- há 1 semana
An uprising by peasants shook Northern China in 1900: The anti-imperial Boxer Rebellion was brutally put down by an invading alliance of Western colonial powers. This documentary tells the story of a defining conflict for modern China that has been all but forgotten in the West.
Categoria
📚
AprendizadoTranscrição
00:00...
00:03...
00:04...
00:13This is a real force.
00:16The front of the power of the power is no power.
00:19No power of power, no power of power.
00:21No power of power, no power of power.
00:23No power of power.
00:27Im Sommer 1900 erheben sich in Nordchina unzufriedene Bauern.
00:32Sie formieren sich zum Boxeraufstand.
00:35Denn acht Kolonialmächte machen ihren Einfluss im Riesenreich geltend.
00:39Der Boxeraufstand wird zum Widerstand gegen alles Ausländische.
00:43Die Kolonialmächte schlagen brutal zurück.
00:51Sie sollen sich nicht an irgendwelches Kriegsrecht halten, sondern er gibt den ja eigentlichen Persilschein.
01:00Der Krieg zwischen China und den acht Nationen fordert mehr als 100.000 Tote.
01:05Vor allem chinesische Zivilisten.
01:19Der Boxerkrieg führt zu enormen Verwüstungen in mehreren chinesischen Städten.
01:25Militärische Gewaltexzesse, Massenhinrichtungen und Plünderungen begleiten den Krieg.
01:31Ein Kollege hat die Zeit in Peking damals als ein Karneval des Plünderns und Peking als einen großen Straßenmarkt beschrieben.
01:41Der Boxerkrieg besiegelt den Untergang des chinesischen Kaiserreichs.
01:45Im Westen ist dieser Krieg heute nahezu vergessen.
01:49Doch nicht in China.
01:56Nein!
01:58Ja!
01:58Ich will ihn!
01:59Nein!
02:21The forbidden city in Peking. In the summer of the year, the Qing dynasty reigns the Qing dynasty.
02:27But the inner order of the Chinese king is unstable, the Hof is in two Lager, in Reformer and Konservative.
02:44The colonialists, among them Frankreich and England, have positioned themselves in China.
02:49The German army for the German army also has a place in the sun.
02:54He will influence and new markets in Ostasien.
02:59In the following of the violent Chinese war,
03:01he reist 1901 a Chinese prince in Germany.
03:07It's not a simple mission.
03:08He is expected to meet the war for the Boxer.
03:14He is expected to meet the war for the war.
03:17We have to have this desire to tempt and make their own superiority.
03:24But on the other hand, we have not to bring the Neugier at the exotical, at the fremden.
03:30That's what happens in hand.
03:32And so we can see that the whole society has to be interested in it.
03:39The prince comes as Sühnender to Germany and comes as a guest as a guest.
03:45This is only one of the weaknesses of the boxing war.
03:49The Weston told him to be one-on-one. Hollywood makes the boxing war as a modern epos.
04:02That movie is basically 95% of the fact.
04:08Where did I get wrong?
04:09Where did I get wrong?
04:10The main reason is that they put this thing as a human being and evil.
04:19This thing is wrong, right?
04:22The second reason is that Charlton Heston and David Levin are heroes.
04:25They are heroes.
04:26The only two men are the heroes.
04:27Only one of the Japanese and all the Americans are heroes.
04:49Do we walk?
04:51Yes, very slowly.
05:02But from the Chinese perspective, you are Jewish people, they are young people, we are civilized.
05:26Eine tausende Jahre alte Hochkultur.
05:29Am Ende des 19. Jahrhunderts will der junge Kaiser Guangxu Reformen anstoßen.
05:35Aber seine Tante, die Kaiserin-Witwe Xu Xi, ist dagegen.
05:41Tatsächlich hat Xu Xi das Sagen am Hof und lässt ihren Neffen unter Hausarrest stellen.
05:48Der Versuch, das chinesische Kaiserreich zu erneuern, scheitert an ihrem Machtwillen.
05:59Die Situation in 1900 ist dadurch geprägt, dass China zwei große Herausforderungen hat.
06:07Das eine ist der interne Verfall der Qing-Dynastie, der herrschenden Qing-Dynastie durch interne Rebellionen.
06:14Und auf der anderen Seite natürlich der stetig wachsende Druck des europäischen Imperialismus nach China vorzudrängen.
06:24China zu der Zeit ist schon relativ dicht bevölkert mit circa 500 Millionen Einwohnern.
06:30Und es ist ein sehr armes Land.
06:32Es gibt eigentlich nicht viel zu holen.
06:35Es geht um den chinesischen Markt.
06:36Denn der Markt in Europa war für bestimmte Produkte gesättigt.
06:40Denken Sie zum Beispiel Eisenbahnen.
06:42Und es gibt sogar ein sehr schönes Zitat von dem Generalmajor Moltke.
06:47Wenn wir ganz ehrlich sind, das einzige, was uns an China interessiert, ist Geld.
06:54In der Nähe zur verbotenen Stadt liegt um 1900 das Gesandtschaftsviertel.
06:59Hier wohnen europäische Kaufleute sowie Diplomaten mit ihren Familien.
07:03Aber auch Infanteristen und Soldaten, die ihnen als wachen und schnell mobilisierbare Einsatzkräfte dienen.
07:11Ihre Präsenz macht das Viertel faktisch zu einem militärischen Stützpunkt.
07:18Zudem haben sich in Peking europäische Missionare und chinesische Christen niedergelassen.
