Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 2 Tagen
Bei einer Kontrollfahrt durch das Naturschutzgebiet beobachten Dr. Jens Lennart und Carla Dux den Absturz eines motorisierten Gleitschirms in den Bodden. Sofort eilen die beiden zu der Absturzstelle, um zu helfen. Der Pilot Paul Hendriks kommt mit leichteren Verletzungen und einem riesigen Schrecken davon, doch von seinem Fluggast fehlt zunächst jede Spur. Nur mit Hilfe von Robbie gelingt es, den schwer verletzten Mann unter Wasser aufzuspüren und zu bergen. Allerdings waren bis zur Rettung einige Minuten verstrichen, und bedingt durch den Sauerstoffmangel leidet der Mann – nachdem er wieder zu Bewusstsein kommt – unter Gedächtnislücken. So weiß er weder seinen Namen, noch wo er herkommt.
Auch Pilot Paul Hendriks hat nur wenige Informationen über seinen Passagier, der Luftaufnahmen von der zauberhaften Landschaft Rügens machen wollte. Mehr ist nicht bekannt.
Nachdem der Unbekannte aus dem Krankenhaus entlassen wird, wohnt er zunächst auf dem Ferienhof der Martens. Die schwangere Frauke Marten kümmert sich um den neuen Gast … (Text: ZDF)

Kategorie

📺
TV
Transkript
00:19Wo ist denn dieser verdammte Autoschlüssel?
00:21Nimm doch den Ersatzschlüssel.
00:22Das ist der Ersatzschlüssel.
00:24Und mir sagst du mehr, ich sei unordentlich.
00:25Ach.
00:28Also hier ist er nicht.
00:29Ich weiß auch nicht, wo ich noch suchen soll.
00:32Robby, raus aus der Küche.
00:35Nimm die Nase aus dem Müll.
00:37Och, ich werd noch blöd hier.
00:43Och nein, Robby.
00:44Der ganze Saft ausgelaufen.
00:46Gerade heute, wo ich es so eilig hab.
00:48Das kann nicht wahr sein.
00:50Also.
00:52Wo ist jetzt dieser verdammte Schlüssel?
00:58Mensch, Robby.
01:08Mann, Mann, Mann, Mann, Mann, Mann.
01:09Wir müssen unseren Leuten mal sagen, dass der Gerät schon besser in Ordnung gehalten wird.
01:12So geht das doch nicht.
01:13Die Bellmanns haben gerade angerufen.
01:15Jeder lässt da seinen Scheiß liegen und die Tür war auch wieder nicht zu.
01:18Die haben gerade abgesagt.
01:19Einen Tag vor der Ankunft.
01:22Ja, und warum?
01:23Ja, angeblich ist er krank.
01:24Weißt du, ich überlege wirklich, ob wir nicht einen Abstand nehmen sollen bei so kurzfristigen Absagen.
01:28Das macht jedes Hotel.
01:30Wir sind aber kein Hotel.
01:31Aber wir haben finanzielle Einbußen.
01:33Das Doppelzimmer steht jetzt leer, wenn ich keine neuen Gäste finde.
01:36Und uns fehlt das Geld.
01:37Morgen.
01:38Ihr seid aber spät dran.
01:40Papa hat mal wieder seine Autoschlüssel gesucht.
01:42Ja, ja.
01:43Papa ist an allem schuld.
01:45Macht ihr Robby auf?
01:46Okay, machen wir.
01:48Du bleibst schön hier, Robby, ja?
01:52Was machen wir denn jetzt mit den Bellmanns?
01:54Ach, Schatzilein, reg dich doch nicht immer so auf.
01:56Das tut dem Lütten gar nicht gut.
01:57Alte Bauern weiß halt was.
02:21Tom, Herr Kollmann hat eben angerufen.
02:25Und er kommt heute zur Inspektion.
02:26Was wird der denn schon wieder?
02:28Seehunde angucken?
02:29Keine Ahnung.
02:30Aber als Vorsitzender des Fördervereins hat er nun mal das Recht dazu.
02:34Also, geh nochmal mit kritischem Blick überall durch.
02:36Frau Durks, was regen Sie sich denn so auf?
02:38Dieser Kollmann macht sich doch nur wichtig.
02:40Egal, was wir über ihn denken.
02:42Kollmann verwaltet unsere Gelder, also sind wir von ihm abhängig.
02:45So einfach ist das.
02:47Okay?
02:48Okay.
02:49Haben Sie Berti schon untersucht?
02:51Er ist der einzige von den Heulern, der auffällig ist.
02:53Ja, der hat vollkommen rote Augen, wahrscheinlich einen Infekt.
02:56Der bekommt ab heute Elektrolyte, die kannst du schon mal fertig machen.
02:59Okay, mach ich.
03:01Guck mal drauf.
03:02Das hier ist er.
03:04Siehste?
03:05Hier, die 5,77.
03:06Das ist Schröder.
