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00:00The day of the decision at the Rally Dakar.
00:18There is a lot of excitement in the air from Santa Rosa to Buenos Aires.
00:24Bei den Motorrädern feiert sich Cyril Dupré bereits auf den letzten Kilometern.
00:34Während bei den Autos der Kampf zwischen Carlos Sainz und Lasse Alatia fast bis ins Ziel zu Ende trugt.
00:41Die Prüfung des heutigen Tages von Santa Rosa zum Zielanlauf in San Carlos de Bolivar.
00:56Von dort aus geht es dann weiter über eine Verbindungsetappe in die Hauptstadt Buenos Aires.
01:01Fahrerisch eigentlich nicht so furchtbar anspruchsvoll.
01:05Viele Feldwege, allerdings auch viele rechte Gehkurven, vor denen man sich mal verbrennt.
01:10Diese Streckenführung liegt normalerweise Carlos Sainz 1a.
01:22Also noch in der Rallye-BM fuhr, da war die Rallye Argentinien eine seiner Lieblingsveranstaltungen.
01:28Und entsprechend halbwegs weltsicher ging er auch heute in die Prüfung hinein.
01:33Auch wenn natürlich solche rechtmöglichen Abzweigungen immer die Gefahr mit sich bringen.
01:38Dass man da mal schon ein bisschen zu spät auf der Bremse ist und sich dann verabschiedet.
01:44Von hinten stürmt Nasser Alatia ihm hinterher und versucht Sainz noch abzufangen, aber letztlich reicht es nicht.
01:50Sainz verliert weiter Zeit, aber rettet seinen knappen Vorsprung auf Nasser Alatia ins Ziel.
01:56Carlos Sainz und Lukas Kroos gewinnen für VW im VW Race Touareg die Rallye Dakar 2010.
02:09Das Ende der Rivalität der teaminterne Nasser Alatia gratuliert dem Dakar-Sieger Carlos Sainz,
02:15für den damit ein Traum wahrgewonnen ist, nach dem Rallye-WM-Titel jetzt auch die prestigeträchtige Dakar auf dem Konto.
02:23Alatia hat noch einmal alles versucht mit seinem Beifahrer Timo Gottschalk.
02:28Den 2,5 Liter Turbodiesel mit aller Macht über die Feld- und Wirtschaftswege getrieben.
02:35Sogar so hart, dass er sich einmal verbremste, ein bisschen Zeit verloren hat.
02:39Letztlich hat er zwar die Etappe noch gewonnen, hat Sainz weitere Zeit abgenommen, doch zum Gesamtsieg, da sollte es nicht mehr reißen.
02:51Alatia allerdings hat bei dieser Rallye Dakar endgültig bewiesen, dass er zur Weltspitze der Marathon-Rallye-Fahrer gehört.
02:58Und wenn er nächstes Jahr wieder dabei ist, dann führt der Weg zum Sieg, ganz sicher über den Katar.
03:05Mark Miller und Ralf Pitchford, für sie ging es nur noch darum, Platz 3 der Gesamtwertung zu verteidigen.
03:16Der geriet dann auch nicht mehr in Gefahr.
03:23Platz 5 auf der heutigen Prüfung.
03:26Damit sind drei VW auf den ersten drei Plätzen vor Stefan Peter Ransel und Jean-Paul Cotteret im X-Ray BMW X3.
03:35Die haben alles versucht heute, um vor den VW zu bleiben, aber so kleine Hakler wie den hier von Peter Ransel,
03:47die werden auf einer solch relativ simplen Prüfung, zumindest für Dakar-Verhältnisse, natürlich gnadenlos bestraft.
03:54Deswegen Peter Ransel und Cotteret, heute sogar geschlagen von Gilles Schicheri und Tina Turner, ihren Teamkollegen.
04:01Schicheri und Turner, heute Dritte hinter den beiden VW, die sie nicht geschenkt haben.
04:07In der Gesamtwertung das französisch-schwedische gemischte Duo auf der fünften Stelle.
04:14Ein Platz hinter Peter Ransel und Cotteret.
04:19Carlos Sousa und Mathieu Boimel nehmen Mitsubishi heute nur 15.
04:23Auf den letzten Drücker, er ist in dieses Cockpit gekommen, ging es auch für sie nur darum,
04:28ihren Platz in der Gesamtwertung abzusichern.
04:32Sechste vor Otto Giezen.
04:42Janille Develiers mit Dirk von Zitzewitz, heute Sechste, insgesamt Siebte.
04:48Den Vorjahressieg konnten die beiden nicht wiederholen, aufgrund der Probleme.
04:52Nach einer kleinen Rolle seitwärts.
04:54Robbie Gordon und Andy Grider.
05:04Platz 8 in der Gesamtwertung.
05:06Heute siebt schnellster an den Sonnenblumen und Obstplantagen vorbei.
