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KurzfilmeTranskript
00:06Musik
00:20Geringe Überlebenschancen haben sogenannte Arbeitsdienstbataillone.
00:26Eigentlich sind es mehr Strafeinheiten, zusammengestellt nach den Listen der politischen Polizei,
00:31die auf diese Weise versucht, verdächtigte Personen abzuschieben.
00:36Eine von ihnen ist Vinze Lang, gefasst bei einer Razzia in Budapest.
00:41Zu seinem Glück aber mit falschen Papieren, denn sonst stände es noch schlechter um ihn.
00:47Er gilt nicht nur als verdächtig, er gilt seit langem als überführt der kommunistischen Widerstandsbewegung anzugehören.
00:55Müsstest du mir nicht etwas sagen, mein Sohn?
00:58Ich weiß nicht, worauf Herr Feldwebel hinaus wollen, Verzeihung.
01:01Mein Herr Feldwebel, ich soll ihm zur Beförderung gratulieren?
01:04Du, werd nicht zu frech.
01:07Wohin hat einer von der Bahnhofswache dein Gesicht wiedererkannt?
01:10Oder warst du nicht Müllkutscher?
01:12Und auch niemals im Gefängnis?
01:14Und heißt gar nicht Lagen, hä?
01:16Bist einer, der nie ein Wässerchen getrübt hat?
01:18Ich hab' manches Wässerchen getrübt.
01:21Aber ich heiße Savo und nicht Lagen, Herr Feldwebel.
01:23Savo von Geburt an, Vorname Ischtwan.
01:26Und wenn Sie's nicht glauben, müssen Sie Untersuchungsbeamte rufen, die sich dann freilich für alles Mögliche interessieren.
01:30So, drohen willst du mir, du Hund.
01:33Das lass sein, rate ich dir.
01:34Oder du denkst noch dran.
01:35Machen sich der Herr Feldwebel keine Sorgen.
01:37Ich rede zu niemandem über den verschwundenen Verpflegungswaggon.
01:41Und erst recht nicht darüber, dass der Herr Feldwebel dabei war, denn da wird er Lager bekommen.
01:47Ich hab's ja bloß zufällig gesehen, warum also groß das Maul aufreißen.
01:50Vielleicht vergesse ich's sogar.
01:52Das wärst du auch.
01:53Wenn ich dieser Lagen wäre...
01:55Das bist du aber nicht!
01:56Zubefehl!
02:31Komm rein.
02:39Also, was ist mit ihm?
02:41Er ist wirklich bei diesem Transport dabei.
02:44Ein Eisenbahner sagte mir, dass es direkt an die Front geht.
02:47Es sah aus, als ob er mit Rechtsanwalt Töldeschi und Dr. Harsch in der gleichen Kompanie wäre.
02:51Wollen wir's hoffen.
02:52Von Ihnen kann er wenigstens erfahren, dass du bei dieser Razzia Glück gehabt hast und davon gekommen bist.
02:57Das kann schon sein, aber viel hat er davon auch nicht.
02:59Wir müssen ihm helfen, Vater.
03:00Aber wie?
03:01Ich sehe keinen Weg zu ihm, Verbindungen aufzunehmen.
03:06Gestern Abend hat man aus allen Stationen die Nachtschwestern zum Chefarzt gerufen.
03:10Übermorgen soll einer Zerrettzug an die Front abgehen.
03:12Ja, und?
03:14Sie nehmen bis morgen Mittag noch Freiwillige an.
03:18Abgesehen von den Gefahren.
03:19Es ist unwahrscheinlich, dass du ihn an der Front finden würdest.
03:21Die Front zieht sich über tausende und abertausende Kilometer hin, mein Kind.
03:25Und wenn wir sowas riskieren, muss es auch Sinn haben.
03:31Denk an, Mutter.
03:33Hast du für sie nicht auch das Unmögliche versucht?
03:36Wenn man die Nummer der Kompanie hat und die habe ich, kann man danach fragen.
03:41Du kannst es mir nicht verbieten, er ist mein Mann.
03:53Er ist mir ein bisschen verbieten.
03:56Das ist mir nicht verbieten.
03:58Aber das ist mir nicht verbieten.
04:03Ich verstehe.
04:03Wenn es mir nicht verbieten, heißt es, dass ich mich einfach gleich vertreten,
04:04wenn es nicht verbierten, bin ich einfach immer wieder verbieten.
04:16Wenn wir den Boden des Waggons aufreißen wollen, brauchen wir ein Bajonett.
04:19Wir müssen dem Posten das Gewehr abnehmen.
04:21Je weher wir es tun, desto besser.
04:23Dann ihm das noch da ausreichend, ihn zu erledigen, ohne dass er Karsch legt.
04:25Danke, damit kann ich es schaffen.
04:27Wir drei kriechen nach vorne. Es wäre gut, wenn auch Sie mitkommen würden.
04:30Natürlich komme ich mit.
04:32Sobald ich an ihm dran bin, müsst ihr euch die beiden anderen vornehmen.
04:34Aber passt auf, es darf zu keinen Schießereien kommen.
04:36Hoffentlich rechnet dabei nicht.
04:38Verstehen Sie gar nicht, dass Flucht die einzige Lösung für uns ist.
04:41Das Beste für uns ist zu schlafen.
04:44Du hast immer den richtigen Moment abgewartet, Matsko.
04:46Jetzt willst du mit dem Kopf durch die Barriere bleiben.
04:48Willst du versteck dich unter dem Sturm? Verhalte dich ruhig.
04:51Herrgott, noch mal nur eine Stunde und sie hätten uns wieder.
04:53Ihr vergesst, wo wir sind.
04:55Hier im Hinterland der Front stehen überall Truppen, wohin ihr euch auch wendet.
04:59Irgendwo müssen wir unterkriechen, aber die, die uns helfen könnten, sind noch weit weg.
05:03Matsko, sei vernünftig und hör auf mich.
05:05Wozu umherirren in einer Lage, die wir nicht überblicken können,
05:07wenn uns der Zug an die Rettung heranfährt?
05:10Ich hab's erlebt mit einem jugoslawischen Kameraden.
05:12Da liefen und liefen wir und im Grunde brachte uns ein Deutscher von der Abwehr genau dahin, wo er es
05:17wollte.
05:17Jetzt müssen wir nur noch unsere Trumpfe ausspielen.
05:20Dann sind wir bis Weihnachten in Moskau.
05:22Dann muss dieser schlobärdige Zar, dieser Stalin, seine Sachen einpacken und verschwinden.
05:29Vorher allerdings muss der Herr noch etwas zu Papier bringen.
05:33Seine eigenhändige Unterschrift unter die bedingungslose Kapitulation.
05:37Herr Hauptmann, jetzt werden Sie endlich einmal von sich sagen können,
05:41ich hab aufs richtige Pferd gesetzt.
05:44Wenn auch, das muss ich Ihnen sagen, so leid mir es tut,
05:47Sie müssen sich jetzt ein bisschen am Riemen reißen.
05:49Hier ist kein 5 Uhr nach Mittagstee, hier stehen wir sozusagen auch an der Front.
05:52Mit der Spezialaufgabe, den deutschen Nachschub zu sichern.
