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KurzfilmeTranskript
00:00David, wir können nicht mehr zusammenarbeiten.
00:02Aber irgendwann vielleicht wieder.
00:04Bitte geh jetzt.
00:05Es ist fast so traurig wie bei Romeo und Julia.
00:08Also bevor sich unsere beiden Familien derart verfeindender greifen werden,
00:13auch in Zeiten, wo sie zweifeln aneinander,
00:17die Musik, die wird sie wieder zusammenbringen.
00:20Ich bin dabei.
00:21Was ist passiert?
00:22So ein trotteliger Laborant hat versehentlich die Haarprobe verloren.
00:25Und jetzt?
00:26Ich muss denen eine neue zukommen lassen.
00:28Von Toni.
00:29Ja, von wem denn sonst?
00:31In München, auf dieser Schule, wo meine Chefin unterrichtet.
00:33Da kann man zwei Sachen auf einmal machen.
00:36Die Ausbildung und den Realschulabschluss.
00:38Ich könnte ins laufende Semester einsteigen.
00:40In München?
00:41Jasmin, wie stellst du dir das denn vor?
00:42Du hast doch mich hier und Emma.
00:44In drei Monaten hat Micha die Schule fertig.
00:46Dann kann er nachkommen.
00:47Vielleicht hatte ich schon andere Pläne für Köln?
00:49Ich wollte bei Toni eine Lehre anfangen.
00:51Ich muss mich dafür verantworten, was ich getan habe.
00:53Ich muss verurteilt werden.
00:55Nur so kannst du dich wieder mit David versöhnen.
00:57Wie soll ich mich mit David versöhnen, wenn ich ihm nicht die ganze Wahrheit sagen kann?
01:01Toni hat damals den Wagen seiner Mutter gestohlen.
01:04Das werde ich nicht sagen vor Gericht.
01:05Und du weißt warum.
01:06In der Nacht vom 14. auf den 15. September 2008
01:10hat der Angeklagte den PKW von Julia Gräfin von Ahrensberg gestohlen.
01:14Als Julia Gräfin von Ahrensberg den Angeklagten am Wegfahren hindern wollte und sich ihm in den Weg stellte, fuhr er
01:21sie an.
01:22Daraufhin erlag Julia Gräfin von Ahrensberg noch am Unfallort ihren Verletzungen.
01:31Das war's.
01:33Das war's.
01:40Das war's.
02:05Angeklagter, Sie haben das letzte Wort.
02:13Ist Ihnen gut?
02:14Ja, ja.
02:15Alles in Ordnung.
02:17Einen Anwalt hau zu schütteln und so.
02:19An jenem Abend war ich auf einer Party und hatte etwas zu viel getrunken.
02:25Ich war dann zu Fuß auf dem Nachhauseweg, bin an diesem Parkplatz vorbeigekommen, da stand diese schwarze Limousine.
02:33Der Schlüssel steckte, wollte schon immer so einen Wagen mal fahren.
02:38Aber die Schlüssel wurden in der Handtasche von Frau von Ahrensberg gefunden.
02:42Sie mag sein, es handelt sich wahrscheinlich um einen Zweitschlüssel.
02:46Ich bin eingestiegen und losgefahren.
02:50Da stand plötzlich diese Frau.
02:52Sie kam aus dem Nichts, ich hab sie nicht gesehen.
02:54Hab sofort gebremst, aber es war zu spät.
02:59Frank.
03:00Ich hab sie getötet.
03:02Ich hab einen Menschen umgebracht.
03:04Lass uns nie wieder darüber reden, hörst du.
03:06Nie wieder.
03:07Mit niemandem.
03:08Es tut mir leid.
03:11Ehrlich.
03:13Das hab ich nicht gewartet.
03:15Herr Sander.
03:17Herr Sander.
03:21Ich habe Julia von Ahrensberg angefahren und geflüchtet.
03:24Und Sie saßen alleine im Wagen?
03:27Ja, ich saß alleine im Wagen.
03:55Muss ich mir Sorgen um dich machen?
03:59Wirst du jetzt langsam taub?
04:01Die Nachrichten kommen gleich, ich möchte nichts verpassen.
04:05Seit wann interessieren dich denn die Nachrichten?
04:07Was höchst du der Gefühle bei dir sind doch die Klatschspalten?
04:11Die berichten über den Prozess gegen Frank Sander.
04:14Meine Güte, wen interessiert das?
04:15Mich zum Beispiel?
04:18Immerhin geht's da auch um meinen Arbeitgeber.
04:20Und übrigens auch um deinen David.
04:24Und deshalb musst du die ganze Zeit grinsen.
04:26Ich hab einfach gute Laune.
04:29Natürlich.
04:30Du bist ja auch gerade mit deinem Polizisten im Paradies.
04:34Mhm.
04:35Peter hat mich zu sich eingeladen.
