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  • vor 4 Monaten

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Kurzfilme
Transkript
00:01Was bisher geschah.
00:04Vielleicht hilft es dir, wenn du dort bist.
00:07Wenn du alles wieder siehst.
00:09Liliana, lass uns nach Gomera fliegen.
00:14Ich bin so froh, dass ich mich endlich von deiner Schwester verabschieden konnte.
00:19Und ich glaube, sie hat sich auch von mir verabschiedet.
00:25Danke.
00:26Wofür?
00:27Dass du mich überredet hast, hierher zu kommen.
00:30Lies doch das Romanende einfach bei sich.
00:33Dann wirst du begreifen, wie sehr Papa dich liebt.
00:37Solange noch kein Vertrag zwischen Ihnen und dem Verlag zustande gekommen ist,
00:41haben Sie die alleinigen Rechte an dem Roman.
00:43Das heißt, niemand kann ohne meine Anwilligung das Buch veröffentlichen?
00:46Nein, niemand.
00:49Sie bekommen viele Liebesbriefe seit Karos Andorzen.
00:53Ja, aber das ist kein normaler.
00:56Der ist nämlich von Mona.
00:57Oh, das ist ja schön. Wie geht es ihr?
00:59Mir geht's gut.
01:00Lorenz und ich sind sehr glücklich.
01:03Und deswegen habe ich mich dazu entschieden,
01:05endgültig die Brücken nach Deutschland abzubrechen
01:07und das Mona Lisa zu verkaufen.
01:09To walk these streets without you, I hate being on my own.
01:20So many souls around you, but it never feels like home.
01:26Home is where there's no mistaking.
01:30And I'm a million miles from you, but if we stay strong, I know we'll make it through.
01:50Quatsch!
01:50Gibt mal hier.
01:51Da musst du irgendwas missverstanden haben.
01:53Robert, hat Mona vielleicht irgendwann früher schon mal darüber gesprochen,
01:55dass sie das Mona Lisa verkaufen will?
01:57Oh nee, ich verstehe das nicht.
01:59Das läuft ja total gut.
02:00Und ich war mir so sicher, dass sie dir einen Liebesbrief geschrieben hat,
02:03weil sie doch diese Herzchen hier draufgeklebt hat.
02:06Ihr seid zwei Experten, echt.
02:09Also Mona hätte uns wenigstens mal was sagen können.
02:11Also Betty, das hat sie doch.
02:12Ihr habt ihren Brief nicht aufgemacht.
02:13Dann habe ich ihr diese Nachricht noch auf den Anruf beantworte gesprochen.
02:16Von, ich bin über sie hinweg und so, wenn sie das abhört.
02:19Und noch schlimmer, diese Lorenzo.
02:20Ich hoffe, ich habe keine Ehekrise ausgelöst.
02:22Um deine Nachricht zu verstehen, müsste sie verdammt viel Fantasie haben.
02:26Vielleicht so viel Fantasie wie du.
02:27Hast du mir erzählt, was in diesem ungeöffneten Brief steht?
02:30Weißt du was?
02:32Seitdem Caro diese Annonce in die Zeitung gesetzt hat, ja?
02:34Da wimmelt es doch hier nur so vor Frauen, die darauf warten, dich in die Kiste zu kriegen.
02:38Also Robert, nichts gegen deine Qualitäten als Liebhaber,
02:42aber dass sie sich bis nach Italien rumsprechen.
02:44Weißt du was? Klär das einfach mit Betty.
02:46Die ist auch an allem schuld.
03:01Mensch, Laster, seid ihr endlich?
03:03Und?
03:04Oh Junge, das tut mir leid.
03:11Komm, mach dir nichts draus.
03:12Dann versuchst du es nächstes Jahr eben nochmal.
03:15Bis dahin ist deine Knieverletzung garantiert völlig ausgeheilt.
03:23Das ist sie jetzt schon.
03:25Der Vereinsarzt meint, es ist alles wieder gut.
03:27Was, das ist der Vertrag?
03:28Ja, ab nächster Woche könnt ihr mein Zimmer untervermieten.
03:31Jo, komm her.
03:31Ich bin der Braunschweig.
03:33Dann zeigst du es denen endlich, was du drauf hast, ne?
03:36Er hat den Test mit Propos bestanden.
03:37Wir können richtig stolz auf ihn sein.
03:38Ja, Bernhard ist vor allen Dingen auch dein Verdienst.
03:40Ach was.
03:41Talent setzt sich eben durch, ne?
03:43Genau.
03:43Ich hub gleich mal Jonas an.
03:44Ja, mach das.
03:45Ja, das sieht ganz so aus, als ob für Lars und mich im Braunschweig das Leben beginnt.
03:52Wenn du nochmal mit Conny redest?
03:57Nee, ist zwecklos.
03:59Hallo Conny!
04:01Gudrun!
04:03Schön dich zu sehen.