07:24Die französische Missionsarbeit in China reicht bis in das 17. Jahrhundert zurück.
07:29So auch die Gründung der Erlöserkirche, Beitang Kathedrale genannt.
07:36Frankreich tritt in China als Schutzmacht der katholischen Missionen und ihrer Gläubigen auf.
07:41Die französische Musik
07:43Die französische Musik
07:50Die französische Musik
07:50Die französische Musik
08:04Die französische Musik
08:05Die französische Musik
08:07Die französische Musik
08:16Die französische Musik
08:20Die französische Musik
08:23The missionaries of the foreign missions of Paris are rather sent to a rural environment.
08:28They are rather a table rase, even though the term is a bit strong,
08:33by saying that they must remove all these superstitious croyances
08:37from these populations to be able to announce the Christ,
08:40the liberating message of Christ.
08:50The Chinese Christians are the sogenannten Boxers verhasst.
08:55Aus ihrer Sicht stehen die Konvertiten symbolisch für alles Ausländische.
09:00Der Übertritt zum christlichen Glauben wird von den Boxern als Verrat an der eigenen Kultur gesehen.
09:06Und auf Verrat muss Strafe folgen.
09:09Angriffe sind keine Seltenheit.
09:13Oft müssen die Konvertiten vor ihren eigenen Landsleuten fliehen.
09:39Die Konvertiten zu den Personen vor der Welt zu retten.
09:43Die Konvertiten werden in ihrer Karriere zu retten.
09:46Die Konvertiten werden dann in ihrer Karriere zu retten.
09:46Und das wird in jedem Land ein Gefühl,
09:50dass sie in alle Länder ein Gefühl,
09:52dass sie in den Schreienern schreienz schreienz.
09:54Und das wird also ein Gefühl,
09:57dass sie als Vertreter der Welt verraten,
09:58die die Boxers verraten,
10:00mit den Menschen verraten,
10:02die Menschen verraten,
10:04die Menschen verraten.
10:06a foreign intrusion as symbols of the Western intrusion.
10:36Und man versucht herauszufinden, wenn irgendetwas Schlimmes passiert, wer oder was ist schuld daran?
10:54In ihrer Unzufriedenheit formieren sich die Bauern zu Dorfmilizen.
10:58Traditionell beherrschen viele von ihnen Faustkampfkünste, darunter die Pflaumenblütenfaust.
11:05Der Begriff Boxer ist nicht von ihnen selbst gewählt.
11:09Es ist vielmehr eine abschätzige Bezeichnung der in China lebenden Europäer,
11:14weil sie nicht verstehen, dass deren Kampftechnik traditionelle Kampfkunst ist.
11:19Noch heute wird sie in der Region Hebei im Norden Chinas gelehrt.
11:34Dann gehen sie in der Region Hebei in der Region Hebei und sich dann über die Hühnerin gehalten.
11:42Dann gehen sie zurück.
11:43Dann gehen sie zurück.
11:47Dann gehen sie zurück.
11:48Dann gehen sie zurück.
12:01and the key to the people who joined the people of the Union
12:03were the key to the Union.
12:04In the end, the war began to rise to the EU,
12:08and the people of the Union were bigger.
12:13For the people of the Union joined the Union,
12:17so they became a political party.
12:20The war was the war,
12:24the war was the war.
12:26The war was a war.
12:30说一句
12:31说一句
12:31说一句
12:31说一句
12:32说一句
12:33说一句
12:34这批人是真正的
12:36在地方上
12:36武术的这些大师师傅
12:39在地方上是有威信的
12:41但是后来发展的
12:43越来越大以后
12:44但是呢
12:45他们就开始说
12:46刀枪不入啊
12:47什么什么
12:47很多神灵的东西
12:50你知道吧
12:50他们开始搞神灵
12:52但是对老百姓来说
12:53影响更大
12:54对不对
12:55老百姓
12:56从当地的老百姓
12:58就特别喜欢听到
13:00这些人
13:00刀枪不入
13:01怎么打都打不出
13:03所以对他们就更加相信
13:07优优独
13:08is a phenomenon that will always be heroized in Chinese films.
13:12Like in this Hong Kong film,
13:14Der Aufstand von Peking,
13:16from 1976 by Regisseur Che Chang.
13:25The Boxer move in a very own religious cosmos.
13:29Their world is inspired by Chinese Mythologies.
13:33They believe in Helden and Götter,
13:35die ihnen magische Kräfte verleihen.
13:38Bauern in China sind im Jahr 1900 zumeist Analphabeten.
13:43Die Heldengeschichten werden als Puppentheater
13:45oder in improvisierten Peking-Opern auf Marktplätzen aufgeführt.
13:50Oft treten die Boxer auch selbst auf,
13:53um neue Anhänger für ihre Sache zu gewinnen.
14:16Es gibtBooks als indeed eine Enfin攸len messeduma und
14:22nicht sonst sonst aufgebot und tiro bey-Opern,
14:24aber das wächter blas cep diagnostic hat und
14:30nicht bis zur Tür.
14:30Die Geschichte der Ankl letzten Plents
14:31ist mittelstand.
14:32Die Kirche des Monal- meit ist 15 кр었 mr.
14:33Das war dieça, es heißt 12 km zu besch famiglio.
14:35Die Kirche, die footTimmenez sinking.
14:41At the beginning of the Unruh, the Qing-Dynastie, the Boxer, as the Aufständish.
14:47The local authorities go against them.
