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KurzfilmeTranskript
00:00To walk these streets without you, I hate being on my own
00:06So many souls around you, but it never feels like home
00:12Home is where there's no mistaking
00:16And I'm a million miles from you
00:22But if we stay strong, I know we'll make it through
00:30Aber wovon reden Sie denn?
00:36Das wissen Sie doch ganz genau.
00:37Alle hier haben gesehen, wie Sie mir den Schall weggezogen haben, um meine Narben in aller Öffentlichkeit zu präsentieren.
00:42Wie bitte?
00:43Jetzt tun Sie nicht so.
00:45Die ganze Zeit schon versuchen Sie mir zu schaden.
00:48Frau Burg, das ist doch Unsinn.
00:50Unsinn?
00:52Und warum küssen Sie dann den Mann, den ich liebe, in meinem Brautkleid?
00:56Zwei Tage vor der Hochzeit.
00:59Fragt sich nur, wer der wen geküsst hat.
01:02Christian sagt, dass das nicht wahr ist.
01:20Ach, entschuldige ich.
01:22Ich wollte einfach nur sagen, ich bin immer für euch da.
01:27Danke, Ludwig.
01:31Mein lieber Bruder und seine Sekretärin.
01:34Ludwig.
01:35Ach, Herr Lenz, haben Sie bitte einen Moment.
01:54Ich nehme an, meine Frau hat mit Ihnen gesprochen.
01:56Na ja, dann wissen Sie es ja.
01:59Ich kann Alisa und Jonas nicht länger verheimlichen, dass Ihre Frau die Mutter der beiden ist.
02:05Können Sie mit dieser Lüge leben?
02:07Und ich kann nicht damit leben, meine Familie zu zerstören.
02:10Können Sie das nicht verstehen?
02:11Wenn ich ehrlich bin, verstehe ich immer weniger von dieser Geschichte.
02:16Ich will endlich wissen, wie aus Alisas und Jonas' Mutter Vera Himmelreich plötzlich Liliana Kastelhoff werden konnte.
02:24Herr Lenz, wir hatten eine Vereinbarung.
02:29Ich schweige.
02:31Sie schweigen.
02:32Ich bin Ihnen keine Rechenschaft schuldig.
02:33Nee, vielleicht nicht.
02:35Aber Alisa und Jonas, die beiden müssen die Wahrheit erfahren.
02:40Kommen Sie, Herr Kastelhoff, mein Sohn Lars hat Beweise, dass die Biografie Ihrer Frau eine Lüge ist.
02:44Interessiert Sie das nicht?
02:49Nun gut, wenn Sie nicht mit mir sprechen wollen, dann frage ich Frau Kastelhoff eben selbst.
02:56Warten Sie, Herr Lenz.
03:03Bitte glauben Sie mir, Herr Lenz.
03:08Meine Frau hat keine Ahnung, wer Alisa und Jonas sind.
03:11Aber wie kann das sein?
03:13Wie kann eine Mutter ihre eigenen Kinder nicht erkennen?
03:20Bevor ich meine Frau kennenlernte, hatte sie einen schweren Unfall.
03:25Sie wäre fast gestorben.
03:28Körperlich hat sie sich relativ schnell erholt, nur...
03:33Ihre Erinnerung blieb verschwunden.
03:38Sie leitet alle Namen wie Sie.
03:40Ja.
03:42Liliana weiß nichts über Ihre Vergangenheit.
03:45Aber sie weiß, wo sie heute hingehört.
03:49Sie hat keine Ahnung, wer sie wirklich ist.
03:52Liliana ist glücklich, Herr Lenz.
03:55Wollen Sie das wirklich zerstören?
04:00Frau Wünsch, Sie wollen schon gehen?
04:02Ich muss weiter.
04:04Aber vielen Dank für die Einladung.
04:06Es war sehr unterhaltsam.
04:09Auf Wiedersehen.
04:10Auf Wiedersehen.
04:11Tja, jetzt sind alle weg.
04:20Ja, sogar Frau Wünsch, unsere erste potenzielle Kundin, ist schon gegangen.
04:25Was ich gut verstehen kann nach dieser Szene.
04:28Dabei schien Frau Wünsch wirklich an einer Zusammenarbeit interessiert zu sein.
04:31Zumal sie auch noch an einer Hochzeitskollektion arbeitet.
04:34Alisa, was um Himmels Willen ist denn da passiert?
04:36Ich weiß es nicht.
04:38Ellen wollte eine Kette anprobieren.
04:39Ich habe ihr geholfen und plötzlich verrutscht ihr Schaden und sie schreit mich an.
04:43Ja, aber doch nicht ohne Grund.
04:45Ich kann mir das auch nicht erklären.
04:48Und was war das mit dem Brautkleid und dem Kuss?
04:51Ich habe ihr Brautkleid anprobiert, um zu sehen, wie die Kristalle in Licht und Bewegung wirken.
04:59Ich konnte ja nicht ahnen, dass plötzlich Christian in unserer Küche steht.
