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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:00Die Hauptsache ist ja auch, dass wir uns haben.
00:02Genau, dass wir uns haben.
00:04Und dass wir einfach...
00:06Nicht aufgeben.
00:07Was nicht aufgeben?
00:09Na, den Kinderwunsch.
00:11Moment, ich glaube... Also jetzt verstehe ich dich, glaube ich, nicht ganz.
00:14Das heißt einfach In-Vitro-Fertilisation.
00:18Was ist das?
00:20Künstliche Befruchtung. Ich habe recherchiert.
00:23Ronrad, dein Arzt hat dir doch bescheinigt, dass bei dir eigentlich alles gesund ist.
00:27Dass nur das Eigentliche eben ein bisschen langsam ist.
00:31Und dass wir dem einfach auf die Sprünge helfen müssen.
00:32Dir geht es nicht wirklich um uns, oder?
00:36Mir geht es nur um uns.
00:37Nein. Du willst lediglich ein Kind haben.
00:40Ein Kind, was ich dir nicht geben kann.
00:42Kapier das endlich mal.
00:44Das ist eine Lüge. Du bist krank, Noah.
00:46Oh, dann frag sie doch selbst, deine liebe Frau.
00:50Was ist hier los?
00:51Noah hat behauptet, du und Simon, ihr seid wieder zusammen.
00:55Henning, ich...
00:56Nach allem, was ich für dich getan habe, würdest du mich doch niemals so hintergehen, oder?
01:11Hey, whatcha looking for?
01:15No one has the answer.
01:19They just want more.
01:23Hey, who's gonna make it right?
01:30This could be the first day of my life
01:39Würdest du uns bitte allein lassen?
01:41Nora, du hattest deinen Auftritt.
01:43Bitte.
01:44Ganz wie du willst.
01:52Was hat das zu bedeuten, Luisa?
01:54Nora, wieso erzählt Nora mir, dass du heimlich mit Simon zusammen bist?
01:58Weil es stimmt.
02:00Das kann nicht sein, das hätte ich gemerkt.
02:02Henning, es tut mir leid.
02:04Klar, du liebst Nora und schützt sie trotz ihrer Fehler.
02:08Aber das geht ein bisschen weit, oder?
02:10Nora hat die Wahrheit gesagt.
02:15Dann hast du mich also die ganze Zeit belogen?
02:26Und wenn die Bremsflüssigkeit auf der Vorfahrt mit der des Unfallwagens übereinstimmend?
02:32Nun ja, dann könnten wir beweisen, dass kein Fahrfehler vorliegt
02:36und das wiederum würde uns in einem möglichen Prozess helfen.
02:41Also bei der ersten Untersuchung muss irgendetwas schiefgelaufen sein.
02:44Ich kann mich genau daran erinnern, wie Tobias erzählt hat,
02:47dass er auf die Bremse getreten hat und die hat überhaupt nicht reagiert.
02:53Frau Nowak.
02:55Herr Marianne.
02:57Schön, Sie zu sehen, Herr Becker.
02:58Hallo, Tobias.
03:00Frau Nowak ist nochmal hier.
03:02Es geht um das Zweitgutachten, das sie beantragt hat.
03:06Herr Becker,
03:08der Wagen von Frau Grafenberg war definitiv ein Neuwagen, das ist korrekt.
03:12Ja, sie brauchte ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug.
03:16Sie waren für die Wartung der Fahrzeuge von Frau Grafenberg nicht verantwortlich.
03:20Nein, das war ich nicht.
03:22Aber ich bin gefahren.
03:23Kein technisches Gutachten kann daran etwas ändern.
03:26Aber du bist nicht schuld an Helenas Tod.
03:29Ich habe den Unfall verursacht, bei dem sie gestorben ist.
03:33Jedes Mal, wenn Ihre Familie mich sieht, wird sie daran erinnert.
03:37Deshalb habe ich Herrn van Weyden auch mir eine Kündigung angeboten.
03:40Meinen Auszug.
03:43Was?
03:45Das ist doch nicht dein Ernst.
03:47Herr Becker, ich kann verstehen, wie schwierig das für Sie ist.
03:50Die meisten Menschen, die in einem Unfall mit Todesfolge verwickelt sind,
03:53haben Schuldgefühle, selbst wenn ihre Schuld eindeutig ausgeschlossen ist.
03:58Dieses zweite Gutachten wird garantiert beweisen,
04:02dass du diesen Unfall gar nicht verhindern konntest.
04:06Herr van Weyden hat bereits akzeptiert
04:07und ich werde Falkenthal gleich nach dem Prozess verlassen.
04:14Tobias Becker hat ausdrücklich gesagt, dass er hier nicht mehr leben und arbeiten will.
04:17Ja, aber das meint er doch nicht so.