05:10Mit solchen amerikanischen Einlagen, mit solchen Donuts gewinnt er natürlich gerade im Ziel noch einmal die Sympathien der Fans.
05:22Orlando Terranova, ihm flogen die Sympathien auch heute nur so zu.
05:28Er kommt aus Mendoza, da wo wir vor zwei Tagen noch Stationen gemacht haben bei dieser Südamerika-Rundfahrt.
05:34Er ist das argentinische Idol auf dem Automobilsektor.
05:40Heute achte in der Gesamtwertung neunte.
05:43Guilherme Spinelli und Filipe Palmeiro aus Brasilien runden die gute Mannschaftsleistung von Mitsubishi ab.
05:49Das Privatteam ist das einzige, das alle seine Autos auch über die Distanz gebracht hat.
05:54Alles anrennen hat letztlich nicht mehr gefruchtet.
06:07Alatia und Gottschalk gewinnen die letzte Etappe der Rallye Dakar in Richtung Buenos Aires vor Sainz und Cruz.
06:14Die Spanier allerdings bleiben mit zwei Minuten und zwölf Sekunden Gesamtsieger der Veranstaltung.
06:21Und das ist der knappste Abstand in der Geschichte der Rallye Dakar überhaupt.
06:26Vorher hatte Jutta Kleinschmidt diesen Rekord.
06:28Jetzt freuen sich Sainz Cruz und VW-Sportchef Chris Nissen über diesen Triumph.
06:46Große Erleichterung bei Carlos Sainz.
06:49Große Erleichterung aber mit Sicherheit auch bei Chris Nissen, dem dänischen Sportchef von VW.
06:55Denn in den letzten beiden Tagen, da war es doch richtig hoch hergegangen, VW Intern.
07:00Und so richtig konnte Carlos Sainz bis zum Ende nicht an diesen Dakar-Erfolg glauben,
07:07weil er immer den heißen Atem von seinen Verfolgern Nasser Alatia im Rücken gespürt hat.
07:13Ich bin natürlich sehr froh für mich, aber auch für das ganze Team, für Lucas Cruz und für all meine Freunde, die mich in Spanien in meiner Heimat unterstützen, meine Familie.
07:23Sie alle freuen sich mit mir und ich freue mich für Sie.
07:27Die letzte Prüfung war ziemlich einfach zu fahren, aber auch die musste man zuerst noch absolvieren und zwar ohne Probleme und ohne dass die Konzentration leidet.
07:38Wir haben versucht, möglichst vorsichtig zu fahren. Wir sind sowieso die ganze Rallye über mit vielen Köpfchen gefahren, haben keinen einzigen Fehler gemacht, keine Schrecksekunde, kein gar nichts.
07:47Das Auto hat keine Schramme und ich glaube wirklich, wir haben diesen Sieg verdient.
08:01Die Dakar ist eine ganz besondere Rallye, auch für mich.
08:04Als ich mich aus der Rallye-Weltmeisterschaft verabschiedet habe, da dachte ich, mein nächstes Ziel muss es sein, die Rallye Dakar zu gewinnen.
08:11Wir haben mit dem VW-Team sehr hart gearbeitet, um es zum Erfolg zu führen und wir haben es auch wirklich sehr stark verbessern können.
08:23Ich wollte die Rallye-Weltmeister werden, das habe ich geschafft. Ich wollte die Dakar gewinnen, das auch.
08:37Mehr kann ich nicht verlangen, ich bin wirklich ein sehr glücklicher Mensch.
08:43Nasser Alatia hat letztlich seine Schlussoffensive abblasen müssen, weil keine Chance mehr war, noch ganz nach vorne zu kommen.
08:51Das ist mein erster Start für VW bei der Rallye Dakar und dann gleich zweiter zu werden, damit bin ich sehr zufrieden.
08:57Vielleicht kann ich ja nächstes Jahr noch eine Stufe weiter nach oben kommen.
09:01Wir haben natürlich versucht, noch einmal alles zu geben, aber wir haben es nicht übertrieben, sondern den letzten Tag betrachtet wie eine ganz normale Etappe.
09:09Und ich bin zufrieden, wie uns das gelungen ist.
09:12Feiern kann ich jetzt zu Hause, denn da hat auch jeder mit mir mitgefiebert, und ich bin wirklich zufrieden.
09:19Also viel Zeit zum Feiern bleibt ihm allerdings nicht, liebe Zuschauer, denn bereits nächste Woche bestreitet er die Katar-Rallye in seiner Heimat.
09:31Den ersten Lauf zur Rallye-Meisterschaft des Nahen und Mittleren Ostens, parallel zu unserer Rallye Monte Carlo, die Sie ja in voller Länge auf Eurosport und Eurosport 2 übertragen sehen können.
09:43Ich habe gemischte Gefühle über meinen zweiten Platz.
