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  • vor 2 Tagen

Kategorie

🎈
Spaß
Transkript
00:00Musik
00:46Ja, genau so habe ich mir unsere künftige Tropenhalle vorgestellt.
00:50Wasserfälle, Bäche, Tümpel, riesige Bäume und überall Schleichpfade, auf denen man was entdecken kann.
00:56Und das Dach ist der Himmel.
00:59Für mich ist erstmal wichtig, im Wettbewerb unter die ersten drei zu kommen.
01:02Also in meinen Augen ist Ihr Entwurf mit Abstand der beste.
01:05Dann hoffen wir, dass die anderen das auch so sehen.
01:07Wir sehen uns nachher bei der Präsentation.
01:09Kommen Sie, ich mache nur noch meinen täglichen Rundgang.
01:20Guten Morgen.
01:22Vermehrtens.
01:24Einen schönen guten Morgen.
01:25Guten Morgen.
01:27Ja, also, die Wundheilung verläuft sehr gut.
01:32Ich denke, dass wir Sie bald wieder entlassen können.
01:36Wie lange werde ich denn krank erschriben?
01:38Zwei Wochen.
01:39Aber dann können Sie bestimmt wieder arbeiten.
01:42Sie haben ja zu Hause eine hervorragende medizinische Betreuung.
01:46Nicht wahr, Herr Kollege?
01:47Ja.
01:51Also, auf Wiedersehen.
01:54Danke.
02:01Du musst dich nicht zwingen, hier zu bleiben.
02:04Schon gut.
02:08Ich weiß einfach nicht, was ich sagen soll.
02:11Wenn du nicht mit mir sprechen kannst.
02:15Geh ruhig.
02:25Du denkst, ich bin schuld, dass wir unser Kind verloren haben.
02:36Bis morgen.
02:37Und los.
02:46Ciao.
02:53Ich bin schuld, was ich auf.
02:57Ich bin schuld, was ich.
02:58Ich bin schuld, was ich auch mit mir.
03:02Ich bin schuld, was ich bin.
03:08Du hast doch ganz bestimmt keine Eintrittskarte.
03:37Okay, fertig.
03:38Du hast ja wirklich eine Menge gelernt inzwischen.
03:42Naja, eine Staubimpfung muss jedes Jahr gemacht werden und einer muss es ja machen.
03:45Und solange Dr. Mertens nicht da ist.
03:47Und, waren das jetzt alle?
03:49Ein Weibchen fehlt noch.
03:51Tja, wird sich irgendwo versteckt haben.
03:56Ach, da ist sie ja.
03:59Na, guck mal her.
04:02Ziemlich schlechte Laune, die Dame.
04:03Naja, vielleicht hat sie Angst vor der Spritze.
04:07Also irgendwas stimmt mit dir nicht.
04:13War doch ein guter Einfall.
04:15Ja toll, Papa, danke.
04:19Wie geht's dir denn?
04:21Aus medizinischer Sicht ganz gut.
04:24Ich kann bald nach Hause.
04:26Und aus anderer Sicht?
04:29Christoph war da.
04:31Zehn Minuten.
04:32Er hat kaum geredet.
04:34Der ist einfach fertig.
04:35Der leidet wie ein Hund.
04:37Das verstehe ich ja.
04:38Aber er macht mich dafür verantwortlich, dass wir unser Kind verloren haben.
04:41Hat er das so gesagt?
04:43Nein, aber gezeigt.
04:45Ich habe ihn gefragt, ob er so denkt.
04:47Und er ist einfach gegangen.
04:49Ohne ein Wort zu sagen.
04:52Ich fühle mich so alleingelassen.
04:58Soll ich nochmal mit ihm reden?
05:03Wie geht's eigentlich mit dem Renovieren?
05:07Wenn deine Mutter wiederkommt, ist alles fertig.
05:10Charlotte fragt natürlich, warum du dich nicht meldest.
05:13Ich habe ihr nicht gesagt, was passiert ist.
05:16Danke.
05:17Ich habe ihr gesagt, dass du viel zu tun hast.
05:22Wenn's nur so wäre, dann käme ich wenigstens auf andere Gedanken.
05:26Ach Papa, es ist so köstlich. Vielen Dank.
05:31Tag zusammen.
05:32Tag Chef.
05:33Hallo.
05:34Sagen Sie mal, fehlt Ihnen vielleicht ein Waschbär?
05:38Nicht, dass ich wüsste. So viele haben wir ja nicht.
05:41Und die sind alle in ihrem Gehege?
05:44Ja, wir haben sie ja gerade geimpft.
05:46Dann haben wir einen Zuwanderer.
05:48Drüben im Wasser hat sich einer aufs Zugelände geschlichen.
05:50Tja, seit die Gewässer sauberer werden, breiten sich immer mehr Arten aus.
05:54Bis am Rade Nutria, aber ein Waschbär hier in der Stadt.
05:57Na ja, sind halt sehr widerstandsfähig.
05:59Und vermehren sich schnell.
