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SpaßTranskript
00:00Kein kleines Kind mehr, oder, Nora?
00:01Nein.
00:02Geht mal.
00:03Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht.
00:05Es ist nur ein kleiner Schwindelanfall. Ich hab sowas jeden Tag.
00:07Jessica, kannst du vielleicht einmal nicht an dich denken?
00:09Du siehst doch, dass es ihr nicht gut geht und wir nicht einfach weg können.
00:12Okay, dann ist dieser Abend für uns jetzt beendet?
00:17Ich denke, das wäre das Beste, ja.
00:18Dann viel Spaß noch bei der Krankenpflege. Ich geh mich anderweitig an mit Jen, ja?
00:28So viel möchte, dass du weißt, dass Frederik nichts damit zu tun hat.
00:31Und es ist ja bestimmt nicht leicht gefallen, dich da stehen zu lassen.
00:33Hör mal auf damit!
00:35Wenn es dir nicht gut ging, wer war denn für sie da? Es war ich!
00:39Soll das heißen, dass die 10.000 Fässer Kaolin auch auf sein Konto gehen?
00:42Ihm war ja nicht bewusst, wie sehr damit der Firma schadet.
00:45Ja, umso schlimmer. Ich habe keine Lust, jemanden zu beschäftigen, der aus Nachsucht die Mann Faktur gefährdet.
00:50Ja, wenn sie so richtig in Fahrt sind, dann habe ich eine bessere Idee.
00:53Ich wüsste auch, was ich mit einer Frau wie Ihnen machen würde.
00:56Ja? Was denn?
01:06Hallo.
01:09Hallo.
01:12Du musst dir auch keine Sorgen machen. Ich hatte jetzt nicht vor, bei dir einzuziehen.
01:15Ja, dann sind wir uns ja einig.
01:17Bestens.
01:19Jessica, ich habe dich die Wahl gesucht.
01:21Alexander.
01:22Hör zu, es tut mir leid, dass ich dich vorhin so angefahren habe.
01:25Du weißt, dass das nicht so gemeint war.
01:27Ja, und wenn du willst, dann können wir jetzt den restlichen Abend miteinander verbringen.
01:31Wenn du noch magst.
01:40Hey, what you looking for?
01:45No one has the answer.
01:48They just want more.
01:53Hey, who's gonna make it right?
02:10Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
02:12Warum denn nicht?
02:14Ja, du kommst hier so einfach rein und tust so, als wenn nichts gewesen wäre und verlangst von mir, dass
02:19ich dir auch noch um den Hals falle, oder was?
02:21Du, ich hatte mir den Abend auch eines vorgestellt. Und er fing doch auch ganz gut an, oder nicht?
02:26Ja, bis dir deine Schwester dann wichtiger war.
02:29Nora ist verletzt worden, das weißt du.
02:30Da konnte ich sie doch nicht allein lassen.
02:32Ja, und ich kann meine Gefühle nicht einfach so aus- und dann wieder anknipsen.
02:36Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich so egoistisch bin.
02:40Tschüss, Tika, so war das nicht gemeint.
02:41Ja, ich brauche dann jetzt trotzdem meine Ruhe.
02:46Es tut mir leid.
02:49Wir sehen uns dann morgen, ja?
02:51Ja.
02:53Ja.
03:07Das war knapp.
03:09Aha.
03:19Und wie geht's dir?
03:22Gut.
03:24Ich hab gehört, was im Lanzino passiert ist.
03:28Nein.
03:29Halb so schlimm.
03:32Michael hat sich ganz schön erwischt, was?
03:34Das ist nichts weiter.
03:37Er ist entschieden zu weit gegangen.
03:42Also, wenn ich ihn nicht verstehe, wer dann...
03:46Ich war in genau der gleichen Situation.
03:55Ich mache unseren Tee, hm?
04:03Ich fühle mich so ein bisschen erschöpft.
04:09Das kann ich mir vorstellen.
04:12Bei dem, was du heute durchgemacht hast.
04:16Ich hab vor allem anderen sehr viel zugemutet.
04:20Ich hab eine Entscheidung getroffen.
04:22Aber...
04:23Du hast eine Entscheidung getroffen.
04:25Das war richtig.
04:30Tut trotzdem weh.
04:33Ich weiß.
04:40Kräuter sie?
04:58Es hat wehgetan zu sehen, wie nah Alexander und Jessica einander sind.
05:03Aber was hatte ich erwartet?
05:05Zumal Jessica ganz offensichtlich sehr viel an Alexander liegt.
05:09Sie wird ihm also sicher verzeihen, dass er ihren gemeinsamen Abend meinetwegen unterbrochen hat.
05:15Hoffentlich meint sie es ehrlich mit ihm, damit Alexander glücklich werden kann.
05:23Mit ihr.
05:43War doch ein ganz netter Kerl.
05:45Und sah so aus, als ob er es ernst mit Ihnen meint.
05:47Ich weiß.
05:49Und da lassen Sie ihn trotzdem einfach abblitzen?
