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Der Suzuki e Vitara ist das erste vollelektrische Serienmodell der japanischen Marke und tritt als kompaktes SUV mit bis zu 426 km Reichweite an. Im Video zeigen wir den Suzuki e Vitara in Opulent Red Pearl Metallic und werfen einen Blick auf Design, Innenraum, Technik, Platzangebot und Ladeleistung.

0:00 Überblick und Außendesign
1:35 Interieur und Bedienung
4:00 Kofferraum und Stauraum
4:33 Antrieb und Fahrverhalten
6:16 Reichweite und Laden
8:00 Ausstattung, Preise und Fazit

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✅ Source: Suzuki

👉Im Innenraum kombiniert das Fahrzeug eine komplett schwarze Lederausstattung mit Details in Klavierlackoptik und Dunkelgrau. Je nach Version stehen 49 oder 61 kWh Batteriekapazität sowie bis zu 183 PS und Allgrip-e Allradantrieb zur Verfügung. Die DC-Ladeleistung liegt bei maximal etwa 67 kW, 10 auf 80 % dauern rund 41 bis 45 Minuten. Dazu kommen eine verschiebbare Rückbank, umfangreiche Serienausstattung und bis zu 1.100 Liter Gepäckraum bei umgeklappten Sitzen.

#SuzukieVitara #ElektroSUV #Suzuki
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Kategorie