06:02Ich habe nur Angst, die schleppen uns irgendwelche Krankheiten ein.
06:05Was ist mit ihm?
06:07Das ist dein Weibchen. Wir bringen's auf die Krankenstation und warten, bis Frau Dr. Mertens wieder da ist.
06:11Im Stadtwald ist vor drei Tagen ein verendeter Fuchs gefunden worden.
06:15Ja, ich hab's gehört. Die haben eine Tollwutwarnung rausgegeben.
06:18Ich kümmere mich um unsere Waschbären-Dame.
06:20Und Sie spüren den fremden Waschbären auf.
06:23Tollwut im Zoo wäre eine Katastrophe.
06:27Ich geh jetzt zu dem Jungen mit dem Schädeltrauma.
06:30Und sagen Sie bitte der Anästhesie Bescheid.
06:32Achso, und ich brauch noch jemanden von der Neurochirurgie.
06:35Dr. Lenz?
06:36Ja?
06:38Dr. Lenz, ich habe die OP-Protokolle von gestern bekommen.
06:41Ja, was ist damit?
06:41Ja, Sie haben vergessen zu unterschreiben.
06:43Aha.
06:45Dr. Lenz, ich weiß, wie Sie sich fühlen.
06:49Nehmen Sie einfach mal eine Woche Urlaub.
06:52Das geht aber nicht. Meine Patienten brauchen mich.
06:54Ihre Frau braucht Sie jetzt vor allem.
06:56Die Patienten kann Dr. Vogel übernehmen.
06:58Ja.
06:59Machen Sie sich keine Sorgen.
07:00Und vor allen Dingen nehmen Sie sich Zeit.
07:02So einen Schmerz muss man erst mal verarbeiten.
07:04Da kann man nicht einfach weitermachen, so als wäre nichts geschehen.
07:06Ja, vielleicht haben Sie ja recht.
07:09Danke für Ihr Verständnis.
07:16Äußerlich kann ich nichts feststellen, außer dass sie nervös ist.
07:20Welche Symptome haben Sie denn an ihr bemerkt?
07:23Naja, sie hat sich halt sehr eigenartig verhalten.
07:26Nicht auf Futter reagiert, in der Höhle versteckt und nach Conny geschnappt, als der nach ihr greifen wollte.
07:31Irgendwelche Lähmungserscheinungen, Verwirrtheit, äh, starke Speichelabsonderung.
07:35Sie hat laut gequiekt.
07:38Gequiekt.
07:39Und, glauben Sie, es ist Tollwut?
07:42Ausschließen kann ich das nicht, wenn sich ein Wildtier im Zoo rumtreibt.
07:46Es war jedenfalls richtig, dass Sie sie aus dem Gehege genommen haben.
07:49Sie ist geimpft. Soll ich ihr trotzdem Blut abnehmen und das ins Labor schicken?
07:53Das reicht für die Diagnose nicht.
07:55Den Tollwutvirus findet man im Speichel und in der Hirnflüssigkeit.
07:59Okay, dann mache ich auch noch eine Speichelprobe.
08:00Machen Sie das. Wir halten Sie isoliert und beobachten Sie und äußerste Vorsicht im Umgang mit dem Tier.
08:22Und kleine Bewegungen spüren Sie Ihren Körper.
08:26Es ist wichtig, dass Sie die Kraft in den Armen und in den Schultern nicht verlieren.
08:30Die meisten trauen mit einer Brustkopee schon und die betroffene Seite und irgendwann ist die Beweglichkeit ganz weg.
08:37Ja?
08:38Das sieht gut aus.
08:40Ich mache ja auch brav die Übungen, die Sie mir gezeigt haben.
08:44Kann ich den Arm irgendwann mal wieder richtig bewegen, so wie früher?
08:46Wenn Sie so weitermachen, haben Sie gute Chancen.
08:49Die Beweglichkeit wird sich in jedem Fall noch verbessern.
08:52Was haben Sie denn heute noch auf dem Programm?
08:55Oh, jetzt mache ich erstmal eine halbe Stunde Pause und gehe im Park spazieren.
09:00Anschließend Lymphdrainage und dann Atemtherapie.
09:02Aber übertreiben Sie es nicht.
09:04Keine Sorge. Ich weiß, was gut für mich ist.
09:06Ein bisschen fordern muss ich mich schon. Ich möchte ja bald wieder fit sein.
09:11Und noch eine große Runde im Kreis.
09:26Frau Amgat?
09:27Hallo Mama.
09:28Ach Susanne, das ist ja...
09:30Ich dachte, du meldest dich gar nicht mehr. Hast viel zu tun, ja?
09:33Mhm.
09:34Hat Papa schon erzählt. Und sonst alles in Ordnung?
09:37Ja, ja. Alles ist gut. Und bei dir?
09:39Du ahnst gar nicht, was die hier alles mit mir anstellen.
09:42Ich fühle mich überhaupt nicht wie zur Kur. Eher wie im Sportleistungszentrum.
09:46Ja, ja. Alles ist gut. Und bei dir?