04:04Und, hast du dich schon entschieden, das Angebot von David Benedikt anzunehmen,
04:08dass er einen Verlag findet für dein Buch?
04:11Ich kann dieses Buch nicht veröffentlichen, Gudrun.
04:13Es reicht so schon, was ich beinahe damit angetan habe.
04:17Ich habe Herrn Faber, du weißt schon, den Anwalt der Castellops damit beauftragt,
04:20das Manuskript zurückzufordern.
04:22Ach, dass du doch das Ende lesen kannst, das Bernhard geschrieben hat.
04:26Damit ich jetzt wegwerfen kann.
04:28Und zwar endgültig.
04:29Conny, lies das Ende.
04:31Bitte.
04:32Es ist wichtig.
04:33Für dich und für Bernhard.
04:35Das zwischen Bernhard und mir ist vorbei.
04:38Ich habe ihn nochmal getroffen und er war so abweisend.
04:41Er hat ein für alle Mal mit uns abgeschlossen.
04:44Und wenn das alles nur ein großes Missverständnis ist?
04:47Warum sollte Conny sonst mit dem Anwalt reden?
04:48Nein, natürlich ging es um unsere Scheidung.
04:51Ach, ich glaube das nicht.
04:54Der Roman zeigt doch ganz deutlich, dass Conny noch was für dich empfindet.
04:58Dafür komme ich darin aber ziemlich schlecht weg.
05:00Er glaubt, ich hätte dieses Buch nur geschrieben, um ihn öffentlich lächerlich zu machen.
05:04Aber es ist doch Unsinn.
05:06Es geht um zwei Menschen, die sich lieben, die nicht zueinander finden können, aber am Ende...
05:10Wie im richtigen Leben.
05:11Nicht wahr?
05:11Conny, es ist noch nicht zu spät.
05:15Du hast die Scheidungspapiere noch nicht abgeschickt und das bedeutet doch etwas.
05:20Ja, dass ich gehofft habe, dass wir wieder zueinander finden.
05:25Aber das wird nicht passieren.
05:26Wirklich schön, dass ihr hier wart.
05:53Ich hoffe, wir können das bald mal wiederholen.
05:57Jedenfalls seid ihr immer herzlich willkommen.
06:00Vielen Dank nochmal für alles.
06:01Und ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen.
06:03Das hoffe ich auch.
06:05Gute Reise.
06:06Danke.
06:08Und ihr beiden habt noch eine schöne Zeit.
06:10Du bist wirklich sicher, dass du nicht doch noch einen Tag hier bleiben willst?
06:13Ganz sicher.
06:14Ich habe erkannt, dass ich mein Leben neu beginnen will.
06:19Und ich denke darüber nach, dass ich mich aus der Geschäftsführung zurückziehen werde.
06:24Tatsächlich?
06:25Ich habe endlich Frieden mit meiner Vergangenheit gemacht.
06:27Dann kannst du dich ja jetzt auf die Zukunft freuen.
06:30Mach's gut.
06:31Gute Reise.
06:31Hierher zu kommen war die beste Idee, die ich seit langem hatte.
06:59Nein, ich dachte, das war meine Idee.
07:02Sag mal, wo haben wir eigentlich geparkt?
07:06Da vorne rechts und dann gleich wieder links.
07:12Sag mal, hast du auch so einen Hunger, wie ich?
07:14Ach, und wie.
07:16Sag mal, was hältst du davon, wenn wir in das kleine Restaurant gehen, was wir auf dem Hinweg gesehen haben?
07:19Genau, das wollte ich dir auch gerade vorschlagen.
07:22Aber wie, du schreibst dir wieder die ganze Zeit mit, wie viel Estragon in der Soße ist von so einem Kram.
07:26Versprochen.
07:26Heute genieße ich einfach nur.
07:29Heute genieße ich einfach nur.
07:59buscar bei der Soße ist von Freizeich.
08:11Abente hole.
08:13Unterwe freezing.
08:13Ich mache jeden, Amen.
08:13Bis ich habe hier in diese Folge.
08:14Bis zum nächsten Mal.
08:15Dann kannst du dich auch mal.
08:16KannOME.
08:18Wir machen air und dich ganz.
08:19Ke puppies.
08:20Uhe.
08:20Auf splendor ist kein Qué.
08:21Mein Handy.
08:21确 förs bisschen.
08:22BUG-H- peril Krummed.
08:23Es fobject,ей, unterwegs zu einem Krpper.
08:24Bes�적 presidentin Elise.
08:25assistance ist von Trin Bываем.
08:26Für Euch ist eine Giannis 코.
08:27Musik
08:56Boah, guck mal.
09:03Sieht aus, als ob es ein Restaurant wäre.
09:05Das müssen wir uns ansehen.
09:15Oh, schade. Das wäre doch genau unser Ding.
09:19Wie hast du schon wieder? Wir haben doch gerade das gegessen.
09:21Nicht essen, kaufen.
