen.
09:02Die sich mit meinem schlimmsten Feind zusammengetan hat, um mich zu ruinieren.
09:07Oder doch meine allerbeste Freundin.
09:11Der ich es am Ende zu verdanken habe, dass uns der Fischer gut geblieben ist.
09:14Ich muss es wissen.
09:19Sonst kann ich meinem Gefühl nie wieder trauen.
09:27Wollen wir noch was trinken?
09:29Also für mich nicht.
09:30Aber wenn du willst, dann...
09:31Nein.
09:32Ist alles gut.
09:34Ich bin ganz zufrieden.
09:37Wenn du bei mir bist, habe ich das Gefühl, es kann mir nichts passieren.
09:42Schön.
09:42Schön.
09:44Was ist denn los?
09:51Warum bist du denn so weit weg?
09:53Nichts.
09:54Ich bin doch gar nicht...
09:55Ich bin einfach nur nicht in Stimmung.
09:59Wie hier.
09:59Ich habe auch noch viel zu tun.
10:04Kannst du das nicht auf morgen verschieben?
10:06Nee, nee.
10:07Das geht nicht, leider.
10:09Du kannst schon mal vorgehen.
10:10Ich komme danach später, ja?
10:11Ja.
10:14Das ist schade.
10:18Ich dachte, wir könnten so sein.
10:19Ja, das geht jetzt halt nicht.
10:21Ich habe sie.
10:38Name, Adressen, Telefonnummer.
10:42In Berlin.
10:44Berlin?
10:45Ach, das ist bestimmt jemand anders.
10:47Alex ist doch sicher zurück nach Hamburg.
10:48Ach, man sieht, sie will ganz von vorne anfangen.
10:52Hier, ruf an.
10:53Sieht ja aus wie eine Firmenadresse.
11:03Ach, du weißt doch, dass sie meistens bis spät in die Nacht gearbeitet hat.
11:07Stimmt.
11:07Frank, hallo?
11:15Alex.
11:18Hier ist Hanna.
11:20Was willst du?
11:22Mit dir reden.
11:23Es gibt da ein paar Dinge, die ich nicht verstehe.
11:30Und deshalb rufe ich dich an.
11:36Oskar und der Fischerkrug, das ist für mich einfach...
11:38Hanna.
11:39Wir waren uns einig, dass es zwischen uns nichts mehr zu reden gibt.
11:42Dabei sollten wir es auch belassen.
11:45Leb wohl.
11:46Alex, du kannst...
11:46Nick.
11:52Und was jetzt?
11:54Die hat er einfach aufgelegt.
11:57Frech.
12:03Also wenigstens reden könnte sie ja langsam mal wieder mit uns.
12:07Wir sind ja schließlich auch Gäste.
12:10Versteh das nicht.
12:11Wo bleibt sie nur die ganze Zeit?
12:13Und ich habe mich so ins Zeug gelegt.
12:15Aber ich hätte es wissen müssen, das ist nicht der richtige Weg.
12:21Also wenn ich eifersüchtig bin, dann lasse ich meine Konkurrentin nicht aus den Augen.
12:25Ja, Kitty ist ja auch was ganz Besonderes.
12:29Aber vielleicht ist sie auch gar nicht eifersüchtig.
12:33Also, ich gehe jetzt.
12:34Das ist nichts für mich.
12:35Komm, wir durch.
12:36Ach, Kitty.
12:37Hallo.
12:38Wir hätten gerne noch was bestellt.
12:41Und ich dachte, ihr habt alles, was ihr braucht.
12:43Bis auf ein zweites Bier.
12:44Wir hätten gerne noch mal ein Bier.
12:46Ja, das...
12:47Du auch?
12:48Sieht so aus, als hättest du keinen Durst.
12:51Ach, jetzt hast du doch über unserem anregenden Gespräch ganz vergessen, dein Bier zu trinken.
12:55Ja, nach sowas ist mir noch nie passiert.
12:57Also, es geht doch nichts über ein frisches, kühles Bier.
12:59Ja.
13:00Also noch mal das Gleiche, ja?
13:02Ja, aber das ist dann die letzte Runde.
13:04Ich will ja eure traute Zweisamkeit nicht stören, aber wir schließen gleich.
13:08Ja, dann bringe ich dich nach Hause und wir lassen den schönen Abend noch mal bei einem Glas Wein ausklingen.