03:07Macht sich doch gut.
03:12Alles klar.
03:13Die Mutter warten wir nächste Woche.
03:15Verlass mich auf dich.
03:16Wie immer.
03:19Hallo.
03:20Machen Sie auch Rundflüge?
03:21Ja, klar.
03:22Wann?
03:23Es geht sofort.
03:24Das ist kein Problem.
03:26Formalitäten können wir nachher erledigen.
03:28Ich glaube, das Wetter schlägt um.
03:32Filmen Sie hier beruflich?
03:33Nein, privat.
03:35Aha.
03:36Na dann.
03:47Vor ein paar Wochen haben wir die hinteren Becken renoviert.
03:49Jetzt sind die hier dran.
03:50Kann man das nicht auf nächstes Jahr verschieben?
03:52Nein, der Beton hat jetzt schon Risse.
03:54Wie viele Tiere haben wir momentan hier?
03:5631 davon, 27 Heuler.
04:06Lieber Dr. Lennert, das sieht ja wirklich alles sehr ordentlich aus.
04:10Aber es könnte sein, dass auf den Förderverein eine Finanzkrise zukommt.
04:14Wieso?
04:15Wir haben Ärger mit einigen Fischern.
04:17Sie wollen die Gemeindevertretung im Förderverein überreden, uns keinen Zuschuss mehr zu geben.
04:21Aber das haben Sie doch jahrelang getan.
04:23Die steigenden Besucherzahlen sind ein gutes Argument.
04:26Also wirklich.
04:33Das alte Lied, die Seehunde würden den Fischern ihre Fänge wegfressen.
04:37Tag, Frau Dux.
04:38Tag, Herr Connert.
04:40Mehr Seehunde sind der Ostsee sowieso nicht zu verkraften und so weiter.
04:43Aber Sie wissen doch genau, dass das Unsinn ist.
04:46Dann müssen wir eben mehr tun.
04:48Informationsveranstaltungen, Vorträge.
04:49Ich kann das alles organisieren.
04:51Lieber Dr. Lennert, Sie sind ja nicht nur Chef dieser Seehundstation,
04:53sondern auch Ranger für das ganze Gebiet da draußen.
04:55Wie wollen Sie das denn alles machen?
04:58Frau Dux wird mich unterstützen.
04:59Eins steht fest.
05:00Wir müssen die Fischer überzeugen.
05:04Ich komme gleich wieder.
05:05Ich hole mal schnell die Unterlagen für Schröder.
05:07Alles klar und klar.
05:13Ach ja, da wäre noch ein Problem.
05:16Sie müssen möglicherweise Personal einsparen.
05:21Das ist doch nicht Ihr Ernst.
05:22Sogar mein bitterer Ernst, Dr. Lennert.
05:24Ich glaube nicht, dass wir im Fall einer Krise
05:26den Vertrag von Frau Dux nochmal verlängern können.
05:29Wie bitte?
05:30Was können Sie vergessen?
05:31Ich kann nicht zustimmen.
05:32Dem werde ich nicht zustimmen.
05:34Ohne Frau Dux kann ich ihr zumachen.
05:36Heute brauchen wir uns noch nicht darüber zu streiten.
05:39Eins steht jedenfalls fest.
05:40Das Damoklesschwer schwebt bereits über uns.
05:43Also, bis nächste Woche.
05:47Und vielen Dank.
05:49Hallo.
05:51Ah!
05:57Musik
06:32Hallo Robby, du weißt wo auch immer, wo wir sind, was?
06:35Du hast ein paar E-Mails bekommen.
06:37Und das Meeresmuseum von Stralsund fragt an, ob du für einen Vortrag zur Verfügung stehst.
06:41Wo denn?
06:42Im Kurhaus, Binz.
06:44Zu welchem Thema?
06:45Robben in der Ostsee.
06:47Na, würde ich gerne, aber ich habe keine Zeit.
06:49Willst du das nicht lieber machen?
06:52Ich rede nicht gern vor vielen Leuten.
06:54Alle starren einen an, das ist ein schrecklicher Gedanke.
06:56Obwohl die sicherlich froh wären, so eine schöne Wissenschaftlerin vor sich zu haben.
07:02Eifersüchtig, was?
07:06Können wir?
07:09Hör mal, hat Kollmann eigentlich sonst noch was gesagt?
07:13Nein, das Übliche wie immer.
07:14Ich war froh, als er endlich wieder weg war.
07:33Ja!
07:36Mensch, du!
07:39Herrlich!
07:40War ich ja 37?
07:4238.
07:43Jahrgang 38.
07:44Die hat mein Vater noch gefahren.
07:46Genau so eine habe ich gesucht.
07:48Und die willst du verkaufen?
07:51Ich muss.
07:52Oh Mann, oh Mann, oh Mann.
07:54Ist die schön.
07:56Bis wann muss sie mich denn entscheiden?
07:57Bis nächste Woche.
