- il y a 2 jours
Sturm der Liebe - Folge 4656
Catégorie
📺
TVTranscription
00:00Sous-titrage Société Radio-Canada
00:39Sous-titrage Société Radio-Canada
01:00Sous-titrage Société Radio-Canada
01:39Sous-titrage Société Radio-Canada
01:54Sous-titrage Société Radio-Canada
01:57Sous-titrage Société Radio-Canada
02:10Sous-titrage Société Radio-Canada
02:11Sous-titrage Société Radio-Canada
02:19Sous-titrage Société Radio-Canada
02:24Sous-titrage Société Radio-Canada
02:26Sous-titrage Société Radio-Canada
02:30Sous-titrage Société Radio-Canada
02:33Sous-titrage Société Radio-Canada
02:36Sous-titrage Société Radio-Canada
02:39Sous-titrage Société Radio-Canada
02:52Sous-titrage Société Radio-Canada
02:57Sous-titrage Société Radio-Canada
03:10Sous-titrage Société Radio-Canada
03:13Sous-titrage Société Radio-Canada
03:15Sous-titrage Société Radio-Canada
03:26Sous-titrage Société Radio-Canada
03:29Sous-titrage Société Radio-Canada
03:31Sous-titrage Société Radio-Canada
03:35Oui, c'est vrai.
03:37Oui, nous nous nous sommes tous les deux deins de l'hospitales.
03:42Cela signifie, mais c'est une route durée de l'Hospital.
03:46C'est peut-être un peu plus compliqué.
03:50Pourquoi ? Parce que du l'Hospital ?
03:52Nous nous pouvons pas rester ici.
03:55Pourquoi pas ?
03:59Christophe, tu penses aussi bien d'avoir déjà pensé, ou bien ?
04:04Et nous avons décidé de commencer à faire un nouveau tournage.
04:10Ha!
04:16Oui...
04:21Qu'est-ce qu'il nous reste?
04:24Qu'est-ce que vous voulez vivre avec Werner dans une VG ?
04:28Ou plutôt avec moi en Spanien ?
04:46Vous avez raison.
04:50Nous devons vraiment réfléchir.
04:57...
05:04...
05:05Tu as vu le mot d'est-ce qu'il est ?
05:091, 2, 3, 3 ...
05:111, 2, 3 ...
05:151, 2, 3 ...
05:16Die ganze Schaltung geht nicht.
05:17Oh, die ganze Schaltung geht nicht.
05:20Oh, la.
05:22Langsam wird es un peu pein, ich werde dich schon wieder gewissen.
05:25Ladies first, aber nur weil ich ein Gentleman bin.
05:28Okay.
05:29Gentleman?
05:29Ja.
05:30Okay, Pause.
05:32Ne, also ich brauche keine.
05:33Ich brauche auch keine, aber lass uns.
05:35Einfach nur Pause machen.
05:37Du bist eh gut, da hinten ist der antwurfsvollste Teil.
05:39Achtung.
05:40Du kannst ein bisschen durchatmen.
05:41Ja.
05:42So, ist weg.
05:43Danke.
05:44Habe ich da etwa Zweifel?
05:45Ah, ah.
05:46Pure Vorfreude.
05:49Na ja, dafür, dass du mich damals fast über den Haufen gefahren hast mit deinem Fahrrad,
05:52hatte ich so meine Zweifel.
05:54Du wirst dich gleich richtig schlecht fühlen.
05:56Ich habe das nämlich erst vor ein paar Jahren gelernt.
05:58Echt?
05:59Aha.
06:00Warst du so ein ängstliches Kind?
06:03Nö.
06:03Ich musste das halt immer selber beibringen.
06:06Meine Mama hatte nicht so viel Zeit dafür.
06:08Musste sich um den Haushalt kümmern und die Zillinge und dann auch noch arbeiten.
06:14Genau, ich wusste einfach sehr früh erwachsen werden.
06:18Verstehe.
06:21Ja.
06:21Dein Vater?
06:23Oh.
06:24Boah.
06:25Der hatte auf jeden Fall keine Geduld für sowas.
06:28Ja.
06:29Deswegen habe ich es mir selber beigebracht.
06:33Hm.
06:35Okay.
06:38Dafür kannst du es ja auch ganz gut.
06:43Aua.
06:44Aua.
07:04In deinem Spinn?
07:06Alle Allgemeinwissensfragen.
07:08Ja, schade, dass Herr Sonnenbichler dabei war, sonst hättest du den Blick drauf werfen können.
07:14Lalle, ich schaue doch nicht die Prüfungsunterlagen an.
07:17Ist ja gut, weiß ich doch.
07:20Ich habe die nicht geklaut, ne, das glaubst du mir auch.
07:23Natürlich, und Herr Sonnenbichler bestimmt auch.
07:25Ich weiß nicht, der war echt schockiert.
07:27Ja, weil er dich kennt und er weiß, dass du sowas nicht machen würdest.
07:30Wenn er mir nicht glaubt, dann warst du es jetzt gleich mit dem Portierswettbewerb und dann bin ich wahrscheinlich auch
07:34für immer disqualifiziert.
07:36Und wahrscheinlich verliere ich dann auch noch meinen Job.
07:40Deutschlandweit sogar auch noch.
07:41Was heißt deutschlandweit? Wahrscheinlich in ganz Europa, weil alle großen Häuser miteinander vernetzt sind.
07:45Das ist doch Quatsch.
07:46Es ist doch offensichtlich, dass sich jemand reinlegen wollte.