04:37Zum romantischen Abendessen.
04:39Nur wir zwei beide.
04:43Und bei unserem Familiensilber, diesem kostbaren Familiensilber, müsstest du ja auch in den Finger jucken.
04:50Aber vergiss nicht.
04:52Dein Peter ist Polizist.
04:59Was würde er wohl dazu sagen?
05:02Musst du dich in alles einmischen?
05:04Ja, Isabel, weil ich mir Sorgen um dich mache.
05:07Ich kann dir nur sagen, sei vorsichtig, okay?
05:19Ich rufe David von Ahrensberg in den Zeugenstand.
05:28Bitte nehmen Sie Platz.
05:31Herr von Ahrensberg, bitte schildern Sie uns den Ablauf des Tatabends aus Ihrer Sicht.
05:39Meine Eltern wollten zu einer Vernissage in Gärtners Kunstausstellung.
05:46Mutter kam an diesem Abend nochmal zu mir ins Zimmer, weil sie sich einen Hosenanzug gekauft hatte und ich wusste,
05:51was sie dazu anziehen sollte.
05:54Ich habe dann eine Bluse für sie ausgesucht.
05:58Sie sah wundervoll aus.
06:01Sie hat sich sehr auf diese Veranstaltung gefreut.
06:03War richtig, richtig gut gelaunt.
06:07Also haben wir Musik aufgelegt.
06:09Tango.
06:10Das hat sie sehr geliebt.
06:12Tja, dann haben wir angefangen zu tanzen.
06:15Einfach so, quer durchs Zimmer.
06:19Sie war so fröhlich.
06:22Darüber haben wir die Zeit ganz vergessen.
06:25Sie war plötzlich spät dran, also habe ich ihr angeboten, sie zu fahren, aber sie wollte nicht.
06:29Sie hat sich den Autoschlüssel genommen und ist gegangen.
06:34Für immer.
06:37Um drei Uhr nachts habe ich dann die Polizei angerufen und mir gesagt, dass meine Mutter tot ist.
06:46Jemand hat sie angefangen.
06:50Jemand wollte ihren Wagen stehlen.
06:53Und sie hatte den Dieb erwischt und er hat sie dann angefahren.
06:59und liegen lassen.
07:01Vielen Dank, Herr von Ahrensberg.
07:02Bitte nehmen Sie wieder Platz.
07:08Ich bitte Raphael von Ahrensberg in den Zeugenstand.
07:25Ich bitte Raphael von Ahrensberg in den Zeugenstand.
07:35Der erste Prozesstag im tragischen Todesfall Julia von Ahrensberg.
07:39Unsere Reporterin Vera Hansen ist live vor Ort.
07:42Hallo Vera, Sie kommen gerade aus der Fahnenklub.
07:45Ja, ein sehr anstrengender Prozesstag geht zu Ende.
07:48Wir haben den Sohn des Opfers gehört, der sehr bewegt vom letzten Abend mit seiner Mutter erzählte.
07:53So viele bewegte Gesichter, so viele Tränen bei den Menschen im Saal.
07:57habe ich selten im Gericht gesehen.
08:02Mit Spannung wird der nächste Prozesstag erwartet.
08:05Ah, da ist der Angeklagte Frank Sander mit seinem Anwalt.
08:07Ich werde versuchen, ein Statement zu bekommen.
08:10Herr Sander, was sagen Sie zu den aufwührenden Aussagen, die wir gerade im Gerichtssaal gehört?
08:15Herr Sander, ein kurzes Statement bitte.
08:18Bitte ein kurzes Statement.
08:19Lena!
08:28Was ist denn da? Warum bleiben wir stehen?
08:31Vater!
08:33Ah.
08:34David.
08:37Du bist das.
08:39Ich wollte dir nur sagen, dass mich das gerade sehr berührt hat.
08:44So hast du ja noch nie über Mutter gesprochen.
08:46Ich habe noch nie gut über Gefühle reden können.
08:50Aber wenn man nicht mehr sehen kann, spürt man plötzlich, was wichtig ist.
08:54Und das seid ihr, meine Familie.
08:56Ich bedauere sehr, dass mir das erst dieser tragische Unfall klar machen konnte.
09:01Es ist leider zu spät.
09:02Und ich kann Julia nicht mehr sagen, wieso ich sie liebe.
09:06Und immer lieben werde.
09:16Tja, ich werde sie auch mal lieben.
09:20Entschuldige, ich brauche jetzt ein bisschen Ruhe.
09:23Das alles war doch sehr anstrengend.
09:26Natürlich.
09:33Herr von Stolzen, geht es Ihnen nicht gut?
09:36Mir geht es in der Tat nicht besonders.
09:37Sie brauchen einen Arzt.
09:39Nein, nein, aber Sie sollten hier jetzt besser verschwinden.
09:41Wieso?