07:59Nächste Woche?
08:00Gutes Angebot, dann ist sie weg.
08:03Da muss ich mal eine Frau erst fragen.
08:04Die ist oben bei der Zimmervermittlung.
08:05Kann ich gar nicht allein entscheiden.
08:07Versteht die denn überhaupt was von Motorrädern?
08:09Frauke?
08:10Die hängt dich schon in der ersten Kurve ab.
08:39Mann, ist negativ.
08:41Das gibt's ja gar nicht.
08:45Das ist der Hendrix.
08:47Der macht wirklich, was er will.
09:04Was gibt's doch nicht?
09:05Da filmt einer.
09:18Was war das denn?
09:21Der ist abgestürzt.
09:22Das kommt schnell.
09:26Achtung, Achtung.
09:27Notruf von Möwe an Wasserschutzpolizei.
09:29Notruf von Möwe an Wasserschutzpolizei.
09:32Ultraleichter liegt an der Nähe vom Jasmunderbottel abgestürzt.
09:34Achtung, Notruf.
09:35Achtung, Notruf von Möwe an Wasserschutzpolizei.
09:36Achtung, Notruf.
09:44Achtung, Notruf.
09:47Achtung, Notruf.
09:53Achtung, Notruf.
10:01Achtung, Notruf.
10:04Achtung, Notruf.
10:05Na.
10:19Echtung, Notruf.
10:20сумmer, Notruf.
10:22Ach, nehm...
10:42Er muss ihn unbedingt finden.
10:45Er schafft das schon.
11:30Untertitelung des ZDF, 2020
11:52Untertitelung des ZDF, 2020
12:28Untertitelung des ZDF, 2020
12:31Sie werden jetzt erst mal im Krankenhaus untersucht.
12:39Ist das alles, was Sie uns darüber berichten können?
12:42Sollen wir irgendwelche Angehörigen informieren?
12:47Ich weiß es nicht.
12:51Er war ziemlich lange unter Wasser.
12:53Er hat einen Schock, ganz eindeutig.
12:56Können Sie uns wenigstens Ihren Namen sagen?
12:59Nein.
13:01Er hat sich vorgestellt, aber der Motor war so laut.
13:06Sie können sich nicht erinnern?
13:09Ich kann mich an nichts erinnern.
13:30Und?
13:32Die Maschine ist ein Traum.
13:34Stimmt.
13:37Du auch.
13:43Hallo Laura.
13:44Hi. Meine Mutter liegt da.
13:45Meine Mutter ist nie da.
13:47Du bist es auch gewöhnt.
13:48Das glaubst du auch nur du.
13:49Darf ich?
13:50Klar.
13:52Bring mal das Buch mit.
13:57Sonst legst du sie doch mal einen Zettel hin.
13:59Ich sag dir, ich hab einen Bärenhunger.
14:00Ich auch.
14:01Wollen wir uns was selbst machen?
14:03Au ja.
14:04Aber erst ist Robby dran.
14:09Was habt ihr denn?
14:10Und nächste Reihe.
14:13Au ja, rühre einen mit Schnittlauch.
14:16Robby!
14:18Die sind doch noch nicht fertig.
14:20Das reicht.
14:21Ist ja alles bachsig.
14:22Das war Robby heute Morgen. Mach mal sauber.
14:24Ich?
14:25Na toll.
14:26Wo ist der Schrupper?
14:27Auf dem Flur.
14:30Auf dem Flur.
14:31Auf dem Flur.
14:31Auf dem Flur.
14:32Auf dem Flur.
14:37Auf dem Flur.
14:40Auf dem Flur.
14:42Willst du aufschrubben?
14:54Auf dem Flur.
14:54Auf dem Flur.
14:55Auf dem Flur.
14:55Auf dem Flur.
14:55Auf dem Flur.
14:57Auf dem Flur.
15:03Auf dem Flur.
15:04Auf dem Flur.
15:11Was ist das?
15:11Wir sind fast schon.
15:11Wir sind abgeregt.
15:12Ich bin dran.
15:12Hab schon gehört, das ist ja ein Ding. War ja selbst in Paul-Henriks meiner Luft, ne?
15:16Der hatte mehr Glück als verstanden.
15:18Ja. Noch ein bisschen blass um die Nase, was?
15:21Ist ja kein Wunder, wenn man erlebt, wie so ein Flieger abstürzt, ne?
15:24Ja, in Seehagen, da geht das Gerücht um, dass der Flieger, dass dem eine Inspektion fehlt, ne?
15:30Und wenn das stimmt, dann oh, oh, oh.
15:32Also, Oskar, Sie sind der wandelnde Seehagener Boote. Sie ersetzen jede Zeitung.
15:37Ja, mit der, was ist das nun? Eine Beleidigung oder ein Kompliment?
15:41Dreimal dürfen Sie raten.
15:42Gut, dann nehm ich das als Kompliment.