13:14Wie findest du das?
13:15Ach, das klingt ja gut.
13:16Nicht?
13:16Das gefällt mir.
13:18Ja, das ist echte Seelenverwandtschaft.
13:19Echte was?
13:20Echte Seelenverwandtschaft, ja.
13:23Unsere Seelen, die schwingen im gleichen Rhythmus wie zwei liebende Vögelchen.
13:28Na ja, dann hat sich das mit dem Bier ja erledigt.
13:32Äh, Johann, bist du Kavalier und lädst Mira ein?
13:35Aha.
13:50Es lässt sich beweisen, dass du keine Drogen genommen hast.
13:53Ja, durch die Haaranalyse.
13:55Aber was ist mit dem Kokain aus Davids Teddy?
13:59Beweis denen mal, dass Oskar das da reingetan hat und nicht Dana.
14:03Wenn sie als Dealerin denunziert wird, dann haben wir sowas von verloren.
14:06Ich bitte dich.
14:07Damit wird er nicht durchkommen.
14:09Wenn du, Jonas, bei unserer Verlobungsfeier nicht gesagt hättest, dass Oskar Davids Vater ist,
14:16wann hätte Oskar nie davon erfahren?
14:18Und wir drei wären jetzt eine glückliche Familie.
14:21Wäre es dir vielleicht lieber, wenn es David später so geht wie mir?
14:24Aber jetzt wird Oskar David nie mehr hergeben.
14:27Ich verstehe dich ja, aber meine Mutter hat wenigstens die Wahrheit gesagt.
14:31Die erste Lüge kam ja wohl von dir, als du mir verheimlicht hast, dass Oskar der Vater von David ist.
14:34Ich habe immer nur versucht, David zu schützen.
14:37Und du hast immer gesagt, dass es für dich keine Rolle spielt, wer der Vater ist.
14:41Aber dann wäre doch dieses ganze Theater hier nicht passiert, wenn du mir von Anfang an lieber...
14:44Theater nennst du das, ja?
14:46Dass ich versuche, unser Kind zu schützen.
14:48Das hält mir doch im Kopf nicht aus!
14:51Gina, hast du das schon gesehen?
14:54Oh mein Gott!
14:55Was denn?
14:55Wow, ich sollte dir wohl besser keinen guten Morgen wünschen, ne?
15:09Johann und Mira sollen sich bloß nicht einbilden, dass ich eifersüchtig bin.
15:12Nein, wie könnten sie denn auch?
15:14Ja, das bin ich nämlich nicht! Kein bisschen bin ich das!
15:17Natürlich nicht!
15:21Sag mal, Oma, kann ich dich heute mit deinem Fischerkruck allein lassen?
15:25Wieso, was willst du machen?
15:26Ich will nach Berlin fahren, mit Alex reden.
15:29Weißt du denn, wo sie wohnt?
15:31Nee, aber ich weiß ja, wo sie arbeitet, dank dir.
15:34Ja, hast du schon eine Idee, was du mit ihr sprechen willst?
15:39Nein.
15:42Aber irgendwas wird mir schon einfallen, wenn ich vorher stehe.
15:44Ja, dann fahr, ich mach das hier schon.
15:47Danke, Oma. Bis zum Abendgeschäft bin ich auf jeden Fall wieder da.
15:50Willst du nicht noch was frühstücken?
15:53Keinen Appetit.
15:56Guten Morgen!
15:57Morgen, Hanna!
16:01Wunderschönen guten Morgen!
16:02Guten Morgen!
16:04Krieg ich gar kein Frühstück?
16:08Bedien dich selbst, machst du doch sonst auch.
16:15Danke.
16:24Unsere Filiale in L.A. läuft fantastisch, seit Sie diesen japanischen Koch eingestellt haben.
16:30Ja, sieht ganz so aus.
16:31Allerdings scheint mir das Management ein bisschen unterbesetzt zu sein.
16:36Sag mal, macht Mayas Genesung Fortschritte?
16:44Ich wünsche, es wäre so, aber sie kann sich einfach an nichts erinnern.
16:46Ich dachte, wir könnten heute vielleicht noch mal etwas zusammen unternehmen.
16:59Du hast doch schon das ganze Wochenende durchgearbeitet.
17:00Dönn uns doch ein, zwei Stunden.