05:55Ihn vor heimtückischen Anschlägen zu schützen, die so typisch slavisch sind.
06:01Anderenfalls, wie Sie wissen...
06:02Ja, gewiss.
06:03Weil sich anderenfalls der Führer von uns abwenden könnte.
06:06Und dann würden bei einer Neuaufteilung Europas
06:09unsere rumänischen und slowakischen Verbündeten stark bevorzugt, nicht wahr?
06:12Und das wünscht doch keiner von uns.
06:14Sehr richtig, so sollen sich die Dinge nicht entwickeln.
06:17Nur hilft mir diese kluge Erkenntnis nicht aus den Sorgen, in denen ich hier stecke.
06:21Sie wissen Bescheid.
06:22Überall Zwischenfälle, jeden Tag werden wieder Gleise zerstört.
06:26Und die Bande, die das ausführt, ist nicht zu fassen.
06:28Irgendwo taucht sie stets unter.
06:30Ihr dort beim Stab denkt, hier ist Hinterland.
06:33Partisanen sind aber schlimmer als das größte Schlamassel an der Front.
06:36Die Führung weiß genau, wie schwer Ihre Arbeit im Hinterland ist.
06:39Und doch müssen wir, auch von Ihnen, alles verlangen.
06:45Sie sind der Offizier, der diesen wichtigen Streckenabschnitt gegen Störungen absichern muss.
06:49Und wenn es passiert, dass hier noch einmal ein Zug hochgeht,
06:51dann sehe ich für Ihre Zukunft schwarz.
06:54Ja, ich verstehe.
07:05Was ist denn los?
07:06Herr Hauptmann, erlaube mir Gehorsams zu melden.
07:08Sie lassen uns nicht weiterfahren.
07:09Warum zum Teufel lassen Sie uns nicht weiterfahren?
07:11Wegen Minengefahr.
07:12Der Stadtkommandant lässt bestellen, zum Weitertransport schickt Ihr Wagen.
07:15Inzwischen, da es hier Banden gibt, sollten wir Wachen in strenger Alarmbereitschaft aufstellen und warten.
07:21Der Herr meint wohl, das würde uns allein nicht einfallen.
07:24Da muss irgendwas geschehen sein.
07:28Wir hätten ihm doch den Fußboden aufreißen sollen.
07:31Ich war ja gleich der Meinung, dass wir nicht warten dürfen.
07:35Ihr lasst euch schnell was einreden, wenn einer tut, als hätte er die Weisheit mit Löffeln gefressen.
07:39Ich muss verrückt gewesen sein, als ich auf den Klugscheißer gehört habe.
07:44Sagt, was ihr wollt. Es wäre trotzdem eine große Dummheit gewesen.
07:48Der Feldwebel meldet was.
07:49Herr Hauptmann, in der Nähe ist ein Brunnen gefunden worden.
07:51Das Wasser ist trinkbar.
07:54In Ordnung, Feldwebel. Lassen Sie waggonweise mit der Feldflasche antreten.
07:57Aber dass es ruhig zugeht. Kein Tumult, klar?
07:59Zu Befehl!
08:05Bitte um Verzeihung, dass ich Sie habe warten lassen, Herr Kamerad, aber die deutsche Abwehr, Sie verstehen, ging vor.
08:09Das verstehe ich, aber kein Verständnis kann ich dafür aufbringen, Herr Hauptmann,
08:12dass Sie meinen Zug aufhalten, der unterwegs zur Front ist.
08:15Der Auftrag, den wir dort zu erfüllen haben, ist sehr wichtig.
08:17Und warum das? Bloß, weil ein paar übereifrige Soldaten ein paar Eisenstücke zwischen den Schienen gefunden haben.
08:22Sie können von Glück reden, dass diese Eisenstücke nicht unter Ihrem Pullmann-Wagen explodiert sind.
08:27Der deutsche Zug, der vor Ihnen die Strecke befuhr, ist in die Luft geflogen.
08:31Da er mit Munition beladen war, gab es ein ziemliches Feuerwerk.
08:34Ich sitze ganz schön in der Klemme.
08:37Ein alter Freund von mir hat mich gerade heute gewarnt, die Aktien ständen schlecht für mich.
08:41Ich kann Ärger kriegen.
08:43Sie meinen, kurz gesagt, ich wäre unfähig.
08:46Sie sehen es auf ihre Weise. Immerhin hätte ich zwei Kompanien zur Verfügung.
08:50Partisanen aber sind besondere Feinde. Man kriegt sie nicht zu fassen.
08:53In der Beziehung bin ich wirklich unfähig.
08:59Und die zwei Kompanien, das klingt auch noch mehr, als es ist.
09:03Beide haben sie nur noch die halbe Kampfstärke.
09:05Die Waffen gehören ins Museum.
09:07Und unsere Strategen haben den Winter vergessen und nicht mal gutes Schuhwerk gibt es.
09:10Ich würde sie ganz offen sein zu dürfen.
09:13Ich muss ihren Kritikern zustimmen.
09:16Welche Kraft können sie schon darstellen, diese Diversanten, bitte schön.
09:19Gewiss, das gebe ich zu. Ich weiß nicht, wie viele es zahlenmäßig sein wird.
09:22Mein Gott, wer kennt denn wirklich ihre echte Zahl?
09:25Keiner.
09:26Herr Hauptmann.
09:28Keiner.
09:29Verstehen Sie doch, Genosse Kommandeur, das sind keine üblichen Fondssoldaten.
09:32Woher willst du das wissen?
09:33Ich habe sie genau beobachtet.
09:34Die sind nur mit Schaufeln ausgerüstet.
09:37Lediglich die Unteroffiziere tragen Gewehre.
09:39Aber die brüllen und schlagen wie Gefängniswärter.
09:49Von meinem Vater erfuhr ich, als ich noch in Moskau war, dass man in Ungarn sehr viele genossene Strafeinheiten steckt.
09:54Und auch mit Juden macht man das und mit Sympathisanten, sagt mein Vater.
09:58Wenn das eine solche Einheit ist, und das wette ich, müssen wir sie befreien.
10:03Ja, kann schon sein.
10:06Aber wenn Sie es auch nicht freiwillig tun, Sie bauen die Strecke wieder auf und das schadet uns.
10:11Ich frage euch, Genossen.
10:13Können wir Moskau im Stich lassen?
10:15Und hier rollt Nachschub für die Angreifer von Moskau.
10:18Und auch Munition.
10:19Und es ist eine wichtige Strecke.
10:21Das ist der höhere Gesichtspunkt.
10:23Das ist unsere strategische Aufgabe.
10:25Aber dass wir diese Leute befreien, Sergei Iwanisch, widerspricht ihr nicht.
10:28Ja, aber wie denn?
10:29Wir haben nur 25 Mann einzusetzen.
10:31Die dagegen werden von gut einer Kompanie bewacht, in der da die ganze Garnison steht.
10:38Nein.
10:40Ich habe nicht das Recht, so viel zu riskieren.
10:44Ja, wenn wir in der Front wären, dann auf jeden Fall.
10:46Aber wir operieren am Rücken des Feindes.
10:47Und sind noch 25 Mann.
10:51Ich kann nur Aktionen durchführen, die sicheren Erfolg versprechen.
