- vor 2 Tagen
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SpaßTranskript
00:00Musik
00:53Murphy, hey, runter mit dir.
00:56Hey.
00:59Guten Morgen.
01:00Guten Morgen, mein Schatz.
01:01Was hat das denn zu bedeuten?
01:03Ein kleiner Vorbeschmack aufs Wochenende.
01:07Wir beide im weißen Sand, unter Palmen, am Strand, besser unter Kiefern.
01:14Ostsee, all inklusive.
01:16Tja, hast du schon gebucht?
01:18Ja, und es gibt kein Zurück mehr. Ausreden, die nicht akzeptiert.
01:22Und die Kinder?
01:23Mhm.
01:25Wir haben an diesem Wochenende keine Kinder.
01:30Sehr köstlich.
01:32Ich glaube einfach, wir brauchen ein bisschen Zeit für uns.
01:34Ganz ohne Streit und ohne Ärger. Wie früher?
01:37So wie früher.
01:40Na ja, wenn die Sonne dann auch mit uns ist.
01:42Du weißt auch, wenn Enge reisen.
01:52Ja.
01:57Ja.
01:57Meine Eltern sind ja auch noch da. Die freuen sich bestimmt, wenn du mit den Kindern mal vorbeikommst.
02:02Ja, aber nicht auf der Baustelle.
02:03Ach, daraus wird sowieso nichts. Nachmittags bin ich mal komplett ausgebucht.
02:08Wieso? Was hast du denn vor?
02:09Ja, ich muss meine Traumfrau finden. Ich habe am Samstag drei Verabredungen und am Sonntag zwei.
02:16Eure Mädchen wollen endlich Ergebnisse sehen.
02:18Ja, das stimmt.
02:18Ja, nicht, dass du dir gleich den ganzen Haaren zulegst.
02:21Man muss manchmal eben viele Frösche küssen, bevor man den richtigen Prinzen findet.
02:25Oder eben Prinzessin.
02:26Also ich werde nur ein Geld haben. Ist das okay?
02:28Ja, meinetwegen.
02:29Darfst du hier auch übernachten?
02:30Nein.
02:31Aber...
02:32Keine Diskussion.
02:33Ich bin 16.
02:34Du bist 15,5 und du kennst meine Meinung.
02:37Ja.
02:38Susanne, bist du fertig?
02:39Ja, so gut wie. Und du, Maas?
02:42Ja.
02:43Ja.
02:46Darf ich dir den Rest überlassen?
02:48Ja.
02:49Danke schön.
02:49Tschüss, Stefan.
02:50Tschüss.
03:00Ja.
03:01Die Lenke sind geschwollen.
03:02Das sind Wassereinlagerungen.
03:04Ja, bei einem so jungen Tier...
03:06Rheuma und Arthritis können wir auf jeden Fall ausschließen.
03:09Ja, was kann es denn sonst sein?
03:11Hoffentlich keine Herz- oder Nierenschwäche.
03:12Ich denke eher an eine Stoffwechselstörung.
03:15Sie haben doch gesagt, er hatte Durchfall.
03:16Ja.
03:17Frisst er denn richtig?
03:19Ja, mehr geht rum, aber am Futter kann es nicht liegen.
03:22Die anderen Älter fressen es ja auch.
03:24Jungtiere sind besonders empfindlich.
03:26Was die einen vertragen, macht mit dem anderen Probleme.
03:28Ja, trotzdem sollten Sie noch mal die Vorräte kontrollieren.
03:31Nicht, dass da etwas verfault oder verschimmelt ist.
03:33Ja.
03:34Wir werden die Fotokammer inspizieren.
03:36Und schauen Sie sich bitte noch mal den Elchbullen an, der morgen nach Magdeburg geht.
03:40Nicht, dass der sich auch was eingefangen hat.
03:41Machen wir.
03:42Danke.
03:44Sie reiben ihm dreimal am Tag mit dieser Salbe die Gelenke ein.
03:48Das fördert die Durchblutung und nimmt den Schmerz.
03:50Und ich hole mir jetzt noch ein bisschen Blut von ihm.
03:54Na?
03:56Und eine Stuhlprobe brauchen Sie doch sicherlich auch.
03:59Ja, klar.
04:00Es könnte ja sein, dass sich Bakterien eingeschlichen haben und der Darm entzündet ist.
04:03Kommst du noch mal her?
04:06Guck mal hier.
04:07Guck mal hier.
04:08Guck mal hier.
04:08Guck mal hier.
04:10So.
04:11Halten Sie ihn.
04:12Bei ihm machst du das weiß.
04:14So.
04:15Ja.
04:25Ich habe den Eindruck, dass wir den Kleinen zu früh entwöhnt haben.
04:28Aber er hat das Futter doch angenommen.
04:30Eigentlich ja.
04:31Dann ist er auch alt genug.
04:33Sieht doch alles ganz gut aus.
04:38Wollen Sie zu mir?
04:39Ja.
04:40Also, äh, Dr. Fehrmann hat mir ja gesagt, dass Sie den Elchbohlen noch mal untersuchen
04:44wollen.
04:44Jetzt wollte ich wissen, ob ich, äh, ob ich den Transporter ablassen muss.
04:48Ähm, ich gebe Ihnen Bescheid.
04:50Ich komme gleich mit.
04:51Ich wollte sowieso noch mal zu ihm.
04:54Ähm, ja, bitte.
04:57Dann, äh, füttern Sie ihm vorerst einfach nur leicht verdauliches.
05:01Kräuter und Weidenzweige sind gut gegen Konziden.