🚗
Motor
Transkript
00:00Mit dem Suzuki e-Vitara hat die japanische Marke Anfang 2026 ihr erstes vollelektrisches
00:06Serienmodell auf den deutschen Markt gebracht. Rund 350 Händler bieten das kompakte Elektro-SUV
00:13inzwischen an. Beim Fahrzeug aus dem Video handelt es sich um einen Suzuki e-Vitara in
00:19Opulent Red Pearl Metallic. Suzuki setzt auf eine eigens für Elektrofahrzeuge entwickelte
00:24Plattform, die vergleichsweise leicht konstruiert wurde und gleichzeitig die Grundlage für den
00:29nahezu baugleichen Toyota Urban Cruiser bildet. Produziert wird der e-Vitara in Indien, wo beide
00:37Modelle gemeinsam vom Band laufen. Übrigens, täglich neue Fahrzeuge und spannende Technik erhältst du,
00:44wenn du unser Automagazin abonnierst. Optisch präsentiert sich der Suzuki e-Vitara deutlich
00:49moderner als der bereits seit vielen Jahren angebotene Vitara mit Verbrennungsmotor. Das
00:55SUV misst 4,3 Meter in der Länge und kombiniert kompakte Außenmaße mit einer kräftigen, relativ
01:02hoch aufbauenden Karosserie. Auffällig sind die hohe Gürtellinie und die vergleichsweise kleinen
01:08hinteren Seitenfenster. An der Front sitzen schmale Scheinwerfereinheiten, die dem Elektro-SUV einen
01:14eigenständigen Ausdruck verleihen. Am Heck setzt Suzuki auf eine durchgehende Lichtleiste. In der
01:20Seitenansicht bestimmen eine markante C-Säule und Kunststoffelemente im unteren Bereich der Türen
01:26das Erscheinungsbild. Der technisch eng verwandte Toyota Urban Cruiser unterscheidet sich vor allem an
01:32der Fahrzeugfront vom e-Vitara. Im Innenraum macht der e-Vitara gegenüber dem klassischen Vitara einen
01:39deutlich moderneren Eindruck. Beim Fahrzeug aus dem Video ist eine komplett schwarze Lederausstattung
01:45verbaut, die in Kombination mit Details in Klavierlackoptik sowie Dunkelgrau einen edlen
01:51Eindruck hinterlässt. Digitale Anzeigen und eine zeitgemäße Cockpitgestaltung sorgen dafür,
01:57dass das Elektroauto auch optisch in einer jüngeren Fahrzeuggeneration angekommen ist. Die verwendeten
02:03Materialien wirken insgesamt ordentlich, wobei in einigen Bereichen weiterhin harter Kunststoff
02:09eingesetzt wird. Direkt hinter dem Lenkrad befindet sich ein digitales Instrumentendisplay,
02:15dessen Darstellungen teilweise angepasst werden können. Der zentrale Touchscreen fällt im Vergleich
02:21zu einigen aktuellen Wettbewerbern eher kompakt aus. Suzuki kombiniert die digitale Bedienung jedoch
02:27bewusst mit klassischen Schaltern und Tasten. Spiegel, Licht und mehrere Klimafunktionen lassen
02:33sich dadurch ohne Umwege bedienen. Auch am Lenkrad befinden sich physische Bedienelemente.
02:38Weniger überzeugend ist die Geschwindigkeit des Infotainmentsystems. Einzelne Menüs reagieren
02:45mit Verzögerung, zusätzlich verlängern Animationen manche Bedienvorgänge. Bestimmte
02:50Assistenzsysteme lassen sich daher nicht immer unmittelbar konfigurieren. Auch Änderungen an der
02:56akustischen Geschwindigkeitswarnung erfordern mehrere Schritte durch die Menüstruktur. Die
03:01Sitzposition fällt SUV-typisch erhöht aus und ermöglicht nach vorn eine gute Übersicht.
03:08Gleichzeitig schränkt die breite C-Säule die Sicht nach hinten und schräg hinten ein. Für seine
03:14kompakte Länge bietet der eVitara jedoch ein überraschend großzügiges Raumangebot. Besonders
03:21auf der Rückbank steht viel Beinfreiheit zur Verfügung. Sehr große Passagiere können ihre
03:26Beine problemlos unterbringen, allerdings fällt die Kopffreiheit knapper aus. Bereits Personen mit
03:32ungefähr 1,8 Meter Körpergröße können dem Dachhimmel nahe kommen. Ein praktisches Detail ist
03:39die verschiebbare Rückbank. Sie kann um bis zu 16 Zentimeter in Längsrichtung bewegt werden. Dadurch
03:45lässt sich je nach Bedarf entweder der Fußraum im Fond oder das Gepäckraumvolumen vergrößern. Zusätzlich
03:52kann die Neigung der Rückenlehnen verändert werden. Die Rücksitzlehne lässt sich im Verhältnis 40 zu 20
03:59teilen. Beim Kofferraum muss der eVitara trotz dieser Variabilität Kompromisse eingehen. Bei weit
04:07nach hinten geschobener Rückbank stehen rund 240 Liter Volumen zur Verfügung. Werden die Sitze
04:13vollständig nach vorn bewegt, sind es bis zu 310 Liter. Für Einkäufe und alltägliches Gepäck reicht
04:20das aus. Für das Reisegepäck von vier Personen kann der Stauraum allerdings knapp werden. Mit
04:27umgeklappten Rückenlehnen steigt das nutzbare Volumen auf rund 1.100 Liter. Technisch stehen
04:34drei Antriebskombinationen zur Auswahl. Das Einstiegsmodell kombiniert einen Elektromotor
04:39mit 106 kW bzw. 144 PS und einer Batterie mit 49 kWh Kapazität. Der Antrieb erfolgt über die
