- vor 1 Jahr
Andreas Marthaler und sein Bergwacht-Kollege Tobias trauen ihren Augen nicht. Gerade, als sie die Absperrung eines Hanges erneuern, stürzt in unmittelbarer Nähe ein Kleinflugzeug ab.
Während sich die beiden zur Unglücksstelle aufmachen, herrscht dort schon geschäftiges Treiben. Die Frau, die auf dem Co-Pilotensitz saß, ist nahezu unversehrt. Der erheblich ältere Pilot ist zwar noch ansprechbar, aber weitaus schwerer verletzt. Sie zieht ihn aus dem Wrack und bringt ihn in Sicherheit. Dann schnappt sie sich rasch einen Aktenkoffer aus der Maschine und eilt davon. Kurz darauf treffen Andreas und Tobias ein. Sofort bemerken sie, dass ein zweiter Passagier an Bord der Maschine gewesen sein muss, doch bevor sie ihn suchen können, kümmern sie sich erst einmal um die Rettung des Piloten. Es ist der Unternehmer Anton Bremer. Er hat zwar den Absturz überlebt, ist für die Retter zunächst aber nicht ansprechbar. Als sein besorgter Sohn Peter anreist, ist dieser für das Team der Bergwacht erst einmal keine große Hilfe bei der Recherche nach dem zweiten Insassen der Maschine.
Langsam jedoch stellt sich heraus, dass die Frau von Peter, Carola, nicht nur mit ihrem Schwiegervater heimlich auf Reisen war, sondern auch ein sehr inniges Verhältnis zu ihm hat. Als Andreas und seine Kollegen die Umgebung der Unglücksstelle nach der Vermissten absuchen, entdecken sie einen Koffer mit jeder Menge Bargeld. Von Carola fehlt jedoch jede Spur. Sie erfahren, dass die Vermisste Diabetikerin ist, ihr Insulinbesteck aber im Flugzeugwrack zurückgelassen hat. Ohne rasche Versorgung mit Insulin wird sie in den Bergen nicht lange überleben. Es beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod.
Emilie genießt ihre neu gewonnene Lebensfreude. Sie freut sich auf das Kind und macht sich Gedanken, wie sie ihren Hof wirtschaftlicher führen kann. Sie will Andreas mit einer neuen Geschäftsidee überraschen und findet in dessen Vater Frank einen engagierten Komplizen.
Andreas leidet indes noch immer unter der überraschenden Abreise von Sarah. Er muss einsehen, dass sie ihm die Entscheidung, in Ramsau zu bleiben, nicht zu Unrecht abgenommen hat. Trotzdem würde er sich gerne mit ihr versöhnen, aber er findet nicht den richtigen Moment für ein klärendes Telefonat.
Hotelier Peter Herbrechter versinkt ob des drohenden Konkurses in Selbstmitleid. Er muss einigen Investoren Geld zurückzahlen, das er nicht hat. Sein Sohn Tobias, den noch immer sein schlechtes Gewissen quält, weil er an der katastrophalen Situation Schuld trägt, schlägt ihm vor, sich auf das Hotelgeschäft zu konzentrieren. Doch er muss erfahren, dass sein Vater seit Jahren die Bücher geschönt hat und das Hotel weit weniger erfolgreich läuft, als es nach außen hin wirkt. Plötzlich hat Tobias die zündende Idee, wie er helfen kann. (Text: ZDF)
Während sich die beiden zur Unglücksstelle aufmachen, herrscht dort schon geschäftiges Treiben. Die Frau, die auf dem Co-Pilotensitz saß, ist nahezu unversehrt. Der erheblich ältere Pilot ist zwar noch ansprechbar, aber weitaus schwerer verletzt. Sie zieht ihn aus dem Wrack und bringt ihn in Sicherheit. Dann schnappt sie sich rasch einen Aktenkoffer aus der Maschine und eilt davon. Kurz darauf treffen Andreas und Tobias ein. Sofort bemerken sie, dass ein zweiter Passagier an Bord der Maschine gewesen sein muss, doch bevor sie ihn suchen können, kümmern sie sich erst einmal um die Rettung des Piloten. Es ist der Unternehmer Anton Bremer. Er hat zwar den Absturz überlebt, ist für die Retter zunächst aber nicht ansprechbar. Als sein besorgter Sohn Peter anreist, ist dieser für das Team der Bergwacht erst einmal keine große Hilfe bei der Recherche nach dem zweiten Insassen der Maschine.
Langsam jedoch stellt sich heraus, dass die Frau von Peter, Carola, nicht nur mit ihrem Schwiegervater heimlich auf Reisen war, sondern auch ein sehr inniges Verhältnis zu ihm hat. Als Andreas und seine Kollegen die Umgebung der Unglücksstelle nach der Vermissten absuchen, entdecken sie einen Koffer mit jeder Menge Bargeld. Von Carola fehlt jedoch jede Spur. Sie erfahren, dass die Vermisste Diabetikerin ist, ihr Insulinbesteck aber im Flugzeugwrack zurückgelassen hat. Ohne rasche Versorgung mit Insulin wird sie in den Bergen nicht lange überleben. Es beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod.
