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  • vor 3 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:00Und ihn einfach liegen gelassen?
00:03Simon, ich...
00:04Er hätte gerettet werden können.
00:08Er hat noch gelebt.
00:12Und dann schiebst du einfach noch alles Luisa in die Schuhe?
00:14Schau auf!
00:15Warum?
00:17Weil du die Wahrheit über dich selbst auch nicht erträgst?
00:19In Wahrheit bist du doch kein Deut besser als ich.
00:22Du hast Luisa belogen, weil du sie behalten willst.
00:25Und ich habe gelogen, weil ich dich nicht verlieren will, Simon.
00:28Simon, es gibt noch etwas, was ich dir sagen muss.
00:32Was Nora heute Morgen behauptet hat in der Manufaktur.
00:37Als ich dachte, du hättest mich mit Henning betrogen,
00:42war ich so wütend.
00:47Ich bin ins Bar nichts gegangen und habe mich betrunken.
00:50Nein.
00:52Nein.
00:53Dann habe ich mit ihr geschlafen.
01:08Hey!
01:10Was you looking for?
01:14No one has the answer.
01:17They just want more.
01:21Hey!
01:38Es tut mir leid, Luisa.
01:42Es tut mir so unendlich leid.
01:48Als ich dich mit Henning zusammen im Bett gesehen habe, da war ich so wütend.
01:52Und verletzt.
01:56Ich konnte doch nicht ahnen, dass Nora alles inszeniert hat.
02:06Luisa, lass es mich erklären.
02:17Luisa.
02:22Geh jetzt nicht.
02:24Wir müssen darüber reden.
02:44Dann kommt mein Vater eben nicht mehr zum Standesamt.
02:47Honey, mach dir doch nichts draus. Dein Vater ist besorgt, deswegen ist er so misstrauisch.
02:52Süß, dass du ihn auch noch in Schutz nimmst. Mit dir würde ich jederzeit wieder nach Vedas durchbrennen.
02:56Ich liebe dich. Und gleich sind wir auch nach deutschem Recht verheiratet.
03:01Luisa, entschuldige. Du hast das gerade missverstanden.
03:05Aber ich hätte es einfach schön gefunden, wenn du dabei gewesen wärst.
03:08Es ist ein wichtiger Tag in meinem Leben, aber du willst es nicht. Also bitte.
03:11Komm, bitte. Lass uns in Ruhe darüber reden.
03:13Wir können nicht. In einer halben Stunde haben wir den Termin.
03:15Dein Vater hat recht. Ihr solltet nicht im Streit auseinander gehen.
03:18Spielst du dich neulich als Familientherapeutin auf, ja?
03:21Lissi, ich will doch nur, dass ihr nichts überstürzt.
03:24Ich meine, ich habe überhaupt nichts gegen eure Beziehung, aber warum musstet ihr denn gleich heiraten?
03:29Und das sagt der Mann, der so oft verheiratet war wie Liz Taylor. Sehr süß, Papa.
03:33Komm, wir gehen.
03:35Herr Weiden?
03:36Ja.
03:36Sie denken doch tatsächlich, ich bin nicht gut genug für eure Tochter.
03:40Aber eins können Sie glauben.
03:43Ich will nur ihr Bestes.
03:45Ich will nur ihr Bestes.
03:49Und das ist ihr Geld.
03:51Wenn es nur das wäre, dieser Mann macht meine Tochter todsicher unglücklich.
04:06So.
04:08Dann weißt du es jetzt also.
04:18Sag mir einfach nur, warum.
04:21Warum, Nora?
04:23Ich liebe Simon.
04:24Ich habe ihn immer geliebt.
04:27Mit Liebe hat das nichts zu tun.
04:29Wenn man jemanden liebt, dann will man, dass er glücklich ist.
04:32Er war mit mir glücklich, bevor du ihn mir weggenommen hast.
04:35Aber es war schon immer so.
04:37Geben wir es doch mal zu.
04:38Schon als wir Kinder waren.
04:39Die gute Luisa, die alle liebten.
04:41Die böse Nora, die keiner mag.
04:43Du hattest alles.
04:44Familie, Freunde, ein Zuhause.
04:46Ich hatte nicht so niemanden.
04:48Das stimmt nicht.
04:49Wir hatten beide ein Zuhause und eine glückliche Kindheit.
04:52Und ich war immer für dich da, egal was du gemacht hast.
04:56Was?
04:56Ich bin wegen dir hierhergekommen nach Falkenthal, um deine Mutter zu suchen.
05:00Ich sag's ja.
05:01Die heilige Luisa, die immer alles richtig macht.
05:03Ich habe immer an dich geglaubt.
05:06Und daran, dass du im Grunde deines Herzens ein guter Mensch bist.
05:09Na und?
05:11Das war ein Irrtum.
05:15Du hast Harald Becker angefahren und ihm nicht geholfen.