07:50Aber wer denn?
07:56Antje Weingartner.
08:01Ja, Alfons, du hast recht. Die Umstände sprechen gegen ihn.
08:08Aber du kennst doch den Fritz. So was würde der nie tun. Dazu ist der viel zu anständig.
08:13Ja, ich traue ihm ja prinzipiell auch nicht zu, dass er die Unterlagen stehlen oder überhaupt irgendwas stehlen würde.
08:24Aber Hildegard, unter Druck, da machen Menschen Sachen, die sie sonst nicht tun würden.
08:31Und der Fritz hat sich schon ganz schön reingesteigert in der letzten Zeit.
08:35Ja, du dich aber auch.
08:38Aber Hildegard, du hast recht. Es passt einfach nicht zu ihm.
08:45Aber das würde bedeuten, dass irgendjemand ihn reinlegen will.
08:52Sag mal, die Nichte von deinem ewigen Rivalen Justus Klein.
08:57Die Antje Weingartner, ja?
08:59Die hat dem Fritz doch eine Kampfansage gemacht.
09:02Ja, aber wie sollte die an die Unterlagen kommen?
09:08Obwohl, ich habe sie tatsächlich hinterm Tresen kurz abgelegt, als ich mit Herrn Schöller zu seinem Shuttle bin.
09:17Ja, aber da war ich nicht lang unterwegs.
09:19Aber scheinbar lang genug.
09:26Das heißt, zuerst muss der Estrich alles trocken sein, bevor sie überhaupt irgendwas am Paket machen können.
09:33Ja, gut, danke.
09:36Wer weiß, wie lange es dauert, bis ich mein Zimmer wieder bewohnen kann.
09:39Der Wasserschaden ist nicht unerheblich.
09:40Ja, ja, für ein paar Tage in die Luxussuite eines Fünf-Sterne-Hotels zu ziehen.
09:45Mein Gott, Christoph, das Leben ist so hart.
09:49Hast du alle Unterlagen für die Anteilseigner-Sitzung zusammen?
09:52Ja.
09:54Und vergiss nicht, Sophia darf nicht merken, dass ich keine Anteile mehr habe.
09:57Ich weigere und freue mich über die 50 Prozent.
10:00Ja, hoffen wir es.
10:03Entschuldige bitte.
10:05Ich muss dir noch dringend deine Mail beantworten.
10:07Kein Problem.
10:16So, da legen wir los.
10:21Punkt eins auf der Tagesordnung.
10:24Proties Wettbewerb.
10:26Ja, da läuft alles nach Plan.
10:28Jury und Teilnehmer sind sehr zufrieden.
10:30Ja, und unser Herr Drexler hat dazu große Chancen auf die Goldene Nadel.
10:34Schön.
10:35Das wäre ja auch ein Gewinn für den Ruf des Hotels.
10:39Dann drücken wir ihm die Daumen.
10:41Zweiter Punkt, Frühlingsfest.
10:43Mhm.
10:45Was soll das?
10:47Wir haben gar kein Frühlingsfest geplant.
10:49Wir hatten früher immer eins.
10:51Es ist eine Tradition.
10:53Unsere Gäste lieben es und finanziell war es auch immer sehr erfolgreich.
10:58Ich weiß nicht.
10:59Es ist ein Aushängeschild des Fürstenhofs.
11:02Wir stecken das Geld in die Renovierung und in die Bauarbeiten für den neuen Club.
11:07Es ist eine großartige Werbung für das Hotel.
11:11Der Club ist unser neues Aushängeschild.
11:14Alle Augen sind auf die Eröffnung gerichtet.
11:24Also, ehrlich gesagt, ich muss Werner recht geben.
11:31Wie bitte?
11:32Ja, natürlich glaube ich an den Erfolg des Clubs.
11:35Aber das Frühlingsfest ist eine alte Tradition.
11:38Wir können unsere Gäste nicht so enttäuschen.
11:40Danke, Christoph.
11:41Ich dachte mir schon, dass du auch so denkst.
11:53Yvonne und Frieda geben sich so viel Mühe, meinen Traumdindel zu finden.
11:56Die haben schon so viele Leute kontaktiert.
11:59Und zum Glück hat Katja Seifeld es genauso gezeichnet, wie ich es in meinem Traum gesehen.
12:03Ich weiß nicht. Wäre es nicht leichter, einfach eins anfertigen zu lassen?
12:08Weißt du, wie teuer das ist? Und außerdem würde das total lange dauern, die Anproben, die Änderungen.
12:14Gut, ich kann mich auch nicht aus. Hast du dir schon Gedanken über unsere Location gemacht?
12:19Ein paar. Aber wir sollten erst mal entscheiden, wie wir feiern wollen.
12:24Am besten glücklich.
12:25Nein, ich meine, ob es eine große Feier werden soll oder eher im kleinen Kreis.
12:31Was hältst du von einer Trauung im Freien?
12:33Und wenn das Wetter nicht mitspielt?
12:36Dann in einem Zelt?
12:38Du meinst so ein großes Gartenzelt?
12:40Ja, oder? Einen kleinen. Das ist je nachdem, wie viele Leute wir einladen.
12:44Vielleicht wäre es im Restaurant bequemer.
12:47Wobei, Hochzeiten im Restaurant sind eigentlich immer langweilig.
12:49Alle sitzen und essen nur.
12:51Oder was Unkonventionelles.
12:52Einen Burggarten? Den in Krauting, den kann man mieten.
