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  • vor 3 Monaten

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Kurzfilme
Transkript
00:01Was bisher geschah.
00:03Caro, warte. Ich habe aber keine Lust mehr zu erwarten.
00:06Ich finde, Oskar hat ein Recht darauf zu erfahren, ob das Kind von ihm ist oder nicht.
00:10Ja, ich habe mit Jonas Lenz geschlafen.
00:13Das was?
00:13Trinken Sie Ihre Medizin. Ich komme später wieder.
00:30Du weißt, die eine Hälfte, ich die andere?
00:40Und immer, wenn wir zusammen sind.
00:48Der Tegel hätte ruhig etwas schärfer formuliert sein können.
00:51Aber was soll's, er hat seinen Zweck erfüllt.
00:53Die Öffentlichkeit ist informiert und die Hälfte der Belegschaft will nicht weiterarbeiten.
00:56Die Ziele hat gerade mit mir Schluss gemacht.
01:00Ich habe mich so bemüht, alles richtig zu machen.
01:02Hey, tut mir leid.
01:30Das tut mir total halt wirklich, oh Gott.
01:58Das wollte ich nicht, das wollte ich nicht tun.
02:01Ich, es ist, bei mir hat alles total ausgesetzt.
02:05Als du mich gerade umarmt, hast du da...
02:07Ich wollte dich einfach nur trösen.
02:08Ja, es ist ja...
02:09Ich wollte das wirklich nicht.
02:12Tut mir wirklich leid.
02:13Es ist aber nur so unfassbar, dass sich Silke von mir getrennt hat.
02:16Ihr schaut.
02:16Sag das noch mal.
02:28Ich hab nichts verraten, ehrlich.
02:29Halt den Mund.
02:34Also, das ist jetzt ein Witz, oder?
02:35Nein.
02:39Ich hab mit Jonas geschlafen.
02:44Gabo, lass uns bitte allein.
02:45Ich hab mit Jonas geschlafen.
03:15Du willst mir eins auswischen.
03:23Du hast dir recht, das war nicht ganz einfach mit uns in letzter Zeit, aber...
03:27Das eben war nicht dein Ernst.
03:28Ich hab mit Jonas geschlafen.
03:36Musik
04:06Für die schönste Frau von Castelfoptik.
04:36Ah, das ist aber aufmerksam. Was ist es denn?
04:41Der Amisur.
04:43Mein Lieblingsdessert.
04:44Ja, ich weiß auch. Entschuldigung.
04:48Ist Conny, Frau Hund, nicht da?
04:51Die muss in die Buchhaltung. Ich weiß auch nicht, wann sie wiederkommt.
04:54Verstehe.
04:55Lebensmittel sind hier am Empfang übrigens überhaupt nicht erwünscht.
04:58Und das hier geht ja gar nicht.
05:00Ja, Entschuldigung.
05:01Sie können ja gerne im Foyer auf Frau Hund warten.
05:03Ja, ähm, nein, ich habe keine Zeit. Ich muss in den Reifen wechseln.
05:06Ich habe einen Platten in meinem Lieferwagen.
05:08Können Sie Conny um vielleicht sagen, dass ich vielleicht...
05:10Vergessen Sie es einfach, ja.
05:16Vielleicht schenkt die Ihnen ja auch mal irgendjemand was.
05:25Es war kurz, nachdem Ludwig gestorben ist.
05:26Ich war völlig durcheinander.
05:30Und da war dann noch die Sache mit dieser Gabriele Lorenz.
05:33Ich hatte nichts mit der Frau!
05:36Und das weißt du?
05:37Ja, jetzt.
05:39Aber damals dachte ich, du hast mich mit ihr betrogen.
05:41Schließlich hattest du früher schon mal was mit ihr.
05:46Und dann habe ich zufällig Jonas getroffen.
05:47Ich fühlte mich so allein.
05:50Und er war da für mich.
05:52Und deshalb hast du mit ihm geschlafen?
05:54Ja.
05:56Es ist einfach so passiert.
05:59Aber es war nur ein einziges Mal.
06:00Einmal? Das reicht doch auch, oder?
06:03Bitte, Oskar.
06:04Ich habe einmal...
06:09Einen Fehler gemacht.
06:13Aber sonst war ich dir immer treu.
06:15Ich bin doch deine Frau.
06:17Ich liebe dich.
06:18Ach ja.
06:22Und wieso steigst du da mit deinem Golflehrer ins Bett?
06:27Wie oft hast du mich betrogen?
06:30Gabriele Lorenz, Ellen.
06:32Soll ich sie alle aufzählen?
06:33Das ist doch was ganz anderes.
06:34Wieso ist das was anderes?
06:35Geklär mir das!
06:36Jetzt leg dich ab!
06:41Du hast mich belogen, betrogen.
06:43Mich!
06:45Und dann auch noch mit diesem Kind.
06:46Glaub ihr, Jonas ist kein Kind mehr.
06:50Los.