10:54Wenn wir Verbindung zu Ihnen hätten, bitte schön.
10:57Aber ohne Kontakt, ohne exakte Absprachen.
10:59Das verantworten?
11:00Nein.
11:02Nein.
11:30Ah, hier ist es schon gemütlich.
11:37Setz dich.
11:38Ja, danke dir.
11:40Ah.
11:43Wo hast du denn das wieder gemaust, du Spitzbube?
11:45Melde es, wollte aus seinem Stall abhauen, da habe ich es auf der Flucht erschossen.
11:49Der Kerl, den man mir angedreht hat, kann nur Tag und Nacht Stiefel putzen, sonst nichts weiter.
11:54Ich habe zwar einen Bauern, aber er kann nicht mal Eier ranschaffen.
11:56Ein gutes Haus hat auch gute Diener.
11:59Zu Befehl.
12:05Herr Lang, Herr Lang.
12:10Ich wache noch immer nicht, meinen Augen zu glauben, dass Sie es sind.
12:13Sollen Sie auch nicht, wenn Sie mein Freund sind, dann bin ich nicht wie in so lang.
12:16Sabo heiße ich hier, ich war ein Sabo.
12:18Warum?
12:18Weil es sein muss.
12:19Erfährt jemand, wer ich wirklich bin, dann würde es sehr böse aussehen für mich.
12:23Na gut, Herr Lang, ganz wie Sie es wünschen.
12:26Verzeihung, jetzt muss ich mir merken, dass Sie Sabo sind.
12:29Ich habe Ihnen was mitgebracht.
12:32Ein Hühnerkäulchen, das in den Munden wird.
12:36Die verstecken Sie im Heuschober und die Pistole auch gleich mit.
12:38Die Pistole auch?
12:40Eine Pistole für Sie verstecken, Herr Lang.
12:42Was soll das werden?
12:44Vielmehr, Herr Sabo.
12:45Aber wenn Sie meinen, und trotzdem, Pistolen haben selten was Gutes gebracht.
12:49Sie sehen es an dem armen Kunstmaler.
12:51Machen Sie nicht so viele Worte, Spiller.
12:53Wenn Sie genau tun, was ich Ihnen sage, dann klappt es schon.
12:55Aber wenn meine Pistole weg ist, was soll ich dem Herrn Hauptmann sagen?
12:58Sie werden erst morgen Meldung machen.
13:00Dann sagen Sie, es geschah unter Zwang.
13:01Gefangen genommen, entführt worden, zusammengeschlagen oder so etwas.
13:04Ja, ja, ja. Gefangen genommen, entführt worden, zusammengeschlagen.
13:09Fantastisch.
13:22Was soll das, Spiller?
13:27Was versteckt denn das Gutes Pillerchen da unter seinem Mantel?
13:31Eine Hühnerkeule.
13:32Erlaube ich mir, Gehorsams zu melden.
13:34Eine Hühnerkeule, wenn man das halbe Brot nicht mitrechnet,
13:39welches aber, ja, nicht etwa aus Armeebeständen gestohlen ist.
13:43Nein, ich habe privat für einen Hauptmann Brot und Hühnchen besorgt.
13:48Der Herr Hauptmann hat auch gesagt, dieses Essen war vorzüglich.
13:51Er war sehr zufrieden, ja.
13:54Und jetzt ohne Drumrum, Spiller.
13:56Also, mit dem, was Sie da beiseite brachten,
14:00wollten Sie einem guten Kameraden eine Freude machen.
14:03Ja, das war so.
14:05Ja, also, ich...
14:06Sie müssen sich nicht fürchten vor mir, Spiller.
14:09Als unser Zug liegen blieb, da habe ich es schon gesehen.
14:12War doch ganz klar, wo Sie hinwollten.
14:14Sie hatten einen Freund aus alter Zeit wiedererkannt.
14:16Für den war der Tee mit Rum.
14:19Was Sie da glauben?
14:20Wirklich, Herr Fellwebel, im Grunde...
14:22Das, was ich glaube, habe ich eben noch mal gesehen.
14:24Ihr wart wieder zusammen.
14:26Hier vor der Latrine war es.
14:27Spiller!
14:28Na!
14:29Ja, also, in Wirklichkeit ist das schon so.
14:35Nur, ich, äh...
14:37Warum haben Sie solchen Bammels, Spiller?
14:39Ich bin kein Unmensch.
14:40Die Sache ist ganz in Ordnung.
14:42Hier brauchen wir Kameradschaft.
14:44Keine Angst, ich werde Sie nicht verraten.
14:47Sagen Sie mal, wie alt ist eigentlich Ihre Bekanntschaft mit diesem Sabo?
14:58Aber Sabo, das ist nicht richtig.
15:00Er heißt ganz anders.
15:01Wieso denn nicht, Sabo?
15:02Wie sollte er denn sonst heißen?
15:03Es soll bloß keiner wissen, aber trotzdem stimmt es, Herr Fellwebel.
15:06Und wie heißt er nun wirklich?
15:07Lang heißt er.
15:11Psst.
15:13Lang, Winze, das schwöre ich Ihnen.
15:16Mein Irrenwort gebe ich dafür, Herr Fellwebel.
15:18Ach, das ist doch Quatsch.
15:19Ich habe ihn selber von einem Rapsjahr übernommen.
15:21Als ich bei der Müllabfuhr war, Herr Fellwebel, da habe ich ihn schon kennengelernt.
15:26Das ist ja nicht zu fassen.
15:27Und ich lasse da nichts auf ihn kommen.
15:28Herr Lang, das ist ein ungewöhnlich anständiger Mensch.
15:31Nur rutscht er, es ist kaum zu glauben, immer wieder in dumme Sachen rein.
15:35Er hat dauernd großes Pech, was er anfasst, das misslingt ihm.
15:38Meist kommt es nur davon, dass er verwechselt wird.
15:41Einmal zum Beispiel wurde er verhaftet und ins Gefängnis gebracht.
15:44Nur weil man dachte, er wäre ein Streuch.
15:46Arme Kerl.
15:47Zwei Jahre, Brumme Deon, war ganz und gar unschuldig.
15:51Jesus, Marie.
15:51Ich wollte schon, dass es mal geklärt wird, zu Herrn Hauptmann gehen und ihm alles erzählen.
15:55Nein.
15:55Dann wäre seine Sorgen los.
15:56Nein, Spinnerchen.
16:01Es bringt nichts ein, sich in solche Dinge einzumischen.
16:05Verhalten Sie sich lieber ruhig.
16:08Wissen Sie was?
16:10Als Feldwebel kann ich da schon entschieden mehr tun?
16:15Ja.
16:16Das bringen wir hier.
16:18Ja.
16:20Na und was ist jetzt, Spillerchen?
16:26Klauen wir wieder mal.
16:28Aber doch nicht ich.
16:30Spiller?
16:31Ach, wegen dem Sack, ja.
16:33Da suche ich doch nur was.
16:36Da suche ich nur was.
16:37Verstehen Sie?
16:37Ja, einfach nur so.
16:39Und man weiß ja nie, vielleicht liegt sogar was auf dem Weg.
16:41Zur Zeit ist es so, dass der Hauptmann gern Kartoffeln möchte.