05:02Und dann hast du ihn geküsst?
05:04Nein, er hat mich geküsst, nicht ich ihn.
05:06Und ich habe ihn auch nicht ermutigt, sondern den Kuss sofort abgebrochen.
05:10Und das zwei Tage vor der Hochzeit.
05:13Es war mehr in Versehen.
05:14Christian hat sich auch entschuldigt.
05:15Es ist jedenfalls kein Grund zur Sorge für Ellen.
05:18Männer und Ehe, wenn es soweit ist, geraten sie in Panik und machen seltsame Sachen.
05:22Naja, und Ellen reagiert bestimmt auch sehr sensibel, was Christian und sie betrifft.
05:27Ja, das kann ich sogar verstehen.
05:29Ich glaube, ich brauche jetzt doch ein Stück von deiner Schokolade.
05:33Naja, Kopf hoch und an die Arbeit.
05:36Ich werde mich mal um die Presse kümmern.
05:38Nicht, dass dieses unschöne Ereignis die Hochzeit und unsere Geschäftseröffnung belastet.
05:45Von wegen.
05:54Ganz irdische Probleme sind das ja.
06:03Caro?
06:05Caro, was ist denn hier passiert?
06:07Die blöde Topfpflanze stand blöd.
06:09Ach, gib acht, du schneidest sie doch in den Scherben.
06:12Geh mal rüber in die Fabrik und hol Besen und Kehrblech, ja?
06:14Ja, und das, soll ich das hier einfach so liegen lassen?
06:16Ja, ich kümmere mich darum, dass niemand reintritt.
06:18Jetzt gehe ich schon.
06:19Okay.
06:23Caroline, nicht so stürmisch.
06:25Sie schon wieder.
06:29Entschuldigen Sie.
06:30Guten Tag, Herr Kastellow.
06:31Keine Ursache.
06:33Ich kann nicht leugnen, dass wir einen etwas ungünstigen Start hatten.
06:36Ja, na gut, Sie haben mich immer am ersten Tag gefeuert.
06:40Aber sonst.
06:41Weißt du, Kastellow Optik liegt mir sehr im Herzen.
06:48Wir genießen weltweit ein gutes Ansehen und das, Caroline, bestimmt jeder Angestellte mit.
06:54Klar.
06:54Ich sag dir mal was.
06:57Der Empfang spielt dabei eine entscheidende Rolle.
07:01Frau Krüger-Schulze, deine Mutter und du, ihr seid gewissermaßen die Visitenkarte unserer Firma.
07:06Weil wir als erstes mit dem Kunden sprechen.
07:08Ja, genau das meine ich.
07:09Du begreifst schnell.
07:12Es tut mir übrigens noch mal leid, dass ich diesen Thielen-Typen so verärgert habe.
07:16Ja, sprich mir nicht mehr darüber.
07:17Ja.
07:17Ich bin sicher, wir können uns in Zukunft bestens auf dich verlassen.
07:22Natürlich.
07:23Ist gut.
07:25Dann hat sich nämlich auch mein Bruder nicht geirrt.
07:28Ludwig hat sich nämlich sehr für dich eingesetzt.
07:32Ja, das stimmt.
07:33Er unterstützt mich wirklich sehr, seitdem ich hier bin.
07:35Und er ist auch immer total nett zu mir, wenn ich bei Tamara bin und so.
07:43Was für eine schreckliche Veranstaltung.
07:45Warum sind wir bloß da hingegangen?
07:46Hör zu, Ellen, es tut mir leid, was da passiert ist.
07:48Nein, mir tut es leid.
07:50Ich habe wirklich völlig überreagiert.
07:52Aber ich wäre in dieser Halle fast verbrannt.
07:53Das kann ich nicht einfach verdrängen, versteht mich?
07:55Psst.
07:56Es ist doch vorbei.
07:58Christian, diese Halle.
08:01Jetzt ist sie plötzlich Alisas Atelier.
08:04Alles ist hübsch, neu und renoviert.
08:06Keine Spuren mehr von dem Feuer.
08:07Und dann entblößt sie vor all diesen Menschen meine Wunden.
08:12Aber das hat sie bestimmt nicht gewollt.
08:14Meinst du?
08:14Ich hatte das Gefühl, dass sie mich vor allem demütigen.
08:18Niemand will dich demütigen.
08:21Anne, ich...
08:22Ich muss mich bei dir entschuldigen für diesen Kuss mit Alisa.
08:26Es war meine Schuld.
08:27Ich war in diesem Moment nicht wirklich bei mir.
08:29Ich weiß, was passiert ist.
08:34Ich habe euch gehört.
08:36Wie?
08:37Du hast uns gehört?
08:39Ich kam ins Penthouse, als Alisa da war.
08:43Ich habe jedes einzelne Wort verstanden.
08:45Warum hast du mir davon nichts gesagt?
08:46Ach, weil es mir lächerlich vorkam.
08:50Und weil wir morgen heiraten.
08:51Ich wollte keinen Aufstand machen.