06:52Tu es doch.
06:56Wir sind noch nicht fertig.
07:03Was soll das denn?
07:13Sind wir im Blumenladen oder was?
07:16Jetzt beruhig dich doch erst mal.
07:19Wo willst du denn überhaupt hin?
07:20Pass mal nicht auf.
07:21Was ist denn mit dem los?
07:29Das ist eine lange Geschichte.
07:30Bitte.
07:42Wo ist Oskar?
07:44Er ist eben raus.
07:46Obwohl sie mich sauer haben.
07:49Wie geht's dir?
07:50Was glaubst du, wie es mir geht?
07:54Es tut mir wirklich leid, was da drin gerade passiert ist.
07:56Ich hätte Oskar wirklich nichts gesagt.
08:02Tu doch nicht so.
08:03Das ist doch genau das, was du wolltest.
08:20Hey, da bist du ja wieder.
08:23Was ist los?
08:26Hast du mit dir geredet?
08:27Das war leider nicht möglich.
08:30Ich hätte es gesagt schon, was ist passiert.
08:33Ich habe gerade gesehen, wie Alisa und Oliver sich küssen.
08:37Wie bitte?
08:39Eigentlich kann es mir egal sein.
08:40Alisa und ich sind schon lange nicht mehr verlobt, aber...
08:43Aber du liebst sie immer noch.
08:46Das glaube ich aber auch nicht.
08:48Alisa fängt nicht wieder was mit Oliver an.
08:50Ich habe es doch gesehen.
08:53Tja, das war es dann wohl mit unserer großen Liebe.
08:58Helfet auch eben nichts mehr.
09:01Doch, du redest mit ihr.
09:03Wenn da wirklich wieder was Ernstes ist zwischen ihr und Oliver, dann soll sie dir das ins Gesicht sagen.
09:07Vorher glaube ich das nicht.
09:08Alisa und du, ihr gehört zusammen.
09:13Und das wisst ihr auch.
09:15Gebt nicht auf.
09:17Find raus, was hinter diesem verdammten Kuss steckt.
09:25Silke, ich bin's.
09:27Ach, schön, dass du auch mal zurückrufst.
09:29Tut mir leid, ich hatte nur eine Besprechung.
09:32Du hast immer irgendwelche Besprechungen.
09:36Ich habe eben viel zu tun.
09:37Was soll das jetzt?
09:38Was das soll?
09:40Ich habe dich seit Wochen nicht gesehen und wenn ich dich anrufe, hast du keine Zeit?
09:44Ja, es ist eben gerade nicht leicht für uns beide.
09:48Weißt du, Oliver, ich habe einfach keine Lust mehr, am Telefon zu warten, bis du endlich anrufst.
09:54Ich will dich hier haben, bei mir.
09:56Ja, ich auch, aber...
09:59Du musst dich entscheiden, was dir wichtiger ist.
10:02Deine Arbeit oder ich.
10:05Oliver?
10:08Oliver, rede mit mir.
10:11Wird das jetzt das große Beziehungsgespräch?
10:13Ja, vielleicht auch mal ein Beziehungsgespräch.
10:16Ich sage dir mal eins, so jedenfalls kann es nicht weitergehen.
10:20Willst du Schluss machen?
10:21Sag mal, Oliver, hast du mir zugehört?
10:24Weißt du, was ich gerade gesagt habe?
10:26So, wie es jetzt läuft, macht es jedenfalls keinen Sinn mehr mit uns.
10:31Vielleicht hast du recht.
10:34Ich glaube, wir sind doch nicht füreinander bestimmt.
10:37Silke,
10:38leb wohl.
10:40Oliver, weißt du...
10:43Zufälle gibt's.
10:56So wird aus...
10:59Lüge Wahrheit.
11:01Was ist denn das denn?
11:20Was fällt dir an meine Frau hinzufassen?
11:25Ich hab...
11:26Heil Castelloff!
11:28Komm her, du Feigling!
11:33Sprich nicht um!
11:34Das ist doch gar nicht sicher, dass ich der Vater bin!
11:45Das ist doch gar nicht sicher, dass ich der Vater bin!
11:45Vater...
11:46Vater...
11:47Vater...
11:52Vater...
11:54Vater.
12:21Herr Hund, da sind Sie ja endlich.
12:22Die Kollegen warten schon.
12:24Entschuldigen Sie, Herr Lenz.
12:26Ich wollte Sie eigentlich noch anrufen.
12:28Ich komme heute nicht mit zur Feuerwehr.
12:30Wie, aber wir waren doch extra verabredet.
12:32Ja, tut mir leid, ich habe etwas anderes vor.
12:34Ich gehe noch ein Bier trinken.
12:36Mit Herrn Brinkmann.
12:39Sie lassen da nicht locker, was?
12:40Nee, ich will meine Conny zurück.
12:42Und wie erreicht man das Herz einer Frau am besten?
12:45Richtig über ihren Freund.
