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Europe’s Unique Water Landscapes | The Dordogne (Die Dordogne)
2023 | Επ. 3/5 | HD
Φαράγγια, λίμνες, ποτάμια και γεωμορφές που κόβουν την ανάσα με σαγηνευτική πανίδα και χλωρίδα: από τα Όρη Τάτρα, στον Ντορντόν και έως το Δέλτα του Δούναβη, αυτή η σειρά ντοκιμαντέρ εξερευνά εξαιρετικές, ακόμα παρθένες γωνιές της Ευρώπης. Λόγω της βιοποικιλότητάς τους, πολλές προστατεύονται ήδη ως εθνικά πάρκα ή Μνημεία Παγκόσμιας Κληρονομιάς της UNESCO.
Κατά μήκος των 500 χιλιομέτρων του, ο Ντορντόν έχει δημιουργήσει ένα γραφικό τοπίο στα νοτιοδυτικά της Γαλλίας. Ολόκληρη η λεκάνη απορροής του ποταμού αποτελεί απόθεμα βιόσφαιρας της UNESCO. Ο ποταμός είναι, επίσης, ο προορισμός πολλών μεταναστευτικών ψαριών. Ο σολομός και η πέστροφα περνούν κάστρα και παλάτια, και κατευθύνονται από τις εκβολές κοντά στον Ατλαντικό προς την πηγή στην οροσειρά Μασίφ Σεντράλ.
2023 | Επ. 3/5 | HD
Φαράγγια, λίμνες, ποτάμια και γεωμορφές που κόβουν την ανάσα με σαγηνευτική πανίδα και χλωρίδα: από τα Όρη Τάτρα, στον Ντορντόν και έως το Δέλτα του Δούναβη, αυτή η σειρά ντοκιμαντέρ εξερευνά εξαιρετικές, ακόμα παρθένες γωνιές της Ευρώπης. Λόγω της βιοποικιλότητάς τους, πολλές προστατεύονται ήδη ως εθνικά πάρκα ή Μνημεία Παγκόσμιας Κληρονομιάς της UNESCO.
Κατά μήκος των 500 χιλιομέτρων του, ο Ντορντόν έχει δημιουργήσει ένα γραφικό τοπίο στα νοτιοδυτικά της Γαλλίας. Ολόκληρη η λεκάνη απορροής του ποταμού αποτελεί απόθεμα βιόσφαιρας της UNESCO. Ο ποταμός είναι, επίσης, ο προορισμός πολλών μεταναστευτικών ψαριών. Ο σολομός και η πέστροφα περνούν κάστρα και παλάτια, και κατευθύνονται από τις εκβολές κοντά στον Ατλαντικό προς την πηγή στην οροσειρά Μασίφ Σεντράλ.
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00:01Κατά 500 κιλών λίσσε κατάδια από την Υπάρχηση, κατάδια σερκανονικοσύμιση, πυθανώς.
00:07Κάτια πρώτα πυθανώς, από την Υπάρχηση, είναι πιο στενάμε και πιο πήγαινονιζόμενα.
00:18Η Υπάρχηση είναι κελτία και σπρίζει και πιο πηρεύθαστη πιο πουθαρία.
00:25Η Υπάρχηση στήσης, πιο πληθανώς, αυτοί και πυθανώς, δύτερα πρινταζεύντοι φυλλοί.
00:28Υπότιτλοι AUTHORWAVE
01:03Wo die Dordogne mündet, nahe des Atlantiks, stehen Stelzenhäuser dicht an dicht.
01:10Fischer angeln von ihnen aus seit Jahrhunderten im Fluss.
01:14Inzwischen haben die Hütten mehr nostalgischen Wert.
01:17Von den Fischen können die Menschen hier schon lange nicht mehr leben.
01:23Hier ist alles noch den Gezeiten ausgesetzt.
01:26In die größte Flussmündung Europas strömt bei Flut Salzwasser hinauf.
01:32Und andersherum Süßwasser, das die Ebbe nutzt, um den Ozean zu erreichen.
01:40An der kleinen Halbinsel Bec d'Ombès, dem Schnabel, vereinigt sich die Dordogne mit der Garonne
01:47und bildet einen riesigen Mündungstrichter, die Gironde.