09:46Du, die machen mich grad zur nächsten Olympiade fit.
09:50Die sollen sich ja ordentlich Mühe geben. Wir brauchen dich.
09:54Ist wirklich alles in Ordnung? Du klingst irgendwie so... so komisch.
09:58Hast du irgendwas?
10:00Nein, nein. Alles ist gut. Mach dir mal keine Sorgen.
10:09Ich hol dich mal in Ruhe, ja? Du, ich muss Schluss machen. Es war schön, deine Stimme zu hören.
10:15Tschüss.
10:17Äh, tschüss?
10:35Bitte.
10:37Die... was ist das?
10:38Die Unterlagen für den Architektenwettbewerb.
10:40Ach ja, richtig.
10:42Sie müssen langsam los, sonst kommt sie zu spät zu ihrer Präsentation.
10:47Viel Erfolg.
10:47Danke. Wird nicht einfach.
10:50Ich komm gleich nach.
10:51Ja.
10:54Zusammengefasst lässt sich sagen, die drei Kontinente Asien, Afrika und Südamerika
10:58passen sich ideal in den dreieckigen Grundriss der künftigen Tropenhalle ein.
11:03Mit ihrer äußeren Gestalt und dem leicht wirkenden Hallendach
11:07fügt sie sich ganz harmonisch in das Stadtbild und wird selbst zu einem Teil der Zoolandschaft.
11:12Das war eine sehr anschauliche Darstellung.
11:17Hat noch jemand Fragen?
11:19Nein.
11:21Wir danken Ihnen für Ihren Vortrag. Sie bekommen dann von uns Bescheid.
11:25Ja.
11:25Ja, das war die letzte der Präsentationen der Architekturbüos, die sich um den Bau der Tropenhalle beworben haben.
11:33Ich schlage vor, wir treffen uns morgen und fällen dann eine Entscheidung über die ersten drei Plätze.
11:40Meine Sekretärin, Frau Wittig, hat ein kleines Buffet vorbereitet. Bitte.
11:48Das war sehr überzeugend. Vielen Dank.
11:51Es hat sich eben ausgezahlt, dass Sie so konkrete Vorstellungen von dem Projekt haben.
11:56Man muss jetzt nur noch die richtige Form finden. Auf Wiedersehen.
11:59Wiedersehen.
11:59Wie ich sehe, haben Sie Ihren Favoriten schon.
12:05Sie nicht?
12:07Ich fand einige Entwürfe ganz interessant. Man muss natürlich auch an die Kosten denken.
12:12Das Modell von Hübner und Klatz ist jedenfalls das günstigste.
12:15Sie meinen diesen Kuppelbau, der alles erschlägt.
12:18Das wäre doch mal ein Wahrzeichen für die ganze Stadt.
12:22Aber passt das in den Zoo?
12:25Wir wollen doch keine Kathedrale, sondern ein Tropenhaus.
12:29Wer Besucher aus der ganzen Welt anlocken will, der braucht etwas spektakuläres.
12:34Schon vom Äußeren.
12:36Im Übrigen entscheiden ja nicht wir beide, was gebaut wird, sondern die gesamte Kommission.
12:41Nicht wahr, Herr Vorsitzender?
12:44Jawohl, Herr Oberbürgermeister.
13:01Ja, sehr schön machen Sie das und greifen.
13:05Sehr schön kräftig zugreifen.
13:08Frau Baumgart, Sie sind spät dran.
13:10Ziehen Sie sich um und schnappen Sie sich gleich einen Ball.
13:13Ja, ich werde heute keine Behandlung machen.
13:16Wieso das denn?
13:17Fühlen Sie sich nicht wohl?
13:19Nicht wirklich, aber ich muss nach Hause fahren. Irgendwas stimmt da nicht.
13:22Genau aus dem Grund sind Sie in der Kur.
13:24Damit Sie den ganzen Alltagsstress vergessen und sich voll auf Ihre Reha konzentrieren.
13:29So, und nochmal um den Rücken führen.
13:31Da können Sie nicht einfach mal so zwischendurch nach Hause fahren.
13:34Ich brech die Kur ab.
13:36Wie bitte?
13:38Frau Baumgart, das geht nicht.
13:40Haben Sie schon mal mit Ihrem behandelnden Arzt gesprochen?
13:42Nein, aber mein Entschluss steht fest.
13:45Sie machen so große therapeutische Fortschritte.
13:48Wenn Sie jetzt die Reha abbrechen, dann schadet das Ihrer Genesung.
13:52Ja, und nochmal greifen.
13:54Geben Sie sich den Ball zu. Schön zugreifen.
13:58Sie hatten Krebs. Nehmen Sie das nicht auf die leichte Schulter.
14:01Tue ich nicht, wirklich nicht. Aber ich habe das Gefühl, meine Tochter braucht mich. Und zwar jetzt.
14:06Ich kann Sie nur eindringlich bitten, vorher nochmal mit Ihrem Kurarzt zu sprechen.