04:19Aha, sondern?
04:20Er sagt, er würde gehen, ja, aber er hofft bestimmt, dass du ihn bittest zu bleiben.
04:26Die kriminaltechnische Untersuchung hat ergeben, dass die Bremsen an Annabels Wagen völlig in Ordnung waren.
04:30Dann gibst du ihm doch die Schuld an dem Unfall.
04:32Ja, nein, ich weiß es nicht.
04:36Wieso beharrt er so darauf, dass die Bremsen nicht funktioniert haben,
04:40wenn eindeutig erwiesen ist, dass sie in Ordnung waren?
04:43Ich glaube nicht, dass Helena das gewollt hätte.
04:46In ihrem Testament steht doch,
04:48wenn ich irgendwann gehen muss, dann erfüllt mir bitte einen einzigen Wunsch.
04:52Trauert nicht um mich, sondern blickt in die Zukunft.
04:55Ich wünsche mir, dass ihr glücklich seid.
04:58Blickt in die Zukunft und nicht findet einen Verantwortlichen für meinen Tod.
05:07Seit wann geht das schon?
05:12Simon ist mir zum Hotel gefolgt.
05:14Er wollte sich von mir verabschieden.
05:17Und als wir uns begegnet sind, da waren unsere Gefühle stärker.
05:22Du hast ihm gestanden, dass Annabelle dich erpresst hat?
05:26Und dass du mich nur geheiratet hast, damit er nicht länger in Gefahr ist?
05:36Warum hast du mir nichts davon erzählt, dass du zurückgekommen bist?
05:39Wegen der ausgefallenen Heizung?
05:44Das war ein Fehler.
05:45Ich habe dich geheiratet, obwohl du Simon immer noch liebst.
05:49Ich wusste, worauf ich mich da einlasse.
05:54Aber findest du nicht gerade deshalb, hätte ich deine Ehrlichkeit verdient?
06:00Doch, das hast du.
06:03Aber ich hatte Angst, dass Annabelle uns weiterhin erpresst, dass Simon doch noch was zustößt.
06:09Simon, natürlich.
06:10Es ging nicht nur um ihn.
06:11Sondern?
06:12Du weißt, wozu Annabelle alles fähig ist.
06:14Wir mussten die Fassade aufrechterhalten.
06:16Natürlich, aber du hättest es mir trotzdem sagen müssen.
06:20Oder hattest du Angst, dass ich nicht mehr bereit bin, deinen Ehemann zu spielen,
06:24wenn ich gewusst hätte, dass du dich heimlich mit Simon triffst?
06:31Dann ist mein Plan also gescheitert.
06:35Trotz meiner heldenhaften und selbstlosen Tat hast du dich nicht in mich verliebt.
06:40Schade.
06:44Henning, ich...
06:45Das war nur ein Scherz.
06:48Du weißt doch, ich bin der verständnisvolle beste Freund.
06:53Eine Rolle, um die mich sicher jedermann beneidet.
06:59War das auch ein Scherz?
07:01Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du mich morgen nicht zur Trauerfeier begleiten würdest.
07:07Ich glaube, es wäre unpassend, weiterhin das verliebte Ehepaar zu spielen.
07:24Ich weiß, ich hätte dir vertrauen.
07:26Die Wahrheit sagen müssen.
07:29Das ist schon in Ordnung, Luisa.
07:31Du warst in einer extremen Situation.
07:34Da macht man schon mal einen Fehler.
07:39Danke.
07:57Danke noch mal, ne?
07:59Ja, bis dann.
08:00Tschüss.
08:03Konrad.
08:05Ach bitte, es tut mir leid.
08:07Ich hab das doch überhaupt nicht so gemeint.
08:12Ich hab mich nur über dieses Thema künstliche Befruchtung informiert, weil ich dachte, das...
08:17Also nicht, weil ich dich unter Druck setzen wollte.
08:19Ist schon gut.
08:22Konrad, ich liebe dich, das weißt du doch, oder?
08:24Am Telefon, das war gerade ein Kollege, der organisiert ein Seminar über Wildschäden.
08:28Da holte ich gerne hin.
08:32Ja, davon hast du ja erzählt.
08:34War das nicht voll?
08:35Erst kurzfristig jemand abgesprungen und ich kann doch noch hin.
08:38Schön.
08:39Und wann ist das?
08:41Heute Abend.
08:43Aber das war doch in Norddeutschland.
08:45Dann müsstest du da nicht jetzt los?
08:48Ist ein wichtiges Seminar.
08:51Geh mal packen.
09:03Guten Tag, Herr von beiden.
09:04Frau Becker.
09:06Es tut mir furchtbar leid, was mit Ihrer Frau passiert ist.
09:09Ich hab Sie immer sehr bewundert.
09:11Ich danke Ihnen.