Emilie genießt ihre neu gewonnene Lebensfreude. Sie freut sich auf das Kind und macht sich Gedanken, wie sie ihren Hof wirtschaftlicher führen kann. Sie will Andreas mit einer neuen Geschäftsidee überraschen und findet in dessen Vater Frank einen engagierten Komplizen.
Andreas leidet indes noch immer unter der überraschenden Abreise von Sarah. Er muss einsehen, dass sie ihm die Entscheidung, in Ramsau zu bleiben, nicht zu Unrecht abgenommen hat. Trotzdem würde er sich gerne mit ihr versöhnen, aber er findet nicht den richtigen Moment für ein klärendes Telefonat.
Hotelier Peter Herbrechter versinkt ob des drohenden Konkurses in Selbstmitleid. Er muss einigen Investoren Geld zurückzahlen, das er nicht hat. Sein Sohn Tobias, den noch immer sein schlechtes Gewissen quält, weil er an der katastrophalen Situation Schuld trägt, schlägt ihm vor, sich auf das Hotelgeschäft zu konzentrieren. Doch er muss erfahren, dass sein Vater seit Jahren die Bücher geschönt hat und das Hotel weit weniger erfolgreich läuft, als es nach außen hin wirkt. Plötzlich hat Tobias die zündende Idee, wie er helfen kann. (Text: ZDF)
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00:00Opa! Finger weg! Sonst sind sie platt. Sag einmal, bist du denn gerade da oder in München?
00:07Ich glaube irgendwo dazwischen.
00:09Ja, die kommt schon wieder.
00:10Eigentlich hat die Sarah doch bloß das ganze Hinonther mit Emilies Hof genervt, oder?
00:13Jetzt ist das Geld da und das Thema durch. Fertig.
00:16Ja, die Beziehung ist durch.
00:17Ach, Schwan!
00:18Doch. Ich freu mich die ganze Zeit, was wollte der Stefan mit 200.000 Euro?
00:25Es ist doch vollkommen wurscht. Hauptsache das Geld ist da.
00:27Weißt du was, jetzt fährst du nach München und redest mit der Sarah.
00:30Das bringt nichts mehr, Sarah. Gar nicht so unrecht. Ich weiß wirklich nicht, wo ich momentan hin kann.
00:37Was hat denn der vor?
00:38Keine Ahnung, aber der fliegt ein bisschen drauf.
00:42Du, der zieht nicht hoch.
00:43Nein.
00:46Schuss, geh runter!
00:52So ein Wahnsinniger. So wie Kino ohne Geld.
00:57Du, der ist abgestürzt!
00:59Du, der ist abgestürzt.
01:00Der ist abgestürzt.
01:02Du, der ist abgestürzt.
01:15Der ist abgestürzt.
01:19Donnefier Andreas.
01:22Jetzt sagst du nicht, ihr seid schon fertig.
01:23Nein, also Propellermaschine abgestürzt.
01:26Südlich von der Bischofsmützen.
01:29Machen Helikopterstart klar, wir fahren beim Auto rüber.
01:31Alles klar, verstanden, Ende.
02:01Jetzt schaut's dir drüben, da ist es.
02:14Kommst du da runter?
02:15Na ja, das könnte schwierig werden.
02:18Andreas, bitte kommen.
02:20Ja, Tobias, können Sie was sehen?
02:21Wir sehen nur Rauch.
02:23Das Flugzeug ist in einem kleinen Waldstück runtergekommen.
02:25Ich muss mal schauen, wo ich da bald landen kann.
02:27Alles klar, wir sind gleich da.
02:29Ende.
02:32Scheiße, das schaut nicht gut aus.
02:39Lebt ihr noch?
02:41Hallo, können Sie mich hören?
02:44Lebt noch.
02:45Ich schau mal, ob da noch jemand ist.
02:46Spinnst du?
02:47Mensch, geht doch weg!
03:01Und?
03:02Puls hat er.
03:06Das muss ich schnell machen.
03:08Gibt es noch mehr Verletzte?
03:09Ich würde niemanden sehen, ne?
03:10Nichts, hier ist niemand.
03:1210, 14, Toni, kommen.
03:13Nur keine Aufregung, ich bin's nur.
03:33Ja, Emily, bist du narrisch.
03:36Jetzt bist du gerade erst aus dem Spital gekommen und rackerst schon wiederkommen.
03:42Lass mich das machen.
03:43Wo hast du nur das alte Ding her?
03:46Ich wusste gar nicht, dass es den noch gibt.
03:47Noch gibt?
03:49Wieder gibt, willst du sagen.
03:51Na komm, setz dich ein.
03:54Na, was sagst du?
03:57Hat da beruhigende Wirkung.
03:59Sag, weißt du, ob der Andreas und die Sarah bald kommen?
04:04Die Sarah ist doch in München.
04:06Ah ja, die wird sicher parken, die fliegen ja in ein paar Tagen.
04:09Hat der Andreas dir nix gesagt?
04:13Die Sarah kommt nicht mit nach Amerika.
04:14Ja, das wird extra für mich, du magst ihn doch, oder?
04:24Hat nicht, danke.
04:25Oh, super.
04:27Ich nehm gern Wein.
04:28Dankeschön.
04:30Servus.
04:30Servus.
04:31Servus.