14:09Sie setzen Ihre Gesundheit aufs Spiel und das kann ich nicht verantworten.
14:13Mach ich.
14:16So, und nochmal um den Körper führen den Ball.
14:31Hallo, Papa. Bist der schon da?
14:32Hallo. Hier müsste mal jemand aufräumen, ha?
14:35Ich wusste ja nicht, dass du schon kommst.
14:38Guck mal, das hat Jonas geschickt.
14:40Er ist auch ziemlich traurig wegen dem Baby.
14:42Ich dachte, wir bringst Susanne gleich.
14:44Ach du, ich habe einen heftigen Tag hinter mir. Ich bin einfach nur müde.
14:48Aber sie würde sich doch freuen. Und ich habe ihr auch einen Kuchen gebacken.
14:58Der ist sehr schön.
14:59Ja.
15:01Aber nur kurz, versprochen.
15:10Sie haben meine Schuhe an.
15:17Und?
15:18Ich habe den Waschbären noch nicht gesehen.
15:21Vielleicht hat er ja nur einen Abstecher gemacht und ist dann wieder weg.
15:24Davon würde ich nicht ausgehen.
15:26Und wenn Sie Stunden hier sitzen, wir müssen diesen Waschbären fangen, ehe er mit anderen Tieren in Kontakt kommt.
15:31Wir haben schon alle freilaufenden Tiere eingesperrt.
15:35Waschbären sind schlau und beweglich.
15:37Der findet rasch heraus, wo es bei uns was zu fressen gibt.
15:40Und dann haben wir ihn in den Gehegen und mit ihm alle Krankheiten, die er mit sich schleppt.
15:44Ich bleibe hier auf dem Posten. Wir kriegen ihn schon.
15:47Machen Sie das, Herr Weidmann.
16:07Und?
16:09Der Laborbericht ist da.
16:10Keine Viren, keine Bakterien.
16:12Auch nicht in der Speichelprobe.
16:14Ohne Befund.
16:16Tollwut nachzuweisen ist nicht einfach.
16:19Aber wenn Waschbärweibchen trächtig sind, dann sonnen sie sich auch häufig ab und sind aggressiv.
16:25Oh. Sie kennen sich aus.
16:27Naja, ich lese ein bisschen was und versuche mich weiterzubilden.
16:31Das haben Sie schon richtig gelesen.
16:33Aber wir sollten lieber vom denkbar schlimmsten Fall ausgehen.
16:37Wenn sich Ihr Zustand verschlechtert, sagen Sie mir sofort Bescheid.
16:40Dann müssen wir schnellstens den Amtstherz anrufen.
16:44Ja, mach ich.
16:55Ja?
16:57Das ist ja eine Überraschung.
16:59Hallo Susanne.
17:00Hallo.
17:01Hast du denn gemacht?
17:02Ja.
17:05Wie geht's dir?
17:07Ach, schon viel besser.
17:09Das ist von Jonas.
17:11Hast du mit ihm telefoniert?
17:13Mhm.
17:13Wie geht's ihm denn?
17:14Gut.
17:15Er meint auch, dass ihr's nochmal versuchen sollt.
17:17Ihr seid ja noch nicht so alt.
17:23Ja, das stimmt. Wir haben noch viel Zeit.
17:26Ihr wollt auch noch Kinder, oder?
17:28Das werden wir kaum jetzt und hier entscheiden.
17:36Magst du mal anschneiden?
17:37Mhm.
17:39Ist gar kein Messer, oder?
17:40Ja, wir müssen ja auch wieder los.
17:42Wir sind doch erst zwei Minuten hier.
17:44Ich hab noch eine Menge nachzuarbeiten.
17:45Und du hast gesagt, du wolltest nur das Foto vorbeibringen.
17:51Tschüss.
17:51Tschüss.
17:56Tschüss.
17:58Tschüss.
18:05Tschüss.
18:06Also irgendwie bist du komisch, Papa.
18:08Ich bin einfach nur müde.
18:13Es ist schlimm sein, Baby zu verlieren, oder?
18:15Es gibt nichts Schlimmeres, Schatz.
18:33Tschüss.
18:35Papa?
18:36Papa, du musst was essen.
18:45Jetzt hab ich extra für uns gekocht.
18:46Es ist lieb von dir.
18:50Ich hab nur überhaupt keinen Hunger.
18:53Papa.
18:54Du musst was essen.
18:56Jetzt hab ich extra für uns gekocht.
19:01Danke.
19:01Danke.
19:13Danke.
19:24Danke.
20:11Soll ich dich nach der Schule wieder abholen?
20:14Fahr du mal zu, Susanne. Ich bin schon alleine nach Hause.
20:17Mach dir keine Sorgen.
20:18Schön, dass ich dich habe.
20:23Tschüss, Papa.
20:38Was ist denn das für ein Spinner?
20:40Das ist mein Vater.
20:58Das ist mein Vater.
21:27Jetzt haben wir ihn gleich.
21:51Die zwei scheinen sich ja zu kennen.