09:14Ich weiß genau, wie Sie sich fühlen.
09:16Als mein Mann gestorben ist, da dachte ich die ersten Tage, alles sei in Watte gepackt.
09:22Alles war so furchtbar weit weg und so gedämpft.
09:27Das Einzige, was ich wirklich wusste, war, dass er nie wieder zu mir zurückkommen wird.
09:33Es ist dafür umso klarer.
09:38Und man kann es nicht eine Sekunde lang vergessen.
09:41Ich möchte Sie dennoch um etwas bitten.
09:45Es ist noch nicht geklärt, wodurch der Unfall passiert ist.
09:51Und mein Schwager ist ein grundehrlicher Mensch.
09:55Also bitte verurteilen Sie ihn nicht vorschnell.
09:57Wenn er sagt, dass die Bremsen nicht funktioniert haben, dann, dann haben Sie auch nicht funktioniert.
10:04Lassen Sie ihn nicht weggehen.
10:06Das hier ist doch sein Zuhause.
10:12Entschuldigen Sie.
10:14Schon gut.
10:15Ja.
10:16Ja.
10:46UNTERTITELUNG
10:47Von Weinen.
10:48Herr Becker, ich...
10:49Bitte, kommen Sie doch rein.
10:52Ja.
10:58Herr Sintin, Schlüssel zum Gutshaus.
11:02Heizung, Werkstatt, Garagen, es ist alles da.
11:06Ich hoffe, dass ich zum Ende des Monats ausziehen kann, wenn ich etwas Passendes finde.
11:10Herr Becker, ich...
11:10Ist schon in Ordnung. Ich glaube, dass es so das Beste ist.
11:14Also, das muss in der Familie liegen, dass man bei den Beckers nicht zu Wort kommt.
11:18Wie, wie meinen Sie das?
11:20Das ist schon gut.
11:21Herr Becker, ich bin nicht gekommen, um die Formalitäten Ihrer Kündigung zu regeln.
11:26Sondern ich bin gekommen, weil ich mich bei Ihnen entschuldigen möchte.
11:46Ich bin fertig.
11:49Na dann, gute Reise.
11:53Danke.
11:56Wann kommst du denn wieder?
11:59Morgen oder übermorgen.
12:01Ich ruf dich an, ja.
12:08Okay, mach's gut.
12:19Alles in Ordnung?
12:20Klar.
12:22Hm, sicher.
12:24Deswegen strahlst du auch so über beide Ohren.
12:27Nein, Konrad ist nur gerade eben auf sein Seminar gefahren.
12:30Oh mein Gott, ihr beiden seid also noch nicht mit den Hüften zusammengewachsen?
12:35Was ist das Problem?
12:36Er kommt doch wieder.
12:38Ja, sicher.
12:39Klar.
12:40Ja.
12:42Also, irgendwas stimmt hier nicht.
12:46Nein, du kennst mich doch.
12:48Ich dramatisiere ganz gern mal die Situation.
12:50Nein, das tust du eben nicht.
12:52Sehr witzig.
12:54Meike?
12:56Ja.
12:57Ich glaube, der Mann, der vergisst noch mal seinen Kopf.
13:16Ich bin hier, um euch einzuladen.
13:23Und wir wollen uns morgen von Helena verabschieden.
13:26Und es wird eine etwas andere Trauerfeier.
13:34Ja, man sagt es immer so leicht dahin.
13:37Leben und Tod liegen dicht beieinander.
13:41Aber...
13:44Es ist ja morgen unserer Hochzeit, da...
13:47Da habe ich mich so lebendig gefühlt.
13:49Und dann...
13:50Ist da plötzlich nichts mehr.
13:53Nur dieses schreckliche, schwarze Loch.
13:56Ja, und man fragt sich, wie man weitermachen soll.
14:01So ging es mir auch damals, bei meinem Sohn Nico und beim Tod meines Bruders.
14:07Und wie haben Sie...
14:10weitergemacht?
14:14Immer einen Tag nach dem anderen.
14:21Am Anfang...
14:24Am Anfang musste ich mich jeden Morgen zwingen, aufzustehen.
14:29Und jeden Morgen habe ich mir vorgenommen, diesen einen Tag hinter mich zu bringen.
14:36Bis es...
14:37irgendwann besser wurde.
14:44Helena hat sich gewünscht, dass wir...
14:46nicht um sie trauern, sondern nach vorn blicken.
14:53Ihre Frau war ein sehr besonderer Mensch.
14:59Ja.
15:02Herr Becker, ich kann Ihre Kündigung nicht akzeptieren.
15:05Sie gehören hierher.
15:06Es war ein Unfall.
15:08Und Helena hätte nicht gewollt, dass ich nach einem Schuldigen für ihren Tod suche.