16:44Er isst doch so gern Kartoffelbrei.
16:46Ja, Kartoffelbrei, oh, der ist ja ganz wild danach.
16:50Ja, Hauptmann frisst Kartoffeln, oder?
16:52Ja.
16:52Ach, sagen Sie was, Spiller.
16:54Da müssten Sie aber doch erst noch einen Acker finden, wo noch was drin ist.
16:58Bei uns im Magazin ist es längst damit vorbei.
17:01Aber warten Sie mal.
17:04Na klar gibt's hier Kartoffeln.
17:06Da drüben.
17:08Als wollten Sie hin zur Bahn.
17:10Da gibt's ein Feld.
17:11Ich übertreibe nicht, da ist noch sehr viel von dem Zeug drin.
17:14Ja.
17:15Da können Sie sich versorgen.
17:17Und ich wette für die nächsten Tage.
17:19Da reicht's dann auch noch.
17:21Ja.
17:23Und das für Ihren Freund können Sie ruhig liegen lassen.
17:27Ich werde nicht nachsehen.
17:28Jawohl, zum Befehl.
17:39Wir bedanken uns vielmals.
17:41Sie sind mein Vorgesetzter mit großer Herzensgüte.
17:43Reichen wir nicht zum Gefühl.
17:44Du musst die Hand, Herr Feldwirbel.
17:45Bringen Sie mir gelegentlich eine gute Flasche Cognac mit.
17:49Jawohl.
17:49Aus den Beständen des Herrn Hauptmann.
17:52Aber selbstverständlich.
17:53Melde dem Herrn Feldwirbel, dass er sich ganz fest darauf verlassen kann.
17:57Und jetzt können Sie wegdrehen, Spiller.
18:02Der ist mir die Gegend.
18:08Aber ich danke Ihnen für eine gute Flasche.
18:09Ich bin mir ehrlich.
18:09Du bist ein Hahn.
18:14Schnell sind mir nicht verletzt.
18:16Ich bin mir selbst an.
18:16Ich bin kein Merkund.
18:16Er ist mir nicht verletzt.
18:17Er ist ein, Euer.
18:17Ich bin ein Mönchend.
18:19Es ist mir nicht verletzt.
18:20Ich bin ein Mönchend.
18:46So ein kleines Miststück.
19:12Laios, gut, dass du in der dunklen Nacht der Wachhabende bist.
19:16Da wird keiner verschwinden.
19:19Solltet ihr was merken.
19:21Dann denkt nicht erst lange nach darüber.
19:24Auch wenn es nur irgendein Tier sein sollte.
19:26Ihr eröffnet sofort das Feuer.
19:30Es heißt, dass Partisanen hier sind.
19:34Ich sage immer, einmal zu viel schießen macht nichts.
19:38Gefährlicher ist es einmal zu wenig.
19:40Dank dir für den guten Weg.
19:42Also in dem Sinn.
19:46Es gibt Kartoffelchen.
19:50Es gibt Kartoffelchen.
19:52Und der Hauptmann wird sehr zufrieden sein.
19:57Mit Spiller.
19:58Jawohl.
20:12Jetzt ist es mit dieser verdammten Pistole aus.
20:15Es ist nicht mehr draus geworden als eine Hühnerkeule.
20:18Hast du die wenigstens gegessen?
20:19Er hat eine Pistole und er wollte sie mir auch geben.
20:22Und wo ist er jetzt?
20:23Das möchte ich selbst gern wissen.
20:25Er konnte vielleicht weglaufen, um Hilfe zu holen.
20:27Spiller?
20:27Ist das so unvorstellbar?
20:28Absolut.
20:29Nehmen Sie uns wenigstens nicht die letzte Hoffnung.
20:31Sich was vorzumachen, das nutzt noch viel weniger.
20:33Aber irgendwo muss der Mann doch sein.
20:34Also wo kann er jetzt stecken?
20:35Eins steht für mich fest.
20:36Er ist nicht abgehauen.
20:37Er wurde gefangen genommen.
20:39Daraus ergibt sich für mich, dass in dieser Gegend Partisanen sind.
20:46Ich muss mit Ihrer Initiative rechnen, wenn der Zug weiterfahren soll.
20:49Was zunächst die Partisanen verhindern.
20:51Vor Ihnen liegt eine Strecke, die Sie nicht befahren können, denn sie ist vermint.
20:55Allerdings kenne ich ein Beispiel, das ich genial nennen möchte.
20:57Einer unserer Offiziere ließ in gleicher Lage die Schweine einer Kolchose vor sich hertreiben.
21:05Zu Befehl, Hauptmann.
21:07Jawohl.
21:13Kopschick, die vier MG's mit Bedienungspersonal aufstellen.
21:16Nehmen Sie dazu unsere zuverlässigsten Männer.
21:18Jawohl, Herr Lord.
21:23Suchen Sie nachher fünf Arbeitsdienstler aus.
21:25Sie sollen sich dort an der Eisenbahnlinie aufbauen.
21:27Für welche Art von Arbeit, Herr Leutnant?
21:29Ich frage das nur darum, damit ich weiß, welche ich nehmen soll.
21:32Ob stärkere oder schwächere.
21:33Das ist unwichtig.
21:35Zu Befehl.
21:39Groß!
21:40Zu Befehl.
21:41Kommen Sie her.
21:52Harsch!
21:53Zu Befehl.
21:54Herkommen!
21:56Lerisch!
21:56Zu Befehl.
21:57Zu mir.
21:59Harsch!
22:00Zu Befehl.
22:00Zu mir.
22:02Hörl, Jäschi!
22:04Zu Befehl.
22:05Herkommen!
22:10Mein Gott, das ist ja entsetzlich.
22:12Pavel, sieh mal.
22:27Alles vorbereitet?
22:28Zu Befehl, alles vorbereitet.
22:29Gut gemacht.
22:30Na, dann wollen wir mal unsere Schweine in den Marsch setzen, damit hier wieder Ordnung wird.
22:34Zu Befehl, Hauptmann.
22:34Achtung!
22:36Auge!
22:37Auge Höhen!
22:37Rechts!
22:39Auge!
22:39Auge!
22:39Auge!
22:39Auge!
22:59Auge!
23:03Auge!
23:04Wenn nichts passiert, dann habt ihr Ruhe.
23:08Wir schicken dann fünf andere zur Erkundung auf die Strecke.
23:13Dort, wo wir wissen, was los ist, kann man die Streckenbauarbeiten fortsetzen.
23:16Zu Befehl!
23:28Aber dass mir keiner von euch wegläuft und wer hinfällt oder etwa aus dem Tritt kommen sollte,
23:37auch auf den lasse ich sofort schießen.
23:41Durchladen!
23:42Durchladen!
23:45Und jetzt volle Deckung!
23:47Hilling!
23:51Wir auch, los!
23:59Eben gleich Schritt, Marsch!
24:11Schranke öffnen!
24:40Schranke öffnen!
24:54Das war's für heute.
25:15Schabroff, wie viele Minen liegen noch in der Erde?
25:18Neun Stück.
25:20Können wir sie wieder rausholen?
25:22Ich weiß nicht, die Sache wäre ziemlich gefährlich.
25:30Kommt mal her.
