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  • vor 5 Stunden

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Kurzfilme
Transkript
00:00Ist Toni bei dir?
00:01Ich komme!
00:03Du gehst jetzt besser.
00:04Moment mal, ich möchte erst eine Antwort.
00:06Okay, die Antwort ist, ich kündige.
00:09Von wem redest du?
00:11Vanessa Meyer, meine zukünftige Frau.
00:14Aber du hast doch schon eine Frau, Raphael Julia.
00:19Mutter.
00:22Jetzt hab ich dir einen Schrecken eingejagt, nicht wahr?
00:26Ich hätte mich also gegen das Kind entscheiden sollen.
00:28So hab ich das doch nicht gemeint.
00:30Ja, wie denn dann?
00:31Hey, schaut mal.
00:33Ach, Frank.
00:34Pia, Papa.
00:36Ja?
00:38Auf dich, Mutter.
00:41Ich hab mich verliebt.
00:42In wen?
00:44In eine Frau, die ich nicht wegen eines Abenteuers verlieren will.
00:49Das Kind, das sie bekommen, ist das von meinem Vater?
00:54Ihr kennt euch, Schatz?
00:58Schatz?
00:59Schatz?
01:00Schatz?
01:01Schatz?
01:02Schatz?
01:03Schatz?
01:04Schatz?
01:05Schatz?
01:06Schatz?
01:07Schatz?
01:08Ja, wir kennen uns.
01:36Lena arbeitet für meine Großmutter.
01:40Ich hab für sie gearbeitet.
01:42Und wer sind sie?
01:43Eine Bekannte.
01:45Eine sehr gute Bekannte.
01:51Wie geht's denn deinem Bein?
01:52Schon besser.
01:54Komm, Toni, lass uns fahren.
01:55Moment mal.
01:56Und was mit dem Schaden?
01:57Wer kommt dafür auf?
01:57Meine Schuld war's nicht.
01:59Schaden?
02:00Welcher Schaden?
02:01Wir haben uns doch nicht mal berührt.
02:02Schicken Sie mir einfach eine Rechnung.
02:05Wir haben hier sowieso noch eine offen.
02:09Es scheint, hier kennen sich alle.
02:11Leider.
02:12Ja, leider.
02:15Bin dir das Verlobte?
02:16Jetzt wird mir einiges klar.
02:24Können wir endlich?
02:26Ja.
02:31Übrigens.
02:33Lassen Sie gut auf ihn auf.
02:35Der lässt nichts anbrennen.
02:36Sie meinen doch nicht etwa Ihre Verlobte.
02:39Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
02:41Schleser, bitte.
02:41Schon gut.
02:45Ihr passt perfekt zusammen.
02:56Lena, ich.
03:03Super.
03:04Super.
03:05Und was war das für eine Show?
03:07Wieso?
03:08Das war doch eine sehr aufschlussreiche Begegnung.
03:12Komm.
03:18So schwer kann die Antwort doch nicht sein.
03:22Nein.
03:23Wie jetzt?
03:25Das Kind ist nicht von meinem Vater.
03:28Das sagen Sie doch nur, um mich loszuwerden, oder?
03:30Ach, Unsinn.
03:31Wenn das Kind von meinem Vater ist, dann ändert sich alles.
03:45Meine ganze Familie, das wäre mit einem Schlag kaputt.
03:47Micha, mach dir keine Sorgen.
03:56Das könnte mein Bruder oder meine Schwester sein.
04:01Micha, das Kind ist nicht von deinem Vater.
04:04Von wem dann?
04:04Das ist meine Privatangelegenheit.
04:13Morgen.
04:15Morgen.
04:15Morgen.
04:15David, jetzt warte doch mal.
04:31David, bitte.
04:32Teresa, das mit uns ist vorbei.
04:34Wegen diesem Dienstmädchen deiner Großmutter?
04:36Ich bitte dich.
04:39Lass es einfach.
04:44Sicher.
04:45Die Kleine ist ja ganz süß.
04:47Aber wer trinkt denn Wasser, wenn er Champagner haben kann?
04:50Du musst ja nicht alles begreifen.
04:53Du bist wirklich scharf auf sie, nicht wahr?
04:55Hast du das wirklich nötig?
04:57Entschuldige, David.
05:04Du solltest endlich etwas begreifen.
05:07Die Kleine ist in festen Händen.
05:09Und dieser Automechaniker, der...
05:11der passt doch viel besser zu ihr als du.
05:14Lena und du, ihr lebt in komplett verschiedenen Welten.
05:17Dein Glück findest du nur in deiner eigenen.
05:23Glaub mir, da...
05:25David, ich sag das alles nur, weil...
05:29Ich liebe dich.
05:34Glaubst du, ich durchschau dich nicht?
05:36Ich hab keine Lust mehr auf deine Spielchen.
05:38Lass mich einfach in Ruhe.
05:47So, das ist gut, Mutter.
05:53Du musst etwas zu dir nehmen.
05:59Soll ich dich ablösen?