15:13Ich würde mich deshalb freuen, wenn Sie und Ihre Familie morgen zu unserer Abschiedsfeier kommen würden.
15:21Helena wollte, dass wir zu ihrem Abschied das Leben feiern.
15:26Und ich möchte ja gerne diesen Wunsch erfüllen.
15:29Natürlich.
15:35Danke.
15:38Ich danke Ihnen.
15:44Wieder nichts für mich da.
15:46Das ist wieder so typisch.
15:47Was macht die Landwahl eigentlich?
15:48Eva, ich glaube, wir haben jetzt alles für das Buffet morgen.
15:58Und?
15:59Hat es Spaß gemacht?
16:01Ich weiß nicht, was du meinst.
16:03Ach ja, genau.
16:05Du bist ja ein richtiges Unschuldslamm, nicht wahr?
16:07Ich weiß nicht, was du von mir willst.
16:09Dann werde ich mal Klartext sprechen.
16:12Du warst wütend, weil Simon und ich nie wieder was mit dir zu tun haben wollen.
16:15Und deshalb hast du Henning die Wahrheit über uns gesagt.
16:17Das war deine kleine, schäbige Rache.
16:20Du hast dich doch immer beschwert, dass ich eine Lügnerin bin.
16:22Jetzt habe ich mal die Wahrheit gesagt und es passt dir auch wieder nicht.
16:24Du hast behauptet, Annabelle hätte Helena umgebracht,
16:27damit Simon dich tröstet und beschützt.
16:29Du kannst dir nicht zufällig vorstellen, dass ich vielleicht unter Schock stand?
16:32Ich hätte bei dem Unfall sterben können.
16:34Bist du aber nicht.
16:35Helena ist gestorben.
16:37Und du hast sie für deine Spielchen missbraucht.
16:39Es ist alles so einfach.
16:40Du bist die Gute, ich bin die Schlechte.
16:42Allerdings.
16:43Und ich wünschte, ich hätte das früher erkannt.
16:45So gut bist du aber leider gar nicht.
16:48Sonst hättest du Henning nicht betrogen und hinter seinem Rücken was mit Simon angefangen.
16:51So, ein letztes Mal.
16:53Das war eine Scheinehe.
16:55Verstanden?
16:56Und Henning wusste ganz genau, was das bedeutet.
16:58Ihm war klar, dass ich Simon liebe und dass Simon mich liebt.
17:00Und um deine Frage zu beantworten, die dich so brennend interessiert.
17:04Nein.
17:06Du hast es nicht geschafft, Henning gegen Simon und mich aufzuhetzen.
17:09Henning hat nämlich mehr Größe, als du ihm zugetraut hast.
17:17Hallo, Luisa.
17:19Ich wollte fragen, ob du schon mit Henning gesprochen hast.
17:21Ich weiß, du bist mit den Vorbereitungen für Elenas Trauer verhergeschäftigt.
17:25Ich wollte dir nur sagen, ich hoffe, es geht dir gut und ich liebe dich.
17:37Simon?
17:39Na, bist du jetzt zufrieden?
17:45Henning, es tut mir leid.
17:47Es tut dir leid, ja genau.
17:48Und die Bäume wachsen von oben nach unten.
17:50In Wirklichkeit hast du das Ganze doch genossen.
17:52Das stimmt nicht.
17:54Du musst mich schon für ziemlich verblödet halten, wenn du denkst, dass ich dich nicht so schaue.
17:59Bitte.
18:00Luisa ist keine Lügnerin.
18:02Du hast ihr das eingeredet.
18:03Ja, und warum sollte ich das tun?
18:05Damit du deinen Triumph noch besser auskosten kannst?
18:07Henning, du bist völlig auf dem Holzweg.
18:09Hey Henning, nett, dass du den liebenden Ehemann spielst.
18:12Aber wir sind schon lange wieder zusammen und haben dich die ganze Zeit verarscht.
18:15Hör zu, Henning.
18:16Ich kann verstehen, dass du wütend bist.
18:17Aber du wusstest, worauf du dich einlässt.
18:19Ich wusste nicht, dass ich von euch belogen werde.
18:21Wir sind dir sehr dankbar für das, was du getan hast.
18:24Steck dir deine scheiß Dankbarkeit dahin, wo die Sonne nicht scheint.
18:47Also sollst du Haustechniker bleiben und auch wieder für die von Weidens Fahnen?
18:52Dabei konnte ich verstehen, dass Herr von Weiden mich suspendiert hat.
18:56Trotzdem bin ich froh, dass er sich anders entschieden hat.
18:59Kann es sein, dass du deine Finger irgendwie hier im Spiel hast?
19:03Wie kommst du denn darauf?
19:04Ich würde mir doch niemals anmaßen, Herrn von Weiden in irgendeiner Weise reinzureden.