12:47Das ist heutzutage so.
12:48Wissen Sie, ich habe da immer noch meine Zweifel, ob Herr Brinkmann wirklich...
12:56Aber selbst wenn, das funktioniert doch nie.
13:00Doch, doch, ich habe das alles nochmal genau durchdacht.
13:03Erst werde ich Herrn Brinkmanns bester Freund.
13:05Also ein ganz normaler Freund natürlich.
13:07Ja, und dann?
13:08Deshalb kommt doch Ihre Frau nicht zu Ihnen zurück.
13:11Aber er wird ihr erzählen, was für ein toleranter und weltoffener Mann ich bin.
13:15Und ich habe ja auch nichts gegen diese...
13:17Leute.
13:18Außerdem kann ich Herrn Brinkmann aushorchen, wie es Conny so geht.
13:20Denn Frauen erzählen ihren...
13:23Na, Sie wissen schon, ihren Freunden ja immer alles.
13:26Ist das so?
13:26Ja, das ist so, das habe ich gelesen.
13:29Wahrscheinlich beim Friseur.
13:30Aber wissen Sie das?
13:31Ja, ja.
13:34Jedenfalls mit der Zeit erfährt Conny über Herrn Brinkmann, was für ein netter Typ ich bin.
13:40Sensibel und das alles.
13:42Und er kann es überhaupt nicht verstehen, dass sie mich verlassen hat.
13:44Und so kommt Conny ins Grübeln und...
13:46Bums!
13:47Steht sie bei mir auf der Matte.
13:50Wissen Sie, und ich habe da wirklich eine bessere Idee.
13:52Sie kommen mit zur Feuerwehr.
13:54Sie glauben nicht an meinen Plan.
13:56Warten Sie es ab, Sie werden es schon sehen.
13:58Oh, ich muss los.
13:59Grüßen Sie die Kameraden von mir.
14:01Herr Kastelhoff!
14:15Habt ihr schon gesucht?
14:18Die Telefonkonferenz fängt doch gleich an.
14:20Ja, ich weiß.
14:23Habt Alisa auch?
14:24Das müssten Sie doch wissen.
14:25Sie beide verstehen sich doch in letzter Zeit so wahnsinnig gut.
14:28Allerdings nur noch auf geschäftlicher Part.
14:29Wie gesagt, er ist schon da.
14:32Hi!
14:33Hast du noch mal mit Oskar gesprochen?
14:36Nein.
14:37Na, wenigstens konnten wir seine Waffengeschäfte stoppen.
14:40Oder meinst du, er hat schon wieder einen neuen Plan?
14:41Keine Ahnung.
14:45Hat der was?
14:47Keine Ahnung.
14:47Na ja, wir sollten auf jeden Fall mal anfangen, weil Landgraf ruft bestimmt gleich an.
14:54Stimmt.
14:54Na ja, wir sollten auf jeden Fall sein.
14:56Na ja.
14:56Na ja.
14:57Na ja.
14:58Na ja.
15:10Na ja.
15:11Hilfe!
15:31Hilfe!
15:35Hört mich denn niemand!
15:37Hilfe!
15:41Lass mich endlich hier raus!
15:56Frau Kostelhoff, brauchen Sie etwas?
16:01Nein, wieso?
16:04Sie haben doch geklopft.
16:07Ich bin der Einzige, der Sie hören kann, sonst ist niemand hier.
16:11Also, lassen Sie es.
16:13Trinken Sie Ihr Wasser, dann sind Sie bald wieder gesund und können hier raus.
16:17Okay.
16:19Ich komme später nochmal wieder.
16:41Ich war gelinde gesagt etwas erstaunt, als ich heute Morgen die Zeitung aufgeschlagen habe.
17:03Wollen Sie mir jetzt kleine Kristallraketen anbieten?
17:05Seien Sie unbesorgt, diese Geschichte hat nichts mit dem Schmuck zu tun, die Ihnen wehenliefern.
17:09Was sagen Sie?
17:11Aber mal ehrlich, wer will schon Schmuck tragen, der aus einer Waffenfabrik kommt?
17:17Herr Landgraf, ich versichere Ihnen, unsere Firma wird keine Waffen produzieren.
17:21Es gab Überlegungen in diese Richtung, aber das ist Gott sei Dank vom Tisch.
17:25Und das soll ich Ihnen glauben?
17:27Ja, absolut.
17:27Wenn Sie mit Ihrem Schmuck auf den Markt kommen, dann werden diese Gerüchte längst vergessen sein.
17:32Herr Landgraf, wir werden auch weiterhin dem Erbe von Ludwig Kastelhoff treu bleiben.
17:36Das wissen Sie schon von meinem Vater.
17:40Ich dachte nur...
17:41Denken Sie nicht.
17:42Machen Sie einfach nur Ihre Arbeit.
17:44Verstanden?
17:44Und sorgen Sie dafür, dass dieses Thema so schnell wie möglich aus der Öffentlichkeit verschwindet.