09:41Herr von Abendsberg, ich will jetzt ein kurzes Interview aufhören.
09:53Wie ihr alle wisst, hat das Verfahren gegen Frank Sander wegen Unfallflucht mit Todesfolge begonnen.
10:00Und ihr wisst auch, dass ich vor kurzem noch mit Frank zusammengelebt habe
10:04und dass wir gemeinsam einen Sohn haben.
10:06Ihr fragt euch sicher, ob ich etwas davon gewusst habe.
10:10Damit es nicht weitere Gerüchte gibt, habe ich euch jetzt in mein Büro bestellt.
10:13Ich wusste von nichts, bis Frank sein Geständnis abgegeben hat.
10:19Eine Frau hilflos liegen und sterben zu lassen, ist eine schreckliche Tat
10:23und dafür steht Frank vor Gericht und wird seine gerechte Strafe bekommen.
10:26Und wie es hier weitergeht, das liegt in unserer Hand.
10:30Ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, mich versetzen zu lassen.
10:33Was meinst du jetzt nicht ernst?
10:35Die Vorstellung, jeden Tag in eure Gesichter zu gucken
10:39und die Frage zu sehen, hat sie vielleicht doch was gewusst, hat sie den Sander gedeckt,
10:43das würde ich nicht ertragen.
10:46Aber ich habe mir nichts vorzuwerfen.
10:48Ich liebe meinen Beruf und ich bin sehr, sehr gerne hier.
10:51Hier bei euch.
10:53Und darum habe ich mich entschieden zu bleiben.
11:16Ich bin sehr, sehr gerne hier.
11:26Hallo?
11:27Hallo, ich bin's.
11:28Ich würde fragen, wie es gelaufen ist.
11:30Super.
11:30Ja, und?
11:31Wie geht es jetzt weiter?
11:32Ich war seit heute früh bei vier Banken.
11:35Bei den ersten drei bin ich gleich abgeblitzt.
11:37Den habe ich zu wenig zu bieten.
11:39Ja, aber deine Werkstatt ist doch Sicherheit genug.
11:41Ja, die eine Bank will das Anliegen überprüfen.
11:44Ja, aber das ist doch gut.
11:45Die Prüfung kann wochendauern.
11:46Solange habe ich keine Zeit.
11:48Heute kommt der Gerichtsvollzieher.
11:50Das hast du mir gar nicht erzählt.
11:51Ich habe es selber erst erfahren.
11:53So ein blöder Brief von ihm.
11:54Ich muss ihn übersehen haben.
11:55Und wie viel will er?
11:578200 Euro Umsatzsteuer von letztem Jahr.
11:59Ja, und was willst du jetzt machen?
12:01Komm schon irgendwie mit dem Geld aus.
12:04Ich meine, ich habe da noch so ein paar Ersatzteile von so einem Oldtimer.
12:07Die bringen noch was rein.
12:10Und dann wird noch jemand mein Pickup kaufen.
12:14Na ja, das wird schon wieder, glaub mir.
12:16Ja, das hoffe ich für dich.
12:17Wie geht es denn, meinen Grüßen?
12:19Er fragt immer nach dir.
12:21Und er lässt dich ganz lieb grüßen.
12:22Sobald ich das hier geregelt habe, komme ich vorbei, ja?
12:24Ja.
12:45Ich bin so stolz auf dich.
12:47Das glaubst du gar nicht.
12:47Hallo.
12:49Dankeschön.
12:51Wie du vor dem Richter standst und über Julia erzählt hast.
12:54Das war so bewegend.
12:57Du bist so feinfühlig, Linda.
12:59Das liebe ich an dir.
13:02Bitte, nicht hier.
13:04Das muss unser kleines Geheimnis bleiben.
13:06Ganz ehrlich, Raphael, für diese kleinen Geheimnisse bin ich eigentlich ein bisschen zu alt.
13:10Aber du kennst doch Mutter.
13:11Und die sollte langsam wissen, wie oder wer ich bin.
13:14Ja, das sollte sie wirklich.
13:16Aber nicht jetzt.
13:17Der Zeitpunkt ist äußerst ungünstig.
13:20Es gibt keinen günstigen Zeitpunkt.
13:22Aber es gibt bessere und schlechtere.
13:24Und im Augenblick ist er sehr schlecht.
13:27Wir durchleben alle gerade nochmal die schlimmen Momente als Julia.
13:32Und außerdem glaubt Amelie noch immer, dass Vanessa mein Kind erwartet.
13:37Deine Mutter ist stark.
13:39Nein, sie ist es nur gewohnt, keine Schwäche zu zeigen.
13:42Ich kenne sie besser.
13:43Vanessa, ich weiß, wie ihr die Situation gerade zusetzt.
13:47Aber mir setzt die Situation auch zu.
13:49Der Prozess kann sich noch hinziehen.