06:00Gerne.
06:01Ich hab gleich noch ein paar Termine in der Stadt.
06:03Fritz!
06:04Mein geliebter Fritz.
06:06Mutter, was redest du denn da?
06:08Lass mich zu meinem Fritz.
06:11Großmama, ich bin's.
06:13David!
06:13David!
06:13Ich hätte dich niemals verlassen dürfen.
06:17Ja.
06:18In Großmama, ich bin ja jetzt da.
06:20Jetzt setz dich doch erstmal wieder hin und es in Ruhe zu Ende.
06:23Darf ich dir etwas anbieten?
06:27Danke.
06:27Das ist doch nicht normal.
06:36Wir müssen unbedingt den Arzt rufen.
06:38Womöglich hatte sie gestern einfach zu viel Rotwein.
06:40Ach, Quatsch.
06:42Großmutter trinkt nie mehr als ein Glas.
06:45Du hast in den letzten zwei Jahren ja nicht sehr viel von ihr mitbekommen und...
06:49Nachdem sich ihre Lena gestern einfach so davon gemacht...
06:51Ach, selbst wenn...
06:52Sowas kommt nicht vom Alkohol.
06:54Sie erkennt mich ja nicht mal mehr.
06:57Ja, vielleicht hast du recht.
07:00Ich sag Dr. Brana Bescheid.
07:01Bist du die nächsten Stunden hier?
07:02Naja, geh nur.
07:03Ich kümmere mich um sie.
07:16Hast du schon deinen ersten Fall gelöst oder warum hat das so lange auf der Wache gedauert?
07:20Papa war nicht da.
07:22Ich hab dir gleich gesagt, du sollst ihn anrufen.
07:24Bringt er dir die Bestätigung fürs Praktikum heute Abend mit?
07:27Ja.
07:28Gut.
07:29Dann kannst du mir vielleicht bei dieser Matheaufgabe helfen.
07:32Irgendwie ist mein Hirn nicht für Vektoren gemacht.
07:36Ja, hier.
07:37Kannst du abschreiben.
07:38Ist da irgendwas?
07:50Du wirst bald Vater.
07:52Du musst dich abswort allen Problemen stellen.
07:55Papa wird auch Vater.
07:56Was?
07:58Deine Mutter ist schwanger?
08:02Jetzt noch?
08:03Nein, seine Kollegin.
08:05Die, mit der wir Papa vor zwei Wochen gesehen haben.
08:09Hat sie das gerade auf der Wache erzählt?
08:10Sie streitet alles ab.
08:12Aber es kann doch kein Zufall sein, dass Papa im Krankenhaus ist, wenn sie den Ultraschall hat.
08:16Warte mal.
08:17Du glaubst nur, dass sie von deinem Vater schwanger ist.
08:20Nur weil wir uns zufällig im Krankenhaus getroffen haben?
08:22Jasmin, die beiden hatten was miteinander.
08:24Und jetzt kriegt sie ein Kind.
08:25Von wem soll es denn sonst sein?
08:28Oh Mann.
08:28Und das ausgerechnet jetzt.
08:30Ich meine, in unserer Familie gibt es immer mal wieder Zoff.
08:32Aber irgendwie funktioniert es doch immer.
08:34Und wenn es darauf ankommt, dann halten wir zusammen.
08:38Aber jetzt?
08:41Wie stellt sich Papa das nur vor?
08:42Glaubst du, er will sich von deiner Mutter trennen?
08:47Was weiß ich?
08:51Wenn er es nicht tut, dann trennt sich wahrscheinlich Mama.
08:55Das kann man ihm nicht mal übeln.
08:58Wie kann er uns das nur antun?
09:01Uns allen.
09:02Da bist du ja endlich.
09:14Soll ich die ganze Arbeit nicht alleine machen?
09:16Ich habe den wichtigsten Teil schon erledigt.
09:19Das Opiat wirkt besser als ich dachte.
09:21Schön.
09:24Du bist doch nicht ernsthaft,
09:25wie ich gelaunt und nur, weil ich später ins Büro komme.
09:29Immerhin bin ich noch dein Chef.
09:30Ich habe übrigens vorhin deinen Sohn getroffen.
09:38Tatsächlich?
09:39Zufällig.
09:41Und ich glaube, ich weiß auch jetzt,
09:43wer diese geheimnisvolle Frau ist,
09:44in die er sich verliebt hat.
09:46Und?
09:47Berätst du es mir?
09:51Diese Ex-Fensterputzerin.
09:53Ach.
09:54Das ist alles, was du dazu zu sagen hast?
09:57Tja, wo die Liebe hinfällt.
09:58Außerdem habe ich dir doch schon immer gesagt,
10:00dass er einen Narren an dieser Lena gefressen hat.
10:04Also wenn sich bei meinem Sohn so eine Affäre anbauen würde,
10:07wäre ich kaum so gelassen.
10:10Der Hang zum Personal lebt wohl in der Familie.