17:03Ja, das tut mir leid. Es ist gerade wirklich viel zu tun. Aber es wird auch wieder anders.
17:08Dann, bis später.
17:09Dann, bis später.
17:10Bis später.
17:11Bis später.
17:15Du weißt doch, wie wichtig Maximilian sein Beruf ist.
17:19Wollen wir beide uns ein paar Alben anschauen, um deine Erinnerung aufzuhalten?
17:22Nein, das ist nicht nötig.
17:24Ich erinnere mich an alles.
17:26Was?
17:26Seit wann denn?
17:29Seit gestern.
17:33Weiß Maximilian schon davon?
17:34Nein.
17:36Und von mir wird es auch nicht erfahren.
17:37Aber...
17:38Solange Maximilian denkt, dass mein Zustand unverändert ist, wird er an meiner Seite bleiben.
17:45Und das ist doch das Wichtigste.
17:47Es war ja schon einmal so.
17:49Und warum also nicht dieses Mal?
17:50Was ist denn?
17:54Ich hatte gehofft, du würdest mich unterstützen.
17:59Wie lange glaubst du, kannst du das durchhalten?
18:04Bis Maximilian wieder ganz zu mir zurückgekehrt ist.
18:20Warum kann ich nicht einfach einen Schlussstrich unter die Vergangenheit ziehen?
18:24Enttäuschungen gehören zum Leben.
18:27Auch die Enttäuschung über das Ende einer Freundschaft, von der ich dachte, sie würde ewig halten.
18:35Aber bevor ich mit der Vergangenheit abschließen kann, muss ich wissen, ob ich mich in Alex getäuscht habe.
18:40Und wann.
18:42Dazu brauche ich Antworten.
18:44Und die kann mir nur Alex geben.
18:50Ja, bitte?
19:00Äh, Hanna Sommer hier. Ich würde gern zu Alexandra Frank.
19:04Moment.
19:10Frau Sommer?
19:11Ja?
19:12Es tut mir leid, aber Frau Frank hat keine Zeit für Sie.
19:15Ja.
19:20So an den Unsinn kann sich nur meine Mutter ausdenken.
19:25Mir war klar, dass das nicht funktioniert.
19:30Es ist ja langsam unangenehm, aber es ist genau so gekommen, wie ich gesagt habe.
19:35Gitti ist so eifersüchtig, dass sie mich am liebsten erwürgen würde.
19:39Ja, und das findest du noch toll, Mama.
19:42An deiner Stelle fällt sie mir leid.
19:44Jetzt wird sie sofort, Johann, erklären, was sie für ihn empfindet.
19:49Ja, das haben Sie mit Ihren Kuppelversuchen jedenfalls nicht geschafft.
19:52So, jetzt können wir zu Stufe 2 übergehen.
19:54Stufe 2?
19:56Bisher war doch Gitti nur eifersüchtig.
19:58Jetzt müssen wir sie dazu bringen, um ihn zu kämpfen.
20:01Ja, und wie stellen wir das an?
20:03Wir gehen weg von hier.
20:05Wir gehen weg von hier.
20:07Und fangen wir doch mal von vorne an.
20:10Von vorne?
20:12Ganz gleich.
20:12Das wird sie rasend machen.
20:16Ja, ich weiß nicht, ob ich Gitti überhaupt noch rasender machen will.
20:18Ja, jetzt fühle ich mich ganz wohl hier.
20:22Aber Johann, wir gehen doch nicht wirklich weg.
20:24Wir tun doch nur so, damit Gitti weiß, dass sie jetzt was unternehmen muss.
20:29Das habe ich schon verstanden. Ich bin ja nicht verkalkt.
20:32Also, Mama, meinst du nicht, es gibt noch andere Möglichkeiten,
20:34Frau Sommer aus den Reserven zu locken?
20:37Bei der Suche nach der Liebe muss man manchen Menschen unter die Arme greifen.
20:41Aber das verstehst du nicht, mein...
20:43Dazu bist du viel zu...
20:45Hm?
20:46Schönen Abend.
20:47Hm.
20:48Grüß dich.
20:51Frau Franz war doch gerade noch in ihrem Büro.
20:58Sagen Sie ihr, dass ich warten werde.
21:01Ich gehe nicht weg, bis sie kommt.
21:02Ich gehe nicht weg, bis sie kommt.
21:12Alex?
21:13Alex!
