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  • vor 2 Tagen

Kategorie

🎈
Spaß
Transkript
00:00Musik
00:51So sieht also ihre Oma aus.
01:21Na, was sagst du?
01:23This is for a funeral.
01:27Was soll ich denn sonst tragen zu meiner Rede?
01:36Na gut, versteh die Richtung.
01:38Bin ich froh, dass du wieder da bist.
01:40Hilfst du mir mal?
01:42Eine tolle Frau muss auch toll aussehen.
01:45Ist es Tobias?
01:49Wie hat man den Deal?
01:50Ja, es gab mir erst nach der Schule und nach den Hausaufgaben, ich weiß.
01:53Genau.
01:55Wie hast du das denn ausgehalten?
01:56Du warst doch auch mal verliebt.
01:58Nur nach den Hausaufgaben.
01:59Mhm.
02:15Ah, guten Morgen, Frau Dr. Mertens.
02:17Hallo, Frau Schneider.
02:18Jetzt habe ich mich so beeilt, damit ich vor meiner neuen Assistenzärztin hier bin.
02:21Ich kann es einfach nicht erwarten.
02:24Willkommen im Zoo, Frau Schneider.
02:25Caroline.
02:26Caroline.
02:27Gehen wir?
02:28Ich zeige Ihnen, wo Sie sich umziehen können.
02:30Dann machen wir gleich eine Runde.
02:31Okay?
02:32Okay.
02:33Ich freue mich.
02:34Ich mich auch.
02:37Danke.
02:45Guten Morgen.
02:46Morgen.
02:56Hallo, Caroline.
02:57Hallo, Jürgen.
02:58Meine Eltern haben mich schon im Buggy durch den Zoo geschoben, deshalb kenne ich die meisten
03:02Pfleger.
03:02Das sind ja die besten Voraussetzungen.
03:04Ah, Frau Schneider.
03:06Willkommen.
03:07Guten Tag, Frau Dr. Bekehle.
03:09Danke, dass ich hier im Zoo die Weiterbildung machen kann.
03:11Der Dank geht an Frau Dr. Mertens.
03:13Ich hoffe, Ihre Erwartungen an die neue Kollegin erfüllen sich.
03:17Frau Dr. Bekehle?
03:19Ja?
03:20Vielleicht gehen Sie am besten wegen des Arbeitsvertrags gleich mit Frau Dr. Bekehle mit ins Büro.
03:24Wir können unsere Runde gerne später fortsetzen.
03:26Ich fürchte, ich muss Sie noch etwas vertrösten.
03:28Leider bin ich noch nicht dazu gekommen.
03:32Alles, alles gut.
03:34Ich habe Sie für die Stelle vorgeschlagen und Frau Dr. Bekehle hat den Vorschlag angenommen.
03:38Sie bringen das Ton noch zu den Elefanten, ja?
03:40Damit wir da alles gut haben.
03:41Hallo, Frau Dr. Mertens.
03:42Hallo.
03:43Hallo, Caroline.
03:44Schön, dass es mit dem Job geklappt hat.
03:46Wir müssen uns unbedingt Sumo anschauen.
03:49Was hat er denn?
03:50Nichts Gutes.
04:01Sumo frisst kaum noch was.
04:02Ab und zu ein paar Bananen.
04:03Und was hinten rauskommt, sieht auch nicht so rosig aus.
04:06Durchfall.
04:07Offensichtlich Probleme im Verdauungstrakt.
04:09Er bekommt dasselbe Futter wie immer.
04:11Vielleicht sind das doch noch die Nachwirkungen von der OP.
04:15Sumo hatte letzte Woche eine Augen-OP in der Klinik.
04:19Ja, das Einfangen der Transport, die Narkose.
04:22Das kann sich bei Nashörnern schon auf den Magen schlagen.
04:25Was würden Sie ihm denn geben?
04:28Elektrolyte und vielleicht Leinsamenschleim?
04:31Konne, wir kommen gleich nach.
04:32Ich zeig Caroline vorher noch die Praxis.
04:40Wir sind jetzt seit über 40 Jahren verheiratet
04:43und noch nie hast du mich aus dem Bett geworfen.
04:45Aber heute Nacht gleich dreimal.
04:47Was hab ich?
04:48Du hättest, wenn ich nicht jedes Mal rechtzeitig wach geworden wäre.
04:52Tut mir leid, Charlotte.
04:54Jetzt verfolgt dich die Direktorin schon im Schlaf.
04:57Ich kann zu Hause nicht arbeiten.
04:58Ich brauche einfach den Zoo um mich.
05:00Die Tiere, die Menschen.
05:02Ach, Georg.
05:05Hol dir dein Büro doch jetzt endlich wieder zurück.
05:09Man muss sich den Ding stellen.
05:13Deshalb drückst du dich auch seit Wochen um die Patientenverfügung.
05:16Ich will keine Patientenverfügung.
05:19Kannst du das bitte endlich mal akzeptieren, ja?
05:22Zum Wohl.
05:25Was ist das?
05:26Doping.