19:10Und warum überzeugt mich das nicht?
19:14Keine Ahnung.
19:16Vielleicht bist du von Natur aus ein misstrauischer Mensch.
19:20Herr von Weiden weiß, dass du sehr verantwortungsbewusst bist.
19:23Und wahrscheinlich hat er das in seinem ersten Schmerz nur vergessen.
19:28Danke, Marianne.
19:31Heißt das, dass du bleibst?
19:34Das weiß ich noch nicht.
19:35Egal, was Herr von Weiden sagt, es ändert nichts in den Tatsachen.
19:39Aber so ein Opfer hilft doch niemandem.
19:42Dass dieser Unfall ausgerechnet an ihrem Hochzeitstag passieren musste.
19:47Es ist vollkommen egal, an was für einem Tag so etwas passiert.
19:52Oder bei Nikos Unfall.
19:55Er war kurz davor, mit Patrizia eine Weltreise anzutreten.
19:59Oder Harald.
20:03Ja.
20:05Sein beruflicher Durchbruch stand kurz bevor.
20:10Es tut mir so leid, Marianne.
20:13Diese Zeit ist auch für dich nicht leicht.
20:17Manchmal werde ich am Morgen wach und...
20:19dann fühle ich mich ganz leicht.
20:21Und dann drehe ich mich um, um Harald zu wecken und plötzlich merke ich das...
20:30Entschuldige.
20:35Ich vermisse ihn auch.
21:01Entschuldige bitte.
21:03Ich wollte dich nicht stören.
21:05Das ist schon gut.
21:09Ich habe Helena nie sagen können, wie sehr ich es bedauere, was zwischen uns vorgefallen ist.
21:17Ich weiß, es ist...
21:20Es ist sehr schwer für dich.
21:22Aber bitte...
21:24Versuch doch auch, das Positive zu sehen.
21:27Unserer Tochter geht es gut.
21:31Dafür bin ich auch dankbar.
21:34Der Unfall...
21:35all das, was passiert ist...
21:38geht dir schrecklich nahe.
21:39Ich wünschte, ich könnte ihr helfen.
21:43Ich ähm...
21:44Ich habe natürlich vollstes Verständnis dafür, wenn du mich morgen bei der Trauerfeier nicht dabei haben willst.
21:55Nora würde es helfen, wenn du da bist.
21:57Entschuldige mich.
21:59Hallo, Kleines.
22:08Du willst doch nicht wirklich zur Trauerfeier gehen.
22:12Das kannst du nicht machen.
22:14Du hast Helena umbringen lassen.
22:19Sei vorsichtig, was du sagst.
22:22Sonst könnte noch jemand auf die Idee kommen und dir glauben.
22:27Ja.
22:30Aber es ist die Wahrheit.
22:32Helena ist durch einen tragischen Autounfall ums Leben gekommen.
22:36Das kann jedem von uns passieren.
22:38Wenn man schneller als man denkt.
22:41Ich werde es niemandem sagen.
22:43Ganz bestimmt nicht.
22:45Kluges Kind.
22:47Ich hoffe, du wirst morgen die Fassung beahnen.
22:52Es wird ein sehr trauriger Tag werden.
22:57Besonders für den armen Richard.
23:02Oh mein Gott.
23:04Mutter reicht völlig.
23:08Du willst so sehen, wie Richard leidet.
23:12Deshalb kommst du zur Trauerfeier.
23:15Du hast Helena umbringen lassen,
23:19um Richard am Boden zu sehen.
23:22Ihn wolltest du damit treffen.
23:24Ihn ganz allein.
23:31Gute Nacht.
23:33Gute Nacht.
23:36Ach, hallo ihr zwei.
23:37Hallo Eva.
23:40Sind das die Gestecke für morgen?
23:42Ja.
23:42Die sind sehr schön.
23:44Danke.
23:45Ich wollte gerade nach oben gehen.
23:47Gute Nacht.
23:48Gute Nacht.
23:51Alles in Ordnung mit Marian?
23:53Ja, ist sicher.
23:55Und du, hast du mit Luise alles vorbereitet für morgen?
23:58Ja.
23:59Du, äh, es hilft, wenn man darüber redet.
24:03Ich will dich natürlich nicht bedrängen.
24:09Helenas Tod wühlt in Marianne alles wieder auf.
24:13Und du willst dich nicht überfordern?
24:15Ich will, dass sie glücklich ist.
24:17Ich will, dass sie glücklich ist.
24:18Und ich möchte die Situation nicht noch schwieriger machen.
24:20Ich vermisse meinen Bruder ja auch.
24:24Aber du liebst Marianne.
24:28Ja.
24:30Aber das geht jetzt einfach nicht.
24:33Wenn es passieren soll, dann wird es passieren.