21:14Alex, warte!
21:16Wir müssen reden.
21:27Wo ist mein Kind?
21:28Ich will David sehen.
21:29Dana, Oskar ist mit David spazieren.
21:31Und du siehst dabei zu, wie er ihn mir wegnimmt?
21:34Dana, jetzt beruhige dich doch bitte.
21:36Ich kann dich ja vollkommen verstehen, aber auf diese Art und Weise wirst du überhaupt nichts erreichen.
21:40Oskar hat mir Drogen eingeflößt.
21:42Und dann hat er mich bei der Polizei angezeigt.
21:44Und du sitzt da und sagst mir, ich soll mich beruhigen?
21:47Du hast gesagt, dass du mir helfen wirst!
21:49Aber das tue ich doch auch.
21:50Ich bin gerade dabei, dir Ausweise zu besorgen.
21:53Aber so etwas dauert ihn.
21:54Ja, es dauert schon viel zu lange.
21:57Dana, wir werden einen Weg finden, wie du mit Jonas und David abtauchen kannst.
22:01Aber wir müssen dafür sorgen, dass Oskar sich weiterhin in Sicherheit liegt.
22:05Oskars Sicherheit?
22:07Das ist das Einzige, was dich interessiert.
22:08Ich bin dir doch völlig egal.
22:10Hätte ich mich in eine solche Gefahr gebracht, wenn du mir völlig egal wärst.
22:14Aber Oskar darf nicht erfahren, was wir beide planen.
22:17Und in der Zwischenzeit?
22:19In der Zwischenzeit verlieh ich den Verstand, oder was?
22:23Er hat mir mein Kind weggenommen, Edith, meinen Jungen.
22:26Dana.
22:26Komm, jetzt sitze ich erst mal.
22:31Du musst dir keine Sorgen machen um David.
22:33Es geht ihm gut.
22:34Aber ich kann nicht bei ihm sein.
22:37Dana, du wirst dein Kind wiederbekommen.
22:40Das verspreche ich dir.
22:42Und die Papiere, die du brauchst, die wirst du auch bekommen.
22:44Wann, Edith?
22:45Wann?
22:46Sobald als möglich.
22:47Nur wenn Oskar erfährt, dass ich dir helfe, dann ist alles aus.
22:51Aber vielleicht kann ich David ja vielleicht nur für eine Stunde am Tag sehen.
22:57Du willst doch dein Sorgerecht nicht riskieren, oder?
23:07Das ist doch von dir.
23:09Bist du extra deswegen hergekommen?
23:11Wusstest du, dass Oskar mir den Fischer-Grupp zurückgeben würde?
23:14Darüber hat er nicht mit mir geredet.
23:15Aber wie kannst du dann sowas schreiben, dass ich mir einen Stern erkochen werde, wenn ich nur die Hoffnung nicht aufgebe?
23:19Keine Ahnung, ich hab's mir halt gewünscht.
23:21Alex, du liest dich das nicht.
23:22Du warst dir ganz sicher.
23:23Hanna, ich will da nicht mehr drüber reden.
23:24Nie wieder.
23:27Deswegen hab ich auch alles geändert.
23:30Neue Stadt, neuer Job, neue Telefonnummer.
23:32Ich...
23:33Ich wollte irgendwo hin, wo mich keiner kennt.
23:38Ich wollte dich in Ruhe lassen, aber ich kann das nicht.
23:42Was meinst du damit?
23:46Warum soll das jetzt noch wichtig sein?
23:48Für mich ist einfach wichtig zu wissen, mit was für einem Menschen ich all die Jahre befreundet war.
23:53Ich hab immer gedacht, ich kenn dich besser als mich selbst, aber vielleicht warst du mir auch die ganze Zeit fremd.
24:00Ich hab's einfach nicht gemerkt.
24:01Und es gibt keine Möglichkeit, diesen Prozess irgendwie zu beschleunigen.
24:21Für mich sieht das alles so aus.
24:23Nehmen Sie auf Platz.
24:24Danke.
24:27Also, Maya scheint mir auf einem guten Weg zu sein.
24:32Insgesamt ist sie ruhiger und stabiler.
24:36Wer ist da nicht angebracht, da ihr beim Wiederfinden ihrer Erinnerung zu helfen, anstatt ihr permanent was vorzumachen?
