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KurzfilmeTranskript
00:07Musik
00:45Musik
01:09Musik
01:51Nun, wenn wir zu einer Einigung kommen, meine Herren,
01:55dann kann ich Ihnen versprechen, Sie werden hier über keinerlei Entbehrungen zu klagen haben.
02:01Allerdings werde ich, obwohl dieses wunderhübsche Jagdschloss Ihr Eigentum ist, Herr Sotowitsch,
02:07so ist es, für einige Zeit mit Ihrer Erlaubnis die Rolle des Hausherren übernehmen.
02:13Selbstverständlich dürfen Sie sich im Haus verhältnismäßig frei bewegen und auch im Park spazieren gehen.
02:19Außerdem bitte ich Sie beleibe nicht, mich zu verstehen, dass einige meiner Männer als Jäger verkleidet hier ebenfalls Gastfreundschaft genießen.
02:27Das ist wegen der unsicheren Gegend nötig.
02:31Es gibt hier englische Spione, kommunistische Partisanen und so weiter und so fort.
02:39Damit Sie, verehrter Herr Sotowitsch, sich dennoch wie zu Hause fühlen,
02:42wird Ihnen zu Ihrer persönlichen Betreuung der alte Gärtner uneingeschränkt zur Verfügung stehen.
02:47Ich danke.
02:49Wenden wir uns den Tatsachen zu.
02:51Ihre Villa wurde am Mittwoch nicht von den Shetniks überfallen, sondern...
02:54Sondern von Deutschen, die unter Ihrem Befehl standen, ich weiß.
02:58Und General Vorrei haben Sie persönlich...
02:59Politische Notwendigkeiten, Sotowitsch!
03:03Einer ebenso kühl und leidenschaftslos durchdachten Rechnung verdanken Sie Ihr Leben.
03:13Ich könnte Sie alle ebenso gut erschießen lassen. Das werden Sie wohl oder übel zugeben müssen. Aber was hätten wir
03:18davon?
03:19Ich möchte Ihnen den folgenden Vorschlag unterbreiten.
03:23Sie halten weiterhin, als wäre nichts geschehen, Ihre Verbindung mit London aufrecht.
03:27Damit niemand Verdacht schöpft, übermitteln Sie der Zentrale auch in Zukunft regelmäßig Nachrichten.
03:32Für diese Fälle werde ich Ihnen jeweils eine Funkanlage und dazu die uns geeignet erscheinende Nachrichten zur Verfügung stellen.
03:40Sie aber müssen sämtliche Informationen, die Sie auf diese Art erlangen, sofort an mich weiterleiten.
03:51Sie wollen uns also umdrehen, Herr Major, um es in der Sprache der Geheimdienste auszudrücken.
03:57Oder plastischer formuliert, Sie wollen uns in Marionetten verwandeln, die Sie nach Ihrem Willen tanzen lassen.
04:01Sie können es nennen, wie es Ihnen am besten gefällt, Mr. Smith. Das ändert nichts am Sachverhalt.
04:08Ich hätte zunächst noch eine Frage, Herr Sotowitsch.
04:10Tun Sie sich keine Zwang an.
04:12Hat sich der Zustand von Fräulein Ollis gebessert?
04:14Ja, soweit es die Umstände erlauben. Aber sie lehnt strikt ab, Sie zu sehen.
04:20Ich dagegen brenne förmlich auf ein Gespräch.
04:22Das kann ich mir gut vorstellen, Herr Major.
04:27Wie Sie selbst betonen, hat die Abwehr genügend Geld.
04:33Es ist sehr erfreulich, dass der Geschäftsmann in Ihnen wieder die Oberhand gewonnen hat, Herr Sotowitsch.
04:4524 Stunden Bedenkzeit. Von der Antwort, die Sie mir geben, hängt es ab, worüber und wie wir uns unterhalten, meine
04:54Herren.
05:12Und?
05:14Wir haben Glück. Wir retten die Haut.
05:18Akzeptieren?
05:21Was bleibt uns übrig? Und dann sehen wir weiter.
05:42Wer bist du?
05:43Und du?
05:45Wer bist du?
05:52Na, wer soll ich denn sein?
05:55Ich bin aus der Gegend.
05:57Ach was. Und wo hast du gewohnt?
06:03Was willst du?
06:04Ich will nur wissen, in welchem Haus du gewohnt hast.
06:11Was soll das, in welchem Haus?
06:14Das ist doch ganz uninteressant.
06:16Aber du siehst es ja.
06:19Soll das heißen, dass du schon immer hier gewohnt hast?
06:21Ja, das meine ich.
06:27Dann müssten wir aber Nachbarn gewesen sein, Kumpel.
06:30Oh, oh, oh.
06:31Oh.
06:31Oh, oh, oh, oh.
06:35Oh, oh.
07:07Untertitelung. BR 2018
07:08Der gnädige Herr?
07:13Ich wünsche Ihnen einen schönen guten Tag, Onkel Dorgan.
07:17Aber bitte lassen Sie sich nicht stören.
07:19Und nennen Sie mich nicht immer gnädiger Herr.