14:49The Hof wants to protect the living in Kaiserreich.
14:54But in the provinces are still more employees of the anti-west movement.
14:58And Xu Xi follows a turn.
15:01Sie erkennt die Boxer als Kämpfer an, die die Kaiserliche Armee unterstützen.
15:07Dahinter steckt Kalkül. Sie will die ausländischen Mächte loswerden.
15:12In der Praxis bedeutet das für die Boxer, dass sie zunächst mal die chinesischen Christen vor Ort angreifen.
15:18Es gibt ja schon ein Gewaltpotenzial, es gibt schon Auseinandersetzungen.
15:22Und dann kommt es eben im weiteren Verlauf des Jahres 1900 tatsächlich auch das erste Mal zu Angriffen auf Ausländer.
15:28Also Missionare, Eisenbahningenieure und so weiter.
15:54blood-dwene.
15:57They want to destroy all the foreigners, destroy all the people, and destroy all the people.
16:00So they start to send all the troops into Tianjin.
16:06After Tianjin, they start to organize a expedition, a special army.
16:13Eight people, together with a thousand troops.
16:17They make a huge mistake, because they step into a train in Tianjin and want to go to Peking,
16:23in the hope, there to go out and defend themselves.
16:27What makes them completely dangerous,
16:29so that the Zug will not be stopped by half a distance from the Boxers.
16:34And they get into an attack, and they suffer a terrible loss.
16:39And it lasts then almost 14 days, until they get rid of themselves.
16:42It died 62 or 63 soldiers, almost 300 wounded.
16:47That means that this was a great victory for the Boxers.
16:58Acht Nationen schließen sich gegen China zusammen.
17:01Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die Vereinigten Staaten, Österreich, Ungarn, Russland, Italien und Japan.
17:09Mächte, die sonst miteinander konkurrieren, verfolgen nun ein gemeinsames Ziel.
17:14Die Boxer niederzuschlagen und ihre kolonialen Interessen in China zu verteidigen.
17:23Eine Karikatur aus der Zeit illustriert die Begierden der Kolonialmächte.
17:28In einer stereotypen, rassistischen Bildsprache.
17:32Die besten Stücke sind bereits aufgeteilt.
17:35Hongkong den Briten, Shanghai den Franzosen, Kiaoju den Deutschen.
17:48Am 19. Juni 1900 trifft Kaiserin Witwe Tzu Xi eine Entscheidung von historischer Tragweite.
17:55Sie fordert die Gesandten auf, sich umgehend aus Peking zu entfernen.
18:03Tzu Xi geht auf Konfrontationskurs mit den acht Nationen.
18:08Nun stellt die Qing Regierung den westlichen Gesandtschaften ein Ultimatum.
18:14Ein Ultimatum, nämlich binnen 48 Stunden,
18:16Beijing zu verlassen und sich auf die Küste zurückzuziehen.
18:20Die Gesandten beraten und kommen zu dem Entschluss, sich diesem Ultimatum zu fügen.
18:42Um das Ultimatum abzuwenden, begibt sich der deutsche Gesandte Clemens von Kettler zum chinesischen Außenministerium.
18:50Nur begleitet von seinem Übersetzer geht er ohne Eskorte und gegen den Rat der anderen Diplomaten.
18:57»Kettler«, die Även seitlichorum widerstand, wurde mir noch immerあります.
18:59»Kettler«, die Även seels wenn ich habe, ist nicht derint любой,
19:12»Kettler«, den großen Fallörer hat,
19:13»Kettler«, wie Cardin Yu hat das nicht.
19:17»Kettler«, die Även seels sich um die Krise,
19:20»Kennend Yenัvel ist,
19:20»Kennend Yen in Japan.
19:23»Kennend Yen in Japan«,
19:24»Kennend Yen und Hamdai,
19:25»Kennend Yen in Japan« die Türschuhe ein.
19:25»Kennend Yen in Japan«
19:25»Kennend Yen,
19:26»Kennend Yen in Japan«
19:27It's because everyone is at the same time.
19:29It's possible that it's going to run away.
19:31I don't know how to say it.
19:38Clemens von Ketteler wird am 20. Juni 1900 in Peking
19:42auf offener Straße in seiner Senfte erschossen.
19:45Er stirbt an den Verletzungen.
19:49Kettelers Tod ist der Schlüsselmoment der Eskalation,
19:52sorgt international für Aufsehen.
19:54Der tote Deutsche. Eine Titelstory.
20:13Fest steht, nach dem Tod schwindet das Vertrauen der anderen Gesandten
20:18in das Versprechen der Kaiserinwitwe Zü Xi auf sicheres Geleit an die Küste.
20:23Die Lage scheint unberechenbar.
20:28So lassen die Gesandten das von Zü Xi gesetzte Ultimatum verstreichen.
20:34Statt Peking zu verlassen, ziehen sie sich in ihr Viertel zurück.
20:38Statt Peking zu verlassen.
20:42So was die Strömung begreote.
20:46Pläne ist ein Sankt.
20:49Zeilen sie sich in der Pläne zu nehmen.
20:50So haben die 55 Tage gewesen.
20:53So 55 days, it's like a siege, it's like a good.
21:08Am 21. Juni, also am Tag nach der Eröffnung der Feindseligkeiten durch die chinesische Regierung,
21:16erlässt die chinesische Regierung mehrere Edikte an die Bevölkerung, in denen sie den Kriegszustand feststellt.