05:06Die Teichblüh in die Seerosen.
05:08Die sind sehr nährstoffreich.
05:10Für Elche eine echte Delikatesse.
05:12Na bitte.
05:13Dann versuchen Sie es auch damit.
05:15Danke für den Tipp.
05:16Tja.
05:17Bei Elchen kenne ich mich aus.
05:19Dann werde ich meinen See stechen.
05:23Das ist ja ein Prachtkerl, hm?
05:26So.
05:27Hä?
05:27Ja.
05:28Sehr gut.
05:29Hey, hey, hey, hey.
05:31Bleibst du hier?
05:32Hey, ich will ja nur deine Beine sehen.
05:34Komm mal her.
05:35Komm mal her.
05:36Komm mal her.
05:36Komm mal her.
05:37So.
05:40Ah, ja.
05:41Ist alles gut.
05:42Nichts geschwollen.
05:43Völlig unauffällig.
05:44Super.
05:45Ich werde das Gesundheitszeugnis in der Praxis hinterlegen
05:47und sag dann Annette Bescheid, ja?
05:49Ich hol sie mir später ab.
05:51Ich hab gleich noch einen Termin.
05:53Wir haben Lebensgefährten.
06:02Wie schreckhaft so ein Tier ist, weil er seine Hand aufzucht.
06:05Ja, so ein Elch ist schon ein sehr sensibles Tier.
06:10Wieso treffen Sie denn meinen Mann?
06:12Es geht um den Therapie-Zoo.
06:14Also, was haben Sie mit dem Therapie-Zoo zu tun?
06:16Ich dachte, Herr Doktor Fehrmann kümmert sich darum.
06:19Ist das ein Problem für Sie?
06:21Ne, es irritiert mich etwas.
06:25Na, Lasse.
06:26Vor dem Transport bekommst du auch noch ein Beruhigungsmittel.
06:33Tja, das ist leider so.
06:35Wir sind mit unserem Therapie-Zoo nicht so recht in die Gänge gekommen.
06:38Aber ein Vertrag zwischen unserer Klinik und dem Zoo könnte doch ein Anfang sein.
06:42Ja.
06:43Chef, Dr. Berghoff ist jetzt da.
06:45Und soll reinkommen.
06:47Ich habe unseren Kurator dazugebeten, weil ich möchte, dass er sich um das Projekt kümmert.
06:52Dr. Berghoff, das ist Dr. Lenz.
06:55Er ist Chefarzt der Leipziger Kinderklinik.
06:57Wir kennen uns bereits.
06:59Ja.
06:59Umso besser.
07:00Bitte, nehmen Sie doch Platz.
07:03Ich habe Dr. Berghoff bereits kurz umrissen, um was es geht.
07:08Ja, es gibt ja genügend Studien darüber, wie erfolgreich tiergestützte Therapie bei Kindern sein kann.
07:13Ja, aber muss man deswegen unbedingt in den Zoo?
07:17Reicht ja nicht ein Hund oder ein Pony?
07:19Ich könnte Ihnen jetzt einen Vortrag halten über die positive Reizverstärkung.
07:23Aber vielleicht hätten Sie sich vor unserem Gespräch sachkundig machen sollen.
07:26Naja, deshalb sind wir ja hier, dass wir uns jetzt gemeinsam dem Thema nähern.
07:31Ja, aber ich genau das dachte, ich wäre passiert.
07:33Danke.
07:34Haben Sie sich noch gar nicht mit meiner Frau unterhalten?
07:37Nein.
07:37Ja, die Idee für den Therapie-Zoo stammt von Frau Dr. Mernens.
07:41Danke.
07:41Ach.
07:43Das wussten Sie gar nicht.
07:46Äh.
07:46Ja, also vielleicht sollten wir ja jetzt zur Sache kommen.
07:51Ja.
07:53Ja, aber ich muss das.
08:01Das ist das.
08:03Das ist das.
08:05Das ist das.
08:08Das ist das.
08:10Das ist das.
08:27Es ist schweinekalt! Ich glaube, ich genutzt das.
08:33Naja, auf dem das schmeckt.
08:43Also wir sind uns einig, dass eine gründliche Diagnosevoraussetzung dafür ist, ob und wann so eine Therapie überhaupt sinnvoll ist.
08:48Richtig. Und dafür müssen wir sehen, was der Zoo leisten kann. Also welche Tiere wofür in Frage kommen.
08:54Wir brauchen ein Konzept. Sowohl aus medizinischer als auch aus zoologischer Sicht.
08:58Ja, und ich dachte, mit Ihrer Unterstützung wäre das zu schaffen. Es wäre gut, wenn wir so ein Konzept zügig
09:05vorlegen könnten.
09:07Nächste Woche berät der Aufsichtsrat den Haushaltsplan. Schaffen Sie das?
09:11Klar. Kein Problem.
09:13Ich wollte das Konzept eigentlich in Ruhe mit meiner Frau, also Frau Dr. Mertens, erarbeiten.
09:17Ja, tierärztliche Aspekte spielen sicherlich irgendwann eine Rolle. Aber jetzt geht es um grundsätzliche Fragen.
09:23Ich kann am Montag.
09:24Gegen Montag?
09:25Ja, dann müsste ich meinen Dienstplan sehen.
09:29Tun Sie das. Vielen Dank, Herr Dr. Mertens.
09:31Ja, danke.
09:32Bis dann.
09:37Kleine Planänderung für morgen, Annette.
09:39Geht's ihm gut?