12:55Okay. Aber ist ein bisschen too much, oder?
12:57Ja.
13:00Wir brauchen erst mal den Termin und dann können wir konkreter planen.
13:04Hoffentlich kann uns Frau Salmechler helfen.
13:07So wie wir sie kennen, kann sie das bestimmt. Ich muss los.
13:11Bis dann.
13:12Bis später.
13:21Traumhochzeit. Ist das wirklich so wichtig? Was heißt das überhaupt?
13:27Ich heirate den Mann meines Lebens. Den richtigen.
13:31Wir sind ein perfektes Team. Wir sorgen füreinander.
13:35Und wir lieben uns. Unendlich.
13:39Das ist schon meine Traumhochzeit.
13:43Herr Rommichter.
13:46Haben Sie noch mal drüber nachgedacht?
13:49Ich glaube Ihnen.
13:51Danke, danke, danke.
13:53Kurz bevor diese Prüfungsfragen verschwunden sind,
13:56habe ich einen Gast nach draußen begleitet.
13:59Ja.
14:00Und die Zeit hätte gereicht, um die Unterlagen zu stehlen.
14:03Aber wie sind die in mein...
14:04Das weiß ich auch nicht.
14:10Das nervt.
14:14Da sind Kratzspuren.
14:16Was ist, wenn jemand das Schloss geknackt hat?
14:19Ja, ich tipp auf Antje Weingartner.
14:23Den Verdacht hatten Lala und ich auch schon.
14:25Sie wollte, dass ich disqualifiziert werde.
14:28Das müssen wir melden, Herr Sonnbichler.
14:30Und dann? Wir haben keinen Beweis.
14:33Na ja, die Kratzspuren könnten auch ganz normaler Verschleiß sein.
14:38Und wenn ich meinen Kollegen jetzt sage, dass die Unterlagen in ihrem Spind waren...
14:43Dann fällt das nur auf mich zurück.
14:45Ah.
14:47Okay.
14:49Mag sein, dass sie dann im Vorteil ist.
14:52Mhm.
14:53Sie kennt die Antworten der Allgemeinwissensfragen.
14:55Ja, leider.
14:57Das heißt, in der ersten Runde wird sie mich und die anderen wahrscheinlich schlagen.
15:03Aber die anderen Runden sind noch offen.
15:06Sie sind also weiterhin im Rennen?
15:08Natürlich.
15:10Es steht zu viel auf dem Spiel, Herr Sonnbichler.
15:13Dann möge der oder die Bessere gewinnen.
15:16Ich hoffe natürlich, der.
15:21Nein, ich kann es nicht verstehen.
15:23Du bist mir einfach in den Rücken gefallen.
15:26Mit deinem 15% hätten wir die Mehrheit gehabt und die Sache wäre vom Tisch.
15:30Werner hat recht.
15:31Das Frühlingsfest ist eine gute Werbung für den Fürstenhof.
15:33Ach, Christoph, komm.
15:34Ich kenne dich doch.
15:35Du weißt doch auch, dass es viel lukrativer ist, in den Club zu investieren.
15:39Bis vor kurzem hast du mir noch gesagt, wie sehr es dich nervt, dass Werner immer Kontra gibt.
15:44Das wäre die Chance gewesen, uns als starke Front zu positionieren.
15:47Aber nein, du lenkst ein.
15:50Okay.
15:52Soll ich dir die Wahrheit sagen?
15:55Es ist mir egal, was im nächsten Frühling hier passiert.
15:59Wie bitte?
16:00Wer weiß, ob wir im nächsten Frühling überhaupt noch hier sind.
16:05Seit deinem Vorschlag, gemeinsam auszuwandern, das ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen.
16:11Und ich dachte, wenn ich Werner zustimme, habe ich erstmal meine Ruhe und wir können unsere nächsten Schritte planen.
16:22Christoph, warum hast du mir das nicht vor der Sitzung gesagt?
16:25Ach, da war ich in Gedanken. Du weißt doch, wie ich bin. Ich muss erstmal die Pros und Kontras abwägen.
16:30Aber als Werner dann das Thema angesprochen hat, ist mir bewusst geworden, Club oder Fest?
16:36Ist das ein Problem?
16:54Ich verstehe, dass Sie ein bisserl nervös sind, aber kommen Sie doch ruhig ein bisserl näher.
17:01Warum darf er denn mitmachen?
17:03Äh, wieso sollte er nicht?
17:09Also dann würde ich sagen, wir legen los, oder?
17:13Äh, den Herrn Meissner muss ich Ihnen nicht vorstellen, der ist seit über zehn Jahren im Vorsitz des Portiers-Wettbewerbs.
17:20Applaus
17:22Zu meiner Linken haben wir ein neues Gesicht bei uns in Deutschland.
17:26Die Frau Blechschmidt kommt aus Österreich und ist Portierin des Jahres im Mostviertel.
17:34Jetzt zu mir. Ich vertrete den Herrn Kaiser als Mitglied der Jury.
17:40Ein bisserl was zu meiner Person. Ich bin seit vielen Jahren hier im Haus als Chefportier tätig.
17:47Und er ist selbst fünffacher Träger der goldenen Portiers-Nadel.
17:51Ja, danke, danke, danke.
17:56Kommen wir jetzt zum Wettbewerb.
17:58Bitte nehmen Sie den Platz.
18:00Dieser setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen.
18:05Jeder von Ihnen wird einzeln antreten und jede Leistung wird sofort danach bewertet.