09:23Guck, man kann es kaufen.
09:24Ja, aber du kochst mit Zutaten aus der Region und wir servieren heimische Weine.
09:31Wir stellen draußen Tische auf. Überleg mal, was man da oben für eine Aussicht hat.
09:35Alex, falls du es vergessen hast, wir haben schon einen Job.
09:38Wir haben doch schon so oft von einem gemeinsamen Laden geträumt.
09:40Komm, wir rufen das erst mal an.
09:42Ja, aber so ein Restaurant, das bedeutet Verantwortung.
09:44Das läuft nicht einfach so nebenher, das ist ein Vollzeitjob.
09:47Ich bin damit groß geworden.
09:48Ich weiß, du von ich will.
09:49Aber das hier wäre deine Küche, dein Reich, wo du dich verwirklichen kannst.
09:53Denn diese Catering-Firma verkümmert dein Talent.
09:56Rezepte nachkochen, du hast doch viel mehr drauf.
09:57Alex, wenn ich ein eigenes Restaurant will, dann brauche ich nur zurück nach Schönwohnen.
10:01Mein Vater tringelt doch schon seit Jahren drauf, dass ich den Fischer gut übernehme.
10:04Maya, er will, dass du den Fußstab in deiner Mutter trittst, damit alles wieder so wird wie früher.
10:07Sie war auch eine sehr gute Küche.
10:12Ja, das war sie.
10:14Genau wie du jetzt.
10:16Trotzdem kochst du heute anders als sie damals.
10:19Du musst nur was aus deinem Talent machen haben und deinen eigenen Weg finden.
10:31Danke.
10:37Hallo.
10:51Wisst ihr, wo Caro ist?
10:52Caro ist noch im Country Club, Tamara.
10:55Okay, dann seid ihr die Ersten, die es erfahren.
10:58Die Uni hat mich angenommen.
10:59Ich studiere Medizin in Berkeley und nächste Woche geht's los!
11:03Das ist ja großartig.
11:04Ich gratuliere.
11:06Danke.
11:06Aber, Tamara, wenn du bald noch mehr weißt als jetzt, dann bist du mir wirklich uneinig.
11:10Ach ja, das sagst du aber nicht mehr in 30 Jahren, wenn ich dir deine arthritische Schulter operiere, die du dir beim Golfen verschlissen hast.
11:16Die wären schön blöd, wenn sie dich abgelehnt hätten.
11:18Ich muss noch so viel vorbereiten.
11:19Bücher bestellen, Klamotten kaufen.
11:21Sag mir Bescheid, wenn ich dir helfen soll.
11:22Ah, ah, nichts da.
11:23Für dich gibt's nur Internetshopping, ja, sonst beschwert sich unser Zwerg.
11:26Da können wir gleich Fußballschuhe für Lars mitbestellen.
11:29Hat Lars sein Sportcheck bestanden?
11:30Ja, er ist jetzt Profi in Braunschweig.
11:31Ich muss sofort zu Caro in den Kupp, sonst beschwert sie sich wieder, dass ihr niemand was erzählt.
11:36Ach, Robert, ich krieg gleich einen lahmen Arm.
12:02Hm, hast du auch verdient.
12:04Ohne Buße, keine Vergebung.
12:05Ach, und wann kann ich damit rechnen?
12:08Mit der Vergebung, meine ich?
12:11Schon gut, komm rein.
12:14Ich bin viel zu frustriert, um sauer auf dich zu sein.
12:18Ach, also ich bin nicht nur sauer auf mich,
12:20weil ich mal wieder auf eine deiner komischen Ideen reingefallen bin.
12:24Manchmal sind die gar nicht so schlecht.
12:25War ja eine schmeichelhafte Vorstellung, dass Mona endlich erkannt hat, was für ein toller Mann ich bin.
12:36Warum will sie denn eigentlich verkaufen?
12:38Ich weiß es nicht.
12:39Keine Ahnung.
12:42Wahrscheinlich will sie mich nicht länger mit der Aufgabe belasten.
12:45Ich hab das Geschäft ja nur übergangsweise übernommen.
12:46Aber, aber du hast alles andere dafür aufgegeben.
12:52Das, das, Mona Lisa, das ist dein Job.
12:54Das ist jetzt deine Arbeit, Robert.
12:55Na, vielleicht hab ich ihr das nicht deutlich genug gesagt.
12:58Na, dann sag's ja eben jetzt.
13:00Was ändert das?
13:02Sie will verkaufen, das ist ihr gutes Recht.
13:04Der Laden gehört ja schließlich ihr.
13:06Ja, aber Robert, du hast dich monatelang dafür krumm gemacht.
13:08Wenn Mona wüsste, wie sehr dir der Laden ans Herz gewachsen ist, vielleicht, du, vielleicht wird sie dann ja gar nicht verkaufen.
13:14Komm.
13:17Solange noch kein potenzieller Käufer auf der Matte steht, hast du noch eine Chance.
