- vor 5 Monaten
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KurzfilmeTranskript
00:00Was bisher geschah.
00:03Die Rechnung ist solide.
00:05Im schlimmsten Falle verzögern sich die Auslieferungen um drei Monate.
00:09T-Land und Sampec, die werden uns nie wieder einen Auftrag geben.
00:12Unser Verkaufsargument ist Qualität, nicht Schnelligkeit, Oskar.
00:15Was heißt?
00:15Ja, meine Stimme.
00:18Mein Agent hat gerade angerufen.
00:20Ich habe einen Auftrag, ein Mode-Shooting.
00:23Gratuliere.
00:24Das war wirklich super.
00:26Aber du bist viel zu jung für mich.
00:28Du bist meine Chefin.
00:30Dann sind wir uns einig?
00:31Es bleibt bei dem einmal.
00:34Ich bin nur frustriert wegen dem hier.
00:36Der Herzschliff.
00:39Der ist wirklich nicht einfach.
00:40Als ich das Werkzeug vom Speicher geholt habe,
00:42da steht doch hinten in der Ecke noch die Kiste deines Vaters.
00:45Was sind die Unterlagen?
00:46Vielleicht finde ich daran Hilfe für mein Problem.
00:48Wenn der Film aus ist, dann kannst du Tamara nach Hause bringen.
00:51Dann bist du doch mit ihr allein.
00:52Stimmt.
00:53Und wann kommt Tamara?
00:55Sie hat gerade angerufen.
00:56Sie kann leider nicht kommen.
00:57Aber glaubst du wirklich, ich lasse mir von dir vorschreiben, wen ich zu heiraten habe?
01:02Irgendjemand muss dich ja zu Vernunft bringen.
01:04Vergiss nicht, ich bin ab morgen offiziell für drei Tage in Genf.
01:07Ach ja, dein Schwangerschaftsabbruch.
01:10Ich bin bereit, über deinen Ausrutschein wegzusehen.
01:12Ellen, ich werde dir die Verlobung lösen.
01:17Ich habe die Verlobung mit Ellen gelöst.
01:19Und ich möchte mit dir zusammen sein.
01:24Weil ich dich liebe.
01:24Und ich bin ein Millionen miles von dir.
01:53Aber das ist doch kein Traum, oder?
02:15Hört sich das wie ein Traum an.
02:16Ich bin dann jedenfalls wie eine, aus dem ich nie wieder aufwachen möchte.
02:33Das würde daran aber auch nichts ändern.
02:38Siehst du?
02:40Kann ich das normal überprüfen?
02:42Und du möchtest wirklich keinen Nachtisch?
03:04Nach zwei Portionen Rösterknister.
03:06Tamara, ich bin so froh, dass alles wieder gut zwischen uns ist.
03:12Ich auch, Mama.
03:13Aber das nächste Mal kommst du nicht so billig davon.
03:16Das nächste Mal bestellen wir eine große Harzer Spezialitätenplatte.
03:21Versprochen.
03:22Rollen wir?
03:24Moment noch, ich bin gleich wieder da.
03:26Lars, Entschuldigung.
03:33Ich konnte nicht zum Film gucken kommen, weil ich mit meiner Mutter zum Essen verabredet war.
03:36Ja, das hättest du auch einfach sagen können.
03:39Stimmt.
03:40Ich habe halt gedacht, es ist einfacher, wenn ich sage, ich habe...
03:43Magendarmgrippe.
03:44Ja, genau.
03:47Klar, das verstehe ich.
03:49Warum die Wahrheit sagen, wenn man auch lügen kann, hm?
03:53Es tut mir leid.
04:01Tschüss.
04:03Tja, Geld verdirbt anscheinend doch den Charakter.
04:05Tja, Geld verdirbt.
04:35Tja, Geld verdirbt.
05:05Tja, Geld verdirbt.
05:35Ich liebe dich.
05:58Ich liebe dich auch.
06:00Ich werde dich nie wieder loslassen.
06:05Ich liebe dich.
06:35Ich liebe dich.
07:05Ich liebe dich.
07:08Ich wollte nur darauf hinweisen, dass wir gerade einen Großkunden verärgern.
07:11Ach, ich bitte dich.
07:14Montgomery Thielen ist ein Geschäftsmann.
07:15Ich denke, der sieht das eher nüchtern.
07:17Der täuscht dich leider.
07:18Und selbst wenn er kurz verstimmt sein sollte, das ist bedauerlich, aber wir werden ihn deswegen nicht verlieren.
07:25Für die Kastellow-Werke ist eine langsame Umstellung gesünder.
07:32Das ist eine abrupte Expansion, die du vorschlägst.
07:35Schon mit dem Arbeitszeitmodell von Christian und Karl Lenz können wir nicht termingerecht liefern.
07:39Was passiert erst, wenn T-Land nachordert?
07:41Dann wird er sich noch ein bisschen länger gedulden müssen.
07:48Ich bin schon bewusst, dass es Konkurrenten auf dem Markt gibt, die nur darauf warten, unsere Kunden zu übernehmen.