18:12Und das Gesamtergebnis sagt uns dann, wer morgen früh die goldene Portiers-Nadel tragen darf.
18:22Ja, dann würde ich sagen, fangen wir gleich mit den Allgemeinwissensfragen an.
18:26Genau, diese Runde und nur diese wird gemeinsam bestritten.
18:31Hm? Also der oder die Erste, die die Antwort weiß, sagt sie einfach laut und deutlich.
18:39Gut, dann fangen wir an. Alles klar?
18:44Nennen Sie zwei bekannte Alpenpässe.
18:48Großglockner und Riedbergpass. Der letzte ist einer der höchstgelegenen in den deutschen Alpen.
18:53Richtig.
18:55Was sind die Amtssprachen der UNO?
18:59Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch.
19:04Auch das ist richtig.
19:07Wie lautet die Nummer der Giftnotrufzentrale?
19:1508919240.
19:17Sehr gut, Frau Weingartner.
19:21Was gilt als das älteste, durchgängig betriebene Hotel der Welt?
19:27Okunzake Hayagoshi in.
19:30Kai und Kan seit 705 nach Christus.
19:36Sehr gut.
19:54Naja, ich...
19:57Ich hab mir halt immer gewünscht, dass mein Papa stolz auf mich ist.
20:03Dass er sich für mich interessiert.
20:06Für meine Hobbys, für meine Freunde, für mein Leben.
20:12Aber das hat er halt nicht gemacht.
20:15Vor allem nicht nach dem Tod von meiner Mama.
20:20Ich hab mich einfach immer sehr...
20:25ungeliebt gefühlt.
20:28Und als Kind verstehst du das ja auch nicht.
20:31Wo du denkst, dass du nicht genug bist.
20:36Und nicht liebenswert.
20:43Ja.
20:45Als Erwachsener sieht man die Dinge nochmal anders.
20:48Aber das Gefühl verschwindet nie ganz.
20:55Hattest du auch nicht so leicht mit deinem Papa?
21:00Na ja, mein Vater Eitore war eigentlich ein anständiger Kerl.
21:03Er hat mit mir Hausaufgaben gemacht.
21:06Hab ich zum Fußball gefahren.
21:09Hm.
21:12Aber...
21:13Er war nie wirklich...
21:16herzlich zu mir.
21:18Ich hab immer so eine Distanz gespürt.
21:20Als ob er sich für mich verantwortlich fühlt.
21:24Aber keine Liebe.
21:27Hm.
21:29Wusste er damals schon, dass er nicht dein biologischer Papa ist?
21:33Ja, er schon.
21:34Im Gegensatz zu mir.
21:40Ich weiß es erst seit ein paar Monaten.
21:42Also seit ich erfahren hab, dass Alexander Saalfeld mein Vater ist.
21:46Hätte ich das vorher gewusst,
21:48wäre mein Leben vielleicht anders verlaufen.
21:51Ich hätte den Kontakt zu meiner Mutter auch nicht abgebrochen.
21:57Und außerdem...
22:01Es ist mir egal.
22:05Es ist jetzt wie es ist.
22:11Es ist auch gut so.
22:26Es ist auch gut so.
22:27Ja, Henry, mir geht's wirklich sehr gut.
22:29Ja.
22:34Du wirst es mir nicht glauben, aber ich genieße die Ruhe hier im Fürstenhof wirklich sehr.
22:38Hm.
22:40Die Geschäfte.
22:44Die laufen sehr gut.
22:47Ja, und bei euch?
22:50Prima.
22:52Ach, Henry, ich hab gleich einen Termin.
22:55Ja, genau.
22:57Grüß bitte Maxi von mir.
23:03Ich hab dich auch sehr lieb.
23:06Bis dann.
23:13Hey.
23:16Hey.
23:21Das war Henry.
23:26Ich hab ihm versprochen, dass ich nie wieder etwas Illegales tue.
23:30Jetzt...
23:32...lüge ich ihn an.
23:34Ja, ich weiß, wie schwer es dir fällt ist.
23:38Es tut mir leid.
23:41Ich wollte mein Versprechen wirklich halten.
23:45Weißt du, als Martin Wolfram angerufen hat und mir vorgeschlagen hat, mit ihm Schwarzgeld zu waschen, da hab ich sofort
23:51Nein gesagt.
23:52Ach, du hast nur meinetwegen zugestimmt.
23:54Ja, das stimmt.
23:57Aber auch wenn ich Henry das sagen würde, das würde nichts ändern.
24:05Sophia...
24:06Sophia, wenn dir das alles zu viel wird, ich versteh das.
24:12Komm.
24:15Sag Herrn Wolfram, dass du nicht mehr mitmachst.
24:24Christoph.
24:27Ich würde doch nie zulassen, dass du deine spanischen Hotels verlierst.
24:32Hey.
24:35Die sind doch unser Neuanfang.
24:51Hey.
24:52Hey.
24:53Oh, hab ich jetzt deine Pause verpasst?
24:55Fünf Minuten mehr hab ich noch.
24:56Okay.
24:57Hey.
24:57Hey.
24:59Hast du was von Frau Sonnenbichler gehört?
25:02Nein, hoffentlich ist es kein schlechtes Zeichen.
25:04Nein, wenn sie sich nicht meldet, dann ist sie bestimmt noch dran.
25:09Und der Portierswettbewerb, ich hab Fritz gar nicht mehr gesehen.
25:11Der läuft noch. Bis morgen früh hört man da gar nichts.