05:52Ich konnte mir jetzt schlecht in die Arme fallen.
05:56Ja, Sie meinen wegen unseres kleinen Abenteils gerade.
05:59Ist ja süß.
06:02Okay, also wir haben beide ein bisschen viel getrunken.
06:04Ein bisschen sehr viel, ja?
06:06Aber mehr war nicht.
06:07Haben Sie mich verstanden?
06:09Sie.
06:11Habe ich verstanden.
06:12Und Sie müssen sich auch keine Sorgen machen.
06:15Ich bin nicht an einer Fortsetzung interessiert.
06:17Und ich möchte auch nicht, dass Sophie erfährt, wie ich meine Hochzeitsnacht verbracht habe.
06:22Warum gehen Sie nicht einfach nach Hause?
06:25Der ist gut.
06:26Was soll ich denn da?
06:28Was weiß denn ich?
06:29Machen Sie doch, was Sie wollen.
06:30Hauptsache, Sie verschwinden jetzt endlich.
06:34Wird besser so sein.
06:37Frau Fuchs.
06:39Herr Adam.
06:51Herr Adam.
06:54Ich wollte dann der Hochzeit nicht stören.
06:56Oder gar verhindern.
07:03Und ich wollte Michael tatsächlich heiraten.
07:07Mit ihm zusammen leben.
07:09Ein Haus bauen.
07:13Weil ich ihn liebe.
07:15Aber als ich vor ihm, vor dem Altar stand,
07:20Und ich habe ihn angesehen.
07:22Und da wusste ich, dass ich
07:26Meine Liebe ist anscheinend nicht groß genug.
07:33Das hat nichts mit dir zu tun.
07:39Als Jüda mich damals stehen ließ,
07:41Da war ich sehr wütend und sehr verletzt.
07:45Aber ich habe sehr schnell gemerkt,
07:47dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat.
07:50Aber das war doch etwas ganz anderes.
07:54Ja, weil es Daniel gab.
07:57Und die beiden sind immer noch glücklich.
08:04Ich dachte wirklich,
08:05dass mein Leben jetzt endlich in ruhigere Bahnen kommt.
08:10Stattdessen
08:10habe ich den Mann, den ich heiraten wollte,
08:13vor den Kopf gestoßen.
08:16Und jetzt kann ich noch nicht mal mehr nach Hause.
08:22Kannst du gerne hierbleiben?
08:23Nein, nein, das ist schon in Ordnung.
08:24Ich kann bald.
08:25Tom und Constanze schlafen.
08:27Aber du kannst auch hierbleiben
08:28und so tun, als wäre ich verreist.
08:31Nein, nein, wirklich.
08:32Ich komme schon klar.
08:33Du kannst auch in der Hängematte schlafen.
08:34Ich komme klar.
08:35Ich komme klar.
08:37Ich komme klar.
08:54Oh, Gott.
09:25Bin ich jetzt bescheuert?
09:27Ich lasse mich dann hier aus meinem eigenen Bett vertreiben.
09:30Wie ist es hier?
09:48Ach nee, je später der Abend, desto frustriert er die Gäste.
09:55Was ist denn los?
09:56Ach, nichts.
09:58Was machst du eigentlich hier?
09:59Du hattest doch ein Date mit Jessica.
10:01Hatte ich auch.
10:02War es so furchtbar, ja?
10:04Ganz im Gegenteil.
10:07Ja, und warum sitzt du dann hier?
10:10Weil Nora verletzt wurde.
10:13Michael Adam meinte, er müsste aufgrund seiner geplatzten Hochzeit
10:16Frederik Grafenberg am Lanzino eine reinhauen.
10:18Dabei hat Nora was abbekommen.
10:20Und wie geht's dir jetzt?
10:22Es war zum Glück nicht ganz so schlimm, wie es zunächst aussah.
10:26Aber euer Date war deswegen zu Ende, ja?
10:28Ich musste mich doch um Nora kümmern.
10:30Na klar.
10:32Okay, ich wollte lieber bei Nora bleiben.
10:36Und hat Jessica das gemerkt?
10:38Ich fürchte ja.
10:39Sie ist jedenfalls beleidigt abgehauen.
10:42Na gut.
10:43Jessica steht auf dramatische Abgänge, damit sie sie später trösten lassen kann.
10:47Dachte ich auch.
10:48Bis sie mich gerade richtig hat abblitzen lassen, als ich mich bei ihr entschuldigen wollte.
10:52Verstehe.
10:54Also ich meine, ich verstehe Jessica.
10:57Was?
10:58Naja, zuerst holst du sie nach Falkenthal zurück, signalisierst ihr, dass sie dir nicht ganz unsympathisch ist.
11:04Du verabredest dich sogar mit ihr, nur um sie dann für Nora sitzen zu lassen.
11:08Ganz so war es auch wieder nicht.
11:10Außerdem weiß sie noch nicht alles.
11:11Sie weiß nicht, dass du dich in Nora verliebt hast und dass du davon geträumt hast, mit ihr ein gemeinsames
11:15Leben zu führen.