04:31Du, ich hab mit der Flugsicherung telefoniert.
04:34Die Maschine kam aus Wien und gehört dem Anton Bremer.
04:37Weiß schon, der Schuh Bremer.
04:38Ist das unsere Frau und Glück, der Pilot?
04:39Äh, ja.
04:41Die Familie ist verständlich, der Sohn ist auf dem Weg hierher.
04:43Wenn jetzt mal jemand in die stabile Seitenlage bringt, dann winkel doch bitte das obere Bein an, nicht das untere.
04:52Also ihr habt denn da nicht so hier geklickt?
04:53Ja, aber du überhaupt nicht auffährst.
04:55Wenn sonst?
04:56Vielleicht ein Wanderer?
04:58Ja, der haut doch da nicht ab.
05:00Weißt du, was komisch ist?
05:01In dem Flugzeug lag eine rote Damenhandtasche.
05:03Aber da war niemand, der war alles abgesucht.
05:05Außerdem hat der Bremer auch keinen Passagier gemeldet.
05:08Du rufst zum Krankenhaus und sagst Bescheid, die sollen uns sofort sagen, wenn er aufwacht.
05:10Ja.
05:13Ja.
05:43Ja.
05:49Ja.
05:50Tobias, bist du schon zurück?
06:17Ich bin gerade hier.
06:20Ich sollte mir die Post durchschauen.
06:22Ach, sind doch hier nur Rechnungen.
06:25Komm, setz dich mal.
06:27Natürlich muss ich jetzt unbedingt noch...
06:29Jetzt setz dich schon mal hin.
06:37Herr Berger wird keine Ruhe geben, bis er den letzten Cent von uns zurück hat.
06:41Bis wann müssen wir zahlen?
06:43Was glaubst du? Bis Ende des Monats.
06:47Wenn du mit ihm redest, vielleicht gibt er den Aufschub.
06:51Der?
06:52Einen Aufschub?
06:53Der wird uns fertig machen, verstehst du?
06:56Und wenn wir ihm eine Beteiligung am Hotel anbieten, statt eine Rückzahlung?
07:01Wo?
07:02Den Berger?
07:04Bevor der ja nur ein Prozent von dem Hotel bekommt.
07:08Zehn dir den ganzen Laden lieber gleich selbst an, ich schwöre ich dir.
07:11Du...
07:12Dieses verdammte Seilbahnprojekt.
07:14Es bricht uns das Genick.
07:18Das Genick.
07:48Ach, das hätte ich mir denken können.
07:50Ich kann dich keine Sekunde allein lassen.
07:53Ich weiß nicht, wer schlimmer von euch ist.
07:55Du oder dein Vater?
07:56Mein Vater.
07:57Ich.
07:58Beide.
08:00Hast du mit der Sarah Griet?
08:02Das hat keinen Sinn.
08:04Soll ich vielleicht mal?
08:06Ich glaube, das ist keine gute Idee.
08:09Warum nicht?
08:10Weil...
08:13Vergiss einfach.
08:18Die Sarah glaubt doch wohl nicht, dass ich...
08:21Ich meine, dass wir...
08:23So ein Schmarrn.
08:24Du liebst die Sarah doch und das weiß sie.
08:26Ich glaube, ich bin einfach nur nicht der Typ für eine feste Beziehung.
08:30Da habe ich aber andere Erinnerungen.
08:33Bea kommt gleich.
08:35Bis nachher.
08:48Du siehst ja so entspannt aus.
08:50Mir geht's auch gut.
08:51Du siehst ja so entspannt aus.
08:52Mir geht's auch gut.
08:53Du siehst ja so entspannt aus.
08:54Mir geht's auch gut.
08:55Ich muss mir jetzt halt überlegen, wie's mit dem Hof weitergeht.
08:58Was ist denn das eigentlich?
08:59Kürbiskernöl.
09:00Was?
09:01Du reibst nicht mit Kernöl ein?
09:02Ja.
09:03Ja.
09:04Du siehst ja so entspannt aus.
09:05Mir geht's auch gut.
09:07Ich muss mir jetzt halt überlegen, wie's mit dem Hof weitergeht.
09:23Was ist denn das eigentlich?
09:24Kürbiskernöl.
09:25Was?
09:26Du reibst nicht mit Kernöl ein?
09:28Ja.
09:29Das ist ein altes Hausrezept von meiner Oma.
09:31Das ist besser als jede Lotion.
09:33Das sag ich dir.
09:34Das ist nur ein bisschen teuer leider.
09:3918 Euro.
09:41Für das Geld presse ich es ja glatt selber.
09:43Das ist noch billig.
09:44Die Bioöle kosten noch viel mehr.
09:47Krass.
09:49Jetzt mal im Ernst.
09:50Das presse ich wirklich selber.
09:52Vielleicht ist das die Idee.
09:53Die alte Presse habe ich ja noch.
09:54Die macht so 10 Liter am Tag.
09:58Das war bis zum Rund.
09:59Das war bis zum Rund.
10:00UNTERTITELUNG
10:30UNTERTITELUNG
10:32UNTERTITELUNG
10:34UNTERTITELUNG
10:36UNTERTITELUNG
10:38UNTERTITELUNG
10:40Na ihr zwei?