09:40Ich werde mit dem Elch nach Magdeburg fahren. Er ist mir einfach zu unruhig.
09:44Legen Sie mir bitte ein Präsidativer raus.
09:46Aber morgen steht doch die Staubeimpfung für die Otter auf dem Plan.
09:49Die verschieben wir um einen Tag.
09:52Und was ist mit dem kleinen Elch, mit dem Durchfall?
09:54Ich bin ja abends wieder zurück. Und Conny weiß Bescheid.
09:57Außerdem sind Sie ja auch noch da.
09:58Ja, gut. Ich halte die Stellung.
10:02Ah, Annette, wie geht's?
10:03Danke, besten.
10:06Na, wie war's?
10:07Anders als ich dachte.
10:09Wie, hast du ja mal einen Rückzieher gemacht?
10:11Nein, ganz im Gegenteil.
10:13Dein Chef will bis nächste Woche das Konzept haben und hat mir Herrn Berghoff an die Seite gestellt.
10:18Verstehe.
10:18Nein, das heißt, wenn wir bis Montag das Konzept nicht haben, bist du raus.
10:22Was? Das ist doch unser Projekt.
10:25Na gut, dann sagen wir die Ostziehereise eben ab und erstellen das Konzept am Wochenende.
10:28Nein, nein. Ich versuch noch mal was anderes. Ich hab da noch eine Idee. Bis dann.
10:32Ja.
10:36Sollte dir auch mal wieder Rosen schenken.
10:52Oh je, Mini. Kontoauszüge. Sieht mau aus. Hier, noch ein Brief für dich vom Verlag.
11:00Was wollen die denn? Mein Buch absagen.
11:03Ach, sei doch nicht so negativ.
11:05Würde zu unserem Glück passen.
11:09Charlotte.
11:10Hm?
11:12Die haben sich zu einer zweiten Auflage entschlossen.
11:14Nein, ist ja großartig. Zeig mal.
11:16Ich rufe den Elektriker an. Der kann alleine anfangen.
11:21Wir zwei, wir machen heute frei.
11:24Was fangen wir denn an, Frau Lauter Schreck mit dem Rest des Tages?
11:27Nichts. Beine hochhalten.
11:29Was?
11:30Oder ich fahre zu Fehrmann in den Zug und frage ihn, ob er mir ein zweites Vorwort schreibt.
11:34Ah, das ist gut. Da komme ich mit.
11:36Du ruhst dich aus.
11:38Och, ich war schon so lange nicht da.
11:40Ich hätte besser mich etwa neugierig auf diesen Berghof.
11:43Haha, du etwa nicht, was?
11:51Welchen Eindruck haben Sie von Dr. Lenz?
11:53Guter Mann. Kompetent.
11:55Schönen guten Tag. Für Sie gibt es jetzt noch ein Begrüßungsbild. Kommen Sie bitte kurz mit hier rüber?
12:01Stellen Sie sich einmal nebeneinander und schauen zu mir in die Kamera, bitte.
12:04Ich bin nur nicht ganz so euphorisch wie er.
12:07Dankeschön.
12:07Das ist der Dr. Fehrmann, unser Zoodirektor.
12:09Oh, Entschuldigung.
12:10Sie machen das sehr gut.
12:12Danke.
12:12Unsere Tiere sind Wildtiere. Mit all ihren Instinkten. Die sind gefährlich. Und das wissen Sie.
12:17Glauben Sie, dass Sie trotzdem miteinander zurechtkommen werden?
12:22Ja.
12:24Ihr vertritt sein Fachgebiet und ich meins.
12:27Ja, die üblichen Scharmütze unter Fachleuten. Und ich dachte schon, es sei was Persönliches.
12:32Frau Baumgart, Herr Professor.
12:34Hallo.
12:35Professor Baumgart war mein Vorgänger.
12:37Das ist Dr. Bergkopf, unser neuer Kurator.
12:40Frau Baumgart.
12:41Tag.
12:42Ja, ich habe gehört, dass Sie für die Stelle vorgesehen waren.
12:46Ich habe gehört, dass Sie eine gute Arbeit machen.
12:50Wenn Sie das von Ihrer Tochter haben, dann freut mich das doppelt.
12:53Wann ich gerade lieber auf den ersten Blick?
12:55Ja, eigentlich wollte ich gar nicht.
12:56Wir haben unserer Tochter immer geraten, zunächst ihrem Verstand zu vertrauen.
13:00Und erst in zweiter Linie dem Gefühl.
13:03Ich habe ein Anliegen.
13:04Ja, kommen Sie, Herr Professor.
13:06Erzählen Sie.
13:10Obwohl, gerade mein Gefühl hat mich so manches Mal gerettet.
13:22Hallo, ihr zwei seid nicht auf der Baustelle?
13:27Ah, Susanne.
13:29Hallo.
13:30Nein, wir haben freigenommen.
13:32Papas Buch erscheint in zweiter Auflage.
13:35Ah, und da dachtet ihr, ihr macht mal wieder einen Spaziergang in den Zoo.
13:38Wir wollten sehen, ob es was Neues gibt.
13:40Ja, meine Stockenten haben Nachwuchs.
13:44Verstehe.
13:46Herr Dr. Fehrmann,
13:48ich fahre morgen mit dem Transporter nach Magdeburg.
13:52Der Elch ist einfach zu unruhig.
13:53Ich will nicht, dass er sich verletzt.
13:54Ich könnte einen Wagen mit einer Videokamera bestellen.
13:57Dann könnten Sie ihn beobachten.
13:58Ist noch besser.