08:54Das wäre doch nur noch mehr Wasser auf Alisas Mühlen gewesen.
08:57Außerdem weiß ich, dass du mich liebst, Christian.
09:00Natürlich liebe ich dich.
09:03Lass uns diese Angelegenheit so schnell wie möglich vergessen, ja?
09:06Es hätte alles so perfekt sein können.
09:31Wir eröffnen das Geschäft.
09:32Die große Modedesignerin Isabel Wünsch wirft einen Blick auf Ellens Kleid
09:36und erkennt sofort, dass das die perfekten Glasarbeiten für ihre Brautmodenkollektion sind.
09:41Dann erteilt sie mir feierlich vor der versammelten Presse den ersten Großauftrag.
09:46Hätte, hätte, hätte.
09:48Aber so einfach ist das eben nicht.
09:50Ellen muss irgendwie von diesem Kuss erfahren haben.
09:53Aber wann?
09:54Hat sie uns belauscht, als ich das Brautkleid gebracht habe?
09:57Oder hat Christian ihr das gebeichtet?
10:02So wird das nicht.
10:05Wenn da erstmal der Knoten drin ist, dann kannst du nichts machen.
10:09Dann musst du einfach nochmal alles entwirren und von vorne anfangen.
10:14Paul, ich weiß, ich hätte gleich mit dir über Christian und diesen blöden Kuss reden müssen.
10:20Glaubst du mir trotzdem?
10:22Soll ich etwa Ellen glauben?
10:25Ehrlich, Alisa, ich kenne Ellen und ich kenne dich.
10:28Schluss mit dem Knutschen, Amici.
10:33Wir sind doch nicht zum Spaß hier.
10:35Das ist deine Geschäftseröffnung.
10:38Und du musst dich um deine Gäste kümmern und deine Gäste wollen mit dir anstoßen?
10:43Ich könnte ja derweil schon mal deinen neuen Bock anschmeißen.
10:45Jonas, die Gäste weg.
10:47Du brauchst es nicht.
10:48Du brauchst es nicht.
10:48Du brauchst es nicht.
11:04Bernhard, die Rücklieferung aus Hannover, hast du unter Kontrolle?
11:09Ja, die Kisten sind im Lager.
11:11Sehr gut.
11:12Sag mal, hast du irgendwas Besonderes mit diesen Linsen?
11:14Wieso?
11:15Ja, es kommt ja nicht alle Tage vor, dass sich Frau Burg und du persönlich um eine Lieferung sorgen.
11:20Behalt die Kisten einfach im Auge, Bernhard.
11:22Pass auf, dass da niemand rumschnüffelt.
11:29Deine Tochter scheint sich ja langsam einzuleben.
11:31Ja, das ist wohl auch Zeit.
11:34Wenn sie den Bissi ihres Vaters geerbt hat, dann wird sie noch weit kommen.
11:38Na ja, Karus, da gibt es ein Kind von Kostellow.
11:41Wir haben Conny und ich uns kennengelernt.
11:44Aber jetzt lebt ihr alle unter einem Dach, Familienleben, so Vater, Mutter, Kind.
11:49Läuft alles bestens zu Hause?
11:51Ja, klar.
11:52Weißt du, sag mal, mit der Familie ist es wie mit dem Lager.
11:55Ist immer gut, wenn man alles im Blick hat.
11:57Du hast alles im Blick, ja?
11:59Frau und Kind.
12:01Ja.
12:06Auf die Kisten.
12:08Pass wirklich gut auf, ja?
12:31Du kannst sagen, was du willst.
12:33Ich fand Ellens Reaktion vorhin reichlich überzogen.
12:36Liliana, bitte, bitte.
12:38Es ist nicht das erste Mal, dass es Ärger mit deiner Geschäftspartnerin Alisa Lenz gibt.
12:41Aber Alisa war genauso schockiert wie wir.
12:44Ach, sie hat doch schon immer versucht, sich zwischen Ellen und Christian zu drängen.
12:46Du willst doch jetzt nicht etwa behaupten, dass Alisa Christian verführen wollte.
12:51Ich weiß es nicht und du weißt es auch nicht.
12:53Mir reicht es, dass Alisa sich immer wieder in unsere Familienangelegenheiten einmischt.
12:56Karl, verstehst du denn nicht?
13:05Sie hat das Atelier Alisas Himmelreich genannt.
13:09Ja, und bis wir sie adoptiert haben, hieß Alisa eben mal Himmelreich.
13:13Sie heißt seit über 20 Jahren Lenz.
13:15Gefällt dir Alisas Lenz besser?
13:17Hans war Kristallschleifer und er ist schon immer ihr großes Vorbild gewesen.
13:21Es kann doch kein Zufall sein, dass Alisa in der letzten Zeit immer so oft von ihren leiblichen Eltern spricht.
13:26Doch, sie hat keine Ahnung, dass Frau Kastelhoff ihre leibliche Mutter ist.
13:30Vielleicht, vielleicht hat Frau Kastelhoff irgendeine Andeutung gemacht.