05:27Karotten, rote Beete, ein Schuss Lebertran weckt die letzten Reserven im Körper.
05:49Das wird ihm gleich besser gehen.
05:51Vielleicht ist es ja wirklich nur eine kleine Verstimmung.
05:54Sumo atmet schwer.
05:55Ja.
05:57Sehen Sie die Augen?
05:59Die Binde heute sind gerötet.
06:01Vielleicht noch eine Nachwirkung der OP.
06:05Wir sehen in einer Stunde nochmal nach Ihnen.
06:09Was ist denn?
06:10Na komm hier.
06:11Komm wir probieren es mal.
06:13Komm mal hier.
06:13Hier, komm.
06:15Na.
06:16Na, was ist los?
06:19Nicht?
06:21Ach Mensch.
06:22Was ist denn nur los mit dir?
06:29Vorsicht, ne? Habt ihr Freilauf.
06:35Na, du Ärmste, tut sich immer noch nichts.
06:38Was ist denn mit Tossa?
06:41Sie kennen ja nicht nur die Pflegermitnahmen.
06:46Sie würde gerne Eier ablegen, aber sie kann nicht. Ein Ei hängt in der Kloakel fest.
06:50Sie haben sie schon geröntgt?
06:51Ach, alles. Kalzium verabreicht, das ganze Programm.
06:55Aber wenn das Ei hängen bleibt, fängt es irgendwann an zu faulen.
06:58Tja, genau so ist es.
07:00Und wie kriegen wir es raus?
07:03Mir fällt jetzt nur noch ein Wärmebad ein. 30 Grad, 20 Minuten. Vielleicht lockert das die Muskulatur.
07:09Das mache ich.
07:10Ja? Okay, super. Dann zeige ich Ihnen gleich alles.
07:37Ja?
07:39Ja, werde ich durchgehen. Gut. Schönen Tag noch.
07:45Ich wollte Ihnen nur die Zeit geben, nochmal über Alternativen nachzudenken.
07:49Es gibt keine Alternative.
07:51Aber die Wände, die müssen alle raus. Das wird richtig teuer.
07:57Wozu gibt's Sponsoren?
08:00Was ist denn hier los?
08:02Die werden sicherlich staunen, wenn ich Ihnen am Stammtisch erzähle, wohin der Schworum kommen soll.
08:07Das können Sie ruhig tun. Nur zu.
08:11Die Sekretärin von Herrenbrück hat eben angerufen.
08:14Man muss leider den Termin für heute Nachmittag wieder canceln.
08:17Ja, Sie werden sich an die Spielchen unseres Oberbürgermeisters noch gewöhnen müssen.
08:25Susanne.
08:26Sie wollen meinen Vater tatsächlich aus seinem Büro rauswerfen?
08:30Die Privilegien Einzelner müssen manchmal zurückstehen.
08:34Er hat den Zug geleitet. Er kann ihn...
08:36Hat.
08:37Hat.
08:39Sag mal, wieso hast du mir denn nichts gesagt?
08:41Das ist doch selber Ärger mit unserer charmanten Direktorin.
08:45Luisa würde sagen, she could kill. Will es mal.
08:47Dann sind wir am Ende lächelt. Das ist meine Sache.
08:51Okay.
09:00Musik
09:23Hallo. Herzlich willkommen im Team. Robert Janssen.
09:27Caroline Schneider. Und was machst du hier?
09:30Sind wir schon mal im Du. Sie hat ein Talent, sich gleich beliebt zu machen.
09:35Also, wir müssen zur Sumo.
09:39So ein aufgeblasener Arsch.
09:41Er wird auch noch begreifen, dass er nicht das Zentrum der Welt ist.
09:44Er sitzt im Vorzimmer der Direktion.
09:51Worüber diskutieren wir hier eigentlich?
09:53Die Stadt hat zugesagt, dem Zoo auch die angrenzende Brache zu übertragen.
09:57Wir brauchen den Platz, um unsere Tiere artgerecht zu präsentieren.
10:00Und Sie haben immer wieder betont, die Anlage ist ein absolutes Flagship-Projekt.
10:04Ich bewundere Ihren Enthusiasmus.
10:06Würde mich nicht wundern, und Sie leiten auch noch den Amazonas nach Leipzig um.
10:10Der Stadtrat hat der Übertragung bereits zugestimmt. Es fehlt nur noch Ihre Unterschrift.
10:15Ich fürchte, Sie werden ohne die Erweiterung auskommen müssen.
10:18Wieso?
10:19Weil das Gelände an einen Investor veräußert werden soll.
10:24Ein Konsortium möchte dort ein Hotel mit 200 Betten bauen.
10:28Aber ich bin überzeugt, Sie werden auch ohne Zusatzgelände die Attraktivität unseres Zoos in neue Dimensionen führen.
10:38Top Competence in Management und Marketing.
10:41Deswegen habe ich Sie geholt.
10:48Gut.
10:50Dann leiten wir tatsächlich den Amazonas nach Leipzig um.
10:53Am Kooperationswillen der Stadt.
10:56Wird es nicht scheitern?
10:57Der war gut.