13:51Und Vanessa, Vanessa wird auch nicht freiwillig das Feld räumen.
13:55Wir warten noch, bis Vanessas Baby auf der Welt ist.
13:58Dann werde ich mit meinen Eltern reden.
14:00Das verspreche ich dir.
14:15Hey.
14:15Hey.
14:17Und?
14:18Wie war's?
14:19Ich war ziemlich hart, meinen Vater auf der Anklagebank sitzen zu sehen.
14:23Kann ich mir vorstellen.
14:24David wurde sogar in den Zeugenstand gerufen.
14:29Es tut mir leid.
14:32Es muss furchtbar für dich gewesen sein.
14:35Du kannst doch gar nichts von meiner Tat.
14:37Du bist mein Vater.
14:40Was David angeht.
14:42Lena.
14:44Ich hoffe so sehr, dass ihr beide wieder zusammenkommt.
14:47Ich will nicht, dass ihr euch ständig mit meinen Problemen beschäftigt.
14:50Das Wichtigste ist jetzt erstmal dein Prozess.
14:55Wir sind eine Familie und jetzt an deiner Seite.
14:58Auch wenn es nicht leicht wird.
15:01Ich meine, ich wusste, dass der Prozess schlimm wird, aber so schlimm, damit habe ich wirklich nicht gerechnet.
15:08Ich auch nicht.
15:10Ich würde dir alles tun, um die Tat ungeschehen zu machen.
15:13Papa, ich weiß, wie sehr du dich quälst.
15:15Aber für mich bleibst du immer mein Vorbild.
15:17Auch wenn du viele Fehler gemacht hast.
15:19In deinem Herzen bist und bleibst du ein guter Mensch.
15:23Wohl, Herr Großer.
15:29Für dich ist vorhin eine Kleinigkeit abgegeben worden.
15:31Ist in deinem Zimmer.
15:36Schau mal.
15:36Hast du das schon gelesen?
15:38Tom Lorenz' Film ist eine bedrückend schöne Elegie.
15:41Ein Plädoyer gegen die Hektik und Seichtheit der moderne Ohren.
15:44Das muss ich Tom vorlesen.
15:46Der ist so fertig.
15:47Die anderen Kritiken waren nämlich nicht so überraschend.
15:55Guck mal.
15:57Was ist?
15:58Ah, schon wieder eine Kritik.
16:00Ach, schön.
16:01Pack erst mal ab.
16:03Tom Lorenz' Film ist ein Meisterwerk.
16:05Seine Bilder verweilen geruhsam auf seinen Sujets
16:08und setzen so einen meditativen Kontrapunkt zur Geschwindigkeit unserer Zeit.
16:13Bei Lorenz darf ein Pferd auf einer Wiese wieder ein Pferd auf einer Wiese sein.
16:17Das ist provozierender Mut, der besticht, genauso wie die Magie.
16:20Ey, was soll das?
16:22Ein Pferd darf wieder ein Pferd sein?
16:24Sie bitte?
16:25Seine Bilder verweilen geruhsam auf...
16:30Ich bin erledigt.
16:33Tom Lorenz' Film ist ein Meisterwerk, provozierender Mut, der besticht.
16:37Wieso sollst du erledigt sein? Das ist eine super Kritik.
16:39Diese Kritik, das ist der ultimative Langweiler.
16:42Das ist der absolute Kassenkiller.
16:44Das steht da überhaupt nicht.
16:46Da steht nur, dass ein Pferd bei Lorenz auf einer Wiese wieder ein Pferd sein darf.
16:51Auf seine Bilder verweilen geruhsam auf seine...
16:53Das will doch keiner sehen.
16:55Ne, dem Kritiker hat's aber gefallen. Und vielleicht ja auch dem...
16:57Ja, vielleicht ein paar Filmfreaks.
16:58Aber ich brauch mindestens eine Million Zuschauer, sonst ist mein Film Flop.
17:02Das ist einiles.
17:04Das ist einiles.
17:17Das ist einiges.
17:44Bis zum nächsten Mal.
18:01That's what it's all about, that's what it's all about.
19:01Nicht einen Tag, nicht eine Woche und schon gar nicht drei Monate.
19:04Heißt das?
19:05Ja, ich komme sofort mit euch. Ich brauche euch.
19:07Wir brauchen dich doch auch, aber was ist denn mit der Schule?
19:10Die Umstellung mitten im Schuljahr wird nicht leicht, aber ich schaffe das.
19:13Für euch, für meine Familie.
19:34Ist das schlimm?
19:40Komm her.
19:49Wo kommt das denn her?
20:00Und?
20:10Von Amelie.
20:14Amelie, ich muss sie sofort anrufen.
20:25Amelie, das kann ich doch nicht annehmen.
20:28Natürlich kannst du das annehmen.
20:31Komm, mach mir die Freude und spiele auf diesem Klavier, ja?