15:46Oskar, heute war der Keulmann in der Seehund-Station. Der will Karla's Stelle streichen.
15:52Wieso das denn?
15:53Es geht dir da mal ums Geld. Wir müssen was dagegen tun. Haben Sie nicht ne Idee?
15:59Ja, lass lächer Oskar mal bisschen.
16:06Ohne Karla, da kann ich die Station dicht machen.
16:11Weiß ich, da?
16:13Gott sei Dank nicht.
16:20Gute Nachrichten. Ich hab mir gerade Ihre Röntgenbilder angeschaut.
16:25Und?
16:25Sie haben ja wirklich Glück gehabt.
16:27Es ist auf ein paar Verstauchungen keine inneren Verletzungen.
16:30Und soweit ich es bis jetzt einschätzen kann, auch sonst keine funktionalen Beeinträchtigungen, Herr.
16:37Ist Ihnen Ihr Name noch nicht wieder eingefallen?
16:40Nein.
16:42Es ist weg.
16:43Es ist alles weg.
16:45Das gibt's doch nicht.
16:47Ja, sowas kann passieren nach schweren Unfällen.
16:51Was Sie jetzt als erstes brauchen, ist absolute Ruhe.
16:54Nehmen Sie es so, eine Amnesie, die hat auch Ihre guten Zeiten.
16:57Machen Sie Witze?
16:58Mhm.
16:59Sie gibt Ihrem Körper und Ihrer Seele die Möglichkeit,
17:03das schockierende Erlebnis, das Sie ja hatten, zu verarbeiten.
17:06Also, vereinfacht kann man sich das so vorstellen,
17:09wie eine Festplatte auf einem Computer, die völlig durcheinandergeraten ist.
17:14Verstehe.
17:14Die einzelnen Informationen sind alle noch vorhanden,
17:17aber die müssen wieder zusammenfinden.
17:19Es braucht natürlich Zeit.
17:21Aber ich hab keine Zeit.
17:23Ich will hier nicht so lange bleiben.
17:25Ich mach keine Krankenhäuser.
17:27Na also, da wissen Sie auch schon wieder was.
17:30Aber das alles macht mir Angst.
17:41Bobby, komm, Augentropfen.
17:47So, schönen Augen auf.
17:50Und hier auch.
17:51Na, komm mal her.
17:57Der Hendrix hat mich gerade angerufen.
17:59Er hat richtig Ärger mit der Versicherung.
18:02Die suchen jetzt natürlich einen Schuldigen
18:03und er hat noch nicht mal was Schriftliches von seinem Passagier.
18:07Es kann sein, dass wir als Zeugen gefragt sind.
18:09Und wie geht's dem Mann ohne Namen?
18:12Soweit wieder ganz gut.
18:14Der könnte längst wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden, aber...
18:16Aber?
18:19Er hat eine Amnesie.
18:22Gedächtnisverlust.
18:24Das ist ja furchtbar.
18:25Das heißt, er kann sich an nichts erinnern,
18:27wer er ist, wo er wohnt, aber Familie hat.
18:29Nichts.
18:30Gott, der Ahnung, Mann.
18:41WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
19:13Hallo, Antonia!
19:15Schaut euch Alice in Ruhe an, ich komme gleich wieder.
19:17Hallo!
19:21Hey, was ist mit hier los?
19:24Antonia, ich weiß nicht mehr, was ich von Jens halten soll.
19:27Was?
19:30Kollmann will meine Stelle streichen und Jens sagt mir kein Sterbenswort davon.
19:33Wie findest du das?
19:35Wieso fragst du Jens nicht direkt?
19:36Er weiß nicht, dass ich es zufällig gehört habe.
19:40Ich habe doch immer gesagt, es ist Mist, wenn man sich in seinen Chef verliebt.
19:44Wenn ich nur verliebt wäre.
19:47Aha, was Ernstes?
19:51Ich glaube, das Beste wäre, wenn ich von hier weg ginge.
19:55Jetzt warte doch mal.
19:57Ich komme gleich wieder.
20:03Also, es ist so ein super Gefühl da oben.
20:05Nee, ich habe Angst noch zum Teil.
20:07Wenn ich so ein Motorrad in die Kurve legt, da habe ich Schiss.
20:10Setze erst mal in den Beiwagen.
20:11Wenn er will ich auch schon oben sitzen.
20:14Robby, spinnst du? Können wir nicht auch mal?
20:16Hey, ich will vorne sitzen.
20:18Komm doch wechseln.
20:19Ah, na toll.
20:22Festhalten, Robby.
20:24Geh los.
20:25Gib Gas, los.
20:29Hey, runter da, die beiden.
20:31Aber ganz schnell.
20:32Oh Mann, Papa.
20:33Robby.
20:34Ach komm, das muss doch nicht sein.
20:36Du saust mir alles ein hier.
20:41Sag bloß, die hast du gekauft.
20:43Noch nicht.