11:00Das war kein Scherz.
11:20Guten Morgen. Sie müssen Tanja sein.
11:22Genau.
11:23Christoph Lenz. Freut mich.
11:24Willkommen in unserer Praxis.
11:26Kommen Sie mal, ich zeige Ihnen alles.
11:28Da vorne ist das Labor, mein Büro.
11:31Hier entlang.
11:34Das ist unser Wartezumau.
11:38Gerade, frisch, renoviert.
11:40Wow, das gefällt mir. Schön bunt.
11:42Ja, danke schön.
11:46Und das ist das Behandlungsszimmer von Herrn Dr. Wilk.
11:53Ah.
11:56Ja, schön kuschelig.
11:59Kuschelig.
12:00Na ja, im Vergleich zu der Klinik, wo ich eigentlich arbeite.
12:03Na ja, ich bin ja da.
12:05Danke.
12:06Entschuldigung.
12:12Praxis Dr. Wilk, guten Tag.
12:15Ja, ganz genau. Ab morgen öffnet die Praxis wieder.
12:18Nein, Herr Dr. Wilk, der ist zurzeit zur Kur.
12:20Aber wir haben eine Vertretung.
12:22Dr. Lenz.
12:23Ja.
12:25Ja, der Herr Dr. Lenz, der ist auch wirklich sehr nett.
12:28Okay, auf Wiederhören. Tschüss.
12:35Jetzt bin ich mal gespannt.
12:38Und?
12:39Er frisst nichts. Nicht mal seine Lieblingsmöhren.
12:41Wie geben wir ihm dann die Medikamente?
12:47Sehen Sie das unter den Ohren?
12:49Sieht aus wie eine krankhafte Veränderung der Haut.
12:58Und an den Lippen auch.
13:00Auch der postoperative Stress?
13:01Weiß ich.
13:07Das ist schon sehr unwahrscheinlich.
13:09Aber zwischen den Symptomen muss es irgendeine Verbindung geben.
13:11Wir brauchen jetzt mal eine Blutprobe. Auch von allen anderen.
13:14Ich kümmere mich drum.
13:25Wir müssen die Infektion stoppen, bevor die Erosionen die Beine erreichen.
13:30Sie meinen wegen des Ausschuhens?
13:32Wenn sich die Fußsohle und die Nägel lösen, gibt es für das Gewebe darunter keinen Schutz mehr.
13:37Bis irgendwann der Organismus versagt.
13:39Welche Therapie würden Sie vorschlagen?
13:41Antibiotika, Antibiotika, Entzündungshemmer?
13:44Wir infundieren. Bereiten Sie schon mal alles vor, okay?
13:47Passt.
13:50Passt. Danke.
14:06Die anderen Nashörner müssen unbedingt geimpft werden, bevor sie sich auch infizieren.
14:12Ich rede gleich mit dem Institut für Seuchenmedizin in München.
14:15Für die Bestellung des Serums brauchen wir die Genehmigung des Ministeriums.
14:19Ich habe hier die Nummer des zuständigen Beamten.
14:21Ich kläre das ab.
14:23Möglicherweise brauchen wir weitere Lieferungen des Impfstoffs.
14:26Wir wissen noch nicht, wie das Nashorn sich infiziert hat.
14:28Soweit ich weiß, werden Kuhpocken von Nagern übertragen.
14:31Ja, aber sie können auch von Stechmücken übertragen werden.
14:34Das ist zwar eher unwahrscheinlich, aber ich möchte es zumindest nicht ausschließen.
14:38Stechmücken?
14:40Dann können wir den Zoo ja gleich dicht machen.
14:42Wir brauchen den Überträger.
14:44Die Pfleger sind bereits angewiesen.
14:46Sie prüfen, ob sich noch weitere Tiere infiziert haben.
14:49Okay.
14:51Frau Martens, haben Sie einen Augenblick?
14:57Wir hatten eine klare Zusage.
15:00Herrnbrück hat die Sache extra vor den Stadtrat gebracht.
15:03Um sie in Sicherheit zu wiegen?
15:07Wie meinen Sie das?
15:09Sie kennen den OB lange genug.
15:11Haben Sie da keinen Verdacht geschöpft, warum er sich mit dem Vertrag so viel Zeit lässt?
15:16Natürlich, ich habe ja auch wiederholt nachgefragt.
15:18Und er hat sie wiederholt vertröstet.
15:20Mit dem Kalkül, dass Sie irgendwann nicht mehr nachfragen.
15:26Sie kennen mich noch nicht.
15:28Ich rede gleich nochmal mit ihm.
15:30Moment.
15:31Ich kümmere mich um die Politik und Sie kümmern sich um die Tiere.
15:41Wir gucken überall, kontrolliert alle Fallen- und Köderboxen.
15:44Und haltet Ausschau nach Mäusekot.
15:47Vielleicht finden wir eine tote Ratte oder eine tote Maus.
16:10So, Sumo, dann bekommst du deine Medikamente eben übers Ohr.
16:21Ich sage Conny Bescheid, er soll heute Nacht bei ihm bleiben.