13:35Ludwig Kastelhoff hat mit mir gesprochen.
13:38Wie bitte?
13:40Seine Frau leidet unter einer Amnesie.
13:43Sie kann sich an ihre eigene Vergangenheit gar nicht erinnern.
13:46Weder daran, dass sie Kinder hatte, noch dass sie mal Himmelreich hieß.
13:49Ich weiß auch nicht warum, aber immer wieder stellst du dich vor Alisa Lenz und nimmst sie in Schutz.
14:01Und du? Was hast du ihr schon alles vorgeworfen?
14:03Du warst von Anfang an gegen sie.
14:05Und du warst nie sonderlich objektiv ihr gegenüber.
14:10Ja.
14:14Vielleicht hast du ja recht.
14:16Aber es gibt eine Verbindung zwischen Alisa und mir.
14:19Dich einfach nicht erklären können.
14:29Liliana.
14:34Morgen ist die Hochzeit von Christian und Ellen.
14:39Bis dahin wird sich hoffentlich alles wieder beruhigt haben.
14:42Das hoffe ich auch.
14:49Sie kann sich nicht erinnern.
14:54Weißt du, was das bedeutet, Karl?
14:57Nur Herr Kastelhoff und wir wissen Bescheid.
14:59Alisa und Jonas müssen es überhaupt nicht wissen.
15:03Der einzige Beweis ist dieser Gentest.
15:07Und wenn wir den vernichten, dann können wir einfach vergessen, was wir wissen.
15:11Ich weiß nicht.
15:18No.
15:18Ich weiß nicht.
15:20Also.
15:21Brennen.
15:21Brennen.
15:21Brennen.
15:21Brenn.
15:22Brennen.
15:24Schließen Sie bitte die Tür aus.
15:48In der Vergangenheit lässt Ihnen mal wieder keine Ruhe.
15:51All die Jahre wussten weder Liliana noch ich, was damals wirklich geschehen ist.
15:56Wir hatten keine Ahnung, dass Sie verheiratet waren, zwei Kinder hatten. Und wir waren glücklich.
16:02Sehen Sie das nicht mehr?
16:05Sie und ich.
16:10Damals eine unbelastete Vergangenheit für Liliana erfunden.
16:14Wir haben aus einer Vera Himmelreich eine Liliana Kastelhoff gemacht.
16:21Ja. Sie wollten Ihre Frau damals viel Leid ersparen.
16:25Und aus diesem Grund eine Lüge in die Welt gesetzt, die uns jetzt allen in den Abgrund zu stoßen droht.
16:31Doch lässt sich das verhindern.
16:32Hier steckt alles drin. Die ganze Wahrheit.
16:36Meine Frau hat 20 Jahre lang mit einem Lügner zusammengelebt.
16:48Das wird sie mir niemals verzeihen.
16:49Wollen Sie die Unterlagen jetzt wirklich vernichten?
17:09Kann es nicht.
17:10Jetzt leg doch bitte mal die Betriebsanleitung weg und lächel.
17:38Muss das sein?
17:40Das ist für die Familienchronik.
17:42In 100 Jahren werden deine Nachfahren auf genau dieses Bild schauen.
17:45So ein Quatsch.
17:47Sie werden sagen, so hat alles angefangen.
17:49So hat Ur-Ur-Oma Alisa diesen weltberühmten Glasschmuck geschliffen.
17:53Aber warum schaut sie so traurig?
17:56Also, geht doch.
17:58Und jetzt schmeiß mal dein Maschinchen an.
18:04Das ist jetzt also der Beginn von Alisas Himmelreich.
18:07Okay, die Eröffnung des Ateliers ist in die Hose gegangen.
18:11Aber jetzt geht es erst richtig los.
18:14Ich brauche diesen ersten Auftrag.
18:16Also muss ich dafür sorgen, dass ich ihn bekomme.
18:18Isabel wünscht.
18:20Sie wollen Kristalle für ihre Brautbodenkollektion haben.
18:22Und sie werden sie bekommen.
18:24Von Alisas Himmelreich.
18:25So, und jetzt Alumalisa rum.
18:54Und ich komme dazu.
18:54Achtung.
19:00Und Spaghetti.
19:02Spaghetti.
19:06Das ist lächerlich, Gudrun.
19:14Dieser Gentest lässt sich jederzeit wiederholen.
19:17Wer sollte das tun?
19:19Weißt du was?
19:23Manchmal frage ich mich wirklich, auf welcher Seite du eigentlich stehst.
19:27Auf unserer.
19:28Dass Frau Castellow an einer Amnesie leidet, entbindet uns nicht von der Pflicht, unseren Kindern die Wahrheit zu sagen.
19:34Du treibst sie auch noch in die Arme von Frau Castellow auf Himmelreich.
19:37Gudrun, entschuldige, aber das ist völliger Blödsinn.
19:39Warum kannst du nicht einfach zugeben, dass wir eine glückliche und zufriedene Familie sind?
19:43Weil es keine glückliche Familie geben kann, wenn wir uns belügen.