01:54Hier, in der von Sedimenten gefärbten Brackwasserzone, stellen alle Fische, die vom Meer in die Flüsse wandern,
02:02innerhalb von drei bis vier Wochen ihren Stoffwechsel um.
02:07Sie gewöhnen sich an den niedrigen Salzgehalt im Fluss für ihre Wanderung Dordogne aufwärts.
02:22Das gesamte Flussbecken ist, als einziges in ganz Frankreich, seit 2012 UNESCO-Biosphärenreservat.
02:30Es steht damit unter einem besonderen Schutz, mit einer besonderen Verantwortung der Menschen für die Natur hier.
02:40Ein innerer Kompass führt Wanderfische vom Meer zurück an ihren Geburtsort, um sich dort selbst fortzupflanzen.
02:49Niedrigwasser- und Stromschnellen sind nur leichte Hindernisse auf diesem Weg.
02:53Lachse können bis zu drei Meter hoch springen.
03:05Doch alle Sprungkraft stößt hier an ihre Grenzen.
03:12Nahe der Stadt Bergerac durchschneidet ein erstes Stauwerk die Dordogne.
03:18150 Meter quer durch den Fluss gezogen und mit mehr als fünf Metern Höhe.
03:30Isabelle Coe und Dominique Serge vom Naturschutzverein Migado haben es sich zur Aufgabe gemacht,
03:36die Weiterreise der Fische zu ermöglichen.
03:54Dabei geht es der Hydrobiologin besonders um eine Art.
04:08Mithilfe einer Fischtreppe sollen die Reisenden den Staudamm überwinden.
04:13Da sie immer gegen den Strom schwimmen wollen, werden sie in einen künstlichen Wasserlauf gelockt.
04:20Von hier springen sie in hintereinander geschaltete Becken.
04:24Jedes davon liegt ein wenig höher als das davor.
04:28Auf diese Weise gewinnen die wandernden Fische an Höhe.
04:34Nach Überwindung jeder Stufe können sie sich ausruhen,
04:37bevor sie die nächste Treppenstufe in Angriff nehmen.
04:43Die populationen sind sehr fluctuante.
04:46Und hier haben wir die Beckenheit der ganzen Kontinentale.
04:53Aber in den Migraten gibt es die Boite Noire des Océans,
04:56die wir nicht mehr beitragen.
04:58Und wir sind sehr dependant von dem, was passiert ist,
05:01und von der ganze Aktivität der Fluss auf dem Fluss.
05:09Υπότιτλοι AUTHORWAVE
05:37Υπότιτλοι AUTHORWAVE
06:05Υπότιτλοι AUTHORWAVE
06:17Υπότιτλοι AUTHORWAVE
06:41Die Fische aus dem Fluss bleiben etwa vier Jahre im Zentrum, um Nachwuchs zu bekommen.
06:47In der Natur stirbt ein Lachs in der Regel nach den ersten Laichen.
06:51Die Reise zum Geburtsort ist zu anstrengend.
06:54Hier legen sie drei- bis viermal Eier ab.
06:57Den Laich also.
06:58Die Fische aus dem Fluss haben sich sehr großartig.
07:10Die Fische aus dem Fluss haben sich sehr großartig.
07:17Die Fische aus dem Fluss haben sich sehr gut geblieben.
07:53Wenn das so weit ist, wird Isabelle wie die wilden Lachse stromaufwärts ziehen, zur nächsten Station.
08:01Die Dordogne ist vielerorts bis auf den Grund klar.
08:05Strömendes, sauerstoffreiches Wasser ist für Wanderfische wichtig.
08:09Merkmale, die das Gebiet auch zum letzten Laichrevier eines ganz besonderen Tieres machen.
08:15Des europäischen Störs.
08:19Er ist fast überall ausgestorben.
08:21Ein paar hundert Fische vielleicht sollen noch in der Dordogne und der Garonne schwimmen.
08:28Früher gab es hier ganze Störschwärme.
08:31Heute sind Störfarmen an ihre Stelle getreten.
08:34Auch weil die Nachfrage nach Kaviar, der aus den Eiern der Störe hergestellt wird, stetig steigt.
08:42Vorsorglich werden alle Tiere mit Antibiotika geimpft, damit sie in den Becken gegen Krankheiten geschützt sind.
