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🎥
Kurzfilme
Transkript
00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:41Musik
01:25Papa, schliefst du?
01:27Nein, nein, noch nicht.
01:32Verheiratet sein habe ich mir anders vorgestellt.
01:34Tja, das glaube ich dir gern, aber wie die Dinge nun einmal liegen.
01:42So mache ich das nicht länger mit.
01:44Och, was hast du gegen Winze?
01:46Er arbeitet fleißig, kommt für das auf, was er braucht.
01:49Er trinkt nicht und sitzt ständig zu Hause, in jeder Hinsicht anständig und solide.
01:54Ja, ich weiß.
01:55Was wirfst du ihm dann vor?
01:56Nichts, Papa.
02:00Du liebst ihn?
02:02Aha.
02:07Na, da kriege ich wenigstens meine Couch wieder.
02:10In einem Federbett habe ich mich noch nie so richtig wohl gefühlt.
02:13Gute Nacht, Vera.
02:18Liebe Hörer, wir stehen hier vor dem gotischen Bau des Parlaments, vor dem überdimensionalen
02:24Weihnachtsbaum, der in den tintenblauen Abendhimmel zu ragen scheint.
02:28Ebenso groß wie dieser Baum, der als ein Symbol christlicher Nächstenliebe aufragt, ist auch
02:34das Ergebnis der Spendenaktion zur Linderung des nationalen Elends, die in allen Schichten
02:41der Bevölkerung ein barmherziges Echo gefunden hat.
02:44In diesem Augenblick, vielleicht haben Sie die Motorengeräusche schon gehört, fährt der
02:48Wagen des Grafen Teleki vor.
02:50Und während...
02:51...
02:55...
02:59...
03:01...
03:03...
03:04...
03:07...
03:12...
03:17Okay.
03:50Wollen wir uns den ganzen Abend so ausschweigen?
03:54Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
03:59Deshalb, Fräulein Vera...
04:01Sag doch nicht Fräulein Vera zu mir.
04:04Das ist...
04:05Das ist nicht gut so, wie es ist.
04:08Ich...
04:09Ich hatte gedacht, dass wir...
04:13Das...
04:13Wenn schon nicht damals, aber...
04:16Aber mit der Zeit...
04:18Das mit der Zeit was?
04:21Dass...
04:21Dass sie mich liebgewinnen werden und...
04:26Und was?
04:30Immerhin...
04:30Sind wir doch beheiratet, wie es sich gehört.
04:50Das habe ich Ihnen als Geschenk mitgebracht.
05:09Mir fällt sie nicht.
05:13Leg sie mir um den Hals.
05:25Das ist nicht so, wie es ist.
05:43Ich liebe dich.
05:47Das ist nicht so, wie es ist.
05:49Ich liebe dich.
06:06Ich liebe dich.
06:38Untertitelung des ZDF, 2020
06:51Untertitelung des ZDF, 2020
07:36Untertitelung des ZDF, 2020
07:40Aber man kann nichts dagegen machen
07:42Sie drücken dir ein Gewehr in die Hand
07:44Schicken dich fort und wer weiß, ob du jemals
07:46Ach was
07:47Wir wollen den Teufel nicht an die Wand mahlen
07:49Pass mal auf, Winze
07:52Schließlich gehörst du jetzt zu uns
07:53Und darum halte deine Augen und Ohren offen
07:56Versuche, einen Posten zu kriegen, wo du uns helfen kannst
07:59Und wenn sich
08:00Eines schönen Tages jemand bei dir meldet
08:01Und sich auf Droht beruft, dann weißt du, dass es
08:04Ein Freund auf den absolut Verlass ist
08:10Und Vera?
08:11Was wird mit Vera?
08:12Schließlich bin ich auch noch da
08:14Gehe zu ihr
08:27Am 7. Januar 1941
08:30Bis spätestens 22 Uhr
08:35In Petsch
08:36Feldpost Nummer 142
08:43Guten Morgen, Mama
08:49Ein frohes Fest
08:52Wünsche ich auch
08:58Ich habe eine hübsche Weihnachtsüberraschung für dich
09:02Aber ich kann sie
09:04Leider nicht unter den Christbaum stellen
09:10Bist du gar nicht neugierig?
09:13Was ist es denn?
09:16Leder
09:18Wie bitte?
09:20Leder
09:22Was für Leder?
09:24Prima Ware
09:25Von der allerbesten Qualität
09:28Soweit mir bekannt ist
09:30Hat dein geliebter Serbe
09:32Noch nie Anlass zur Beanstandung gegeben
09:35Wann hast du Leder bei Sotowitsch bestellt?
09:37Und wer hat dich dazu bevollmächtigt?
09:40Nicht ich habe es bestellt
09:43Sondern Graf Podweis, der Versorgungsoffizier
09:45Im Namen der ungarisch-königlichen Armee
09:49Kurz und gut, die Lieferung ist jetzt bereits unterwegs nach Budapest
09:54Und?
09:56Und, und, was heißt denn hier und?
09:59Ich zerbreche mir mit Elle gerade den Kopf darüber
10:02Wo wir diese Lieferung eigentlich hindirigieren sollten
10:06Ob ins Lager der Armee
10:08Oder
10:09In dein Lager
10:13Wie meinst du das?