25:37Das könnte gehen, obwohl es auch sehr schwer sein wird.
25:39Was?
25:40Die Verminung der Strecke ließe sich eventuell auch auf Gelände, das offen ist, fortsetzen.
25:46Ich schätze, damit rechnen die Nazis nicht.
25:49Es sind die Wälder, die sie fürchten.
25:52Es ist ja auch viel schwieriger auf offenem Gelände.
25:56Aber wir versuchen's.
25:58Na komm, Pavel.
26:01Was ist eigentlich mit dem Ungarn?
26:02Der gibt bisher noch keinen Ton von sich.
26:04Der Fälscher sagt, dass er vor Schreck einen Schock weg hat.
26:07Was ist denn das hier für ein...
26:08Zugführer, melde Gehorsams!
26:09Was verschwindet!
26:14Teglaschi!
26:16Herr Zugführer!
26:17Du betest schon wieder, du scheiß Kerl!
26:24Melde Gehorsams, Herr Zugführer, dass ich im Moment Freizeit habe...
26:27Halt die Luft an!
26:29Und jetzt spitzt deine Ohren.
26:31Ich will bloß hoffen, dass du sie auch gewaschen hast.
26:33Auch wenn du ein Verrückter bist.
26:35Knie ist nur da, fürchtest Gott, läufst zur Kirche.
26:37Etwas Gutes ist noch an dir.
26:40Dein Vater hat dich Kellner werden lassen.
26:42Und deshalb wirst du jetzt Putzer beim Herrn Hauptmann.
26:44Zu Befehl!
26:44Aber nur vorläufig.
26:46Deine Sachen bleiben hier.
26:48Und du wirst auch nach dem Dienst hier schlafen.
26:50Aufstehen wirst du eine Stunde früher als die anderen.
26:52Hast du verstanden?
26:54Jawohl, Herr Zugführer.
26:55Jetzt wechsle doch mal die Fußlappen und dann ab zum Herrn Hauptmann.
26:59Zu Befehl!
27:06Auf jeden Fall sind Sie an der Bahnlinie weit vom Schuss.
27:09Leider nicht, Herr Oberarzt.
27:10Melde gehorsamst.
27:11Wir haben da ziemlich zu knabbern.
27:12Die Ruskis haben die ganze Strecke vor uns vermieden.
27:14Na, wenigstens ist unter Ihren Juden ein Apotheker und ein Arzt.
27:17Jetzt nicht mehr.
27:18Wir haben die beiden leider verloren.
27:20Sie sind auf Minen getreten.
27:21Na, bestellen Sie Ihrem Herrn Kommandanten,
27:23dass ich Medikamente und Watt herausschicken werde.
27:26Darüber hinaus gibt es nichts, womit ich helfen kann.
27:29Zu Befehl!
27:32Herr Feldwebel, bitte...
27:33Kann ich was für Sie tun, Schwester?
27:34Ich hoffe, Sie haben ein Augenblick Zeit für mich.
27:37Bitteschön.
27:38Ist bei Ihnen vielleicht ein Soldat namens Sabo?
27:41Im Zivilberuf war er Heizer.
27:46Sabo?
27:48Ist man Sabo, sagen Sie?
27:51Natürlich.
27:53Das war nach einer Razzia.
27:55Da hat ihn mir die Polizei überstellt.
27:58Warum fragen Sie?
28:01Ich kenne ihn von früher.
28:04Bevor er zur Armee eingezogen worden ist.
28:07Ich war damals zwar noch verheiratet,
28:09aber er stand schon fest, dass wir uns trennen würden.
28:11Und da traf ich Ischtwan.
28:13Und er gefiel mir.
28:18Sagen Sie, ist er noch am Leben?
28:20Noch ist er es.
28:22Nur, Schwesterchen, Sie wissen ja, wie das ist.
28:27Wer noch ein paar Scheinchen übrig hat,
28:30eine Uhr, womit er winken kann,
28:31oder vielleicht einen Ring,
28:32der überdauert es noch eine Weile.
28:34Ist was mit ihm?
28:37Ich habe damals noch nicht gewusst,
28:38was er für einer ist.
28:40Dann kam Weihnachten
28:41und er hat mir diese goldene Kette geschenkt.
28:44Und dann hatten wir Streit
28:45und er stellte sich heraus,
28:46dass die Kette seiner Frau gehört.
28:49Ah, so ein Strezi.
28:51Erreicht ihm jetzt.
28:52Pardon.
28:52Ich habe ihn rausgeschmissen.
28:54Wir haben uns dann nie wieder gesehen.
28:56Ich erfuhr nur,
28:56dass er an die Front transportiert worden ist.
28:58Ja.
28:59Damit alles klar ist,
29:01bitte ich Sie herzlich,
29:02ihm die Kette zurück zu erstatten.
29:04Da weiß er,
29:05dass er nichts mehr zu erwarten hat.
29:07Fröster.
29:09Zu Befehl.
29:11Komm mal her.
29:14Deine rechte Hand,
29:15du versteckst etwas.
29:17Zeig sie her.
29:18Und richtig.
29:19Es ist traurig.
29:21Ich bin erst ganz kurz verheiratet.
29:22Ja, ich weiß ja, ja.
29:23Und wenn ich mir vorstelle, Fröster,
29:25dass deine Frau noch nicht Witwe wird,
29:27das ist schön für dich.
29:28Du kannst dich wieder hinsetzen.
29:30Jetzt du da.
29:31Für dich meine ich.
29:33Du bist dran.
29:34Ich bitte Sie mich nicht auszuwählen,
29:35Herr Zugführer.
29:36Ich bin Vater von drei Kindern.
29:40Zeig mal, was du hast.
29:45Es ist Gold.
29:48In Ordnung.
29:49Keine Angst, du kommst nicht dran.
29:51Ah, da haben wir ja auch unseren Trompeter.
29:54Willst du noch mal in deinem Orchester spielen?
29:56Na, was ist es dir wert?
30:00Vielleicht, dass Herr Zugführer
30:01mit dieser Uhr gedient wäre?
30:05Ah, eine schöne Zwiebel.
30:07Sie läuft auf 24 Steinen, Herr Zugführer.
30:09Gut, ich werde sie nehmen.
30:11Ich habe eine Schwäche dafür.
30:13Ah, und du Bergmann, du Maulkrof,
30:15du Schachtwanze,
30:16wie hältst du es aus in der frischen Luft hier?
30:19Erlaube mir zu melden.
30:21Ich fühle mich wohl, Herr Zugführer.
30:22Und du willst dich sicher noch länger wohlfühlen, hm?
30:27Da wäre höchstens, Herr Zugführer.
30:29Ich weiß aber nicht recht,
30:30ob Ihnen das zusagen wird.
30:33Denkst du, ich will eine Sau abstechen?
30:36Naja, ich bin kein Unmensch.
30:37Aber kram deine Taschen noch mal durch,
30:39sonst könnte es übermorgen
30:40vielleicht böse für dich aussehen.
30:43Da baut ja unsere Beetschwester hier, Männchen.
30:46Die Fußlappen hast du dir auch gewaschen, hm?
30:49Melde gehorsam, Herr Zugführer.
30:51Ich habe sie gewaschen.
30:51Trotzdem stinkst du.