07:52Bisher ist ihnen das nicht gelungen, Oskar.
07:56Und nun sollen sie ihre Chance bekommen?
07:57Oskar, ich bitte dich.
08:00Du hast versucht, unserem langjährigen Mitarbeiterstamm ein Arbeitszeitmodell aufzuzwingen, das auf großen Widerstand gestoßen ist.
08:07Und du bist gescheitert.
08:10Hast ja recht.
08:11Christian und du, ihr habt mich überstimmt.
08:13Das muss ich natürlich akzeptieren.
08:15Ich bin froh, dass du das einsiehst.
08:17Und eure Motive sind ja auch sehr ehrenwert.
08:19Glaub mir, wer zu viel will, bekommt meist weniger.
08:25Und solange unsere Kunden mit der Qualität zufrieden sind, werden sie uns auch treuern halten.
08:46Ich habe ganz viel Spaß.
08:47Und vorm Einschlafen denkst du ganz fest an mich.
08:52Und dann gebe ich dir in Gedanken einen Krusten.
08:55Ich nehme das mit.
08:56Dann kann ich dir Bescheid sagen, wenn ich einschlafe.
08:59Du, das funktioniert nicht, Spatz.
09:01Die Linda wohnt viel zu weit dafür weg.
09:02Aber wenn du möchtest, kannst du deine Mama vorm Schlafen nochmal anrufen.
09:05Ja?
09:06Das machen wir.
09:06Na los.
09:08Also.
09:11Ciao, Tesoro.
09:12Tschüss.
09:13Deine Tasche.
09:14Okay.
09:14Okay.
09:17Tschüss.
09:26Sie legt den Riegel vor.
09:27Ich will die nächsten zwölf Stunden keinen Gast mehr sehen.
09:30Ich auch nicht.
09:31Mir tun die Füße weh.
09:33Gute Idee, das mit Emilia.
09:35Was meinst du?
09:36Ja, dass du dafür gesorgt hast, dass wir sturmfrei haben.
09:38Geht dir mal nicht zu viel ein.
09:39Es ist seit Wochen geplant, dass Emilia bei Linda übernachtet.
09:43Trotzdem haben wir sturmfrei.
09:44Haben wir nicht.
09:45Alisa ist da.
09:47Heißt das keine Chance?
09:50Wir waren uns doch einig, dass das mit uns geheim bleibt.
09:53Ja, schon.
09:56Schönen Feierabend.
09:58Soll ich dir nicht noch helfen?
10:01Bis morgen.
10:04Bis morgen.
10:05Bis morgen.
10:08Ich glaube, ich war noch nie so glücklich wie in diesem Augenblick.
10:19Noch vor wenigen Wochen haben wir uns nicht mal gekannt.
10:21Und jetzt?
10:23Jetzt kann ich mir ein Leben ohne dich kaum noch vorstellen.
10:27Es hat sich noch nie so angefühlt wie bei dir.
10:31Süß.
10:31Die kleine Falte hier und diese kleine Narbe, wo kommt die wohl her?
10:39Ich weiß so vieles noch nicht von dir.
10:41Und du nicht von mir.
10:44Und trotzdem habe ich mich noch bei keinem Mann so wohl gefühlt wie bei dir.
10:48Ich liebe dich.
10:50Christian Kastelhoff
10:51Caro, in deinem Alter ist nur eins wichtig.
11:18Ich, die Schule, wenn du jetzt versagst, verbrauchst du dir deine ganze Zukunft.
11:22Und das wirst du ein Leben lang bereuen.
11:24Ich gebe mir doch Mühe.
11:26Das ist an deinem Zensioner überhaupt nicht zu merken.
11:28Und wenn du bei der Lenz Nachhilfestunden nimmst, muss ich ernsthaft an deinem guten Willen zweifeln.
11:32Bernhard, es ist doch jetzt vorbei.
11:37Ich habe eine neue Nachhilfelehrerin für dich gefunden.
11:39Sie kommt am Montag.
11:42Okay.
11:44Sitzen bleiben.
11:45Guten Morgen.
11:54Bin ich zu früh?
11:55Überhaupt nicht.
11:55Guten Morgen.
11:56Guten Morgen.
11:57Guten Morgen.
11:57Guten Morgen.
12:00Fünf Minuten vor der Zeit ist die...
12:01Ist die wahre Pünktlichkeit, ich weiß.
12:05Ich nehme dir mal ein Beispiel.
12:07So, ich muss los.
12:08Ich wünsche dem Damen noch einen schönen Tag.
12:10Tschüss.
12:11Gleichfalls.
12:12Jetzt sicher.
12:12Willst du noch einen Kaffee?
12:16Nee, danke.
12:16Aber trink ruhig aus, wir haben noch Zeit.
12:20Du, das tut mir leid wegen gestern.
12:22Das war echt total peinlich.
12:24Allerdings.
12:24Was soll Lars denn von mir denken?
12:26Er lädt mich ein, ich stelle mich krank und dann gehe ich mit meiner Mutter essen.