13:22Also bisher dachte ich, das Essen im Country Club wäre unerreicht.
13:44Aber das hier ist eine echte Konkurrenz.
13:46Spezialrezept von Castel Cuisine.
13:47Übrigens, alles Kräuter von der Insel.
13:49Da fällt mir ein, ich muss Mama unbedingt ein paar Kräuter mitbringen.
13:53Damit wird sie bestimmt sofort wieder ein neues Chutney kreieren.
13:55Gracias.
13:57Liliana kocht Chutneys?
13:58Äh, nein, meine Adoptivmutter, Gudrun. Sie ist Köchin.
14:02Ich muss euch alle mal zusammen in eines unserer Restaurants einladen.
14:06Gerne.
14:07Nur leider gibt's denn Schoenroda noch kein Castel Cuisine.
14:10Noch nicht, aber ich hab darüber nachgedacht.
14:12Wirklich?
14:13Ja.
14:14Meine Mutter spricht in der letzten Zeit öfter über Schoenroda.
14:17Ich denke, sie hat Sehnsucht.
14:18Na ja, vielleicht ist es auch keine schlechte Idee, das Unternehmen zurück zu den Wurzeln zu führen.
14:24Christian hat mir erzählt, dass deine Mutter die Firma gegründet hat.
14:27Ja.
14:28Und nach dem Studium bin ich dann mit eingestiegen.
14:32Ich hab gleich noch einen dringenden Termin.
14:34Das Restaurant, das im Verkauf steht.
14:36Ja.
14:37Ich denke, ihr kommt klar.
14:40Mi casa es su casa.
14:42Bis bald.
14:42Bis dann.
14:43Und, musst du schwimmen zu gehen?
14:46Äh, gerne, gleich.
14:48Aber vorher muss ich noch was machen, was ich schon die ganze Zeit tun wollte.
14:52Du willst wirklich nicht mitkommen?
15:13Ganz sicher.
15:14Ja, ich weiß schon genau, was ich die nächsten Stunden mache.
15:17Lass mich raten.
15:18Ähm, nichts?
15:21Ich hol mir an der Bahn ein kühles Getränk, leg mich mit meinem Buch auf eine Liege und warte
15:25auf einen netten jungen Mann, der mir den Rücken einkräbt.
15:28Das klingt nach einem guten Plan.
15:29Und du?
15:30Willst dir bestimmt nochmal die Gegend angucken, oder?
15:32Oh, ich glaube schon.
15:35Oh, ich kann ja einfach nicht still rumliegen, wenn ich weiß, dass um mich herum die unglaublichste Landschaft ist.
15:40Die läuft mir zum Glück nicht davon.
15:43Okay, indem wir uns dann zum Abend essen.
15:45Genau.
15:46Na dann.
15:48Viel Spaß, ja auch.
15:51Pardon.
15:54Okay, dacht mal, Signorita, ich werde es mit dir nehmen.
15:56Ich werde es mit dir nehmen.
15:57Ich werde es mit dir nehmen.
15:57Ja, danke.
16:02Und, was hat sie gesagt?
16:10Es gibt einen Käufer.
16:11Sie hat bereits alles in die Wege geleitet.
16:14Steffen Faber kommt gleich vorbei.
16:16Er wickelt für Mona das Geschäft ab.
16:18Stefan?
16:19Seit wann weiß der denn davon?
16:21Wohl schon etwas länger.
16:22Da dachte Mona, hat uns Bescheid gesagt.
16:24Ja, und warum hat sie nicht?
16:26Ich halte sie seit Monaten die Stellung,
16:28gebe meine Existenz auf für ihr Café
16:30und jetzt stellt sie mich vor vollendete Tatsachen.
16:32Robert, es tut mir so leid.
16:34Hallo Robert.
16:35Betty.
16:36Ich bin sofort losgefahren.
16:38Es tut mir echt leid,
16:39dass das mit dem Verkauf dich so kalt erwischt.
16:41Und das ist alles schon unter Dach und Fach?
16:43Robert Arni möchte jetzt,
16:44dass ich die juristischen Details kläre.
16:46Ja, ich suche dir gleich die Kopie des Inhabervertrages raus.
16:48Magst du was trinken?
16:49Äh, ja, danke. Ein Wasser wäre nett.
16:53Sag mal, Betty, was machst du eigentlich hier?
16:55Ich arbeite hier.
16:56Tja, ich weiß, aber ich dachte, du wärst in Hamburg.
16:59Wolltet ihr nicht gestern schon losfahren?
17:00Ja, das wollten wir.
17:02Aber Paul hat es sich anders überlegt.
17:05Und ehrlich gesagt, bin ich eigentlich auch ganz froh darüber.
17:08Ich glaube nämlich, Erika hätte es da sowieso nicht gefallen.
17:10Das habe ich gesehen.