10:42Ui, macht ihr Schulaufgaben?
10:44Haben Lukas Zeit schon noch Früche gerechnet?
10:46Das wisst ihr auch schon.
10:48Ich bin gut in Mathe.
10:50Ich passe jetzt immer auf, damit die Mama keine Schulden machen muss.
10:52Das finde ich sehr gescheit. Sehr gut.
10:54Was ist ein 3x3?
10:569.
10:586x7.
11:00Sauber.
11:02Ach so, wisst ihr wo Tante Maria steckt?
11:04Die ist drinnen.
11:08Ich bin's nochmal. Sag mal, wo steckst du denn?
11:10Hör mal, ich...
11:12Ruf mich einfach zurück, wenn du das abhörst, okay?
11:16Ciao.
11:18Alles gut.
11:20Meine Tante hört sich glaube ich nicht. Was kann ich für sie tun?
11:22Ich bräuchte ein Zimmer.
11:24Nichts leichter ist das.
11:26Ja?
11:28Frau Behrendt.
11:30Frau Behrendt.
11:34Ja, dann...
11:36Dann vertrösten Sie die Herren.
11:38So.
11:40Wie lange wollt ihr denn bleiben?
11:42Tja, wenn ich das wüsste.
11:44Mein Vater ist mit seinem Flugzeug abgestürzt.
11:48Er hat überlebt, aber...
11:50Er liegt hier im Krankenhaus.
11:52Entschuldigung.
11:54Peter Bremer, ich hab' mich noch gar nicht vorgestellt.
11:56Andreas Mörthaler.
11:58Wir haben Ihren Vater geborgen.
11:59Ach, dann sind Sie bei der Bergwacht.
12:00Ja, ganz genau.
12:02Wie geht's Ihrem Vater denn?
12:04Er liegt im Kummer.
12:06Naja, ich möchte nur schnell meine Sachen abstellen und dann wieder zum Krankenhaus.
12:10Sie haben die vier, erster Stock links.
12:12Gut.
12:14Ach so, ähm...
12:16Wissen Sie zufällig, ob Ihr Vater allein unterwegs war?
12:18Ich wusste noch nicht mal, dass er heute fliegen will.
12:22Ähm...
12:23Danke nochmal.
12:24Für alles.
12:25Gern geschehen.
12:31Wer war'n das?
12:32Gast.
12:33Ich war so frei, hab ihm die vier gegeben.
12:34Dank dir auf dich, ist Verlass.
12:36Und wo ist mein Herr Bruder? Der ist nie da, wenn man...
12:38Willst du mich jetzt überhaupt mit Herrn, hör zu.
12:39Könntet Ihr vielleicht die Kinder später zu Emily fahren?
12:41Ich muss gleich weiter.
12:42Naja, das macht der Franz und das macht er gern.
12:44Gut.
12:45Nicht aufregen.
12:46Ja, ja.
12:48Franz!
12:59Servus, Toni, ich bin's.
13:00Du, ich fahr'n einmal zum Flugzeug. Die Polizei hat mich angerufen.
13:04Das war gut sein.
13:06Grüß dich, Andreas.
13:07Servus, Basti.
13:08Habt Ihr den Bremer gefunden?
13:10Ja.
13:11Der Tobias und ich.
13:12Servus, habt Ihr noch irgendwas gefunden?
13:13Nicht fehlen, ist ja alles ausgebrannt.
13:15Das Höhenruder war wahrscheinlich gebrochen.
13:17Deshalb ist er abgeschmiert, aber sonst nichts gefunden.
13:20Als wir den Bremer heute Morgen gefunden haben, da lag der schon in der stabilen Seitenlage.
13:24Außerdem, da drin, hing eine rote Handtasche.
13:27Du meinst, da war noch jemand?
13:30Das wär' möglich, oder?
13:31Ja, aber wir haben da einen verschmorten Lederklumpen gefunden und drinnen war ein verkohltes
13:38Insulinbesteck.
13:39Ja, wir dachten uns, der Bremer ist Diabetiker.
13:41Aber wenn Du meinst, dass es eine Damen-Tasche war...
13:44Na ja, ganz sicher, sogar da waren so Glitzersteinchen drauf.
13:47Wenn Euch nur irgendwas auffällt, ruft's uns an, oder?
13:49Ja, klar, machen wir.
13:50Ja, danke.
13:51Servus.
13:52Servus.
13:53Servus.
13:55Servus.
13:56Servus.
13:58Servus.
14:00Servus.
14:13Aberar 1807.
14:24Da bist du. Ich habe dich schon wieder gesucht.
14:41Kannst du dich noch an unser Richtfest erinnern?
14:45Wie kommst du jetzt da drauf?
14:48Die Kapelle hat eine Tusch gespielt, auf einmal war es Mucksmäuschen still.
14:52Alle schauten starr nach oben, zu dem kleinen Buben, dem Richtkranz.
14:59Es war ganz schön hoch.
15:00Ja.
15:01An die Gesichter von euch konnte ich mir nur gut erinnern.
15:04Und an die Watschen auch, die du mir verpasst hast.
15:07Die Watschen, die war für den Schreck, den du mir angeehrt hast.
15:11Aber eigentlich war ich ziemlich stolz auf dich.