07:26Sie wissen, dass wir uns in einer ziemlich bedrängten Lage befinden.
07:31Wie soll ich das verstehen, gnädiger Herr?
07:35Sehen Sie mal, Onkel Dorgan.
07:37Wir wollen nicht vergessen, dass wir beide Serben sind.
07:40Darum sollten wir uns nicht gegenseitig etwas vormachen.
07:45Erlauben Sie, dass ich mich setze?
07:47Sie müssen entschuldigen, wie es aussieht.
07:47Sie haben keinen Grund, sich zu entschuldigen.
07:49Das ist nicht Ihr Wohnzimmer. Sie arbeiten hier.
07:53Wir wollen lieber zur Sache kommen.
07:56Dieses Jagdhaus gehört mir und jahrzehntelang konnte ich frei darüber verfügen.
08:03Jetzt bin ich als Gefangener hier.
08:06Als Gefangener?
08:09Aber ich bitte Sie, Onkel Dorgan, Sie kennen mich nun schon seit gut 30 Jahren.
08:13Da weiß man, wen man vor sich hat.
08:15Können Sie sich vorstellen, dass ich aus freien Stücken Deutsche mit dir herbringe?
08:21Ich verabscheue die Nazis.
08:24Es war schon immer so und daran hat sich auch nichts geändert.
08:28Im Gegenteil.
08:32Die Leute sagen hinter vorgehaltener Hand, dass es nicht wenige gibt,
08:38die mit den Verhältnissen ebenso unzufrieden sind wie wir beide.
08:43Vielleicht könnten die uns aus der Klemme helfen, nicht wahr?
08:47Erzählt wird viel gnädiger, Herr.
08:49Er weiß, was das heißt.
08:50So etwas saugt man sich nicht auf den Fingern.
09:06Onkel Dorgan, Sie haben schon meinem seligen Vater gedient.
09:12Und deshalb möchte ich jetzt genauso offen zu Ihnen sprechen,
09:16als ob Sie mein leiblicher Bruder wären.
09:18Es ist für uns alle da oben lebenswichtig.
09:22Für die ungarische Dame und den Herrn.
09:25Natürlich auch für mich, dass wir hier möglichst schnell rauskommen.
09:55Hey.
09:57Hey.
09:58Hey! Ein Glück, dass du da bist. Ich habe schon gedacht, dir ist was...
10:03So, was hast du denn gedacht?
10:04Das war eine ziemlich lange Stunde, ja?
10:06Ja, lang, aber entscheidend. Gehen wir.
10:09Wie hast du dich aus dem Staub gemacht?
10:11Ich sollte in der Umgebung Fressalien organisieren und den mit dem Pferdekopf haben sie als Aufpasser mitgeschickt.
10:17Damit habe ich eingekauft.
10:20Ich habe übrigens auch einen Vogel gefangen, Herrgottsakrament.
10:24Was soll das heißen?
10:24Lass du gleich sehen, ich zeige ihn dir.
10:28Das ist doch Mititsch. Was hast du mit ihm angestellt?
10:30Als er frech wurde, habe ich ihm eine verpasst.
10:34Mir fehlt ein Stein vom Herzen, er ist nur ohnmächtig.
10:38Aber er lebt.
10:40Das ist schlimm genug für uns.
10:42Wenn wir uns nicht die Hände schmutzig machen wollen, binden wir den Kerl an einen Baum und hauen ab.
10:46Weißt du, wer das ist?
10:47Ja, ich schon, aber du weißt es bestimmt nicht, da möchte ich mit dir wetten.
10:50Was ist denn Quatsch?
10:51Dann eben nicht, du würdest sowieso verlieren.
10:54Erinnerst du dich an die Karambolage, von der ich dir erzählt habe?
10:58Das ist dieser Deutsche.
10:59Der Pfarrer vom Botschafter.
11:02Dummes Zeug, du bist ja völlig übergeschnappt.
11:04Ich?
11:13Fassern den Beinen an.
11:14Nein, den fasse ich nicht an.
11:16Warum glaubst du mir nicht?
11:18Warum glaubst du mir nicht, obwohl ich die Wahrheit sage?
11:20Ich habe noch nie in meinem Leben ziemlich viel verlangt.
11:27Und wo soll er hin?
11:29Zum Brunnen.
11:31Ah, schmeißen wir ihn da rein?
11:33Dich sollte man da reinschmeißen, du Hornachse.
11:35Geh endlich weiter.
11:37Was hast du bloß mit mir?
11:38Das werde ich dir gleich sagen.
11:39Aber erst muss ich ihm wieder auf die Beine helfen.
11:43Er zahlt wohl bei dir völlig aus.
11:44Du hast gesagt, was man macht, das muss man auch wollen, oder nicht?
11:48Und mit diesem Nazi-Schwein hier will ich nichts zu schaffen haben.
11:50Ist doch blühender Blödsinn, was du da faselst.
11:52Jetzt hör aber auf.
11:53Der und der Nazi.
11:55Mirko Metic, ein kroatischer Kommunist, den die Gendarmen in der Mangel hatten.
11:58Haha, den hier?