14:00Ich rede mit Herrn Weidner, dass er sich darum kümmert.
14:02Herr Professor, was Ihr Vorwurf...
14:06Frau Dr. Mertens,
14:07wenn Sie morgen sowieso mitfahren nach Magdeburg,
14:09dann könnten Sie vielleicht die zwei afrikanischen Sperbergeier untersuchen und gleich mitbringen.
14:13Das spart uns eine Tour.
14:16Afrikanische Sperbergeier?
14:17Ja, Ihnen fehlt doch noch eine Fallstudie zu diesen Vögeln.
14:28Sehen wir uns nachher noch?
14:29Äh, ja, wenn du Zeit hast.
14:32In zehn Minuten in der Cafeteria.
14:34Ja, Entschuldigung.
14:40Ja, immer in Eile.
14:42Ja, ist wirklich schwer zu fassen.
14:48Hallo.
14:49Hallo.
14:50Seit wann trägst du deine Krawatten?
14:52Ja, schmeicheln wir, machen mich jünger.
14:55Aha, aber die ist viel zu schlicht.
14:56Die ist zu schlicht?
14:57Ja.
14:57Oh, gut.
14:58Bitte.
14:59Na, die ist zu rot.
15:01Rot.
15:01Die ist zu bunt hier.
15:05Sag mal.
15:05Ja, guck mal selber.
15:07Oh ja, die ist schön.
15:08Die gefällt mir.
15:09Ja, die nehme ich.
15:10Danke sehr.
15:11Gerne.
15:12Du kannst dir auch einen Gefallen tun.
15:14Hm?
15:14Ich brauche eine Materialsammlung über tiergestützte Therapieansätze für Kinder.
15:20Evaluationsstudien, Fallsammlungen und Aussagen zur Methodik.
15:23Und das am besten bis gestern.
15:24Ach ja, wenn es weiter nichts ist.
15:27Ja, sonst fällt die Fahrze aus, zieh ins Wasser.
15:30Nein, also ich ruf ein paar Kollegen an.
15:32Aber ich kann leider nichts versprechen.
15:35Danke.
15:35Bitte sehr.
15:39Na ja, sieht schon gut aus.
15:43Aussehen ist nicht alles.
15:46Nein, aber er ist eben auch charmant.
15:49Ja?
15:51Das heißt ja noch nichts.
15:52Du hättest immer sehen sollen, wie er sie angehimmelt hat.
15:55Du, der hat...
15:56Fehrmann hat jedenfalls zugesagt, dass er mir das Vorwort schreibt.
16:00Das ist doch wunderbar.
16:02Und, gefällt er euch?
16:04Du hast es ja doch noch geschafft.
16:05Wen meinst du?
16:07Du weißt genau, was ich meine.
16:09Ach, du meinst diesen Herrn Berghofer?
16:12Ihr gebt es wenigstens zu.
16:15Ich kann schon verstehen, dass du jemanden sympathisch findest, der dir zwei Geier schenkt.
16:19Schau bitte.
16:20Na, ist doch so...
16:21Ihr könnt gerne die Patenschaft übernehmen.
16:24Ich hätte gerne ein Cappuccino, bitte.
16:25Sehr gerne.
16:26Danke.
16:33Na, komm, friss.
16:35Na.
16:38Das war wohl nix.
16:40Eine tolle Idee von Herrn Doktor Berghoff.
16:43Er muss was fressen.
16:45Und er muss auch was trinken.
16:47Bist du denn noch so ein Zaubermittelchen?
16:50Ja?
16:50Welches denn?
16:51Eine Art Glockenblume.
16:53Aber ich komme jetzt nicht auf den Namen.
16:56Kommen Sie.
16:56Wir schauen im Internet.
16:59So, jetzt schauen wir mal.
17:01Äh.
17:03Da ist sie.
17:04Lobelia speziosa.
17:05Die schöne Lobelie.
17:08Lobelie.
17:10Kalkarm, feucht, sandig.
17:13Wissen Sie, wo ich da schauen kann, Frau Dr. Martens?
17:16Leipzig hat noch einige Tagebauer, die nicht geflutet sind.
17:19Da könnte ich Glück haben.
17:21Hm.
17:22Aber vorerst geben wir ihm Elektrolyte in die Tränke.
17:25Wir müssen dafür sorgen, dass er nicht zu viel Substanz verliert.
17:28Wir können ja nicht auf eine Wunderblume hoffen.
17:31Ja, die schöne Lobelie.
17:33Lobelie.
17:37Könnte einem nicht alles versauen.
17:38Ja, ist doch klar, was ihr abgehen solltet.
17:40Was denn?
17:40Ja, was wohl, Theo?
17:41Okay, ich wollte mit ihm schlafen.
17:43Zufrieden?
17:43Rebecca, wir können doch offen über alles reden.
17:46Ja, wir finden es nur nicht so toll, wenn du uns versuchst, sonst was zu erzählen.
17:49Ja, ihr habt mich erwischt.
17:50Aber irgendwann machen wir es, ob hier oder woanders.
17:52Wir lieben uns nämlich.
17:53Ja, dann kriegst du eben Stubenarrest.
17:54Wieso das denn?
17:55Ja, weil, weil ich dir schon hundertmal gesagt habe, du sollst deine Sachen nicht überall rumliegen lassen.
18:00Wie lange habe ich Stubenarrest?
18:01Ja, bis du volljährig bist.
18:02Ich mache sowieso, was ich will.
18:04Das kann echt lustig werden.
18:07Lass mich mal mit ihr reden.