09:47In den letzten Tagen hatte ich keine Chance mehr, da bin ich einfach nur noch hinterher gefahren, das war nicht mehr so lustig.
09:52Ich hatte ein bisschen Pech, aber auch das gehört mit dazu. Fürs Team freue ich mich, vor allen Dingen für Carlos Sainz.
09:59Wir kennen uns seit fünf Jahren, und wir arbeiten seit fünf Jahren auf dieses Ziel hin, dass Carlos gewinnt, oder dass ein VW gewinnt.
10:05Für ihn ist das eine ganz große Sache, dass er diesen Sieg endlich gelandet hat.
10:09Und VW hat es, glaube ich, auch so gut gefallen, dass Sie uns nächstes Jahr wieder mit dabei haben wollen.
10:14Die Fans und allen haben wir jedenfalls sehr viel Freude bereitet.
10:19Es gab zwar noch die theoretische Möglichkeit, dass an der Spitze was passiert in diesem aufreibenden Zweikampf, aber ich habe daran nicht mal im Traum gedacht.
10:28Chris Nissen hat eine Mannschaft zusammengestellt, die mich ziemlich an einen Aktienfonds erinnert.
10:33Einige mit hohem Risiko, einige mit mittlerem Risiko und einige auf Nummer sicher.
10:38Und ich habe meinen Teil zur Rendite dieses Aktienfonds beigetragen, in dem ich wirklich auf Sicherheit gesetzt habe.
10:44Und trotzdem habe ich noch gute Zeiten herausgeholt. Ich bin sehr stolz auf das, was ich geschafft habe, aber auch sehr stolz auf das ganze Team, das wirklich sensationell zusammengearbeitet hat.
10:53Die ganze Dakar hat mit dieser Mannschaft wirklich viel Spaß gemacht.
10:58Richtig gefeiert wird am Abend wohl nicht mehr. Ich glaube nicht, dass ich Alkohol trinke, aber ganz sicher rufe ich zu Hause mal an.
11:05Ich möchte kurz mit meinen Kindern reden und wir werden sicherlich nachher noch ein bisschen zusammen feiern.
11:16Und ich freue mich auf die vielen Fans, die uns in Buenos Aires erwarten.
11:25Gilles Chicharit, bei dem gab es ja gestern noch die große Frage, wie reagiert er, nein, Stefan Peter Hansel, wie reagiert er, wenn ein BMW vor ihm fährt?
11:33Wir haben versucht, so schnell zu fahren wie Carlos und Nasser auf dieser Prüfung, aber das haben wir nicht hingekriegt.
11:43Die mussten unbedingt gewinnen und deswegen haben sie es ordentlich fliegen lassen.
11:47Und wir haben uns natürlich auch darauf versteift, den nicht möglicherweise im Weg rumzustehen.
11:53Wir haben einfach nur ganz normal unsere schnelle Prüfung abgespult und das hat funktioniert.
12:04Ehrlich gesagt hatten wir schon die Hoffnung, dass wir hier ganz vorne mitfahren können, aus Podest oder vielleicht sogar gewinnen zu können.
12:10Das hat nicht funktioniert, weil ich einmal das Problem mit der Kardanwelle gehabt habe.
12:14Deswegen bin ich ganz ehrlich ein bisschen enttäuscht, aber auch das gehört zum Motorsport mit dazu.
12:19Und ich gönne Carlos Sainz den Sieg, weil er wirklich sehr lange darauf hingearbeitet hat und hier jetzt auch eine perfekte Rallye ablieferte.
12:29Jetzt also zu Gilles Chicharit, der Mann, der heute die Prüfung eröffnet hat und um die die meisten Fragezeichen sich entspannen, ob er aus dem Weg gehen wird oder nicht.
12:39Wir haben uns gestern noch alle zusammengesetzt und besprochen, dass wir Carlos Sainz und Nasser Alatia auf jeden Fall nicht im Weg stehen müssen, wenn wir einen Fehler haben.
12:48Stefan und ich hatten das Ziel möglichst schnell zu sein, aber die anderen waren nun mal schnell.
12:55Und das war ja nicht so.
12:56Wenn wir einen speziellen Rallye gewinnen, dann haben wir sie nicht.
12:58Aber wir haben versucht, sie waren schneller als wir.
13:01Und das war ja nicht so.
13:03Aber das war Carlos Sainz und Nasser Alatia auf jeden Fall.
13:07Das war gut.
13:08Für mich war das insgesamt eine sehr positive Rallye Dakar.
13:12Natürlich tut es mir ein bisschen leid, dass wir wegen des Motorproblems gleich zu Beginn so viel Zeit verloren haben.
13:18Aber wir wissen, dass wir auf einem guten Level sind und nächstes Jahr werde ich noch schwerer.
13:23Aber das war ja so.
13:24Das ist der Partie der Kurs.
13:25Das ist das Ding.
13:26Nein, das ist wirklich nur positiv.