16:31Wie geht es denn eigentlich Ihrer alten Freundin Tossa?
16:33Tut sich was?
16:34Immer noch kein Ei.
16:35Müssen wir uns was anderes einfallen lassen.
16:39Haben Sie eine Idee?
16:42Erst nochmal Calcium-Oral, dann Oxytocin.
16:49Es dauert nicht mehr lange, Sumo.
16:51Jetzt geht es dir gleich besser.
16:53Gott sei Dank, er frisst wieder ein bisschen.
17:10Ist das das Venenmittel, das auch schwangere Frauen bekommt?
17:13Mhm.
17:14Die Schnittstellen zwischen Human- und Veterinärmedizin.
17:17Ja, genau.
17:19Woher kennen Sie denn das Thema meiner Rede?
17:21Ich lese Fachzeitschriften.
17:23Und da stand, dass Sie auf dem Kongress in Dresden einen Vortrag zu diesem Thema halten.
17:27Ich finde das so super.
17:28Ja.
17:30Ich wäre froh, wenn meine Rede auch so super wäre.
17:33So, Tosse.
17:34Ein kleines Pikschen.
17:39Xa.
17:41Ala.
17:45Okay, jetzt sehen wir uns morgen wieder.
17:48Hoffentlich mit einem Frühstücksei.
17:51Hat Frau Dr. Bekele denn nochmal was zu meinem Vertrag gesagt?
17:55Den bekommen Sie, keine Sorge.
17:56Darf ich Ihnen das überlassen?
17:57Klar.
17:58Bis morgen.
17:59Bis morgen.
18:01Bis morgen.
18:06Sehr gut.
18:09Den habe ich bei einem Ausflug am Strand gefunden.
18:11In Cornwall.
18:12Ein Glückstein.
18:13Nur damit ja alles gut geht.
18:15Ach, danke.
18:17Hab ich es denn so lange ohne dich ausgehalten?
18:19Weiß ich auch.
18:20Hey, Christoph, Luisa, hallo.
18:23Susanne?
18:24Hallo, wo seid ihr?
18:28Hallo, Mama.
18:29Hey.
18:30Hallo.
18:32Also hier würde ich auch gern zum Doktor gehen.
18:34Ja, ich fühle mich hier auch sehr wohl.
18:36Ich hoffe, das bleibt die nächsten Wochen so.
18:38Das wünsche ich dir.
18:40Komm, ich zeige euch was.
18:42Komm.
18:47Ist das nicht schön?
18:50Ja, mal sehen, was der Tapetenwechsel bringt.
18:52Auf jeden Fall eine neue Perspektive.
18:55Beneidenswert.
18:58Endlich, ich warte schon über zehn Minuten.
19:06Magst du einen Wein? Ich habe einen guten Tag.
19:10So lange habe ich nicht Zeit. Ich muss meine Rede nochmal überarbeiten.
19:12Ich habe die gelesen, die ist großartig.
19:14Wie wäre es mit der Generalprobe?
19:16Komm.
19:19Das wird ein langer, langer Weg.
19:21Wohin?
19:23Bis der Zoo da ist, wo ich ihn haben will.
19:26Ich will einen Erlebnispark mit Anziehungskraft.
19:29Mit einer Anziehungskraft, die weit über Deutschland rausreicht.
19:32Hallo, Maren.
19:33Wie ist das? Alles gut?
19:34Alles super.
19:36Bis jetzt hast du noch jeden Stand aus dem Weg geraumt.
19:39Und das werde ich auch weiterhin.
19:41Aber?
19:44Lust auf den Drink?
19:45Okay.
19:47Ich habe heute eh keinen Bock auf Sport.
19:49Na dann.
19:52Und so hoffe ich, dass ich mit meinen Ausführungen über die Entzündungs- und Schmerzprophylaxe in der Human- und
19:58Veterinärmedizin Ihnen die ein oder andere Anregung liefern konnte.
20:03Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
20:06Danke sehr.
20:08Das war toll.
20:10Nur in dem Absatz, somatischer Schmerz, viszeraler Schmerz, da muss vielleicht noch ein Satz sein.
20:16Aber sonst?
20:18Mhm.
20:21Ich danke meinem jahrelangen humanmedizinischen Berater.
20:27Auf deinen Vortrag.
20:34Ich muss jetzt wirklich los.
20:35Ich habe noch einiges zu erledigen.
20:37Alles Gute für morgen.
20:38Ich bin da ganz entspannt.
20:40So siehst du auch aus.
20:42Danke.
21:12Vielen Dank.
21:13Bis zum nächsten Mal.
21:14Wiedersehen.
21:19Ich finde es schön.
21:21Doch, steht Ihnen.
21:22Ja, ich weiß nicht so genau.
21:25Vielleicht mit einer Jacke.
21:27Also, das könnte ich mir gut vorstellen.
21:30Ich glaube, die Farbe ist für den Kongress nicht ganz so optimal.
21:33Und wenn Sie mal die Schuhe dazu probieren?
21:35Ich meine, das macht dann auch immer noch mal was aus.
21:38Mhm.
21:40Und?