17:47Haben wir uns verstanden?
17:48Hey.
17:49Wird das jetzt wieder eine Prügelei?
17:52Äh, nein.
17:53Entschuldigen Sie, Herr Landgraf.
17:55Machen Sie sich keine Sorgen, wir haben das Problem hier im Griff.
17:57Das hoffe ich.
17:59Ich gebe Ihnen mein Wort.
18:01Wir hören voneinander.
18:03Mit Kastelhoff-Optik wird es zumindest nie langweilig.
18:05Ja, danke. Tschüss.
18:08Was war das denn eben?
18:11Entschuldige mich, ich habe noch zu tun.
18:19Christian, warte.
18:24Ist alles okay bei dir?
18:25Ja, wieso?
18:27Jetzt frage ich dich, was sollte das eben?
18:29Was meinst du?
18:30Dass du deine Privatangelegenheiten bei einer Telefonkonferenz rauslässt, ist unprofessionell.
18:35Ich wollte Oliver nur klar machen, dass ich die Verhandlungen führe.
18:37In dem Ton?
18:39Ich weiß, dass du Oliver nicht leiden kannst, aber das Ganze hat nichts mit seiner Arbeit zu tun.
18:43Und wenn wir wollen, dass er uns weiter gegen Oskar unterstützt, wäre ein freundlicher Umgang vielleicht nützlich.
18:47Es reicht auch, wenn du dich mit ihm verstehst.
18:48Was soll das denn heißen?
18:52Das sagst du ganz genau.
18:54Ich hätte in Kanada bleiben sollen.
19:01Was war los?
19:03Das wüsste ich auch gern.
19:18Das war sicher ein Schock für dich.
19:38Als ich es gehört habe, war ich auch erst mal platt.
19:45Du hast es gewusst?
19:53Ja.
19:55Also, noch nicht lange. Ich habe auch erst vor kurzem davon erfahren.
20:00Und du hast mir nichts gesagt?
20:01Ich wollte, ehrlich, aber ich habe auf den richtigen Moment gewartet und den habe ich wohl verpasst.
20:08Du erwartest von mir, dass ich dein Vater bin, dass ich für dich da bin.
20:12Aber wenn ich dich mal brauche, wenn es wirklich darauf ankommt, dann verrätst du mich.
20:16Genau wie Dana.
20:19Ich mache das wieder gut.
20:21Irgendwie.
20:23Du kannst dich auf mich verlassen. Ich bin doch auf deiner Seite.
20:26Dann verschweigt mir nie wieder was.
20:29Wenn es irgendwas gibt von Dana oder sonst wie, dann sag mir das.
20:32Ich will alles wissen. Und zwar sofort und nicht, als wenn es zu spät ist.
20:36Ja, das mache ich. Versprochen.
20:42Dann kannst du jetzt gehen.
20:45Klar.
20:50Wenn du mich brauchst, dich.
21:02Ja.
21:16Kommen Sie doch erstmal rein, Frau Kastellow.
21:19Ich wollte eigentlich zu Ihrem Sohn. Zu Jonas.
21:22Der ist leider nicht da. Kann ich irgendetwas ausrichten?
21:26Sie können sich sicher denken, worum es geht.
21:27Ja, er hat mit uns gesprochen, dass er vielleicht der Vater Ihres Kindes ist.
21:40Sie haben es sicher nicht leicht, hm?
21:46Ich habe es meinem Mann gerade gesagt.
21:49Oh.
21:51Ich weiß nicht, wer mir das verzeihen kann.
21:56Meine Ehe ist zerstört.
21:57Mein ganzes Leben.
22:04Es wird alles wieder gut.
22:08Es wird alles wieder gut.
22:14Es wird alles wieder gut.
22:19Was ist bloß mit Christian los?
22:21Auf einmal ist er dermaßen gereizt.
22:26Er hätte die Verhandlung mit Landgraf beinahe wieder platzen lassen.
22:33Kann ich was für dich tun?
22:35Die Frage ist ja wohl eher, was ich für dich tun kann.
22:37Schließlich bist du gerade von deiner Freundin verlassen worden.
22:44Hast du genug für mich getan?
22:48Löffel?
22:49Danke.
22:50Hast du sie dann nochmal angerufen?
22:52Silke?
22:54Dann merkt sie vielleicht, wie sehr du unter der Trennung leidest.
22:57Das klang sehr endgültig.
23:01Jede Frau ist beeindruckt, wenn ein Mann nicht einfach aufgibt, sondern um sie kämpft.
23:05Jede Frau.
23:09Vielleicht hast du recht.
23:11Na dann, worauf wartest du?
23:13Ob Christians gereizt hat, mit Oliver zu tun hat?
23:25Wie er ihn vorhin wieder angegangen ist?
23:28Aber warum?
23:29Oliver hat doch nichts gemacht.
23:31Und momentan genug eigene Sorgen.
23:34Sollte ich mit Christian reden?