11:15Der Traum ist vorbei, Konrad.
11:18Weißt du, was mich interessiert?
11:22Weißt du eigentlich noch, was du willst?
11:38Du bist ja immer noch so fleißig.
11:40Ich bin fast fertig.
11:42Sag mal, musst du jetzt auch noch Kunstgeschichte nachholen?
11:45Was?
11:47Nein, in der Lektion geht es um einen Besuch im Louvre.
11:50Findest du ja nicht auch, dass die Mona Lisa ein besonderes Lächeln hat?
11:53Ja, du nicht.
11:56Ich weiß nicht.
11:58Eigentlich eher nicht.
12:00Obwohl es mich schon an irgendetwas erinnert.
12:03Oder an irgendjemanden?
12:05Vielleicht ist ja gerade das ihr Geheimnis, dass jeder irgendwas Vertrautes darin entdeckt.
12:10Ja, wahrscheinlich hast du recht.
12:14Klingt jedenfalls logisch.
12:16Schlaf schön.
12:18Ja, du auch.
12:35Liebe Paula.
12:39Dein Lächeln.
12:59Dein Lächeln erinnert mich an das der Mona Lisa.
13:02Dabei ist deines viel schöner.
13:04Ich freue mich schon auf morgen, Theo.
13:09Mona Lisa, guten Abend.
13:11Wie bitte?
13:13Opa, du bist...
13:15Ja, hast du jemand anderen erwartet?
13:16Ich? Nein.
13:18Wie geht's euch denn?
13:20Hör zu, wir sitzen hier gerade an der Piazza Navona und streiten uns.
13:23Opa, kann es sein, dass ihr zwei ein bisschen zu viel Barolo getrunken habt?
13:26Nein, nein, nein, nein.
13:27Der Wein ist in der Tat nicht schlecht, aber im Ernst.
13:29Judith meint, wir hätten dich mitnehmen sollen.
13:31Wie kommt ihr denn jetzt darauf?
13:33Du besuchst uns endlich und wir haben nichts Besseres zu tun, als zu verreisen.
13:36Ach, Opa, wisst ihr was?
13:38Ihr genießt jetzt einfach mal euren Urlaub und den italienischen Rotwein.
13:41Bist du sicher?
13:42Ja, ganz sicher.
13:44Macht euch keine Sorgen.
13:45Okay, also dann bis bald.
13:46Viele Grüße auch von Judith.
13:47Danke, tschüss.
13:58Du bist süß.
14:03Ich freue mich auch schon auf morgen.
14:09Paula
14:15Kein Mensch zwingt dich dazu, mit Jessica was anzufangen.
14:18Ich mag sie ja.
14:20Sie sieht gut aus, ist klug und kann sehr witzig sein.
14:23Das sind ja keine schlechten Voraussetzungen.
14:34Ja, und vorhin auf dem Hausboot, das war echt schön.
14:37Wir haben uns sogar geküsst.
14:40Und wenn das mit Nora nicht passiert wäre...
14:41Du weißt schon, dass du mit dem Feuer spielst, ja?
14:44Wieso?
14:46Jessica will was von dir.
14:47Das ist ja nicht zu übersehen.
14:48Und diese Frau ist es gewohnt, um die Dinge zu kämpfen, die sie haben will.
14:52Ja, und?
14:54Wenn sie weiterhin das Gefühl hat, dass hauptsächlich Nora in einer Beziehung mit dir im Wege steht.
14:57Was glaubst du, wird sie tun?
14:59Jessica ist nicht blöd.
15:00Ich habe auch rausbekommen, dass Nora und du euch nicht nur wie Geschwister liebt.
15:04Was glaubst du, wie lange Jessica braucht, wenn sie nach etwas sucht?
15:08Und was soll ich jetzt machen?
15:09Dich entscheiden.
15:11Wenn du dich nur von Nora ablenken willst, dann vergiss es.
15:14Das funktioniert mit keiner Frau und mit der am allerwenigsten.
15:17Du kannst einem wirklich Mut machen, danke.
15:21Ich habe dich vorhin beobachtet, als du mir von eurem Rendezvous und von dem Kuss erzählt hast.
15:24Du hast gelächelt.
15:27Und was heißt das, Professor Freud?
15:29Dass Jessica dir durchaus etwas bedeutet.
15:32Also.
15:33Also was?
15:34Versuch's einfach mit ihr.
15:37Gefühle entstehen im Laufe der Zeit.
15:39Aber du musst dich wirklich auf sie einlassen.
15:42Und das ist wahrscheinlich auch ein Weg, von Nora loszukommen.
15:45Eine neue Liebe.
15:52Beide.
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17:24Das war's für heute.
18:07Das war's für heute.
18:17I find it hard to tell you, I find it hard to tell you.
18:23When people run in circles, it's a very, very mad world.
18:30I find it hard to tell you, I find it hard to tell you.
18:46Ah, nun lassen Sie mal, hm, bevor Sie sich schneiden.