21:41Bordeaux-Rot?
21:43Schlichter Schnitt?
21:44Für einen Kongress?
21:45Nee.
21:46Das bin ich nicht.
21:48Was sind Sie denn?
21:49Tja.
21:51Tja.
21:51Das weiß ich auch nicht ganz so genau.
21:54Anders.
21:55Anders.
21:57Verstehe.
21:59Ich gucke mal.
22:07Und sind Sie eher das?
22:10Ja.
22:12Das geht schon in die richtige Richtung.
22:27Perfekt.
22:28Finde ich gut.
22:29Bis gleich mal mit der Hose.
22:36Gleich beginnt mein Konzert hier in Prag.
22:39Jetzt liege ich noch im Hotel.
22:41Und warte, bis du aus dem Bad kommst.
22:44Hannes.
23:06Zuma ist dir ins Herz gewachsen.
23:08Was?
23:09Schon als kleines Mädchen warst du ganz vernarrt in die Nashörner.
23:13Das weißt du noch.
23:17Natürlich.
23:20Komm, geh nach Hause.
23:21Du hast jetzt Feierabend.
23:23Ich übernehme die Nachtschicht für dich.
23:27Zu Hause würde ich nur an ihn denken.
23:29Aber du meldest dich sofort, wenn was nicht in Ordnung ist, okay?
23:33Okay.
24:04Ich mache keine halben Sachen.
24:06Entweder wir bekommen das Gelände dazu, oder wir lassen die Südamerika-Nage ganz.
24:12Und crashen damit unser erstes Großprojekt, dann können wir die Koffer gleich wieder packen.
24:16Das will der OB bestimmt auch nicht.
24:18So wie er sich um dich bemüht hat?
24:20Vielleicht dachte er, mit deiner Frau hat er ein leichtes Spiel.
24:23Ist der Vertrag denn schon unterzeichnet?
24:27Ich fahre ins Rathaus und frage ihn noch mal.
24:30Ist vielleicht nicht so eine gute Idee.
24:32Nicht, dass er deinen Absatz, zack, mitten ins Gesicht bekommt.
24:36Solange es keine Zeugen gibt.
24:42Hört die Mertensicht gemeldet?
24:44Nein.
25:06Guten Morgen, Caroline.
25:08Guten Morgen, Frau Dr. Mertens.
25:10Die Medikamente schlagen nicht an.
25:14Ist auch an den Beinen.
25:17Es ist schlimmer geworden.
25:20Meinen Sie die ganze Nacht hier?
25:22Es hat mir keine Ruhe gelassen.
25:24Conny und die anderen Pfleger sind auf dem Gelände unterwegs und suchen weiter nach dem Überträger.
25:29Sie können aber nicht zwei Tage lang durcharbeiten.
25:33Das hier hat eben mein Kurier gebracht.
25:35Vom Institut für Seuchenmedizin.
25:39Wir impfen die anderen, sobald ich zurück bin.
25:45Wir werden alles tun, um das Ausschauen zu verhindern.
25:48Wie sehen Sie die Chancen?
25:51Das kann ich noch nicht sagen.
25:54Gibt es Hinweise auf den Erreger?
25:57Wir haben die Suche ausgeweitet, aber leider bisher immer noch ohne Erfolg.
26:02Zum Glück sind Nashäuner Einzelgänger.
26:05Warum?
26:06Einen infizierten Elefanten könnten wir nicht so ohne weiteres von der Gruppe separieren.
26:09Und dann würde er womöglich die ganze Herde anstecken.
26:12So in Hannover.
26:13Reihen Kuhpocken erkrankte Zebras.
26:16Auf sie können eine Übertragung des Stechmütters ausschließen.
26:24Solange wir den Überträger nicht kennen, müssen wir zur Prophylaxe eigentlich jedes Tier impfen.
26:28Zumindest die Huftiere, wegen des Ausschuens.
26:30Die wichtigste Regel, keine Panik.
26:32Das spüren die Tiere.
26:34Was willst du denn hier?
26:36Sophia hat soeben eine tote Ratte entdeckt.
26:38Wer weiß, wie lange sie sich hier rumgetrieben hat.
26:40Sumo's Lieblingsplatz ist genau hier hinter der Ecke.
26:43Wir lassen Sie sofort testen.
26:45Bringen Sie sie bitte ins Labor.
26:54Professor Bongart?
26:56Ich sehe, Sie haben immer noch nicht die Regale ausgeräumt.
26:59Das hat ja jetzt Zeit, wenn das Hotel kommt.
27:02Eigentlich könnte ich wieder auspacken.
27:04Sie können mir gerne dabei helfen.
27:06Wir bekommen das Zusatzgelände.
27:09Wir bekommen die Südamerika-Inlage.
27:11Und Frau Dr. Bekehle haben sich schon ganz andere die Zähne ausgebissen.
27:14Und sie wird sich auch nicht von Ihnen unter Druck setzen lassen.
27:16Was denn für ein Druck?
27:18Das mit dem Stammtisch und den Sponsoren.
27:21Das war eine ganz billige Nummer.
27:27Baumgart?
