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  • vor 2 Stunden
Hauptkommissar Köster - Siegfried Lowitz /
Drehbuch - Volker Vogeler /
Regie - Günter Gräwert

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Transkript
00:08UNTERTITELUNG
00:30Wer soll dich endlich in Ruhe lassen? Das wäre ja noch schöner.
00:34Was will er von dir?
00:38Ich weiß es nicht.
00:41Manchmal denke ich, du verschweigst mir was.
00:43Was soll ich dir denn verschweigen?
00:50Na, komm mit. Komm.
01:11Komm, ich bring dich zum Wagen.
01:27Hast du Angst?
01:30Wenn ich erst einmal geschieden bin, dann...
01:36Dann...
01:37Höchste Zeit.
01:40Ich muss los.
02:00Höchste Zeit.
02:04Höchste Zeit.
02:05Höchst ein Winter.
02:19Höchste Zeit.
02:22Höchste Zeit.
02:37Untertitelung. BR 2018
03:21Untertitelung. BR 2018
03:51Untertitelung. BR 2018
04:11Untertitelung. BR 2018
04:51Untertitelung. BR 2018
05:05Untertitelung. BR 2018
05:05Untertitelung. BR 2018
05:18Untertitelung. BR 2018
05:19Untertitelung. BR 2018
05:33Untertitelung. BR 2018
05:36Untertitelung. BR 2018
05:37Untertitelung. BR 2018
05:37Untertitelung. BR 2018
05:38Untertitelung. BR 2018
05:38Untertitelung. BR 2018
05:40Untertitelung. BR 2018
05:43Untertitelung. BR 2018
05:46Aber ich habe dir gesagt, du sollst deine bunte Wäsche nicht da reintun.
05:50Wenn deine bunte Wäsche abfärbt, dann musst du mir eine Menge weiße Hemden kaufen.
05:54Die färbt nicht ab. Die ist doch in der...
06:04Mit Ihnen würde ich gern zusammen wohnen.
06:06Mit mir? Ich nicht.
06:08Meine Gottesnamen, lieber mit der...
06:13Oh, nicht in Gott.
06:14Wieso?
06:18Oh je.
06:25Wir haben heute frei.
06:26Nicht mehr. Wir sind die Einzigen, die noch da sind.
06:29Die anderen sind alle im Einsatz.
06:31Also, was ist passiert?
06:33In einer Garage, in einer Packgarage, im Pferdbergraben.
06:36Dein Mann und seine Frau ist aus dem Ort.
06:40Hört denn das nie aus, Mensch?
07:04Noch was gefunden?
07:05Nichts.
07:14Nein, bitte hören Sie auf.
07:16Sie können jetzt nicht fotografieren, ich bitte Sie.
07:20Geht doch nicht.
07:22Ich bringe die hier gleich ins Labor.
07:24Wo sind die andere?
07:25Als Heimann.
07:35Doktor?
07:36Ja, ja.
07:38Das kann sein, dass der Mann nach ein paar Momente gelebt hat.
07:40Die Frau da drüben in keinem Fall.
07:42Sie war gleich tot.
07:44Der Wagen hier, an dem der Tote liegt, ist als gestohlen gemeldet.
07:48Danke.
07:54Was hast du denn, Gerd?
07:55Du bist so kribbelig.
07:56Ja, ja.
07:57Da wird ein Mann erschossen, der hat keine Brieftasche dabei, kein Portemonnaie, keinen Ausweis,
08:01nichts.
08:01Nur diese Watte hier.
08:03Und überall sind die Etiketten raus.
08:04Hier aus dem Hemd, aus der Jacke, aus den Schuhen, aus dem Hut, aus dem Hut, überall.
08:09Wir lassen ein gutes Foto machen und du sorgst dafür, dass Sie in die Zeitung kommen.
08:13Vielleicht melden Sie sich jemanden, der einen kennt.
08:16Mehr ist nicht rein im Moment.
08:19Wir brauchen ein Foto, bitte.
08:25Von hier.
08:43Wir brauchen ein Foto, bitte.
09:11So, jetzt holzen wir mal ein Leben da.
09:14Wie heißt der?
09:15Äh, Wiegand.
09:16Peter Wiegand.
09:17Ja, den.
09:24So viel ich weiß, ist Rauchen im Parkhaus verboten.
09:30Der Herr Köster möchte Sie mal sprechen.
09:39Kann die Tote jetzt weg?