05:23Dann hast du mich glauben lassen, ich sei schuld daran.
05:28Ich verstehe das nicht.
05:32Ich verstehe nicht, wie ein Mensch sowas machen kann.
05:39Wir müssen alle mit dem leben, was wir tun.
05:42Doch wenn die Konsequenzen nicht gleich zu spüren sind, irgendwann holen sie dich ein.
05:46Bist du bald fertig?
05:47Ja.
05:49Ich bin fertig.
05:52Du hast es geschafft, Simon und mich zu trennen.
05:58Aber du hast heute genauso viel verloren.
06:02Eine Liebe
06:04und eine Schwester.
06:07Ich kriege.
06:17Musik
06:47Elsa, hast du Luisa gesehen?
06:49Nein. Hast du ihr den Seitensprung mit Nora... Entschuldige.
06:54Ja, ich hab sie erzählt.
06:55Und wie hat sie reagiert?
06:57Sie hat kaum was gesagt. Sie... sie hat mich einfach nur angesehen und... ist gegangen.
07:03Ich muss sie finden. Aber was ist, wenn sie mit mir nicht reden will?
07:07Na ja, du darfst dich ihr jetzt nicht aufdringen. Aber du musst ihr natürlich schon signalisieren, dass du für sie
07:12da bist.
07:13Ich hab einfach alles falsch gemacht.
07:16Luisa ist ja jetzt nicht gerade der Mensch, der nicht versteht, dass man auch mal einen Fehler machen kann.
07:22Ich kenne niemanden, der ein größeres Herz hat.
07:25Aber es gibt eine Sache, die sie nicht verzeihen kann. Und das ist Vertrauensbruch.
07:29Wie konnte ich nur glauben, dass sie mich mit Henning betrügt?
07:32Und dann statt ihr gleich alles zu sagen, verschweige ich ihr auch noch die Wahrheit.
07:36Da wolltest du sie eben nicht noch mehr verletzen.
07:39Das wäre ja prima gelungen. Da konnte ich nur so einen Mist bauen.
07:44Ich liebe Luisa.
07:46Was machst du dann noch hier?
07:49Simon, wo könnte sie jetzt sein?
07:52Vielleicht auf dem Hausboot.
08:00Hast du die Papiere alle dabei?
08:03Heiratslizenz, Trauerschein, offizielle Bestätigung.
08:05Du deinen Personalausweis?
08:06Klar.
08:08Dann sind wir gleich richtig offiziell Mann und Frau.
08:12Das müssen wir feiern.
08:14Maiko und Sebastian wissen ja auch noch gar nichts davon.
08:16Ach Lissi, bevor wir deinem Kindergarten Bescheid geben, lass uns doch erst mal unter Erwachsenen feiern.
08:20Kannst du bitte nicht so abfällig von meinen Freunden reden, ja?
08:24Tut mir leid, Lissi. Ich habe mich nur so sehr auf heute Abend gefreut.
08:27Auf eine kleine Feier, im kleinen Kreis, im Lanzino.
08:31Gut.
08:32Wenn du dir das so sehr wünschst.
08:34Ich kann dir halt nichts abschlagen.
08:38Deinen Vater brauchen wir ja wohl nicht zu fragen.
08:41Nein, nur eher nicht.
08:44Weißt du, ich glaube, dass wir mit unserer Heirate ein Zeichen dafür setzen, dass wir uns lieben.
08:48Und irgendwann, irgendwann wird er sowieso akzeptieren.
08:51Hoffentlich.
08:55Ich liebe meinen Vater.
08:57Und gerade in letzter Zeit, seit Helenas Tod, sind wir so nah zusammengewachsen.
09:01Und jetzt verstehe ich ihn überhaupt nicht mehr.
09:05Es war schwer für ihn.
09:07Lissi, ich habe mir was gedacht.
09:10Ich glaube, am besten beweise ich deinem Vater, dass es mir ernst ist damit, dass ich...
09:16...dass ich deinen Namen annehme.
09:22Jan van Weiden.
09:25Lissi und Jan van Weiden.
09:29Ich könnte mich dran gewöhnen.
09:37Wann hast du dir denn das ausgedacht?
09:59Rathaus Paltenthal, das Büro des Bürgermeisters?
10:01Ja, Richard van Weiden hier.
10:03Ist der Bürgermeister zu sprechen?
10:05Selbstverständlich, Herr van Weiden.
10:06Einen Moment bitte.
10:07Ich verbinde.
10:08Danke.
10:12Richard, wie geht's?
10:13Willst du dich etwa für deine nächste Niederlage auf dem Golfplatz verabreden?
10:19Als ob ich schon jemals gegen dich verloren hätte.
10:21Ich sollte, ich sollte einfach nicht mehr mit dir spielen.
10:24Hast du dir wenigstens inzwischen die restaurierten Engel in der Kirche angesehen?
10:28Ja, ja, hab ich.
10:29Die sind großartig geworden.