30:55Na, weiß.
30:56Herr Zugführer.
30:57Was haben Sie denn so im Angebot, hm?
30:59Tut mir leid.
31:01Herr Zugführer, ich bin ein armer Mann.
31:03Dabei würde auch ich mich so gerne loskaufen.
31:05Nichts, dann bist du fällig.
31:07Verzeihung, vielleicht könnte ich doch behilflich sein.
31:10Ich habe mir einen nagelneuen Militärknopf aufgehoben.
31:13Wenn der Herr Zugführer wünscht, würde ich ihn annehmen.
31:17Na, und du, Sabo?
31:19Herr Zugführer.
31:24Na?
31:24Dann habe ich mir zu melden, ich habe nichts.
31:26Nichts?
31:27Dann wirst du morgen dabei sein, wenn ich antreten lasse.
31:30Ich kann es nicht ändern.
31:31Herr Zugführer.
31:32Na, was gibt's denn, Sabo?
31:35Herr Zugführer, melde gehorsamst, dass ich mich morgen zum Rapport beim Herrn Hauptmann melde.
31:39Jetzt sag mal, was will so eine Laus beim Herrn Hauptmann?
31:43Das sage ich, melde gehorsamst, nur dem Herrn Hauptmann selber.
31:47Sabo, was soll das?
31:50Ich melde nochmal gehorsamst, dass ich mich zum Rapport beim Herrn Hauptmann melde.
31:58Kommt, Schick.
31:59Herr Fellwirbel?
32:00Den lass, such dir ein paar andere aus.
32:03Zu Befehl.
32:12Na wirklich, von dir kann man noch was lernen.
32:14Du weißt, wie man sich durchs Leben schlägt.
32:17Aber im Moment sind wir quitt.
32:19Sabo.
32:20Zu Befehl.
32:23Wirst also weiter dein Maul halten.
32:27Sabo.
32:29Ach ja.
32:37Übrigens habe ich da noch etwas für dich.
32:40Damit du weißt, dass es aus ist.
32:45Dabei, so ein hübsches Weibes ist richtig schade.
32:50Aber.
32:54Die kriegt jetzt ein anderer.
33:03Kompanie, Achtung.
33:05Augen rechts.
33:08Herr Hauptmann.
33:09Zugführer Leier Skoppschick.
33:11Meldet gehorsamst.
33:12Die Kompanie ist zum Ausrücken bereit.
33:18Dieser Ruski ist ein Schmied, der uns Rüstungen und Waffen für das Turnier herstellt.
33:25Allein schafft er es aber nicht mehr.
33:27Wer eine Ahnung von Schmiedearbeiten hat, vortreten.
33:36Arbeitsdienstler Sabo melde gehorsamst.
33:37Bin von Beruf Kunstschmied.
33:45Kunstschmied.
33:49Und Sie verstehen wirklich was davon?
33:51Herr Hauptmann, ich verstehe was davon.
33:53Meine Gesellenarbeit erhielt ein Lob.
33:56Sag mal, Ruski, ist der Kerl nicht so schwächlich?
34:00Unser Handwerk erfordert nicht nur Körperkraft, um das Gehorsamst zu sagen.
34:04Wenn er Gefühl fürs Material hat, ist er gut.
34:07Naja, dann probieren wir es mit ihm.
34:11Aber hören Sie jetzt gut zu, Mann.
34:13Ich möchte selber sehen, die Schmiede Kunstwerke sind, dass Sie mir das ja nicht verhunzen.
34:18Und auch für die Helme garantieren Sie mir.
34:20Klar?
34:22Wissen Sie überhaupt, wie so ein Helm aussehen muss?
34:24Ich melde gehorsamst, Herr Hauptmann.
34:26Vor allem müssen da Federn drauf sein, damit den Feinden Furcht eingejagt wird.
34:29Idiot!
34:30Zu Befehl.
34:32Wer so blöd ist, der verdient Schläge.
34:37Ich gebe euch ein paar Bilder mit, aber selbst dann, ob ihr Rindvieger es schaffen werdet.
34:45Feldwebel.
34:46Zu Befehl.
34:47Sie werden es überwachen.
34:50Augen offen halten, Verstand.
34:51Zu Befehl.
34:55Spätestens um sieben werden Sie sich dann mit den Helmen und den Säbeln bei mir zurückmelden.
34:58Zu Befehl.
35:02Und da Sie gleich als Erster mit diesem Fechtmeister kämpfen werden,
35:07ich halte ja nicht viel von ihm.
35:09Schließlich hat er nur für die Schauspielschule gearbeitet.
35:13Lassen Sie sich den Helm nach Ihrer Kopfgröße arbeiten.
35:16Damit er auch richtig passt.
35:18Zu Befehl.
35:25Sag mal, hast du vielleicht irgendwo noch einen frischen Wodka?
35:30Ich denke, da lässt sich was finden.
35:33Komm doch mal her, Sir Joscha.
35:36Du begleitest den Herrn rüber in die Wohnstube und bietest ihm Wodka an.
35:40Du weißt, wo er steht.
35:42Nein, der Junge soll ihn hierher bringen.
35:45Und leicht die ganze Flasche.
35:46Ein Glas braucht er nicht mitzubringen.
35:48Ich trinke sie so aus.
35:53Großvater, ich muss auf den Markt und brauche Geld.
35:56Ah, ein schönes Mädchen.
35:58Wer ist denn das?
36:01Meine Enkeltochter, Herr Feldwil.
36:03Ein bisschen Geld muss noch in der Schublade liegen.
36:06Momentchen, meine Süße.
36:07Warte, warte, warte.
36:09Erst trinken wir zusammen noch ein Gläschen.
36:12Ich werde ihr dann ein bisschen beim Einkaufen helfen.
36:15Das ist besser so.
36:16Sag ich keiner Bescheid.
36:18Du weißt es vielleicht nicht so.
36:20Es ist aber die Wahrheit.
36:22Dieses Pack ist bloß darauf, aus dich reinzulegen.
36:24Nur wenn du unter meinem Schutz stehst, wird es keiner warten.
36:30Ach ja, gegen die Baustelle draußen ist die Arbeit hier sehr gut.
36:33Die Partisanen haben die Strecke vermint.
36:35Man weiß nie, wo und wann es einen schließlich erwischt.
36:38Aber wie der Mensch nun mal so ist, der gewöhnt sich an alles.
36:41Nach dem Abendessen werden wir meist nicht mehr so streng bewacht.
36:43Morgen soll ein großes Fest stattfinden.
36:45Da lässt der Herr Hauptmann von uns die Schlacht bei Nandorfeherwar nachspielen.
36:48Jeder verkleidet sich als irgendwas.
36:50Wir als türkische Heerschar und die von der Wache spielen die ungarischen Ritter.
36:54Der Herr Feldwebel wird uns ganz echt das Fechten vorführen.
36:56Wir dagegen werden nur mit Säbeln aus Holz ausgerüstet.
36:59Auch die Wache bekommt nur Säbeln aus Holz.
37:01Lustig wird das werden, nicht wahr?
37:02Morgen abends, sagst du?
37:03Jawohl, morgen.
37:04Um wie viel Uhr?
37:05Das weiß ich nicht.