23:37Das wäre doch das falsche Signal.
23:38Das wäre doch das falsche Signal.
24:08Das wäre doch das falsche Signal.
24:13Tag, Herr Brinkmann.
24:15Wie machen Sie da?
24:17Na und?
24:18Ja, Reifenwechsel.
24:20Oh, schaffen Sie das?
24:22Na kommen Sie, lassen Sie mich mal.
24:24Das ist doch meine Arbeit.
24:25Ja, was bin ich?
24:27Kein Mann?
24:28Doch, doch.
24:29Natürlich sind Sie Mann.
24:30So, habe ich das nicht gemeint.
24:32Ja, da wollen wir mal.
24:33Beim Reifenwechsel muss man genau wissen, was man tut.
24:36Ist ja keine Schande, wenn man das nicht drauf hat.
24:38Wofür können Sie andere Sachen.
24:40Tanzen zum Beispiel.
24:41Das machen Sie ganz großartig.
24:43Eben jeder nach seiner Fasson.
24:47Hat das nicht so ein Kaiser gesagt?
24:50Ja, das ist mein Friedrichster Zweiter.
24:52Genannte Große.
24:53Der aber König wohnt.
24:55Kein Kaiser.
24:56Ach so.
24:56Na ja, da kennen Sie sich besser aus.
24:58Aber den Reifen konntet er bestimmt auch nicht wechseln.
25:00Ja.
25:02So.
25:03Na, komm schon jetzt.
25:10Danke.
25:11Ich will Ihnen helfen.
25:18Ach so.
25:19Ich dachte, Sie...
25:22Lassen Sie mal.
25:23Ich mach das schon.
25:26Ja, ich gehe Sie mal.
25:26Jonas, ich dachte, du bist beim Golfen.
25:45Ja.
25:46War ich auch.
25:47Dass Oskar Castello versucht hat, mir den Schädel einzuschlagen.
25:50Was?
25:50Hat er dich verletzt?
25:52Nein, nein.
25:52Es ist nichts passiert.
25:56Dann weiß er es also, ja?
25:58Ja, er war völlig außen sich.
26:01Verständlicherweise.
26:02Also das gibt ihm noch lange nicht das Recht,
26:03meinen Sohn mit einem Golfschläger oder...
26:05Mama, mir ist nichts passiert.
26:09Ich lasse Sie allein.
26:20Wie hat er es denn erfahren?
26:24Hast du es ihm gesagt?
26:26Ja, ich hätte keine andere Wahl.
26:28Sonst hätte Caro ihm alles erzählt.
26:30Aber dann müssen wir davor keine Angst mehr haben.
26:34Du bist frei.
26:35Und wir können endlich zusammen sein.
26:36Mir ist egal, wer der Vater von dem Kind ist.
26:40Nein, Jonas.
26:43Ich will bei Oskar bleiben.
26:45Was?
26:45Ich bin Oskars Frau.
26:49Und ich will diese Familie.
26:50Das gebe ich nicht auf.
26:53Aber Oskar wird dieses Kind niemals akzeptieren.
26:56Doch, das wird ja.
26:59Und er wird ein guter Vater sein.
27:08So, das war's.
27:10Das ging doch flat jetzt, oder?
27:11Ja, und vielen Dank.
27:12Aber das wäre nicht nötig gewesen, ne?
27:14Das habe ich gern gemacht.
27:15Wozu sind Freunde denn da?
27:18Irgendertoll.
27:20Oh.
27:21Ähm, Sie können eins von mir haben.
27:23Sie können sich bei mir umziehen.
27:25Nee, nee.
27:26Schon gut.
27:28Also, verstehen Sie mich nicht falsch.
27:29Ich, ich bin nicht so gegen, dass andere...
27:31Sie verstehen?
27:34Nein.
27:36Also, ich habe kein Problem damit.
27:38Wie gesagt, jeder nach seiner Fasson.
27:39Ich war 20 Jahre mit Conny verheiratet.
27:45Glücklich.
27:46Und mir hätte nie was gefehlt.
27:49Und ich habe auch jetzt nicht das Gefühl, dass ich irgendwie diese Richtung...
27:52Sie wissen schon, ja?
27:56Nein.
27:59Lassen Sie auf.
28:02Ich gehe jetzt nach Hause, wasche mir die Hände, ziehe mein Hemd an und dann gehen wir bei dem Bier trinken.
28:08Ja, oder wenn Sie möchten auch ein Eierlikörchen.
28:10Ja.
28:35Hey.
28:36Hey.
28:36Hey.
28:36Was sitzt denn du noch hier rum?
28:41Nur so.
28:44Hast du mit Silke gesprochen?
28:48Ich habe es versucht, aber da ging ein anderer Mann an ihr Handy.
28:53War vielleicht ein Bekannter oder Freund?
28:55Nein, nein, nein.
28:57Sie hatten neun.
28:59Deshalb hat sie auch Schluss gemacht.