12:00Ja, genau.
12:00Er hat sich verhaften lassen, damit er ins Grüne Haus kommt.
12:04Weil er den Auftrag hatte, mir eine wichtige Nachricht zu überbringen.
12:07Von den Genossen aus Belgrad.
12:14Als Wasser sich ausgegeben hat, weiß ich nicht.
12:17Aber dass dieses Schwein 1937 Kraftfahrer war und bei den Deutschen im Dienst stand, das ist heilig.
12:21Und jetzt ist Schluss damit.
12:22Pack gefälligst mit an.
12:24Wird's bald!
12:26Na, meinetwegen.
12:27Wie du willst, wenn's mir auch gegen den Strich geht.
12:30Schließlich hab ich schon mal wegen dem Spitzel gesessen, obwohl ich unschuldig war.
12:35Nun nimm doch mal dein bisschen Verstand zusammen, du Unglückswurm.
12:38Der kann ja gar kein Deutscher sein.
12:40Sonst hätten sie ihn nicht unter die Todeskandidaten gesteckt und er wäre nach unserer Flucht nicht mehr hierher gekommen.
12:45Außerdem kenne ich den Mann persönlich, von dem er mir unter Gefahr die Nachricht überbracht hat.
12:50Sag mal, Kerrotsch.
12:52Hast du diese Wanzer auch schon vorher gekannt?
12:54Persönlich, wie du gesagt hast.
12:57Nun geh schon weiter.
13:05Also hast du ihn nun gekannt oder nicht?
13:09Los, zieh einen Eimer Wasser hoch und mach hier keinen Verhör mit mir!
13:14Ja.
13:20Ja.
13:29Ja.
13:31Ja.
13:34Ja.
13:46Schatten!
14:00Schatten!
14:01Schatten!
14:04Schatten!
14:12Schatten!
14:14Schatten!
14:23Schatten!
14:28Schatten!
14:29Schatten!
14:30Schatten!
14:33Schatten!
14:47Schatten!
14:57Musik
15:42Tieno!
15:48Das Wartstück sofort umstellen und genau absuchen.
15:51Den nehmt ihr mit zu Befehl. Vorwärts, Alter!
15:54Ja, Männer!
15:57Musik
16:15Also, darf ich Sie um Ihre Antwort bitten, meine Herrschaften?
16:23Ich darf für uns alle sprechen, Herr Major.
16:27Wir haben die Konsequenzen unserer Lage gemeinsam beraten.
16:31Da wir kaum damit rechnen dürfen, dass ein Wunder geschieht,
16:35haben wir uns dazu durchgerungen, den Vorschlag anzunehmen.
16:40Wir erwarten die Anordnungen, die Sie treffen werden.
16:46Auch ich habe mich noch nie in der Einschätzung der Mentalität von Geschäftsleuten geirrt, Herr Sotowitsch.
16:51Auch diesmal nicht.
16:52Aber ich muss Sie vorläufig noch um ein wenig Geduld ersuchen.
16:56Selbstverständlich werde ich die erfreuliche Botschaft unverzüglich nach Berlin weiterleiten.
17:02Doch ich rechne damit, dass es ein, zwei Wochen dauern wird,
17:05bis die Bewilligung eintrifft und Sie Ihre ersten Aufgaben erhalten.
17:08Ich hoffe, Sie fühlen sich bis dahin wie zu Hause.
17:12Die Wache, die ausschließlich Ihrem Schutz dient, bleibt bestehen.
17:16Reiner Egoismus, ich möchte Sie nicht verlieren.
17:19Sobald ich über entsprechende Weisungen verfüge, die Sie betreffen, melde ich mich wieder.
17:26Ich würde mich freuen, wenn sich Ihr Nervenzustand gebessert hätte, mein Fräulein.
17:34Vielen Dank für die Nachfrage, mir geht es gut.
17:37Ich bin wieder einigermaßen ruhig geworden.
17:51Danke, schon gut. Was gibt es Neues, Walter?
17:54Das Schwein macht das Maul nicht auf.
17:56Wir haben ihn zwar nach Kräften massiert, mit der Faust und mit dem Schaufelstiel, was gerade da war.
18:03Aber ohne Erfolg.
18:05Idioten!
18:07Schließen Sie die Tür auf!
18:08Jawohl, Herr Major!
18:19Du glaubst gar nicht, wie ich mich freue, Bruder Herz.
18:22Diesmal dachte ich wirklich, du bist verloren.
18:24Aber du hast ja schon immer Glück im Grunde gehabt.
18:27Trinken wir darauf.
18:28Auf Dein Wohl, Bruder.
18:33Aber sag mal, die beiden, die du mitgebracht hast, was sind das eigentlich für Leute?
18:37Die sind in Ordnung.
18:38Der eine ist in Ungar und der andere gehört zu uns.
18:41Sind beide gute und anständige Kerle.
18:43Wo hast du sie aufgelesen?
18:45Den einen im grünen Haus und den anderen habe ich vor den Chetnicks gerettet.
18:48Und wo willst du jetzt hin?
18:52Ich muss nach Belgrad.
18:54Nach Belgrad?