37:05Es war nicht zu erfahren.
37:06Es hängt davon ab, wann sie einrücken werden.
37:08Ich meine die, die dann noch übrig sind.
37:09Jedenfalls so in der Abenddämmerung.
37:12Du musst gar nicht zum Markt.
37:13Ich besorg dir alles.
37:15Du kannst von mir Mehl haben, so viel du willst.
37:17Zucker auch.
37:19Und Konserven, Wurst, eine Speckseite.
37:26Da.
37:27Ich möchte gern etwas davon essen.
37:29Machst du es mir zurecht?
37:31Ja, wenn Sie es wünschen.
37:32Ja, ich wünsche es.
37:50Das ist dranig.
37:56Galubuschka.
37:58So heißt es doch.
38:00Zu einem Mädchen, das sehr hübsch ist,
38:03sagen die Burschen bei euch
38:05Galubuschka.
38:09Galubuschka.
38:13Na dann, Galubuschka.
38:15Oder wie es sonst heißt.
38:19Trink ein Gläschen, Galubuschka.
38:21Schließlich sind wir fast schon gute Freunde.
38:22Da können wir auch zusammen trinken.
38:24Danke, Herr Feldwibel.
38:24Ich bin es nicht gewöhnt, Wodka zu trinken.
38:26Aber wem er schmeckt, dem tut er so gut wie ein klarer Winter.
38:32Na, du, du schönes Kind.
38:34Bitte lassen Sie mich.
38:34Ein königlich-ungarischer Feldwäbel,
38:36der ist nicht zu verachten, mein Kind.
38:37Sie dürfen das nicht, Herr Feldwäbel.
38:39Lassen Sie mich.
38:39Schau doch mal sehen.
38:40Der Dachler ist von uns, du bist.
38:41Nein, nicht.
38:42Ich bin jetzt ganz ernst gemacht.
38:43Großvater.
38:44Stell dich nicht so an.
38:46Großvater.
38:47Herr Feldwäbel.
38:49Herr Feldwäbel, ich melde mich gehorsams zur Stelle.
38:51Schau, schau doch.
38:52Ach, ich habe dich nicht gerufen.
38:53Arbeite lieber.
38:54Ich melde gehorsams, dass ich gearbeitet habe, Herr Feldwäbel.
38:57Und nun muss ich Ihnen den Helm aufprobieren.
38:59Fertig zum Teufel, Rennvieh.
39:00Hier musst du nicht gebraucht.
39:04Oh, meine Ohren, sie verbrennen.
39:07Sie verbrennen.
39:08Nimm den Helm sofort wieder runter.
39:10Oh, das zahle ich dir heim.
39:12Abknallen werde ich dich.
39:13Ich, Herr Feldwäbel, habe die Hand am Drücken.
39:15Nicht schießen, bitte.
39:17Und jetzt, Herr Feldwäbel, werden wir mal brav in die Hocke gehen.
39:21Und in der Haltung, Herr Feldwäbel, gehen wir jetzt schön vorwärts.
39:25Eins, zwei, drei, eins, zwei, drei.
39:27Aber bitte nicht schießen.
39:28Na nun, wie sehen Sie denn aus, Menschenskind?
39:30Sind Sie eine Wurzelsau, wie?
39:33Wenn das unser Herr Hauptmann sehen würde, der würde Ihnen gleich zehn Tage Bauaufbummen.
39:38Sie entsprechen ja nicht der Bekleidungsvorschrift mit Ihren nassen Unterhosen, auch wenn Sie einen Helm aufhaben.
39:45Sie sehen ohne Übertreibung zum Kotzen aus, Herr Feldwäbel.
39:49Es ist mir direkt peinlich für Sie.
39:51In der Luft werde ich dich zerreißen, du Hund.
39:54Ich mache dich fertig.
39:55Na, na, na, na, nicht doch.
39:57Ich befehle dir, leg jetzt die Pistole weg.
39:59Oder willst du, dass wir mit dir dasselbe machen, was wir mit diesem beschissenen Maler gemacht haben?
40:03Lang!
40:05Sabo.
40:06Sabo Ischtwan, Kunstschmied, Herr Feldwäbel, wie ich mir gehorsams zu melden erlaube.
40:09Also, Sabo, Sie, vielleicht denken Sie, ich bin dumm und pass nicht auf.
40:17Aber das stimmt nicht, ich habe alles ganz genau gesehen.
40:20Sie haben schon zweimal Leute angestiftet.
40:23Dass Sie Ihnen eine Waffe besorgen, das kann ich beschwören.
40:28Sabo, ich werde Sie vor ein Kriegsgericht bringen.
40:31Wenn Sie das wollen, Herr Feldwäbel, bitteschön.
40:34Aber an Ihrer Stelle würde ich erst noch mal darüber nachdenken.
40:37Immerhin gibt es da diesen Waggon mit Proviant, der auf dem Bahnhof verschwunden ist.
40:42Und was Sie dem Mädchen tun wollten, da wird der Herr Hauptmann sagen, pfui.
40:46Und stinkbesoffen sind Sie auch noch.
40:48Jetzt kriegen Sie Ihre Pistole wieder, wir haben uns ausgesprochen.
40:53Und mich einfach erschießen?
40:55Das geht nicht, weil dann der Schmied reden würde und an den kommen Sie vorerst nicht ran.
40:59Denn er muss noch die Schwerter fertig machen, die der Herr Hauptmann für das Ritterspiel braucht.
41:03Das geht nicht, weil dann der Herr Hauptmann für das Ritterspiel braucht.
41:41Männer, morgen werden wir in Anwesenheit ungarischer und deutscher Offiziere, die wir nicht enttäuschen dürfen oder setzt hohe Strafen.
41:55Diese Ritterspiele, die der Historie entsprechend vorführen.
42:02Also dann los, Aufstellung nehmen!
42:04Ja, Achtung!
42:05Ein Hoch auf unsere Verbündeten, auf unser Vaterland und auf unseren obersten Kriegsherrn, Admiral Horthy!
42:10Rührt euch!
42:13Herr Gott, noch mal, reden Sie doch nicht dauernd dazwischen!
42:16Und jetzt ein paar Worte, damit ihr versteht, was hier vorgeht.
42:21Das Ziel des Fechtens ist es immer gewesen, dass der Mensch sein Leben, die Unversehrtheit seines Körpers,
42:30gegen den mit gleicher Waffe gegen ihn antretenden Feind Erfolg versprechen, verteidigt.
42:36Die ersten Kämpfer, Aufteilung nehmen!
42:41Wissen Sie was, Kuhn?
42:43Kein Hauptmann!
42:43Ich selber werde es mal vorführen.
42:46Da wird er das ein blaues Wunder erleben.
42:49Herr Leutnant!
42:51Zu Befehl!
42:53Musik!
42:53Kuhn!
42:53Sieg!
43:00Angang!
43:19Ah!
43:35Weiter, weiter, weiter!
43:47Geh nur auf das Fachpersonal schießen.
43:50Hier da, dort rüber.
43:51Aber schnell!
43:53Ruhe im Glied!
43:55Steh doch endlich, wenn wir nicht abhauen, solange dieser Zirkus dauert, kommen wir nie weg.
