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LifestyleTranskript
00:00Musik
00:00Klingende Namen verbindet die romantische Straße.
00:21Doch wer's zu eilig hat, verpasst Städtchen wie Lauda und Königshofen
00:25oder das romantische Weindorf Beckstein.
00:27Die Zeit scheint stillzustehen, wenn man in die Torgasse von Lauda einbiegt.
00:34Nur wenige Schritte sind es zur Jakobskirche und dem mittelalterlichen Pulverturm.
00:50Und gleich um die Ecke am Wehrgang steht dieses Sakramenzhäuschen aus dem Jahr 1515.
00:57Gemütlich sitzt man zwischen Fachwerkhäusern und trinkt Kaffee oder ein Schöppelwein.
01:03Musik
01:04Er wächst hier in den Rebgärten rings um Beckstein.
01:13Für den früh reifenden Müller-Thurgau ist jetzt schon Erntezeit.
01:16Die Winzer lesen jede Traube noch mit der Hand.
01:24Musik
01:25Die verschiedenen bestockten kleinen Lagen bringen eine überraschende Fülle an Kreszenzen hervor.
01:41Vom Silvaner über Bacchus und Weißburgunder bis zum Schwarzriesling.
01:47Musik
01:47Früh haben die Becksteiner Winzer erkannt, dass sich diese Vielfalt nur gemeinsam erhalten lässt.
01:56Schon vor über 100 Jahren gründeten sie die Winzergenossenschaft St. Kilian, eine der ältesten in Deutschland.
02:02Musik
02:02Dieser Ur-Fasskeller der Genossen unter altem Muschelkalkstein ist der rechte Ort für eine Weinprobe.
02:11Musik
02:12Ein bisschen Fachsimpeln gehört natürlich auch dazu, bevor man das Mundwerk dann doch lieber anders nutzt.
02:22Musik
02:23Vor fast 30 Jahren hat Helmut Moll dieses Gasthaus in Königshofen übernommen und es zu einem bekannten Feinschmeckerlokal gemacht.
02:45Musik
02:46Grüß Gott liebe Zuschauer, ich begrüße Sie hier im Taubertal, speziell im Gasthaus Roos in Lauda-Königshofen.
02:55Wir haben für Sie heute ein regionales Menü zubebreitet.
02:59Voraus gibt es eine badische Grünkernsuppe mit Sahnehaube, eine regionale Spezialität.
03:05Als Hauptgang eine Forelle, eben Speckmandel mit Kartöffelchen.
03:12Und als Dessert habe ich für Sie eine Mousse au Chocolat von weiß und schwarzem Mousse und dazu frische Früchte.
03:21Bei der Zubereitung des Hauptgangs können Sie mir jetzt gerne in der Küche zuschauen.
03:27Für Spezialitäten in allen Variationen gehört Molls besondere Liebe.
03:32Musik
03:33Die Forelle füllt er mit Bärlauchblättern und Kräuterbutter.
03:46Musik
03:48Nun hüllt der Koch den Fisch in dünne Scheiben von durchwachsenem Räucherspeck.
04:07Musik
04:07In heißem Rapsel wird die Forelle rundum kross gebraten.
04:28Musik
04:29Zum Nachgang kommt sie noch ein paar Minuten in den Backofen.
04:48Musik
04:49Kleine Kartoffeln hat Moll zu Schiffchen geschnitten und im Salzwasserbiss festgekocht.
05:10In Butter werden sie tüchtig durchgeschwenkt.
05:12Musik
05:13Finale
05:26Vorsichtig hebt der Meister die Forelle auf den Teller und umlegt sie mit den Butterkartoffeln.
05:31Der kräftige Geschmack von Bärlauch und Speck passt überraschend gut zu diesem feinen Fisch.
05:36Musik
05:37Wir stehen hier vor dem Badhaus aus dem 17. Jahrhundert.
05:49Hier hat ein Bader und ein Wundarzt haben hier residiert.
05:54Und die neuen Besitzer, die das gekauft haben, die haben das neu renoviert.
05:58Und haben von mir unbedingt die Narren, äh, von der Narrensunft die Figuren sich gewünscht.
