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  • vor 3 Monaten

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Kurzfilme
Transkript
00:01Was bisher geschah.
00:03Ich weiß, warum du dich so dagegen wärst, dass unsere leibliche Mutter noch lebt.
00:07Frühkindliches Trauma, deformierte Persönlichkeit.
00:09Es gibt überhaupt keinen Grund, sarkastisch zu werden.
00:11Ich hab nach Erinnerungsstücken gesucht.
00:13Und deswegen brichst du einfach hier ein und durchwühlst meine Schränke, ohne mich zu fragen?
00:17Wenn du hier nur einen Strohmann brauchst, um deine Befehle auszuführen,
00:19dann kannst du dir auch einen anderen Idioten suchen.
00:23Geboren am 8. September 1990.
00:26Wie konnte ich das all die Jahre übersehen?
00:27Mein sauberer Bruder Ludwig.
00:30Er schwängert seine Sekretärin und zahlt wie auch ein Bastard Alimente.
00:34Willst du deine ganze Zukunft einfach so wegwerfen?
00:37Wegen einer Unterschrift und der wagen, sehr, sehr wagen Vermutungen,
00:42dass sein Vater eventuell von der illegalen Entsorgung wusste?
00:45Es gibt auch eine Zukunft außerhalb der optischen Werke.
00:48Ich steh jetzt mir so auf, wenn er im Anzug Business-Typen mit Kawada und so.
00:53Er ist doch viel zu alt für dich.
00:54Du kannst doch nicht ernsthaft an ihm interessiert sein.
00:56Das geht einfach nicht. Wieso nicht?
01:00Nenn mir einen guten Grund, ja?
01:02Warum ich mich nicht in Oskar Castello verlieben sollte, hm?
01:05Weil er dein Vater ist.
01:06Das geht einfach nicht in Oskar Castello verlieben sollte, hm?
01:121.
01:132.
01:142.
01:143.
01:153.
01:164.
01:165.
01:174.
01:185.
01:195.
01:202.
01:215.
01:225.
01:23Oskar Kastelhoff ist mein Vater.
01:50Du machst Witze. Bitte, Caro, ich kann dir das alles erklären, das...
01:57Ich fass es nicht.
02:00Herr Kastelhoff und du...
02:03Sei still.
02:06Bitte, Caro, du musst das alles wieder vergessen, hörst du? Du musst...
02:09Ich hab dir das nur gesagt, damit du keine Dummheiten machst.
02:12Ich... Herr Kastelhoff, hallo.
02:15Hallo.
02:18Irgendwelche Probleme? Kann ich helfen?
02:20Nein, es ist alles in Ordnung.
02:23Eine Familie hier in Angelegenheit, wissen Sie?
02:25Es tut mir leid, Herr Kastelhoff, aber meine Tochter kann Ihnen um diese Uhrzeit nicht mehr zur Verfügung stehen.
02:30Sie muss nach Hause.
02:31Danke.
02:31Gute Nacht.
02:32Gute Nacht.
02:32Gute Nacht.
02:32Wie du allerdings in den See von Schönroder gekommen bist, wird wohl ein Rätsel bleiben, oder?
02:54Was soll das, Alisa?
02:56Du bist gerade beinahe einer Betrügerin auf den Leim gegangen.
02:59Schon vergessen?
03:01Und das könnte dir wieder passieren.
03:03Weil du für deine Mutter so ziemlich alles tun würdest, oder?
03:07Bestimmt.
03:09Genauso wie Mona.
03:09Hoffentlich erholt sich Francesca ganz schnell wieder.
03:14Trotzdem, es war eine Schnapsidee, mit einer Annonce nach meiner Mutter zu suchen.
03:18Damit ist jetzt Schluss.
03:19Ich habe Wichtigeres zu tun, als einem Phantom nachzujagen.
03:23Ich habe Wichtigeres zu tun, als einem Phantom nachzujagen.
03:53Christian, Liebe hat nichts mit Verantwortungsgefühl zu tun, sondern mit dem Herzen.
04:18Ja, ich will.
04:19Sieh das Auftauchen der Giftfässer doch als Chance.
04:24Wenn du es jetzt schlau anstellst, kannst du alles durchsetzen, was du willst.
04:28Es tut mir leid, aber ich kann meinem Vater nicht mehr vertrauen.
04:31Meine Schwester wäre fast gestorben, weil mein Vater vor Jahren Giftmüll in unserem See verklappt hat.
04:35Christian, ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass Ludwig damit nichts zu tun hatte.
04:39Ein Consulting-Unternehmen, das sich auf Umwelttechnologie und Nachhaltigkeit spezialisiert hat.
04:44Willst du mich jetzt mit der Konkurrenz entmutigen, damit ich doch zu Kastellow zurückgehe?
04:48Ich will dir nur zeigen, dass ich deine Entscheidung akzeptiere.
04:51Oskar Kastellow ist mein Vater.
05:06Psst, Caro.
05:07Geil.
05:07Jetzt verstehe ich auch, warum wir überhaupt nichts gemeinsam haben.
05:17Und warum ich mich so gut mit meinem Chef verstehe.
05:20Hör endlich auf, Caro.
05:21Bernhard ist dein Vater.
05:23Wir sind eine Familie.
05:24Naja, du hast so getan, als ob.