20:44Ja, aber das wird was.
20:48Wer bist du?
20:51Wer bist du?
20:54Verdammt noch mal, wer bist du?
20:58Na, das geht dir gesehen.
21:00Die sind ja immer noch im Dienst.
21:03Herr Doktor, morgen muss ich ja raus.
21:05Ich muss dieses Hemd hier loswerden.
21:07Ich laufe seit Stunden im Zimmer auf und ab.
21:10Ich möchte Ihnen vorschlagen, morgen mit einem Test zu beginnen.
21:14Das sind ganz einfache Bilder und Wörtertests, die dazu geeignet sind, ihre Gedächtnisfähigkeit
21:20wiederherzustellen.
21:21Na ja, und wenn das nicht ausreicht, dann versuchen wir es mit anderen Methoden.
21:25Zum Beispiel Hypnose.
21:27Ja, die hat in einzelnen Fällen auch zu Ergebnissen geführt.
21:30Ich glaube nicht, dass das was bringt.
21:33Wer ist eigentlich der Mann, der mich aus dem Wasser gezogen hat?
21:35Dr. Lennart, er ist hier der Leiter der Seehundstation.
21:39Wenn der nicht gewesen wäre, könnte ich noch mal mit dem sprechen?
21:42Ich kann ihn ja anrufen.
21:44Danke.
21:45Na, jetzt schlafen Sie erst mal.
21:48Das kann ich sowieso nicht.
21:50Soll ich Ihnen ein leichtes Schlafmittel geben?
21:52Bloß nicht.
21:53Dann vergesse ich auch noch, wer Sie sind.
22:07Also, was wolltest du mir gerade sagen?
22:11Papa, ich bin stolz auf dich, dass du den Mann gerettet hast.
22:14Ist das eigentlich bei allen Seelöwen so, dass sie spüren, wenn jemand Hilfe braucht?
22:18Tiere haben sowas wie einen siebenten Sinn, sagt man.
22:21Und Robby hat ihn ganz bestimmt.
22:23Und der Mann?
22:24Ich meine, bleibt jetzt immer so?
22:25Ohne Gedächtnis?
22:26Das will ich nicht hoffen.
22:29Wenn ich mir vorstelle, dass ich Robby nicht mehr kennen würde.
22:31Schrecklich.
22:33Aber sie will dich kennen.
22:35Und wir würden wieder Freunde werden.
22:37Genau.
22:38Und was passiert jetzt mit dem Mann?
22:40Er bleibt vorläufig im Krankenhaus.
22:42Jens?
22:44Ich komme.
22:46Und du?
22:47Schlaf schön.
22:52Du, Kapitän Olsen hat heute bei uns angerufen.
22:54Er konnte dich nicht erreichen.
22:56Robby treibt sich schon wieder auf seinem Schiff rum.
22:59Gut, ich werde mich sofort drum kümmern.
23:02Frau Köln, eine ganz andere Frage.
23:04Du...
23:05Du bist doch Therapeutin.
23:07Ja, und?
23:08Dieser Mann, der da...
23:10verundelbt ist mit dem Ultraleichtflieger, will mich sprechen.
23:14Ach, der, der das Gedächtnis verloren hat?
23:16Ja, ja, genau, der.
23:18Wie verhalte ich mich ihm gegenüber?
23:20Na, ganz normal.
23:23Also, du solltest ihn nicht drängen, sich zu erinnern.
23:26Das muss ganz von selbst kommen.
23:27Und das kann dauern.
23:29Nur so kannst du ihm helfen.
23:33Warum will der ausgerechnet mich sprechen?
23:35Naja, er kennt ja niemand anders.
23:43Danke.
23:44Äh, Frau Dux, kann ich heute vielleicht ein bisschen früher gehen?
23:47Muss liebe schön sein.
23:50Jens!
23:52Ich muss mit dir reden!
23:53Du, Carla, aber nicht jetzt. Ich muss weg.
23:56Okay, dann nicht.
23:57Guck mal her.
23:59Hast du was?
24:02Alles bestens.
24:03Carla!
24:04Ich muss ins Krankenhaus.
24:06Der Mann, den wir gerettet haben, der will mich sprechen.
24:09Okay. In Ordnung.
24:24Dr. Lennart, ich würde Sie gerne um was bitten.
24:28Wenn ich Ihnen helfen kann, gerne.
24:30Ich muss hier so schnell wie möglich raus. Das fühle ich.
24:34Aber ich habe keinen Namen, keine Sachen, nur das, was ich am Leib trage und kein Geld.
24:39Vielleicht wartet jemand auf mich. Wie soll ich denn den hier finden?
24:43Dr. Lennart, Sie sind der einzige Mensch, den ich mich das überhaupt zu fragen trauere.
24:48Könnten Sie mir vielleicht ein bisschen Geld leihen?
24:49Dann kann ich mir eine kleine Pension suchen und einen Job.