10:14Ich meine, dass ein Schuhfabrikant heutzutage bemüht sein muss
10:17Genügend Material zu bekommen
10:20Wollte, dass Sotowitsch bankrott anmelden muss?
10:22Aber nein
10:24Wir wollen nur unvermeidlichen Ereignissen vorgreifen
10:28Ich verstehe dich nicht
10:30Was für Ereignissen denn?
10:32Du steckst dauernd die Nase in die Zeitung
10:34Und weißt trotzdem nicht, was vor sich geht
10:39Jugoslawien
10:39Durfte in Kürze Teil des Großdeutschen Reiches sein
10:43Diplomatisch oder militärisch
10:45Das bleibt abzuwarten
10:48Und da werden wir
10:51Auch ein Wörtchen mitzureden haben
10:57Bist du wahnsinnig geworden?
10:59Graf Teleki, der Ministerpräsident
11:01Hat einen ewigen Freundschaftsvertrag abgeschlossen
11:03Ach, lass diesen Teleki aus dem Spiel
11:06Versteh doch endlich, Mutter
11:08Dass Europas Zukunft und auch unser Schicksal
11:10Nicht von einigen alten Pfadfindern abhängt
11:12Sondern von den Waffen
11:15Gestern Abend hatte ich das Glück
11:17Den deutschen Militärattaché
11:18Fröhliche Weihnachten wünschen zu dürfen
11:21Dabei erfuhr ich, dass der Generalstab seit einigen Wochen schon
11:24Die deutsche Absicht kennt
11:26In Bezug auf Jugoslawien eine neue Situation zu schaffen
11:29Und da wurde gefragt, welche Meinung man
11:31Über einen eventuell bewaffneten Überfall
11:33Auf Jugoslawien habe
11:35Und was glaubst du, hat Werther, der Chef des Generalstabs, geantwortet
11:40Er hat enthusiastisch zugestimmt
11:43Ja, er hat sogar gebeten, dass wir daran teilnehmen dürfen
11:46Und das heißt, dass wir ebenfalls einmarschieren
11:50Bis an die Zähne bewaffnet
11:52Daraus folgt aber logisch
11:56Der Besiegte
11:58Wagt nicht beim Sieger zu reklamieren
12:01Still gestanden
12:04Rechts auf
12:06Links auf
12:09Pferd auf
12:11Rechts auf
12:13Links auf
12:15Pferd auf
12:17Rechts auf
12:19Rechts auf
12:49Untertitelung des ZDF, 2020
13:14Das ist doch Schwachsinn in Rheinkultur.
13:16Ein halber Güterzug voll Leder fällt auf dem Bahnhof sofort auf.
13:19Ich habe die Waggons auf einem Abstellgleis rangieren lassen.
13:2225 Stück übersieht man nicht.
13:24Man muss sie viel unauffälliger abstellen.
13:28Hast du das Leder gesehen?
13:30Scheint wirklich einwandfrei zu sein.
13:32Wir schicken jeweils fünf Wagen nach Budapest.
13:35Die gesamte Ladung auf einmal wäre zu auffallend.
13:39Du, Ödin, verstehe mich bitte nicht falsch,
13:41aber den Liefervertrag mit Sotovic habe ich unterschrieben
13:43und das Siegel, das habe auch ich besorgt.
13:45Ich, ich, dafür kriegst du deine 50 Prozent.
13:47In bar, das habe ich dir zugesagt.
13:49Oder ist dir das zu wenig?
13:50Aber darum geht es doch gar nicht so.
13:52Immerhin stammt die Idee von mir.
13:53Ich decke dich mit meinem Rang, ich zerstreite mich mit meiner Mutter
13:56und du perst immer nur ich, ich, ich, ich, ich, ich.
13:59Was ist denn das wieder für ein Affentheater am Tor?
14:01Wie?
14:02Wenn Sie sich nicht diszipliniert verhalten können,
14:04lasse ich Sie alle davonjagen.
14:06Haben Sie verstanden?
14:14Seien Sie doch vernünftig, Herrschaften.
14:16Nach der Wachablösung können Sie rein.
14:18Die ganze Aufregung ändert nichts daran.
14:19Bitte treten Sie ein paar Schritte zurück und bewahren Sie Ruhe.
14:40Vera, Veralein.
14:42Das ist aber eine Überraschung.
14:45Gleich, gleich werde ich hier abgelöst.
14:46Das dauert nur ein paar Minuten.
14:48Bald ist es durchgestanden.
14:50Dass ich dich endlich wiedersehe.
14:52Nicht einmal im Traum hätte ich das zu hoffen gewagt, Vera.
14:54Nur noch ein kleines bisschen Geduld.
14:56Sag mir bitte nicht böse, dass ich nicht zu dir kommen kann,
14:58aber der Posten darf nicht weg.
14:59Das ist nun mal nicht anders, verstehst du?
15:01Verboten, wie fast alles hier.
15:03Was ist los, Mann?
15:04Haben Sie einen Sonnenstich?
15:05Wie können Sie während der Wache sprechen?