19:49Siehst du ja nicht, wohin uns diese ganzen Lügen bringen.
19:51Karl, wo willst du hin?
19:56Nachdenken.
19:56Du kommst zu spät.
20:23Ich will zu Alisa mich entschuldigen.
20:25Edel, aber die Party ist vorbei.
20:26Es tut mir leid.
20:28Das fällt dir früh ein.
20:31Paul, was willst du von mir?
20:33Dass du Alisa in Ruhe lässt.
20:36Ich wollte sie nicht küssen, verdammt nochmal.
20:39Das ist einfach so passiert.
20:41Mir kommen die Tränen.
20:44Jetzt hört doch endlich mal auf bei diesem Theater.
20:48Ich kenne dich gut genug, um zu wissen, dass auch du schon Fehler gemacht hast.
20:51Das ist uns beiden passiert.
20:52Christian, es ist mir egal, wenn du Fehler machst.
20:54Heirate Ellen, werd glücklich oder auch nicht, aber zieh Alisa da nicht mit rein.
20:59Ich will mich doch nur bei ihr entschuldigen.
21:01Das ist nicht nötig.
21:02Die kommt doch ohne dich klar.
21:05Außerdem ist sie schon weg.
21:06Paul, hey, meinst du mir tut das nicht leid mit uns und Alisa und mit Ellen?
21:14Jetzt fehlt nur noch der Satz, lass uns Freunde bleiben.
21:16Können Sie mir sagen, wo ich Frau Wünsch heute noch erreichen kann?
21:32Aha, verstehe.
21:35Ja gut, dann versuche ich es am besten morgen nochmal.
21:37Ja, danke.
21:38Wiederhören.
21:39Und?
21:42Ihre Assistentin will mir nicht verraten, wo ich Frau Wünsch heute noch erreichen kann.
21:46Aber das Gute ist, sie ist noch nicht zurück auf dem Weg nach Hamburg.
21:50Schön, dass Mama das Buffet nicht ganz umsonst gemacht hat.
21:54Es ist ein Jammer, dass so viel übrig geblieben ist.
21:56Tja, Alans kleine Inszenierung hat halt den meisten Gästen den Appetit verdorben.
22:01Inszenierung?
22:02Meinst du, sie hat das alles geplant?
22:03Na klar, sie hat sich den Schal selber weggezogen und mich dann angeschrien.
22:08Na, leider kann ich das nicht beweisen.
22:11Warum macht sie das?
22:13Weil sie mir die Eröffnung kaputt machen wollte.
22:15Sie will mich kaputt machen, sie will, dass ich aus Schönroda verschwinde, weil sie Angst hat, Christian zu verlieren.
22:20Aber woher wusste sie überhaupt von dem Kuss?
22:23Vielleicht hat sie uns belauscht, als ich das Kleid zurückgebracht habe.
22:27Oder Christian hat vor der Hochzeit sein Gewissen erleichtert.
22:29Das glaube ich nicht. Hast du gesehen, wie er reagiert hat, als sie mit diesem ganzen Theater anfing?
22:35Was geht in dieser Frau nur vor?
22:38Ich glaube, dass sie genau das erreichen wollte.
22:42Sie wollte meinen Ruf ruinieren und die Eröffnung versauen.
22:46Dann ist das doch klar wie Kartoffelsuppe.
22:48Kloßbrühe. Kloßbrühe.
22:52Ein hässliches Wort für eine hässliche Sache.
22:54Willst du ihn jetzt machen?
22:55Ich werde Frau Ellenburg zeigen, dass sie mich mit diesen Methoden nicht los wird.
23:03Und zwar, indem ich meinen ersten großen Auftrag ananziehe.
23:06Wenn ich nur diese Frau Winsch erreichen könnte.
23:07Kloßbrühe.
23:09Oh, Mann.
23:39Oskar, musst du gerade an dich denken.
23:42Nur Unanständiges, hoffe ich.
23:43Bitte, ich bin so gut wie verheiratet.
23:46Nein, du hast meine kleine Show-Einlage vorhin verpasst.
23:50Aber ich habe schon davon gehört.
23:52Wir sind alle voller Mitgefühl.
23:55Lügner. Warum rufst du an?
23:58Ich brauche deinen Rat als Frau und Expertin für den gepflegten Seitensprung.
24:02Oskar, was soll das?
24:04Ah, nicht, was du denkst.
24:04Ich würde gerne wissen, wie decke ich so etwas auf?
24:11Hast du Angst um deine kleine Dana?
24:14Ach, Quatsch.
24:16Nein, eine Freundin hat mich um Hilfe gebeten, weil ihr Mann eine Affäre mit seiner Sekretärin hat.
24:22Aha, ein Mann also?
24:23Das ist ganz einfach.
24:27Check sein Handy, seine E-Mails, seine Kreditkartenabrechnungen, seine Bankkonten.
24:32Bei Männern läuft eigentlich immer alles übers Geld.
24:35Bankkonten also.
24:37Danke.
24:38Ich wusste, ich frage die Richtige.