18:53Warum meldet sich der Junge nicht?
18:55Ich weiß nicht, wie oft ich ihn schon angerufen habe, immer meldet sich nur diese Mailbox.
19:00Und wenn Sie bei ihm vorbeischauen?
19:04Frau Landmann, ich möchte mich nicht aufdrängen.
19:07Aufdrängen? Ihr Neffe kann ruhig merken, dass Sie sich Sorgen um ihn machen.
19:11Nee, da rufe ich lieber nochmal an.
19:15Vielleicht will er ja auch nur allein sein, hm?
19:19Geben Sie ihm doch ein bisschen Zeit.
19:28Auch das noch.
19:29Was ist passiert?
19:33Jetzt weiß es die ganze Stadt.
19:41Vielleicht hat er sich deshalb verkrochen.
20:00Guten Morgen, Nora.
20:01So früh schon bei der Arbeit?
20:03Ja.
20:05Hallo.
20:09Dann geht's dir heute also wieder besser, ja?
20:12Ähm, du, wegen gestern...
20:16Danke.
20:19Das schaffen wir alleine, ja?
20:24Hör mal, ich wollte dir den Abend mit Alexander nicht verderben.
20:29Jetzt mach dir deswegen mal keine Gedanken, du konntest ja nichts dafür.
20:31Alexander und ich, wir werden bestimmt einen Termin finden, an dem wir den Abend nachholen können.
20:37Ja, außerdem wirst du deine Kraft heute wohl für was anderes brauchen.
20:44Was ist das denn? Das gibt's doch nicht.
20:48Ich glaube, das wird ein anstrengender Tag für dich.
21:09Ich glaube, das wird ein anstrengender Tag für dich.
21:20Nee.
21:21Hallo, Herr Adam, hier ist Nora von Weiden. Ich muss mal mit Ihnen sprechen.
21:24Von Weiden?
21:31Ja?
21:32Ja, Frau von Weiden, ich hätte mich sowieso gleich bei Ihnen gemeldet, ähm, wegen unseres kleinen Zusammenstoßes gestern Abend, um
21:38mich zu entschuldigen.
21:40Darum geht's jetzt nicht.
21:42Ähm, wie?
21:43Wissen Sie, die paar Schrammen sind eher verschwunden als der Imageschaden für die Manufaktur.
21:48Äh, verstehe ich nicht.
21:50Ja, dann werfen Sie mal einen Blick in die Zeitung.
21:53Dort wird nämlich Ihr gestriger Auftritt im Lanzino in aller Ausführlichkeit breitgetreten.
21:57Äh, die Zeitung.
21:58Oh nein, das haben die nicht gemacht.
22:00Ich erwarte Sie gleich in der Manufaktur, ist das klar?
22:02Ja, aber Frau von Weiden, ich...
22:06Frau von Weiden?
22:12Sag mal, willst du gar nichts essen?
22:14Du hattest recht, Jessica.
22:17Das wird ein anstrengender Tag.
22:19Das wird ein anstrengender Tag.
22:48Hab ich dich geweckt?
22:49Friedrich, es tut mir leid, ich wollte nur mal nach dir sehen und dir eine kleine Stärkung bringen.
22:55Das ist aber lieb.
22:57Oh, Sophie ist bei dir.
22:59Sie, sie, sie stand gestern einfach vor der Tür.
23:02Du musst dich nicht vor mir rechtfertigen.
23:05Sie wollte eigentlich nach mir schauen und eigentlich war sie vollkommen fertig.
23:10Das ist klar, dass sie das alles ja mitnimmt.
23:12Sie brauchte jemanden, mit dem sie reden kann.
23:14Und, ja, ich glaube, jetzt ist sie ein bisschen zu Ruhe gekommen.
23:18Ja, sieht so aus.
23:20Sophie kann froh sein, dass sie dich als Freund hat.
23:23Ich versuche es, weil ich nicht glaube, dass ich der Richtige bin.
23:27Du bist es, ganz sicher.
23:29Ach, in der Zeitung von heute steht ein Artikel über eure Auseinandersetzung im Lanzino auf der ersten Seite.
23:36Oh, ich glaube ja, das ist ein Problem von Herrn Adam.
23:40Trotzdem danke und danke für das Frühstück.
24:09So kann es nicht weitergehen, Herr Adam.
24:11Machen Sie sich überhaupt eine Vorstellung, was dieser Artikel für das Ansehen der Manufaktur bedeutet?
24:15Gerade jetzt, wo wir ohnehin in einer schwierigen Situation sind?
24:18Ja, es tut ja...
24:18Sie könnten Ihre privaten Probleme nicht auf Kosten der Firma austragen.
24:21Was wollen Sie denn machen? Wollen Sie mich foilen?
24:23Das können Sie nicht. Mir gehören immer noch 20 Prozent der Anteile.
24:27Und mir gehört der Rest.
24:29Und im Übrigen, wenn Sie so weitermachen, ist es vollkommen egal, wer wie viele Anteile hat,
24:35weil Sie dann nämlich nichts mehr wert sind.