24:52Irgendwann werde ich ja schon wieder wissen, wer ich bin.
24:54Stellen Sie sich das nicht so einfach vor. Sie sind noch nicht gesund.
24:58Sobald ich hier raus bin, wird es mir besser gehen. Das weiß ich doch.
25:02Ich muss ins richtige Leben zurück.
25:07Ich glaube, das ist eine gute Idee.
25:11Rauke!
25:13Hallo, Uwe!
25:14Und? Wie geht's ihm?
25:17Na du?
25:20Das ist wieder ganz der Alte.
25:23Ist der Knöchel wieder in Ordnung?
25:24Ja, scheint so.
25:27Du musst unbedingt wieder mit ihm ausreiten.
25:30Na klar. Die Gäste freuen sich doch auch, wenn Ihnen jemand die schönen Wege zeigen kann.
25:36Was ist das denn jetzt?
25:38Martin?
25:39Jens, hier. Du, ich ruf bei dir an, weil er Frauke nicht zu erreichen ist.
25:42Du, die steht genau neben mir. Warte, ich geb sie dir mal.
25:45Jens!
25:46Hallo, Jens.
25:47Grüß dich, Frauke. Du, ich bin immer noch im Krankenhaus.
25:51Die Ärzte hätten nichts dagegen, wenn der Mann die Klinik verlässt.
25:53Er ist ziemlich verzweifelt und ein sehr netter Kerl.
25:56Ist bei euch noch was frei?
25:57Ja, klar.
25:58Darf der ein paar Tage bei euch bleiben?
26:00Ich meine, ich zahle es auch.
26:02Hör doch auf, wir helfen doch gerne.
26:04Danke. Auf euch ist halt immer Verlass.
26:12Das ist ja ein Traum, wie Sie hier wohnen. Dieser Blick.
26:16Es war eher Glückssache, dass ich hier gelandet bin. Meine Tochter hat mich damals überrumpelt.
26:20Das muss ein cleveres Mädchen sein. Die Natur auch immer geliebt.
26:25Sie haben eben von Ihrer Vergangenheit gesprochen. Ist doch ein Anfang.
26:30Ihr Zimmer ist jetzt fertig. Ich habe Ihnen noch ein paar Bücher und Zeitschriften reingelegt.
26:33Vielen Dank.
26:34Das ist doch selbstverständlich. Und wenn Sie heute Abend nicht alleine sein wollen, klopfen Sie einfach.
26:38Ich würde sowieso sagen, Sie essen bei uns. Also, bis nachher.
26:41Hey, das ist ja meine Lebensretterin.
26:45Hallo.
26:46Hallo.
26:48Ja, ich glaube, du magst mich wirklich.
26:53Ja.
27:06Ach, Robbi. Lass doch den Fernseher an.
27:15Jawoll, Leinhard?
27:18Mami, wo bist du denn?
27:20Jetzt wieder in Berlin. Wie geht's dir, mein Schatz?
27:23Gut, ich mach gerade Hausaufgaben.
27:25Oh, ich will dich auch gar nicht lange stören.
27:28Wann kommst du denn mal wieder?
27:30Tja, das ist das Problem. Die Woche, die wir Anfang August mit dir geplant haben, das klappt leider nicht.
27:37Deshalb wollte ich dich fragen, ob du vielleicht nächstes Wochenende zu uns kommen möchtest.
27:40Ich glaube, das geht nicht. Da wollte Papa mit mir und Carla segeln gehen.
27:44Carla?
27:47Blondinen kommen wohl immer an.
27:49Sie ist sehr nett.
27:50Bei dir wird sie sich schon anstrengen, mein Schatz.
27:52Dann sag doch bitte Jens, dass er mich nochmal anrufen soll, ja?
27:54Mach ich.
27:55Ich freue mich auf dich.
27:57Tschüss.
27:58Ich auch.
27:59Tschüss.
28:01Ach, Robin.
28:04Die Erwachsenen sind schon manchmal kompliziert.
28:21Ich habe Ihnen ein paar Sachen von Uwe rausgelegt, die Sie sich neu besorgen können.
28:25Das ist nett.
28:27Ich habe immer das Gefühl, ich müsste jemanden anrufen.
28:30Vielleicht wartet jemand auf mich.
28:33Tragen Sie einen Ring?
28:35Nein.
28:38Auch die Polizei hat noch keinen Anhaltspunkt gefunden.
28:41Es ist, als hätte ich nie gelebt.
28:43Warum wollte ich die Küste filmen?
28:45Warum bin ich hierher gekommen?
28:49Ich weiß, es ist schwer, aber...
28:52Ja, Sie müssen versuchen, sich zu entspannen.
28:55Sie mögen doch Robby, nicht?
28:56Ja.
28:58Wenn Sie Lust haben, dann gehen Sie mit dir schwimmen oder...
29:00oder spielen Sie mit ihr.
29:01Wie, jetzt?
29:03Ja.
29:03Ja.