24:43So, Ludwig, wollen wir doch mal sehen, wie clever du wirklich bist.
24:46Rudi, hallo, hier ist Oskar.
24:54Na, wie läuft's?
24:55Stürzt eure Bank auch schon in die Krise?
24:58Naja, wir müssen dringend mal wieder golfen.
25:01Im Augenblick bräuchte ich dringend etwas anderes.
25:03Und zwar ein paar kleine, diskrete Auskünfte über ein paar Bankvergänge.
25:07Vier Rechnung, bitte.
25:20Kommt sofort.
25:26Tu mir einen Gefallen und hol Alisa von oben und sag ihr, dass Frau Wünsch da ist.
25:29Wer?
25:30Die Frau mit den Brautmoden.
25:31Abhand die.
25:37Buongiorno.
25:40Wir haben gerade Schichtwechsel.
25:42Mit der Rechnung kann das ein bisschen dauern.
25:44Wollen Sie vielleicht währenddessen ein bisschen von ihr Alipasti probieren?
25:47Wenn's sein muss.
25:51Ah, das Pesto müssen Sie unbedingt probieren.
25:55Ist da sehr viel Knoblauch drin?
25:56Ja, ist ein Rezept bei der Großmutter.
25:59Knoblauch ist gesund.
26:01Die junge Frau aus dem Himmelreich.
26:03Also, ich würde Ihnen dieses Pesto hier empfehlen.
26:06Es schmeckt köstlich und ist eher mild.
26:09Ich frage mich, ob ich einer Empfehlung von Ihnen folgen sollte.
26:12Probieren Sie.
26:18Hm.
26:20Das ist wirklich sehr gut.
26:23Danke für den Tipp.
26:24Dann würde es mich freuen, wenn ich Sie weiter von meinem guten Geschmack überzeugen kann.
26:29Nachdem wir heute Vormittag ja nicht mehr die Gelegenheit hatten, über das Eigentliche, nämlich meinen Kristallschmuck zu reden.
26:36Sie haben ein Cappuccino-Zeit.
26:39Drei Gläschen von dem Pesto und ein Cappuccino, bitte.
26:43Ich wünsche mir Glück.
26:44Buona Fortuna.
26:45Theresa hat mir gesagt, dass Sie besprechen wollen. Worum geht es, Frau Lenz?
26:59Herr Spülker weiß über alles Bescheid. Sie können reden.
27:03Haben Sie meinen Mann gesehen?
27:05Nein.
27:07Was ist passiert?
27:08Ich glaube, er will Ihre Frau informieren.
27:10Frau Lenz.
27:15Frau Lenz, wir hatten eine klare Abmachung.
27:17Ja, das weiß ich, Herr Castellavon. Es tut mir auch wirklich leid, aber Karl und ich, wir sind nicht mehr einer Meinung.
27:21Ja, und jetzt, Herr, was schlagen Sie vor in Herrn Gottes Namen?
27:35Hören Sie, den Gentest, den habe ich schon verbrannt und jetzt bleibt eigentlich nur noch...
27:42Lilianas Ohrring.
27:43Das Gegenstück trägt meine Tochter um den Hals.
27:50Er muss verschwinden.
27:52Ich glaube nicht, dass das wirklich unbedingt nötig ist.
27:54Nein, Horst Hollins hat Rild.
28:08Ja?
28:11Caroline.
28:11Sie wollte mich sprechen?
28:14Du bist doch schneller als die Feuerwehr.
28:17Sie sagt mir sehr dringend.
28:18Das ist es auch.
28:21Und vor allem streng geheim.
28:25In den Untergrund schicke ich die später.
28:28Jetzt gehst du erst mal zu unserer Hausbank.
28:31Du lässt dir dann ein paar Unterlagen für mich geben und gehst damit unverzüglich zu mir zurück.
28:36Schaffst du das?
28:39Natürlich.
28:40Dachte ich mir doch.
28:41Na los, worauf wartest du?
28:46Caroline?
28:49Nicht so schnell.
28:51Vergiss nicht, die Unterlagen sind von großer Bedeutung.
28:53Ich bin erst mal.
28:54ìnhcamp.
28:54Ich bin erst mal so precise wie das Original Como,
28:55Ich bin erst mal vor bisher und ein paar Minuten woifen.
28:56Ja?
28:57Nicht so schnell à, blabl sheen.
28:58effectual necessarily.
28:59Okay?
28:59Ich bin erst mal mit.
29:00ous dealers.
29:01Ich bin erst mal mit squared.
29:01Ich bin erst mal mitе.
29:02Wie bist du?
29:02actually hast du denn vor Ort aus onwardsnego?
29:04Ja?
29:04Wie bist du denn, woher?
29:05Du bist doch genau anomen この festen, woher?
29:05Untertitelung des ZDF, 2020
29:35Ich?
29:45Nein?
30:05Nein?
30:06Nein?
30:07Nein?
30:08Nein?
30:09Nein?
30:10Nein?
30:11Nein?
30:19Nein?