15:13Ja, das hast du aber früher anders erzählt.
15:16Doch, wirklich.
15:18Du hast dir was getraut.
15:22Das hast du mir noch nicht gesagt.
15:24Das Hotel.
15:27Das alles sollte mal für dich sein.
15:30Mein Lebenswerk.
15:32Und jetzt?
15:32Papa.
15:34Wir finden eine Lösung.
15:36Wir kämpfen.
15:39Gegen den Berger.
15:43Das ist wie David gegen Goliath.
15:45Ja gut, aber der David hat doch auch gewohnt.
15:58Hallo, das ist der Anrufbeantworter von Carola.
16:00Hinterlass doch eine Nachricht.
16:01Tschüss.
16:02Jetzt bin ich wieder im Krankenhaus.
16:03Ich erreiche dich immer noch nicht.
16:06Jetzt melde dich doch mal.
16:07Ich vermisse dich.
16:09Und ich brauche dich.
16:10Herr Marthaler.
16:23Zufall.
16:25Nicht wirklich.
16:26Ich wollte nicht mal nachschauen, wie es mir im Vater geht.
16:27Ja, das ist nett.
16:28Immer noch bewusstlos, aber seine Werte sind stabil.
16:31Das ist gut.
16:33Vor ein paar Monaten, da lag meine Freundin auch hier.
16:36Ex-Freundin.
16:37Geht's dir besser?
16:42Ja.
16:44Ja, ja, die Frauen.
16:47Meine geht dafür den ganzen Tag nicht ans Telefon.
16:50Ist ihr Vater eigentlich Diabetiker?
16:52Nein.
16:53Wieso?
16:55Weil wir im Flugzeug ein Insulimbesteck gefunden haben.
16:59Carola, meine Frau, ist Diabetikerin, aber...
17:02Das war in der roten Tasche mit Steinchen drauf.
17:05Ja, das ist seltsam.
17:06Meine Frau hat so eine Tasche, aber...
17:09Das ist völlig unmöglich.
17:10Die ist heute in München.
17:11Das hat sie sicher.
17:12Weil irgendjemand muss ja ihren Vater aus dem brennenden Flugzeug rausgezogen haben.
17:16Vielleicht ist das Handy von ihrer Frau kaputt gewesen.
17:18Sie wollte Hilfe holen, hat sich dabei verirrt.
17:20Nein, das ist unmöglich.
17:22Wahrscheinlich hat sie die Tasche einfach nur in der Firma liegen lassen.
17:25Mein Vater hat sie mitgenommen, weil...
17:27Keine Ahnung.
17:29Naja, jedenfalls hat sie heute einen wichtigen Termin in München und sie lügt mich nicht an.
17:32Naja, gut.
17:34Ich fahr zurück in die Pension, soll ich sie mitnehmen?
17:36Danke, ich warte noch die Ergebnisse ab.
17:38Bis später.
17:39Was ist denn?
17:57Irgendwas kleinkt da.
18:01Schau mal her.
18:04Ich bläse mal um.
18:07So passt's.
18:08Hab dieses Klump nie leiden können.
18:11Jetzt steck's mal ein.
18:16Hier aus.
18:19Bravo.
18:21Da merkt man, dass man alt wird.
18:23Wenn einem der Sohn zeigt, wie's geht.
18:26Ah, du hast mir's doch oft genug vorgemacht.
18:28Das ist aber lang her.
18:30Zwischen bist du erwachsen geworden.
18:33Jetzt muss ich dir nix mehr zeigen.
18:36So einen Staubsauger, den kann ich vielleicht noch reparieren, aber die Bedienungsanleitung
18:39von meinem Leben, die kann ich grad nicht finden.
18:42Sag einmal,
18:44wolltest du nicht einmal weg von hier?
18:47Das ist lang her.
18:49Jahre Schnee, da warst du noch nicht auf der Welt.
18:51Dann bist du gekommen und
18:54wir sind geblieben.
18:57Und das hast du nie bereut?
18:58Nein.
19:00Nein, ich hab immer das Gefühl gehabt,
19:02es kommt alles so, wie's kommen soll.
19:07Bereut hab ich nur das mit den Blumen.
19:12Deine Mutter hat Anemonen so gern gehabt.
19:15Und wie's mit ihr schon
19:17zu Ende ging,
19:22bin ich vorhin die Blumenhandlung
19:24und wollte Anemonen,
19:25und es hat keine gegeben,
19:28hab ich Rosen genommen.
19:33Nächsten Tag war sie tot.
19:36Und ich war zu faul oder zu bequem,
19:38als dass ich nach Schladming gefahren wär
19:40um diese Anemone.
19:46Heut werd ich zum Mond fahren
19:48um am Buschen.
19:51Das hab ich bereut,
19:52mein ganzes Leben lang.
19:56Es auch nicht mehr gut zu machen.
20:00Meinst, mir wach ich in der Nacht auf
20:01und
20:02denk dran.
20:07Aber,
20:08dass ich in der Ramsau geblieben bin,
20:10Na, das hab ich nie bereut
20:12in meinem Leben.
20:13Keinen einzigen Tag.
20:15Ich bin ja, das war so.
20:15Und ich bin ja auch sehr, sehr, sehr, ganz
20:19gut.
