- vor 2 Monaten
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KurzfilmeTranskript
00:12Musik
00:31Annegret Majewski, ja
00:34Ist nicht eingeliefert worden
00:36Dankeschön
00:38Ich hab die Polizei angerufen
00:39Ich hab alle Krankenhäuser angerufen
00:42Da ist sie nicht
00:43Das ist doch ein gutes Zeichen
00:45Dann ist ja wenigstens nichts passiert
00:48Sie sah so hübsch aus, als sie weggegangen ist
00:51Sie hat ihr schönstes Kleid an
00:55Ich ruf nur mal in dem Café an, in dem sie arbeitet
00:57Da war die ganze Zeit belegt
00:59Ich kann die Nummer schon auswendig
01:05Immer noch belegt
01:06Die ist bestimmt da, wo soll sie denn sonst sein?
01:09Komm, wir fahren hin
01:38Guten Morgen
01:40Anna, wie wär's, wenn du inzwischen bei Luciano bleiben würdest?
01:43Nur für eine Stunde, wär das okay?
01:45Problem
01:47Warum soll ich hierbleiben?
01:50Ich möchte deine Mama alleine suchen
01:52Luciano!
01:56Ah, der Chef ruft, ich komm
01:57Wieso Chef, ich denk, ihr seid Partner
01:59Ja klar, aber es gefällt ihm besser, wenn ich Chef zu ihm sage
02:01Mir macht es nichts aus
02:02Komm, bin ich dir besser
02:04Ja, jetzt geh weiter
02:05Oder meinst du, dass ich die Arbeit da drin von selber tue?
02:08Bin doch schon dabei, Chef
02:09Sag nicht, ob ich Chef zu mir
02:11Das mag ich nicht
02:11Ist in Ordnung, Chef?
02:15Bis später
02:15Ich rufe an
02:17Ciao
02:18Tschüss
02:18Ciao
02:44Tschüss
02:56Guten Morgen, Herr
02:58Ich hoffe, Sie erinnern sich an mich
03:00Ja, ja, Frau Waldmann
03:01Was kann ich für Sie tun?
03:04Ich suche
03:05Versetzen Sie sich doch
03:06Danke
03:07Ich suche Annegret Majewski
03:09Ich war schon bei ihr zu Hause, da ist sie nicht
03:12Sie ist nicht zufällig hier
03:14Nein, sie hätte heute Dienst
03:15Aber sie ist nicht aufgetaucht
03:16Wissen Sie, was mit ihr ist?
03:18Sie ist verschwunden
03:19Wie?
03:21Verschwunden?
03:22Ich meine, wann?
03:23Sie ist gestern Abend ausgegangen
03:25Und nicht nach Hause gekommen
03:28Aha
03:29Sie wissen nicht zufällig, mit wem sie verabredet war
03:33Nein, ich habe da keine Ahnung
03:37Hätte ja sein können, dass sie es Ihnen erzählt
03:39Nein, ich weiß ja weniger als Sie
03:42Gut
03:42Wenn sie auftaucht, darf ich?
03:44Ja, bitte
03:45Würden Sie mich bitte anrufen?
03:46Ja
03:48Vielen Dank
03:51Wiedersehen
03:51Anna ist übrigens bei mir
03:52Ja, ich gebe Ihnen dann Bescheid
04:08Ja, Herr Mauten
04:10Sie waren ja gestern Abend mit der Annegret Majewski beim Essen
04:13Annegret Majewski, so eine frigierte Kuh
04:17Wie? War da was?
04:19Wenn du mir das nächste Mal eine bringst, dann nicht so eine Verhuschte
04:22Mehr sage ich nicht
04:24Ähm, ich wollte nur fragen, ich meine
04:27Wo ist sie denn nach dem Essen hingegangen?
04:29Was weiß ich, keine Ahnung
04:31Wir haben uns an der Raststätte Vaterstätten verabschiedet
04:35Raststätte, aber sie
04:36Steh mir nicht meine Zeit
04:55Ich bin gleich zurück
05:02Herr Mautner?
05:08Wissen Sie was?
05:09Ich weiß jetzt, wo sie sein könnte
05:13Kann ich mitkommen?
05:15Hoffentlich, kommen Sie
05:37Hey, Lucy
05:38Hi
05:38Hi
05:39Sag mal, was machst denn du da?