15:08Ich melde Gohersamst, ich kenne das Verbot.
15:10Sonst sage ich auch kein Wort, aber meine Frau ist gekommen.
15:13Sehr schön für Sie.
15:16Richtig ergreifend.
15:17Und wie heißen Sie?
15:18Ich melde Gohersamst Lang.
15:21Ich bin der Soldat Winze Lang.
15:23Passen Sie auf, Soldat Lang.
15:24Nach der Wachablösung melden Sie sich beim Offizier vom Dienst
15:27und teilen ihm mit, dass ich Ihnen einen zweiten Wachdienst verordnet habe.
15:30Und zwar in der Wäscherei.
15:31Ist das klar?
15:33Ich melde Gohersamst, Herr Oberleutnant.
15:35Mir ist alles klar.
15:37Gestatten Sie bitte?
15:42Herr Oberleutnant.
16:05Herr Oberleutnant.
16:34Herr Oberleutnant.
16:58Halt, Werder!
17:03Halt!
17:05Die Parole!
17:09Stehen bleiben oder ich schieße!
17:12Psst!
17:14Winze, ich bin's, Vera!
17:17Kannst du nicht ein Stückchen näher kommen?
17:21Jajaja, du großer Gott!
17:29Geh weg, Vera-lein!
17:33Ich bitte dich, geh schnellstens wieder weg!
17:37Man muss immer fürchten, dass eine Kontrolle aufkreuzt!
17:46Ich möchte nicht, dass du auch noch Ärger kriegst!
17:55Ich denke nicht daran zu gehen!
17:58Das Paket für dich habe ich einem Soldaten an die Hand gedrückt, der mir sagte, er kennt dich und er
18:02wird es dir morgen geben!
18:05Bitte geh, Vera-lein, ehe es zu spät ist!
18:09Sei doch vernünftig!
18:12Das Paket ist nicht die Hauptsache!
18:14Ich bin gekommen, um dir etwas zu sagen!
18:17Nächste Woche wär's günstiger!
18:20Vielleicht kriegen wir dann sogar Ausgang!
18:25Versteh mich doch, Vera, es ist besser, wenn du gehst!
18:29Diese Misthunde hier, die sind zu allem fähig!
18:32Ja, ich weiß!
18:34Ich will dir was sagen!
18:37Ich will dir sagen, dass ich...
18:39Dass ich seit Weihnachten...
18:44Was ist seit Weihnachten?
18:47Ich...
18:47Ich denke immer nur an dich!
18:49Du fehlst mir so, denn ich liebe dich!
18:52Ich liebe dich sehr!
18:59Vera!
19:00Vera!
19:01Vera-lein!
19:02Ich liebe dich auch!
19:03Ich halte es kaum aus ohne dich!
19:05Solche Sehnsucht habe ich nach dir!
19:06Ach, Vera!
19:08Wie schön, dass du da bist!
19:33Ach, hier wird geschäkert, Soldat Lang!
19:37Geschlechtsleben während der Wache getrieben!
19:41Zu mir!
19:49Herr Feldwebel, ich melde...
19:50Ich melde gehorsams, dass ich...
19:52Sie kann nichts dafür...
19:53Weißt du auch, was dir dafür blüht, du Hornochse?
19:55Jawohl, Herr Feldwebel, ich weiß aber, sie ist meine Frau und wir sind...
19:57Halt sie das Maul!
19:59Die Waffe übergeben!
20:07Rechts um zum Hofeingang!
20:08Vorwärts wasch!
20:12Juncker, Sie übernehmen die Wache!
20:14Zu Befehl!
20:25Na los, gehen Sie weiter!
20:26Na los, gehen Sie weiter!
20:35Na los, gehen Sie weiter!
20:47Na, was habt ihr da für einen schweren Nöter aufgegabelt?
20:49Er hat sich während des Wachdienstes mit einer Frau herumgedrückt!
20:55Herr Oberleutnant!
20:56Ich melde gehorsams, diese Frau ist meine Frau!
20:59Ich wusste nicht, dass sie mich heute besuchen wird!
21:02Glauben Sie mir, wir haben nichts Unrechtes getan!
21:04Sag mal, wir kennen uns doch von irgendwoher!
21:07Ich melde gehorsams, ich bin der Winze Lang!
21:10Seinerzeit Chauffeur beim Herrn Oberleutnant!
21:12Ich wollte natürlich sagen, beim Herrn Grafen!
21:14Sie sind also Lang!
21:16Jawohl, Herr Graf!
21:18Ab in den Bau mit ihm!
21:26Alec!
21:27Eddin!
21:28Ausgezeichnet, dass wir uns treffen!
21:30Ich habe eine sensationelle Nachricht für dich!
21:33Übermorgen marschieren wir in die Südgebiete ein
21:35und dort werden wir sicher unserem Hoflieferanten Herrn Sotowitsch begegnen!
21:38Herr Sotowitsch!
21:39Er wird Fähnchen schwenken!
21:41Sag mal, wie komme ich denn da hin?
21:43Eddin!
21:44Seit sechs Wochen versprichst du mir einen Wagen und einen Chauffeur!