29:07Na los?
29:09Kein Problem.
29:12Das wäre schon immer ein guter Werfer.
29:17Ja, super.
29:33Ja.
29:38Guten Morgen.
29:40Aufstehen, Laura Schatz, komm.
29:43Die Sonne scheint die Vögel zwitschern.
29:45Hm? Gut geschlafen?
29:48Naja.
29:50Ui.
29:51Wer hat die denn aus Paris geschrieben?
29:53Ach so.
29:54Mama.
29:55Und sie hat angerufen, ob sie nächstes Wochenende kommen kann.
29:58Aber da können wir doch gar nicht.
29:59Hab ich auch gesagt.
30:00Sie findet das nicht so gut, dass du mit Carla befreundet bist.
30:04Was hat sie denn gesagt?
30:06Blondinen kommen immer an, oder so.
30:11Ah ja.
30:12Beeilt sie sich? Das Frühstück ist fertig.
30:14Mach ich.
30:30Ja.
30:33Ja.
30:38Ja.
30:41Ja.
30:42Ja.
30:43Ja.
30:44Morgen.
30:46Morgen.
30:52Zeig mal, woran schreibst du?
30:54In meinem Artikel für die Tierzeitschrift.
30:58Du hast mir gefehlt gestern Abend.
31:00Oskar will dich sprechen.
31:01Er wollte mir nicht sagen, worum es geht.
31:06Verschweigst du mir was?
31:08Nein, wie kommst du noch?
31:10Dann ist ja gut.
31:24Nein, Uli, jetzt hörst du mir mal zu.
31:26Es geht nicht, dass du in Rauers Gegenwart so über Carla Dux redest.
31:29Das ist verletzend und respektlos.
31:32Mein Gott, nur nimm das doch nicht so ernst.
31:35Ich hab mich halt geärgert.
31:36Uli, hier geht's um unser Kind.
31:38Und ich sag dir eins.
31:39Ich lass mir durch deine sinnlosen Urlaubsplanungen nicht unser Leben kaputt machen.
31:43Du bist und bleibst ein Spießer jetzt.
31:53So, meine Herrschaft, jetzt geht's los.
31:56Willkommen an Bord.
31:58Steigen Sie ein.
31:59Vorsicht, meine Dame.
32:00Und jetzt rein ins Vergnügen.
32:03Wir stechen in See.
32:11Tja, Robby, du altes Luder, was bist du denn hier?
32:15Ab mit dir.
32:16Zurück, nach Hause.
32:17Ab.
32:18Tja, meine Damen und Herren, das hier ist unsere Seehagner Meerjungfrau.
32:27Ab jetzt.
32:28Ab.
32:29Halt dich.
32:30Wir legen ab.
32:34Und da drüben, meine Damen und Herren, sehen Sie jetzt die berühmten Kreidefelsen in ihrer ganzen Schönheit.
32:43Der höchste von Ihnen, der Königsschul, ist 170 Meter hoch.
32:51Und ein echtes Wahrzeichen von Rügen.
33:00Das darf doch nicht wahr sein.
33:03Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich bin gleich zurück.
33:12Da ist doch dieses Luder schon wieder.
33:15Wie hat sie das bloß geschafft?
33:17Na warte, meine Freundin.
33:18Ah!
33:33Bei Martin?
33:35Nein, die sind alle unterwegs.
33:38Was?
33:39Robby?
33:41Ein Hafensatz, wo ist denn das?
33:43Ich kenn mich hier nicht aus, wissen Sie?
33:45Aha.
33:47Gut, ich komme.
33:50Und wie.
34:16Wie?
34:26Ich bin aus.
34:28Wie ist denn das?
34:29Wie?
34:37Ich bin aus.
34:43Ich bin aus.
34:59Sind Sie vom Markenhof?
35:03Ja.
35:05Haben Sie ein Telefon?
35:06Ich brauche ein Telefon.
35:08Handy.
35:20Ich bin gespannt, ob wir wieder Schadstoffe finden.
35:23Das hatten wir doch letztes Jahr schon an der gleichen Stelle.
35:28Geh es mal.
35:32Seehundsstation Möbennest?
35:34Ja, kleinen Moment bitte.
35:37Ja, hallo, Lennart?
35:39Ach, Sie sind's.
35:41Was gibt's denn?
35:44Jetzt mal ganz langsam.
35:46Wo sind Sie denn?
35:49Und wie sieht das Haus aus?
35:52Aha.
35:53Finden Sie allein zum Markenhof?
35:56Gut, wir fahren ja auch gleich los.
35:58Also, bis nachher.
36:00Was war denn?
36:02Halt dich fest.
36:03Weißt du, wer das war?
36:04Unser Mann ohne Gedächtnis.
36:06Der hat den Hafen von Sassnitz wiedererkannt.
36:08Und der hat sich erinnert,
36:10dass er dort in einem fantastischen Hotel mit Meerblick gewohnt hat.