05:40Du arbeitest doch nicht etwa
05:42Ja doch, irgendwie muss die Kohle ja wieder reinkommen
05:45Aha
05:45Machst du was trinken?
05:46Ja, geil
05:47Hast du schon gedacht, wie man Espresso macht?
05:49Nee
05:49Guten Morgen
05:50Hi
05:51Morgen
05:51Na, sind wir fit?
05:53Ja
05:53Wann fangen wir an?
05:55Ich muss hier noch ein bisschen sauber machen
05:56Und dann geht's an die Drums
05:59Ähm, was wird das hier eigentlich?
06:01Hier probt unsere neue Band
06:02Ah
06:02Ja, und sie werden unsere neue Liedsängerin
06:05Ja klar
06:05Ich meine, ihr habt auch keine andere Wahl, wenn ihr die Charts rollt
06:30Komm' mal, das ist auch ein Zauberer
06:32Ja, na klar, ein alter Kollege.
06:35Uey, ciao, medagolo.
06:36Komm, lass uns mal die Kamele anschauen.
06:43Oh, oh.
06:46Magst du nicht lieber mal reiten?
06:47Ich hab Angst vor Pferden.
06:49Ach komm, das ist ein ganz nettes Pferd.
06:51Und reiten ist außerdem ganz einfach.
06:53Dann machst du das doch mal.
06:54Lass ich?
06:55Ja.
07:09Seit wann kennen Sie Annegret?
07:11Bestimmt so zwölf Jahre.
07:12Wir haben uns damals in Nürnberg kennengelernt.
07:15Wir waren sogar so etwas wie befreundet.
07:18Annegret hat davon erzählt.
07:20Und dann, so ungefähr nach einem Jahr, ist sie verschwunden.
07:23Ohne ein Wort zu sagen, war sie weg.
07:25War nicht mehr auffindbar.
07:27Es ist schon lange her.
07:29Und jetzt haben Sie sich wieder getroffen?
07:31Rein zufällig.
07:32Ich bin ja seit kurzem in München.
07:34Ich hab das Café von einem Freund übernommen.
07:36Da stand sie plötzlich da, weil sie einen Job suchte.
07:40Zufällig gibt's.
07:42Ja, die gibt's.
07:43Aber sie hat sich ziemlich verändert.
07:46Sie ist irgendwie hart geworden.
07:47Damals war sie richtig niedlich.
07:55Mir will nicht in den Kopf, warum die an der Autobahn ausgestiegen ist.
07:59Keine Ahnung.
08:01Hoffentlich hat sie nicht wieder getrunken.
08:03Was meinen Sie mit getrunken?
08:07Annegret ist Alkoholikerin.
08:09Sie ist seit kurzem trocken.
08:12Wussten Sie das nicht?
08:14Nein.
08:16Hoffentlich ist nichts passiert.
08:18Und wieso hat sie gesoffen?
08:20Tja.
08:22Ich glaube, das Leben und die Menschen waren nicht immer nett zu ihr.
08:49Das habe ich doch gleich gesagt, dass es ein braves Pferd ist, oder?
08:53Ist dir was passiert?
08:56Nein.
08:57Na, wie sieht es aus, Brinchen besser? Willst du mal?
08:59Darf ich?
09:00Darf ich?
09:00Ja.
09:45Hallo, Sie.
09:54Riefgott, entschuldigen Sie bitte, wir suchen eine junge Frau, die soll gestern Nacht hier auf der Raststätte aus einem Auto
09:59ausgestiegen sein.
10:00Habe ich keine Ahnung. Gestern Nacht war ein Kollege da.
10:02Naja, es hätte ja sein können, dass Sie Sie vielleicht heute Morgen schon gesehen haben.
10:06Aber warten Sie. Ich könnte mir denken, wie Sie meinen. Ich glaube, die junge Dame hat sich hingelegt.
10:13Hingelegt? Haben Sie hier auch Gästezimmer?
10:15Nein. Schauen Sie doch mal da drüben.
10:19Danke.
10:20Okay.
10:36Wo wollen Sie denn hin?
10:38Weiß ich doch nicht.
10:42Annegret, um Gottes Willen. Wachen Sie auf, Annegret. Was ist dir passiert?
10:48Annegret, Roland, helfen Sie mir.
10:51Annegret, Annegret, Annegret, ist ja gut. Ist ja gut.
11:08Er soll mich in Ruhe lassen.