24:38Marianne braucht einfach noch Zeit.
24:40Und du vielleicht auch.
24:43Und wenn die Zeit nicht reicht?
24:48Marianne und ich hatten schon Gefühle füreinander, als Harald noch gelebt hat.
24:53Was ist, wenn Haralds Tod immer zwischen uns sein wird?
25:02Die Beerdigung beginnt um neun.
25:04Nur wir beide.
25:06Ja.
25:07Wie Helena es sich gewünscht hat.
25:09Und um zehn kommen dann die Gäste zur Abschiedsfeier.
25:11Mhm.
25:14Das soll ein schönes Fest werden.
25:16So wie Helena sich das gewünscht hat.
25:19Ich habe ihre Plattensammlungen durchgesehen und Musik rausgesucht.
25:22Ihre cool Jazz-Platten.
25:25Ja.
25:26Diese Musik haben wir geliebt.
25:28Sie hat mich schon damals in alle möglichen Jazz-Clubs geschleppt.
25:32Helena und du in einer düsteren Jazz-Hülle?
25:37Ihr habt doch nicht etwa Alkohol getrunken?
25:40Also auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst, aber wir sind nicht alt geboren.
25:46Ich habe gedacht, zum Tanzen nehmen wir ihre Lieblings-CD mit den Swing-Klassikern.
25:51Was hältst du davon?
25:54Ich weiß nicht tanzen, Lizzie.
25:56Papa, sie hat sich doch gewünscht, dass wir das Leben feiern.
25:59Und sie hat selbst so gern getanzt und gelacht.
26:06Du hast recht.
26:09Ich wünschte, sie wäre morgen dabei.
26:11Das wird sie.
26:41»Hallo!«
26:43Hallo, Lissi.
26:44Alles in Ordnung?
26:46Ja, danke.
26:47Hey.
26:49Ich wollte euch abholen.
26:52Wir sind auch schon so weit.
26:54Schön, dass dein Vater und Tobias sich wieder versöhnt haben.
26:57Ja, das finde ich auch.
26:58Ich bin froh, dass Sie seine Einladung angenommen haben.
27:02Danke.
27:02Bisher weiß ja auch noch niemand, was wirklich passiert ist.
27:05Ja.
27:06Ich wollte auch, dass Sie wissen,
27:09keiner aus der Familie gibt Ihnen die Schuld an dem, was passiert ist.
27:36Morgen.
27:38Hallo.
27:39Hallo.
27:47Schrecklich, wie schnell das Leben zu Ende sein kann.
27:51Da ist es gut zu wissen, wer deine Freunde sind.
27:54Nur hör auf.
27:57Denn die können einem nicht verschweigen,
27:59dass dich deine eigene Frau seit Wochen betrübt.
28:03Das ist mir egal.
28:05Heute geht es mal nicht um dich oder Luisa oder Simon.
28:09Wir verabschieden uns heute von Helena.
28:13Komm schon.
28:15Du willst mir doch nicht erzählen, dass es dir egal ist,
28:17dass Luisa wieder mit Simon zusammen ist.
28:20Du liebst sie.
28:21Es ist vorbei, Nora.
28:23Nein, es ist nicht.
28:24Wenn wir uns zusammentun,
28:26dann werden wir schon einen Weg finden,
28:27die beiden wieder auseinander zu bringen.
28:29Du machst dir was vor.
28:31Simon und Luisa haben dich durchschaut
28:33und sind wieder ein Paar.
28:34Wir haben verloren.
28:35Das ist alles?
28:37Du willst einfach so aufgeben?
28:43Mein Gott, du bist so ein Schwächling.
29:14Ich will dir seinen Pfarrer.
29:15Schöne Geste.
29:19Lisse ist wirklich sehr tough.
29:28Ich wollte auch, dass Sie wissen,
29:31dass keiner aus der Familie
29:33Ihnen die Schuld an dem, was passiert ist.
29:48Tobias, ist alles in Ordnung?
29:50Ja, sicher.
29:51Geht doch schon mal vor.
29:53Was ist denn los?
29:56Ich...
29:56hab nur mein Handy vergessen.
29:58Ich hol schnell und komm danach.
30:01Wirklich. Geh schon mal.
30:03Ich... bin gleich da.
30:06Gut.
30:20Gleich beginnt die Abschiedsfeier.
30:23Helena wird mir fehlen.
30:26Und Nora hat versucht, sich ihren Tod zunutze zu machen.
30:29Es war längst überfällig, sie in ihre Schranken zu weisen.
30:35Und Henning?
30:37Das wird nicht leicht für ihn.
30:40Ich wär jetzt gern für ihn da.
30:41Aber ich kann verstehen, dass er das nicht will.
30:45wie gefasst er war, als er die Wahrheit erfahren hat.