06:10Narren wie diese beiden bevölkern immer noch jedes Jahr die fränkisch-alemannische Fasnacht von Lauda.
06:16Musik
06:17Schnitzer Wilfried Kemmer ist aber nicht nur für diese Männle bekannt.
06:24Zehn Jahre lang hat er an einer monumentalen Weihnachtskrippe gearbeitet.
06:28Mit Schlegel und Stechbeitel erweckt er jeden Tag das Holz zum Leben.
06:33Musik
06:34Die Sonne malt Kringel auf das Wasser der Tauber.
06:54Diese liebliche Landschaft fördert offenkundig den Kunstsinn der Bewohner.
06:58Musik
06:59Weikersheim ist eine Residenzstadt, die ihresgleichen sucht.
07:04Die Fürsten von Hohenlohe ließen den Ort so lange umgestalten, bis er als Entree zu ihrem prächtigen Renaissance-Schloss passte.
07:11Musik
07:11Von der Kirche führt der ovale Marktplatz auf die Residenz zu.
07:18Musik
07:19Seine Mitte bildet der Pharma-Brunnen, auf dem ein Engel mit Fanfare den Ruhm der Hohenlohe verkündet.
07:26Musik
07:26Am Marktplatz steht auch das Hotel Laurentius, ehemals die Lateinschule des Städtchens.
07:38Sollte aus dieser Zeit noch irgendwo Staub gelegen haben, so hat ihn Jürgen Koch längst hinaus gepustet.
07:44Musik
07:44So, ich begrüße Sie ganz herzlich im Gewölbe-Restaurant Laurentius im Weikersheim an der Romantischen Straße.
07:53Und wir haben für Sie ein schönes Hohenlohe-Menü vorbereitet mit einigen überraschenden Komponenten.
07:58Wir haben ein Taubertäler Hochzeitsbrot, belegt mit Bachseibling, kleinen Gemüseminiaturen, Limonenöl und Meersalz.
08:08Wir haben unsere Ochsenschulter-Böfte Hohenlohe geschmort in Tauber-Schwarz mit einem kleinen Filet, Gemüsestreifen und grünen Knöpfen.
08:17Und wir haben ein Schokoladenküchle mit Blutorangen-Sugo, Mandarinenöl und schwarzem Oliven-Parfait.
08:24Und natürlich noch zum Abschluss unseren Rummigkäse aus der Dorfkäserei Geifertshofen.
08:31Guten Appetit!
08:33Nach Leer- und Wanderjahren in St. Moritz, Texas und Mexiko kochte gebürtige Franke nun mit Begeisterung Hohenloisch.
08:41In den Schmortopf wandert eine gut abgehangene Ochsenschulter, die schon vier Tage in einer Rotweinweize zugebracht hat.
08:48Das Fleisch wird kräftig angebraten.
09:02Ehe ihm das Röstgemüse, erst Zwiebeln, dann Karotten- und Selleriegesellschaft leistet.
09:21Man verbringt ein paar Minuten zusammen, vom Meister durch heftiges Rühren in Bewegung gehalten.
09:27Dann darf das Böfte Hohenlohe erst einmal verschnaufen, während das Gemüse weiter ins Schwitzen gerät.
09:40Mit Tomatenmark wird es verrührt und dann mit Mehl gestaubt.
09:44Ein Schuss Beize und Jürgens Kochlöffel sorgen dafür, dass nichts anbrennt.
09:48Nun aber verspricht eine Flasche Tauberschwarz Abkühlung.
10:03Ein Rotwein, auf den wir noch zu sprechen kommen.
10:09Da gesellt sich auch die Ochsenschulter wieder dazu.
10:12Eineinhalb Stunden schmort das Fleisch ganz sacht bei geringer Hitze.
10:18Die Taubertaler Ochsen liefern aber so gutes Fleisch, dass Jürgen Koch es seinen Gästen auch pur nicht vorenthalten will.
10:31In der Pfanne brutzelt deshalb ein Filetsteak, nur mit einem Thymian- und einem Rosmarin-Zweig aromatisiert.