08:51Immerhin schwimmen die Fische noch im Wasser des Flusses.
08:54Denn die Becken für die Aufzucht werden aus dessen Altarmen gespeist.
09:02Nicola Proust zieht seit vielen Jahren Störe für die Kaviarproduktion auf.
09:07Und er teilt seine Erfahrungen mit Isabel Coe, um zukünftig Störe auch wieder mehr in der Natur anzusiedeln.
09:14Hop!
09:18Alors!
09:20Hop là!
09:21Donc voilà!
09:22Ein Fembel!
09:23Golden Stachy.
09:25La particularité des Esturgeons, c'est qu'il y a des rangées d'écussons.
09:29Que vous voyez, cinq rangées d'écussons.
09:31C'est entre guillemets son armure, c'est qui lui permet de se défendre d'éventuels prédateurs.
09:37C'est vraiment un animal qui est issu de la préhistoire, avec un fascias assez bizarre, mais qui est très
09:44attachant.
09:44Et comme c'est un élevage très très long, on s'y attache vraiment.
09:55Die seltenen Fische sind sehr kompliziert, wenn es um ihre Fortpflanzung geht.
09:59Das macht die Nachzucht herausfordernd.
10:06La particularité des Esturgeons, c'est qu'il faut être humble et prendre son temps.
10:10C'est un élevage qui est très très très long.
10:13La première maturité sexuelle intervient aux alentours de sept ans et s'appellent jusqu'à dix ans.
10:20Donc il faut pas être pressé, donc tranquille.
10:25Et surtout mettre nos poissons dans les meilleures conditions possible,
10:28afin qu'elles puissent vivre assez longtemps pour produire les gaviers.
10:34Anders als beim Lachs, ist die Störzucht ein Projekt für Generationen.
10:39Die Wiederansiedlung im Fluss, für die sich Nicolas Proust einsetzt,
10:43wird noch auf sich warten lassen.
10:56Dennoch herrschen in der Dordogne und der Garonne die besten Voraussetzungen dafür.
11:02Nur hier gibt es Störe noch in einer sogenannten Reliktpopulation.
11:06Das sind wenige hundert freischwimmende Tiere.
11:22Weiter die Dordogne stromaufwärts, liegt bald ein neues Hindernis auf der Route der Wanderfische.
11:28Die stromschnellen Sôte de la Grâtisse.
11:35Mit vielen natürlichen Feinden, wie dem Kormoran.
11:39Er brütet in Kolonien gerne auf Bäumen.
11:42Die Wasservögel können zwar auch tief tauchen.
11:46Doch um die stromschnellen zu überwinden,
11:48springen viele Fische hier über die Steine und werden dabei zur leichten Beute.
12:06Sind die natürlichen Gefahren überstanden,
12:09stellt sich schon bald die nächste künstliche Sperre in den Weg von Lachs und Forelle.
12:14Der Staudamm von Thuyères ist einer der ältesten der Dordogne.
12:2131 Meter hoch und unüberwindbar.
12:30Isabel Coe trifft hier den Leiter einer besonderen Kontrollstation,
12:34Yohann Bappé.
12:36Wir haben ein paar Dazen von m3 pro Sekunde genommen.
12:41Das ist nicht so, aber es kann vielleicht surfen,
12:43um ein bisschen Fisch zu machen.
12:46Ich weiß nicht, ob du mir ein bisschen zeigen kannst.
12:48Hier?
12:49Wir sehen uns, ob es die Vakumulationen gibt, wenn du siehst.
12:52Ja.
12:54Am Fuße des Dams werden die Lachse gefangen,
12:57die flussabwärts in Bergerac für die Nachzucht gehalten werden.
13:01Und hier zeigt sich auch ein neues Problem.
13:06Damals war es eine Freieure d'Aloze,
13:09sehr frequent, als wir das Aloze hatten.
13:13Und wir hatten die Möglichkeit, die Reproduktion zu sehen.
13:16Ja.
13:16Wir sind Migrateur, die uns mit impatience attendern,
13:19die sich ein bisschen besitzen,
13:20auf dieses Jahr speziell.
13:21Der Rechampung der Klimatik hilft uns nicht.
13:24Das ist wahr.