09:40Nein, Martin, erst wenn ich sage, geh doch mal mit den Herren da rüber, ja?
09:45Da, ein bisschen.
09:46Kann ich den Herrn bitten, alle mal wegzukommen?
09:50Wiegand.
09:52Tschüss, Teuker.
09:53Bitte schön.
09:58Wiegand.
10:00Christa.
10:06Kommen Sie, wir gehen mal da rüber.
10:10Ist das so üblich?
10:12Was ist so üblich?
10:13Das mit dem Fotografieren.
10:16Naja, das ist bei uns so üblich.
10:20Ich möchte von Ihnen einiges über den Mann wissen, der da liegt.
10:23Was hat das mit meiner Frau zu tun?
10:25Ja, das möchte ich auch gern wissen.
10:27Kennen Sie den?
10:28Nein, ich habe den Mann vorher noch nie gesehen.
10:31Warum haben Sie ihn erschossen?
10:32Das habe ich bereits gesagt.
10:34Das möchte ich nochmal hören.
10:36Weil er meine Frau erschossen hat.
10:46Was haben Sie für einen Beruf?
10:48Ich übe keinen Beruf aus.
10:51Ich habe Volkswirtschaft studiert und Jura.
10:55Ich habe auch promoviert, aber das können Sie auch nicht weglassen.
10:59Ich bin finanziell unabhängig.
11:01Ich übe keinen Beruf aus.
11:16Ich wollte Sie töten.
11:17Deswegen hatte ich die Waffe dabei.
11:20Es war das erste Mal, dass ich Sie dabei hatte.
11:24Auf einmal war dieser Mann da und dann war das wie ein Reflex.
11:30Auf einmal wollte ich Sie schützen.
11:31Nein, Sie wollten nicht, dass Sie einen anderen tötet.
11:34Sie selber wollten Sie töten.
11:35So war das, nicht?
11:36Vielleicht auch so.
11:37Nur weil sie sie verlassen hat?
11:39Weil sie mit jedem geschlafen hat, die er nur wollte.
11:43Deswegen tötet man, müsste man ja dauernd welche umbringen.
11:47Ich wollte Sie töten.
11:49Und dann kam der andere und hat sie erschossen.
11:58Das ist der Beingartner, der Vater, der erschossen hat.
12:07Das tut mir sehr leid, der Vater.
12:19Du schweifst!
12:20Du hast meine Tochter erschossen!
12:23Nein!
12:24Nein!
12:25Herr Wiegand hat Ihre Tochter nicht erschossen.
12:28Das war ein anderer.
12:47Herr Kert!
12:49Was machen Sie jetzt mit mir?
12:51Wollen Sie mich verhaften oder vorläufig festnehmen oder was?
12:54Nein, ich bringe Sie ins Präsidium und da warten Sie bitte auf mich.
12:57Kert!
12:58Ja!
12:58Moment, ich habe meine Sachen an.
13:00Ja!
13:02Kert!
13:03Ja!
13:05Pass gut auf auf den!
13:14Kommen Sie, Herr Weingartner!
13:17Ich muss Ihnen den Mann zeigen, der Ihre Tochter erschossen hat.
13:28Hier.
13:33Kennen Sie den?
13:35Nein.
13:37Warum haben Sie angenommen, dass Herr Wiegand geschossen hat?
13:41Sie ist von ihm weggegangen.
13:43Sie wollte nicht mehr mit ihm leben.
13:44Sie reden.
13:44Sie hatten es mir heute früh nochmal gesagt.
13:51Schöne
14:22Musik
14:45Schrecklich.
14:46Ja, schrecklich.
14:48Frau Wiegand hat einen Parkplatz in der fünften Etage, nicht wahr?
14:51Ja, sie war sehr froh drüber.
14:54Es ist gar nicht so einfach, hier seinen Wagen abzustellen.
14:57Und auch nicht billig.
14:59Gehörte der Parkplatz zu Ihnen, ich meine, zu Ihrer Praxis?
15:03Nein, den hat Ihr Mann wohl gemietet damals,
15:06als er Sie kennenlernte und Sie öfters abgeholt hat.
15:09Später haben Sie ihn dann einfach behalten.
15:12Ein halbes Jahr vor Ihrer Heirat haben Sie hier aufgehört.
15:16Es gab eigentlich kaum einen, der Sie nicht mochte.
15:19Darum haben wir Sie auch nach der Trennung von Ihrem Mann
15:22gern wieder bei uns aufgenommen.