13:27Und wir wissen, dass wir auf dem Level sind.
13:28Wir wissen, dass die Fahrzeuge gut gehen.
13:29Und wir werden die nächsten weitergehen.
13:31Das gilt sicher auch für Robby Gordon.
13:34Hartnäckig halten sich die Gerüchte, dass er eine Allradversion des Hammer auflegen möchte.
13:38In den ersten beiden Tagen konnten wir uns ziemlich gut halten.
13:42Vor allen Dingen, wenn man weiß, dass das die WRC-Prüfungen waren, wo Sainz und Alatia einen Vorteil hatten.
13:46Heute haben wir zwei Minuten verloren.
13:48Wir hatten das Problem, dass uns die Lichtmaschine ausgestiegen ist auf der fünften Etappe.
13:53Das war der größte Rückschlag in unserer ganzen Rallye.
13:56Kein mechanisches Problem, einfach nur Pech mit dieser Lichtmaschine.
13:59Und da waren wir von da an auf dem Hinterhang.
14:03Meine beste Erinnerung an die Rallye Dakar ist der Sieg auf der vierten Etappe.
14:09Da haben wir mal zeigen können, dass wir auch so schnell sind wie die Werksteams, wie VW und das BMW-Team.
14:15Wir dachten, wir könnten Volkswagen vielleicht noch schlagen, aber wir lieben die ganze Rallye über konstant stark.
14:21Das Team hat keinen Fehler gemacht, eine gute Rallye abgeliefert.
14:25Und da konnten wir nur hinterherfahren letztlich.
14:28Erst recht natürlich nach diesem Alternator, nach dem Lichtmaschinenproblem.
14:32Ansonsten hatten wir keinerlei Probleme mit dem Auto.
14:36Nur Routinearbeiten bei den Überholungen des Autos, bei den Inspektionen im Biwak abends.
14:42B.J.
14:43Baud Green, mein Teamkollege, hat auch sehr gut gearbeitet.
14:46Wir haben den Sponsoren für jede Menge bieten können.
14:50Nächstes Jahr kommen wir mit einem neuen Auto.
14:54Es ist Zeit, dass ich etwas Neues aufbaue.
14:56Das klingt also wirklich so, liebe Zuschauer, als würde Robby Gordon versuchen mit dem Hammer nächstes Jahr ordentlich aufzurüsten, um gegen VW, so sie denn wiederkommen.
15:06Und die X-Rate BMW, die mit Sicherheit wiederkommen, diesmal ganz vorne mitzufiedeln im Konzert der Großen.
15:12Matthias Kahle und Thomas Schünemann heute Zweiter auf der Etappe, Achtzehnte in der Gesamtwertung.
15:17Damit Zweitbeste der Buggy-Fraktion und Stefan Schott und Holm Schmidt sind ebenfalls im Ziel nach einer feinen Vorstellung.
15:24Die beiden klassieren sich auf dem 26. Rang.
15:36Bei den Motorrädern hat sich wohl gestern die Geschichte der Rallye Dakar schlechthin ereignet.
15:42Der Brite Craig Bounce, bestplatzierte der Engländer irgendwo rund um Platz 50 herum, ist mit seiner privaten KTM gestern losgefahren
15:51und sah dann irgendwann unter den Zuschauermassen bei Kilometer 28 eine Fangruppe, die eine Grillparty geschmissen hat dort.
15:59Der Blick des Briten fiel sehnsüchtig auf das ja bekannt gute, saftige und leckere argentinischer Rindfleisch, das beste der Welt.
16:08Und im besten Englisch dachte sich Craig Bounce dann, don't mind if I do, hielt kurz an, fragte, ob er ein Stück Fleisch abbekommen dürfte.
16:16Klopfte sich ein Steak rein und als er wohlgenährt und gut gestärkt sich wieder auf die Reise machen will, vergisst er, dass er noch den Gang eingelegt hat in seiner KTM.
16:26Lässt das Motorrad an und mit lautem vernehmlichen Krachen verabschiedet sich das Getriebe.
16:32Ein kapitaler Getriebeschaden nach der Grilleinlage.
16:36Selten hat man einen Fahrer so geknickt und gleichzeitig so über sich selbst lachen sehen nach einem Ausfall bei der Dakar.
16:43Der Ruben Faria lässt es noch einmal ordentlich krachen auf der heutigen letzten Etappe, denn er will seine elfte Position verteidigen.
16:53Deswegen geht er vorbei an Olivier Pain auf der Yamaha.
16:57Wer es zu verstehen gibt, schneller geht es nicht.
17:01Da müsste ich schon selbst treten, denn die 690 Kubikzentimeter, 730 Kubikzentimeter kann was sein.
17:07730 Kubikzentimeter KTM von Faria hat rupraumtechnisch einen Vorteil.