10:31Ganz Falkenthal kann dir dankbar sein, Richard.
10:33Das freut mich.
10:35Und, sonst so?
10:37Wie geht's?
10:38Was macht deine Familie?
10:39Richard, komm.
10:41Sag doch einfach, was du von mir willst.
10:43Okay, okay.
10:44Du hast mich durchschaut.
10:46Da bin ich immer froh, dass wir bei dir Golf und nicht Poker spielen.
10:49Also?
10:50Du kannst mir tatsächlich einen Gefallen tun.
10:52Es geht um meine Tochter.
10:55Die ist gerade auf dem Weg zum Standesamt.
11:01Na nun, Herr Adam, Sie wollen das Silber putzen?
11:04Das gehört doch zu meinen Aufgaben.
11:06Sollten Sie nicht lieber einen neuen Vortrag vorbereiten?
11:09Ich meine, angesichts des großen Erfolges,
11:12Ihrer Rede vor der Butler-Schule,
11:14da dachte ich, Sie sind für eine ganze Vortragsreihe gebucht.
11:17Das war nur eine einmalige Sache, Frau Landmann.
11:21Ja, aber Sie sollten Ihr Talent nicht so verschwenden.
11:26Wissen Sie, dieser Vortrag mag ja einen gewissen Erfolg gehabt haben.
11:30Aber dennoch darf ich doch meine Pflichten hier nicht vernachlässigen.
11:35Da würde ich ja gegen meine eigenen Grundsätze verstoßen.
11:38Ich bewundere Ihre Haltung, angesichts des großen Ruhmes.
11:43Wahrscheinlich sammeln Sie Ihre Fanpost jetzt schon im Wäschekorps.
11:46Ja, an guten Tagen gelingt es mir kaum, mein Zimmer zu betreten.
11:50Herr Adam, Sie haben ja Sinn für Humor.
11:57Oh, immer noch der Rücken.
11:58Ja, ja, dieser Dellbrück.
12:00Der muss also Wackersteine in seine Umzugskisten gelassen haben.
12:05Er ist mir sehr unangenehm.
12:06Also wissen Sie, Herr Adam,
12:08ich glaube, diesen Tag muss ich mir ganz dickrot ankreuzen im Kalender.
12:12Ich habe Ihren Sinn für Humor entdeckt
12:15und wir sind einmal einer Meinung.
12:18Ja.
12:20Ja, dürfte ich Sie noch um einen Gefallen bitten?
12:23Ja, bitte. Was denn?
12:25Ich bräuchte einen Bordeaux für die Soße.
12:28Dann würden Sie für mich in den Weinkeller gehen.
12:31Selbstverständlich bin ich Ihnen gern gehilfen.
12:32Ach, das ist so freundlich von Ihnen.
12:43So.
12:45Jetzt wollen wir doch mal sehen, was diese Andrea Martelli so schreibt.
12:51Ich durfte Zeuge Ihres Vortrags sehen.
12:54Oh Gott, ist das eine Lobhudelei.
12:57Sie haben mein Leben verändert und ich bin Ihnen zu ewigen Dank verpflichtet.
13:02Gott, Gott, Gott, Gott, Gott, Gott.
13:06Oh Gott, Herr Adam.
13:09So was Ähnliches habe ich mir schon gedacht.
13:18Oh Gott, Gott, Gott, Gott.
13:57Du weißt Bescheid.
14:01Er war hier
14:03und er sucht dich überall.
14:05Und er...
14:08Louisa,
14:10ich kann mir schon vorstellen, wie du dich jetzt fühlst.
14:16Als ich mit Ben verheiratet war und er mich mit Nina betrogen hat,
14:19da war das
14:21auch als ob
14:22der ganze Boden unter den Füßen weggezogen wird.
14:29Aber ich habe ihm vertraut.
14:32Er leidet sehr
14:34und er würde alles tun, um das Ganze
14:38ungeschehen zu machen.
14:40Er liebt dich
14:42und du liebst ihn doch auch.
14:49Aber warum hat er mich dann bedroht?
14:53Weil
14:55Menschen Fehler machen.
15:00Mit Nora zu schlafen war kein Fehler, Konrad.
15:03Es ist eine Riesenkatastrophe, ausgerechnet mit Nora.
15:06Ja, aber Louisa und du, mein Gott, ihr gehört zusammen.
15:08Ihr liebt euch.
15:09Vielleicht kannst du es ihr irgendwie erklären.
15:11Ich habe Louisa betrogen
15:13und auch noch ihr Vertrauen missbraucht.
15:16Ich habe sie angelogen.
15:18Wenn er mir wenigstens die Wahrheit gesagt hätte.
15:22Aber selbst als Nora vor mir stand und es mir gesagt hat,
15:26er stand einfach nur daneben und hat nichts gesagt.
15:31Ich habe ihn noch in Schutz genommen.