11:11Helfen Sie.
11:32Annegret, du hast mich in Ruhe lassen.
11:33Annegret, du hast mich in Ruhe lassen.
11:34Annegret.
12:03Untertitelung des ZDF, 2020
12:35Untertitelung des ZDF, 2020
12:53Untertitelung des ZDF, 2020
13:06Untertitelung des ZDF, 2020
13:29Untertitelung des ZDF, 2020
13:48Untertitelung des ZDF, 2020
14:43Untertitelung des ZDF, 2020
14:45Wollen Sie mir endlich erzählen, was passiert ist?
14:48Nein, will ich nicht.
14:50Haben Sie mit dem Kerl getrunken?
14:52Nein, das habe ich ganz allein wegen gekriegt.
15:00Das habe ich alles Roland zu verdanken.
15:03Vielleicht sollten Sie nicht mehr bei Roland arbeiten.
15:07Worauf Sie sich verlassen können.
15:11Ich gehe jetzt.
15:13Und Sie schlafen sich aus.
15:16Einen Rausch, oder was?
15:18Ja, auch den.
15:21Wo ist Anna? Wo ist eigentlich Anna?
15:24Sie ist bei mir. Sie hat mich geholt.
15:27Ich bringe Sie später vorbei.
15:30Muss ich Ihnen mal wieder dankbar sein?
15:32Nein, das brauchen Sie nicht. Ich mache das für Anna.
15:34Na klar, ich bin ja auch ein Stück Dreck.
15:37Sie haben versprochen, nicht mehr zu trinken.
15:39Ach, seien Sie doch still. Sie haben davon nichts in Ahnung.
16:07Nein, das ist ein Stück Dreck.
16:11Sie sind es für Sie.
16:13Hey, jetzt komm schon. Das ist doch alles bestens. Heute so ein schöner Sonntag.
16:18Ja, schon, aber...
16:20Was heißt aber?
16:23Aber heißt, die nehmen mich nicht.
16:25Was?
16:26Ja, ich habe vorgestern die schriftliche Absage bekommen. Aus der Traum.
16:31Oh, das tut mir leid.
16:34Aber schau, wenn die so blöd sind und dich nicht wollen, ich nehme dich.
16:40Ist doch schon mal was, oder?
16:46Na, also.
16:52Ha, nicht schlecht für einen Anfänger.
16:54Ja, aber wohin?
16:57Oh, leider ins Wasser.
17:01Und jetzt?
17:02Da musst du rein.
17:04Nein.
17:05Ja, natürlich. Du brauchst ja deinen Ball.
17:07Du willst mich veräppeln?
17:09Nein, überhaupt nicht.
17:10Na, geh.
17:15Ich muss da nicht rein.
17:16Natürlich.
17:23Ja, los, rein mit dir.
17:37Das war doch hier irgendwo, oder?
17:39Ich glaube, er war weiter drin, weiter drin. Ja, vorwärts. Ja.
17:42Das kann ja Stunden gehen.
17:46Ist er das?
17:49Was hat eigentlich der Zaubert gesagt, als er nach Müllers Party bei dir aufgewacht ist?
17:53Ach, der war ziemlich neben der Kappe. Ich glaube, da konnte ich an gar nichts mehr erinnern.
17:57Das ist so doch immer. Ich meine, ein bisschen verunsichert.
18:01Ja.
18:02Wir haben noch nicht zusammen gefrühstückt und uns ein bisschen über klassische Musik unterhalten.
18:06Und dann, ja, ist ein lieber netter Kerl, gell?
18:09Ich glaube, er mag dich.
18:10Ja?
18:12Jetzt komm doch wieder raus. Wir wollen weiterspielen.
18:21Also, weißte.
18:24Aber schön warm.
18:41Hey, was wird denn das?
18:45Ich werde nicht, Direktor.
18:48Auf einmal?
18:51Sie haben eine Bewerbung abgelehnt.
18:54Tja.
18:55Das war vielleicht ein bisschen voreilig mit dem Aufkleber, hm?
19:02Trotzdem.
19:05Vielen Dank.
19:07Wofür?
19:08Für die Einladung beim Geriechen.
19:10Oder möchtest du jetzt die Kosten erstattet haben?
19:15Ach, komm.
19:17Das Vorstellungsgespräch verlief doch gut, oder?
19:20Das glaubte ich auch.