17:13Der Rucksackfahrer von Cyril de Prey vergisst heute nach teamlicher Absprache diese Aufgabe und attackiert alles, riskiert sogar ein bisschen zu viel,
17:22verbremst sich, geht durchs Flatterband durch, allerdings kein großer Schaden.
17:26Faria findet wieder den richtigen Weg und holt sich sogar den Etappensieg am letzten Tag.
17:32Damit bleibt Faria, der Portugiese, auf der elften Stelle.
17:40Sein Mannschaftskapitän, Cyril de Prey, für ihn wird der letzte Tag eine einzige Triumph-Tour.
17:46Es ist der dritte Dakar-Erfolg für den stets hoch konzentriert zu Werkgegebenen und dadurch teilweise ein bisschen mürrisch wirkenden Franzosen.
17:55Cyril de Prey zurück nach einer Verletzung mit dem Dakar-Sieg 2009 auf seiner KTM.
18:04Paul Anglers-Une-Valzetta aus Norwegen fürchtet immer noch, dass Francisco Lopez ihm vielleicht Platz zwei abspenstig machen könnte.
18:21Vergessen Sie nicht, liebe Zuschauer, das hier ist jene Prüfung, auf der es im letzten Jahr so viele Reifenschäden gehagelt hat, weil das normale Kundenmusen nicht gehalten hat.
18:34Deswegen hat auch Uwe Walzetta zwischendurch gezittert und langsam gemacht.
18:37Aber es reicht für den Norweger.
18:40Uwe Walzetta verteidigt Platz zwei gegen Lopez.
18:44Auch weil Lopez erneut unfreiwillig defensiv fahren muss, um den brüchig gewordenen Rahmen seiner Aprilia zu schonen.
18:53Es kommt gar kein finaler Angriff mehr vom Chilenen.
18:57Er ist heute nur Zehnter auf der Wertungsprüfung.
19:00Lopez verteidigt damit aber Rang drei insgesamt.
19:07Helder Rodriguez fährt seine Yamaha dagegen nochmal voll aus.
19:15Er ist dritter, heute vierter in der Gesamtwertung.
19:19Das Anrennen von Alain Duclos auf David Frittiniers.
19:33Fünfte Position in der Gesamtwertung ist erfolglos.
19:37Auch Duclos kann mit der großen KTM letztlich nicht alles aus dem Bock rausholen.
19:45Während Frittiniers auf seinen Moos keine Rücksicht nehmen muss, weil es ein Werkssportmoos von Michelin ist.
19:51Frittiniers verteidigt mit Platz fünf in der Tageswertung.
19:55Auch Platz fünf in der Gesamtkabelle.
20:01Jonas Street lässt weiterhin Vorsicht walten auf seiner KTM.
20:05Platz zwölf heute langt locker zum siebten Rang insgesamt.
20:10Bei den Quads bricht am Ziel grenzenloser Jubel aus.
20:18Die Brüder Patronelli laufen gemeinsam ein.
20:20Marcos Patronelli verteidigt seinen Vorjahressieg erfolgreich.
20:24Sein Bruder Alejandro auf Platz zwei.
20:27Die neuen nationalen Sporthelden Argentiniens.
20:30Zu Tränen gerührt nach einer langen und anstrengenden Reckung.
20:43Ruben Faria also, der erst ganz kurzfristig ins Team geholte Ersatzteilfahrer für Cyril de Prey, gewinnt die letzte Etappe.
20:51Paul Anders, Uehle Walzetter verteidigt mit Platz zwei.
20:54Paul Rodriguez seinen Gesamtrang zwei.
20:56Der Sieg von Cyril de Prey auf der KTM geriet ohnehin nie mehr in Gefahr.
21:01Uehle Walzetter zwei, Lopez auf Rang drei.
21:08Cyril de Prey, der Sieger.
21:10Die Prüfung war noch einmal sehr, sehr lang.
21:13Und als sie hier ankommen ins Ziel, da sind sie alle natürlich erstens überglücklich, dass sie die Strapazen hinter sich haben.
21:19Zweitens aber auch tierisch erschöpft von der langen, langen Rallye.
21:23Die Motorradfahrer sind ja mehr als 50 Stunden in Wertung unterwegs gewesen.
21:27Obwohl die Prüfung so lang war, war ich doch sicher, dass meine Maschine und auch mein Reifen die problemlos verkraften würden.
21:37Das ganze Team hat seit Beginn der Rallye perfekt gearbeitet.
21:41Und wir haben diesen Sieg vor allen Dingen deswegen gewonnen, weil unsere versammelte Erfahrung sich voll durchgeschlagen hat in diesem Jahr.
21:48Wir warten jetzt auf meinen Rucksackfahrer Ruben Faria, den wir überraschen wollen, denn auch er hat wirklich super gearbeitet und deswegen haben wir eine kleine Besonderheit für ihn vorbereitet.