24:41Also, grundsätzlich gebe ich Ihnen natürlich völlig recht, aber ich hab einfach den Eindruck, sie ist noch nicht stabil genug.
24:49Ich meine, manchmal hilft eine Hypnose, ja.
24:53Aber bei ihrer Frau, sie hat so eine Angst vor Trennung.
24:57Wer sich mit dem Verlust der Erinnerung vor seelischen Schmerzen schützt, ja, das braucht einfach Zeit.
25:03Wenn sie nur Zeit bräuchte.
25:08Maya hat immer eher die Augen vor Problemen verschlossen, anstatt sie anzugehen.
25:12Ja, sie, sie ist sehr, sehr kontrolliert.
25:16Aber auch wenn sie nach außen hin sicherer und stabiler wirkt.
25:21Also, daraus können wir noch nicht auf ihren wahren Gemütszustand schließen.
25:25Bitte glauben Sie mir, Herr Kastelow, mir liegt auch sehr viel daran, dass alles gut wird.
25:30Schon wegen Hannah.
25:33Sie sagten was von Hypnose?
25:38Sofern sie sich überhaupt für eine Hypnose öffnen kann, hab ich die Befürchtung, das würde alles nur noch schlimmer machen.
25:45Dann sag ich Ihnen doch einfach die Wahrheit.
25:47Ich meine, früher oder später wird sie merken, dass ich ehrlich mit ihr bin.
25:50Ja.
25:51Und dann hätte ich an ihrer Stelle große Chancen auf die Psychose, vor der Sie die ganze Zeit waren.
25:55Sofern eine Psychose resistent ist, dann Sie.
25:57Sagen Sie.
25:58Herr Kastelow, bei Ihrer Frau ist das was ganz anderes.
26:01Ja, also, die Gefahr, dass die Erinnerungen wie eine Lawine über sie, über sie rüberrollen, ja, die ist sehr groß.
26:09Sie hatte gerade erst einen Zusammenbruch und da hat sie nur erfahren, dass Hannah nicht ihre Freundin ist.
26:16Gerne.
26:16Warten wir bis, bis, bis wann?
26:20Wir bleiben dran.
26:22Ja, ich, ich weiß auch nicht, ich, ich hoffe einfach, dass sie sich physisch und psychisch stabilisiert.
26:27Und dann?
26:27Ich will einfach nur eine Antwort.
26:36Hast du damit zu tun, dass Oskar mir den Fischerkug zurückgegeben hat?
26:39Warum ist es so schwer zu akzeptieren, dass ich nicht drüber reden will?
26:41Alex, bitte, warum hab ich den Fischerkug wieder?
26:47Es geht dich nichts an.
26:49Und ob?
26:50Ja, dann freu dich doch einfach, dass es immer noch so ist.
26:52Alex, was ist denn so schwer daran, es mir einfach zu sagen?
26:54Was ist denn so schwer daran, es nicht zu wissen?
26:55Alex, du hast damit zu tun.
27:00Wir beide, wir haben so viel miteinander durchgemacht.
27:03Soll ich glauben, dass du mich bis zum Ende angelogen hast?
27:13Ich hab mit Oskar geschlafen, das Ganze gefilmt.
27:16Und dann hab ich ihm gedroht, Edith die Aufzeichnung zu zeigen.
27:19Bist du zufrieden?
27:25Du hast was?
27:36Ja, und dann hätte ich gerne noch eine Dose Kaffee.
27:38Ja, bitteschön.
27:39Danke, das ist dann alles.
27:45Die Leute mögen meine Wahlkampfkekse nicht, oder?
27:48Och, die Ersten sind weggegangen, die warme Sammern.
27:51Und die ich Ihnen gestern gebracht habe, die sind auch noch alle da.
27:55Kunststück, die Leute lesen Zeitung.
27:58Verstehe.
27:58Sie meinen?
27:59Niemand scheint die Schwiegermutter einer Drogenabhängigen als Bürgermeisterin haben zu wollen.
28:04Tja, die Leute glauben also diesen Blödsinn.
28:07Die reden von nichts anderem.
28:09Tja, Macht 38,50 Euro.
28:11Ja.
28:12Ach, Schatz, hier bist du.
28:14Sag mal, hast du an meine ungarische Pfeffersalami gedacht?
28:16Natürlich.
28:17Bist du ein Gott, Schatz.
28:19Wo warst du denn?