17:16Der neue Inhaber, hat der denn überhaupt was mit Gastronomie am Hut?
17:20Äh, nee, eher nicht.
17:22Also, falls er noch einen guten Geschäftsführer sucht,
17:25Robert und ich würden sofort einspringen.
17:27Ja, wir sind ein sehr eingespieltes Team
17:28und haben in den letzten Monaten hervorragende Umsätze erwirtschaftet.
17:32Also hier würde sich quasi gar nichts ändern.
17:33Oh doch, hier wird sich viel ändern.
17:35Mehr als euch liebt ist.
17:37Wieso das denn?
17:38Der Mann, der das Mona Lisa kaufen möchte,
17:40ist Inhaber einer großen Drogerie-Kette.
17:42Und er möchte hier eine Filiale aufmachen.
17:44Alex hat ja recht.
18:14Ich muss meinen eigenen Weg finden.
18:20Und das kann ich weder als Köchin in Hamburg
18:22noch bei Papa im Fischerkrug.
18:32Vielleicht wäre das hier ja tatsächlich die Gelegenheit.
18:36Ein eigenes Restaurant.
18:38Ganz nach meinen Vorstellungen.
18:44Ansehen kostet ja nichts.
19:03Und das kann ich nicht.
19:33Untertitelung des ZDF, 2020
20:03Untertitelung des ZDF, 2020
20:33Ich wollte hier nicht so eindringen, aber die Tür war offen. Ich wollte dich nicht stören.
20:42Sie stören nicht. Im Gegenteil.
20:45Also ich meine, ich wohne hier auch nicht.
20:53Woran haben Sie gerade gedacht?
20:55Bitte?
20:55Sie müssen mich für komplett neugierig halten.
21:02Ja, so etwas Ähnliches habe ich gerade gedacht.
21:04Es ist sehr schön hier.
21:13Wunderschön.
21:21Und es ist zu haben.
21:22Wieso will jemand so einen Ort hier verkaufen?
21:30Der Besitzer hat es vor ein paar Jahren aufgegeben, nachdem seine Frau verstorben ist.
21:35Die beiden waren eine Legende auf Gomera.
21:39Und warum will er jetzt verkaufen?
21:40Er ist der Meinung, dieses Haus ist nicht dafür bestimmt, leer zu stehen.
21:46Sondern dafür, anderen Freude am Essen zu schenken.
21:51Und Sie wollen es kaufen?
21:54Wenn Sie mal zum Essen kommen?
21:55Ich muss Sie warnen, ich bin eine gnadenlose Kritikerin.
21:59Dann haben wir was gemeinsam.
22:06Dann, ähm, viel Glück mit dem Restaurant.
22:14Warten Sie.
22:20Sie haben recht, ich bin neugierig.
22:21Ich frage mich die ganze Zeit, woran Sie eben gedacht haben.
22:30Sie sahen so...
22:33glücklich aus.
22:42Riechen Sie dran.
22:51Dann wissen Sie es.
22:55Oh, bitte gleich in die Wäsche, damit es keine Verwechslung gibt, ja?
23:23Caro, was machst du denn hier?
23:25Ich vertrete Dana, du sprichst also quasi mit deiner zukünftigen Chefin.
23:30Oh, na, ein Glück, dass ich hier aufhöre und nach Braunschweig ziehe.
23:33Mit ihr als Chefin hat man bestimmt nicht viel zu lachen.
23:36Das heißt, Lars hat den Test bestanden?
23:38Ja, nächste Woche geht's nach Braunschweig.
23:39Ich hab da sogar schon eine kleine Wohnung gefunden.
23:42Und?
23:42Hast du's Mama schon gesagt?
23:45Hm.
23:47Aber die Zeit mit dir und deiner Mutter,
23:49das war die schönste in meinem Leben.
23:50Und wenn du nochmal zu ihr gehst und ihr sagst, dass du sie liebst?
23:53Caro, ich hab's doch versucht, aber es hat nicht funktioniert.
23:56Ich glaube, zwischen deiner Mutter und mir ist einfach zu viel vorgefallen.
24:00Das ändert aber nichts zwischen uns beiden.
24:02Du wirst immer meine Tochter bleiben.
24:07Hat denn deine Wohnung auch ein Gästezimmer?
24:09Ja, für dich immer.
24:12Und Caro, eins möchte ich dir noch sagen.
24:17Es gibt keinen Vater auf der ganzen Welt,
24:20der so stolz auf seine Tochter ist, wie ich es bin.
24:25Danke, Papa.
24:33Dana, ich hätte ja doch auch zu dir kommen können.
24:35Du sollst doch liegen.
24:37Zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf.
24:39Demnächst seile ich mich mit einem Bettlaken aus dem Fenster ab.
24:42Ich würde Jonas warnen.
24:43Nein, absolut nicht.
24:45Weil darf ich nicht mehr alleine atmen.
24:47So sehr sorgt er sich um mich um das Baby.