20:34Das hat mir eine große Freude gemacht.
20:36Ich bin ein, ich bin ein, ich bin ein, ich bin ein.
20:39Ich bin ein, ich bin ein, ich bin ein, ich bin ein.
20:44Ich bin ein, ich bin ein, ich bin ein, ich bin ein.
21:35So lange wie du darüber jetzt prüftest, kennst du den Text doch eh auswendig.
21:42Oh ne.
21:43Zu den?
21:44Schauspieler, kenn ich vom Casting, will bestimmt einen Job von mir und ich bin der Letzte, der einen anzubieten hat.
21:49Na Chris, wie geht's? Komm, setz dich doch.
21:56Ach, hallo.
21:57Hallo.
21:58Alles in Ordnung?
22:01Also nein.
22:02Doch, eigentlich schon.
22:03Aber?
22:04Also ich habe Isabel heute Abend zum Essen eingeladen.
22:07So ganz romantisch mit allem Schickimicki und Pipapo, ja?
22:11Und jetzt wissen Sie nicht, welches Restaurant das ganze Pipapo anbietet?
22:16Äh, doch, doch. Ich koche selbst.
22:19Großartig. Schöne Musik, Kerzen, Wein, leckeres Essen. Sie wissen nicht, was Sie kochen sollen.
22:27Doch, ich mache Frikadellen.
22:30Ah, Frikadellen.
22:32Ja, was gucken Sie denn so komisch? Es gibt Frikadellen a la Ewa. Es ist ein heiles Familienrezept. Schmenke super.
22:37Ja, stimmt. Aber ich weiß nicht, ob Frikadellen das Richtige sind für einen romantischen Abend.
22:43Wieso denn? Die hat doch schon meine Omi gemacht.
22:46Ja, machen Sie doch lieber was Leichtes. Einen Salat mit Händchenstreifen oder...
22:50Okay, einen Salat machen. Aber statt der Hähnchenstreifen gibt es Omas Frikadellen.
22:57Kann ich dich noch was fragen?
22:59Und zwar...
23:01Hier, schau mal.
23:03Wie findest du den?
23:05Ja, also...
23:06Das ist wirklich...
23:08Das ist toll, oder? Das wollte ich der Isabel heute schenken.
23:13Hm...
23:14Oder ist das ein bisschen zu aufdringlich?
23:15Nee, gar nicht.
23:17Ist nur...
23:20So ein Amulett ist...
23:22Ist schön, aber auch...
23:24Bisschen old-fashioned.
23:34Danke dir.
23:38Wir haben euch etwas zu sagen.
23:41Jasmin, Emma und ich, wir haben beschlossen, dass ich mit nach München gehe.
23:48Das habe ich mir fast gedacht.
23:49Ja, aber sofort. Also schon nächste Woche.
23:52Du wolltest doch erst die Schule zu Ende bringen.
23:54Ich habe mich anders entschieden. Ich will nicht von Jasmin und Emma getrennt sein.
23:57Kommt überhaupt nicht in Frage.
23:59Was ist, wenn du ein Jahr verlierst, weil du nicht mitkommst?
24:01Bitte, unsere Entscheidung steht.
24:03Was dein Vater sagen will, ist, wir akzeptieren eure Entscheidung.
24:06Aber bitte muss das jetzt zu Hals über Kopf sein.
24:08Bitte vertraut uns.
24:11Wir schaffen das.
24:12Aber es bleibt uns denn anderes übrig.
24:14Aber es fällt mir immer noch schwer, mich an den Gedanken zu gewöhnen.
24:18Pierre, du musst nicht traurig sein.
24:19Wir kommen euch besuchen, so oft es geht.
24:21Und ihr kommt zu uns.
24:24Genau.
24:25Jasmins Onkel hat ein großes Haus mit Gästezimmern.
24:33Soll ich wirklich ernst, nicht?
24:39Na gut.
24:42Von mir aus.
24:43Echt?
24:44Ja.
24:46Ja.
24:58Ja.
25:22Oh, ja, no, no.
25:54Die Sonne geht auf.
25:56Und die braucht sofort einen Kuss, sonst geht sie gleich wieder unter.
26:07Hier.
26:09Ach, das wäre doch nicht...
26:16Wow, du hast aufgeräumt. Und es gibt Kerzen und Blumen. Was haben Sie vor, Herr Kommissar?
26:22Als erstes dir den Mantel abnehmen.
26:26Und als zweites?
26:28Und als zweites dich mit einem Glas Sekt zu erfreuen. Ich hoffe, er schmeckt dir. Der Verkäufer hat ihn mir
26:34jedenfalls sehr empfohlen.
26:35Der schmeckt mir bestimmt.
27:04Auf einen wundervollen Abend.
27:15Ohne dich wäre ich glatt verhungert. In meinem Kühlschrank wäre ich total leerbe.