19:23Da muss irgendjemand schlecht über mich geredet haben.
19:27Und da ist man ja ganz schnell aufs Meinen.
19:30Jacques, gehst du da nicht ein bisschen zu weit?
19:38Guten Morgen, Kinder.
19:41Guten Morgen, bitte hinsetzen.
19:44Habt ihr ein schönes Wochenende gehabt?
19:46Ja.
19:47Prima, dann können wir gleich loslegen.
19:49Denn bis zu den großen Ferien gibt's noch viel zu tun.
19:51Bitte austeilen.
19:52Prima, bitte austeilen.
19:53Prima, wo ist denn der Alexander?
19:55Prima, wo ist denn der Alexander?
20:09Prima, wo ist denn der Alexander?
20:10Na, junger Mann, wohin sollst du denn gehen?
20:11Nach Zürich.
20:12Du meinst sicher die Züricher Straße?
20:14Nein, ich will nach Zürich.
20:16In die Schweiz?
20:17Mhm.
20:18Ist das nicht ein bisschen weit?
20:20Hier, ich hab Geld, das reicht doch, oder?
20:23Okay, läuft, meinst.
20:25Äußern.
20:36Grüß Gott, Herr Möller.
20:37Frau Waldmann, guten Tag.
20:38Hallo.
20:39Warten Sie auf Alexander?
20:41Ja, warum?
20:42Er war heute nicht in der Schule.
20:43Ich hab ihn doch heute Morgen hierher gefahren.
20:46Er war nicht im Unterricht.
20:47Nein.
20:50Vielleicht ist er schon wieder zu Hause.
20:51Nein, von da komm ich ja gerade.
20:54Das darf doch nicht wahr sein.
20:56Er verhält sich in letzter Zeit so unmerkwürdig.
20:59Ja.
21:00Ich glaube, dass Alexander große Sorgen hat.
21:06Ich denke, ich verstehe, was Sie meinen.
21:11Alexander hat mir erzählt.
21:13Ja?
21:14Dass Sie und Frau Scharnitz, ich meine, er hat irgendetwas mitbekommen.
21:24Frau Waldmann,
21:26nachdem der Mann ausgezogen war,
21:28also nach dieser Trennung,
21:31verstehen Sie?
21:33Vielleicht sollte einfach mal jemand
21:35mit Alexander reden.
21:38Ich hoffe nur, dass ihm nichts passiert ist.
21:41Ich fahr mal los, ja?
21:43Vielen Dank.
21:55Alexander war nicht in der Schule.
21:57Was heißt das?
21:58Ich hab ihn morgens hingebracht
21:59und heute Mittag war er nicht mehr da.
22:01Das gibt's doch nicht.
22:02Hast du mit den Lehrern nicht geredet?
22:04Doch, natürlich.
22:06Er war überhaupt nicht im Unterricht.
22:07Oh mein Gott, was ist da passiert?
22:09Glaubst du, er ist entführt worden?
22:11Nein, nein, das denke ich nicht.
22:11Ich glaube, er ist wegen uns weg.
22:13Unsinn.
22:17Wir hätten längst mit ihm sprechen müssen.
22:19Worüber denn?
22:20Darüber, dass wir uns lieben.
22:22Ach, wie stellst du dir denn das vor?
22:26Soll ich zu meinem Sohn sagen,
22:27bitte verstehe mich,
22:28ich schlafe mit meinem Chauffeur?
22:31Oh, Entschuldige, das hätte ich nicht.
22:33Ich meine, ich sollte...
22:34Es tut mir leid.
22:35Es tut mir leid.
22:47Oh...
22:49Janitz, hallo?
22:51Richard, du bist...
22:54Er ist bei dir?
22:57Oh Gott sei Dank.
23:00Ja, natürlich, das verstehe ich.
23:05Morgen, gut, ja. Danke.
23:08Und?
23:10Er ist zu seinem Vater nach Zürich.
23:15Ich bin so froh, dass ihm nichts passiert ist.
23:53Was hast du denn da schon wieder reingetan?
23:55Das Teil wiegt doch Minimum zwei Zentner.
23:57Ja, und?
23:58Die Maschinen sind für sechs Kilo gedacht.
24:00Aber wo soll ich ihn denn waschen?
24:02Weiß doch ich nicht.
24:03Geh nach Hause, zurück in deine WG, räum das Geschirr aus der Badewanne und schmeiß ihn da rein.