28:21Na, bei Frau Beude.
28:23Was war diesmal kaputt?
28:25War gar nichts.
28:26Ihr war langweilig.
28:27Sie hatte Lust, sich ein wenig zu unterhalten.
28:29Und sie hat mir diese Broschüre von Berghaus gezeigt.
28:33Ah.
28:34Mhm.
28:38Keine Kürzung im Seniorenbereich.
28:42Rollstuhlgerechte Spazierwege Ausweitung der verkehrsberuhigten Zonen.
28:46Barrierefreie Einkaufsmügel.
28:48Das sind alles meine Ideen.
28:49Aus meinem Wahlprogramm.
28:52Das hat er geklaut.
28:58Warum hast du das gemacht?
29:02Ich.
29:04Ich.
29:09Ich wollte wieder gut machen, was ich dir angetan habe.
29:13Einfach einen Tisch machen.
29:16Und alles hinter mir lassen.
29:23Auf jeden Fall wäre das weit genug weg von Oskar.
29:27Endlich wieder frei durchatmen.
29:28Das wäre wunderbar.
29:31Neuseeland, ja.
29:33Ja, ich glaube, das ist ganz cool.
29:35Könnte ich auf jeden Fall auch als Golflehrer arbeiten.
29:37Auf jeden Fall.
29:38Edith sagte, die Pässe sind in den nächsten Tagen fertig.
29:43Dann müssen wir nur noch Farbe da rausholen.
29:46Edith.
29:48Ich bin mir nicht sicher, ob es so clever ist, ihr zu vertrauen.
29:50Wo sollen wir denn sonst die Papiere herbekommen?
30:06Ihr seid aber lange unterwegs.
30:07Ja.
30:09Hätten ganz schön auf Trab, dieser Knirps.
30:11Was habe ich mir immer gewünscht?
30:23Nach der Arbeit mit meinem Stammhalter den Feierabend genießen.
30:27Fehlt nicht mehr viel zur perfekten Familie.
30:29Oskar, dir wird immer was fehlen.
30:33Glaub mir.
30:34Du verkennst mich, wie es ist.
30:36Gibst du David bitte mal den Schnuller?
30:38Ich glaube, der liegt irgendwo unter der Bebecke.
30:46Sag mal, hast du den Schnuller beim Juwelier besorgt?
30:49Mach auf.
30:50Ja.
30:54Ja.
30:59Für einen Schnuller definitiv zu klein.
31:01Probier mal an.
31:03Dann los mal schon.
31:06Lana, Edith ist mit Oskar zusammen.
31:08Warum sollte sie uns helfen?
31:11Also ich finde es nicht gut, dass wir ihr vertrauen.
31:14Edith hat mich immer unterstützt.
31:16Außerdem ist es auch in ihrem Interesse, Oskar endlich für sich zu haben.
31:19Ich meine, ist dir mal aufgefallen, dass Oskar uns immer einen Schritt voraus ist?
31:22Was willst du damit sagen?
31:24Dass Edith die Einzige ist, die genau weiß, was wir planen.
31:27Es wäre so leicht für sie, Oskar zu informieren.
31:29Was, Edith?
31:31Das ist ja nur so ein Gefühl.
31:32Ich meine, es kann ja sein, dass ich mich täusche.
31:34Aber wenn, dann hätten wir ein echtes Problem.
31:38Wieso sollte sie mich so verraten?
31:47Probieren doch einfach mal.
31:49Was heißt hier probieren?
31:53Edith, ich meine es ernst.
31:56Glaubst du wirklich, dass das der richtige Zeitpunkt ist?
31:58Warum denn nicht?
32:02Weil ich nicht weiß, ob unsere Bindung stabil genug ist, um diesen Schritt überhaupt zu wagen.
32:09Soll es heißen, dass kein Vertrauen zu mir?
32:11Das habe ich doch überhaupt nicht gesagt.
32:12Und warum zögerst du dann?
32:18Oskar, das wäre ein sehr, sehr großer Schritt für mich.
32:22Für mich ist es doch auch ein großer Schritt.
32:24Aber ich bin bereit, hinzugehen mit dir.
32:31Wie lange kennen wir uns jetzt schon?
32:34Eine halbe Ewigkeit.
32:35Wir haben schon so viel zusammen erlebt.
32:39Und wir haben uns nach so vielen Jahren wiedergefunden.