24:49Genauso war Bernhard auch, als ich mit Caro schwanger war.
24:52Ich durfte noch nicht mal eine Milchtüte hochheben.
24:56Sag mal, hast du schon gehört?
24:58Lars hat die Prüfung in Braunschweig bestanden.
25:00Das Training geht nächste Woche los.
25:01Das freut mich für ihn.
25:04Bernhard wird bestimmt ein guter Manager.
25:07Dann ist es also endgültig zu Ende zwischen euch?
25:10Ja.
25:12Ich habe die Scheidungspapiere abgeschickt.
25:14Wenn Bernhard sich entscheidet, einen Schritt weiter zu gehen, dann werde ich es auch tun.
25:26Ist das das Manuskript?
25:28Ja.
25:30Gudrun hat es ohne mein Wissen an David Benedikt geschickt.
25:33Was?
25:34Du hast die Geschichte zu Ende geschrieben?
25:37Wie geht es denn aus?
25:38Ich weiß es nicht.
25:40Offensichtlich hat sich Bernhard ein Ende ausgedacht.
25:42Bernhard.
25:44Und was hat er geschrieben?
25:46Keine Ahnung.
25:48Aber Gudrun und David Benedikt sind hingerissen.
25:52Er will mir sogar helfen, einen Verlag zu finden.
25:55Und dann schmeißt du das Manuskript einfach in den Papierkorb?
25:57Ohne zu wissen, wie es ausgeht?
26:00Ich wette, Bernhard hat sich eine rührende Abschiedsszene ausgedacht.
26:03Wie Bertram, der Markt, liebe Wohl sagt.
26:06So war das auch zwischen uns.
26:07Aber weißt du, Dana, ich bin mit dem Roman durch.
26:10Das war eine ganz persönliche Geschichte, die ich da aufgeschrieben habe.
26:14Ich wollte nie, dass es solche Kreise zieht.
26:17Aber es muss in Bernhard irgendwas bewegt haben, dass er sich sogar ein Ende ausdenkt.
26:23Conny.
26:23Das Leben ist zu kurz, um einen Menschen aufzugeben, den man immer noch liebt.
26:30Und es ist zu kurz, einer Beziehung hinterherzulaufen, die längst vorbei ist.
26:38Dann fängt ein neues Leben an.
26:41Und ich tue das auch.
26:43Und ich tue das auch.
27:13Oh, das wäre ein Zufall. Hallo.
27:19Hallo.
27:20Ich wollte Ihnen nichts wegnehmen.
27:22Nein, um Gottes Willen, nehmen Sie.
27:23Ich koche dann was anderes.
27:26Ach, Sie können kochen?
27:29Ja, ich kann kochen.
27:30Was gibt's denn?
27:32Ich hatte an ein Gemüse-Risotto gedacht.
27:34Ich habe ein paar Freunde zu Besuch.
27:36Wie wäre es mit Pimientos de Padronen als Vorspeise?
27:38Haben Sie Meersalz zu Hause?
27:40Ja, ich glaube...
27:41Gehört zum spanischen Haushalt.
27:43Wie sieht's mit Kräutern aus?
28:02Ich denke, da lasse ich mich dann mal von Ihnen überraschen.
28:05Danke.
28:08Hola, bueno, bueno.
28:08Hola.
28:09Hola, Carmen.
28:09Ja, hi.
28:10Hola.
28:13Nichts gut, hm?
28:15Ja.
28:20Okay.
28:20Und haben Sie das Restaurant gekauft?
28:34Nein, noch nicht.
28:36Der Makler hat mich versetzt.
28:39Aber sehen Sie die Bananenplantagen da vorne?
28:46Direkt davor, also fast am Meer.
28:47Da gibt's eine kleine Finca, die kann man...
28:51Interessiert Sie es überhaupt?
28:52Ja, sehr.
28:54Warum gehen wir nicht einen Kaffee trinken?
28:56Und ich erzähle Ihnen mehr davon.
28:59Warum gehen wir nicht an den Strand?
29:02Gerne.
29:04Kommen Sie.
29:15Ich könnte stundenlang aufs Meer rausschauen.
29:17Ich stelle mir dann immer vor, dass die Welt kein Ende hat.
29:23Ist sie Ihnen zu klein?
29:24Nein.
29:26Die kann mir gar nicht groß genug sein.
29:28Das war schon immer so.
29:30Seit ich ein kleines Kind war.
29:36Eigentlich ist Kindern ja die Welt oft zu groß.
29:38Bei mir war das irgendwie anders.
29:45Also nicht, dass Sie jetzt denken, dass ich eine unglückliche Kindheit hatte.
29:48Im Gegenteil.
29:49Ich liebe meinen Vater.
29:59Was ist mit Ihrer Mutter?
30:02Oh, Entschuldigung.
30:03Ich war schon wieder zu neugierig.
30:05Die ist gestorben, als ich noch ganz klein war.