24:08Mann.
24:14Oh, Silvia.
24:16Ich frage mich schon die ganze Zeit, was du da reibst.
24:19Ich suche mir ein paar Stellenangebote aus dem Internet raus.
24:23Ja, die Schüler sind heutzutage unmöglich.
24:26Das macht keinen Spaß mehr.
24:28Nicht für mich.
24:29Annegret braucht einen Job.
24:31Ach so.
24:32Die könnte doch hier arbeiten.
24:34Aber ich befürchte, mein Kombi-Unke nehme ich das nicht.
24:37Der achtet zurzeit sehr aufs Geld.
24:40Wo ist er denn überhaupt?
24:43Am Marienplatz und verteilt Handzettel.
24:44Peinlich.
24:45Was soll ich machen?
24:47Währenddessen habe ich wenigstens zwei Stunden Ruhe.
24:49Ah, Luciano.
24:50Ciao.
24:51Ciao, ciao, ciao.
24:51Ein Kampari, bitte.
24:53Du siehst da ganz so, als ob du Ruhe gebrauchen könntest.
24:56Findest du?
24:57Ja.
24:58Entschuldigung.
24:58Okay.
25:05Du siehst.
25:08Okay.
25:29Hallo, Annegret. Ich wollte mal nach Ihnen sehen. Kann ich reinkommen?
25:36Ja, klar.
25:46Kaffee?
25:47Gerne.
25:48Ja.
25:51Ja.
25:53Ja.
25:55Ja.
25:55Ja.
25:55Ja.
25:59Ja.
26:00Ja.
26:01Ja.
26:02Ja.
26:03Ja.
26:05Ja.
26:06Ja.
26:07Ja.
26:08Ja.
26:09Ja.
26:09Ja.
26:09Ja.
26:10Ja.
26:10Ja.
26:10Ja.
26:11Ja.
26:11Ja.
26:20Ja.
26:21Ja.
26:32Ja.
26:34Ja.
26:35Ja.
26:37Ja.
26:38Ja.
26:52Ja.
26:59Ja.
27:01Ja.
27:01Ja.
27:04Ja.
27:06Ja.
27:07Ja.
27:08Ja.
27:09Ja.
27:09Ja.
27:25Ja.
27:27Ja.
27:27Ja.
27:43Ja.
27:50Ja.
27:51Ja.
27:51Ja.
27:51Ja.
27:51Ja.
28:02Ja.
28:08Ja.
28:09Ja.
28:18Ja.
28:19Ja.
28:19Ja.
28:22Ja.
28:24Ja.
28:25Ja.
28:26Ja.
28:32Ja.
28:35Ja.
28:37Ja.
28:38Ja.
28:39Ja.
28:40Ja.
28:41Ja.
28:43Ja.
28:46Ja.
29:13Guten Morgen, Herr Zaubert. Wie geht's Ihnen?
29:15Wie meinten Sie das?
29:17Na, ich meine, also, wie geht's Ihnen? Geht's Ihnen gut oder schlecht?
29:21Gut. Danke.
29:23Guten Morgen, Herr Zaubert.
29:25Morgen.
29:26Äh, Entschuldigung.
29:31Ich werd dann mal.
29:32Du musst doch.
29:34Das ist alles in Ordnung.
29:36Ja, gehen Sie jetzt.
29:40Bisschen spät dran.
29:46Was ist gegen mich oder was ist mit dem los?
29:48Ein bisschen komisch war schon immer, aber so.
29:56Passenger, Gliedberg von Bosch.
29:59Please proceed, bitte.
30:00Indiegate C6.
30:02Passenger, Gliedberg von Glansch.
30:06Alexander!
30:09Frau Scharnitz?
30:11Ja.
30:11Hallo, Mama.
30:12Hallo.
30:13Danke, dass Sie auf meinen Jungen aufgepasst haben.
30:15Alles klar, Alexander.
30:16Sicher.
30:17Wiedersehen.
30:17Wiedersehen zusammen.
30:19Wiedersehen.
30:19Danke.
30:21Alexander.
30:23Was machst du für Sachen?
30:25Ich hab mich zu Tode geängstigt.
30:30Na, komm.
30:32Hast du Lust, was Feines zu essen?
30:34Danke, kein Hunger.
30:38Mach's mir doch nicht so schwer.