20:20Ich bin ja,
20:21wenn ich in der Nacht um
20:22da da bin,
20:22dass ich ein bisschen
20:23die Flögel hererang México
20:23würde.
20:25Und ich bin ja,
20:25ich bin ja,
20:26ich bin ja,
20:29das bin ja auch einig.
20:30Und ich bin ja auch so schnell.
20:33Ich bin ja auch so schnell,
20:34dass ich da die Flögel hererang peu
20:36nicht passiere.
20:37Ja,
20:38warum das?
20:38Aber ich bin ja auch so schnell,
20:40dass ich mich in der Nähe
20:42Amen.
21:12Das Hotel ist ja vorher auch gut gelaufen.
21:42Oh ja. Tatsächlich.
21:46Ja. Freilich.
21:49Oder hast du vielleicht an den Büchern gedrückt, he?
21:55Das sollte eigentlich ein Scherz sein.
21:59Ja, was sollt ihr denn machen?
22:01Hätten ja sonst keinen Kredit mehr bekommen.
22:04Das glaube ich jetzt nicht.
22:06Und was heißt das jetzt?
22:07Das heißt, wir stehen mit dem Rücken zur Wand.
22:09Mit den Füßen über dem Abgrund.
22:13Ich habe alles auf diese verdammte Seilbahn gesetzt.
22:17Und jetzt ist alles futsch.
22:19Das heißt es.
22:21Du meinst?
22:24Genau.
22:24Diese Emilie Hofer sitzt auf ihrem verdammten Viehhhof.
22:33Wir sind unser schönes Hotel los.
22:38Ich überlege schon Tag und Nacht, wo die so plötzlich das viele Geld her hat.
22:44Wenn das der Marta Lava war, den schlag ich dort.
22:48Das schwere ich dir.
22:49Guten Tag.
23:07Grüß Gott.
23:09Wollen Sie noch frühstücken?
23:09Kein Frühstück, danke.
23:12Aber einen Kaffee würde ich nehmen.
23:13Und sagen Sie, Ihr Sohn, ist der da?
23:16Ach, Andreas.
23:17Das ist mein Neffe.
23:18Der ist im Schuppen.
23:20Wunderbar.
23:23Herr Nathaler?
23:24Ja.
23:25Ich meinte...
23:26Andreas.
23:30Servus.
23:30Ich grüß.
23:32Peter.
23:35Ich mache mir nur doch langsam Sorgen um meine Frau.
23:37Es könnte ja sein, dass mein Vater sie spontan mitgenommen hat oder wie auch immer.
23:41Jedenfalls ist sie seit gestern Morgen nicht erreichbar.
23:45Ja, und in München war sie auch nicht.
23:46In München war es auch nicht.
23:48Hast du schon angerufen?
23:50Die wissen von nichts.
23:52Sie hatte gar keinen Termin.
23:55Dann fahr jetzt mal besser in die Bergwacht.
23:57Soll ich weit kommen?
23:58Na, fahr du lieber ins Krankenhaus.
24:00Wir finden den Frau.
24:00Mach dir keine Sorge.
24:06Servus.
24:07Grüß Sie.
24:08So, einfach mal jetzt ganz schnell.
24:10Das ist der neue Plan, oder?
24:11Ja.
24:11Nächste Woche.
24:12Montag.
24:13Andreas.
24:13Andreas.
24:13Also ich, ähm...
24:16Ich kann nächste Woche eigentlich gar nicht.
24:18Die Malen...
24:19Die Malen hat da was gebucht.
24:20Was?
24:21Das ist super.
24:22Der Herr für den Urlaub und wir dürfen schauen, wie wir es ausgleichen, oder was?
24:25Ja, super leid.
24:26Habt ihr es nicht gewusst?
24:26Das hat es hinter meinem Rücken gemacht.
24:28Wieso?
24:28Ist doch kein Problem.
24:29Ist doch super.
24:30Habt ihr endlich mal was gemeinsam, ha?
24:34Mein Privatleben.
24:36Das geht dich einen Scheißdreck an.
24:38Ach, auf einmal?
24:39Toni.
24:41Wie Toni?
24:42Ist doch wahr, das kann man doch mal sagen.
24:43Es dreht sich ja nur noch um das Privatleben unserer Superpiloten.
24:46Erst wegen dir und jetzt wegen Mario.
24:48Du kannst mich mal.
24:49Was meinst du, was du mich schon lernen kannst?
24:50Ich könnte mich beide mal.
24:51Schluss jetzt.
24:52Jetzt hört es doch endlich mal mit diesem Kindergarten-Scheißer an.
24:54Oh, ja, Herr Hinsatz.
24:57So, was ist denn hier los?
25:00Stellt euch mal euer privaten Problemchen ein bisschen hinten an.
25:03Die Schwiegertochter von dem Schuh Bremer war wahrscheinlich mit in dem Flugzeug und die ist Diabetikerin.
25:06Also die Uhr tickt auch.
25:12Frau Brewer.
25:13Jetzt mal langsam.
25:19Wie das ganze Geld.
25:22Ja, das kann nicht sein.
25:26Ja, gut.
25:28Nicht gut.
25:30Ich kümmere mich drum.