30:21Frau Castellhoff, Frau Castellhoff, geht es Ihnen nicht gut?
30:32Horst, ich hatte nur wieder diesen schlimmen Albtraum.
30:40Entschuldigen Sie, Frau Castellhoff, aber ich musste Sie einfach wecken.
30:43Danke, Horst. Diesmal war es besonders schlimm.
30:47Ich hatte das Gefühl, als ob ein Teil von mir in die Tiefe versinkt.
30:58Kann ich irgendwas für Sie tun, Frau Castellhoff?
31:02Schon gut, Horst. Ich glaube, es ist besser, wenn ich mich jetzt wieder auf die Arbeit konzentriere.
31:10Einiges kann ohnehin nur ich erledigen.
31:12Ich muss dringend mit der Presse sprechen, dass Sie diese Negativ-Schlagzeilen nicht bringen über den kleinen Eklat heute Morgen.
31:26Entschuldigen Sie, Horst.
31:27Wo warst du? Was fällt dir eigentlich ein, den Empfang dir alleine zu lassen?
31:57Oh, aber ich war...
31:58Ja, nichts aber!
31:59Das ist dann die letzte Chance, Caroline. Und du bist mal wieder drauf und dran, alles zu versauen.
32:03Mann, jetzt reg dich ab. Ich war in der Stadt, weil...
32:05Was, in der Stadt? Während der Arbeit zahlt?
32:08Ach, Caroline. Hast du die Unterlagen?
32:11Aber natürlich. Mit freundlichen Grüßen vom Bankdirektor.
32:16Sehr gute Arbeit, Herr Kett.
32:18So motiviert man seine Mitarbeiter.
32:25Siehst du? Nicht immer gleich Murzen.
32:28Manche Leute kapieren eben, dass ich was drauf habe.
32:32Du hast nur getan, warum Herr Kastell auf dich gebeten hat.
32:35Was ist ihm deine Aufgabe?
32:35Nein, mir geht's wirklich gut, Dana. Ich mach mir keinen Stress.
32:56Dank deiner professionellen Hochzeitsplanung muss ich mich ja wirklich nur um Kleinigkeiten kümmern.
33:07Ja, da bin ich mir sogar ganz sicher.
33:14Das wird eine Traumhochzeit.
33:15Und die Kastell auf Villa ist genau der richtige Autorin.
33:19Christian kommt nach Hause. Wir sehen uns morgen ab.
33:23Hallo, Schatz.
33:25Du warst lange unterwegs?
33:28Ich hatte noch ein paar Termine.
33:29Liebe Ellenburg,
33:37Morgen, Kastell auf.
33:40In unseren Flitterwochen auf den Seychellen werde ich nur noch einen Termin haben.
33:44Dich.
33:47Was ist denn?
33:51Ich hab kein Brautkleid mehr.
33:54Ich hoffe, du verstehst, dass ich ihn in dem alten Kleid nicht heiraten möchte.
33:56Klar, das Brautkleid von Alisa kommt tatsächlich mehr in Frage.
34:03Und jetzt?
34:06Wozu haben wir denn eine Hochzeitsplanerin aus der Modebranche?
34:10Dana soll ihren Lieblingsdesigner anrufen.
34:12Also bei deinen Modelmaßen dürfte es ja kein Problem sein, ein paar schöne Kleider zu finden.
34:16Und du suchst dir einfach das Schönste aus.
34:19Klingt nach einem Plan.
34:22Aber eins musst du mir versprechen.
34:23Alles, was du willst.
34:25Die Kleider sind für dich tabu.
34:26Nicht, dass du das Brautkleid nochmal vor der Trauung siehst.
34:31Versprochen.
34:43Aus unscheinbaren Glassteinen lassen sich mit der richtigen Technik kleine Kunstwerke herstellen.
34:47Die jede Frau an einem ganz besonderen Glanz erscheinen lassen.
34:50Und was kann man sich gerade für eine Trauung Schöneres vorstellen?
34:55Respekt.
34:55Das ist ziemlich gut, Ihre Arbeit.
34:59Aber auch die Leidenschaft, mit der Sie sie vertreten.
35:03Das hier sind nur Arbeitsproben.
35:04Wenn Sie in mein Atelier kommen würden.
35:06Darum geht es nicht.
35:07Ich weiß, Sie suchen Glasarbeiten für eine Brautmodenkollektion.
35:10Wenn Sie das Kleid sehen könnten, was ich für Frau Burg gemacht habe.
35:12Es gibt viele Glaskünstler.
35:14Sagen Sie mir, warum ich ausgerechnet mit Ihnen zusammenarbeiten sollte.
35:19Anders gefragt.
35:21Küssen Sie immer die Männer Ihrer Kundin?
35:23Nein.
35:24Ich kann Ihnen das erklären.
35:25Das interessiert mich nicht.
35:28Frau Lenz.
35:28In meinem Geschäft sind Diskretion und Loyalität gegenüber dem Kunden mindestens so wichtig wie Qualität.