05:26Das stimmt doch nicht, Caro.
05:28Bernhard, du und ich, wir gehören zusammen.
05:30Das mit Herrn Kastellow damals, das war ein Fehler.
05:34Hör zu, Caro.
05:34Ich, ich, ich wollte nicht, dass du davon erfährst.
05:36Ich, ich weiß, ich hab dich angelogen, aber glaub mir, das war besser für dich.
05:40Kann das hier besser sein?
05:43Nein.
05:43Das hier, Caro, das ist dein Zuhause.
05:46Unser Zuhause.
05:47Ganz ehrlich, Mama.
05:49Ich verstehe dich nicht.
05:52Du hättest ein Leben mit Oskar haben können.
05:54Du hast dich für Papa entschieden.
05:57Für Bernhard entschieden.
06:00Ich liebe ihn.
06:02Für auch immer.
06:04Jetzt erzähl mir mal.
06:06Wie war denn das damals mit dir und Oskar?
06:09War dir ein Paar?
06:11Oder, und, und, und wie war das, als ich gezeugt wurde?
06:15Nein, Caro, wir waren kein Paar.
06:16Wir haben nur das eine Mal miteinander.
06:19Bitte, Caro.
06:20Du bist der einzige Grund, warum ich mir das jemals verzeihen konnte.
06:23Verstehst du?
06:25Ich bekam ein Kind.
06:26Dich.
06:27Und, und ich wollte Bernhard nicht verlieren.
06:30Du erwartest doch nicht, dass ich das verstehe, oder?
06:34Ich erwarte von dir, dass du niemandem was davon erzählst.
06:40Nein.
06:42Du kannst mir nicht sagen, wer ich wirklich bin.
06:46Und dann von mir verlangen, dass ich das niemandem sage.
06:48Das geht nicht.
06:49Bitte, Caro.
06:49Aber sprich mir.
06:50Nein.
06:50Vielen Dank, Paul, dass du in dieser Zeit noch vorbeikommst.
07:12Das ist doch selbstverständlich.
07:15Wie kann ich ihm helfen?
07:17Mein ganzer Körper schreit nach Schlaf, aber ich kann nicht.
07:19Ich liege seit Stunden wach.
07:23Was machen Sie sich Gedanken?
07:24Oh, davon kannst du ausgehen.
07:26Aber viel schlimmer sind die Schmerzen.
07:29Die Tabletten wirken nicht mehr.
07:32Um ehrlich zu sein, ich habe keine mehr.
07:35Ohne die Tabletten hätte ich den heutigen Tag nicht überstanden.
07:38Ich habe die Dosierung erhöht.
07:42Moment.
07:49Moment habe ich noch eine Zehnerpackung dabei.
07:51Ich stelle Ihnen schon mal ein Rezept aus.
07:56Wie sind denn die verstärkten Schmerzen zu interpretieren?
08:01Sogar zum Verlauf der Krankheit.
08:03Der Tumor wächst, drückt dabei immer stärker auf die umgebenden Hörnareale und erhöht den Hirndruck insgesamt.
08:08Was passiert dann?
08:14Es kann sein, dass der Tumor ein lebenswichtiges Blutgefäß zerstört oder das Atemzentrum in Mitleidenschaft zieht.
08:21Doch zunächst verursacht er nur diese Schmerzen.
08:25Über kurz oder lang wird die Morphium-Therapie notwendig werden.
08:27Wie lange komme ich mit diesen Tabletten noch klar?
08:34Das kann man so genau nicht sagen.
08:35Das hängt vom Wachstumsverhalten des Tumors ab.
08:38Außerdem ist das Schmerzempfinden jedes Menschen unterschiedlich.
08:40Ich bin bereit, eine Menge zu ertragen.
08:43Wenn ich damit den tatsächlichen Zustand
08:45von meiner Familie so lange wie möglich geheim halten kann.
08:51Ja, ja, Paul, ich weiß, dass das nicht geht.
08:55Da haben Sie leider recht.
08:56Aber ich will so lange wie dringend möglich ein
08:58halbwegs normales Leben führen.
09:04Ohne falsche Rücksicht und Mitleid.
09:08Jetzt erzähl mir mal, wie war denn das damals mit dir und Oskar?
09:31Wart ihr ein Paar?
09:32Oder und wie war das, als ich gezeigt wurde?
09:36Nein, Caro, wir waren kein Paar.
09:38Wir haben nur das eine Mal miteinander.
09:40Ich wusste gar nicht, dass Sie so gut tanzen, Herr Kastelow.
09:49Das ist ja auch nur, weil wir so gut harmonisieren.
09:52Oder nicht?
09:53Conny!
09:56Was wollten Sie mir denn jetzt eigentlich zeigen, Herr Kastelow?
09:59Oskar.
10:00Was wolltest du mir denn jetzt zeigen?
10:09Meinst du nicht, dass das ein Fehler ist?
10:12Quatsch, Bonnie.
10:13Äh, Conny!
10:15So Weihnachten ist doch das Fest der Liebe.
10:18So Weihnachten ist doch das Fest der Liebe.
10:48Warum seid ihr Erwachsene eigentlich morgens immer so müde?
10:54Mama geht dann auch immer.
10:56Entschuldigung, aber warum müsst ihr Kinder immer so früh aufstehen?
11:00Weil wir in die Schule müssen.