15:34Weil er so sehr weiß,
15:36wie schlimm das für dich ist,
15:37wenn du betrogen wirst
15:38und weil er Angst hat,
15:40dich für immer zu verlieren.
15:44Wenn ich einfach nochmal mit dir reden könnte.
15:46Komm, ich helfe dir jetzt suchen.
15:47Wir grasen nochmal ganz Falkenthal ab.
15:48War schon überall, sogar auf dem Hausboot.
15:50Keine Spur.
15:54Ich habe eine Idee.
16:07Konrad, jetzt ist es gerade ungünstig.
16:09Ja, du, ich wollte dich nur ganz kurz fragen,
16:11ob du eventuell Louisa gesehen hast.
16:13Ob ich Louisa gesehen habe? Wieso?
16:15Simon ist gerade bei mir.
16:17Ist Louisa bei dir?
16:18Nein, tut mir leid.
16:21Okay.
16:23Danke.
16:26Louisa ist unten im Banis.
16:34Sie glauben doch hoffentlich nicht,
16:36dass ich mit Absicht Ihre Post gelesen habe.
16:38Ja, das, diese E-Mail ist aus meiner Tasche gefallen,
16:41hat sich auseinandergeklappt
16:43und ist in Ihren Händen gelandet.
16:46Ja, so ähnlich.
16:48Ich muss mich sehr über Sie wundern, Frau Landmann.
16:52Jetzt hören Sie doch auf.
16:53Ohne mich hätten Sie doch gar keinen Vortrag gehalten.
16:56Sie wollten doch lieber Annabels Händchen halten.
16:59Ich wüsste nicht, was das eine mit dem anderen zu tun hat.
17:01Und ob das eine mit dem anderen zu tun hat?
17:04Ohne mich würden Sie nämlich gar keine Fanpost bekommen.
17:06Das gibt Ihnen aber nicht das Recht,
17:08meine E-Mails zu lesen.
17:09Das ist empörend.
17:10Aber wieso denn?
17:11Ihre Rede stand im Internet.
17:13Also ganz öffentlich.
17:14Ich entsinne mich nicht,
17:16meine E-Mail ins Internet gestellt zu haben.
17:19Das ist Privatsache.
17:21Hören Sie mal, Sie tun ja gerade so,
17:23als ob darin Staatsgeheimnisse stehen würden.
17:25Und Sie wollen nur verschleiern,
17:27dass Sie sehr neugierig sind.
17:29Ich? Neugierig?
17:30Ich bin sehr diskret.
17:33Da muss ich Ihnen widersprechen.
17:35Sie haben mein Briefgeheimnis verletzt.
17:38Das ist eine strafbare Handlung.
17:40Ach, nur hören Sie doch auf.
17:42Und ich habe gedacht, Sie haben Sinn für Humor.
17:45Und ich habe gedacht, Sie seien von der alten Schule.
17:48Ich habe gedacht, dass Werte wie Loyalität und Diskretion
17:52noch etwas bedeuten.
17:54Aber da habe ich mich wahrscheinlich geirrt.
18:00Das gibt's doch gar nicht,
18:02dass Sie ausgerechnet heute eine Betriebsversammlung veranstalten müssen.
18:05Wir hatten einen Termin.
18:06Ich sag's doch immer wieder, Beamte.
18:08Das sagt der Richtige.
18:10Du bist ja selber einer.
18:11Ja, es gibt Gute, es gibt Schlechte.
18:13Ich bin Guter.
18:16Nun, nun, ihr seid schon wieder zurück.
18:17Das ging ja schnell.
18:20Jetzt muss ich Sie wohl als Teil unserer Familie begrüßen.
18:24Nein.
18:26Leider nein.
18:27Das Standesamt hatte zu.
18:29Na so was, mitten am Tag.
18:31Sag mal, könntest du nicht deine Kontakte spielen lassen?
18:34Was denn für Kontakte?
18:35Du spielst ja mit dem Bürgermeister Golf.
18:37Lissi, wie stellst du dir das vor?
18:38Ich kann dir doch nicht einfach anrufen und fragen,
18:40ob er extra für euch das Standesamt aufmacht.
18:42Ja, Entschuldigung.
18:43War nur eine Idee.
18:44So weit geht mein Einfluss leider nicht.
18:46Ist ja nicht traurig, Honey.
18:48Wir holen das einfach morgen wieder nach.
18:50Genau.
18:51Dann bist du eben ab morgen einverweilen.
18:55Er will meinen Namen annehmen.
18:57Ist das nicht süß?
18:59So merken Sie vielleicht,
19:00dass Sie keine Tochter verlieren,
19:01sondern deinen Sohn gewinnen.
19:04Das wäre eine schöne Idee.
19:09Ich kann jetzt nichts essen.
19:11Probier doch mal.
19:12Du hast bestimmt schon die ganze Zeit nichts gegessen.
19:16Stimmt.
19:20Was machst du denn hier?