12:29Ist dir denn so wichtig, was Lars von dir denkt?
12:31Ich will nicht für verlogen und unzuverlässig gehalten werden, von niemandem.
12:47Ja, aber immerhin.
12:49Du hast eine gute Tat getan.
12:50Lars und ich hatten einen total schönen Tag.
12:54Na, dann hat es sich ja gelohnt, dass Lars mich jetzt für eine Lügnerin hält.
12:58Du hast echt was gut bei mir.
12:59Aber eine kleine Bitte hätte ich da noch.
13:03Lars hat doch heute Frühschicht im Club und da würde ich ihm gern Gesellschaft leisten.
13:09Hast du nicht die letzte Physikstunde vor der Klausur?
13:11Entschuldigst du mich?
13:14Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, totes Kaninchen?
13:16Such dir was aus.
13:18Und kriege ich auch noch deinen Mitgliedsausweis?
13:19Okay.
13:20Mein Onkel bringt mich um, wenn ich nicht bis zum Ziel die Zahlen auf den Tisch gelegt habe.
13:37Dann bringe ich deinen Onkel um, wenn er dich auch nur schräg anguckt.
13:44Das kann ich aber nicht zulassen.
13:46Dann muss ich dich in Schutzhaft nehmen.
13:52Du kannst ja, wir müssen wirklich los.
13:55Es ist schön, wenn wir zusammenfahren können.
13:57Bald müssen wir uns nicht mehr verstecken.
13:58Hallo.
14:07Guten Morgen.
14:17Und auf Wiedersehen.
14:18Bis gleich.
14:24Bis gleich.
14:28Da bin ich mal zehn Minuten draußen raus und was passiert?
14:31Ein Wunder.
14:32Wirklich?
14:33Ich kann es auch nicht glauben, aber plötzlich war alles ganz einfach.
14:36Hat er sich von seiner Freundin getrennt?
14:39Ein Wunder.
14:40Ach, Gewello.
14:41Ellen, da bist du ja.
14:49Ich warte schon eine halbe Ewigkeit.
14:52Entschuldige bitte.
14:54Hast du gar kein Gepäck dabei?
14:56Nein.
14:57Die müssen dich vielleicht über Nacht da behalten.
14:58Bei manchen Schwangerschaftsabbrüchen ist das notwendig.
15:01Hör zu, Paul.
15:03Es geht heute nicht.
15:04Also wenn du deine Meinung geändert hast, dann habe ich da vollstes Verständnis für.
15:08Aber du kannst es nicht ewig vor dir herschieben.
15:09Dir läuft dir Zeit davon.
15:10Ja, sicher.
15:11Aber es geht heute noch nicht.
15:15Verstehst du?
15:16Ich kann da einfach noch nicht hingehen.
15:19Es tut mir auch wirklich leid, dass du jetzt extra die Praxis geschlossen hast.
15:22Du, kein Problem.
15:26Hör mal, wenn du dir Sorgen machst.
15:28Medizinisch gesehen ist der Eingriff nicht besonders schwer.
15:30Und auch wenn das vielleicht die Entscheidung nicht erleichtert, gerade in deiner Situation...
15:35Bitte, Paul.
15:36Jetzt mach die Sache nicht schlimmer, als sie ist.
15:37Der Vater will das Kind genauso wenig wie ich.
15:41Christian weiß vor nichts.
15:43Und das soll auch so bleiben.
15:44Wenn du dir so sicher bist, warum bringst du es dann nicht hinter dich?
15:48Das werde ich, sobald ich die Zeit dafür habe.
15:50Ich verstehe dich nicht mehr.
15:52Dir war nichts wichtiger, diesen Termin zu bekommen.
15:53Und jetzt?
15:54Jetzt muss ich zur Arbeit.
15:58Gut, dann...
15:59Dann sag mir aber Bescheid, wenn es soweit ist, ja?
16:02Ich werde versuchen, mir wieder freizunehmen.
16:04Okay.
16:05Lieben Dank.
16:07Ach, und...
16:09Entschuldige nochmal.
16:10Ich kenne unsere alte Fabrik, Oskar.
16:26Was willst du mir zeigen?
16:29Unser Ur-Ur-Großvater hat hier das erste Kilo Quarzsand eingeschmalzen.
16:34Und das erste optische Glas daraus geschliffen.
16:36Damit hier nicht bald das letzte optische Glas vorm Band läuft,
16:40dürfen wir nicht allzu sentimental sein.
16:43Traditionspflege und unternehmerisches Denken, Oskar, gehören bei Kastelhoff zusammen.
16:47Also, sollen wir hier...
16:50Die Idee ist folgende.
16:53Wir trennen uns von diesen Antiquitäten,
16:55reißen die alte Halle ein und errichten eine neue, effizientere Produktionsstätte.
16:59Was? Du willst die alte Fabrik abreißen?
17:01Oskar!
17:04Nein.
17:04Hier kommt da gerade eine ganz andere Idee.
17:08Was hältst du davon, wenn wir hier ein Museum eröffnen?