11:01Ja, gut, dass du das sagst.
11:03Wir müssen auch bald los.
11:04Komm mal, ich schmier mal dein Brötchen zu Ende.
11:06Das kann ich alleine.
11:07Das weiß ich doch.
11:08Aber wenn ich es mache, geht es viel schneller.
11:10Und die Marmelade landet auch wirklich auf dem Brötchen.
11:13Bei Mama darf ich es auch alleine machen.
11:15Ja, hier steht ja sonst auch eine Stunde früher auf.
11:18Guten Morgen.
11:20Morgen.
11:22Die Schlüssel fürs Mona Lisa liegen da hinten im Körbchen.
11:25Oder ist es kein guter Morgen?
11:28Ich habe es gewagt, Emilia ein Brötchen schmieren zu wollen.
11:32Stimmt das?
11:34Nein.
11:36Alisa hat wohl keine Ahnung, dass es dafür die Höchstrafe gibt.
11:38Gut, das musst du doch wissen.
11:40Wer anderer Leute Brötchen schmiert wird, ausgekitzelt!
11:46An den Haufen!
11:47An den Haufen!
11:47Ich weiß, ich tut den da.
11:49Ich glaube, das reicht, sonst gibt es noch ein Glück.
11:53Bist du jetzt auch mein Freund, Paul?
11:56Aber nur, wenn ich dafür dein Brötchen schmieren darf.
11:58Okay.
12:00So macht man das also.
12:01Herr Kastelhoff, Sie haben Besuch.
12:21Ja, danke, Theresa.
12:25Conny, was ist passiert?
12:27Ich habe Caro gesagt, dass Oskar ihr Vater ist.
12:30Ja, ich wusste nicht mehr weiter, da ist es mir einfach rausgerutscht.
12:33Conny, komm, komm, komm, mach dir keine Vorwürfe.
12:3619 Jahre habe ich es geschafft zu schweigen.
12:37Eine lange Zeit, ich weiß, und es ist schwer, solche Geheimnisse zu bewahren
12:41und Menschen, die einem am nächsten stehen, zu belügen.
12:45Oskar hätte weder zu mir noch zu dem Kind gestanden.
12:47Bernhard ist ein guter Ehemann und Vater.
12:50Wir wollten Caro schützen.
12:51Sie sollte in einer Familie aufwachsen.
12:53Und diese Familie, Ludwig, wird auseinanderbrechen, wenn die Wahrheit rauskommt.
12:58Bernhard wäre so verletzt, ich kann es ihm nicht sagen.
13:00Glaubst du denn, dass Caro die Sache für sich behalten kann?
13:02Ich fürchte, ich kann mich nicht auf sie verlassen.
13:05Was soll ich denn jetzt tun, Ludwig?
13:06Und möglicherweise liegt auch eine Chance.
13:09Conny, die Zeit der Lügen ist vorbei.
13:12Aber Ludwig, wie soll ich es Bernhard beibringen?
13:14Sag ihm die Wahrheit.
13:16Sag, dass du ihn nicht verlieren wolltest.
13:17Sag, dass es ein Fehler war, ihn anzulügen
13:19und dass du diesen Fehler aus Liebe begangen hast, Conny.
13:23Er wird mir niemals verzeihen.
13:24Bitte sprich mit ihm, bevor er es von jemand anderem erfährt.
13:29Und du weißt, ich bin jederzeit für dich und Caro da.
13:32Hörst du?
13:33Ja.
13:36Ich wusste gar nicht, dass du hier arbeitest.
13:46Aber wir müssen Mona helfen.
13:48Sie musste dringend nach Neapel.
13:49Ihre Mutter liegt nach einem Herzinfarkt im Krankenhaus.
13:52Oh, das tut mir leid.
13:57Kaffee?
13:58Einen Kaffee-Latte zum Mitnehmen, bitte.
14:01Kommt sofort.
14:02Und?
14:08Wie geht's dir, Christian?
14:12Alles in Ordnung.
14:13Wieso?
14:15Ich hab von dem Streit mit deinem Vater gehört.
14:18Im Grunde war das schon seit meiner Rückkehr aus Kanada überfällig.
14:21Dein Vater schien ziemlich mitgenommen.
14:23Ja, offensichtlich hat er gedacht, dass ich alles mit mir machen lasse.
14:28Ich bin mir sicher, er war bereit, auf dich zuzugehen.
14:33Pass auf, Paul.
14:35Ich kann es nicht leiden, wenn man mich anlügt.
14:37Sprichst du jetzt von deinem Vater oder von mir?
14:39Was glaubst du?
14:42Ich glaube, du sollst mit ihm reden.
14:44Er liebt dich.
14:45Du hast keine Ahnung, wie sehr er dich vermisst hat, als du in Kanada warst.
14:55Danke.
14:56Ich bin hergekommen, weil ich einen Kaffee baute.
14:57Keine guten Ratschläge.
15:07Bestimmt geht es deiner Mutter bald wieder besser.
15:09Mona, es ist gut, dass du bei ihr bist.
15:11Ja, na klar, Emilia geht's gut.
15:16Wir rufen dich heute Abend an, bevor sie ins Bett geht, okay?
15:19Gut.
15:20Pass auf dich auf, Süße.
15:21Ciao.
15:25Das war Mona aus Neapel.