10:13Naja, sie hat ja Gott sei Dank gekündigt.
10:14Du glaubst doch nicht im Ernst,
10:19dass die Kleine sich einem David von Ahrensberg durch die Lappen gehen lässt.
10:24Sie ist zwar verlobt,
10:26aber David ist für sie wie ein Sechser im Lotto.
10:28Überaus attraktiv, erfolgreicher Musiker, wohlhabender Erbe.
10:32Ja, ich fürchte, wenn sie ihn nur ein bisschen ermutigt wird,
10:35David um sie kämpfen.
10:37Es scheint ihn zum ersten Mal so richtig erwischt zu haben.
10:41Sonst konnten ihm die Frauen eigentlich nie was anhaben.
10:43Er hat sich mit ihnen die Zeit vertrieben, mehr nicht.
10:46Aber wieso interessiert dich das eigentlich so?
10:51Das fragst du noch.
10:53Weil die Kleine unsere Pläne durchkreuzen könnte.
10:56Womöglich bleibt David wegen ihr noch länger in Deutschland als uns lieb ist.
11:00Ach, das spielt doch keine Rolle mehr.
11:04Wieso?
11:05Ich hab doch gesagt, das Opiat wirkt hervorragend.
11:09Meine Mutter ist nicht mehr bei sich.
11:10Und es ist nur noch eine Frage der Zeit,
11:12bis uns das Schloss in die Hände fällt.
11:24Ich muss jetzt die Wahrheit wissen.
11:28Die Wahrheit?
11:29Sprech ich undeutlich!
11:32Bitte, es geht hier um meine Familie.
11:36Warum vertraust du mir eigentlich nicht?
11:38Mann, ich werd selbst grad Vater.
11:39Ich muss wissen, auf wen ich zählen kann.
11:40Verstehen Sie das nicht?
11:42Was heißt, du denkst?
11:45Ähm, möchtest du vielleicht was trinken?
11:49Ich habe gerade frisch aufgebrühten Himbeerblättertee.
11:54Trink ich aufs Mien auch immer.
11:56Schmeckt scheiße.
11:56Hilft aber gegen Übelkeit.
12:01Naja, lieber Wasser.
12:02Micha, eigentlich ist es egal, wer der Vater meines Kindes ist.
12:14Er wird sowieso nichts damit zu tun haben.
12:18Mein Vater will nichts von dem Kind wissen?
12:19Warum glaubst du mir nicht, dass es ein anderer Mann ist?
12:25Ich habe euch doch gesehen vor zwei Wochen.
12:27Hier vorm Haus.
12:28Das Kind ist also doch von ihm.
12:45Und du bist sicher, dass du deine Großmutter alleine lassen kannst?
12:48Ja, ja.
12:48Janka kümmert sich so lange um sie.
12:50Hast zur Zeit ganz schön viele Baustellen.
12:52Komm, lass uns anfangen.
12:54Ja.
12:55Hast du die neuen Tracks schon vorbereitet?
12:58Ja, klar.
12:59Okay.
13:01Oh.
13:03Wunder dich nicht, ich habe Besuch mitgebracht.
13:05Pedro?
13:06Hey, keine Sorge.
13:07Der ist mittlerweile stumm rein.
13:09Mittlerweile.
13:12Hey, ich habe mich gegen Silke durchgesetzt.
13:14Sie hatte überhaupt keine Chance.
13:17Warte mal ab.
13:19Das holte ich sich bei der Scheidung alles doppelt und dreifach wieder zurück.
13:22Soll sie ruhig probieren.
13:23Hätte ich ja Pedro etwa auch noch lassen sollen.
13:26Er kam ja direkt nach ihr.
13:27Jetzt ist er meine Nummer eins.
13:30Können wir uns wenigstens gegenseitig trösten.
13:33Vielleicht sollte ich mir auch mal einen Hund anschaffen.
13:36Oh, oh.
13:37Ärger im Paradies?
13:40Theresa.
13:41Lena.
13:43Sie will mich nicht wiedersehen.
13:46Also doch, Lena.
13:50Ich glaube das nicht.
13:52Der Schwarm aller Frauen hat auch mal Liebeskummer.
13:56Ja, mach dich nur drüber lustig.
13:57David, das tue ich nicht.
14:00Liebesfrust, das gönne ich keinem.
14:02Du bist mein bester Freund und, hey, mal ehrlich,
14:05für so einen scheidungsgeplagten Normal-U wie mich
14:07ist das jetzt ein kleines Trostpflaster.
14:11Keine Sorge, Lena steht auf dich.
14:14Die kommt wieder zurück.
14:17Bestimmt will sie doch auch unseren Titelsong einsingen.
14:19Nein, Tom.
14:23Vergiss es.
14:27Lena habe ich verloren.
14:28Das ist ja schon eine klasse Frau, die Freundin von einem Grafen.
14:45Sind die englisch schon lang zusammen?
14:51Keine Ahnung.
14:52Hat sie noch nicht erwähnt.