27:20Was schuldest du dem Gerichtsverzieher noch?
27:244.100 Euro.
27:25Und das war's dann?
27:27Schön wär's.
27:29Aber das ist nur die Steuernachzahlung. Da kommt bestimmt noch mehr.
27:33Du hast doch gesagt, du verkaufst die ganzen Autoteile.
27:36Und das hab ich ja. Aber das reicht hinten und vorne nicht.
27:40Und ich schulde ja nicht nur dem Finanzamt Geld, sondern überall.
27:43Und die Verranten, dem Vermieter. Das ist ein Fass ohne Boden.
27:50Was ist mit dem Pick-up? Den wolltest du doch auch verkaufen.
27:54Hat mir jemand 7.000 Euro geboten. Kann ich gleich verschenken.
28:02Naja, 7.000 sind besser als gar nichts.
28:05Ich brauch mindestens das Doppelte. Ich muss mir auch einen Ersatz kaufen.
28:10Ich mein, ohne Abschleppwagen kann ich den Laden dicht machen.
28:15Naja, aber so kommst du auch nicht weiter.
28:19Hast du David gefragt, ob er das Geld gibt?
28:25Ja, hab ich. Aber als ich ihm nicht sagen konnte, wofür ich es brauche und wie viel, wollte er noch
28:30mal in Ruhe mit mir reden.
28:33Vergiss es. Sobald er erfährt, dass es für mich ist, rückt er sowieso nicht raus.
28:43Es muss etwas einfallen.
28:47Schon allein wegen Luca.
28:56Das schaffen wir schon.
29:11Ein Stumpfler-Sekt.
29:13Ich möchte nur eins. Essen. Ich habe so einen Hunger.
29:18Ja, das mache ich jetzt schnell.
29:20Nee, es muss nicht schnell sein. Du kannst ruhig in Ruhe austrinken.
29:23Okay.
29:24Ich habe heute noch nichts gegessen und bin sehr, sehr gespannt, was du uns tolles gekocht hast.
29:30Gekocht?
29:31Oder nicht?
29:34Es handelt sich eher um kalte Küche. Ich hatte nicht genug Zeit.
29:37Super. Ich liebe kalte Küche. Leckere Häppchen.
29:44Es sind auch nicht Häppchen, sondern eher Happen. Also deftige Happen. Aber wir können auch ins Restaurant gehen.
29:52Nein, nein, ich will in kein Restaurant. Ich möchte hier mit dir deine deftigen Happen essen.
29:58Für eine ordentliche Bratwurst würde ich bis ans Ende der Welt gehen.
30:02Ah, und für eine ordentliche Frikadelle?
30:05A la Evers.
30:06Die Hölle durchschreiten.
30:08Soll ich dir was sagen? Ich auch.
30:11Fein.
30:18Probier mal.
30:29Frikadelle a la Evers. Schön und gut. Aber die hier?
30:35Sind ein Gedicht.
30:38Oh Gott.
30:50Ich habe meinen eigenen Vater nicht mehr wiedererkannt.
30:54Gefühle waren für den immer tabu.
30:56Ich erinnere mich. Weißt du noch, wie wir auf euren Apfelbaum geklettert sind?
31:02Ja. Der Ast ist abgebrochen und ich habe mir das Schlüsselbein gebrochen.
31:05Oh Mann, aber trotzdem hast du nicht geheult, sondern ich.
31:09Und dann kam mein Vater.
31:11Und statt er sich um dich kümmert, ist er auf mich los.
31:14Mensch Tom, was ist das denn?
31:16Eine kleine Heulsuse. Und ich dachte, du wärst ein richtiger Junge.
31:19Du solltest dich mal schämen.
31:22Genau so war er. Sein ganzes Leben lang. Nie Gefühle zeigen. Immer die Fassade waren.
31:28Und mit einem Mal, da bricht diese Fassade einfach ein und mein Vater weint.
31:32Ja.
31:32Ich kann's bis jetzt nicht glauben. Die Krankheit hat ihn ganz schön verändert.
31:36Oh, oh. Wild entschlossene Journalistin im Anmarsch.
31:39Entschuldigen Sie, sind Sie David von Ahrensberg?
31:42Ich wüsste nicht, was Sie das angeht.
31:44Ich schon.
31:45Kommen Sie. Mein Bedarf an Nervensägen ist gedeckt.
31:47Auch wenn Sie in so einer schönen Verpackung stecken wie Sie.
31:50Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. Auf Wiedersehen.
31:55Also diese Journalisten, die stehen mir echt bis da.
31:58Vom Beruf aufdringlich.
32:05Lassen Sie mich in Ruhe.
32:07Gehen Sie immer so mit Ihren Anwälten um.
32:13Katharina Jung. Ihre neue Anwältin.
32:25Frank.
32:28Du bist ja noch wach.
32:30Und, wie war's?