27:28Ja, hallo, mein Schatz.
27:29Jonas hat gerade angerufen.
27:31Er und Marie treffen sich gleich mit Susanne im Café.
27:34Und wir sollen dazukommen.
27:35Ja, herzlichen Dank für den Rückruf, Herr Dr. Dr. van Loo.
27:40Ich wollte eigentlich nur wissen, ob Sie heute Abend Zeit haben.
27:43Herr Georg?
27:45Ja, es geht um die weitere Unterstützung Ihrer Firma für unseren Zoo.
27:50Oh, ja, ja, natürlich habe ich heute Abend Zeit für Sie, Herr Professor Baumgart.
27:54Vielleicht in der Elsässer Klause?
27:57Elsässer Klause.
28:00Ja, gerne.
28:01Vielleicht um acht?
28:02Ja.
28:04Acht passt wunderbar.
28:06Jetzt ist es.
28:07Ja, herzlichen Dank, Herr Dr. Dr. van Loo.
28:09Bis dann.
28:23Da tut sich nichts.
28:26Ich denke mal, dass Wienmittel hilft.
28:29Vielleicht ist die Kloake zu eng.
28:31Sie hat ja schon Eier abgelegt.
28:33Oh, mein Schatz.
28:34Dann ist das Ei zu groß.
28:36Hm.
28:38Sollen wir noch mal röntgen?
28:39Ja, wir schauen noch mal.
28:42Okay.
28:43Na, komm.
28:52So, nicht weglaufen, Tossa.
28:58So, und jetzt.
29:01Achtung.
29:04Sehr gut.
29:07Ah.
29:09Sehen Sie, durch die Calciumgabel sieht man die Schale der Eier jetzt ganz deutlich.
29:13Tatsächlich, da sind zwei Eier.
29:15Ja.
29:16Na, damit das zweite ploppen kann, muss das erste erst mal raus.
29:20Aber wie?
29:21Ich denke, da bleibt uns nur noch ein Kaiserschnitt.
29:24Kaiserschnitt bei Schildkröten?
29:25Das habe ich ja noch nie gelesen und ich lese ja echt alles.
29:30Gönnen wir ihr erst mal eine Pause, damit sie sich vom Röntgenstress erholt.
29:33Whoa.
29:39Manuel.
29:42Oh, oh.
29:57Musik
30:24Und, wie läuft's mit Tossa?
30:25Habt ihr alles hinbekommen?
30:26Ja, wir sind noch dran.
30:28Ah, Frau Dr. Mertens.
30:31Sumo atmet kaum noch.
30:33Die Erosionen sind jetzt bald am Fuß.
30:36Dann geben wir ein weiteres Antibiotikum und den von dir noch mal.
30:40Aber das belastet seinen Organismus noch mehr.
30:42Ja, ich weiß.
30:43Anders können wir das auch schon nicht stoppen.
30:50Mertens?
30:52Okay, vielen Dank.
30:54Das war das Veterinäramt.
30:56Und?
30:58Keine Kuhpocken, Viren bei der Ratte.
31:00Wir müssen weitersuchen, Conny.
31:02Ja.
31:03Kümmern Sie sich um die Infusion?
31:04Ich müsste dringend noch mal für eine Stunde weg.
31:06Schaffen Sie das?
31:07Ja, Frau Dr. Mertens.
31:08Danke, super.
31:35Hey.
31:36Hallo, mein Gosse.
31:39Hi, ich bin Marie.
31:40Freut mich, dich endlich kennenzulernen.
31:42Hallo Marie, ich bin Georg.
31:45Hallo.
31:47Charlotte.
31:48Meine Großeltern.
31:50Ja.
31:55Ist irgendwas?
31:57Nichts.
31:58Wie geht's?
31:59Alles okay?
32:01Ja, mit den beiden ist alles gut.
32:03Na gut, dann felzen wir uns.
32:06Gut.
32:10Ja?
32:12Danke.
32:14Also die Ratten waren es nicht.
32:17Bleiben nur die Stechmücken.
32:18Oder?
32:19Ja.
32:20Wie soll sich sonst das Virus eingefangen haben?
32:22Sorry.
32:23Ich halte das hier nicht aus.
32:25Ich muss irgendwas machen.
32:29Na, komm.
32:31Einer noch, hm?
32:33Jo.
32:34Jo.
32:56Was ist das denn?
33:00Aber die 30. Woche, da wird's langsam Zeit, dass ihr eine Wohnung findet.
33:05Wer hat denn hier eigentlich eine?
33:07Sanierter Altbau, zwei Kollegen sind da neulich eingezogen.
33:10Ach, und warum habt ihr sie nicht gleich selber genommen?
33:21Ja, um mich rum nur Polizisten, das ist mir echt too much, ehrlich gesagt.
33:27Aber ich fürchte, mit einem Polizisten werden sie sich zunächst einmal arancieren müssen.
33:32Ja, das ist ja auch nicht das Problem.
33:38So, und dann?
33:40Die WG.
33:40Da finden wir einfach keine Ruhe.
33:42Ja.