21:23Der Krieg wird nie erklärt, von keiner Seite, aber es ist die chinesische Seite, die immerhin sagt,
21:29wir befinden uns jetzt im Kriegszustand.
21:46Die ist zehnmal so stark, also etwa 20.000 Soldaten.
21:50Und dann später etwa 90.000, die dann aus Europa und anderen Teilen der Welt entzahmt wurden.
21:57Was wahrscheinlich eine der größten seemilitärischen Operationen war, die die Welt bis dahin gesehen hat.
22:02Wenn man sich das vorstellt, die Flotte, die da vor dem Gelben Meer ist, da war, also soweit das Auge
22:07blicken konnte, war das voller Schiffe.
22:16China befindet sich nun im Kriegszustand. Aus den nördlichen Provinzen strömen weitere Boxer nach Peking.
22:24Dort konzentrieren sich die Kämpfer auf das Gesandtschaftsviertel, in dem sich Diplomaten, Soldaten, Missionare und chinesische Christen verschanzt haben.
22:32Die Belagerung dauert Wochen.
22:40Doch die Fronten sind nicht eindeutig.
22:43Teile der Jing-Führung unterstützen die Boxer, andere versuchen eine vollständige Eskalation zu verhindern.
22:53Zeitweise werden die Eingeschlossenen sogar mit Lebensmitteln versorgt.
22:58Militärisch verschiebt sich das Kräfteverhältnis an den Fronten zunehmend zugunsten der Allianz.
23:04Die westlichen Truppen verfügen über moderne Waffen und schwere Geschütze.
23:09Vielen Boxern hingegen stehen nur Schwerter, Speere und der Glaube an ihre Unverwundbarkeit zur Verfügung.
23:17Besonders brutal gehen die Boxer gegen die chinesischen Christen vor.
23:23Die Boxer werden auf die Ville und des Villages festgelegt,
23:26ein Eid zu sagen, dass sie sich in den Schwerter auf den Schwerter zu verabschiedern.
23:29Es ist zu sagen, dass sie publikamente verabschieden sind.
23:32Sie müssen auf Ihre Hoffnung, verabschieden, verabschieden, verabschieden,
23:35verabschieden, verabschieden, und da, Sie werden die Schwerter.
23:37Und dann, bei den Boxern, es auch ein Teil von Schwerter,
23:40ein paar Äsotierik oder superstitieuse, die sich darin lieben, zu verabschieden.
23:46Es gibt diese Schwerter, zum Beispiel, dass ein Schwerter ein Schwerter
23:48he will have a crown inside his crown,
23:52so he has to open his crown.
23:53You see, it's all a deployment of extremely violent stories
23:58that create very hard things.
24:01The historians say there are between 20 and 30.000 chrétiens chinois
24:07who would be dead at this time,
24:08and about 200 missionaries occidentals.
24:11You see, it's really huge.
24:20In the city of Tien-Ging,
24:22there was a woman's name called Hong Deng Zhao.
24:26That's also a woman's woman.
24:30They were autonomous, independent organizations,
24:36who also carried out the war,
24:39but also the power of magic,
24:43the power of healing,
24:44the power of unbearable forces,
24:51They can't go on a road, but they can't go on a road.
24:54They can't go on a road, and then, on a road from the other side,
24:59they can't kill the people's head, this red light.
25:20The light red lanterns, the most important young women who were not married,
25:26who were not associated with sexuality, with pregnancy and birth, were not associated with sexuality.
25:34They were also very clean.
25:36Therefore, they also served, according to the general belief,
25:41with special forces against the foreigners.
25:59They were mostly responsible for logistics.
26:03They supported the disease, they took care of services.
26:08One must look at the situation of Chinese women in this time.
26:14The majority of women were married in the house.
26:17They were not able to see these women.
26:22So they were in the public,
26:25they were united to such groups,
26:29but not with the families.
26:36They were in the middle of everything.
26:37This German Reich was the world's role.
26:39They used to begin while the conflict as the表現 of its world politics.
26:42In a rallying with the established Kolonialmächte like Britain and Frankreich
26:46here, it runs the weiterhin expansion, too close to Ostasien.
26:52Das Engagement in diesem Krieg ist eng verknüpft mit den imperialen Ambitionen Kaiser Wilhelms II.
26:58Er nutzt den Tod des Gesandten von Ketteler als Anlass. Zur Mobilisierung.
27:04Der Ruf nach Vergeltung wird zum Leitmotiv. Deutschland müsse seine Ehre verteidigen, heißt es.
27:10Kaiser Wilhelm war besessen auch von der Idee der gelben Gefahr.
27:15Sodass er irgendwo diese Bedrohung sah, die China darstellt für die europäisch-christliche Mission.
27:22Das Ganze geht ja zurück schon ins 19. Jahrhundert und lädt sich dann langsam auch so kulturell auf.
27:28Das hat verschiedene rassistische, deshalb gelb, und eben kulturell-religiöse Dimensionen.
27:37Kaiser Wilhelm hat angeblich diesen Traum gehabt.
27:40Die Völker Europas, die sozusagen symbolisiert werden durch interessanterweise Frauen mit einem christlichen Kreuz darüber.
27:50Dann sowas wie den Erzengel Michael.
27:53Und da ist ein Buddha als Zeichen des Heidentums, was eben die europäischen Völker bedroht.
28:00Erzengel Michael fordert sie offenkundig auf mit einem Feuerschwert in der Hand,
28:05die alle bewaffnet sind, die Frauen hier in den Krieg zu ziehen.