17:11Eine wunderbare Idee.
17:13Aber damit erhöhen wir nicht unsere Kapazität.
17:16Wenn wir hier die neue Halle hochziehen und Zeitarbeiter einstellen,
17:19können wir unsere Produktivität um ein gutes Drittel steigern.
17:22Diese Art und Weise zu produzieren,
17:24eignet sich für das Segment der Massenproduktion Oskar.
17:26Und das ist mit unseren Qualitätsstandards nicht vereinbar.
17:29Das weißt du ganz genau.
17:30Ludwig, manchmal habe ich den Eindruck, dass du gar keinen Gewinn machen willst.
17:32Du wärst damit zufrieden, im Jahr drei perfekte Linsen für das Mikrobiologische Institut
17:38und Postenschleifzüge zu haben.
17:39Eine unserer Linsen, wenn ich dich daran erinnern darf, Oskar,
17:41befindet sich im Mikroskop eines Nobelpreisträgers.
17:44Ja, aber davon werden unsere Angestellten nicht satt.
17:46Oskar, bitte.
17:47Was hast du?
17:48Nachfrage und Gewinn steigen stetig.
17:49Ja.
17:50Und damit das so bleibt, Ludwig,
17:51müssen wir früher oder später expandieren.
17:54Und der einzige Fleck auf dem Firmengelände,
17:56wo das möglich wäre,
17:57ist hier.
17:57Mir bedeutet die Firmengeschichte von Kastelhoff auch viel.
18:08Aber eine alte Halle,
18:10einfach so leer stehen zu lassen, Ludwig,
18:14das wird weder unserer Vergangenheit gerecht,
18:16noch unserer Zukunft.
18:17Unser Zukunft.
18:18Ja, du hast ja recht, Oskar, du hast recht.
18:21Gut.
18:22Ich werde über deinen Vorschlag nachdenken.
18:37Ob du's glaubst oder nicht,
18:38ich habe dich oft in meine Gebete eingeschlossen.
18:41Und jetzt ist dein größter Wunsch wahr geworden.
18:44Dann weiß ich ja,
18:45bei wem ich mich für mein Glück bedanken muss.
18:47Du scheinst besonders gute Beziehungen nach da oben zu haben.
18:49Ja, und in der letzten Zeit habe ich oft da oben angefragt,
18:53ob du dich nicht vielleicht doch in einen anderen Mann verlieben könntest.
18:56Es schien hoffnungslos.
18:58Mona,
18:59nichts ist hoffnungslos.
19:01Niemals.
19:02Aber,
19:03da das so gut funktioniert,
19:05werde ich beten,
19:06dass du
19:07den
19:08aufregendsten
19:09und charmantesten
19:11und
19:11großzügigsten Mann der Welt bekommst.
19:14Wenn es jemand verdient hat,
19:15dann du.
19:15Aufregende Männer sind mir zu anstrengend.
19:19Charmant und großzügig,
19:20würde mich nicht stören.
19:23Schöne Dame,
19:25die habe ich in einem Vorgarten gefunden
19:26und dachte mir,
19:27sie hätten eventuell Verwendung dafür.
19:29Geh schon mal runter,
19:30Alisa ist da.
19:30Jonas?
19:31Was machst du denn hier?
19:40Äh,
19:40ich hole einen Monat zur Arbeit ab.
19:43Und das Stück Hecke?
19:46Äh,
19:47das ist fürs Mona Lisa als, ähm,
19:49Tischschmuck.
19:51Okay.
19:53Bevor ich euch jedes Wort einzeln aus der Nase ziehen muss,
19:56setzt euch doch einfach und erzählt mir euer kleines Geheimnis.
19:58Morgen.
20:11Morgen.
20:18Hallo.
20:20Morgen.
20:26Ich dachte, du wärst auf der Konferenz in Genf?
20:28Ich hab abgesagt.
20:30Hier ist einfach zu viel zu tun.
20:32Die Verträge wegen des neuen Arbeitszeitmodells.
20:35Tut mir leid, dass du deshalb so viel Arbeit hast.
20:38Du weißt ja, ich arbeite gern.
20:41Stimmt.
20:42Denn Krisen läufst du zu Höchstform auf.
20:44Ich, ich bin froh, dass wir so normal miteinander reden können.
20:54Mhm.
20:58Die meisten anderen Paare würden keine zwei Stockwerke aushalten ohne Streit.
21:06Ellen.
21:08Ich weiß, dass ich dich sehr verletzt habe.
21:10Und das, das tut mir sehr leid.
21:14Und ich hoffe, dass wir irgendwann ganz gute Freunde werden können.
21:18Das hoffe ich wirklich.
21:25Das hoffe ich auch.
21:26Ja, dann.
21:30Bis später.
21:32Bis später.
21:38Du hast recht.
21:40In Krisenzeiten lauf ich zur Höchstform auf.
21:42Ihr wolltet mir ein Überraschungsfrühstück machen und mit dem Gewächster mein Liebeskummer vertreiben.