32:43Und größtes Geheimnis habe ich in deine Hände gelegt.
32:46Was muss ich noch tun,
32:49um dir zu beweisen, dass ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen will?
32:55Edith,
32:55Ich liebe dich.
33:00Und ich möchte endlich ankommen.
33:02Eine Familie haben.
33:04Mit dir.
33:05Das ist wunderschön.
33:24Dann ist er deiner würdig.
33:31Wir können unsere Hochzeitsvorbereitung einfach wieder aufnehmen.
33:33Die Einladungen müssen nur noch gedruckt werden.
33:36Dann sahen wir es auch schnellstens erledigt.
33:37Ich will nicht mehr länger warten, was mir geht.
33:54Hallo.
33:56Hallo.
33:59Ich weiß, du musst arbeiten, aber du hast mir so gefehlt.
34:03Wollen wir einen kleinen Spaziergang machen?
34:06Das ist gerade ein bisschen schlecht.
34:07Ich habe hier so Zeug.
34:09Das ist aber schade.
34:11Vielleicht ein kleines Presse an der Bar.
34:14Wie gesagt, das geht gerade wirklich nicht.
34:17Geht es nicht oder willst du nicht?
34:22Was meinst du denn damit?
34:24Was habe ich denn falsch gemacht?
34:27Du hast gar nichts falsch gemacht.
34:28Ich habe nur einfach ein bisschen viel zu tun.
34:30Warum bist du denn so?
34:31So wie?
34:33So weit weg.
34:35Ich erinnere mich, dass wir uns einmal so nah waren.
34:38Was ist denn passiert, dass du dich so von mir entfernt hast?
34:42Maya, weißt du, diese Amnesie, die ist für dich und für mich ziemlich fordernd und anstrengend.
34:48Maximilian, ich kann mich an vieles nicht erinnern, aber eines weiß ich, dass ich dich liebe.
34:55Und wenn du das Gefühl haben solltest, dass ich dich bedränge, dann ist das einfach, weil ich mir so sehr wünsche, dass wir beide glücklich sind.
35:02Diese ganze Unwissenheit, dieses sich nicht erinnern.
35:06Ich kann das nur ertragen, weil du bei mir bist.
35:08Weißt du was?
35:14Wir gehen spazieren.
35:17Wir sollten mal reden.
35:22Kommst du?
35:29Mir geht's gut.
35:31Die Kollegen sind nett.
35:34Der Job ist gut.
35:35Sehr gut bezahlt.
35:36Das hätte ich's gar nicht treffen können.
35:42Außerhalb vom Büro?
35:45Gibt's da irgendjemanden?
35:47Nee, ich...
35:48Ich konzentriere mich gerade vor allem auf die Karriere.
35:54Wird wahrscheinlich auch noch eine Weile dauern, bis ich wieder so weit bin, mich auf jemanden Neues einzulassen.
36:01Und bei dir?
36:01Fischer Krug ist so viel zu tun.
36:05Ich hab überhaupt keine Zeit für sowas.
36:11Und Maximilian?
36:14Er ist nicht glücklich mit Maya.
36:19Aber wir haben unsere Chance gehabt.
36:20Wir scheinen ja beide nicht so wirklich ein Händchen für Männer zu haben.
36:34Sieht so aus.
36:40Magst du mir deine Nummer geben?
36:41Warum nicht?
36:45Du findest mich ja sowieso überall.
36:48Ach komm, warte, zippst du doch einfach einen.
36:52Hier.
36:59Hast du denn nächster Zeit noch vor, vorbeizukommen?
37:01Eher nicht.
37:07Also falls, dann...
37:08Ich würd mich freuen, dich zu sehen.
37:24Tja dann.
37:26Tja dann.
37:26Tja dann.
37:31Ich hab dich vermisst.
37:36Ich tja auch.
37:40Bis dann.
37:41Tschüss.
37:42Hallo von Sommer.
37:51Ich bring dir Sachen gleich in die Küche.
37:53Ist Hanna da?
37:54Nein, die ist in Berlin.
37:56In Berlin?
37:57Bei Alexandra.
37:59Bei Alexandra?
38:00Also unser Hanna ist Alexandra?
38:02Alexandra Frank, ja.
38:03Ach so, ich wusste gar nicht, dass die beiden wieder Kontakt haben.
38:08Und...