10:36Ist es nicht eine Pracht, dieses butterzarte Ochsenfleisch?
11:01Und dazu die grünen Knöpfle aus Spätzleteig mit Spinat.
11:14Eine knackig blanchierte Gemüse-Julienne spendiert Jürgen Koch noch dazu.
11:26Musik
11:27Als Krönung wird das Filetsteak in saftige Scheiben geschnitten und mit einem Wachtelei garniert.
11:41Der Schlosspark der Hohenloischen Residenz ist ein Musterbeispiel frühbarocker Gartenkunst.
12:00Graf Karl Ludwig hatte sich als Offizier unter anderem am französischen Hof herumgetrieben
12:04und war zurückgekehrt mit dem Beschluss hier ein Hohenloisches Versailles zu schaffen.
12:10Es ist ihm geglückt.
12:13Den Abschluss des Gartens bilden die zwei Flügel der Orangerie.
12:17Auf der anderen Seite grüßt das Schloss, das gut 100 Jahre zuvor
12:20Urahn Wolfgang II. auf den Fundamenten der alten Wasserburg errichten ließ.
12:25Musik
12:26Das ist er, unser Schlossherr Wolfgang, nebst Weib, beide noch in die schlichte Tracht der Renaissancezeit gekleidet.
12:43Der Hausherr liebte die Jagd, die unschwer am Fries und den Bildern der Kassettendecke zu erkennen ist.
12:50Der Rittersaal gilt als eines der rahen Beispiele der Kunstepoche um 1600.
12:54Auf der Orchestertribüne über dem prunkvollen Portal mag einst die Musik Orlando di Lassos erklungen sein.
13:09Die Rokoko-Damen und der Herr im Dreispitz führen uns hinüber in die leichtlebigere Zeit des Barock.
13:16Statt des Ritterschmauses liebte man nun die elegante Tafel und speiste auf Porzellan aus Meißen oder Wien.
13:24Das Leben im Städtchen blieb von all den fürstlichen Boden unberührt.
13:41Wie diese Damen im Tauberländer Dorfmuseum am Marktplatz trafen sich die Weikersheimer Frauen zum gemeinsamen Spinnabend.
13:48Und ließen neben den flinken Fingern auch der spitzen Zunge ihren freien Lauf.
13:56So brachte man nicht nur Wolle mit nach Hause, sondern auch den neuesten Tratsch.
14:14Bei der Kirchweih im September dürfen dann die Männer zeigen, dass sie auch ein Händchen haben.
14:23Stück um Stück wächst hier eine spitze Kiepe empor, in der die Winzer früher ihre Trauben transportierten.
14:28Ohne dick mit Puderzucker bestäubte Schneeballen ist eine Kerwehe im Taubertal undenkbar.
14:42Und auf dem Tanzboden am Marktplatz beweisen die Weikersheimer, dass sie sich von den hohen Herrschaften drüben im Schloss noch etwas abgeschaut haben.
14:55Zierlich heben sie die Beine, schwenken ihre Liebste im Kreis und treffen sich am Schluss gar zu einer höfischen Polonaise.
15:02Im benachbarten Röttingen kommt man an Sonnenuhren nicht vorbei.
15:28Vor dem barocken Rathaus steht eine und auf einem zwei Kilometer langen Rundweg trifft man dann noch 30 andere.
15:45Der Sonnenuhrenbauer Kurt Fuchslocher hat den Röttinger Bürgermeister von der Werbewirksamkeit dieser Idee überzeugt.
15:53Denn schließlich, wo viele Sonnenuhren stehen, muss ja auch oft die Sonne scheinen.
16:08Das stimmt schon, zumindest ist es bei unserem Besuch so.
16:13Im Sonnenlicht wärmen sich die Fluten der Tauber und die Röttinger Tortürme.
16:17Den Spruch, ein jegliches hat seine Zeit vor den Frankenstuben, nehmen wir schließlich als Zeichen zur Einkehr.
16:31Und wir sind nicht die einzigen. Auf der lauschigen Terrasse herrscht bereits eine erwartungsfrohe Stimmung.