30:09Es tut mir leid.
30:15Mein Vater wollte mich dann unter allen Umständen beschützen.
30:22Ich glaube, das will er heute noch.
30:25Daher die Abenteuerlust.
30:28Zumindest bin ich im Job gelandet, in dem ich zu mir früh unterwegs bin.
30:32Ach, dann sind Sie beruflich hier auf Gemälde.
30:33Nee, im Augenblick mache ich nur Urlaub.
30:36Ach, und lass mich überraschen, was der Tag so bringt.
30:55Manchmal steckt ein Tag wirklich voller Überraschungen.
30:58Ja.
30:59Das finde ich auch.
31:03Fußballprofi ist sowas sexy.
31:25Das ist jetzt wohl mein Schicksal.
31:27Nicht zu wissen, worauf die Frauen wirklich stehen.
31:29Ob auf meinen Erfolg oder auf meinen Astralkörper.
31:32Oh, welchen Körper?
31:33Na gut, also Kohle habe ich selbst genug, aber dein Hintern ist nicht schlecht.
31:38Caro, hör auf. Du bringst dir eine Verlegenheit.
31:41Dabei ist doch Lars überhaupt nicht mehr deine Zielgruppe.
31:43Boah, was wird das denn jetzt heißen?
31:45Ja, Caro steht jetzt auf richtige Männer.
31:48Zum Beispiel Massimo mit dem massigen Moskau.
31:51Mann, das ist nicht lustig. Dana hat versprochen, nichts zu sagen.
31:54Ach, habe ich was verpasst?
31:55Allerdings, Caro ist die neue Promi-Managerin und hätte beinahe den Masseur vernascht.
32:01Das hätte er wohl gerne.
32:03Aber ich sage immer, berufliches und privates muss man strikt voneinander trennen.
32:06Hm, das ist eine gute Einstellung. Die werde ich mir merken.
32:10Letzte Runde, wir schließen.
32:12Caro, das geht doch nicht für uns.
32:13Was? Meiner Mutter gehört schließlich der Club.
32:16Ja, aber ich habe schließlich den Schlüssel.
32:19So, ich mache noch eine Runde und gucke, ob alles okay ist und ihr trinkt aus.
32:26Tja, die Zeiten ändern sich.
32:28Früher hätte Caro um diese Zeit erst die Party begonnen.
32:30Ja.
32:32Ja.
32:43Weißt du noch?
33:11Das war unser erster gemeinsamer Tanz von Mona Lisa.
33:17Und ich wollte, dass er niemals endet.
33:19Das hat er auch nicht.
33:20Wir haben ihn nur für einen kurzen Moment unterbrochen.
33:24Ich fürchte, in Kanada werden wir nicht so oft in einer schönen Sommernacht auf der Terrasse tanzen können.
33:29Dann findet die Romantik eben vor dem Kamin statt.
33:32Und die Sommer verbringen wir auf La Gomera zusammen mit der ganzen Familie.
33:35Ja.
33:36Gudrun kann mit Maximilian über Kochrezepte streiten und Castel Cuisine mit ihren Schatten, der ist revolutioniert.
33:42Und Tamara kommt aus Berkeley und schleppt uns jeden Sommer in anderen Typen an.
33:47Jetzt, wo sie ihre wilde Seite entdeckt hat.
33:49Und Lars wird mit seinen Fußballkollegen die Insel unsicher machen.
33:51Und dann hat Jonas Comedian Baby.
33:53Es tut mir nicht so schön, um da zu sein.
34:03Vielleicht sollten wir gar nicht nach Kanada gehen, sondern hierbleiben.
34:09Diese Insel ist sowas wie dein Zuhause.
34:11Ich weiß noch ganz genau, wie mein Vater jeden Morgen mit mir schwimmen gegangen ist im Meer.
34:17Und danach habe ich stundenlang in seinem Atelier gesessen und ihm meine Arbeit zugeschaut.
34:23Alisa, du musst nur ein Wort sagen. Dann bleiben wir hier.
34:27Nein.
34:28Die Zeit auf Gomera ist vorbei.
34:30Und ich habe die schöne Erinnerung daran. Das ist genug.
34:32Ich will nur, dass du glücklich bist.
34:36Ich bin überall glücklich.
34:39Solange du da bist.
34:40Ich bin überall glücklich.
35:10Ist hier eine Lampe kaputt?
35:30Nee, das ist nur die Nachtbeleuchtung.
35:33In den Toiletten war es eben auch dunkel.
35:38Caro?
35:38Caro?
35:40Caro?
35:43Wo ist sie denn?
35:55Ja, Caro, das war jetzt verdammt witzig, aber du kannst auch wieder rauskommen.
36:00Weißt du, was ich glaube?
36:13Ja.
36:14Sie hat uns vergessen.
36:15Was wollte die Frau eben?
36:22Sie hat mir gesagt, wie zufrieden sie mit allem gewesen ist.