13:39Dieses Jahr ist herausfordernd.
13:41Trotz Schwierigkeiten wurde in den vergangenen Jahren erreicht,
13:45dass der Lachs als wieder akklimatisiert in der Dordogne gilt.
13:48Dazu beigetragen hat der Fischlift von Thuyère.
13:57Damit kann sogar dieser große Höhenunterschied überwunden werden.
14:01Auch hier lotst eine künstlich erzeugte Strömung die Fische in einen Durchgang.
14:12Die Dunkelheit im unterirdischen Fischpass reduziert den Stress der Tiere
14:18und ermöglicht das gleichzeitig ausgewählte Exemplare für die Zucht einfacher zu fangen.
14:25Der Weg zum Fischlift führt die Tiere an diesem Fenster vorbei.
14:29So kann Yohann Bappel jedes einzelne für die Statistik aufzeichnen
14:34und geeignete Lachse aussuchen.
15:03Zu wenige Fische steigen in die Jahrzehnte.
15:06in diesem Jahr zur Laichablage in der Dordogne auf.
15:09Das Phänomen betrifft alle Flüsse an der Atlantikküste.
15:23Ein Grund könnte der trockene Winter sein, mit weniger Niederschlag als im Durchschnitt.
15:29Auch Ursachen im Meer könnten dafür verantwortlich sein.
15:32Genau wissen es die Forscher nicht.
15:36Das sind die Fische in der Nähe von diesen Fischbewerden.
15:38Das ist sehr frustrierend.
15:40Und diese Fischbewerden, die das Fischbewerden sind sehr frustrierend.
15:42Das ist das Fischbewerden, die die Fischbewerden sind in den Fischbewerden.
15:49Das ist die Fischbewerden, die wir in der Nähe von der Schweiz leben leben.
15:52Das sind die Fischbewerden, die fünf oder sechs Jahre alt sind.
15:52Und dann eine Jahr zu kommen, die sich nach den Fischbewerden befestigt.
15:57Υπότιτλοι AUTHORWAVE
16:25Viel Technik, aber kein Fisch.
16:30Anschließend fährt die Konstruktion wieder nach unten und öffnet den Einlass für die nächsten Wanderfische, wenn sie denn kommen.
16:43Die Wiederansiedlung der Lachse in der Dordogne ist zwar gelungen,
16:47aber Isabelle Coe und Joan Bappel sind in ihren Anstrengungen noch weit entfernt von einer sich selbst erhaltenen Population.
16:55Das ist das Ziel und die Zuversicht bleibt.
17:06Untertitelung des ZDF, 2020
17:09Untertitelung des ZDF, 2020
17:13Untertitelung des ZDF, 2020
17:18Untertitelung des ZDF, 2020
17:56Untertitelung des ZDF, 2020
18:00Μερ'αστάριο μέσα από το χωρίς το χωρίς του φισιόμενου.
18:06Μερ'αστάριο μέσα από το Μορυγραμό,
18:08η μετά από την φύση της ίδριας.
18:13Υπότιτλοι AUTHORWAVE
18:14Υπότιτλοι AUTHORWAVE
18:38Υπότιτλοι AUTHORWAVE
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26:20Υπότιτλοι AUTHORWAVE
26:22Αλλαγελστείνη δημιουργεί να δημιουργεί μια άλλη δημιουργία που δημιουργείται.
26:31Υπότιτλοι AUTHORWAVE
27:01Υπότιτλοι AUTHORWAVE
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27:59Υπότιτλοι AUTHORWAVE
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28:24Υπότιτλοι AUTHORWAVE
28:30Υπότιτλοι AUTHORWAVE
28:32Σας δικαιών, στην αρνητική της Ρυμότητας,
28:39καλύτευση, θα συγκεκριώσει την Αρητία και η πίτερη ανάζω τη Δόρδ stellarθελεία.
28:45Σεστηθήν ύφυσία στην Ευρωβωνία, που θα συγκεκριώσει και συγκεκριώσει.
28:51Από την ολικήνωνία υφηρετικά πολλές ελβερνών και τους ντυλί δυπέκλες που παρακτηθούν.
28:57Αυτές πολλές πολλές ελφέσεις έχουν όλους υποσχολογούς.
29:02Das liegt am Kalkstein unter dem Fluss.