24:44Und jetzt?
24:45Ich schätze Ihre Arbeit als Geschäftsführer durchaus.
24:47Es wird keine weiteren Probleme geben.
24:48Sie werden die Sache in aller Öffentlichkeit wichtigstellen.
24:51Was mache ich?
24:52Ich möchte, dass Sie vor der Presse dementieren,
24:53dass Ihre Differenzen mit Frederik Gravenberg
24:55irgendwas mit Falkenteilporzellan zu tun haben.
24:59Gut, meinetwegen, wenn Sie drauf bestehen, ich mache das.
25:04Entschuldigen Sie.
25:10Onkel Ludwig, was gibt's denn?
25:12Es ist wirklich gerade ungünstig. Ich habe keine Zeit.
25:14Michael!
25:16Endlich erreiche ich dich. Wo steckst du denn?
25:18Ich habe mir Sorgen um dich gemacht.
25:19Wie geht es dir?
25:21Naja, den Umständen entsprechend gut.
25:24Du musst dir die Sache nicht so zu Herzen nehmen.
25:28Bestimmt.
25:28Ich werde drüber wegkommen.
25:30Wenn du jemanden zum Reden brauchst.
25:33Ich kann ja später bei dir vorbeikommen,
25:34aber jetzt muss ich wirklich erst mal arbeiten, ja?
25:37Na, selbstverständlich.
25:38Und sag Bescheid, wenn du irgendwas brauchst, ja?
25:41Mach ich.
25:42Bis dann.
25:42Ciao.
25:46Oh Gott.
25:49Michael!
25:52Er hat aufgelegt.
25:55Haben Sie ihn endlich erreicht?
25:57Ja.
25:59Und, wie geht's ihm?
26:00Ja, den Umständen entsprechend, sagt er.
26:03Glauben Sie ihm?
26:04Warum sollte ich ihm nicht glauben?
26:06Er will übrigens nachher hier vorbeikommen.
26:09Ach.
26:11Ach so.
26:13Aber ich, äh, äh, er wird doch nicht bei Frederick vorbeischauen, oder etwa doch?
26:18Bei Frederick nicht, davon war keine Rede.
26:20Er will mich besuchen, hier.
26:23Hm, gut.
26:26Sagen Sie, äh, verschweigen Sie mir etwas.
26:34Ich?
26:37Wie lange kennen wir uns schon?
26:41Frau Landmann.
26:43Raus mit der Sprache.
26:49Nicht schön.
26:51Also, Sie lassen ja sonst sowieso nicht locker.
26:53Aber Sie müssen mir versprechen, es für sich zu behalten.
26:57Soweit müssten Sie mich erkennen.
26:59Hm.
27:02Sophie ist bei Frederick.
27:09Sie wollten mich sprechen?
27:10Schön.
27:11Ich warte seit 20 Minuten auf Sie.
27:13Ja, jetzt bin ich ja da.
27:14Wie steht's um die Entwürfe für Wagner-Coffee?
27:16Ich arbeite dran.
27:17Ach, Sie arbeiten dran.
27:18Da freu ich mich aber.
27:19Wie lange dauert's denn noch?
27:20Ein Tag, zwei Tage, vier Wochen?
27:22Naja, vielleicht so zwei Tage.
27:26Ah, gut, dass ich Sie treffe.
27:27Falls die Bank anruft, ich bin bei Herrn Arnhem im Büro.
27:29Gut.
27:30Gut.
27:31Was machen Sie eigentlich die ganze Zeit?
27:33Was?
27:34Was machen Sie denn die ganze Zeit?
27:35Ich mein, außer sich zu besaufen, Ihre Kollegen zu verprügeln und...
27:38Und was, was, was?
27:39Mit einer meiner Angestellten schlafen?
27:40Wollten Sie das sagen?
27:41Geht's vielleicht noch ein bisschen lauter?
27:43Oder wollen Sie, dass auch noch der letzte Angestellte erfährt, dass wir letzte Nacht...
27:48Was sind Sie eigentlich für ein...
28:11Nein.
28:12Aber ich finde, Alexander sollte die Finger von der lassen.
28:15Von wem jetzt?
28:17Na, von wem wohl?
28:19Wie soll er denn dann über seine Liebe zu Nora hinwegkommen?
28:23Jedenfalls nicht mit Jessica Fuchs.
28:25Warum denn nicht?
28:27Sag mal, Konrad, nur...
28:29Morgen, Eltern.
28:31Morgen.
28:31Morgen, Sohn.
28:34Na, bist ja richtig gut gelaunt.
28:37Und du riechst lecker. Hast du noch was vor?
28:39Nichts weiter.
28:41Triffst du dich gar nicht mit Paula?
28:44Doch, na klar.
28:46Und, macht ihr was Bestimmtes?
28:48Wir müssen zusammen arbeiten. Mal schauen, was sich da noch so ergibt.
28:52Aber zerr sie bloß nicht durch den Wald und lad sie dann auf den Hochsitz ein.