21:58Das ganze Team musste ja in diesem Jahr neu zusammengestellt werden und KTM hat uns volles Vertrauen geschenkt.
22:06Ich musste das Team selbst generieren.
22:08Ich durfte mir die Leute so aussuchen, wie ich das am besten fand.
22:11Wir haben eine neun Mann hohe Besatzung hier und da hat wirklich alles gepasst.
22:18Jetzt warten wir nur noch auf Ruben und dann ist der Triumph endgültig komplett.
22:23Paul-Anders Öle-Walsetta erreicht mit Rang 2 im Reifenalter von 41 Jahren das beste Resultat, seit er bei der Rallye Dakar dabei ist.
22:38Ich war unglaublich nervös auf der Prüfung.
22:42Schließlich gab es letztes Jahr hier diese großen News-Probleme auf genau dieser Etappe.
22:47Und ich hatte ein bisschen Schiss, dass mich das wieder einholen würde.
22:50Deswegen bin ich in den ersten 150 Kilometern nie mehr als 155 oder gar 150 kmh gefahren.
22:59Am Ende war ich dann sicher, dass alles halten würde und deswegen konnte ich auch mal riskieren, schneller zu fahren.
23:06Die letzten 50 Kilometer waren 170 kmh Vollgas und das war wirklich ein sensationelles Gefühl.
23:12Es fällt mir noch schwer, das zu verdauen, dass ich wirklich Zweiter bin.
23:16Ich bin gerade angekommen und noch ziemlich fertig.
23:19Ich glaube, erst später werde ich vor Rührung ein bisschen weinen.
23:23Es ist unglaublich, dieses Ergebnis, oder?
23:25Ich bin ganz sicher kein Top-3-Fahrer von der reinen Grundschnelligkeit her.
23:29Aber ich fahre schon so lange bei der Dakar mit, dass mir sehr klar ist, man muss jeden Tag ohne Probleme beenden.
23:37Man braucht die Erfahrung mit der Navigation.
23:39Und wenn man all das zusammenbringen kann, dann kommt so ein Ergebnis raus wie das, was ich dieses Jahr erlebt habe.
23:45Viele andere hatten Probleme, aber auch das gehört zu diesem Spiel mit dazu.
23:50Ich habe alles optimal zusammengebracht.
23:52Marc Koma hat heute nochmal Dampf vom Kessel genommen, während Chaleco Lopez für Platz 3 beglückwünscht wird.
24:06Und jetzt kommt Marc Koma gerade ins Ziel.
24:10Der hat nämlich bewusst nicht alles riskiert aufgrund der heiklen Reifensituation mit dem, wie schon oft thematisierten Problem des Michelin-Kundenmoves in seinen Pirelli-Hinterreifen.
24:24Deswegen hat er gar nicht erst volle Lotte gefahren heute.
24:28Die erste Woche in der Rallye war schon schwierig für uns.
24:31Und nach dem Ruhetag habe ich versucht, wieder von Null anzufangen.
24:35Wir haben insgesamt fünf Etappen gewonnen.
24:38Das ist eigentlich ganz gut, wenn man das Ziel verändert und wenn man weiß, dass man nicht mehr ganz nach vorne fahren kann, fährt man eben auf Etappensiege.
24:45Und dann fünf einzuhalten, das ist prima.
24:48Das Team wurde wirklich geprüft bei dieser Veranstaltung.
24:55Es gab einige Momente, die wirklich sehr schwierig gewesen sind, aber die Mannschaft hat wie ein Mann zusammengestanden, auch in den harten Zeiten.
25:03Und ich bin froh, dass es diesen Zusammenhalt bei uns gegeben hat.
25:06Es ist schwierig, motiviert und konkurrenzfähig zu bleiben, wenn man vor solche Widerwärtigkeiten und Schwierigkeiten gestellt wird, wie mir das in der zweiten Woche passiert ist.
25:16Aber wir haben es geschafft und das ist unglaublich viel wert.
25:19Ich gratuliere natürlich dem Sieger, aber Sie wissen ja, Cyril Dupré und ich wechseln uns scheinbar immer ab.
25:25Er gewinnt ein Jahr, dann gewinne ich das nächste, dann gewinnt er wieder ein Jahr.
25:28Also hoffe ich, dass es nächstes Jahr wieder an mir ist, die Rallye zu gewinnen, aber bis dahin müssen wir noch viel arbeiten.
25:34Vielen Dank.
25:35Vielen Dank.
25:36Francesco Lopez, Chaleco mit Spitznamen, auf Platz 3 mit der ganz neuen Aprilia.
25:43Fantastisch, die Rallye war wirklich unglaublich hart und kämpft.
25:50Dass wir mit diesem neuen Motorrad gleich aufs Podest fahren können, das war mehr als ich erwartet hatte.
25:57Aber es zeigt, wie gut Aprilia gearbeitet hat und wie gut man vorbereitet ist auf die neue Ära des Marathon-Rallye-Sports mit dieser kleinen Maschine.