04:49Vorderräder. Darüber positioniert Suzuki eine größere Batterie mit 61 kWh. In Verbindung mit
04:57Frontantrieb leistet der Elektromotor 128 kW bzw. 174 PS. Zusätzlich gibt es den Allradantrieb
05:06Allgrip E mit 135 kW bzw. 183 PS. Der stärkere Fronttriebler beschleunigt innerhalb von 8,7 Sekunden
05:17aus dem Stand auf 100. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei allen Modellvarianten elektronisch auf
05:24150 begrenzt. Der Elektroantrieb stellt seine Leistung unmittelbar zur Verfügung und arbeitet
05:30konstruktionsbedingt sehr leise. Für Überholvorgänge und Autobahnauffahrten stehen ausreichend
05:36Reserven bereit. Die Rekuperation lässt sich in ihrer Intensität verändern. Ungewöhnlich ist
05:44allerdings, dass die entsprechende Einstellung über eine Taste in der Mittelkonsole nur im
05:49Stillstand vorgenommen werden kann. Andere Hersteller erlauben die Anpassung auch während
05:54der Fahrt. Das Fahrwerk ist auf einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Komfort und Stabilität abgestimmt.
06:02Verbesserungspotenzial besteht dagegen bei der Bremsleistung. Bei einer Vollbremsung aus 100 benötigt
06:08der E-Vitara etwa 38 Meter bis zum Stillstand. Einige aktuelle Wettbewerber erreichen kürzere
06:15Bremswege. Susu gibt für die reichweitenstärkere Variante eine elektrische Reichweite von bis zu
06:22426 Kilometern an. Unter realitätsnäheren Bedingungen können die tatsächlich erreichbaren
06:29Distanzen darunter liegen. Rund 340 Kilometer sind bei entsprechendem Verbrauch eine realistische
06:35Größenordnung. Damit eignet sich der E-Vitara vor allem für Alltag, Pendelverkehr und mittlere
06:42Strecken. Ein wesentlicher Nachteil auf Langstrecken ist die vergleichsweise niedrige
06:47DC-Ladeleistung. Die größere Batterie mit 61 Kilowattstunden erreicht beim Schnellladen maximal
06:54etwa 67 Kilowatt. Positiv ist, dass diese Leistung über einen relativ langen Zeitraum gehalten werden
07:01kann. Für den Ladehub von 10 auf 80 Prozent werden ungefähr 41 bis 45 Minuten benötigt. Viele
07:10aktuelle Elektroautos schaffen einen vergleichbaren Ladevorgang inzwischen in rund 30 Minuten. Auch die
07:17integrierte Ladeplanung fällt eher einfach aus. Das Navigationssystem weist darauf hin, wenn das
07:23gewünschte Ziel mit der vorhandenen Batterieladung nicht erreichbar ist und eine Ladestation benötigt
07:29wird. Eine vollständig automatisch geplante Route mit mehreren optimal berechneten Ladestops gehört
07:36jedoch nicht zum Funktionsumfang. An Wechselstrom-Ladesäulen lädt der Suzuki mit bis zu 11 Kilowatt.
07:43Eine vollständig entladene Batterie benötigt dadurch ungefähr fünf bis sechs Stunden für eine
07:48komplette Ladung. Eine Wärmepumpe gehört serienmäßig zur Ausstattung und kann vor allem bei niedrigen
07:54Temperaturen dabei helfen, den Energiebedarf für die Innenraumheizung zu reduzieren. Bereits die
08:01Einstiegsversion Club verfügt über eine umfangreiche Ausstattung. Dazu gehören unter anderem Navigation,
08:07schlüsselloser Zugang und Start-, Rückfahrkamera, Licht- und Regensensor sowie Ambientebeleuchtung.
08:14Smartphones mit Apple- oder Android-System lassen sich kabellos integrieren. Die Ausstattung Comfort wird mit
08:21der größeren Batterie kombiniert und ergänzt unter anderem Sitzheizung, Lenkradheizung,
08:26beheizbare Außenspiegel und eine beheizbare Frontscheibe. Bei Comfort Plus kommen unter anderem
08:3219 Zoll Aluminiumräder, Glasdach, elektrisch einstellbarer Fahrersitz, kabelloses Smartphone-Laden
08:38und ein Audiosystem mit acht Lautsprechern hinzu. Für das Batteriesystem gewährt Suzuki acht Jahre Garantie,
08:45während die allgemeine Neuwagen-Garantie drei Jahre beträgt. Preislich startet der E-Vitara mit
08:51kleiner Batterie bei rund 30.000 Euro. Die Variante mit dem größeren Energiespeicher
08:57beginnt bei knapp 37.400 Euro. Umfangreicher ausgestattete Modelle können die Marke von
09:0540.000 Euro überschreiten. Gegenüber dem technisch eng verwandten Toyota Urban Cruiser fällt der
09:10Suzuki je nach Variante rund 2.000 bis 2.500 Euro günstiger aus. Damit verbindet der E-Vitara eine
09:19umfangreiche Serienausstattung, variable Rücksitze und ein großzügiges Platzangebot mit einem
09:25vergleichsweise attraktiven Einstiegspreis. Schwächen zeigen sich vor allem bei der Schnellladeleistung,
09:31der Ladeplanung, dem Infotainmentsystem und dem begrenzten Kofferraum. Als kompaktes
09:37Elektro-SUV für Alltag und regionale Strecken bietet er dennoch ein interessantes Gesamtpaket.

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