15:26Ihre Mutter ist krank.
15:27Hoffentlich nichts Ernstes.
15:29Leider doch.
15:30Sie hat einen Herzinfarkt.
15:32Oh, das tut mir leid.
15:33Und wie geht's der kleinen Emilia?
15:35Naja, sie weiß, dass ihre Oma krank ist, aber nicht wie ernst das ist.
15:38Sie ist hier in Schönrode geblieben.
15:40Frau Bertani ist ohne ihre Tochter gereist?
15:42Ja, sie hofft, dass sie nur ein paar Tage weg sein wird.
15:44Und Emilia muss ja auch zur Schule.
15:46Außerdem, ja, das ist doch schrecklich für die Kleine.
15:48So eine Intensivstation ist doch nichts für Kinder.
15:51Also ich weiß nicht, ob ich in einer solchen Situation ohne meine Tochter sein könnte.
15:55Tamaras Nähe hat mir immer sehr viel Kraft gegeben.
15:57Naja.
15:58Mona ist die Entscheidung auch nicht leicht gefallen, aber...
16:01Paul, Robert Brinkmann und ich haben versprochen, uns um die Kleine zu kümmern.
16:04Da kann Frau Bertani froh sein, dass sie so gute Freunde hat.
16:07Ich hab ja jetzt auch ein bisschen Zeit.
16:08Die Applikation für Frau Wünsch hab ich heute Morgen fertig gemacht und verpackt.
16:13Und der Kurier ist schon auf dem Weg hierher.
16:15Da hab ich ja dann fast ein schlechtes Gewissen, dass ich Ihnen schon wieder neue Arbeit bringe.
16:19Das brauchen Sie doch nicht.
16:20Ich wollte grad sowieso nur an meiner Technik arbeiten.
16:22Ein paar Schliffe ausprobieren, Probearbeiten herstellen, aber das kann ich auch später machen.
16:27Frau Wünsch hat den Kontakt zu einem befreundeten Juwelier hergestellt.
16:32Klaus Reuter.
16:33Reuter?
16:36Das ist doch eine ganz große Kette.
16:37Ich hab ihm ein paar Fotos von Ihren Arbeiten geschickt und jetzt fragt er an, ob wir ein paar Probestücke für ihn herstellen können für seine neue Damenkollektion.
16:46Im Ernst?
16:47Wie gesagt, erstmal handelt es sich nur um Muster in verschiedenen Formen und Größen.
16:51Er ist auf der Suche nach Steinen, die er in Broschen, Armbändern und Ohrringen verarbeiten kann.
16:55Aber das wäre ja großartig, wenn Juwelier Reuter mit Kristallen von mir arbeitet und sie vielleicht sogar in seiner neuen Schmuckkoalition verwendet,
17:04dann würden wir bundesweit verkauft werden.
17:06Wir hätten einen Riesenauftrag.
17:07Christian.
17:24Christian.
17:26Ellen, du bist noch hier?
17:28Du müsstest eigentlich wissen, dass ich für gewöhnlich zu Hause dusche und frühstücke, bevor ich losgehe.
17:33Ich war ziemlich früh wach, ich wollte dich nicht stören.
17:35Ah, nett von dir.
17:38Ja, ich werde joggen.
17:40Der frühe Vogel fängt den Wurm, wie?
17:44Dann mache ich mich auch mal fertig.
18:05.
18:12shorts und fung consultation
18:16Lay down, lay down
18:19Untertitelung des ZDF, 2020
18:49Untertitelung des ZDF, 2020
19:19Untertitelung des ZDF, 2020
19:49Untertitelung des ZDF, 2020
20:19Untertitelung des ZDF, 2020
20:49Untertitelung des ZDF, 2020
21:19Untertitelung des ZDF, 2020
21:49Untertitelung des ZDF, 2020
21:51Untertitelung des ZDF, 2020
21:53Untertitelung des ZDF, 2020
21:55Untertitelung des ZDF, 2020
21:57Untertitelung des ZDF, 2020
21:59Untertitelung des ZDF, 2020
22:01Untertitelung des ZDF, 2020
22:31Untertitelung des ZDF, 2020
22:33Untertitelung des ZDF, 2020
22:37Gott sei Dank, Jonas.
22:56Tut mir leid, mir im Chaos. Ich bin nicht hinterhergekommen.
22:59Macht ja nichts. Sieht doch nach gutem Umsatz aus.
23:02Ja, oder nach einem unfähigen Kellner.
23:05Egal, ich räume das weg.
23:07Einfach so? Also noch mit dir?
23:11Ja, natürlich. Was soll denn sein?
23:16Paul, hast du Alisa heute schon gesehen?
23:19Ja, wir haben zusammen gefrühstückt.
23:22Und? Wie geht's dir so?
23:25Du meinst wegen der Sache mit der Betrügerin.
23:28Hör mal, ich konnte nicht wissen, dass diese Frau so krass ist.
23:31Und was passiert ist, tut mir wirklich leid.
23:33Aber ich hab versucht, Alisa zu warnen. Sie hat mir überhaupt nicht zugehört.
23:35Für Alisa schien ein Traum in Erfüllung zu gehen.
23:38Sie dachte wirklich, sie hat eure Mutter gefunden.
23:40Ja, ich weiß. Aber unsere Mutter ist tot.
