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Sturm der Liebe - Folge 4636
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27:45C'est une Éra fin de fin.
27:49C'est assez dramatique.
27:51Oui, je vous laissez.
27:54Mais si vous le croyez ou pas, je vais vous remercier.
27:57Et beaucoup d'autres aussi.
28:04Je suis son bichler, nous avons eu des différences.
28:09Mais votre prudence et votre expérience pour l'Hingabe pour le Président de l'Homme,
28:12j'ai toujours très cherché.
28:15Merci.
28:16C'est pareil pour votre femme.
28:20Ohne vous deux, serait le Président de l'Homme, pas ce qu'il est.
28:24Et sans vous, il va peut-être un changement changer.
28:27Et sûrement pas seulement pour le meilleur.
28:33Le Président de l'Homme est en bonne tête, je suis son bichler.
28:38Je sais que je peux me laisser vous.
28:43Je suis son bichler.
28:52Ce n'est pas très cher.
28:54J'ai pas de faire une liste...
28:56Ah... je dois le mettre.
29:02Entschuldigung.
29:05C'est bon.
29:06Merci.
29:11Hey !
29:12Nalan !
29:13Bon, je dois...
29:16Tu, de commencer.
29:17J'ai là-bas a dit, il veut savoir, comment ça va sur notre projet.
29:22C'est vrai qu'il y a pas d'une certaine place où il y a pas d'une certaine
29:25place.
29:25Oui, c'est vrai que j'allais savoir si tu l'as vu cette semaine.
29:35C'est...
29:37Eh...
29:38Ilian et je...
29:39Nous avons été éloignées.
29:42Ok.
29:44C'est triste que tu l'as vu ce que j'ai dit.
29:48J'ai dit que j'ai vraiment aimé en paix.
29:50C'est pas trop.
29:53Si tu veux, je peux pas s'il y aller se fait.
29:56Tu ne dois pas avec moi.
29:58Je prends pas en place.
29:59Je prends ça avec ma main.
30:01C'est...
30:01Je suis à vous aussi, je suis allée.
30:04C'est sûr.
30:08C'est peut-être qu'il y a pas de c'est...
30:12C'est vrai qu'il a déjà fait.
30:17C'est vrai qu'il a quand même si tu l'as vu.
30:19J'ai été aussi surpris.
30:20Et pourquoi l'Ile ?
30:22J'ai l'impression d'être bien.
30:28Merci d'avoir regardé.
30:31Merci.
30:34Je m'enlève pas à toi.
30:37Oui.
30:39Oui.
30:40Bienvenue.
30:52Irgendwann.
30:53Was machen Sie da ?
30:54Hê ? Hallo. Hören Sie mich ?
30:56Nee, keine Dienstleister im Personalraum.
30:59Ich glaube mein Schwein ...
31:08Ja.
31:11Ich dachte gerade ich bin im Endlager.
31:14Was trägst denn du so Plastikzeug ?
31:16Je ne sais pas vous de voir les gens, Fritz.
31:19Ils pensent qu'ils ont un petit.
31:21Tout va bien.
31:22Je dois dans la Kanisation.
31:24Je dois dans la Kanisation.
31:25Je dois dans la Kanisation.
31:26Il n'y a pas été dans le Siphon.
31:28J'ai vérifié.
31:30Ah.
31:31Il n'y a pas été.
31:33Il n'y a pas été dans la Kanisation.
31:36Je crois que ça va entre le Pays et le Pays-Basin.
31:40C'est la Pays-Basin.
31:41C'est la Pays-Basin.
31:42Et comment ça va ?
31:45Der Gulli.
31:46Der Gulli, ja.
31:48Bist du sicher, dass du da runter willst, Fritz?
31:50Du weißt, was da alles rumkrautet.
31:52Job ist Job.
31:54Ach, Fritz, wenn ich im Büro einen einzigen Mitarbeiter hätte mit deinem Arbeitsethos,
31:58da wäre ich arbeitslos.
32:00Weißt du, wenn ich die Portiersnadel verdienen will,
32:05dann muss ich das jetzt durchziehen.
32:06Ach, Fritz, ich bin stolzer Frucht. Bitte.
32:09Schau dich an.
32:10Du hast einen Platz in den Fürstenhof-Chroniken verdient.
32:12Ich bin mir sicher, der Sonnenbichler, der hat noch nie einen Gulli-Teckel von unten gesehen.
32:16Ach.
32:17Jetzt muss ich den Ring erst mal finden.
32:19Mit allen Abwassern gewaschen.
32:21Alles für die Gäste.
32:22Alles für die Gäste.
32:24Gut.
32:25Aber Fritz, warte mal kurz.