21:46Wer soll ich denn laufen?
21:47Seien wir nicht böse!
21:48Darum kann ich mich jetzt nicht kümmern!
21:49Organisiere dir einen Wagen und einen Chauffeur!
21:51Ich unterschreibe das dann, wenn wir uns im Casino sehen!
21:53Servus!
21:54Er wird gemacht!
22:03Herr Wachtmeister!
22:04Zu Befehl!
22:05Bringen Sie mir den Lang sofort zurück!
22:07Jawohl!
22:15Achso, pass auf mein Sohn!
22:17Ich habe einen hübschen Posten für dich!
22:20Aber ich hoffe, dass du inzwischen gelernt hast, wie man anständig überholt!
22:24Herr Oberleutnant!
22:25Ich melde gehorsamst, ich habe es gelernt!
22:30Ich habe bitte schön eine Menge dazu gelernt!
22:35Sieht aus, als wollte sich Freud absetzen!
22:40Ministerpräsident Bardoschi hat ihn für übermorgen zu sich bestellt!
22:44An seiner Stelle würde ich auch nicht warten, bis das Gewitter losbricht!
22:47Das geheimnisvolle Telegramm stammt von Sotovic!
22:50Vermutlich soll die Flucht des Generals auf dem Landgut des Serben beginnen!
22:54Und bestimmt mit einer englischen Maschine!
22:56Mit einer Ladung geheimer Papiere, damit die Tommys was zu lesen haben!
23:02Ja, es wird höchste Zeit, dass wir dem ungarischen Ministerpräsidenten diese Sorgenlast von der Schulter nehmen!
23:10Sehen wir uns die Bilder an!
23:31Ganz akzeptable Aufnahmen, die Sie da gemacht haben, Rainer!
23:34Vielen Dank für die Anerkennung, Herr Major!
23:36Wenn ich an die schwierigen Bedingungen denke, unter denen sie entstanden sind, kann man ganz zufrieden sein!
23:41Aber um nun zur Sache selbst zu kommen, meine Beobachtungen veranlassen mich ebenfalls zu der Vermutung,
23:46dass General Fauré auf dem Gut von Sotovic erwartet wird!
23:50Und wie begründen Sie das?
23:55Sie sehen hier einen Teil des Parks, der zu dem ausgedehnten Landsitz gehört!
23:59Die Länge dieser Strecke beträgt 320 Meter!
24:03Die meisten englischen Sportflugzeuge können auf Rollbahnen starten, die eine minimale Länge von ganzen 250 Metern aufweisen!
24:12Saubere Arbeit, mein lieber Rainer! Man merkt, dass Sie auf der Abwehrschule nicht geschlafen haben!
24:23Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, verehrter Herr Grollstein, dass wir diesen Sotovic stark unterschätzt haben!
24:30Und seinen Diener ebenfalls, lieber Herr Schulzer!
24:33Sehen Sie sich doch den Kerl mal ganz genau an!
24:36Er verneigt sich wie ein waschechter englischer Butler!
24:39Wir bedanken uns für das Material! Sie können wieder Licht machen!
24:43Ja, haben Sie weitere Nachrichten auf Lager?
24:46Ja, ein paar Schnappschüsse, die mir Lena für Sie übergeben hat, Herr Major!
24:52Ist das der Verbindungsmann der Kommunisten?
24:56Genau der! Sein Name ist Miroslav Kerac!
25:00Ja, ich weiß, ich weiß!
25:02Lena ist ihm seit Belgrad auf den Fersen!
25:05Aber die Ungarn haben ihn während der ersten Ration nach ihrem Einmarsch erwischt
25:08und sofort hinter Schloss und Riegel gesetzt!
25:10In irgendein grünes Haus, oder wie sich das nennt!
25:14Hm!
25:19Hm...
25:20Lena hat Anweisung, ebenfalls hochzugehen!
25:22So bleibt er dran!
25:24Er soll versuchen, sich das Vertrauen von Kerac zu erschleichen!
25:28Über die Einzelheiten der Aktion werde ich mich mit Hauptmann Kischmarki verständigen!
25:33Ich danke Ihnen, Schulzer!
25:37Besten Dank, Rainer!
25:48Komm!
25:48Komm!
25:48Komm!
25:48Komm!
26:02Komm!
26:02Komm!
26:02Komm!
26:03Komm!
26:06Komm!
26:07Komm!
26:07Komm!
26:10Komm!
26:29Vielen Dank.
26:38Halte ich mal Feuer, Herr Poldat?
26:39Tut mir leid, ich rauche nicht.
26:42Erkennst du mich nicht?
26:4437 waren wir zusammen im Knast.
26:47Na nun, was machst du denn hier?
26:49Droth schickt mich.
26:52Was willst du?
26:55Droth geht's gut und Vera lässt dich grüßen.
26:58Ist Kieschmarke hier der Kommandeur?
26:59Ja.
27:01Hör gut zu.
27:02Unsere sind im Keller des grünen Hauses.
27:05Einige sollen zur Arbeit gebracht werden, die anderen zur Hinrichtung.
27:08Die Transporte gehen nur auf schriftlichen Befehl ab.