14:54Er wollte sich wahrscheinlich alle Möglichkeiten offen halten.
14:56So eine hochnäsige...
14:59Tussi?
15:01Wie die mich gemustert hat, von oben bis unten.
15:04So eine Frau und sind echt das Letzte.
15:06Ein Reich, verwöhnt.
15:08Und der Meinung, sie sind was Besseres.
15:11Dann sind sie und David ja wie füreinander geschaffen.
15:17Lena, ich muss was wissen.
15:18Hast du dich in den Typen verliebt?
15:23Nein.
15:25Bitte.
15:27Sehr ehrlich zu mir.
15:28Toni, ich habe gerade meinen Job für dich gekündigt.
15:31Ich weiß.
15:35Dafür liebe ich dich.
15:40Das heißt aber nicht, dass damit unsere Probleme gelöst sind.
15:44Toni, ich brauche Zeit.
15:46Wir beide brauchen Zeit.
15:49Ja, aber wir kommen da durch.
15:50Egal wie lange es dauert.
15:53Mal sehen, ob wir das mit der Dauer zeitlich ein bisschen eingrenzen können.
15:58Hallo ihr beiden.
15:59Hey.
15:59Darf ich vorstellen?
16:00Madame Céline.
16:02Die beste Wahrsagerin weit und breit.
16:05Guten Tag.
16:07Na?
16:08Lust auf die Zukunft?
16:10So ein Pech.
16:11Ich muss da leider noch in der Werkstatt was fertig machen, aber...
16:15Oh.
16:15Viel Spaß noch.
16:15Tschüss.
16:17Komm, setz dich, Lena.
16:20Madame Céline ehrt sich nie.
16:21So eine Chance kommt so schnell nicht wieder.
16:23Ja, aber die Probleme in der Gegenwart reichen mir im Moment völlig aus.
16:26Aber genau darum geht es doch.
16:29Madame Céline hat mich vor ein paar Jahren vor einem großen Fehler bewahrt.
16:33Und heute habe ich sie ganz zufällig in der Stadt wieder getroffen.
16:36Komm, das kann doch nur Schicksal sein.
16:38Setzen Sie sich, Madame Céline.
16:39Ganz bestimmt.
16:40Ja, aber sowas ist nichts für mich.
16:43Wart es doch erst mal ab.
16:46Jasmin hat sie gerade vorhergesagt, dass es ein Mädchen wird.
16:50Okay, aber nur wenn es nicht so lange dauert.
16:58Für seine Zukunft sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, Kindchen.
17:03Mehr bleibt einem nämlich vom Leben nicht.
17:04Geben Sie mir Ihre Hand und konzentrieren Sie sich ganz auf die Kugel.
17:11Hallo, Janka.
17:21Wie geht es meiner Mutter?
17:22Guten Tag.
17:23Der Arzt war immer noch nicht da.
17:25Dr. Brauner wird jeden Moment kommen.
17:26Das hat er mir versprochen.
17:27Ja, hoffentlich.
17:29Also diese Aussetzer bei Ihrer Mutter können einem ganz schön Angst machen.
17:32Bis gestern war sie doch geistig noch voll auf der Höhe.
17:35Sie ist eben nicht mehr die Jüngste.
17:37Ah, was habe ich gesagt?
17:38Der Doktor wird ja schon helfen.
17:43Dr. Brauner, gut, dass Sie kommen.
17:46Ja, entschuldigen Sie, Herr von Arnsberg, aber schneller ging es wirklich nicht.
17:49Ja, wir machen uns ehrlich Sorgen um meine Mutter.
17:52Bitte gehen Sie doch schon mal hoch zu ihr.
17:54Ich komme gleich nach.
17:55Sie wissen ja Bescheid.
17:56Ja, natürlich.
17:58Und Sie machen wir heute Feierabend, Janka.
18:03Jetzt schon?
18:04Ja, fahren Sie nach Hause und ruhen Sie sich aus.
18:06Mein Sohn und ich kümmern uns hier um alles.
18:09Wir werden Sie die nächsten Tage noch genug beanspruchen müssen.
18:12Sie sollen ja nicht für zwei arbeiten, nur weil Lena gekündigt hat.
18:16Gut, aber rufen Sie mich an, wenn was ist.
18:18Also, ich bin heute Abend.
18:28Untertitelung des ZDF, 2020
18:58Jung oder Mädchen?
19:02Ich weiß es noch nicht.
19:04Wie weit sind Sie?
19:06Zwei Monate weiter als Jasmin.
19:12Sicher hart für Jasmin, so. Die Schule und die Schwangerschaft.
19:15Ich versuche, ihr zu helfen, so gut ich kann.
19:17Das ist großartig. Sie braucht dich jetzt.
19:21Sie meinen, wie Sie meinen Vater brauchen?
19:25Einfach nur so.
19:28Wie kam es eigentlich dazu?
19:36Ich meine Sie mit meinem Vater.
19:40Sorry, geht mich ja überhaupt nichts an.