21:54Schätze mal, unser Besuch ist dein Männchen, so wie die sich freut?
21:58Hm. Das heißt aber, dass sie nicht trächtig ist. Waschbärenpaare trennen sich nämlich
22:03nach der Befruchtung und wollen dann eigentlich nichts mehr miteinander zu tun haben.
22:07Schade, das wäre eine Erklärung für ihr Verhalten gewesen.
22:09Aber jetzt ist sie ja wieder putzwunder.
22:12Ja. Also Tollwut hat sie zumindest nicht. Die zwei sind verliebt.
22:18Ja, wir tun ihm sogar einen Gefallen, wenn wir ihn hier behalten. So nah bei seiner Flamme.
22:24Na komm, Herr Gutter. Komm. Jetzt geht's in den Käfig. Ja, so, so.
22:36Na, Gott sei Dank. Behalten Sie ihn auf der Quarantänestation. Ich komme nachher vorbei.
22:41Vielen Dank, Conny. Das haben Sie gut gemacht.
22:45Herr Direktor, Herr Brüggemann.
22:47Soll reinkommen.
22:51Herr Brüggemann, fertig mit Ihrem Rundgang?
22:53Ja. Ein imposantes Loch haben Sie da vor der Tür. Wird Zeit, dass der Generalauftrag
22:57für den Bau der Tropenhalle vergeben wird.
22:59Es wird nicht mehr lange dauern und Sie werden den größten Auftrag Ihres Lebens bekommen.
23:04Wäre dann nicht der Architektenwettbewerb. Bis jetzt bin ich da immer gescheitert.
23:08Der Zoo Leipzig baut die Halle und nicht die Stadt Leipzig. Und ich stehe hinter Ihrem Entwurf.
23:13Wenn man den Gerüchten glauben darf, steht der Oberbürgermeister aber nicht so ganz hinter Ihren Plänen.
23:18Eben. Gerüchte. Machen Sie sich mal keine Sorgen.
23:23Eben. Gerüchte.
23:49Georg?
23:51Georg? Georg?
24:02Charlotte, was machst du denn hier?
24:05Ich hatte das Gefühl, ich werde hier gebraucht.
24:11Ich habe mit Susanne telefoniert. Sie klang irgendwie so seltsam.
24:17Sag mir, wie siehst du denn überhaupt aus?
24:19Ich renoviere dein Bügelzimmer.
24:22Mein Bügelzimmer? Das haben wir doch letztes Jahr auch schon gemacht.
24:27Es gab ein kleines Malheur.
24:29Was denn für kleines Malheur?
24:30Nichts Schlimmes. Ich habe nur vergessen, das Bügeleisen rauszuziehen.
24:35Ich habe ein kleines Feuer.
24:37Feuer? Es hat gebrannt hier?
24:38Ja, keine Sorge. Es ist alles wieder in Ordnung. Nur, dein Bügelzimmer ist ein bisschen verrost.
24:44Ach, deshalb war Susanne so seltsam.
24:49Dich kann man ja wirklich nicht alleine lassen.
24:55Hä?
24:56Was hat Susanne dir denn erzählt?
25:01Nichts. Sie klang nur sehr traurig.
25:08Also nun sag schon, was ist los?
25:11Susanne hatte einen Unfall im Zoo.
25:15Ist sie verletzt?
25:16Ja, sie liegt im Krankenhaus.
25:18Jetzt lass dir doch nicht jedes Wort einzeln aus der Nase ziehen.
25:22Sie wurde bei einer Behandlung von einem Zebra getreten in den Unterleib.
25:26Sie war schwer verletzt und musste operiert werden.
25:30Nein.
25:30Sie waren ein paar Tage auf der Intensivstation.
25:33Aber sie ist auf dem Wege der Besserung und wird sicherlich bald entlassen werden.
25:39Und das Baby ist mit dem Baby alles in Ordnung?
25:48Sie hat das Kind verloren.
25:57Warum hast du mich nicht gleich angerufen, Georg? Warum?
26:02So besprochen, wir wollten dich nicht beunruhigen.
26:05Du hättest doch sofort deine Kur abgebrochen.
26:08Hätte? Ich habe meine Kur abgebrochen.
26:12Sag mal, ich bin sprachlos. Meine Tochter hat einen Unfall.
26:15Sie ist schwer verletzt, wird operiert, verliebt ihr Kind und ihr beschließt mal ebenso,
26:18dass ich davon nichts erfahren soll.
26:22Wir müssen ins Krankenhaus.
26:23Dann beruhige dich doch erst mal, Charlotte.
26:26Ja, du fährst mich jetzt bitte sofort ins Krankenhaus.
26:29Ich muss zu meiner Tochter. Sie braucht mich verdammt nochmal.
26:33Und hör endlich auf, mit mir wie mit einer halbtoten Frau zu sprechen.
26:42Und zick doch mal nicht so rum.
26:45Wir nehmen ihn dir ja nicht weg. Jetzt ist er auch noch beleidigt.