30:40Für mich ist das Ganze auch nicht einfach.
30:42Sieht aber nicht so aus.
30:44Das ist eigentlich der Möller.
30:45Hat er Schiss?
30:48Ich bin gefahren, weil ich mit dir allein sein wollte.
30:51Wir müssen reden.
30:52Es gibt nichts zu reden.
30:53Doch, Alexander.
30:55Nein, ich liebe meinen Dad.
30:56Das sollst du ja auch.
30:59Aber weißt du, meine Beziehung mit Herrn Möller hat nichts mit der Trennung von deinem Vater zu tun.
31:06Er hat mich verlassen.
31:08In den Ferien fahr ich zu ihm.
31:09Hat er denn Zeit für dich?
31:11Ja.
31:12Ja.
31:42Untertitelung des ZDF, 2020
31:47Alexander?
31:52Alexander, hör mir bitte zu.
31:57Du weißt, dass deine Mutter und ich uns sehr lieben.
32:00Habe ich mitgekriegt.
32:02Und du hast was dagegen?
32:03Sie waren mal mein Kumpel und jetzt haben sie meinen Vater rausgeekelt.
32:07Das stimmt nicht.
32:09Das ist eine Sache zwischen deinen Eltern. Damit habe ich nichts zu tun.
32:12Da kannst du auch deinen Vater fragen.
32:15Alexander, ich will auch gar nicht die Stelle von deinem Vater einnehmen.
32:19Wenn deine Mutter und ich zusammenbleiben, kann er dich besuchen, so oft er will.
32:23Und die Sache mit mir, natürlich wird das ja ein bisschen anders sein als früher.
32:29Es wird halt so sein wie in einer Familie.
32:32Die entscheidende Frage ist nur, wirst du das akzeptieren?
32:35Und das möchte ich heute von dir wissen.
32:37Was heißt das?
32:40Wenn du sagst, es ist okay, dass wir drei zusammenleben, gut.
32:43Wenn du sagst, nein, auch gut.
32:47Ich will nur nicht zwischen dir und deiner Mutter stehen.
32:50Weißt du, ich weiß, dass du ihr sehr, sehr wichtig bist.
32:54Was ist, wenn ich nein sage?
32:57Ja, dann gehe ich.
32:58Klasse, dann ist Mama unglücklich.
33:01Wie gesagt, du musst dich entscheiden.
33:03Aber dann auch zu deiner Entscheidung stehen, egal wie sie ausfällt.
33:06Aber...
33:07Nein!
33:08Du kannst nicht einfach immer nur Terror machen und erwarten, dass die anderen reagieren.
33:13Sag, was du willst.
33:16Lass dir noch ein bisschen Zeit.
33:18Denk noch mal drüber nach.
33:20Aber bis heute Abend möchte ich eine Entscheidung haben.
33:37Morgen!
33:39Morgen!
33:41Morgen!
33:41Morgen!
33:53Guten Morgen, Alexander.
33:54Morgen, Frau Waldmann.
33:55Ist der Möller krank?
33:56Nein.
33:57Wo ist denn der Möller?
33:58Weg.
34:00Was heißt weg?
34:01Er hat gekündigt und ist weggegangen.
34:04Wollte das deine Mutter sagen?
34:05Ich habe das gewollt.
34:08Alexander, hast du dir das gut überlegt?
34:10Du weißt, der Herr Möller mag dich sehr gerne.
34:13Ist mir doch egal.
34:21Fragen Sie doch Ihre Schüler, Herr Zauber.
34:23Vielleicht können die Ihnen helfen.
34:26Guten Morgen miteinander.
34:27Morgen.
34:28Sag mal, du warst du vor ein paar Tagen
34:30in dieser ganz tollen Ausstellung.
34:31Meinst du, die gibt es noch?
34:32Ja, natürlich.
34:33Die war super, da musst du hin.
34:34Ja, ich finde die nämlich nicht.
34:36Warte mal.
34:36Warte mal.
34:39Ah, hier haben wir das.
34:41Oh.
34:43Die gibt es ja einen Wochenende in Paris zu gewinnen.
34:45Erst Rätsel lösen, dann Koffer packen.
34:48So ein Quatsch.
34:49Ich habe noch nie was gewonnen.
34:50Na, ich auch nicht.
34:51Aber du bist doch die Mathematikerin.
34:53Minus mal Minus gibt Plus.