25:14Ich hoffe so, dass er gewinnt. Das wird ihn so stolz machen.
25:18Fritz ist super vorbereitet.
25:21Ach, hier ist er.
25:23Frau Sonnenbichler, gerade haben wir von Ihnen gesprochen.
25:25Ich habe Neuigkeiten. Gute?
25:28Also ich habe beim Standesamt ein gutes Wort für euch eingelegt,
25:32aber leider hat bisher noch keiner einen Termin abgesagt.
25:37Und deshalb machen sie einen neuen für euch auf.
25:41Nein.
25:43Der Standesbeamte ist ein guter Bekannter von mir.
25:46Und für euch, hat er gesagt, verzichtet er sogar auf eine seiner Mittagspausen.
25:51Frau Sonnenbichler, Sie sind die Beste.
25:53Das ist Wahnsinn. Wann ist denn der Termin?
25:55Stimmt, in zwei Wochen.
25:57Also er fährt jetzt erstmal in den Urlaub.
25:59Und wenn er zurückkommt, genau dann ist es soweit.
26:01Zwei Wochen.
26:02Das ist perfekt.
26:03Dann können wir hier heiraten und unseren Freunden feiern.
26:05Okay, zwei Wochen. Dann müssen wir jetzt unbedingt mit der Planung anfangen.
26:08Und wir brauchen Einladung.
26:09Ja. Digital oder analog?
26:10Ich glaube, analog ist.
26:11Also wenn ihr Hilfe braucht, ihr wisst ja, wo ihr mich findet.
26:14Danke, Frau Sonnenbichler. Wir kommen bestimmt drauf zurück.
26:22Okay.
26:22Okay. Blumen, Schmuck.
26:26Musik.
26:27Wichtig. Ganz wichtig.
26:29Aber erstmal Einladung.
26:46Na, wie läuft's?
26:49Herr Sonnenbichler?
26:50Läuft nicht gut, oder?
26:52Ähm.
26:54Läuft nicht gut.
26:55Na ja, sagen wir mal so, die alten Meinwissensrunde ist eindeutig an die Weingartner gegangen.
27:00Kein Wunder, wenn man schummelt. Sie hat die Prüfungsunterlagen gelesen, bevor sie die Fritz in den Spind gesteckt hat.
27:05Ja, aber damit haben wir ja auch gerechnet. Dafür waren sie bei den Gästeproblemen stärker. Ich vermute, diese Runde geht
27:11an Sie.
27:12Das heißt, das ist Gleichstand?
27:13Ja, der sportliche Teil, da waren sie gut, aber da waren die anderen auch gut, außer Herrn Grönneberg.
27:20Ja, aber dann ist noch nichts entschieden. Fritz, du schaffst das.
27:24Ja, das kann gut sein. Sie müssen nur ihr Lampenfieber unter Kontrolle bringen. Nicht zögern.
27:31Selbstbewusst auftreten.
27:32Ich weiß, aber die kommt mich die ganze Zeit so an. Die bringt mich durcheinander.
27:36Sie will dich doch nur aus dem Konzept.
27:38Ja, das müssen sie an sich abprallen lassen. Gar nicht drauf eingehen.
27:42Ich versuch's. Ich muss mal kurz wollen.
27:49Die Frau würde dich gern zu einer Runde Kickboxen einladen. Mal sehen, wer da gewinnt.
27:53Laleh.
27:54Was denn? Es geht doch um Sport.
27:57Stimmt.
28:00Also so entspannt, wie wir in diese Kunstausstellung eingebrochen sind, könnten wir uns eigentlich ruhig was Anspruchsvolleres vornehmen.
28:07Alte Pinakothek München.
28:09Ja, da ist in zwei Tagen eine Ausstellungseröffnung.
28:12Ist doch perfekt. Wobei, jetzt wo wir uns näher gekommen sind, da würde ich mich in einer Gefängniszelle doch sehr
28:20einsam fühlen.
28:22Naja, dann sollten wir uns vielleicht was Anspruchsloseres auf dem Land vornehmen.
28:28Oder wir kaufen uns eine Eintrittskarte. Ginge doch auch.
28:32Fär aber nicht so spannend.
28:33Ja, das ist...
28:37Entschuldigung.
28:40Schönen guten Tag.
28:50Ich danke dir für den Tee.
28:55Und, äh...
28:56Ich mach jetzt mal einen kleinen Spaziergang.
28:58Ja, bis später.
29:14Gibt es noch ein bisschen?
29:20Sophia liebt mich.
29:23Sie wollte nie wieder etwas Illegales tun, tut's jetzt aber für mich.
29:28Du darfst aber nicht vergessen, was sie dir angetan hat.
29:32Was gerade passiert, das hat sie sich selbst zuzuschreiben.
29:35Ja, ich weiß, ich...
29:40Vor zwei Wochen hat sie mir die Hälfte ihrer Anteile angeboten.
29:43Ja, die sie dir vorher weggenommen hat.
29:46Ja.
29:47Dann, wenn wir quitt.
29:49Und ich könnte vielleicht sogar glücklich mit dir werden.
29:52Hohohoho, komm, das meinst du doch nicht ernst.
29:56Vom ersten Tag an war da so eine Verbindung zwischen uns.
30:01Ihr habt ständig versucht, euch gegenseitig reinzulegen.
30:13Wir hatten auch schöne Momente.
30:18Christoph...
30:19Solche Frauen sind faszinierend, ich weiß das.
30:24Aber auf die Dauer?