27:11Und du musst rauskriegen, wen sie hinrichten wollen und wo.
27:13Wie soll ich das erfahren?
27:15Gib mir endlich Feuer, sonst fallen wir doch auf.
27:19Gleich neben der Post ist ein Café.
27:21Dort dürfen auch Soldaten verkehren.
27:24Komm hin, so weit du kannst.
27:26Dort besprechen wir alles.
27:28Danke, Herr Soldat.
28:02Und du musst dich nochmals sehen.
28:09Bitte.
28:13Herr Hauptmann-Keschmacki.
28:16Oh, schon da.
28:18Ich lasse bitten.
28:21Herr Sotowitsch erwartet Sie.
28:25Herzlich willkommen, lieber Herr Hauptmann.
28:27Ich bitte um Nachsicht, dass ich schon etwas früher gekommen bin, Herr Sotowitsch,
28:31aber es wäre unverzeihlich gewesen, die Ankunft meiner Braut und meines künftigen Schwiegervaters zu versäumen.
28:36Ah ja, das verstehe ich. Bitte nehmen Sie doch Platz.
28:38Vielen Dank.
28:43Ich muss eine Eigenmächtigkeit gestehen.
28:46Ich habe mir erlaubt, eine meiner Freunde aus Budapest zu ihrer Gesellschaft einzuladen.
28:50Das macht doch nichts, Herr Hauptmann. Ihr Gast ist auch mein Gast und jederzeit willkommen.
28:54Ich bedanke mich.
28:55So, bitte bedienen Sie sich.
28:57Egal, ja, media. Ihre Lieblingssorte, das weiß ich noch genau.
29:00Ich habe Ihnen ein paar Kisten geschickt und hoffe, Sie sind angekommen.
29:03Oh, das war sehr liebenswürdig von Ihnen.
29:05Ich bitte Sie, Herr Hauptmann, eine kleine Aufmerksamkeit. Nicht da reden wir.
29:09Na, nur keine Übertreibung, Herr Sotowitsch. Vielleicht bereuen Sie es auch noch.
29:13Ich habe das Gefühl, ich werde in Kürze einigen Leuten eine Enttäuschung bereiten.
29:20Mein Brot ist das Geschäft.
29:23Und wenn wir nun einmal bei diesem Thema sind, möchte ich Sie um einen Rat bitten.
29:29Mit dem größten Vergnügen.
29:31Ich hoffe nur, dass er Ihnen Nutzen bringt.
29:33Daran erhebe ich keinen Zweifel.
29:35Oberlein am Port Weiß hat meine Einladung doch angenommen.
29:37Und ich darf mit seinem Erscheinen rechnen.
29:39Elec?
29:41Der würde eher eine Woche Schlaf versäumen als diese Gelegenheit.
29:46Nun ja, ich weiß nicht, ob ich den Gegenwert der ersten 25 Waggons Leder bei ihm reklamieren soll.
29:52Oder ob ich an das zuständige Ministerium in Budapest schreibe.
29:57Immerhin sind seit der Ankunft des ersten Transports in Segret schon Wochen vergangen.
30:03Ja, wieso?
30:04Hat man noch nicht bezahlt?
30:06Nein.
30:06Ich war fest davon überzeugt, dass die Sache längst erledigt ist.
30:08Sehr sehr, Hauptmann.
30:10Ihre Frau, Mutter und mich verbinden jahrzehntealte geschäftliche und freundschaftliche Beziehungen.
30:16Deshalb möchte ich offen zu Ihnen sein.
30:20Ein Krieg bringt die geschäftlichen Dinge völlig durcheinander.
30:23Das ist vor allem dann der Fall, wenn der Käufer das Kriegsministerium ist und der Lieferant...
30:30Sie verstehen schon, was ich damit sagen will.
30:33Die politischen Spannungen können Monate oder Jahre dauern.
30:36Und wenn es so kommt, muss ich mein Geld wohl als verloren betrachten.
30:39Die Schuld muss ich mir selbst zuschreiben.
30:42Fehlspekulation.
30:43So etwas kommt im Geschäftsleben hin und wieder vor.
30:45Sie hatten aber vorhin sehr richtig darauf hingewiesen, dass die jugoslawische Armee kapituliert hat.
30:51Dieser Umstand scheint mir von Bedeutung zu sein.
30:54Denn nun besteht ja für den Käufer kein Grund mehr, die Rechnung nicht zu begleichen.
30:58Ich kann nur wiederholen, Herr Sobbelitsch, dass ich...
31:00Schon gut, Herr Hauptmann.
31:01Schon gut.
31:03Augenblick.
31:04Ich möchte Ihnen den Brief zeigen.
31:09Er ist an das Kriegsministerium in Budapest adressiert.
31:12Aber bitte behalten Sie doch Platz.
31:14Danke.
31:15Eine Zweitschrift des Vertrages habe ich dem Schreiben als Anlage beigefügt.
31:20Und da ich in absehbarer Zeit wohl kaum Gelegenheit finde, nach Budapest zu fahren,
31:25drehte ich nun an die dafür zuständigen Stellen mit der Bitte heran,
31:29mir den Gegenwert für die 25 Waggons Ledor
31:31auf mein Konto hier bei der Bank in Uividek freundlichst überweisen zu wollen.