29:01Tut mir leid.
29:03Das ist kein Problem.
29:04Jetzt kann ich mich wenigstens in Ruhe auf die Arbeit konzentrieren.
29:10Ich will zu Hause noch ein neues Nudelrezept ausprobieren und könnte Hilfe beim Zwiebelschneiden gebrauchen.
29:17Das ist einmal besser, als hier rumzuhocken.
29:19Und auf die Arbeit kannst du dich sowieso nicht konzentrieren.
29:21Na, komm schon.
29:23Danke.
29:24Ich war schon bei Oskar im Konferenzraum.
29:41Da kommt Dana einfach reingestammt und fängt an, ihm das...
29:43Sag mal, hörst du mir überhaupt zu?
29:45Oh, ich recherchiere gerade was über Haluzinogene wegen Mama.
29:49Gut.
29:51Dann interessiert es dich also nicht, dass Dana mit Jonas geschlafen hat?
29:55Wie bitte?
29:56Ja.
29:57Und es kann sogar sein, dass das Kind von Jonas ist.
30:01Das ist nicht dein Ernst?
30:02Doch.
30:04Oh Mann.
30:05Ja.
30:06Dana geht es auch nicht gut.
30:08Aber sie ist ja selber schuld.
30:09Was hat Oskar dazu gesagt?
30:12Na ja, kannst du dir wohl vorstellen, ha?
30:14Wenn du hörst, dass deine Frau dich betrügt und dir ein Kind unterschieben will.
30:18Wie soll es denn jetzt weitergehen?
30:19Weiß nicht.
30:21Oskar geht es total schlecht.
30:23Ich meine, er hat sich voll auf das Kind gefreut.
30:25Und mir geht es auch nicht gut.
30:28Was hast du damit zu tun?
30:30Na ja, nach dem Schock hat Oskar bestimmt keinen Nerv, sich um eine Adoption zu kümmern.
30:34Adoption?
30:36Ja, Caro.
30:39Warum denkst du eigentlich immer nur an dich?
30:41Weil es sonst niemand tut.
31:09Wie geht es Ihnen, Frau Kastelhoff?
31:19Mir ist schwindelig.
31:21Ich sehe dauernd dieses Mädchen mit dem roten Ball.
31:24Keine Sorge.
31:25Das geht vorüber.
31:27Ich habe Ihnen frisches Wasser mitgebracht.
31:29Ich mache ein paar Stärkungstopfen rein.
31:36Es wird Ihnen gut tun.
31:40Kann ich Ihnen sonst noch was Gutes tun?
31:42Danke, Dr. Schwarz.
31:44Es soll frisch werden heute Nacht.
31:46Ich bringe Ihnen eine dicke Decke.
31:48Nein, die reicht vollkommen aus.
31:51Wie Sie meinen.
31:53Darf ich endlich nach Hause?
31:54Das kann ich Ihnen nicht sagen.
31:56Aber ich möchte zu meiner Familie.
31:59Das will ich auch.
32:01Warum gehen wir da nicht beide?
32:04Ich kann nicht.
32:05Ich kriege sonst Schwierigkeiten.
32:06Ich komme später noch mal vorbei.
32:35Wie geht es deiner Mutter eigentlich inzwischen?
32:37Viel besser.
32:40Hat sie sich von ihren Aussetzern wieder erholt, ja?
32:42Ja, das hoffe ich.
32:43Sie ist jetzt erstmal für eine Weile im Sanatorium.
32:46Ja, das wird sie bestimmt gut tun.
32:47Ja, schon weil sie da ihre Ruhe vor Oskar hat.
32:53Gibt es das?
32:54Hm.
32:56Haben wir den Finger geschnitten.
32:57Zeig mal.
33:00Oh Mann, dich kann man echt nicht in die Küche lassen.
33:03Ich schneide das gleich fertig.
33:04Nein, das lässt du schön bleiben.
33:07Ich habe nämlich keine Lust, dich nachher noch ins Krankenhaus zu fahren.
33:09Na gut.
33:10Aber du könntest vielleicht das Wasser aufsetzen.
33:12Vielleicht kriegst du das unfallfrei hin.
33:14Da würde ich mal nicht drauf wetten.
33:16Hast du die Sache mit dem Schnellkochtopf damals schon vergessen?
33:18Oh Gott, das habe ich wirklich vergessen.
33:23Ich weiß immer noch nicht, wie du das hinbekommen hast.
33:24Denn eigentlich explodieren die Dinger nicht.
33:26Magische Hände.
33:27Auf jeden Fall haben wir Stunden gebraucht, um dieses Suppenhuhn von der Wand zu platzen.
33:33Siehst du?
33:34Und kannst wieder lachen.
33:36Ach ja, es tut echt gut, mal nicht an die Trennung von Silke zu denken.
33:38Ich kann es echt gar nicht fassen.
33:41Ich bin wieder solo.
33:42Ja, willkommen im Club.