30:27Ihr werdet nur ständig versuchen, euch gegenseitig zu verletzen.
30:33Diese Frau muss weg?
30:36Nur so findest du deinen Seelenfrieden wieder.
30:47Ach, Mist!
30:51Frau Fischer, ist alles in Ordnung?
30:53Was?
30:54Äh, ne, gerade nicht.
30:57Die Tickets für Konto Null für das Konzert sind ausverkauft.
31:01Sie stehen auf Punkrock?
31:03Nein, das ist Adams Lieblingsband.
31:06Er hat das früher in seinem Zimmer immer ganz laut spielen lassen.
31:09Und wenn er Probleme hatte, also so mit der Schule oder Stress oder Liebeskummer, dann hat er ganz laut mitgesungen.
31:16Das habe ich auch gemacht hin und wieder.
31:19Ja, aber jetzt geht's Adam nicht so gut.
31:22Ja.
31:23Und die Band spielt heute Abend in München.
31:26Und da habe ich gedacht, vielleicht lenkt ihn das an.
31:30Mhm.
31:30Na ja, aber ich war zu langsam.
31:32Gerade eben hat man mir die letzten beiden Tickets vor der Nase weggeschnappt.
31:35Es gibt eine Website, die parallel zum Veranstalter Tickets anbietet.
31:38Ja, ist auch schon alles weg.
31:39Alles weg.
31:40Aber was ist mit so einem Online-Marktplatz? Ein privater Verkäufer, der irgendwas loswerden will?
31:45Aber Sie sind doch ein Fünf-Sterne-Hotel.
31:48Da könnten Sie als Portier doch was machen.
31:51Oder?
31:52Grundsätzlich. Ja, mein Kollege hilft Ihnen da ganz bestimmt sehr gern.
31:56Ja, aber da ist ja keiner da.
31:59Herr Drexler.
32:01Herr Drexler, können Sie nicht was versuchen? Bitte.
32:05Bitte.
32:09Geben Sie mir kurz einen Moment, ich schaue, was ich machen kann.
32:31Gut, dann haben wir das ja geklärt.
32:34Was ich dich noch fragen wollte.
32:35Die Praktikantenstelle in der Küche, Frieda hat ja hingeschmissen.
32:39Soll ich die neu besetzen?
32:41Ach du, das überlasse ich dir und Herrn Rutler. Ihr macht das schon.
32:45Du bist aber erstaunlich gut drauf.
32:49Dich haben nicht mal die Überstunden im Restaurant aufgeregt.
32:53Ach weißt du, wenn alles so weiterläuft, wie ich es mir erhofft habe,
32:58dann ist mir das Ganze ziemlich egal.
33:02Und was genau bedeutet das?
33:09Christoph und ich überlegen, zusammen nach Spanien zu ziehen.
33:13Was?
33:15Wow, also das ist ja toll.
33:17Also natürlich würde ich dich total hier vermissen, aber...
33:22Wow.
33:24Hey, es ist nur eine Überlegung.
33:26Aber ich habe das Gefühl, er findet langsam Gefallen dran.
33:31Ich drücke dir die Daumen.
33:32Danke.
33:33Es ist so gut, dass du drangeblieben bist.
33:36Bei dir hat es sich richtig gelohnt.
33:39Anders als bei mir.
33:42Hey, du hast was Besseres verdient als Kilian Rutler.
33:46Ja.
33:48Das dachte sich unsere liebe Fanny auch.
33:50Sie heiratet jetzt Marlon Ständler.
33:55Jetzt weiß Kilian immer, wie es ist, verlassen zu werden.
34:00Larissa, dein Glück kommt noch. Davon bin ich überzeugt.
34:04Ich kann meins immer noch nicht fassen.
34:07Naja, ich gebe zu, zwischendurch hatte ich immer Zweifel, ob es zwischen Christoph und mir trotzdem noch klappt.
34:14Eigentlich seid ihr doch perfekt drin.
34:16Ja, das stimmt.
34:21Du, ich möchte Christoph überraschen morgen früh.
34:24Und dafür brauche ich deine Hilfe.
34:28Echt?
34:29Hey, es ist nichts Schlimmes.
34:31Ja, okay.
34:33Gut.
34:34Danke.
34:38Wer hat der Herr Drexler denn?
34:40Ich fürchte, müssen wir jetzt null Punkte eintragen.
34:43Äh, da muss, da muss irgendwas passiert sein.
34:47Er weiß ja, dass jetzt der letzte Teil seiner Prüfung...
34:50Es tut mir leid. Es tut mir wirklich, wirklich leid.
34:52Es war ein Notfall.
34:54Tut mir leid für die Verspätung.
34:55Ja, Herr Drexler, jetzt ist gerade beschlossen worden, dass diese Runde für Sie mit null Punkten gewertet wird.
35:01Herr Drexler, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind in unserem Beruf unabdingbar.
35:08Das weiß ich.
35:10Es war wirklich ein Notfall.
35:12Geben Sie mir bitte noch eine Chance.
35:14Ich habe so viel investiert. Lassen Sie mich bitte zeigen, was ich kann.
35:20Äh, normalerweise ist er wirklich immer pünktlich und zuverlässig, oder?
35:24Wenn ich vielleicht doch...
35:26Geben wir Ihnen eine Chance.
35:28Ja?
35:28Ja.
35:31Äh, Herr Drexler, Sie bekommen noch eine Chance.
35:35Danke.