31:39Ich kann mich durchaus in Ihre Lage versetzen.
31:47Aber da Sie mich um einen Rat gefragt haben...
31:52Also, bevor Sie diesen Brief abschicken, Herr Sotowitsch,
31:56sollten Sie unbedingt noch mit Oberleutnant Pottweiss sprechen.
32:00Er ist ein erfahrener Verwaltungsoffizier mit weitreichenden Verbindungen.
32:04Sie meinen er...
32:05Gewiss.
32:06Oder mit einem Telefongespräch.
32:09Mit einem Telegram.
32:11Schafft er die ganze Sache aus der Welt.
32:17Herr General Forrey und seine Tochter Alice sind soeben eingetroffen.
32:21Sie wollen mich bitte entschuldigen, Herr Hauptmann.
32:23Ich muss mich umziehen.
32:24Einen Augenblick Geduld.
32:25Ja, natürlich.
32:41Wer steht denn da auf der Leitung?
32:43Ich kann überhaupt nichts verstehen.
32:45Sprech gefälligst lauter.
32:47Hallo!
32:49Was willst du?
32:51Ich melde gehörsams, dass mich der Herr Oberleutnant Pottweiss hergeschickt hat.
32:54Na und?
32:55Er hat seinen Koppel verloren und denkt, er hat es beim Herrn Hauptmann liegen gelassen.
32:59Sieh nach, ob es am Haken hängt.
33:00Hallo!
33:01Willen!
33:03Mein Gott, dieses Telefon macht mich noch wahnsinnig.
33:05Kein Sterbenswörtchen kriegt man mit.
33:07Dieser elende Klapperkasten.
33:10Wie?
33:11Ich habe gesagt, dass ich kein Wort verstehe.
33:15Ja, in Ordnung.
33:16Das ist bei mir angekommen.
33:18Aber mir ist immer noch nicht klar, mit wem ich verbinden soll.
33:21Mach doch mal ein bisschen die Zähne auseinander.
33:24Ach, mit Hauptmann, geh mal auf die.
33:28Und dann machen wir auch noch Zeit, dass du damit herausgerückt bist.
33:32Hallo!
33:33Nein, der Hauptmann ist nicht da.
33:35Ich kann es auch nicht ändern.
33:36Ich kann es auch nicht ändern.
34:16Wie?
34:17Der Hauptmann ist unter der Nummer 25, 42, 35 zu erreichen, Rindvieh.
34:23Ich melde gehorsam, das ist nicht hier.
34:25Wer ist nicht hier?
34:26Na, das Dings da.
34:28Das Koppel vom Oberleutnant Portweiß.
34:29Die werden eines schönen Tages auch noch ihren Kopf vergessen.
34:32Ja.
34:33Na, ich komme mir vor wie im Irrenhaus.
34:35Hallo!
34:36Wer ist denn dran?
34:38Ich höre nicht, spreche Sie lauter, verdammt nochmal!
34:50Ohne normales Telefonnetz kann man selbst in diesem Nest sein blaues Wunder erleben.
34:54Wie wollen Sie bei einem Überfall Hilfe herbeirufen?
34:55Unser eigenes Netz funktioniert ausgezeichnet, Herr Mayor.
34:57Was nützt das, wenn ich bei einem Privatmann anrufen will, der da nicht dranhängt?
35:06Hauptmann Keschmarke ist am Apparat, Herr Mayor.
35:07Ich versuche schon überall, Sie zu erreichen, Keschmarke.
35:11Passen Sie auf, antworten Sie auf meine Fragen nur mit Ja oder Nein, auch wenn Sie allein sind.
35:16Ist Foroy eingetroffen?
35:19Hat's mit der Einladung geklappt?
35:21Warten Sie auf mich am Haupteingang, das wär's, Keschmarke.
35:25Selbstverständlich allein, Ende.
35:29Man kann nicht vorsichtig genug sein.
35:31Wir nehmen eigene Scharfschützen mit.
35:33Zu Befehl!
35:47Ich hab's kapiert.
35:52Leg's so schnell wie möglich wieder zurück.
35:56Heute nicht mehr, mein Oberleutnant wartet auf mich.
35:59Vielleicht morgen früh.
36:02Im Sotowitsch-Schloss soll ein großes Fest steigen.
36:05Da werden Sie morgen bis Mittag in der Falle liegen.
36:09Hauptsache, du riskierst nichts.
36:11Bitte zahlen.
36:13Besten Dank.
36:15Zwei Kaffee.
36:18Zwei Kaffee.
36:49Gute Nacht, Herrscher.
36:50Guten Abend.
36:52Küsst die Hand.
36:52Guten Abend.
37:05Oder zweifeln Sie etwa daran?
37:07Herr Sotovic, Graf Sotmarie, nebst Gemahlin und Tochter.
37:11Oh, küsst die Hand, meine liebe Gräfin. Ich freue mich sehr.
37:15Herzlich willkommen, verehrter Graf.
37:17Guten Abend, mein Lieber.