18:55Ja.
18:56Was willst du in der Zentrale?
18:58Es wird sich herausstellen, die Genossen haben mich dorthin beordert.
19:00Wie denn?
19:02Na, der eine von beiden, dieser Mititsch, der hat mir die Anweisung überbracht.
19:06Er hat sich absichtlich hochgehen lassen, damit er mir das ausrichten kann.
19:09Wären wir nicht im letzten Augenblick geflohen, dann hätten die Gendarmen uns und die anderen erschossen.
19:14Von wem kam die Nachricht?
19:17Von Bakaritsch natürlich.
19:18Wer konnte mich denn sonst dorthin bestellen?
19:22Und wann ist dir das mitgeteilt worden?
19:25Warte mal.
19:28Vor einer Woche.
19:30Genau einen Tag, nachdem ich dort eingeliefert worden bin.
19:33Sehr verdächtig.
19:35In dieser Zeit konnte dir Bakaritsch gar nichts bestellen, mein lieber Bruder.
19:38Er wurde sofort, als die Deutschen einmarschierten, verhaftet.
19:41Vor einigen Tagen, jetzt konnten wir ihn befreien und der Stab ist schon längst in die Berge umgesiedelt.
19:45Hier in die Fuschka Gora.
19:49Überleg genau.
19:51Was weißt du noch über diesen Mititsch?
19:54Ich hab dir alles gesagt.
19:57Aber, dass er Bakaritsch kennt.
20:00Ich frage mich, woher?
20:02Ja, da gibt's viele Möglichkeiten, Brüderchen.
20:05Und du?
20:06Bist du ihm jemals vorher begegnet?
20:10Naja.
20:13Wie dem auch sei, hier könnt ihr nicht bleiben.
20:16In einer halben Stunde hab ich nämlich die ganze Garnison auf dem Halse.
20:21Die Stolche haben irgendeinen Sieg erhoben.
20:23Und um den zu feiern, wollen sie sich volllaufen lassen.
20:27Das Beste ist, wenn ihr zum Stab auch geht.
20:29Ich geb euch einen Mann mit.
20:30Der kennt den Weg genau.
20:34Weißt du, Bruder, vorher muss ich Klarheit über Mititsch haben.
20:41Hilf mir dabei.
21:04Es bleibt so, wie wir besprochen haben.
21:06Alles gut.
21:17Passt auf, ihr beiden.
21:20Die Nazis werden hier ein Fest veranstalten.
21:24Und kurz vor Schluss werden ihnen die Partisanen dazwischen funken.
21:28Uns fällt die Aufgabe zu, sie nach besten Kräften zu unterstützen.
21:33Und wie habt ihr euch das vorgestellt?
21:37Wir nehmen den Deutschen die Waffen ab, wenn sie in Stimmung sind.
21:40So viel können wir doch für die Partisanen tun, oder nicht?
21:44Das ist selbstverständlich.
21:46Aber ist doch alles durchdacht.
21:51Wie kommen wir überhaupt mit auf den Ball?
21:53Das ist ganz einfach.
21:54Lang, du wirst als Kellner gehen.
21:57Und du, Mititsch, du stehst am Bierhahn.
22:03Fällt dir keine Perle aus der Krone.
22:07Oh.
22:13Lachen die Sorge zu Haus.
22:17Trink, trink, wieder ein Trink.
22:21Ach, geh doch mal weg hier.
22:22Ein und ein Präектор.
22:25Kein und ein Kunmer und ein Teil des Schmerzes.
22:28Dann ist das Leben ein Scherz.
22:31Eine Kummer und ein Teil des Schmerzes.
22:34Dann ist das Leben ein Scherz.
22:38Und wer Ya Wieler ein Krieg, wieder Laich Nfire, lass mit dir zorges du auch,
22:43Und wer Ya WIER KRÜHT, dertså des protective Els.
22:52Und wer ya Raich Nfire, derallt ist dies Drops,
22:54Dann During theOTKRÄSVEREE, der Hyg starts and theOut.
22:55DER LÄPRÄS VIREN Z�Recs, Les Z Division 6
22:56Das da is Does Leben a Select.
22:59The year Tom Raich Nfire, LeSPOLSRIKT,
23:06Ich bin das, was ich mir gerade schon war.
23:093, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.
23:16Ich bin das, was ich mir gerade schon war.
23:20Bei den Kohlen und bei den Scherz, alles ist das Leben ein Scherz.
23:26Bei den Kumpel und bei den Scherz, alles ist das Leben ein Scherz.
23:44Jetzt sind sie geistig weggetreten. Wir können beginnen.
23:50Aber haltet euch genau an den Plan.
23:53Du stellst eine MP zur Seite. Und schon ist sie draußen.
23:58Lasst mich da auch mitmachen. Du bleibst auf deinem Platz.
24:01Was hat ihr dauernd mit mir herumzustänkern?
24:03Hör mir mal gut zu lang. Vorläufig gebe ich hier noch die Befehle aus.
24:07Das solltest du dir gut hinter die Ohren schreiben, verstehst du?