32:26Ja.
32:27Peter, was machst du?
32:30Dichtigkeitsprüfung.
32:31Und?
32:32Scheint nicht.
32:33Perfekt.
32:36Ich nehme den Seiteneingang, die Gäste sehen mich nicht.
32:39Alles gut.
32:39Sehr gut.
32:40Gut.
32:40Bis später.
32:42Rechts rum, Fritz.
32:44Ja.
32:48Dies wäre dringend, Peter.
32:50Ja.
32:50Ja, ich beeil mich.
32:51Okay.
32:52Danke.
32:54Ach, Willi Gott.
32:55So mein Schatz, dein Kaffee.
32:56Vielen Dank.
33:02Wird sich wohl einiges verändern in der nächsten Zeit.
33:06Aber ich finde, so ein paar alte Rituale an, denen sollten wir festhalten.
33:10Das sehe ich ganz genauso.
33:16Ich habe übrigens vorhin mit Christoph Saalfeld gesprochen.
33:20Dem fällt der Abschied nicht leicht.
33:22Den Eindruck hatte ich auch.
33:26Weißt du noch, wie der hier an den Fürstenhof gekommen ist?
33:29Oh Gott.
33:30Was wir mit dem für einen Ärger hatten.
33:33Oh du, der hat uns das Leben vielleicht schwer gemacht.
33:37Aber irgendwie ist es dann plötzlich besser geworden.
33:40Mhm.
33:41Hat der nicht mal bei uns übernachtet?
33:44Stimmt.
33:45Hat er.
33:45Und wir haben doch sogar Schafkopfen haben wir gespielt mit ihm, ja.
33:50Ich glaube, das war ein ganz merkwürdiger Nachmittag.
33:53Aber dann irgendwie, danach ist es ganz lustig geworden mit ihm.
33:57Ja.
33:58Und am nächsten Morgen, da wollte er überhaupt nicht mehr gehen.
34:00Pudelwohl hat sich das gefühlt bei uns.
34:02Wer hätte das gedacht?
34:04Na ja.
34:05Und wie liebevoll er sich jetzt um die Lale gekümmert hat nach dem Tod von Theo.
34:10Ja.
34:10Da hat er gezeigt, dass er auch ein Herz hat.
34:13Ich hätte nie gedacht, dass es mir mal richtig schwer wird, wenn der weg geht.
34:17Ich auch nicht.
34:19Und Hildegard, er ist ein Saalfeld, er gehört einfach hierher.
34:23Ja.
34:25Die Wagner müsste gehen.
34:26Ja.
34:26Ja.
34:27Der Frau kann ja sowieso keiner trauen.
34:30Ja.
34:30Aber die ist Mehrheitseignerin.
34:32Die werden wir so schnell nicht loswerden.
34:34Leider.
34:37Weißt du, was wir machen?
34:38Hm?
34:38Wir laden den Saalfeld zu uns nach Hause auf ein Abschiedsessen ein.
34:44Und?
34:46Was mach ich?
34:48Ein Spalzpans.
34:49Super Idee, Hildegard.
34:50Ja.
34:51Oh ja, da freu ich mich richtig drauf.
35:02Frau Klee, was gibt's?
35:06Was für ein würdeloser Triumph.
35:09Ich weiß nicht, wovon Sie reden.
35:11Sie haben Christoph wirklich alles genommen.
35:14Sein Zuhause, sein Geld, seine Würde.
35:18Und obendrein haben Sie ihm das Herz gebrochen.
35:22Frau Klee, Sie vergessen sich.
35:25Seitdem Sie am Fürstenhof sind, haben Sie so viele Menschen in Ihr Unglück gestürzt.
35:30Und jetzt haben Sie es auch noch geschafft, Christoph zu vertreiben.
35:37Ihr Ton gefällt mir nicht.
35:39Das wird Ihnen alles irgendwann auf die Füße fallen.
35:44Noch ein Wort.
35:46Was dann?
35:47Lassen Sie mich dann auch entführen oder mir eine Waffe an den Kopf halten, wie bei meinem Ehemann.
35:52Vorsicht.
35:53Ich bin immer noch Ihre Vorgesetzte.
35:57Ich kann dafür sorgen, dass Ihre Tage hier am Fürstenhof gezählt sind.
36:00Oh, Sie wollen mich schon wieder loswerden oder mir kündigen.
36:04Wie bei dem Weindiebstahl.
36:06Aber hoppla, das hat auch nicht geklappt.
36:12Noch eins.
36:16Sie hatten nicht einen einzigen Tag Christophs Liebe verdient.
36:45Marlon wollte es zwar nicht zeigen, aber es war deutlich, wie verletzt er war.