15:24Ich kann hier nur das beste Zeugnis ausstellen.
15:27Davon hat sich jetzt leider nichts mehr.
15:31Aschenbrödel.
15:32Bitte?
15:33Was haben Sie gesagt?
15:35Aschenbrödel.
15:36Meine Frau hat das damals eine Aschenbrödel-Geschichte genannt.
15:41ganz groß aufgezogen hinter der Presse.
15:44Der reiche Prinz, das Mädchen aus dem Volke.
15:47Und die große Liebe.
15:49Ja, bitte.
15:51Frau Beil, ich lasse Sie jetzt mit Herrn Köster allein.
15:54Sie werden schon erfahren haben, was passiert ist.
15:58Herr Köster, entschuldigen Sie mich.
16:00Selbstverständlich, Herr Doktor.
16:02Frau Beil, Herr Doktor hat mir erzählt,
16:05Sie waren sowas für eine mütterliche Freundin von Frau Wiegand.
16:08Ja.
16:10Vielleicht, weil sie ohne Mutter aufgewachsen ist.
16:16Nur mit ihrem Vater.
16:19Sicher hat sie Ihnen doch dann manches anvertraut.
16:23Helfen Sie mir, Frau Beil.
16:25Ich muss einen Mord aufklären.
16:28Sie lebte von ihrem Mann getrennt.
16:31Hatte sie einen Freund?
16:33Oder gab es da mehrere Männer?
16:34Nur einen.
16:39Garten.
16:41Manfred Garten.
16:43Garten.
16:45Ist er das?
16:46Bitte erschrecken Sie nicht.
16:48Der Mann ist tot.
16:49Erschossen.
16:52Nein.
16:54Ich habe ihn zwar nur einmal gesehen,
16:56aber nein.
16:58Das ist er nicht.
17:01Die Sache fing an, als mit ihrem Mann alles schief lief.
17:05Ich meine,
17:07was einmal Liebe war,
17:09war gar keine.
17:12War bloß unter Jochum
17:16Sadismus,
17:18Gewalt.
17:21Sie sagten Garten mit D.
17:24Ja.
17:25Manfred Garten.
17:27Er war,
17:28du bist ein Freund ihres Mannes.
17:54Ein zweites Projektil befindet sich im Interkostalraum zwischen der vierten und fünften Rippe, Punkt.
18:02Die Kugel drang in den linken Pleurerraum mit Ruptur des Erortenbogens, Punkt.
18:11Wiegand ist wirklich reich.
18:13In der Firma hat er nichts zu sagen.
18:15Das hat sein Vater per Testament verhindert.
18:18Seitdem ihn seine Frau verlassen hat, lebt er allein in der Villa.
18:21Hast du irgendwelche Zeugen auftreiben können?
18:23Nein.
18:24Nein, aber alles spricht dafür, dass er sich wirklich so abgespielt hat, wie Wiegand ausgesagt hat.
18:30Also sie ist mit der Waffe des Fremden erschossen worden, mit der Luger.
18:33Und der Fremde ist mit der Waffe von Peter Wiegand erschossen worden, mit dem Revolver.
18:41Vielleicht ist der Fremde einer ihrer Liebhaber?
18:43Warm.
18:46Ja, das wäre schön.
18:48So einfach möchte ich es mal haben in unserem Beruf.
18:51Also gut, letztes Angebot.
18:53Unser Mann war mal angeklagt wegen versuchten Totschlags.
18:56Wer, unser Mann?
18:58Peter Wiegand.
19:01Jetzt hast du gedacht, du machst mir eine Freude.
19:04Aber im Moment verunsichert mich das bloß.
19:07Das hilft aber nichts.
19:08Er war angeklagt wegen versuchten Totschlags an einem Mann,
19:11der ihn sexuell missbraucht hat, als er 16 war.
19:15Zehn Jahre später hat er dann versucht, diesen Mann umzubringen.
19:17Aber aus dem Prozess wurde nichts.
19:19Die Zeugen fielen alle um und das Opfer war auch.
19:22Damals lebte Wiegands Vater noch.
19:24Was soll man anfangen mit einem toten Mörder, von dem man überhaupt nichts weiß?
19:28Und mit einer Frau?
19:31Wenn ich den Wiegand laufen lasse, möchte ich, dass er observiert wird, rund um die Uhr.
19:35Von den besten Leuten, die wir haben.
19:36Ja, wie immer.
19:37Wie immer, ja.
19:39Und dann möchte ich viel wissen von einem Manfred Garden hier.