24:15Wir haben nicht mehr viel Zeit. Der Verbindungsmann muss jeden Augenblick hier eintreffen.
24:20Du gehst nachher als erster raus. Ja, normal.
24:22Dann anklang und zuletzt komme ich. Und jetzt macht eure Arbeit weiter.
24:27Bier, verdammt noch mal!
24:32Schwarzbraun ist die Haselnuss. Schwarzbraun bin auch ich, bin auch ich.
24:43Schwarzbraun soll mein Mädel sein, gerade so.
24:50Schwarzbraun soll mein Mädel sein, gerade so.
24:54Schwarzbraun soll mein Mädel sein, gerade so.
24:57Wisst ihr was?
24:58Vor dem darüber zu reden, das ist schon halber Selbstwort.
25:01Versteh mich recht, ich will ja nicht weiß sagen, aber ...
25:04Weiß sagen kann jedes Zigeunnelkind, mein lieber Freund.
25:06Ach schon gut.
25:07Los, Bier her, ein bisschen zackig.
25:10Aber, aber selbst ...
25:14Es ist an den Tisch, es ist nur ein Ding.
25:16Hast nicht gekriegt, der Kerl tut, als ruft er seinen Hund.
25:35Wohl bekommt's, Herr Oberleutnant.
25:39Kriegsverletzung?
25:39Oh, ein Eisenbahnumdruck schon früher passiert.
25:41Na sowas aber auch.
25:42Tja, nichts zu ändern.
25:43Zigarette?
25:44Oh, verbindlichen Dank, Herr Oberleutnant.
25:46Aha.
25:48Sehr liebenswürdig.
25:54Herr Oberleutnant, man sollte die Waffen nicht so offen herumliegen lassen.
25:59Warum nicht?
26:00Man kann nicht in die Menschen hineinsehen.
26:02Selbst die Frauen sind gefährlich.
26:03Noch drei Bier?
26:04Sofort, Herr Feldwebel, sofort.
26:05Ich bin Auslandsdeutscher und möchte Ihnen helfen.
26:08Kommen Sie zu mir auf die Kommandatur, ja?
26:10Natürlich, wie Sie wünschen. Ich bringe Ihnen sofort noch zwei Gläser.
26:13Und die Frau war schief.
26:15Und herrn heißt du da, hast du heiß.
26:17Denn ich kriege Sie nicht, wer hat sich nicht so allein.
26:21Aber lieber und hart zum halb eins.
26:24Wer noch nie ersinnt hat, sie vernat.
26:28Hast du das Nazischwein gesehen?
26:30Spendiert großflassig eine Zigarette für einen Abendkoppel.
26:32Na, und schmeckt sie dir wenigstens?
26:34Na, ziemlich stark.
26:36Kein Wunder, eine Memphis.
26:40Da bist du ja mietig.
26:42Der Ungar soll sich bereit halten.
27:11Die Waffen nicht frei herumliegen lassen.
27:13Alle sofort umschlagen.
27:15Na wohl.
27:19Die Waffen umschlagen.
27:22Nimm die MP an dich.
27:25Waffen anlegen.
27:27Waffen anlegen.
27:28Die Waffen anlegen.
27:32Fehle die Pistole umschlagen.
27:33Na bitte, können nur Zigeunerkinder bei es sagen?
27:41Ich habe nicht gesagt, es ist nur Zigeunerkinder.
27:43Wir können aber bei denen alle...
27:45Wir sollten auf der Stelle verschwinden und den Lumpenfeuer unschädlich machen.
27:47Nicht dran zu denken. Immer hübsch ruhig bleiben.
27:50Kriegst du nicht mit, dass uns das Mistvieh verfiffen hat?
27:53Nur keine Panik.
27:56Niemand wird uns hier ein Haar krümmen.
27:58Sobald der Verbindungsmann eintrifft, brechen wir drei sofort auf.
28:00Du meinst, wir stellen uns an die Wand und warten auf den Genickschuss.
28:03Jetzt haust du zum dritten Mal daneben, weil du das Nachdenken vergisst.
28:06Wenn die ihn auf mich angesetzt haben, dann geht es ihnen nicht um mich, sondern um unseren Stab.
28:11Und wer entdeckt er den?
28:12Indem er mit uns kommt.
28:14Das kann er haben.
28:15Solange er dabei ist, kann uns nichts passieren.
28:17Er soll unser Pass sein und mit keinem gewöhnlichen Visum.
28:20Auf der vorletzten Station der Reise wollen wir weitersehen.
28:24Gut und schön.
28:25Aber wenn die Partisanen kommen, was dann?
28:27Niemand wird kommen.
28:29Vielmehr werden wir gehen, Winze.
28:30Du bringst den Offizier noch eine Runde und dann verkrümelst du dich in die Küche.
28:35Und dass du dir vor ihm nichts anmerken wirst.
28:38Kein Wort verstanden.
28:45Jetzt hast du die Katze aber ganz schön aus dem Sack gelassen.
29:00Bis zum nächsten Mal.
29:34Bis zum nächsten Mal.
30:04Bis zum nächsten Mal.
30:30Bis zum nächsten Mal.