37:18Ich hoffe, Sie fühlen sich bei mir wie zu Hause.
37:22Die gräfliche Familie und die heiratsfähige Tochter, ein hübsches Schild.
37:25Aber ich verstand, Graf Sotmarie, ich hätte mich wieder erfahren.
37:27Und die Tochter auch nicht.
37:29Das war die Seine Hübschen.
37:42Ich bin froh, meine Lieber.
38:07Gelände verteilen.
38:08Gelände verteilen.
38:40Ich werde Ihnen dankbar für eine Namensliste der Terroristen, die als Nächste hingerichtet werden.
38:45Die Aufstellung liegt in meinem Schreibtisch, aber ich werde Sie sofort kommen lassen.
38:48Gut, und jetzt ans Werk, Geschmacki.
39:38Hauptmann?
39:40Womit kann ich dienen, Onkel Daniel?
39:42Hauptmann, Geschmacki.
39:45Gegen Sie ist eine schwerwiegende Beschuldigung erhoben worden.
39:48Sie haben gemeinsam mit Ihrem Komplizen, Oberleutnant Pottweiß, das Vertrauen, das Ihnen Schatzamt und Armee entgegenbrachten, gröblichst missbraucht.
39:55Und unlautere Geschäfte zum Zwecke der persönlichen Bereicherung betrieben.
40:00Auf meine Initiative hat der Herr Minister eine Kommission gebildet, die diese Vorwürfe untersuchen wird.
40:05Entschuldige, Onkel Daniel, aber...
40:07Was ist das für ein Ton? Für Sie bin ich von diesem Augenblick an nur noch Herr General.
40:12Ich bedauere zutiefst, dass in der Vergangenheit vertraulichere Beziehungen zwischen uns bestanden haben, Herr Hauptmann.
40:17Ich weiß nicht, was Sie mir vorwerfen.
40:18Zu Ihren weiteren Fragen wenden Sie sich an die Kommission, vorausgesetzt, dass Ihnen die Herren überhaupt die Erlaubnis dazu erteilen.
40:26Sie werden übermorgen um acht hier in der Garnison eintreffen.
40:30Durch diese Mitteilung wollte ich Ihnen lediglich die Gelegenheit geben, in der noch zur Verfügung stehenden Zeit den Makel zu
40:37beseitigen, der durch Ihr Verhalten auf den Namen Ihrer Mutter gefallen ist.
41:02Drücken Sie sich klarer aus.
41:06Schloss aufgebrochen.
41:08Wer war das?
41:11Sofort dem Offizier vom Dienst melden.
41:13Und schicken Sie ihn mir her.
41:16Unfug!
41:17Nichts hierher!
41:18An's Telefon natürlich!
41:30Warum denn so eilig?
41:32Bitte, mein Herr.
41:34Ich möchte, dass Sie mich zu Herrn Sotowitsch führen.
41:38Ich bin ein Freund von Hauptmann Keschmerke aus Budapest.
41:42Wollen Sie mir bitte folgen?
41:56Ja, das ist...
41:57Aber gewiss, davon bin ich fest überzeugt.
42:00Ich bitte, mir die Verspätung zu vergeben.
42:02Oh, Herr Schulz, ich begrüße Sie in meinem Haus, obwohl ich überrascht bin.
42:08Hauptmann Keschmerke hat mich ja wohl bereits avisiert.
42:13Wie ich bereits erwähnte, habe ich mit Ihrem nachträglichen Einverständnis einen gemeinsamen Bekannten aus Budapest eingeladen.
42:19Herrn Botschaftssekretär Schulzer.
42:23Ich heiße Sie willkommen, Herr Botschaftssekretär.
42:26Und hoffe, dass Sie einen angenehmen Abend haben werden.
42:30Entschuldige mich einen Augenblick, Liebling.
42:33Herr General, etwas zu trinken, Herr Botschaftssekretär?
42:38Wenn Sie gütigst erlauben.
42:40Bitte bedienen Sie sich.
42:46Die Maschine ist gestartet.
42:48Landung 0.45 Uhr.
42:52Ja, dann sind wir aufgeschmissen.
42:53Wenn eine Kommission aufkreuzt, dann bedeutet das Kriegsgericht.
42:56Es kommt zu keiner Untersuchung.
42:59Übrigens, Ellie, hast du in meinem Zimmer deinen Koppel suchen lassen?
43:03Wann soll das gewesen sein?
43:04Wann? Heute Nachmittag?
43:05Ja, wer sagt das?
43:06Dein Fahrer war da.
43:08Das verstehe ich beim besten Willen nicht, Oedin.
43:09Ich habe ihn nicht dazu beauftragt.
43:11Du hast ihn nicht geschickt?
43:12Aber nein.
43:14Merkwürdig.
43:15Dann soll der Herr Lunke sofort zu mir kommen.
43:17Gut.
43:32Na, Kamerad, du hast dich ja reichlich mit Versalien eingedeckt.
43:35So ein zartes Hühnerbeinchen, das ist was.
43:38Kutschierst du deinen Chef schon lange durch die Weltgeschichte?
43:40Was geht dich das an?
43:41Na, schon gut.
43:42Man wird ja mal fragen dürfen.