32:31Fürchterlich.
32:34Du warst ja gar nicht da.
32:36Ich hab's nicht mehr geschafft, du.
32:38Ich war bei vier Banken ohne Erfolg.
32:43Und jetzt willst du deinen Pickup verkaufen?
32:45Ja, von wollen kann ich die Rede sein.
32:47Ich brauch das Geld und zwar sofort.
32:51Toll sind die Angebote ja nicht gerade.
32:54Wie sagst du das?
32:55Als ob die Käufer merken würden, dass du unter Druck stehst.
32:57Fang an zu zocken, aber nicht mit mir, du.
33:00Mach dir keine Sorgen, das wird's schon wieder.
33:06Sag mal, äh...
33:09Kannst du mir nochmal ein Zehner leihen?
33:10Bist du schon wieder blank?
33:12Ich hab nicht mal Geld für eine Fahrkarte, um morgen ins Gericht zu fahren.
33:16Was ist denn mit dir los? Bus? Bahn?
33:18Warum nimmst du nicht den Wagen?
33:21Der braucht zu viel Sprit.
33:24Ist ja das Doppelte.
33:26Schon in Ordnung.
33:29Danke.
33:30Ich geh jetzt schlafen.
33:32Ich brauch keinen Mist.
33:33Ich geh nicht freiwillig ins Gefängnis, damit du mir in 14 Tagen nachkommst.
33:41Sie sind also die Vertretung für von Stolzen.
33:43Wie geht es ihm denn?
33:44Es war wohl kein Infarkt, er ist trotzdem noch zur Beobachtung im Krankenhaus.
33:47Gut, und Sie konnten sich so schnell in den Fall einarbeiten?
33:51Eine meiner leichtesten Übungen.
33:52Ich habe die Strategie schon mit Herrn von Stolzen abgesprochen.
33:56Sehr gut, dann...
33:57Sehen wir uns morgen.
33:58Vor Gericht.
34:00Alles Gute, tschüss.
34:01Vielen Dank.
34:08Sag mal, du kannst doch nicht gehen.
34:11Wieso?
34:12Es war ein langer Tag und ich bin müde.
34:14Müde? Die Frau ist total beeindruckend.
34:18Mir reicht es eigentlich, wenn sie mich als Anwältin beeindruckt.
34:21Hey, was ist denn mit dir los?
34:22Früher hätte dich so eine Frau nicht kalt gelassen.
34:25Oh, entschuldige, ich weiß.
34:27Lena.
34:29Ich erzähle manchmal Bockmist.
34:30Ja.
34:32Das ist schon okay.
34:35Hast du mit Lena eigentlich seit Prozessbeginn gesprochen?
34:38Nein.
34:39Ich habe ihr mal auf die Mailbox gesprochen, aber...
34:44Eigentlich weiß ich überhaupt nicht, was ich ihr sagen soll.
34:47Sie sitzt da an den Zuschauerreihen...
34:50Und ich habe manchmal das Gefühl, dass sie denkt, sie sitzt da auf der Anklagebank und nicht ihr Vater.
34:55Ich bin froh, wenn dieser ganze Prozess vorbei ist.
35:06Ich bin froh.
35:10Ich bin froh.
35:20Ich bin froh.
35:23Ich bin froh.
35:26Ich bin froh.
35:27Ich bin froh.
35:40Ich bin froh.
35:40Ich bin froh.
35:41Und er fühlt sich dran, hampden Sie einen Neckern vor.
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36:26I don't know where to begin, all that I see, just symbols with no meaning.
36:43Guten Morgen, du Schöne.
36:47Guten Morgen.
36:49Hast du gut geschlafen?
36:52Ja. Und du?
36:57Wie lange sitzt du denn hier schon angezogen?
37:01Ich muss zur Arbeit.
37:03Aber ich wollte nicht gehen, ohne dich nach oben geküsst zu haben.
37:11Ich bin leider auch spät dran.
37:12Oh natürlich, ich bin in nullkommanichts angezogen.
37:15Nein, nein, nein, komm gar nicht in Frage.
37:16Du schläfst schön aus, danach gibt's Frühstück, ist alles schon vorbereitet.
37:21Frühstück à la Ebers?
37:23Uh, nach altem Familienrezept.
37:30Ich kann es überhaupt nicht glauben.
37:32Ja, dann wirf nur einen Blick in die Verkaufscharts.
37:35Hier.
37:36Dein Song verkauft sich super.
37:38Und Toms Film kommt langsam auch in die Gänge.
37:40Das freut mich für ihn.
37:42Am Anfang sah das ja nicht so gut aus.
37:46Seit wann hast du das denn?
37:47Seit gestern. Das ist ein Geschenk von Amelie.
37:50Wow, das ist aber nett.
37:53Und das, obwohl gerade die Verhandlung läuft.
37:57Hey, der erste Tag ist sicher immer der schlimmste.
