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Die Honda CBR1000RR-R Fireblade SP und die HRC Works Edition erhalten für 2027 umfangreiche technische Verbesserungen an Motor, Fahrwerk und Aerodynamik. Mit 217,6 PS, variabler Ansaugung und neuer Rahmengeometrie rücken die Superbikes noch näher an den professionellen Rennsport.

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✅ Source: Honda

👉Der 1.000-cm³-Vierzylinder leistet weiterhin 217,6 PS bei 14.000 U/min und entwickelt 114 Nm bei 10.500 U/min. Neu sind die zweistufige variable Ansaugung, optimierte Steuerzeiten und eine höhere Verdichtung.

Ein überarbeiteter Aluminiumrahmen mit 20 % weniger Seitensteifigkeit, eine neue Gewichtsverteilung und elektronische Öhlins-Federelemente sollen das Handling verbessern. Brembo-Hypure-Bremsen, Kurven-ABS und umfangreiche Fahrhilfen ergänzen die Technik.

Die HRC Works Edition setzt zusätzlich auf einstellbare Fahrwerksgeometrie, mechanische Öhlins-Komponenten und spezielle Carbon-Winglets. Bei 299 km/h erzeugen diese laut Honda den 3,5-fachen Abtrieb der regulären Fireblade.

Das Gewicht beträgt 201 kg für die SP und 200 kg für die HRC Works Edition.

#HondaFireblade #CBR1000RRR #HRC #tuningblog - das Automagazin

Kategorie

🚗
Motor
Transkript
00:00Mit der neuen Honda CBR 1000 RRR Fireblade SP und der HRC Works Edition für das Modelljahr
00:062027 entwickelt Honda seinen Supersportler konsequent weiter. Im Mittelpunkt stehen
00:13eine überarbeitete Rahmenkonstruktion, eine veränderte Gewichtsverteilung und zahlreiche
00:18Verbesserungen am Vierzylindermotor. Besonders die Zusammenarbeit mit der Rennsportabteilung
00:24HRC und dem Werksteam aus der Superbike-Weltmeisterschaft hat die Entwicklung
00:29maßgeblich beeinflusst. Übrigens, wenn du täglich neue Fahrzeuge und spannende Technik entdecken
00:34möchtest, abonniere unser Automagazin. Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft den
00:40Aluminiumbrückenrahmen, dessen Seitensteifigkeit um 20% reduziert wurde. Zusammen mit einer
00:47leichteren Schwinge und einer optimierten Lenkgeometrie soll das für ein präziseres
00:52Fahrverhalten sorgen. Gleichzeitig steigt der Gewichtsanteil auf dem Vorderrad von knapp
00:57unter auf knapp über 53%. Der Radstand beträgt künftig knapp 1,5 Meter und fällt damit 5 Millimeter
01:06länger aus. Auch die Sitzhöhe wächst auf 84 Zentimeter bei der SP bzw. 85 Zentimeter
01:13bei der HRC Works Edition. Beim Fahrwerk vertraut Honda weiterhin auf hochwertige Komponenten
01:19von Öhlins. Die Fireblade SP erhält eine elektronisch geregelte NPX Upside-Down-Gabel
01:25mit 43 Millimetern Durchmesser sowie ein TTX 36 Federbein. Über das TFT-Display lassen sich
01:33individuelle Abstimmungen vornehmen und drei verschiedene Konfigurationen speichern. Eine
01:39zusätzliche Funktion unterstützt bei der Einstellung der Federvorspannung anhand des Fahrergewichts.
01:44Für die Verzögerung sorgen neue Brembo-Hypur-Vierkolbensättel in Verbindung mit leichteren Bremsscheiben.
01:51Technisch bleibt der Reihenvierzylinder mit 1000 Kubikzentimetern Hubraum das Herzstück
01:57der Fireblade. Seine maximale Leistung beträgt unverändert 218 PS bei 14.000 Umdrehungen pro
02:05Minute. Das höchste Drehmoment von 114 Newtonmetern liegt bei 10.500 Umdrehungen an. Dennoch wurde
02:13der Antrieb umfangreich überarbeitet, um besonders im mittleren Drehzahlbereich eine bessere
02:19Leistungsentfaltung zu erreichen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die erstmals bei einem Honda
02:25Serienmotorrad eingesetzte zweistufige variable Ansaugung. Bis 11.750 Umdrehungen arbeiten längere
02:33Ansaugtrichter, während bei höheren Drehzahlen kürzere Ansaugwege zum Einsatz kommen. Ergänzend
02:39wurden Steuerzeiten, Ventiltrieb und Brennräume optimiert. Die Verdichtung steigt auf 13,8 zu
02:461. Durch verschiedene Magnesiumkomponenten und Aluminiumbefestigungen reduziert sich außerdem
02:52das Motorgewicht um mehr als in Kilogramm. Auch bei der Elektronik hat Honda nachgelegt. Drei
02:58Fahrmodi ermöglichen unterschiedliche Abstimmungen von Motorleistung, Motorbremse und Fahrhilfen.
03:04Die Traktionskontrolle lässt sich in neun Stufen regulieren oder vollständig deaktivieren. Hinzu
03:10kommen eine Launch Control, eine Wheelie Control und ein elektronischer Lenkungsdämpfer. Das Kurven-ABS
03:18bietet drei Betriebsarten, wobei im Race-Modus die ABS-Regelung am Hinterrad abgeschaltet wird. Optisch
03:24fällt besonders die neugestaltete Verkleidung auf. Integrierte seitliche Luftleitelemente ersetzen
03:30zusätzliche Winglets und sollen trotz geringerem Luftwiderstand denselben Abtrieb wie bisher
03:36erzeugen. Der freiliegende Titan-Tank spart durch den Verzicht auf seine Kunststoffabdeckung 1,4
03:43Kilogramm Gewicht. Sein Fassungsvermögen bleibt bei knapp 17 Litern. Noch stärker auf den Rennstreckeneinsatz
03:50konzentriert sich die HRC Works Edition. Sie besitzt einen einstellbaren Lenkkopfwinkel,
03:55einen verstellbaren Schwingendrehpunkt sowie mechanische Öhlinsfederelemente.
04:00Zusätzliche Kohlefaser-Winglets erzeugen bei 299 Stundenkilometern laut Honda den dreieinhalbfachen
04:08Abtrieb der regulären Fireblade. Dazu kommen spezielle Luftkanäle im Heck, ein Kohlefaser-Vorderrad-Kotflügel
04:15und eine Einsitzerkonfiguration. Mit vollständig gefülltem Tank bringt die SP 201 Kilogramm auf die Waage,
04:22während die HRC Works Edition 200 Kilogramm wiegt. Die SP erscheint in Ignition Red und
04:28Matte Ballistic Black Metallic, die HRC-Version ausschließlich in Ignition Red. Zusätzliche
04:35Sport- und Track-Pakete ergänzen das Angebot. Damit richtet sich Honda sowohl an ambitionierte
04:41Straßenfahrer als auch an Motorrad-Enthusiasten, die ihre Fireblade regelmäßig auf der Rennstrecke
04:46bewegen möchten.

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