25:31Ich kümmere mich drum.
26:01Wusste ich's doch.
26:12Das ist sie.
26:17Na, Tosche.
26:19Das ist ja
26:20eine alte Ölpresse.
26:23Ja, die ist von Stefans Vater.
26:25Die ist bestimmt 50 Jahre alt.
26:27Ich glaube aber nicht, dass die noch funktioniert.
26:28Ja, und wenn nicht, meinst du, kannst sie reparieren?
26:33Keine Ahnung.
26:34Weiß ja nicht, was da fehlt.
26:36Ich meine, ich kann's probieren, aber
26:38wenn ich's nicht kann,
26:40der Andreas kann das sicher.
26:42Na, der soll's nicht sehen.
26:43Das soll eine Überraschung werden.
26:44Was willst du denn damit pressen?
26:45Kürbiskerne.
26:48Olio Emilia.
26:54Okay, jetzt lass uns nochmal nachdenken.
26:56Vielleicht ist sie ja bloß los, um Hilfe zu holen.
26:58Ja, dann ist sie sicher nicht den Hang hinauf.
27:00Ich würd sagen, wir gehen von hier aus Talwert.
27:02Aber, warum habt ihr nicht einfach hier gewartet?
27:04Wir waren doch in fünf Minuten da.
27:06Ja.
27:07Ich konnte ja nicht ehren, dass ihr solche Supermänner seid.
27:09Gut, dann teilen wir uns auf.
27:12Wir zwei gehen ja da lang.
27:13Ja, ich geh mit Bea.
27:14Nee, du kannst mit mir nicht gehen.
27:16Super.
27:17Ja, ich geh mit dir.
27:47Und?
27:48Nix.
27:49Sag ich mal, was hab's denn hier eigentlich für einen Stress miteinander?
27:52Nein, nix.
27:53Das waren doch wirklich die Dienstpläne.
27:55Sag ich mal, dir?
27:56Wieso?
27:58Na ja, bist du jetzt in ein paar Tagen weg, oder
28:00dürfen wir die nächste Woche noch einplanen?
28:06Ich glaube, ich bin weg.
28:07Du glaubst?
28:08Ja.
28:09Mhm.
28:11Das ist einmal eine Ansage.
28:17Was ist los mit dir?
28:25Hey, bist du doch da?
28:26Was ist los mit dir?
28:27Nix.
28:28Nix schaut aber anders aus.
28:30Zuerst macht man an, und jetzt redest du nicht mehr mit mir, oder?
28:32Mann, weil du mir auf den Sack gehst.
28:34Das machst du die ganze Zeit mit der Bea rum.
28:35Und jetzt, wo da nix mehr ist,
28:37dann fährst du mit der Marion in den Urlaub,
28:38und ich darf deine scheiße Arbeit machen.
28:39Das ist los.
28:40Ich könnte doch sagen, was eigentlich los ist.
28:41Du gehst gerne mit der Bea rum, Mann.
28:42Das ist doch die Wahrheit.
28:43Das sehe ich dir doch an, oder?
28:43Ja, und wenn schon.
28:44Ich hab keine Frau, mit der ich in den Urlaub fahren kann.
28:45Ja, du hättest aber gerne eine, und zwar die Bea.
28:47Ja, du gehst gerne mit der Bea.
29:17Äh, Bea, für alle, bitte mal kommen.
29:33Andreas, hört?
29:34Toni, hört, was gibt's?
29:35Ich glaube, ich hab hier was gefunden.
29:37Unterhalb der Sülzein allem.
29:38Verstanden.
29:46Chatbot.
29:47Krass, wo kommt denn das ganze Geld her?
29:50Hey, Leute, ich mach den Laden zu.
29:52Jetzt geht's dir wieder gut, ha?
29:53Ja, komm, hier, kraft den Eis.
29:57Der Wind kommt von da.
29:58Das ist südwestlich.
29:59Auf geht's.
30:00Das ist von dem Schuh Bremer.
30:24Dann.
30:26Dann hat sich die Schwiegertochter mit der Kohle aus dem Staub gemacht oder was?
30:30Das ist aber komisch.
30:31Das ist an der Pleite.
30:32Weiter.
30:33Letzte Woche groß in der Zeitung standen.
30:35Ich weiß es doch auch nicht.
30:37Da müssen Sie den Insolvenzverwalter fragen.
30:39Ja.
30:41Hören Sie,
30:42hören Sie, ich kann Ihnen dazu auch nicht mehr sagen.
30:44Auf Wiederhören.
30:58Peter.
30:59Ah, hallo.
30:59Sir.
31:00Habst du sie gefunden?
31:01Noch nicht, tut mir leid.
31:01Aber wir haben einen Koffer von deinem Vater gefunden mit einer großen Menge Geld drin.
31:05Zwei Kilometer von der Abstandstelle entfernt entgegen der Flugrichtung.
31:08Das heißt, irgendjemand hat den mitgenommen.
31:10Okay, aber nicht Carola.
31:11Ich meine, warum sollte sie?
31:12Weil so das Geld herkommen könnte.
31:13Ja, meine Sekretärin hat mich vorhin angerufen.
31:17Wir mussten letzte Woche Insolvenz anmelden.