19:43Ich habe ihn dir aufgeschrieben, ja.
19:45Das ist angeblich der letzte Liebhaber von der Frau Wiegand und der beste Freund von Herrn Wiegand.
19:56Moment.
19:59Wir sind gerade aus dem Labor gekommen.
20:05Gib das bitte in die Presse, ja?
20:09Nein.
20:37Sie haben mich übrigens belogen.
20:40Ihre Frau hat nicht mit jedem geschlafen.
20:45Sie hatte was mit ihrem Freund.
20:48Mit Herrn Garden.
20:49Ich möchte nicht darüber sprechen.
20:53Ich nehme an, dass Sie inzwischen sicher sind, dass ich meine Frau nicht getötet habe.
20:57Ja, ja.
20:58Ich habe den Mann getötet, der meine Frau erschossen hat.
21:02Ja, ja.
21:05Der ist Ihnen zuvor gekommen, nicht wahr?
21:08Es wird vor Gericht nicht mal für eine Anklage auf Totschlag weichen.
21:13Wollten Sie einen Anwalt anrufen?
21:15Wozu?
21:21Wie oft sind Sie Ihrer Frau morgens nachgefahren?
21:25Herr Küster, Sie haben den Mord an meiner Frau aufzuklären.
21:32Wie oft sind Sie Ihrer Frau morgens nachgefahren?
21:37Achtmal, wenn Sie es genau wissen wollen.
21:43Erzählen Sie mal was über Ihren Freund, über Herrn Garden.
21:48Es gibt nichts zu erzählen.
21:54Wann haben Sie Ihre Frau kennengelernt?
21:58Herr Küster.
22:14Ja, ich habe es gewusst, dass da was ist.
22:18Hier. Manfred Garden, Werbefachmann mit eigenem Grafikbetrieb.
22:21Herr Küster ist seit gestern als vermisst gemeldet.
22:23Hier.
22:43Die Zeit.
22:47Die Zeit.
22:49Die Zeit.
23:02Sie haben mich gar nicht gefragt, ob ich einen Waffenschein habe.
23:08Ja, ich weiß, Sie haben einen Waffenschein.
23:11Aber Sie haben für den Mann, den Sie erschossen haben, nicht einen Augenblick des Bedauerns gezeigt.
23:16Warum sollte ich? Er hat meine Frau erschossen.
23:46Ich habe das Bild von dem Toten in der Zeitung gesehen.
23:49Woher haben Sie meine Nummer? Wer sind Sie? Was wollen Sie von mir?
23:53Vielleicht kann ich Ihnen helfen.
23:58Warum gehen Sie nicht zur Polizei?
24:00Weil ich erst mit Ihnen reden möchte.
24:03Was ist es denn, was Sie für mich haben?
24:09Wo wohnen Sie?
24:11Es ist Schönberger Straße 22, aus Jürgenwald.
24:15Mein Name ist Bertrand.
24:17Georg Bertrand.
24:28Ich habe eine Verabredung mit Herrn Bertrand.
24:31Sie machen, bitte.
24:44Kommt Sie rein, es ist auf.
24:55Setzen Sie sich.
25:19Ich höre.
25:22Der Mann, den Sie suchen.
25:23Ich suche keinen Mann. Die Polizei sucht ihn.
25:32Der Mann, den Sie suchen, hat hier in dieser Pension gewohnt.
25:37Dann werden sich ja noch viele melden.
25:40Nein, das werden Sie nicht.
25:42Er hat hier ein Oberlippenbart getragen, Koteletten und eine dunkle Brille.
26:04Warum gehen Sie damit nicht zur Polizei?
26:09Das wollte ich Ihnen überlassen.
26:18Es kommt darauf an, was Sie wollen.
26:22Sehen Sie, ich bin Detektiv aus Frankfurt.
26:24Ich bin Spezialist für Industrie-Spionage.
26:26Und die Geschichte hat angefangen, mich zu interessieren,
26:32als ich diesen Mann sah.
26:42Was sagten Sie, wo hat er gewohnt?
26:46In welchem Zimmer?
26:48Ja.
26:52In dem hier?
26:55Ich bin gerade umgezogen in dieses Zimmer.
27:00Vor einer Stunde.
27:43Sie würden gerne die Räumlichkeiten durchsuchen.
27:46Nein, warum?
27:50Also.
28:00Ich will wissen, wer der Mörder meiner Frau ist.
28:03Und ich möchte Sie bitten, das herauszufinden.