36:51Vielleicht fällt es ihm leichter, mich zu vergessen.
36:54Jetzt, wo ich mich für Kilian entschieden habe.
37:00Habe ich zu schnell Ja gesagt?
37:05Hätte ich mir mehr Zeit lassen sollen?
37:09Nein.
37:13Es ist gut, dass ich mich entschieden habe.
37:17Ich werde Kilians Frau.
37:22Und jetzt feiern wir die Verlobung.
37:34Hallo.
37:35Bitte.
37:35Das ist für Frau Schnabel aus der Sissy Suite.
37:38Okay, ich schicke dann gleich ein paar schon zur Opferkicke.
37:40Danke.
37:41Äh, wissen Sie, was mit Fritz los ist?
37:43Der ist mir in so einem komischen Ding entgegengekommen.
37:45Wie komisches Ding?
37:47Na, irgendwie so eine Art Schutzanzug oder sowas.
37:51Nein, das kann ich Ihnen jetzt nicht sagen.
37:53Okay.
37:54Ich bin wieder in der Praxis.
37:56Herr Doktor.
38:00Herr G., diese Testaufgabe für den Fritz, was war das genau?
38:06Ja, da bin ich jetzt mal ein bisschen kreativ geworden.
38:10Was heißt das?
38:11Am Ende des Tages geht es darum, Herr Sonnenrichter.
38:13Wir möchten einen würdigen Nachfolger für Sie finden.
38:16Und über die Jahre haben Sie die Messlatte...
38:17Sagen Sie mir doch einfach, was der Fritz tun soll.
38:21Ich habe behauptet, ein Gast da am Gestütz-Hotel hätte sein Ehering ins Klo gespült.
38:25Und er soll ihn wiederfinden.
38:27Das ist ja jetzt eigentlich kein typischer Portiers-Auftrag, oder?
38:30Richtig.
38:31Und er hat den Ring im Siphon ja auch nicht gefunden.
38:33Ja, was mich nicht überrascht, wenn da gar keiner ist.
38:36Genau.
38:37Und wissen Sie, was Sie jetzt vorhören?
38:39Nein.
38:40Jetzt möchte er am Gestütz-Hotel in die Katalisation steigen und den Ring da suchen.
38:44Ja, aber Sie haben ihn ja hoffentlich davon abgehalten, oder?
38:47Nee.
38:48Ja, wenn der wirklich in die Kanalisation runtersteigt, dann steigen doch für uns die Chancen,
38:52die goldenen Portiers-Nadel wieder zurück an den Fürsten aufzuholen.
38:54Nee, sind Sie wahnsinnig.
38:56Da dürfen nur Fachleute runter.
38:58Ach so.
38:59Haben Sie eine Ahnung, was da alles passieren kann?
39:01Was ist, wenn der stürzt und in dieser ekelten Brühe er säuft?
39:05Ich muss diesen Schmarrn sofort stoppen und Sie übernehmen ihn.
39:09Wieso ich?
39:18Ja.
39:19Ja.
39:28Ja.
39:30Ja.
39:41Ja.
39:45Ja.
39:47Ja.
39:48Ja.
39:52Ja.
39:53Ja.
40:03Ja.
40:03Ja.
40:08Ja.
40:10Ja.
40:10Ja.
40:21Ja.
40:24Ja.
40:32Ja.
40:33Ja.
40:52Ja.
40:53Ja.
40:54Das sind wir fertig.
40:55Alles klar.
40:56Wir reden später nochmal.
41:01Laissez-vous pas s'arrêter.
41:13Christophe ?
41:16Je dois te dire quelque chose.
41:19C'est une réunion à l'Université.
41:25Ce n'est pas mon problème.
41:45Ce n'est pas vrai.
41:54Non j'ai pas mal peur.
42:01Hello ?
42:02Hello French ?
42:05French ?
42:06French ?
42:08French ?
42:11French ?
42:15Là !
42:27Là-on n'est pas uncondré !
42:30C'est devenu un test noble.
42:35Fritz !
42:37Bonjour !
42:52Une journée ou une journée ?
42:55C'est bon, c'est bon.
42:58C'est bon ?
42:59C'est bon ?
43:00C'est bon.
43:01Je sais, je heirateais seulement dans ma vie et là, c'est tout comme ça, c'est que je me
43:06trompe.
43:07Pour moi, c'est ça maintenant.
43:08Que tu la femme.
43:12Tu as déjà un Trauzeuge ?
43:14Yannick, bien sûr.
43:15Je me suis demandé à la question.
43:17Elle était vraiment vraiment au sein de l'housin.
43:22Hochzeitsreise ?
43:23Italien.