33:43Daraus sollten wir eigentlich anstoßen.
33:47Worauf genau?
33:49Auf die einsamen Herzen.
33:55Prost.
33:56Prost.
33:56Hallo, Betty.
34:04Ist Paul nicht da?
34:06Dann musst du noch mal ins Krankenhaus.
34:07Ich habe keine Ahnung, wann er zurückkommt.
34:09Dann bekomme ich trotzdem was zu trinken.
34:12Eigentlich bin ich ja sauer auf dich.
34:14Aber du siehst aus, als könntest du es brauchen.
34:19Ich nehme an, Alisa hat ja von Gabi und von dem, was da passiert sein soll erzählt.
34:27Okay.
34:29Nochmal ganz langsam und zum Mitschreiben.
34:31Da war nichts zwischen Gabi und mir und da wird auch niemals irgendetwas...
34:35Ja, Christian, ich will nichts davon hören.
34:36Das ist eine Sache zwischen Alisa und dir.
34:38Und besser, du klärst das schnell.
34:40Zu spät.
34:41Nicht, dass der Typ noch zum Stammgast wird.
34:44Welcher Typ?
34:45Der Typ oben bei Alisa.
34:46Dieses Ekel, dem sie schon mal vertraut hatten.
34:48Der sie schon mal nach allen Regeln der Kunst betrogen hat.
34:52Oliver ist bei ihr?
34:53Was glaubst du, warum ich so geladen bin?
34:55Ich mache mir echt Sorgen um Alisa.
34:57Bestimmt wickelt er sie wieder ein.
34:59Sie wird schon wissen, was sie tut.
35:01Ja, auf mich hört sie ja nicht mehr.
35:04Geh du hoch und rede mit ihr.
35:06Sie liebt dich immer noch.
35:08Das kann sie mir aber nicht besonders gut zeigen.
35:11Ich habe ja nichts mehr zu melden.
35:12Da wäre ich mir nicht so sicher.
35:16Wenn sie jemand vor ihrem nächsten Unglück bewahren kann, dann du.
35:18Mann, Christian.
35:23Zeig ihr, dass ihr dir nicht egal ist.
35:32Herr Hartmann.
35:33Schön, dass Sie ehrlich Zeit hatten.
35:34Das klang dringend.
35:36Ist das so?
35:37Es geht um Danas Kind.
35:42Sie wissen ja sicher Bescheid, dass nicht klar ist, wer der Vater ist?
35:45Ja.
35:47Offenbar bin ich der Einzige, der keine Ahnung hatte.
35:49Alle haben mich belogen.
35:51Wundert Sie das?
35:55Dann, bitte.
35:57Können wir gleich anfangen.
35:58Ich dachte, wir wollten reden.
36:02Das wollen wir ja auch.
36:04Bitte, setzt euch.
36:11Weshalb ich euch hergebeten habe.
36:15Ich will einen Vaterschaftstest.
36:18Das ist kein Problem.
36:20Gleich nach der Geburt kann eine Speicherprobe entnommen werden.
36:22Nein, nach der Geburt ist es zu spät.
36:24Ich will den Test jetzt.
36:26Sofort.
36:29Abgesehen davon, dass es rechtliche Probleme gibt,
36:31ist ein Vaterschaftstest vor der Geburt nicht ungefährlich.
36:34Das Risiko gehe ich an.
36:35Moment, das ist immer noch mein Kind.
36:38Was sind denn das für Risiken?
36:41Bei dem Eingriff wird die Fruchtblase punktiert
36:43und eine Fruchtwasserprobe entnommen.
36:46Im schlimmsten Fall könnte Dana dabei das Kind verlieren.
36:52Dana, es könnte sein, dass Sie danach nicht wieder schwanger werden.
36:56Ich rate Ihnen dringend von einem pränatalen Test ab.
36:59Sie gefährden das Leben des Kindes.
37:00Conny, dein Mann war eben bei mir.
37:14Und? Hat er dir was getan?
37:15Im Gegenteil, er hat mir beim Reifen wechseln geholfen.
37:18Ach, ich bin ja so froh, dass er kein Problem damit hat,
37:20dass wir ein Paar sind, Robert.
37:23Conny, er weiß nicht mal, dass wir ein Paar sind.
37:25Und dann hat er die ganze Zeit merkwürdige Andeutungen gemacht.
37:31Ich soll ruhig nach meiner Fasson lieben.
37:35Und hat sich fest, er will mit mir jetzt ein Eierlikörchen trinken gehen.
37:40Ja, und?
37:41Conny, ein Eierlikörchen.
37:44Ach so, glaubst du, dass er jetzt glaubt, du bist...
37:47Er denkt, ich bin homosexuell.
37:49Wo muss ich schwälen?
37:54Es gibt so gar nichts.
37:57Ach, Robert.
37:59Aber wenn er jetzt nichts von uns weiß,
38:01dann wird er sicher bald herausfinden.