30:56Von hier aus braucht ihr höchstens vier Stunden für den Abstieg.
31:00Am besten ihr brecht aber erst auf, wenn die Dämmerung beginnt.
31:03Dort unten am Waldrand, da läuft ein Pfad.
31:07Dem müsst ihr folgen.
31:08Dann könnt ihr es nicht verfehlen.
31:09Ihr stoßt direkt auf das Jagdschloss.
31:11Den Rest des Weges zeigt euch der alte Gärtner.
31:13Sein Name ist Dugan.
31:17Miroslav Dugan.
31:19Ist deine Parole vereinbart?
31:20Ah, du armst erst ein Uhu-Schrei nach.
31:24Und dann fragst du, gibt es denn hier Eulen?
31:27Guter Mann.
31:41Die lassen sich den Bauch von der Sonne bescheinen und wir müssen ihn noch zu fressen beschaffen.
31:45Da ist der Krieg der reinste Ferienaufenthalt.
31:47Habe ich recht, der Unteroffizier?
31:50Die Abwehr hat ihre guten Gründe, wenn sie das tut.
31:53Merken Sie sich das, Strasser.
31:54Jawohl.
31:58Ah, ist das ein Weg!
32:02Überfall!
32:03Macht die Sahn!
32:28Dugan!
32:29Zum Kommandanten!
33:05Du schickst mir nichts, dir nichts, sechs Mann, los.
33:08Auf eigene Faust.
33:10Weil es dir gerade so eingefallen ist.
33:21Du hast keinen Befehl und fragst nicht einmal um Erlaubnis.
33:25Du brauchst keinen Zug, sondern einen dreckigen Esel.
33:27Und selbst den würdest du noch in einen Hinterhall führen.
33:32Wenn es dabei nicht um deinen Vater ginge, Miroslav.
33:35Ich würde dich auf der Stelle aus dem Lager jagen.
33:45Nimmst du mein Schreichholz?
33:59Verstehen Sie doch, Onkel Dugan, ich muss meinen Vater finden.
34:01Wir auch.
34:02Er ist unser Verbindungsmann.
34:04Wenn sich die Nazis Zivilsachen anziehen und das Jagdschloss besetzt halten,
34:08dann steckt dahinter eine Schweinerei größeren Stils.
34:12Folglich haben wir es nicht mit irgendeiner Einheit,
34:14sondern mit Leuten von der Abwehr zu tun.
34:17Mit einem Katapult kannst du keine Elefanten jagen.
34:19Ich habe das Gesindel kennengelernt.
34:22In Belgrad.
34:23Als ich unfreiwillig ihr Gast war.
34:26Gegen die Abwehr kann man nur mit Abwehrmethoden kämpfen.
34:29Mit List.
34:31Ein heißer Kopf erreicht da nichts.
34:34Deine Waffe taugt nur dann etwas,
34:36wenn du weißt, wer zurückschießt,
34:38von wo und womit.
34:40Das musst du doch einsehen.
34:46Ich habe einen Plan, wie wir uns Gewissheit verschaffen können.
35:02Absteigen, los, los.
35:03Los, runter mit euch.
35:26Wir bringen das Mittagessen
35:27und gleich die Kellner dazu.
35:31Sie haben sich vollzählig ergeben.
35:34Genosse Kommandant,
35:36das ist der deutsche Verpflegungstransport,
35:38der regelmäßig zum Jagdschloss fährt.
35:43Du bist ein schlauer Bursche, Miroslav.
35:46Und außerdem hast du eine Portion Glück.
35:50Darf ich fragen,
35:53ob sie mit meinem Plan einverstanden sind?
35:57Wir sprechen auch darüber.
36:01Na, komm schon rein.
36:05Umdrehen!
36:07Die Sachen ausziehen!
36:09Bis auf die Unterhosen!
36:11Beeilung!
36:15Bis auf den Weg geht.
36:26Bis auf die Unterhosen!
36:26Bis auf die Unterhose!
36:28Ich bin auf die Unterhose!
36:29Und wenn man mit dem Gefühl geht.
36:32Wir verraten!
36:42Jetzt könnten wir aufbrechen.
36:44Finde ich auch.
36:47Ich habe nichts dagegen.
36:51Nicht so hastig.
37:24Gestern war wenigstens noch ein Fleischfäserchen drin.
37:26Heute ist heute.
37:27Was gibt es nach dem Vorsüppchen?
37:29Rebhuhnpastete.
37:30Oh.
37:37Mahlzeit allerseits.
37:38Ja.
37:50Wie viele seid ihr hier?
37:53Elf Mann doch.
37:56Drei Mann sind auf Außenposten.
37:57Hebt eine Kelle Wassersuppe auf, sonst geht ihnen was.
38:09Achtung Männer.
38:13Sofort mit dem Essen aufhören.
38:14Ich habe ja noch nicht mal richtig angefangen.
38:18Fisch.
38:19Jawohl.
38:19Sämtliche Gewehre auf den Wagen.
38:21Jawohl.
38:22Und wieder Uniform anziehen.
38:23Jawohl.
38:23Aber da liegen wir ja, wir verschwinden hier.