43:44Da war ja nämlich der Hornochse, der vor mir da war.
43:46Aber den werden Sie wohl längst gefeuert haben.
43:491937 nämlich, als der Graf Portweiß noch nicht in der Uniform rumrannte,
43:53da habe ich ihn zum Pferderennen gefahren.
43:55Und plötzlich kommt so eine gesenkte Sau angebraust.
43:58Auch in so einer CD-Karosse und will mich mit Macht überholen.
44:01Der ging richtig auf Tuchwühlung und drückte mich einfach von der Straße ab.
44:05Und gegrinst hat der Mistkerl.
44:07Eine Visage hatte der, die werde ich bestimmt meinen Lebtag nicht vergessen.
44:11Natürlich hat man mir die Schuld in die Schuhe geschoben,
44:12der fuhr ja in Botschaftswagen und die dürfen alles.
44:16Du, was ich noch sagen wollte.
44:18Ich, äh, ich habe in der Kaserne einen Freund.
44:20Dem kann ich erzählen, was ich will.
44:22Der glaubt mir kein Wort.
44:24Alles bloß Hirngespinste ist seine ständige Redewendung.
44:27Dem fahre ich mal schnell das Hühnerbeinchen runter.
44:29Der freut sich ein Loch in ihm dann, ne?
44:31Und für den Fall, dass der Oberleutnant Sehnsucht hat,
44:35dann sagst du ihm, ich wäre in die Stadt zurückgefahren.
44:37Der Vergaser hätte ein bisschen gespuckt und so, ja?
44:39Oh, ja.
44:40Ja, in einer Stunde bin ich wieder da, klar.
44:42Genau.
44:42Danke.
44:42Danke.
44:43Soldat Lang.
44:44Zu Befehl, Soldat Lang meldet sich zur Stelle.
44:47Sofort zum Herrn Hauptmann kommen.
44:52Na, los, Tempo.
45:13Kommen Sie rein.
45:23Soldat Winze Lang meldet sich zur Stelle.
45:29Komm doch mal ein Stückchen näher, mein Freund.
45:38Was hast du am Nachmittag in meinem Zimmer gesucht?
45:43Na?
45:45Ich hab dich was gefragt.
45:51Sind Sie sei bei seiner Halloween?
46:05Sind Sie?
46:06Ja.
46:19Die Taschen ausräumen.
46:22Jackentasche unten rechts.
46:27Was ist das?
46:28Taschenmesser.
46:29Jackentasche unten links.
46:35Was ist das?
46:36Streichhölzer.
46:37Jackentasche oben rechts.
46:47Was ist das?
46:48Ein Kopierstift am Faden.
46:50Und jetzt zur Sache.
46:51Die letzte Jackentasche oben links.
47:02Geht sie schneller?
47:24Ein Überfall!
47:26Ein Überfall!
47:27Der Jackentasche!
47:29Keine Panik!
47:30Die mach ich mir aus!
47:35Hin hin!
47:36Hin hin!
47:47Was haben Sie getan?
47:49Was haben Sie getan?
47:49Sie Mörder!
47:49Kommt wie euch!
47:50Schnell weg.
47:51Ich bin zu spät!
47:52Es ist zu spät!
47:53Es scheint doch vernünftiges!
47:54Vater!
47:54Komm uns wieder.
47:54Wir sehen uns wieder.
47:56Komm!
47:57Wir müssen uns beeilen.
48:03Schnell weg!
48:04Wkinn her!
48:06Ah!
48:12Ich frage das!
48:18Halt!
48:19Stehenbleiben!
48:26Das war's.
49:10Zurück!
49:16Ich wünsche einen guten Abend, niedriges Fräulein.
49:19Meine Herren, ein milder Sommerabend, wie man ihn erträumt, nicht wahr, Herr Sotelitsch?
49:28Aber der Rundflug wird leider nicht stattfinden.
49:34Wir bleiben schön mit beiden Füßen auf der Erde.
49:52Halt! Halt! Zuport anhalten! Kontrolle!
49:55Bist du das lang?
49:57Ich melde gehorsamst, ich bin's.
49:59Wo willst du hin? Mitten in der Nacht? Und wo ist dein Oberleutnant?
50:02Ja, er hat mich ins Dorf geschickt. Ich soll Schnaps auftreiben.
50:05Wenn ich ohne Alkohol zurückkomme, hat er versprochen, mich zu skalpieren.
50:08Wann bist du wieder zurück? Ich will mit zum Schloss.
50:10Na, in einer Stunde bin ich wieder da, melde gehorsamster Oberleutnant.
50:14Aber vielleicht geht's auch schneller.
50:15Na, dann beeil dich mal!
50:16Jawoll!
50:17Zu Befehl! Abgepost!
50:20Anstrengung.
50:46Bitte, ergebenst, ich melde gehorsamst, dass ich hier gleich Mixer aus dem Krieg
50:48Ich bin Vinze Lang, Herr Partisan, ungarischer Soldat, aber dafür kann ich nichts.
50:53Man hat mich nicht gefragt.
51:21Man hat mich nicht gefragt.
51:49Man hat mich nicht gefragt.
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