19:22Ich hab dir doch gesagt, sie ist nicht da.
19:24Eben.
19:26Luisa,
19:27ich muss mit dir reden.
19:33Es gibt nichts mehr zu reden.
19:36Luisa,
19:37gib ihm zehn Minuten.
19:39Fünf.
19:41Ja,
19:42fünf Minuten und
19:45du isst dein Muffin?
19:55Luisa,
19:55gib mir eine Chance.
19:59Wir haben uns doch was versprochen.
20:02Und ich hab dieses Versprechen gebrochen,
20:04aber
20:06lass mich wenigstens erklären,
20:07wie es passiert ist.
20:10Leider müssen wir das
20:12Barneys jetzt sofort schließen
20:13aufgrund von einem
20:14privaten Notfall.
20:15Tut uns leid.
20:16Geht aus Haus.
20:21Die Ehe kann jedenfalls nur anerkannt werden,
20:23wenn alle Dokumente vorliegen.
20:26Ist das so?
20:28Und das wären?
20:30Eine beglaubigte Kopie der Heiratslizenz,
20:32ein Trauschein und eine Apostille.
20:36Apostille?
20:36Ja,
20:37das ist ein Dokument,
20:38das die Echtheit der Heiratsurkunde bestätigt.
20:41Aha.
20:42Und was wäre,
20:43wenn eines dieser Dokumente,
20:44sagen wir mal,
20:46abhanden käme?
20:49Dann kann die Ehe nicht anerkannt werden,
20:52bis dementsprechende Zweitschriften
20:54aus Las Vegas eintreffen.
20:57Ich meine,
20:58zu irgendetwas muss es doch gut sein,
20:59dass Delbrück unter meinem Dach wohnt.
21:02Ich werde sein Zimmer so lange
21:03auf den Kopf stellen,
21:04bis ich die Papiere gefunden habe.
21:05Aber doch nicht selbst.
21:08Stell dir doch mal vor,
21:08Delbrück erwischt dich.
21:09Und er erzählt es Lissi,
21:11und die beiden ziehen am Ende aus,
21:12und dann verlierst du den letzten Einfluss,
21:14den du auf Lissi hast.
21:15Ja, schon, aber wer soll es denn dann machen?
21:16Du?
21:16Was ist mit Annabelle?
21:19Du wolltest sie doch benutzen,
21:21um Delbrück hochzunehmen.
21:22Ja, schon, aber...
21:23Nichts aber.
21:25Spann Annabelle für deine Zwecke ein.
21:27Du kannst nur gewinnen.
21:29Entweder sie verhindert die Ehe,
21:30oder
21:31Delbrück erwischt sie,
21:32und die beiden liefern sich gegenseitig ans Messer.
21:37Das ist gut.
21:40Dann bekommen wir vielleicht auch endlich den Beweis,
21:42dass Annabelle Delbrück
21:43mit dem Mord an Helena beauftragt hat.
21:47Das würde auch Lissi endlich die Augen öffnen.
21:51Ich weiß, ich habe einen Fehler gemacht.
21:54Aber wenn Henning und Nora nicht gewesen wären,
21:56dann wäre mir das nie passiert.
21:58Trotzdem hast du mit Nora geschlafen
22:00und mich belohnt.
22:02Ich bin in das Hotel gekommen.
22:05Ich habe euch zusammen im Hotelzimmer gesehen.
22:07Überall waren Klamotten verstreut.
22:09Was hättest du denn gedacht?
22:11Ich habe keine Ahnung.
22:13Aber ich glaube nicht,
22:14dass ich als Reaktion mit deinem Bruder geschlafen hätte.
22:17Ich konnte einfach nicht mehr klar denken.
22:20Henning hatte die ganze Zeit
22:21einen guten Freund vorgespielt.
22:23Ich wusste, dass er mehr will.
22:25Er hat sogar behauptet,
22:25dass er unser Hotel verspielt hat.
22:27Nur damit wir Falkenthal nicht verlassen.
22:29Ich habe wirklich dagegen angekämpft.
22:31Aber als ich euch da gesehen habe,
22:33da habe ich einfach den Kopf verloren.
22:36Henning und Nora wussten,
22:38dass ich eifersüchtig bin
22:39und haben das ausgenutzt.
22:41Sie haben alles getan,
22:42um unsere Beziehung zu zerstören.
22:44Das stimmt.
22:46Henning und Nora
22:47wollten uns auseinanderbringen.
22:49Aber das macht keinen Unterschied.
22:52Wie kannst du das sagen?
22:54Es geht hier nicht um Nora und Henning,
22:55es geht um uns.
22:57Und wenn unsere Liebe
22:58stark genug gewesen wäre,
23:00dann hätten uns diese Machenschaften
23:01nichts anhaben können.
23:03Unsere Liebe ist stark.
23:06Wir haben eine Krise,
23:07aber wir schaffen das.