23:43Und das ändert auch nichts, dass dieser Ohrring jetzt plötzlich hier auftaucht.
23:45Ich hab keine Ahnung, wie der hier in den See kommt.
23:48Ich glaub, Alisa hat mittlerweile auch angesehen, dass sie ihre Suche aufgeben kann.
23:50Trotzdem ist sie stinksauer auf mich, oder?
23:54Wundert dich das?
23:57Nein.
24:02Siehste, Selbsterkenntnis ist die erste Weg zur Besserung.
24:09Paul.
24:09Alisa kann froh sein, dass sie so einen Typen wie dich hat.
24:15Siehste, Selbsterkenntnis ist die erste Weg zur Besserung.
24:45Karolina Castellos.
25:10Ach, hier bist du.
25:27Du klingst überrascht.
25:29Ich hab dich draußen vermutet.
25:31In der letzten Zeit hast du nach dem Frühstück doch immer einen Spaziergang gemacht.
25:34Was für eine aufmerksame Frau ich habe.
25:37Vor allem hast du eine kluge Frau.
25:39Ach, davon bin ich überzeugt.
25:42Was hältst du denn von diesem Menüvorschlag?
25:44Chateaubriand scheint was Größeres zu planen.
25:49Unser letztes Familienessen ist schon eine Weile her und ich dachte, es ist wieder mal an der Zeit.
25:55Du meinst, es ist eine gute Gelegenheit, um mit Christian zu sprechen.
25:58Zumindest würdet ihr euch wieder begegnen.
26:00Falls er die Einladung annimmt.
26:02Das wird er.
26:04Dafür sorgt er ihnen schon.
26:05Auf jeden Fall, entgeht ihm ein köstliches Mahl, sollte er nicht kommen.
26:10Was hältst du davon, wenn wir Tamaras neuen Freund auch dazu einladen?
26:14Ist denn das zwischen den beiden etwas Ernsthaftes?
26:19Du scheinst vergessen zu haben, dass sie neulich bereits außer Haus übernachtet hat.
26:23Nein.
26:25Tamara erlebt ihre erste große Liebe.
26:27Ich finde, wir sollten ihren Freund ein bisschen besser kennenlernen.
26:29Ja, du hast recht.
26:31Tamara ist fast erwachsen.
26:35Obwohl mir das manchmal schwerfällt, zu akzeptieren.
26:39Und irgendwann wird sie die Schule und ihr Studium beenden, ausziehen.
26:44Heiraten, vielleicht eine eigene Familie gründen.
26:49Aber sie bleibt dein Leben lang deine Tochter.
26:56Mach's dir gemütlich. Nimm dir eine Erdbeere.
27:01Du, ich fühl mich bei euch schon fast wie zu Hause.
27:05Warum bist du denn hier? Braucht Oskar wieder irgendwelche Unterlagen?
27:09Ach nö, ich arbeite heute nicht.
27:11Ich habe mich krank gemeldet.
27:15Bauchkampfe und so, du weißt schon.
27:17Verstehe.
27:19Ich liebe diese Dinge.
27:21Danke, Lisa.
27:22Sehr gern, Tamara.
27:25Sag mal, warum sagt denn die Tamara zu dir?
27:29Weil ich so heiße?
27:30Also ich finde, sie müsste die Frau Kastellhoff nennen.
27:34Also manchmal spinnst du echt.
27:36Es reicht doch, dass ihr mich bedient.
27:38Hallo, sie ist eure Dienstbotin.
27:40Du klingst wie mein Vater.
27:42Eine Kastellhoff muss sich daran gewöhnen.
27:44Also ich hätte kein Problem damit.
27:46Ich sag ja, manchmal spinnst du.
27:47Oder du spinnst.
27:49Oh mein, guck mal.
27:51Du wohnst ja in einem Riesenhaus.
27:52Du kannst ja alles leisten, was du willst.
27:54Ich meine, das ist doch ein Traum.
27:56Also ich würde gerne hier wohnen.
27:57Tust du doch schon fast.
27:59Noch ein Keks?
28:00Ja.
28:02Lass es gehen wir hoch.
28:03Okay.
28:04Und wenn mein Onkel hier auftaucht, versteckst du dich.
28:07Warum sollte ich?
28:09Ich habe das Gefühl, das kommt nicht so gut an,
28:10wenn er dich hier beim Blaumachen erwischt.
28:12Keine Angst.
28:13Mir passiert schon nichts.
28:27Wie lange willst du jetzt den Helden spielen?
28:48Solange es dir gefällt.
28:49Vielleicht ist es der Vergaser?
28:58Oder der Auspuff?
29:02Oder vielleicht die Kupplung?
29:05Oder das?
29:06Das sieht irgendwie nicht aus.
29:07Oh, das ist ja heiß.
29:12Christian, lass uns den Pannendienst rufen.
29:14Außerdem ist mir kalt.
29:16Also du kannst meinen Mantel haben.
29:17Hoppen, ich will von dieser verdammten Straße hier weg.
29:30Abra, Kadabra.
29:33Sehr witzig.
29:35Ich weiß auch nicht, warum der Wagen nicht mehr fährt.
29:38Darum schlage ich ja vor,
29:39dass sich das ein ausgebildeter Mechaniker ansieht.
29:42Anne, ich kann doch nichts dafür,
29:43dass der Wagen liegen geblieben ist.