29:12Σεréτικά όσο τούρο, όταν η Σόννη SARS κυρίζει,
29:16φύγουν οι Κάλακτονί με ανάπεζον της υποχρεία.
29:23Σερά κρήμα δύχλει σε βράδει ο Ντροδοντονις ορδίγμας κινείς αρχίζει ο apareς Κάλακτος.
29:36Υπότιτλοι AUTHORWAVE
30:04Der Regen bringt auch mehr Sauerstoff ins Wasser. Gut für die Wanderfische.
30:10Die ersten von ihnen sind endlich angekommen.
30:14Hier wurden sie geboren. Hier können sie selbst wieder laichen.
30:19Hier gibt es viele Kiesbetten, bereit für die nächste Generation.
30:22Ich habe dieses kleine Problem mit Stabilität. Das war nicht hier.
30:30Isabel Coe kümmert sich um Wanderfische.
30:33Pascal Verderoux schafft zusätzlich Kies heran.
30:38So arbeiten beide regelmäßig zusammen für den Fluss und seine Bewohner.
30:42Das sind kleine Graviers, kleine Galets, die wir in der Rive d'Ordogne haben,
30:49um zu stärken, um die reproduktion des saumons zu stärken.
30:53Weil der Saumon, wie die Truite und andere Fische,
30:56sind die Fische, die ihre oeufs in den Fonds der Rive.
31:04Die Zone d'Abort commence hier, wo es der kleine Ressau.
31:07Es gab die Blocs, die natürliche sind.
31:10Wir haben uns in der Blocs geöffnet, um die Blocs mit den Blocs geöffnet.
31:22Die Kiesel werden eigentlich von der Quelle an ins Tal geschwemmt.
31:26Aber lange Trockenheiten und auch Staudämme
31:29blockieren den Sedimenttransport aus den Bergen.
31:33Deshalb werden zusätzlich Steine zur Renaturierung geholt.
31:38Das ist effektiv.
31:39Wir wissen, dass die Blocs geöffnet werden,
31:43wird sich mehr und mehr auf der Dordogne und auch in den Fischen.
31:51Das ist eine der Aufmerksamkeit der Ressauberfläche,
31:55die ist die beste beste,
31:57denn wenn wir die Blocs geöffnet haben,
31:59dann, ein paar Wochen später, die Fische benutzen.
32:02Aber es muss sich sicher sein,
32:03weil wir nicht mehr wissen, was es wird.
32:06Es ist eine Blocs geöffnet ist.
32:10Υπότιτλοι AUTHORWAVE
32:50Die Dordogne und ihre Wanderfische. Es ist immer noch eine unsichere Beziehung.
32:57Um die Wiederansiedlung der Lachse zu unterstützen, werden sie in Tanks gezüchtet.
33:02Jetzt sollen sie den nächsten Schritt gehen und sich an Flusswasser gewöhnen.
33:10Deshalb ist Isabelle Co. weiter stromaufwärts gefahren. Zum Kindergarten der Lachse.
33:18Gemeinsam mit dem Leiter der Station, Nicolas de Lavaux, gilt es zunächst Rechenaufgaben zu meistern.
33:26Du prendre quelques poissons, Nicolas. On va faire un poids moyen.
33:4057 g, à peu près.
33:42Oui, peut-être que.
33:45On va conserver quelques oeufs des géniteurs de la pisciculture de Bergerac
33:51qui vont nous servir à constituer un cheptel de géniteurs enfermés.
33:55Donc ils ont cette origine sauvage mais n'auront jamais connu le milieu naturel.
34:10Alors là je fais un point moyen, je vais compter le nombre de poissons qu'on a au kilo.
34:14Ce qui nous permettra après par rapport à la biomasse qu'on aura mis dans le camion
34:18à savoir combien de poissons on va déverser.
34:20Là aujourd'hui on va en mettre un tout petit peu plus que 20 000.
34:24Voilà.
34:33Ces poissons-là, ils vont rester un an ou deux en rivière.
34:37Donc ils vont s'imprégner de l'odeur de leur rivière, de la composition chimique de l'eau de la
34:41rivière.
34:43Et lorsqu'ils seront, on va dire, adolescents, qu'ils vont atteindre une taille d'une vingtaine de centimètres,
34:4915-20 centimètres, eh bien ils vont se moltifier.