19:41Also am Anfang, da habe ich Frank gar nicht wahrgenommen.
19:49Du musst dir vorstellen, wenn du als Frau so frisch aufs Revier kommst, da flirtet jeder mit dir.
19:53Aber ich war nur auf meine Arbeit fixiert.
19:59Und dann war ich eines Tages mit Frank auf Streife und es war nicht sehr viel los.
20:03Und wir redeten viel und lachten.
20:05Und dann erzählte er von euch.
20:12Und das mit so viel Liebe und Zärtlichkeit.
20:15Es hat mich sehr berührt.
20:20Sie wussten von uns.
20:22Und trotzdem...
20:23Es ist passiert.
20:23Aber Micha, dazu braucht es immer zwei.
20:33Lieben Sie ihn?
20:39Lieben Sie ihn?
20:40Micha, glaub mir, ich würde nie eine intakte Familie zerstören.
20:49Ich verspreche dir das, okay?
20:52Sie wollen das ganz alleine durchziehen?
20:55Ich bin doch nicht alleine.
20:57Ich habe mir das Kind immer gewünscht.
20:59Das ist trotzdem nicht okay.
21:02Papa hat genauso Verantwortung für das Kind.
21:05Für mich war es auch erst ein Schock, dass Jasmin plötzlich schwanger ist, aber...
21:08Du kümmerst dich trotzdem um sie.
21:11Das ehrt dich sehr, aber...
21:13Es ist eine andere Situation.
21:17Micha, dein Vater hat sich für euch und deine Mutter entschieden.
21:20Ich akzeptiere das und das solltest du auch tun.
21:24Misch dich nicht ein.
21:26Bitte.
21:29Ist meine Zukunft so kurz, dass ich so wenig erkenne?
21:35Nina.
21:37Madame Celine kann nur den Widerschein davon sehen, was du in diese Kugel hineinleitest.
21:42Ja, mich sende Störungen.
21:44Schut.
21:46Konzentrier dich lieber.
21:49Jetzt erkenne ich etwas.
21:52Da ist ein riesiges, vornehmes Haus.
21:57Wunderschön.
22:01Überall die kostbarsten Gegenstände.
22:03Ja, ihre Zukunft ist veraltet.
22:05Auf dem Schloss habe ich gerade gekündigt.
22:07Ernsthaft?
22:09Erstaunlich.
22:10Ich sehe sie immer noch dort.
22:12Ist wirklich erstaunlich.
22:14Außerdem sehe ich hier...
22:17...zwei Männer.
22:19Habe ich es nicht gesagt?
22:21Sie ist großartig.
22:24Zweimal die Liebe.
22:27So ein Unsinn.
22:29Unterschiedliche Liebe.
22:32Ein heftiger Streit.
22:36Und was ist das?
22:37Was?
22:38Ich...
22:40Es ist noch verschwommen.
22:43Aber jetzt...
22:45Ich...
22:46Ich...
22:47Ich sehe Unheil.
22:50Großes Unheil.
22:52Den Tod.
22:54Ein Mann stirbt.
22:56Einer der beiden Männer.
22:58Hallo zusammen.
22:59Was ist passiert?
23:04Es tut mir leid.
23:06Ich kann nichts mehr erkennen.
23:08Es war sehr beeindruckend.
23:10Oh, das wird Conny sein.
23:12Das sehe ich aber auch ohne Kugel.
23:17Entschuldigung.
23:17Kann mir mal jemand erklären, was hier los ist?
23:19Die geistige Verwirrtheit ihrer Mutter spricht leider für den Beginn einer Demenzerkrankung.
23:34Anzeichen dafür gibt es ja schon länger.
23:37Kleinere Vergesslichkeiten, aber doch nicht mehr.
23:40Lena?
23:41Wo ist denn meine Lena?
23:43Um eine seriöse, endgültige Diagnose stellen zu können, müsste ich ihre Mutter natürlich in den nächsten Tagen noch einmal in meiner Praxis genauer untersuchen.
23:58Ja, aber wie kann denn so etwas so plötzlich eintreten?
24:02Einen Altersschub kann man niemals verhersagen.
24:05Da spielen verschiedene Faktoren eine Rolle.
24:06Veranlagung.
24:09Und was können wir jetzt für Großmutter tun?
24:10Im Moment ist sie hier sicherlich in den besten Händen.
24:14Aber wir werden genau beobachten müssen, wie sich ihr Zustand weiterentwickelt.
24:19Es besteht also auch Hoffnung, dass sich ihr Zustand noch bessert.
24:24Eine solche Demenzerkrankung verläuft meist in Schwankungen und Schüben.
24:31Es wäre allerdings gut, wenn Sie sich schon einmal auf Veränderungen vorbereiten würden.
24:35Was meinen Sie?
24:37Wenn sich die Krankheit weiter so entwickelt, wie ich das befürchte,
24:40dann sind die Wohnverhältnisse hier bald nicht mehr ideal für Ihre Mutter.