21:50Ja, wir wollten dir eine kleine Freude bereiten.
21:53Danke.
21:54Und das Zeug hat Zauberkräfte.
21:56Man weiß ja nie, was wirkt.
21:58Aber das ist ja jetzt alles nicht mehr nötig, hm?
22:00Wie nicht mehr nötig?
22:02Ja, Brüderchen, da bist du mit deinem Hokus-Pokus zu spät.
22:05Christian und ich, wir haben uns versöhnt.
22:07Also mehr als das.
22:08Was?
22:09Wie ist denn das passiert?
22:10Meine Gebete wurden erhört.
22:13Oder aber meine Zauberhäcker doch gewirkt.
22:16Bitteschön.
22:18Meine Schwester braucht sie jetzt nicht mehr.
22:21Glückwunsch, Schwesterchen.
22:22Danke, Kleiner.
22:23Freut mich ehrlich.
22:24Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich brauch noch einen Kaffee.
22:39Bitte schön.
22:40Danke.
22:41Hey, was machst du denn hier?
22:43Tamara zieht sich lieber eine Physikstunde rein.
22:45Und da dachte ich mir, ich wollte dich ja schon lange mal bei der Arbeit besuchen.
22:50Und, wann musst du heute zur Schule?
22:53Richterskrank, erst im Deutschkurs.
22:54Oh Mann, der Richter.
22:55Der gibt echt kranke Hausaufgaben auf.
22:57Wir sollen irgendwie unser letztes Wochenende als einen Zeitungsartikel verfassen.
23:00Du, ich muss arbeiten.
23:04Moritz, warte mal.
23:06Wie heißt der Fotograf?
23:07Und hab ich den eigenen Stylisten?
23:08Dana, Schätzchen.
23:09Es ist ja echt nicht mehr viel Zeit.
23:11Mach dir keinen Kopf.
23:12Meine Nägel sehen schrecklich aus.
23:14Du wartest in der Lobby, um alles andere kümmere ich mich.
23:17Es wird toll.
23:18Bis später.
23:19Ich muss los.
23:23Hallo, Frau Kastelhoff.
23:26Hallo.
23:26Ich habe gerade zufällig mitbekommen, Sie haben einen neuen Auftrag?
23:30Ja, cool.
23:55Hallo.
23:58Hallo.
23:58Hallo.
24:00Ich habe gerade zufällig mitbekommen.
24:30Herr Hund.
24:40Was kann ich für Sie tun?
24:42Ich habe da noch mal eine Frage zu den Schichtplänen.
24:45Kommen Sie rein.
24:48Ist recht.
24:48Danke.
24:49Danke.
24:49Mein Bruder wird noch einsehen, dass unser Vorschlag zum Erschichtensystem die einzige Möglichkeit
25:05ist, auf lange Sicht gewinnbringend und effektiv zu arbeiten.
25:09Und dann bekommen wir auch unsere Zeitarbeiter.
25:11Aber das Arbeitszeitmodell von Karl Lenz ist doch durch.
25:14Ich habe aber nicht vor, es in die Praxis umzusetzen.
25:17Wir gehen lediglich einen Umweg.
25:20Glauben Sie, ich lasse mir meine Pläne pushen?
25:21Wir brauchen eine neue Halle und neue Arbeitszeiten, weil ich bei Thielen zweifach in der Pflicht stehe und beides werde ich bekommen.
25:32Im Augenblick ist Castell of Optic ein erfolgreiches Familienunternehmen.
25:35Wenn ich die Geschäftsführung übernehme, dann werde ich diese Firma zu einem echten Global Player machen.
25:45Du, Bernhard.
25:48Du wirst dann sowas in meiner rechten Hand werden.
25:52Das ist meine Ehre.
25:56So wie früher auf dem Fußballplatz.
25:58Dann waren wir doch auch schon ein gutes Team.
25:59Stimmt's?
25:59Bis Sie denn an die Uni gegangen sind, wie ich als Schleifer in der Firma Ihres Vaters angefangen habe.
26:06Ja, ja, so ist das Leben, Bernhard.
26:08Ich sage ja nicht, dass es gerecht ist, aber so ist nun mal.
26:11Trotzdem, im Grunde sind wir doch aus dem selben Holz geschnitzt.
26:16Wenn Sie das sagen.
26:20Sag ruhig du, Bernhard.
26:25Ich werde nicht vergessen, wie loyal du all die Jahre über gewesen bist.
26:27Und eines Tages, glaub mir, wird sich das alles für dich auszahlen.
26:36Du hattest viel Ärger in letzter Zeit.
26:41Gib dir den Rest des Tages frei, mach dir einen schönen Tag im Country Club.
26:45Conny.
26:46Meine Kosten, versteht's auch.
26:52Das ist aber wirklich sehr großzügig von Ihnen.
26:56Von dir, Oscar.
26:57Unsinn.
26:59Was hast du dir verdient?
27:12Von, das war ganz schön knapp eben.
27:14Beinheit, Alisa, gemerkt, was zwischen uns ist.