38:24Das ist alles in der Linie abgehört.
38:26Es brennt.
38:26Tempo.
38:28Die Waffen auf den LKW.
38:30Los, los.
38:32Und wer fertig ist, umziehen.
38:36Ihr macht euch auch abmarschbereit.
38:58Herr Unteroffizier, bitte führen Sie uns zu Ihrem Kommandanten.
39:03Wir sind gerade dabei.
39:05Und der Offizier.
39:06Wenn es losgeht, verteilt er euch.
39:08Was gibt's denn?
39:12Wohin mit dem Mittagessen?
39:14Ach, verschwindet bloß schnell mit dem Schweinefraß.
39:16Schweinefraß.
39:18Hände hoch.
39:23Hände hoch.
39:58Sie können die Hände runterlassen.
40:03Wir kennen uns doch, Herr Sotowitsch.
40:07Ich bin früher oft hier gewesen.
40:10Manchmal habe ich hier sogar übernachtet.
40:11Bei meinem Vater.
40:12Ach, der junge Dugan.
40:16Ich möchte gern wissen, wer Ihr Vorgesetzter ist, Herr Dugan.
40:19Bitte sagen Sie es mir.
40:23Wo ist mein Vater, Herr Sotowitsch?
40:26Sie müssen bedenken, ich war selbst Gefangener der Deutschen.
40:29Und eben darüber, Herr Dugan, möchte ich mit Ihrem Vorgesetzten sprechen.
40:48Hier gab es einen Gärtner.
40:52Wo ist er jetzt?
40:55Wo ist mein Vater?
41:09Wo ist mein Vater?
41:17Wo ist mein Vater?
41:19Wo ist mein Vater?
41:26Wo ist mein Vater?
41:28Wo ist mein Vater?
41:38Wo ist mein Vater?
41:40Wo ist mein Vater?
41:42Wo ist mein Vater?
41:43Wo ist mein Vater?
41:44Wo ist mein Vater?
41:45Wo ist mein Vater?
41:45Wo ist mein Vater?
41:46Wo ist mein Vater?
41:47Wo ist mein Vater?
41:47Wo ist mein Vater?
42:08Wer von euch hat es getan?
42:10Bist du es gewesen?
42:11Sie müssen mir glauben, ich nicht.
42:13Wer hat ihn ermordet?
42:15Henkel.
42:16Er hat es getan.
42:17Rolf Henkel war es.
42:30Rolf Henkel.
42:32Vortreten.
42:35Wer ist dieser Rolf Henkel?
42:38Verdammt, ich habe etwas gefragt.
42:39Er ist im Moment gar nicht hier.
42:41Er ist gerade auf Außenposten.
42:42Auf Außenposten.
42:44Ich hoffe, das stimmt.
42:45Wenn das so ist, dann wird er ja irgendwann einmal zurückkommen, du elende Ratte, du.
42:51Er wird bald zurückkommen, nicht wahr?
42:53Und wir warten hier und empfangen ihn.
42:55Wie viel sind auf Außenposten?
42:57Drei Mann.
42:58Wann sind Sie wieder hier?
42:59Am späten Nachmittag.
43:00Habt ihr Sie auch als Jäger ausstaffiert?
43:02Nein, Sie tun so, als wären Sie Holzfäller.
43:07Die ganze Mannschaft abführen.
43:19Ihr bleibt hier und wartet, bis die angeblichen Holzfäller kommen.
43:21Ja, ich sag Bescheid.
43:28Auf Doggan.
43:30Müsst ihr sehr aufpassen.
43:31Mhm.
43:37Wir sind vom Regen in die Traufe gekommen.
43:40Ganz so ist das nicht, Mr. Smith.
43:42Denn an einem gewissen Punkt treffen sich unsere Interessen.
43:51Und wenn der Alte gar nicht da ist?
43:53Und dann verstecken wir uns irgendwo und warten auf ihn.
43:55Wir haben ja Zeit genug.
43:56Kommt, weiter.
44:12Bezieht eure Posten.
44:15Aber nur im Notfall schießen.
44:18Wir wollen die drei lebendig.
45:07Gib schon das Zeichen.
45:09Wir müssen noch näher rangehen.
45:27Ich schleiche mich jetzt vor.
45:28Endo!
45:35Zum Haus bringen und durchsuchen.
45:42Das ist alles, was sie bei sich hatten.
45:50Und wo habt ihr eure Gewehre gelassen?
45:55Die Pistole ist unsere einzige Waffe.
45:58Du willst mir weismachen, dass ihr mit diesem Katapult auf Streife gegangen seid?
46:03Ja, wir sind nur einfache Waldarbeiter.
46:06Waldarbeiter, ich weiß Bescheid.
46:08Holzfäller, was?
46:10Wie heißt du?
46:14Zeig deinen Ausweis.
46:17Ich habe keinen.
46:24Wo ist dein Ausweis?
46:27Hab auch keinen.
46:31Du wohl auch nicht?
46:34Nein.
46:37Bildet euch nicht ein, ihr speist mich damit ab.
46:40Dreht euch um!