24:43Die Abgeschiedenheit des Schlosses, diese große Treppe.
24:47Darüber machen wir uns lieber später Gedanken.
24:49Wenn Sie genaueres wissen.
24:52Ich wollte Sie auch nur vorwarnen.
24:54Danke, Herr Doktor.
24:56Ich bringe Sie noch zur Tür.
25:00Lena?
25:01Lena, wo sind Sie denn?
25:04Fritz!
25:06Warum hast du mir meine Lena weggenommen?
25:08Eine echte Wahrsagerin?
25:13Da komme ich ja richtig in Versuchung.
25:15Ach, das ist reine Zeitverschwendung.
25:17Aber doch sicher witzig.
25:19Wir wollten doch shoppen gehen.
25:22Was machen denn die Vorbereitungen für dein großes Catering?
25:25Boah, frag nicht, wenn Tom bloß mal zehn Minuten Pause von seinem Beziehungsdrama machen könnte.
25:31Hast du ihm das schon gesagt?
25:32Äh, tausendmal.
25:34Aber er hat ja nur seine Silke im Kopf, anstatt auch mal an seine Filmpräsentation zu denken oder an mich oder...
25:41Stört dich seine Ex-Frau nur wegen dem großen Catering?
25:46Naja, weshalb denn sonst?
25:49Naja, ich finde, du redest genauso viel über Tom wie er über Silke.
25:57Quatsch.
25:59Tom ist nett.
26:00Wir sind gute Kumpels.
26:02Tom und ich.
26:06Vielleicht ist er eine Wahnvorstellung.
26:13David?
26:14Mhm.
26:15Vielleicht will er dir erklären, wer diese Schnäpfe da vorhin war?
26:18Das interessiert mich nicht.
26:20Er kann spazieren fahren, mit wem er will.
26:22Ich dachte, es war so nett mit ihm.
26:24Er ist nett zu allen Frauen.
26:26Ich habe ihn abgehakt.
26:29Aber vielleicht ist was mit Amelie.
26:32Ähm, David, was gibt's?
26:34Lena?
26:36Ich weiß, du hast gekündigt, aber es ist ein Notfall.
26:38Ist was mit deiner Großmutter?
26:40Ja, Großmama.
26:42Beruhig dich doch.
26:43Lena, ich ruf dich gleich nochmal an.
26:45Äh, nicht nötig.
26:46Ich komm vorbei.
26:49So, so.
26:52Abgehakt.
26:52Das ist wegen Amelie.
26:54Es geht dir schlecht.
27:02Hallo, Amelie.
27:26Lena, machen Sie doch nicht sein ernstes Gesicht.
27:29Ich werde mir Mühe geben.
27:33Geht's dir besser, Großmama?
27:35Ja, geht mir gut.
27:38Was mein Enkel sich alles für Ausreden ausdenkt,
27:41damit sie in seiner Nähe sind.
27:44Wenigstens weiß ich wieder, wer ich bin.
27:48Soll ich Ihnen was vorlesen?
27:50Nein, nein.
27:52Bleibt einfach bei mir, Kinder.
27:53Das nächste Mal sagst du deiner Mutter Bescheid,
28:02wenn du nicht mitisst.
28:03Sorry, ich muss dir noch ein paar Sachen besorgen.
28:07Süßes und saures.
28:09Wenn du mal wieder eine Heißhungerattacke bekommst.
28:11Du bist ja süß, danke.
28:13Als ich mit Lena schwanger war,
28:15musste ich unbedingt Apfelkuchen haben.
28:17Mitten in der Nacht.
28:18Dein Vater ist die ganze Stadt abgefahren.
28:20Und als ich nach Hause kam,
28:23wollte es die Frikadellen.
28:24Ja, und wenn ich dich nicht aufgehalten hätte,
28:26wärst du gleich nochmal losgefahren.
28:28Früher hast du dir noch die Zeit genommen.
28:32Willst du noch was trinken?
28:34Ja, gerne.
28:37Das hier ist auch noch für dich.
28:44Kinogutscheine.
28:44Ja, solange wir noch Zeit an den Abenden haben.
28:47Unser Sohn macht sich gut als werdender Vater.
28:49Das ist mir auch schon aufgefallen.
28:51Dankeschön.
28:53Tja, man hat halt Verantwortung.
28:56Übrigens, wegen dem Schülerpraktikum.
28:58Ja, die Formulare für die Schule hab ich dabei.
29:00Die brauch ich nicht mehr.
29:01Ich such mir was anderes.
29:03Wie?
29:03Du willst kein Praktikum mehr bei uns machen?
29:06Du hast dich doch so darauf gefreut.
29:08Ich hab keine Lust mehr,
29:09in Papas Fußstapfen zu treten.
29:10Lena.
29:26Lena.
29:27Deine Großmutter ist wieder eingeschlafen.
29:30Auch einen Kaffee?
29:31Mhm.
29:31Hast du noch mal versucht,
29:37diesen Zöller zur Rede zu stellen?
29:40Nein.