28:13Die Entsendung deutscher Truppen nach China ist aufwendig und teuer.
28:18Dafür braucht die Reichsregierung Rückhalt in der Öffentlichkeit.
28:23Sie argumentiert mit dem Schutz deutscher Staatsangehöriger.
28:27China soll eine Lektion erteilt werden, damit sich ein solcher Aufstand nicht wiederholt.
28:35Von Bremerhaven aus läuft das ostasiatische Expeditionskorps nach China aus.
28:50Es gibt ja diese bekannte Rede, die er in Bremerhaven hält, die Hunnenrede.
28:56Eine Rede, die natürlich genau mit diesen Bildern spielt.
28:59Heidentum gilt es zu bekämpfen.
29:02Er fordert dazu auf, es soll kein Pardon gegeben werden, es soll keine Gnade gezeigt werden,
29:08sondern es sollen Europas Sitten, Religion und europäisches Recht
29:13in einem eigentlich barbarischen Feldzug verteidigt werden.
29:24Wie vor 1000 Jahren die Hunnen unter König Etzel sich einen Namen gemacht haben,
29:29der sie noch jetzt in Überlieferungen und Märchen gewaltig erscheinen lässt,
29:33so möge der Name Deutscher in China auf 1000 Jahre durch euch in einer Weise bestätigt werden,
29:39dass niemals wieder ein Chinese es wagt, einen Deutschen auch nur schäl anzusehen.
29:45Was an der Hunnenrede wirklich besonders ist und warum sie eben deswegen auch den Zeitgenossen
29:50schon so übel aufgestoßen ist, ist, dass er dann als Beispiel ausgerechnet die Hunnen empfiehlt.
29:57Und die Hunnen, die ja sozusagen ein Inbegriff der Barbarei sind.
30:01Und das soll nun ein Vorbild sein für die Verteidigung der Zivilisation in China.
30:06Dieser ganze Krieg wird ja ideologisch geführt als ein Krieg chinesischer Barbarei gegen westliche Zivilisation.
30:13Und Wilhelm durchbricht dieses Argumentationsmuster mit seiner Empfehlung, macht es doch wie die Hunnen.
30:20Sie sollen sich nicht an irgendwelches Kriegsrecht, an humanitäre Standards halten,
30:25sondern er gibt den ja eigentlichen Persilschein.
30:31Während das deutsche ostasiatische Expeditionskorps noch auf See ist, fällt am 14. August 1900 Peking.
30:40Andere alliierte Truppen beenden die Belagerung des Gesandtschaftsviertels.
30:49Das französische Expeditionskorps hat einen Ballon nach China transportiert.
30:55Zivile Ingenieure machen Luftaufnahmen.
30:59Die ersten von chinesischen Städten überhaupt.
31:03Sie zeigen unter anderem Peking und Tianjin.
31:08Diese weitgehend unbekannten Aufnahmen lassen ein Ausmaß der Zerstörung durch beide Kriegsparteien erkennen,
31:14das aus heutiger Perspektive an Bilder aus dem Zweiten Weltkrieg erinnert.
31:22Ein Tag später, am 15. August 1900, flieht Kaiserin Witwe Züchi ins Landesinnere.
31:30Mit ihrer Flucht ist das Kaiserreich zeitweilig ohne Führung.
31:34Der Krieg ist zu diesem Zeitpunkt faktisch entschieden.
31:38Die deutschen Truppen aus Bremerhaven treffen allerdings erst nach diesen Ereignissen ein.
31:44Mit Folgen.
31:46Jetzt ändert der Krieg sein Gesicht.
31:48Der ist eben nicht mehr dieser Staatenkrieg, sondern es wird ein typischer Kolonialkrieg.
31:54Also wo man gegen einen irregulären Gegner kämpft, der also nicht als eine Armee organisiert ist und der auch von
32:00der Zivilbevölkerung nur sehr schwer zu unterscheiden ist.
32:03Und deswegen sind die Deutschen auch so besonders enttäuscht über den tatsächlichen Verlauf des Krieges, denn die hatten sich den
32:09ganz anders vorgestellt.
32:11Da herrscht einfach Langeweile und dadurch ergibt sich eben eine unglaubliche Frustration auf allen Ebenen, weil sie das Gefühl haben,
32:20sie haben eigentlich gar nichts zu tun.
32:22Und deswegen gibt es dann verschiedene sogenannte Strafexpeditionen, wo man versucht, sogenannte Boxernester zu identifizieren und gegen die vorzugehen militärisch.
32:34Und wenn ein Dorf umzingelt wird und dann gestürmt wird, dann wird die gesamte Dorfbevölkerung in Mitleidenschaft gezogen.
32:42Also Männer, Frauen, Kinder werden alle dann zu Opfern.
32:45Manche Hinrichtungen werden durch Erschließen durchgeführt, also so Massenexekutionen, aber manche werden auch durch Enthauptung durchgeführt, weil man glaubt, dass
32:55das eine Hinrichtungsform ist, die die Chinesen kennen und die deswegen eben eine besonders abschreckende Wirkung hat.
33:01Brutto ist ein sehr, sehr brutto.
33:03Weil das war so ein Brutto.
33:05Es war so ein Brutto.
33:05Es war so ein Brutto.
33:05Es war so ein Brutto.
33:06Es war so ein Brutto.
33:07Es war so ein Brutto.
33:07Es war so ein Brutto.
33:08Es war so ein Brutto.