26:49Ich weiß nicht. Normal ist das nicht. Also irgendwas hat sie.
26:56Ja, vielleicht ist sie ja wirklich krank.
27:00Conny, hier ist alles voll mit Urin.
27:03Und Waschbären halten ihre Ruheplätze eigentlich sehr sauber.
27:08Vielleicht hat sie ja was mit der Blase.
27:10Ja, oder was an den Nieren.
27:13Waschbären kriegen häufig Nierensteine, wenn sie zum Beispiel zu viel rotes Fleisch essen.
27:17Vielleicht hat sie ja auch eine Kolik.
27:19Also das glaube ich eher als Tollwut.
27:21Jetzt müsste ich ihr eigentlich Antibiotika geben.
27:24Aber das darf ich ohne Dr. Mertens nicht.
27:35Mama!
27:40Wenn ich das gewusst hätte...
27:42Hat dich Papa geschickt?
27:43Nein, Papa hat kein Wort gesagt.
27:45Braucht er doch auch gar nicht kennen dich doch.
27:47Seit unserem letzten Telefonat wusste ich doch, dass was nicht stimmt.
27:50Ich freue mich so, dass du da bist.
27:53Ach, Süße.
27:55Es tut mir ja so leid.
27:57Ich weiß doch, wie sehr ihr euch über das Baby gefreut habt.
28:00Aber warum im Himmels Willen hast du mich dann nicht gleich angerufen?
28:04Ich wollte dich nicht belasten.
28:06Du musst doch selbst erstmal gesund werden.
28:08Ach, ich bin doch gesund. Du brauchst mich jetzt.
28:11Wo ist Christoph? Wie geht's ihm?
28:14Er besucht mich.
28:17Er besucht dich.
28:20Ach!
28:22Nur komm, jetzt lass mich nicht hängen.
28:25Erzähl schon, was ist los?
28:28Du hättest mir sagen müssen, was passiert ist.
28:31Ich wollte dich nicht beunruhigen.
28:33Ich hätte bei ihr sein müssen. Sie ist unsere Tochter.
28:35Ich war ja da.
28:37Und Christoph war auch der Meinung.
28:38Mit Christoph habe ich sowieso noch ein Hühnchen zu rupfen.
28:41Weißt du, wie er sich ihr gegenüber verhält?
28:42er macht ihr vorwürfe ich habe schon ein paar takte erzählt offensichtlich mit sehr geringem
28:48erfolg bin froh dass ich wieder da bin ich stelle fest dass nach langen diskussionen und erläuterungen
28:59die meisten stimmen der angereichten entwürfe folgende architekturbüros für sich vereinigt
29:08haben fries hübner und klatt brüggemann wir müssen jetzt darüber abstimmen welcher entwurf den ersten
29:18platz erhält für mich steht ohne zweifel fest dass das drei kontinente modell mit abstand das
29:25attraktivste ist es ist aber auch das mit den höchsten baukosten ist das ein architektur
29:30wettbewerb oder falschen wir um preise schlage vor dass wir jetzt zur abstimmung kommen bitte um
29:36handzeichen wer stimmt für variante a eine stimme entwurf b zwei stimmen und entwurf c und
29:54sie ich kann mich nicht entscheiden eine enthaltung und wie stimmen sie
30:18b damit steht der sieger des wettbewerbs fest es ist das büro hübner und klatt mit der sogenannten
30:27kuppel lösung sie wissen dass es sind bevor der bauauftrag vergeben wird noch einen termin
30:34zum nachprüfungsverfahren gibt danach geben wir dann der presse bekannt welches modell gebaut wird
30:40tja das war's danke meine dame danke meine herren
30:57herr vorsitzender ein rumblick sie fanden den entwurf von brüggemann doch auch am besten ja ihr favorit ist
31:06eindeutig der attraktivste keine frage aber am ende siegt ja doch immer die ökonomischste variante
31:20sie entschuldigen frau dr mertens wo liegt sie
31:25station 2 zimmer 124 das ist im ersten obergeschoss
31:28ok danke
31:33ja
31:39frau dr mertens das ist ja eine freude
31:43ganz gut und ihnen die meisten tiere reißen sich zusammen die werden lieber nicht krank solange sie
31:50krank sind dann brauchen sie mich wohl gar nicht mehr danke natürlich werden sie gebraucht sogar
31:56dringend dringend sie haben doch was auf dem herzen konnie stimmt ja es geht um ein waschbeerweibchen
32:04annennt meint es etwas mit der blase oder mit den nieren als überall hinpieselt sie denkt es
32:09könnte sogar ein nierenstein sein das ist durchaus möglich das labor soll einen harnstatus machen den ph-wert
32:15feststellen und nach sedimenten suchen und sollen wir ihm schon was geben ich meine prophylaktisch
32:21ein antibiotikum wäre durchaus vernünftig annett kennt sich da aus und wenn die laborergebnisse da