33:44Deshalb verziehst du dich auch jeden Abend in ein Café.
33:47Zum Lernen?
33:48Was kann ich denn dafür, dass ich bald Prüfung hab?
33:54Ihr könntet ja auch nach Leipzig ziehen.
33:59Ich weiß nicht, Nio.
34:01Ja, Jonas macht in Chemnitz oder sonst wo seinen Dienst.
34:04Und ich häng dann allein in Leipzig rum.
34:07Wieso allein?
34:08Meine ganze Familie ist doch hier.
34:10Ja, danke.
34:19Was sagst du gegen meine Familie?
34:21Nichts.
34:22Aber?
34:23Ich würd mich trotzdem scheiß alleine fühlen, okay?
34:25Okay, das kapier ich jetzt nicht.
34:27Ja, wie auch?
34:28Was, wie auch?
34:31Also ehrlich, ich hab mir das Kennenlernen ein bisschen anders vorgestellt.
34:35Also, ich glaube, ihr kennt euch selbst noch nicht so wirklich.
34:59Ist mit Sumo alles gut gegangen?
35:01Ja, die Infusionen sind durch.
35:04In der Kleintenpraxis, in der ich gearbeitet habe, haben Sie das auch mal bei einer Schildkröte gemacht.
35:08Seien Sie vorsichtig, dass die Schale nicht bricht.
35:11Sonst verletzen Sie die Schleimhaut und Toster stürmt.
35:13Ja, aber ich muss es irgendwann lernen.
35:15Machen Sie ruhig, aber seien Sie vorsichtig.
35:25Tschüss, Oma.
35:26Tschüss.
35:27Auf Wiedersehen.
35:28Marie, komm mal her.
35:30Mach's gut.
35:32Tschüss.
35:38Jetzt begreif ich überhaupt erst richtig.
35:40Ich werde Urgroß, Oma.
35:42Mal sehen, wie lange unsere Urenkel noch was von uns haben werden.
35:46Was redest du denn da?
35:48Ja, Urgroß, Oma.
35:50Du, da, da redest du schon ins Grübeln.
35:52Da musst du deine Sachen regeln.
35:55Du musst...
35:55Es wird langsam Zeit für unser Testament, was?
35:59Charlotte.
36:00Na ja?
36:01Du wolltest ja nicht mal eine Patientenverfügung.
36:03Testament ist doch was ganz anderes.
36:05Das betrifft die ganze Familie.
36:07Und die wird immer größer und größer.
36:09Der Lebertran war vielleicht nicht gut für deinen Magen, aber da hat er geholfen.
36:13Lemon curd cake.
36:15Ey, ey, ey, kein Dessert.
36:17Bitte.
36:52Das flutscht immer weg.
36:55Sie sollten mal eine Pause machen.
36:57Sie müssen mir nicht beweisen, dass sie trotz Nachsticht immer noch topfit sind.
37:01Na ja, noch einmal.
37:01Ich hab's gleich.
37:06Schatz, bleib mal hier.
37:08Alles gut.
37:15Ich hätte doch jemanden werden sollen.
37:18Ich bin ganz froh, dass Sie Tierärztin geworden sind.
37:21Die Tossa ist Ihnen sicher auch dankbar.
37:25Das zweite Plop bestimmt gleich von alleine.
37:34So, mein Schatz.
37:38Wir sind jetzt später.
37:54So, ich bring euch jetzt in Sicherheit.
37:56Wir sind jetzt in der Zeit.
38:27Wir tappen immer noch im Dunkeln.
38:30Wenn das Virus tatsächlich von Stechmücken übertragen wird,
38:33ich muss Ihnen nicht sagen, was das bedeutet,
38:35dann droht hier eine Epidemie, dann kann ich den Zoo gleich schließen.
38:40Mann, finden Sie heraus, wer das Virus kommt.
38:43Wir können nicht mehr tun als suchen.
38:46Ich weiß.
38:49Wie geht es dem Nassan eigentlich?
38:52Schlecht.
38:54Die zweite Infusion hat auch nicht die erhoffte Wirkung gebracht.
39:27Puh.
39:29Ob ich das die nächsten Tage schaffe, hier jeden Tag diese Stufen hoch?
39:33Jetzt haben wir es ja gleich geschafft.
39:35Ja.
39:54Für deine Mutter ist das echt okay?
39:56Klar, ich chill jetzt auf dem Kongress in Dresden.
40:03Wenn ich groß bin, habe ich auch mal so eine Wohnung.
40:06Fühlt sich gut an.
40:08Du und ich und die Zwillinge.
40:11Wir als Bilderbuchfamilie?
40:14Wohl eher nicht.
40:15Wieso denn nicht?
40:17Ich gehe mal in die Badewolle.
40:18Die hat mir gefehlt.
40:19Bin dabei.
40:20Na, nur für Mädels.
40:23Dann gehe ich eben auspuffen.
40:51Wenn wir ihn nicht retten können, wird die Presse Fragen stellen.
40:56Sie sollten sich langsam eine Antwort überlegen.
41:00Ich werde die Wahrheit sagen.