18:12Rebecca.
18:17Er hat es doch nicht so gemeint.
18:20Hm?
18:21Er macht sich einfach Sorgen.
18:23Ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich mit 15 schwanger werden will.
18:25Ach.
18:30Außerdem lasse ich mir eh die Brille verschreiten.
18:34Ja, gut.
18:35In Ordnung.
18:35Wenn es dir wirklich so ernst ist.
18:38Du hast nichts dagegen?
18:40Warum sollte ich was dagegen haben?
18:41Das zeigt mir doch nur, dass du darüber nachdenkst, bevor du irgendwas tust, was Folgen haben könnte.
18:46Ich wünschte, Papa würde das auch so sehen.
18:48Das tut er, Rebecca.
18:50Er sieht das genauso.
18:51Es ist nur nicht so leicht, jemanden, den man liebt, loszulassen.
18:54Sonst heißt es dann mal, ich soll endlich erwachsen werden.
18:58Du kannst doch mit Theo auch was unternehmen, wenn wir hier sind.
19:02Das muss ja nicht unbedingt über Nacht sein.
19:05Jetzt sitze ich erst mal fest.
19:07Jetzt komm mal runter von deinem Ärger.
19:09Vertragt euch wieder.
19:17Charlotte, mach dir mal keine Gedanken.
19:20Christoph ist so ein großartiger Kerl.
19:23Warum sollte Susanne da mit einem Mann bleiben?
19:25Naja, das passiert doch, dass man jemanden trifft und denkt...
19:28Was denn?
19:28Naja, dass einem der gefällt und man sich vorstellt, wie wäre das mit dem?
19:34Sowas denkst du?
19:36Ich doch schon lange nicht mehr.
19:38Früher schon.
19:40Manchmal.
19:41Nicht sehr oft, aber...
19:42Ich denke, dass ich das auch mal erfahre.
19:44Och, Georg, jetzt tu doch nicht so.
19:47Ist doch normal, dass man sich irgendwann fragt, ob man an den Richtigen geraten ist.
19:50Möglich, ja, schon.
19:52Ich habe nie an eine Alternative gedacht.
19:54Du warst für mich immer die Einzige.
19:56Och, das ist aber schön.
19:58Und?
19:59Wir waren die anderen.
20:01In deinen Gedanken.
20:02Hab ich vergessen.
20:06Du bist ja wohl kaum drauf gekommen, wenn du sie vergessen hättest.
20:10Jetzt wird erst mal geschlafen.
20:12Gute Nacht.
20:19Wie war das mit meinem Freund Martin Vogel?
20:23Ach, kein Martin, kein Max und kein Leopold.
20:26Der Malereiprofessor?
20:28Der hieß Max?
20:30Gute Nacht.
20:33Ach, Charlotte.
20:34Ja, komm her, mein Schatz.
20:36Wie soll ich denn jetzt wohl schlafen?
20:38Och.
20:42Die Schwellungen sind immer noch da.
20:44Also weit einreiben.
20:46Ja.
20:47Aber wenigstens sind die Kotprobe und die Blutprobe ohne Befund.
20:51Keine Keime und auch keine Anzeichen für irgendwelche Entzündungen.
20:56Wie sieht's eigentlich mit dem Durchfall aus?
20:58Flutscht immer noch.
21:00Und fressen wir da auch nicht mehr.
21:02Trinkt er?
21:03Mal genippt.
21:06Eine Herzschwäche.
21:07Aber das hätte ich doch gehört.
21:10Oder die Nieren.
21:12Es muss an der Ernährung liegen.
21:14Vielleicht hat er auch eine Allergie auf irgendetwas.
21:17Oder Kaliummangel.
21:19Im schlimmsten Fall müssen wir eine Infusion vorbereiten.
21:42Alles in Ordnung?
21:44Ja, ich hab...
21:47Der Fahrer ist noch nicht da.
21:49Sie brauchen sich nicht beeilen.
21:50Wo ist er denn?
21:51Keine Ahnung, wird schon kommen.
21:52Hat das mit der Kamera geklappt?
21:54Alles eingerichtet.
21:55Wollen wir es testen?
21:57Sicher ist sicher.
21:58Ihr Vertrauen ehrt mich.
22:04Können Sie mich sehen?
22:06Ja.
22:17Ich kümmere mich jetzt um unseren Fahrgast.
22:20Soll ich helfen?
22:21Nein, danke.
22:23Ich denke, der Bursche ist so schreckhaft.
22:25Das ist er ja auch.
22:27Aber wir kennen uns inzwischen.
22:34Na, jetzt machen wir dich reisefertig, Lasse.
22:39Machst du eine Reise?
22:40Machst du eine Reise?
22:42Nach Magdeburg?
22:43Da wird es dir bestimmt gefallen.
22:45Das weiß ich.
22:46Ja.
22:50Nein, mein Lieber, das war noch nicht alles.
22:54Da fehlt noch was.
22:57So.
22:59Nur ein kleiner Pieks.
23:01Aber dann hast du es überstanden.
23:03Okay?
23:05Ja, ich sage Bescheid.
23:08Chef, der Fahrer ist krank.
23:10Und da kann kein anderer einspringen?
23:13Ja, dann fahre ich den Elch eben selbst nach Magdeburg.
23:16In einer halben Stunde haben Sie den Termin mit dem Förderkreis.
23:20Mist.
23:21Ja, dann muss der Transport eben verschwunden werden.
23:24Chef!
23:26Später.
23:29Komm.
23:30Sehr gut.
23:32Na, komm her.