34:54Und wenn zwei Pechvögel wie wir.
34:58Ähm, Herr Zaubert?
34:59Haben Sie einen Stift?
35:02Ne, äh.
35:03Wozu?
35:07Zum Schreiben.
35:15Hier spricht ein Sportgewissen.
35:18Hast du mich erschreckt?
35:20Kann es sein, dass du dich drücken wolltest?
35:23Das habe ich total vergessen.
35:24Du lügst.
35:25Deine Nasenspitze wird ganz weiß.
35:28Das lerne ich doch nie.
35:30Nur Mut.
35:30Du hast heute schon deine fünfte Übungsstunde.
35:33Na gut, ich gebe mich geschlagen.
35:35Wo sollst du denn hingehen?
35:36Nur steinige Wege.
35:37Oh.
35:38Ladies first.
35:39Ich kann doch nicht bremsen.
35:41Doch, das wirst du lernen heute.
35:42Vor allem auf den steinigen Wegen ist das sehr gut zum Lernen.
35:48Roland.
35:49Guten Tag, Herr Watzmann.
35:51Was soll der Scheiß?
35:53Äh, wie?
35:54Ich weiß nicht, wovon Sie reden.
35:56Heute Morgen waren die Bullen bei mir.
35:58Klingelt jetzt.
36:00Die blöde Schlampe hat mich angezeigt.
36:03Wegen Vergewaltigung.
36:04Was?
36:06Erzählen wir bloß nicht, dass du davon nichts gewusst hast.
36:08Nein, also das schwöre ich.
36:10Ich sagte eins.
36:12Bring das in Ordnung.
36:14Oder du wirst mich kennenlernen.
36:26Also du wirst mich überall hinschätzt, sag mal.
36:29Das geht aber schon hervorragend.
36:31Das geht doch gut, Mensch.
36:31Vielen Dank.
36:33Mir wird es ein bisschen schwieriger jetzt.
36:34Ja.
37:02Ich will, dass du bleibst.
37:11Komm, wir sagen es nochmal.
37:12Okay.
37:17Ist dir eigentlich schon aufgefallen, dass das nur für Ehepaare ist?
37:21So was gibt es wirklich?
37:23Ja.
37:24Also, wie heißt du denn?
37:26Ja, Waldmann natürlich.
37:27Na ja, klar.
37:28Aber du wirst doch den Namen deines Mannes angenommen haben.
37:31Na gut, dann Waldmann Schmidt.
37:34Na, das meinst du nicht ernst.
37:35Das hört sich an wie Däubler-Kmelin.
37:37Oder Leuthäuser-Schnarrenberger.
37:41Also gut, dann Schmidt.
37:45Silvia und Ralf.
37:47Also was die alles wissen wollen?
37:49Haben wir kirchlich geheiratet?
37:51Ja, natürlich.
37:52Wenn schon denn.
37:54Wo geht denn die Reise eigentlich hin?
37:57In die Hauptstadt der Liebe.
37:59Nach Paris?
38:01Ja, und zwar mit einem Taxi nach Paris.
38:04Nur für einen Tag.
38:05Mit einem Taxi nach Paris.
38:08Weil ich Paris nun mal so mag.
38:10Du schickst das doch nicht weg, oder?
38:12Natürlich.
38:13Umgehend.
38:14Du hast das ganze Kreuzwerdwetzel umsonst gemacht.
38:16Spieler.
38:18Na, ist wirklich so.
38:20Das ganze Kreuzwerdwetzel umsonst.
38:21Der Weinschütz geht schon ein bisschen dick auf.
38:24Oh, bonjourno.
38:24Ja.
38:25Mit einem Taxi nach Paris.
38:28So cool.
39:06Hallo, Herr Zaubert.
39:07Hallo.
39:08Na, das ist ja ein Zufall.
39:10Na, sowas.
39:11Ich wusste gar nicht, dass Sie sich für moderne Malerei interessieren.
39:14Doch, doch.
39:16Ich...
39:16Also gelegentlich schon.
39:20Das ist faszinierend, nicht?
39:25Mhm.
39:29Sagen Sie, Herr Zaubert...
39:30Ja?
39:31Ich habe in letzter Zeit so das Gefühl, als wenn sich...
39:35Ihr Verhalten mir gegenüber verändert hat.
39:37Finden Sie?
39:39Ja.