28:08Sind Sie mit 10.000 einverstanden?
28:13Werden Sie die Polizei informieren über das, was ich weiß?
28:17Das kann ich nicht sagen.
28:1920.000 als Vorschuss.
28:25Gut.
28:30Ich glaube, ich würde nichts sagen.
28:48Ich weiß.
28:50Das ist gut.
28:51Ich weiß.
29:01Ich gehe.
29:10Tja, ich gehe dann jetzt.
29:13Sie haben kein Vertrauen in die Polizei, nicht?
29:17Nein, habe ich nicht.
29:22Sie, Sie hören von mir.
29:46Sie hören von mir.
30:02Sie hören von mir.
30:44Sie hören von mir.
31:02Sie hören von mir.
31:32Sie hören von mir.
31:45Sie hören von mir.
32:27Sie hören von mir.
32:56Sie hören von mir.
33:28Sie hören von mir.
33:42Sie hören von mir.
34:11Sie hören von mir.
34:41Sie hören von mir.
34:47Sie hören von mir.
35:10Sie hören von mir.
35:39Sie hören von mir.
36:18Sie hören von mir.
36:40Sie hören von mir.
37:01Sie hören von mir.
37:29Sie hören von mir.
37:49Sie hören von mir.
37:55Sie hören von mir.
38:02Sie hören von mir.
38:28Sie hören von mir.
38:41Sie hören von mir.
38:47Sie hören von mir.
39:14Sie hören von mir.
39:19Sie hören von mir.
39:23Sie hören von mir.
39:39Sie hören von mir.
39:48Sie hören von mir.
40:07Sie hören von mir.
40:34Sie hören von mir.
40:39Sie hören von mir.
41:06Sie hören von mir.
41:11Sie hören von mir.
41:15Sie hören von mir.
41:24Sie hören von mir.
41:28Sie hören von mir.
41:50Sagen Sie, wie ist der Wiegand?
41:55Er ist ein Mann, der töten kann.
42:12Hat es einen tieferen Sinn, dass Sie mich mitten in der Nacht hierher bestellt haben?
42:16Sie hätten ihn retten können, war doch Ihr Freund.
42:20Warum sollte ich dem Liebhaber meiner Frau zwei Millionen schenken? Können Sie mir das sagen?
42:25Sie haben einem Detektiv 20.000 Mark gegeben.
42:29Ich will den Mord an meiner Frau aufgeklärt haben.
42:33Wie sind Sie eigentlich auf Herrn Berton gekommen?
42:38Ich werde kein Wort dazu sagen. Sprechen Sie mit ihm.
42:41Nein, das möchte ich von Ihnen hören.
42:43Können Sie mich zwingen, auszusagen?
42:46Nee, das kann ich nicht.
43:01Sie haben ihm alles erzählt.
43:03Das müssen Sie schon mir überlassen.
43:07Haben Sie ihm gesagt, was ich Ihnen erzählt habe?
43:09Nein, nichts.
43:32Ist was?
43:38Sie kommen morgen um 9.30 Uhr mit einem kleinen Koffer in die Pension.
43:46In dem Koffer sind eine Million Mark im gebrauchten Schein.
43:51Sie sind ja verrückt.
43:55Ich werde zur Polizei gehen.
44:00Und Sie anzeigen.
44:02Sie brauchen sich nur zu bedienen.
44:07Es sind alle da.
44:29Ist was?
44:32Nein, nichts.
44:33Ich möchte jetzt nach Hause.
44:38Ich habe Sie was gefragt.
44:39Kann ich jetzt gehen?
44:42Ja, ja, Sie können nach Hause gehen.
44:44Ich komme morgen früh um 9 Uhr zu Ihnen.
44:45Seien Sie bitte da.
44:46Ich werde nicht da sein.
44:49Ich bitte Sie, da zu sein.
44:58Fahren Sie mit ihm?
45:00Nein, lieber mit Ihnen.
45:05Ach, äh, zeigen Sie mir nur mal bitte Ihren Pass.
45:20Was ist bei meinem Pass denn so interessant?
45:25Ja, wissen Sie, ich habe so seltenen französischen Pass in der Hand, nicht?
45:28Dankeschön.
45:30Dankeschön.
45:34Vielen Dank.
46:08Sie haben wie gern nichts davon gesagt, was ich Ihnen erzählt habe.
46:12Über den Toten.
46:19Es muss einen Grund haben.
46:25Hat er seinen Grund?