29:41Im Moment gibt's Wichtigeres.
29:43Ich mach mir auch große Sorgen um Amelie.
29:48Danke.
29:49Willst du es dir nicht noch mal überlegen?
29:51Was?
29:52Na ja, deine Kündigung.
29:55Du siehst doch, wie sehr Amelie dich braucht.
29:56Das geht nicht, David.
30:00Warum?
30:02Wegen Toni?
30:04Ich bin nur wegen Amelie.
30:08Also, wenn's um Teresa geht,
30:09diese Frau von heute Morgen.
30:10Ich bin nicht mit der zusammen.
30:12David, das geht mich überhaupt nichts an.
30:13Doch.
30:14Ich will keine Geheimnisse vor dir haben.
30:16Und das mit Teresa, das war ne Affäre.
30:18David.
30:20Wir haben uns getroffen,
30:22bevor ich dich kennengelernt habe.
30:24Und das ist vorbei.
30:25Hey, diese Frau hat mir nie was bedeutet.
30:27Hör auf.
30:29Es ist besser, wenn wir zwei uns aus dem Weg gehen.
30:34Ja, meine Tante hat eine Wahrsagerin
30:35mit nach Hause gebracht.
30:37Und ich glaub eigentlich nicht daran.
30:39Andererseits hat sie gesagt,
30:40dass einem geliebten Menschen
30:43von mir was Schlimmes passieren wird.
30:45Und da hast du an mich gedacht?
30:48Das ist nicht wortwörtlich gemeint.
30:49Mit einem geliebten Menschen.
30:50Da ist ein Mensch gemeint,
30:51der einem nahe steht.
30:53Also bin ich dir nah.
30:54Oh Mann, David.
30:56Es geht einfach nicht.
30:58Wenn ich weiter hier arbeite,
30:59dann bringt das einfach nur Unglück.
31:01Das stimmt doch überhaupt nicht.
31:02Das ist Schicksal.
31:04Und dagegen kann man nichts machen.
31:06Außerdem steigst du bald wieder
31:07in dein Flugzeug
31:08und lebst am anderen Ende der Welt.
31:10Hast du den Hund überhaupt schon mal gefüttert?
31:26Das war bisher immer Silkes Job.
31:30Ey, nur ein Spaß.
31:31Pedro ist mein Ein- und Alles.
31:34Für den du sogar das Catering übernimmst.
31:37Ja, hätte ich dir die Aufgabe überlassen sollen?
31:41Na ja, dann wüsste zumindest Pedro, was ich kann.
31:44Der ist nicht so wählerisch beim Essen.
31:46Siehst du ja.
31:47Im Gegensatz zu den Gästen
31:48auf deiner Filmpräsentation, meinst du?
31:50Dann lass uns endlich planen.
31:52Ich hab mir gedacht,
31:52für die Gäste bieten wir
31:53sowohl Fingerfood an,
31:54als auch was Deftiges wie
31:56Heuschreckengrattern,
32:00Ameisen in Aspik.
32:02Meinst du, Pedro wird sein Frauchen vermissen?
32:05Bei dem Hundemändlichen,
32:07das sie ihm verpasst hat?
32:08Nein, Tom.
32:09Der Einzige, der Silke vermisst, bist du.
32:12Das war deutlich.
32:14Leg dich.
32:16Tut mir leid.
32:18Ah, macht nichts.
32:20Beste Kumpels ersetzen einen ja bekanntlich,
32:22den Analytiker.
32:24Um nochmal auf die Präsentation zurückzukommen.
32:28Du, Conny,
32:29ist jetzt Petros Zeit.
32:31Wir müssen Gassi.
32:32Aber wenn wir zurück sind,
32:34können wir zur Abwechslung
32:35ja mal dich analysieren.
32:37Komm.
32:40Raus.
32:54Untertitelung.
32:56Musik
33:25Was ist denn?
33:28Nichts. Schlaf weiter.
33:31Ist das mit Emily?
33:33Nein. Sie schläft tief und fest, wenn du da bist.
33:55Frau Sander, Sie sind das Erste erfreulich an diesem Tag.
34:12Das klingt ja dramatisch. Was ist denn passiert?
34:14Zuerst ist uns der Strom ausgefallen, ja? Dann hat die Kaffeemaschine gestreikt und beim Versuch, sie wieder in Gang zu setzen, hat sich unsere Auszubildende verbrüht.
34:23Schlimm?
34:24Ja, ich habe sie vorsichtshalber zum Arzt geschickt. Und das, wo wir überbucht sind. Ach, heute hat sich auch alles gegen mich verschworen.
34:31Guten Tag, Frau Kurwitz. Hallo.
34:37Ich dachte schon, Sie versetzen mich.
34:38Sie? Niemals.
34:40Nehmen Sie doch Platz, bitte.
34:42Ich muss schon in zwei Stunden bei der Hochzeit sein.
34:46Erst einfach mal tief durchatmen, das ist kein Problem.