30:48Dabei hab ich gemerkt,
30:49wie sehr ihn meine Lügen verletzt haben.
30:53Wenn Simon und ich erstmal Falkenthal verlassen
30:55und unser Hotel eröffnen,
30:56wird es für uns alle leichter.
30:59Ich hoffe, dass Henning dann auch sein Glück findet.
31:12Ich weiß nicht, aber ich finde es sehr viel verlangt.
31:15zu trauern.
31:16Aber Lisi scheint's doch gut zu gehen.
31:19Naja.
31:21Und Konrad hat sich so plötzlich entschlossen,
31:23zu einem Seminar zu fahren.
31:25Ja, er hat sich ja sehr gewünscht, dort zu sein.
31:27Und es war kein Platz frei.
31:28Jetzt hat's eben noch geklappt. Das ist doch schön.
31:31Ja, naja, ist schön.
31:33Sag mal, hast du Luisa gesehen?
31:34Ich war mir ziemlich sicher, dass sie kommen würde.
31:37Vielleicht ist sie ja noch in der Küche.
31:38Sie kommt bestimmt gleich.
31:46Liebe Freunde,
31:48danke, dass ihr alle gekommen seid,
31:50euch gemeinsam
31:52mit uns von meiner Frau zu verabschieden.
31:58Wie ihr alle wisst, soll dies keine Trauerfeier werden.
32:02Helena hat sich gewünscht, dass wir das Leben feiern.
32:10Jeder Augenblick ist der letzte, das hat Helena gesagt.
32:14Alles, was wir tun oder sagen,
32:18jede Sekunde, jeder noch so kurze Augenblick ist.
32:21Unvergänglich und einmalig.
32:22Weil er so, wie er ist, nie wiederkehren wird.
32:26Und deshalb hat sie sich gewünscht,
32:28dass wir nicht in Trauer zurückblicken.
32:29Wir wollen Helena diesen letzten Wunsch erfüllen.
32:32Aber ich möchte mit euch auch das Schönste feiern,
32:34das mir das Leben geschenkt hat,
32:36neben meinen Kindern.
32:41Meine geliebte Ehefrau,
32:46Helena von beiden.
32:56Wenn du Payen mal schnell bist,
32:58wolf.
32:58Ich bleu noch 15 Jahre.
33:03En Carol vom Boden.
33:05Möller hat sich,
33:06Ich habe mit ihnen nur noch ins Gesicht,
33:06nämlich wenn es die Hilfe für die Hilfe ist.
33:06Ich sehe mich nicht.
33:07Ich sehe mich nicht und nur noch.
33:07Gange das ja.
33:07Ich sehe mich nicht.
33:07Ich sehe mich nicht.
33:08Ich sehe mich nicht.
33:09Ich sehe mich nicht.
33:17Ich sehe mich nicht.
33:42Ich habe ihm gesagt, dass er mich doch nicht allein lassen kann.
33:45Und dann bist du plötzlich gekommen und er hat gelächelt und hat gesagt,
33:49du bist nicht allein, du bist nicht allein.
34:03Ja, was soll ich sagen?
34:05Ich bin dankbar, dass das Schicksal Helena und mir eine zweite Chance geschenkt hat.
34:10Es ist schön zu wissen, dass es für die Liebe nie zu spät ist.
34:14Ja, da hast du recht.
34:16Alles in Ordnung?
34:18Ich frage mich, wo Tobias bleibt. Er wollte eigentlich gleich nachkommen.
34:22Ich kann mal nach Luisa gucken, ja.
34:26Helena hat nur eines nicht gemocht.
34:29Die verschenkten Momente.
34:31Und deshalb möchte ich mich jetzt an einen ganz besonders glücklichen Moment erinnern.
34:36Nessie?
35:04Darf ich bitten?
35:07Sehr gerne.
35:08Danke.
35:12Magst du?
35:13Ja, gerne.
35:35Das ist die schönste Trauerfeier, die ich je erlebt habe.
35:45Die meisten Menschen zerbrechen an ihrer Trauer.
35:49Es ist schön, dass es ihrem Vater wieder besser geht.
35:53Darüber sind wir alle sehr glücklich.
35:57Fast alle.
36:04Moment mal.
36:05Soll das heißen, du bist nicht auf Helenas Feier aus Rücksicht auf Henning?
36:09Er will nicht mehr länger das glückliche Paar spielen.
36:13Und er hat völlig locker darauf reagiert, dass wir beide wieder zusammen sind.
36:17Zumindest hat er so locker getan.
36:19Das hat ihn bestimmt schockiert und enttäuscht.
36:21Aber ja, er hat gefasst reagiert.
36:25Was für ein Heuchler.
36:27Kannst du mir bitte erklären, wovon wir sprechen?
36:29Ja, das kann ich.