46:32Da wollen Sie doch mit mir zusammenarbeiten.
46:36Es wird keine Zusammenarbeit geben.
46:39Sie werden mir sagen, was Sie erfahren und sonst nichts.
46:43Wenn Sie etwas verschweigen, dann will ich Sie zur Rechenschaft ziehen lassen.
46:46Wegen Beteiligung an der Verschleierung eines Verbrechens.
46:50So einfach ist das hier bei uns.
46:53Ich glaube, Sie schätzen mich falsch ein.
46:57Sie können mich nicht einschüchtern.
47:04Irgendwann beschwere ich mich mal über ihn.
47:05Immer gleich und mitten in der Nacht.
47:07So, ich gehe jetzt.
47:08Da bist du nicht der Einzige.
47:15Na, Herr Doktor, was ist?
47:17Die Spuren oberhalb der Oberlippe und unterhalb der Kotletten seitlich zeigen Reste von Klebemitteln.
47:24Was für Klebemittel?
47:25Wissen Sie, Klebemittel, wie man sie im Theater verwendet, um Bärte anzukleben.
47:30Vielen Dank, Herr Doktor.
47:31Wiedersehen.
47:32Wiedersehen.
47:50Morgen.
47:51Morgen.
47:51Hat nichts gefärbt.
47:53Martin, du musst sofort zur Einsatzzentrale.
47:55Wir brauchen die besten Leute.
47:56Es war gleich.
47:57Bitte sofort.
48:01Der kennt den.
48:03Wer kennt wen?
48:05Der Wiegand kennt den Mörder seiner Frau.
48:09Der Berton, der Detektiv, der ist ihm draufgekommen und der hat ihn in der Hand.
48:14Das ist fast perfekt.
48:16Stell dir vor, jemand engagiert einen Killer, um seine Frau zu töten und im selben Moment, wo
48:20der die Frau erschießt, da legt er den Killer um.
48:23Das ist eine perfekte Sache.
48:26Und der Berton, der kennt den Zusammenhang.
48:30Der weiß mehr.
48:36Ja, Heimann?
48:40Ja?
48:43Ist er sicher?
48:46Danke.
48:48Er ist nicht registriert.
48:50Ein Detektiv Berton ist nicht registriert.
48:54Wiegand hat das Haus verlassen.
48:55Er ist zu seiner Bank gefahren.
48:57Er hat einen Koffer bei sich.
48:58Und er fährt jetzt in Richtung Pension Waldbrunn.
49:00Los, los, Kinder, los, los, komm.
49:13Hallo?
49:15Hallo?
49:16Ist jemand?
49:22Wer ist dein?
49:24Ich.
49:25Die Tür ist auch.
49:34Setzen Sie sich dahin.
49:51Die Bullen observieren mich.
49:53Die sind mir gefolgt.
49:54Machen Sie den Koffer auf.
49:59Ganz langsame Bewegung.
50:17Machen Sie Geld raus.
50:32Stopp und wieder zurück.
50:42Kopf dazu.
50:57Warum glauben Sie, dass Sie mich erpressen können?
51:02Warum?
51:04Weil Sie meinen Bruder getötet haben.
51:11Das habe ich nicht gewusst.
51:14Und eine Million ist nicht so viel.
51:17Umsonsten ist der Tod.
51:19Er ist so schön heißt.
51:22Das war der erste Auftrag von meinem Bruder.
51:26Und ich habe ihn begleitet.
51:27So wie man einen kleinen Bruder bei der Hand nennt.
51:35Sie werden hier nicht rauskommen.
51:38Es wird schon nicht so schlimm sein.
51:42Ich bin ein Profi.
52:08Herr Bertau, Sie bekommen noch Geld zurück.
52:19Das haben Sie sehr gut gemacht.
52:21Regen Sie sich nicht auf.
52:22So.
52:23Dankeschön.
52:25Ja.
52:29In unsere Dienststelle, ja?
52:30Herr Köster.
52:31Danke.
52:32Herr Köster.
52:33Dieser Tod ist ein gewisser Berton.
52:35Über ihn selbst ist nicht bekannt.
52:36Gesucht wird sein Bruder.
52:37Killer von Beruf.
52:38Soweit ich das mit meinem Französisch entziffern konnte.
52:51Ah, Moment.
52:57Super.
53:12Untertitelung. BR 2018
53:58Untertitelung. BR 2018
54:12Untertitelung. BR 2018
54:32Untertitelung. BR 2018
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