34:52Alors là, ils vont rechercher à rejoindre l'océan, à rejoindre le milieu salé
34:59pour trouver des zones de grossissement
35:01et revenir très gros dans la rivière qui les a vues naître par la suite.
35:23C'est le dernier stade de l'élevage.
35:25Donc on est sur l'aboutissement de l'élevage.
35:29Il faut avoir une bonne implantation.
35:33C'est une vraie étape, là.
35:34Ils passent du milieu de l'élevage au milieu naturel.
35:37C'est une grande étape pour nous et pour le poisson aussi.
35:40C'est une forme de l'élevage.
35:49C'est une forme de l'élevage au milieu de l'élevage au milieu de l'élevage.
36:04Ωραία.
36:36Bevor es für die kleinen Lachse in die Freiheit geht, stoppen Isabelle Coe und Nicolas de Lavaux ein paar Kilometer
36:43vorher.
36:44Ein wichtiger Zwischenhalt. Neues Wasser aus der Dordogne wird in die Fischtanks gepumpt.
37:04Die Fischtank wurden mit der Pisciculturen auf der Dordogne gegründet.
37:20Eine Viertelstunde dauert der Prozess.
37:23Das Wasser wechselt nach und nach, bis das Dordogne Wasser spürbar für die kleinen Lachse ist.
37:29Entscheidend sind Temperatur und Sauerstoffgehalt.
37:33Fast so, als stecken die Fische erst den kleinen Zeh rein, bevor sie dann ganz untertauchen.
37:51Für das Aussetzen von kleinen Lachsen in der Dordogne gibt es rund 30 geeignete Zonen.
37:59Es braucht eine hohe Fließgeschwindigkeit im Fluss und Altarme für die Nahrungssuche.
38:05Denn künftig müssen die kleinen Lachse ohne Isabelle Coe klarkommen.
38:18Die Fischtank
38:43Und die Zeit drängt. Der Sauerstoff wird knapp in den Eimern.
38:52Die Zuchteltern durchqueren zügig zwei Flussläufe, um den besten Platz mit den besten Voraussetzungen für den Start ihrer Züglinge ins
39:01Erwachsenenleben zu finden.
39:06Und die Zuchteltern durchquere Zuchteltern.
39:13Und die Zuchteltern durchquere Zuchteltern.
39:32Und die Zuchteltern.
39:38Είναι λεπτά кер napω.
39:39Και πάνω από τις βομβλές.
39:41Πασχολόν, πως να συγγούμενονωμένες.
39:44Ζωστά στον河付 Μένα,
39:45φορε να φορεθνάζουν άλλα.
39:46Ζωστάξει, φορεθνούς.
39:50Άσομενονωμένες με φορεθνώ.
39:52Φωστάξει.
39:52Ωραίαν με δια mijλανάζουν σύνομα.
40:14Υπότιτλοι AUTHORWAVE
40:41Während die kleinen Lachse jetzt Richtung Atlantik flussabwärts schwimmen,
40:46zieht es die schon erwachsenen Wanderfische weiter aufwärts, Richtung Quelle der Dordogne.
41:12Auch einige große Lachse haben es bis hierher geschafft, zurück an ihren Geburtsort.
41:30Hier bieten sich die letzten Laichplätze. Danach ist Schluss im Fluss.
41:51Der Staudamm bei Argentin.
41:54Mehr als 30 Meter hoch und breit und 196 Meter lang.
42:01Keine Sprungkraft, keine Fischtreppe, kein Fahrstuhl öffnet einen Weg.
42:08Es ist das letzte Hindernis. Ein unüberwindbares für die Wanderfische in der Dordogne.
42:20Von hier sind es noch fast 100 Kilometer bis zur Quelle.
42:26In diesem Flussteil wandert kein Fisch.
42:30Aber das Wasser aus den Bergen des Zentralmassivs, gefiltert durch Vulkangestein, ist ganz besonders rein.
42:39Und begleitet jeden, egal wo er schwimmt, hinauf oder hinab zum Meer.
43:04Und das Wasser aus den Bergen des Zentralmassivs, gefiltert durch Vulkangestein, ist ganz besonders rein.
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