36:33Ich habe gestern Henning getroffen, nachdem du mit ihm gesprochen hast.
36:36Und?
36:36Er war alles andere als gefasst.
36:38Er hat mir vorgeworfen, dass wir beide in Wirklichkeit keine Angst vor Annabelle haben.
36:41Sondern?
36:42Ihm eins auswischen wollten.
36:43Vielmehr ich ihm eins auswischen wollte.
36:46Ich habe es gewusst, Henning ist einfach nur ein Platzhirsch.
36:49Er wird es sich nicht einfach gefallen lassen, dass wir ihn belogen haben.
36:53Er war wütend.
36:54Ist das jetzt so eine Überraschung?
36:55Bei mir.
36:56Bei dir spielt er den edelmütigen Ritter.
36:58Das ist einfach alles nur eine Masche.
37:00Wir reden hier von Henning und nicht von Nora.
37:02Ich vertraue Henning genauso wenig wie deiner Schwester.
37:04Och, das ist keine Überraschung.
37:07Ich weiß nicht, was du meinst.
37:09Vielleicht hat sich das Gespräch einfach hochgeschaukelt.
37:12Soll das jetzt etwa heißen, dass ich schuld bin?
37:14Jetzt sei doch nicht so empfindlich, das habe ich nicht gesagt.
37:17Ihr könnt euch nicht leiden.
37:18Und das ist in der Regel nicht besonders hilfreich.
37:20Das ist nicht der Punkt, Luisa.
37:21Der Punkt ist, dass er dich immer noch liebt.
37:23Und zurückhaben will.
37:42Vielen Dank.
37:51Vielen Dank.
38:30Auf das Leben! Auf Helena!
38:33Auf Helena!
38:48Das ist eine wirklich schöne Feier.
38:50Ja, ich glaube, genau so hätte Helena sich das gewünscht.
38:57Papa ist weg.
38:58Sollen wir ihn suchen gehen?
39:01Ich glaube, ich weiß, wo er ist.
39:02Ja, man.
39:14Glockenläuten
39:33Alles in Ordnung, Lissi.
39:36Kann ich dich was fragen?
39:39Ja, natürlich.
39:40Ich habe nachgedacht und...
39:43...ich habe das Gefühl, dass das mit dem Erbe-Moment ein bisschen viel für mich ist.
39:48Das verstehe ich.
39:50Aber Helena vertraut dir.
39:52Deshalb hat sie uns beiden ihrer Firma vererbt.
39:55Das weiß ich ja auch zu schätzen.
39:57Aber ich würde gerne mein Abi endlich zu Ende bringen.
40:00Und ich möchte den Kurierdienst weiter ausbauen.
40:03Das klingt sehr vernünftig für mich.
40:05Und ich kann Sebastian jetzt nicht einfach im Stich lassen.
40:10Würdest du meine Firmenanteile so lange für mich verwalten?
40:16So weise Worte aus dem Mund meiner Tochter, das ist ja schockierend.
40:21Wäre es dir lieber, wenn ich mein Erbe darauf verwende,
40:24...im Pool Wackelpudding zuzubereiten?
40:25Oh nein, nein, nein. Nicht nochmal.
40:30Also, was sagst du?
40:35Natürlich helfe ich dir.
40:53Tobias!
40:54Gott sei Dank!
40:55Ich habe dich schon überall gesucht.
40:57Tut mir leid.
40:59Was?
41:00Warst du die ganze Zeit hier?
41:02Ich brauchte einfach mal einen Moment für mich.
41:06Ich möchte dir unbedingt etwas sagen.
41:10Auf der Abschiedsfeier von Helena, da ist mir klar geworden,
41:13...dass Liebe ein großes Geschenk ist.
41:15Und wenn einem das Leben ein solches Geschenk macht,
41:19...dann muss man es unbedingt annehmen.
41:27Soll das heißen, du willst nicht mehr zusammen sein?
41:31Ja.
41:34Ich möchte dich festhalten.
41:36Und möchte dich nie wieder loslassen.
41:42Ich liebe dich.
41:58Freunde tun sowas schon mal.
42:00Eine Frau heiraten, die einen anderen liebt?
42:02Das habe ich vorher gewusst.
42:03Und ich wusste auch, dass es nicht für immer ist.
42:05Ich glaube einfach nicht, dass Henning der selbstlose Freund ist,
42:08für den du ihn immer hältst.
42:09Er hat so viel für uns getan.
42:11Er hat sich auf eine Scheinehe mit mir eingelassen,
42:13um dich zu schützen.
42:14Oder um dich für sich zu gewinnen.
42:15Im Gegensatz zu dir, weiß ich eben, wann ich verloren habe.
42:20Das ist genau das, was ich jetzt sehe.
42:23Ein Verlierer.
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