29:44Nein, aber dafür,
29:45dass wir hier so dämlich in der Gegend rumstehen.
29:47Ich ruf jetzt den Pannendienst an.
29:50Und dann Horst, damit er uns abruft.
29:52Ich ruf jetzt mal den Pannendienst an.
29:58Ich ruf jetzt mal den Pannendienst an.
30:00Und dass ich seit der letzten Pannendienst bin.
30:04Und dass ich seit der letzten Pannendienst bin.
30:18Ich ruf jetzt mal den Pannendienst bin.
30:20Das sagst du erst jetzt?
30:21Du hast doch behauptet, du wirst ein Held.
30:26Kein Signal.
30:29Du bist also ortskundig.
30:31Ist wohl nicht das erste Mal,
30:32dass du hier liegen bleibst?
30:33Ja, danke, Theresa.
30:49Sie können abdecken.
30:51Ich hatte keinen so großen Hunger.
30:54Vermutlich habe ich zu früh gefrühstückt.
30:56Danke, Theresa.
30:57Sie können abdecken.
30:57Ich hoffe, es hat dir geschmeckt.
31:04Das Essen war ein Traum.
31:06Außerdem finde ich super,
31:07dass sie immer zusammen essen.
31:08So als Familie meine ich.
31:10Schon wieder.
31:11Du klingst schon wieder wie Papa.
31:12Ich meine das wirklich ernst.
31:14Entschuldigt, war eine Verspätung.
31:15In der Firma ist gerade die Hölle los.
31:17Und ausgerechnet jetzt
31:19lässt Christian die Firma am Stich.
31:21Ich bitte dich, Ludwig.
31:22Ich bin beschäftigt,
31:23aber nicht überarbeitet.
31:24Lass sich mal eine an.
31:26Hier treibt sich also meine Auszubildende rum.
31:29Caroline, ich hätte dich heute gebraucht,
31:31um ein Meeting zu protokollieren.
31:32Ja, ich, ähm, das, ähm,
31:35tut mir leid.
31:37Caro ist krank.
31:38Ja.
31:39Ah, dafür hast du aber einen gesunden Appetit.
31:43Ähm, ich wollte gar keinen Pudden.
31:44Creme Brûlée.
31:47Ja, das meinte ich.
31:48Creme Brûlée.
31:50Ach was, wenn es dir schon wieder besser geht,
31:52musst du auch was essen.
31:53Komm schon.
31:54Lass dir schmecken.
32:03Lecker.
32:04Womit habe ich das dann verdient?
32:06Weil ich ohnehin Gedanken an dich
32:07den Vormittag nicht überlebt hätte.
32:09So schlimm.
32:10Ich werde mich nie wieder beschweren,
32:11wenn irgendjemand lange für einen Kaffee braucht
32:13oder ein Kellner eine Bestellung
32:15zum zweiten Mal aufnehmen will.
32:17Ich habe mich sogar gefreut,
32:18deinen Bruder zu sehen.
32:19Ach stimmt.
32:21Jonas hätte ich ja heute abgelöst.
32:22Das sah auch ziemlich fertig aus.
32:26Ja, verstehe.
32:27Brennt er wieder mit seinem
32:28Es tut mir ja alles so leid
32:30Gesicht durch die Gegend?
32:31Das tut ihm wirklich leid.
32:33Ja, das soll es auch.
32:34Ich verstehe einfach nicht, warum er mich nicht gewarnt hat.
32:36Er hat von Anfang an gewusst, dass diese Frau eine Betrügerin ist.
32:39Also er meint, dass er dir alles sagen wollte,
32:41aber dass ihr euch dann gestritten hättet.
32:42Ja, das stimmt.
32:45Ich wollte ihm einfach nur klar machen,
32:46dass er sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen muss,
32:48anstatt so zu tun hat, sei alles in Ordnung.
32:51Wahrscheinlich hat er einfach Angst davor.
32:52Das glaube ich ja auch.
32:54Weißt du,
32:56Jonas war noch so klein, als wir unsere Eltern verloren haben.
32:58Das muss doch ein Riesenschock für ihn gewesen sein.
33:02Und das hast du versucht, ihm so zu sagen?
33:04Ja.
33:05Aber er hat sofort nicht gemacht.
33:10Meinst du,
33:11ich habe ihn vielleicht ein bisschen überfahren?
33:13Dem könnte vielleicht so sein.
33:16Es klingt jetzt so,
33:18als hast du manchmal das Gefühl,
33:19ich lasse dich auch nicht zu Wort kommen.
33:21Ich habe ja Gott sei Dank so meine Methoden,
33:22dich zum Schweigen zu bringen.
33:23Mein Mann und ich machen Mittag, ja?
33:35Herr Kastellow will die Musterteile sofort sehen,
33:37wenn die Lieferung da ist.
33:39Ach, ich sage es ihm selbst.
33:41Herr Kastellow,
33:42die Musterteile sind bereits unterwegs.
33:43Sehr gut, danke.
33:45Ach, übrigens habe ich den Ausbildungsvertrag
33:47für Caro gegengezeichnet.
33:48Sie können später bei mir im Büro abholen
33:50und dir mitbringen.
33:51Vielen Dank.
33:52Da wird sie sich freuen.
33:53Ja, Caroline macht der Arbeit sehr großen Spaß.