33:15Ein aussergewöhnlich gut erhaltenes Fotoalbum zeigt das brutale Gesicht des Kolonialkriegs.
33:22Das private Erinnerungsalbum des französischen Leutnants Alfred Mönadier wird heute im Militärhistorischen Museum in Paris verwahrt.
33:32Seite für Seite dokumentiert dieses Albums Szenen, die nie für fremde Augen bestimmt waren.
33:38Leutnant Mönadier fotografierte nicht für die Kriegspropaganda.
33:42Seine Fotografien zeigen die Gewalt des Kolonialkriegs nüchtern.
33:47Hinrichtungen, festgehalten aus nächster Nähe.
33:53Das ist eine Seite.
33:55Es gibt eine Seite.
33:57Es gibt eine Seite.
33:58Es gibt einen Schusses-Boxer-Montage.
33:59Es ist ein Typischer-Montif.
34:02Es gibt eine sehr typische Schuss im Albums gesagertes.
34:07Es gibt einen Schuss-Boxer-Montag.
34:10Hier sehen wir einen Schuss-Boxer-Montag.
34:12very recognizable with the helmet at pointe,
34:16soldiers of regular army and the population who assist.
34:25Here we have a certain number of cards that are sometimes without legend,
34:28especially here, it's very close to a photograph of an execution of a boxer,
34:33where we will really focus on an essentialization,
34:38an execution, an exhibition of têtes coupées
34:42who participate in a sort of pornography of the horror,
34:46in any case spectacularization of the horror,
34:48which we will still collect and send.
34:52At the time, it was accepted, because it touched the other.
34:57At the time there was already a war, a humanitarian war.
35:02And also, according to the previous understanding,
35:04it was already said against the civil population,
35:07fighting or killing them, to kill them, to kill them,
35:10to bombard them.
35:11After the end of the war, it was a war.
35:14Of course, it wasn't a problem.
35:16It was definitely a war.
35:17Of course, it wasn't a war.
35:19This wasn't a doubt.
35:33War der Boxerkrieg ein Vorbot der entfesselten Gewalt,
35:37die die Kriege des 20. Jahrhunderts prägen sollte?
35:42Heute diskutieren Historiker, ob sich in den Exzessen
35:45der Strafexpeditionen in China bereits die Logiken
35:48nachfolgender Kriege abzeichnen.
35:51Wo es am eindeutigsten ist, ist,
35:53dass dieser Kolonialkrieg in Deutsch-Südwestafrika,
35:56der ja als erster deutscher Genozid gewertet wird,
36:01dass der eben aufbauen konnte
36:03oder dass man da eben tatsächlich personelle Kontinuitäten hat
36:06zwischen Leuten, die in China gekämpft haben
36:08und solchen, die wirklich an ganz verantwortlicher Stelle
36:11dort diesen wirklich brutalen Vernichtungskrieg führen.
36:14Wie weit sich das aber jetzt in den Zweiten Weltkrieg hineinzieht,
36:20das ist durchaus kontrovers, weil es, glaube ich,
36:24sehr viel schwerer ist, personelle Kontinuitäten nachzuweisen.
36:42Die Strafexpeditionen gehen mit massiven Plünderungen einher.
36:48Auch eine letzte Grenze wird überschritten.
36:51Truppen besetzen die verbotene Stadt.
36:55Jahrhundertelang war sie das Herz der kaiserlichen Macht.
36:57Nun dringen Soldaten aus Europa, Russland, Japan und den USA
37:01in ihre Paläste und Schatzkammern vor.
37:05Besonders begehrt sind Skulpturen, Gemälde und kostbares Porzellan.
37:10Bis dahin kennt man vor allem minderwertige Exportware aus China,
37:14gefertigt für den westlichen Markt.
37:16Originale Kunstwerke aus dem Innersten des Kaiserreichs,
37:19über Jahrhunderte unantastbar, gelangen nun nach Europa.
37:23Ik 13 Djibiendo
37:28Das Brasilien Allimately, im ein mysteriösen Vogel
37:34Teil der St Gaming Welt überwaltOTHER
37:36Unternehmunkn
37:39Krimier Back language
37:40Und dann in Krimier Back
37:46We saw that a silver gun, a large gun,
37:51they used a silver gun, they used a silver gun,
37:55they used to use silver gun.
37:56But they thought it was gold,
37:58so they used a gun to open it up and open it up to see if it was gold.
38:04Basically, the gun was able to steal everything.
38:07We know that for a year,
38:10there was a geographic area in a very large area.
38:13The people who were already in the country were killed,
38:14so that they were killed in the country,
38:15but also in the province in the country.
38:19Also, the whole region, where this Boxer-Krieg was found
38:21and the Strafexpedition,
38:24the Germans, the French, the Britons,
38:27the other nations
38:28after the slag of the Boxer-Bewegings
38:30we know that these 100.000 troops had killed,
38:37that the people who already were,
38:39diplomaten, missionaries,
38:42Kaufleute,
38:43but also Chinese locals.
38:48It was a society event.
38:50A colleague had the time in Peking
38:52as a carnival of the plundering
38:55and Peking as a big street market.
39:00How many objects after the Boxer-Krieg
39:03came from China to Europe,
39:05let's just say that.
39:06Experts go from thousands out of thousands.
39:10A part is located today in German museums.
39:13Right-mäßig?
39:16Christine Hohwald initiated the so-called Boxer-Project
39:19to exactly this question.