38:01Heute wird es bestimmt leichter.
38:05Hast du es schon ausprobiert?
38:06Klar, direkt nachdem es angekommen ist.
38:09Und?
38:10Musik ist die beste Medizin.
38:12Ich brauche nur ein paar Töne zu spielen und mir geht es besser.
38:15Am liebsten würde ich die ganze Zeit nur Musik machen.
38:18Aber bis dahin muss ich mir einen Job suchen.
38:21Ich weiß auch schon wo.
38:23Bei uns im Tango.
38:24Sucht ihr jemanden?
38:25Mein Chef kann mir keinen Wunsch abschlagen.
38:27Ich werde ihn da schon richtig verkaufen.
38:30Eine moderne Bar wie das Tango kann unmöglich auf die Top-Mitarbeiterin Lena Sander verzichten.
38:37Gibt es da etwa Zweifel?
38:39Kein Zweifel.
38:41Aber können wir das Projekt Top-Mitarbeiterin auf nach dem Prozess verschieben?
38:52Ich beantrage eine weitere Zeugin aufzurufen.
38:55Sie ist bisher als Zeuge nicht gelistet.
38:58Ihrem Antrag wird stattgegeben.
39:01Ich rufe die Tochter des Angeklagten, Frau Lena Sander, in den Zeugenstand.
39:10Jetzt tun Sie doch etwas. Ich will nicht, dass da meine Tochter mit reingezogen wird.
39:21Sie sind die Tochter des Beschuldigten. Sie haben das Recht, Ihre Aussage zu verweigern.
39:28Ich werde Aussagen.
39:33Frau Sander, Sie waren auf dem Schloss Ahrensberg als Gesellschafterin tätig.
39:40Ja, das stimmt.
39:42Können Sie uns schildern, wie Sie zu Ihrer Arbeitsstelle kamen?
39:46Das war ein Zufall. Ich war auf dem Weg nach Hause. Da ist Amelie von Ahrensberg auf die Straße gelaufen.
39:54Direkt vor meinem Fahrrad. Am Abend hat dann ihr Enkel angerufen und hat mich gefragt, ob ich eine Stelle suche.
40:00Sie waren auf der Suche nach einer Stelle?
40:03Ja, ich war an dem Tag entlassen worden.
40:07Als Gesellschafterin?
40:09Nein, als Fensterputzerin.
40:13Fensterputzerin.
40:14Gesellschafterin. Das sind zwei sehr verschiedene Tätigkeiten. Sie haben in beiden Erfahrungen...
40:18Fensterputzerin war ich über ein Jahr.
40:22Gesellschafterin...
40:23Nein, das habe ich zum ersten Mal gemacht.
40:25Trotzdem haben Sie sofort am nächsten Tag diese für Sie vollkommen neue Tätigkeit aufgenommen.
40:31Ja.
40:33Fassen wir nochmal zusammen, Frau Sander. Sie verlieren Ihre Stelle als Fensterputzerin.
40:39Auf dem Heimweg haben Sie eine Art Fahrradzusammenstoß mit Amelie von Ahrensberg.
40:45Und direkt am nächsten Tag fangen Sie eine Stelle als Gesellschafterin auf dem Schloss Dera von Ahrensberg an.
40:51Und das Ganze passiert exakt zu dem Zeitpunkt, als David von Ahrensberg aus den USA nach Köln zurückkehrt und damit
40:58beginnt, Nachforschungen über den Tod seiner Mutter anzustellen.
41:02Aber davon habe ich doch nichts gewusst.
41:04Nachforschungen, die dazu führten, dass Frank Sander, Ihr Vater, heute hier auf dieser Anklagebank sitzt.
41:09Was wollen Sie damit sagen?
41:10Dass Sie sich ganz gezielt Ihre Arbeitsstelle auf dem Schloss erschlichen haben.
41:14Sie wollten herausfinden, was David von Ahrensberg gegen Ihren Vater in der Hand hat.
41:18Frau Sander, Sie stecken doch mit Ihrem Vater unter einer Decke.
41:22Was haben Sie mit dem Tod von Julia von Ahrensberg zu tun?
41:33Warum bringt er mich in so eine Lage, wenn er mich doch angeblich so sehr liebt?
41:37Ich bin ihm total egal.
41:38Du willst also David den Text von Lena zuspielen?
41:42Und wenn er dann Feuer gefangen hat, dann willst du ihm sagen, dass der Text von Lena kommt?
41:46Genau.
41:46Das, was Frank Sander getan hat, wird niemals zwischen uns stehen.
41:55Raphael, kannst du wieder sehen?
41:57Wie kommst du denn darauf?
41:58Was mir hilft, es heilt es hier, dass ich den soliciten.
41:58Ich bin auf über die Hand zu daern.
41:58Also durch auf.
41:58Vielen Dank.
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