23:12Ich muss dem Mann,
23:13den ich liebe, vertrauen können.
23:17Und wie soll ich dir jemals
23:18wieder vertrauen,
23:20nachdem du mit meiner Schwester geschlafen
23:22und mich belogen hast.
23:37Hallo, Annabelle.
23:39Wie war dein Arzttermin?
23:40Danke, sehr gut.
23:42Mein Arzt ist sehr zufrieden
23:43mit meinen Fortschritten.
23:46Ich kann es immer noch nicht fassen,
23:49dass ich schon wieder ganz gut gehen kann.
23:52Das ist wie ein Wunder für mich.
23:55Entschuldige bitte,
23:56ich rede die ganze Zeit nur von mir.
23:57Dabei hast du so große Sorgen.
24:00Waren Delbrück und
24:02Lissi schon auf dem Standesamt?
24:05Ja.
24:06Leider ohne Erfolg.
24:09Zufällig gab es heute
24:10eine außerordentliche
24:11Betriebsversammlung.
24:14Was für ein Zufall.
24:15Manchmal ist es nicht schlecht,
24:16mit dem Bürgermeister Golf zu spielen.
24:19Normalerweise mag ich
24:20solche Methoden nicht,
24:21aber für Lissi
24:22würde ich sogar noch viel weiter gehen.
24:24Das ist doch nur ein Aufschub.
24:26Delbrück wird alles daran setzen,
24:28dass die Anerkennung der Ehe
24:29so schnell wie möglich nachgeholt wird.
24:31Ja, es wird nicht leicht,
24:33das zu verhindern.
24:35Aber so wie du aussiehst,
24:37hast du schon eine Idee.
24:39Na ja, es gäbe da schon was.
24:42Die beiden brauchen einige Dokumente,
24:45damit ihre Ehe rechtskräftig wird.
24:47Ein Trauschein,
24:48die Heiratslizenz
24:49und ein Dokument,
24:53das die Echtheit
24:54der Heiratsurkunde bestätigt.
24:56Und wenn eins dieser Dokumente
24:58verschwindet?
24:59Dann müssten die beide
25:00sehr lange Zeit warten,
25:01bis Ersatz geschaffen wird.
25:03Perfekt.
25:07Ich würde ja selbst
25:08in ihr Zimmer gehen
25:10und danach suchen,
25:11aber mein Verhältnis zu Lissi
25:13ist im Moment sehr angespannt
25:14und wenn sie davon erfährt, dann...
25:17Mein Verhältnis zu Lissi
25:18kann kaum noch schlechter werden,
25:19was ich sehr bedauere.
25:21Aber ich habe gesagt,
25:22dass ich dir helfe
25:23und das werde ich auch tun.
25:24Kannst du auf mich verlassen?
25:29Luisa, warte.
25:37Du hast recht.
25:42Es bringt nichts,
25:42die Schuld bei anderen zu suchen.
25:45Darum geht es auch nicht.
25:51Als ich dich das erste Mal gesehen habe,
25:54damals im Atelier.
25:58Aber deine Augen hinter der Maske.
26:04Ich wusste, dass du die Frau bist,
26:05mit der ich alt werden will.
26:10Ich...
26:13Ich kann es dir nicht erklären.
26:15Ich so etwas noch nie gefühlt habe.
26:20Aber ich war mir sicher.
26:24Und ich bin es mir immer noch.
26:29Ich habe einen Fehler gemacht
26:30und dafür gibt es keine Entschuldigung.
26:35Aber das erinnert nichts
26:36an meinen Gefühlen für dich.
26:42Meine Liebe zu dir
26:42ist das Wichtigste in meinem Leben.
26:47Und ich will dich nicht verlieren.
26:54Ich liebe dich.
27:00Gib uns noch eine Chance.
27:09Ich liebe dich auch.
27:17Aber das reicht leider nicht.
27:27Danke, Herr Adam.
27:30Wenn ich Ihnen sonst noch irgendwie behilflich sein kann?
27:32Ich wünschte, Sie könnten es.
27:34Aber Sie haben schon so viel für uns getan.
27:37Worum würde es sich denn handeln?
27:40Herr von Weiden und ich,
27:42wir machen uns große Sorgen um Lissi.
27:45Besonders seit Sie die erste Klasse Flugtickets
27:48nach Las Vegas bei Herrn Delbrück gefunden haben.
27:50Das kann ich verstehen.
27:53Wie kann ein einfacher Beamter
27:54sich solche Flüge leisten?
27:57Ich sage das
27:59nur sehr ungern.
28:02Aber wir müssen die Möglichkeit
28:03in Betracht ziehen,
28:05dass dieser Mann ein Heiratsschwindler ist.
28:07Glauben Sie das wirklich?
28:12Alles deutet darauf hin.
28:14Herr von Weiden ist außer sich vor Sorge.
28:16Aber da muss doch jemand mal etwas tun.