39:22Seven German institutions
39:26in Berlin
39:27are in many places
39:28to the Halle of Purpur-Glances
39:30near the city.
39:31A place where the German troops
39:33controlled by the Peking-Kings.
39:36There were around 280 Offiziers-Portraits.
39:41Historically and kunst-historically
39:43are they of a huge amount of value.
39:45Most of them are now
39:47even today as verschollen.
39:49Some have been in Berlin
39:51overused.
40:00We have here in Berlin
40:02the biggest group of such Offiziers-Portraits.
40:06And we have a lot of objects
40:09from the Halle of Purpur-Glances.
40:11And there,
40:14the Chinese Kaiser
40:16held his military success
40:19and held portraits
40:21from the officers,
40:23who have been particularly
40:24here,
40:25and always set up.
40:29Bisher
40:29there is no other way
40:32in Germany
40:33nor in another country.
40:35I don't know what to do
40:36at any object.
40:37It's hard to let anything
40:38to do.
40:39Our work is not
40:40to happen.
40:41We have this really
40:42for a reason
40:43and we would be very happy,
40:46if these objects
40:46could come back
40:47to their home.
40:54That Boxer-Project
40:55cooperates
40:56with the Palast-Museum
40:57in Peking.
40:59First of all
41:00the German and Chinese
41:01scientists
41:02were the origin of objects
41:03which came back to Germany.
41:06There were many
41:07parts of the
41:09Old Testament
41:09that they had
41:10to try to find
41:12the material
41:13to the
41:14original
41:14and the
41:17The
41:18project
41:18was
41:19the
41:19and
41:20the
41:21the
41:22the
41:23the
41:24and
41:25the
41:26and
41:27In other words, we also need to look at the value of their history.
41:37Of course, in China, these paintings are a huge loss of loss.
41:49The diplomat is followed by violence.
41:55and the Qing Regierung in a contract which doubles the attack.
42:01That's Sog boxer protocol
42:03On chinesis Shincho Vertrag
42:07Am 7 September 1901.
42:12He dictates the conditions.
42:15China will be required for reparations pay
42:17and the influence of foreign foreign culture is now on.
42:20This is a turning point of Chinese-channel.
42:28From all the reasons I said,
42:30in the 1900s this thing, the new government,
42:33is the beginning of the end of the dynasty.
42:41That Boxer-Protokoll
42:43formuliert not only political and economic conditions.
42:46It also includes demands,
42:47which are the first historical archives in Peking
42:53are the original documents of this time.
42:56These are the sources,
42:56which are now seldom available.
42:59Under the demands of the foreign army,
43:02there is one of them here.
43:04The German Republic
43:05requires an excuse for the death of Ketela.
43:10The first thing is,
43:11I want to send a letter to the German army.
43:15It's called the French Rodans in China.
43:25I want to send a letter to the French Rodans in the Greek country.
43:26We would like to send the French Rodans to Germany.
43:28to any French Rodans in the Soviet country.
43:30Why did you choose the French Rodans?
43:32When was the French Rodans?
43:34I told the French Rodans.
43:35The French Rodans was the Chinese king.
43:38is the father, the father,
43:39so it would be a bit more expensive to buy some more.
43:43So he would go to my dad.
43:51The whole village was very detailed.
43:54From the Middle West
43:55to Oaxon River,
43:57then he came to Nepal.
43:59I turned to Japan from over a very Dutch island.
44:04Then finally, I came to Italy to Turkey,
44:08Then we went to Italy to Rilaya.
44:09From Italy to Rilaya, we went to Germany to Germany.
44:14Until 9.03.
44:16We went to Germany to Germany to Germany.
44:20Then we went to Germany to Germany to Germany.
44:26September 1901.
44:28Seifung, also Prinz Chun, in Potsdam.
44:32It is the first visit of a Chinese knight in Germany.
44:38Im Grottensaal des neuen Palais soll die minutiös vorbereitete Zeremonie stattfinden.
44:45Vom Prinzen wird eine tiefe Verbeugung und von seinem Gefolge ursprünglich ein Niederknien vor dem Kaiser verlangt.
44:52Die chinesische Seite interpretiert das als Demütigungsgeste, einem Kotau gleich.
44:57Nach zähen Verhandlungen gelingt es dem Prinzen und seinem Gefolge, die Forderung abzuwenden.
45:02Doch der Begriff Sühnemission bleibt.
45:07Was mit Sühne gemeint ist, ist die Waschung, man befreit sich von Schuld.
45:12Und das sollte durch diese Mission erreicht werden, dass China sich von seiner Schuld symbolisch sozusagen lossagt.
45:22Man kann hier im Tagebuch des Prinzen Chun lesen, unter dem Eintrag 4. September 1901.
45:30Um 11 Uhr begab ich mich dann mit Herrn Yin Chang nebstgefolge zum neuen Palais, um dem deutschen Kaiser das
45:38Schreiben unseres Kaisers zu überbringen.
45:40Im großen Saal des neuen Palais verneigte ich mich dreimal vor dem deutschen Kaiser und überreichte das Schreiben, nachdem ich
45:48dessen Inhalt vorher verlesen hatte.
45:50Der Kaiser erwiderte einige Worte und die Audienz war beendet.
45:54Der Kaiser entbot eine Eskorte von 200 Reitern, um mich zur Orangerie zurückzugleiten.
46:00Gegen 13 Uhr erwiderte der Kaiser meinen Besuch, nach einer halbstündigen Unterredung verabschiedete er sich.