23:32Na, komm her.
23:37Komm her.
23:39Na, komm her.
23:40Hey, komm her.
23:43Na, genau.
23:45Ist gut.
23:47Ist ja gut.
23:48Ja, ist fein.
23:49Hey.
23:51Ja, ist das, was das schmeckt.
23:53Na, komm her.
23:54Fein machst du das.
23:56Fein machst du das fein.
23:59Na, guck mal hier.
24:00Schmeckt das gut?
24:01Ja.
24:02Guck mal, ja.
24:04Ja, fein.
24:07So.
24:12Kommando zurück.
24:14Der Transport fällt aus.
24:15Wieso das denn?
24:16Wir haben keinen Fahrer.
24:18Habt du gestern noch mit dem Mann gesprochen?
24:20Ja, er hat sich krank gemeldet.
24:21Tut mir leid.
24:22Das Tier muss wieder zurück.
24:24Ich habe ihm gerade eine Beruhigungssprinze gegeben.
24:26Die Kollegen in Magdeburg warten.
24:28Ja, ich kann's nicht ändern.
24:30Das kann doch nicht so schwer sein, zu einem Transporter zu fahren.
24:33Tja, wenn Sie einen Befähigungsnachweis für Tiertransporter haben.
24:36Den hab ich leider noch nicht, der Dr. Fährmann.
24:38Ich will mich ja nicht aufdrängen, aber ich hätte einen.
24:41Ich habe schon jede Menge wilder Tiere durch die argentinische Pampers chauffiert.
24:46Außerdem hätte ich ja für den Ernstfall eine Tierärztin dabei.
24:49Gut, dann übernehmen Sie das.
24:54Den machen Sie aber jetzt, dem Nachweis.
24:57Kommen Sie.
24:58Ich komme hier, mein Guter.
25:00Es gibt noch ein bisschen Marschverpflegung.
25:05Haben Sie mit der Geschichte irgendwie was zu tun?
25:09Nennen wir es Schicksal.
25:23Ja.
25:25Du, wenn alles läuft wie geplant, eröffne ich in zwei Monaten.
25:30Aha.
25:32Ja, es wäre schön, wenn wir uns irgendwann treffen könnten.
25:35Vielleicht in deinem Atelier.
25:38Ja?
25:39Wunderbar.
25:40Bis dann.
25:43Ach, entschuldigt.
25:45Du, Georg.
25:46Es klappt alles.
25:49Charlotte trommelt Ihre Kommilitonen aus der Kunstdurchschule zusammen für Ihre erste Ausstellung.
25:53Ja.
25:54Manche haben es sehr schwer, ins Geschäft zu kommen.
25:57Und ihr?
25:59Was macht ihr?
26:00Wir setzen uns gleich dran.
26:02Matthias hat die medizinischen Fakten geliefert und ich steuere die zoologischen bei.
26:08Ach, das ist ja schön.
26:08Da könnt ihr noch an die Ostsee fahren.
26:10Ja, tut mir leid, dass ich dir Georg ausspanne.
26:12Ich bitte dich, das macht Georg doch gerne.
26:15Ich kann das Konzept auch komplett mit Matthias schreiben.
26:17Wenn ihr zurückkommt, ist alles fertig.
26:19Ja, und ich passe auf die Kinder auf.
26:21Ja, macht so schon genug.
26:23Obwohl, mein Vater veranstaltet gerade so eine Art Speed-Dating.
26:26Was?
26:26Ja, die Mädchen meinen, er braucht eine Frau.
26:28Oh, warte mal.
26:30Da können wir ihm doch ein paar gute alte Freundinnen vermitteln, ne?
26:33Die erste Auswahl betrifft eher die jüngeren Semester.
26:37So ist ihm gegönnt.
26:40Was?
26:49Sie können es gut aus auf den hinteren Plätzen.
26:51Ja.
26:53Ich denke, er hat sich langsam an die Fahrgeräusche und das Schaufen gewöhnt.
27:03So ein schreckhafter Elchpuller hat doch auch sein Gutes, ne?
27:08Können Sie mir nicht mehr einfach aus dem Weg gehen?
27:11Ich gehe denn nicht aus dem Weg.
27:16Wie finden Sie eigentlich meine Assistentin?
27:20Annette?
27:22Wie soll ich sie finden?
27:23Ich habe mit ihr gesprochen.
27:25Ich habe ihr gesagt, dass sie sich keine Hoffnung machen soll.
27:28Ich bin keiner, der mit den Gefühlen anderer spielt.
27:32So habe ich die Frage eigentlich nicht gemeint.
27:35Obwohl, ich möchte nicht wissen, wie viele schon ihretwegen ins Kopfkissen geweint haben.
27:40Sie vielleicht?
27:43Vorsicht!
27:45Vorsicht!
28:03Vorsicht!
28:05Ich bin nicht durch.
28:07Ich bin nicht durch.
28:07Das ist ein Unfall.
28:08Und jetzt?
28:10Zurück kommt dann über die B-185.
28:13Das ist ja ein Riesenumweg.
28:15Das dauert ja ewig.
28:17Zur Not können wir auf ein Hotel nehmen und den Rückweg morgen machen.
28:21Kommt überhaupt nicht in Frage.
28:24Bessere Idee?
28:27Hier, über die Dörfer.
28:29Und unser Passagier das durch.
28:32Solange Sie sich nicht verfahren.
28:34Sie sind ja gewöhnt, durch die Pampa zu fahren.
28:36Na gut, wenn Ihnen die Sorte Abenteuer lieber ist.