28:18Entschuldigen Sie,
28:19wenn ich das so drastisch sage.
28:21Das ist sehr freundlich von Ihnen,
28:22aber das kann ich unmöglich von Ihnen verlangen.
28:25Selbst wenn Lissis wohl davon abhängt.
28:28Frau Grafenberg, ich bitte Sie.
28:31Sagen Sie es.
28:34Nun, es ist so.
28:36Wenn zum Beispiel der Trauschein verlegt wird,
28:40kann die Ehe in Deutschland nicht anerkannt werden.
28:42Verlegt?
28:43Ja, ich würde es ja jederzeit selbst tun.
28:45Aber Sie sehen doch,
28:46ich bin immer noch gehandicapt.
28:48Das ist ein Diebstahl.
28:50Das können Sie nicht von mir verlangen.
28:52Ja, schon gut, Herr Adam.
28:55Dann wollen wir einfach mal hoffen,
28:56dass Herr Delbrück es wirklich ehrlich mit Lissi meint.
29:01Obwohl es im Moment nicht so aussieht.
29:03Wir müssen ein Bier.
29:23Oder lieber drüber reden.
29:26Was hat denn Luisa gesagt?
29:30Dass sie nicht weiß,
29:31ob sie mir jemals wieder vertrauen kann.
29:34Ja, sie ist verletzt.
29:36Kann man ihr nicht verübeln.
29:37Ich habe einfach alles kaputt gemacht.
29:40Luisa steht unter Schock.
29:42Du musst ihr jetzt die Zeit lassen.
29:44Meinst du, es ändert was?
29:46Na klar.
29:48Ich muss das erst mal verdauern.
29:49Jetzt lass sie mal eine Nacht drüber schlafen.
29:51Ob das was bringt.
29:54Meine Mutter sagt immer,
29:55in der Mitte der Nacht beginnt schon der neue Tag.
29:59Pass auf, Simon.
30:00Wir machen dir die Couch.
30:02Du schläfst bei uns
30:02und du gibst Luisa die Zeit,
30:04darüber nachzudenken.
30:06Morgen gehst du zu ihr
30:07und ihr redet nochmal miteinander.
30:08Okay?
30:12Okay.
30:14Danke.
30:21Danke.
30:31Danke.
30:52Du kannst wohl nicht schlafen?
30:59Sagt, bloß dein schlechtes Gewissen hält dich wach.
31:01Komm, lass mich in Ruhe her.
31:06Ich hoffe, du bist zufrieden.
31:10Jetzt hast du doch erreicht, was du wolltest.
31:14Was wir wollten.
31:16Du wolltest sie auch auseinanderbringen.
31:18Und im Gegensatz zu dir bin ich noch rechtzeitig zur Vernunft gekommen.
31:23Du gehst bis zum Äußersten.
31:26Und dafür stehst du jetzt ganz allein da.
32:00Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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32:39Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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33:24Untertitelung des ZDF für funk, 2017
33:25Untertitelung des ZDF für funk, 2017
33:26Stand makeup
33:57Untertitelung des ZDF, 2020
34:10Lieber Simon, ich habe lange über das nachgedacht, was du gestern zu mir gesagt hast.
34:29In the sun, they all go, but there ain't no rain.
34:35Hey, guten Morgen.
34:36Morgen.
34:37Na, wie geht's dir denn?
34:39Klingt schon mal besser. Setz dich doch. Keine Zeit, ich muss mit Luisa sprechen.
34:44Jetzt?
34:44Ich kann jetzt nicht länger warten.
34:47Und deine Mutter sagt doch auch immer, dass jeder neue Tag eine neue Chance mit sich bringt.
34:51Tja, meine Mutter sagt aber auch, wie wertvoll ein Frühstück ist.
34:54Ein andermal. Ich muss jetzt wirklich mit Luisa sprechen.
34:56Ich muss ihr klar machen, dass sie der wichtigste Mensch in meinem Leben ist.
34:59Eigentlich ist das auch genau richtig.
35:01Du musst ihr zeigen, dass du dem Problem nicht aus dem Weg gehst.
35:04Ich liebe Luisa.
35:06Und ich werde alles tun, damit sie mir verzeiht.
35:08Ja, mach ihr klar, dass sie dir immer noch vertrauen kann, auch wenn das eine lange Zeit dauert.
35:12Aber die habt ihr ja. Es ist ja nicht gerade so, als wenn jemand von euch einen Zug kriegen müsste.
35:17Danke.
35:18Wünscht mir Glück.
35:19Viel Glück.
35:36Na gut.
35:38Ich bin neugierig.
35:40Manchmal.
35:41Aber Sie haben das auch schamlos ausgenutzt.
35:44Sie drehen wieder alles so hin, als wäre ich schuld.
35:46Dabei haben Sie meine Privatsphäre gestört und herumgeschnüffelt.
35:51Ich habe nicht geschnüffelt, ich habe gelesen. Eine E-Mail.