46:48Wer ist Rolf Henkel?
46:53Rolf Henkel!
47:00Henkel hat den Partisanen verraten, was hier im Jagdschloss los ist.
47:05Ich habe Befehl, ihn sofort vorzuführen.
47:08Raus mit der Sprache!
47:10Wer von euch ist Henkel?
47:13Wer ihn deckt, macht sich mitschuldig.
47:18Ich zähle bis neun.
47:21Bei zehn schieße ich.
47:28Eins.
47:33Und zwei.
47:37Und drei.
47:42Und vier.
47:46Und fünf.
47:48Zum Teufel, das muss doch nicht sein.
47:49Ich will nicht sterben, Herr Unterwizier, bitte.
47:52Also bist du dieser Rolf Henkel.
47:55Ich?
47:57Ich bin doch nicht Rolf Henkel, wie käme ich dazu?
48:00Der da ist's.
48:05Das ist eine Verleugung.
48:06Ich bin nur ein einfacher Holzfäller, verstehen Sie?
48:07Und mein Kamerad auch.
48:09Und Herr Henkel, der hat uns versprochen, dass, wenn wir ihm helfen, die Partisanen zu finden,
48:12dann gibt er uns so viel Geld, dass wir nicht wieder in den Wald gehen müssen.
48:15Sie können sich doch vorstellen, was das für uns bedeutet.
48:18Sie sind also Rolf Henkel.
48:20Schluss jetzt.
48:21Mir reicht's langsam.
48:24Ich bin Leutnant der Abwehr.
48:27Und Sie, Unteroffizier, lassen sich hier einwickeln.
48:30Hast du das gehört, heilige Mutter Gottes?
48:31Und wie wollen Sie diese Behauptung beweisen, Herr Leutnant?
48:34Vielleicht begnügen Sie sich damit.
48:40Und wer sind die?
48:42Möchten Sie wissen.
48:46Das ist Miroslav Kerac.
48:49Ein wichtiger Verbindungsmann zur kommunistischen Partei Jugoslawiens.
48:52Der Bursche hat mich ganz schön strapaziert, seitdem ich auf seiner Spur bin.
48:56Und der andere?
48:59Ein ungarischer Soldat, der nicht alle beieinander hat.
49:02Ein Deserteur, der mit den Bolschewiken paktiert.
49:08Aber hier muss sich noch so ein Subjekt herumdrücken.
49:11Und zwar ist das ein alter Gärtner.
49:13Sein Name ist Dorgan und er hätte die Aufgabe gehabt, uns zu den Partisanen zu führen, wenn alles nach Plan
49:19gelaufen wäre.
49:21Den Kerl sofort suchen und herbringen.
49:23Er ist der Einzige, von dem ich erfahren kann, wo sich das rote Gesindel zusammenrottet, das unsere Einheiten überfällt und
49:30die Bevölkerung aufwiegelt.
49:31Wie war der Name des alten Gärtners, Herr Leutnant?
49:34Wann sind Sie taub oder pennen Sie?
49:36Das habe ich doch laut und deutlich gesagt.
49:39Dorgan.
49:39Er ist tot, man hat ihn erschlagen.
49:41Wie?
49:43Der Kerl ist schon tot?
49:45Doch sein Sohn lebt.
49:47Und der bin ich.
49:50Miroslav Dorgan.
49:57Bring den Nazi zu Bakaritsch.
50:05Das hat uns aber Nerven gekostet.
50:06Das war wirklich eine überraschende Überwindung.
50:08Hast du nicht eben Bakaritsch gesagt?
50:10Kennt ihr Genossen Bakaritsch?
50:11Er ist unser Kommandant und hat oft von dir gesprochen.
50:13Hätte ich vorhin gewusst, dass du...
50:14Schon gut, jetzt weißt du es und das ist die Hauptsache.
50:17Ich hätte eine große Bitte, lasst mich diesen Deutschen abführen.
50:19Was liegt dir daran?
50:20Naja, wisst ihr, das ist so.
50:22Ich bin doch Ungar.
50:23Und ich möchte nicht gern mit leeren Händen kommen.
50:25Keratsch ist mein Zeuge.
50:26Ich wurde zuerst stutzig und merkte, dass er stinkt.
50:28Und deshalb ist er mein Dings da, versteht ihr?
50:30Was heißt Dings da?
50:31Na, mein Vogel, meine ich.
50:41Lass ihn nicht wegfliegen.
50:45Du kannst dich ihm anschließen.
50:47Mach's gut.
50:53Gehst du nicht mit Miroslav?
50:56Nein, ich bleibe.
50:58Denn ich bin sicher, dass jeden Augenblick meine drei...
51:02Wie hat der Ungar eben gesagt?
51:04Ja, meine drei Vögel eintreffen müssen.
51:08Ihr könnt Bakaritsch schon sagen.
51:10Wenn hier alles gut geht,
51:13dann sind wir in einer Stunde wieder da.
51:15Ja, ich bin sicher.
52:12Untertitelung des ZDF, 2020
52:42Untertitelung des ZDF, 2020
52:46Untertitelung des ZDF, 2020
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