28:56Wieso denn nicht? Das kann sehr romantisch sein.
28:58Da gibt's Zecken. Das ist überhaupt nicht romantisch.
29:01Ja, aber immer nur in der Bar abhängen ist auch nicht gerade ein Brüller.
29:03Ja, warum nicht gleich ein Ausflug mit Zelt und Lagerfeuer, wo dann die ganzen Klamotten verbrennen?
29:08Wollt ihr mir irgendwas sagen?
29:10Nee, wir wollen dir nur ein bisschen helfen.
29:12Ja, weil man viel falsch machen kann.
29:15Ihr müsst es ja wissen.
29:17Eben.
29:17Deswegen wollen wir dir ein paar Tipps geben.
29:20Danke, aber die brauche ich gar nicht.
29:21Ich will mit Paula Französisch lernen und anschließend arbeiten.
29:24Nichts weiter.
29:25Bis dann.
29:27Bis dann.
29:29Viel Spaß.
29:44Nun sagen Sie es schon.
29:47Eigentlich geht es uns ja nichts an, mit wem Frau Nowak ihre Zeit verbringt.
29:52Sie sagen doch selbst immer, dass man sich nicht einmischen soll.
29:55Richtig.
29:56Es würde mein Neffen auch nur unnötig aufwühlen.
29:59Dann werden Sie ihm also nachher nichts sagen, wenn er vorbeikommt?
30:04Herr Adam.
30:08Also wenn er mich fragt, ob ich weiß, wo Frau Nowak ist, kann ich ihn doch nicht anlügen.
30:15Das brauchen Sie doch auch gar nicht.
30:17Schließlich haben Sie doch Frau Nowak gar nicht gesehen.
30:20Aber ich weiß doch, wo sie ist.
30:22Aber müssen Sie es ihm denn deswegen gleich auf die Nase binden, auch wenn es Ihr Neffe ist?
30:26Guten Tag.
30:28Was ist denn mit mir?
30:30Guten Tag.
30:37Gut, Jessica war enttäuscht und verletzt, weil Alexander sie gestern Abend meinetwegen allein gelassen hat.
30:42Das ist doch aber kein Grund, sofort mit einem anderen Mann zu schlafen.
30:45Zumindest nicht, wenn sie tatsächlich verliebt ist in Alexander.
30:49Ich muss mit ihm reden.
30:54Aber warum will ich ihm das sofort sagen?
30:56Weil er die Wahrheit wissen muss?
30:58Oder weil ich verhindern will, dass Alexander mit Jessica zusammenkommt?
31:09Jessica.
31:10Alexander.
31:11Hast du einen Moment?
31:13Ehrlich gesagt, ich bin ein bisschen in Eile.
31:15Der Auftrag für eure Cafés.
31:17Deshalb bin ich hier.
31:19Du weißt, wie wichtig der für die Manufaktur ist, dementsprechend angespannt sind alle.
31:23Bitte, ich halte dich auch nicht lange auf.
31:26Es ist wegen gestern Abend.
31:27Ich habe nachgedacht.
31:29Ich habe dich ziemlich schroff abgewiesen.
31:30Du warst verletzt, weil ich lieber bei Nora bleiben wollte.
31:33Anstatt den Abend weiter mit dir zu verbringen.
31:36Womöglich sind wir beide etwas übers Ziel hinausgeschossen.
31:39Ich habe mir einfach nur Sorgen gemacht.
31:41Und war mir auf einmal auch nicht mehr ganz sicher,
31:44ob das mit uns noch was werden kann.
31:48Ah.
31:50Aber jetzt bist du dir sicher?
31:54Ja.
31:56Lass es uns wenigstens noch immer miteinander versuchen.
32:00Wir haben doch noch eine Chance verdient, oder nicht?
32:07Ich bin dein Onkel.
32:09Da ist es mir durchaus nicht egal, was mit dir passiert.
32:12Ja.
32:13Was war denn im Lanzino los?
32:14Die Zeitung hat sogar davon geschrieben.
32:16Mein Gott, das war gar nicht so schlimm.
32:18Du kennst doch die Presse.
32:19Die stürzen sich auf alles, was sie zwischen die Finger kriegen,
32:21und dann schlachten sie es aus.
32:22Aber immerhin musst du gegen Herrn Grafenberg körperliche Gewalt gebraucht haben.
32:26Und das hätte ich nicht von dir gedacht.
32:27Hat es vielleicht nicht verdient?
32:28Er hat sie mir weggenommen.
32:31Machst du dir das alles nicht ein wenig leicht?
32:33Nein.
32:34Ich mache es mir nicht ein wenig leicht.
32:36Ich habe alles für diese Frau getan.
32:37Und sie lässt mich einfach vor dem Altar stehen.
32:40Verschwindet spurlos, ohne eine Erklärung.
32:42Aber ist es nicht vielleicht besser, wenn ihr euch erst einmal aus dem Weg geht?
32:46Aber ich werde ihr sagen, was ich fühle und was ich denke.