33:56Freimachen aber auch.
33:57Heute zum Beispiel.
33:58Nein, nein, heute ist sie krank.
33:59Das ist sie sehr betauernd.
34:02Als ich sie vorhin gesehen habe,
34:03schien sie aber ganz gut zu gehen.
34:05Sie haben sie gesehen?
34:06Ja.
34:06Wo denn?
34:07Wann zu Hause.
34:08Sie hat mit uns Mittag gegessen
34:09und eigentlich erschienen sie mir putzmunter.
34:12Also das ist doch...
34:13Wir werden das natürlich sofort mit ihr klären.
34:15Das wird nie wieder vorkommen,
34:16das garantiere ich Ihnen.
34:16Jetzt seien Sie mal nicht so streng mit ihr.
34:18Ich meine,
34:19schließlich waren wir doch einmal jung, oder?
34:21Und vor dem etwas missglückten Start mal abgesehen,
34:24hat Caroline sich doch ganz prächtig entwickelt.
34:27Sie ist zuverlässig und engagiert.
34:29Das liegt vermutlich in der Familie.
34:31Trotzdem,
34:31ich versichere Ihnen,
34:32dass sowas nicht nochmal passiert.
34:35Ressen Sie ihr nicht gleich im Kopf ab.
34:38Caroline kann von Glück sagen,
34:39dass sie jetzt nicht vor mir steht.
34:40Sicher gibt es auch dafür eine Erklärung.
34:41Was bringt sie sich eigentlich da bei uns
34:43derartig bloßzustellen?
34:43Ich glaube,
34:44sie hat es im Moment nicht leicht.
34:45Ich rede mit ihr.
34:46Ich glaube,
35:16Was machen wir hier? Warten auf Godot?
35:22Ein schönes Stück.
35:24Oh, Christian, im Ernst. Worauf warten wir?
35:29Darauf, dass uns jemand mitnimmt.
35:31In den letzten drei Stunden ist kein einziges Auto hier vorbeigekommen.
35:36Na ja, vielleicht kommt doch gleich ein Traktor vorbei und wir können auf dem Heuwagen mitfahren.
35:39Oh ja, das sind ja tolle Aussichten.
35:43Ja, die Aussicht ist wirklich nicht schlecht.
35:46Vielleicht sollten wir die kleine Pause nutzen und einen Spaziergang machen.
35:49Ah, super Idee.
35:51Damit wir dann das einzige Auto, das vorbeikommt, verpassen und die ganze Nacht im Auto verbringen können.
35:56Toll.
35:58Dann sind wir zumindest ungestört.
36:00Ja, das werden wir in der Hotelsuit auch.
36:03Verstehe.
36:05Die wird es auf keinen Fall positiv sehen.
36:16Hallo, ich höre mir das an.
36:23Ich muss mit dir reden.
36:25Ich weiß, dass du bei den Castellos warst. Was wolltest du da?
36:28Ich habe meine Cousine besucht, mehr nicht.
36:31Caro, bitte hör auf damit.
36:33Du bist keine Castellof und wirst auch niemals eine sein.
36:35Das werden wir ja noch sehen.
36:38Caro.
36:38Caro.
36:38Was hast du denn vor?
36:43Ich werde endlich das Leben leben, was mir zusteht.
36:46Mit teuren Klamotten, Dienstboten, einem Chauffeur, Partys und Empfängen und Wohltätigkeitsbehalten.
36:54Wohltätigkeitsbehalten.
36:54Und war es mit mir?
36:56Und Papa?
36:57Wir waren immer für dich da.
36:58Ja klar, ihr habt euch Mühe gegeben.
37:01Aber ich, ich hätte viel mehr haben können.
37:04Caro, Oskar Castellof wird dich niemals als seine Tochter akzeptieren.
37:08Das hätte er damals nicht getan und wird er auch heute nicht tun.
37:12Das sagst du nur, weil du Angst hast, dass dein Bernhard dich vor die Tür setzt, wenn er die Wahrheit erfährt.
37:17Caro, warum tust du uns das an?
37:19Warum tust du mir das an?
37:21Ich habe keinen Bock auf mein Glück zu verzichten, nur weil du Angst um deine langweilige Ehe hast.
37:31Wofür zahle ich eigentlich Gebühren, wenn im entscheidenden Moment nichts funktioniert?
37:35Von wegen flächendeckender Empfang.
37:39Lass uns doch ein Stück gehen.
37:41Wahrscheinlich haben wir hinter der nächsten Kurve schon wieder Empfang.
37:43Und vielleicht noch einen schönen Blick aufs Tal.
37:47Entschuldige, Christian, aber in diesen Schuhen stapfe ich hier nicht durch die Pampa.
37:51Ich weiß nicht, ob es dir entgangen ist, aber wir befinden uns in der Zivilisation.
37:54Die Straße ist asphaltiert.
37:57Thomas, dich scheint es offensichtlich überhaupt nicht zu stören, dass unsere Flitterwochen schon wieder ins Wasser fallen.
38:04Zumindest werde ich nicht hysterisch.
38:06Wie bitte?
38:08Ellen, mal ganz ehrlich.
38:09Es könnte nicht schaden, wenn du ein bisschen entspannter wärst.
38:11Darf ich dich daran erinnern, dass ich sämtliche Termine für die nächsten Tage abgesagt habe?