35:36Der Zwischenfall heute Vormittag hatte nichts mit meiner Arbeit zu tun.
35:41Ich muss los.
35:48Leider kann ich mit Ihren Arbeitsproben wenig anfangen.
35:51Ich muss die Steine am Stoff sehen.
35:53Im Licht, in Bewegung.
35:55Ich habe nur dieses eine Kleid gemacht, aber ich könnte Ihnen bis morgen Muster auf Stoffen anfertigen.
35:59Das nützt nichts.
36:00Ich muss die Kristalle in Bewegung sehen.
36:03An einem Kleid.
36:05Ich besorge Ihnen das Brautkleid.
36:09Ich bin sehr gespannt, wie Sie das anstellen wollen.
36:12Aber nur zu.
36:14Ich bin bis morgen schon roh da.
36:16Rufen Sie mich an.
36:19Auf Wiedersehen, Frau Lenz.
36:21Auf Wiedersehen.
36:24Und?
36:25Ist es gelaufen?
36:26Ganz gut.
36:28Jetzt brauche ich nur noch das Brautkleid.
36:30Von Ellenburg.
36:32Odio.
36:32Was kannst du vergessen?
36:34Was willst du denn jetzt machen?
36:37Das, was ich schon längst hätte tun sollen.
36:45Da haben wir doch was.
36:48Das muss das Konto sein.
36:51Dauerauftrag zugunsten von Cornelia Hund.
36:53Auf das Sparbuch von Cornelia Hund.
37:02Mit der ersten Überweisung am 8. September 1990.
37:07Kommt ja einiges zusammen.
37:11Betrefft sie Haar.
37:14Sie Haar, sie Haar, sie Haar.
37:17Coni Hund.
37:18Carolina Hund.
37:31Ja, wenn das kein Zufall ist.
37:35Geboren am 8. September 1990.
37:39Wie konnte ich das all die Jahre übersehen?
37:40Mein sauberer Bruder Ludwig
37:44schwingert seine Sekretärin
37:46und zahlt für ihren Bastard Alimente.
37:49Was verbrennen Sie da?
38:12Das sind die Unterlagen über
38:14Lilianas Vergangenheit.
38:17Ich konnte es nicht mehr mit ansehen.
38:19Es hat ja förmlich zu wissen, innerlich.
38:22Das musste ein Ende haben.
38:25Und da Sie die Unterlagen
38:26über die wahre Vergangenheit
38:27Ihrer Frau nicht beseitigen konnten,
38:29habe ich es für Sie getan.
38:31Was, was reden Sie denn da?
38:34Das sind die einzigen Hinweise
38:36über Lilianas wirkliche Identität.
38:37Ich habe sie ja, ich habe sie ja
38:38bis jetzt selbst noch nicht gelesen.
38:40Und Sie verbrennen das einfach.
38:41Es war an der Zeit,
38:42eine Entscheidung zu führen, Herr Kastelow.
38:44Sie haben es nicht geschafft.
38:46Also musste ich es tun.
38:49Was wollen Sie denn hier?
38:56Mit Ihnen reden.
38:58Ich wüsste nichts worüber.
39:00Über Ihre kleine Inszenierung.
39:02Heute Morgen.
39:04Sie wissen es,
39:05ich weiß es.
39:06Das war Theater.
39:08Ich war gut, oder?
39:08Das war vor allem völlig unnötig.
39:12Sie werden morgen Christian heiraten.
39:13Sie haben also überhaupt
39:14keinen Grund, mir zu schaden.
39:17Und
39:17ich kann verstehen,
39:21dass Sie das Hochzeitskleid
39:22mit meinen Kristallen
39:23nicht mehr tragen möchten,
39:24aber ich brauche es trotzdem.
39:25Ach.
39:27Wen wollen Sie denn diesmal verführen?
39:29Nur für eine halbe Stunde.
39:31Ich möchte es gerne
39:31einer Modedesignerin
39:32als Arbeitsprobe zeigen.
39:33Und dann sind wir quitt.
39:34natürlich.
39:37Warum sollte ich Ihnen
39:38den Gefallen nicht tun?
39:40Es liegt auf dem Tisch.
39:40Ja, tut mir leid, aber
40:01es hat wirklich Spaß gemacht.
40:08Christian liebt dich
40:09und nicht diese Alisa.
40:11Eine Computertomographie?
40:14Wann hast du mir
40:14gar nichts gesagt?
40:15Ja, wir brauchen
40:15nur eine Routineuntersuchung.
40:17Wie wär's damit?
40:19Und du bekommst es von mir.
40:21Zum Besticken.
40:22Seit Sie die Unterlagen
40:23verbrannt haben,
40:24sind meine Kopfschmerzen
40:25wie verkehrte Nasen.
40:26Ich hätte gern,
40:27dass du morgen
40:27meine Trauzeugin wirst.
40:28Was?
40:29Und ich hoffe,
40:30dass du deine Schuldgefühle
40:31irgendwann überwindest.
40:32Ich heirate
40:33ähnlich als Schuldgefühl.
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