46:06Und wenn man seinem Tagebuch Glauben schenkt, dann ist es ja eher praktisch der diplomatische Austausch auf gleicher Augenhöhe.
46:15Das heißt, in seinem Tagebuch hat er diesen ganzen Akt der Sühne, auch der Erniedrigung, praktisch vollkommen herausgelassen.
46:23Er sagt, ich habe den Kaiser besucht, der Kaiser hat mich besucht.
46:26Ja, das ist ja praktisch, hat nichts mehr mit der Sühnemission zu tun.
46:33Nachdem der Prinz die Entschuldigung überbracht hat, verändert sich der Ton seiner Reise.
46:39Aus der Sühnemission wird ein Staatsbesuch.
46:43Der Prinz wird herumgeführt und herumgezeigt, besucht Museen, Waffenfabriken, Eisenbahnwerke und den Berliner Zoo.
46:52In der Öffentlichkeit wird der junge Prinz nun wie ein Ehrengast behandelt.
46:57Prinz und Kaiser im Blitzlichtgewitter.
46:59Die Presse ist verzückt.
47:03Zurück in China berichtet er den deutschen Gesandten.
47:26Ich will jetzt nicht sagen, dass er ein Vorbild daran gesehen hat.
47:29Aber er ist, er geht nach China zurück und er wird zu einem der wesentlichen Protagonisten für die Form des
47:36kaiserlichen Chinas.
47:37Das ist auch eine der Ironien dieser Geschichte.
47:42Mit der Unterzeichnung des Boxerprotokolls verschaffen sich die Kolonialmächte unter anderem das Recht, Truppen zum Schutz der Gesandtschaften zu stationieren.
47:52Das chinesische Kaiserreich verliert weiter an Stabilität.
47:56Die erheblichen, jahrzehntelangen Reparationszahlungen sowie die Einschränkung der Souveränität untergraben die Autorität der Tsing-Dynastie.
48:06Sie beschleunigen eine Entwicklung, die wenige Jahre später in den Zusammenbruch mündet.
48:121911 endet die mehr als 2000 Jahre alte Kaiserherrschaft. Am 1. Januar 1912 ruft Sun Yat-sen die Republik China
48:23aus.
48:26Der Sommer 1900 hatte politisch wie historisch weitreichende Folgen.
48:31Sie betrafen die Beziehung Chinas zur westlichen Welt, ebenso wie das chinesische Kaiserreich.
48:39Aus dem Boxerkrieg kann man mit Sicherheit lernen und eine Lehre ziehen, wie leicht diese Konflikte eskalieren können,
48:48wenn zivilisatorische Normen verletzt oder außer Kraft gesetzt werden,
48:54wenn markige Sprüche gewissermaßen genutzt werden, um Kriege zu rechtfertigen.
49:01Das ist brandgefährlich und wir leben in einer Zeit heute, wo wir genau das alles sehen.
49:06In der Krieg der Boxerkrieg hat mich besonders interessiert, in der Chinesischen Geschichte.
49:10Es muss sich in頭eren, dass die Chine heute, die Chine setzt vor.
49:15Die Chine wurde vor.
49:16Die Chine wurde vor.
49:16Von einem Jahrzehnt zwischen 1842, der Ende der 1. Gare der Opium,
49:21und der supposierte Liberation des Landen von der Kommunistischen Partei in 1949.
49:26Die Chine wurde vor kurzem beschäftigt, wenn wir in 1949,
49:30die die Chine das Leben berhaut wurde.
49:36Die Chine des Landen von der UN-Wählen Christen aus demdenken,
49:39die Chine Handführung war für die Chine,
49:42die aus dem dem Sch Schwingen Kingdom.
49:46Zum Schluss, das ist auch nicht so wichtig.
49:51Was?
49:52Sie waren als die Chine des Landen für die Chines Jahre vor,
49:54die unterhalb der UN-Wählen eventuell zu machen,
49:54die unterhalb des Weltans-Wählen gewinnen Schwingen,
49:54die unterhalb der UN-Wählen wir die Chinewende Schwingen die Chinesische Hütte?
49:54Die Chine Wörtchen hatten, und die unterhalb des Unternehmens.
49:56die Stichungen die Verletzungen be ancient werden.
49:56You must say there is a network, there is a very clear and clear
50:01and there is a lot of confusion in the future.
50:08You should also consider it.
50:10We also have a problem,
50:10which is the nation and the country's communication.
50:17At the time, we were not aware of those issues.
50:28That China in the time of the Boxer-of-stands
50:31from European countries,
50:34should not be excused for me,
50:36that China is now similar to other parts of the world.
50:40That would be too far.
50:41I would rather say,
50:43that is perhaps the problem we have.
50:45The problem, that the roles have changed,
50:48but the logic didn't.
51:09Kampfkunstmeister Zhang setzt in his school
51:11on Soft Power.
51:13He gives the Kampfkunst of the Boxer
51:15die Pflaumenblütenfaust weiter.
51:18Seine Schüler kommen heute aus aller Welt.
51:21Go!
51:24Go!
51:27Go!
51:30Go!
51:31Go!
51:31But the history, the sad history,
51:33I am fond of the heart.
51:35But the development of the country
51:36has already been history.
51:39But now we are looking for peace.
51:42We are now walking and walking,
51:44and we are here to bring the whole culture,
51:49as we can all say.
51:50We come and believe that the
52:17aspect of peace has failed as the inside of China.
52:45Transcription by CastingWords
52:49CastingWords
Comentários