16:42Der Wirt bringt eine kühle Flasche Silvana an den Tisch.
16:46Die Damen bevorzugen einen roten als Aperitif. Ein Prosit auf das, was uns erwartet.
16:56Grüß Gott und herzlich willkommen in den Frankenstuben in Röttingen.
17:06Mein Name ist Peter Tschischka.
17:08Wir haben Ihnen heute ein festliches Dreigangmenü vorbereitet, das ich Ihnen jetzt gerne vorstellen möchte.
17:14Als Vorspeise einen bunten Salatteller mit gebratenen Wachtelbrüstchen, geräucherter Entenbrust und gerösteten Pinienkernen.
17:24Als Hauptgang Medaillons vom Seeteufel mit Ratatouille-Gemüse, Safran-Soße und schwarzen Nudeln.
17:36Zum Dessert ein Kokosnuss-Johannisbeer-Parfait an Erdbeersauce, garniert mit exotischen Früchten.
17:45Wie der Hauptgang zubereitet wird, zeigt Ihnen jetzt mein Sohn Thomas.
17:50Bitte folgen Sie mir in die Küche. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und einen guten Appetit.
17:58Da liegt er, der Seeteufel, den die meisten Küche lieber französisch Lotte nennen, weil das nicht so abschreckend klingt.
18:07Thomas zieht dem Seefisch mit seinem festen weißen Fleisch die Haut ab.
18:12Darunter verbergen sich die feinen Filets, die in Konsistenz und Geschmack ein wenig an Hummer erinnern.
18:18Der Koch schneidet daraus dicke Medaillons und lässt sie ein wenig mit Zitronensaft ziehen.
18:39Für die Ratatouille hat Thomas bunten Paprika zu Rauten geschnitten.
18:55Zusammen mit Zwiebeln, Auberginenwürfeln und Zucchini-Streifen wird dieses mediterrane Gemüse in Olivenöl kräftig, aber noch bissfest angebraten.
19:04Tomatenmark gehört noch unbedingt dazu.
19:19Und als Würze dürfen neben Salz und Pfeffer zerdrückter Knoblauch und frischer Thymian nicht fehlen.
19:25Etwas Gemüsebrühe kann man noch aufgießen und dann ist dieses Lieblingsgericht der Südfranzosen fertig.
19:31Die Fischmedaillons hat Tschischka trocken getupft und zieht sie durch Mehl.
19:46Sie werden in Olivenöl und Butter goldgelb angebraten und dann warmgestellt.
19:58Schwarze Nudeln kann man wie Thomas mit Calamari-Tinte gut selber machen.
20:25Nach dem Kochen werden sie noch einmal in Butter geschwenkt.
20:35Auf einer Fenchelschale serviert der junge Koch seine köstlich duftende Ratatouille.
20:40Die Nudeln werden noch einmal durchgeschüttelt.
20:54Die Lott-Tranchen kommen auf den Teller, die Nudeln dazu.
21:04Um alles gießt Thomas seine wunderbare Soße aus Fischfond, Noiipra, Safranfäden und Chili.
21:23Das Ganze mit süßer Sahne aufgekocht und einreduziert.
21:25Wir sind aber noch in Röttingen und nicht bei Gott in Frankreich.
21:38Und jetzt lüften wir das Geheimnis des berühmten Tauber-Schwarz.
21:42Erst einmal öffnet Winzer Udo Engelhardt eine Flasche Röttinger Feuerstein und schenkt aus.
21:58Das weckt den Geist und schärft die Sinne.
22:01Dann kommt den Sertzellen.
22:03Die Winterfrostherde im Winter.
22:12Im Frühjahr macht es im Winter ein wenig weniger Freude mit den vielen Galztrieben, wie wir sie hier haben.
22:18Und man sieht die kleinen Trauben.
22:20Es gibt relativ kleine Trauben, auch wenig Ertrag.
22:22Und dadurch gute, kräftige Weine.
22:27Und im Herbst sind sie gut zu essen, da sie eine dünne Beernschale haben.
22:31Das ist er also, der Tauber-Schwarz, den erstmals 1726 der Hohenloher Fürst Karl Ludwig so genannt hat.