27:17Und du meinst die Hand wirklich nichts?
27:19Dafür ist sie viel zu verliebt.
27:20Du glaubst gar nicht, wie froh ich bin, deine Schwester so glücklich zu sehen.
27:25Doch, das glaube ich dir aufs Wort.
27:27Diesen ewigen Liebeskummer hält ja auf Dauer kein Mensch aus.
27:30Alisa ist eine der wenigen, die noch an die große Liebe glauben und die sich durch nichts beirren lassen.
27:34El Amor, oder?
27:36Du meinst, sie ist eine hoffnungslose Romantikerin.
27:38Das klingt so, als wäre das eine ansteckende Krankheit.
27:41Na, hoffentlich nicht.
27:42Also, bisher hatte Alisa jedenfalls eine Menge Ärger damit.
27:45Aber es hat sich gelobt.
27:46Das stimmt.
27:46Ich hab's trotzdem lieber etwas unkomplizierter.
27:52Ich auch.
27:58Wenn ich mich recht erinnere, müsste der Getränkekeller mal wieder aufgewäumt werden.
28:04Sag mal, kommst du im Moment alleine klar?
28:07Wir müssen unten das Leergut sortieren.
28:10Soll ich das nicht mit Jonas machen?
28:12Oh, schon gut.
28:16Hey, was machst du hier?
28:34Ich denke, du hast heute einen Termin.
28:35Ach, komm, Oskar, jetzt geh mich nicht auf die Nerven.
28:37Ich hab auch noch andere Probleme.
28:38Ich wüsste nicht, was im Moment wichtiger wäre.
28:42Christian will sich von mir trennen.
28:45Oh.
28:45Ja, ich krieg das schon wieder hin.
28:48Aber lass mich die Dinge bitte nach meinem Zeitplan regeln, ja?
28:51Hauptsache, du wartest nicht zu lange.
28:56Halt mich bitte nicht für einen Unmenschen, Ellen, aber...
28:59dieses Kind hat sich leider die falsche Zeit und den falschen Ort ausgesucht, um zur Welt zu kommen.
29:03Ich würde sagen, es hat lediglich den falschen Vater abbekommen.
29:15Ich habe all Ihre Bilder für die Kastellhof-Kampagne gesehen.
29:29Sie sind so wandlungsfähig.
29:32Wahnsinn.
29:33Darf ich?
29:36Ja, natürlich.
29:37Und, was für einen neuen Job haben Sie?
29:42Ich habe ein Shooting für eine bekannte Automarke.
29:45Haben Sie eigentlich auch schon mal einen Auftrag abgelehnt?
29:47Ich meine, da gibt es doch sicher auch unseriöse Angebote.
29:50Nicht auf dem Niveau, auf dem ich arbeite.
29:52Das ist doch Wahnsinn.
29:53Man bekommt tolle Klamotten, sitzt in irgendeinem Luxusschlitten und bekommt doch noch einen Haufen Geld dafür.
29:58Ich hätte gern noch ein Wasser ohne Kohlensäure-Raumtemperatur, bitte.
30:02Ja, sofort.
30:02Und ein Glas Orangensaft mit einer Scheibe Zitrone, bitte.
30:07Es ist schon komisch, sich von seinem eigenen Freund bedienen zu lassen.
30:11Aber irgendwie auch schön.
30:15Wie sind Sie eigentlich Model geworden?
30:18Also, ich bin von einem der bekanntesten Agenten aus der Branche entdeckt worden.
30:21Und der hat mich dann sofort unter Vertrag genommen.
30:24Und später hat mich dann bei einer Schau, die ich für Verrucci gelaufen bin, auch mein Mann kennengelernt.
30:29So entdeckt zu werden, das wäre auch mein Traum.
30:33Aber ich wette, mein Vater würde mir das nie erlauben.
30:36Schule, Studium und eine langweilige Arbeit, das ist sein Plan.
30:39Man sollte seinen Traum nie aufgeben.
30:41Chin, chin.
30:48So, ich werde dann mal schauen, ob ich noch Maniküre kriege.
30:51Ich komme mit.
30:54Die Drinks gehen auf die Rechnung.
30:56Ja.
30:56Ja.
30:56Ja.
31:02Guten Tag.
31:13Guten Tag.
31:15Welcher Stock?
31:16Dritter.
31:16Himmel, was ist hier los?
31:29Ich betrete ein Tigerkäfig und die Tigerin lächelt milder?
31:35Gleich kommt der Angriff.
31:38Nun, mach schon, dann habe ich es hinter mir.
31:39Weiß sie nicht mehr, wer ich bin?
31:45Ich bin die, die ihr kurz vor der Hochzeit den Bräutigam weggenommen hat.
31:49Jedenfalls sieht sie das doch so.
31:51Was ist also los?
31:53Oder hat es sie tatsächlich getroffen?
31:54Schönen Tag noch, Frau Lenz.
31:59Ihnen auch.
32:07Sag mal, hast du dich um die Probleme mit der Dispersionsdichte bei den Kronengräsern kümmern können?