36:25Und dass sie nächstes Jahr gerne wieder ihren Geburtstag hier feiern würde.
36:28Ich habe ihr gesagt, dass das nicht geht.
36:31Kann sich ja nächstes Jahr zum Geburtstag nicht.
36:34Tobias Handpast.
36:35Und dabei hatte ich mich gerade an die falsche Beschriftung vom Sicherungskasten gewöhnt.
36:48Mona gemacht, um die Einbrecher zu verwehren.
36:51Zum Glück hatten wir nie welche.
36:55Hier, und diesen Wackelkontakt in der Kellerbeleuchtung, ja?
36:58Den kann der neue Besitzer auch mal schön selbst rausfinden.
37:01Steht er halt im Dunkeln.
37:02Das wird er.
37:04Aber nicht in unserem Keller.
37:06Was meinst du denn jetzt damit?
37:08Dass Schönroda keine Drogeriemärkte braucht.
37:10Aber das ist Mona Lisa.
37:12Und dafür werde ich kämpfen.
37:21Alles abgeschlossen.
37:22Sie hat kein einziges Fenster vergessen.
37:23Im Keller auch.
37:24Sie war echt gründlich.
37:26Vor ein paar Wochen hätte sie die Gelegenheit genutzt und halb Schönroda zu einer Privatparty eingeladen.
37:30Tja, das kann man bei Dana lobend erwähnen.
37:32Nee, im Moment wäre es mir lieber, wenn sie es mit ihrem Pflichtbewusstsein nicht so eilig gehabt hätte.
37:38Ich ruf sie mal an, damit sie uns abholt.
37:44Holst du doch.
37:45Hey, spinnst du?
37:46Willst du übernachten, oder was?
37:48Wer hat denn was von schlafen gesagt?
37:51Kann das sein, dass du vielleicht ein bisschen betrogen bist?
37:54Nein.
37:55Aber heute Nacht gehört der Club uns.
37:58Okay.
37:58Okay.
38:00Juhu!
38:00Juhu!
38:02ador Chuckね're pulled into my head.
38:05Your words are like a gun in hand.
38:07You can't change the state of the nation.
38:09We just need some motivation.
38:12These eyes, I see no conviction.
38:15Just lies and more contradiction.
38:17So tell me, what would you say?
38:20I'd say it's tough.
38:21So am I still waiting
38:26For this world to stop leading
38:28Can't find a good reason
38:31Can't find hope to believe in
38:51Wo die Sterne das Meer berühren
39:10Da hat die Zeit auch
39:11Man fällt einfach raus
39:14Dann fängt die Unendlichkeit an
39:21Ja
39:23Mein Vater ist früher oft mit mir hergekommen
39:30Hat mir die Sternenbilder gezeigt
39:32Alles erklärt
39:33Bis ich sie alle kannte
39:34Ich konnte mir das nie merken
39:38Ich hatte immer das Gefühl
39:40Wenn ich ganz kurz wegschau
39:41Dann tauschen die einfach heimlich die Plätze
39:43Sterne bleiben immer an der gleichen Stelle
39:45Bis sie verglühen
39:48Und zu Sternen schnuppen werden
39:50Und dann darf man sich was wünschen
39:54Hast du dir schon mal was gewünscht?
40:06Was dann in Erfüllung gegangen ist?
40:09Nee, noch nie
40:10Ich weiß auch nicht
40:12Immer wenn ich eine Sternen schnuppe sehe
40:13Dann
40:13Bin ich so fasziniert
40:16Dann vergesse ich das irgendwie mit dem Wünschen
40:18Hier gibt's ziemlich viele Sternen schnuppen
40:24Ist wohl ein ganz besonderer Ort
40:32Ja
40:38Guck mal da
40:55Der ganze helle Stern da
40:57Der da so ein bisschen abseits ist
40:58Ja
40:59Den hab ich noch nie gesehen
41:02Vielleicht hat er ja vorher aber anders gewohnt
41:07Und dann ist er einfach umgezogen
41:08Vielleicht erstrahlt er heute auch zum ersten Mal
41:12Das ist
41:13Ich weiß gar nicht so
41:22Amen.
41:52Warum fragen wir nicht Dana?
41:58Vielleicht hast du Lust einzusteigen.
42:00Glaubst du, das würde ich ja machen?
42:01Ach, warum denn nicht?
42:02Wenn sie damit das Mona Lisa retten kann?
42:04Und jetzt kann ich ein neues Leben anfangen.
42:07Meinst du damit auch Herrn Niblau?
42:09Hallo Oma Gitti, du bist Katz Schlechti.
42:13Was ist mit Papa?
42:15Das Problem ist, ich habe ja schon einmal einen Antrag gemacht.
42:18Dummerweise haben wir uns danach wieder getrennt.
42:20Dieses Mal muss alles perfekt werden.
42:22Das Problem ist, ich habe ja schon einmal einen Antrag gemacht.
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