41:02Wir kennen den Überträger nicht.
41:07Hi Thomas.
41:08Wo sollen die denn hin?
41:10In die Klinik.
41:11Magen-OP.
41:12Beide?
41:13Nein, nur Harry.
41:14Okay.
41:19Alles Gute, mein Schatz.
41:23Wie geht nachher?
41:25seinen Stil.?
41:46Wer
41:46hat es im Klinik? Da
41:46hat es im Klinik. Sehr
41:47gut.resensinn?
41:50Wer hat es
41:50Er ist bedroom. Но es...!resgeifty
42:00Musik
42:21Musik
42:54Ich bin noch neu in Leipzig, aber ich weiß inzwischen, dass man in der Ältester Klausel einen Monat im Voraus
43:00einen Tisch bekommt.
43:03Ich habe trotzdem überlegt, um Ihnen das Homeoffice zu ersparen.
43:06Das ist das alte Aktenlager.
43:09Ja.
43:13Ich komme.
43:28Dr. Lenz? Ich hätte hier noch Maxi und Ihre Mutter.
43:32Hallo. Gehen Sie doch bitte durch. Ich komme gleich nach.
43:35Könnten Sie vielleicht das hier noch unterschreiben? Das ist für Anna Röther fürs Labor.
43:40Alles klar. Achso, der Befund von Tegler Seibert muss auch nur ins Labor.
43:43Der ist schon fertig.
43:45Ich mag Mitarbeiter, die mitdenken.
43:47Und ich mag Chefs, denen das auffällt.
43:49Danke.
43:51Praxis, Dr. Willk. Guten Tag.
43:53Nein, das tut mir leid. In der Stunde machen wir leider schon zu.
43:56Warte, Talia.
43:56Und das war sie zum...
43:57Sie soll kommen. Ja?
43:59Ja. Okay.
44:01Ich möchte ja nur nicht, dass Sie sich an Ihrem ersten Tag überarbeiten.
44:04Keine Sorge, das wird nicht passieren.
44:06Ja, alles klar.
44:07Bringen Sie Ihren Leon gleich vorbei.
44:10Ist in Ordnung. Bis gleich. Tschüss.
44:32Was gibt's?
44:33Zumo hat wieder Hunger bekommen.
44:35Sein Röcheln ist auch nicht mehr so heftig. Es sieht so aus, als hätten die Medikamente angeschlagen.
44:39Auch kein Ausschuhen mehr.
44:41Zumo hat sich das Virus geholt, dass er wegen der Ong-OP in die Klinik gebracht wurde.
44:45Von ihr.
44:46Sie hat die typischen Symptome für Kuhpocken, Hautveränderungen am Kopf und an den Pfoten.
44:52Tatsächlich Kompliment.
44:55Sehr gut.
44:58Dann können wir jetzt ganz entspannt nach Dresden fahren.
45:01Wir?
45:02Ich bin jedes Jahr auf dem Kongress.
45:03Und Sie halten jetzt auch noch die Kino, das werde ich mir doch nicht entgehen lassen.
45:08Schön.
45:10Ich freue mich.
45:16Wie sieht es denn jetzt mit dem Arbeitsvertrag von Frau Schneider aus?
45:20Ich frage aus versicherungstechnischen Gründen.
45:24Sie können gerne vorbeikommen.
45:51Hallo.
45:53Hallo Mama.
45:54Vielen Dank, Große.
45:58Kommt ihr nun doch nach Leipzig?
46:00Ich glaube, das macht im Moment wenig Sinn.
46:03Aber war erst mal gut herzukommen.
46:05Endlich wieder ein richtiges Bad mit Badewanne.
46:08Ihr könnt gerne bleiben, solange ich weg bin.
46:11Du könnt in Ruhe lernen und...
46:13Darf ich mal?
46:15Ihr könnt in Ruhe Pause machen von dem Vicky-Stress.
46:19Und sturmfreie Bude habt ihr auch.
46:21Ach so?
46:22Ich bleib für die Tage bei Papa.
46:24Ich hab schon mal gepackt.
46:25Heute erst zwei Minuten und alle Hausaufgaben sind fertig.
46:28Tobi muss lernen, dass es für mich auch noch andere Dinge gibt.
46:31Sehr weise.
46:33Hallo Christoph.
46:34Ist die Praxis schon geschlossen?
46:37Ja, schon ist gut.
46:38Nach neun Stunden.
46:40Du, ich wollte dich fragen, ob wir heute Abend spontan was essen gehen.
46:44Heute ist ein bisschen ungünstig.
46:45Aber gerne, wenn ich zurück bin.
46:47Schade.
46:49Ja, dann alles Gute für deinen Vortrag.
46:51Danke.
46:52Bis bald.
46:53Bis bald.
46:58Christoph will sich treffen?
47:00Mhm.
47:00Am Abend?
47:01Bei Kerzenlicht.
47:03Du, Susanne, ich wollte dir sagen...
47:05Ja, Christoph, bitte sag es mir.
47:08Ihr seid solche Kindsköpfe.
47:11Das ist echt verschöpft.
47:13Ja.
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