32:26sind können wir gezielt was machen dann machen wir das doch einfach so und frau dr mertens lassen
32:32sie uns nicht zu lange allein mit dr fehrmann keine sorge sobald ich mich wieder ordentlich bewegen kann
32:38dann bin ich ihm zu tschüss danke connie
32:50was geben sie denn dem tier dafür tabletten das ist ein antibiotikum dr mertens hat gesagt ich soll es dem
32:57waschbeerweibchen geben
32:58die ist doch im krankenhaus ja connie war bei ihr wie und da hat sie eine ferndiagnose gemacht ja wir
33:08haben uns nämlich alle geirrt sie ist weder trächtig noch hat sie offensichtlich tollwut
33:13ich habe nicht gesagt dass sie tollwut hat ich habe gesagt sie sollen sie beobachten und nicht mit irgendwelchen tabletten
33:20vollstopfen
33:20ich habe sie beobachtet sie macht überall ihr geschäft hin und das deutet doch darauf hin dass sie entweder etwas
33:27an den nieren hat oder eben eine schwache blase
33:29sie lassen das jetzt bitte sein wir machen keine experimente
33:33die laborergebnisse sind da eben kam ein fax
33:38haben wir unseren neuzugang gesehen doch ein prächtiges tier ich freue mich auf den nachwuchs die beiden verstehen sich wirklich
33:45gut
33:45keine erhöhten werte leukozyten negativ keine spur einer entzündung keine spur von irgendwelchen steinen im urin keine bakterien
33:57nichts das ist doch wunderbar
34:00vielleicht doch trächtig
34:02auch nicht
34:03sie lassen das tier jetzt bitte in frieden
34:07für morgen bestelle ich den amt tierarzt
34:09er soll sich die beiden waschbeeren mal ansehen
34:12habe ich mich klar ausgedrückt
34:21wie kann denn das sein
34:25wie kann denn das sein
34:40wie geht es dir denn
34:42nicht so besonders
34:43ich weiß es ist schlimm was alles passiert ist
34:50kommt ihr denn alleine klar
34:52ja aber es ist nicht leicht für papa
34:53wo ist er denn
34:55oben im bett ist völlig fertig
34:57holst du ihn mal
35:04ja
35:09ich glaube nicht dass sie so einfach geht
35:15wenn du nicht runter kommst dann schicke ich sie hoch zu dir
35:17ja
35:18ja gut sag ihr ich komme gleich
35:20ja
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37:45Es wird doch noch ein bisschen zu viel für dich.
37:49Wäre es besser da geblieben.
37:51Da hätte ich doch auch keine einzige ruhige Minute.
37:54Na, hier auch nicht.
37:56Ich hoffe nur, dass es mit den beiden nicht noch schlimmer kommt.
38:02Hast du Angst, sie könnten auseinander gehen?
38:04Im Moment passt aber auch gar nichts.
38:08Habe ich dir eigentlich schon gesagt, wie froh ich bin, dass ich dich wieder habe?
38:14Ola, Dussel.
38:20Ops.
38:22Ich weiß, ich habe mich unmöglich benommen.
38:25Es tut mir leid.
38:27Bitte verzeih mir.
38:29Ich habe immer gedacht, wir gehören zusammen.
38:31Das tun wir doch auch.
38:33Ich bin mir nicht mehr sicher.
38:37Du bist mir so fremd geworden.
38:41Statt mich zu trösten, gehst du mir aus dem Weg.
38:44Ich habe mich so auf unser Kind gefreut.
38:50Wenn die Werte morgen in Ordnung sind, dann darf ich nach Hause.
38:53Dann werden wir ja sehen, wie es weitergeht.
38:57Wir finden schon wieder zueinander.
38:59Vielleicht.
39:02Ich würde es mir wünschen.
39:19Danke, dass du mich immer so aufbaust.
39:24Ich bin halt manchmal echt noch ein kleines Mädel.
39:28Im Zug gibt es Kollegen, die in dir mehr als ein kleines Mädel sehen.
39:32Ja?
39:33Wer denn?
39:34Einer bringt dich gerade zur Straßenbahn.
39:39Danke.
39:40Bis morgen.
39:43Ja, bis morgen.
39:45Und lass dich nicht mehr ärgern.
39:46Ich bin.
39:55UNTERTITELUNG
40:32UNTERTITELUNG
40:34Hallo.
40:35Schatz.
40:40Oh Gott, jetzt hab ich deine Blumen vergessen im Auto.
40:42Ich hab dir extra deine Lieblingsblumen gewollt.
40:45Ich hab mir auch drei Tage länger Urlaub genommen,
40:47dann haben wir mehr Zeit füreinander.
40:50Kann ich dir noch irgendwas helfen?
40:53Sie könnte es die Schwester fragen, was ich zu beachten habe.
40:57Ja.
41:10Rebecca war wahnsinnig sauer, dass ich in die Schule musste.
41:14Sie hätte dich so gerne mit abgeholt.
41:17Aber ich glaube ja, die wollte eigentlich die Mathe-Klausur verpassen.
41:22So ein schönes Wetter. Soll ich dir den Liegestuhl rausstellen?