38:03Und ich fürchte, das könnte das Ende seiner Toleranz bedeuten.
38:07Und zum Dank dafür sollte ich gleich mit ihm auf sein Zimmer.
38:09Na ja, habe ich mir erst mal klargemacht, dass das bei mir nicht läuft.
38:13Wollen Sie nicht trotzdem mit mir und Herrn Drinkmann mitkommen?
38:15Sie können ja auch ein Bier trinken.
38:17Nein, nein, danke, ich muss Gudrun helfen.
38:19Sie wollen mit Herrn Drinkmann einen trinken gehen?
38:24Tja, ich habe kein Problem damit, ist doch völlig in Ordnung.
38:28Ja, das hätte ich jetzt nicht von Ihnen gedacht, dass Sie so tolerant sind.
38:33Conny wird sich freuen.
38:35Erzählen Sie es ihr ruhig.
38:37Ja, gern.
38:38Es gibt nicht viele Männer, die mit dem neuen Freund ihrer Frau einen trinken gehen.
38:43Nee, Herr Drinkmann ist ja nicht Ihr richtiger Freund.
38:47Was meinen Sie?
38:48Naja, er ist doch...
38:52Herr Hund meint, dass Robert Drinkmann homosexuell ist.
39:01Ja, da hätte Conny ihn aber schnell bekehrt.
39:04Was?
39:06Naja, die beiden sind doch ein Liebespaar.
39:08Oh, ich dachte, Sie wussten das.
39:21Willst du was mitessen? Wir haben genug da.
39:24Ich muss mit dir reden.
39:26Und zwar allein.
39:28Würden Sie bitte gehen?
39:30Moment mal, du kannst nicht einfach meine Gäste rauswerfen.
39:32Meinetwegen?
39:34Ich kann gerne hören, was ich zu sagen habe.
39:37Worum geht es denn überhaupt?
39:38Oliver.
39:39Du darfst ihm nicht vertrauen.
39:40Denkst du jetzt schon wieder damit?
39:42Alisa.
39:42Ach, und warum darf ich ihm nicht vertrauen?
39:44Weil er dir was vormacht.
39:45Ach, aber bei dir.
39:48Dir kann ich vertrauen, ja?
39:49Ja, mir kannst du vertrauen.
39:51Jetzt überleg doch mal, wann haben unsere Probleme denn wieder angefangen, als er hier aufgetaucht ist?
39:55Merkst du nicht, was für ein Spieler spielt?
39:57Bitte.
39:58Oliver hat dafür gesorgt, dass wir uns trennen, damit er dich wieder um den Finger wickeln kann.
40:02Ich glaube, ich gehe dann jetzt doch mal besser.
40:04Nein, du bleibst, wo du bist.
40:06Alisa, er hat dich schon einmal betrogen. Er wird es wieder tun.
40:08Erstens kann ich sehr gut auf mich selbst aufpassen.
40:10Zweitens hast du überhaupt kein Recht, dich hier einzumischen.
40:12Ich will doch nur verhindern, dass dir dein Umdruck läuft.
40:14Und drittens gehst du jetzt besser.
40:16Ich habe Oliver einfach nur zum Abendessen eingeladen. Dafür brauche ich nicht deine Erlaubnis.
40:19Wie du meinst.
40:34Aus medizinischer Sicht habe ich Ihnen alles gesagt.
40:37Wie es weitergeht liegt bei Ihnen.
40:39Es ist keine einfache Situation.
40:42Aber ich bin mir sicher, Sie werden eine Lösung finden.
40:45Natürlich.
40:46Vielen Dank.
40:47Guten Tag.
41:00Was wollen wir jetzt machen?
41:04Was schlägst du vor?
41:09Ich will bei dir bleiben.
41:11Und nach der Geburt machen wir einen Test.
41:14Ich bin ganz sicher, dass es dein Kind ist.
41:17Und dann sind wir eine kleine Familie.
41:20So, wie wir uns das immer gewünscht haben.
41:26So, stell es dir jetzt also vor, ja?
41:30Ich soll bei dir bleiben.
41:31Vielleicht noch dein Händchen halten.
41:33Und die ganze Zeit hoffen, dass das Kind kein Bastard ist.
41:36Was kann ich vergessen?
41:38Wenn dir was in unserer Ehe liegt, dann machst du diesen Vaterschaftstest.
41:41Und zwar morgen.
41:41Ihr kennt euch doch?
41:46Wir kennen uns.
41:47Wir sind verheiratet.
41:51Wenn wir vorher einfach gehen sollen, dann hättet ihr beide euch in Ruhe aussprechen können.
41:55Es gibt aber nichts auszusprechen, solange Christian mit diesen sinnlosen Unterstellungen ankommt.
42:01Von über Worte versucht sie wieder einzulöhnen.
42:03Und das Schlimmste ist, Alisa lässt sich auch noch drauf ein.
42:07Ich hätte überhaupt nicht aus Kanada zurückkommen sollen.
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