38:18Dass ich mich auf Rügen gefreut habe?
38:20Dass ich dachte, wir verbringen dort eine schöne Zeit miteinander.
38:23Aber stattdessen sitze ich hier im Niemandsland fest.
38:27Es kommt eben manchmal anders, als man denkt.
38:29Das nennt man Leben.
38:30Ach ja.
38:30Von welchem Hobbyfiele suchen hast du das?
38:33Es mag dich schockieren, aber das ist von mir.
38:37Ah.
38:39Dann verstehe ich jetzt auch, wie du so ohne Probleme aus Castell of Optik aussteigen konntest.
38:42Das ist wohl auch anders gekommen, als gedacht, nicht wahr?
38:48Warum hast du solche Angst vor Veränderung?
38:51Ich habe keine Lust auf Veränderung, Christian.
38:55Vor allem nicht auf Veränderung zu meinen Ungunsten.
38:59Schade.
39:03Dann ergänzen wir uns doch nicht so gut, wie ich dachte.
39:04Wenn du damit meinst, dass du es bereust, mich geheiratet zu haben.
39:19Bravo.
39:21Du hättest dir wirklich keinen besseren Ort aussuchen können, um mir das zu sagen.
39:29Jetzt warte doch mal.
39:32Ellen.
39:34Habe ich dir eigentlich erzählt, dass ich einen neuen Auftrag für unsere Firma akquiriert habe?
39:51Dieser Juwelier Reuter aus München möchte ein paar Probestücke für seine neue Kollektion.
39:59Ludwig?
40:00Entschuldige, Liliana, ich war in Gedanken.
40:02Was ist los?
40:07Nichts.
40:08Da waren wir einfach etwas viel.
40:11Dich beschäftigt immer noch der Streit mit Christian?
40:16Natürlich hätte ich es lieber gesehen, wenn...
40:19...mein Sohn meine Nachfrage antritt und nicht mein Bruder ausgab.
40:22Du hast ihm selbst beigebracht, dass man zu seinem Wort stehen muss.
40:28Und im Moment verfolgt er konsequent seinen Weg. Er kümmert sich um den See.
40:32Ja, das hätte er auch als Chef von Kastellhoff-Optik tun können.
40:34Danke, Theresa. Ich mache das schon. Vielen Dank.
40:42Sicher ist Ihnen das hier aus der Tasche gefallen?
40:45Was ist das?
40:45Anipiats-Schmerzmittel für die Anwendung nach Operationen oder im Rahmen von Krebserkrankungen bei der Tumorschmerztherapie?
40:58Sind das deine Tabletten?
41:00Da bist du ja, Liebling.
41:09Wo ist Caroline?
41:10In dem Zimmer. Ich hole sie gleich.
41:12Nicht nötig.
41:14Ich habe schon Mittag gegessen.
41:16Setz dich. Wir haben was zu besprechen.
41:18Sorry, aber ich habe leider keine Zeit. Ich muss los.
41:20Irrtum. In den nächsten Wochen gehst du nirgendwo hin, außer in die Firma.
41:24Hausarrest?
41:24Pff, das ist nicht dein Ernst.
41:27Das ist mein Ernst. Anders begreifst du offenbar nicht, worum es geht.
41:31Oskar Kastellhoff hat uns alles erzählt.
41:33Ist dir eigentlich klar, dass du durch dein Verhalten das Ansehen der gesamten Familie beschädigst?
41:37Meinst du mit Familie? Etwa uns?
41:39Caro, Bernhard, lass uns doch in Ruhe darüber reden, ja?
41:42Hier wird nicht mehr geredet!
41:45Caro macht, was ich sage.
41:46Warum sollte ich?
41:47Weil du meine Tochter bist.
41:49Ach ja?
41:51Dann lass uns doch darüber reden.
41:54Warum funktioniert unsere Beziehung nicht mehr so wie früher?
42:00Du wolltest eine einfache Frage stellen.
42:02Liebst du mich noch wie früher?
42:03Wir haben uns beide verändert.
42:05Das hätte ich mal eine motivierte Auszubildende.
42:07Für einen Chef, wie sie arbeitet, man natürlich sehr gerne.
42:09Oh, das freut mich zu hören.
42:10Du bist inzwischen mit Ellen verheiratet und ich für eine glückliche Beziehung mit Paul.
42:14Stag ein.
42:15Nein, danke.
42:16Komm schon.
42:17Alisa ist so nett und nimmt uns mit in die Stadt.
42:19Ich stehe zu uns.
42:20Du musst dir überlegen, was du willst.
42:24Da red und r� scripture.
42:26Komm schon.
42:28Wir haben uns mit orderstgef際.
42:30Wir werden bestehen.
42:30Wir sind zu uns.
42:31Wir sind bezig.
42:32Wir wessen uns.
42:34Wir sind zu euch.
42:34Wir sind.
42:36Wir haben uns.
42:37Wir haben uns.
42:38Wir haben uns.
42:39Wir sind gestiond.
42:40Wir sind.
42:40Wir sind.
42:41Wir sind.
42:42Wir sind.
42:43Wir sind.
42:44Wir sind jetzt.
42:46Wir sind.
42:47Wir sind.
42:48Wir sind.
42:48Toidé.
42:49Wir sind zu вол Pourquoi.
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