35:54Meine E-Mail.
35:55Und Sie würden so etwas nie tun.
35:56Ich würde niemals jemandem hinterher spionieren.
35:59Da hat man ja noch ein gewisses Ehrgefühl.
36:03So, was ist denn hier los?
36:05Gibt's kein Frühstück in dem Haus, oder sind Sie die ganze Zeit mit Streiten beschäftigt?
36:09Das Frühstück gehört bei uns zum täglichen Service.
36:11Na wundervoll. Dann nehmen Sie gleich mal meine Bestellung auf.
36:14Pancake mit Aar und Sirup, falls Sie das kennen.
36:15Ja? In einer halben Stunde.
36:17Also, wenn man so freundlich gebeten wird, da kann man natürlich nicht Nein sagen.
36:21Ja, überschlagen Sie sich mal nicht, Frau Landmann.
36:23Es ist gefährlich in Ihrem Alter.
36:24Machen Sie sich mal keine Sorgen um meine Gesundheit.
36:26Ach so, vergessen.
36:27Bitte einen Milchkaffee für Lissi, ja?
36:29Milchkaffee. Schön aufgeschäumte Milch.
36:31Sie sitzt im Esszimmer.
36:33Also, in einer halben Stunde bin ich wieder da.
36:38Taf.
36:39Der feine Herr hat Sonderwünsche.
36:41Und was wird nun mit dem guten Essen?
36:42Soll das in den Müll wandern?
36:44Na los, sagen Sie es schon.
36:46Wie bitte?
36:47Dass es uns nicht zusteht, sich über die Wünsche der Herrschaften aufzuregen.
36:51Ganz sicher.
36:52Ist alles in Ordnung mit Ihnen?
36:54Also, Sie sehen aus, als hätten Sie einen Gespenst gesehen.
36:56Bitte entschuldigen Sie mich einen Augenblick.
36:58Ich habe vergessen, Frau Grafenbergs Bett aufzuschütteln.
37:06Luisa?
37:08Luisa?
37:22In wenigen Minuten erhält der Zug über Marktheider Waldruf nach Neustadt 1,2 auf 3,3.
37:31Worauf warte ich eigentlich?
37:34Ich habe eine Entscheidung getroffen.
37:36Das letzte Mal, als ich Falkenthal verlassen wollte, hat Simon mich aufgehalten.
37:41Luisa!
37:43Sie mich bitte an.
37:48Du warst die Frau, in die ich mich von Anfang an verliebt habe.
37:51Nicht deine Schwester.
37:54Fahr nicht.
37:55Gib uns eine Chance.
38:00Aber damals war alles anders.
38:03Und ich weiß nicht einmal, ob ich will, dass er mich wieder aufhüllt.
38:21Lieber Simon, ich habe lange über das nachgedacht, was du gestern zu mir gesagt hast.
38:28Unsere Liebe war auch für mich das Wichtigste im Leben.
38:31Darum war der Schock, dass du mit Nora geschlafen hast, zu groß.
38:36Wenn man jemanden liebt, ist das Wichtigste, dass man ehrlich ist und einander vertraut.
38:42Das haben wir verloren.
38:44Ich kann nicht länger in Falkenthal bleiben.
38:47Hier sind so viele Erinnerungen und ich könnte es nicht ertragen, dir immer wieder zu begegnen.
38:51Und daran erinnert zu werden, was zwischen uns einmal war.
38:56Deshalb werde ich woanders noch einmal ganz von vorne anfangen.
38:59Ich wünsche dir, dass du glücklich wirst.
39:03Deine Luisa.
39:05Simon, kannst du mir sagen, Luisa, ich muss nur mal mit dir reden.
39:20Sie ist weg.
39:29Ich bin hier.
39:47Du, endlich.
39:54Wie war das?
39:57Ich würde nie jemanden hinterher spionieren.
40:00Da hat man doch ein gewisses Ehrgefühl.
40:07Eingefahren ist der Zug nach Waldruf.
40:09Bitte einsteigen.
40:11Die Verspätung holen wir wieder rein.
40:13Das wollen wir mal sehen.
40:14Wetten?
40:15Wetten.
40:16Okay.
40:16Entschuldigung, kann ich Ihnen hilflich sein?
40:18Das schaffe ich schon.
40:30Das schaffe ich schon.
41:15Lebe wohl, Simon.
41:23Und ich, ich kann nicht zusehen, wie dieser Unholz Elisabeth van Weyden um ihr gesamtes Vermögen bringt.
41:32Von Antoine, helfen Sie mir.
41:33Ich wünschte, ich hätte selbst etwas gegen Delbrück unternommen.
41:37Wenn die Sache schief geht, das könnte ich mir nie verzeihen.
41:42Sie hat Falkenthal verlassen.
41:43Was?
41:44Sie ist weg.
41:45Sie kommen nie mehr zurück.
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