31:18Da haben die natürlich erstmal eine Buchprüfung gemacht.
31:20Und was kam dabei raus?
31:22Es fehlt fast eine halbe Million.
31:23Ach, meinst du, Carola könnte das Geld genommen haben?
31:25Nein.
31:27Also meinem Vater würde ich das vielleicht noch zutrauen, aber Carola auf keinen Fall.
31:31Okay, also wenn du meinst, deine Frau hat nichts damit zu tun, dann frage ich mich verdammt nochmal,
31:35nach wem wir da oben eigentlich suchen.
31:39Ich informiere jetzt mal die Polizei.
31:41Irgendjemand muss den Koffer genommen haben.
31:43Warte mal.
31:49Und wenn die beiden jetzt doch, ich meine, vielleicht wollten die beiden ja auch nur.
31:55Oh Gott.
32:00Vielleicht war da ja doch was zwischen den beiden.
32:03Gut, also wenn Carola mit dem Flugzeug war, dann ist sie jetzt noch irgendwo da oben in den Bergen.
32:07Und das heißt aber auch wiederum, dass sie seit über 30 Stunden kein Insulin bekommen hat.
32:13Hast du das Handy von deinem Vater dabei?
32:28Okay.
32:28Okay.
32:28Okay.
32:29Okay.
32:29Untertitelung des ZDF, 2020
32:59Portofino. Die beiden wollten sich nach Italien absetzen.
33:16Hat alle betrogen. Meine Mutter, mich, die Firma.
33:20Und sie genauso.
33:23Tja.
33:25Wie es aussieht, habe ich gerade die beiden wichtigsten Menschen in meinem Leben verloren.
33:28Wir finden deine Frau.
33:29Wie es aussieht.
33:59Wir sind jetzt oberhalb der Amstschutzstelle.
34:07Haltet die Augen auf. Wir sind jetzt oberhalb der Amstschutzstelle.
34:11Ich bin verwundert, dass wir sie nicht gefunden haben.
34:13Oben haben wir gerade erst geschaut.
34:14Die muss hier sein.
34:15Also viel weiter wie hier kann sie gerade kommen sein.
34:19Ja, ich kann sie sehen. Direkt neben der Spalte.
34:24Ah ja. Okay, ich hab sie.
34:26Ich hab sie jetzt.
34:27Also ich würde sagen, wir machen jetzt eine Zwischenlandung und dann eine Taubergung.
34:30Ich hab sie.
34:31Ich hab sie.
34:32Ich hab sie.
34:33Ich hab sie.
34:34Ich hab sie.
34:35Ich hab sie.
34:36Ich hab sie.
34:37Ich hab sie.
34:38Ich hab sie.
34:39Ich hab sie.
34:40Ich hab sie.
34:41Ich hab sie.
34:42Ich hab sie.
34:43Ich hab sie.
34:45Ich hab sie.
34:46Ich hab sie.
34:48Ich hab sie.
34:50Ich hab sie.
34:56Belehem.
34:58Das ist das eine totally andere.
35:00Ich hab sie.
35:03Ich hab sie.
35:04Ich hab sie.
35:05Untertitelung. BR 2018
35:35Was zum Puls?
35:42Schwach.
36:05Jetzt kommt sie langsam wieder. Gleich habe ich sie.
36:15Gut.
36:17Hallo. Sind sie okay?
36:20Ja.
36:21Gleich geht es Ihnen viel, viel besser.
36:25Anton?
36:26Hier ist ein Krankenhaus.
36:28Nehmen wir sie jetzt auch hin.
36:29Ah.
36:31Ja.
37:01Flugzeugabsturz!
37:14Die Patientin ist Diabetikerin, hat aber schon Glucose bekommen.
37:19Peter?
37:21Peter!
37:31Untertitelung des ZDF für funk, 2017
38:01Sada, Servus, da ist der Tobias.
38:13Ja Tobias, das ist ja eine Überraschung.
38:18Danke, ganz okay.
38:21Euer Hotel? Ja, keine Ahnung.
38:24Da müsste ich mal meinen Vater fragen.
38:26So schnell geht das nicht.
38:31Na gut, dann melde ich mich nächste Woche.
38:37Okay, bis dann. Tschüss.
39:01Ja, bis dann.
39:09Untertitelung. BR 2018
39:39Untertitelung. BR 2018
40:09Du kannst jetzt endlich mal tun, was du willst.
40:16Und was will ich?
40:25Nach Arizona? Zumindest war das immer dein Plan, bevor hier alles zusammengebrochen ist.
40:33Es fällt mir nicht leicht, von hier wegzugehen.
40:51Es fällt mir nicht leicht, dich weggehen zu lassen.
40:59Ich werde dich vermissen, Andreas Marthaler.
41:06Und wenn du irgendwann mal zurückkommst, dann...
41:16Dann? Dann ist hier ein Platz für dich frei.
41:24In dem weiß-blauen Campingbus.
41:26Hey.
41:38Ich komme wieder zurück.
41:49Sicher?
41:53Sicher?
41:54Ja, ganz sicher.
41:56Ganz sicher.
42:10Entschuldigung, das wollte ich jetzt.
42:11Warte, warte, warte, warte.
42:12Warte, warte, warte, warte.