28:40Können auch in der Scheune übernachten.
28:42Zu dritt.
29:00Sie haben auf Ihren Reisen bestimmt viele Abenteuer erlebt.
29:04Wollen Sie mal eins hören?
29:06Gerne.
29:06Was Privates oder doch eher was Berufliches?
29:09Das Berufliche reicht mir völlig aus.
29:13Da erzähle ich Ihnen eine Geschichte aus den Anden.
29:16Wir waren auf einem Pass unterwegs.
29:18Wir haben drei Tage gebraucht, nur für diesen Pass.
29:20Minus 20 Grad waren das da oben.
29:22Und oben fielen ständig die Motoren aus, wegen der Höhenluft.
29:25Auf der einen Seite geht es 200 Meter runter.
29:27Man muss sich das so vorstellen.
29:29Der Weg ist ungefähr so breit wie zwei.
29:30Würden Sie Ihre Hände bitte auf dem Lenkrad lassen?
29:32Gerne.
29:33Auf jeden Fall mussten wir Schnee schippen.
29:35Ja, also ich im Haus steige.
29:36Vielleicht könnten Sie mir auch etwas Beruhigendes erzählen?
29:41Aber klar.
29:43Der Weg durch die Salzwüste.
29:44Das war das reinste Kinderspiel.
29:47Unglaublich, was Sie für Geschichten erlebt haben.
29:50Meine Töchter würden Sie bewundern.
29:52Das nächste Mal nehme ich Ihre Töchter mit.
29:53Die sind bestimmt einfacher zu beeindrucken als Sie.
30:02Könnten Sie vielleicht noch ein bisschen schneller rasen?
30:09Entschuldige, Sie, Tim.
30:15Hallo?
30:16Susanne, ich bin's.
30:17Wir können an die Ostsee.
30:18Okay, das Konzept ist fertig.
30:20Ich bin gerade auf dem Weg zu Fährmann.
30:23Ich bin gespannt, was er sagt.
30:25Sehr toll.
30:26Wie hast du denn das so schnell hingekriegt?
30:27Ja, das ist mein Geheimnis.
30:29Freust du dich?
30:31Natürlich freue ich mich.
30:32Das klingt aber nicht wirklich begeistert.
30:35Bist du noch unterwegs?
30:37Ja, wir hatten einen Unfall.
30:40Also nicht wir hatten einen Unfall, sondern es gab einen Unfall.
30:42Und wir mussten jetzt einen Umweg nehmen.
30:45Wie ein Unfall.
30:46Sag dem Fahrer, dass er vorsichtig fahren soll.
30:49Ja, mache ich.
30:50Gut, bis dann.
30:55Sie sollen vorsichtig fahren.
30:57Keine Angst, du kriegst dich schon wohlbehalten zurück.
31:05Weißt du, dass Sie mit mir unterwegs sind?
31:09Nein.
31:10Und warum haben Sie es ihm nicht gesagt?
31:13Ich kann es ja gleich nachholen.
31:24Jesus.
31:39Der Reifen ist hin.
31:44Ach du meine Güte.
31:47Klasse, alles okay?
31:50Das mitten in der Pampa.
31:53Hallo Schatz.
31:55Das hast du dir jetzt redlich verdient.
31:57Schön, wenn man helfen kann.
31:59Schön, wenn man überhaupt erst gefragt wird.
32:02Da hast du recht.
32:06Bestimmt wieder ein Interessent für die Ausstellung.
32:10Baumgart?
32:12Ja?
32:14Ja?
32:17Ja?
32:18Wir sind schon unterwegs.
32:21Der Elektriker.
32:23Er hat irgendetwas entdeckt.
32:25Wir sollen sofort auf die Baustelle kommen und uns das angucken.
32:28Wahrscheinlich einen Schatz.
32:30Ich befürchte eher nein.
32:36Danke sehr.
32:42Er wackelt aber ganz schön.
32:44Ja.
32:50Ich habe Angst, dass er umfällt.
32:52Wissen Sie was?
32:53Ich glaube, ich lasse ihn nochmal ab.
32:55Ich lasse ihn echt besser raus.
32:57Moment.
33:03So, okay.
33:11Machen wir eine kleine Pause.
33:13Komm mal her zu mir.
33:15Soll ich helfen?
33:17Das geht schon, danke.
33:27Alles in Ordnung.
33:31So, ich helf's gleich.
33:40Hey, steh gleich, du!
33:41Hey, steh gleich!
33:42Anno!
34:12Anno!
34:42Anno!
35:13Anno!
35:42Anno!
35:48Anno!
35:58Anno!
35:59Anno!
36:00Was machst denn du da?
36:01Na komm!
36:03Ist dir so heiß geworden, hm?
36:05Was?
36:08Na komm!
36:12Ah!
36:19Schau dich!
36:35Richtig war eigentlich!
36:37Ah!
36:51Ja!
36:53Ja!
36:53Ja!
36:54So!
36:55Ganz langsam!
36:57Ja!
36:58Jawohl!
36:58Ne!
36:59Super!
37:00Bra!
37:02Komm her!
37:04Ja!
37:06Komm her!
37:07Ja!
37:07So!
37:08Komm her ein bisschen!
37:09Komm!
37:10Komm her!
37:11Komm schon!
37:15Bravo. Dankeschön.
37:21Hopp, hopp.
37:48Hopp, hopp.
38:11Lobelia speziosa.
38:15Ich bin aber kein Elf.
38:23Sehr gut. Wie haben Sie das so schnell hingekriegt?