43:26Si, c'est ça, c'est ça, c'est ce que tu par la Toscana, c'est que tu par
43:31la Toscana.
43:31C'est traumable ?
43:33Oui, c'est aussi.
43:34Et si je te montre les Ortes que j'aime,
43:39tu es avec les enfants.
43:41Bien sûr.
43:43Et un hund.
43:45Mais peut-être que nous devons la planification
43:48et nous concentrerons sur le mariage.
43:51Nous faisons tout ce que tu veux.
44:17C'est malheureusement que Yvonne, Clé et Werner ont le droit.
44:22C'est ma faute que Christophe est.
44:25Je me suis dit que tu peux pas changer.
44:32Tu ne veux pas avoir aimé ce Geldwèche-Deal ?
44:37Je n'ai pas de l'air.
44:40Je suis en train de se faire.
44:41Je suis à la fin.
45:06C'est ce qu'on m'a merveilleux.
45:09C'est ce que tu veux dire?
45:11Ja, dass er es nicht so einfach aus dem Staub macht.
45:13Naja, so einfach kann man ja jetzt nicht sagen.
45:21Saalfeld?
45:23Ja.
45:25Kein Problem, ich bin dann einfach in einer halben Stunde unten.
45:28Danke. Ja.
45:30Tschüss.
45:32Ja, nur der Shuttle-Service, der bringt mich in einer halben Stunde zum Bahnhof.
45:35Naja, du führst aufs Rheingut.
45:37Ja, die Cuvée-Kooperation mit dem Nachbargut.
45:40Bleib ich dir nicht zu lange.
45:42Mit Frau Wagner hier alleine zu sein, das passt mir ganz und gar nicht.
45:49Sie hat Christoph schon wirklich übel mitgespielt.
45:52Also, ich kann ihn verstehen, dass er weg will.
45:55Die ganze Sache kommt mir wirklich spanisch vor.
45:59Christoph lag schon oft am Boden.
46:01Aber er hat nie aufgegeben.
46:03Hm.
46:04Mich wundert's schon auch.
46:06Immerhin gehören ihm ja noch 15 Prozent hier.
46:08Ja.
46:09Und jetzt lässt er mich mit dem beliebenden Anteil zurück
46:11und weiß selbst nicht mal, wie es mit ihm weitergehen soll.
46:15Es gab Zeiten, da hättest du bei solchen Nachrichten vor Freude einen Luftsprung gemacht.
46:19Ja.
46:20Das ist ein merkwürdiges Gefühl.
46:23Du, vielleicht unterschätzen wir auch einfach, wie sehr ihn die Niederlage gegen Sophia Wagner mitgenommen hat.
46:29Er hat keine Lust mehr zu kämpfen.
46:31Er ist müde.
46:32Er wird auch älter.
46:34Möglich.
46:35Trotzdem habe ich ein komisches Gefühl.
46:39Der Christoph, den ich kenne, der hätte eine solche Erkränkung nicht auf sich sitzen lassen.
46:45Der hätte zurückgeschlagen.
47:32Da sind sie ja.
47:35Ich hoffe, es hat sie keiner gesehen.
47:39Keine Sorge.
47:40Ich war vorsichtig.
47:48Die Anzahlung für ihre Arbeit.
47:56Sie wirken skeptisch.
47:58Sie hat mich angerufen.
48:00Sie ist noch unschlüssig.
48:02Ich soll nachbessern.
48:04Tun Sie das.
48:07Und keine Sorge.
48:09Ich kenne Sophia. Sie wird anbeißen.
48:13Und das ist ihr Ende am Fürstenhof.
48:21Die hat sich jetzt aber wirklich sehr gefreut, dass sie ihre Kette wieder zurückbekommt.
48:25Und wie nett, dass sie ihnen einen Finderlohn gegeben hat. Da wird sich der Fritz aber freuen.
48:30Ich sag doch, du hast Angst.
48:32Angst, dass Fanny sich's nochmal anders überlegt.
48:35Nur deswegen hast du ja auch ganz plötzlich einen Heiratsantrag gemacht.
48:38Hast du eigentlich von Herrn Klee schon deine Belohnung bekommen?
48:41Mitarbeiter des Monats, das ist eine besondere Auszeichnung.
48:45Und sonst nichts?
48:47Sie sagt, dass er nicht mehr rentabel ist.
48:49Was?
48:50Ja, weil die Arthrose nicht heilbar ist.
48:54Abraxas soll zum Schlachter.
48:56Dass mir sowas nochmal passiert.
48:58Ich habe mich sofort in sie verliebt.
49:01Wer ist sie denn?
49:01Ja, das ist ja das Problem. Ich habe sie hier noch nie gesehen.
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