32:11Die sind behoben.
32:11Danke.
32:12Christian, ich habe ja mitbekommen, dass Ellen gestern da war.
32:17Habt ihr euch aussprechen können?
32:18Ja, das haben wir.
32:20Sehr gut.
32:22Alles andere wäre auch albern gewesen.
32:23Ich habe mich von Ellen getrennt.
32:34Auf Wiedersehen.
32:40Schönen Feierabend.
32:46Das ist ein Fehler, Christian.
32:48Du wirst es bereuen.
32:49Alles andere wäre ein Fehler.
32:50Ich liebe Ellen nicht mehr.
32:51Ihr wart so viele Jahre glücklich zusammen.
32:55Willst du das wirklich alles mitwerfen?
32:56Willst du mir jetzt etwa raten, dass ich Ellen heiraten soll, obwohl ich sie nicht mehr liebe?
33:00Damit würde ich ihr bestimmt keinen Gefallen tun.
33:01Christian, so einfach kannst du es dir nicht machen.
33:03Es war keine einfache Entscheidung.
33:05Aber die Einsichtrichtige...
33:07Ich kann dir nur eins raten.
33:10Nimm deine Entscheidung zurück, bevor es zu spät ist.
33:13Vater, ich vertraue dir wirklich in allem.
33:17Aber was das hier angeht, tut mir leid.
33:22Schön, Sie zu treffen.
33:33Wir haben uns lange nicht gesehen.
33:35Ja, vielleicht sollte ich öfter mal einen Kaffee trinken gehen.
33:37Mona würde sich auf jeden Fall freuen.
33:39Aber ich schätze mal, als ein über die Grenzen von Schönroder hinaus bekannter Antiquitätenhändler hat man keine Zeit für ein Kaffeekränzchen.
33:47Nein, nein, so ist es nicht.
33:49Obwohl, ich warte gerade auf einen Kunden.
33:51Wollte nur schnell einen Kaffee trinken gehen.
33:54Meinen Sie wirklich, Mona freut sich, mich zu sehen?
33:56Natürlich, Mona freut sich über jeden Gast.
33:59Wo ist sie überhaupt? Und Micha?
34:02Hallo? Niemand da?
34:03Wir räumen hier gleich alles aus.
34:07Na, dann serviere ich Ihnen eben den Cappuccino, wenn Sie nichts dagegen haben.
34:11Nein, natürlich nicht.
34:14Ja, vielleicht kommt es ja gleich.
34:16Ja.
34:16Bestimmt.
34:19Ah, danke schön.
34:21Bitte.
34:35Alles in Ordnung?
34:36Sicher.
34:37Ich wollte nur mal hören, ob man das auch durch die Kleidung durchhört.
34:44Also, nur so, Interesse halber.
34:45Wir haben nicht viel Zeit, Oskar. Ich möchte dann pünktlich zum Mittagessen zu Hause sein.
35:00Bitte schön.
35:00Danke.
35:01Es geht nochmal um die alte Fabrikhalle.
35:03Hat Ludwig dir von meinem Vorschlag erzählt?
35:05Ja, kurz.
35:06Ich muss allerdings sagen, dass ich davon nicht überzeugt bin.
35:08Dein Vater war meine Idee gegenüber wesentlich aufgeschlossener.
35:11Aber wir sind eben nicht immer einer Meinung.
35:14Ich habe bereits Angebote von verschiedenen Baufirmen eingeholt. Ganz unverbindlich natürlich.
35:21Ich nehme an, du denkst an einen Schnellbaum.
35:24Der Abriss würde wenige Wochen brauchen. Der Bauer in der neuen Halle ebenfalls.
35:28Wir könnten in gut zwei, drei Monaten dort produzieren.
35:30Warum die Eile?
35:33Mit dem neuen Arbeitszeitmodell können wir alle Aufträge auch so schaffen.
35:37Aber mit null Spielraum.
35:39Und auch nur, wenn wir keine weiteren Großaufträge annehmen.
35:41Dabei müssten wir dringend expandieren.
35:44Also, ich persönlich halte nicht viel von überstürzten Expansionen.
35:48Woher willst du überhaupt so schnell qualifiziertes Personal bekommen?
35:51Zeitarbeiter.
35:52Wir werden ein paar Wochen von unserer Belegschaft angelernt und fertig.
35:55Das Thema hatten wir schon.
35:58So kommen wir hier nicht weiter.
35:59Jedes Mal, wenn ich was Vernünftiges vorschlage, bist du dagegen.
36:03Das war schon so bei meiner Idee, ein Logistikzentrum zu bauen und jetzt auch schon wieder.
36:07Ich finde die Vorschläge nicht vernünftig.
36:11Zeitarbeiter anzulernen kostet erstens auch Zeit und zweitens wirkt es sich negativ auf die Qualität der Arbeit aus,
36:16wenn wir so viele Leute auf einmal neu einstellen.
36:19Kann es sein, dass du private Gründe hast, warum du dich gegen den Abriss der Halle sträubst?