39:40Habe ich irgendwas Falsches gesagt oder getan?
39:43Nein, nein, ganz und gar nicht.
39:45Das liegt an mir.
39:46Ja, ich bin in der letzten Zeit ein bisschen durcheinander.
39:51Was bringt Sie denn so durcheinander?
39:53Ja, wenn ich das nur selbst wüsste.
40:01Herr Zaubert.
40:03Entschuldigung, ich sage...
40:05Entschuldige Sie.
40:06Ich weiß gar nicht, was mir vorgibt.
40:27Was ist denn das jetzt schon wieder?
40:34Ich weiß jetzt, warum du nicht mehr zur Arbeit kommst.
40:36Es geht mir nicht gut.
40:37Hey, der keinen Scheiß.
40:39Hast den Watzmann angezeigt.
40:40Ja, und?
40:41Aber spinnst du?
40:42Ich habe dir doch gesagt, dass ich ihm Geld schulde.
40:44Was denkst du denn, was er mit mir macht?
40:47Was glaubst denn du, was der mit mir gemacht hat?
40:49Du.
40:51Immer nur du.
40:52Ich denke immer nur an dich.
40:54Was hast du denn davon, wenn du ihn anzeigst?
40:55Ich will, dass der in Bau geht.
40:58Annegret.
41:00Ich bitte dich.
41:03Nimm die Anzeige zurück.
41:07Er macht mich fertig.
41:09Hau ab.
41:10Annegret.
41:11Ich habe gesagt, hau ab.
41:12Ich will dich nie wieder sehen.
41:32Hallo.
41:35Wir haben dich ja so warm gespielt.
41:37Ja, so den Knall haben wir irgendwie noch nicht.
41:39Aber wir haben jetzt schon einen Text ausgedacht.
41:41Bei Müller im Büro um Mitternacht.
41:43Da wird ganz heavy durchgemacht.
41:45Keiner, der den Müller stoppt.
41:47In dieser Nacht wird durchgepoppt.
41:49Das ist geil, oder?
41:51Na ja, also ich meine, ich finde es ja sehr gut, aber Sie wissen, dass ich Herr Müller noch
41:55mal die Generalprobe anschauen möchte.
41:56Und das ist vor der Zeugnisausgabe.
41:59Nicht?
42:00Hm, vielleicht sollten wir dann doch noch mal über den Text rüber gehen?
42:04Ja.
42:05Ja, das wäre nicht schlecht.
42:06Aber so, opa, jetzt kommt Vater Schmidt.
42:10Okay.
42:11Und?
42:18Und?
42:36Get out.
42:54Was ist denn passiert?
42:57Ich habe ihn angezeigt.
43:01Kommen Sie bitte nach Hause.
43:14Jetzt steckt Roland richtig in der Scheiße.
43:17Na und? Er ist doch selber schuld.
43:20Er hat ihn diesen Typen aufgezwungen.
43:24Ja, trotzdem.
43:27Ich wollte halt nicht, dass er das jetzt ausbaden muss.
43:30Vergessen Sie Roland. Sie haben nichts mehr mit ihm zu tun.
43:34Ist leider nicht so einfach.
43:36Warum?
43:37Ja, Roland hat viel für mich getan.
43:41Er hat mir einen Job besorgt.
43:43Tja, toller Job.
43:45Sie finden auch woanders Arbeit.
43:47Und ich helfe Ihnen dabei, wenn Sie das wollen.
43:51Es ist nur was anderes.
43:53Was denn?
43:55Ich kenne Roland schon sehr lange.
43:58Schon über zehn Jahre.
44:01Ich fahre mit ihm zusammen.
44:04Und ich habe für ihn gearbeitet.
44:08Ja, und dann habe ich ihn verlassen, als ich schwanger wurde.
44:13Na und?
44:14Das ist doch ewig her.
44:18Ich verstehe immer noch nicht, was Sie an diesem Kerl finden.
44:22Verstehen Sie es wirklich nicht?
44:23Nein.
44:29Roland ist Annas Vater.
44:33Wie bitte?
44:35Weiß Anna das?
44:37Nein.
44:38Niemand weiß das.
44:40Bitte.
44:40Sie dürfen das keinem sagen.
44:43Versprochen.
44:47Versprochen.
44:48Ja.
44:51Ja.
45:04Ja.
45:10Untertitelung. BR 2018
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