35:36Jetzt konzentrieren Sie sich bitte nicht nur Ihre Antwort spielt eine Rolle, sondern auch Ihr Auftreten, Ihre Effizienz und Ihre
35:44Empathie.
35:45Ja.
35:45Ein Gast kommt zu Ihnen an die Rezeption, weil sein Koffer beim Flughafentransfer nicht angekommen ist.
35:56Guten Tag. Mein Koffer ist nicht beim Flughafentransfer angekommen.
36:01Was machen Sie?
36:04Ich kümmer mich drum. Ich kümmer mich drum. Ich werde Kontakt aufnehmen. Ich werde Kontakt aufnehmen. Dann bitte ich den
36:13Gast um die Quittung, beziehungsweise um den Gepäckabschnitt. Haben Sie den Gepäckabschnitt?
36:17Leider nicht.
36:19Oh.
36:21Weil ohne den Gepäckabschnitt würde die Fluggesellschaft, beziehungsweise die Transfergesellschaft den Koffer nicht finden.
36:29Ja, dann würde ich sagen, kommen wir jetzt zu den nächsten Fragen.
36:37Ein Gast kommt ganz aufgelöst zu Ihnen, weil er mit dem Mietwagen auf der Landstraße liegen geblieben ist.
36:44Entschuldigen Sie, ähm, ich bin mit dem Mietwagen auf der Landstraße liegen geblieben.
36:50Gar kein Problem.
36:52Wo ist denn Ihr Wagen liegen geblieben?
36:55Auf der Autobahn?
36:57Landstraße.
36:58Landstraße, wo ungefähr auf der Landstraße.
37:00Gracias, señor.
37:02De nada.
37:07Was wollen wir heute Abend eigentlich machen? Sollen wir zur Abwechslung mal zu unserem Italiener?
37:13Ich muss später noch arbeiten. Es könnte etwas länger dauern.
37:16Ganz ehrlich, ich würde es mir am liebsten hier gemütlich machen.
37:24Was schwebt Ihr vor?
37:26Wir lassen uns Abendessen kommen, schauen uns einen schönen Film an und danach kannst du immer noch arbeiten.
37:35Wenn es unbedingt sein muss.
37:39Ja, wunderbare Idee.
37:54Gute Nachrichten.
37:56Ja.
37:59Ich habe uns für morgen früh etwas vorbereitet.
38:03Eine kleine Überraschung.
38:10Klingt spannend.
38:17Frau Fischer?
38:19Ich hätte was für Sie.
38:21Was sind das die?
38:23Das sind zwei Karten für das Konzert von Konto Null in München.
38:27Dann, Herr Drechsler, wie haben Sie das geschafft?
38:32Betriebsgeheimnis.
38:34Adam wird sich so freuen.
38:37Sie sind wirklich der beste Portier der Welt.
38:42Bitte.
38:42Das kann ich nicht annehmen.
38:43Bitte.
38:46Dankeschön. Ich freue mich, wenn ich Ihnen helfen konnte.
38:49Bestellen Sie Ihrem Sohn schöne Grüße.
38:50Mach ich.
38:51Wiederschauen.
38:53Wiederschauen.
38:57Frau Fischer, grüß Sie.
39:00Haben Sie zufällig den Herrn Drechsler gesehen?
39:02Nein, den haben Sie gerade eben verpasst.
39:05Dankeschön.
39:06Aber er hat noch meinen Tag gerettet.
39:10Und wie, wenn ich fragen darf?
39:12Adams Lieblingsband spielt heute Abend in München und die Tickets waren ausverkauft.
39:16Aber er hat es möglich gemacht.
39:19Das freut mich wirklich sehr zu hören.
39:21Sie entschuldigen mich.
39:43Das war eine ganz schön lange Tour.
39:44Mhm.
39:48Aber das hat sich gelohnt.
39:51Finde ich auch.
39:52Es war sehr schön mit dir, meine Tour.
39:55Total.
39:59Es tat gut, über ihr Tode zu reden.
40:05Und es fiel mir sogar richtig leicht, mit dir über meine Kindheit zu sprechen.
40:10Hm.
40:10Tja.
40:12Mal doch ein bisschen mehr gemeinsam als wir dachten.
40:16Ja.
40:19Weißt du, das erste Mal habe ich das Gefühl, dass mich jemand richtig versteht?
40:31Erst komme ich zu spät, dann stotter ich da noch irgendwie so rum.
40:34Ich habe die Antworten gewusst, weißt du, aber einfach durch den Wind.
40:39Ich sage dir das Ding, ich habe das vergeigt, es ist vorbei.
40:41Jetzt warte doch mal ab.
40:43Nee, ich bin mir sicher, die Weingarten hat alles perfekt beantwortet.
40:50Fritz, ich weiß, das ist kein Trost, aber ich bin wirklich sehr stolz auf dich.
40:55Du warst ja nur zu spät, weil du Frau Fischer helfen wolltest.
40:59Naja, sie war halt traurig, weil sie, sie wollte ihrem Sohn eine Freude machen, weil er Liebeskommen hat.
41:04Ja, genau deshalb bin ich ja stolz auf dich. Du hast ein großes Herz. Sei auch stolz drauf.
41:12Danke.
41:13Egal, wer diese goldene Nadel morgen gewinnt, du bist der beste Portier und der beste Mensch der Welt.
41:20Der Portier der Herzen.
41:24Die Herzen kann ich mir auch nicht ans Livree stecken.
41:27Fritz.
41:28Was?