38:26Ich habe sehr gute Mitarbeiter.
38:27Ja, Dr. Berghoff können Sie damit ja wohl nicht meinen.
38:30Er kann sich gerne noch einbringen.
38:32Sobald er aus Magdeburg zurück ist, lege ich ihm das Papier auf den Tisch.
38:36Aber ich denke, er wird das Konzept so mittragen.
38:40Er ist in Magdeburg?
38:40Ja, zusammen mit Ihrer Frau.
38:43Sie müssten gegen Abend zurück sein.
38:47Wir hören voneinander.
38:48Ja, danke, Dr. Lenz.
38:49Danke.
38:50Danke.
39:00Danke.
39:26Stimmt.
39:28Ist ein Töl.
39:29Besser in den Boden rein.
39:31Was ist?
39:35Nutz nichts.
39:37Wir müssen das Umweltamt verständigen.
39:40Oh nein.
39:42Das nicht auch noch.
39:50Kannst du pokern?
39:51Ja, klar.
39:52Opa Matthias hat mir gezeigt, wie es geht.
39:54Komm.
39:55Hallo, Christoph.
39:58Mau, mau, war ihr dann doch zu langweilig?
40:01So.
40:02Du zweit macht ja auch keinen Spaß.
40:04Ja.
40:04Ja, aber mir ist nicht wirklich nach Karten spielen zumute.
40:06Frag doch einfach Rebecca.
40:08Äh, Rebecca ist mit dem Hund draußen.
40:11Also.
40:17Ja, oder auch nicht.
40:22Ich setze zwei.
40:32Toll, das freut mich.
40:34Wir hatten schon lange keinen Sperrbegeier mehr.
40:36Das war meine Absicht.
40:38Wir sehen, ob es nicht einlief nach der Quarantäne.
40:46Kommst du mit zu mir?
40:48Hans?
40:49Na ja, wir gehen zu mir.
40:50Ich werde zu Hause erwartet.
40:51Wir gehen was essen.
40:53Ich habe keinen Hunger.
40:54Ein Glas Wein?
40:56Ich habe keinen Durst.
40:57Du musst ja nichts trinken.
40:58Wir können einfach so zu mir.
40:59Wirklich nicht.
41:00Tom, bitte.
41:01Vergiss, was vorhin passiert ist, okay?
41:03Das kann ich nicht zusammen.
41:05Du bist eine außergewöhnliche Frau.
41:07Ich weiß, er würde nicht, wie ich damit umgehen soll.
41:10Und du bist ein verrückter Pferd.
41:13Tschüss.
41:19Na komm, mein Guder, komm bei ihm.
41:24Ja, das schmeckt dir.
41:26Es wirkt ihr Zaubermittel, Conny.
41:29Ja, das schmeckt dir.
41:33Wunderbar, bis morgen.
41:34Ja, schönen Feierabend.
41:59Ja, danke.
42:02Ja, danke.
42:02Kuck.
42:03Danke, danke.
42:17Habt ihr das alles extra für mich gemacht?
42:19Das war Christophs Idee.
42:21Als keine Stimmung aufbauen, posten sie Urlaub.
42:25Wann hat die Konstruktion gefallen?
42:29Wir haben jetzt alle Zeit der Welt.
42:31Ist ja toll.
42:32Nur für uns.
42:35Ich geh mich kurz umziehen.
42:58Willst du mir irgendwas sagen?
43:04Berghoff hat mich geküsst.
43:07Und du?
43:09Ich hab mich küssen lassen, aber das war so in der Situation.
43:13Das hat überhaupt nichts zu bedeuten.
43:15Hat nichts zu bedeuten.
43:19Nein, das ist so.
43:21Mein Gott.
43:22Ja, wie soll das jetzt weitergehen?
43:24Das geht doch nicht weiter.
43:27Sonst hätte ich dir doch gar nichts erzählt.
43:29Sonst hättest du es mir gar nicht erzählt.
43:33Ich...
43:33Na, so habe ich das jetzt nicht gemeint.
43:36Ich...
43:36Ja, komm doch einfach mal auf den Punkt.
43:39Du hast dich verliebt.
43:40Nein, Christoph.
43:44Ich...
43:47Ich...
43:50Ich...
44:08Ich...
44:11Ich...
44:16Ich...
44:32Ich...
44:34Ich...
44:38Ich...
44:40Und...
44:43Ist er meinetwegen sauer?
44:46Nein.
44:47Nein.
44:50Na, komm mal rein.
45:04Tja.
45:09Essen ist fertig.
45:18Tja.
46:06Die Schwellung ist weg.
46:08Und er frisst doch wieder richtig.
46:10Waren das wirklich die Lobelien?
46:12Das kann schon sein. Es gibt Pflanzen, die entwässern.
46:14Darauf können wir glatt ein Patent anmelden.
46:17Sie können einen kleinen Rübe ins Gehege bringen.
46:20Das freut mich, dass es dir wieder besser geht.
46:30Mit Ihnen alles in Ordnung, Frau Dr. Mertens?
46:32Ja, natürlich. Wieso fragen Sie?
46:36Hätten Sie einen Kugelschreiber?
46:37Äh, ja.
46:41Danke.
46:43Ich habe den Eindruck, Ihnen ist womöglich die Fahrt gestern nicht gut bekommen.
46:48Doch.
46:50Alles in Ordnung.
46:52Danke.
46:52Danke.
47:05Danke.
47:06Danke.
47:17Danke.
47:47Untertitelung. BR 2018
48:00Untertitelung. BR 2018
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