36:25Es geht mir allein um das Wohl der Firma, genau wie dir.
36:29Also ich muss Christian zustimmen.
36:33Ein solcher Schnellschuss ist einfach zu riskant.
36:37Und ich bin nicht bereit, dafür ein Gebäude abreißen zu lassen, das für einen wichtigen Teil unserer Geschichte steht.
36:43Es muss eine andere Lösung geben.
36:44Was ist hier eigentlich los?
37:06Erst kommt die Maniküre nicht und dann taucht keiner auf, um die Maske aufzutragen.
37:11Soll ich nochmal nachfragen?
37:13Bitte.
37:14Ist ja wirklich nett von Herrn Castell auf uns hierhin einzuladen.
37:30Ja, ich sag ja, er ist ein guter Freund von mir.
37:32Meine Eltern sind hier.
37:41Wenn die mich sehen, bin ich tot.
37:43Ja, ich sag ja, ich sag ja, ich sag ja, ich sag ja.
38:13Danke, Theresa.
38:15Hallo, Schatz.
38:16Kommt Dana zum Essen?
38:18Nein.
38:19Sie hat gesagt, sie braucht ganz dringend eine Maniküre.
38:22Ich hab sie gefragt, ob das ausgerechnet während unseres Mittagessens sein muss, aber naja, ihr wisst ja, wie sie ist.
38:27Kein Problem.
38:29Papa, hat Mama dir schon erzählt, dass ich eine Eins für das Chemie-Projekt bekommen habe?
38:33Iliana, du verheimlichst mir die erste gute Nachricht des Tages.
38:36Tut mir leid.
38:37Hattest du so einen schlechten Tag?
38:39Ärger in der Firma?
38:40Nein, in der Firma ist alles bestens.
38:44Deine Unstimmigkeiten gibt es doch immer.
38:47Glücklicherweise können wir ja alle zwischen Geschäfts- und Privaten unterscheiden.
38:50Und?
38:50Hast du darüber nachgedacht, was ich dir gesagt habe?
38:53Nein, und das muss ich auch nicht.
38:54Ich verstehe dich nicht.
38:57Ellen ist die perfekte Frau für dich.
38:58Falls du Angst hast, sie als Anwältin zu verlieren, kann ich dich beruhigen.
39:01Ich denke, dass auch Ellen zwischen Privatem und Geschäftlichem unterscheiden kann.
39:04Ach, das ist doch Unsinn.
39:06Ich mag sie.
39:07Und ich finde, er passt gut zusammen.
39:09Ich mag sie auch.
39:10Aber das reicht nicht.
39:25Erwarten wir noch jemanden?
39:28Ellen!
39:33Entschuldigt meine Verspätung.
39:34Schön, dass du gekommen bist.
39:36Danke für die Einladung.
39:38Komm, setz dich.
39:44Danke.
39:54Was war denn, dass wir eine Konferenz in Genf füllen?
39:57Ach, es ging um EU-Richtlinien.
40:00Relativ langweilig, sehr trocken.
40:02Ein Kollege schickt mir das Protokoll.
40:07Danke.
40:12Ja, dann guten Appetit.
40:15Das ist Gänsebrustpastete.
40:18Die mögen dir doch so gern.
40:20Ja, sehr sogar.
40:25Das erinnert mich an unseren Urlaub in der Provence.
40:28An das kleine Restaurant, wo es diesen unglaublich guten Rotwein gab.
40:31Weißt du noch?
40:32Ja.
40:32Christian, möchtest du deiner Verlobten nicht auch etwas zu trinken anbieten?
40:48Ellen ist nicht mehr meine Verlobte.
40:51Vielleicht bietest du ihr was zu trinken an.
40:53Sie ist ja dein Gast.
40:53Entschuldigt.
41:02Ellen, bitte.
41:07Ellen, was?
41:09Bitte.
41:11Wozu?
41:11Es tut mir leid.
41:14Ich bin nicht sauer auf dich, sondern auf meinen Vater.
41:17Schon gut.
41:18Weißt du, ich...
41:19Ich dachte nur, du hättest gesagt, dass wir Freunde bleiben können.
41:23Aber offensichtlich hältst du es noch nicht mehr aus, mit mir an einen Tisch zu setzen.
41:27Das noch.
41:28Warte, ich helfe dir.
41:29Mutterpass.
41:43Du...
41:44Du bist schwanger.
41:51Ich verliere Christian gerade an Alisa Lenz.
41:54Und dieses Kind ist meine einzige Chance, ihn zurückzugewinnen.
41:56Das ist mein Kind.
41:58Schon vergessen?
41:59Das wird niemandem auffallen.
42:00Von mir aus kann Alisa wissen, was zwischen uns ist.
42:02Die ganze Welt kann das wissen.
42:04Okay, dann sagen wir es ja doch der ganzen Welt.
42:06Ja.
42:07Ja.
42:09Was ist los?
42:10Ellen.
42:11Sie ist...
42:12Sie ist was?
42:13Ellen ist schwanger.
42:15Bitte sag, dass das jetzt nicht war.
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