32:49Sophie muss endlich begreifen, wie sehr sie mich verletzt hat.
32:52Sophie ist bestimmt zum Gespräch bereit, wenn ihr beide erst einmal zur Ruhe gekommen seid.
32:58Ich hoffe, du behältst recht.
33:00Tu nichts Unüberlegtes, und wenn du Hilfe brauchst, ich bin für dich da.
33:06Und wie soll das aussehen mit der Chance für uns?
33:10Ich dachte, wir können dann gestern Abend im Hausboot anknüpfen.
33:13Ich meine natürlich, bevor das...
33:15Wenn dann etwas anderes dazwischen kommt?
33:19Es gibt natürlich keine Garantie.
33:24Bitte verstehe mich, Alexander.
33:27Du bedeutest mir sehr viel.
33:31Deshalb fällt es mir auch so schwer, Enttäuschungen zu verkraften.
33:34Das musst du ja auch nicht.
33:36Nicht mehr.
33:38Versprich nur, was du auch halten kannst.
33:41Ich meine es ernst.
33:42Ich auch.
33:46Deshalb sollten wir es dieses Mal tatsächlich ganz ruhig angehen, ja?
33:54Heißt das?
33:56Wenn du es wirklich willst,
33:59dann lass es uns nochmal versuchen.
34:05Wir sollten es einfach ganz ruhig auf uns zukommen lassen.
34:09Einverstanden?
34:10Gut.
34:13Wolltest du nicht in die Manufaktur?
34:17Hattest du es nicht vorhin noch ganz eilig?
34:19Ich wollte allein sein.
34:22Das musst du ja jetzt nicht mehr.
34:33Hey, Theo.
34:35Wie geht's, Großer?
34:36Alles bestens.
34:36Und bei dir?
34:37Alles klar.
34:38Lernst du Französisch?
34:39Ich denke, du hast noch Ferien.
34:39Naja.
34:40Ich sag, die beste Gelegenheit, dem nachzuholen.
34:42Klar.
34:43Wenn man die richtige Lehrerin hat, ne?
34:45Mhm.
34:46Und?
34:46Sonst?
34:47Was sonst?
34:48Ja komm, du willst mir ja nicht erzählen, dass du mit Paula nur Vokabeln lernst.
34:51Naja.
34:52Wir haben uns geküsst.
34:53Ja.
34:54Na bitte, ist doch großartig.
34:55Ja, schon.
34:57Ja, was Begeisterung klingt aber anders.
34:59Wo ist denn das Problem?
34:59Ich weiß einfach nicht, wie es jetzt weitergehen soll.
35:02Ihr müsst ja nicht gleich das ganze Aufgebot bestellen.
35:04Das weiß ich auch.
35:05Aber?
35:06Meine Eltern haben mir gerade versucht zu erklären, was ich alles nicht machen soll.
35:09Aber was soll ich denn jetzt machen?
35:11Was weiß ich denn?
35:11Was man halt so macht?
35:13Ja, danke.
35:13Das hilft mir echt weiter.
35:15Okay.
35:16Was habt ihr denn sonst noch gemacht?
35:17Ich meine, bevor ihr euch geküsst habt.
35:19Ich bin ja so einiges überwands.
35:20Am unterwegs, am See, haben Französisch gelernt.
35:22Also, ist doch prima.
35:23Wieso macht ihr nicht einfach weiter so und habt Spaß zusammen?
35:26Weil es so einfach nun mal nicht ist.
35:27Mann, ich weiß doch gar nicht, was Paula von mir erwartet.
35:31Mann, Tom, hast du denn gar keinen Tipp für mich?
35:58Frau Weiland, Sie sind mit dem Bruder inzwischen angekommen.
35:59Nein, noch nicht.
36:00Könnten Sie das hier bitte noch unterschreiben?
36:02Ja, wenn er da ist, dann schicken Sie ihn bitte sofort rüber zu mir.
36:05Ja, gerne.
36:09Ach, hallo, Alexander.
36:10Kommst du gleich in mein Büro mit?
36:12Gern.
36:13Ich wollte vorher noch kurz in die Formerei.
36:14Die wollen mir unbedingt noch ein paar Portotypen für die Kaffeetassen zeigen.
36:17Okay, kommst du dann nachher auch noch mal kurz bei mir vorbei?
36:20Gern, mach ich.
36:25Wir haben uns ausgesprochen.
36:27Ist das so?
36:28Ja.
36:31Der gestrige Abend war für uns alle nicht ganz einfach.
36:35Wenn du das sagst.
36:36Aber Alexander und ich, wir sind uns einig, dass wir beide ein bisschen überreagiert haben.
36:43Freust du dich ja gar nicht?
36:45Doch, natürlich.
36:47Wir wollen doch beide, dass Alexander glücklich ist, oder?
36:51Ja.
36:52Das wollen wir.
37:08Guten Morgen.
37:10Guten Morgen.
37:12Das sieht sehr gut aus.
37:15Und riecht auch sehr lecker.