41:30Schau mal, du, du arbeitest im Hotel und alle Gäste und auch alle Kollegen wissen, was sie hier an dir
41:35haben.
41:36Ja.
41:38Trotzdem, allein die Vorstellung, morgen in ihr Gesicht zu gucken, wenn sie gewinnt.
41:42Na, diese Kuh.
41:44Es wäre so unfair, wenn sie die goldene Nadel mit nach Hause nimmt.
41:48Tja, so wird es aber kommen.
41:58Die Dateien sind angekommen, Herr Wolfram. Danke Ihnen.
42:03Nein, ich habe sie noch nicht überprüft.
42:06Ich nehme an, Sophias Beteiligung an der Geldwäsche ist eindeutig dokumentiert.
42:13Perfekt.
42:14Genau das, worauf ich so lange gewartet habe.
42:16Ja, ich nehme.
42:20Ja, ich nehme.
42:55Wie ist es denn?
42:56Liebe Teilnehmer, es ist so weit.
42:58Wir sind zu einer Entscheidung gekommen.
43:01Zuerst möchten wir Ihnen zu Ihrer Leistung gratulieren.
43:06Sie haben alle, alle bewiesen, dass Sie zu Recht hier im Finale dieses Wettbewerbs stehen.
43:14Qu'est-ce qu'il faut gagner ?
43:17Il faut gagner !
43:18Je ne connais pas quelqu'un qui est comme moi, Fritz !
43:22Au moins toi !
43:23Je devrais gagner un prix !
43:25Laissez-moi voir !
43:27Ils ont gagné un meilleur et s'aché bien !
43:32Mais deux candidats nous ont plu !
43:37Antje Weingartner et Fritz Drexler !
43:40Es entscheidet sich jetzt zwischen Frau Weingartner und Fritz !
43:44Ja, das hat Herr Sohn-Bichler gerade gesagt !
43:46Er würde sich so freuen !
43:48Lalle, guck doch mal um die Tür rum !
43:50Die Allgemeinwissens-Runde ging eindeutig an Frau Weingartner,
43:55während die Gäste-Memory-Runde an Herrn Drexler ging.
44:00Er hat sich alle Gesichter gemerkt
44:03und immer die richtigen Informationen zu den Gästen gewusst.
44:07Im sportlichen Teil, da waren sie alle, fast alle, gleich gut.
44:16Dann kommen wir jetzt zur letzten Runde.
44:19Frau Weingartner hat alle Fragen direkt und auf den Punkt beantwortet.
44:25Während der Herr Drexler leider am Anfang ein bisserl in Schlingern geraten ist.
44:32Er war zu spät.
44:34Weil es ihm wichtiger war, Karten für ein ausverkauftes Konzert für einen Gast zu besorgen,
44:41als hier pünktlich zu seiner Prüfung zu sein.
44:45Und genau das macht einen guten Portier aus.
44:49Einsatz und Empathie.
44:52Für einen Gast in einer privaten, wichtigen Angelegenheit da zu sein.
45:03Und das beweist, wie engagiert Herr Drexler ist und wie ernst er seinen Beruf im echten Leben nimmt,
45:11nicht nur hier bei einem Wettbewerb.
45:14Und deswegen, Herr Drexler, herzliche Gratulation.
45:21Sie sind offiziell Portier des Jahres.
45:35Jetzt 있는데요.
45:53Entschuldige, ich hatte noch ein Telefonat zu erledigen.
45:55Vous êtes déjà là.
46:02Deine surprise, c'est l'heure.
46:06Herr Rutloff nous préparait un très particulier.
46:10Pour l'unité.
46:13Churros avec chocolat.
46:15Tostada con tomate y asete.
46:19Tortilla de patatas.
46:21Et enfin,
46:23un café con leche.
46:30Un café français ?
46:33Oui.
46:35Un café de beaucoup, j'espère.
46:42Un café que tu...
46:46...à l'écoute...
46:47...à l'écoute.
46:50...à l'écoute.
46:51En Spanien ou autrement.
46:59Un café a doulée.
47:11...à l'écoute.
47:12Qu'est-ce que c'est ?
47:15Ici les Transactions et les détails de votre argent.
47:49Du hast mir die ganze Zeit nur was vorgemacht.
47:54Jetzt sind wir quitt.
47:58Entweder du überschreibst mir deine gesamten Anteile.
48:03Oder du landest im Gefängnis.
48:10Ist das wirklich okay mit dem Knie?
48:12Ja, du kannst ruhig hart schießen.
48:14Bist du sicher?
48:15Elias!
48:18Richtig schön.
48:20Die Hotelleitung würde Ihnen gerne eine Freude machen, wenn Sie also irgendeinen besonderen Wunsch haben.
48:27Ich darf mir was wünschen?
48:28Die Restaurants oder Gemeindeseele in der Umgebung, die sind alle ausgebucht oder?
48:33Zu teuer. Wird wohl eher eine Feier im kleinen Rahmen.
48:35Was heißt klein?
48:36Im Wohnzimmer.
48:38Du musst das führen.
48:39Nicht ziehen.
48:40Nicht so hoch bringen.
48:41Äh, äh.
48:42Nimm mal den Fuß von dem Pedal.
48:43Oh, Mann!
48:45Was denn?
48:47Das kann doch immer mal passieren, dass eine Nadel bricht.
48:50Die wird doch nicht dreimal hintereinander.
48:52Ja, das ist ein bisschen viel.
48:53Aber du bist.
48:55Ich weiß nicht.
48:57Ich weiß nicht.