38:08Alexandra wohnt jetzt in Berlin.
38:10Da müssen Sie Hanna fragen.
38:11Ja.
38:13Das lassen Sie hier stehen, das bringe ich nachher in die Küche.
38:15Lieferschein?
38:17Also dann.
38:17Ach ja, und beste Grüße von meiner Mutter und Herr Wallenberg.
38:22Herzlichen Dank.
38:23Darauf kann ich gerne verzichten.
38:25Nein, es ist wirklich nett gemeint.
38:27Die haben ja Nerven.
38:28Nett, nett.
38:30Nett meint es die beiden doch nur miteinander.
38:31Was soll man nicht spielen?
38:32Sie brauchen die gar nicht zu verteidigen.
38:34Wir sind erwachsene Menschen.
38:36Ja, Frau Sauer.
38:36Ja.
38:37Wir können tun und lassen, was wir wollen.
38:38Egal, ob es dem anderen passt oder nicht.
38:41Sie spielen nur Theater.
38:42Ja, Sie sollten zurück in Ihren Laden gehen.
38:43Ich meine, Johann allein ist schon dösig genug.
38:46Aber wenn Mira dabei ist, dann ist er unerträglich.
38:49Sie sind gar kein Liebespaar.
38:52Was?
38:53Nein.
38:54Sie spielen nur, um Sie aus der Reserve zu locken.
38:56Das ist nicht Ihr Ernst.
39:06Alex hat sich geopfert, damit Oskar Kastelhoff nicht ans Ziel kommt mit seinen Plänen.
39:13Und weil sie ein Stück wieder gut machen wollte.
39:17Es muss furchtbar für sie gewesen sein.
39:19Warum hat sie sich überhaupt auf Oskar eingelassen?
39:25Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht.
39:28Unsere Freundschaft war etwas Besonderes.
39:32Ich hoffe, sie wird irgendwann wieder glücklich.
39:33Ich muss dir was sagen.
39:59Du lagst mit deinen Vermutungen absolut richtig.
40:01Wir beide, wir haben uns mit der Zeit einfach auseinandergelegt.
40:11Und der Versuch, uns zu versöhnen, ist gescheitert.
40:19Und ich habe jemand anderen kennengelernt.
40:23Dann ist eine andere Frau daran schuld, dass wir nicht mehr zusammen sind.
40:27Nein, nein.
40:28Zu dem Zeitpunkt war ich schon nicht mehr in Marseille.
40:33Weil
40:34Weil du jemand anderen hattest.
40:39Ich
40:39Das tut mir wahnsinnig leid.
40:46Kenne ich sie?
40:47Das spielt keine Rolle.
40:51Und jetzt?
40:52Ich habe eine Entscheidung.
40:55Maya, unsere Trennung war längst beschlossene Sache.
40:58Und was ist mit Finn?
41:00Hast du einmal an ihn gedacht?
41:03Für ihn würde eine Welt zusammenbrechen.
41:05Ja.
41:07Davon war ich auch überzeugt.
41:09Deswegen habe ich uns ja als Familie eine zweite Chance gegeben.
41:13Und ich habe daran geglaubt.
41:14Schließlich waren wir jahrelang diese glückliche Familie.
41:16Aber
41:19Wir haben uns verändert.
41:24Ich habe mich verändert.
41:27Und
41:27Ich zwinge mich da
41:29in etwas rein, was hinten und vorne nicht mehr stimmt.
41:32Und du glaubst,
41:32zu Finn's größten Wunsch einfach ignorieren zu können?
41:35Er will beide Eltern.
41:36Das hat er an seinem Geburtstag ganz deutlich gesagt.
41:39Moment mal.
41:45Das heißt, du erinnerst dich?
41:50Machst du mir hier die ganze Zeit was vor?
41:55Für dich ist das...
41:56Du hast keine Probleme, wenn ich einfach weggehe.
41:59Aber nein.
42:00Warum denn?
42:01Seit Alex weg ist er.
42:03Frau Stephan, mein bester Freund.
42:05Er fehlt mir.
42:06Hallo, Hanna. Ich bin's.
42:08Maximilian.
42:10Ich müsste dir was Wichtiges sagen.
42:13Sieht so aus, als könnte man Berghaus nur mit seinen eigenen Mitteln schlagen.
42:16Keine Kamille.
42:17Die vertrage ich nämlich nicht.
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