41:26Ja, danke.
41:28Komm, ganz langsam. Ich mach dir auch gleich einen Tee.
41:36Abgesehen von den hohen Baukosten für die Solaranlage muss man natürlich auch alle Folgekosten in Betracht ziehen.
41:42Addiert man demnach zum Anschaffungspreis alle künftigen Betriebs- und Wartungskosten,
41:48zieht jedoch davon ab, was durch die Unabhängigkeit vom Stromnetz eingespart wird,
41:53beziehungsweise durch die Einspeisung überschüssiger Energie an anderer Stelle im Zoo,
41:58dann kostet uns der Unterhalt der Anlage künftig null Euro.
42:06Wer ist dafür, dass der Auftrag, die Tropenhalle zu bauen, an die Firma geht,
42:13die beim Wettbewerb den ersten Platz belegt hatte?
42:21Wer ist dafür, dass der Drei-Kontinente-Entwurf realisiert wird, der den zweiten Platz belegt hat?
42:31Hiermit stelle ich fest, dass der Auftrag, die Tropenhalle zu bauen,
42:36an das Architekturbüro Brückemann vergeben wird.
42:44Danke, meine Damen. Danke, meine Herren.
42:49Einen schönen Tag noch.
43:00Ich bin froh, dass ich wieder zu Hause bin.
43:05Ich auch.
43:07War das das Telefon?
43:09Ja, deine Mutter hat angerufen. Sie wollte vorbeikommen.
43:11Ich habe ihr gesagt, du schläfst.
43:14Ich muss Conny sagen, dass ich wieder zu Hause bin.
43:16Das kriegen die im Zoo früh genug mit.
43:20Er hat mir gestern von einem kranken Waschbrenner erzählt
43:22und ich habe ihm versprochen, dass ich mir die Befunde ansehe.
43:25Das kannst du ja machen, aber deswegen musst du nicht dahin.
43:27Das können sie dir auch vorbeibringen.
43:29Vielleicht tut es mir gut.
43:30Gut, dann komme ich mit.
43:32Willst du mich kontrollieren, oder was?
43:36Was soll das denn? Ich will bei dir sein. Dir geht es noch nicht so gut.
43:45Frau Dr. Mertens.
43:47Herrmann, hallo.
43:49Was machen Sie denn hier? Wie geht es Ihnen?
43:52Gut, gut. Danke.
43:52Ich lasse mich mal allein.
43:54Bis dann.
43:56Sind Sie wegen dem Waschbären hier?
43:58Ja.
43:59Ich habe mir Annett schon zur Brust genommen.
44:01Die Befunde sind eindeutig. Keine Steine, keine Entzündung.
44:04Hm.
44:04Was könnte der Waschbär denn sonst haben?
44:07Ich weiß es nicht, aber der Anztierarzt wollte nochmal vorbeikommen.
44:11Sie haben doch sicher nichts dagegen, wenn ich mir das Tier nochmal ansehe.
44:14Vier Augen sehen mehr als zwei.
44:23Ich verstehe einfach nicht, warum Sie im Labor nichts gefunden haben.
44:26Vielleicht, weil es nichts zu finden gab.
44:28Es gibt auch Harnsteine, die sich nicht im Labor nachweisen lassen.
44:32Oxalatsteine sieht man zum Beispiel nur.
44:34Beim Ultraschall oder beim Röntgen.
44:37Was macht eigentlich der andere Waschbär, der zugewandert ist?
44:40Der verhält sich ganz normal.
44:42Den werde ich mir auch noch ansehen.
44:43Sie sind krankgeschrieben.
44:45Ich werde ihn mir ansehen.
44:48Alles andere übernimmt Annett.
44:49Sie genießt mein volles Vertrauen.
44:52Na, mein Süßer?
44:54Komm mal her.
44:56So.
45:00Okay.
45:01Ganz ruhig.
45:04Sehr gut.
45:08Da ist der Stein.
45:10In der Blase.
45:12Dann brauchen wir jetzt das Gerät für extrakorporale Stoßwellentherapie?
45:16Ja, genau.
45:17Dessen Anschaffung wir unserem großzügigen Herrn Direktor verdanken.
45:20Dann kann ich den Amtstierarzt wieder abbestellen?
45:23Ich würde sagen, ja.
45:26Gute Arbeit, Annett.
45:29Gratulation.
45:35Komm, wir machen dich mehr sauber.
46:01Hallo, Annett.
46:04Es war doch ein Blasenstein.
46:06Dr. Mertens hat ihn schon entfernt.
46:07Jetzt kann das Drasperweibchen wieder in sein Gehege.
46:10Na, bitte.
46:11Dann hattest du also doch recht.
46:13Danke, dass du zu mir gehalten hast.
46:15Na, ist doch klar.
46:16Hätte nicht jeder gemacht.
46:33Wo bist du?
46:36Okay.
46:38Ich komme.
46:40Ich komme.
47:02Untertitelung des ZDF, 2020
47:41Untertitelung des ZDF, 2020

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