36:13Hey, sag bloß, du meinst...
36:15Genau.
36:16Die Pension Säblich, wo Laura und ich gewohnt haben.
36:18Ach, das gibt's ja nicht.
36:34Da sind Sie ja.
36:35Hey, wo waren Sie denn?
36:37Ich hab Sie überall gesucht.
36:38Robby war wieder bei Käpt'n Olsen.
36:40Sie müsste auch gleich kommen.
36:42Herr Martin, stellen Sie sich vor, mein Gedächtnis kommt wieder zurück.
36:44Was?
36:44Ja, es sind zwar nur Bruchstücke, aber...
36:47Ich hab den Hafen von Sassnitz erkannt und wo ich gewohnt hab.
36:49Ach, das gibt's doch nicht.
36:50Das ist ja toll.
36:51Mensch, freut mich.
36:52Ich weiß nur noch nicht, wie ich heiße.
36:54Ach, das kommt auch schon noch wieder.
36:56Hey, Robby!
36:56Hat sich dein Ausflug ja doch gelohnt, was?
37:12Tina?
37:14Tina Kranz?
37:15Ja?
37:16Sie kommen von Roland?
37:18Wenn Sie auf jemanden warten, von dem Sie seit zwei Tagen nichts gehört haben,
37:22dann können wir Ihnen vielleicht helfen.
37:28Ja.
37:29Ja.
37:58Roland?
38:09Roland?
38:13Erkennst du mich nicht?
38:16Tina?
38:21Tina?
38:24Tina!
38:34Du hast dich nicht gemeldet.
38:35Es war schlimm.
38:36Ich habe mir solche Sorgen gemacht.
38:39Bis ich dann endlich herausgefunden habe,
38:41dass du auf Rügen bist.
38:42Ich war im Krankenhaus.
38:44Keiner wusste was über mich.
38:46Es war wie ein großes schwarzes Loch.
38:49Es war schrecklich.
38:51Jetzt bin ich ja bei dir.
38:52Warum?
38:53Warum wollte ich die Küste filmen?
38:56Warum, Tina?
38:59Vielleicht, weil wir uns hier kennengelernt haben.
39:02Und weil wir nächste Woche heiraten.
39:07Wir wollen heiraten.
39:10Und ich habe dir noch was erzählt.
39:15Wir erwarten ein Kind. Stimmt's?
39:36Wer ist das denn?
39:37Das ist Robby, meine Retterin.
39:40Der könnte ich gleich mitweinen.
39:43Er hat so ein Glück gehabt.
39:47Da kommt Oskar.
39:52Oskar!
39:54Na?
39:55Laura Mindern.
39:57Was gibt's denn?
39:58Der Mann ohne Namen kann sich wieder an alles erinnern.
40:00Das ist ja eine verdammt gute Nachricht.
40:02Ich glaube, heute ist euer Tag.
40:03Denn ich habe auch...
40:04Oh, Doktor.
40:06Kann ich Sie mal kurz unter vier Augen sprechen?
40:10Entschuldige, bitte.
40:11Nichts für Unglück, Frau Dux.
40:13Die Sache ist die, Doktor.
40:16Ich habe nämlich auch eine gute Nachricht für Sie.
40:19Ich habe mit Kollmann gesprochen.
40:21Sie brauchen sich über die Finanzierung Ihrer Seehundstation vorerst keine Sorgen zu machen.
40:26Die Fischer machen mit. Alle.
40:28Oskar, wie haben Sie das hingekriegt?
40:30Ja.
40:31Ich habe mich gestern einfach mal so in den Vorstand wählen lassen und äh...
40:36Da hört man ein bisschen auf mich.
40:37Ich kann das gar nicht wieder gut machen.
40:39Danke.
40:40Ist gut, Doktor.
40:41Ich muss noch mal aufs Wasser raus.
40:42Zu den Aalreusen.
40:43Laura, kommst du mit?
40:45Könnte ich machen.
40:47Papa?
40:48Du darfst.
40:49Aber pass gut auf Oskar auf.
40:51Mach ich.
40:52Madame.
40:54Ich habe gute Neuigkeiten.
40:55Was sagst du dazu?
40:57Kollmann wird uns gewogen, na?
40:58Ach, das heißt also, ich darf bleiben.
41:03Das heißt, du wusstest es die ganze Zeit?
41:07Ich habe zufällig das Gespräch mit Kollmann mitbekommen.
41:10Ach, und da hast du gedacht, ich lasse ich im Stich?
41:13Ja, du hast mir ja nichts gesagt.
41:15Oh, komm mal.
41:19Entschuldige bitte.
41:22Keine Geheimnisse mehr.
41:27Versprochen.
41:54Versprochen.
41:56Versprochen.
41:57Versprochen.
41:59Versprochen.
42:01Versprochen.
42:01Versprochen.
42:02Versprochen.
42:02Versprochen.

Empfohlen