34:50Ja, ich... ich lasse Sie dann mal in Ruhe arbeiten.
34:54Ja, schön, dass Sie da waren. Kleinen Moment noch.
34:59Was halten Sie von einer Kopfmassage? Ja, dann können Sie sich ganz entspannt auf die Hochzeit freuen.
35:06Das müssen Sie nicht. Wirklich.
35:08Ich weiß. Meine Kopfmassagen sind legendär.
35:16Hallo.
35:17Hallo, Herr Merz. Ich habe heute nur ganz wenig Zeit.
35:19Ja, nehmen Sie erst mal Platz.
35:22Gut.
35:24Ich kapituliere.
35:26Es bleibt Ihnen auch gar nichts anderes übrig.
35:29So.
35:35Liebling, ich bin dann mal weg, ja?
35:37Was hast du vor?
35:39Das Übliche. Undankbare Kunden zum Kauf einer Immobilie überreden.
35:44So wie du aussiehst, wird aber niemand die Immobilie bemerken.
35:47Und darum beneide ich unsere Kunden.
35:49Ja, und vorher will ich den Wagen noch in die Werkstatt bringen.
35:55Er war doch erst kürzlich in der Reparatur.
35:57Ja, aber ich will ein neues Radio einbauen lassen.
36:00Und du solltest dich wieder um deine Mutter kümmern.
36:03Ich glaube, ich muss eher aufpassen, dass ich ihr nicht zu viel von dem Opiat gebe.
36:08Das wirkt stärker, als ich dachte.
36:10Hoffentlich sieht David bald ein, dass Mutter in diesem Zustand nicht länger alleine im Schloss bleiben kann.
36:17Liebling, wir sind so nah am Ziel.
36:21Du darfst jetzt nicht sentimental werden.
36:22Keine Sorge, ich habe alles im Griff.
36:27Übrigens, großes Kompliment wegen der Idee mit dem Arzt.
36:32Ja, Dr. Brauner kenne ich schon länger.
36:34Für ein entsprechendes Honorar stellt er mir jede Diagnose.
36:38Also, bis später.
36:38Ciao.
36:39Ciao.
36:40Ciao.
37:10Ciao.
37:40Ciao.
38:10Frank, ist was passiert?
38:21Ich wollte mal schauen, wie es dir geht.
38:24Ja, ähm, süßes Sinsaurus, falls du plötzlich eine Heißhungerattacke bekommst.
38:32Wie komme ich zu der Ehre?
38:36Ich bin ein Idiot.
38:37Ich kann dir doch nicht einfach die Verantwortung für das Kind überlassen.
38:42Ja.
38:43Schließlich ist es ja auch meins.
38:46Wow.
38:48Ja, willst du reinkommen?
38:55Im Prinzip ist der Wagen fertig.
38:57Ja, umgespritzt ist er auch.
39:00Die Fahrgestellnummer ist auch okay, ja.
39:03Ja, die Papiere kriege ich noch.
39:04Ja, ansonsten, äh, ey, nicht übers Telefon.
39:11Ich gucke sie zurück.
39:16Schön, dass Sie sich so freuen, mich zu sehen.
39:19Das kommt ganz drauf an.
39:24Ich würde Ihnen gerne einen Deal vorschlagen.
39:27Lassen Sie mich raten.
39:29Ihr Wagen hat doch einen Kratzer gekriegt.
39:30Es geht nicht um den Kratzer.
39:35Was denn sonst?
39:36Um Lena und David.
39:39Ich habe das Gefühl, dass wir da ein gemeinsames Interesse haben.
39:43Lena hat mit dem Typen gar nichts mehr zu tun.
39:45Sind Sie sich da ganz sicher?
39:48Aus eigener Erfahrung kann ich sagen,
39:51David ist ein faszinierender Mann.
39:53Was soll denn das heißen?
39:54Es ist nicht leicht, ihn zu vergessen.
39:58Deshalb sollten wir zusammenarbeiten.
40:00Warum gibst du nicht zu, dass du eigentlich gar nicht weg willst?
40:24Wie lange stehst du schon da?
40:25Jede Sekunde mit dir ist wie eine wunderschöne Ewigkeit.
40:32Lena, ich meine das ernst.
40:39Ich habe die ganze Nacht wachgelegen
40:41und dir beim Schlafen zugesehen.
40:44Und mir war keine Sekunde langweilig.
40:46Du warst wach?
40:50Lena, ich bin immer von meinen Gefühlen hervongelaufen.
40:52Mein ganzes Leben.
40:52Bitte bleib.
41:02Denn diesmal will ich nicht mehr davonlaufen.
41:05Ich möchte bleiben.
41:07Bei dir.
41:09Für immer.
41:20Sie ist hier, wo sie hingehört.
41:21Bei mir.
41:22Wir sind wieder zusammen und wir heiraten bald.
41:32Dein Fritz ist tot.
41:34Das darf nicht sein.
41:37Das ist aber so, Mutter.
41:39Dein Fritz Schubert ist tot.
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