22:42Die Flurbereinigung vor 50 Jahren machte dieser alten Rebsorte fast den Gar aus.
22:47Aber jetzt ist sie wieder schwer im Kommen.
22:50Zu einer deftigen Brotzeit wie den Frankenzwillinge genannten Blut- und Leberwürsten
22:55passt dieser leichte, fruchtige Rotwein ganz besonders.
22:58Der Tauber-Schwarz hat inzwischen schon den Titel für einen Kriminalroman geliefert.
23:05Und in der Küche ihrer Heckenwirtschaft zaubert die Winzerin Karin Fries
23:09delikate Tauber-Schwarz-Trüffel.
23:16Die Semmeln für diese Fleischpflanzel werden in Rotwein statt in Milch eingeweicht.
23:21Das dauert ein bisschen, bis die betrunken genug sind.
23:37Karin brät inzwischen Schalottenwürfel und fein gewiegten Knoblauch an
23:40und mischt beides mit Petersilie und Eiern unter das Hackfleisch.
23:58Die Rotweinsemmel wird gut ausgedrückt und mit dem Hackfleisch zu einem geschmeidigen Teig verknetet.
24:03Walnussgroße Bällchen formt die Küchen daraus.
24:21In heißem Öl werden die Tauber-Schwarz-Trüffel rundherum knusprig gebraten.
24:38Dazu serviert Karin Fries ein Krösti aus gekochten Kartoffelscheiben,
24:43die mit Speck und Zwiebeln gebräunt werden.
24:45Auch unsere Weintrüffel bekommen jetzt eine appetitliche Kruste
25:03und ähneln in Aussehen und Duft tatsächlich ein bisschen den kostbaren Knollen.
25:15Doch Gott sei Dank gibt es diese Trüffel nicht nur in homöopathischen Dosen.
25:28Gleich ein halbes Dutzend davon löffelt uns Karin auf den Teller.
25:38Es wird begleitet von einer ordentlichen Portion Bratkartoffeln.
25:45Der frische Feldsalat mit einem leichten Dressing rundet unsere Winzerjause ab.
26:10So sitzen wir im stimmungsvollen Garten der Familie Fries,
26:28genießen Karins Kochkunst und schaffen damit die Unterlage für das eine oder andere Gläschen Wein.
26:33Solche Abende können lang dauern in Röttingen und man kommt dabei auf verrückte Ideen.
26:40Eine von ihnen haben Michael Gura und seine Freunde sogar in die Tat umgesetzt.
26:44Wir befinden uns hier in der Röttinger Weinwerkstatt, einer ehemaligen Küferei.
26:50Wir sehen hier an den Wänden noch die alten Küferwerkzeuge.
26:55Die Weinwerkstatt wird genutzt für Kabarets, für Konzerte, aber auch zum Weinverkauf und Weinproben.
27:02Ausgeschenkt werden hier Weiß- und Rotweine der Lage Röttinger Feuerstein.
27:06Aber unser ganz besonderes Highlight heute haben wir mitgebracht.
27:10Das ist dieses Röttinger Boxbeutel-Motorfluggerät, entstanden nach Zeichnungen eines einheimischen Künstlers von Harald Schmauser.
27:17Er hat diese fantastischen Zeichnungen hier angefertigt.
27:20Und in einer weinseligen Laune ist dann die Idee entstanden, das in die Realität umzusetzen und dieses Fluggerät zu bauen.
27:27Ja, dann wollen wir mal hoffen, dass sich unser Boxbeutel-Fluggerät in die Lüfte hebt und trinken auf einen hoffentlich erfolgreichen Erstflug.
27:37Zum Wohl!
27:37Zum Wohl!
27:38Wir leben!
27:38Zum Wohl!
27:39Zum Wohl!
27:46Die Spannung steigt.
27:49Der Hof der Weinwerkstatt wird zur Startbahn.
27:57Das Moteurchen knattert, obwohl auch ein Boxbeutel Flügel verleihen kann.
28:10Geschafft!
28:11Eine Weinlaune muss noch lange keine Schnapsidee sein.
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