26:05Das hat wirklich alles gepasst von Anfang bis Ende.
26:08Auf der letzten Prüfung, da musste ich ein bisschen langsamer fahren, um das Motorrad zu schonen, weil ich gemerkt habe, dass wenn ich es übertreibe, vielleicht Zielankunft noch in Gefahr geraten könnte.
26:19Und das wollten wir natürlich auf jeden Fall vermeiden.
26:22Platz 3 ist ein sensationelles Ergebnis.
26:24Die Gratulation an Ullevalzetter, gegen den er Platz 2 verloren hat, das gehört zum Spirit der Dakar mit dazu, zum Geist der Veranstaltung.
26:39Am Ende sind alle Rivalitäten wieder vergessen, weil man weiß, was man gerade schier Übermenschliches geleistet hat.
26:47Diese knapp drei Wochen, diese knapp 60 gewerteten Stunden und unzählige Stunden Verbindungsetappe im Sattel zu überstehen.
26:56Erschöpft, abgemagert, ausgedörrt, aber irgendwie auch überglücklich mit einem Gefühl von ganz, ganz tiefer Befriedigung.
27:08Die letzten Kilometer der Rallye Dakar sind immer die härtesten.
27:12Da spürt man jeden Knochen, da spürt man, wie die Muskelkraft nachlässt, wie man immer mehr erschöpft wird.
27:18Und gleichzeitig hört man in die Technik rein, sei es in den Motor der Maschine oder ins Auto, ob da irgendwas klappert, ob noch alles rund läuft oder nicht.
27:27Umso größer dann die Erleichterung, wie hier bei Patronelli, wenn man es tatsächlich geschafft hat, die sehr härteste Motorsportveranstaltung des ganzen Jahres zu besiegen.
27:37Auch die drei deutschsprachigen Privatiers bei den Motorrädern haben es geschafft. Martin Freinademetz wird auf den 39 geführt. Jürgen Wieseli auf Rang 62.
27:47Die Tina Mayer, die am letzten Tag ihre besten beiden Etappen hingelegt hat, wird 85.
27:53Er hätte nicht den Traum daran zu denken gewagt, dass ich hier nochmal die Etappe ein Gesamtsieg holen würde.
28:03Und umso unbeschreiblicher ist es, dass ich das im Paarflug mit meinem Bruder geschafft habe.
28:07Wir sind Erster und Zweiter und ich kann mich nur bei meinem Team und damit auch bei meiner ganzen Familie bedanken, dass es mir das hier ermöglicht hat.
28:21Marco Patronelli also der Quad-Sieger vor seinem Bruder Alejandro.
28:24Bei den Motorrädern bahnt sich bei der Rally Dakar eine Wachablösung an.
28:38Die Ausrichter wollen weg von den großhubigen KTM-Motoren, die von 650 bis hoch zu 730 Kubikzentimeter rangieren.
28:49Deswegen werden die 450er Tourenmotorräder künftig favorisiert und die waren dies ja schon sehr, sehr gut.
28:55Als wir sahen, dass die Regeln sich in unserer Richtung entwickeln und verändert würden, war uns klar, dass wir die Rally Dakar für Aprilia ins Visier nehmen sollten.
29:06Für unsere italienische Heimat war es ganz wichtig, dass wieder eine italienische Marke bei der Dakar mit dabei ist.
29:13Denn nach dem tödlichen Unfall von Fabrizio Meoni am 11. Januar 2005 ist die Dakar bei uns in Italien ziemlich in der Versenkung verschwunden.
29:21Wir haben jetzt vorbereitet und die Pharaonen-Rallye bestritten, aber hier bei dieser Rally Dakar haben wir feststellen müssen, man kann die Dakar schlicht und ergreifend nicht simulieren.
29:31Nirgendwo herrschen so extreme Bedingungen, nirgendwo gibt es so gigantische Dünen und solche Schwierigkeiten.
29:37Keine andere Rallye ist so hart wie die Rally Dakar.
29:43Neben Aprilia mit Lopez war auch Sherco mit einer 450er angereist.
29:48David Castell hat sich mit der Maschine früh in Führung und eindrucksvoll in Szene gesetzt.
29:56Zu Beginn der Rallye kamen Journalisten aus aller Herren Länder, aus Deutschland und aus Holland zu mir und fragten, was ist denn Sherco?
30:04Ist das irgendein Insekt aus dem Hochgebirge?
30:07Die wussten einfach nicht, was sich hinter der Marke verbirgt.
30:09Unser großer Vorteil ist, dass wir so gut in die Rallye gestartet sind, dass wir alle überrascht haben.
30:16Plötzlich kamen sogar die KTM-Vertreter aus Österreich, um unsere Maschine genau unter die Lupe zu nehmen.
30:23Und sie haben gefragt, was wir denn gemacht haben, dass wir auf Anhieb so schnell sind.