43:58Nein, wir müssen auf Sie warten. Ich weiß genau, dass Sie kommen.
44:01Wann denn?
44:02Hör auf mich, Matsko.
44:04Du darfst jetzt nicht durchdrehen.
44:06Wenn Sie versprochen haben, dass Sie bei Dämmerung hier trotzdem nicht kommen,
44:10dann werde ich vielleicht morgen früh das letzte Mal die Hymne singen.
44:12Dann werde ich auf die Minen gejagt.
44:14Nein, Kumpel, das kann ich nicht abwarten.
44:16Na gut, wir werden noch zehn Minuten warten.
44:19Wenn Sie dann nicht da sind, legen wir los.
44:25Kommen Sie, Hauptmann!
44:26Kommen Sie, Hauptmann!
44:43Warum denn schon aufhören?
44:45Ich habe nichts davon gesagt.
44:47Nicht viel los mit ihm.
44:48Jawohl!
44:50Dabei war das nur Spielerei.
44:52Schlapper Kerl, keine Kondition.
44:55Wer morgen am großen Zweikampf oder am Gruppenkampf teilnimmt, dem lassen Sie heute die doppelte Ration verabreichen.
45:01Zu viel!
45:01Aufstehen, Förster!
45:02Auf!
45:03Haben Sie es nicht gehört?
45:04Aufstehen!
45:07Herr Hauptmann, Förster ist tot.
45:13Melde Gehorsamst.
45:15Ja?
45:17Was heißt tot?
45:19Sie wollen sagen, kampfunfähig, oder?
45:22Jawohl!
45:24Er ist doch selber mein selbe Garant.
45:28Jetzt zeigen Sie mal, was Sie können.
45:30Zum Befehl.
45:35Nur, Herr Hauptmann, ich melde Gehorsamst.
45:40Ich weiß nicht, mit wem.
45:42Na, da wird sich doch jemand finden, der sich freiwillig meldet.
45:47Na, na, wer meldet sich freiwillig?
45:54Ab morgen kriegt er die doppelte Ration zu fressen.
45:57Und ich befreie ihn auch noch von der Arbeit.
46:00Na, tritt endlich jemand vor?
46:04Es geht auch anders, wir haben genug Kandidaten.
46:07Nehmen Sie sich ein.
46:07Zu Befehl.
46:11Ich werde es versuchen, ich stwarte, damit wir noch ein bisschen Zeit gewinnen.
46:14Na, was wird da nun?
46:16Zu Befehl.
46:30Herr Feldwebel, ich möchte es versuchen, Melde Gehorsamst.
46:34Hä?
46:37Hä?
46:42Zurück ins Glied.
46:44Ich werde mir selber einen auswählen.
46:47Na, Sabo.
46:49Jetzt können Sie am eigenen Leib ausprobieren,
46:52ob Sie diese Säbeln nicht nur schön, sondern auch scharf genug geschmiedet haben.
46:58Herr Feldwebel, ich melde Gehorsamst.
47:00Ich verstehe lediglich was vom Schmieden.
47:03Die Waffen zu gebrauchen, das müsste ich...
47:06Das müsste ich erst üben, melde Gehorsamst.
47:09Ich wäre kein guter Gegenstand.
47:10Los jetzt.
47:11Sabo.
47:13Vortreten.
47:14Zu Befehl.
47:22Dann wollen wir mal.
47:25Helm aufsetzen.
47:38Das hast du nun davon.
47:46Hey, Sie traurige Gestalt.
47:48Können Sie überhaupt fechten?
47:50Herr Hauptmann, melde Gehorsamst, dass ich nicht fechten kann.
47:53Was quasselst du da?
47:55In der Schmiede hat der Kerl noch unerhört angegeben, wie gut das kann.
47:58Herr Hauptmann, ich melde Gehorsamst, das habe ich nicht.
48:01Wie?
48:01Schluss.
48:02Schluss mit dem vielen Gerede.
48:03Fechten Sie.
48:04Natürlich haben Sie gesagt, dass Sie es können.
48:07Ein ungarischer Feldwebel lügt nicht.
48:10Ich leite persönlich den Kampf.
48:16Angard.
48:17Sabo.
48:18Kehrt wegdogen.
48:20Und im Galsschritt.
48:21Marsch.
48:23Gechillt.
48:30Gechillt.
48:46Jetzt bist du fettig, Sabo.
48:49Jetzt werde ich dir die Rechnung präsentieren.
48:52Ein Moment, Herr Feldwebel.
48:53Herr Hauptmann.
48:54Bitte.
48:55Herr Hauptmann.
48:57Herr Hauptmann, ich melde Gehorsamst.
48:59Ich möchte Sie noch etwas fragen.
49:00Damit es ein guter Kampf wird, im Sinne, wie es Herr Hauptmann meint, als echtes Ritterturnier,
49:05hätte ich Herrn Hauptmann gern gebeten, mir es geschichtlich zu erklären, damit mir es leichter fällt, weil nämlich...
49:09Kusch, weitermachen.
49:10Wie Herr Hauptmann befehlt.
49:11Ein Moment noch.
49:13Moment.
49:13Siehst du, Sabo, die Rumquatscherei hat dir gar nichts genutzt, du.
49:17Ruhig bleiben.
49:18Ich mach dich zu hackflaschen.
49:19Nicht aufregen.
49:20In Fetzen haue ich dich.
49:22Für das, was du mir angetragen hast, wirst du jetzt büßen.
49:26Ha, da.
49:28Wie umstellst du sie von der anderen Seite?
49:30Oh, Mensch.
49:32Auch wenn du versuchst, wegzulaufen, mir enttulgst du nicht.
49:37Unser Specken hilft dir auch nicht, verdammt nochmal.
49:39Ach, gewend du.
49:44Herr Feldwebel.
49:45Herr Feldwebel, ich gebe auf, Sie haben gewonnen.
49:48Aufgeben?
49:48Das könnte dir so passen, du verdammter Müllkurschabinzellan.
49:52Du, das kann wieder.
49:54Ehe, das ist viel zu.
49:56Los, weiter geht's.
50:03Jetzt mach es Schluss.
50:06Wir müssen uns wehren, sonst verrecken wir noch alle.
50:09Matzko, Matzko, zurück auf deinem Platz.
50:10Wir müssen sie nur holen.
50:11Ihr schafft das nicht.
50:12Matzko!
50:14Wir holen uns die Gewehre.
50:18Wir holen uns die Gewehre.
50:49Untertitelung des ZDF, 2020
50:52Wenn Sie Mist machen, knall ich Sie ab.
50:54Werft die Klamotten weg und dann vorwärts, Genossen.
50:56Wir müssen zurück in den Wald. Hier kann jede Minute ein Militärzug ankommen.
51:00Behaltet euch! Schnell, schnell, schnell!
51:05Was ist er?
51:06Und er spielt uns noch was vor. Steh auf, Landsmann.
51:18Du bist auch ein Ungar?
51:20Ja, aber das ist jetzt nicht so wichtig.
51:22Alter, du bringst ihn zum Kommandeur. In einer Stunde treffen wir uns wieder.
51:27Ja, ist gut. Dann komm schon, Ungar.
51:28Dann komm schon, Ungar.
51:41Musik
52:11Musik
52:32Musik
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