37:17Frischer Kaffee.
37:20Ich mache dir so viele Umstünde.
37:23Gar nichts.
37:24Du machst keine Umstände.
37:25Eva hat das Frühstück gebracht.
37:28Eva war hier.
37:30Ja.
37:32Ich habe ihr alles erklärt und sie hat alles verstanden.
37:40Ich habe gestern einfach jemanden gebraucht, mit dem ich reden kann.
37:44Ich weiß.
37:47Ich bin froh, dass du zu mir gekommen bist.
37:48Tom kann mein Gerede sicherlich längst nicht mehr hören.
37:52Und ehrlich gesagt, außer dir und Tom fällt mir auch wirklich niemand ein, der mir sogar seine Hängematte anbieten würde.
38:02Immer wieder gerne.
38:10Ich glaube, das wird nicht nötig sein.
38:13Wenn doch, dann bin ich für dich da.
38:17Als dein Freund.
38:21Danke.
38:24Das bedeutet mir viel.
38:37Mann, Tom, du musst doch haufenweise Erfahrung mit sowas haben.
38:39Tut mir leid.
38:40Also, was Frauen angeht, bin ich nun wirklich ein großer Experte.
38:43Außerdem habe ich mich in ein, sagen wir, etwas komplizierteres Exemplar verliebt.
38:46Ja.
38:47Aber jetzt, wo du deinem Wohnschein hast, ist doch bei Konstanzen dir ganz gut zu klappen.
38:50Ja, im Prinzip schon.
38:50Ich darf sie nun nicht fragen, was das eigentlich für eine Beziehung ist, die wir da haben.
38:54Immerhin ist bei euch beiden schon mal klar, dass ihr mehr als nur Freunde sein wollt.
38:56Das würde ich bei dir und Paula doch wohl auch denken.
38:58Immerhin habt ihr euch geküsst.
38:59Ja, schon.
38:59Aber was, wenn für sie der Kuss nicht dasselbe war wie für mich?
39:02Paula küsst doch keinen Jungen, mit dem sie eigentlich nur befreundet sein will, oder?
39:06Der Kuss war gestern.
39:07Was, wenn sie heute denkt, dass es ein Fehler war?
39:09Das wirst du merken, wenn du sie triffst.
39:10Und wie?
39:12Theo.
39:13Je nachdem, wie sie dich ansieht.
39:15Lächelt sie dich an, oder packt sie gleich die Französischbücher aus und tut so, als wäre ich es gewesen.
39:19Aber Mann, wenn das passiert, ist sie meine restlichen Ferien gelaufen.
39:21Das wirst du gleich feststellen, da kommt sie schon.
39:22Was?
39:24Was soll ich denn jetzt machen?
39:25Jetzt könntest du deinen Arm heben und dir zuwinken.
39:28Vielleicht ein bisschen weniger.
39:29Was?
39:31Und jetzt?
39:33Jetzt lasse ich euch beide alleine und ihr könnt Französisch lernen oder auch nicht oder was auch immer.
39:37Hör einfach auf dein Gefühl und vertraue der Macht.
39:41Mach's gut.
39:41Französisch, Herr Meister.
39:44Hi.
39:45Hallo.
39:58Hi.
39:59Hallo.
40:00Hallo.
40:11Ich würde die Entwürfe aber jetzt gerne sehen.
40:13Ja, aber ich würde sie gerne nochmal...
40:21Also das kann ich mir wirklich nicht erklären.
40:22Gestern Abend waren die noch völlig in Ordnung.
40:26Bist du sicher?
40:27Ja, natürlich, ich habe keine Ahnung, was...
40:30Ich kann mir schon vorstellen, wobei die Entwürfe beschädigt wurden.
40:34Ja?
40:35Da bin ich jetzt aber neugierig.
40:37Sag mal, kannst du eigentlich noch in den Spiegel schauen?
40:41Was hast du denn jetzt?
40:42Was machst du denn für ein Theater wegen so ein paar geschmierter Zeichnungen?
40:46Es geht doch nicht um die Entwürfe.
40:47Es geht um Alexander.
40:49Was?
40:50Du hast mir gerade eben gesagt, dass du willst, dass Alexander glücklich wird.
40:54Das will ich doch auch.
40:56Und warum hintergehst du ihn dann?
40:58Sag mal, was unterstellst du mir denn hier?
41:02Ich weiß, dass du gestern Nacht hier warst.
41:05Ja, ich arbeite hier.
41:08Du hast mit Michael Adam geschlafen.
41:14Ich mache mir einfach Sorgen, Alexander.
41:17Du machst dir Sorgen oder du magst Jessica nicht?
41:20Und magst du sie vielleicht nicht, weil du Alexander noch liebst?
41:24Ich habe alleine in der Hängematte geschlafen.
41:27Und dich ihm zum Frühstück in die Arme geworfen.
41:31Ich glaube, es ist gut, dass ihr es nochmal versuchen wollt.
41:35Ich hoffe nur, dass Jessica es auch zu schätzen weiß.
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