30:27Das ist für uns so viel wert wie ein Dakar.
30:29Das große Fußballfest der Fans von Kairo bis Kapstadt.
30:39Topstars aus den stärksten Ligen der Welt bieten den besten Fußball unter der Sonne Afrikas.
30:45Der Africa Cup of Nations.
30:47Morgen Gabun Tunesien um 17 Uhr und Kamerun Sambia um 19.15 Uhr.
30:52Live bei Eurosport.
30:53Live bei Eurosport.
31:23This is where we live.
31:33We live in a world where hard-headed business leaders have become soft-hearted humanitarians.
31:39Where money can buy you love, and love can end in money.
31:45A world where reputations are made, then sold.
31:49And where business from the four corners of the earth can be found in one place.
31:54Now more than ever, we live in a world shaped by business.
31:58We live in financial times.
32:00Die Tennis Australian Open im Eurosport Player.
32:05Überall live dabei.
32:07Mit der Multicord-Funktion führen Sie selbst Regie.
32:10Verpassen Sie keine Minute.
32:12Von einem bis zu sieben Tennis-Cords beim ersten Grand Slam des Jahres.
32:15Weitere Infos und Anmeldungen unter www.eurosportplayer.de
32:20Spüre die Geschwindigkeit.
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32:29Hol den Need for Speed Shift und sende Auto 5 als SMS an 5xD3.
32:33Jetzt eine SMS mit Auto 5 an 5xD3.
32:36Hier ist FIFA 2010.
32:39Dieses Mal besser als je zuvor im App-Abo.
32:41Jetzt kannst du deine Freunde herausfordern mit der neuen Bluetooth-Multiplayer-Funktion.
32:45Sende jetzt FIFA 4 an 5xD3.
32:48Einfach eine SMS mit FIFA 4 an 5xD3.
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33:21Bei den LKW hat es heute den obligatorischen K-Mass-Sieg gegeben.
33:26Aber nicht durch einen der beiden rheinrassigen Verstrucks,
33:30sondern durch Ilzikar Mardeev, der heute noch einmal schnellster gewesen ist.
33:35Ganz vorne hat sich, natürlich möchte man sagen, nichts mehr verschoben.
33:39Vladimir Chagin hat sich den Sieg nicht mehr weggenommen lassen.
33:42Heute vierter auf der Prüfung kommt der russische Dominator zu einem weiteren Dakar-Sieg.
33:51Der vierter aus Kapirov, sein Teamkollege im zweiten K-Mass, wird heute fünfter.
33:58Und auch in der Gesamtwertung läuft er um einen Platz hinter Vladimir Chagin ein.
34:03Auf Rang 2.
34:04Den wackeren Niederländern bleibt nur das Nachsehen gegen die unbezwingbaren Russen.
34:20Marcel van Vliet auf seinem K-Mass-Bestplatzierter aus diesem Traditionsland des LKW-Marathon-Rallye-Sports.
34:29Van Vliet heute auf sechs.
34:31Insgesamt holt er die Bronze-Medaille bei der diesjährigen Dakar vor.
34:36Martin Maciek.
34:57Maciek mal kurz in Schwierigkeiten.
34:59Der ist wegen heute geschlagen von Marcel van Vliet.
35:03Insgesamt allerdings mit dem ganz neuen LIAs erreicht der Tscheche Platz vier in der Gesamtwertung hinter Marcel van Vliet.
35:13In diesem Truck steckt noch Entwicklungspotenzial.
35:19Ist das der künftige Favoriten-Schreck für die K-Mass-Abordnung?
35:24Für einmal jedenfalls hat sich Vladimir Chagin an die Spitze der ewigen Bestenliste gesetzt.
35:29Er hat die meisten Einzeletappensiege.
35:32Und in der Anzahl der Gesamtsiege bei den LKW hat er aufgeschlossen.
35:35Aufgeschlossen auf Karel Lopraic aus der tschechischen Republik.
35:43Gewohnte Bilder bei der Siegerehrung der Trucks.
35:47Ein K-Mass ganz oben.
35:48Vladimir Chagin gewinnt erneut.
35:59Die Skrapazen sind vorbei.
36:01Jetzt wird erst einmal ausgeruht, aber vorher noch in Ruhe gefeiert in Buenos Aires.
36:07Morgen abends Ihrer europäischen Zeit steht die große Siegerehrung an.
36:12Wo dann Cyril de Prey auf der KTM für seinen Motorrad-Sieg geehrt wird.
36:16Carlos Sainz bei den Autos im VW und Vladimir Chagin.
36:20Wir sind live für Sie da.
36:21Bis dahin. Tschüss. Danke fürs Zukunft.
36:24Ihr Norbert Hocken.
36:31Ich glaube, wir sind heute ein Daniel Romania minus 21 woanders.
36:33Aber wenn wir an
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